Indiana Tribüne, Volume 14, Number 26, Indianapolis, Marion County, 14 October 1890 — Page 1

JT- r; ; - J.sajt jrf :. v Y.-.y, iSESIKSS Ossiee: No. 130 d MMM Strche. Zchrgmlg 14 No. 26 Jodlanvoli0, Jndlana, Dienstag. ..den lS. Oktober 1090,

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GbitSLieKeS,

ES ist doch wohl der Mühe werth, die Revolution im Kanton Tessin in der Schweiz etwas riäher zu beleuchten. ES ist kein häusizes Vorkommniß, daß in einer Republik eine Revolution ausbricht, und es lohnt sich, zu untersuchen, wie weit daS allgemeine Stimmrecht einen Schutz gegen revolutionäre Ausbrüche bietet. Im Kanton Tessin standen sich die 2U beralen und die Ultramontanen in ziem lich gleicher Stärke einander gegenüber. Die Regierung befand sich seit mehreren Jahren in den Händen der Ultramonta nen. Um sie zubehalten, bedienten sie sich des in Amerika sehr bekannten Gerrymanderns', d. h. der Emtheilung der Wahlbezirke mit Rücksicht auf die poli tische Gesinnung der Bewohner. Daß daS Gerrymandern" ein sehr wirksames Mittel ist, den wahren Aus druck deL Volkswillens, zum Mindesten die Geltendmachunz desselben zu verhiw dern, ist begreiflich. Deshalb und aus anderen Gründen verlangten die Libera len eine Revision der Versassuna. In den Schweizer Gesetzen ist der Fall vor gesehen. Wenn der Regierung ein Ge such mit der gesetzlich nöthigen Zahl von Unterschristm vorgelegt wird, ist sie verpflichtet, die Frage, ob eine VerfassungSrevision Pattfinden soll, oder nicht, dem Volk zur Abstimmung zu unterbrei ten. Die Liberalen brachten die nöthige Zahl von Unterschriften auf, aber die Regierung ließ die Abstimmung nicht vornehmen. WaS sollten die Liberalen thun? Die gesitzlichen Mittel hatten sie erschöpft, sie sahen keinen andern Weg vor sich, als den der Rtvo ution und sie setzten die Regierung des Kantons, welche wider Recht und Gesetz Schritte that, die Zügel für immer in der Hand zu behalten, gewaltsam ab. Die Bun desregierung schickte einen Kommissär und Militär ab, ließ eine Abstimmung vornehmen, welche zu Gunsten der Ltbera len auffiel, setzte aber die ultramontane Kantonsregierung wieder ein. Bei näherer Betrachtung dieser Vorgange wird man doch wohl zu der Ueberzeugung gelangen müssen, daß daS allgemeine Stimmrecht die Revolution nicht so absolut nöthig macht, w e Manche, (so z. B. unser Freund Boppe, der R idtmx der Turnzeilung") glauben. Es geht vor Allem die Thatsache daraus hervor, dak es vorkommen kann, daß die Regierung, d. h. die Partei, welche gerade die Macht in Händen hat, im Stande ist, das Stimmrecht vollständig illusorisch zu machen. Im Kanton Tessin hat nun allerdings durch das Einschreiten der Bundesregierung das Stimmrecht schließ lich gesiegt, aber dieses Einschreiten wurde durch die Revolution herbeigeführt. und wäre ohne die Revolution nicht er folgt. Es geht aus den Vorgängen im Kan ton Tessin wohl eine Lehre für die Zu kunft hervor, nämlich die, daß trotz al?, gemeinen Stimmrechts die henschenden Klaffen ihre Macht zu erhalten streben werden, wenn sie es vermittelst des Stimmrechts nicht mehr können. ' DrahtuaHriHteu Inland. Oiitii aus liättn. FürJndiana : Schöne? kühlere? Wet ler. Lelchttr Frost heute Nacht. - Todesfälle. Washington, 13. Okt. Richte Miller vom ObttbundtSgnicht starb htute Nacht karz vor 11 Uhr. Die Leiche wird vahtschtinlich in Keokuk, Iowa begraben trden. Gen. W. W. Btlkaap wurde heute Morgm todt in seinem Bette gesunden Um Samfta Abend hatte er mit Freun den tm Hause des Dr. Hill Karten ge spielt, begab sich dann nach seinem Zim mer im EvanS'Gtbäude und wurde dann nicht mehr lebend gesehen. Der Ar,t. welcher die Leiche untersuchte' schreibt die Todtkursache einem Schlag anfalle zu. Gen. BNkaap war Advokat, trat wäh rend des KeiegeS in die Armee und avan cirte zum Gentralmajor. Nach dem Kriege wurde er Zollkollektor und unter Vrästdent Grant KriegtsekrelSr. In 1876 wurde er wegen korrupter Amts führung und Bestechung vor dem Senate angtklagk, ader aus technischen Gründen freigesprochen. Er legte sein Amt nieder Mlv naym lernt NkchlSpraziS wieder auf.

Sehr nett. Vittöburg. 13. Okt. W. W. Howard, ein prominenter Bürger, reichte ein Gesuch in der County Court ein, daß die städtischen Gelder zum Betrage von 51.083,621 dem fflnanzcomlte weggenom men werden, well st in dessen Händen nicht sicher seien. Die Mitglieder d,S Comites feien lediglich aus politischen Gründen ernannt worden, bloß ein Drittel derselben seien Steuerzahler, einer habe schon öffentliche Gelder unterschla

gen und ein Anderer sei schon wegen Hehlerei verurtheilt worden. Auch habe die Feeedold Bank, in welcher stetig $600 000 deponirt find, blob ein Kapital von Z200.000 VlnSlan. Congreb der deutschen So zialdemokraten. Halle, 13. Okt. In der heutigen Sitzung deS sozialdemokratischen Kongresseö hlrlt der Abgeordnete Singer.cine Rede, worin er daraus hin eS, daß die Anwesenden von Deleaaten au Paris, London. Kopenhagen, Genf. Warschau. Wien, dem Haag und Stockholm die Borhersagung von Karl Marx erfüllte. daß die Proletarier aller Länder sich schließlich vereinigen würden, um die Misston des Sozialilmuö zu erfüllen und die Befreiung der leidenden Menschheit zu bewirken. ZuftimmungSbriefe zu den ZVicken deS Kongresses wurden von azierikanifchen, österreichischen, schmelze rischen. italienischer, französischen und englischen Sozialistenvereinen zur Jörderung der Ausbildung von Arbeitern verlesen, ebenso eine Aoresse italienischer SozZaldemokraten. Der Tongreß be schloß, elf Delegaten. welche keine sor mellen Mandate hatten, zu Slh und Stimme zuzulassen. Bebel berichtete, daß seit dem Soziali. stentoge in Pari die Festigkeit der Par. tel bedeutend zugenommen habe. Die selbe bestde 104 Fachzeitungen mit 600.. 000 Abonnenten. Die Finanzlage sei befriedigend und jede Jahr ergebe gröbere Einnahmen. Dieselben betrugen im vorigen Jadre 390 509 und die Au. gaben 383.325 Mark. Der Kassinbe. stand belaufe sich aus 171 829 Mark. Er befütwortete die Gründung von Partei, blä wn in den Landbezirk r, einer pol nischen Atbtiterzeltung und einer Zeitung für Elsaß Lothringen. Die Propaganda ln den Landbezirken erregte stürmische Debatten. Der Delegat Bernd erklärte. die Berliner Sozialisten seien gegen den Plan der .Exiremen. Der Abg. Grillen. berge? bezeichnrte Werner al einen. Ge-schüstS-Sozialiften und sagte, er sei zu dem Beweise bereit, deß Werner der Par. tei untreu sei. Liebknecht und Beb,! sp achen gegen Anarchismus und Ge waltthätigkeiten. Singer rechtfertigte da maßvolle Auf. treten bei den Kundgebungen am 1 Mal und verteidigte fein Stimmen mit den Liberalen. Der Delegat Brandt au Berlin prstestirte dagegen, daß Werner sich für die Opposition da Recht anmaße. sü? die Berliner Sozialistm zu sprechen. um so mehr als derselbe nicht einmal in Berlin zum Delegaten erwählt worden sei. Eine Mehrheit der Delegaten unter stützte die Parteiführer gegen die Ber lirnr Opposition. Grillenberger erklärte. wenn drei Mitglieder der Opposition bei sammen wären, wisse man nie, ob nicht einer von ihnen ein Pollzeisplon sei. Bibel protestirte gegen Deckung der Wadlkoften in einzelnen Wahlkreisen aus der Pzrteikasse. Der Besuch der heutigen Versammlung war ungeheuer. Die allgemeine Ansicht geht dahin, daß die Opposition endgiltig geschlagen ist. Morgen werden die Dele gaten einem KommerS beiwohnen, auf welchem der Kampf der Arbeit gegen Kapital. Schutz der Arbeiter und Ähnliche Fragen bildlich veranschaulicht werden sollen. Auf dem Weg nachAmerlka Dublin. 13. Okt. Bet einer Ar. beittkversammlung in Kildysart wurde heute mitgetheilt, daß O'Brlen und DU lon sich auf dem Wege nachAmerlka be finden. Der Pariser Korrespondent deS .Lon don Ehroniele" sagt, daß ein dort elnge laufeneS Telegramm von Havre mit. theile, daß Dillon und O'Brien an der Käste der. Bretagne gelandet feie und sich auf dem Wege nach Pari befinden. Weit hinten in der Türkei Konstantinopel. 13 Okt. Eine Schaar Armenier und Drusen griff die Kasernen in Silensia, Syrien, an und sprengten einen Theil der Gebäude in die Lust. Vierzig türkische Soldaten wurden getödtet. Die Armenier dran gen darauf in da RegierungSgeböude ein, ermordeten den Gouvernör und nahmen die Kasse mit. Dann stürmten sie das Gefängniß und befreiten die Ge fangenen. ' . ,

Allerlek.

Die Aerzte haben den Ministern mit. getheilt, daß der König von Holland u. fähig zum Regieren sei. Die Cholera Epidemie in Barcelona dauert fort. In Prag stürzte ein weiterer Theil der Karlsbrücke ein. Sechs Personen verunglückten dabei. OQissSnAQrtQeen Angekommen in : New Bork: .Ludgett HUT von London. Lizard paistrt: .Eider" von New Pork nach Bremen. Glasgow: .State of eorglavonNevVork. Hamburg: .Wieland- von New V nk. S ö s fd g e Der HommtttlaU&Mi die StaatsFatr, die üansurvsadrtk 1 usw In der regelmäßigen Versammlung deS Commercial'Ciub gestern Abend fand ein Meinungsaustausch über die allen, fallsige Verlegung deS AuSstellungS. Platzes u. s w. statt. Mehrere Herren waren entschieden der Meinung, daß der Verkauf deS gegenwärtigen und der A. kauf eine? anderen Platze zwlckmSßlg fei, und daß die Ausstellung großartiger fein, mehrere Wochen dauern, und daß interessante Wettrennen damit verbunden fein sollten. Einstimmig war man der Anficht, daß von dem Board of Agrieulture nichts Ordentliches zu erwarten sei und daß man die Legislatur darum angehen solle, eine andere Art und Weife der Ernen. nung dieses Boards einzuführen. - Ein Comite wurde beauftragt, praktische Vor. schlage zu machen. Die Unterhandlungen mit einer Ma schinenfabrik in Madison, Wl?c . wurden abgebrochen.- weit die Fadrik zu große Forderungen stellt. Sie verlangt bloß 5500.000. welche hie. sige Bürger in da Geschäft stecken sollen. ein genügend große Stück Land und andere Kleinigkeiten. Dagegen ist Au, ficht vorhanden, eine andere Fabrik, welche ungeführ 300 Mann beschäftigt, hierher z bekommen. Eine Commission von Armee Offizieren wird morgen hierherkommen, um die Vortheile zu untersuchen, welche Jndka napoliS für die Anlage einer Kanonenfabrik bietet. Ein Comite wurde ernannt. um gemeinschaftlich mit einem Comite deS Board of Trabe die Commission zu empfangen und ihr an die Hand zu gehen. tlf 0fft0trt Suveeio, Gericht. C. M. Dodge gegen Cha. Marshall u. A. ; Beschlagnahmeversahren; Nie beratschlagen. Meridian National,Bank gegen Henry Gütig; Notenklage: Urtheil für $709 80. Henry A. RuSke gegen Suste Howell ; Schadenersatzklage ; Jg Verhandlung. Die Klage bastrt aus der Angabe, daß die Frau ihre Häuser an Proftltuirte ver miethe, und daß dadurch sein Eigenthum Schaden gelitten habe. Zimmer No. 3. Grace Cunningham gegen AdolphuS Cunningham; Schei dungsklage bewilligt. Margareth Mitfchrlch gegen Nsrman Mltfchrlch; Scheidung bewilligt. Martha Oehlschläger gegen Charles Oehlfchläger; Scheidungsklage. Nieder geschlagen. Die Phoenix Ins. Co. gegen C. Plum mer u. A.; Notenklage. Nledergeschla gen. Criminalgertcht. William Gilmore. ein junger Fardi ger. war wegen Diebstahl angeklagt Er wurde diesmal laufen gelassen. Der Prozeß gegen Robert Ludwig, des unsittlichen Angriffs angeklagt, ist noch in Verhandlung. Qln RaSeakt. Porige Woche ließ Leo Rieger einen jungen Bengel Namens William Coffman im Polizeigericht verhaften, weil er, nach dem er von Frau Rleger zum Verlassen deS Lokales aufgefordert war. al Ant. vort einen Stein durch den Fensterladen geworfen hatte. Er wurde bestraft und au Rache gegen Rleger ließ Coffman den selben gestern unter vier Anklagen wegen AuSschankS am Sonntag durch Cquire Alford ' verhaften. Sämmtliche Fälle wurden heute wegen Mangels an Be weifen niedergeschlagen. Kaufe Nucho' J3t7 Havanna !1?' ,' ,'l'!kzi'z?,,z.'l !.!" : :.!.:.:,:' .?'?,!.,,,,, ,: ,! ,: ,.,,., C'gar

Bericht über den Otand der Merchants National - Bank zu Indianapolis, tm Staat Jndiana, bet dem schäftkaischluffe am 2. Oltoder 1890.

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