Indiana Tribüne, Volume 14, Number 21, Indianapolis, Marion County, 9 October 1890 — Page 3

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' MS 'jdC'--' W THEE T Bt gra He SrlheUe tcr Brust, Lungenu.dcrKehle. Rolla,Mo.. N. Qljml, 1890. Als ein unübertrefflichk Mittel gegen Erkältungen und Heiserkeit giebt eS nichtk besseres wie Dr. August König's Ham burger Brustthee wie ich häufig schon Gelegenheit hatte zu erproben. Fräulein Maria Anna Funke. RoSester. N. I.. 3. April. 1890. Gegen ein asthmatisches Leiden woran ich zwei Jahre gelitten hatte, gebrauchte ich mit ausgezeichneten Erfolgen Dr. August König'S Hamburger Brustthee. In einigen Wochen war ich vollständig geheilt. Wilbelm Hassenteufel, es Seli LerStraße, Rochester, N. I. Laneaster, Va. Ich litt sehr an Brustbeklemmung und Husten. Das einzige Mittel welches mir Linderung brachte, war Dr.. August Sto nig's Hamburger Brustthee. James Haaö, 18 Caroline-Straße. Nuria Ortzinal.Packeten. Prel, 25 Cent. ? llrn Apotheken habe, der wird nach Smpfang mti Letragez srk i versandt. Mart adressire: TEX CHARLES A. YOCELER CO. Battirnwt, 114. A Schlvache Manner, 14 ihr B?anef traf t bfilafHitttt fci Geistes iedn j, langen nünschen. Zollte nicht rkrsaumea,tka Jugendfreund" ja lese. Xtl mit vielen Arakkenqeschichten nläutnt, ichlich Zkstattet Werk gibt ufschluk ab tin neu? eeUversanren. wodurch Tauseadeinserbald U,. st eit ohne eruttitSrnna von Gef AIcAf Uanlbtlttn nv ske d fttttni künde Vollständig tederherzestellt den. Hell, ,fahnn evens, einfach M llatf. Jeder seineiz Iti nch rsieelt ,nd frem rfiaefältfi , ha am. l kkNl, tu fctmi ans 'Tot iuniDi -Vrtat Klinik d vlo,sar?,23 lh !r., Loch B. 0. r S$ Vlepubliksn. onnty'Tick.t gilt Clnk: Hemy G. St'leS. Für Sheriff : Edward Dünn. Für Anditcr : John W. Browning. Für Cchshmeister : J 'hn I. Johnson. Für Recorder : Robert E. Gross. Für Corouer: John M. Churchill. Für Snrvehor: Hrvey B. Fatcut. Für liZounth.Corsmiffäre : 2. Diftrilt: Frednick Ofinmeyn. 3. Diftritt : Frank W. Noble. Für Superlorrichte: Für den Termin beginne fc Novmdr 1390. Vinson Carter. Daniel W. Hove: Für den Termin beginnend Oktober 1892, John E. Scott. Für CircnitrichZec : Livinzston Howland. Für Crimwalrichter : Charles B. Feibleman. Für Staattanvalt : Charles L. Holgem. FürLegiölotur: John E. Clelad. William D. McCoy, John L. McMafter. Frank I. GrubbS. Hiram B. Howland. Für Cougre 7. Distrikt: John I. W. Billingttch. Für Ioint'Reprefkniotive von Vkavon, Hancock uud Chclby Countte : Abraham I. Mankm. Demokratisck. Eounty TiSet Clerk John R. Wilsoo. Sheriff: Henry Langenberg. Auditor: Thomas Tag gart. Ochatzmeistn : Victor Backuö. Recorber. Peter Carson. Coroner: Dr. Frank Manker. Eurdehor : Paul Julian. County CommiffZre : Distrikt: Michael H. Farrel. 3. DPnkt : FirmanStout. Snpcriorrichter : Napoleon B. Taylor. JarneS W. Harper. Pltny W. Bartholomev. Circnitrichter: Edgar A.Brow n krimkalrithter: Millard F. Cor. Ltaatsanwalt: JohnHoltznan. . LigUlatnr : Harvey MathewS. Henry T hieve. I. C. McCloöky. JameS E.MeCullough. Fred.Mack. Für Joint Repräsentative : JameS B. CurtiS. Für Eongrei -7. Distrikt: Wn. D. Bynum.

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Die schwarze Liste. RsmanbouSvald August König. (Fortsetzung und Schluß.)

yn ouen Punnen, rroiederte 8a?a renfeld, während er daZ Wasserglas mit der füllte. .Dann fordere ich Sie auf, dasselbe z unterzeichnen!" Theodor Vurrenfeld nahm die Feder die der Referendar ihm überreichte, und unterschrieb daZ Protokoll, das nun such den übrigen Herren zur Unterschrift vorgelegt wurde. sV t t - A C .... JL. A - X - ricqulierr vuiuj as uncrroaucic Geständnis achtete Niemand auf den Schuldbeladenen.der rasch in die Westentasche und dann nach dem Wasserglase SWDer Präsent entdeckte zuer t ,en scharfen Duft, der plötzlich im Zimmer sich verbreitete ; fast in denselben Moment ließ sich das Klirren eines zerbrechenden Glases vernehmen, Theodor Burrenseld, dessen Hand das GlaS entfallen war, sank in seinen Sessel rurück, nur ein leises kurzes Stöhnen entrang sich noch seinen zuckenden Lippen. " j . i t rt M ) mit. oer tn oem Proce aeaen Junge als Sachverständiger ausgetreten war, befand sich noch im GenchtSfal, er wurde ohne Verzug gerufen, aber als er kam, hatte das Cyankali schon seine Wirkung gethan, dem Präsidenten blieb nichts weiter übrig, als die Fortschaffung der Leiche anzuordnen. Dle Geschworenen hatten Junge schuldicz gefunden, aber ihm mildernde Umstände bewilligt, ihr Urtheil wurde kassirr, der Angeklagte auf Grund des Bekenntnisses Burrenfelds sofort in Freiheit geseht: der Präsident ließ ihn in sein Privatzimmer führen und benachrichtigte ihn von dem Vermachtmß, das ziemlich oetrachtlich war. Ohne langes Besinnen erklärte Junge, daß er mit seinen Kindern auswandern wolle, sobald thrn das Geld ausgezahlt sei. Den übrigen Theil seines BermSgens hatte Burrenfeld seiner Haushälterin vermacht und dadurch ihre Zukunft sorgenfrei gestaltet. Schluß. Eduard Schaufert hatte gleich nach dem öuell die Flucht ergriffen, die Leidenjchast, die ihn zu Anna Schlomer hinzog,? ließ ihn über alle Folgen dieser unklugen Handlung hinwegsehen. AuS dem OfsicierkorpS mußte er austreten, und seiner Verurtheilung entging er durch die Flucht nicht, überdies wurde das Urtheil durch seine Abwesenheit verschärft, und dies um so mehr, weil dle. öffentliche Meinung für den Gefallenen Partei nahm, der überall bclledt gewesen war. Schlömer reiste ihm am Abend nach London nach, fand aber dort seine Toch ter nicht, trotzdem er einen Polizeibeamten zur Seite hatte. Schon nach v m fwvi . . einer Wocye waren lerne ii'imei erschöpft, er mußte unverrichteter Sache zurückkehren. In der Fabrik Lindenhorts fand er als Meister sofort wieder Beschäftigung, Naumer und Helene boten Alles aus, ihm das verlorene Kind zu ersetzen, aber die Schmach, mit der Anna seinen Namen beladen hatte, konnte er nicht vergessen, der Aerger darüber zehrte an ihm, er machte ihn finster und wartkarg. Die Briefe, die Anna von Zeit zu Zeit schickte, machten auf ihn keinen Eindruck, den Erklärungen, die sie enthielten, schenkte er keinen Glauben. Anna schrieb, sie ohne nicht mit ihrem Verlobten zusammen, erdesuche sie taglich, und seine Liebe habe eher zu, als abgenommen, aber da er noch keine Anstalten treffe, sich mit ihr trauen zu lassen, sehe sie sich nun nach einer passenden Stelle um. Wenn er geglaubt habe sie versühren und betrügen zu können, so sehe er nun sich getäuscht, sie werde ihn zur Heirath zwingen, denn nur als seine Frau könne sie in ihre Heimath zurück kehren. Meister Schlömer zuckte darüber die Achseln, er kannte die Willens sestigkeit seiner schonen Tochter noch nicht. ! An demselben Tage, an dem Burcharo Lindenhort seine Braut heirathete, schrieb Anna ihren Eltern, daß sie nun auf dem gesetzlich vorgeschriebenen Wege Frau Schaufert geworden sei. Sie bewohne mit ihrem Gatten in einer Vorstadt Londons ein kleines, elegant eingerichtetes HauS, reite oder fahre täglich mit ihm spazieren, besuche das Theater und andere Vergnügungsorte und gedenke in der nLchstcnZei! die alte Heimath zu besuchen. um den beuten zu zeigen, daß sie Allen frei ins Auge sehen dürst. Diese Nachricht nahm eine schwere Last von der Seele SchlömerS, auch er trug setzt den Kopf wieder hoch, auf seinem Namen ruhe ja kein Makel mehr. Aber dem triumphirenden Hochmuth seiner eitlen Frau trat er auch jetzt noch mit Entschiedenheit entgegen, er zweifelte an dem Gluck dieser Ehe, und die Zu, kunft sollte diese Zweifel bestätigen. Freudiger und glücklicher gestaltete sich die Ehe Helenens, hier hatte aufrichtige und innige Herzensneigung den Bund geschlossen. Lorenz Kindermann seufzte und klagte noch einige Monate, dann vergaß er seinen Liebeskummer, er heirathete, dem Rathe RaumerS folgend, ein jäzlichtes, anspruchsloses Mädchen, das in jeder Beziehung zu ihm paßte. - Lange vorher war seine Schwester die Frau Branders geworden, der mit seinem Vetter Junge ach Amerika auswanderte; sie hatte damit einen Wunsch des Letzteren erfüllt, der ihrer Obhut auch fernerhin feine Kinder anvertrauen wollte. Bald nach feiner Verheiratung beauftragte Eduard Schaufert seinen Prokuristen, das Geschäft zu liquidiren. Er wollte in England bleiben und einstweilen dort von heu Zinsen seines Vermögen? leben, in die Heimath mochte er nicht zurückkehren, er wußte, daß er dort keinen Freund mehr habe, auch fürchtete er die lange Festungshast, zu der er verurtheilt worden war. - , Und nicht das allein, er verweigerte luch fetzt noch jede Versöhuna mit seinem Schwager Burchard Lindenhort, trotz der!

Vktte Sabinen und seiner Mutter, W beide Burchard als einen edleu, vortreff lichen Menschen schilderten, er antwortete kurz, daß er seine Antipathie gegen die Familie Lindenhort Nicht überwinden könne. Gottfried Müllner hielt nun den Zeitpunkt für gekommen, sich auf seine langjäßrigen Dienste zu berufen und den Dank dafür zu fordern. Er versprach, als Gesellschafter alle Lasten willig zu übernehmen und die 'Fabrik im Sinne des verstorbenen Mefs weiterzuführen, Eduard Schaufert lehnte , jedoch den GesellfchaftSvertrag ab . und erklärte, bei feinem Entschluß beharren zu wollen. Müllner war wüthend ; die Fabrik zu übernehmen, besaß er nicht die Mittel, Frau Schaufert wollte ihm auch nicht ihr Kapital anvertrauen, sie konnte ihm sein gehässiges Austreten gegen ihren Ächwager Limbach nicht verzeihen, der inzwischen im Irrenhause gestorben war. Der Prokurist wollte das Geschäft ruiniren, er konnte in den ersten Taaen seiner Wuth nicht mehr gebieten, nur seiner klugen Schwester verdankte er es, daß cr keine Thorheit beging, die nicht nur das Geschäft, sondern auch ihn selbst ruinirt haben würde. Er hattseinem Schwager Bamberger, der als gesunder Mann aus dem Bade zurückgekehrt war, das Cigarrenqcschsft Schlö'mers gekauft, der nach oer Verheirathung feiner Tochter dasselbe nicht weiterführen wollte ; dafür beschloß seine Schwester nun, sich erkenntlich zu zeigen. Hinter seinen Rücken suchte sie durch Zeitungsannoncen einen vermögenden Gesellschafter; mit Allen, die sich melbeten, trat sie persönlich in Verbindung ; sie war unermüdlich, und eS gelang ihr, einen reichen Herrn zu finden, der sein großes Kapital vortheilhaft anzulegen wünschte. Gottfried Müllner war inzwischen auch ruhiger geworden, der Vertrag wurde geschlossen, aber nicht im Sinne des verstorbenen Chefs, denn die erste Vedingung des neuen, human denkenden Gesellschafters lautete: , Fort mit der schwarzen Liste!" (End e.)

Aixtnblumen. Von H. Herold. (Fortselluna.t Es lag eine indirekte Warnung in Marions Worten, der junge Mann achtete indeß nicht darauf, er hörte nur, daß die schöne Frau, welche sich so liebreich seiner angenommen, unglücklich sei, um ein verlorenes Glück traure. Des ganzen Daseins Räthsel schien ihm an dem Augenblicke zu hangen, wo er sie wiedersehen sollte. Sorgfältig machte er Toilette. Ter hochelegante, eng anschließende Rock verlieh ihm ein anderes Aussehen. Franoois schaute ihn verblufft an und öffnete dienstbeflissen die mit Gold ausgelegten Flügelthüren. Ter Mißachtete blickte gerade so vornehm über ihn hinweg wie die anderen reichen adeligen Herrschaften. Tadellos war die Verbeugung, welche er der Gnädigen uiachte. Die Marquise erhob sich vom Frühstückstisch. Das ist herrlich!" rief sie, nun wird es mir noch einmal so gut schmektai!" Sie lud Gregori ein, neben ihr Platz zu nehmen, legte ihm vor und griff selbst tapfer zu. Sie gab sich so natürlich, da5 Herz thaute ihm auf. Die Cholera hielt ihren Triumphzug durch Italien, an einem Tag raubte sie mir Vater und Mutter", erzählte er ihr mit thränenfeuchten Augen. Mein Vater war ein tüchtiger Musiker, Schätze konnte er nicht sammeln, er hin? tcrließ mir seine Kunst. Ein entfernter Verwandter, dem die Massenmörderin alle seine lieben Kleinen geraubt hatte, nahnl mich an Kindesstatt an. Der Gute setzte große Hoffnungen auf mich; was er befaß, hat er für meine Ausbildung geopfert. Ich gedachte ihm den Lebensabend zu verschonen, und dann kam ich nach Paris! Wo ich Gönner zu finden hoffte, stieß ich auf Neider. Hätte ich ein Concert entriren können! Doch mir fehlten Mittel. Schüler bekam ich nicht. Wer engagirt einen Lehrer, der keinen Ruf hat ! Sinkt man, geht es mit rasender Schnelligkeit berg ab. Ich kenne das!" unterbrach ihn die Marquise mit vibrirender Stimme, man verliert zuletzt den Glauben an GoA und die Menschheit und gibt sich selbst auf. Das Schlimmste, was einem Künstler begegnen kann. Doch so weit sind wir noch nicht! Und daß es nicht dahin kommt, dafür lassen Sie mich Sorge tragen. Was ich thun kann, geschieht! Verlassen Sie sich darauf! Sie streckte ihm beide Hände entgegen. Mein Gemahl liebte es, junge aus strebende Talente zu unterstützen, in seinem Sinne handle ' ich, wenn ich Sie bitte, einstweilen hier bei mir Wohnung zu nehmen. Ich fühle mich oft recht einsam, Sie könnten mir dann etwas vorspielen.Es war ein zu rascher Glückswechsel, der Künstler fand keine Antwort. Er sollte unter demselben Dach, mit ihr weilen, die Luft einathmen dürfen, die sie umgab! Im Traum hätten sich seine Wunsche Nicht ,7,dayin ver rrrt. Sein trunkener Blick gestand es ihr. Jäh erröthend entzog sie ihm die Hand, dle er an die Llppen ziehen wollte. ' Die Zimmerflucht, welche Gregori angewiesen wurde, lag im Seitenflügel des Palastes. Er war sein eigener Herr, um sein Thun Und ÄassmMmmerte sich Niemand. Frau von Stainville war ein seltener Gast in ihrer Behausung, er bekam sie nicht -?zuÄseöeDaog ein veilchenduftendes Billet in sein Zimmer, in dem sie ihn bat, an ihrem Empfangsabend einige Piecen vorzutragend Gleichzeitig fand sich '-tin JnftranienteTi wacher bei ihm ein. Im Austrage der Maraune leate criWlfeifcitf

Geigen zur Auswahl vor und ersuchte ihn, aus einer derselben in der Soiree zu spielen Gregori wählte eine Amati. Sie hatte eine andere Größe als das Instrument, an welches er gewöhnt war, er mußte ihre Borzüge und Mängel swdiren, wollte er Herr über sie sein. Bis spät in die Nacht hivein musizirte er. Lag ihm doch daran, seiner Wohlthäterin zu beweisen, daß er nicht unwürdig ihrer Protektion sei. So nahte der ersehnte und gefürchtete Tag. '

Eine mcht zu große, aber sehr ge, wählte Gesellschaft fand sich in den glaw zenden Räumen des Palastes zusammelü Die Marquise empfing sie mlt dem ihr eigenen schwermütigen, bezaubernden Lächeln. Sie war in eine Wolke von Spitzen gehüllt, ihr Goldhaar, erlöst aus der Hast, fluthete in glänzenden Ringeln frei übe? Arme und Nacken. Eine halberblühte Rose trug sie als einzigen Schmuck im Gürtel. Ihretwegen freue ich mich aus den heutigen Tag!" lächelte sie ihrem Schützling zu. Der Huissler rief so viel vornehme Namen rn den Salon, darunter welche, die einen guten Klang in der musikalischen Welt besaßen. Gregoris Kerz klopfte zum Zerspringen. Um sein Können zu zeigen, hatte er Neckende Geister von Bazzmi" gewählt; das Rondo barg große technische Schwierigkeiten. Als der Klavierspieler A angab, fiel lhm ein, daß er auf einem fremden Instrument zu spielen habe. Die Fassung drohte ihn zu verlassen. Da legte sich eine Hand auf seine Schulter: Denken Sie, Sie spielten sür mich, sür mich canz allein," flüsterte die Marquise ihm zu. Er dachte auch nur an sie, während er spielte. Frohlockend schlug sie in die Hände, als er geendet. Bravo ! bravo!" jubelte man ihm zu. Er meinte, es sei der schönste Tag seines Lebens. Seine eigenen Kompositionen, welche er vortrug, ernteten den gleichen Beifall. Habe ich zu viel behauptet?" fragte die Marquise, wie ein frohherziges Kind von Einem zum Andern eilend. Wir haben einen ganzen Erfolg errungen, Herr Gregori! Wissen Sie, wer hier ist? 9!ein, das rathen Sie nicht ! Bieuxtemps ! Nun kommen Sie aber, schnell! schnell!" Sie faßte seine Hand und zog ihn mit sich fort. Ich habe absichtlich versäumt, Sie vorzustellen, ich wollte Ihnen die Angst ersparen." Der berühmte Meister des Violinspiels schüttelte dem jungen Kunstgenossen die Hand. Es freut mich, Ihre Bekanntschaft zu machen", sagte er herzlich. Besuchen Sie mich bei Gelegenheit, vielleicht können Sie doch noch etwas von mir lernen." Ein feines Lächeln spielte um seinen Mund, die kleinen, stechenden Augen sagten, was er verschwieg. Ich werde Ihnen eine meiner Compositionen einswdiren. Was sagt ein Fortissimo oder Decrescendo, welches man über die Noten setzt! Jeder faßt es nach seiner eigenen Jndividualität auf und verändert dadurch den Geist der Comvosition. Das eigene Empsinden muß man persönlich übertragen, muß es vererben. Die guten Schüler sind leider zu zählen. Fände ich einen, ich wollte ihn unentgeltlich unterrichten und noch etwas dazu geben." Lebhaft besprach der Meister das angeregte Thema, er vergaß darüber die ganze übrige Gesellschaft und hatte eigentlich nur mit Gregori. gesprochen, als er sich bld darauf empfahl. Die Auszerch nunz, welche dem jungen Musiker zu Theil geworden, erhöhte ihn in den Augen der Geladenen. Ein interessanter junger Mann!" flüsterten die Damen, ihn durch die Lorgnette betrachtend. Die Spuren der Noth waren noch nicht vertilgt aus dem von innerer Seligkeit erhellten, durchgeistigten Antlitz. Die ungeheuchelte Freude, welche aus den übergroß erscheinenden, nachtschwarzen Augen leuchtete, kleidete ihn gut. Bescheiden lehnte er das Lob ab, welches man ihm spendete, und bemerkte, er habe noch viel zu lernen. Empfindsame Seelen fühlten sich zu Thränen gerührt dadurch, das hielt sie aber nicht ab, sich heimlich über Frau von Stainville zu skandaliren. Sie thut sich etwas zu Gute aus den Stern, den sie entdeckt" hieß es, kehrt a Wut prix den Backfisch heraus, eine neue Eroberung zu machen. Eine wirkliche Geborene spräche der Sitte nicht so Sohn und trüae offenes Qaar. wenn sie Frau und Wittwe. Miß' ill?gend schüttelten die Damen dre mit thurmhohen Frisuren geschmückten Köpfe. Die Herren, alt und jung, fanden die Mar auise entzückend mädchenhaft und U dauerten nur, daß sie so wenig Weib sei und den Doppelsinn, den sie in ihre agierten Worte leaten. nicktverfteben wollte. Begehrliche Blicke ruhten auf der schönen Fraic Zum Glück für Gregori besaß er ein harmloses Kindergemüth und fand es aam selbstverständlich, daß man der. Frau huldigte, vor der seine Seele in Anbetung kniete. Zu bescheiden, sich ihr zu nähern, stand er avetts von ver uvrigen Gesellschaft und wagte nicht, ihr ein Wort des Dankes u sagen. Marion trat bmter dem Theetische hervor und riß ihn aus seiner stummen Bewunderung.' Haben Sie schön gespielt!" sagte sie, ihm eine Tasse! Thee anbietend.' ,Wir standen 'Alle hmter der Thür. Der Koch hätte bei einem Haar die Pasteten verbrennen lassen." , ; v--:,;,' - Gregor! lächelte: er hatte sich sogar sie Anerkennung des Küchenpersonals erworben! Es war mehr, als er erwartet hatte. ;:- " il','" Marion sühlte sich durch sein Lächeln lrmuthigt, welter zu .plaudern. Haben Sie die Zeitung schon gelesen ?" . fragte sie, Graf Delatour hat sich erschossen. 14 p t, ?.; , ! . ',,;,, , '!,' t -Jm. x-C7- y ',!, Grausen und Neugier was er wohl zu der großen Neuigkeit ; sagen 1 1 würde, blähten ihr Stutznäschen. Die Gnädige wird Augen machen ! Gestern, gegen Mittag, war der r:, Graf bei ihr und gleich daraus verließ cr' ganz verstört das Haus. ; Er rannte mich beinahe um. sy eilig hatte er's. Ich raate

Franoois, was es gegeben. 'Nichts!" meinte erder Graf hat sich einen Korb geholt." Sie sollten zur Bühne gehen, Graf, Sie sind ein geborener Schauspieler", hat sie lhm geantwortet, als er erklärte, r könne nicht leben ohne sie. Wiffen Sie es schon, gnä' Frau, Delatour hat sich erschossen," näselte im selben Augenblick der Baron von Beaufort. Er streckte, seine herkulischen r-4 t i i r

ueoer wie cm sconlgsnger, oer zm blutiges Mahl behaglich verdaut. Die fleischige Hand streichelte den rothen wohlgepflegten Vollbart, dreist richtete er den fascnnrenden Blick auf die Hausfrau. Einen Augenblick herrschte Grabesstille. Sie hatten ihn Alle gekannt.den . P JT . . . s- t tL - .. ' 1s ? ouozcyonen, teoenssroyen, incyinnnigen Kavalier, wußten, zu welchen Hoffnungen er sich berechtigt geglaubt hatte. Er war der bevorzugte Tänzer der Baronin gewesen, hatte einen Platz in ihrer Loge inne gehabt, an seiner Seite hatte man sie häufig im Bois de Boulogne spazieren reiten sehen.. Wie wird sie die Nachricht aufnehmen? fragte man sich. Gespannt richtete sich jedes Auge auf sie. Ich fand noch keine Zeit, das Abendblatt zu lesen.- Die Marquise sprach es ruhig, fast gleichgiltig. Nur um einen Schein bleicher war sie geworden, griff mit der Hand nach dem Herzen. Die Knospe, welche sie im Gürtel trug, brach ab und siel zu Boden. Der Baron hob sie auf und ließ sie in seine Brusttasche gleiten. Es heißt, der Aermste hat sich ruinirt in seiner Hoffnung, eine reiche Heirath zu machen. Weiß nicht, ob etwas Wahres daranist, bin in letzter Zeit nicht mit ihm zusammen gekommen, droirillirten uns einer Dame wegen." Sein dreister Blick sagte, Welcher Dame wegen er sich mit dem Grasen überworsen. Wie sagt doch gleich Ihr be rühmter Landsmann, Petrarca, Herr Gregori: Suchst Du die Ruhe, so meide das Weib, die beständige Quelle 'von Streit und Quälereien." Wirst, beiläufig bemerkt, em recht zweifelhaftes Licht auf die gefeierte Laura, das hübsche Sonett." Der Baron lachte. Es war ein kurzes, scharfes, unängenehmes Lachen und erweckte ein mehrfaches Echo. Der zündende Funke war ins Pulversaß der Klatschsucht gefallen, der Eine meinte, Delatours Verhältnisse wären nicht so derangirt gewesen. Zwei Jahre hinter einander hatte sein Eugene" beim Derbyrennen von Longchamps den grantl Prix de Paris davongetragen, die Verluste, welche der Graf am Spiel tisch erlitten, feien dadurch mehr als ge deckt. Er wollte sich am Rennen bethciligen und Eugene" wäre als Sieger aus demselben hervorgegangen", pflichtete ein bekannter Sportsman ihm bei. Die, Sclllstmordmanie ist erblich in der Familie", behauptete ein Dritter, der Bruder seines Vaters, der tolle Artois, erhängte sich mit dem Strumpfband seiner Geliebten. Wie hieß doch gleich die kleine Puppe? Sie heirathete einen russischen Fürsten." Der sich als Bereiter entpuppte nach der Hochzeit", lachte, sein dünnes, semmelblondes Bärtchen zirbelnd, ein Pe-tit-Greve. Tanzt jetzt wieder die schone Pepi. Unter uns : das Epitheton schön" ist ein überwundener StandPunkt. worNttuna lolat.) ttecklenvurgtsHeS öchrerclcnd. Das Schicksal des ehemaligen Lehrer? Handorf aus dem mecklenburgischen ritterschaftlichen Gute Stielen, welcher im Alter von 68 Jahren mit der Verpslichtung. Hofdienste zu thun, pensiomrt worden ist und seitdem zwölf Jahre hindurch zu den niedrigsten Arbeiten hinzugezogen worden ist, hat in ganz Deutschland berechtigtes Auffehen hervorgerufen. Ein mecklenburgisches Blatt hat nach der Veröffentlichung der traurigen Verhältnisse des alten Man nes Ermittelungen angestellt, welche ein in wesentlichen Punkten die Sachlage aufklärendes Bild" geben sollen. Da5 Bild stellt sich folgendermaßen dar: Zunächst ist festzustellen, daß der Lehrer H. ursprünglich Handwerker geWesen und später nach bestandener Prüfung als Lehrer in Sheten angestellt worden ist. Die Gutsherrschast sah sich veranlaßt, H. im October 1373 zu pensioniren. Nach dem abgeschlossenen Pensionsvertrag hat derselbe zu forder: 1. Freie Wohnung, bestehend mU Wohn- und Schlafzimmer, Fcuerheerd und den nöthigm Ställen, 2. Freie Weide und Weidefutter fm eine Kuh. 3. Freie Feuerung, bestehend auö 12.000 Soden Stechtorf' und 4 Fuhren vierspännigen Fuder Tannen-DurchforK stungsholz. 4. 75 Quadratruthen Gartenland, ö. 100 Quadratruthen Kartoffelland, e. 16 Quadratruthen Leinland, 7. an Korn: 20 Scheffel Roggen, 8 Scheffel Gerste. 2 Scheffel Hafer und : Scheffel Erbsen. 8. Für Auswartung des neuen öeh rers, sowie Heizung und Reinigung dessen Wohn- und Schlafzimmers, sowie des Schulzimmers, pro Quartal 6 Mark. Außerdem hat H. sich bereit erklärt und sich und seine Frau ; verpflichtet, leichte Arbeiten für . die Gutsherrschaft für ein tägliches Arbeitsgeld , von 62 Pfennig sür sich und von 73 Pfennig' für seine Frau auszuführen. Die Frau, welche von, Hause aus Außen- resp. Küchenmädchcn gewesen , ist, hat. sich jedoch nie , bereit ,, finden,, lassen, jenen Tagelohn zu verdienen, dagegen, hat H. selbst besonders in den ersten Jahren gearbeitet und den stipulirten Lohn empfangen. Jetzt, wo er erklärt, ' nicht mehr arbeiten zu können, soll ihm unter Belassung der obigen Naturalleistungen anstatt des wegfallenden baaren Ver. dienstes eine , jährliche . Geld summe ge.

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ShinesifHe Krauter - Medizin Company. Dltst Compagnie bertchntt nichtk für Consultation oder Rath. Eine kosten srele Untersuchung wird sich für Jeden ersprießlich zeigen. Sollte Ihr Fall , ein solcher sein, daß dle von dieser Compagnie ertheilte Kräuttrkur wirksam ist, so wer den dle zuverlässigen anwesenden Aerzte dazu rathtn. Viele merktLÜrdigt Stattn find durch den sortgtsedttn Gebrauch int serer Mittel bewirkt worden, und Fülle, welche als cbronilch und unheilbar von ltittnden Aerzten bezeichnet worden, sind nicht nur gelnildert, sondern vielfach gänzlich kurirt worden. 9TO WA Chinese Herb Rernedy Company 25 West Washington Straße. JudiaraPolit, Jd. Consultation frei l Sprechen Sie dor. Personen, dle weit entfernt von der Stadt oh nen. sind ersuch zu schreibe. Die Vittel können mit Sicherheit nach allen Theilen de Lande! geschickt werden Svreckstvnden: 9 d'S 12 Uhr Vm., 1 bis 5 Uhr Nachm., 7 bis S Uhr bdS. ; Sonntag 9 bi 12 Uhr Vm., 2 b! T Uhr Nachm. Red Star Line. Ver. Staaten und ASniglich Bel gische Poft-Dampfer. Regelmäßige Fahrten zwischen Vntwerpev und Vkew Fork Antwerpen und Vhiladelpbka DorzSgliche BekMgnng, gute Betlennng und niedrige Preise. Antwerpen bietet Reisende don und nach Deutschland, Oesterreich, Yrankieich und der Schweiz besondre Vortheile. Abfahrt von New Sark jeden Mittwoch ; don Antwerpen jeden Samstag. Die Dampfer die fer Linie sind alle neuester Conftrnktion und sesbwden Sicherheit mit Bequemlichkeit und SckNklligkeit bei besonder niedrigen Preise. Nähere bei: E Wrißrlit & Heneral.Agenten, New Dort und Pbiladelphia, oder: Frenzel Brother, Alex M e g e r, Indianapolis. währt' werden, deren Höhe noch nicht feststeht. Der Mann war 27 Jahre Lehrer; die leichten Arbeiten," welche der jetzt L0jährige seit seiner Pensionirung thun mußte, bestanden in Garten- und Wegearbeit, Kuhstriegeln u. s. w. Dafür erhielt er LÄ Pfennig (15 Cents) Tagelohn und jetzt will ihm, nach obigem Weißwaschungs . Versuche, der gnädige Herr Rittergutsbesitzer eine jährliche Geldsumme zuwenden, deren Höhe noch nicht feststeht." ttä)t Xtutfdfe cvmorbct. Im Witulande in Ostafrika sind acht Deutsche durch die Leute des dortigen Sultans ermordet worden. Die Berichte der dentschländischen Blätter stellen die Sache jetzt so dar, als habe Herr Künzel, der Führer der Expedition, die Katastrophe selbst verschuldet. Aus Berlin wird gemeldet: Herr Künzel ist in Witu bereits seit langer Zeit bekaimt, besonders durch seine Streitigkeiten, in die cr mit den verschiedensten Personen gerathen ist. In offener Fehde lag er mit dem Vertrcter der Witugesellschaft Kurt Toppen. Der letztere hat es im Gegensatz zu Herrn Künzel verstanden, sich mit den Eingeborenen auf Lamu auf freundschaftlichen Fuß zu stellen. So soll er selbst Mut)amedaner geworden "sein. (Das haben schon viele Afrikaforscher aus .Klugheit gethan, u. a. Gerhard Nöhlfs.). Herr Künzel hat etwa ein Alter von 3ü bis 38 Jahren erreicht. Seine letzte Expedition hat er erst am 23. Juli d. I. mit mehreren Deutschen, unter welchen sich ein Ingenieur, ein Arzt, ein Tischler, ein Bäcker und ein Mechaniker befanden, angetreten. Er wollte in Lamu eine Dampfsägcmühle anlegen. Zu diesem Zwecke führte er Maschinen und sonstige Artikel, in 91 großen Kisten verladen, eine Lokomobile, diverse Wagen, hölzerne Häuser mit den dazu gehörigen Zlnk-Wellblech-Bedachungen u. f. w. mit sich. Es wird berichtet, daß die Unternehmungen des Herrn Künzel von Seiten der im Witugegiet interessirtcn andern deutschen Gesellschaften mit Zurückhaltung beurtheilt worden sei. In der Nationalzeitung lvird angekündigt, daß von betheiligter Seite sofort Ä!aßnahmen er griffen werden, um beim englischen Kolonialamte die Rechte und Ansprüche der Hinterbliebenen der Ermordeten, sowie der sonstigen an dem Künzelschen Unterternehmen Jntercssirtcn zu wahren. Das Witngebiet ist bekanntlich nach dem jüngsten deutsch-englischen Abkommen in die englische Jntereffensphäre übergegangen. .Das Witugcbiet war durch die Bemühungen der ÄsrikareiZenden Gebrüder Denhardt unter deutschen Schutz gestellt worden. Ursprünglich wurden der Sultan von Witu und die Eingeborenen des Landes stets als besondere Freunde der Teutschen hingestellt. Durch die Streitigkeiten, in welche gerade im Witugcbiet die Teutschen unter einander geriethen,, und nicht zum wenigsten durch die Behandlung, welche 1 dm iittsltt vnn Sitir dunf daZ N?r j mt v mm W 9 9 99 W 9 9 Ttiß " imr m-r m -mj mj W V ' bot der Zollerhebung von Seiten der ; deutschen Regierung zu Tleil geworden , war, hat sich im Witugebict allmählich ? ein Umschlag der Stimmung gegen di, , Deutschen vollzöge

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I. X. . Ä,sMWö, ifK PiAÜa frli& V FÄs $eH&t Norddeutscher Llohd u Schnelldarnpstt-Linkt D mum erd YQW 13 ! H 5nrzt Reisezeit, LWze Preise, i Vnte Ke!öZttzrg. rrj Oelrlelia 5z Co., 1o Vsdling Vum in fta Vor?. Alex.. Metzg,,, Frenzel AroK., Sennal.rsw?. Ssdisyadsli, 3i. CM fteßpmiFÖ Xii!14i - fWtthfamri f 5 - vuiiMiuuu Cö ? (Z&b tliabatzaQtt VkZ!tNsng? isd rbsnsemenrt ens cZ$ Ist 3n und Scllast nscheinmdt V5ch urck getrsörifte werden ansene rn rsht bgeRifcrt. An ,nd VnZnnf alt LRch. vseieNSifSt LunstZr. r , Verlag des Bibliographischen Institut' in Leipzig und Wien, I. s Soeben erscheint ss In 130 XJeferu&gen ru je 35 Cts. end in 10 HalbfranzbUnden zu je 5.50. MMI 41; ...-i 5!tl ton Professor Pecbuel-Locsche, Dr. W. Haacke, Prot W. Klarshals end Prot E. L. Taschenberg. r' liNT rniüxi Größtenteils neu lllastriert, mit melir Ut 1S0O Atbüdoogen im Text, V Karten oul ISO Tafeln In Holzschnitt n. Chromodrock, i nacli der Katar ron Frleärtch Soecfit, W. Kuhnert, CKützel u.a. Bestellungen führen sämtliche Bücher' und Zeitungshändlcr aus. 0. 1. & W. Die kurze Linie nach dem Osten u. Westen. Die einzige Linie mit dollständige Zuge nach Vloomingren und Peoria, rutt Durch köhrts.Waggout nach Havptpläea am C?tjlori.Flnge. Zlnch DnrchSchlaf und Lahn ftnhl'Wagsont dia Danville und Chicago, so schnelle Zeit die irgend eine andere Linie z niedrigeren Raten machend. Zöge am Jvdianadolis Union Vahnhsfe : Abfahrt, östlich gehend : 1 VON, 4 nvVm. Abfahrt, westlich g,hend: 7 4bVm. ll U Rm, 12 0i Mittaak und ö 00m. Änknnft, vom OSe : 7 20Vm, I0 40Nm. Lnknnft, dam Westen : 6 Wffla 40Vm, 2 4bZ!m und 10 ISV. Täglich. All Zöge habe die sanfte SnffetS, Schlaf, nud ÄnZeßnil'Qs::?ÄS. Wege T'ckets nud genauer An'kunft weud man sich nach 42 und 44 Jackson Place, dm Hauj!teina.auge der Jadlauapelit Ualsu Station gegenüber, oder an irgend einen N gen. te der Lahn. lUVSeiSev-GaNe lsrk S.) -- Vnew rd Lag derden daraus ausraerl sam gemacht, daß obige Halle sich sehr gut zu? WhaltLng don VersaOlugm, Kräzch, Unterhalwngen n. s. v. lguet und für , solche Zwecke billig zu mietZeu i? Etat deud, M aalUOmtcftLCUt, can leani the exact cost dvrcsMmM ' . . -VlVS:" WrM aö verfising m Amencaii papllpäSiinl Giog It wpapr AdvrtUic0 i XSurwua : 'Sfä lO Spnia St ffmrmr York.' rfsaA Xöcta tz9 lortco rcA

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