Indiana Tribüne, Volume 14, Number 26, Indianapolis, Marion County, 14 October 1890 — Page 2

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Z tSgUch ,TtlSN" Ifitt durch X Ccrtl vtt WoS. 1 SoustagDTSäl' & ftntl rti Woch' td aVanm 15 it 9it rtf ?5oiat. P ckv ti ftBMaHftltaOf! $5 t1 3t DfSs, 13QOO6taIaa&0t J2dMchsliS,!Jnd 14. Oktober 1890. Das wilde Pferd der Ebene. Als die amerikanischen Entdecker und Conquistadores amerikanischen Boden betraten, wunderten sie sich, daß in der so reichen Thierwelt dieses Continents da5 Pferd nicht bertreten war, und da ein Ritter jener Zeit ohne Rotz undenkbar war, so war natürlich seine erste I Sorge, das edle und nützliche Thier hier rf" m y m W F elnzusuyren. Man yar m anias auerdings versteinerte Reste einer ausgestor denen Pferderaffe gefunden, doch muß dieselbe, ihrer Bildung nach zu urtheilen, Jahrtausende vor der Entdeckung des Continents existirt haben. Das heutige amerikanische Pferd stammt auS Mexiko, von wo es sich in Heerden über die Ebenen verbreitet und sich dem veränderten Klima anbequemt hat. Durch Cultur und Kreuzung mit impor tirten Pferden sind mit der Zeit die Rassen entstanden, die hier wie in Europa, je nachdem man die Grenzen des Begriffs feststellt, mehr oder weniger zahlreich, vorkommen.. Wilde .Pferde - werden jetzt noch in New Mexiko Arizona und Iüd-Cali-formen, theilweise auch noch in den westlichen CountieS von Texas gefim den, Sie sind klein, mauscfahl und dickbehaart,' halten in Heerden von mehreren Hunderten zusammen, die wieder in kleine, von einem muthigen Hengste ge führte Gesellschaften zerfallen, und scheuen die Menschen ungemem, als ob sie die ihnen drohende Gefahr der Frei heitsberaubung kennten, weshalb sie Wächter ausstellen, auf deren Gewieher sie mit unglaublicher Schnelligkeit die Flucht ergreifen. Dennoch wissen die Indianer, ihnen sehr gut beizukommen. Früher erstreckten sich diese Heerden über den ganzen amerikanischen Continent, von Mexico bis nach dem Wirnrn pegSee. i Vor etwa 25 Jahren grasten im vegetationsreichen Cimarronthal in Südwest Kansas noch Tausende von wilden Pferden, und auch jetzt noch sindet man dort vereinzelte kleine Heerden. Jung lassen sich diese Pferde mit Leichtigkeit zähmen, sobald sie aber ein gewisses Alter überschritten haben, ist ihre Zähmung unmöglich. Sie besitzen eine ganz colossale Kraft und Ausdauer und nur selten brechen sie vollständig zusammen, ehe das Alter ihnen alle llräfte geraubt hat. Die Indianer fangen die Thiere mit cm aus Bussalo oder Pferdehaaren zemachteu, unzerreißbaren Lariat. Wenn die Cheyennes, Kiowas und Dacotas, welche fälschlicherweise Sioux genannt werden, auf den Pferdefang gingen, so wählten sie dazu immer die saznellsten Rosse. Der Jäger svrengte mitten in die wilde Heerde hinein, warf dem wilden Roß das Lasso über den Kovf, behielt das Ende desselben fest ln der Hand sprang mit Blitzesschnelle von dem Gaul h?rab und ließ sich dann so lange schleifen, bis das gefangene Thier vor Ermüdung zu Boden stürzte. Dann näherte er sich demselben vorsichtig, band ihm die Vorderbeine zusammen, schnürte ihm mit der. Halfter das Maul ju und legte ihm ein Paar aus Rinds haut geschnittene Schuhe an. So er langte er Controlle über das gefangene Pferd und die vollständige Zähmung desselben war dann eine Verhältniß mäßig leichte Sache. Die Cowboys verfolgen eine andere Methode. Sie schwingen sich einfach auf das gefangene Pferd und lass dasselbe obne Futter nd Wasser solange laufen, bis es vor Nüdigkeit, Hunger und Durst allen widerstand aufgibt. Heutzutage kann, man sich einen Jn dianer ohne Pferd' nicht gut denken, aber ,och in der Mitte des - letzten Jahrhun )erts pflegten die Indianer über das ölelchgesicht zu lachen, weil eS ohne Pfcrb gar nicht fertig werden könne. Bit waren damals. noch vorzügliche, im mnüdliche, Lauser, : ; gaben dem Pferde ln Ausdauer nicht nach und legten mit Leichtigkeit fünfzig bis sechSzig Meilen en Tag zurück. Heute haben sich die Verhältnisse vollständig verschoben.', Der Znwaner ist der beste Reiter ' der Welt jeworden, und. wenn die wilden. Pferde luf unseren westlichen' Ebenen seltene Löste geworden sind, so kommt dies zu lachst daher. ' daß er Indianer sie in seinen dienst gepreßt hatte,' von dem sie lachher in den der Culwr übergegangm ind. Weiteres von den verlotterten Vri stokraten. Immer neue adelige Namen treten kn Deutschland "in unschSnem Lichte vor Sie Oessentlichkeit hinaus. Da - skanda lisirt man sich beispielsweise zur Zeit iber die Affaire des Prinzen Albrecht don Waldeck. Der junge Prinz ist im lloncurs und unter Curatel und wechselt au traurige Conespondenzen.mit seinen Gläubigern. Die Zeitungen veröffenklichen ein Circular, das er an die Gläm, biger gerichtet hat, worin er alle Schuld' saran, daß' sie nicht bezahlt wurden dem Chef feines Hauses, dem Fürsten von' Waldeck zuschreibt. Der Fürst dollte nicht oenekmlaen. daß die Schul den von den anderen Verwandten ge " ' c t . . I, . . . 't ! autt rsuroen; oer vxxi uace, oyne bn anzuhören, die Curatelverbänauna ulSgesprochen und sei absichtlich im bekannt wohin-, abgereist; der, Fürst habe auf der Reise fast täglich seinen Namen gewechselt, , damit er m der Gemahlin des Vrimen.

bis ihm nachfuhr, nicht gefunden werde. Die junge Prinzessin habe bei dem Fürsten ihr Vermögen festgelegt gehabt, mit diesem Vermögen wollte sie die Schulden zahlen; aber am 19. Juli

erklärte dann endlich der frühere StaVu, uetsrath, daß der Fürst gar nicht in der ' Lage sei, Schulden zu bezahlen u. s. w. Denn mit dem Angeführten lst das seit ante Circular noch lange nicht zu Ende, es sagt sogar trocken heraus, daß die vom Fürsten bewirkte Concurseröffnung mit Gründen motivirt wurde, welche sich als unrichtig herausstellten. Auch anderwärts, in München, gibt es großes Aergerniß mit einem jungen Aristokraten. Der 23jährige Prinz von Jsenburg traktirte zwei auf einem schweren Lastwagen fahrende Bürger, die seinem rasend dahinrollenden Wagen nicht rasch Platz machten, mit fürchterlichen Peitschenhieben auf Kopf und Hände, so daß die beiden Männer da oon erkran!ten, und vor Gericht erklärte ,t, sich an die Sache nicht mehr erin ern zu können. Nrnt ja, es ist ja auch ine Bagatelle für einen Prinzen und sie wurde auch als solche mit einer Woche' Gefängniß geahndet. In Summe es geht etwas um der mit aristokratischen Jugend in Deutschland Die Nü0enzurerFävratton. Das vom Ackerbau-Departement in Washington ausgegebene Bulletin über den Zuckerrübenbau , hat An der Presse die weiteste Verbreitung gefunden, und aller Augen sind auf Nebraska gerichtet, wo augenblicklich mit der Zückerrüben Cultur umfängreiche Versuche gemacht werden, die, wenn sie gut ausschlagen, die Ver. Staaten bezüglich des Zucker bedarfs vollständig vom Ausland eman cipiren werden, da man sich dort min bestens eine Ton Rohzucker vom Acre verspricht In ihrem bekannten Sanguinismus gehen unsere amerikanischen Collegen bereits so weit, uus für die Zukunft den besten rafsinirten Zucker für 4 Cts. das Pfund zu versprechen und eine ZuckerProduction in Aussicht zu stellen, die nicht allein den heimischen Bedarf vollständig befriedigen, sondern auch mit Cuba und den westindischen Inseln in erfolgreiche Export Concurrenz treten würde, so daß die letzteren allen Werth für ihre Besitzer verlieren und Onkel Sam als reife Frucht in den Schooß fallen würden. Die Herren haben große Rosinen im Sack, doch läßt sich, wenn wir die Fache auf ihr vernünftiges SFlaß zurückführen, nicht bestreikn, daß die Zucker-rübencultur-und Industrie alle Aussichten auf Gedeihen hat. Herr August Schär, don Muskegon, Mich., welcher auf diesem' Felde gründlich Bescheid weiß und dem Ackerbau-Departement werthvolle Winke gegeben hat, läßt sich über die Möglichkeit des erfolgreichen Runkelrüben-Anbaus und der Rüben-zucker-Fabrikation wie folgt aus: Die Durchschnittsernte per Acre be trägt 15 Ton Rüben oder Ton fertigen Zucker ; diese 13 Ton Stüben liefern außer 1j Ton Zucker noch 3j10 Ton Melasse und 7 Ton Rübenrückstände, die letzteren sind ein ausgezeichnetes Viehsutter und können sich jährelang ausbewahren lassen, ohne an Nährkrast zu verlieren. Die Vetriebsunkosten einer mittelgroßen deutschen Rübenzuckerfabrik betragen, für eine Ton Rüben auf fertigen Zucker verarbeitet, etwa $2.75. Dazu der Ankaufspreis der Rüben 54.75 macht 57.50. Eine mittelgroße deutsche Zuckerfabrik verarbeitet täglich' von 100 bis 150 Tons Rüben. Dieselbe verarbeitet in einer Campagne von 125 Tagen 12,500 Tons 17.50 Fabrikunkosten, macht 193,750. Diese 12,500 Tons Rüben liefern: 1250 Tons Zucker $100. .$125,000 6250 Tons Futter $1 0,250 250 Molasse, $40 10,000 $141,250 . 93,750 Unkosten Bleibt Gewinn $ 47,500 Bei richtiger, sachverständiger Eintheilung laßt sich eine Fabrik von über ö0 Ton täglicher Verarbeitung für $60,300 herstellen und in Betrieb setzen, vahrend mit einer Anlage von $100,)00 schon eine Kapacität von über 100 Ton tagliche Rübenverarbeitung erreicht werden kann. M e nsche Handel unter g t bildeten Weißen. Unter dieser Spitzarke bringt das Bayerische Vaterland" folgende grauenhafte Nachricht t Jn Amerika . hat sich eine Gesellschaft zebildet, welche zahlreiche Agenten nach Europa entsendet, um dort stimmbegabte und talentvolle Kinder anzuwerben, die bann, für hohe Summen an Mufikkapellen oder sonstige herumziehendeKünstUrgesellschaften abgegeben werden. Sobald siez ein passendes, Kind entdeckt haben, stellen sich diese '.Agenten den Eltern als Kunstfreunde" vor und zeben an, in der humansten Weise für das Kind Sorge tragen zu wollen, um es spoter als gefeierten Künstler den Eltern zürückzubnngen. Sobald nun diese Herren eine bestimmte Anzahl von Kindern gefunden, bezahlen sie die Ueberfahrt auf Zwischendeck:mit 115 Franken und nehmen drüben im Castle Garden, dem Hauptlandungsplatz, 4 bis 500 Franken für jeden Kopf entgegen. Niemand erfährt dann etwas von den armen Verlassenen; die Agenten gehen von Neuem auf Geschäftsreisen" und kümmern sich nicht um die von, den, Eltern ihnen vertrauensvoll übergebenen Schützlinge. Da auch nach Deutschland eine Anzahl dieser Agenten geschickt werden soll, seien Hiermit alle Eltern ge warnt." Intelligenter deutschländi scher Journalismus. ;,,; ,, , ; 4 , , W. T. vrovn, Uddokat,' Äenei Olocf, 3inrntt 23. Alle Sotten Carpet und Otbltue) zu den niedrigsten Preisen, fttner rsttden Carpets billig vttsirtlgt bei Wn. Otrack, 176 Virginia JvtLut.

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Unsere verlotterte Llristokratie. Prinz" Svrague hat in einem ärm lichen .Kosthause zu Seattle, Wash., Selbstmord begangen. Der Prinz" entstammte, wie seine deutschen Leidens genossen Graf Schlcinitz, Pnnz Schaum bürg, Graf Älleist, den besten Familien seines Landes; dem Hochadel des Landes der Freien und Gleichen, einem Hochadel, der ebenso stolz, ebenso aufge blasen - ist, wie der Geburtsadel Euro Pas. Der Titel Prinz" wurde ihm als kleiner Knabe gegeben. Die Svraaues Nnd die bekannten Baum

Wollenkönige von Rhode Island. Vater, ' Großvater und Urgroßvater vaterlicher Seite waren Gouverneure ' Bundes I senatoren und Millionäre ; ' Großvater mütterlicherseits war einer der bedeu tendsten Männer! des Landes, Ober" richt Salmon P. Chase von Ohio. . dessen : reizende, hochgebildete. Dochte, Kate ' der Millionär und Gouvenieu Wm. Sprague geheirathet hätte. Also eine berühmte Familie, die leider in den letzten Jahren, berüchtigt wurde. Der Frau , Sprigne, geborene Kate Chase, hat man ein Verhältniß mit Se nator Conkling angedichtet, aber, wie sich später herausstellte,' n u r ängedichtet. Ihr Gatte war ein brutaler, elender Trunkenbold und Frauenjäger, der seine edelgesinnie Gattin, scheußlich mißhandelte. Sie wurde vor zehn Jahren von ihm geschieden, die drei Töchter blieben der Mütter überlassen, der ein zige Sohn Willie, der ,Pr!nz" Sprague, , dem Vater. Die Töchter sind wohlerzogene, gebildete junge Damen, der Sohn ein Lotterbube. ' Er wurde ja ' vom eignen versoffenen Vater auf dieses Bahn gedrängt. Dem Einfluß der Mütter entzogen, wuchs er auf mit dem Bewußtsein, dereinst MMonen zu erben, ohne Erziehung,' ' ohne Bildung, verwahrlost und verdorben. Sein Vater h rathete kurz nach seiner Scheidung eine Abenteuerin, der Sohn, als ISjähriger Bursche die Schwester seiner Stiefmutter. Er wurde also der Schwager seines Vaters. Darauf folgte der Bruch zwischen 'Beiden. Die Mutter eilte aus Europa , zurück und es g?lang ihr, eine Zeiltang ihren Sohn un ter ihren Einfluß zu brincen. Er wurde von seinem Weibe, das ein lüderliches' Frauenzimmer war, geschieden, aber die Besserung hlelt nicht lange an. Der Prinz" brannte durch, trieb sich im Westen herum, wurde Heizer aus einer Lokomotive, spielte Zeitungsreporter und endete vor einigen Tagen durch eigne Hand im Elende. Der armen Mutter ist das Herz gebrochen. .'.ui,a,':n;tds Ardeiterversiyerng Wer einen Begriff von der ungeheu reu Ausdehnung der Arbeiterversiche rungsgcsetzzcbung haben will, der sindej in einer kürzlich erschienenen .AbHand lung der Zeitschrift' 'des Königlich Preußischen Statistischen Bureaus" die erforderlichen Ziffern. 'Die' Kranken' Versicherung umfaßte danach .im Deut schen Reiche 1383: 5,393,473 Arbeiter, welchen rund :84,00Q Mitglieder von Knappschaftskassen hinzurechnen sind. ; An Anträgen, die zu von den Arbeitern, zu j von den Arbeitgebern zu leisten sind, kamen 1836: 79.966,. 393 Mark, 1837: 78,928.281 M. auf. Davon wurden an Krankenkosten 1836: 63,041.099 M., 1837: 55,202,06? Mark verausgabt. Der Unfallversickerung gehört en1839 ; 12,438,000 Arbeiter an. 1 Die Unkosten werden allein von den Arbeitgebern ge trägen. ; Diese leisteten 1886 : 12,381, 958 Mark 1887: 22,266.484 M., 1883: 29,730,033 M., wovon an Ent schädigungen zur Verkeilung kameu 1337: 5,932,930 M., 1833: 3.631,. 447 M., 1839: 14,216,422 M. Das jüngste Versicherungsgesetz betreffend die Jnvaliditäts- und Altersversiche. rung, ist noch nicht in Kraft getreten. Welchen Umfang dasselbe nehmen wird, mag daraus erhellen, daß man rechnet, es werde rund 11,000,000 Arbeiter umfassen. Im Beharrungszuftande, d. h.'nach 80 Jahren dauernd, würden 1,251.000 . Invaliden und 117,032 Altersrentner da fein, 'zu deren Unterstützung' 250,200,000 'M. 'bezw. 14," 000,000 '' M. jährlich erförderlich sein Würden. Vom Anlande. C o l I n g e r s o l l, d e t bekannte Freigeist,' erzielt auS seiner AdvokatenPraxis ein Jahres - Einkommen von H25.000. a A g n eS Hunt i n gt o n der aufgehende Stern am Operettenhimmel, hat im New Forker Broadway'Theater in der neuen englischen Operette Paul Jones" 1 einen durchschlagenden Erfolg erzielt. 'Sie ist eine junge Engländerin von angenehmem Gesicht und derrlichem Wuchs. ' , 4 Für Reisende ist eine Enb scheidung eines ' Minnesotaer Gerichts von großem Interesse, derzusolge in Eisenbahn-Schlakwagen die obereSchlaf' stelle,- falls sie unbesetzt ist,' nicht heruntergelaffen werden darf. Die Pullmann Compagnie' hat hiergegen beim' OberBundesgericht Berufung'!? eingelegt. Der gesunde ' Menschenverstand spricht entschieden zu Gunsten der obigen Entscheidung . . K e i n e S trum p f b ä n d er mehr! Das ist der neueste UkaS, ! welchen Dr. Mary Lee, die Vorsteherin der Staats Normal-Schule in Oswego, New Fort, und Kleiderreformatorin soeben erlassen hat. "Die Strümpfe der jungen Damen sollen! in Zukunft mit elastisch? Bän dern am Leibchen befestigt werden. Zu erst verbot Frau Dr Lee die - Schnür leiber, an deren Stelle ein 'enganliegendes Mieder trat, wie es unseren deut schen Bauernmädchen - so . hübsch Z steht, dann die hohen Absätze an den Schuhen, und jetzt macht sie i lkrieg gegen-die Strumpfbänder. . . ' : t . ' . , s ,,,,'!! ;-:;t. l'Aki M,l& . : - - ' 1 I n einer schwa ch e rle uch t V ten Kellerwohnung des ,, Hauses '758 Greenwich Str..' im unteren Theile : der ItSi

Stadt New A'ork, dirett' unter ver Pferdebahn, wohnt die alte Farbige Lucy Ridley, deren Alter dem Censuszähler von ihrem Stiessohn auf 117 Jahre angegeben wurde. Ihr Vater war Leibsklave eines Revolutionsofsiciers und vor wenigen Jahren konnte sie sich noch erinnern, da derselbe sie häusig auf das Pferd seines Herrn setzte, dessen rothe Schabracke ihr besonders gesiel. Jetzt ist Aunty" Lucy steif, taub und blind. Seit 6 Jahren hat sie keinen Fuß mehr vor die Thür gesetzt. Auch die Pfeife schmeckt ihr nicht - mehr. Benjamin Ridley, ihr Stiefsohn, behaUptet, daß sie Nachkommen in der siebenten Generation habe. Es werden viele beglau bigte Geschichten über das Aufsinden von lebenden Kröten und' Fröschen in massivem Gestein berichtet. Ein solcher Fall wurde auch unlängst von Salt Lake berichtet, indem in Varley & EverillS Kalksteinbruch beim Felsensprengen ein Frosch aus einem mitten im Felsen bekindlichen Loche heraushüpste. Der Frosch war etwas kleiner, als die gewohnlichen, und vollkommen weiß. Die Augen waren ungewöhnlich groß und sehr glänzend; aber der Frosch war augenscheinlich blind. Wo das Maul sein sollte, war blos eine Linie, und an den Füßen war eine dunkele, hornige Substanz. Der Frosch starb am nächsten Morgen, und wird jetzt im Museum in Alcohol aufbewahrt. Eine gelungene Geschichte wird in Buffaloer Geschäftskreisen erzählt. Ein dortiger Geschäftsmann im portirte vor einigen Wochen hundert Kisten zollpflichtiger Waaren und ließ sie unter Zollverschluß lagern, um das Ergebniß der Tarisgesetzgebung abzuwarten. Die betreffenden Artikel wurden richtig auf die Freiliste gesetzt, doch hätte der Mann trotzdem die alten Zölle be zahlen müssen, wenn er sich nicht zu helfen gewußt hätte. Es können nämlich unter Zollverschluß lagernde Waaren wieder exportirt werden und brauchen dann den Zoll nicht zu bezahlen. So exportirte der Mann einfach seine Waaren nach Canada, um sie in wenigen Tagen wieder zollfrei über die Grenze zurück zu bringen und den Herren Ge setzgebern ein Schnippchen zu schlagen. Er verliert dabei nur die Transport-sten.

Das lieb e, guteSauer kraut hat sich an der amerikanischen Nation, welche sich so sehr darüber lustig macht und dabei erschreckende Quantitäten da von verschlingt, fürchterlich ' gerächt. Während alle Farm und andere Produkte von dem unerbittlichen William McKinley jr. bezwungen worden sind, steht das Sauerkraut triumphirend da und wird trotz Schutzzoll nach wie vor srei eingehen in's Land der Freiheit erstens weil es ja noch immer auf der Freiliste steht und zweitens weil jeder Zoll fruchtlos sein würde, denn ein ignoranter Mundirungsklerk hat statt Sauerkraut" (hoffen wir unabsichtlich) Sauerkrout" geschrieben. Die Folge davon ist, daß die Zollbehörden der Vereinigten Staaten den Artikel Sauerraut überhaupt nicht kennen, wenigstens vssiciell nicht. Ihre informelle Bekanntschaft mit der schönen Gabe Gottes kann natürlich ungehindert fortdauern. Uns interessirt es nun, was aus dem ignoranten Clerk in Washington werden wird? Unserer Ansicht sollte er wie die anderen ClerkS, denen so wichtige Sa chen anvertraut werden, entweder mit den bekanntesten, deutschen Wörtern vertraut gemacht oder zu einem deut schen Grocer in die Lehre geschickt werden. Onkel Sam kann es nicht afforden," sich so vor der ganzen Welt z blamiren. John Jakob Diehl, in den veitesten Kreisen als Hauptmann der .Jndependent New Forker ' Schützen", velche er noch vor wenigen Monaten stolz zum zehnten deutschen Bundes schießen nach Berlin führte, bekannt, ist an Alter von 47 Jahren in New Dork zestorben. Er hat auf der Schützenreise oielsach als Festredner sungirt. Diehl )ai den Bürgerkrieg im 15. New Forkcr Regiment niikgemücht. Er war in VervnZkreisen sehr beliebt. Vom SluSlnnde. DerAngabe der Nordd. Mg. Ztg.", General Douai sei bei Weißenburg aus der Reihe der eigenen Leute getödtet worden, widerspricht der Generalstabscapitän G. Du Closel in einem vom Petit Joumal - veröffent lichten Brief an "die Wittwe des Generals. Derselbe war hiernach im Augen blick des Todes allein in der Nahe d'eS Generals und wurde gleichzeitig, mit ihm von einem Geschoß getroffen. Die andern Ofsiciere befanden sich iin Sck.u) eines Hohlweges, wohin sich der General noch nicht begeben, weil er eben? eine Meldung des Adjutanten Pelli zu erledigen hatte, der im Namen seines Vorgesetzten die Erlaubniß zum Rückzuge nachsuchte. Nachher, so erzählt der Briefschreiber, hätten, ' mit ihren - Ge danken über den Ernst der Lage beschäf. tigt, sowohl er wie der General nicht mehr an den geschützten Weg gedacht, sondern hätten den Rückzug über die Ebene genommen, die den Geschossen der preußischen Batterien, welche gegen die Mitrailleusen feuerten, so ausgesetzt war, daß die beiden Ofsiciere sich im größten Kugelregen befanden. Der General befahl dem Briefschreiber, na zusehen, ob sie nicht zu dem geschützten Wege gelangen könnten dieser war dem General daher einige Schritte voraus. als der letztere in den Unterleib getroffen wurde, während ihn die Kugel an der Ferse streifte und dann sein Pferd in den Bauch traf. Da dieses wild vorwärts, stürmte, bemerkte der Capitän im Augenblicke I1 nicht jJbenriHbeÄiöenetattJ hörte aber einen Schrei. Später erfuhr er von demselben Arzte, der seine Fuß. wunde behandelte, daß der General ihm bewußtlos übergeben worden sei und keine halbe Stunde mehr gelebt habe, l " ' ' "i .;, ' VI ' 'J' ,: !i! ' . . ' : w ; , , s -l ir:hr'-A u s Prag w Vtb e m e W Ln.der Kj.rSe der enMchen Frau. ilnnllll:'f. K$ " ""n

kein auf der Kleincite sano jüngit ver Schluß des vierzigstündigen Gebetes statt, aus welchem Anlasse die Kirche dicht gefüllt war. Plötzlich singen die an einem Seitenaltare künstlerisch ange brachten künstlichen Blumen Feuer und alsbald züngelten die Flammen in die Höhe. Es entstand eine uugeheure Panik. Alles drängte sich wie 'kopflos zum Ausgange, wo die Meuschen in einem dichten Knäuel zusammengedrängt in's' Freie zu qelanaen suchten.

Die Panik war unbeschreiblich. Gesang und Orgelspiel verstummten sofort und j oer Pnezter mußte die weitere Aus Übung seiner Funktionen einstellen. Ver geblich rief der Regenschori der Menge zu, nur ruhig zu bleiben, es herrsche keine Gefahr. Mehrere beherzte Pm sonen waren nämlich mittlerweile zum Altare geeilt, und es gelang ihnen auch, den Brand zu ersticken, ohne daß ein weiterer Schaden entstand. Glück licherweise verlief auch das Gedränge beim Äusgang ohne erheblichen Un fall, so. daß blos einige Quetschung vorkamen. Eine rüthselhafte Ge. schichte ist lange Zeit in der Stadt Essen und deren Umgebung viel besprochen worden. Vor einigen Tagen wurde sie endlich aufgeklärt. Auf dem Hofe eines Hauses in der Zimmerstraße, das von einem Dachdeckermeister bewohnt wird, fanden die Kinder des Meisters seit längerer Zeit Kupfer-, Silber- und sogar Goldmünzen, die, von unbekannter und unsichtbarer Hand geworfen, ihnen vor die Füße rollten. Die Polizei, die bon der höchst anffallenden Sache in Kenntniß gesetzt wurde, stellte eine Un. tersuchung an, konnte aber nicht ent decken, woher das Geld kam. Auch ein Beamter hatte Gelegenheit, ebenfalls einige Münzen aufzulesen, die eben erst geworfen sein konnten, da sie sich noch warm anfühlten. Man fabelte schon von einem Goldregen in der Zimmer ftraße, und das betreffende Haus war an manchen Tagen von einer neugieri gen Menge umstellt, die des Räthsels Lösung vergebens suchte. Vor einigen Tagen nun brachte das 17jährige Dienstmädchen des genannten Meisters diesem ein Zehnmarkstück, das sie soeben auf dem Hofe gefunden haben wollte. Der Dienstherr nahm sofort eine Unter suchung der Taschen des Mädchens vor. Da fanden sich nun über 100 M. und in dem Koffer des Mädchens entdeckte man zahlreiche kostbare Schmucksachen. Die sofort herbeigeholte Polizei brachte das Mädchen zu dem Geständniß, ihrer Herrschaft das sämmtliche Geld nach und nach entwandt und den Goldregen ln Scene gesetzt zn haben, um das geftohlene Gut wieder zu ersetzen. Aus Christiania schreibt man der Weser-Ztg. : Die fast unglaub liche Meldung norwegischer Zeitungen, daß in den Lofoten (nördliches Normegen) etwa 1000 Walsische gefangen wurden, bestätigt sich. In der Nacht zum 4. ds. wurde bei Svolvaer von einigen Booten ein Hausen Walsische an das Land getrieben, worauf die, Fische mit Hilfe von Wurfnetzen an den Strand getrieben wurden. Der Fang besteht aus etwa 1000 Walsischen in der Größe von 9 25 Fuß und wurde mittels 20 Netzreihen gemacht, die draußen zum Heringsfang ausgelegt waren. Der Fang ist bereits an das Walfischfangetablissement in SkarS verkauft und mit dem Harpuniren und Anslandziehen der Fische schon der Anfang gemacht. Innerhalb der Netzumzäunung herrschte unter den Walfischen ein entsetzliches Gedränge,- durch welches schon eine Anzahl getödtet ist. Die riesenhafteu Thiere drohen die Netzwand ju sprengen, weshalb Tag und Nacht pon alärmirenden Booten Wache gehal ten wird. Das Gewässer bei Svolvaer ist wegen seiner eigenthümlichen Fähig, keit, die Fische einzuschließen, bekannt; so wurden dort im vorigen Jähr auf einmal nicht weniger als 12j Millionen Dorsche gefangen. Wiener Blätter schrei, ben: Aus der Hofrath Albert'schcn Klinik - befindet sich gegenwärtig ein dreißigjähriger Mann, aus Meißen in Sachjen gebürtig, der seit acht Jahren öas Interesse der größten deutschen, Kliniker in Anspruch nahm, ohne daß sein Leiden eine Aenderung erfahren hätte. Seit seinem 22. Lebensjahre ist3 dem 5 sonst kräftigen Manne unmöglich, irgend welche feste Nahrung zu sich ;u nehmen, ohne daß es gelingen konnte, selbst näch den eingehendsten Untersu chungen, die Grundlage des Leidens aufzufinden. Höchst interessant ist die llrt und Weise, wie sich der sehr gut zussehende Patient nährt: Seine ein zige Nahrung besteht in drei Litern Z)iilch, die er täglich, in drei Portionen zetheilt, nur so emnimmt, daß er ein lewisseS Quantum in die Speiseröhre' dringt, ohne daß nur ein Tropfen in' en Magen kommen könnte; hierauf, umfaßt er mit beiden Handen seinen Hals, schnürt ihn ein wenig zusammen und die Milch fließt, gußweise in den Magen. ; In dieser dreimal täglich sich viederholenden Procedur besteht seine seltsame ! Ernährung. Die Internisten beschäftigen sich sehr eingehend mit diesem Patienten und conswtirten als Vrund seines Leidens eine Neurose der Lpeiseröhren'M.uskulatur. - Im Pariser Figarowird' anläßlich der Wiederaufführung des Duc od" mitgetheilt, der Schau spieler Provost habe in dieser Comödie Abend für Abend ein halbes' Dutzend Austern, : ein Stück Pastete und Salat verzehrt.- Am weitesten aber treibe nsn die Echtkeit" am Theatre Fransais". me Jadis" jeden Abend einen Tel ler Zwiebelsuppe auszulöffeln. Da der betreffenden Schauspielerin dies Genuß Mittel widersteht, ? so bat. sie wiederholt die 1 Regie um . Nudelsuppe, aber ganz vergebens. Die Zwiebelsuppe ist fortdauernd der annen Naiven Speise: das Theatre Franoais sucht seinen Stolz da rin. des Dichters Wo: heilig zu hal txu - " - . 'i0fj:

Volttische nkünblgnnkZen. Tom Tnßgnrt, ist demokratischer Kandidat für daß Amt de Cou ntd Auditor. Die Wahl findct a 4. Novernber 1893 statt. Stimmt für XX. A. 8TILTCS, für Ton ty .Clerk. Wahl am Dienstag, 4.Nodemd'.r. Stimmt für Oliarles B Fciblernau, republikouischir Kandidat für das Ar-t deß Crimiual Richteri dou Marion County

ZTZKg7nr A.. I3ro-vji, für Cireu,t.Ricbte Wahl am4. No. dember l?90. Aepkblikavi'che Kandidat fs? Kommissar Itt ' 2. Dift.iklS : ITroderioli: Ostorm eyer. Für KePrLfentant van Marion Conuty : JPrGil. J. Hack. Wahl am Dilkftag, 4. November 1890. gür Repräsentant doa Marion Co. IX. B . HaivlaiiiCl "Victor IVX, 33acltis, iE demokratischer Candidat für das Amt bei SchotzmeisterS. 1 1 in , i Fär Schatzmeister dou Marion County, X. Johnson, Wahl, Dieustsg, 4. Ncdember 1890. Demokratischer Kandidat für CommissSr ttt 2. Distrikt : Michael XX. Xfarrell. msh S lil iV''k! m Umhji mmm THU. LÄOIES5 r AVORITE. KSEÄ OU'i' OF ORDER. If youöa 1rotOTmrc!aas.iHcwitig nuieWne. as&ouraent at j-ovir il.ice sor terms and prioos. II jou carnot find our agent, writ direct to c sparest address to you betow ti&rnnd new ho Brss mm mimM w cf.so - 20 UNION SQJÄRLru. vALUAä ILU ri an-ta e ' 4 TEL, re touiff, 0. ht""" "wfHAngccatj Stutte tlt 3akUaapltlt Cttftr OJUjrt, J ds ratWtt jtja ctiftt Gatt Ywgpkwk's Otiifät Auch - Handlung ! C3o O&h CLlahattaQx VkAellnug toi Wsnntk esf ttXU im S-,uud Vnläde erschtind Vkch d Zeitschrtfttt erde rssos sd pM?p! abgelUferr. Un nsb verkauf alt 2&tt. lalwttS Unraw?. iCrnifnDööHr?iifip ' Hlnhn. SchneUdampfttLinlt H "ptt: am BSl BWOEB ketskZkU, CUllge Preist, CsU CelSjHflCSg OelrlahB & Co., Xto, i vodNag Greta ia TU vt. Metzger, 3rttttl Sto.; Yenal-UaüL?. Zndlanadollt, 3a. Verlag des Bibliographischen Instituts In Leipzig und Wien. a Soeben erscheint 3 In ISO Lieferungen zn je 85 Cts. nsl In 10 Halbfranzbinden zu je $5.50. dritte, cSnzlich ücdbcafbeitctö Anfhgö fij : '. fJI ' ri if R f p' rsto vi ii ivi s ßK vy Ton Frofiessor Pechuef-Loesche, ' .J Dr. XI. Haacke, Prot W. Marshall -l wndProt E. L. Taschenberg. GrCfitentell nea iatwtrkrt, mit mehr &!s ,j ISOO Abbüdun&eo im Text, 9 Esrten nl . JSO Tafeln in Holzschnitt n. Chromodrack, i nach der Katar Ton Friedrich Saecht, .jftji'Ä-1 KtRtft. C tSQtz! . a.":'-' Bestellungen fähren säfntliche Bücher-, ";r :"

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