Indiana Tribüne, Volume 14, Number 28, Indianapolis, Marion County, 16 October 1890 — Page 1
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Nach dem Philadelphia Tagblatt" haben die Teppichfabrikanten genannter Stadt inen gegenseitigen Vertrag unterzeichnet, 40 Prozent ihrer Webftühle für ein Jahr vom 1. November an fiiuftehen zu lassen. Die Webftühle sollen fest verschloffen und versiegelt und von einem Comite von Zelt zu Zeit untersucht wer den. Eine Strafe ist für jede Uebertretung dieses Vertrages festgesetzt und die Contrahenten sind unter Bürgschaft gestellt worden." Der Zweck dieser Maßregel ist ein Steigen der Preise zu bewirken. Wollen unsere Löser einen Augenblick über die Sache nachdenken ? Sie ist zwar an sich einfach genug. Der Fabrikant will größeren Prosit machen, und um dies 'zu können, ändert er künstlich den Einfluß von Angebot und Nachfrage auf den Preis. ES ist eine Privatabmachung zwischen den Fabrikanten, welche keinen Menschen etwas angeht, und aller Wahrscheinlichkeit nach für vollständig gesetzlich gehalten wird und mit der heute geltenden Geschäftsmoral in vollständigem Einklang steht. WaS ist aber dle Folge dieses AbkommenS für den Arbeiter ? Der Fabrikant stellt sich diese Frage allerdings nicht, er zieht diesen Punkt gar nicht in den Kreis seiner Erwägungen. Für ihn ist der Arbeiter nichts Anderes als eine Maschine, deren Thätigkeit man nach Belie ben benützt oder einstellt. In Wirklich keit ist der Arbeiter freilich etwas Ande reS, m Wirklichkeit ist er ein Mensch, der effen und trinken, sich kleiden und wohnen muß, und eine Familie zu er nähren hat. Auf dem Gebiete deS wirthschaftlichen Treibens aber spielt der Menschencharak. ter deS Arbeiters eine sehr untergeordnete Rolle, maßgebend ist bloß sein Maschinencharakter, und willenlos, wie eine Ma schine muß eS auch der Arbeiter über sich ergehen lassen, wenn er einstweilen für künftigen Gebrauch in die Ecke, gestellt wird. Der Stillstand von vierzig Pro zent der Teppichwebflühle bedeutet Ent' lassung von von vierzig Prozent der TepPichweber, bedeutet die Entziehung der Mittel zum Leben für dieselben. Was kann der Arbeiter dagegen thun Nichts. Wie eine Fü.,ung des Schicksals muß er die Anordnung der Fabrikanten ruhig über sich ergehen lassen. Vielleicht findet er andere Beschäftigung, vielleicht muß er hungern. Einerlei, ter Arbeiter ist das Opfer der künstlichen Regulirunz des Verhältnisses zwischen Angebot und Nachfrage zum Zwicke größerer Prositer zielung. Man sagt zwar, daß wir in einem freien Lande wohnen, aber man wird zu geben müssen, daß es eine sonderbare Freiheit ist, welche den Erwerb des & bensunterhalteS für Viele dem Willen einiger Weniger unterwirft, und man wird auch nicht behaupten können, daß die Stellung der so Abhängigen eine sehr menschenwürdige ist. Der Ausdruck sreier Arbeiter" wird Einem bei solch näherer Erwägung gewiß nur als Perst flzge erscheinen. DrshtnaHriteu Inland. W ,tterauNSen. Für Jndlana: Regln. Während bn Nacht wird sich das Wttttr klären; kälter. furchtbares BrandunglÜck. Syracu e, I, 16. Oltobre. Kurz nach Mitternacht brach im Leland Sole! Feutk au?. Eine ia!be Stunde später war da? ganz Gebäude in Jlanr men gkhüllt. DaSstlbt war stchigöckig und brannte vollständig nieder Die in den obtttn StockVtrktN disindltchen Personen konnten nicht olle mehr entkommt, und man schält die Z ihl der Umgekommenen zum mindesten aus fünf undzwanzig. Gerüchte sprechen von sünszlg. Mehrere Personen sprangen auS den Finstern und wurden aus dem Strabenpflaflee zerschmettert. Die Szene war eine grautnhafte. An den Fenstern standen die Menschen, welchen der Weg über die Tnpprn abgkschnittkn war und schrieen um Hilfe. Manche sprangen herab. Andere fanden den Muth nicht dazu und sanken nach wenigen Minuten zurück in da? wogende Flammenmeer Daß Gräßliche der Szene spottet jeder Beschreibung. Einige der Herabsprln. genden wurden von Polizisten in großen Nedtn ausgefangen und entkamen ohne
lebenSgksährllchk Verletzungen. Eine Frau ließ sich an einem Stricke herab, der Strick brannte an einem Fenstersims an, riß und die Frau wurde aus dem Pflaster zerschmettert. Einer Anzahl Personen gelang eS, halbnackt auf da? Dach eines Schuppens zu springen. Eine Frau, welche aus dem fünften Stockwerk in das Netz springen wollte, sprang daneben und wurde zerschmettert. DaS Gebäude war auß?n mit Jire
EScapeS versehen und an den Fenstern' waren Stricke angebracht. Dies setzten auch Viele in den Stand sich zu retten, trotzdem aber nahm das Unglück ine so eutsetzliche Ausdehnung an. Die Telegrapendröhte erwiesen sich als ein grcßeS Hinderniß für daS Anlegen von Rettungsleitern. DaS Feutk war in der Küche auSge brachen und stieg, wie gewöhnlich in solchen Fällen durch den Elevator in die Höhe. Da sich die Treppe neben dem Elevator befand,, so gerieth auch diese? rasch in Brand und so waren in kurzer Zeit alle Wege zur Flucht abgeschnitten. Viele dee Leichen sind nicht mehr er kenndar. Wie groß die Zahl der Umgekommenen ist. wird sich wohl nie mit Sicherheit feststellen lassen Da da Hotelregifter verlogen ist. und sicherlich gae Mancher so vollständig verbrannt ist, daß nichtk mehr von ihm als Ueberrest eines Menschen kenntlich ist. Amerikanische Braumeister. Philadelphia. 15 Okt. Der Verein amerikanischer Braumeister, wel cher seit drei Tagen in Convention hier war. hat folgende Beamte gewählt: Präsident, Christ Schneider von New Vk; Viz pr.. LouiS Frisch von Ehi eago und John Berkenstock von Phila delphia; Schatz., Henry Auer von Chicago; Sekretär, A. HieronimuS von Chicago. Die nächste Convention findet In St. Louis statt. Einhalt Sbefedl gegen den Zucker. Trust New York. 15 Oll Die Supreme Coukt von Brooklyn erließ einen temporären Einhaltsbefehl gegen die Trustee des Zucker-Trusts, um dieselben an der Reorganistrung desselben zu ver hindern. Weitere Verhandlungen sin den nächsten Montag statt. Ein Polizist erschießt den an dern. C h i c a g o. 15 Okt. Die beiden Po lizlsttn Junge und Ma)den geriethen heute ln Streit miteinander und Madden schoß Junge todt. Ausland Der Sozialiften-Congreß. Halle. 15. Okt. Dreitausend Soziaiisten wohnten heute einer Feier bei. Eine rothe Fahne, welche seit zehn Iah ren unter dem Banne deS Gesetzes ge standen hatte, wehte von der Rednertribüne. Herr Beck von Zürich erklärte, daß als er aus Deutschland ausgewiesen wurde, zer die Fahne von Kassel nach Zürich mitnahm und ausbewahrte. In der heutigen Sitzung wurde eine Resolution angenommen deS Inhalts, daß eS Pflicht einer konstitutionellen Regierung sei, dle unter dem Auknahmegesetz abgenommenen Sttasgtlder zurückzu erstatten. Dtlegat Wollschläger von Basel sagte, er schäme sich der seitens der Schweiz den deutschen Sozialdemokratin ange thanen Ungerechtigkeit, doch sei die Schweiz sehr klein und daher dem Druck seitens ihrer mächtigen Nachbaren auSge setzt. Er glaube, die schwtizerischt Re gierung bedaure ihr Verhalten, zu wel chem sie gezwungen gewesen sei. obgleich sie die nicht öffentlich kundgeben dürste. Hieran knüpfte sich eine hitzige Debatte und mehrere Redner ergingen sich derartig ln Schmieden, daß der Avge ordnete von Vollmar die Delegaten im Jnlmssi dir Eintracht aufforderte, sich jeder heftigen Sprache zu enthalten. Der Abgeordnete Liebknecht sagte, das EisenacherProgramm von 1875 de dürft dir Aenderung. Die Forderungen der Sozialdemokea ten schließen Schwurgerichte, kostenfreie Justizpflege. kostenfreien juristischen Bei stand und ärztliche Hilfe ein, veßholb alle Advokaten und Aerzte Staatsbeamte fein sollten. Die sozialistische Partei sei die einzige, welche mit bestimmten Zielen und Zwecken vor da Volk tritt. Zum Schluß sagte er : .Unsere Partei steht auf der Grundlage der Wissenschaft. Wenn wie diese Grundlage-ausgeben, sind wie verloren. Aber solange wir der selben treu bleiben, werden wir besieg bar fein. Der Kongreß ernannte einen Ausschuß zur Untersuchung der Qtreiifragen zwl schen den sozialdemskratischen Abgeord neten und dir Opposition in Berlin. Zu demselben gehören keine ReichStagSabge ordneten oder Delegaten von Berlin.
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Der Kongreß billigte einstimmig, daß die ReichStagSabgtordneten gegen ein allge meine Feiern am 1. Mal waren, sowie ihre Politik bel den jüngsten Nachwahlen. Wie Dtllon und O'Brien entkamen. L o n d o n. 15 Oktob. Während der Prozeßverhandlungen in Tipperary er hielt Hialy eine Depesche, von O'Blken
und Dillon.vorin dieselben ihre Ankunft ln Cherbourp, Frankreich anzeigten. In einem Briefe an daS Blatt : .Uni ted Jreland theilt O'Brien mit. daß er und Dillon ln einemBoote nach einer ziemlich weit vom Ufer gelegenen Jacht gefahren und auf dieser den Kanal nach Frankreich gekttuzt hätten. Sie hatten mit Stürmen und Windstille zu kämpfen, waren mehrmals in Gtsahr von drill schen Schiffen verfolgt und eingefangen zu werden, landeten aber schließlich glück lich in Cherbourg. Die Regierung be müht sich. Diejinigen auefindig zu machen, welche ihnen zur Flucht verhal fen, um sie kriminell zu verfolgen. Allerlei. Der katholische Kongreß in Sara gossa (Spanten) erklärte sich zu Gunsten derWiederherstellung der weltlichen Macht de Papste. In Aleppo sterben täglich fünfzig Menschen an der Cholera. Am 26. Oktober, dem 90. GebuitStage Moltkk, werden In Deutschland alle Schulen geschlossen werden. Dr. Koch hat seine Versuche, die Schwindsucht zu karlren. aufgegeben. Wahrschtinlich sind sie ein Fthlschlag. Der britische Kommandanl in San stbar hat Befehl erhalten, den Sultan von Witu wegen der Ermordung der Deutschen zu bestrasen. i e si cZe ö. 'Der Indianapolis Schweizerbund feiert am 16. November die Grütltfeier in der Arbelterhalle. es- John Adam, der sich In James toi?n. Boone Coucty wegen einer . Ver? führungSklage zu verantworten hat, und von dort durchgebrannt war. ist in West Virginia verhaftet, und gestern Abend hierher gedracht worden. Alle Sorten CarpetS und Oehltuch zu den niedrigsten Preisen, ferner werden CarpetS billig verfertigt bei Wm. Strack. 176 Virginia Avenue. t3 Au St. Loui ist die Nachricht hier eingetroffen, daß Wm. Colman, der Neger, welcher am 16. August In M Collinö' Wirthschaft seinen Rassengenos. sen Wm. Rodelt erschossen hat. dort verhaftet wurde. Detektiv Thornion ist dahin gereist, um den Mörder zu holen. Heute Abend wollte Herr Byium an der Ecke der Washington Straße und Arsenal Ave. eine politische Rede halten, aber das schlichte Wetter wird wohl diesen Plan vereiteln. Hingegen fiidet im Lokale von Peter Fritz an Süd Delawäre Straße heute Abend eine demokratische Versammlung stall. Lulu Chasteen. d.ren Mann Charles dieser Tage eine Scheidung klage gegen sie anhängig gemacht hat. ersuchte im Gerichte um einen Einhalt? besehl gegen denselben nach, damit er seine Habe nicht veräußern könne, ehe der Fall im Gerichte ventilirt Ist. Dir EinhaltSbesehl wurde erlassen, aber ihr Ge such, daß er $l(X) zur Bestreitung Ihrtr GerichtSkoften sofort bezahle, wurde ab gewiesen. Letzte Nacht drangen Diebe ln D. W. Wilson'S Laden ln Acton und stah. len Waaren im Werthe von t60. Der Clerk. Ed. Stuart, schlief zwar im Laden, wurde aber von einem der Einbrecher, dkr ein Neger war, mit einem vorgehaltenen Revolver ingeschüchtert und ver anlaßt, sich ruhig in sein Schicksal u ergeben. Die Schurken baden auch die goldene Uhr deS ClerkS gtstohlen. dktselbe aber auberhalb de Ladens wieder fallen lcssen. Die Konferenz der Behörde der WohltiätkgkeltSanstalten ist noch in Sitzung und die einzelne Delegaten halten Vorträgt übn die dle Anstalten berührenden Punkte. Superintendent Leatberman vom Elkhart County Asyl sprach in einem Vortrag die Anficht au, daß die Insassen der Armenhäuser besser genährt werden, wenn der Anstalt genug Land zur Verfügung gtht um dle Leben. Mittel selbst zuziehen. Superintendent William von hier, stimmte ditsee Ansicht bei und erklärte zugleich, daß die hiestge Angalt statt der 220 Acker Land, über welche sie jetzt verfügt. 400 Acker haben sollte. Auch sei eS nach seiner Meinung selbst vom ökonomischen Standpunkte aus richtiger, nur die beste Qualität Leben. Mittel zu kaufen. , Einige Herren sprachen über die Be it'-'v ; mw$ imW''R -1 '!;' 'Q:ih;
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