Indiana Tribüne, Volume 14, Number 25, Indianapolis, Marion County, 13 October 1890 — Page 2

ZnbKma TribSne.

Cxßtfcü YLglitZ ood Aountags. lt0U$.XrUan !ültt d ,äg,r l Iintltit Woche, mntag,..rtdL Z Centl Woche. tt zZa, li 5 Cfittl p? Hanoi. V vff zugifchl i vtt,ah! I 3iii. QfNest 100 S. CTötöIön&ßt JchianspsM, 13. Oktober 1890. Portugal vor der Revolution Es unterliegt kaum einem Zweifel I mehr, daß die Portugiesen bald ihren ' König verjagen und die Republik erricht ten werden. Der Vertrag mit England ist für Portugal so demüthigend, (er macht Portugal in Afrika zum Vasallen sCttrtsrtttH'l'k fcrtC fci sTlnl fSlnrrfimit L XtlMU VUQ Wll VU""J) denselben verwerfen wird. Der König wird gehaßt nicht nur von den Republi kanern, sondern auch von den Eonserva tiven, denn man betrachtet die Orleans als Eindringlinge. Täglich finden Straßentummulte statt, ' namentlich in Oporto und in der Hauptstadt Lissabon. Das nelke Ministerium ist eine Regierung von Nullen? die königliche Macht stützt sich nur noch auf die Pott zeimcnnschasten der großen Städte ; die Armee ist entweder zweifellos republikanisch, oder sie steht doch in dem zwi schen dem Lanoe und der Regierung ausgebrochenen Conflict ganz auf 'Seiten des von den englischen Ansprüchen beleidigten Volkes. Geradezu unbeschreiblich ist es, in welcher Weise seit Monaten der König, die Minister, alle Beamten, die nicht mit der Revolution gemeinsame ache machen wollen, mit Koth beworfen werden. Es gibt wohl keine Schriftsprache in Europa, die so reich an gemeinen Schimpfworten ist. wie die portugiesische, es gibt sicher keine zweite Presse in der Welt, welche so grob ist, wie die von Lissabon und Oporto. Hier einige immerhin interessante Stilproben. .OS , Debates" schreibt: Zu den Waffen! gegen eine Dyna stie, die uns, seit sie zu unserem Fluch und . unserer unaustilgbaren Schande in's Land gekommen ist, immer um schnödes Geld, an ihre reicheren enaji schen Vettern verkauft hat. Zu den Waffen gegen die Kanaillen, die Bandi ten. die Hunde, denn Kanaillen, Banditen, Hunde seid ihr, die ihr das Vaterland verkauft, deren Räuberhauptmann V t m v: " . vzi vnig, verrn so . -. tue jtuuigui ist; aber wir kennen euch, und ihr sollt eurer Strafe nicht entgehen; wir wer-, den nicht ruhen, bevor wir euch nicht alle an die Laternen derselben Straßen gehängt haben, in denen ihr jetzt da? Bon morvet." La Patria" fordert gleichfalls daS Volk von Lissabon auf, die Minister und alle Royalisten an die Laternen der Hauptstadt zu hängen; der größte und beste Portzrgiefe aller Zeiten werde der sein, welcher den ftonig aufknüpfte, der nächstbeste der. welcher die Königin und, dere Brüt ersäufe. Gemäßigtere, vor wenigen Wochen noch gar nicht republi kanische Blätter begnügen" sich damit, die Verjagung der Dynastie zu sordern,die dem Lande bisher nur nichtsnutzige Fürsten, Diebe und -Idioten gegeden." Ein Oportoer Blatt sagt: Wir wollen keinen König, der weiter nichts kann, als sich, eine Indigestion nach der anderen ansressen" Anspielung aus die letzte Erkrankung deS Monarchen, von der dieser noch nicht ganz wieder hergestellt ist , während das Volk hungert ; wir wollen keine Konigin, die sich sür hunderttausend Francs Kleider in Paris kauft,. während Tausende von Portugiesen halbnackt und barsuß gehen; wir wollen keine Fürsten, die uns das Erbe unserer Väter stehlen und vsrkaufen und uns dann noch obenein bei ihren indecenten Gelagen mit ihren Hofschranzen verspott ten." Das Alles und noch viele andere lhnliche Dinge werden täglich gedruckt. Die Minister wagen sich nur noch mit t Eskorte zu zeigen, der König, die Mitglieder der königlichen Familie gar nicht mehr. DaS nunmehr abgetretene Ministerium Serpa Pimentel hat übrigens . bezüglich der bewaffneten Macht ein merkwürdiges Experiment angestellt; es sind nämlich unter ihm die militärischen Truppenkörper derart reduzirt," die '.. .. r . . , . , , . Warmzonen oer größeren rre oerarr verringert worden, daß beispielsweise in Lissabon zwei Regimenter existiren, "welche, Ofsiciere und Unterosficiere ausgenommen, über nicht mehr als fünfzig Soldaten verfügen; nur einiae wemae Elitetruppen hat man auf stärkerem Etat gelassen, und verstärkt hat' man auch bie Gendarmerie- und Pollzeicorps. Die republikanische Bewegung wird ferner moralisch und in der letzten Zeit auch sehr bedeutend materiell von den spanischen und franzonschen Republik, nern unterstutzt. ' Eine deutsche Heldin. . ' Am 3. Juli fuhr die Johanna", eine deutsche Barke, von Mauritius nach Melbourne, ab. Mehrere Tage - lang ging alles gut, dann kam das Unglück in Gestalt der Seuche. Die Mannschaft wurde vom Mauritius-Fieber befallen, und einer nach dem andern sank aufs Siechbett nieder.' Schließlich blieben nur noch drei Personen zur Leitung des Schiffes übrig, der , Capitän Meinders dessen Frau und Steuermann. ' 1 AnMrSl Meinders trat jetzt die doppelte Pflicht heran, die Kranken zu pfle gen und ihrem Manne in der Hantirung des Schiffes hilfreich zur Hand zu gehen. Da erhob sich ein furchtbarer Sturm, welcher vier volle Tage anhielt. Hausiz schien es, als ob das Schiff dem Unter, gang geweiht sei, und Verzweiflung bemachtigte sich der kleinen Gesellschaft. Aber das wackere Fahrzeug ging sicher aus dem Sturm bervor und sckon alaubt,

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matt, dab alle Gefayren ubertmnoei seien, da kamen neiie Schrecken. Der Tod zog ein und nahm BefiF von dem schmucken Fahrzeug. Die Matrosen starben bis auf zwei, welch indefsen unfähig waren, einen Streich ?zu thun, und schließlich erlag der Capitän selber dem grimmen Gaste. So blieben denn nur zwei Personen übrig, um das Schiff zu lenken und zu bedienen, Mrs. Meinders und der erste Steuermann. Vierzig volle Tage stand das heldenmüthige Weib am Steuer und hals dem Steuermann in seinen Arbeiten, bis der sichere Hafen erreicht war. Die Heldin, diese ruhmvolle Bezeichnung wird ihr Niemand streitig machen ist erst 37 Jahre alt. Sie ist auf der Insel Rügen geboren und .als die Tochter eines i schers von Iuaend auf an die See ae wohnt. Im Jahre 1883 kzeirathete sie den Capitän Meinderö. den sie aus cflcn seinen Fahrten begleitet hat. Die Ehe war mit zwei Knaben' gesegnet, welche beide in Deutschland enoaer v erden. Als den Bewohnern von Melbourne die Heldenthat der Frau zu Ohren kam, brachte man ihr in ihrem Gasthause eine Ovation dar. Es wurde eine Samm lung für sie veranstaltet, welche eine ganz erkleckliche Summe ergeben- hat. Für das Schiff ist eine neue Mannschaft angeworben worden, und der Maat hat das Commando übernommen, unsere Heldin aber wird auf Kosten der deut scheu Colonie die Rückreise nach Europe 'n einem Dampfer antreten. Die . Geschichte ist dem Melbourne Lyon" entnommen und wird von an deren mit der Post in San Francisco eingelroffenen Blättern bestätjgt, beruht 'also wohl aus Wahrheit. Unser Lehlnaswestn. Es ist ein ständige Klage geworden sagt das Fachblatt für Eisen -und tahl .Industrie. "The A" es Steel, daß gute Maschinisten gar rar sind und daß der Begehr nach tüchtigen, geschul ten Leuten groner als das Angebot. Die Schuld an diesem Stand der Dinge liegt an den heutige Methoden zur Heranbüdung unserer Handwerker. Die Theiluna der Arbeit zur Vermehrung und Verbilligerung der Production hat . , P ft L . . . !- L. Cf -1 L unsere nouzlrien zermur, ocr, 'arpcucr ist zu einem willenlosen Helfer, zu einer Maschine degradirt. Er wird, was er nach dem Willen des Arbeitgebers sein soll, ein Spezialist in einem bestimmten Departement. Alle Ambition wird in ihm geknickt, die Selbstthätigkeit gelähmt, seme Kennwly vom Geschast aus den kleinen Kreis beschränkte m dem er sich bewegt. Bei unserem jetzigen System industrieller Haushaltung mag der Spezialist unersetzbar sein, aber der gründlich von der Pike an geschulte Kunsthandwerker ist es noch viel mehr, denn er und nicht der von seiner Kunst lebende Kapitalist ist Meister des e schäfts. Ein Pfuscher ist sür den Ar beitgeber sowohl wie für seine Collegen eine Läst, und der Schutz, welchen ihm seine Genossenschaft angedeihen läßt, hat oft schon zu den größten Unzuträgliche leiten geführt. Die ungemein rasche Entwickelung unserer Industrie und die riesige Aus dehnung derselben hat eine Unmenge von unzulänglichen Arbeitskräften geschaffen, welche unter anderen Umständen nie ihren Wea zu den höheren Zweigen gefunden haben würden. Die Fol- , i" H r C ü. gen nno man ausgeoneoen uno oie Klage über Unsähigkett wird immer lauter. Sehr treffend" äußerte sich neulich der Präsident der Maschinen-Mo-dellmacher, Pelton, gelegentlich des Convents dieser Gesellschaft über den Ge genstand. Er beklagte, daß unser Lehr-lings-System so sehr im Argen liege und sich so weit von dem entfernt habe, was früher als Ideal und Maßstab galt. Ein Junge", sagte er, arbeitet ein paar Jahre in einer Werkstätte, lauft davon, um sich zu verbessern", nicht im guten Sinne dieses Wortes, sondern um als Pfuscher das zu verdienen, was ein geübter,, erprobter Handwerker erhält, verdrängt den letzteren aus seinem Platz, indem er sich sür billigerenLohn anbietet,und bringt so nicht nur seinemArbeitgeber,sondern auch seinem Gewerbe Schaden. Arbeitgeber wie Arbeiter, Meister und Gehilfe sollten sich zur Alchaynung einer Reform im Lehrlingswesen hie Hand reichen, um das Gewerbe vor ernstlichem Schaden zu bewahren. Wir wollen unsere Industrie durch Zolle schüfen, aber was werden uns die Zölle 'schließlich uützen,, wenn Europa uns in der Tüchtigkeit der Arbeit und in der Vollkommenheit der Fabrikate überflügelt?" Der Rath ist gck und sollte befolgt werden. Das amerlkamjche Handwep kerthum darf nicht Herabkommen, son dern muß sich auf der Höhe" halten,' welche uns die Vollkommenheit', rn der Industrie erreichen ließ, welche die letz" tere über die der ganzen übrigen Welt stellt. Eme Stufe, dürfen wlr hmzufu gen, welche man nie erklommen haben Würde, wenn europäische Handwerker, vorzüglich deutsche. und englische, nicht die Grundlage gelegt hätten. Das hat has "Age of Stel" augenscheinlich vergessen, hinzuzufügen. Taö gewaMgstKriegSfchiss der Welt. . :. i , '., ,i .. ! Mit einem Kostenaufwand von ' 33 Millionen Francs hat sich die italiemsche Regierung die .Sardegna", das $i waltigste Kriegsschiff der Welt, soeben erbauen lassen. Das ungeheure Schiff bedarf zu sei t ner Fortbewegung vier Maschinen, in einer Gesammtzahl von 22,800 Pferde, kräften. Achtzehn Dampfkessel nebst zwei Hilfskesseln besinden sich am Äord, um die gewaltigen Maschinen in Bewegung zu setzen und die Sardegna" 18 Seemeilen die Stunde vorwärts zu brin gen. An Kohlen beträgt der Vorrath 24,000 Centner. Ferner besinden sich an Borv noch eine, große Menge anderer Maschinen: so eine hydraulische f.' t. Cf 't -7 für die Artillerie. eme DYnamomaschme Bord iür das elektrische Licht, eine Damvk-

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zprlye für eventuelle Feuersgefahr, eine große Anzahl von Bentilationsmaschi neu u. s. w.. 'Eine ganze kleine Flottille ist gleichfalls an Bord deZ Panzers. Da gibt es zwei Dampftorpedoboote, eine Dampfbarkasse, eine Segelbarkasse, zwei kleinere Segelboote, drei Ruder boote, von welchem zwei nicht unterge, hen können und, ein Kahn. Am Vorder- und Hintertheil hex Sardegna" erhebt sich je ein Panzerthurm, der durch Eisenplatten von 30 bis 35 Zentimeter Starke gedeckt und mit vier schweren Schiffskanonen von 08 Tons armirt ist. , Der Artillerie park besteht ferner aus acht Geschützen von 15 Centimeter, welche auf kleineren Thürmen postirt .sind, aus 1 5 Kanonen von 12 Centimeter, von denen 12 gleiche falls auf kleinen Thürmen stehen, toah rend weitere vier auf den zwischen den : großen Panzerthürmen sich erhebenden Eastellen ' aufgestellt t. sind. Außerdem gibt es noch eine zahlreiche ArtMerie, deren Kanonen für Schnellfeuer emge richtet sind, und serner completircn Mttrailleusen, Torpedogeschütze u. s. w. dcrdie Bewaffnung. Die Tragfähigkeit Sardegna" beträgt 280,000 Centner. Bei einer Länge von 440 Fuß betragt ihre größte Breite 81 Fuß. Der Tief, gang des Schiffes ist im Mittel 29j Fuß. Die Besatzung besteht aus 21 Ofsicieren und 650 Mann. Der Kiel der Sardcgna" ist ganz aus Stahl und ihre sämmtlichen Räume sind durch Röhrenleitungen verbünden, durch welche im Falle eines Unglücks das einedrungene Wasser mittelst Pumpen von ungeheurer Druckfähigkeit wieder hinausgeschafft werden kann. Das schiff hat nur einen eisernen Mast. Vom Anlande. E i n a rm er V erm ont er Stu bent. welcher im verflossenen Sommer in 'einem White MountaiwHotel Auf' Wärterdienste verrichtete, steht im Be griff, eine Tochter aus reicher Familie zn heirathen, welche er als Hotelkellner - c . . i . , , . 1 1 - I . veoicnic "jtvki xmugs come io mm, who waits." 5000 Kürbisse (Pumpkins) hat der Farmer Walter Crisby von Southington im Staate Connecticut in diesem Sommer gezogen. Er pflanzte acht Acres Welschkorn und steckte neben jedem, Haustein ejnen Kürbis kern in den Boden. Jetzt hat er so viele Pumpkins, daß er nicht weiß, was er damit ansän gen soll. K ä u.f e r, ärgerlich: Sie sagten mir doch, daß Sie den Store nur verkaufen wollten, weil Sie den Ort verlassen müßten. Jetzt, nachdem ich den selben gekauft, erfahre ich aber, daß der Eigenthümer des Hauses im Begriff steht, dasselbe niederzureißen. Vn käufer: Das ist eben der Grund, der mich zum Verlassen des Ortes be stimmte. N u n will d er Kreutzer Quartett Club- von New Aork auch eine Sängerfahrt nach Deutschland un ternehmen "und zwar genau wie der Ari'on im Jahre des Heils 1892. Für diesen Kreuzzug der Kreützer ist ein Arrangementscomite ernannt worden, welches zunächst die nöthigen Finanz operationen nach dem Abzahlungssystem leiten und späterhin als Quartiermacher über des Atlantic grünen Wellen voranziehen wird. Die Mannschaft deS Wal sischfängers John Winthrop", welcher dieser Tage in Bedford eintraf, hatte ein gefährliches Abenteuer mit einem enormen Walfisch zu bestehen. Man stieß auf das ?hier an der Labradors Küste. Sosort wurden zwei Boote aus gesetzt, um es zu fangen. Kaum war der Wal von einer Harpune getroffen, so drehte er sich gegen seine Verfolger um und zertrümmerte ein Boot ' mit seinem Schwänze. Zwei Matrosen wurden getödtct und einem wurden die Beine über dem Knie gebrochen. Wegen einer unbegreiflich rohen That steht WAiam Conniff von Jersey City vor dem Richter. - Der Mann hat seine Frau verbrannt. Vor einem Monat war es, als der Unmensch in seiner Wohnung, 173 Warrenstraße, eine brennende Petroleumlampe nach seiner Frau'warf. Es traf die Aermste nur zu gut und im Nu stand sie in hellen Flammen. Der ungeheure Schmerz trieb die Frau aus die Straßt und mU setzlich jammernd flüchtete sie in ein Nachbarhaus. Nach vieler Mühe konnte man die Flammen mit Decken ersticken, aber in Fetzen hing das Fleisch der Unglücklichen vom Leibe. Der Tod erlöste sie bald von den schrecklichen Qualen und Schmerzen. Der Vater der zu Tode gebrannten, , John, Senate, lag krank im Bette und mußte - machtlos seine Tochter . sterben sehen. Er ist de? Hauptzeuge in dem Processe. 1 D a s ma g n eti sche Zweien lel-Tuch" verfehlt auch ans die Am er: kanerinnen seine-Wirkung nicht. Aus dem sashionablen Badeorte Bar Harbör an der Küste von Mame schreibt man Inder hiesiaen St. Sauveurs,Evisco pal-Kirche wurde am Mittwoch von Rev. Leffingwell Frl. Elisabeth Hardy Elwood von Boston mit dem PremierLieutenant Ludwig Paul Karl Klipfel vom 1. , Hannoverischen Feldartillerie Regiment No. 10, welches in Hannover stattönirt ist, m Hymens Fesseln geschla gen.. Die Braut war mit einer Pracht vollen weißen Robe angethan, erregte aber nicht so' sehr !i die " Aufmerksamkeit der nach Hunderten zählenden Neugierigen, die i sich , in und vor' der Kirche eingefunden, wie der Bräutigam, wclcher in z voller - Parade-Uniform erschienen .war. Nach der Trauung in der Kirche folgte eine ' Civiltrauung. ,7 Die Braut, welche hier seit Jahren ein ii u,!;c :. ?,mai Tl., y-u. . j, i v .: 1 anoyaus oe unr, wlro rn uiunir mu Kl '!:"":": . ' :rn !: i-'" :L . in f' '''' . ' ' " "" ? ryrem anen m Hannover woynen. H Die New Norker Sorosis, nn Verein 'wohlhabender Damen, wel cher philantropische Zwecke verfolgt, ist äufdie'lM arme kleine Volk der Metropole zu Weihnachten mit Puppen zu beschenken. Die Gestelle werden gebettelt l und der Ausputz durch die Damen besorgt. Vor der Bertbeiluna der Vuvven wird eine

Aüsstellung derselben im Madison Fquare Garden stattsindelt. 400 Preis!puppen werden versteigert und der Erlös den Armen zugewendet tvcrden. Als Auctionator wird der berühmte Schau. 'spieler William Florence functioniren. Mehrere hochstehende Damen haben bereits ' Puppengaben versprochen. Die Herzogin von Uzes, deren Namen kürzlich jn Verbindung mit dem BoulangerSkandal so viel genannt worden ist, läßt bei Worth in Paris eine Puppe machen, Mrs. Eleveland, Miß Abbot, Mrs. Langtry, Ellen Terry, Marie Rose, Agnes Huntington u. A. haben je ein kleines Kunstwerk in der Puppen gattung versprochen. . Eine berühmte Schau spie ierin wollte Geo. Walker, ein Stell macher in Middleboro, Massachusetts, welcher selbst aus einer alten englischen Comödiantenfamilie stammt,, aus seiner hübschen, geweckten kleinen Tochter machen, die schon in den Kinderschuhen

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eine außerordentliche Begabung für die Bühne ' zeigte. Er vertraute dieselbe dem Schauspielerpaar Stetson . vom Globetheater in Boston vor 10 Jahren an mit der Bedingung, daß die Tochter ihm im Alter von 16 Jahren zurückaegeben werden sollte. Diese Zeit ist jetzt verstrichen und .Walker verlangt das Mädchen, welches thatsächlich zu einer tüchtigen Schauspielerin ausgebildet worden ist, zurück.' Stetson behauptet, den Aufenthalt desselben nicht zu kennen, doch vermuthet man, daß das Mädchen sich in Begleitung von Stetfons Frau auf einer Kunstreise ' in England befin det, natürlich ,' unter falschem Namen. Der Vater ist untröstlich. In Folge betrügerischen Zlinkens mit den Augen sind kürzlich viele brave pennsylvanische Farmer bös hineingefallen." Es scheint,, daß sich zwei Fremde auf einer landwirthschaftli chen Fair, welche vor einigen Tagen unweit von Philadelphia abgehalten wurde, eingestellt hatten. Dieselben lenkten durch anhaltendes und, wie es sich später herausstellte, böswilliges Augenzwinkern die Aufmersamkeit vieler Personen auf verdächtig aussehende Flaschen mit der önschrift Kalter Thee", die sie in großen 5körben umhertrugen. Sie machten in Folge ihres Augenzwinkerns glänzende Geschäfte. Die Flaschen in ihren Körben fanden zu steifen Preisn reißenden Absatz, da die Käufer glaubten, daß Kalter Thee" eine scherzhafte Bezeichnung für guten, alten Whiskey sei. Sie wurden aber grausam enttäuscht, denn es war wirklicher kalter Thee, und noch dazu sehr schwacher, was die. Flaschen enthielten. Seitdem betrachten die pennsylvanische Farmer jeden Fremden, der ihnen mit den Angen zublinkt, mit großem Miß . trauen. Ein schlafender Prediger'. Samens David Kaufmann erregt in Lancaster County, Ost-Pennsylvanien, großes Aufsehen. Man benchet über einen sclner seltsamen Zustande am letz ten Dienstag: Um ungefähr S Uhr Abends wurde er von einer unüberwindlichen, Schlafsucht befallen. Eine Stunde später erhob er sich int Schlaf nnd sing an zu predigen, zuerst in englischer, dann in deutscher Sprache. Dies dauerte bis 9 Uhr, als erTWnbar ganz erschöpft, in natürlichen Schlaf verfiel.' Während seines Predigens hört und fühlt er nichts und wenn er am nächsten Morgen aus dem eigeutlicheu Schlafe erwacht erinneN er sich an nichts, was er am Abend vorüer gethan Mit der Moral scheint es im Lande der naserümpfenden Canucks auch nicht viel besser bestellt zu sein, als diesseits der Seen. Im Criminalgericht von Montreal werden augenbtick lich drei Fälle verhandelt, ' welche ein grelles Licht auf die dortigen Sittenzu. stände wersen. Ein Trunkenbold wird von seiner Frau 'und Tochter beschuldigt, sein jüngstes Töchterchen für $1.09 an einen gewissen Douais für einen schändlichen Zweck herzeliehen" !!zu haben. Die zwanzigjährige Leda.Lamontague steht vor -den Schranken des Gerichts, weil' sie ihren Gatten ermor det haben soll, der sie beschuldigt hatte, verbotenen Umgang mit ihrem Bru der" zu haben,, und Letzterer ist Mitangeklagter. ' Und der dritte Fall betrifft drei Kavalleristen, -welche ' von dem Dienstmädchen Alice Ansel angeklagt sind, sie hinter die Kaserne geschleppt und dort vergewaltigt zu haben. Sodom wiedererstanden! ; Adele aus d er Oh e w i r d ihre Cöncerttour früher als sonst begin nen und diese bis nach San Francisco erstrecken. . ' Deutsche Lokal - aQriSten Provinz Schlesien. Herr Vogel in Agnctendorf i. N. hat in c,tiv Af ji.-AMt... ,i.(;:fv;( tun yuuv ui (iyfUl(l UU4?lJCUllV5l, Das Thier führt die Fremden durchaus sicher von Agnctendorf zur Bismarckhohe. Die Eiseubahnbrücke der -Bahn ppelne:sze ist nach 18stündigem Hochwasser eingestürzt. Der bekannte socialdemokratische Agitator und Reichstagskandidat Drechslermeister Oswald Richter aus Strieaau. ist weaen Unterschlagung eines der. ' Tischler- und Drechslcrinnung gehörigen Geldbeträges zu 1 Monat Gefängniß verurtheilt worden. Die evangel. Kirchengemeinde in Dt. Wartenberg beging ; die Jubelseier. ihres 100jährigen Bestehens, j ,. . y ttf-t :ik -i'i1''- ' 's- if. ! ' G ro vyer zo g th um B aden. Kirchheim bei Heidelberg hat aus der Zwetschgenernte gegen 25,000. M. gelöst; es - wurden von 7j bis 10 M., durchschnittlich 8? M. für '50 Kilo ge. löst. Stadtrath Herschel in Mannheim übermittelte der Stadt anläßlich seiner silbernen Hochzeitsfcicr 50,000 M. für die Verschönerung, hauptsächlich sür Herstellung der Anlagen im Schloßhos. Der im Jahre 1799 geborene Friedrich Rupp, der älteste Mann im Amtsbezirk Müllheim, wurde dieser TäW':zirZ,SrabeHetrag Pforzheim am Sedankage feierlich ent. büllte.Ksiser-.Wilbelm-Denkmal ist nach

einem preisgekrönten Modell des Pro. fessors Bärwald in Berlin von der Firma Gladenbeck & Sohn in Friedrichshagen bei Berlin gegossen. Eine Brutalität sonder Gleichen hat in Rastatt ein Lieutenant des Lützower Regi ments, Namens Brandenburg, an seinem Burschen, dem Musketier Gott schall, verübt. Als letzterer etwas verspätet nach Hause kam, erhielt er von dem Lieutenant mit dem Seitengewehr einen Stich in den Hals und einen Hieb auf den bloßen Kopf, der eine 7 Centi

mcter lange Wunde hinterließ. Der chwervertetzte Musmie? wurde in das Lazateth verbracht. Von der Strafmmmer Konstanz wurde die srübere Haushälterin Genovefa Sinner m 10 Monaten, die Lehrerswittwe Maria Schlegel, beide in Uebelingen wohnhaft, ! zu 4 Wochen Gefängniß weam Errefitt tttJLl'' X, . . , I gung visenilien Aergermzzes durch Verfassen von anonymen, Verleumder!schen Briefschreibereien verurtheilt. Der in Wiesloch kürzlich in Kaufmann TOiflfa Jpintv itn9.(.u.Xi V . 1 utuiic uuycviuut:ue UM) meyrere Gebäude verheerende Braud batte ur Folge, daß Bihl verhaftet wurde. Rheinpfalz. 1- Der Forstrath Carl Nries in Speyer. Bei dem 7. Sohne des Win. zers Joh. G. S.chnor in Hainfeld hat der Prinz-Negent Pathenstelle ubernommen. Jn Konren wurde die Tochter Catharina des Ackerers Jacob Fauß un ker dem Verdacht verhaftet, ihr neuge borenes, uneheliches Kind ermordet zu haben. f Jn Oberlustadt der älteste protestantische Pfarrer der Pfalz, Joh. Wilh. Ernst Hoepffner. Seit 1868 in Oberlustadt, versah er bis zum Fahre 1882 selbst seine Pfarrei. Die ge schieden? Frau des Winzers Ph. Geor gens in Weisenheim a. B., welche von letzterem mit Messerstichen traktirt wor den war, ist ihren Verletzungen erlegen.' G. ist in Haft. Der Ackerer Philipp Wetz m Jlbesheim hat stch aus Schwermuth ' ertränkt, in Landau der Pächter des Hotels Zum Schwanen", Carl Schnell, sich erschossen, nachdem er Tags zuvor das Hotel sür 205,000 M. käuflich erworben hatte. Jn Eßweiler erstickte der Tagner H. Weisenstein an einem Stück Rindfleisch; in Roßbach ertrank das Söhnchen des Müllers P. Pfleger; in der . Dingler' schen Maschischinenfabrik in Zweibrücken verunglückte tödtlich der Arbeiter Fried. Kemmer auS Mthornbach. - El saß- Lothringen. Das Kaiser' Friedrich-Denkmal soll, angefähr fünf Minuten von Wörth entferiit, auf der rechten Seite der von Diefenbach führenden Straße zu stehen kommen. An dieser Stelle chatte während des Kampfes der damalige Krons prinz seinen Standort. Die Domcapitulare Müller und Dovraux, sowie der Pfarrer Wonner von Metz und der Erzpriester P farrer Krem er zu S ierck feierten ihr L0jähriges Priesterjubiläum, die Eheleute Müller in EckartsWeiler die goldene -Hochzeit. Der Schneider Carl Clauß aus Ernolsheim lKr.Zabern), hat sich, Nahrungssorgen yalber, erhängt; ein Geistesgestörter Namens Hüchelmann von Stotzheim krochen selbstmörderischer Absicht in den geheizten Brennofen der Rehlmann'schen Ziegelbrennerei dckselbst und verbrannte zu Kohle. ( H. hatte sich im Juli d. I. die linke Hand abgehackt. ) Der Sohn des Getreidehändlers Champlon von Bettingen und die Tochter des Schleusenwärters Karl Meyer von Hartkirchen fanden ihren Tod in den Flüthen; der Bergmann Joh. Pennerath von Spittel wurde von einem herabfallenden Kohlenblock erschlagen; ein bejahrter Mann Namens Ottenburger von Saargemünd gerieth unter einen Wagen und erlitt tödtliche Verletzungen. Schweiz, t Jn Baselstadt Professor Dr. Rigzenbach, Präsident der Basler Mis sionsgesellschat. Der' Basler Wirtheverein beschloß die Gründung einer Weineinkaufs-Genossenschaft. Jn Lie stal sind in der letzten Woche 44 neue Typhuserkrankungen angemeldet worden. Gestorben sind bisher 6 Personen. Das , Departement des Innern in St. Gallen erlaßt einen Hilferuf sür die wasserbeschädigtenGemelnden am Rhein. Im vorralbergischen Ueberschwemmungsgebiet stehen über 900 Stickmaschinen außer Betrieb. Fabrikant Esajas Blumer-Paravieini sel. in Glarus hat zu Gunstm' von verschiedenen gemeinnützigen .Anstalten und Vereinen Vermächtnisse im Betrage von 20,100 Fr. gestiftet. Der Schaden, der durch das Hochwasser der letzten Tage, insbe-., sondere durch Rüfenen angerichtet worden, ist unermeßlich. Dazu kommt für den Landwirth noch der Schaden, den er in den dies Jahr schon zum drittm Mal eingeschneiten Alpen am Vieh erleidet. Das Dörfchen Araschgen bei Chur ist durch einen Erdrutsch bedroht; oberhalb des Dorfes rutscht ein großer Wald langsam in die Schlucht. Da der Orkan vom 19., wie der Hagelschlag vom 27. August der neuenburgischen Landwirthschaft, namentlich dem Rebbau, einen auf iz Mill. Fr. geschätzten Schaden verursacht haben, leistet der . . ' , ji . .lot,!i C'. StaatSrall,' leinen sraaisoelirag an oie in anderen Kantonen durch den Orkan Geschädigten. . Mit ; Kanonendonner und Freudenfeuer wurde in Schwyz die Nachricht begrüßt, daß dieser Ort zur Uebernahme fctr Bundesfeier im nächsten Jahr bestimmt sei Am 4. September erreichte der Bodensee seinen höchsten' Wasserständ; . derselbe ist der zweitgrößte in diesem 'Jahrhundert. Die Thur hat den Wasserstand von 1852 erreicht. Die r Gegend von EW kon, Hergenbach und Ueßlingen bildet einen See. " ' -" l . .,,.,, . :....,':' " i.l:f 7 D i e Hop fen ba uer im j u n $ en Staate Washington an dcr Pacisio Küste ernten ' dieses Jahr' 1 2500 bis 3500 Pfd. vom Acre und erhalten däfür 40 Cts. das Pfund auf dem Felde. Im Durchschnitt bringt der Hopscnbau dieses Jahr bis $1000 Reinertrag vom Acre. :

politische Vnkünbigungeo. Tom T ixe: (Z flirt ist demokratischer Kandidat für da? Amt drt Countd Auditor. Die Wühl findet am 4. November IS90 statt. Etimmt für II. A. STILg, für Couvth.Clerk. Wqhl am Dienftag, 4. November. Stimmt für Ohn.-? IZ Feiblernaa,

tzublikamsch? Kandidat für da Amt Ui Crimdal Richtn von Mario Tounty. A.. Browi), für Cirentt.Rtckten Wahl am 4. Ns. dember 1S90. Nepablikauifche- Kandidat für Kemmissär deß 2. Dtst.Mt : !TireIerIoU Ostorrneyen Für Repräsentant von Mano Convttz : Jt Maelc. Wahl am Dienstag, 4. November 1893. Für Repräsentant doa Marion Co. H. IB. Howland. Victor Bjt. Backus, ist demokratischer Candidat für das Vmt dk Schöjsmeifters. FZr SchoKmkister dou Marion County, Jolro T. ToIiiiboii, Wahl, Dienste g, 4. Ne dember 1890. - Demokratischer Kandidat für Commissär bei 2. Distrikts: 3IicliQ0l H ITäitoII. i&Lr-rt ÄVii'Ki"'".,: V :y waie:vii. rr-i Ts; 1 iizMir:, miUfr? (!&.! r l iwAm THE LADIES VAVORITE. KSX'SR OTJT Or ORDER. Ik cleüiivto purthae ftfiewiog roaebtn. ak ont sieut &t vonr ptHca tot terma aiia priße-v ! f y ta eannot find u r agnt, write o 'ir&c to r.carcst dui-esa to youbeJow named mi WMWM wmm cmcAso ,,- 8 UNION SQUJ?E,ru!. vAUA fTT 5? jqO. -- ATf flNTA st. iU. snrctgccxcjyj itttfcu fit SaMaaayoIill , OfcgtiV 1 Dft CtUlagtjB Ctiel CWl pinnpasFö tt2t$t Wuch - Handlung CSe, n Oüb tlleibavtattu vefteUnng fts Hö3Bcatil äs aOi ta 9b tmb Nktlsxde trfchdutaiis SSchn ca geUfchrift wnd assnun end pxextpt abgeliefert. Uu nnd Vttkasf Alles VRH. NoMtZifük Litttat ß Norddeutscher Lwyd. SHntlldampftt'Likk mm nn.. lUWYOEE 4 u lKnrze Reifezeit, Villige yreise. Vte VekZ5igg. 0IrIIi Co., u No. 2 vodlrsg Vreea ia Nev vk. aiei. S!tzg,r, Frnzl Orok., venttäl-llgestsk. Skdianadoliß, Zd. Vertag des Bibliographischen Instituts in Leipzig und Wien, ss Soeben erscheint ss ' in 130 Lieferungen zu ja 35 Cts. nnd in 10 HalbfraMbäaden za ja 5.50. , mfü LlBüüLwj gaiuiic Ecokarkitcte Auflage . f 1 1 1 Von Professor Pecbuel-Loesche, Pr. V. Haacke, Prot XI. Harsball und ProL E. L. Taschenberg. L 1 1 1 1 Größtenteils sen illustriert, mit mehr als 1800 AbbUdun?eQ Im Text, 9 Karten and' U. ISO Tafela in llokschnitt n, Chromodrack, . j 1 nacü der Kater ton FrleeriCR Socnt, . : .UhiifVIHVi" ' " Bestellungen führen sämtliche Bücher ffM, M4Zeitungsiäjidirau$i ' V !i 1 ::.! .'"lau:, ."'iiii:i '-!' . !"':?""; " "

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