Indiana Tribüne, Volume 14, Number 27, Indianapolis, Marion County, 15 October 1890 — Page 3

Neuralgie

ist citt unterbrochener Schmerz tn deu erve, weiH UJmSm dauernd geheilt " wird dmchie An. ruffiftfcfrvLfcSr toeafcuna on St. Jäkobs el. 41Sln Jahr gelitten. Ich litt Un ein Jahr lang an de Vestkgst keLralgischea Schmerzen im Äopfe, doch wurde ich nach sechSmaNzer Anwendung oa St. Jakobs Oel ygLstänviz geeilt. W. A. Bsna, VoeÄ,Nebr. : , . : ' ., : . US SaSelt-Ttr., Brooklya, N. 2U 21. Januar, 138?. Ich hatte neuralgische Schmerzen m der Seit nd litt sechs Monate. Durch die Anwendung rou St. Jakod Oel wurde ich wieder vollsthig hkrgesteUt.-Äichael McGia. 4 - fHE CHARLES K V0C2LER CO.. Illmor,.. ITi gegen sie Krankheiten der: o Brust, der Lungen o und der ZIehle. Nur i Orizinal-Vacktte. Preis, 15 Tentt. VZnf yackete für $l. In allen VHothekea jN Haien, der wird nach Empfang de Betrages sktirersandk. Man adressire: TH2 CHARLES A. V0CELER CO., Battimtra , 131 A Schwache Männer, nAStt 15 vN,LZanneSkrckkt nlSfoftiiUfttbcl Seist ied a erlangen Saschea, svdte lcht vkrumkll, den JugenVfreund" i lese. Das mit UIch Krankenqejchichtk liusnte, nichlich auSikstattkte Werk aidt Ausschluk üb i neues JHktlversakiren. durch Tausende lauerhalb lüe. ,e!t Seit dnk ffitnifißiriina laeu QttAU&ttt Mtrölhlu un) den rr Je I ÜB fern Bonstlnlil mltbtthrTarQf 3i nattra. AU. g rfahn ebenso einfach II ilätf . Jedn seineiz arit. ttc cent in etaray IN icunnt Itl nch erste,klt sra, ,geschi M kt$ nytioot Hlnlh tn ?lx,7a." 83 ej 11. ett Re 1 ott C r ZLepsblikan. lTvuvty Ticket. FurSlerkHey G. StlleS. Für Sheriff : Edward Dunn. FurAnditcr: Lohn W. Brovnmg. 8 Schsjmeißtt : ,: Jzhn I. Johnssn. Für Recorder: Rob.rt E. Grvff. Für Corouer: John M. Churchill. Für Suröehar : Httvey B. Fatout. Für Couniy-CommiZsäre: 2. Diftrikt: Frederick Oftermeyer. 3. Distrikt : Frank W. Stodle. Für Snperlorrichte-? gär de Termin b'ginerd RooemdtttM. Vinson Caiter. Daniel W. Hoive. Für d, Xtmln beginnend Oktober 1892. John E. Scott. F2r Circuikrich?er: Lwin.zston Hovland. F Crimwalrichier: Charles B. Feibleman. Für Staattandalt : Charles L. Holstein. F Legislatur: John E. Clelavd. Willirm D. McCoy, John L. McMafter. Frank I. GrubbS. Hiram B. Howland. L Cong?e 7. Distrikt : John I. W. BiMng'l.Y. ßZr Iot.Nkttsent.'tive bz Vawa, Hancock und Shelby Count'.et : Abraham I. B-ankin. Oe i oZcatlsch. (Zonnty Tic?,t Clnk John N. Wilson. Sheriff: Henry Langenberg. Lnditor: Thomas Taggart. SchaKmkister: Victor Backuö. Necorder. yeterCarson. Corouer: Dr. FrantManker. Surveyor: , Paul Julian Conuttz CovunissZre : S.Distrikt: Michael H.Farrel. S. Diftnkt : Firman Stout. CudiNsrrichier: Napoleon B. Taylor. JameS W. Harper. IPlenY W. Bartholomev. Cirruilrichter: ' Edgar A. Brow n. krlmiasZrichter: Mil lard F. Cor. StaatZanwalt : John Holtzman. Liziklstur : Harvty Mathews. Henry Thiene. J.C.McCloSky. JameS E.McCullough. ZZred.Mack. , Für Somt Repräsentative : JameS B. CurtiS. Fär Cogttb-7.Distntt: K Wm. D. Bynum. ' "t

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Aixenblumen. Von H. Hrold. (!?ortscANK.i Mich? Wo denkst Du hin!" Adrienne lachte gezwungen. Ich würde ihn auch nicht heirathen!" Na na!" Mimi drohte lächelnd mit dem Finger, ich nähme ihn und Du nimmst ihn auch, wenn er Dich nur haben will. freilich mit, dem Heirathen

sind die jungen Herren-nicht so schnell! L . 1 . ' , r ,i f " . I d der Hand, ir )ou uvrigens em Verhältniß haben." , Sie steckte ihr Näscheu in den Blumenstrauß. Die Rosen sind wirklich prachtvoll!" Behalt sie, wenn sie D:k i gefallen! Es ist mein Ernst, Mimi. Was hast Du nur?" fragie Mimi, den Strauß aus der Hand legend, Du bist heute so sonderbar." " Mit Bitten und Schmeichelworten drang sie in Adrienne, es gelang ihr nicht, das verstörte Mädchen gesprächig zu machen. Laß mich'.- bat Adrienne, ich abe Kopfweh. Da, die Rosen dusten mir zu stark !"Sie drückte ihr den Strauß in die Hand und begleitete die Hocherfreute bis znr Thür. Dann setzte sie sich hm und weinte bitterlich. Gregori war eine zartfühlende Nawr; das der gesellschaftlichen Formen bare, geniale Betragen hatte seinen Unwillen erregt. Sich in Adriennes Lage hineinversetzend, wollte er Jaquard Vorwürfe machen. Jaquurd hielt sich die Ohren zu. Laß mir meine gute Laune",bat er, ich danke dem Schöpfer, daß ich sie wiedergefunden habe! Du hast mir schon Angst eingejagt mit Dei ner dummen Befürchtung,' Adrienne sei nicht kräftig. Wenn sie mir genommen würde, ich ertrüge, es nicht! Daß das Leben wieder Werth für mich hat, daß ich mich des Daseins freue, ihr allein verdank ich's. Den Tod im Herzen und die Verdammniß,wollte ich ins Wirths baus zurückeilen, aus dem ich gekommen. Es duldete mich nicht in der Wer? statte, meine unfertigen Arbeiten waren mir ein steter Vorwurf, und die Kraft des Schaffens war mir genommen. Wie Simson hätte ich die Pfosten des Hau' ses erschüttern, sie und mich unter den Trümmern begraben mögen. Da trat Adrienne mir aus dem dunklen Thor wege entgegen in all ihrer Lieblichkeit. Ein Lichtschein ging von ihrem holdseli gen Antlitz aus, wie vom Antlitz der Madonna. Ich hätte ihre Knie um faffen und sie anflehen mögen: bitte für Mich, süße Heilige! Ich -sah ihr nach, diS sie entschwunden, ging zurück in mein Atelier, biß die Hähne ) auf einan der ich will mich rncht selbst loben. Du ha geZehen, was ich fertig brachte. Beruhige . Dich, Lieber V ein sarkasti schcs Lächeln stahl sich unter dem blon den Värtchcn hervor bei allem Realismus, den man mir vorwirft, bin ich doch ein wenig Idealist. Ein Flecken auf ihrer Lilienreinheit würde sie mir entwertlut. Ich werde mich meines Ideals rncht selbst berauben, dazu bin ich ein zu großer Egoist." Er zündete sich eine Cigarette an und sah den blauen Wolkchen nach, welche er in die Luft blies. Sind die Concert billets schon gedruckt?" fragte er plötz. lich. Gib mir 40 bis 60 Stück, ich werde sie unter der Hand verkaufen. Du kannst mir einen Gegendienst dafür leisten.. Umsonst ist der Tod! Schicke Frau Bernard einige Billets uud bitte sie, das Concert mit Adrienne zu desii chen. Ich darf mich dem scheuen Reh nur auf Umwegen nähern, sonst wittert es den Jäger und gibt Fersengeld. Ma dame hat massive Hände, Du ersparst Dir die Claque. Wie ich den Cerberus kirre mache, weiß ich schon. Ich schwöre. Du seiest ein zweiter Paganini und von ihr behaupte ich, sie sei die verkörperte Luna. Und müßte ich allem Schönheitgefühl in mir Hohn sprechen, ich ersuche sie um ihr Vollmondsaesicht und mo dellire es. Man braucht ein Weib nur bei der lieben Eitelkeit zu packen, so hat man's. Merk' Dir das, Giulio. Das edelste ist nicht frei von ihr. Den schlagendsten Beweis dafür lieferte mir Deine schöne Freundin. Hätte ' die Marquise sich nicht geschmeichelt gefühlt Was gibt s hier? unterbrach er sich. Ein Menschenauflauf sperrte die Straße. Eine Dame ist mit dem Pferde ge stürzt", erzählte der Mann mit der blauen Blouse dem Bildhauer, der sich an ihn wandte. Man hat sie für todt ins Hotel getragen Er deutete auf den Palast, der Frau von Stainville gehorte. Was ist geschehen?" fragte Gregori, der den Patois des Arbeiters nicht verstand. Mbarniherziger Gott!" schrie er auf, sie ist mit dem Pferde ge-. stürzt!" .Der schöne stolze Schimmel, welchen die Marquise zu reiten pflegte, lag am Boden, man versuchte umsonst, ihn auf zurichten. Jaquard drängte die Gaffer bei Seite und zog den vor Schreck Gelänmten mit sich fort, am Portier vorüber, die teppichbelegte Treppehinauf. FranLviS kam ihnen entgestürzt. . , , Habe ich Ihnen nicht gesagt, Herr Gregori?" rief er, die. Treppe hinabstümend,' nun haben wir das' Mals heur!" Bon der Dienerschaft war Niemand zu sehen, alle Thüren standen offen. Ein verworrener Lärm drang aus dem Boudoir der Marquise Und' gab Auskunft, wohin man sie geschafft. Jaquard faßte sich ein Herz und öffnete. Komm nur, Giulia, eZ ist nicht so schlimm", rief er Gregor! zu. Frau von Stainville ruhte in halb sitzender Stellung aus dem Tivan, vor ihr kniete der Baron von Beaufort, hielt ihren Fuß' und zertrennte vorsichtig schneidend das Glaccleder des Stiefels.! Versuchen Sie, ob Hie auftreten kow' neu," sagte er, die Hülle abstreifend. " Gebrochen ist der Fuß nicht, ich kann ihn bewegen," antwortete die Marquise. Sehen Sie lieber nach dem Pferde.! Mein armer Almansor!" -Sie erblickt! Gregori , und winkte ihn zu sich heran.

Ich bin nicht so leicht umzubringen, lächelte sie mit bleichen Lippen, ich habe eine Katzennatur. Der Fuß heilt von selbst. Beruhigen Sie sich, ich komme in Ihr Concert. Hat Sigell Ihnen das Geld geschickt, Herr jaquard?" Der Bildhauer dankte ihr und fragte, wie daS Unglück geschehen. Das Pferd scheute vor einer armen alten Frau, die auf ihren Stock gestützt über den Weg humpelte. Sie rief mich bei meinem Mädchennamen an. Ich stutzte. Die Alte sah so verkommen aus, ich wußte nicht, wo ich sie hinthun sollte. Jetzt besinne ich mich auf sie. Viutter Barbe nannten sie die Leute. Sie hatte ein Pflegetöchterchen, ein allerliebstes kleines Ding. Das Mädchen wies mir manche Gefälligkeit, es war so am hänglich. Gern hätte ich gewußt, was aus ihr geworden ist, und hätte die Alte gefragt, wie ihr zu helfen sei." Der Arzt trat ein, gleichzeitig erschien der Baron. Es ist nichts Erfreuliches, was ich zu melden habe. Gnädigste," sagte er, Almansor hat den Vordersuß gebro chen. Die Leute haben ihn mit vielei Mühe in den Hof geschafft. Was b schließen Sie? Die Marquise überlegte einen Augen blick. Sie haben -eine sichere Hand, Baron," sagte sie- dann, ihn fest anschauend, Frangois wird Ihnen die Pistolen geben." Der Baron nickte zustimmend und bis Herren zogen ich zurück. Sie hat kein Herz!" raunte Marion Gregori zu. Mit welcher eisigen Ruht sie das sagte! Frangois wird Ihnen die Pistolen geben." Sie urtheilen vorschnell," fertigte Jaquard die Zofe mit blitzenden Augen ab. Das edle Thier dazu verdammen, die Karre eines Lumpenhändlers zu ziehen, besser todt! Wa3 meinst Du, Giulio?" Ich danke Gott, daß der Schimmel erschossen wird." Wenn man Sie spielen hört, glaubt man nicht, daß Sie solch ein Barbar sind !" Marion eilte, die vom Arzt ge forderten Bandagen zu holen. Das Mädchen hat ein Auge auf Dich," lachte Jaquaro. Dummes Zeug !" erwiederte Gregori ärgerlich, wenn sie mich nicht anredet, ich rede nicht mit ihr." Der Arzt hatte den verletzten Fuß untersucht. Sie sind von einer bewunderungswürdigen Standhaftigkeit, gnä dige Frau," lobte er seine Patientin, die keinm Laut von sich gegeben hatte. Im Hof fiel ein Schuß. Er fühlte ein Zucken des Körpers, die Bandage flog ihm aus dm Händen. Starr und kalt, einer Leiche ähnlich, lag die Marquise auf dem Divan. Es dauerte eine geraume Weile, ehe sie zu sich kam. Ich werde Ihnen eine barmherzige Schwester senden," sagte der Arzt, als sie die Augen wieder aufschlug: er be

fürchtet, es könnte sich Wundfteber ein. stellen. Ich brauche Ruhe, nichts weiter. Morgen finden Sie mich wohlauf," ver sicherte die Marquise. Ich verspreche eS Ihnen." Mit einem Versuch zu lächeln, hielt sie ihm die Hand hin. Kaum hatte er sich entfernt, so raffte sie sich gewaltsam zusammen, erhob sich und trat mit dem verbundenen Fuß fest auf. Stütze mich." befahl sie Marion, der Schmerz läßt sich ertragen, fch will sehen, ob ich gehen kann." Ein Blick auf das finstere Gesicht der Herrin belehrte Marion,- daß jeder Ein wand vergebens sei. Den Arm um den Nacken der Zofe legend, schleppte sich di, schone Eigensinnige mehrere Schritte vorwärts. Der Wille allein thut'S nicht," seufzte sie, führe mich wieder zum Divan. Dort ist etwas vom Schreibtisch gefallen," bemerkte sie, laß mich sehen, was es ist." Marion hob das zusammengefaltete Papier auf und reichte eS ihr. Es scheint ein Brief zu sein," meinte sie.. Wer war in meinem Zimmer?" fuhr die Marquise in großer Erregung auf, nachdem sie einen Blick auf das Schriftstück geworfen. Die Lente, di? Sie herauftrugen, gnädige Frau, sonst Niemand. VUl leicht hat Einer von ihnen den Bnes verloren." Unmöglich! UebrigenS ist eS gleich giltig, wer den Brief verloren hat. Klingle! Fran9ois soll kommen." Du mußt unverzüglich zu meinem Notar gehen," ke?ahl die Marquise dem ; eintretenden Diener, ich lasse ihn bitten, yeme nocy zu mir zu kommen." DaS trifft sich gut!" meinte IranSois, Herr Siegel ist im Salon. Die Svfge um Sie hat. ihn .hergetrieben. Die Leute machen immer gleich aus einer Mücke einen Elephanten. ' . So führe ihn unverzüglich herein!" gebot die Marquise. Decke mich zu, Marion, mich friert." , , Ihre Zähne , schlugen klappernd zu sammen. An Stelle der eisernen Willenskrast war grenzenlose Mutlosigkeit getreten. Lesen Sie, lesen Sie!' rief l sie ängstlich dem Advokaten zu, sobald sie ihn erblickte. Eile mit Weile!", wehrte der kleine alte Herr, ich muß erst zu mir kommen. So schnell mich meine alten Beine tru gen, eilte ich hierher."' Er sank erschöpft in einen Sessel und trocknete sich den Schweiß von der Stirn. . Ich war auf dem Wege zu Ihnen, als mich die Un alücksbotschast erreichte. Nun ich Sie hell und ganz vor mir sehe kann alles Andere warten. Was gibt's denn so Wichtiges?" Siegels kluge, scharfe Auaen funkelten listig hinter den Bril lengläsern: Sie glühen ja wie eine Rose." Die Marquise hielt ihm noch imme? den Brief hin, der Zufall wehte, das Blatt in mein Zimmer," sagte sie, während er las. .... ;,''..,; ;;;,. ; , ; : Siegel ließ den Bnes enttäuscht sinken , Das , ist, mir- nichts .Neues", brummte er. Ich will nur hoffen, daß Achille zur Einsicht gekommen ist. - Er schrieb mir vor einigen Tagen.- Ich hätte es Ihnen mitgetheilt ; Sie müssen aber erst Hals und -Beine brechen, wenn man Sie tu öaule antrsffeu soll"

Kann ich dafür, daß ich nirgends Ruhesinde!" Die Marquise war dem Weinen nahe. Hätte der Marquis gewußt, zu welcher Qual er mich verdammte, er hätte das Testament nicht verfaßt. Wenn Achille nach Paris kömmt, erfährt, daß ich ich die Erbschleicherin, wie er sich ausdrückt, er bringt mich um!" Waren Sie nicht die rechtmäßige Gattin seines Oheims?" fragte der alte Herr zornig wie ein Truthahn. Sollte

Ihr Gemahl Sie. enterben, Achilles wegen ? ' Was hatte er von ihm? Aerger, nichts als Aergcr! Lange genüg hatte der Marquis Geduld mit ihm. Einmal relizt der Struf! Solchen pietätlosen Wisch zu schreiben! Der Undankbare! Mir soll er nur kommen ! Ich weiß am Besten, was der Selige für ihn gethan hat!" Der Zorn, in welchen der Advokat sich hineinredete, gab der Marquise ihre Ruhe zurück. Ich brauche ja nicht in Paris zu leben," sagte sie, die Welt ist groß. Suchen Sie in Erfahrung ; zu bringen, wann der Marquis hier ein. trifft. Und wenn Sie unter der Hand etwas für ihn thun können er braucht ja nicht zu wissen, von wem es kommt, ich ' will mich ja auf das Nothwen digste beschranken.7 Sie haben es in letzter Zeit etwas toll getrieben. Gutmüthig lächelnd drohte der alte Herr ihr mit dem Finger. Die Marquise nickte leise vor sich hin. Schelten Sie nur, ich mache mir selbst bittere Vorwürfe darüber." ' , Sie müssen auch Alles gleich tragisch nehmen ! Was Sie für sich verbrauchen, will nicht viel sagen. Der Bau ist 'es, der so riesige Summen verschlungen hat!" Ein Freudenschimmer verklärte ihr bleiches Antlitz, sehen Sie sich das Schloß an und dann tadeln Sie mich", lächelte sie. Wenn Sie nur Dank dafür ernten !" ,5rcb rechne auk keinen Dank." vorttt.ua folgt.) Tae Heizmaterial der Znknnfi. Man könnte heute mit gutem F sagen: Unsere ganze Cultur und After' cultur ist voil dir Kohle abhängig. Dr: Ereignisse der letzten Zeit haben gezeigt, daß das unter Umständen nicht der an genehmste Zustand ist. Es soll auch hier nicht berechnet werden, auf wie lang, die 5?ohle'nvorräthe der Erde reiche werden, noch wie sie nach und nach in, Preise steigen mögen. Genug, man hat daran gedacht, sich von der Kohle unabhängig zu machen und ein neues ausgezeichnetes Brenn rohproduct im Wasser gefunden, aus dem man fabrikmäßig Wasserstoffgas erzeugt. Wer jemals Gelegenheit gehabt hat, in einem Laboratorium die intensive Hitze des Wasserstoffs kennen zu lernen, wer gesehen hat. daß Metalle, wie Jridium. Platina :c., dieser größten Gluth eines Hochofens spotten, in die Wasserstoffflamme eines Knallgasgebläses gebracht, wie Butter an der Sonne schmelzen. der wird erkennen müssen, von welch ungeheurem Vortheile es für alle Jndustriezweige wäre, wenn aus den uner. schöpflichcn Wasservorräthen unserer Erde durch ein rationelles Verfahren Wasserstoff, d. h. Brennmaterial erzeugt werden könnte. Nun ist vor einiger Zeit in England eine Aktiengesellschaft tVs Leben getreten, welche zum ersten Male Wasserstoff fabrikmäßig erzeugt. Die Idee zu diesem Unternehmen entstand folgendermaßen: Das großartige Jndustrie-Unterneh-mcn, die LeedZ Forge-Company Works" in Leeds. welches sich vornehmlich mit der Herstellung sogenannter venninderter Dampfkesselschornsteine und Ansertigung von geschmiedeten Stahl-Eisen-bahnachsen" besaßt, .brauchte für 'seine hauptsächlich, im Schweißverfahren hergestellten Mctallarbeiten, eine so große Hitze-Erzeugung. daß . infolge erhöhter Ansprüche, die Temperatur der größten Steinkohlengluth. ja selbst die Hitze, her Siemenschen Gasgeneratoren nicht mehr ausreichend war. In dieser Cälamitat wandte der technische Director der Fabrik, Herr Samson Fox, seine Auf. merksamkeit der Heizkraft des Wasserstossgases zu und gründete am 29. September 1837 in den Forge Works zu Leeds den ersten Generator zur Herfiellnng von. Wasserstoffgas im Großen. Die Arbeiten dazu wurden am 29. März 1883 vollendet; von diesem Tage an erzeugt der Apparat stündlich" die colossale Menge von 40,000 Cubikfuß Wasserstoff. Wasserstoff entsteht bekanntlich' dadurch, daß man Wasserdampf über höchlichst erhitzte Kohlen oder andere kohlenstoffhaltige Körper leitet. Diese Me thode ist eS nun auch, welche vornehmlich bei dem zu den Forge Works zu Leeds aufgestellten eisernen Generator Anwendung findet. Die in demselben erzeugte Hitze wird mit Hilfe eines Gebläfes 10 Minuten , hindurch bis zur intensiven Weißgluth gesteigert, worauf daS Geblase entfernt und die Ventile, fest geschlossen werden. Nun wird in den aus diese Weise erhitzten Generator auf die Dauer von 4 Minuten Wasserdampf hineingeleitet welcher sich infolge der hohen. 'Temperatur .in seine ursprüngliche'n Bestandtheile, Sauerstoff und Wasserstoff,' zersetzt. .Die ganze Menge des erzeugten Sauerstoffs verbindet ' sich - aus chemische Weise mit den in dem Apparat befindlichen kohlenstoffhaltigen Körvem, während der Wasser stoff als fertiges Produkt übrig bleibt. Derselbe, wird nun theils sofort aus dem Generator. als Heizmaterial in , di? Feuerung' des, 'großen , . Lancashire Dampskessels" geleitet, welcher sämmtliche Dampfmaschinen des Eisenwerkes mit Dampf? versieht- theils wird er, nachdem er einen sogenannten 'Scrubder" 'passirt chat, wie' gewöhnliches in den Leuchtgasanstalten erzeugtes Kohlengas in einen Gasometer abgeleitet, von wo ' auS et zu Schmiede- und Schweikunaszwecken Anwendung findet.

Ter Rest des Wasserstoffgases aber wird in besonders dafür eingerichtete Reimgungsapparate geführt, wo er mit Hilfe von Eisenocyden von anhaftenden anderen Bestandtheilen gereinigt und zu Beleuchtmigszwecken" geeignet gnnacht wird. Das ganze riesige Etablissement wird mit Wasserstoffgas beleuchtet und es entspricht durchaus allen an ihn gestellten Anforderungen auf das Glänzendste. Der oben betriebene Gaser zeuaünasproceß wiederholt sich alle IS

Minuten und beträgt die auf diese Weise gewonnene Quantität 17590 K ubikfuß rohes und' ö000' Kubikfuß gereinigtes Wasserstoffgas., Der hauptsächlichste Gesichtspunkt, wenn es sich um Einführung eines neuen Systems bei einem Jndustrieunternehmcn handelt, ist natürlich, die Kosten und Crsparnißfrage und in dieser Be zichung übertrifft der Wasserstoff an Billigkeit alles Heizmaterial um ein Bedeutendes. Seine Produktion per Tonne (20Centner) Forderung ist ungefäh: 30,000 Kubikfuß ünd wenn man englischen Berechnungen folgend die Kosten dieser Feuerung mit acht Mark pro Tonne annimmt und den Arbeitslohm mit 3 Mark 27 Pfennig, so findet man daß bei unausgesetzter Produktion die Herstellungskosten des Gases etwas weNiger als 13 Pfennig per 1000 Kubikfuß betragen. Die auf neunmonatliche Arbeit uud gewissenhafte Nachforschung sich stüt zende Erfahrung hat ergeben, daß die Ersparniß durch Anwendung von Was. serstoffgaS in den Forge Works zu Leeds ungefähr 200,000 Mark per Jahr betragen wird. Vou Noslande. Ueber d i e Grü nd e, we lche den Obercercmonienmeifter des öfterreichischen Kaiserhofes Grafen Hunyady, bewogen haben, das Präsidium des Jokey-Elubs in Wien nicderzulegen und ihn davon abhalten, die ihm mehrfach angetragene Wiederwahl anzunehmen, . erfährt die Wiener Extrapost" Nachfolgendes: Einige Vorgänge im Jocken Club", besonders das noch immer dastlöst betriebene "Spiel um hohe Summen haben an höchster Stelle Mißfallen erregt. So oft es aus . diesem oder jenem Grunde zu einem mehr oder minder verhüllten Eklat kam, konnte man entscheidenden Ortes nicht darüber hinwegkommen, daß der Prasidcnt dieses Clubs auch der Träger eines hohen Hofamtes fei, wie man andererseits wieder dem Grafen Hunyady nicht zumuthe, gegen die Vorgänge in den Spielsälen Stellung zu nehmen. Um diesem Zwiespalt ein für alle Mal aus dem Wege zu gehen, hat Graf Hu nyady seine Demission gegebm und wird dieselbe auf keinen Fall zurück nehmen. Der Gerichtshof in Kimerley (Südafrika) wird demnächst Iber das Eigenthumsrecht an einem Diamanten zu entscheiden haben, dessen Beschaffenheit nicht minder merkwürdig ist, als die Umstände es sind, die zu diesem Rechtsstreit führten. Im October 188? kam ein gewisser N. Wilh. Pentz nach dem Detectiv-De-partement in Kimberley und verlangte die erforderliche Erlaubniß, einen Diamanten, den er seit 20 Jahren, ohne seinen Werth und seine Eigenschaft zu kennen, überallhin mit sich herumgelragen hatte, verkaufen zu dürfen. Auf weiteres Befragen gab er. an, .den Stein zum Andenken . von seiner Geliebten, die zu jener Zeit in Heidelberg (Capkolonie) gewohnt habe, erhalten zu haben; weder die Geberin noch der Empfänger hätten den Werth desselben gekannt. Erst jetzt hätten ihn alte Goldgräber darauf aufmerksam gemacht, daß der Stein ein echter Diamant sei. Die Polizeibehörde in Kimberley hielt den Stein zurück und stellte Recherchen nach dem. jetzigen Aufenthalt der Geberin an. . Es gelang auch,. die Dame in der Gattin eines angesehenen Farmers zu ermitteln. .Dielelbe gab zu, Pentz auS ' ihrer Jugendzeit her zu kennen, konnte ' sich aber nicht mehr entsinnen, demselben einen Stein, wie den ihr vorgelegten, je gegeben zu haben. Da tritt nun plötz lich die Schwester dieser Dame 'auf und behauptet, sie habe Pentz den Stein gegeben, den sie s. Z. auf der Farm ihrer Mutter gesunden haben will. Pentz verlangt nunmehr : die Herausgabe des Steines vom Detectiv-Departement und die Schwester verlangt von Pentz die Anerkennung ihres Anspruches Die Entscheidung wird demnächst ' fallen. Der Diamant hat ein Gewicht von 87j Karat und -einen ; Werth von ca. 1800 Lstr., er ist : rosafarbig, Z seine Crystallisation oktaederförmig Er hat nicht die gewöhnlich glänzende Oberfläche anderer Diamanten, sondern ist an allen hervorstehenden Stellen glanzlos imd abgerieben. Er hat zudem zwei braune Flecke, wenn auch nur an der Oberfläche, und ringsherum auch drei Risse. : Doch unterliegt es nach der Ansicht Sachverftändiger keinem Zweifel, c daß er durch Bearbcitung zu, einem völlig fehlerfreien, vollkommenen Diamanten ohne Risse und von rosenfarbenem Glänze in gefährem Gewicht von ?7 Karat gestaltet werden kann. Seme Größe ist un' gefähr die einer großen Wallliuß.' - , ' , ,. . r- : , : ' Rußland scheint das Land der alten Leute zu sein.' Kürzlich berichtete ein Petersburger Correspon-, dent von emem alten Herrn," der in seiner Jugend an dem Sturm auf die Festung Ismail theilgenommen hat und der demnächstigen ? hundertsten Wiederkehr dieses Tages in" vollkommener Rüstigkeit beizuwohnen gedenkt, und jetzt berichtet d: Pariser Matin aus St. Petersburg von einem soeben verstorbenen, fast ebenso alten Herrn, Feodor von Jreimann, der das respectable Alter von 1 1T Jahren erreichte und wahrscheinlich -Iheute noch leben würde, wenn er nicht die etwas ruinöse Angewohnheit gehabt hätte, jeden Abend , vor' dem Schlafengehen eine, Flasche Cognac zu sich zu

Diese drei noch jungen Leute Kamm aus der Schule heute. Und cs möchte Jede gerne. Daß sie gut die Wirthschaft lerne.

5 ort mir zu!" o ruft die Eine, Will Euch sagen, wie ich's meine, Wollt Ihr den D Schmutz, diesen Feind, recht vertreiben, So laßt Euch die tzciUZ LY fcerirfirpilin 1 Hüt fabrkzirt ton csLG" ...y'i ai'A ciMbANK; k

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tiemnen. Der alte Herr, der m Zemen besten Mannesjahren den Feldzug von 1312 mitgemacht hatte und für seine Tapferkeit mit dem Georgskreuze decorirt worden war, lebte in Sackenhof bei Hasenpoth in Kurland. In seinem hundertsten Lebensjahr schloß er seine fünfte Ehe. Er heirathete ein siebzehnjähriges Mädchen und hatte binnen kurzer Zeit die Freude, zwei ihm wie auS den Augen geschnittene Sprößlinge auf den Knien zu schaukeln. Ein gesuu des Land dieses Nußland! In den Cafes des linken Seineufers, fo schreibt man aus Paris, konnte, man seit längerer Zeit einen Knaben von etwa 15 Jahren sehen, der die Gäste höflich bat, ihn in der Gechichte Frankreichs zu prüfen, und, wenn dies geschah, mit staunenswerther Geläufigkeit alle Ereignisse der französischen Geschichte unter Erwähnung selbst geringfügiger Einzelheiten wie am Schnürchen aussagte: Die Kriege, die Feldherren, die Schlachten, die Friedensverträge, Erwerbungen, GeburtStage der Könige, Prinzen, Prinzessin' nen, Eelebrten u. s. w., Alles wußte er. Äußerhalo der Geschichte Frankreichs wußte er ab auch gar nichts. Der Appell an die Freigebigkeit seiner Zu Hörer, mit dem er das Auskramen seiner Gelehrsamkeit zu schließen pflegte, trug ihm eine Anklage wegen Aettelns und Landstreichern ein. DaS Gericht sprach ihn' frei,, und die Gesellschaft zum Schutze , der Minderjährigen will ihn zum Handlungsr'eisenden ausbilden, zum großen Nachtheil für die Geschichte Frankreichs. -Aus London wird gemelbet:, Der Pastor der Christuskirchs i, Birmingham hat die telephonische icr bindung des Gotteshauses mit PrivatWohnungen gestattet, damit namentlich Kranke, .welche den Gottesdienst nicht besuchen können, in ihrem Hause die Predigt anhören können. In der letzten Sitzung des in Paris abgehaltenen Antisklave-rei-Congresses trat Cardinal Lavigerie etwas verspätet in das Versammlungs' local. Als er sich zum Sprechen anschickte, schaute er sich zuerst etwa? um, dann begann er: Es sind heute nicht viele Damen anwesend; daS thut aber nichts, denn so wenig ihrer auch da sind, so können wir doch überzeugt fein, daß das, was wir hier verhandeln, m der ganzen Welt herumkommt. Diese Aeußerung rief allgemeine Heiterkeit hervor ; ob auch die anwesenden Damen mitgelacht haben, davon sagt der Figaro, der die Episode berichtet, kein Wort. Bei Gelegenheit der An. Wesenheit deS Präsidenten Carnot' in Cambrai und des ihm dort gegebenen Festmahls frischt der Temvs folgende historische Reminiscenz auf: Die Stadt Cambrai hat schon lange keinen, hohen Besuch mehr gehabt. Der letzte war der Besuch Karl's X., und der hatte p rate in Cambrai besonderes Pech. Beim Festessen, das ihm die Stadt gab, setzte man ihm den bonapartistisch gesinnten Erzbisch of von Cambrai gegenüber, und dieser machte während des ganzen Diners ein Gesicht wie eine Spinne und aß nicht einen Bissen. Als zum Schluß der Commandant der Nationalgarde ein Hoch aus den König ausbrachte, verwechselte er die Personen, und statt auf Karl X. brachte, er daS Hoch aus aus dessen verstorbenen Vorgänger Ludwig XVIII. Kein Wunder, daß die späteren Herrscher , dem , ungeschickten Cambra auS dem Wege gingen. Diesmal ists aber, wie eS scheint, pyne Verstciß abge ,aanaen. , ?;;":;

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