Indiana Tribüne, Volume 14, Number 23, Indianapolis, Marion County, 11 October 1890 — Page 2
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Der Nauch des Gewehres ist absolut unsichtbar. Es ist unmöglich zu sagen, ob die Schüsse aus einer Tranchee, hinter "einer Mauer oder einer Hecke herkommen. Wenn die Truppe aber ungedeckt steht, erkennt man das Schießen nur an der Armbewcgung und an dem Heben des Gewehres. Unter diesen Umständen springt die Bedeutung des Kundfchafterdicnstes in die Augen. Die Cavallerie soll sich hierfür vortrefflich bewahrt und sich als besmlders gut m struirt gezeigt haben. Die Artillerie wie die Infanterie hat natürlich den Befehl erhalten, mit dem Kauonircn und Feuem zu beginnen, sobald , die Tragweite der Waffen es erlaubt. Die Folge davon ist, daß das Feuer eröffnet wird, noch ehe der Sol dat den Feind sieht. Die Kavallerie hat den Ort und die Entfernung, wo der Feind steht, aufgeklärt, und das Schießen beginnt. Die durch das Feuer ausgeübte Wirkung ist unter solchen Verhältnissm nur durch die Verminderung der Intensität des Feuers auf der einen oder der anderen Seite festzustellen. Der Soldat sieht nicht den Schaden, welchen er auf der anderen Seite anrichtet, er sieht nur den eigenen, den er erleidet. Vorläufig hatte die Leitung des Aw grisses etwas Schwankendes. Die Angriffslimen waren sehr lang, oft über 13 Kilometer, die Reserven standen 3 Kilometer weit dahinter. Sie horten nicht eiumal etwas von der vor ihner sich abspielenden Aktion. Es unterliegt, wie gesagt, keinem Zweifel, daß Alles nach Einfuhrung des rauchlosen Pulvers neu zu ordnen ist. Was aber durch alle Manövriren nicht zu ermitteln ist, das wird der Effekt dieser hinterlistigen Kriegsführung auf die Moral der Soldaten sein. Ter ehemalige Kriegsminister Ferron hat in seinem Trinkspruch neulich auf dle harten Proben hingewiesen, auf welche in dieser Beziehung der Muth der in der Front Stehenden gestellt wird. Der Pulverdampf verhüllte früher mitleidig eine hübsche Summe des Jammers, welchen die Schlacht mit sich bringt. Heute entgeht nichts dem Auge des Solbaten auf dem Kampsplatze, und das um so weniger, als er zu einer gewissen Passivität insofern verurtheilt sein wird. als er zunächst nicht sieht, von wo der Angriff kommt. Mit der Disciplin kann man wohl eine gewisse Selbstbeherrschung erreichen, aber inmitten des durch die neuen Explosivstoffe vorauszusehenden Schlachtenelends gleich mu thig zu bleiben, das dürfte nur durch eine systematische Verrohung des Solbaten ermöglich: werden. Ein Amerikaner über Deutschland. Ex- General. Consul Alsred E. Lee von Columbus, ., hat seine Erfabrun gm und Beobachtungen in Europa m einem Buche, !Kuropeaa Daja and Wv$" betitelt, dargelegt, aus dem uns scharfe Beobachtungsgabe und ein gesundes Urtheil entgegentreten. Deutschland, wo er mehrere Jahre (in Frankfurt a. M. ) geweilt und welches er liebgewonnen, behandelt er mit entschiedeer Vorliebe. Folgender kurzer Aus;ug aus einem Kapitel, in welchem der Verfasser deutsche Sitten und Gewöhnheiten schildert, mag zeigen, wie vorurtheilsfrei Kiefer hochgebildete Amerika erdenkt: 33 und Bier werden in Deutschland allgemein getrunken, aber es gibt kein mäßigeres Volk als die Deutschen. Wahrend eines Aufenthalts von mehreren Jahren unter ilmen erinnere im mich nicht, mehr als ein halbes Dutzend betrunkene Personen gesehen zu haben. Im Verlaufe eines Festes, das drei oder vier Tage andauerte, und welches 30,000 Fremde nach Frankfurt brachte, sind, wie berichtet wurde, nicht mehr als sieben oder acht Personen wegen unordentlichen Betragens verhaftet worden. .Trunkenheit ist dort eine größere Schanoe als m Amerlka. Die Leute gehen nicht in einen Saloon- und stehen nicht vor. der Bar" und trinken f :, etr cd ' ; 1 - vvu. zus niiielllliiier ireaungnmnen. das ist in Deutschland unbe sannt 5eder bezahlt für das. was er bekommt, wie es ein ehrlicher Mann thun sollte, und er erwartet, daß seine freunde und Begleiter dasselbe tbun. Leute, die in einem Restaurant oder Vlerganen Ersnchungen einnehmen l?ken fiel an die Tlsäze und trinken ae mächltch. Die populären Getränke, sind f hi der Regel mild, rein und gesund, und kein Dinner, sei es auch noch so bescbeiden, ist in Deutschland ohne Bier oder r.A . : . n , . r. l i e?iiU. iiuü mc xcait riuur
der Nervosität oder Trmttenyeu ergeben, und leiden, soweit ich dies beobacht ten konnte, verhältnißmaßig wenig an Magenschmerzen. Die Kinder werden zum Gehorsam herangezogen. Ungehorsam in der Familie wird ziemlich eben so wie Unge horsanl in der Armee behandelt. Das kleine deutsche Mädchen lernt nicht sobald sprechen, als es auch schon zu stricken, nähen und sticken und sich anderweitig im Hause nützlich zu machen beginnt. 5kurz, es wächst zu emer gebil
octen uno zufrleoeneu Hausfrau, einer wirklichen Gehilfin, heran, die kochen, ::Shcn. sinken, tauzeir und sticken kann, C.i-f. V "!;. Na , K,a.W. tota jiu; vci oiiiiuii uiijiMiviiut.i uhv oder drei Sprachen Zu sprechen versteht. Die Achillesferse unserer Ge seuschaft. Die Erkenntniß, daß es mit der Im tzenderziehung hierzulande schlecht bestellt ist und daß man gerade bezüglich der sittlichen Bildung des Characters,welche immer im Mittelpunkt der Erziehung stehen muß, viel von der alten Welt und ihren Methoden lernen kann, mit ande ren Worten, daß man m Amerika bez. der Heranbildung der Jugend zu tüchtigen Männern und Frauen auf verkehrten Bahnen wandelt, beginnt auch Denen zu dämmern, welche die moderne amerikadische Cultur als musterhaft und uuerreicht hinstellen und daneben mchts, gar nichts gelten lassen wollen, gleichviel wie bewährt und erprobt dasselbe sei mag. Recht vernünftigen Ansichten über die Erzichungsfrage begegnen wir in du Ehicagoer Tribune". Da ist eine Phase des socialen Lebens in Amerika, schreibt dieselbe, welche den uns besuchenden Ausländern durchaus nicht gefallen will. Sie können es nicht verstehen, daß von amerikanischen Mndern den Eltern und alten Leuten so wenig Achtung und Ehrerbietung bezeugt wird, daß der Vater keine Auto rität über seme Mnder besitzt, und daß in der Familie so gut wie gar kein Disciplin herrscht. Der Vorwurs, welcher unS hausig von diesen Ausländern betr. der Jugenderziehung gemacht wird, ermangelt nicht emer gewissen Begründung. Es fehlt in unseren Familien an Zucht. Nur kein Zwang, die Disciplin in der Familie muß durch moralische Mittel, nicht durch Prügel aufrecht erhalten werden," so sagt der moderne Amerika ner und lügt sich damit vor, daß er ungestraft die Wege der Erfahrung verlassen und mit neuen Methoden in der Erziehung expenmentiren kann. Unsere Väter und Großväter glaubten an Familiengesetze und erzwängen sich Gehorsam. Heute ist ieoe Art Zwang in der Familie verschrieen, di Kindererziehung ist vollständig in die Hände der Frau gegeben, welche die Ruthe nicht gebrauchen kann oder nicht gebrauchen will. Unter diesen Umständen ist es nur eine Frage der Zeit, daß die elterliche Autorität über die Kinder vollständig aufhört und das sociale Gesetz ein Nonsens, ern Unding wird. In der Schule sind Zwang, und Körperstrafe streng verpönt. Dem Kinde ist von der Stunde seines Eintritts in dieselbe daS Recht des freien Handelns eingeräumt. Man gibt ihm snnen Willen, und wenn em Appell an sein Gewissen nichts fruchtet, so laßt man es eben gehen. Wer will sich mit zu Hause verdorbenen Bälgen herumärgern," sagen Lehrer und Lehrerin. Ist es ein Wunder, wenn mit einem solchen System, oder vielmehr ohne jegliches System, so viele Knaben und Mädchen ohne die blässeste Idee von Gehorsam, Autorität, Moral und Ehre in die Welt treten, verkommen und verderben? Kinder sind helle Beobachter, selbst in den frühesten Jahren, und nur zu geneigt, die 'wthätigkeit der Eltern als Furcht auszulegen. So gelangen sie denn bald zu dem Schluß, daß alle Rechte auf ihrer Seite und alle Pflichten auf der anderen Seite sind, daß solange es ihnen beliebt, im elterlichen Hause zu wohnen, resp, sich von den Eltern (the old man and the old woman) unter halten zu lauen, es deren verd Pflicht und Schuldigkeit ist, sie mit Allem zu versehen und zu versorgen, was zu ihrem Comsort, zu ihrer Ausbildung, zu ihrem Vergnügen, zu ihrer Etablirung im Leben, ja zur Gründung eines eigenen Hausstandes nothwendig ist, denn der moderne june Maun brauchtAlles, was er etwa verdient, um in der Gesellschaft die ihm nach seinen Begriffen zukommende Rolle zu spielen. Nach derselben Methode erziehen diese jungen Leute natürlich wieder ihre Kinder. Und so geht es weiter, von Generation zu Genertion, bis das amerikanische Heim, das Heim unserer Vorväter, ein Ding der Sage geworden sein wird. Sind nicht die lockeren und von Laster durchsressenen amerikanischen Geiell-schasts-Verhältnisse Beweis genug, daß unsere gegenwärtuze' Erziehungs-Me-thode grundfalsch ist? Salomo sagt: Bringet die Kinder auf den richtigen Pfad, und sie werden nicht daneben gehen." Und in diesem Punkt hat die Welt sich nicht verändert. Was vor 3000 Jahren richtig und nothwendig in der Familien-Regierung war, ist es auch heute noch. Die Verlotterung des preußischen Adels. Anläßlich der vielen Selbstmorde un ter den Aristokraten in Berlin schreibt das Organ der Junker, die Kreuzzeitung" mit bewunderungswürdiger Os' fcnheit: Soll es denn dabei bleiben, daß aus der Geschichte nichts gelernt wird ? Kaum hundert Jahre sind es her, als die Feu-dal-Monarchie und mit ihr alles, was mit den Wurzeln seines Daseins noch am Mittelalter hastete, vor dem Ansturm des nach Gleichberechtigung strebenden dritten Standes" jäy zusammenbrach. Kaum hundert Jahre, und doch ist es nicht, als ob alles flom um-'
sonst gewesen wäre? Die Zeichen ver Zeit" sind so unverstanden, als sie jemals waren, Niemand kümmert sich um sie, oder man denkt im, Stillen: Apres nous le deluge." Es gereicht dem konservativen Blatte durchaus zur Ehre, daß es zuerst vor seiner eigenen Thür kehrt. Aber merkwürdig sind die Auslassungen der Kreuzzeitung" deshalb, weil sie zeigen, wie gründlich u ld schnell die Noth der Zeit denken lehrt. Ein Urtheil über die Ursachen da französischen Revolution, wie das vorstehende, ist wohl noch nie in den Spalten eines konservativen; Blattes erschienen. Die Zeichen der Zeit" rütteln eben alle denkenden .Köpfe auf; in der ganzen Weltgeschichte hat es vielleicht nie eine Epoche gegeben, in welcher so erschreckende und so zahlreiche Zeichen einer furchtbaren, im Innern der Gesellschaft uni sich greifenden Zersetzung ans Tageslicht getreten sind, wie au der Neige des neunzehnten Jaho Hunderts. m
Die Sklaverei w Ostafrtta. Der Hauptkämpfer gegen die Sklavetei in Afrika ist der sranzösische Kardinal Lamgerie. In Paris hat derselbe kürzlich vor der Anti-Sklaverei Conserenz eine Rede gehalten, in welcher er sich gegen die sofortige Unterdrückung des SNavenwesens in Afrika ausgesprochen hat, da dieselbe ebenso traung tn ihren Folgen wie an sich ein Uebel wäre. Die Sklaverei sei nun einmal die soziale Ordnung in Afrika, und dürste nicht anders verschwinden, als indem ein neuer gesellschaftlicher Zustand an ihre Stelle gesetzt werde. Diese Auffassung stimmt im Wesent lichen mit der überein, welche in der vor einigen Tagen mitgetheilten offiziösen Kundgebung im deutschen Reichsanzeiger" ausgesprochen wurde. Kardinal Lavigerie scheint also das Vorgehen der deutsch ostasrikanischen Behörden, welche die Haussklaverei noch gestatten, zu billigen. Es ist indeß jedenfalls zu wünschen, daß eine an sich berechtigte Vorsicht bei Behandlung dieser in afrikanische Zustände tief einschneidenden Frage die zuständigen Gewalten nicht zum Nichtsthun verleite. Das cetenim censeo eines jeden Menschenfreundes muß lauten: Die Sklaverei ist aufzuheben, und zwar sobald wie möglich. Unser PrätendentenVesuch. Die' Anwesenheit des Grafen von Paris gibt einigen New Yorker Zettungen Anlaß zu Bemerkungen, welche an Byzantinismus nichts zu wünschen übrig lassen. So wird seine Rückkehr nach langem Fernsein mit derjenigen Lafa yettes im Jahre 1824 verglichen. ' Dieser Vergleich, schreibt die N. Ztg.", hinkt denn doch ganz gewaltig. Lafa tette nahm an dem Revolutionskriege in hervorragender Weise Theil und gehörte zu den Männern, welchen der glückliche Ersolg dieses Krieges zu verdanken ist, der Graf von Paris aber bekleidete im Bürgerkriege eine durch aus untergeordnete Stellung und besaß keine Gelegenheit, entscheidend in den Gang der Ereignisse einzugreifen. Dem französischen General war die Nation als solche zu Dank verpflichtet und sie ließ es sich denn auch nicht nehmen, diesem Gefühl Ausdruck zu verleihen, dem französischen Prätendenten aber schuldet Amerika nichts. Demselben war es seiner Zeit lediglich darum zu thun, durch activen Felddienst seine Aussichten auf Erlangung des französischen Thrones zu verbessern, und ihm geschah also ein Gefallen, indem man ihm einen Platz im Stäbe General McElcllans anwies, nicht der Union. Om Anlande. Auf die E hampig non- Eul -tur, die Zucht des in Europa als Delikatesse geltenden eßbaren Blätterschwammes, hat sich in Buchanan im Staate Michigan ein Farmer verlegt, welcher sich vorzüglich dabei steht. Ein Kreuzer Sonate Club" hat jich inChattanooga, Tennessee, gebildet, dessen Mitglieder die von Graf Tolstoi in seinem Buch gepredigten Theorien in die Praxis übertragen wollen. Sonderbare Schwärmer! Etwas für die beständig über die Foreigners- heulenden Knownothings. Laut des an den Gefängniß Congreß erstatteten Berichtes des ZuchtHausverwalters von Sing Sing, N. Y., enthält diese Strafanstalt gegenwärtig 1386 Insassen,' von welcher 375 im Auslande . geboren sind. Die anderen 1011 sind geborene Amerikaner. Von jenen 375- Foreigners" sind 97 Deutsche. Ein. englisches Syndicaz mit ,102,000,000 Kapital beabsichtigt, eine Eisenbahn von ' Nova , Scotia nach Sault St. Marie, . Mich., mit einer Verbindung nach, New, York zu bauen. Schnelldampfer, von ,je 10,000 Tonnen Gehalt sollen den Verkehr mit England vermitteln und hofft , man, die Dauer einer Reise von London nach New gork ' V ' . . 4 Z. ' f ' Ulls vier uno einen yaiven xag erumn' zen zu können. . ' Wenn die Saure -Gurken zeit nicht schon vorüber wäre, so würde V! V.. C r ' . v inuu-wit jyi UUlUf vie ZkllUUgell IflU sende Nachricht von der Gründuna einer Lustschiff-Bau-Aciien-Gesellschaft" nur als aus der Lust aearisscn" bezeichnen' da sie gar zu abenteuerlich klingt. Man zcyrelvt namucy aus Mt. Carmel, Jll., daß ein lenaliscbes Snndicat"mit einem Kapital von L0 Millionen ein solches 11 1 . - ir ,j. : '.."- 's unlerncymen ins noen rufen wm uno daß das erste Lustschiff schon in 60 Ta gen in Chicago ankommen soll. Das Modell : desselben soll erprobt und für gut befunden worden sein. - Das Schiff wird Wagen tragen,- so groß wie Pullman Schlafwagen i für den .Passagierund den Eilgut-Verkehr erbaut werdend Mit der Herstellung wird sofort, in den Werken : von Mount Cannel begonnen, wo großartige Einrichtungen getroffen worden Zunächst : wird ein Gebäude von 800 Fuß Länae und Breite berae-
stellt; der Contra sür den Bau ist dereits vergeben. Die Compagnie wird alles selbst herstellen, was für die Luftschiffe nothwendig ist, darunter auch das Aluminium, aus welchem sie hauvtsäch lich bestehen sollen." Das ist m d That ein sehr lustiges, hochfligendes Projekt, es scheint in der That ganz Luft, nichts als Lust zu sein. Ueber das Verbrechen am 5tiagara, welches augenblicklich den Gegenstand eines Aufsehen erregenden
Processes in'Buffalo bildet, wird von dort das Folgende mitgetheilt: Vor'ungefähr sechs Jahren heirathete Arthur Day von Rochester. N. F., die Tochter des Farmers Chatterton von Saratoga Spnngs, Desiree, und am 12. Juli d. I. Mary E. Breen von Canandaiaua unter dem Namen Arthur Hoyt. Die zweite Frau erfuhr bald, daß des Gatten wahrer Name Day war und daß er bereits eine ftnrn hatte. Sie theilte ihren Verdacht der Polizei mit, welche ennittelte, daß Frau Day in Begleitung ' c rv . iyres Mannes nacy oen 'ciagaramuen gereist und nicht zurückgekehrt war. Day gab dies zu, erklärte aber, daß er in Niagara sich mit seiner Frau gezankt, worauf dieselbe ihn vcrlanen hatte. Die Hauptzeugin gegen den Angeklagten ist leme Schwester, d:e als Mitschuldige bis jetzt in Hast gehalten worden ist. Sie gab in der Voruntersuchung an, daß sie mit ihrem Bruder und dessen Frau am 27. Juli nach den Fällen gereist sei. Die Beiden seien nach dem Strudel ge gangen und bald darauf habe sie den Aligeklagten allein am User stehen sehen. Er winkte ihr mit einem schwanen Taschentuch und als sie ihn nach seiner Frau fragte, theilte er ihr mit, daß er dieselbe in den Abgrund gestoben habe. Er sagte, das Opfer habe keinen Verdacht gehabt und nicht gewußt, was ihr geschehe. Er habe sie los sein wollen. Die zweite Frau gibt an, daß Day wiederholt an schweren Träumen gelitten habe, während deren er aus dem Bett sprang und laut aufschrie: Sie fällt! Hinunter, hinunter! O, mein Gott, ich ,eüe sie falleDie Seidenfabrikation in ben Ver. Staaten, mit welcher vor 25 Jahren die ersten Versuche gemacht wurden, hat sich namentlich in den letzteren Jahren außerordentlich schnell entwickelt. Der Werth der im Jahre 1382 hier angefertigten Seidenstoffe betrug tz3S,102,020, während ausländische Fabrikate zum Betrage von $57,957,000 eingeführt wurden. Im vorigen Jahre war, wie das American Silk Journal" mittheilt, die einheimische Fabrikation auf $58,668,000 gestiegen, während nur für $34,000,000 eingeführt wurden. In den 700 Seidenfabriken des Landes sind etwa 50,000 Personen beschäftigt. Sauerbier heißt der Redacteur des in Lawrence erscheinenden Organs der Prohibitionisten von Kan-. fas. Da ist der rechte Mann am rechten Platz, denn es dürste wenige Dinge ge ben, welche vom Trinken so abschrecke wie Sauerbier. Chicago Herald. An der Spitze der New JorkScrew Manufactury", emer großen Schrauben fabrik, steht Mrs. Mary Cleary Duncreux, eine Dame von un gesähr 35 Jahren. Sie erlernte alle Branchen des Geschäfts, welches sie selbst mit ersparten Mitteln ausbaute. Mrs. Duncreux ist der Ansicht, daß Mädchen sich so gut .zu Handwerkern eignen, wie Knaben, wenn sie nur mit Energie und Eifer an' Werk gehen und die Arbeit nicht scheuen. Sie ist aller dings ein treffendes Beispiel von der Richtigkeit ihrer Theorie, aber alle Mädchen sind keine Duncreux. Nur zwei Rothschiefer. Brüche gibt es in den Ver. Staaten, einen in Vermont und einen in Virgi nien. Beim nejldenz . Frie densrichter des 24. Bezirks in Peters bürg wurde dieser Tage eine durch ihre Folgen bemerkenswerthe crimmelle Angelegcnheit verhandelt, in welcher die Kaufmannssrau Anastasia Gawrilow und ihr Sohn Alexander der Spitzbüberei angeklagt waren. Der Sachverhalt ist folgender : Alexander Gawrilow hatte dem franzosischen Handelsbause Merde-de-Cbateau einiae Wechsel auf Grund der iym von seiner Mutter ertheilten Vollmacht ausgestellt. Als der Termin zur Zahlung kam, erklärte Frau Gabrilow bestimmt, daß sie tbrem Sohne keine Vollmacht ertheilt, habe. Mehrere Zeugen jedoch bestätigten, daß I ,u , : rm . r r ? : m ver junge vsaionioro oic Werter in Gegenwart seiner Mutter unterzeichnete. Der Vertheidiger der beiden Änaeklaaten verlangte, daß die Sache, als die Zuständigkeit des Friedensrichters überschreitend, dem Bezirksgericht übergeben werde, da die Angeklagten keine Spitzbüberei, " sondern eine Falschuna de gangen hätten. ' Der . Friedensrichter war damit einverstanden, doch das Be zirksaerickit theilte diw Unnckt nickt Er - fand, daß die beiden Angeklagten leme, kjatzcyung, sondern einen Betrug verübt hätten, der vom riidensrickter abgeurtheilt werden müsse.' In der zweuen . ncryanotung beim Friedens richter'erllärte der Nertbeidiaer d?rAn geklagten nochmals, daß, obgleich das Bezirksgericht sich in' dieser Anaeleaenhcit micht für )iuständia erklärt babe. er demungeachtet auf Grund des 129 h Wa strii.:H.sA..i ....V li ' Vi.nrn1j1u1v.uuc4 J UUU ClllCC lUlCgUTl schen.Entscheidung des Senats in ahn lichem Falle das von den Gawrilow begangene Verbrechen als älscbuna an erkennen müsse, welche' also nur vom Bezirksgericht abgeurtheilt werden ourje. ' m Ängencht dieser Beharrlichkeit fällte der sriedensrickter Mntnbrt salomonische Urtheil, - daS bis jetzt tJonfläf .1 'i f. :ti t i jviiwttiiu eine . rareoenz geaaor yar In Angesicht dessen., dan das BenrkS gericht sich aeweiaert. die Anäeleäenkeit der Gawrilows zu verhandeln, und da iKtf Va7 u it il. rn r vu vvu luncn oeruoie Z(5erorecyen unstreitig eine : Fälschung ist, welche er (der ..Friedensrichter) abzuurtheilen nicht im Staude sei, so müsse er die atTL r: rtt.... . ;?. " ' " , - uuu;uiu vziamriiow uno iyren oy Alerauder freisprechen." ,
Deutsche Lokalnnchrichten. Provinz Brandenburg. f Der viel angefeindete Kapellmiistn Dcppe der kgl. Oper, der gleichzeitig mit dem Grafen Hochberg in den königlichen Dienst eintrat, in Pyrmont an einem Gehirnschlag. Als Begründer und Leiter der Schlesischen Musik feste hat sich Deppe recht große und bleibende Verdienste erworben. Er war auch einige Zeit der lNavierlehrer der regie
renden scairm. Ferner starb der Reichsbankdirector Geh. Oberfinanzrath v. Rotth. Die große National-Mutter-loge zu den drei Weltkugeln (Splitterbergoc) beging das Fest ihres 150 zährigen Bestehens. Aufsehen erregte die gegen den Schlächtermeister Wil Helm Dürr eingeleitete Untersuchung. . Wilhelm Durr, der emen Verkaufskeller und außerdem einen Markthallenstand besitzt, ist beschuldigt, einen verendeten Hund zu Wurst verarbeitet zu haben. Die Anklage geht von einem entlassenen Hausknecht aus. Auf Station Taruowitz-Brücke" bei Stadtbahn wurde der Cand. Hist. Leo Hoppenheit infolge unglücklichen Sturzes übersah ren und getödtet. Der hiesige Getreldeagent Theodor Jtzig beging Selbstmord, weil er sich verspeculirt hatte. Auf dem Boden des Hauses Cottbuser Ufer 45 wurde der Arbeiter Andreas Behrendt und seine Braut, die unverehelichte Anna Marie Hurtmann, erschossen aufgefunden. Beide hatten je einen Schuß durch den Kopf, unmittelbar über dem Ohr. Ein vorgefundener Brief läßt darauf schließen, daß die Brautleute gemeinsam zu sterben beschlössen, weil die Mutter des Mädchens die Verbindung nicht zugeben wollte. f In Charlottenburg Stadtrath Wollner, einer der thätigsten Communalbeamten. DaS Kaiserdenkmal in TschiS erzig wurde am Sedantage in feierli er Weise eingeweiht. DaS goldene HochzeitSsest feierte mit seiner Gattin der Pastor Gindler, Archidiakonus an der Stadtpfarrkirche in Züllichau, nachdem derselbe vor wenigen Wochen daS 50jährige Amtsjubiläum hatte feiern können. Provinz Ostpreußen. Bei dem Brande des Vongehr'schen Gasthauses in Bogdahnen kam die bejährte Mutter des Besitzers, die Altsitzerin Vongehr und deren jüngster Sohn Max in den Flammen um. Letzterer hatte seine Mutter retten wollen. Der Privatförster Ewert in Orschen feierte sein 50jähriges Dienst-, der Dr. med. Heidenreich in Tilsit sein 50jähriges Doktorjubiläum. Der Hilssbremser Mathes von Königsberg wurde beim Rangiren überfahren und getödtet, der Fischhändler Heinr. Andres von Lieb ertrank in Hasf. Provinz Westpreußen. f In Briefen im Alter von 110 Iahttn der Altsitzer Victor Kalinowski. Derselbe hatte im Jahre 1812 den Feldzug Napoleons gegen Rußland mitgemacht. Aus dem Schießplatz in Gruppe platzte eine nicht crepirte Granate. Ein Artillerist wurde getödtet, zwei andere sind lebensgefährlich verletzt. Durch Ertrinken kamen zu Tode: die Schiffer Andres von Elbing und Bastian von Litzkauer Weide, ferner des Letzteren Mutter: der Altsitzer Czablincki von Sliipp bei Lautenburg siel beim Durchgehen der Pferde vom Wa gen und verwickelte sich so unglücklich in die Strange, daß lhm der Kopf abge rissen wurde, Provinz Pommern. Die Söhne des vor Kurzem in Stet tin verstorbenen Kaufmanns Theodor Kreich haben, emem Wunsche ihres Va ters nachkommend, der Stadt zum Bau nnes Museums 50,000 M. überwiesen. Die Pyntzer Bank, welche mit etnem Kapital von nur 100,000 M. arbeitet, kaun für das abgelaufene Geschästsjahr keine Dividende vertheilen. Der Reingewinn von 1303 M. wird der Reserve überwiesen. f In Stralsünd Herr Friedrich Wicchmann aus New Aork. Derselbe, von hier aeburng. war als Mitglied des New Yorker Schützenkorps nach Deutschland gekommen, um am deutschen Bundesschießen in Berlin theilzunehmen und seiner alten Heimath einen Besuch abzustatten. Der Förster Westphal aus Sochow bet Lupow wurde durch das zufällige Losgehen eines Gewehres auf einer Hühnerjagd' in Daber schwer an den Augen verletzt. Der Sohn des Fuhrherrn Bruscwitz uud der Handelsgehllfe Leopold Josephson in Stettin haben sich erhängt: letzterer, weil er wegen Sittlichkeitsverbrechens zu drei Jahren Zuchthaus verurtheilt worden war. Provinz Schleswig - Hos stein. Der älteste Maun in Schleswig-Hol-stein, der Uhrmacher B. Goering zu Ottensen, ist cm Alter von 105 Jahren gestorben. Die vier Brüder Fritz gen. John. Andreas, August und Ernst Mariens, unbekannten Aufenthalts,' Söhne des früheren Pachters Eduard Martens von Neuenrade, jetzt in Kl.Harne der Bordesholm werden von Otto MartenS in BarU aufgefordert, zu der im Dezember d. I. stattfindenden goldenen Hochzeit ihres Elternpaäres ein Lebenszeichen von sich zu geben. Aufsehen erregt in Jtzehoe das plötzV -a rti iJCi ucye )üer?.cyn)lil?rli es ?eriisovuzlcHers Naabe. Die Bauernschaft Marne im Kreise Süder-Dithmarschen wird vom 1. Januar k. I. ab von dem Stan desamtsbezirk Marne abgetrennt und aus derselben em besonderer. Standes omtsbezvrf mit der Bezeichnung Stadt Marne" gebildet. Im Monat October d. I. begeht Tonmng die 300iay rige Jubelfeier ihres Bestehens. DaS Ehepaar Jacob Levin Leviuson-Altona feierte die Diamanthochzeit, die Ehepaare , Hma-Diahu en , uno Gnmm- ' ;W- -"?' . . ft ..j. vft.' 6?tellau die goldene. -, t -n- .,. v.... ;' j-iiaSiliiWi.ia X3. I. Vroon. Qdvokat, Ocsei vlock.ZiQtt S3.
politische ZUnkündignngett. HCotxx Ta cerar t, Mi dewskatischtt Kandidat für da Amt de Kon ntv Auditor. Die Wahl findet m 4.Rodember 1890 ßatt. Stimmt für IX. STILF.S, für Sounth.Clerk. Wahl am Dienstag, 4. November. Stimmt für Charles B IFeibleinaii, republikanischer Kandidat sür daö Amt det Crimwal. Richter von Marion Couvty Zgknr A Browu , sur Cireult.Rikbter: Wahl am4. No. dnnber t90.
Repb!ikani:che, Kandidat für Kommissär de 2. Dist.ikt : TSrGö.eirlolc Ostorrneyer. Für Repräsentant von Mttion Conuth : IlVecl. J. 31nclc. Wahl am Dienstag, 4. November 1893, gut Repräsentant doa Marion Co. TEtm B. UoTrland, "Victor M. 13ncUus, ist demokratischer Candidat für da Amt de Schazmetflerö. Für Schatzmeister doa Mario County, .okri J. Johnson, Wahl, Dienstag, 4. November 1L9. Demokratischer Kandidat für Commissär det 2. Distrikt: 31icliael H ITarrell. Zirl ili?y Miß TY:'V'.y''m lEM&Z ? gr iJt ..i- J Vt - :J?rJ&M' vtfe4: kmmhmm t-Ji! V ÄSscÄ .kTV J i il .W ir.: t- fi-,V' li vxlu? izWmwt WUhsmMi mmm m THE LADIES' FAVORiTE. - NEVSR OTJT t ORDE11. If jrou deeire to juirchaso a s-wrieg machlne. aek ouriiurent at your i4sce for terrns and nrisia. If von cannofc tlnd our asretit. wrlte öirect t o Dcarcat address to you beio-wnatned. Chicago - 23 UNION SQUARE.Nx-' tßUJ& I Ll BTI MTt ßl' TEX. -o'-.-Vr ". Kglntst ftx 3UnapIUt ts Oftr 0 Et! Jtnjlia Ttiat Qütl YWgpU?S fnt!t Buch - Handlung ! ? O&b lUlaSWaKk, Oesttünnz ud Absäskrt euf alle 1 Sa und ffcllßjtbc scheinend vücher nJt 8eilschrift verd ttsmos und yrospl abgeliefert. Vn- nsl verkauf elta Ztfln, oeialiSUcke Sttmi&f. ?ZordvsntsHer Lloyd Cchnelldampfee-Llnik 111 und IJEWYQEfl i Aze Ueifezeit, Nge preise, Vnte VeUfttgnng. IIrRk. z 0o., No. 1 vsdRug 0rn ia TU Vnk. nicj. Metzger, grenze! Srok., veneral-Ugentur. Sndiauapolis, Ind. Vertag des Bibliographischen nstituü In Leipzig und Wien, ss Soeben erscheint In 130 tieferongen jo 2$ (Xs. ond und ,;" .50. In 10 nilbfranzbinden in j 5( r": , dritte, , , y jaadica ncabcarlcitete Anflaga 1111 Non Professor Pechaef-Loeschs, Dr. W. Haacke, Prof. 7. Uarshall I . nd Prct E. L Tascfcenberg. GrSHtßnteila uea iHastriert, eilt mtht als 1800 Abbildongen im Text, 9 Kartea nol ISO Tafeln In Hoksclmitt n. Caromotoct, i Eich der Katar tob Friedrich Soscbt, W. Ktthnert, C KSUel .l Bestellungen führen sämtliche Sucher' und Zeitungehändler aus, t
rtWMiv tiMffkfi XmiäM? mmm 'lilirel Vt? i r !,-u V zM-MsiÄ" DW' Osk V ffml l c 's v :dnstsUts ij"-sv-s-"vr xv & Jiw h' ff mSi FVSC' ßwAii Va !iTGöM 8 m. &M&mtfl X I Viri. r1!?-?'? V W&r$m$ I DMRIM I I XN. Jy?A x& i I M Ml mk M Jl k - l i-r .J . s'JP , m I fTVA ft- tiU HS?k Js:& ' ! f I f HU 5 f'Tts Z''1- i l Is if 55? 14 UM .1 II IU ' -ÄiLs k? , ) Ji'C-ri- I IVini i- ZZttzfA.-- i I ''',i4JÄ' r'-rr'i-' j I i vrJrra xxZt.2d JA
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