Indiana Tribüne, Volume 14, Number 26, Indianapolis, Marion County, 14 October 1890 — Page 3
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D?.AMsMsn!gK Hamburger Tropfen
-Zeilen alle " Blutkrankheiten. 4 M Lsncaster, Pa. Herr Andre Kray es der Christian.S. wohöSaft. sxricht sich sehr übend über Dr. AMst KSnkg'S Hamburger Tropfen auS. Er meint, s gebe ichtS besseres gegen UvreinZeit deS BlmeS . Magenbeschwerden. Die Tropfen sind durch tb schon vielen cm pfohlea und haben die selbm siel ge Wir. kungea hervorgebracht. Evanska, JllS. Schon seit Jabre gebrauche ich Dr. August Köniz'S Hamburqer Tropfen und habe sich dieselbe stet als eknauSgezekchneteA Mittel gegen alle Unreinheit Ui BluttS erwiesen. Ich kann dieselben nicht genug empfehlen. - Joachim Witt. Fünfjkß Cents die Flasche km allen Nxothekea zu haben. XHt CHARLES A. VOGELER CO.. 8!tlrnort, Mi. & asteite Daß große Scymerzenyeilmittel gegen Nheumatlömnö, LhsZ4enen.llkd,rxeie.yttstSel. Sicht, hezelcht. Sr,rh nb ßüstnllkid. Nückenschmerzen, 0nSuchu,e, Etclkr $itl, echittwde OneNchnngkN und BrShnnge. Neuralgie, A,plwkh, VrasdÄnnden, Sklenklch,. Farmer und Viehzüchter Csfera in dein St. Jskod Oel'ei unabertressliche Heilmittel gege die ebren bei Vieh ftandk. Prei. 6 Cent ; in llen Slxothekenzu haben. TH CHAJILES A. VOGELER CO. RNlm. 134 'fZ 7 Schwache Männer, eiche ihr toolle E7amufTst!l nbSlaMztbk 3isll nsltfctt in rrlanarn akck, lagt, rtlumm.t'll ..iiitifirMiih" tu l(it Tf au vie vranikqe,Vc?!e nlaulnke, tttqua anszenaneke säen give uüchiuz n& neues Ailtaf Afut. tncfcurrfi Tsliifnh Inn.rfcAlfi M. ,kflZi hne emfistöru? von af&i4tf kxankheiten und den ffolgen dee Jugn. A w . r , 5 . . innern caiianci j erynstueur unea. peu, fatwn kbkso rtifaA all lifita. i fis(a I Ant Schickt Cents in Stmxl nd Jh, Icbnrat !' uq ,erne,eu an franko tgeschUN 3 da . l4!f.tWMM r..- G 7 -- f IVVIHlUtUk 23 West 1U Str Ke goitV .g. Wemvkraßiscb. Connty Tie?et Clerk John 3l. Wilson. Sheriff:. Henry Langend erg. Auditor: Thomas Taggart. SchaKmeistcr: Victor BackuS. Reeorder. Peter Carson. Eoroner: Dr. Frank Manker. Surdehor: Paul Julian. Conuth-CommMre: Distrikt: Michael H. Farrel. '3 D!ftn!t : FirmanStout. Snperiorrichtee : Napoleon B.Taylor.. Jameö W. Harper. Pleny W. Bartholomew. CinuUnchter: Edgar A. Brow n. ErlminakkHker : ' Mil lard F. CorGtaatSauvalt : John Holtzman. Ligislatur : Harvey Mathews. Henry Thienes. I. C. McCloky. JameßE.MeCullough. Fred.Msck. Für Stint Repräsentative : Jameö V. Curtis. . gar Congreb 7. Distrikt: Wm. D. Bynum. P Skepnbllkao- vnnty - Ticket. FurClerk: Hemiy G. StUeS. Für Sheriff : Edward Dunn. Fur?ulikr: John W. Browning. Hur Schshmelßer : John I. Johnson. Für Recorder : Rob.rt E. Gross. KürCorsn: John M. Churchill. FürSurdthor: Hlrvey B. Fatout. Für Consth'CommMre : S. Diftritt: Freder Ostermeyer. 3. Distrikt : KankM. Noble. Für Sopcriorrichle : . Zär teuTttmin beinvznd Noombzr1590. Vmson Carter. Daniel W. Hove. Für den Ttimin begirruo Oktober 1892. John E. Scott. , HSr Cinuitnchter: Lwmzston Hcwland. '.Für Cruninalrichter: Charles B. Jeiblemcm. FSr Stnatsanvalt : Charles L. Holstein. F Legislatur: John E. Clelad. WrllZim D. McCoy, John L. McMaster. Frank I. GrubbS. ' Hiram B. Hovland. e Hür Congreß 7. Distrikt ; Jobn J. W. Billmatt y.
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Mxenblumen. Von H. Herold. (ffortstöuna.) Wie eine Nachtwandlerin ging Ad nenne umher; unablässig beschäftigte sie die Frage: Hast Du wirklich daS Zeug zu einer großen Sängerin? Ihr Vuls schlug fieberhaft erregt. Im Gnst hörte sie das bis aus den letzten Platz gefüllte Haus in frenetischen Jubel ausbrechen. wc r
nonenNe! Avnenne:- man. o beerkränze und Blumensträuße fielen vor ihr nieder, bedeckten das ganze Podium, und da kam auch schon der alonnirte Diener und befahl sie an die bewußte kleine Hintertreppe. Der Kaiser wollt ihr persönlich seine Zufriedenheit aussprechen. ES waren berauschende Gedanken und machten ihr Köpfchen wir beln. Ganz leise prüfte sie ihre Stimme, die Nachbarsleute dursten nicht geweckt werden. Sie huschte zum Fenster, zupfte die gelben Blätter aus den Gera niumstocken. mit denen es verbarrikadirt war, und lugte durch das stark duftende grüne Gewirr verstohlen in den Hof. In der Werkstätte des Bildhauers regte sich nichts. Nur die Sperlinge, denen er Futter streute, zankten sich auf dem Fenstersims. Der Tag dämmerte ja kaum, er, der sie besuchen wollte, schliej noch. Sie fete und stäubte, wischte rnifc putzte, wie em Schmuckkästchen sah das Stäbchen aus, als sie zufriedenen Blickes Mundschau hielt. Nun schloß sie dev Schränk auf, suchte ihr bestes Kleid her vor. Es war ein einfaches dunkles Wollkleid, und doch war sie stolz auf das selbe. Manchen Pissen hatte sie sich vom Munde afcb art, um den theurer Stoff sich kaufen z können. Vor den Spiegel tretend, musterte sie prüfenden Blickes ihre leicht aufgebaute, elfengleiche, mädchenzarte Gestalt. Seup zend gestand sie sich, daß sie für eine Heroine der Gesangskunst eigentlich zu kle?n sei. ,,Es ist auch besser so," dachte sie :es!gnirt, er braucht dann nicht zu arbeiten, um mich in die Hohe zu bringen." Wie kam er nur dazu, für sie arbeiten zu wollen? es war doch höchst sonderbar von ihm. Sie kannten sich ja gar nicht. Einmal hatte er ihr feinen Schirm angeboten, als der Regen sie überraschte, hatte sie ein Stück Äeges begleitet. Seitdem grüßten sie sich, wie man die Leute im Hause grüßt. Vielleicht suchte er blos nach einem Borwande mit ihr anzubändeln? Das Mißtrauen war erwacht, und ihr Stolz regte sich. Da sollte er sich denn doch verrechnet habend Sie warf das Unterste zu oberst, endlich fand sie die Kreide, welche sie suchte. Voyichttg guckte sie durch das Schlusses loch, ob der schlimme Geselle nicht schon die Stiegen herauskäme. Gott sei Dank, sie hörte und sah Niemand. Rasch ösf nete sie die Thür und schrieb mit großen Buchstaben an d:e Außenseite: Ich mn nicht zu Hause!" Nun athmete sie auf, schloß die Thür ab, schob zur Vorsorge auch noch den Rlegel zu und verhielt sich mäuschenstill. Aengplich klopfenden Herzens lauschte sie auf jeden Schritt. Eine Stunde verstrich nach der andern, es wurde Mittag; zum Ausgehen gerüstet trat der Bildhauer aus seinem Atelier. Er schritt quer über den Hof, auf den Thorweg zu, sah nicht einmal zu ihrem Fenster empor. Er pflegte doch sonst hinaufzusaauen, ihr einen Gruß zu sendelt. Eme neue, größere Unruhe überfiel sie. Er wird erst mor gen kommen," versuchte sie dieselbe zu beschwichtigen, wer weiß, was ihn abhält." Der nächste Tag verstrich und noch einer, der Erwartete und Gefürchtete kam nicht. Es ist ihm leid geworden, war wohl nur ein Scherz," meinte Adrienne und verwischte die mit Kreide geschriebenen Worte. Es war ihr aber gar nicht wohl zu Muth dabei. Es sei Unrecht, etwas zu versprechen und nicht Wort zu halten," grollte sie. Stumm wie ein Fisch wollte sie sein, damit er sich ihrer nicht erinnere. So hart es ihr ankam, ihr Schnäbelchen zu halten, nicht das kleinste Lied trällerte sie vor sich. Langsam krochen die Tage weiter, der Sonntag war gekommen. Sonntags pflegte Jaquard nicht zu arbeiten; ganz in der Frühe hatte er das Atelier verlassen, glücklich hatte sie es ausspionirt. Die Kirchenglocken lauteten; den Gottesdienst .konnte Ad nenne nicht besuchen, ihr lichtbraunes, seidenweiches - Haar, welches sich schwer lockte, mutzte vis zum Abend m Paplb loten verbleiben, in der Oper hatte sie einen Genius vorzustellen.. Sie schlüpfte in ihren Hausrock unnützer Weise durste das guteKlew Nicht drangesetzt werden, stülpte ein Spitzenhäubchen über we unzähligen Knoten und Knöt chen, die das Haupt umstarrten, holte .itA it.:...u-.,4 . i Vtt. Si Ujt vicuuijvuuj uiiy uuujic vcji Sonntaa nun auf ihre Art zu feiern. In das Lauten der Glocken hinein jäng sie mit heller Stimme ein Ave Maria. Es wurde ihr leicht und sroy ums Herz, wahrend sie sang., Herein, immer nur herein!" rief sie, als es klopfte. Sie glaubte, die Wirthin bringe ihr das Frühstück. Da flog auch schon die Thür aus, und ein fremder Herr wurde mir nichts dir nichts, und augenscheinlich gegen seinen Willen m ihr tubchen ge schoben und hinter ihm tauchte ein wohl bekanntes Schelmengesicht auf., ' Die blauen Augen 'blitzten sie schadenfroh an und spähten mtt Falkenblicken umher. Kein Winkel war Vor,) ihnen 'sicher. Adrienne hätte Vor Scham in die Erde sinken mögen. Heute gerade hätte sie Nicht ausgeräumt, hatte Alles liegen um stehen lassen. . , . . . Ich sagte es Dir gleich, Emile, es sei noch zu früh," sagte vorwurfsvoll der schwarzlockige" Fremdling.' Er wollte nicht hören." Ich meine, wir trafen die rechte stunde." entaeanete der Bildhauer, sich jeelenvergnügt die Hände reibend. Ich wem iekt, oan ich eine fromme Frau oe komme, und das ist mir lieb. FrömMiakett gehört zum zarten Geichlecht, wie der Duft zur Rose." Er hob das Geianabuch ajiL welches Adnennens
ternden Händm entfallen, wischte 'mtt dem Aermel seines eleganten Gehrockes darüber und legte es behutsam auf die alte wurmstichige K-ommöde. Singt sie nicht schön?" fragte er ungeduldig. So rede doch! , Wozu habe ich Dich denn mitgenommen?" Das Fräulein hat eine herzliebe Stimme", gab Gregori zögernd zur Antwort, aber...." Was aber! Spanne mich nicht län er aus die Folter! Die ganze Woche
bin ich hinter Dir hergelaufen. Wenn ich wähnte, heute erwischst Du ihn, war ' l ! r C . -. rne zvcarquiie in ajiz aus- uuo oaovn gefahren. Der Henker hole das Visitat schneiden!" Sie meinen also...." fragte Adnenne, mit feuchten Augen zu Gregori aufblickend. Er trat m ue zu und zakte rvrr Hand. .Nchnen Sl es mir nicht übel, mein FröuleZn, wenn ick ehrlich bin", bat er. Wahrheit ist em gutes Ding. Der umfang Jbrer Stimme ist nicht so groß, Sie selbst sind -noch so jung und, wie ich fürchte, nicht kräftig rM ä. t jT-i genug, mtvx Meuno wem nicyr,roeicye ,., e c .r . ?,4? anjtrengenoen sruoien zu oemairigen find, welche große Anforderungen man stellt. Könnten Sie zu Ihrem Vergnügen singen.... und selbst dann würde ich Ihnen jetzt noch davon abrathen." Ich danke Ihnen! Ich danke Jh neu, mein Herr!" rief Adrimne, während heiße Thränen über ihre Wangen perlten, in meinem Kopf ist der Plan nicht entstanden. Ich wäre auf Jaquards Vorschlag auch mcht eingegangen, Sie können mir es glauben! Finde ich eine andere Beschäftigung, die mich redlich ernährt, gehe ich von der Bühne ab. Ich arbeite gern und schäme mich keiner Arbeit." Sie sprudelte die Worte heraus, wie wenn sie siegend einen Trumpf ausspielte. Jaquard fuhr sich mit beiden Händen in das krause Gelock und wühlte es zu einem Haargebirge auf. Ehe ich Mensch wurde, war ich höchst wahrscheinlich so etwas wie ein Rhinoceros", stieß er in komischer Verzweiflung hervor, die armen Thierchen hat die Natur stiefmütterlich behandelt, der Sinn für Musik geht ih nen ab. Verzeihen Sie, Adrienne, wenn ich Hoffnungen in Ihnen erweckte, die sich nicht verwirklichen lassen. Für mich singen Sie schön, tausendmal schöner als die Patti. Wenn sie die Auen verdreht und trillert, daß man meint, der Athem gehe ihr aus, wird mir übel. Und daß Sie von der Bühne abgehen wollen, ist mir gerade recht. Bekämen Sie eine großeRvlle.u. ich müßte es mit ansehen, wie ein Anderer Ihnen etwas von Liebe vorflötete, Sie in die Arme nähme und küßte .... alle Rippen im Leibe zerbräche ich ihm. Meine Frau will ich für mich haben. Wir gehen nach Italien zusammen." Aber meiu Herr!" unterbrach ihn Adrienne, zitternd vor Zorn. Ja das hilft Ihnen nichts!" spottete Jaquard, ich heirathe Sie doch ! Sie sehen zu allerliebst aus in dem Hausröckchen!" Uud ehe die arme kleine Adrienne sich's versah, hatte der Unband sie in die Arme geschlossen und herzhaft geküßt. Zu ihrer grenzenlosen Beschämung trat im selben Augenblick auch noch die Wirthin herein. Das Kaffeegeschirr, welches Frau Bernard trug, klirrte gegen einander, mit einem Unheil verkündenden Blick setzte sie es auf den ersten bestenStuhl und wollte sich schleunigst zunickziehen, aber Jaquard erwischte sie am Rockzipfel und bat und bettelte so lange, bis die gestrenge Frau sich herabließ, Platz zu nehmen. Baptiste! Ein paar Weißköpfe und ein halbes Dutzend Gläser", rief er dann zum of hinunter. Und sieh, was der K onditor hat!" Er lud seinen Freund ein, Platz zu nehmen, setzte sich zu Frau Bernard, und sich ausschließlich an sie wendend, erklärte er, was ihn zu Adrienne geführt und verspottete, sich auf eine so drollige Weise, daß die korpulente Frau aus dem Lachen nicht herauskam. Baptiste mußte Flügel an den Beinen haben, im Nu brachte er das Verlangte. Er hatte auch an den Propfenzieher gedacht. Nun glaube, ich's" schmunzelte der Hüne, während er die Flaschen ent korkte. Was glaubst Tu denn?" fragte Jaquard belustigt. Daß Sie nicht ausziehen!" Ha hä !" Wollen Sie ausziehen?" fragteFrau Lernard. Ich denke gar nicht daran! Ich wollte ihm nur einen Schreck einjagen. Geheimraths Susanne hat es ihm angethan." , . . Andrienne wars von Zeit zu Zeit einett ' bitterbösen, scheuen Blick auf den Bildhauer, der that, als befände er sich in seinen vier Pfählen. Ich trinke keinen Wein", sagte sie leise, .aber sehr bestimmt und schob das Glas zurück, welches er ihr bot. Sie sollten ja nur mit mir anstoßen", erwiederte jaquard lustig. Aus gute Nachbarschaft! Er stieß an das verschmähteGlas än.daß eö hell erklang und der: Wein zu Adnennens Entsetzen über die saubere Tischdecke floß. Frau Bernard bewahrte ihre Gemüthsruhe. , - Morgen wird gewaschen". lachte' sie, , 'es kommt auf eine Decke mehr ' odr wenig er . nicht,, an." Sie sprang zum , fünften Male auf und wollte nicht länger .stören, jaquard drückte sie sanft ' auf ihren Stuhl nieder und versicherte zum fünften Mal,'sie störe durchaus , nicht, im Gegentheil, er freue sich, Mit einer o liebenswürdigen Dame bekannt geworden zu sein. Dabei bot er ihr die,,, Kuchenschüssel, Kuchen war Frau Bernards schwache Seite, sie ließ sich durch seine Bitten bewegen zu zugreifen. ' , Gregori, i den Adnennens Schweigen ! bedrückte, , mahnte zum Ausbruch und ihn vermochte Jaquard nicht zu halten. ', Gezwungen griff er nach seinem Hut. ' Ich habe mir selbst den Stuhl vor die Thür gesetzt, Mademoiselle", klagte er. sich vor Adrienne verbeuaey)), .wenn
Sie' nur rnnen GegenVesuch macycn oder mich direkt auffordern, zu Ihnen zu kommen, so" schelmisch seufzend ließ er den Blick durch das Stäbchen wanden: habe ich dies traute kleine Nest zum ersten und letzten Male gesehen." Das wird doch Ihr Ernst nicht sein!" ereiferte sich Frau Bernard. Mein heiliger Ernst!" versicherte Jaquard, die Thür respektvoll vor ihr öffnend. Was die Wirthin erwiederte, konnte Adrienne nicht mehr deutlich ho
ren, es klang wie eine Aufforderung, sie bald zu besuchen. Es war Adrienne als hätte ein böser Svuk sein Wesen mit ihr getrieben. Bei dem Gedanken, daß der Bildhauer sie geküßt, überlief es sie heiß und kalt. Den abscheulichen grauen Hausrock mußteste auch gerade anyaoen! Sierra? vor den Spiegel und konnte es nicht finden, daß sie allerliebst" darin aussähe. Frisirt war sie auch nicht! Das Häubchen flog vom Kopf, die Papilloten wurden in nervöser Hast aus dem Haar gezerrt, sie ordnete es mit unnachahmlichem Ehik. Es hilft Ihnen nichts, ich Heirathe Sie doch!" Mit welch kecker Zuversicht er das gesagt hatte, gerade als ginge es sie gar mchts an. Und das Schlimmste war, sie konnte dem dreisten Menschen nicht böse sein. In kurz und kleine Stucke hatte sie sich xtu ßen mögen. Warum hatte Frau Bernard dem Bildhauer nicht die Thüre aewiesen. Adrienne war mehr als ärgerlich auf ihre Wirthin. Nur unter der Bedingung, keinen Herrenbesuch zu empfangen, hatte die Tugendstolze sie bei t- w .... pl rf-r.itfi neu ausgenommen uno nun iirg liei"0! sich von Herrn Jaquard den Hof machen, aß seinen Kuchen und trank snnen Wein, lud ihn zum Wiederkommen ein. Es war um aus der Haut zu sah renk. Eine Kollegin, der Adrienne gittmüthig einige Toilettengegenftände ge lieben hatte, brachte dieselben zurück. Hast Du. Herreudejuch gehabt? staunte, Mimi,' auf eine angebrannte Er garette deutend, Du rauchst doch nidjt, so viel ich weiß. Ihr trinkt ja eine feine Marke! Mir wird's nicht so gut gebyten. Du erlaubst doch?',' Sie hatte die Flasche schon ergriffen und wollte einschenken. Es war das Glas, aus welchem Jaquard getrunken hatte, Adrienne nahm es ihr weg. Da stchj ja noch ein reines Glas", sagte sie über und über roth werdend. Wenn's Dich nicht genirt, mich ge nirt's nicht", lachte Mimi. Gift wird es doch nicht an sich haben." Es klopfte. Mimi war sofort an der Thür. Ein kleiner Knabe hielt ihr einen Rosenstrauß entgegen. Von wem kommt die duftige Botschaft? fragte die Neugierige. Der Knabe wußte es nicht, dafür entdeckte Mimi eine Visitenkarte zwischen den Blumen. Emile Jaquard" las sie. Ist das nicht der hübsche Bild. Hauer, welcher dort unten sein Domizil hat? Du hast ' keinen üblen Geschmack." Wer sagt Dir denn, daß er mir gefällt?" schmollte Adrienne. Was hast Du an ihm auszusetzen?" O sehr viel! Er ist furchtbar eingebildet.denkt, ein Mädchen soll mitKußfingern zugreifen, wenn es ihm einfällt, sie heirathen zu wollen." Mimi horchte auf: Sieh da, er will Dich ali'o belratben?" worNktung folgt.) Die Sterbtta. keit tt Frauen. t)ic Sterblichkeit der Franen, über welche bis jetzt nur sehr spärliche Nachtoeise vorhanden sind, ist unlängst einer neuen Untersuchung unterzogen worden, und zwar auf Grund der Erfahrungen, welche die LebensversicherungsGesellschaft Gennania" in Stettin während eines fünfundzwanzigjähngen Zeitraumes gesammelt hat. Die Statistik . der Germania" stützt sich aus die Beobachtungen an 65,U5 Frauen, dse 463.572 Jahre unter Risico standen und 6695 Sterbefälle lieferten. Das Ergebniß der - Untersuchungen stimmt im Wesentlichen mit den Beobachtungen anderer Versicherungs-Gesell-schaflnt über die Sterblichkeit der Frauen überein. ES zeigt, daß die Sterblichkeit von versicherten Frauen in den. mittleren Jahren erheblich größer ist, als nach der allgemeinen Absterbeordnung sür das weibliche Geschlecht zu erwarten steht, -obwohl der Gesundheitszustand jeder Frau, ehe sie in eine'.Versicherungsgesellschaft aufgenommen wird, eine ärztliche Untersuchung zu bestehen hat. So ist beispielsweise die Sterb lichkeit der Frauen (Procente der Ge storbenen von den Lebenden) im ltn von Jahren SS 24 26 , 23 , 30 25 , , L . 40 nach den Beobachtungen der .Grnnania OM 1,05 1,1 WT 1.0 1L5 1.17 1.1 1,32 127 1.U nach der allne 'meine deuNche LtadNchkeiUtatei 0,Sl 0,70 0,78 0,85 0.91 .T . 0.7 1,0 1,0 1,14 1,19 : iM .,. In den höheren Altersklassen zeigt sich die entgegengesetzte Erscheinung, indem die Sterblichkeit versicherter Frauen hinter derjenigen der allgemeinen deutschen Sterbetafel zurückbleibt. Es be trägt nämlich die Sterblichkeit r im lt : " nach den Vv. j ' nach der aUqe von bachtunaea der meinen deutitd Germania-, Sterdlichkeitölafel 52 Jahre 1,67 1,80 54 m IM 2,03 " " . - 1,98 - ;. 5U3. &8 . 2,31 2..5 2.84 8.29 ;i Die Ursache sür die größere Ster bcnswahrschemlichkeit ' versicherter Weiblicher Personen in den Mittleren Jahren und deren größeres Lebenswahrscheinlichkeit in den höheren Jahren hat man namentlich , darin erblicken wollen, daß weibliche Versicherte fast ausnahmslos verheil athet sind. ' , Zweifellos ist diese Annayme berechtigt; , es will uns indes sen scheinen. , als ob die Widersiands fahigkeit! versicherter , Frauen, d. h. der grauen aus den sogenannten besseren Standen in derr-mittleren Jahren über Haupt geringer wäre, als diejenige der Frauen in den,, unteren Volksschichten,
denn der größte Procenlsatz der als Versicherte der Germania verstorbenen grauen erlag Lungenkrankheiten und sogenannten Frauenkrankheiten. Frauenkrankheiten gehören zur Mode unserer Zeit ; sie sind in besseren Ständen in geradezu erschreckender Weise verbreitet und eine zweifellose Folge der Modethorheiten, über welche kürzlich ein angesehener Dresdener Frauenarzt, Dr. Meinert eine höchst- fesselnd geschriebene und doch höchst ernste! ärztliche Betrachtung verfaßt hat (Heft 6 , der bei Duncker & Humblot erfcheinenden Volks-wohl-Schrifteu). Die Erfahrungen der Lebensversicherungsgesellschasten über die Sterblichkeit, der Frauen dagegen zeugen unwiderleglich für die Berechtigung des Kampfes gegen Frauenmoden, welche eine naturgemäße Körperentwik kelung beeinträchtigen oder den Haupt-
weck der Kleidung nicht erfüllen. Die Franen-Emancipation. DaS neue Semester deS unlänast aestifteten Barnard-Frauen-College, oder vielmehr daS weibliche Annex zu dem bekannten Columbia-College im Staate New Jork, in welchem mehrere der bedeutendsten Männer des Landes ihre Ausbildnng erhielten, ist dieser Tage mit 32 Studentinnen eröffnet worden. Was für Collegia diese weiblichen Scholares hören, ob sie Theologie, Jus, Medicin oder die Artes studiren und welchen akademischen Grad, Doctor, Magister oder Professor, sie erwerben wollen, wird uns nicht verrathen. Wahrscheinlich aber studiren sie des Studiums halber, mit einem ernsten, wenn auch keinem bestimmten praktischen Zweck, und ist es ihnen weniger darum zu thun, die Znt m luztiger Gesellschaft todtzuschlagen, Gymnastics" und den Sport" und das frische, fröhliche Burschenleben kennen zu lernen, als den Geist zu bilden und tüchtige Kennwisse sür das Leben zu sammeln, welches sich sür die Frau ja immer vielseitiger zu gestalten beginnt. Mit diesem Ereigniß sallt ein ande. res zusammen, welches für die FrauenEmancipation nicht minder bedeutungsvoll ist, das hundertjährige Jubiläum der ersten Schrift über den Gegenstand: Mary Wollstonecrasts Rigtos of Women , welche soeben eine neue Edition, eme Jubel-Ausgabe, erhalten hat. Welche Umwälzungen m hundert Jahren auch in, den Anschauungen über die Rechte der grauen und itre Stellung in der Gesellschaft! Als die Revolutionare ihres Geschlechts zur Zeit der ersten französiichen Republik mit der Emancipationstheorie, in die mildeste Form gekleidet, vor die Welt traten, da schüttelte dieselbe bedenklich den Kopf und that sie in den socialen Bann. Ja, das prüde London, welches sich damals vor allem, was nach Revolution roch, dreimal bekreuzigte, entblödete sich nicht, Mary Wallstonecraft ob .ihres Buches und vnverstaudcner Reform -Ideen m die Reihe der Dirnen, der Emancipirtesten ihreS Geschlechtes, zu stellen. Heute ist die Granen. Emancipation, in der edleren Auffassung des Begriffs, unter den engltschsprecheuden Völkern weiter gediehen, als unter den romanischen, von welchen die erste Anregung dazu auSgegc r en ist. Und so lange sie sich nicht in ihren Zielen und Zwecken verliert. ist r die Berechtigung uch nicht abzusprechen. Vom NnSlande. Drei Freiwillige des in Siedlce stehenden Dragoner-Regiments, Söhne reicher russischer Bürger, wurden vor einigen Wochen auf der Straße nachts bei der Leiche eines DragonerUnterofficiers betroffen und verhaftet. Wiewohl sie erklärten, daß der Unterof fieier, als sie hinzukamen, bereits mit einer, Axt erschlagen gewesen sei, lagen die Umstände für sie doch so ungünstig, daß sämmtliche drei , Freiwillige zum Tode verurtheilt wurden; sie sollten nach Annahme des Gerichtshofes den Unterofsicier aus Rache ermordet habm, weil der Unterofsicier im Dienst außerordentlich streng gegen sie gewesen sei. Obschon der Vater des einen Freiwilligen, der Millionär Popow zu Moskau, sich mit einem Gnadengesuch an den Kaiser wandte und sich zur Stellung einer Caution von 100,000 Rubel bereit erklärte, wurde die Erschießung der drei Freiwilligen auf Befehl des Generalgouverneurs ausgeführt, bevor .die Antwort auf das Gnadengesuch eingetroffen war. Wenige Tage . darauf machte die Frau eines Schmiedes von Siedlce die Anzeige, daß der Unterofsicier von ihrem Manne, erschlagen worden war, weil dieser sie im Verdacht gehabt, ein Liebesverhältniß mit dem Unterofsicier zu unterhalten und sie auch mit demselben zusammen betroffen habe. Die Schuldlosigkeit der Erschossenen kam leider zu spät ans Licht. Eine höchst wichtige Ersindung hat jüngst der ' Professor Pren. goldt in Erlangen , gemacht. Es ,ist diesem Manne nämlich gelungen, in dem salzsarren Phmyl-Dihydro-Chinazolin ein Mittel zu findm, welches die Eigenschaft haben soll, Hunger zu verursachen. Das neue Mittel, ,' welches sür die Behandlung ' mancher Krankheiten, bei denen der Tod nur durch Entlrattung eintritt, von Wichtigkeit , ist, wurde Orexin getaust, und dasselbe soll so merkwürdig ' auf die Eßlust'und Ver bauung einwirken, daß Kranke ! und Schwache. nicht blos mehr Nayrungs stoffe zu sich nehmen können, sondern auch an Kraft und Gewicht zunehmen sollen. , , In den Zeitungen komwen, bei , Erwähnung elektnjcher Anla gen, die, Ausdrücke Folt,. Ampere, Ohm sehr oft vor, ohne daß bisher Jemand es für der Mühe werth gehalten hätte, dieselben zu erklären. ,D:eö thut nun die in Berlin erscheinende Elektrizi täts-Zeitung". Denken wir uns, heißt es dott, eine elektrische Leitung ,als eine Rohre,, durch welche Wasser ge vreLtwsrd. , Soll sich daS WaJer
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Dat größte, schönste nd LUefie dnartigt Lokal tu der Stadt. Die geräumige und schön eZngerlchtete Halle sieht Lenin, Logen und yrivaten zur MhaUung dsn Lällen, ouzerten nd Lersammlsuge unter liberalen vedwggen z VerfSgusa. Pensionen ! Neue Gesede, neue Regel. Jeder Soldat oder jede Soldatenwittwe sollte zu der seit Jahren etablirten PenfionS.Agentnr von P. .ßigerald schicken und fein 12 Seiten ent. altendet Pamphlet über KriegSpensionen nebft Copie de neuen Gesetze erhalten. Wird frei per Post zugesandt. H. FktzaerÄld, 68z Oft Marketftr., Indianapolis, Jad. H 8G pm ösw DsfeM ! 0. 1. & w. Die kurze Linie nach dem Osten u. Westen. Die einzige, Linie wit vollständigen Zögen ach Bloonnagum und Peoria, mit Durch fahrU.Waggonk nach HavptplStze am Mtj. sou,i.Fluge. Auch Dnrch.Schlas- nd Bahn-ftuhl-WaggouS dia Dandille und Shiesgs, fo schnelle Zeit wie irgend eine andere Linie zn niedrigeren Raten machend Zöge am Indianapolis Union Bahnhöfe : Abfahrt, östlich gehend : 7 OOSlm, 4 0Vm. Abfahrt, westlich ghend : 7 4bVm. ll U Nm, 12 t WUtaflS und L vVm. Ankunft, vom OSen : 7 2Wm. 10 4091m. Ankunft, dom Westen : ' S S0Nm, 3 40Bm, 2 4b?lm und 10 1555m. T glich. Alle Züge Hades die feiasten VnffetS, Schlaf- und RnheftnhbWaggguS. Weaen T'cketS und oenaun An' klinkt wende man sich nach 42 und 44 Jackson Place, dem tzauptewa.ange der Indianapolis Union Station gegenüber, oder an irgend einen Ageuten der Lahn. m W I A y? S y () m mm im tm 1 CiOviiiTUle, NäLkvMo, 2cinphii, Ca ta&ocgs, Atlanta, AsvLnad, JaclrmviUs, Koblla nS Ncv - 0ilea:ii Ss P bsttllhäft fftt pcfjÄglc Lch if Süd, eiai dkttüt fbeit ja ntsei. ypl&P, Schlag Xd Varlsr-OasenztZe Ut.& end LsAtzWe sd H? lct ss ?MrffHSjjv VsZkechiN EFWfsrt, GchniL?sM zxk tu ißtfT U äSI zudNsk & nau & S. M. TT. 22. XyerlTLg, rz5dl S,rsl V?sieL. nk etx., 3l 3al S(Crs Cin'lßaaager,9ttlBui8, ,. I I 1 1. Sii'I att. blsBlal. a dieselbe bewegen, o muß der Xrux an beiden Enden verschieden sein, und c hängt von dieser Verschiedenheit, ab, wie viel Wasser in einer Sekunde durch die Aiöhre fließt. Die Wassermenge nimmt aber natürlich mit der Weite der Röhre zu, während sie sich umgekehrt vermindert, wenn die Röhre Geaenstände, z. B. Kies enthält, die den Durchgang des Wassers erschweren. Ebenso wie das Wasser verhält sich nun die Elektricität beim Durchgang durch einen Leiter, d. h. einen Draht. Die Druckversckiedenheit bezeichnen die Elektriker mit dem Wort Volt (von dem berühmten Physiker Volta); die mit der Weite, d. h. dem Querschnitt des Drahtes zusammenhängende Menge Strom, welche in einer Sekunde durch den Draht fließt, heißt dagegen Ampere (Name des großen französischen Physi' kers) ; der Widentaud endlich, den die Elektricität beim Durchdringen des Drahtes findet, wurde nach dem berühmten deutschen Elektriker Ohm genannt. In dcrVrooklyner st adtischen Bibliothek trat kürzlich ein ältlicher Herr vor -.den Büchertisch und behändigte einer jungen Dame, die als Clerk fungirte, einen Bestellzettel mit den Wotten Plato's" Republik. Die juuge'Dame warf einen Blick über die Bücherstände, kehrte aber bald wieder zurück und ; kramte unter den neuen Büchern herum. Als sie das verlangte Werk nicht finden konnte, legte sie dem Herrn die stereotype Frage vor: Wie lange ist das Buch nun publicirt?" Vor ungefähr 2000 Jahren!" Geschäftig sprangt das Mädchen wieder, fort, um bei diesem Jahrgang zu suchen, kehrte aber eutmuthigt zurück und theilte dem, Kunden, mit, daß die alte Scharteke leider nicht zu finden sei. Salem Aleikura. Aurora Hosbräu; zu btzitbkn durch August Erbrich. XtH Phon 1032. ,
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