Indiana Tribüne, Volume 14, Number 28, Indianapolis, Marion County, 16 October 1890 — Page 2
sKttSVSS?, lkdisna TribZne. - erscheint gSglich ssd Asn5kgK. CV'""?"-"-" ksit u$ iexBgnu Itnil , Etofi. bit tntaI,.tteSn' S ft m K,.de lulaoota 15 t odkl 85 il pf ot. Per Voft ,gtZchi t 0iatzlul H 2a liOfkZeilt 130 S. Zsevlandgr. JJbZaRspoliZ, Ind., 16. Oktober 1890. Der künstliche Weinbers. Herr Haupt in Brieg in Schlesin Mll die Aufgabe gelöst haben, ein künstlichen Weinberg zu schaffen. Deo selbe ist eigentlich ein großartiges Treib haus und soll baj5.ii dienen, alle Feind des Weines fortusche-uchen, als da sind: Nngleichmäßigkelt der Temperatur. Re gen und Stalte in der Vlüthezeit, Nachtfröste, zu große Dürre und zu anhaltende Trockenheit, Pilze und Schim mel, Vögel und Insekten und die furcht, bare Verderberm, die Neblaus. Herr Haupt hat mehrere Jahre er. xerimentirt und, wie in FachblSnern rr lautet, groLartige Erfolge erzieh Sehen wir uns seinen künstlichen Wein berg etwas naher cn: Auf einer amiäbernd quadratische Bodenflache von 500 Cm., d. h. eis Fünftel Morgen, ist das GlaZhuZ vo 15 Fug Höhe errichtet, dessen Wan?i genau nach yivövu Suden. Osten und Westen orieittirt sind. In der Richtung von Suden ncich Norden sind darin wölf Reihen Doppelspaliere, je 5s Fuß zedes vo:n ander entsernt. aufgestcltt, welche zugleich flach geneigten Dach als Stütze dienen. 'In e:n Erdbeet von 4 Fuß Tiefe über einer Fuß starken Schüttlaze. welche ein Netz von Drain röhren mit Vertikalröhren zur Boden Ventilation enthält, ein Beet, dessen sehr schwere Betten durch Zufuhr von Kalk- und Bauschutt, Sand, verrottetem Dünger. Knochenmehl und Kalisalz locker. durchZässtg und fruchtbar gemacht sind,- pflanze er an jenen Doppelspa liercn 360 Weinstöcke von solchen Sor ten, welche im Rheingau die edelsten Rebensäfte liesern. alio: weißen und rothen Rießlinz, Traminer, weißen und blauen Muskateller und Burgunder. Die Ventilation des Raumes wird außer dnrch mehrere Oeffnungen in den Seitenwänden durch 60 Fuß lange große Klappen im Dach bewerkstelligt, welche durch eine eiserne, mit Schraubenspindel und Kurbel versehene Hebelvorrichtung geschlossen und geöffnet und in jeder Lage sturmsicher festgestellt werden fön neu. Zur Bewässerung der Stöcke die' neu 26 Brausen, die an 4 Fuß langen, von einer Hochwasserleitung herunter hängenden Gummischläuchen befestigt sind. Doch noch ein anderes, wahrhaft geistreich erfundenes Mittel zur raschen und gründlichen Bewässerung führte Herr Haupt in seiner Wemhalle . und seinem Weinberge" ein: den künstlichen Regeuerzeuger. In der Höhe unter dem Dach liegen vier lange kupferne Rohrstränge, die in Entfernungen von 1 Fuß fein gelocht sind. Die durch diese Oeffnungen nach oben austretenden auf steigenden feinen Wasserstrahlen treffen gegen kleine runde Siebe aus Fenster gaze, und werden beim Durchtritt durch dieselben zu feinen Fontainen zerstäubt. Ein tüchtiges Durchspritzen mittelst der Gummischläuche erfordert immer einiae Stunden ; aber nur einen Hahn braucht zuan zu öffnen, und im ganzen weiten Hause rieselt ein sanfter, erlrischender Regen aus der Hohe auf Rebstöcke. Erd reich und Granitplattenstege gleichmaßig hernieder. Die GlaSdecke laßt die Sonnen strahlen ungehindert einfallen, aber nicht ungehindert wieder heraus da die zurückstrahlenden an den polirten, Wänden theilweiZe' gleichsam abprallen und dieser dadurch' zurückgehaltene Theil wieder zurückwirkt und die Temperatur er Höhen hilst. Wenn man einem Glas Hause die nothige Höhe gibt, so lassen sichWemstockc, von dem Maß dcrgegenwärtig . am Rhein gezogenen, darin so gut wie andere Pflanzen ziehen. Die ohne jede etwaige künstliche Hei zung einzig durch die natürlichen Eigen schaften des Glashauses bewirkte Stei gerung der Temperatur läßt sich auf 8 10 Gr. R. über die der äußere Luft bringen Um d:c Stöcke vor dem vcr derblulzen und gefährlichsten Gegner, der Reblaus, zu schüyen, geuilzt es. die Drainröhrcil zu fälu&'n und alle Hahne der' Wasserleitung zu össlien. Der dadurch bewirkten Uuterwasscrsetzunz der Stöcke widersteht dieser Feind bi fnmitfJi4i nitht ittiMm Stitrm itrtft Froste, überflüssigen Regen schützen den künstlichen Weinb.'ri : MaZdach und Wändet gezen etwaigen Hagelschlaz ' feine Trahtzi!t:r ürcr denselben; gegen Dürre und Trockenhelt vie künstliche Regenoornchtung. Der Winzer eines solchen .Weinbergs" ist sein eigener Wettmnachcr und kann der Gefahren aller der unbere.henb.lren Launen und Tücken der gleichgiltigen" oder gm samen Ralvr lachen, welche die Frucht aller Mühen und Arbeiten des Weinbauers mit Bernichtung bedrohen. WaS Herr Haupl erwartet hatte, traf denn auch vollkommen ein. Die Wein stöcke gediehen in denl gleichmäßigen ' warmen Klima vortrefflich. Die Trau ben reiften bis znr vollen Edelreife aus und ergaben schon im Herbst 1885 einen Most, der an reichlichem Zucker und geringem Sauregehalt den im Rhein gau allgemein erzielten Mosten , nicht achstand. Ebenso gediehen die Trauben in nächsten Jahre und in dem ungun fügen ; Jahre 1835 vortrefflich. In diesem' Raum lassen sich 'wenn die Stöcke ihre volle Höhe von 5 M. er reicht haben und bis zur Spitze Tran, ben in strotzender Fülle tragm jährlich ettoa 20 Hektol. Wein erzeugen und die Selbstkosten einer Flasche' edeln WeinS werden nicht mehr als 40 Pf. betragen. . Kein Umstand iü auseben. welch
'"P HTm ll l
- .r - -. i.J
--.r-gW-'i ffiiitttirttli
inrrnTMrtinr,ffTiTtBaga
oen' vollständig fabrikmäßigen Betrieb dieser neuen, die höchsten und gleich mäßigsten Ertrage verheißenden Wein bau's im Großen verhindern konnte. Glashäuser, von solcher Art wie hier über einer Bodenfläche von IjS Morgen lassen sich mit gleichen Aentilations und Bewässerüngs Drainage' und Regen Einrichtungen zweifellos auch über morgcngroßcn Grundstücken errich tcu. Auch in ihnen lvirb die Vegetation schon einige Wochen früher beginnen als im Freien, werden die Reben gegen Maifröste, Regen, Kälte während der Blüthe, gegen Dürre während des Wachsthums der Beeren, gegen naschende Bögel und Traubcndiebe. gegen Nässe während des Reifens, gegen die Neb laus während des ganzen Jahres ge schützt sein, und bis November, Dezem der ain Stock hängen. In seinem 1883 dem ihn besuchenden Verein zur Beför derung des Gartenbaus gehaltenen Bor trag, dem in dieser Schilderung des Haupt'jchen Weinberg" lttanches Technische entnommen wurde, eröffnete der Erfinder mkd Begründer desselben zum Schluß noch dieze lockende Perspektive in die Zukunft : Da nun dieser,Wein bau in ganz Teutschland, namentlich aber auch auf sonst unfruchtbarem, san digem und steinigem Boden" (wie B. dem schlechtesten märkischen), der urbar gemacht und bewässert weroen .kann, möglich ist, so erhellt daraus das große Lanoczkülturinteresse, welches .-der .Wnubau unter Gfos v'ctct. ' Ich möchte diese Uultnr als .Wcmbau d5 Zukunft" beLenchnen. Tcr KthranS des Socialisten, Oeseheö. Die Berichte üb.'r die sochlistische Bezräbnißseiern" des Svcialistenge setzeS lam 1. October) liegen jetzt vor. Danach ging es überall ruhig und fried lich her. Die Zahl der nach Berlin heungekehrten Ausgewiesenen beträgl nur So. In Berlin wurden vier großl Versammlungen abgehalten., Eine bo sonders große Zahl von Arbeitern unc Arbeiterinnen war nach dem Bock (Tern jelhofer Berg) wohl besonders durc den Umstand gelockt worden, daß dort eine Rede August BebelS angekündigt worden war. Schon um 7 Uhr stellt, es sich als nothwendig heraus, deu zu Tanzen freigelassenen Raum mit Tisches zu besetzen, da der Saal im Uebrige bereits besetzt war. Nach einer weiterer halben Stunde war auch der zweit, Saal gefüllt, und im Garten wartetn weitere Hunderte. Das große Arbeiterfest" ' begann punkt acht Uhr. Bis zehn Uhr wechselten Musik Piecen (Proletarierlied) und Vorträge socialdemokratischer Ge sangvercine Arbeitermarseillalse) ; auch im Garten mußten einige Musikstück gespielt werden. Nach 10 Uhr-erschie nen im Garten Bebel. Liebknecht und Auer; ihre Stühle waren fortwährend von Hunderten von Personen umlagert. Die Versammlung, bezw. das Fest, war nicht polizeilich- überwacht; Zagegen waren vor dem Garten zahlreiche berittene Schutzleute vostirt. Wenige Minuten vor zwölf. Uhr wurde auf der Tribüne eine rothe Fahne entrollt, die Musik blies einen Tusch; dann trat Bebel in den Saal, mit lärmenden Hochrufen begrüßt. AuS der Mitte des Saales sprechend, gab er zunächst einen Rückblick über die Entstehung und Geschichte des Socialisten gesetzeö. Das Fallen de4 Gesetzes sei ein Versuch, den der höchste Wille mache. Auf dem Boden des Parlamentarismus werde die letzte Schlacht nicht geschlagen, da Parlament sei eine vorübergehende geschichtliche Erscheinung und an die bürgerliche Gesellschaft gebunden. Aber das Wählen zum Parlament sei zur Zeit das beste AgitatiouSmittel und habe allein das Proletariat zum Bewußtsein feiner Macht gebracht. '..,. Im sechsten Berliner Wahlkreise hat ten sich die Anhänger der Socialdemo kratie in zwei einander gegenüberliegen den Festlocalen, im Eiskeller und in der Norddeutschen Brauerei zusammenze funden. Im großen Saale des Eis kcllerS war ein langer Tisch in der Nähe der Bühne für die-Angehörigen ider zurückgekehrten Ausgewiesenen reservirt. Trotz des Gedränges es waren etwa 000 Personen anwesend ' herrschte Ordnung. Fast an jedem Tische sah man Frauen mit seuerrothen Nellen oder Rosen, die Kinder hatten rothe Bänder im Haar, auch die Kellner hatten ihre Zugehörigleit zur SöcZäldemokratle durch rothe Schleifen bekunden wollen. Em dicker Herr siel ganz besonders durch eine scharlachrothe Weste am, noch mehr bewundert wurde ein Postbeamter in Unisorm. Politisirt" wurde , nir. gends. um so mehr gekalauert.' Nur Uer und .da sah man einen einsamen Ge nossen die Festzeitung" studiren, welche .' rinor sTrtrrirntnr rti! NllttkaiNtt auch scharfe Gedichte auf die Bochume, Magnaten", auf die Spitzel, ja sogar auf die Partei der .Jungen- unter deo Genossen enthielt. Einige der Ausgewiesenen" trugen die zum Andenken au das Erlöschen des Socialistengesetzes geprägte Medaille mit dem Motto: Es werde Sicht.", Kurz vor zehn Uhr erschien der Reich? tagsabgeordnetc Liebknecht. Um zwölf Uhr wurde in der Mitle der Bühne eine rothe Fahne befestigt, welche in einer Inschrift in Goldbuchstaben einen Gruß an die Ausgewiesenen enthielt. Hieraus erhob sich Herr Liebknecht zu einer Anspräche, welche gleich der Bebcl'schen mit nem Hoch aus die internationale cialdcmoNatie schloß. ; Im 4. Wahlkreis hielt (in der Jrauerei Friedrichshain) Singer die Festrede. Interessant waren, die statistischen Angaben über die Zahl .der Opfer des Gesetzes. Von literarischcn Produkten seien dem Gesetz an penodischen Schriften 232, an nicht periodischen 1007 zum Opser gefallen, serner seien? unter dem Gesetz gegen 100 Jabre Ge sängniß ' und Untersuchungshaft von! Sozialdemokraten verbüßt worden, wo bei Sachsen mit 196 Jahren an der Spitze steht, dann folgt Berlin mit 92.
' , 31 , il!: I jT
'H, ftt ' " ' .
' ft"-i'-.';-"v!; ' . :.-. V'.'-'" amnrrTT marsi"- - yamvurg mit öS. Ausgewiesen seien aus Berlin 293, im Ganzen 893 Personen. Das seien die äußeren Wirkun gen des Gesetzes, die inneren aber seien viel wichtiger; das Gesetz habe den ungeheueren Stimmenzuwachs der Par tei verursacht, so daß schließlich die Gegner selbst einsahen, daß man die Ideen nicht mit Polizeiparagraphen be kämpfe. mmmmmmmmlmmmmmmmmmmmmm Der ttatser und die Eisenbahnen. Kaiser Wilhelm II. soll sich gegen, ärtig ganz eingehend mit der Reform beS deutschen Eisenbahnwesens beschäf tigen. Darüber schreibt die Reform" : Wenn es nun jetzt heißt, dag der Kaiser die schwierige Materie der Ta riffragen studirt. so ist , es schon gestattet, die Envärtungen recht hoch zu spannen, gleichgiltig, wer in Zukunft Eisenbahn minister wird. Mit den Verbesserung gen im Kleinen ist eS nicht gethan. Wie der Kaiser zu der Kernfrage jeder Eisenbahnreform, nämlich nr Einführung des Zonentarifs steht, ich bisher nicht bekannt geworden." ' Aber bei der Unbe sangenheitmit ' der der Monarch, wie eine Erfahrung von nunmehr zwei Iah ren gezeigt h)t, an solche Dinge heranzutreten liebt darf mau immerhin Hof sen, daß er, sich bei der Beurtheilung dieser folgenschweren Neuerung von der Schablone freizuhalten wissen wird. Unmöglich kann dem Kaiser entgehen, daß der Zonentarif überall, wo er be steht, nbcrrajchend günstige Ergebnisse geliefert hat. daß er die Einnahmen ge steigert, den Verkehr vergrößert und erlelchtert hat. Das Interesse deö Kai fers jür Eijenbahnsrogeu hecht im Au gen blick so viel, als daß amtliche Erhe buttgen über die Nützlichkeit einer Reihe von Äkefonnforderungen in absehbarer Zeit zu erwarten sind. Solche Ermit telungelt haben bisher, was den Zonentarij anbelangt, gar nicht oder nur in sehr unvollkommener Weise stattgefun' den. Jeder Freund der Sache könnte zunächst damit zufrieden sein, wenn überhaupt nur eine Untersuchung ange ordnet ivicd. Denn die Ergebnissf könnten der guten Sache unter' alle Umständen nur nützen. . CU HetreSverftärknns tu 1 Oeloder. Am 1. October ist das neue Gesetz über die Erhöhung der FriedenSpräsenz stärke des deutschen Heeres, welches der Reichstag im Juni annahm, in Kraft getreten. DaS neue Gesetz wurde im Reichstag itach lebhasten Kämpfen mit 211 gegen 123 Stimmen angenommen. Dagegen stimmten die freisinnige Partei, die Volkspartei, die Socialdemokraten, die Deutschhannoveraner und 20Mitglieder der Centrnmspartei. Die FriedensPräsenzstärke des deutschen Heeres hat demnach in der letzten Zeit folgende Erhöhungen erfahren: - U Januar 1875... ...401,659 Mann 1. April 1831.. .427,274 1. April 1837 463,409 1. Oktober 1890. . ... .486,933 " In diesen Ziffern aber sind die Ossi eiere (20,285), die Einjährigfreiwilli gen (9000), die Militärärzte (1830), die Zahlmeister, Roßärzte. Büchsen macher, Waffenmeister, Sattler und alle Militärbeamten nicht einbegriffen. Zu gleich mit der Erhöhung der Präsenz stärke erfährt der Stand der Dienst pferde eine Erhöhung von 83,202 auf 93,650 Stück. Zur Erhöhung der Friedenspräsenz stärke um 16,574 Mann, kommt eine Erhöhung der Ofsiciercorps um 513 Köpfe, der Militärärzte um 32, der Zahlmeister, Büchsenmacher, Waffen meisser. und N'oßarzte um 97 Köpfe. Vom Jnlanve. Von Port, NorriS, New Jersey, wurden vergangenen Monat 4000 Tonnen Austern verschifft; zur Beförderung, waren 550 Wagen noth' wendig. Die groß e Marsch-Geg end,, der Dismal Swamp, in Virginia wim melt in diesem Jahre von Hirschen und Bären; dieselben sind dort gewisserma ßen geschätzt. - ;" Eine drei Meilen langt Schutzwehr ist bei Sea SMe City, dem jungen Badeort an der atlantisch? Küste, errichtet worden, um die Stadt vor Uebersluthung zn schützen. , Die Schulen in den Trau bendistrikten von San Diego im Staate Ealifornicn sind für sechs Wochen ge schlössen worden, um es den Kindern zu ermöglichen, ' bei der Weinernte zu hel sen. . : . - Bundessenator JoeBrown von Georgia ist einer der reichsten Leute deS Landes. Sein Vermögen wird auf 40 bis 50 Millionen Dollars geschätzt. Dabei sieht er'auS wie ein verhungerter Schulmeister. 1 Geo. W. EhildS Landsitz in Bnzn Mäwr, unweit Philadelphia, ist einer der kostspieligsten in den Ver. Staaten.' , 'Childs, der seine Carriere als "Zeitungsjunge legann, zahlt an Löhnen allein über H1000 den, Monat. Er läßt jetzt einen Stall bauen, der ihm H40,000 kosten wird. ' . " ':' Henry M Stanley, der b e. rühmte Afrika Reisende, wird am 5. November zu 'längerem Ausenthalt in den Ver. Staaten eintreffen. Auf sei ner Vorlesetour durch das Land wird er in einem ' besonderen 'Waggon reisen. Für jede Vorlesung erhalt tz500. I n H a r t s o rd,'?' Con n.,' ver dient sich .ein - ehemaliger Lehrer, ein Mann von '82 Jahren, als Newsboy" sein tägliches Brot. Das könnte bei nahe an deutsche Lehrerverhältnisse , er innern, wenn, in Deutschland ein Lehre? 2 Jahre alt werden könnte. v;;u--;,:. - D i e g r ö ß t e B e u t e a n R o d bensellen in dieser Saison hat der rana bische Schooner Finland-, gemacht, der demnächst in Hictoria eintreffen , wird, -und nach einer an das eanadische Fi sDeret-Devartrment aelanaten Nachrrt
sÄwiH? WVÄ ? . 'Aw; MMUMWSUMfaMMwUiaiilttMl
253t ZZellö im Werths bon $iBf(K)0 in der Behrings-Sce einheimste. JnBaltimore hat ein Rich ter entschieden, daß das Verschenken von Glas- und Porzellanlraarcn an Käufer von Thee nnd Kaffee gcsttzwidrig ist. Händler, welche solche Geschenke oder Preise geben, um dadurch ihr Geschäft zu vergrößern, setzen sich in i-dem Falle einer Geldbuße von nicht weniger als ß50 aus. Die Production von Roh' eisen war im letzten Jahre die größtem der Geschichte dieses Landes. Sie br trug 9.579,779 Tonnen gegen 3,781, 921 im Jahre 1880 und L.052,821 Tonnen im Jahre 1870. Von 1870 bil 1880 betrug die Zunahme in der Produktion 1,728,L00 oder nahe an 85 Prozent; von 1880 bis 1890 war die Annahme 5,798,753 Tonnen, oder über 153 Prozent. Der größteBaum derWelt ist soeben in Fresno County im Staate Californien entdeckt worden. Frank Lomis, ein alter Jäger, stieß bei der Verfolgung eines verwundeten Bären in der undurchdringlichen Wildniß, wo er sich erst mit der Axt einen Weg bahnen mußte, auf eine colossale Fichte, welche in einer Höhe von 4 Fuß ,vom Boden fast 130 Fuß im Umfang maß. Nun find auch die BehSr den von Boston notisicirt worden, daß die Erben Benjamin FranklinS das Testament ihres Urahnen anfechten wol len und von der Stadt die Herausgabe von tz:Z0z741 fordern, bis auf welche Summe die feiner Zeit von FranNin der Stadt vermachten 50l)0 angeschwollen sind. In New gor? richten b i Politiker eine Art von Abendschulen ein, worin unwissenden Stimmgebern Un terricht ertheilt wird, wie sie unter den, Australischen Wahlsystem verjähren müssen, um für die (Kandidaten ihrer Partei zu stimmen. Diese Abendschulen werden scherzhast politische Kindergär ten genannt. Einundd r ei ß i g Millio. aäre. d. h. Leute, die über eine Million und theilweise viele Millionen besitzen, und fünfunddreißig Halbmillionäre, d. h. Leute, die von H500.000 bis t1,000,000 besitzen, gibt es in Denver. Sie sind sämmtlich an Silbergruben betheiligt, und ihrem Einflüsse ist vorzüglich die Ausschließung der mexikanischen Silber bleierze, welche in Schmelzwerken von Texas. Kansas und Missouri verarbeitet wurden, zuzuschreiben. DaS Blei ist dadurch so im Preise gestiegen, daß schon solches aus Europa mit Prosit hat einqesührt werden können. In Muncie, im Staate J )iana. schnappte ein Setzer Namens William Shumm über, während er für die dortige TimeS" einen bluttriefen den Mordbericht setzte, nnd beging Selbstmord. Da derselbe eine völlig unbemittelte Wittwe nebst Kindern hin terlasscn hat, so sollte es uns nicht wun dern, weitn sich ein amerikanischer Ad' vocat fände, der den Schreiber des be treffenden Berichts oder die Herausgeber des Blattes auf Schadenersatz verklagt, natürlich nachdem er sich selbst mit der Wittwe betreffs des ihm zufallenden Löwenantheils der etwa erzielten Summ zeeinigt bar. Eln Ausschuß der Welt ausstellung hat in Washington County, Ky., das Blockhaus, in welchem Abra. ham Lincoln seine Jngendzeit verlebt und sein Vater sich mit Nancy HaukS verhcirathet hat, worüber der Beleg noch im Bureau des Eounty-Elerks vor banden ist, für 51000 gekaust. DaS selbe lvird auseinandergenommen und aus der Weltausstellung in Chicago wie er aufgebaut iverdeiu Vom nuszanve. In Caramanico, in htt Nähe von Chieti lNordJtalien), ei nem Ort von 5000 .Einwohnern, sind unlängst schwere Unruhen auSgebrochen. In der Frühe tauchten plötzlich 600 bewaffnete Bauern auf und bemächtigten sich deS RathhauseS. "Dort drangen sie m die Archive, und was sie an Acten, Registern. Steuerlisten u, f. w. vorfanden, warfen sie auf die Straße, Dann erbrachen sie die Kassen, deren Inhalt sie plünderten. Im Triumph zogen sie darauf durch die Straßen des Ortes, dessen Herren sie ' bis zum Eintreffen zweier Compagnien Infanterie, welche telegraphisch aus Chieti beordert wur den wareu. Die Ursache deS Ausstan des ist in der Unzusriedenheit zu er blicken, von welcher die schon ohnedies sich schwer bedrückt glaubenden Bauern durch eine neue Steuer,, erfüllt, waren. Die Truppen fanden keinen Widerstand, da es die Bauern vorgezogen hatten, beim Herannahen der bewaffneten Machj das Feld zu räumend und sich auf di' Felder zu vertheilen.! v Für unsere Zeit der ausgelösten Versammlungen br'nzt d:e Magdeb. Ztg." eine Erinnerung aus dem Jahre 1853,' als das noch jetzt geltende Gesetz zur, Verhütung deS Mißbrauchs des Vereins- und Vor-fammlungsrechts-erst 'wenige Monate alt war. Damals " hielt ein wissenschastlicher Verein eine Sitzung ab, in welcher die Tagesordnung ein wissen schaftlicher Vortrag beherrschte.'- Da aber im Vorstand .des Vereins auch einige Mediciner saßen welche im Ge roch standen, Demokraten" .zn sein, so wurde die Versammlung von einem Polizeiwachtmeister überwacht." Als der Vorsitzende der Versammlung die An wesenden ersuchte, während deS Vorträges nicht zu rauchen? erhob sich der Beamtem mit .den unumstößlichen Wor ten; DaS Rauchen , ist in Preußen er laubt: ich löse deshalb die Versamm lung auf!" j Die Spionensurcht i st eine Epidemie, eine Art, Influenza, die ;u den entlegensten Orten Ihren Weg findet und bn den von ihr Befallenen in erster Reihe lähmend' auf das Gehirn wirkt. Bei Gelegenheit der französischen Manöver im Departement Nord wurde wieder einmal ein Mann verhaftet, den
man für einen deutschen' Spion hielte Wie..sich uunmchr.. heraus stellt. , ist dn ! , r ' r i '(1 'S -Hl"! 4 , i i!! " " ' .:'. .;,.. ' " J t w
Verhaftete ein häMtoier Zeigtet, Na mens Georges Franoois, der für eine französische Schuhfabrik in Conds sur L'Escant die Umgegeud von Valen ciennes bereiste. Ein ähnlicher Fall hat sich jüngst auf deutschem Boden auf der nördlichsten Spitze der Insel Rügen zugetragen. In den letzten Tagen befanden sich auf Wittow drei Herren, welche mit ihrer fremden Sprache dem sie umherkutschlrenden Fuhrmann recht geheimnißvoll vorkamen ; sie besichtigten das Hünengrab und nahmen Notiz von allen wichtigen Punkten Wittow Z. selbst merkwürdige Steine ließen sie nicht un geschoren. Dies brachte den patrio tischen Rosselenker zu der Vermuthung, seine Fahrgäste könnten Spione sein.
Und richtig, man forderte ihre Papiere. Aber dieselben waren in fremder Sprache abgefaßt und wurden zur Entzifferung uud Begutachtung an competenten Ort t geschickt. Schnell kamen sie jedoch wie oer zurück und wurden den Bejltzern eingehändigt ; die Letzteren waren harm lose skandinavische Altctthumsforscher. I n Frankreich ging vor einiger Zeit das Gerücht, daß das Her; GambettaS, welches sein Freund Paul Bert an sich genommen und aufbewahrt hatte, verloren gegangen ser. Herr Paul Bert sollte dasselbe mit nach Ton kin geführt haben, als er zum dortigen Generalgouverneur ernannt wurde. Nach dem Tode Paul Berts sei dann das Herz Gambettas auf der Rückreise der Familie Bert abhanden gekommen. Frau Paul Bert hat jetzt einem Redac teur des Eclair- mitgetheilt, daß hieran kein wahres Wort sei, und daß da? Kerz GambettaS sich wohlverwahrt in einem besonderen eisernen Schrank in ihrer Wohnung befinde. Sie habe nach -dem Tode ihres Mannes die Freunde des großen Patrioten gebeten, jene kostbare Reliquie an sich zu nebmen, doch sei sie ersucht worden, dieselbe weiter in Gewahrsam zu behalten, bis das Denkmal fertig wäre, welches die Elsaß. Lothringer in Paris in dem Sterbehause Gambettas in Ville d'Avray 1 errichten wollen. Dann soll dort auch das Herz Gambettas seinen endgiltigen. Ruheplatz finden. In Rumänien hat eine Skandalaffäre, bei der es sich um die Auslieferung eines polnischen Flücht lings durch einen rumänischen Beamten handelt, einen Sturm der Entrüstung hervorgerufen. Ein bei dem polnischen Aufstand von 1863 betheiligter Pose, Namens Simonsky, lebte seit jener Zeit als Handwerker in deni rumänischen' Städtchen Dorohoiu, nahe der russischen Grenze, er war mit einer Rumänin verheirathet, und Niemand dachte mehr daran, daß er ein Flüchtling war. Vor einigen Wochen begab sich nun Simonsky nach Farasantzi in Beffarabien, wo er Geschäfte abzuwickeln hatte. Nack seiner Rückkehr erzählte er, die russischen Be hörden hätten ihn als einen Flüchtling erkannt und ihn verhaften wollen; er sei dieser Gefahr nur mit äußerster Noth entgangen. Kurz darauf lud den Simonsky der rumänische Bezirksprafect von Hertza vor, erklärte ihn für verhaf tet und ließ ihn noch an demselben Tage über den Pruth schaffen, wo er von den russischen Polizisten ergriffen und in Ketten gelegt nach Kischineff transpor tirt wurde. Wie sich bald herausstellte, hatten die Russen dem Präfecten und jweier seiner Helfershelfer L500 Gold rubel für diese That bezahlt, was jedoch von der rumänischen Presse derartig verurtheilt wurde, daß die Regierung sosort die AmtSentsetzunz und Verhaf tung des Präfecten verfügte, In Rom steht g e g e n värtig die archäologische Frage" auf oer Tagesordnung. Es handelt sich dabei um die Verwendung einer Sub vention von 50.000 Francs, welchs von der Stadtgemeinde Rom alljährlich für archaologi,che Zwecke gezahlt wurden, aber leider bisher der Wissenjchast recht wenig Nutzen gebracht habeir. Dre römljchen Blätter erzählen jetzt, wie dieses Geld stets in die Taschen von drei oder vier Archäologen" floß, welche für dasselbe in jedem Monat eine Anzahl alter Scherben den Mujeen in Rom zu führten ; bisweilen wurden solche als werthvolle etrurische Funde ausgegeben uud mit Tausenden von Lire in den Ab rechnungen aufgeführt, wahrend sie nachher bei der ersten Prüfung durch Fachmänner als werthlose Thonscherben bezeichnet und weggeworsen wurden. Einzelne Beispiele davon, wie jene Archäologen" die Stadtväter und die Museumödirectionen mit ihren angeb llchen Funden zu dupiren suchten, sind äußerst interessant, da sie die Ver muthung nahe legen, daß man wohl auch die Ausländer, welche in Rom ihren Bedarf an archäologischen Funden zu decken pflegen, seit Jahren in gleiche Weise bedient hat. Herbert B o o t h, der dritte Sohn des Generals der Heilsarmee, zu gleich Dichter, Musikdirektor und Orga ganisator aller Kundgebungen, der Heilsarmee, wurde jüngst in der Con greß Hall, dem Hauptquartier der Heilsarmee in Clayton (Ost-London) in Gegenwart von etwa 7000 Saluti sten beiderlei Geschlechtes mit Fräulein Carrie Schoch, Tochter eines Mayors im holländischen Heere, getraut. Die Braut -selber ist Salutistin und bekleidet in der Heilsarmee den Rang- eines Stabscapitän". General Booth voll zog die Trauung nach den Vorschriften der Heilsarmee, welche' mit den Worten schließt: Die, -welche Gott zusam mengefügt hat, soll kein Mensch ode? Teufel auseinanderbringen." ." Das Gedächtniß deö hundertjährigen Geburtstages Lamartines wird die Veranlassung zu einer Reihe Festlichkeiten sein, die in Macon, der Vaterstadt des Dichters, am 13. October beginnen, wird. Das Theatre Franans wird sich zu dem Gedenktage nach dem burgundischen Städtchen, be geben, wo die hervorragendsten der Societaires der Scationalbühne ' Dich tungen Lamartines vortragen und einen Act des 1850 an der, , Porte - Saint Martin gespielten DrämaS .Toussaiu Louverture" kielen werden.' " 11 ; 7 ' w? ,:. .i Ji
tttTA-,
Votittsche ÜnkSndkgUrWu. Tom Tofirgrart, iit demokratischer Kandidat für da Amt de Sonnt d Auditor. Die Wahl findet m 4. Nodemier ISS0 Satt. Stimmt für IX. O. 8TILTC8, für Eonslh.Clerk. Wahl am Dienstag, 4. November. Stimmt für Gtiavlc "Et Feibleman, publikamsch'r Kandidat für dc Amt des Crimina! Richtn von Marion Courty. JV.. Browii, für Ctreu,t.Richter: Wahl am 4. No. torn&Mrl?90. Rep .Mansche Kandidat für Kommissär dk j 2. D'ft Ut : Fx-ederlolc Ostermeyer.j Für ReprSfentant d?n Marion County : TVort. JT. Mnrlc Wahl am Db nftag, 4. flobrraVr 1893. 8 RlPrSf'Ntant ttoa Marion Co. H B vlaaci. Victor M BnokiiH, j ist remofrcildj Canttvat für da Amt de THlKmetfler. FZr Echtm ister don Mario Csunty, .JTol&n JT. Jofiiifir-xiy Wahl, Dlmftrg, 4. N.demb.r IS?0. Demokratischer Kandidat für CommiFZr de 2. D Vrikt i Mlohael H 3?arrell. -WWWZWWMW ;e THU LÄDIHSf FÄVOHITS. KHVEK ODT OF ORDEIl. If yc.z tlsSre to j-ureba? n in maehiti, aak otic ar t &t yovr place sor tnu5 ad Sri?, i f yc-a etnnt-t fied our Rpent, wrire iret to 'Xkv -2t ddi-ess toyou be owtiamoil WMMWWM WW fcHiCAG- - t3 SQUARE.NX- OALLAS, rc i&u5. o. lizzjpt' t4itit Ml 1 M(H I H.ft. 5An,rm?tg6ca.cAj Äitttat ff antUoapHU: tUlltt OfctffV 0A E315taatn ett.i W N vy , iiinja 1 1 X I4. GssVlkW 4 KW KsZ s BeksW ?Zorddeuefcher Lwyd Z Schnelldamvstt-Lini IH dä pN trnd fiJBWYORE n Tnrze keiseztii, Cittlae Vreife, Ctüe VkUManug. Oolrlobo 2 Co., tto. t vowlwg Ortra ls New Vn?. aifS Metzger, grenze! Vro., 0naI-UgiLwr. JndianaPoN, Snd. Red Star Line. Ver. Staaten und Kömglich Beigifche PoftDampfer. Rzgelmäßige Fahrten zwischen Quiwerpep rnd rew Oork Antwerpen und Vhiladelpbia Vorzüfllicht Beköstigung, gute Vedienuog nnd niedrige Preise. : Nntverpeu bietet Keifende don und nach Deutschland Okfterreich, Frankreich und der Schweiz besonde'e Vortheile. Abfahrt don Ne Vor! jeden Mittwoch ; don Antwerpen jeden Samstag. Die Dampfer die ser Linie sind alle enester CouftrnMon nnd verbinden Sicherheit mit Veqnemlichkeit und Schnelligkeit bei besonder niedrigen Preisen. Nähere bei: . , , Peter rZzkt fc So i Seunal'Agenten, New Vork und Pbiladel phia, oder: Frenzel Brother, Vler. Metzger, Sndiauapoli. Sale Äleikun, Aurera HolbrSu Z u bkzieben durch August Erblich. XtH Phon 1032.
. F K WM ABÄrM? Ässl'Ms Mm& wJi AZ $K42ZZi K5AZ1 Z V? t&zi9 Tlt I i 1 WF MSs xn 1 W . k A 1 kM'WWW Y m& MMMXföl -A M&xwtezp WhJJi& & 135- '$&'&?il7fcJ &?s2J'&ir2 F''li &ttfH yfces JslS- WM?&J3 fr?Srß MKzÄ, L tl tfTTflli i IQ tfS vCtv-tf lis rtN vi 1 m ZDSSWKM U"ÄWMUGW M Mich MMKVZM3 nl5Äi? i'l'l ' SM 'A-ßmM MifeäaSßli 1 Sj fi 1 s- "'' 1 ' töL Sm E rsf DBi'iHlNsfHiWS'fi lWkimu toiljyjallJ
DOMS
"is" i! j W.K., -. . ni ii vit " . i , , lni ' ) "j Ö''' " 'ii IS 11 tT i Itjfc ' "- M l l iV 1 I I :' ? lt K ? J h-"'- VzT" jf Z I i I : I Wt r j"j t .4 V -r l 1 11 1 ' 1 1 1 iiiiiV j2 ff? ;v ril ,: I I 1 1 ;;r-: 1Javz . f W II II llAf V ' '- til'f- ' " - 1 . inw'" 's&!''':'''v:i 'v-f.f, . h4I 'i . tJS-g Iki aViltti-riVl.rfa' Ctmi " - r in- f '
ClNClKfMl(JOH&DAYTOHRjy Die beKe Linie zwischen Cinciirnati, Dayton, Toledo, Detroit, tii EkkN und Canada. Indianapolis, 8t Iionis, Chicago, Miiwaukee, Pcoria, Bloornington Kcoknk, fcisi Westm und Nordeuen. chlatwagen in Necht.ögen nud LtHnsiuHl. vagen in Taahpgen, zkvischen Sineiatl' und odigea Städten. Ticket zn de, kanken in all n Office i den Ver. vtaaleo, Canada nnd Mexiko. tST NöHere Jasormako bei 2. H. Hhland, evl. Agt.. Toledo, O. I. R vlcCrd, e"l. Zt., Jnd'pl. H.S. Rdem. Nor. Pa's. Lgt., Detroit, Mich. S. Vaftable D. P. A., Totedo, Oh'o. W. H. Whütlesey, C. Datztgv, Oiio. . C. B. Hig?tn, S. P. Chattanoogo, Ten. S. S. ason, City Paff. Lgt., Cinnanatt, O, S. P. Slonutz, T. V.V CioeiJnati, O. JH. D. Woodsoro, D,ce PeSs. . Venl' Mgr. S. O. VcTorAiZ. . P. & T. L. Kauft Tickets via die BM, 0, teteoej. i -&lyismit. tiy liim 1 cmc. nach Chicago und dem Nordwkflrn. Abfahrt don Jndiavapoli : U 2Wm Ankunft in Chicago b ZMm li 40Vm , w b löAm Mono vcV Abfahrt don Chicago : 0!Vm Ankunft inJnd'p! 00Nm , 4653m Mouon Act.... m m 10 4 SJtn Frachkzng No. 48 verläßt Alaiamafir. Sard um 7 0S Dm. Ticket.Office z Z!s. 2S Süd Illinois Str. I. Xt Baldwln, Digrickt Vassesier Hatnl. seSöJ, Zg? Stützt öZe TAMBAMA MEE l LWaLKW? WtU U t lüiiiZt zr'd bL L:z!e tUt Qt . X-ouJx, XZZ&'josJklt JX?iTi emu üiwt? ZZ&tzm.mZsti, 'Sfmz&js, rstflc. 3v T4-r TiTtfe- ic Ti.eoui vhhh 4Jii,ii2'riti OeZ Vichsbitt if t:a Clt'n t IU 5u fx ent Qttyl. VU laltx il lesest VtrbeZkKDrzr?. Zed La? öst öetö.di. vö Eik 2 sw S-U 5? KK!!, SreZ. s, ew Lk;ft?SMt ser 1? ctl 'Sahbic 6si55, tstskn Cit, ed lchree m . Xi. KS. jÖalaff, lfiSt kkiee! FgLin,eat. s:K,H,S l,fZtstV ntz Jklnvl di 2bU 0. HM, C1 C,pt. 0i.kö2!,,,. A. R.?ffk, 1 t. tci Dke kürzisie und dlkkttiftk Vlohtt st, Wst, Word. Süd. Vestltoul Zuefjo rn:t den feinke- Parier, LehsinUe. nnd Srei'ewaa.v, mit D p- kikh -uuA niit lek trzuät dleucht. Zit jchö'siea SlZenbadn. ziigk ia der Welt. Die boxml cht efboffeuh tt der Seleise nnd der Machwttie genattea die ßröt? SSn ll'g?e t de xHttt itethf t. Die nz'ge Linie, velchk hr Possaziere roch dem G'ond -en ral tifcot in New Vsrk bringt und ihnen dadulch zwei Stden Zeit spart. Die Slufadrt in Cbleag ermoAl'chi ek.en U'be blick über den Wich'gaa Vvenne Vonleva,d und die schönsten ClrahtN eer Stadt. Die Zvg laufen i den Central Vatzudos don Ci i n a t i, die Union . Depot doa Clevelan d, Vu'faio ad Alb and, ferner St Loui, Peori ä. D.e Office in Indianapolis befindet sich in: No. 1 Oft Wajhmpton Straße, No. 133 Süd JÜinoiZ Straße. vd de Union Äahnb'f, tos Tickets nach ollen The ln t er Tcr Skaaten, Canada nvd MexikA zu den N'ebrigken R ten in bekosmen find, und alle gewünzchke Auikusft crltzci.t wird. Oscar G- isurray, Verkehröoirtktor. D. B. Martin, Gen. Voff. Agent. U. H, Bronson, vilfö Et. Paff. Agent. Jndianavott. Ind. Die grvge Fan Handle Route fSlxiCixcS tSO. 2-s.i5 TnttSilyvLsrQ Baiin 1 0 XltttjlJTiv(X OlnelMZLotiL &u ' Gt XjOuIo Hohn Ift tu KbiSH unh UV Blatt ch OOi CStQ, Clorft nnb Cüb, SukgkZtiÄNkttt DitJ l yroptt Ättdindung yull CsrS zwzschm c&m größer StÄdim. Pittsbnrg, Harrisburg Baltimore W&shington, PhiiadelpMa, New York, Colmabna, fönclnnati, , Indlaii&polli, St. Lonli CM cago &nd Lonisvillo. JWt Bfrt&tUt Ht ya Htt Oaja , fttttf den B&l ertfit. Satt ttiikttfli tle. dr BtTtrflinmi, lefö Cf5iltm 9LM ei dei 0R Crrtag, rflt. Iuy?. Zttt, L,xe:, 2 3 w n 1 1 1 c 8 1 1 c Sta't Kanajtr, tta 2 ff, W tl I i Cia't CcpU tsstat; D .. Bit b.,'l. CtÜ. Xfflat, CCiitait. V.
ZiMMMM v , ,, ,, mm t " mim.Zji .LtiiJri'
vUikvazen, Vsf?Me,ob si, suA vllkt erster ttsße e ittiZtit ßsdes ttU dsch zzixi Zzttwiifot erZer ÄktTi
. ct7 sit 's i 0 iJWrTI
Ä .
H rt- . !ii;ir!liisi;:-iti'l'ir:. ''"f''
I:1filir l4 rn'f ii".,. 0SUMm ffi1. 'ilfili!:'-'
