Indiana Tribüne, Volume 14, Number 18, Indianapolis, Marion County, 6 October 1890 — Page 3
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Die schwarze Liste. Roman donSvald Angusi König. (Fortsesuna.) Wie sollte ich vazu kommen?- erwie derte er. Du weißt a allen Stadtklatsch und thust damit groß im Wnthsl)aus,'' spottete Eduard, und es klang txn schneidender Hobn aus seinen Worten. .Ich mochte Dich nur ersuchen, in Zukunst mich damit zu verschonen.Richard fühlte, wie ihm das Vkut beiß in die Schlafen stieg, er sah W Blicke Aller auf sich gerichtet, der Qsficier lächelte höhnisch, daS erbitterte ibn noch mehr, denn es ließ ihn vermu. then, daß der beleidigende Angriff adgekartet war. Darüber muß ich mir eine nähere Elklärung ausbitten!" sagte er, den aufsteigenden Zorn gewaltsam bezwin-
Hast Du nicht vor einigen Tagen hier öffentlich bissige Bemerkungen gemacht über mich und eine junge Dame?" brauste Eduard auf. .Jeder Andre, der mir und dieser Dame begegnet wäre, würde diskret gewesen sein .Diskretion in solchen Fallen?" unterbrach Richard ihn. .Wenn ein junger Fabrikherr mit der schönen Tochter seines Meksteis Arm in Arm spazieren geht - .So hat darüber Niemand eine Bemerkung zu machen!" fuhr' Eduard mit schmfer Betonung fort. .Mir die Verwandten des Mädchens auf den Hals zu hetzen, finde ich " .Ruhig! ruhig!" siel jetzt der Neferendar ihm begütigend in die Rede. .Sie gehen zu weit!" .Lassen Sie ihn nur austoben!" sagte Richard, den zornsunkelnden Blick fest auf seinen Gegner heftend. .Ich werfe mich nicht zum Nichter auf über ihn, aber ich sollte meineii, er hätte alle Ursache zu schweigen. Das von ihm verführte Mäd chen hat heimlich das Elternhaus verlassen, um in London ihn zu erwarten, und noch nicht zufrieden mit. dem Unglück, das x dadurch in die Familie seines Meisters gebracht hat, jagt er auch den Meister, der3!echenschaftvon ihm fordert, fort." .Da hören Sie die Stadtchrom?, meine Herren!" höhnte Eduard, indeß erden goldenen Kneifer auf seine Rase klemmte. .Die Gründe, aus denen er hinter mir her spionirt, kenne ich nicht, aber welche sie auch fein mögen, ich sinde diese Spionage ehrlos!" Richard war von seinem Sitz ausgefprnngen, ein halb unterdrückter Wuthschrei entfuhr seinen Lixxen. .DaS Wort nimm augenblicklich zurück!" rief er. . .Dazu habe ich keine Veranlassung!" antwortete Eduard kalt, wahrend er sich triumphirend im Kreise seiner Bekannten umsah, die starr vor Bestürzung den Ausgang dieses Wortwechsels schweigend abwarteten. .Dann fordere ich Genugthuung!" .Bah. nur ein Spion ist feige, ich bin es nicht!" Gewissenlose Wüstlinge sind eZ mitunter auch." knirschte Richard, .wer kein Gewissen hat, der hat auch keine Ehre! Meine Herren, so viel ich weiß, sind Sie Alle Qfsiciere, ich darf also von Ihnen Diskretion erwarten. Herr Referendar, wenn ich bitten darf, auf ein Wort." Er nahm seinen Hut und ging hinaus, der Referendar folgte ihm. .Darf ich Sie bitten, die Angelegenheit zu ordnen?" fragte Richard, als sie draußen waren. .Ich hoffe, es wird in Güte geschehen können," antwortete der Referendar. .Rein, hoffen Sie das nicht, Schaufert baßt mich schon lange, weshalb, weiß ich nicht, er hat heute absichtlich den Streit vom Zaune gebrochen, um seinem Haß Befriedigung zu verschaffen. Ein Feigling ist er nicht, er wird sein Wort nicht zurücknehmen, obgleich ich glaube, daß er es in der Uebereilung ge sprochen und daS Duell keineswegs beabsichtigt hat." .Und wenn er sich bereit erklärt, es zurückzunehmen?" .Dann will ich, wenn auch mit innerem Widersireben,die Hand annehmen, die er mir bietet, damit nehme ich ebenfalls die Beleidigung zurück, die ich ausgesprochen habe. Ich thue es aus Ruckficht auf meinen Vater, denn was mich selbst betrifft, so sage ich Ihnen offen, daß Eduard Schaufert meine Achtung verloren hat. Ihre Bemühungen nach dieser Seite hin werden erfolglos bleibcn, haben Sir nun die Güte, mit dem Sekundanten Schauserts die Vedingungen festzustellen. Waffe: natürlich Piftolen! Zeit: morgen bei Tagesanbruch. Sie Geschichte kann nicht rasch genug obgemack t werden, es waren viele Zeugen zugegen; die Möglichkeit ist immerhin vorhanden, daß der Eine oder der Andere plaudert, dann laßt uns die Polizei nicht mehr aus der Stadt hinaus. Die übrigen Bedingungen überlasse ich Ihrem Ermessen, ich erwarte Sk in unserem Caf, jede Bedingung nehme ich an, nur keine, die eine Demüthigung für mich enthält." Der Referendar kehrte in di? Schanke zurück, die er gleich darauf wieder in Beglkltung des Kavallerleofswers verlleß; znzwlsen hatte 3!ichard den Weg zum Caf6. eingeschlagen. Erst jetzt erinnerte er sich, daß er morgen als Zeuge auftreten niufcie, dics wäre ein Grund gewesen, das Duell zu verschieben, aber aus verschiedenen Ursachen dürfte er diesen Grund nicht geltend rächen. That er es, so gab dies vielleicht feinem Gegner Veranlassung, an seinem Muthe zu zweifeln, andererseits war auch die Befürchtung, daß ein Zeuge plaudern könne, nicht unbegründet ; wie die Dinge nun einmal lagen, mußte die Angelegenheit ohne Aufschub geordnet erden. Fiel das Duell , für ihn günstig aus, so konnte er immer noch rechtzeitig zur Stelle sein, wurde er. verwundet, so besaß daS Gericht ja feine,, Aussagen tn den UntersuchungSakten, somit war jener Grund hinfällig. ' ? r Fiiil.: . ... , , 1 Er mußte im Cas6 langivarten; die Sekundanten schienen sich über die Bedinqunaen nicht einigen zu können. , , ;T Endlich kam der Referendar, der ernüe n i ' ,i y ! i!;!!i:i!:ii!:Hh!i!n!li ÄiilÄlti
Ausdruck seines bleichen Gesichts verhieß nichts Gutes. .Herr Schaufert hat sich mit Entschiedenheit aeweiaert, die beleidigenden Worte
zurückzunehmen," sagte er leise, .sein ! Sekundant bestand aus den tcharssten Bedingungen, mt mit Mühe ist es mir gelungen Das Alles ist mir gleichgiltig," unterbrach Richard ihn ungeduldig, ich bin überzeugt, daß Sie meine Interessen so weit wie möglich gewahrt haben. Bitte, nennen Sie mir die Bedingungenl" .Morgen früh punkt sechs Uhr im Birkenwaldchen, Dijtance zehn Schritt, Kugelwechsel bis zum Erfolg." .Und der erste Schuß?" .Der Sekundant Schauserts beanspruchte ihn für seinen Freund, das wollte ich um keinen Preis zugeben, weil Sie der Beleidigte sind; wtr haben uns endlich dahin geeinigt, daß auf Kommando beide Schüsse gleichzeitig fallen." Jch danke Ihnen," sagte Richard mit einem tiesen Athemzuge, .nun muß noch der Wagen bestellt werden .Ueberlassen Sie das Alles mir, ich erwarte Sie morgen früh m halb sechs mit dem Wagen am Theater, fahren wir um die anaeaebene Zeit van dort ab, so treffen wir rechtzeitig ein.." .Und die Waffen?" .Der Herr Lteutenant würd sie Mitbringen, dafür nehmen wir den Arzt mit. Ich werde alles Nöthige besorgen, Sie haben sich um Nichts zu kümmern." Richard erhob sich und reichte ihm die Hand. Jch danke Ihnen nochmals," sazte er. .Sie entschuldigen wohl, daß ich mich jetzt entferne, ,ch will für alle Fälle meine Anordnungen treffen, morgen früh bin ich pünktlich zur Stelle." Die Freunde trennten sich, Richard ging nach Hause, der Referendar schlug einen anderen Weg ein, um bett Nrzt aufzusuchen, den er am nächsten Marge litzunehmen gedachte. Borden Geschworenen. So unruhig und aufgeregt wie an diesem Morgen war Theodor BurrenselV nie zuvor gewesen. Er vermißte beim Frühstück sofort seinen Sohn;. Frau Wendeler antwortete auf seine Frage, Richard habe ihr gestern Abend gesagt, er wolle in aller Frühe einen Scorgenspaziergang machen, um überfeine Aussagen in aller Ruhe noch einmal nachzudenken, sollte er bis neun Uhr nicht helmgekehrt sein, so werde er mit seinem Vater im GerichtSfaal zufammentressen. Darin lag nichts Befremdendes, an die Möglichkeit eines Duells hätte Burrenfeld selbst im Traume nicht gedacht,, dennoch steigerte die Abwesenheit seines Sohnes seine Aufregung. Er sprach die Vermuthung aus, Ricbard habe nur deshalb sich entfernt, um deni Vater nicht begleiten zu müssen, def.fen Abneigung gegen die Zeugenrolle er ja kannte, er' nahm sich vor, ihm darüber bittere Vorwürfe zu machen, aber im nächsten Augenblick beschwerte er sich wieder über den Untersuchungsrichter, der ihm diese unbequeme und unangenehme Last aufgebürdet hatte. Er mußte endlich aufbrechen, wenn er rechtzeitig, im GerichtSfaal sein wollte, sein Groll wuchs, als er auch im Zeugengenzimmer Richard nicht fand. Der Gerichtsbote rief die Zeugen in den Saal, Richard war der einzige, der fehlte, der Präsident richtete an Vürren-' feld die Frage, ob sein Sohn die Vorladung nicht erhalten habe. .Gewiß," antortete der alte Herr, verwirrt, .mein Sohn wollte pünktlich hier sein, er ist heute Morgen früh ausgegangen, wie er sagte, um über die Fragen, die er hier erwartet, nachzudenken." In diesem Augenblick trat der Referendar in den Saal, er näherte sich dem Staatsanwalt und sprach leise mit ihm; Niemand achtete darauf. Der St-atSanmalt schrieb, sichtbar ferrascht, einige Worte auf einen Zettel, de:s er schwelgend dem Präsidenten überreifte. Sofort befahl der Präsident, die Zeugen wieder abtreten zu lassen, dann zog er sich mit dem Gerichtshof ins VerathungSzimmer zurück. Richard Vurrenfeld war todt, im Duell gefallen, schon beim ersten Gange hatte die Kugel des Gegners sein Herz durchbohrt. Sollten unter diesen Umständen die Verhandlungen ausgesetzt werden? Die Frage wurde einstimmig verneint, die Sache war spruchreif, die Aussagen deS fehlenden Zeugen konnte man in den Akten sinden.. Außerdem war ein fänderer Zeuge anwesend, der genau dasselbe aussagte, der Vater Richards, es sprach also kein triftiger Grund für den Aufschab. Dem Vater Richards sollte, wenndieS eben möglich war, der Tod des SohneS bis zum Schluß der Verhandlung verheimlicht werden, die. Rücksicht auf den ungestörten Gang des Processes machte dies nothwendig. Die Verhandlungen begannen mit dem' Verhör des Angeklagten. Franz Junge leugnete noch immer. Er 'gab zu, den Fabrikbesitzer Hugo. Schaufert gehaßt und Drohungen gegen! ihn ausaestoken zu haben, aber ihn zu' krmorden, daran habe er tue gedacht.,, ErZ schilderte sein häusliches Elend mit deni ' ' ' ' . c r " ... k arelljten Larven, er nannte vte icywarze Liste eine niederträchtige , Grausamkeit und beschwerte sich bitter über die lange, Untersuchunashast. Seine Frau sei im' Spital, seine Mutter im Armenhause gc; storben, seine Kinder mutzten onn Vlmo-. sen leben, klagte er, dasür werde er den Untersuchungsrichter verantwortlich ma-z chen, der doch sofortvon seine? Unschuld Überzeugt gewesen sein müsse. An jenem Abend wollte er nur in der Nähe des Bahnhofes gewesen sein, um eine 1 Gelegenheit zu erspähen, , einige, Groschen'zu verdienen, er habe sich dort von neun Uhr bis Mitternacht umhergetrieben; trotz des Schneegestöbers und trotzdem er keine Aussicht auf Verdienst fand das Elend daheim hielt ihn seiner Wohnung fern. Den Schlagring, der bei seiner Verhastung in seinem Besitz gefunden worben war, wollte er ' von seinem Vetter Vrander erhalten haben, er habe nie die llbsicht gehegt, Gebrauch von ihm zu macken. Er sagte das Alles in einen'
von tiefer Erbitterung zeugenden, trotztgen Tone, der auf Richter und Geschmorene einen sehr ungunstigen Emoruck machte. Die Zeugenaussagen, die nun folgten, konnten die,en Eindruck nicht verwischen. Meister Schlömer und der Prokurist Müllner bezeichneten ihn als einen Menschen, der nie zufrieden gewesen sei und stets über zu niedrigen Arbeitslohn sich beschwert habe, namentlich war eö Müllner, der kein gutes Haar an ihm ließ und für die Berechtigung der- schwarzen Liste knerailck in die Schranken trat.
flkiiiv der Hausdiener Schauserts. bestätigte Alles, was Müllner gesagt hatte, er wiederholte die royungen junges, dasselbe thaten einige andere Zeugen, seiner trat für den Angeklagten ein. Brander ersuchte eS, er schien sich vorgenommen zu haben, als Schutzzeuge ufzutreten, ernannte ven Angeklagten einen rukisen. iriedfertiaen Mann, der unfähig fei. ein solches Verbrechen zu . ' .7 ' m ' f.L. : C vegeyen, er nocyr in tim us,agkn orohende Bemerkungen über die .Blutsouger" ein, die mit der schwarzen Liste ihre Arbeiter knechten wollten, dadurch er- . , ' . r . srr r . retchte er nur, vag iym cyweizexi ge boten wurde, er war, .wie später der Staatsanwalt ni beweisen suchte., ein durchaus unglaubwürdiger Zeuge. Aua die Äuslaaen der einziaen Entlastungsreugin, der Frau Schneider, sielen 'nicht schwer in die Waagschale, denn' sie lauteten sehr unbestimmt. Die vielen Fragen, die bald von diejer. bald von jener Seite an sie gerichtet wurden, verwirrten sie so sehr, daß sie nicht im Stande war, die Zeit genau zu bestimmen, in der sie an jenem Abend den Angeklagten gesehen haben wollte. Ja, sie gab aus Drängen deS Staatsanmalts sogar zu. daß sie in der Person sich geirrt haben könne ; dannt war jur den Angeklagten auch die letzte Hoffnung geschwunden. Einiges Befremden erregte das fettfame Benehmen Burrenfelds. Er sprach hastig, war manchmal verwirrt und vermied' eS, 'den Angeklagten anzusehen, mitunter mußte er sich lange auf eine Antwort besinnen, und es gewann mehr und mehr den Anschein, als ob er nicht gegen, sondern für den Angeklagten zeugen wolle. Die Drohungen, die an jenem Abend in seinem Geschaftsr.immer ausgestoßen worden waren, mußte er allerdings zu. geben, aber er suchte sie abzuschwächen. der verletzenden Worte, mit denen er die Rachsucht Junges geschürt haben sollte, konnte er sich nicht mehr erinnern. Er se bst war mit Hugo Schausert an jenem Abend aus dem Club gegangen, er hatte ihn bis zur Ecke der Steinstraße begleitet und dort von ihm Abschied ge. nommen. r Die Aussagen Richards wurden aui den Untersuchungsacten vorgelesen, da mit war das Zeugenverhör beendet. Der Präsident machte jetzt eine kurze Paule, verbot aber den Zeugen, sich u entfernen ; es konnten möglicherweise m den PZaidouers noch Fragen aufgeworfen werden, über die der eine oder andere von ihnen Auskunft geben mußte, tvorttedung folgt.) Portugiesische Uepnblit ii$ Sicht. In Lissabon sinden fortdauernd De monstrationen zu Gunstm der Republik statt. Folgende Nachrichten liegen dar über vor: Der Uönig von Portugal setzt große Hoffnungen auf die Berufung des Gra sen Cafal Ribeiro, des portugiesischen Gesandten in .Madrid, welcher das Mi nisterium des Aeußern übernehmen soll. Man glaubt durch ihn ein Bündniß mit Spanien zu erreichen. , In Folge der Drohung, den Belagerungszustand zu verhängen, hüben die Vertreter von 21 Zeitungen des Landes beschlossen, sofort zur Revolution aufzufordern, sobald die Freiheit der Presse beschrankt werde. Im republikanischen Lager scheint man nicht zu glauben, daß Spanien der pottugiesischen Momrchie zu Hilfe komme, sondern daß umgekehrt die Ausrusllng der portugiesischen Republik das Zeichen für die Vertreibung her sparn jchen Königsfamilie gebe werde. We nigstens hat sich in diesem Sinne Ma galhäes Lima, Leiter des .Secole" in Lissabon, einer der Republikaner, geältßert, indem er einem Vertreter des .Rappel" gegenüber erklärte: . H . .Die portugiesische Republik steht auf dem Punkte, sich zu verwirklichen. Die Ausrufung der Republik in Brasilien hat uns alle aufgerüttelt.' Es sind reiche Brasilianer, welche die Kassen unserer Partei füllen. Ich versichere Sie, daß die Republik acht Tage nach ihrer Erklärung rn Lissabon dort keinen einzigen Gegner mehr haben würde. Die Geistlichkeit selbst würde mit ünS sein. Wir hätten die Republik im - Jebrnar machen können; aber wir haben es nicht gewollt "aus Furcht vor einer Dazwischenkunft Spaniens. Heute ist dieselbe nicht mehr zu besorgen, mehr, sogar: Die Republik in Portugal wird binnen Kurzem die Republik in Spanien nach sich ziehen. Wir werden alle Be ziehungen mit England, abbrechen. Uebrigens sind diese Beziehungen bereits so gut als todt,-' Viele französische Häuser haben den Handel in Portugal an sich gezogen. Dte Franzosen brau, chen darin nur sonzufahren, sie werden stets gut bei uns ausgenommen werden. Meine Ueberzeugung ist also, daß die portugiesische Republik bald da sein wird. Das ist auch die Befürchtung der Cönservaliven. Unser jetziger König wird der letzte König vvu Portugal sein." Unsere Morddahnen , Jetzt, wo der Frachtverkehr , infolge des lebhaften Geschäfts und der Bewegung der Eriile nach den Stapelplatz stärker ist, als zu irgend einer anderen Zeit des Jahres vergeht kein Tag, wo man nicht von Eisenbahn.Unsällen hört. Und dabei ist festzuhalten, 1 daß , bei der Häusigkeit von Unfällen auf , den Schienen von den kleineren gar, keine Notiz genommen wird. Die , Fahcgeschwinbigfeit der Züge mutz um diese Jahres zeit erhöht werden, um den ungeheuren Transport rechtzeitig zu bewältigen, de
Angestellten haben längere Arbeitsstun den. das ganze Rollmatenal wird in Requisition gesetzt u. s. w. Alles hastet und alles drangt, nd Entgleisungen, sowie Crllisionen sind die unausbleibli chen Folgen. Sind aber die Bahnverwaltungm des halb minder verantwortlich für Unfälle und Katastrophen? Durchaus nicht. Sie sind die großen, Transportanstalten des ' Landes ' und rhre Besitzer' häufen Millionen ' aus Millionen Sie baden
durch Gesetz, geregelte Verpflichtungen und davon steben die Rücknctten aus Sicherheit von Leben' und Eigenthum in erster Reihe.' Und der Vextehr muß so geregelt werden, baß 'Leben und Eigen thum nicht in Gefahr gebracht werdeit. Diese Verpflichtung darf nicht hinter (seschast und Gewinn zurücktreten. Das alles lst so klar, dan iede Verlebuna dieses Grundsatzes auf das Strengste geahndet werden mutz. Das t. Iti. ,lt 1 A t 1 t velieoie - joooaj 10 oiarne mt durchsckmittlichen amerikanischen Horo ners-Jury ist entweder eine Infamie oder bodenlose Dummheit. So oft ein Eisenbahn-Unfall sich ereignet, ist dies Folge irgend einer Bummelei. Ver säumniß oder Fahrlässigkeit. Ursache und Schuld lassen stch schon feststellen, wenn mau nur gewissenhaft verfährt. Uno wenn dies aeichehen. so sollten dle Schuldigen nicht mit Entlassung oder einem Werwels .davonkommen, sondern strafrechtlich verfolgt werden. Promptes Vorgehen der Behörden und Gerichte Würde zur Verminderung von Unfällen und zur Erhöhung der Verkehrssicherheit viel beitragen. Und rm schlimmsten Falle areife man m dem drastischen Mit tel, welches jener Hinterwäldler anrieth,' der m allen Fallen m der Selbsthilfe das beste Schutzmittel erblickte: Man setze aus den KuMnaer ieder Locomo tive einen Eisenbahndirector. Dann werden sich die Unfälle schon vermindern und auch die Taxen der Unfalls-versicherungs-Gcsellschaftcn werden ge ringer werden. Vermischtes. Der Herzog von Marlborough, welcher die reiche und hübsche Wittwe Hamersley heirathete, wird uns wieder einen Besuch abstatten und dann ein Buch über Amerikanische Gesell schaft" schreiben. Da der Herzog sich bei seinem früheren Besuche im allerengsten Kreise bewegt hat und für die gute, d. h. respektable amerikanische Ge sellschaft ziemlich ungenießbar ist, so wird sein Buch wahrscheinlich so einseitig ausfallen, wie sein Urtheil, es müßte denn sein, daß er sich angelegen sein läßt, Land und Leute gründlich zu studireu. Miß Jesse Reed Hinckley, die Braut des reichen Importeurs F. C. Gudebrod von New Fork, welche einer der besten Familien von Brooklyn an geho'-te, starb an demselben Abend, aus welchen ihre Hochzeit festgesetzt war, Sie, wurde in der prachtvollen AtlasRobe bestattet, welche als ihr Brautkleid dienen sollAbgeblitzt. Der neue Dorfpsarrer betritt nach beendigter Andacht das benachbarte. Wirthshaus, in dessen schattigem Garten er viele seiner Pfarrkinder bei einem Schoppen Wein versammelt sindet. Alsbald tritt ihm auch, sein Käppchen in der Hand haltend, unter vielen Verbeuglmgen der Wirth entgegen ilnd bemerkt mit schmunzelndem Lächeln: .Es .ist wirklich sehr schön, Hochwürdiger Herr, daß Sie Ihren Collegen auch 'mal besuchen!" - Pfarrer: Inwiefern sind wir beide College, mein Lieber? Wirth: Nun, ganz einfach! Hochwürden haben vorhin mit Ihrer Predigt die Seelen erquickt und ich erquicke jetzt mit meinem Wein die Leiber! Pfarrer: Jnsoforn . haben Sie ja, liebe?, Wirth, ganz recht! Aber .zwischen uns besteht noch eine weitere Uebereinstimmung: Ich taufe mit Waffer die Menschen und Sie taufen damit der Wein! - ISnfant; terrible. Onkel (zu Besuch, wird vom kleinen Neffen im ßof herumgeführt) : Ei sieh, Fritzchen, ihr habt ja auch ein paar prächtige Gänse im Stall! Fritzchen: Ja, Onkel, aber Papa hat gesagt, die werden erst geschlachtet, wenn Du wieder for bist! Im Atelier. Kunstkennen Brillantes , Schlachtenbild! Mit wel cher Natürlichkeit Sie die Schrecken des .Krieges dargestellt haben! Ich mache Ihnen mein Komplimmt. Maler: Das Bild ist auch nach der Natur ge malt ; . ich habe vor einigen Tagen des wegen die grundlichsten Specialstsdien gemacht. Kunstkenner: Vor einigen Tagen? Ich dachte, eS Ware eine Epijode aus der Schlacht bei Wörth? Da Im Vordergrund sehe ich doch so viele gefallene bayrische Soldaten! Maler : Die sind, eben nach, der Natur gemalt, da? Bild ' stellt den jüngsten- Manövermarsch deS 9. Bayrischen Regiments bei Marttbreit vor. : Nur ich tSsa g ende Me? schen sprechen viel. AnS der yernpffltz. Eine , Versammlung , von Kaufleuten und Gewerbetreibenden in , Edenkoben 'nahm Stellung gegen. die , Schließung I h ' m. . " fmt ' 1 -i der aden an , ven vonmagen. ' wxt Eheleute Ludwig Simon und Marg., geb. Würtz, in St. Jngbert, feierten die goldene Hochzeit. Die yerstorbene Frau Dekan , Ruckdeschet in Kirchheim bolanden hat der prot. Kirche 3000 M. vermacht. Gelegentlich der Feier deS Sedantages , fand in 1 Kusel die Ein weihung eines Denkmals zu Ehren der im Jahre 1870 gefallenen , bezw. verwundeten Krieger statt. Die Abhaltung eines Gottesdienstes ' . am . .Sedantage wurde in Pirmasens vom? katholischen Pfarramt , verweigert, weil , seitens der vorgesetzten Kirchenbehörde, keine Ermächtigung dazu vorliege. Der Monteur Peter Mahr, aus Kaiserslautern hat sich erhangt, , die Frau des Wirthes Klausmann in Ludwigshafen den Tod im Rheinhafen gesucht und gefunden.
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