Indiana Tribüne, Volume 14, Number 22, Indianapolis, Marion County, 10 October 1890 — Page 3
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MC, .-, werden sich geheilt durch yx vs tfWfc -.5z' g r:v?ä4 Niüy St. Jakobs OcL 80 Jahre gelitte. Hr. D. M. ReuiF, Constamwe, M!ch.,be richlck, daß er dreißig Zaire an Schmerzen tat RüZen gelitten da U nd lijweile für Wocbengezwungmwar da Bm zu hüten. Er edrauchte St. Jakob Cd und rsurde bau. rufe geheilt. Cbl Jabre silttten. 13. Juli, 1833. Ich liU22Jiw an Schmerzen im Kopfe, die im 3Ttt 1862 tnrch ekik Ssnnen. stich veranlaßt wurden. Ich war hZuflg t iwnngea da Bett ja hüten und arenAerz. te nur m Stande rak i einreise Linderung z erschaffen. Ich ge brauchte tet 4 Jahre St. Jakobs Oel und wurde dauerndaehettt. SaxnT 0. Shixlor. Varaggn, Ind. tltt ,el Jahr Ochmerjkn ln der Celte. 10. AögUst, 1835. Zwek Jahre litt i4 N deftigen Schmerze in der Sekte. Vttchl, brachte Linderun li$ ,ch ine Versuch mit St. Jakob Oel nach te. welche mich das erafc heilte. P. Lem M0N, y. M., SX? Ogod, San. toij 59 Cenll; in He PSkhkke hilf. THI CHARLES A. VOGELER CO.. B ittlrnof. U. Dr. August Söuls 0 Harntoger O ! in ganz orjfljtl$el fieilrntttet gegen VelHwkre, SchittnHe, tjrinl Vrkh we,Fttstirlk, plliuer,,e,kte. 21 TtS.baS Packet. In allen ApstZekeazuZabe. THI CRAILES A. VOGELEX CO..BaRlnerfl. UL 7 Schwache Manner, elcheihrevolleL? anne s kra t ml TlaMjUät bei Seiste nietet in erlange nftaf&eit. foaten al&t lumen, ten Jugendfreund" in lesen. Dt mit diele Srinkenaeschichten erläuterte, reichlich ans geflutet Werk ldt uf'chlvh aber ei euej Httveesdre. wodurch Tsulende innerhalb kür iksier Zeit hoe erusstiru?g vs Seschlecht, trankseite und den Solae d 5luaed, finden oaft&ndlg wtederheriestellt urde. Heil. fTja$rtn e?n,sn,aq , villi,. JkXriNnn,?, Lnt. eilt 25 Cent in Stamd und 51it letjaal tu uq ernejtl nd front ,N,qchi , U yraat iinlk Clnrrn,33 L2S 11. err Voik, .v. Nevublikan. (7ounty Ticket. F Giert: Hen,y G. Stiles. Für Sheriff : Edward Dunn. FurAnditer: John W. Browning. Für Schsjmeister : Jchn I. Johnson. Für Recorder : Robat E. Erraff. Für Coroner: John Ml Chmchill. Für Snrvcyor: öirveh B. Fatcut. Für CouuZY'Coramlffäre: ü. Distrikt: Frednick Ostermeyer. 3. Distrikt : Frank W. Noble, Für Snperlorrichte : För den Termin beginn, vd Kooira5 1390 Vinson Garte. Daniel W. Howe. Für den Termkn beginnend Oktober 1892. John E. Scott. Für CirenUrichter : Livinzfton Howland. Für Criminalrichter : Charles B. Feibleman. Für Staatsanwalt : Charles L. Holstein. SnrLegi!atur: John E. Clelaud. WiZiam D. McCoy, John L. McMafter. Frank I. Grubbs. Hiram B. Howland. Für Conzreß 7. Distrikt: John I. W. Billingiliy. Für Joint-Rkpresentotive von Marion, HancoL und Stzeldy -ouutte, : Abraham I. Mankm. SeWvkratislb. ounth TtSet Clerk John R. Wilson. Sheriff: Henry Langenberg. Auditor : Thomas Taggart. Schatzmeister: Victor Backuö. Neeorder. Peter Carson. Csrouer: Dr. Frank Manker. Cnrdehor: Paul Julian. Couuty . Commiffäre : 2. Distrikt: Michael H. Farrel. S. Diftnkt: FirmanStout. Superiorrichter: Napoleon B. Taylor. James W. Harper. Pleny W. Bartholonev. , CireuUrichter: Edgar A.Brovn. Errmwalrichter: : N"''ard F. Cor. HsnwaU: ' 3V ooldnan. Ligislatnr : Harvey Mathews. Henry Thienes. I. C. MeCloSky. JameSC.MeCullough. Fred.Mack. Für Samt Repräsentative : JameS B. CurtiS. SurCovgreß 7.Distritt; Wm. D. Bynun.
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Mxenblumen.
Von H. Herold. (Fortseiuna., Die Dame' des Hauses trug kem Wort Zur Unterhaltung bei, starrte wie geistesabwesend vor sich hin. Man berücksichtigte es nicht, es lag ein prickelnder Reiz darin, den Gesprächsstoff in ihrer Gegenwart zu erschöpfen. Einer jedoch fühlte sich in ihr gepeinigt; er, dessen sie sich thatkräftig angenommen. ! Voll zärtlicher Zsorge ruyte ver Alm des Italieners auf der armen, reichen Frau, die man mit Nadelstichen quälte. Plötzlich erhellte ein Freudenstrahl seine ' . , rt -. . ka verdüsterten juge, er nunerre oem wia Vierspieler, der ihn accompagnirt hatte, ein paar Worte zu und stimmte die Geige. Ah, Sie wollen noch etwas vortra gen!" rief freudig überrascht eine junge Dame, welche das Gespräch langweilte. Wenn es den Herrschasten nicht zu viel wird? Ich habe hier noch die Hexentänze von Paganini." Wie können Sie nur so fragen! Bitte, bttte, spielen Sie, wir sind ganz Ohr!" wurde von verschiedenen Seiten versichert. Die infernalen Töne, welche der Mu jiler dem Instrument entlockte, die zigeunerhafte Virtuosität, welche er entwickelte, forderten zu Vergleichen heraus und gaben dem Gespräch eine andere Richtung. Man erzählte sich Anekdoten, deren Held Paganini, kam auf andere Mnstler zu sprechen, und fand schließlich, es sei Zeit zum Gehen. Es war nur ein Blick, mit dem die Marquise ihrem Schützling beim Abschied dankte, doch fühlte er sich überreich belohnt. In seinen Gemächern angekommen, fand er einen Zettel auf dem Nachttisch liegen. Ein paar Zeilen waren flüchtig mit Bleistift darauf geschrieben. Ein freudiger Schreck durch rieselte ihn, die Marquise hatte Zeit gefunden, wahrend der Gesellschaft sich seiner zu erinnern. Mühsam nur konnte er die Schrift mtziffern, er hatte das Papier an die Lippen gepreßt und sie verwischt. Als es ihm gelungen war, glaubte er seinen Augen mcht zu trauen. Die Amati war sem Eigenthum. Nicht die Größe des Geschenkes, die herzlieben Worte, welche es ihm zueigneten, erfüllten lhn mit unausfprechllcher Seligkeit. Er hätte zu ihr eilen, ihr auf den Knieen danken mögen. Mitternacht war vorüber, er durste die weniaen Gemächer. die ihn von ihr trennten, nicht überschrei ten. Sein fien wandte sich an den. der sie ihm gesandt als rettenden Engel ln der höchsten Noth, zur Stunde der tiefsten Erniedrigung. Des Himmels Segen flehte er herab auf ihr geliebtes, theures Haupt. In rascher Reihenfolge, glitten die Ereignisse der letzten Zeit an ihm vorüber, es war ihm unmöglich. sem Lager aufzusuchen, er war viel zu sehr aufgeregt, um schlafen zu können. Es drängte ihn, sich in geistigen Rapport mit seinem besten Freund, seinem Pflege vater, zu setzen und ihm mitzutheilen, was ihn bewegte. Seit Monaten hatte er den Theuren, der sich um ihn sorgte, ohne Nachricht gelassen. Es fiel ihm heiß auf das Gewissen, er mußte das Versäumte nachholen. Hastig flog die Feder über das Papier; der Morgen fand ihn noch wachend und schreibend. Hufschläge ertönten im Hof, an das Fenster tretend erblickte er die Marquise. Sie war im Begriff, auszureiten und ertheilte vom Pferde herab der Dienerschaft noch einige Befehle. Unaeduldia stampfte der Schimmel unter ihr und drehte sich wiehernd im Kreise. Man sah's an ihren zusammengezogenen Brauen, sie war ärgerlich darüber, daß das Pferd ihr den Gehorsam verwelgerte, mcht ruhig stand. Sie zog die Zügel strasser an, vielleicht etwas zu straff, hoch auf stieg der Schimmel, es sah aus, als wolle er sich mit ihr über schlagen. Gregori stieß einen Schrei aus und riß ungestüm das Fenster auf. Die Marquise hörte die Scheiben klirren, emporschauend gewahrte sie sein entfärbtes Antlitz. Lächelnd winkte fit f...- ff . - . L M , ' igin einen truy mir oer ierre zu uni jagte davon. Der Reitknecht stob hinttt ihr drein. Sie wird noch einmal das Geniü brechen," sagte Franoois. der im ZiM mer aufräumte, hat so viel Pserde im Stall und kapricirt sich auf die störrige tr-?il- t r t Jütm, oen nimansor. er cyimmel hat letzthin erst den Philippe abge worfen." Gregori hatte nicht Reiten gelernt, es vertrug sich nicht mit seiner Kunst. Die leicht hingeworfene Bemerkung des Dieners legte sich W ein Alp auf seine Brüst. Mit zerschmettertem Schädel, bleich und blutend sah er die geliebte Frau schon am Boden liegen. Es flim werte ihm vor den Augen; sie in Gefahr Wissend, Ware es ihm Nicht moallch aeWesen, auch nur einen Ton zu .spielen. Er griff nach seinem Hut und eilte ins w v" r f -errt'' f l . ' ' r t f ürele. 5eia)en Mg mocyre ne einge m it A V i . icumaen yaoen? )?m wen loiue er fragen? und zu erreichen war sie nicht mehr? Zweck- und ziellos irrt ' er durch die Straßen. Ern junger, liebenswur diger Bildhauer, dessen Bekanittschast e? am vergangenen Abesd gemacht hatte, rief ihn an und lud ihn ein, ein Glas Wem mit ihm zu trinken. Ms sind nur wemge Schütte bis zu memem Atelier," bat er, Sie könnten hie Büste in Augenschein nehmen, welche ich von Frau von Stainville im Austrage ihres Gemahls anfertigte. Der Marquis tl 't t -''-. c ' w. . liaro oaruver, vie ncarquije verrelne. Ich hatte auch gestern nicht daran erinnert, wenn. . . . er schnitt ein verzweifelteS GeM und rieb den Daumen mit dem Zelgennger. Den interessan ten Kopf immer und immer vor Augen habend, ' verwerthete" ich ihn, ohne mir etwas dabei zu denken? Nun fürchte ich ein Unrecht begangen zu haben. Vielleicht finden Sie ein gutes Wort für mich. ! Ich habe die Absicht, mich um den Prix do Korne zu bewerben, setzte meine Hoffnung auf die Arbeit. Ver-
wehrt die' Marquise mir, sie auszu stellen. . . . Doch kommen Sie, urtheilen Sie selbst." 5zaquard brauchte den Musiker nicht zweimal aufzufordern, ihm nach feiner Werkstätte zu folgen. Gregori ging elastischen Schuttes neben ihm her und eilte mehr als sein Führer. Der Bild Hauer bog in einen finsteren Thorweg ein. Es sieht hier bunt aus," entschuldigte er, stoßen Sie sich nicht an den Fässern, ich mußte das mit in den Kauf nehmen. Ich brauche Licht zu
meiner Arbeit. Der Hof ist groß, em Stückchen Garten grenzt daran, in ih? liegt eine Werkstätte." Das ist mein Salon!" ironisch lächelnd öffnete er eine nicht zu große Stube. Im Alkoven steht mein Bett, und nun setzen Sie sich und nehmen Sie vorlleb mit dem, was lch Ihnen vleten ann." . Aus einem altmodischen Wandschrank, holte er eine Flasche und zwei seltiam geformte Flugelglaser. Greaorr brannte vor Ungeduld, die Büste zu ehen und bat, die Flasche Nicht zu entorken. Der Bildhauer ließ sich nicht abweisen. Ein gutes Glas Wein ist erne aute Gabe Gottes", lächelte er. Sie haben mit der Stimmung des Hörers zu rechnen, ich mit der des Schauenden. Ich möchte mcht, daß Sie mein Werk mit nüchternen Augen be trachten." Anstandshalber stieß Gregori mit ihm an und leerte sein Glas. Durch einen langen Gang er wurde durch eine Glaswand erhellt und war vordem wohl ein Gewächshaus gewesen führte ihn der Bildhauer. Das Mauerwerk war feucht und strömte einen Moderdust aus. Eng und schmal" ist die Pforte, die ins Himmelreich führt", scherzte Jaquard und öffnete eine eisenbeschlagene Thür. Dies ist nur der Vorhof! - Das Allerheiligste dürfen Sie jetzt noch nicht betreten, ent müssen Sie die Weihen emvfangen." Ein großer, hoher Saal erschloß sich ZZreqons Blicken. Reliefs zierten die Wände, ein Arbeiter stäubte die Bildwerke ab. welche umherstanden. Laß das jetzt", befahl Jaquard. FrauenHänden würde ich die Arbeit nicht andertrauen", wandte er sich an Gregon, mein Baptlste ist der Einzige, dem ich daö Geschäft unbesorgt überlasse." Der Herr hat sich weiß gemacht," schmunzelte der Gelobte. S sehen wahrhaftig schon aus, als gehörten Sie zu unserer Zunft", lachte Jaquard. .Wiichen Sle nicht, lch durste Sie nachher ab. Ehe Sie sich umschauen, müssen Sie das hier bewundern." Er trat au einen Tisch nnd hob einen Fuh auf, dessen Zehen über einander lagen. Es ist eine Studie von Michel Angels Buonarotti. Man kann daraus crkennen, welchen, ungeheurn Fleiß der Meister auf seine Arbeiten verwandte. Jede Ader ist deutlich zu erkennen, man sieht wie die Sehnen sich strecken, in greisbarer Schärfe markiren sich dieNä gel. Für wenig Franken erstand ich dies Capitalstück von einem Trödler. Sein Gewicht in Gold könnten Sie mir dafür bieten, ich überließe es Ihnen mcht. Der Musiker konnte dem Fuß, welchen ihm die schlanken Hände des Künstlers stolz entgegen hielten, kein wärmeres Interesse abgewinnen, fein Blick irrte suchend durch den Raum. Das ist sie, wie sie leibt und lebt!" rief er und eilte auf ein Postament zu, welches im Hintergrunde stand. Der Bildhauer blickte finster auf die Büste, welche Gregori bewunderte. Ich bin nicht zufrieden mit mir, es fehlt der Physiognomie ein undestmrvareS Etwas. Ich hatte keine Gelegenheit, die Marquise zu studirelr. Ihr Gemahl begleitete sie hierher und blieb während der Sitzung zugegen. Ich sah sie zu weilen in Gesellschaft, begegnete ihr aus den Boulevard ; ihre Schönheit machte immer einen erkältenden Eindruck aus mich. Gesten:, Ihnen gegenüber, fah lch die Frau zum ersten Male sich na türlich bewegen. Ich wartete den Tanz nicht ab, arbeitete bei Lampenlicht, das einmal Erfaßte festzuhalten. Baptiste fegte mich vorhin zur Bude hinaus und der brave Bursche hat Recht: man kann auch des Guten zu viel thun. Treten Sie hier herein! Es ist mem eigent licher Arbeitsraum, selten betritt ihn ein fremder Fuß. Es verdrießt mich, wenn man mit kritischen Augen das Un fertige betrachtet, sein unmaßgebliches Urtheil äußert über ein im Werdm rt-i n c m if r Y" . . Begnssenes, zuzmre uno znaiy'cylage er theilt.... ich lasse mich nicht gern beirren. Die vornehmen Herrschaften machen einen Sport daraus, von Zeit zu Zeit die Ateliers zu durchmgen, es gehört . zum guten Ton, sich auf dem Laufenden zu halten über, das, was zur Ausstellung kommt. Abgesehen davon. daß man gestört wird durch derartige Besuche, hat man auch noch den Nach theil davon, als Konfekt zum Thee ver speist zu werden. Eine vorgefaßte Meinung bildet sich, vor der Jury ist man gerichtet. Durch iene,Thur dort pflege ich ' mich zu verflöchten. Em schlechter Fuchs, der nur ein Schlupfloch hat!, Er egtsernte ein feuchtes Stück Leinwand, welches eine Gruppe verhüllte. -Auf einem Felsbock saß em j C " S ' islyer, oie ingci war iom enliunien, sehnsüchtig breitete er die Arme dem schonen Weibe entgegen, welches sich mit halbem Leibe aus der Iluth emporhob Ein sinnverwirrendes Lächeln spielte um ihre leicht geöffneten Lippen, verlangend bog sich die Nackte ihm zu. Man glaubte, ihn sich rollen und bewegen zu sehen unter dem Wasser, welches in einiger Entfernung ein Fischschwanz peitschte. Der Bildhauer nahm eine Spritze und feuchte' e das Modell an. (T (Lh ITl iftr$sv iVn nvX.rt " , 1 1 V UVUtl yvvvvv, bedauerte er verdrießlich. Finden Sie nicht auch, daß die Nase etwas feiner.sein könnte?" Ohne Antwort abzuwarten, erkletterte er die Stehleiter und schürfte mit dem Nagel eine Idee Thon hinweg.' Der Stoff ist zu materiell, die Komposition, leidtt darunter,wandte er sich an seinen Gast, die jeu
jchc, vurchnchtige Weiße der karrarischen Marmors wird die Figuren belebe, vergeistigen." Leuchtenden Auges blickte Jaquard von seinem erhabenen Standpunkt auf Gregori herab, er erwartete offenbar ein Wort der Anerkennung. In peinlicher Verlegenheit stand der Musiker vor dem Kunstwerk. Der berückende Zauber, welchen es ausathmete, erregte allgewaltig seine Sinne, und gleichzeitig fühlte er , sich im Innersten verletzt. Er hätte den Hammer ergreifen,
es, zertrümmern mögen. Was stört Sie?" fragte der Bild. i jt lauer, weicher !yn cyars veovaaneke, der ftifchschwam? Mehr oder weni ger trägt ein jedes Weib einen solchen mit sich herum. Das eben ist es, was ich trotz der sprechenden Aehnlichkeit bei der Büste nicht zum Ausdruck brachte, weshalb sie mir nicht genügt. Die Marquise ist ein gefährliches Weib, blikken Sie nicht so tief in ilzre schönen Au gen." Ich wollte Ihren Vortrag nicht unterbrechen, Herr Jaquard," ließ sich eme melodische Stimme vernehmen. hier bin ich! Sie seyen, ich halte Wort." Die Schleppe ihres Reitkleides über dem Arm, spielend, die Gerte bewegend, stand die Marquise auf der Schwelle des Ateliers. Die Leiter wankte unter dem Bildhauer, sprachlos zur Bestürzung' starrte er auf ihr seltsam lächelndes Antlitz. Wie lange mochte sie schon dort gestanden haben? Gregori erröthete bis m die Haarwurzeln, er empfand es wie einen körperlichen Schmerz, ihr gegenüber zu stehen. Instinktiv trat er vor die Nixe und entzog sie ihren forschenden Blicken. Ihr jüngstes Schmerzenskind, Herr Jaquard?" fragte die Marquise in die schwüle Stille hinein und deutete mit der Gerte auf die Gruppe. Bitte, treten Sie doch etwas zur Seite, Herr Gregori, Sie nehmen mir die Aussicht." Der Musiker rührte sich nicht von der Stelle, er hob wie zur Abwehr den Arm. Geben Sie ihm einen Blitz in die Hand, und der unbarmherzige Seraph, wslcher Eva aus dem Paradiese vertreibt, ist fertig," scherzte die schöne Frau. So schreckt er mich nicht. Ich bm m der That neugierig...." S verstummte, Todtenblässe überzog ihr Gesicht. Gregori war scheu zur Seite gewichen, als sie sich der Gruppe näherte; er wagte nicht, sie anzusehen. Minuten vergingen, die Marquise starrte noch immer das Meerweib an, welches ihre Züge trug. Ich bin Ihnen recht dankbar, Herr Jaquard," sagte sie plötzlich, sich hoch ausrichtend mit heiserer Stimme, ich habe mir schon oft den Kopf zerbrochen über mein Ich und konnte mein eigentliches Wesen nicht ergründen. Jetzt weiß ich doch aunähernd, was ich von mir zr halten habe." Sie lachte bitter. Der Bildhauer erhob flehend beide Hände. Gnädige Frau!" stammelte er. O, beruhigen Sie sich!" schnitt sie ihm das Wort ab, , angesichts dieses Meisterwerkes brauchen Sie sich nicht bei mir zu entschuldigen. Sie haben, sich selbst ubertroffen. Wie ich hörte, werden Sie sich um den Preis von Rom bewerbm?" Der Sünder wich ihren fragenden Blicken aus. iNortttiuna folgt.) Sesetz gegen die Trnnksuchr. Aus der soeben in Frankfurt , a. M. tagenden Jahresversammlung deö Vereins gegen den Mißbrauch geistiger Ge tränke hielt Oberbürgermeister Srrucb mann (HildeSheim) einen eingehenden ottrag uder die Stellung der Mäßigkeitssache zur Sonalreförm, worin er etwa Folgendes ausführte: Ueber die Schädlichkeit der Trunksucht herrscht allgemeine Uebereinstimmung, Aerzte, Juristen, Städtevertretungen, Synoden haben sich damit beschäftiat. und fron dem läßt sich ein durchgreifender Erfolg der Hegenbestrebungen noch nicht bemetten. Schuld daran ist großentheilS die ungenügende Mithilfe deS Staates: es fehlt uns noch ein Gesetz aeaen die Trunksucht, obwohl der Staat allen Anlaß hatte, seine Mitwirkung in aewän ren. Denn wir stehen unter, dem ZeiJU" WL-'f-.I r :-:v ', 'c . ic vet luziaicn lirage, uno nm oer 10 zialen Gesetzgebung hängen unsere-. Be strebungen nicht nur im Ziele zusam men, sondern sie bilden auck eine notb wendige Eraaniuna derselben. Wenn die Socialreform für Krankheit und Unsaue Hilfe gewahrt, so will die Mäßig, keitssache in. diesen Fällen vorbeugend wirken. Denn der Antheil der Tmnksucht an Krankheit und Unfällen ist ein sehr bedeutender. Der Zugang in den ranrenyau,ern des. Deutschen Reiches t Js. u s JC f 1 r u jungen, Ivrilye an caronljcyem Alro hollsmuS und Säuferwabn' Uihth betrug 1877 4272, im Jahre 1885 be.'M inoen cv c r. . 1 au,öuv. wen rrenyauzern bilden die Säufer 23 bis 49 V. H. deS gesammten Bestandes, und in Nrniöen nehmen sich jährlich im Durchschnitt vvu c?n,chm :n Folge Von Säufer Wahnsinn oder Trunksackt da 9hn Während jährlich 2S4 Menschen ln Folge vejjen loolllch verunglücken. - , Auch die Verbrechen sind vielkack un mittelbar auf die Trunksucht zurückzu führen. Nicht Weniger als 41.7 v. Hundert der. in Strafhaft Befindlichen dem Trunke ergeben. Dabei Wendet sind sich die Mäßigkeitssache an alle Klassen des Volkes, nicht blos an die Arbeitenden, und daß die Gesetzgebung hier ein. areifen jo und eingreifen kann, zeigt daS Beispiel anderer Staaten zur Ge nüge. Deshalb stellt der Redner folgenden Antrag : Die von dem Verein schon mehrfach beantragte Gesetzgebung zur ! Bekämpfung deö Mißbrauchs geistiger Getränke bildet eine nothwendige und bedeutungsvolle Ergänzung ' der socialpolitischen Gesetzgebung der letzten Jahre. Das Interesse weiter. Kreise des deutschen Volkes erfordert die auck
bereits vom Reichstag und" dir Reichsregierung als dringlich anerkannte gesetzgeberische Regelung dieser Angele gmheit, und das Deutsche Reich darf damit um so weniger zögem, nachdem eine Reihe anderer Staaten mit Erfolg darin vorgegangen ist. Die diesjährige Versammlung des Vereins beauftragt daher den Vorstand, wiederholt und eindringlich bei den gesetzgebenden Gewalten des Reichs vorstellig zu werden, damit thunlichst schon in der nächsten
Session des Reichstages. em diesen Gegenstand erschöpfend behandelndes Gesetz im Sinne der Beschlüsse der VereinsVersammlung von Darmstadt vom 14. September 1887 zur Vorlage und Verabschiedung gelange." Der Antrag wurde einstimmig angenommen. Eine uralte Schildkröte. Der älteste Bewohner von Rbode Zssland hat soeben einen iäben und aeWaltsamen Tod gefunden. Als solcher rtrt Ai war m oem uemen Mnree-5sraaee nämlich eine graue Schildkröte bekannt, welche ihres ehrwürdigen Alters halber von Jedermann geschont und w großer Achtung gehalten wurde. Sprach man doch schon vor 50 Jahren von ihr als emer Relique aus der Revolutionszeit. Harvey E. Burdick, n Farmer von Potters Hill, war vor einigen Tagen ?i f. -TJl tit L C . . Jr t oamil oejcyasiigi, oas unreryolz ln dem zu feiner Farm gehörigen Gehölz wegzuhauen, als er mit der Spitze seiner Sichel einen hatten, festen Gegenstand traf, in welchen die Sichel etwa einen Zoll tief eindrang. Als er nachschaute, entdeckte er, daß er emer Schildkröte den Panzer durchhauen hatte. Er hob das Thier auf und fand nun, daß er die alte historische Schildkröte getödtet hatte, von welcher ihm schon sein Großvater erzählt. Auf dem Bauchschild waren die Jahreszahl 1776 und die Buchstaben P. D. elngeschnitten und nicht weit davon die Jahreszahl 1806. Beide Zahlen und die Buchstaben wurden von Joseph Potter, dem Gründer von Pottersville, eingeschnitten, die Jahreszahl 1776 beim ersten und die Jahreszahl 1806 beim zweiten Fang der Schildkröte. Potter war 17 Jahre alt.als er das Thier zum ersten Mal fing und 47 beim zweiten Fang desselben. Er hat oft erzählt, dan die Schildkröte damalS ziemlich alt zu sein schien und er sie aus dseiem Grunde am Leben ließ. Seit dem Jahre 1806 ist das Thier sehr häufig gesehen worden, oft in unMittelbarer Nähe von Wohnhäusern, aber Jedermann schonte sein Leben, fürchtete er doch den Fluch des alten Potter, dessen Pietät gegeu das alte bemooste Thier dasselbe sozusagen geheiligt hatte. Was für eine Geschichte könnte dasselbe erzählen, wenn es die Gabe der Sprache hätte, denn wenn die Naturforscher Recht haben, wird eine Schildkröte Hunderte, von Jahren alt. Und die alte I. P. kroch möglicher Weise schon in Rhode Island herum, als die Pioniere von Plymouth sich noch mit dem alten Jndianer-Häuptling King Philipp" herumbalgten, von wel chem so blutige Gräuel erzählt werden. Vom NuSlanvr-. Den Officieren nv Mannschaften des 9. Armeekorps, welches bis vor Kurzem in Nord-SchleS-wig manöveritte, ist allgemein der freundliche Ton und das verstandige Wesen der Bevölkerung, auch des danisch redenden Theils derselben aufgefallen. Daß dieses angenehme Werhältniß aber sogar bis über die Grenze, bis in das dänische Jütland hinein obgewaltet hat, dafür zeugt der folgende Vorgang : Das Manöver zog sich zum Theil bis hart an die Grenze Dänemarks hin, welche wegen der Knickwirthschaft auf den Feldern und wegen der vereinzelten Lage der Bauergehöfte, auch wegen der schwachen BevölkerungSZiffer nicht immer leicht an jeder Seellezu erkeunen ist. So, kamen beim Anbruch der Dunkelheit Mannschaften in em stattliches Bauergehöst, fragten. ob hier Herr Paulsen mit diesem für die Gegend etwas kollemmm chen Na men wollen wir den Besitzer . bezeichnen wohne, zeigten ihre Quartierschcine vor, wurden liebenswürdig empfangen und am nächsten Morgen noch mit verschiedenen Liebesgaben, als Schinkenstullen und dergleichen, auf den Weg bedacht. Nachdem unsere Soldaten sich sehr herzlich sür die treffliche Aufnahme und Bewirthnng bedankt, sagte ihnen der Besitzer mit ruhigem Lächeln: Nun, meine Herren Preußen, haben Sie mal sehen können, daß die Quattierver pflegung auch in Dänemark nicht schlecht ist.", Die Zahl der preußischen Solda ten. welche bier im Dunkeln veriebent lich, aber sich zum Heil", die dänische n ic .-rj ii tJtt- tsf . grenze uoerriilen, jou gegen v ertragen .haben. Wäre die Sache von Lothringen nach Frankreich passirt, so ' - - ' . c wäre es vyne Zweifel zu oen aurrezeno. stm Scenen, vielleicht zu Blütvergießev gekommen. . -DaSAttentatEaporaltS mf Erispi hat im September porigen Jahres stattgesunden. In diesem Jahre ot n c war der Zvconar nycy mcyr zu noe ge gangen und wieder hat sich sn ihm ein Wahnsinniger gefunden, der geheimniß voll und jedenfalls nicht mit lauteren .wr m i' L rv "'' ! Absichren an ven uaueniscyen uxiniflerPräsidenten sich heranzudrängen suchte. Wie aus Neapel berichtet wird, meldete sich in der Villa Crispi's ein junger Mann mit der Erklärung, daß er Erispi sprechen müsse, um mit ihm über wich lige inge zu rvnferiren, rooon rr zu 1' . ? . . e . r. ... ... semer Legitimation em' von Cnspi un terzeichnetes Telegramm vorwies. Der Unbekannte benahm sich so verdächtig, daß ein Carabinieri herbeigeholt wurde. welcher ihn festnahm. , Hierüber gerieth er in furchtbare Wuth und schrie: So behandelt man einen Senator des ,, Königreichs?" Schon' aus diesen Worten ., deS jugendlich en Mannes ! ging hervor, daß man es mit einem Irrsinnigen zu thun habe. Er wurde daher auch nicht zur Polizei, sondern zu einem Arzt ge-! fühtt, welcher den Unglücklichen ! denn auch sür wahnfinnig erklärte. , Es ig
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0. 1. & W.
Die kurze Linie nach dem Osten u. Westen. Die einzige Linie raU doUständises Zügen ach Vloomivgtou nd Peoria, mit Durch' 1ahrt.Waggon nach HauptplSm am m ourl.Fluffe. Loch Durch.Schlaf nd Bahn. luhl-Waggons dia Danville und Chleag, so schnelle Zeit die irgend eine andere Linie z niedrigere Kate machend. Zöge om Indianapolis Union Bahnhöfe : Lbfahrt, östlich gehend : j OOftm, 4 OoSm. Lbfahrt, westlich gehend : 7 4bVm. H 16 Cft . n am: u . . v 3Ul, IX, V i'Uiia? US S UUKM, Lnknntt. born OS . 7 20Sm. lo 40$hs Ankunft, born Weste : 6 S0Nm, 8 40W, Z UZlM N0 1U ISAM. Täglich. Alle Züge bade bi feinken SnffetS, Schlaf- nnd NnZestnjl'NsyLsuS. Wege Tickets und gesaner A'kuft vesd mau sich ach 42 unci 44 Jackson Place. dem Haupteinange der Jndianabelit Nlo Station gegenüber, oder an irgend einen g. KulttVm. novm ? VaU5 CU die end! nach hatu eiset tt& tssajta i dnlassen beadsichtige, gehn Ctj u Daiftft TiSü-Ofst. ötz ZJtJi Z?Wws!-J Sdiaslii, d erftaz die shrpreise nd nlitxn CUtheilsue. vessudttt ökfnurLssskeU dtrd Oavb-Oäsern b OQtgrantsn gtjoaudt. 5kLÜfahrt-TiZrtZ nch all ylS;:u tx W5p und seordvtst! l Ols btettUüt QiuU ach WOUT TfAYIXE, DETBün Xi fLtZ kMH?, Ci&i GtzZltittVzS, $iU$Ü$htezzzz ,LdlSfstz rufchlsß Nd do2stLdlz Licher. heu aches tu QVyßs Oööafö Ocia -lle belitStrZK VagsZier-Jshs K NrnniU! JT Z?. XTaLo9 LtstrU.ya?egin. nd kd.Ugal 3ti?Ii S. S f f. Snltf, Oanal LlLet-NeLSger. t. C k I eVff nd tliüei-Cgt. ct. toll. Ca. Luxus ! Die See Line Nonte" (! ä: zt h und o o o & i bahn). Dttss auigcztichcite vah blörd ysssaginß nach ?I.5ur!attj OXeveloxul, X3ixfniot n?id aLtn Um Fnglasd Ctädtta OeSlaswagsn !!ZSts ZadisuspyZlS und cZsv OoeL shn, rVagmweyfel. Ditttt Qttdwdung nae) MLsouil, rKmWS, Texas, 75"7-?, Nebraska, Colorado, Califor nica und Hexiko VizdtisftsLlet. VT Na dttde sich dtzts uLhnn Zz:x aOii&i V. B. Harün, Qvfl yaff. üaei i, ,. 7. J. Hicüo!. Oitfl X3t Bfitt! CSlIll LiS kÄZ5Zt ICt CiZ CtO Lciilivllls, K&sivilleireinpMf, ChitJ tooo AtUrta, Savanz&h, Jack suvMs, lobllo asL Jaqtt ürletnt, Cl iZt terJsUftft sät yaZacie Kch lo V2d, t&i IhtZU Rstk 1 ceats. Volcst-, VHlaf. sd yttleQszn zwlscha khittgo sb 2öUdWe Ld. Ci 8U H EösUbüU CacectetftL Grafctf, Vchk2'Kit st vichntzeU 1UU die JStfi IU &0t kvs? Ö. W. S. M. M. ennsext Cicetcl V?rte,5r, KtUJCU DiTllntte na SSuU ZWJ 3 li l i i Ctn'l Csrnafftt. tUtUxfj Zu 3tls . II 1 5. CUhI Cast. CaUcaisli D. Detitsölie .nnciflön-flpttsiip, L .1. lülILfc. EiabUrt seit 1859. ÖMejffleJßatJo., Erta Imn cd Sfrecs StreiU JTiliJTme E-oilfiing.) ITe'ssrTopü: bMTsa tälm Artn m Om(ästcmxHffenrIrOfaUnordenmffem te. für die Zeitung, vei für olle deutschen Blätter in den Ver. Staaten und Europa. tlämtikltt ItatMh-AAtrflctsiicQt Elt&rcai liCii in UMrua 0aeh4ftJjoikl ni , tru&m& Xiiuiebt Atm PubJJJciuns mal..., vw 'gitbximn 'Bcttascbr.::4batMlr 'TSVOm rmrAm Mshtoncvroll nraok. um üxrm FlrT-hl iWi1' itoam xomn Msutratur n iHrnale
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