Indiana Tribüne, Volume 14, Number 19, Indianapolis, Marion County, 7 October 1890 — Page 2
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ZMana Tribüne.
erscheint ß&gfi$ ond Ssnatags. SU Willst tttfini laltt de 3fif 1 ntl pit och. IU S,tagI..rNS, Ctntl Woch. Betts iBaan 15 frsti per Rftaal. Vr Ps ,ug,!chi t 1 i JaS. Qsges: I30S.!55v!aOdvV. JÄWUZöliZ, Ind., 7. Oktober 1890. Die panamerikanische Bahn. &ie von der allameTikanischea Conse renz vorgesehene internationale Bahn Commission wird binnen anz kurzer Zeit organisirt werden. Die Commis säre für die Ver. Staaten sind bereits ernannt und die für Brasilien, Vene zuela. Peru. Mexico und Colombia ebenfalls. Die Commission wird sich hauptsächlich mit den Vorarbeiten für die. projectirte Continentalbahn zu be schäftigen haben. Betreffs der Zweckmäßigkeit der erst Cection der drei amerikanischen Bah nen" eine Linie von Mexico nach Panama kann kein vernünftiger Zweifel bestehen, sagt die Brooklyner Freie Presse". In Central - Amerika sind jetzt einige unvollendete Seitenbahnen, doch die Vortheilhaftigkeit und Thunlichkeit einer Hauptbahnlinie wird von ausländischen Beloohüern dieser Länder zugegeben. Die Bahn mag auf irgend einer Seite der Cordilleren gebaut werden. vortheilhast?r aber an der Pacisic Seite, wo die Bevölkerung und der Zlckerbau hauptsächlich concentrirt sind. Ein derartiges Untemehmen würde keine schlimmen technischen Hindernisse berei ten, wie dies durch praktische und fähige Bahnexperten bereits festgestellt worden ist. Tasselbe würde ein Land mit unenneßlichen Naturquellen öffnen und würde die Producte eines der reichsten Kaffeegebiete der Welt in den amerikanischen Markt bringen. Der Bau dieser Bahn würde die praktischste Methode sein, fünf eifersüchtige Staaten in. eine harmonische Con föheration zu verbinden, und die Elemente einer friedlichen und industnelken Civilisation einführen. Es ist nicht zu venvundern, daß Co lombia und Peru, welche von dem Bau einer Continental Bahn so viel zu Hof fen haben, die Einladung zu der Conferenz prompt angenommen, doch ist es merkwürdig, daß Brasilien und Venezuela ebenso prompt und energisch gewesen sind. Der Amazonenstrom und ; der Orinoco blockiren die Passage der - proekurten Hauptdahn öztuch und die Länder der Westküste haben naturgemäß den größten Jnteresseantheil an dem! Unternehmen. Maracaibo ist der ein i zige Hasen Venezuelas, mit welchem Verbindungen durch eine Seitenbahn mit der Hauptbahnlinie hergestellt wer den könnte, und die Küstenstädte Brasiliens haben von der Entwickelung des anderen Unternehmens nichts zu erwao ten, nur wenn es möglich wäre, die Kaffeegebiete von Rio und Santos mi! der Hauptlinie zu Paraguay zu verbinden. Wenn diese zwei Länder sich ver einen in Bezug . auf die Vermessung einer Bahn, welche dazu bestimmt" ist, der Westküste und Central'Amerika Vortheile zu bringen, so werden du Äereinigten Staaten keine Ursache hafort, ihre Approbation vorzuenthalten 'für die Inangriffnahme des Unter, nehmens. Austritt aus der Landeskirche. In Berlin ist unter den Social demokraten eine starke Agitation in, Gange zu Gunsten eines Massenaus tritts aus der Landeskirche. In einer großen Volksversammlung wurde am 18. September diese Angelegenheit besprachen. Stadtrath Voigtherr hielt die Hauptrede. Derselbe bestritt zu nächst, daß diese Bewegung zum Massenaustritt aus der Landeskirche gleichzeitig den Zweck habe, einen großen Theil der socialdemokratischen Parteigenossen in Widerspruch zu fetzen mit einem bestimmten Punkte des ParteiProgramms, welcher lautet: .Religion ist Privatsache.- Dieser Punkt solle gewiß nicht das Gebot einer gewissen Un thätigkeir enthalten, fondern nur aussprechen, daß der Stasi und die Gesellschaft die Religion den Einzelnen als Privatsache überlassen soll; andererseits sei auch die directe Forderung, daß jeder Socialdemokrat etwa aus der Landes klrche ausscheiden muß, nicht gerecht fertigt. Man dürfe das Religionsleben mit seinem Einflüsse auf das geistige und Bildungsleben des Volkes nicht unbeachtet lassen und deshalb sei die Neligionspflege wohl geelzne't, einen Gegenstand der öffentlichen Discussion zu bilden, um Aufklärung auch in die Kreise zu bringen, wo man die Zumu thung eines Austritts aus der Landes kirche m noch als eine Art Gewissensdruck empfinde.
j i, Ter Einfluß oer Neltgion aus unser
, öffentliches Leben beruhe d? "au?, daß 99 j ton 100 in eine Consession hineinkämen ohne ihren Willen, daß unser ganzes
Schulwesen ant streng rellgiözem und orthodorem Fundament aufgebaut sei und bei vielen Leuten, die über Fragen . , ,t r i. . ves lrazemnums ucy maji oen ze?brechen möen. auf diesem Gebiete ein gewiner chlenonmr Platz gegnne: l habe. Einer gründlichen Erziehungs. urcrte widrwrecke es. dan die Eltern.
11s T & ir" r ' 'M (i welche selbst nach jahrelangen Mühen
I mX ßjrntd mil Mr ((intmtnnilTl(t uiiy jiuuif ta iuu via .vu(t. iivittruiu Kirchenthum fertig geworden, sich noch scheuen, ihren Kindern diese Kämpfe zu ersparen, sondern sie nom immer m bit
X seszconfessionelle Kirchcnthum hinein'
st -zwangen, welches einen schädlichen Ein I , w P . 1 "''v s. S " 4'
limj aui unsere ganze notlssuoung uns unser Volksleben ausübe. , Nach einer kurzen Rede deS Tischlers Nrause, sprach der Cand. der Theologie .urtReczeli. Er sagte: wenn derVor nduer die Geschichte der Beligion und U!
oes Christenthums' skudtrt hätte, wuroe
er gesehen haben, daß da, wo das Eljn stenthum ist, die Aufklärung ist, nicht aber beim Atheismus. ( Lachen. ) Man' habe einen hochstehenden Herrn eines unsittlichen Charakters beschuldigt, in dem man i m vorwarf, daß er mit der Wahrheit auf gespanntem Fuße stehe. (Lärm! Rufe: Oller Stöcker'scher!) Ich frage so fährt Redner fort ob denn Alle unter Ihnen rein in sittlicher Beziehung sind und namentlich Ihre Führer, von denen doch manche in .letzter Zeit das Gegentheil bewiesen haben. (Ohok Großer Lärm. Der Polizei ofsizier droht mit Auflösung. ) Sie glauben, mit Ihrem Austritt auö der Landeskirche derselben einen Schabernack spielen zu können. Ich sage Ihnen: Sie können uns keine in größeren Gefallen thun, denn dann wissen wir wc nigstens, wer zu uns gehört. (Lachen.) Wenn Sie sich zusammenschaaren zu einem Geisteskamps, dann werden wir uns noch fester zusammenschaaren zum Kampfe sür Jesus Christus, unsern Er löser! Hier wurde der Redner von lautem Gelächter und unverständlichen Zurusen unterbrochen; der überwachende Polizei lieutenant erhob sich und erklärte: Ich löse die Versammlung auf Grund des allgemeinen Landechts wegen Tumults aus !" Ein betäubender Lärm folgte diesen Worten, dann drängten die Ver sammelten in dichtem Knäuel dem Ausgange zu. Der Polizeilieutenant hielt eS für zweckmäßig, den jungen Candibaten durch einen Schutzmann hinaus geleiten zu lassen. Eine den allgemeinen Austritt aus der Landeskirche befürwortende Resolution, welche beim Vorstande vorlag, kam unter diesen Umbänden nicht zur Abstimmung. Hausrcitt'gnng auf vem tractwege. ine neue Industrie für Frauen ist den östlichen Großstädten entstanden. In New York. Philadelphia und Boston zaben sich nämlich inehrere Frauen - Wittwen und ehemalige Haushälterin aen darauf verlegt, den reichen Damen die Last der Hausreinigunz abzuneh men. Die Hausfrau zieht einfach aus, und die Reinigungsfrau zieht ein, allerdings nnr, bis das Reinigungswerk in gründlicher Weise geschehen ist. Natür lich können sich nur die Dppsr l'ens diesen Luxus erlauben, und kommt die neue Einrichtung hauptsächlich Denen zu statten, welche im Sommer in's Bad oder aufs Land gehen oder eine Europareise unternehmen. DieHausreinigungs-Eontractorinnen verfügen über ein Corps von geschickten Gehilfen und Gehilfinnen, welche sich auf das Scheuern, Bohnen. Malen, Anstreichen, Teppichreinigen, Bilderhängen, Renoviren u. s. w. verstehen. Sie sind mcht nur für musterhafte Arbeit, sondern auch für die Ehrlichkeit ihrer Leute, üx allen Schaden und sur alle Verluste verantwortlich. Wenn die Frau Contractorrn dei Frau des Hauses die Schlüssel wieder übergibt, so blitzt und blinkt Alles in? Haue. Kein Staubchen findet sich vor, nirgends ein Fleck und nirgends ein Loch, so gründlich haben Besen, Bürste, Pinsel gewirthschaftet. Alle Vorhange, Rouleaux, Gardinen und Draperien sind gestäubt, gewaschen oder gereinigt, die Möbel pourt, die Dielen gescheuert und gestrichen, die Schornsteine und Kamine gefegt, die Keller und Böden gelüftet und getrocknet, in der That jedes Winkelchen gründlich gesäubttt worden. Und mit oen Dollars, welche die Hausreini gungs-Contractorin einstreicht, erntet sie noch Preis und Dank als ihrer Mühe Lohn. Die neue Einrichtung hat sich in der verflossenen Saison so gut bewährt, daß die Unternehmerinnen für die nächste fast alle Contratte erneuert bekommen haben. Und nlcht allein das, sie haben auch für den Winter in den VillageS und Cottages der reichen New Forker, Bostoner und Philadelphiaer in den Ba beorten und Sommerfrischen Beschaftigung gefunden, so daß sie das ganze Jahr hindurch in Thätigkeit bleiben. Der neue Erwerbszweia bietet Hauptsächlich solchen Frauen ein Feld, die ihres Ernährers beraubt sind und im Hauswezen gründliche Erfahrung haben, und für die Patrone derselben hat das Institut den Vortheil, daß sie sich mcht mtt den Dienstboten und Handwerkern soviel herumzuärgern brauchen. und daß alles besser gemacht ist, als es unter ihrer eigenen Aussicht hatte ae schehen können. Sie können beim Beamn der Saison lhrDlenstperional ent küssen und sparen damit mehr Geld, als ihnen dle Besorgung der Hausrttnlgung auf dem Con tractwege kostet. Die Zutkerrüde. Vor etwa Jahresfrist verfaßte Herr August Schaer von Muskegon, Mich., eine' Denkschrift über Rübenbau und Rübenzücker-Fabrikation, in welcher er nachwies, daß durch Hebung der BodenCultur, vermehrte Düngerproduction, verbesserte Früchtefolae, durch eigene Produktion von Zucker und Syrup" der Nationalreichthum i bedeutend gehoben werden würde. Jetzt liegt ein von dem Chemiker H. W. Wiley verfaßtes Bulletin des Acker-bau-Departements vor, in welchem auf jene Denkschrift gebührende Rücksicht genommen wird. Alle Errungenschaften und Erfahrungen, die in den europäischen Rüben-Culturländern mit einem enormen Aufwand von Studium und Arbeit gemacht worden sind, liegen hier wohlgeordnet und klar vor. Es ist nur nöthig, danach zu greifen, um dieselben ohne "'viele Mühe in pures Gold umzusetzen. Das kleine Werkchen ist kostenfrei vom Ackerbau Departement zu beziehen. . : Die landwirthschaftlichen Blatter empfehlen den Farmern daS Studium desselben auf "das Angelegentlichste. Jetzt da der Congreß sich gegen völlige Aushebung des Zuckerzolles auSgespro. chen hat. tritt die Rübeluucker-Cultur : ,H,,'; if; f r1 rf" ! ! - : ! j: !! nl"l! ! !i : ! ' lli: i -ll!! : It: 11'" -!V n!'Ü'i : -1 ''!,!!! V !,)
wieder in den Vordergrund. Ihr g iL' i-l . T c -"l t-
yori oie ZUluns!, mmoenens in unseren ordstaaten. denn sie ist thatsächlich Bedürfniß geworden. Durch Entwickelmkg derselben würden dem Farmer, dem Arbeiter un der ganzen Nation hundert Millionen Dollars gespart werden. die jetzt jahrlich sür unseren Zub kerbedarf in's Ausland gehen. Npch ein Erfolg deS Zonentarifs. Wo immer der Zonentarif eingeführt vird, da zeigen sich seine segensreichen Wirkungen mit der Regelmäßigkeit emes Naturgesetzes, gleichviel ob der Zonen tarif auf großen Eisenbahnnetzen oder iuf Nemen Emzcllimen m Maft-tst. Der Versuch, den die Eisenbahnverwal? iung der Strecke Udevalla-Herrljunga m Schweden mit dem Zonentarif gemacht hat. ist ebenso glänzend gelungen wie der in Ungarn. Merkwürdigerweise ist die Steigerung der Einnahme m Schweden jast genau ebenso groß, wie die in Un--zarn. Auf der schwedischen Linie wur sen seit der Einführung des Zonentarifs am 1. Zum 1890 befördert: rni Junr 1890: 21,476 Personen (im Vorjahr aur 12.858 Personen). Einnahme Juni 1890: 12,939 Kronen (im Vorjahr nur 10,769 Kronen). Im Juli 1839 betrug die Einnahme nach Abzug von 2000 Kronen sür einen großen verttnzelten Truppentransport zum Manöoer: 10,037 Kronen im Juli 1390, inter der Herrschaft des Zonentarifs. l3,0S2 Kronen. Dazu bemerkt die schwedische Zeituna, der wir diese Zahlen verdanken, daß gerade der diesjährige Juni m Schweden äußerjt regnensch, der vorjährige dagegen ein Gutvettermonat war. Wachsthum der socialistische Presse. Ueberall in Deutschland wachsen nach öem 1. October die socialdemokratischen Llätter wie Vilze aus dem Boden. Die letzte Post meldet wieder folgende Neuzrundungen: In Chemnitz ist eine Verlagsgesell, 'chast in's Leben getreten, die neben der !5hemnitzer Presse- noch den Erzgeöirgijchen Beobachter", den Glauchauer Beobachter" und die .Zwmauer Zetmng" herausgeben wird. In Breslau erscheint vom 1. Octoder av em tagtlcyes socialdemokratisches Organ unter. dem Titel Schlesische Volksmacht". Das bisherige Wochenblatt Schlesische Nach-' richten" bleibt dci)enungttchtet beueyen. Zn Braunschweig ist eine Genossenschaft .n's Leben aetreten. welche - neben dem breimal wöchentlich erscheinenden .Braunschweiger Unterhaltungsblatt" lioch eine täglich erscheinende Partei ettuna berausacoen wm. Das Wachs. chum der socialistische:, Presse geschieht zum Theil auf Kosten der Zeitungen kreisinniger Färbung. Äm Inlandr. Nimmt sich zusammen. -,General Hicks hat sich zurückgezogen, ticht wahr?" Ja wohl. Er s'am nelt sich." Wieso sammelt er sich." Er h.U ei'i Bein bei Bull Run ver'oren, einen Arm bei Gettysburg und ein halbes Dutzend Zähne im Congreß." Die Trauben haben inCalifornien durch Regen sehr gelitten, besonders in Sonoma und im San Joa?uin' Thäte. In Napa County faulen Die Trauben nnd sind nur noch für De'tillationszwecke verkäuflich. Die Ro-sinen-Ernte in El Capon-, Sweetwater und anderen südlichen Thälern versprach zegenüber den früheren Jahren eine Doppelte Ernte, doch hat der beständige 5cegen bereits einen Schaden von tz100,)00 angerichtet. In Fresno County wird der durch den Regen angerichtete Schaden auf 30 pCt. raxirt. General O'V e i r n e v o n d e x ?!ew Yorker Emigrations-Behörde und der Jndianer-Missionär Pater Crast, velcher die Hälfte seines Lebens auf der ZZine Ridge und der Rosebud-Judianer-Agentur zugebracht hat, haben sich mit Vorstellungen betr. der in den sog. Wild West Shows beschäftigten Nothhäute ae das Departements des Innern gewen det. . Sie sagen, daß die Indianer getstig und physisch verkommen, allen mögtichen Lastern fröhnen und mit abscheuliehen Krankheiten behaftet sind, also Verseuchung unter ihre Stammesgenossen tragen, wenn sie wieder zu denselben zurückkehren. Aus diesem Grunde verlangen die Petenten, daß . für. die Folge die Erlaubniß dazu verweigert werden soll, Indianer als Schau-Objekte im In- und Auslande herumzuführen. Großes Aufsehen hat in Fremont, Ohio. eine gewagte, aber gelungene schwierige Operation verursacht. welche der bekannte, dortige Chirurg Dr. wtamm in der verflossenen Woche in Ottawa. Putnam County, an einem jleoen)ayrkgen Knaben ausgeführt hat. Der Letztere war von einem mit Sand beladenen Wagen gefallen und die Räder desselben hatten ihm die Gedärme an zwei Stellen durchschnitten. Die ge trennten Stellen heilten wieder zusam men, Kenen jedoch eine solche Verenge rung zurück, daß der Darminhalt nicht i t . meyr panrc ronnie uno oer arme Patient dem scheunlichen "Tode des Darmverschlusscs-entgegensehen mußte.' r. siamm mugle vesyaiv ca. 10 Zoll des Darmes durch die Operation ausschließen und eröffnete denselben oberhalb und unterhalb der Verschlußstellen. witt zwei Leunungen brachte er dann mit Knorpelplattcn und Nähten zusaw men, so daß der Darminhalt setzt durch diese neue Bahn fließt. Der kleim Patient hat sich von der Operation jetzj ganz eryolk. . . I m Ar bei t s-N a ch weis u n g Bureau ,n Eojtle Garden sprach neuli ein behäbiger Farmer auö Westerl Albany County, im Staat New gork. vor; er gab an, er heiße Beruard Otts, sei 50 Jahre alt und der Bender einer hübschen. us's" Beste eingerichteteu Farm ; lezne grau Zel im Mal d. I. ae storben und habe ihm sieben Kinder hin terlassen.welchenochderVfleaeeinerMut ter ' bedürfen: er sei nach New Pori !,,,,. !!- S.MM'Ä
aerommen. um womoaliQ ourcä Wer.
rnittlung der Einwanderungs - Behörde eine zweite Frau, eine zweite Mutter für seine Kinder zu erlangen ; er würde einer Wittwe den Vorzug geben, doch dürfe dieselbe nicht jünger als 25, nicht alter als 35 Jahre und vor Allem keine Jrländerin seiu, wie er mit beson derem Nachdruck John Kilroy, von der irischen Einwanderungs . Gesellschaft, gegenüber betonte; im Uebriczen sei er in Bezug aus Nationalität mcht wählensch. . Ob Otts gefunden, war er gelcht, ist mcht bekannt. Frau W. K. Vanderbiltö öadewanne ist aus einem massiven Block Marmor gehauen, und. der obere Rand ist mit zackigen Muscheln verziert. Das Wasser-fließt aus Schwanenköpfen von massivem Silber in die Wanne. - Die Statue ernes griechischen Mädchens sieht in einer Nische in der Wand und schaut hinab in die Wanne mit einem angstlichen Blick, als ob sie schon daö Gefühl der ersten Berührung mit dem reinigenden Wasser babe. 5bre Tunica ist bis an die Knöchel gehoben, als wenn sie im Begnne wäre, in das Wasser zu gehen. Das Oriainal dieser Statue. welckeZ zur Zeit von Ludwig XVI. angefertigt ITl i n . rr a in. wuivZf iji zouvre. icin WlUll bewegliches Möbel indem Zimmer. Aer einzige Ruheplatz ist eine auf fabelhaften Thieren liegende Marmorplatte, alles aus einem Steine gemeißelt. Das Badezimmer soll etwas mehr als $20,000 gekostet haben. Die soeben erfolg te Ver. öffentlichung der Liste der aus dem Hilfsfond für die Heimgesuchten im Conemaugh Thale Unterstützten hat viel Staub aufgewirbelt und eine Contro. verse zwischen den Mitgliedern des Board, welches an Ort und Stelle die Höhe der Verluste der einzelnen Jndividuen festsetzte, und denen des Comites der Fluth-Commission, welches die Vertheilung und Auszahlung der Hilfsgelder überlvachte, hervorgerufen. Dieselbe wird jedenfalls längere Zeit fortgesetzt werden und dabei werden Thatsachen an's Tageslicht gebracht werden, an deren Geheimhalwng gewiß Manchem viel gelegen wäre. So existirt z. B. zwischen der Zusammenstellung der von dem Johnstown Board angegedenen Unterstützungsgelder und der von letztgenanntem Comite als ausgegeben bezeichneten Geldern eine bedeutende Differenz, welche den Ueberschuß des Fonds von $67,205.47, der sich noch in den Händen der Commission besindet, auf mehr als $100.000 anschwellen müßte. Dieser Punkt bedarf sicherlich der 'Ausklärung, die hoffentlich bald ir befriedigender Weise gegeben werde wird. An der Pyromanie, der Brandstistungssucht, leidet der deutsche Fleischerjunge William - Pfunder von Hoboken, welcher seinem eigenen Geständniß zufolge ein großes Tenementhaus in New Jork mehrere Male in Brand zu stecken versuchte. Sobald in der Nachbarschaft ein Feuer war, mußte er dabei sein. Er kam speziell von Ho boken nach New Jork, um sich den Brand der Löwenbrauerei anzusehen. So oft eine Spritze an dem Fleischerladen, wo er beschäftigt war, vorbeikam, war er von Niemand zu halten und lief eine Meile weit hinter der Feuerwehr drein. Wie bis jetzt festgestellt ist, hat er vier Brandstiftungen auf dem Gewissen, obwohl er noch öfter experimentirt zu haben scheint, ohne daß es ihm zlückte. Er benutzte dazu Talglichter, die er auf einen Holzbalken setzte, in der Erwartung, daß das Licht, wenn heruntergebrannt, das Holz in Brand setzen würde. Kurz nach dem dritten Feuer kam er mit einem Bün del Papier und Spähne. die mit Petroleum getränkt tvaren, nach der Feuerwehrstation und sagte, er habe dieselben gefunden. Er hat nunmehr gestanden, daß er das Bündel selbst rn den Keller warf, um den Verdacht auf Jemand an ders zu lenken. Äs NuS lande. Ueber einen neuen Un? Mcksfall in den Alpen wird aus Salz bürg geschrieben: Zwei in Rosenheim ansässige Bayern, denen sich ein Wiener angeschlossen, bestiegen den in der Nähe von Kusstein gelegenen Kaiser" und verirrten sich, da sie ohne Führer waren, derart, daß sie weder vor noch mrück konnten; schließlich gelangten sie dennoch auf eine schmale Felsplatte, wo sie unter strömendem Regen bei einer eisigen Atmosphäre zwei Tage- verharren mußten. ' Die drei Männer entschlössen sich, als die Situation unhattbar geworden und auch ber Proviant erschöpft war, einen der Gefährten, und zwar den Wiener, an einem Seile herabzulassen, doch das Seil war nur 10 Meter lang, es erwies sich zu kurz, und da die beiden Bayern nicht mehr die Kraft besaßen, ihren Kollegen zu halten, so stürzte dieser in die freilich nicht mehr allzu beträchtliche Tiefe ; der Tou rist hatte außer einem Bruch des Nasendeines und anderen Konwsionen! noch den Verlust einiger Zähne zu betragen. Er schleppte sich anfs Gerathewohl weiter, bis ihn der Zufall eine Almhütte sinden ließ wo er gute Pflege fand ; e? war halb verhungert, vermochte kaum zu sprechen, und das erste, was er hervorzulallen vermochte, : war ) das Wort Brot" ! Nachdem er sich ein wenig gestärkt und den : Gebrauch seiner Gliedmaßen wieder gefunden,' begab er sich nach dem zwei runden entfernten Dorfe St. Johann, wo er die Bauern alarmirte und sie bestimmte, ' die Rettüng , der zwei auf der Felsplatte verbliebenen Bayern zu wagen. In zwei Parteien versuchten die wackeren Leute das Hilfswerl. aber sie konnten nickt an jene hinankommen, wenn ; auch .die Stimme , der Vemngluckten an ihr Ohr tonte. iü;l:Wbt rf franz ö fisch e caubftumm Unterricht ', schreibt man aus Paris, . v. ( tocpt. : , , Das m wtnat National-Jnstitut für Taubstumme hat so bedeutende Resultate erzielt, daß drei seiner Schüler das AbaauaSeuanin der Volksschule erhalten baben.. Dis lIMSiffli:
Anstalt besitzt neben einer Anzahl gewerblicher Lehrhäuscr , eine Schule, wo die Zöglinge zunächst im Gebrauch derjenizen Organe' geübt werden, welche beim Sprechen der verschiedenen Buch staben in Betracht kommen. Beim Eintritt in die Anstatt können nämlich die meisten Taubstummen keinen richtigen Gebrauch von ihren Athmungs organen machen; sie müssen zuerst richtig hauchen lernen. Wenn ein Schüler so weit gebracht ist, daß er auf Ap
Nieslange em Licht auszublasen ver mag, kann er auch Töne von sich geben. Em weiteres Uebungsmmel ist die Ausbildung des Tastsinnes und des Gefühls, das die Schwingungen dn Sprachorgane bcinl Aussprechen der einzelnen Buchstaben im Schädel hervorbringen. Der Taubstumme legt die Hand auf den Kopf des Lehrersund beobachtet dabei dessen Mundbewegungen; dann ahmt er diese Bewegungen nach, vor einem Spiegel stehend und dabei die Schwingungen seiner eigenen Sprachorgane fühlend. So lernt er zuerst die Vokale, dann die Konsonanten, dann Silben und Wörter. Er lernt sie gleichzeitig sprechen, auf den Lippen des Lehrers lesen und schreiben. Die Anstalt zählt 12 Hauptlehrcr und 30 Hilfslehrer. Ein Zögling hat es dahin gebracht, sowohl französisch wie deutsch mit sehr reiner Betonung sprechen zu können. . Die September-Nummer der von Stead in London herausgegedenen "Revier of Reviews" enthält einen Artikel über die Laufbahn Lord Wolseley's, dem Nachstehendes entlehnt sei: Kurz vor seinem Tode ließ Carlyle den General Wolseley zu sich entbieten. Der General erzählt, daß Carlyle schon so'schwach geworden war,' daß er jeden Augenblick sein Leben ausbauchen konnte. General Wolseley sprach deßhalb selbst möglichst wenig und nchtete nur wenig Fragen an den großen Schriftler. Was halten Sie von der Zukunft Englands?" Carlyle antwortete, daß seine Ansichten ?tt $Mirfi ftn& fit Vht littt? 4 VV vub ktiivy VV VVV V4tt4Vbt-" dung anwesenden Freundes Froude über Cäsar niedergelegt seien, wo die jetzige Lage Englands mit der Roms zu Zeiten Cäsars verglichen wird. Was halten Sie von dem Hause der Gemeinen?" fragte sodann der General: Carlyle antwortete verdrießlich: Ich halte es für einen Platz, worin sich 00 geschwatzige Esel besinden." Als der General ausbrechen wollte, sagte Carlyle: Ich bin alt, Sie sind noch jung. Sie können noch den Tag erleben, wo diese Schwatzkammer geschlossen wird und wer weiß, ob Sie nicht der Mann sind der den Schlüssel abzieht." Aus dem Großherzogthum Baden wird Folgendes gemeldet: Unter dem Verdachte,, die in Wieslach in letzter Zeit vorgekommenen zahlreicher Brände angestiftet zu haben, wurde in St. Leon Adam Herzog verhaftet ; unter dem gleichen Verdacht wurde bereits früher der 18jährige Ferd. Hoffmann dort gefänglich eingezogen. Das 50jährige Dienstjubiläum feierten: Hauptlehrer Keller-Blumberg, Stadtpfarrer Zimmermann Bruchsal, Hauptlehrer PL Keller-Donaueschmgen und Kantor S. Lißbarger-Gailingen. Erhängt haben sich: in Eckartsweiler, im Irrsinn, der Landw. Joh. König 3., in Pforzheim, wegen Goldhehlerei, ein situ ner Fabrikant und Goldpresser; der Küfer Wöhrle in Hornberg hat sich erschössen, die Frau des Nik. Neffert in Ladenburg sich ertränkt. Der 17jährige Franz X. Jaggerst von Bohlsbach, sowie der Bierbrauer Franz Lehmann in Schappach zogen sich tödtliche Brandresp. Brühmunden zu; der Ziegler Joh. geiher in Brühl gerieth in das Maschinengetriebe und wurde getödtet; der Knabe Kettener in Freiburg wurde von einer umfallenden Steinplatte erschlagen, der Knabe des Postschaffners Wirtum in Kehl von einem Pferde; die Bahnarbeiter Gr. Mai in Offenburg und Reuckert in Schallstodt wurden übersahren und getödtet, Wann wird die Erd e übervölkert sein? Diese Frage war dieser Tage Gegenstand der Discussion in der geographischen Section der British Association, welche gegenwärtig ihre Iahresversammlung in Leeds hält. Einer der Gelehrten, Herr E. G. Ravenstein, führte ein umfangreiches statistisches Material vor, aus dem hervorging, daß die Erdkugel, wenn Alles seinen geregelten Gang geht, nach spätestens 182 Jahren so bevölkert sein wird, daß kein Platz mehr für die Nachkommen übrig sein wird. Die unwirthlichen und da. her unbewohnten Gegenden um den Nord- und Südpol außer Acht lassend, theilte der genannte Statistiker , und Geograph das Festland der Erde in vier Abtheilungen: Gut cultivirbares Land 28,469,000 (englische) Quadratmeilen; Steppen, - Dünen und ähnliches schlecht cultivirbares Land 13,901,000; un-. cultivirbare wüste Felsi'n it 4.180,000, zusammen 46,350,000 Quadratmeileu. Die gegenwärtige Bevölkerung der Erde berechnet er mit eirca 1,467j Millionen, wovon auf Europa 360,.200.000, auf Asien b30 Millionen, aus Afrika 127 Millionen .(eine Schätzung. die hinter der üblichen stark zurückbleibt), ans Australien 7,730,000, au Nordamerika 89 Millionen, endlich au Südamerika 365 Millionen kommen Herr Ravenstein nimmt nun an, daß die Menschheit sich blos .um 8 Prozent in zedem Jahrzehnt vermehrt, und bcrech net hiernach, dak es im Jahre' 2072 5994 Millionen Menschen geben wird. Mehrmals diese Zahl werde aber, die Erde, wenn nicht ganz besondere land wirthschastliche Verbesserungen erfunden w-V.. Lif.k ... e-L iuciucii, inui zu ,, crnllyren im tttttvc sein. Soweit die Ausführung des Gelehrten. ' Wir für unseren Theil wollen im Interesse unserer Ururenkel .hoffen, daß es innerhalb dieser Galgenfrist von 182 Jahren gelingen wird, aus , Nie et steinen Brod und aus Luft Fleisch zu fabriziren wie dies ja Herr Siemens vor einigen Jahren schon auf der Ber Um MUrzjorschsr -VÄMrnluya.bs. ':'!:,; ?lilp !.:!!: If
Politisch Nnkündigungen. Tom Tafztzart, lst demokratischer Kandidat für das Amt Itt Countd Auditor. Die Wahl siudet am 4. November 1891 statt. Etimmt für IT. STILES, sür Tonuth Clerk. Wahl om Dienstag, 4. Rovewb.r. Stimmt für Ohairles B Feibleman,
republikomsch'r Kandidat für da? Amt de Criminal. Richter don Marion County. ZSZSS'sr A. I3rowx3, kS, Cientt.RiS ter: Wail am 4. No. dember 1890. Republikanische Kandidat für Kommigär dr 2. Distnkts : V'rsÄVrlolc Otri)'r. Für Repräsentant v,n Marion Conaty : V'r. J", Blaclc. Wahl am Dienstag, 4. November 189 ). Für ReprÜsenkank don Marion Co. II. IS. Howland "Victor M. Backus, itt demokratischer Candidat für das Amt des ScheKmeiflers. Für Cchatzmeister von Mario County, JToliii T. Toliiisoii, Wahl, Dienstag, 4. Ncvemer 1890. Red Star Line. Ver. Staatm und Königlich fßth gische Pofi-Dampfer. Regelmäßige Fahrten zwischen Nntwerpev und New ZZork Antwerpen und' vhiladelpbia Vorzügliche Beköstigung, gnte Bedienung nnd aikdrige Preise. Antwerpen bietet Reisende don und nach Deutschland, O'fterretch, Frankreich nnd der Schweiz besondre Vortheile. Abfahrt don New Vork jeden Mittwoch ; don Antwerpen jeden Samstag. Die Dampfer die sn Liaie sind all uenester Conftrnktion und verbinden Sicherheit mit Bequemlichkeit und Schnelligkeit bei besondert niedrigen Preise. Nähere bei: Beter Wrlßrlit & a, Seneral.Agenten, New Vork nnd Pbilodelphia, oder: Freu zel Brother, Alex Metzger, Indianapolis. BeUer gTögeter Sohlen Eio 30 Cents per Pfand. Hineilet Tea Store, 00 OS Oasbingtonttr. Xeltplon 029. Ulung in Auscyr geneur yar. U)amu wäre allerdings blvS die Ernährungs ftage gelöst; zur Lösung der Platzfrage wird noch viel mehr erfunden werden müssen. Daß Bat er und Sohn gleichzeitig die Schule besuchen, ist ge genwärtig in Berlül der Fall. Aus einem im Centrunl der Stadt gelegenen Gymnasium macht ein 4Ljähriger Mann sein Abiturienten-Excunen, während sein öjahriges Söhnchen die untere. Vorklasse der betreffenden Lehranstalt besucht. Herr Stein der früher Prokurist eines'hiesigen Bankhauses war, ist durch eine bedeutmde Erbschaft in den Stand gesetzt, seinem , Lieblingswunsche, Medi ein zu studiren, nachzukommen. Um je doch später das Staatsexamen machen zu können, umö S. die Abiturienten reife erlangen, was er als Ertranens . t i r " i "" 'Wi . - - oes oerrenenoen iZymna nums aucy ver sucht. So kommt es, daß Vater und Sohn, die Büchermappe unterm Arm, jetzt tagtäglich gewissenhaft vvmgenaimtf Lehranstalt besuchen. Di e S p ion enrie ch e re i grassZrt eben so gut in Deutschland wie ,n Frankreich. DaS beweist , neuerdings eine vou der Times" veröffentlichte Zuschrist eines londoner Bücherrevisors Namens! Fox, worin derselbe mittheilt, er und sein Freund wären in Deutz bei Köln, wo sie auf einer Reise nach Berlin von Paris eingetroffen waren, von einem .Gendarmen als französische Spione ver hastet worden, Fox, weil er eine Dorf kirche skizzi.-t, sein Freund, weil er sich in der Nachbarschaft eines Forts lange mit einem preußischen Soldaten unterhalten habe. Nach 24stünd!ger Haft im kölner Stadtgefängniß wären sie: endlich wieder freigelassen worden, ohne ein Wort der Entschuldigung Seitens der Behörden oder Entschädigung für Zeit, und Geldverlust, da ihre Schlaswagenbillets nach Berlin'' inzwischen verfallen seien. Fox reist alljährlich nach Paris und Berlin, um die Bücher einer engli schen Gesellschaft, welche Zweige, in bei den Städten hat, zu revidiren. Er be saß einen Reisepaß, der aber seit 1888 nicht visirt war. Beide Touristen ver stehen nicht deutsch, aber 'Fox , spricht etwas französisch. , Die Times" rügt es, daß ihren Landsleuten nicht gestattet wurde, an ihre Freunde in Berlin und an den britischen Consnl zu telegraphi ren, und hofft, die deutsche Regierung werde ihnen Genugthuung und Schad losHaltung für die erlittene 1 Unbill ge wäbren. - - ' ' ' ' :" h ; Salem. Aleiku. Aurora vosbräu : u bezitden durQ August Erbilö. Tt'e pyonliW. "Pifä ;:,:iilf;;j
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