Indiana Tribüne, Volume 14, Number 27, Indianapolis, Marion County, 15 October 1890 — Page 2
:'!!'': El,:.,,; .y"M':
:ji:;ii..v1:!i6:,l:i! PrKä'fid
i 5 ä 's i
jfTiliir r""" 'ii?,ftfcwrt iritriT8tni ruf " "i - irrnmi Tnr-WM isi&rtmammmmemmmmHm'
Iribfn UflTKi i Otteii - ßöSÜch xtz GOBmZss. ÖVttSBHdSi.STjttüru- oU d? in ZiSe" 1 U lirtl x, och,. Sntzzi..r. 4 r Kotz,. lafBC i? ob ,ntkxÄnat. y,r VT ,ng,!4Utt w ,?,zs,a'! 15 Pf 2a4i. OM: LSS D.NsVdlandSr. JndtanspottS, Ind.. 15. Oktober 1890. Welke und schwarze Kleider. In Berlin ist ein eigenthümlich Streit ausgebrochen zwischen dem Qoru pstorium und dem Gemeinderath dn evangelischen Kirche -Zum heilig 'Kreuzt Das Konsistorium' hatt, vorgeschrieben, daß Mädchen nu? iv s chw arzen Kleidern consirmirt wer den dürfen. Pastor Stage. der Seel' sorger der Kirche zum heiligen Kreuzt hätte aber einige Mädchen consirmirt, welche in Weißen Kleidern zur Con. firmation gekommen waren. Das Kow sistorium hotte davon und ertheilte dem Vaftizr Stage einen Rüffel. Die Folg, davon war. da der Pastor das nächst, Kind, welches in weißem Kleide zm r - . . - . t I .onnrmanon kam, nnever nacy au . t- . fr... rt I schickte, damit es ein schwarzes Gewand anlegen könne. Darüber sind nun die Gemeindemib glieder höchlichst erbittert. Der Kio chenrath der Gemeinde behauptete daß nur er in der Sache competent sei, nicht aber das Consistorium, daß kein in wei. fecin Kleide kommendes Kind zurückge wiesen werden dürfe und daß die G? meinde in der Sache an die Oeffentlichkeit appeliren soll. Der an sich unwesentliche Streit ist insofern von größerer Bedeutung, als gegenwärtig in Berlin eine Agitation besteht, welche auf massenhaften Aus tritt aus der evangelischen Landeskirche abzielt. Allerdings wird diese Agita tion nur unter den Socialdemokraten betrieben. Aber der Streit um die Kleider wird von der antireligiösen Presse derartig aufgebauscht, und die Einmischung des ConsistoriumS wird von den socialistischen, den freisinnigen und auch von den Witzblättern so sehr verhöhnt, daß auch viele christliche Leute in diesem Streite eine große Gefahr fü? die kirchllchö Sache sehen. - ; ; Tie Aossische Ztg. schreibt: ' ' Die Beweggründe für die Verfügung des Consistoriums. dessen Präsident Herr Hegel, der Sohn des Philosophen, ist. werden allenthalben ebenso unzu länglich erscheinen, wie die ganze Maß regel jedwedem Ausländer unglanblich dünken wird. Man eifert jetzt über die Entchristlichunz- der hauptstädtischen Bevölttruttg; man erinnert an das kai serliche Wort: -Dem Volke muß die Religion erhalten bleiben"; man ist in allen ortdodozen Kreisen empört über die Zottaldemzkratischen Aufforderungen zum Austritt aus der Landeskirche. Aber was ist diese neue Kleiderordnung anders als Wasser auf die socialdemo kratischen Mühlen? Würde man sich .wundern dürfen, wenn Familien, denen man die weiß gekleideten Mädchen im consirmirt heimschickt, erklären, nunmehr auf die Confirmation gänzlich verzichten zu wollen? Em Bedürfniß zu der Neuerung ist unerwiesen z sie n einer Principiensrage aufzubauschen, ist durch nichts gerecht fertigt. Es wird weder dem socialen Fneden noch dem kirchlichen Leben Ab. bruch thun, wenn man wie bisher die Farbe des Kleides dem Geschmacke und der freien Wahl der Familie 'überläßt. Ueberdies aber glauben wir, wenn das Cönsistorium schwarze Kleider nun einmal wünschte, daß dann dieser Wunsch auf dem Wege friedlicher und fteundlicher amtsbrüderlicher Einwirkung weit mehr zu erreichen war, als durch ein so rigoroses Verfahren." Ein Held zweier Kriege. . Die Legislatur von New Hampshire beschloß im verflossenen Jahre, in der Stadt Concord eine Statue des berühm ten Revolutions-Generals John Stark zu errichten, welche neben der des gro ßm amerikanischen Staatsmannes Da niel Webster, ebenfalls ein Sohn des Granit-Staatts, auf dem offenen Platz vor dem Staaish'ause aufgestellt werden soll, als Pendant zu der letzteren. Die von Carl Comrads gemeißelte Statue ist jetzt fertig, das Fundament gelegt und die Ausrichtung und Enthüllung wird in einigen Tagen geschehen. Generalmajor John Stark, der Sieger von Bennington. war ein Irland von Geburt und am 23. Augusts 1728 in Londonderrq geboren.' Er stammte aus einer alten schottisch-irischen Fami lie und kam als Knabe mit seinem Vater nackj New Hampshire, wo er auf einer Farm bei schwerer Arbeit und unter allerhand Entbehrungen aufwuchs. Jagd und Fallenstcllen waren die Lieb lingsbeschästigungen des jungen Stark, und gar manche wagnißreiche Expedition in die sernen Wälder hatte er glücklich durchgeführt, bis daö Schicksal' des TravverS ihn ereilte: er . kiel den dianern in die Hände, welche ikn lanae
Zeit gesangen hielten und ihn erst gegen genau über leine Erwerbsverhältnisse ein hobes Lgeld in Freiheit seylen. c ausweisen, und ' erhielt dann, je' nach DaS Lebei- rct:e:e er sich nur durch seine ' Stand derselben, die Erlaubniß,' aus Bravour, welche den Rothhäuten Respect Klasse e:ns, zwei oder drei zu wählen, vor ihm abnöthic'te. z Die Mädchen der ersten Klasse durften Stark zeichnne sich in dem Kriege Lwei Mal ablehnett,W der zweiten ein der englischen Colonisten mit den Iran tnal,die der dritten aber hatten D en zu zosen durch Tapfcrleit aus, focht an der nehmen, welcher sie erkieste. Sosort Seite ron G.'nral Wolie,, bei Quebec nach der Wahl wurde von einem Priester und würde nach dem Friedensschluß von Knoten geschürzt und daö Paar erAachen zum Kapitän befürwortet. Seine hlelt als Brautschztz von dem Gouver Dienste im Revolutionikriege sin) in neur einen Zugftier,, eine Kuh, ein paar die Geschichte ubergeangech SchoTinMchweinetjchpMHühner und einen Jahre 1775 übernahm, er da Com. .Hahn, zwei" Fässer Salzfleich und 11 mando der New Hampshire Brigade und, , Kronen Silbergeldi.,? führte dieselbe zum Sturm aus die . Diese Geschenke waren gewissermaßen Höhen von Charleskown. Er nahm eme.Pramie, welche die fürsorgliche Rebervorraaenden Antbeil an der Schlackt glerung auf das Heirathen aescdt batte.
von Trenton im Jahre 1776 und bei denn die wilden Burschen jener Zeit BenmnÄton'eutschiebrÄitlttner MMG Mlo WchkNnsZAMM
' iilÄife:' -siRP -: l-ik::.r''ECi' tfesd ' !
i
gave v?n Äeg. va freyt ter Feinv, JunaenS", rief er. Wir müssen ihn ? schlagen, oder Wctty Stark t heute Abend eine Wittroe." Und er schlug die Briten, indem er sich selbst an die Spitze seiner Truppen stellte, und nahm Oberst Baum mit tausend hessischen Hilfstruppen geZaw gen. Zum Lohn dafür machte ihn der Congreß' zum General, als welcher er viel zur Bewältigung von Burgoyne beitrug. S!ach dessen Uebergabe wurde er zum Schutz der Grenze nach dem Nor-1 c l. C f, .1... tYi l.fL? ocn gemnoi uno ipaier, ayinglons Armee zugetheilt, mit welcher er an den Schlachten von Morristown undSpring field theilnahm. Stark war ein Mitglied des Kriegsgerichts, welches den Major Andre zum Tode verurtheilte, und zum hohen Lobe hat die Geschichte es ihm angerechnet, daß er dem Geiste der Auslehnuung gegen den OberCommandeur, welcher-durch die berüchtigten Newberry'schen Briefe angefacht wurde, kühn und kräftig ent gegentrat und die Ausführung des Complotts vereiteln half. Als der Friede erklärt worden, war General Stark der Erste, welcher die Nachricht nach New Hampshire brachte. Ein moderner Eincinniti, vertauschte er ohne Besinnen das ' Schwert mit der Flugschar und :oa ' sich auf' seine Farm in Derrysield zurück, wo er am 8. Mai 182 im hohen mm. , , f. Alter von fast 94 Jahren am Schlagfluß - .1. . . .t - P? JC aenorven l t. sem irao oeslno iica JT: . T fL r. unter einer nesiaen Eiche auf einem Hw gel am Ostufer des Merrimac und die Stätte ' ist nur durch eine schmucklose Granitpyramide mit der Inschrift: Gt. John Stark" bezeichnet, ganz im Einklang mit dem einfachen Wesen deZ Helden zweier Kriege. ' ES fehlt an Frauen. Ein Nothschrei dringt auS dem ant oischen Nordwest-Territorium zu unS herüber nicht um Brot und Geld, sondern um Weiber. Das Gebiet ist hauptsächlich von französischen Canadiern bevölkert und hat sich in derselben Weise entwickelt, wie unser ferner Westen. Unbeweibte Canadier sind in Schaaren dorthin gezogen und haben sich Heim und Heerd gegründet, zu welchen jetzt nur das Beste fehlt die grau, der unerläßliche, erhaltende Factor jeder Heimstätte. Um dem bereits sehr fühl bar" gewordenen Mangel abzuhelfen, hat nun der leitende katholische Priester in Calgary einen Aufruf nach Weibern erlassen und anscheinend mit Erfolg, denn schon ln der nächsten Woche wird von Quebec eine Ladung mit, weiblicher Waare nach Calgary abgehen. - . - Die nördlichen, zum Theil recht fruchtbaren Prärien des canadischen GedietS bevölkern sich mit einer wunder bren Schnelligkeit, aber die Ansiedler haben mit des Lebens Nothdurst noch immer schwer zu kämpfen, so daß eö ihnen an Zeit und Lust zu einer be schwerlichen Reise nach dem fernen Osten, zur Brzutschan. gebricht. Der originelle Plan, auf welchen sie verfal len, um sich Weiber zu verschaffen, dürste sich bewähren, denn eS gibt ja Tausende von unversorgten, liebebedürstigen Jung feru in Canada und den Ver. Staaten, hat sie aber der Lächerlichkeit anheimge geben. Man verschreit den Handel in Ontario und Quebec als einen commerce d'animaux domestiques", einen Schacher mit HauSthieren. Doch waö verschlägt das, kann der praktische cana dische Präriebauer doch auf manche Präcedenz für seine Methode zu rückgreifen, denn schon unter Ludwig dem Vierzehnten, alö Canada zuerst besiedelt wurde, ließ dessen vielgerübmter und auch ' vielgetadelter WirthschaftS Minister Colbert die weiblichen Straf anstalten Frankreichs und die übersetzten Bordells von Paris Und Luön lee-ren,umeinemähnlichenNothschrelderdä-maligen Colonisten abzuhelfen, und viele der heute die 9!ase rümpfenden Schreier mögen von jenen weiblichen Deportirten abstammen, mit welchen die Ansiedler ihre liebe Noth gehabt haben sollen. Denn sehr sittsam und häuslich, dürften sie nicht gewesen sein, was schon aus dem Umstände zu schließen ist, daß die Dicksten und Schwerfälligsten unter den' lockeren Weibsen am ersten vergriffen waren, wett sie nicht soviel laufen könnten, wie die Schlanken." " j ; Im Jahre 1672 schrieb Graf Fron, tenac, der Gouverneur von Canada, daß die Zufuhr an jungen Frauensleuten aus dem Heimathslande sehr inö Stokken gerathen sei. Man beeilte sich sofort, dieselbe wieder in Fluß zu bringen. und der Historiker La Hontau gibt eine ergötzliche Beschreibung . von - der, Art, wie über die Köstliche Waare: disponirt wurde. Das Schiff war bis oben vollgepfropft mit Mägdlein" von unterschiedlicher Größe, Fülle und Ansehen. Jede erhielt zwei Kleider, drei Hemden, ein Kopftuch, ein Mieder, vier Paar Strümpfe und alle wurden sie erst auf das Sauberste gekämmt und ge. waschen, schreibt e?. Abends wurden sie eingeschlossen, da sie die Mann schaft nicht in Frieden lassen wollten, und am Tage, durften immer nur je zwölf auf Deck hinauf." Gleich nach ihrer Landung wurden sie züQuebec in der Town-Hall einquartirt, in drei verschiedenen Partien, je nach -... O C I n a uuijiung. er Peiraiysiumae n. r:c .... t . . : - uiußte sich , zuvor bei der. .Directrice n'iii1 ii::ikiii;!ii!:'i!i
- v - - -- ..jtijaiMaimMiMMeaiMBaajjanEaiuua
Megen. Heute bedarf es keiner Prämien mehr, um Eheschließungen zu Wege zu bringen, die heirathslustigen (5algarier geben gerne noch etwas dazu. Auch zwingen braucht man dik canadi schen Junggesellen nicht, wie ihre VorVäter im 17. Jahrhundert. Damals waren die Eltern bei Strafe gehalten, ihre Kinder zu verheirathen, wie denn auch jeder junge Mann, welcher vor dem zwanzigsten Lebensjahre ehelichte, zehn Pfund Sterling als Preis erhielt, und jedes mannbare Mädchen unter 17 Jahren Zwanzig. " r:': : r Wie grundverschieden die heutigen Zustände von den damaligen - sind, be weist die Thatsache, daß, einer Proklamation deZ Gouverneurs des NordwestTerritoriums entsprechend, nach welcher Väter von zwölf und mehr Kindern eine Ländschenknng von 100 Acres erhalten i m .' r . . -r . sollen, vereus uver wvu npptlcanonen registrirt worden sind, welche einen Be völkeruugszuwachs von ca. 15,000 Seelen garantiren. Sechs Monate ohne ViSmarcr. .Sechs Monate Reichskanzler und noch keine Beleidigungsklage" so ruft ein freisinniges Blatt aus und kenn zeichnet damit recht treffend' , den Unterschied der Methode zivischen Herrn' von Caprivi und seinem, bekanntlich mit gedruckten Strafanträgen operirenden Vor gänger. Der Wechsel der Dinge geht aus diesem Verschwinden der Processe und Verurtheilungen' wegen Kanzlerbeleidigung einleuchtend hervor und es muß ergänzend hinzugefügt werden. daß in der gleichen Zeit wieder einzelne Personen, noch ganze Parteien, wie es früher fast täglich geschah, officiell oder ofsiciös, als .Staats-- und Reichsfeinde" oder verächtliche Subjecte an derer Art bezeichnet worden sind. Es ist ein gegen früher fast idyllischer Zu stand eingetreten, rührend für manchen Patrioten, der sich Jähre hindurch fort gesetzte - brutale Verunglimpfungen ' zu Herzen genommen hat. Die Methode hat sich eben geändert. Die geringen Aenderungen des Curses, die eingetreten sind' haben auf die Verbesserung der politischen Sitten keinen Einfluß. Damit ist auch der Beweis erbracht, an wem die Schuld an dem früheren schimpflichen Punkt der Verhetzung un politischen Verfolgung lag. ; ES hat immer Menschen gegeben, die, wenn sie auch die officiöse Kampfart Bismarcks nicht zu vertheidigen vermochten, sie doch wenigstens zu entschuldigen snchten durch die Kampfesweise der Redner und der Presse der Oppo sition. Nun, die Wortführer der Opposition sind dieselben wie früher, die Presse ist auch dieselbe, ihre Ueberzcu gungen und ihr Programm hat sich nicht verändert, sie stehen der Politik der Regierung im Wesentlichen heute noch so gegenüber, wie früher, nur Fürst Bismarck ist gegangen und daS allein hat genügt, den politischen Ton und die Sitten gründlich zu bessern. Vom Anlanve. Eine Heerde Rindvieh ist im nördlichen Stadttheile von Manchestcr, N. H.,' von der Lungett-Tuberkü-lose ergriffen worden und die Emwohner der Stadt enthalten sich deshalb des Genusses von Rindfleisch und Milch, bis eine Untersuchung stattgefunden hat. In Onkel' Sams Armee, der Äusreißer-Armee, wie sie schon tref send genannt worden ist, dienen fast eben so viele Ausländer als Hiergeborene. Das Ausreißen betreiben die Engländer, Jrländer und Amerikaner am meisten, die zuverlässigsten und besten Soldaten Onkel Sams sind natürllch die Deutschen und Schweden, So heißt es in dem Aufsatze eines Fach mannes in Harpers Weekly." ' - Schon haben die tonang ebenden Damen die kurze Jacke bei Seite geworfen, und huldigen dem halblangen Jacket, welches keineswegs die Koketterie ausschließt. Man trägt diese Jackets mit ..krausen Vorhemdchen aus Seide oder steifen ChemisetS mit meißer Weste, selbst ein Jacket aus mehreren' , Reihen , plissierten Seidentülls darf zwischen den' breiten Revers herVorschauen.' " ' ' Ein O pfer seiner Ünvorsichtigkeit ist der Student C. E. Zveen von der Universität' in Wooster, Ohio, geworden. Derselbe wurde im Laboratorium in seinem Blute ' schwimmend völlig bewußtlos . aufgefunden. Die herbeigerufenen Aerzte fanden, daß sein iPesicht in schrecklicher Weise zerschnitten war, Lippe und' Nase, waren fast ganz weggerissen, Der Verunglückte, war, im Laboratoriums ' mit chemischen ,. Experimenten beschäftigt, als plötzlich eine der GäS-Retortm' explodirte'und rtm arößes spitzes Stück Eisen ihm" in'S Gesicht geschleudert- wurde. Wenn 'auch die Verletzungen nicht tödtlicher Natur sind, so wird der junge Mann doch für sev ganzes Leben, entstellt -sein Her H e rz og und die Her' zoln, von Marlborough (Letztere verwittwet gewesene Hammerslough) langten dieserTage mit dem Dampfer Teu tonlc" in New SorZ an .und. wurden von, einigen Freunden empMgen Der Herr Herzog ergriff,' sobald der Dampfer an seinem Dock festgelegt worden war, zwei mächtiges Reifttaschcn s und' wollte sich schleunigst an's -Land 'begeben wurde ?ber von den Zollbeamten: aufgehalten, welche erklärten,, erst, seine Taschen nach steuerbarer Waare . untersuchen zu müssen.. V Während dies geschah, hatte ein 'Berichterstatter eine , Unterredung mit dem' Herzog,, der! dabei erklärte, , er habe noch keinen bestimmten R festg e'etzt, werde aber vielleicht eine kurze Reise nach dem Westen '' machend ; Nachdem ' das 'Gepäck von den Zollwächtern untersucht worden war, bot der Herzog seiner Gemahlin den Arm und geleitete sie nach einem Wagen, ' in welchem das ; Paar nach dem Wtndfor Hotel fuhr. ' jEine ne u e R e e l am e - Methode hat ein sindiger Newarker , Geschäftsmann ausgehttktt Ein! dortiges ' Blatt ' ichreibt : Der Vrieträaer brachte gestern ,
Morgen in viele Ä?oynnngen prommeuter Geschäftsleute :c. hiezizer Stadt Briefe, welche von zarter Hand geschieben waren, und durch Blumen, auf denen Tauben saßen, u. a. m. verziert waren. Zitternd öffnete die Hausfrau, da der Ehegatte zu solch früher Stunde noch im tiefen Schlummer lag, das Couvert und bekam folgendes auf das feinste Briefpapier ' Geschriebene und von Katie, Jsabella und anderen S!amen unterzeichnet, zu lesen: Nimm die Geschenke, die Dil mir gabst, zurück, denn Deinem Betheuerungen - sind falsch. Du liebst.mich nicht. Ich habe deshalb dem und nun kommt Name und Niim mer des Geschäfts an Marketstr. meine Zuneigung-geschenkt, weil er so schöne Halsbinden Hüte ,u. s. w. für Herren hat." Hätte der Händler die Schmeichelnamen gehört, welche ihm aus Frauenmund, zu Theil wurden, wahrscheinlich würde er es, bereut haben, die Briefe abgesandt zu haben. Wie ein Drummer als Hebe amme fungirte, darüber wird aus Paris im Staate Texas berichtet: Als der westwärts gehende Texas- und PacisicZug neulich die Station Clarksville 30 Meilen von Paris erreichte, gerleth eine auf dem Zuge besindliche .Dame in eine Lage, die das sofortige Einschreiten eineS Arztes erheischte. Es ' war eine Frau Dolan aus Gibson, Tex Auf dem ganzen Zuge konnte man keinen Doctor finden und guter Rath war. theuer. Da erschien als Retter in der Noth der Geschästsreiscnde einer Louisviller Firma, Herr F. G. Coblenz. Die Car wurde schleunigst in ein Privathospital umgewandelt, und Dank der geschickten Hilfeleistung des Commis Voyageur aus der Stadt an den Fällen, den eine farbige Frau unterstützte, wurde FräU Dolan m den Stand gesetzt ihrem Gatten von Paris aus die Ankunft eines kräftigen Buben telegravhisch mittheilen u können. Frau Gibson besindet sich zetzt in Paris in einem Hospital..! Dem Doo tor" Coblenz werden seine - Freunde, wenn er nach Hause kommt, jedenfalls einen ehrenvollen Empsang bereiten. Gefährd' die Photog ra phien der drei Schwestern Levey, welch' letztere gegenwärtig im New Forker Park -Theater auftreten, die Maralität der Stadt?" Diese Frage wird demnächst in den New Forker Gerichten zur Entscheidung gelangen. Unter gewöhnlichen Umständen würden woyl die bezeichneten Photographien , unbeanstandet Jassiren, - die jungen Damen haben sich jedoch in dem Kostüm, in welchem sie im zweiten Akt auftreten und das im Wesentlichen in Tncots besteht, photographiren und die Bilder in Ladenfenstern zc. ausstellen lassen, wodurch die Sache, wenigstens in den Auen des Herrn Anthony Comstock, einen moralwidrigen Anstrich erkält. In seiner Eigenschaft alö Agent der Gesellschaft zur Bekämpfung von Laster und Unmoralität", hat er die Ladenbesitzer, welche' die erwähnten Photographien in ihren Schausenstern. ausgestellt, hatten, ,zur Entfernung derselben aufgefordert. Er ist jedoch auf Widerstand gestoßen, da die Verwaltung des Park , Theaters durch die Rechtsanwalts' Firma Howee Hume.n gerichtliches Verfahren gegen ihn eingeleitet hat, um die Entfernung der Bilder u verhindern. D äö Wet trennen auf hoher See zwischen dem Teutonic" und der Cito of New York" wurde zu Gunsten Letzterer entschieden. Sie machte die ganze Ueberfahrt in ö Tagen,. 21 Stunden und IS Minuten, während der Teutonic" S Tage, 22 Stunden und 19 Minuten brauchte, verlor also das Rennen um eine Stunde. Nach der staatlichen" Zählung beträgt die Bevölkerung von New Jersey 1,441,017 Einwohner, eine Zunähme von 309,901 iu10 Jahren. vom NuSlande. Die Budget-Commission ber franzosischen Deputirtenkammer hat folgende, merkwürdige Ausstellung der Pensionen gemacht, welche der Staat den Opfern der verschiedenen politischen Wandlungen Frankreichs auszahlt.- Im Allgemeinen hat jede der ''aufeinander efolgtenMegierungen die von den vorangegangenen zugebilligten Pensionen getreulich respectirt. , ES siguriren im Budget: Pensionen für Senatsren des Kaiserreichs . 48.000 Fred. Pensionen in Folge des Wiener Friedens .. . .434,211 " Pensionen aus der Zeit . Ludwig XVIII. und Karl X.......... 15,000 Pensionen ans der Zeit , Louis Philipp's.... 41,225 Pensionen an die Permündeten der Juuii tage 1848.. i..... 146,975 Pensionen aus . dem ; zweiten Kaiserreich.. ' 132,000 . Pensionen. an die Opsec . . des 2. December... 6,553,260 Pensionen an Verwnn-, , ;(,:,,' v .. ,, . dete deS Febr. 1871 198,000, Man schreibt ans PariS: Die Alimentation, Zeitung für Fleischeret, Bäckerei, Fragnerei, Eier, Butter und Käse, gibt über ein Diner, mit
darauffolgendem' Empfang beim. Präk?tB ' fl-f.tf . ' i ift-A miStt tbVtltfcti VlkilVl CiiUU9 , Vr V IVkfcVVil 400 zum Diner Eingeladene und 3000 Personen bei der - Meceplion" voraus'' gesetzt. . iDa stellen sich? die 'Kosten' wie folgt: Für das Diner pro-Kopf 35 Frcs.. macht . 14,000. Frcs. ; . für das Büffet beim , Empfange 1500 , Flaschen Champagner zu 10 FrcS.. macht 15,000 FrcS.; 500 ' Flaschen Bordeaux zu 6 FrcS.. mächt 3000 FrcS:? 200 Flaschen Bier zu 60 Cent., 120 FrcS. ; Chaud. froid von Geflügel, 110 Kapaune zu 6 FrcS., 900 FrcS.; 5000 Sandwichs S0 Cent., 1500 Frcs.;. Gelatine von Geflügel ,, und , Trüffeln , 50 Frcs., 3000 Frcs. ; 50 Kilo Zuckerbäckerei. 7 FrcS., 350 Frcs. - Eis-Limonade ,c 1500 FrcS. . Sammt drr. Musik, Blumen und Beleuchtung kann, matt 40- bis 60,000 Francs für den Abend rechnen. Klerikale und monarchische Blätter, wie
SSJgggjt
Casjagnac's Äutorite", werfe inFotge dieser Enthüllungen Herrn Camot Schwelgcrci und Vollern vor. Aber das? die Kaiserin Eugenie und Napoleon I II., um dem Volke die Lasten für die Tafel zu erspare, in der Volksküche gegessen haben, davon hat man während ihrer ganzen Regicrungsdauer kein Wort gehört. Ueber den Tod des Stabsarztes Tr. Wolf, der auf einem Zuge vom Togagebite nach Dahomey in unbekannter Gegend gestorben ist, berichtet Hauptmann' Kling in einem Bericht an die Mittheilungen aus den deutschen Schutzaebicten" : Wolf war schon vor mehr als sieben Monaten mit ? dem größten Theile der Leute und den werthoollsten Tauschartikeln nach Da yomey aufgebrochen, ohne daß wir m der ganzen langen Zeit auch nur irgend etwas von ihm hörten. Endlich, am 20. November, brachte eines unserer Arbeitsmädchen, das behufs Einlaufe in Blitta gewesen war, die Nachricht, das sich Wolss Karawane in Difoli.eine Tagreise hinter obigem Orte, befände. Von Wolf selbst hatte sie nichts geHort. Wirklich trafen auch eine Stunde später Sankurn. der Trompeter sowie ein Adeli - Neger ein, welcher in der ersten Zeit als Führer gedient hat. Wf der Station ein; sie sagten, dajz Wolf todt sei, und dajz die Karawane am nächsten Tage eintreffen werde. Am nächsten Morgen rückte die letztere iu ziemlich traurigem Zustande ein. , Zwei Leute waren unterwegs gestorben, der Inhalt sämmtlicher Kasten war geplündert und gestohlen, nur leere Koffer, ungeladene Waffen und zum Glück auch die Jnstrumente kamen zurück. Da die Schuld des Dolmetschers Hardesty, welcher sich nach Wolss Tode fünf volle Monate umhertrieb und sämmtliche Sachen stahl s ,i . r - . r . . . r ' uno verzcyieuoerie, onenlunoig war, 1,0 ließ ich ihn fesseln und nahm ihn nach der Küste mit, von wo er nach Kamerun deportirt wurde. Es waren zwei trau! rige Tage, die ich noch auf der Station verbrachte. Das Andenken an den so jäh Dahingeschiedenen, das Ordnen der Sammlungen und deS Nachlasses, die ganz ungenügende Verpflegung, das Geheul der klagenden Neger, alles das wirkte sehr nachtheilig auf seinen körperlichen Zustand. Den 300 Kilometer langen Weg nach der Küste legten wir dann in Eilmärschen in 12 Tagen wrück. Ein höflicher Dieb bie. tet der rumänischen Presse Stoff zur Unterhaltung. Auf dem Landgut eines der besten Schützen Rumäniens, des Herrn v. G., war kürzlich ein aus Oesterreich stammender Anstreicher beschäftigt, nach dessen Weggang ein Revolver und eine Kiste feiner Havanna-Cigarren vermißt wurden. Ter Verdacht fiel sofort auf den Anstreicher. Bald entdeckte man, daß aus den Schränken des großen Saales, in denen neben anderen Werthfachen auch die vielen auf Schützenfesten erzielten Gewinne des Besitzers ausbewahrt wurden, zahlreiche kleinere Preise entwendet waren. Herr v. G. war übet den Verlust dieser Dinge, an welche sich meist sehr angenehme Erinnerungen knüpften, untröstlich, aber alle Be mühungen der Bukarestcr Polizei konw ten ihm die Spur des vermuthlichen Diebes nicht zeigen. Da erhielt denn der Bestohlene vor einigen Tagen zu seiner größten Freude folgenden Brief: Pest, 4 Sevtember Ser Geerte Herr v G... ich sende ihnen Hiermit die Pfandbriefe wenn Sie Lust haben so Legen sie sichs auf das was ich gedan habe thut mier freilich ser leid aber denken Sie nicht von mier Schlechte als ich bin hüten Sie ettvas bares Geld gehabt so häte ich mier nach Gutachten ctwaS mitgenohmen doch ich war doch so galant und Semtliche Sachen unberirt zu lasen die fier ihne fileicht Historischen Werth haben. Sie bekomen aleS zurik bis an einen Revolver den den sohlte man mich fangen so Sterbe ich liebe, kome ich Gliklich nach Amerika so Suchen? miech auf ich werde ihnen meine Adrefe Schiken und den ganzen Schaden vergiten. Mit Achtung Paul Erhardt Mathia ring No. 10. II. Bezirg." Allzu schwer fiel eS jetzt dem Schützenkönig nicht gerade mehr, seine Gewinne wieder zu erhalten, die sämmtlich in Bukarest verpfändet waren. Die Vergitung" von Amerika aus dürfte freilich etwaZ länger auf sich warten lassen. Spät in der Nacht wanderte in Rom ein. biederer Brite über die Via Coudotti heimwärts. Plötzlich strich ein Fremder dicht an ihm vorbei; der Engländer, argwöhnisch geworden, griff nach seiner Uhr: sie war fort! Er lief dem Räuber nach mit dem Ruf: .Gieb mir die Uhr her!" Der verdächtige Fremde lief, was er lausen konnte, über die Piazza di Svagna auf den Quirinal zu. Hier würbe, er eingeholt, gab die Uhr her und , entfloh. Stolz auf sein Vaterland und sich selbst kehrte der Engländer in seinen Gasthof zurück um bier zu , seiner Bestürzung zu entdecken, , , daß ' seine - Uhr auf dem .Tische lag, wo er sie beim Fortgehen hatte siegen lassen. Am nächsten Tage berichteten sämmtliche Zeitungen, wie ein Franzose von einem kräftig gebauten Räuber angefallen, hartnäckig ver folgt und endlia? seiner Uhr: beraub .worden war! U" lii:: 1 ' v!' l::f yrntvn ! Ueber einen neuen Fall offener Widersetzlichkeit britischer Soldaten wird aus Cork berichtet':. In dem dort garnisonirendeil wallisischen Negi ment hatte sich iu der 'letzten Zeit der Geist des Ungehorsams Wehrfach geltend gemacht. Tas Regiment wurde deShalb in Parade aufgestellt und es wur den die, Urtheile des Kriegsgerichts gegen fünf Gemeine vor der Front ver lesen. r Drei der verurtheilten Soldaten warfen hierauf ihre Helme nieder und weigerten sich, dieselben wieder aufzusetzen, bis sie mit vorgehaltenem Bajonnet dazu gezwungen wurden. . Hieraus setzten sie den Helm verkehrt aus und Hrrnsten die Officiere an.. Selbst bei ihrer Abführung iu den Arrest '.bewahrt sie diese HaUunK. ' -
VolltisSe Ankündigungen. Tom Xn c ß-nrt, iji denwkrattsSer Kavdldat für da Amt des Conntd Auditor. Die Wahl findet m 4. November 1890 yatt. Stimmt für IX. O. 8TIL1TS, für EouNth.Clerk. Wahl am Dienfta?, 4. Nodember. Stimmt für CMrnrles O FItlemaii, republikamsch'r Kaudidat für da Amt Itt Crimina!.Ri6,te?s ton Marion Eonrly Ktlgnr1 A.Browu, für Eireu,t.Rio5ter: Wahl am 4. No. dembe? 1SY. NepublikanZrche Kandidat sur Kemmissar de 2. D'st.ikt : 3ETxelexiel Osterm oyer. Für Repräsentant von Marion Couuty : rd. T, Muclc. Wahl am Dknftaa, 4. Nodemder 1890. Für Repräsentant to Marion So. H. I. Heiland.
Victor M. Bncliu. ist demokratisch :r CanUdat für daß Amt de Schctzmeiftert. Für Echkjsmeister don Mario Counth, Solixt T. Johiifion, Wahl, Diknstcg, 4. N dembr 1890. - Demokrati'cher Konidat sur Commissär dek L. D strikt : ÄIlQkQVR U. ITarrell. !MWWMTHE FÄV0RITE. KKVKU. OTJT OF ORDEN. 1 k yoit önsiroto rmrcöus a sewingr rnacblne. msk our yw 5 at yur plac for urtas ana tricesu ir r a canpot find our asretit. writ ö irect tt twnu eet address to y ou below named. lIMIXWWKMWM VHiCi - ZS UriiOM SQUARLMX- vALLAS - II.L. en suti ' TEX. tn towA 2 -yivy?f i wnu.wccoxMj Sftntss fts 3aimt9Kli tUUtt 0ff 9 DU DWsgte CSttat Ca?l yWgMKk'ß -t)HMA Buch - HKKdlung ! Uv f Oüb Nladg?. OtfieUsug ud Wsut asj all in 3n- trab fisilosbe nscheiseud BLcher nn geltschrift veedeu snzeuo nl abgeliesttt. Vn- neb Lntans all VSSn seiattkttSe LU-,ar , NorSdeutscher Lloyd SchneLdanipfer-Linit ' 3 1 nd mwiom Kurze Reisezeit, einige Preise, Ocie Vekökignng. Oelrloli0 s Co., No. 8 Eotollng Orecs In New V?. Qler. Metzger, FrenzlBroL Veanal-Astttkr. Sidtauapolit, St. Red Star Line. Ver. Staaten und Königlich Belgliche PoftDamvfer. Regelmäßige Fahrten zwischen Qntwerpev vnd Antwerpen und vhilabelpbka ?kev Oork Vorzügliche Beköstigung, gute Bedienung und aiedriae Pntse. s Nntwerpen bietet Keifende ton und ach Dentschlavo O'fikrre-ch Frankieich nud der eibweiz besonde e Vertheile. Nbfahtt vou Nem V 'kk jeden Vittdocb; dou Vutwerpen jeden Sawfta. , ,Die Dampfer die. ser Linie siad alle eueker konSrntt'on und onbivden Sicherheit rnU . Sequemlikeit nd Stdvelligkeit bei befondert niedrigen Preisen. Nähere bei: "7 , Peter Wricltt &z 80110 . G'Nnal.AgentenRev vork und Pdiladel pila, öder: Frenzel Brotherk, Aler. M e g e r, Indianapolis K" ntj,!!;'!'";. ?:!: '!' 0. """" , . Eistnrsaaren jeder Art, Vulr Munition u. I. v.. zu Oäbigen Preiskn i neuen Lade von V $. Vanier, N. O. le dtt NoniS und Neridtan Et?. Catcci Qltikun Unrora HosbrSu ; in umm durc) Qugusl ErbliH. XtU ticnira,
ftWk t&ß&ß&f' Um mr mZ z dhMSzZ WWWÄWMI VM5 l WMM 1 .MWHL W DU,MKWWZ Y siMMW pvi. Y -fiAzti tf f LMäMKq I r & 5 I , 't'Mjn- K'iSihifS I iQ&s. M l I F- kXk r "S" - kl, -V 'r't'ti'f f ril N O "tjfclxfä kÄA'' VI? IMllZMMMs c 4 wt 'TJ l : -nkWJL A NB-MHMIj iWM'M I ISSb . CUiJSSjrA i i 3 l ISisW-' s&Wv VsBll! lm-rstk los 1 ' Wt 9 r'?'' " i ist fct S 8 5 5 L3 S ii S 9 liÖliIGMffihli
"ilkfalS iVii-nijn.. gf
räv m y,: ü R Z U ! M - :n j K 1 U , ü) : V. ü . 1 inkvjV-- UjU; ' si ' .1M ira,. Unnilii ii ....S!! ,, ml CTr. jsi
ClHCiNHATl.HAMlU011&DÄYTD?lHRj j D!e biz 2izte l -ZrisHesOiucwnl, Daytou, Toledo, Detroit, die CikN und Oankäs. K.Mul.äpo1!s, Lt. LonU, Chicago, Milwaukee, Peorla, Bloomington Keokut, dem Weften und Nordwc?kn. Ech!akrssen in Nscht,ugen vd Lchnfinh! vagen u TaeBgen, zViswen Siuetuatl und bigea Etädteu. TlSetZ xvl de, kaufen in siH-n Osfiee in d Ver. Staaten. Canada und Vkerils. ! Nähere Information bei I. H. Hhland, Gevl. Agt Toledo, O. S. K. McCord, Ser.l. z:., Jndls. f.S. Rdnn. Kor. Pa'f. Agt., Detroit, ich. . Vöftadle D. P. A., Toledo, Ohio. W. H. Whüilesed C. Dahtoo, Ohto. H. A. Higains, S. P. A., Chettanoogo, Tenn. S. S. Vason, City Pasi. Vgt CiLcinuati, O. S. y. Slond, T. V. A Cweinnatt, O. M. D. Voodsord, Diee Präs. n. Eenl' Mgr. 0. 0. Mckormdk. . V. & & . Kaust TiSetS via d j.p,l5Vttlr.rUKvi c!L?I' nach Chicago und dem Nordweßen. Lbfahrt do Jndianapoli : U 20Vm Ankunft in Chieags L lOftxa, 12 4nVm . . ,bVm k IdNm . Mosoa 0HVm Vbfahlt don Thicaas : üVm Unsanft i Jnd'pl S 00Ua m S4Snt Mono Zlec 0 m 10 4 Vm grachtzug Na. 48 derlZßt Alabamaftr. Lard um 7 0ö Vm. TiSet-Osfiee z Ns. SS Sud JAnol Str. I. X X?nlcl wln, Itflrift V?zie flfct. pUf seS5S, S?5 IU mm i
ra 3 q t n m ? -ra Kell t dil kS?zeV Lnd öestk Li.-.i Lde, Gtm joulrj l&i&somx l M . UOM9 ?-t5t?-3 r?i?SZkZS '22Gi!CGkt9 Jk.Tlirj&Ezta, Oola rado Hott 2a:o Z? cota ruÄ CftS-Iiroarsilei ist. VeS Vahbett tfi $ Uldz & IU tit fird eil GtL SU Efiöeai bta ii kZt vnökffenmzsn. 2tUt 3c? hat ohlafvagt. fiagcZitte,eb fit ne, C124 Nzttt Klaffe eUt Gmlttk2ttzttiltH Zabe werden re ?le Pagazi,5se 5er Aff, besS.'dti!. vb Sie Run t! Set j ms i??tn yui. f, einCxut?ifrs5liZilci.5!i(:ri ci35 Corti CiiestaiiilUfte x&zs, httmtz T!,. ti schrnbe it an . 55. "St 5srl.t l?Lt taHsfifirltfitat, U Ht ZU Br.iietou Ab 33ittf S. S tt l, yn'l m)U 0t.L.LlZ,Z. i. a.Soii. nt s.. k sl9m
Die kürzeste und dkrekttste Route st, West, Kord, Süd. Tostltoul ZUCT0 mit den fetafes Parlor, Lehkstöhle. nt Speisewagen, mit Döwpf geheizt nud it Elek' tr zit!t deleuchUt. ' Die fcho,fl Etsenbabn. üge ia htt Welt, Die dorzüql'che keschoffeoh.it der EeleiZeund der Maichinene geitatte die gröt Schntlligkeit bee größter Sicherhe-t. Die wzsge Linie, welche hce Passagiere ach -dem S,and Tenlral tpot in Re vork' bringt und ihnen dadurch zwei Etnden Zeil. spart. Die Einfahrt in Chieago tnaSgtic eben U' bebn es über den Michsgan NvenneLonlevmd nnr die schSvye Straßen der Stadt.. Die Zvge laufen im den Central Bahnho! von Cin einna ti, die Union Dkpotk dsn Cleveland, Sntfalo und Alb snh. ferner St Laut, Pepria. Die Office in Indianapolis befindet sich in: No. 1 Oft Washington Straße, No. 133 Süd Jllmriö StraZe, und dem Union Bahnh'f, bo Tickets nach allen Themen der Ver. Staaten, Canada nd Meziko i. den medriaZten Rten bekosme. iitA: nd alle gewünschte Ankuft ertheilt wird. Oicsx Gr Hurray VerkthrSoirektor. . . D; B. ilarün, Gen. Paff. Agent. U 11 Nronson, hilf? Gen. Pass. Agent. Jndkanovott. Ind. Ott nroHe Fan Handle Route Cft&loaßo, Ot SuotUa mnö tttabxirß "Dalixi. ,mimmtm: P'Ittabarcr Clnolnnatl 9 Dtm Xronio TtaJtxn tA btt schuiLK, Lwt eH . SI, C3iQr 5?orb und . Oüö. ' kluSgtztknetn DlknJ! yronchtt Bttdwdung Pälln Cs zvtschm all größer Stüdte. ttttsdnrx, BurisbriTg, BilÜrnoro "W&eMngton, Philadelphia, ' Herr . York, Columhiis, - tociiiiati, Indi&napolii, St. Loois, Chl- "
t'yrZfJI-A $aiwt$K?
i5: : c&go &nd Louisrille. " : :r ": r Ctt Cit)tU k t3a ftVU Ca5 mit rn -,. ttnw ntrai B5tt erttUFt. ' Bttw KUIriJi llt EUttnti Citiiersafic nt nt Et'MUrzntu.ln, , KSi SUmi i ,:- , s-; iji ;,:n,,., , ' : : : , :': . ' , ' X ' ' ::: 1 Oi'n.:Citt:;:: ' : ! ' , C5t Ctnl v5. Zi,,N 2H 3 w ,, '! dSKCfift, PtttflKTfi, tf 3 ( a ü. S3 i 1 1 1 1, Ctat Csit Ctsst:i, 0( O. . 1 ti i,Ci'l. Ccl. Ciiui, Cltsta4C
i
II ,! fk & 0 i t "h'i:
ihm iifWilt. i! !!!rii;i:il!?i!;::::'V' Iv;.f ijä'iiKfl "i (!! Mm,
;;.L,i"."
