Indiana Tribüne, Volume 14, Number 19, Indianapolis, Marion County, 7 October 1890 — Page 3
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heunmtismns, ückenschmerzM) leuralgie, sicher und raschlgehcilt durch 8t. Mwbs Gel. B rooklyu, N. ZZ., S. Apnk, 1890. St. Jskobö Oel heilte meinen Vater tm letzte Winter nach zehnjährigem eiden Von rheumatischen Schmerzen.-Frau lew Clara Whttc.4l7 TomxZinS-Ave. Mttr oy. Mifflin-County, Frau John GemmiS hatte 19 Jahre an Echmerzen im Rückzrath gelitten, die sie sich in Folge einer Verletzung zugezogen hatte z sie war nicht im Stand? zu gehen. Nach dem Gebrauche von zwei Flaschen St. Jakobs Oel war vollständige Heilung erfolgt. LittleNapids, WiSc.,2. März.lLLS. Meine Frau litt an heftigen neuralglschen Schmerzen im Gesichte. Sie rieb dasselbe mit St. Jakobs Oel ein und in Verhalb drei Stunden waren alle Schmer zen verschwunden. Carl Scheibe. Cine Flasche Tt. Jskois Oel kostet es Cent, (-Qnf F leschen für Js; in jeder Apotheke zu haben. THE CHARLES ft. V0CELER CO.. BaMreori. Ui. k A Schwache Männer, eiche ihre vsUeManneSkrastnndSlsstkjttätbe (Stiftet wieder ja erZanzen üa schen, sollten richt verZäumea, tea ..JugenV freund" zu lesen. DaZ mit fc!8 Krskenejchichkea läuterte, reichlich auSsstZttkte Werk gibt Aufschluß übn i NkUtG öilersatire. durch Taulende tnnerbalb kür. icfiet Zeit ohne BemsSstSrnnz psn Geschlechts xtanihttun n den folgen Itt xuunt künde o2st!krttederbers,SelltU!da. eil erza?ren eeni sach all btv,z. Je? kenttjeser nt. cyt2ssek tuStar.,xadJVr v!mt tf Such erfieelt vd frerje ,0 geschickt fca toVHoct Kllnik vnd Vl LS Weft!!, eRger: j I .V. IZ Vertag des Bibliographischen Instituts in Leipzig und Wien, Soeben erscheint s In 130 Lieferungen zu j 35 Cts. tml in 10 HalMranzbändea zu ja H5.5V. dritte, gänzlich neubearbeitetc Auflage W ü nijbm -1Ton Professor Pechuel-Loescne, r. W. Haacke, VroL W. iMarshall imd Prot E. L. Taschenberg. 1UJ1 Größtenteils neu iHastrfert, mit mehr als ISOO AfcbUdangrea im Text, S Karten und ISO Tafeln in Holzschnitt u. Chromodra.:i, caclx der Katar Ton Friedrich Soeänt, W. Kuhnert, Mötzel n. . Bestellungen führen sämtliche Bucher und Zeitungshändler aus. ypGhinesiseöe Krauter - Medizin Company. Dltse Compagnie bertchn! nichts für Confultalion oder Rath Eine kbsten freie MUrfuchung wird sish für Jeden ersprkebliö zeioen. SoUte Ihr Fall ein solchersein, daß die von dieser Compagnie ntheilte KrSutttkur wirksam ist. so wer den die zuvttWstgkN anOesenden Aerzte dazu rathen. Biele mttkkrüedige Kren find durch den fortgelttzte Gelrauch un serer Mittel desirlt worden, und FSlle. welche o!ö Sronifch und unheilbar von leitenden Aerzten bezeichnet worden, find nicht - nur gemildert, sondken vielfach gänzlich kurikt worden. Uff WA. Chinese Herb Bernedy Company 25 MS Washington Straße. JndiaaZ?oM,Jd. Consultatton frei ! Sprechen Sie dor. Versonen, die weit cntftrnt vod,k Gtad oh nttu sind rsucht zu schrelden. Die Mittel können mit Sicherheit nach allen TheUeu des Lande geschickt werden SpreSstandea: 9 diS lö Uhr Vm., l MM Uhr Nachm 7 ii S Uhr Dbd.; Sontag 9 bt 12 us)t WM., 2 b t uyr ?laqm. Sinn Sie ein To?on'Vch kaufe, rkaufen vat Jh SiZ i U sorgende Ptttf i EtBifltr all 75 Pft. aus einmal t 00 per 00 Pfd. 75 m 100 Pkd. Uf ,!nal 7öe ,r iO& Pfk 150 lü SXZ Pfd. uf einmal 65c ,e ICO Pkd. 500 m 2,000 Pfd. ans ttnaal 50c xer 100 Pfd. Z5s spreche In mtiam RetaU SII-D t, FS IiRTli iVrenue 9t, Fuhrleute ist !cht geftattet, ontrakt b zuschttkien. ' J2um CDct.27"ILciX2.
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Die schwarze Liste. Romau dou Ewald August König. (Fortstduna.)
Ss erfuhr Bnrrenseld auch jetzt noch skchts von dem Tode seines Sohnes. In der Stadt hatte Memand auf den ge.schlossenen Wagen geachtet, der die Leiche ins väterliche Haus brachte, Eduard Schaufert und htt Arzt mußten im eigenen Interesse Verschroieaenheit beobachten, und Frau Wendeler war von dem T?frSftf um nrnae Nersckmieaennelt Referendar um strenge Verschwiegenheit . ei- ... r i erjucyt worden, r yane ,yr gezagl, daß er selbst den alten Herrn Burrenfeld unterrichten werde, sie möge keinen Boten in den GerichtSsaal schicken, und die Haushälterin, betäubt von dem Unglück, das so plötzlich hereingebrochen war, wartete nun geduldig auk die Rückkehr deS alten Herrn, der nach ihrem Dafürhalten langst unterrichtet sein mußte. Burrenfeld wäre gern nac Hause geeilt, er konnte daS Ausbleiben seines EohneS nicht begreifen, eS mußte etwas vorgefallen sein, was Richard verhindert hatte, was aber, das war ryl ein unlosdares Räthsel. Die Kürze der Pause . gestattete ihm nicht, sich daheim zu erkundigen, der Weg dahin war vom Gerichtsgebäude zu weit, er mußte sich gedulden, biS die VerHandlung beendet und das Urtheil gesprochen war. Wie dieses Urtheil ausfallen würde, unterlag schon jetzt keinem Zweifel ; er sprach mit einigen Geschworenen darüber, die als Mitglieder deS Clubs mit ihm befreundet waren. Durch sein trotziges Auftreten hatte der Angeklagte alle Sympathien verscherzt, die Zeugenaussagen wiesen insgesammt daraus hin, daß er die That begangen haben mußte, den Glauben an seine Schuld konnte auch die geschickte Rede des Vertheidigers nicht mehr erschüttern. Wohl aber waren die Geschworenen geneigt, zu Gunsten des Angeklagten mildernde Umstände anzunehmen, sie gaben zu, daß er von dem Ermordeten schwer gereizt worden war, und daß er möglicherweise den Mord nicht beabsichtigt hatte. Vielleickt hatte er dem hartherzigen Manne nur einen Denkzettel geben wollen, aber was er auch beabsichtigt haben mochte, schuldig war, er immerhin. Das laubte auch der Staatsanwalt. der eine lange, durchdachte Rede hielt, t i' Vf n f. : . . in oer er otajuia so klar vewlcs, vV seder Zweifel verstummen mußte. Der Verthttdlser hatte ihm gegenüber einin schweren Stand, er that sein Mözs llchjtes, um die Bewelje zu entkräften, die im Grunde genommen genommen keine Beweise waren, er appellirtr an das Gewissen der Geschworenen, aber einen überzeugenden Eindruck machte er nicht, das Schicksal Junges war bereits besiedelt. Dte Geschworenen zogen sich mit ihrem Fragebogen ins Verathungzimmer zurück, und jetzt trat der Referendar zu Burrenfeld, der auf der Zeugenbank faß, und bat ihn um eine kurze Unterrcdung. Der ' alte Herr, der ungeduldig auf die Erlaubniß wartete, nach Hause gehen zu dürfen, erbleichte, sem unztater mia heftete sich angstvoll auf das ernste Antlitz des Referendars. .Was haben Sle mir zu sagen?fragte er. .Kommen Sie mit bat der Referendar, .der Herr Präsident ermarket Sie m seinem Zlinmer .Der Her? Präsident? WaS will er von mir ! .Es betrifft Ihren Sohn!" -Was ist mit ihm?" fragte Burrenfelv in wachsender Erregung, indem er zögernd sich erhob. Der Referendar schwieg, er führse den alten Herrn in ein h ilbdunkles Zimmer, in.dem der Gerichtspräsident vor seinem Arbeitstisch saß. .Nehmen Sie Platz.' Herr Burrenseid, sagte der Präsident, auf einen Sessel deutend, .ick darf Ihnen erst jetzt die Mittheilung machen, die mir heute Morgen geworden ist, und der Himmel weiß, wie swer sie mir fällt. Erinnern Sie sich, daß zwischen Ihrem Sohne und dem jungen Herrn Schaufert au irgend einem Grunde Feindschaft bestand? .Im Gegentheils erwiederte Burrenfeld, der semer Erregung auch jetzt noch nicht gebieten konnte, .sie waren mit einander befreundet." .Dann wird uns wohl der' Herr Referendar die Ursache des Duells erklären können, daS heute Morgen stattgefunden hat," wandte der Präsident sich zu dem jungen Herrn. . .Es war ein Vorwurf, zu dem Herr Schaufer! sich berechtigt glaubte, und der zu beleidigenden Aeußerungen führte," sagte der Referendar. .Als Reserveof'ficier war Herr Burrenfelv gezwungen, den Aeleldlger zu sorvern " Gütiger Himmel, was ist vorgefal len?" rief Burrenfeld, von seinem Sitz emporfahrend: .Ein Duell? Deshalb ist mein Sohn hier nicht erschienen? Qualen Sie mich nicht lange, sagen Sie mir die volle Wahrheit, ist Richard
iuvi Das Schwelgen der beiden Herren war eine nicht mißzuverstehende Antwort; Theodor Burrenfeld verhüllte sein Antlitz mit den Handen und sant stöl)nend in den Sessel zurück. .Fassen Sie sich," sagte der Präsident voll herzlicher Theilnahme . begreife Ihren Schmer;. Worte können ihn nicht lindern, die Zeit muß es thun." .Ihr Sohn hat einen schmerzlosen Tod gehabt," fügte der Referendar leise hinzu, indem er in seine Brusttasche gnss, .belm ersten Kugelwechsel brach er zusammen, ohne einen Schmerzenslaut verschied er in meinen Armen. Vorher hatte er mir diesen Brief, für Sie übergeben, ich lege ihn jetzt in Ihre Hände. Er suchte den Streit nicht, er wurde,,,! grober Weise insultirt, Ihretwegen würde er sich mit dem Gegner versöhnt haben, aber davon wollte Schaufert nichts wissen. Und aus dem Kampfplätze benahm Richard sich furchtlos, keine Wimper zuckle, als er seinem Gegner in die haßerfüllten Augen blickte." ' : 'Starr vor sich hinblickend, hatte Burrenfeld fchweigend zugehört, mechanisch öffnete kr den Briefs sein Blick glitt aus;:ro$loB
Wo ist die.Lelche?" fragte er. Jn Ihrem Hause," antwortete der Referendar, J habe sie heute Morgen hingebracht .Und erst jetzt erfahre ich das Alles ? Sie müssen verzeihen, daß ich es Ihnen nicht früher mittheilte und mir auch von dem Herrn Referendar Verschwiegeabeit geloben lietz." sagte der Präsident, .das Gericht konnte auf Ihre Zeugenaussage nicht verzichten, Sie aber waren wohl heute nicht mehr im Stande gewesen, als Zeuge aufzutreten."
Allmachtiger Gott!" seu,zte Vurren f(lj m klang wie m Stöhnen , o-v.- ?,l-..-fL-:r- tn eines zum Tode Verurtheilten, .das ist eine Strafe, wie sie furchtbarer mich nicht treffen konnte! Schaufert der Mörder meines Sohnes! Mein Stolz, meine Freude, das einzige Gut, das mir noch theuer war, dahin!" .Fahren Sie nach Haufe, Herr Brnr renkeld." rieth der Präsident sichtbar er fchüttert. .der Herr Referendar wird Sie begleiten." Theodor Burrenfeld erhob sich wieder, er schwankte wie ein Trunkener, der Referendar trat auf ihn zu, um ihm seinen Arm anzubieten. In diesem Augenblick trat ein Ge richtsdiener ein. .Die Herren Geschworenen sind fertig." lagte er. .Schan? fragte der Präsident üb pascht. .Ich komme sogleich." Er nahm sem Barett vom Schrelbtlsch und bot dem alten Herrn die Hand, er erschrak, als er in das todesbleiche, verzerrte Ant litz blickte. .Sle .werden eS überwinden sagte er danntröstend, aber Vurrenfeld schüttelte heftig das Haupt und erhob den Arm. Lassen Sie die Geschworenen ihren Wahrspruch nicht abgeben rief er mit heiserer Stlmme, .der Weber Zunge lst unschuldig." . Der Blick des Präsidenten wurde ern ster; durchdringend ruhte er auf dem bleicken Getickt. (FortUduna solgt.) WiXenölumen. DonH. Herol. Marquis von Stainville, der von t her ein Sonderling gewesen, hatte seinen excentrischen Emfallen me Krone aufge setzt; hatte seinem Junggesellenthum Valet gesagt und sich ganz in der Stille vermählt. Man raunte sich m den exklusiven Krelsen zu, der gute Marquls sei kindisch geworden. Der hohe Sech" ziger solle mit seinen adelstolzen Grundsähen gebrochen haben, eine Mesalliance eingegangen sein. Wie das Gerücht entstanden, wußte Niemand zu sagen, es war da und verbreitete sich mit fabel haster Schnelligkeit. Der einzige Mensch, der es widerlegen konnte, der Notar des Barons, verweigerte jede Auskunft, dadurch bestätigte es sich. Der alte ori ginelle Kauz, um dessentwillendie kauts volee sich den Kopf zerbrach, war Gourmand in jeder Beziehung und hatte sei ner Zeit den Ton angegeben. Man überzeugte sich bald, daß dem noch so war. Die junge, kaum neunzehnjährige Frau war eine eigenartige Schönheit. Das reiche goldblonde Haar,' aus dem sie eine Flechtenkrone gewunden, kontrastirte auffallend mit den düstern geschwungenen Brauen und den dunkeln müden Augen, die mehr in sich hineinblickten, als in die strahlende Welt, in die der Marquis sie einführte. Der Teint war von einer krankhaften Blässe, Hände und Füße fast zu zierlich für die hohe, vornehme Gestalt. Unbeirrt durch die neugierigen Blicke, welche sie muster.ten, führte und stützte sie den gichtgeplagten, gebrechlichen Grels. Verstand sie Anfangs auch nicht zu repräsentiren, so besaß sie doch viel natürliche Anmuth und seltenen Takt. An ihrem greisen Gemahl fand sie einen vortrefflichen Erzieher. Er war das verkörperte Savoi? xixre, ein geistreicher, weltkundiAer, oft recht moquanter Plauderer und llebevoll bemüht, das kindliche Urtheil feines lungen Welbes zu bilden und zu rnsen. Das im Rokokostil erbaute, mit Kunstschätzen vollgestopfte Palais, in welchem er jahrelang einsam gehaust, öffnete seine wappengeschmückte Pforte, die namhaf testen Künstler und Gelehrten lud der junge, greise Ehemann, wie vordem, zu sich ein. Jeden neu auftauchenden Stern wußte er rn semen KrelS zu uehen. Seine Empfangsabende zählten bald zu den gesuchtesten. Es war die Nunst, welche ihr RlTsenszevter tm Salon des Marquis schwang und alle geistig bedeutenden Elemente dort ver einte. Da d:e Dame des Hauses kerne politische Koterie vertrat, schloß man einm Waffenstillstand für den Abend, an dem sie zu Hause war. Die hetero gensten Parteien tranken eine Tasse Thee bei lhr, sahen und sahen sich nicht, und einigten sich darin, ihr zu huldigen. Die glänzendsten Falter, des Hlghllfe um ?atterten die bleiche Nixenblume. Sie atte für Jeden dasselbe schwermüthige Lächeln, fur Jedm den kühlen, amleyen den und doch abweisenden melancholischen Blick. Nur wenn der Greis zuweilen mit den welken, dürren Fingern lieb" kosend über ihr goldenes Haar strich, sie seinen guten Engel" nannte, verklärte sich ihr? liebliches Gesichtchen, ' der herbe Mg, oer oen semen Muno zuzammenschnürte, verschwand, und ern warmes Empfinden brach aus lhren todttraun gen Augen. Sie haschte nach seiner Hand und zog sie mit einer raschen, un gestümen Bewegung an die rosigen, Lippen. In. solchem Moment war dle Marquise bezaubeld , schon, und man verzieh dein alten Manne die Thorheit, die sumpsentsprossene Welche Blüthe ae adelt zu haben. Ihr dagegen konnte
man es nlcht verzeihen, sich ihm verbun den zu haben, und' ganz unverzeihlich und widernatürlich fand man es, daß sie alle Huldigungen schöner, " junger Männer spröde zurückwies und in. der Sorge für den Erwählten aufging. Der Luxus, der sie umgab, die Perlen und funkelnden Juwelen, mit welchen der galante Gemahl sie schmückte, die apar einfachen und .hoch so kMareI T- ?!
lettcn,,dle er nach seinen originellen Intentionen für sie anfertigen ließ, forder ten den Neid heraus. Böshafte Zungen behaupteten, die Marquise sei eine Erzkokette, eine scheinheilige Heuchlerin, lauere auf das Hinscheiden des Greifes und füge sich in seine Launen, um in den Besitz seiner Reichthümer zu gelangen. Andere fanden eine andere Erklärung sür die harte Nuß, welche das sonderbare Ehepaar ihnen zu knacken aufgab. Es war in den vornehmen Kreisen hon ton, sich als Skeptiker aufzuspielen und
die Existenz-Gottes zu leugnen, dafür! glaubte man steif und fest an übernaMrliche Kräfte, beschäftigte sich mit Tischrucken, citirte Geister und lauschte ihre? banalen Aus sprächen. Paris besaß eine renommirte Wahrsagerin und 51'artenlegerin, sie hieß 'Madame Morcau, und wär eine Schülerin der Lenormand. Die elegantesten Karoffen hielten vor dem Hotel, welchessie bewohnte, Alt und Jung ließ sich von ihr wahrsagen. Hielt doch der Kaiser es nicht unter seiner Würde, sich von Madame Moreau in seinem fatalistischen Prädcstinationsglauben bestärken zu lassen. Auch werkthätig griff die weise Frau ein und konigirte das mißgelaunte Fatum, wenn man sie anständig honorirte. Die Liebenden wandten sich vertraumsvoll an sie und brachten ihr 5aare vom Qauvt des Geliebten. Madame Moreau verfertigte daraus zauberkräftige Schlingen und band den Untreuen durch sie fester als je an die Irauernde Verlassene. Eine derartige t.ofjL: rff i.. v.. .(i. an a &icoeöaiunge juuic uci uuc aaiuquia bejttzen und durch vleselve das schone iunae Weib an slch gefesselt halten. Sie verzehrte sich in Liebe zu ihm,, während er sich zusthends verjüngte. Der letztere Fall trat nun nicht ein, fondem das gerade. Gegentheil. Der Marquis, der immer leidend war, verfiel, ehe er noch froy seines jungen Glückes geworden, rn eine lanawieriae. schmerzhafte Krankheit. Seine Gemahlin konsultirte die berühmtesten Aerzte, ihre Kunst scheiterte an dem hinfälligen Organismus des Greises. Dle Marqmse wlch und wankte mcht von der Schmerzensstatte, PstM den eigensinnigen Kranken mit rührender Geduld, bis er lächelnd in ihren Armen verschied. Hätte ich doch sür ihn sterben können!" weinte sie. Bis, man rhn forttrug, saß )it neben der Leiche, mehr Leiche als er, und küßtt rmmer wieder dle wacysgetven, kalten knochigen Finger. Sie kann lachen!" meinten die guten Areunde, welche sich bei der Trauernden eingefunden, sie zu trösten, der alte Narr hat sie mit Umgehung seines nach sten, einzigen Anverwandten zur UniVersalerbin eingesetzt. Pau vrechilte ! Er wäre ein würdiger Repräsentant der Millionen gewesen. charmant garQon, verstand zulebenl Man ertnnerte sich der Diners, die er gegeben, als er noch in der Gunst des Oheims stand, Anwartschaft auf die Erbschaft hatte. Es ging da immer so ungenirt m. Die Braten hätten den richtigen haut gout, die Damen rivalisirten mit nen und der zettt ztov ,n strömen. Brnvrs Achille! ES sollte ihm in England mcht zum Besten gehen. .Ich gönne Dir jedes Glück, Elisaöeth", hatte der Sterbende seinem bewährten Freund und Rathgeber, dem Notar Sigell, in die Feder diktirt, ,,un bankbar Ware ich, thäte ich es nicht. Zwei Jahre Deines jungen Lebens hast Du mir geopfert, und wenn ich Dir auch Alles hinterlasse, entschädigen kann icl Dich mcht dafür, doch emen wohlmelnenden väterlichen Rath will ich Dir er theilen. ' Sollte er, den ich nicht nennen will. Deinen Lebenspfad kreuzen, so prüfe, ehe Du Dlch blndest. Delne Bitte verrieth mir, daß Dein Herz noch an ihm hangt; ich habe sie. wenn auch wlder strebend, berücksichtlgt, well Du allen meinen Wünschen in der aufopferndsten Weise Rechnung getragen hast, mir Stab und Stütze warst. Es wäre meine Pflicht, Dich gegen Dich selbst in Schutz zu nehmen, doch ich will keinen Druck auf Dich ausüben. Thut man .der menschlichen Natur Gewalt an. und wär's zu ihrem Besten, empört sie sich dagegen. Ich bitte Dich nur, ehe Du eine Wahl triffst: bedenke, daß Du melne Erbm bist." Es war noch der Wunsch' beigefügt. ste solle nlcht unnothlger Welse ihr tun ges Leben vertrauern, dem Gestorbenen das Lew verzelhen. welches er ihr Ziuqe fügt und so bald als möglich ihren a r.rrrjT. !! jr. ... m . . iv uaziucyen nerpnlMUNgen nacyrom men, damit sie Welt und Menschen ken nen lerne. Die junge Wittwe versiel in einen Weinkrampf nach Eröffnung des Testaments. Kaum wieder zu sich gekommen, fragte sie mit bebender Stimme, ob man das Testament nicht umstoßen könne-zu Gunsten der Be nachtheiligtm, ihr genüge ein kleines Pflichttheil. Der Notar, ein freundlicher älterer Herr schüttelte den Kopf. Ihr Herr Gemahl kannte Sie nur zu gut und hat dem vorgebeugt, gnädige Frau. Weigern Sie sich, die Erbschaft anzutreten, fällt dieselbe wohlthätigen Stiftungen anheim, selbst das Eodicill verliert dann seine Kraft" Mit einem Ausdruck namenlosen Entsetzens starrte die Marquise ihn an. es gewahrte rdr auch keiue Berubmuna. daß der alte Herr ihr hoch und theuer . TTX. i. i l. r .-. ..r . . vercrir, lurer uripraQ)e aueln verdanke es, der Marquis' von Savigny, daß, sollte sie sich wieder verheirathen oder, was Gott verhüte, sterben, .der Stammsitz der Famllle, em wenige Mn len von Paris entlegenes Lustschloß, an ihn zurückfalle. Verzeihung,' ich bin mir über das, was Sie mir vorlasen, nicht recht klar ewordenl, sagte, unsicheren Blickes zu ihrem Rechtsbeistand ausschauend, die Marquise.' Nur ; die ,,, Zinsen , stehen mlr zu Gebote.- V' . ' j. Ueber " das Capital , können Sie unter kemen Umständen verfügen. Zie hen, Sie es vor unvermählt zu blei ben, sällt es nach Ihrem TM?den er- , wäbnten Stistunaen anbeim. SchcnI
Gott Ihnen keine Kinder, tritt derselbe Fall ein.? Wie gebrochen lehnte sie im Sessel. Das ist hart! bitter hart! Also nur über die Zinsen darf ich frei verfügen!" Sie sind ein-Capital." . Ein Schimmer von Hoffnung leuchtete in ihren Augen auf. . Das , alte Schloß befindet sich in einem traurigen Zustände, der Parkest arg verwildert", sagte sie. Es klang wie eine Bitte.
Der Advokat schüttelte ihr herzlich die and, thuen Sie, was Sie nicht lassen können, gnädige Frau", lächelte er, ihre Absicht errathend, und wenn Sie einen Freund und Anwalt brauchen, ich werde Ihnen mit Rath und That zur Seite stehen. Ich habe es Ihrem Herrn Gemahl auf dem Sterbebette Versprochen." Die Wittwe erhob sich. So senden Sie mir, bitte, einen geschickten Baumeister nach Stainville, ich gedenke das Traueriahrdort zu verbringen." Sie sollten auf Reisen gehen, sich zerstreuen," rieth der Anwalt. Sie haben sich ausgeneben bel der anstrengenden Pflege, sehen recht angegrifsen aus." Ich fühle mich auch todtmüde", aab die Marquise zu, doch das hilft nichts, ich muß thätig sein. Ich kann heute oder morgen sterben uud dann gehen die Zin sen verloren und ihm bleibt nichts." So viel Menschen, so viel Verschiß denartige Narren", brummte Sigell ärt t n . gerucy. ,.yur geraoe, ais yarre itccin großes Unglück betroffen ! Andere wären über Tisch und Stühle gesprungen wäre ihnen die reiche Erbschaft in den Schooß gefallen. Besaß doch noch mehr Menschenkenntniß als ich, der Selige. Mir' wäre es nicht einaefallen. das Testament so zu verklausuliren! Ist mir ein solcher Fall in meiner Praxis auch noch nicht vorgekommen", sagte er, sich vor sich selbst zu entschnlbigen, waren immer verteufelt praktlsch, dle Leutchen. Muß den Taugenichts doch sehr gellebt haben. Werde darauf dringen, daß sie bald wieder nach hier zurückgekehrt. Ist ja so jung, kommt der rechte Mann, wird sie sich trösten lassen. Bewerber werden sich einstellen wie Fliegen im Sommer." Die Wittwe empfing während 'des Trauerjahres Niemand und lebte in vollständiger Abgeschlossenheit, Dann trat sie eines Tages anz unerwartet in Sigells Büreau. Ein leiser Schimmer von Röthe lag auf den Wangen, die Augen brannten in düsterer Gluth. Ich muß mich zerstreuen", seufzte sie. Das unselige Testament! Der Gedanke, im Besitz der Erbschaft zu sein, auf die er gehofft, vergiftet mir jeden Bissen, den ich genieße!" Lassen Sie sich keine grauen Haare darüber wachsen!" entgegnete der Advokat, der Marquis hatte von jeher viel an seinem 3!effen auszusetzen. Der junge Mann war in schlechte Gesellschaft gerathen und machte dem Namen, den er führt, wenig Ehre. Er beerbte den Marquis schon bei Lebzeiten, Schulden über Schulden mußte er für den Leichtsinnigen bezahlen. Schon vor Ihrer Verheirathung trug sich Ihr Herr Gemahl mit dem Entschluß, sich gänzlich von Achille losuwaen. (vorrseduaa Total.) Di (SrbsHAftKste Während hier in Amerika nur wenige Staaten, die Erbschaften zur Besteuerung herangezogen haben, hat man in europäischen Ländern dies seit langer Zeit und ganz allgemein gethan. Als Hauptgrund dafür kann wohl geltend gemacht werden, daß man mit dieser Steuer die zu besteuernden Vermögenstheile weit richtiger trifft, ' als auf jede andere Weise. Bei der Feststellung des Nachlaues hat der Staat oder die Ge meinde allein Gelegenheit, die wirklichen Vermögensverhältniffe zu bestimmen. Bekanntlich gibt es keineBesteuerung, die wirklich gerecht die Lasten vertheilt. Der Reiche wird stets Gelegenheit sinden, einen großen Theil seines Besitzes der Besteuerung zu entziehen. , In kel lkem Lande der Welt aber wird die Steuerhinterziehung so großartig und in so bedeutendem Umfange betrieben. als in dm Ver. Staaten. Hätten wir hier allgemein ' Erbschafisbesteuerungen, so wurde man oamn auch vrelen Steuer Hinterziehungen entgegenwirken, denn t ... f i r . r . vas Vewumlelnoan ver staa: ern großes Interesse daran hat, den wirklichen Bestand des Nachlasses genau zu ermitteln und also ausfindig zu machen. ein wle großer Theil deS , Vermögens der Besteuerung entzogen worden ist, würde seme Wirkung nicht verfehlen. - Gegenwärtig ist man in Preußen mit erner 'gründlichen Reform des Besteue rungswesens beschäftigt und der neue FlnanzmiNlster Miguel hat es Haupt sächlich cuf völlige Umgestaltung dn Erbschaftssteuer abgesehen. Preußen bringt es jetzt nur auf xuvX 7 Mill. Mk. Erbschaftssteuer, England dagegen , auf 170 Mill. Ml, also aus den vierundzwanzigsachen Betrag. Di liegt der Gedanke doch sehr nahe, da auch in ; Preußen die Erbschaftssteuer sehr Wohl erhöht werden konnte, um die Mittel zu einer anderweitigen Erlnchte rung zu gewähren. Eine unmittelbare i . v... :et. ri . t cacyaymung oer engilzcyen treuer Miro freilich kein Mensch empfehlen. Sie ist, wle so manche Einrichtung jenseits des Kanals, altersgrau und im Laufe der ttelten nur gemat, mcht aber Vernunft gemäß reformirt worden. Man hat in England viererlei Abgaben vom Erbgang: zunächst, eme Gebühr von 23 pCt..( pi-okate duty) für die Bestätigung von Testamenten. ! Damit nun nicht der Erbgang ohne Testament , frei aussehe, fügte man die .lettera ,ot Administration dutj hinzu ; für die Ermächtigung zur Besitznahme eines Intestatnachlasses müssen nämlich 3 Prozent bezahlt , werden. Diese belden Abgaben werden ' nur vom beweglichen Vermögen und ohne Rücksicht aus die Nähe der Verwandtschaftsgrade erhoben. 1796 erhielt man die erste OTtlÜJ
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Demokratlsch. Conuth TiSst. Clerk John R. Wilson. f Sheriff: Henry Langenberg. Auditor: Thomas Taggart. SchaImkister: Victor VackuS. Rerorder. Peter Carson.
Corsner: Dr. Frank Manker. Survktzor : Paul Julian. Couuty-Commissäre: S. DiftM: Michael H.Farkel. 3. Distrikt: Firma Stout. Superionichter : Napoleon V.Taylor. James W. Harper. - Pleny W. Aartholomcd. Kireuitricht: Edgar A.Brown. Trimwalrichter : Millard F. Cox. Stastsauwalt: John Holtzman. Ligiilatnr : Harvey Mathews. Henry ThieneS. I. C.MeCloSky. JameSE.McCullough. Fred.Mack. Für Soint Reprasektstive : JameS B. CurtiS. Kur Cougreß-7. Distrikt: WM. D. ByNUM. Nevublikan. llounth 'TlSt. ' tzur Clerk: Henry G. Stiles. Für Sheriff : Edward Dunn. FürAuditer: John W. Browning. Für Schütz meister : Jshn I. Johnson. Für Recorder : Robert E. Gross. Für Coroner : John M. Cjurch'lZ. Für Surveyor: Hervey B. Fatout. Für County'CouimlssSke : 2. Distrikt: Frederick Osterrmyer. 3. Distrikt : Frank W. Noble. ' Für Soperlorrichte : FZk den Termin bginvenb Novmdr lWS. Vinson Carter. Daniel W. Howe. Kür dt Ttnnw bkgwnind Oktobk? m John E. Scott. FLr Cirruitrichtir : Livmzfton Hovland. Für Criminalrichter : Charles B. Jeibleman. Für Staatsanwalt : Charles L. Holstein. FürLegitlatur: John E. Cleland. WAiam D. MeCoy, John L. McMaster. Frank I. GrubbS. Hiram B. Howlanb. Für Congreß 7. DistM : John I. W. Billingkky. Für Joit.Rkpresetotivedon Marion, Hancock und Shelby Couutieß : Abraham I. Mankin. .DOM L X. h. fsHölLS. m Fas Lege. QÜ2 lZSSUL Klorv0sntsc)se r4 I rX Am.TTS am Vil.a.OiMX. VUlliVUMliIUH BE 5 nnd ti lEWIOEE i n Qt t Kurze Reistielt, VWze yreise. Oute VeUpzsLZ. s Co., Uo. I vodlwg Crna to XUa Z?srk.j 1 i UU. Ntzgr, grßnjel Sros., veunkl.Tgtttl. JdiäLaokH, L. Cael yingpMW Oitt4 Wuch -Zsnblung I Qcu I.OÖÖ aiöDccOti f DcJItHaogett 2d ssLitH ttf ei, KZ In- nd Unklade fcheiAttd Olchn zx geitschrtsten toerdeu gese rzi prort ft5jtllffert. Un & L!f all ,i;;:; CeHwpf t jCiiSwtSl;',;" . : ' .'"
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