Indiana Tribüne, Volume 14, Number 18, Indianapolis, Marion County, 6 October 1890 — Page 2
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Erscheint glii? und Sonsiags. tetöUqe.?kii2nK ma durch d ag,ku U Cintl pt Joch, tztt ontagk.,ridL,K s Woch. JBtlii mlaamm 14 entJ SS,txNttnkt P a!4 t aAAluA t f 2Sr. f0t 13000aülacSQ3 JRduAQsliS, Ind., 6. Oktober 1890. . i, i Sie Sklaverei in Teutsch'Ost Afrika. ätUt die Sklavenfrage in Teutsche Oftafrika bringt der Reichsanzeiger'' ttm 19. Sept. in seinem' nicht amt lochen Theil- abermals eine länger Notiz. Aus der Veröffentlichung gehl hervor, daß in der That im deutsch-ost afrikanischen Schutzgebiet im Gegensatz zu der Verordnung des Sultans vos Sansibar der Sklavenhandel nach wit vor gestattet ist. Verboten ist nur bei gewerbsmäßig e Sklavenhandel, bis Haussklaverei ist aber gestattet. In fcm Artikel des Reichsanzeigers" wird ausgeführt, daß die Bestimmung bei Sultans von Sansibar, wonach fernen hin jede Veräußerung eines Sklaven be! Strafe verboten fein soll, zu tief in die Lebensverhältnisse der ganzen Bevölke rung e.nschneiden würde. Da es sowohl in Sansibar wie an der Küste üblich sei, daß die auf den ländlichen Grundstücken beschäftigten Sklaven als zu denselben gehörig betrachtet und mit denselben zu sammen verkauft werden so würde daS Verbot des Sklavenverkaufs gleichbedeutend fein mit einer plötzlichen (Ant werthung des Grundbesitzes auf det Insel um etwa 50 Prozent, und die Inder, welche gegen Verpfändung -der Sklaven Vorschüsse gegeben haben, gin gen der Sicherheit für ihre Schuldsorde rangen verlustig. Dieser Theil der Auseinandersetzungen des .Reichsanzei gers- bezieht sich mehr auf den Eriatz des Sultans von Sansibar,als auf das bisherige Verhalten der deutschen Be HSrden diesem Erlaß gegenüber. Der Neichsanzeiger" führt nun wer ter aus, daß Decrete des Sultans von Sansibar für das unter deutscher Gewalt stehende Küstengebiet keine Geltung haben. Die deutsche Regierung habe jedoch erwogen, ob es angezeigt sei, auch für jenes Gebiet schon jetzt bezüglich der häuslichen Sklaverei ähnliche Bestimmungen zu treffen, wie sie das Teeret des Sultans enthält. In Uebereinstimmung mit den Vorschlägen des Generalkonsuls in Sansibar und des stellvertretenden Reichscvmmiffars fei diese Frage verneint worden. Als Grund für diese Stellungnahme gibt der Reichsanzeiger" an, daß es bedenklich erschienen sei, nachdem eben Ruhe und Ordnung wiederhergestellt sei, mit Maßregeln vorzugehen, welche in die sociaIm und wirthschaftlichen Verhältnisse der Bevölkerung tief eingreifen und da rum die Gesahr neuer Auslegung und Beunruhigung in sich bergen. Zum Schlüsse wird ausgeführt, die deutsche Regierung behalte sich vor, den Moment selbst zu wählen, der ihr für weitere Beschränkungen der herrschenden Skla verei geeignet erscheint. -Für amerikanische Leser geht aus den vorstehenden Angaben des Reichsanzeiaers noch immer nicht klar hervor, daß sich die deutsche Regierung nicht einer Abweichung von ihrer sonst so scharf betonten Anti-Sklaverei-PoNtik schuldig macht. Zur Erklärung diene, daß der Sultan von Sannbar, der nominelle Besitzer des von Deutschland bisher gepachteten Küstenstreifens, am I. August nne Verordnung erlassen hat, welche jeden Handel mit Sklaven unter Androhung schwerer Strafen ver bietet. Dieser Erlaß ist vom Sultan wlderwmlg auf das Drängm der Eng lander gegeben worden. Letztere wollen auch den Verkauf der sogenannten Haus sklavm verbieten. Die Deutschen dagegm sagen, das geht nicht, denn die ganze wirtschaftliche Ordnung in Ost-Afrika beruht aus der Sklaverei und die Europäer können nur nach und nach Einrich tungen treffen, welche das Uebel tnU behrlich machen. Jeder Zwischcnhandel mit Menfchenflrisch, die Sklavenzagden und der gewerbmaßwe Sklaven Handel werden von der deutschen Regier rung streng bestraft, die Veräußerung eines Haussilaven jedoch vorlaung ge stattet. Die Engländer wollen auch Htm verbleien, zedoch weder die ,ebt gehaltenen Sklaven freigeben, noch den Grundsatz anerkennen, dav der Sklave au?yorL. ais rgenlyum verraazrer zu werden. So z. B. soll nach der enqli Zchen Auffassung der Sklave beim Tode des Besitzers in den Besitz des Sohnes übergehen. Jedenfalls ist man nicht berechtigt anzunehmen, daß die deutsche Regie- .' rung bis Sklavern irgendwie begüilK ; stigt. li Die Fuseqvexfolgungen in LZuk laufe. Die russischen Judenverfolgungen sind nach der Jüdischen Presse weit schlim. mit, als die bisherigen Berichte vermu then ließen. Danach hat die russtsche Regierung bei den Gouverneuren der verschiedenen Provinzen wegen - der Ju- , den angefragt und von allen Selten zustimmende Antworten erhalten. Sämmtliche Gouverneure haben sich dafür erklärt) daS Gesetz, wonach den iüdiscüen Handwerkern der Aufenthalt im JnnernRußlands freigegeben wurde, aufzuheben. Dadurch würden mehr als 200,000 Familien au?, den innern Gouvernements vertrieben werden. Die Erwcrbszweige der Juden sollen fortan noch mehr eingeschränkt, der Handel mit Leöensmitteln ihnen Untersaat werden. Sämmtliche Juden, welche in den Dör fern schon vor dem Jahre 1882 anjäsllg waren und daher nicht unter die Maiaefee" fallen, sollen aus denselben verzagt.perden. Störe Anzabl betrSat nv
gesShr ö0t),otxi: Mgleich aber Zoll das Verbot, in den Dörfern zu wohnen, auch auf die in den zehn Gouvernements der polnischen Provinzen wohnenden, die sogenannten polnischen Juden", ausge dehnt werden, sodatz auch diese ihren Grundbesitz verkaufen müßten. Eine weitere Maßregel betrifft die Juden, welche sich im Innern des Reichs, in Städten wie Riga. Libml, Rvstvw, Kiew u. a. m , mit Zustimmung der Ortsbehörden ansässig gemacht haben und denen der ungehinderte Verbleib durch ein ministenelles Cirmlar von 1880 auch fernerhin gestattet worden war. Nunmehr sollen alle jene Juden. 300,000 an der Zahl, vertrieben werbtn. Aus dem Umkreise von 50 Werst an Seil Grenzen wurden in den letzten Jahren nur diejenigen, fortgejagt, welche in der Nähe der österreichischen Grenze wohnen. Nun soll diese Ztix ordnung auf alle Landesgreinen mxh gedehnt. Hundert tau sende von Fmmlim Zöllen verzagt werden.
Aue die geletzttchen Erleichterungen bezüglich der MiMärpstich wie V. die Befreiung emziger Söhne alft Er nährer ihrer Familie, sollen beim iUih fall der bestimmten Rekrutenzah! den Juden nicht zugute kommen ; vielmehr sollen sämmtliche Auskäue aus der Reihe der gesetzlich Bevorrechtigten gedeckt werden. Die Augehongen derer, die sich der Mllttärpsttcht entzogen haben, werden mit einer Geldbuße von 300 Rubel belegt, ganz gleichgiltig, ob sie hieran betheiligt waren oder nicht. Es ist sogar noch der weitere Vorschlag gemacht worden, diese Buße auf 600 Rubel zu erhöhen und der Gemeinde, welcher der Flüchtling angehört, aufzu erlegen. Die Vervilligerttng des Alumlnium. Wissen Sie. was die Verbilligerung des Aluminiums bedeutet?" fragte new lich ein Fabrikant den andern. Nach meiner Ansicht eine völlige Revolution der Künste und Gewerbe, antwortet' der Gefragte. Eine Industrie aber wird nicht da von betroffen, und das ist der Schiffs bau," warf ein Dritter ein. Da sind Sie aber sehr auf dem Holzwege, Ireund," entßegnete der Erste. Dem Schiffsbauwesen wird die neue Erfindung. mehr zu Gute kommen, als irgend einem anderen Gewerbszweige. Erstlich ist Aluminium um ein Drittel haltbarer als Stahl. Ein aus Alumi nium-Platten vou j Zoll Dicke gebautes Schiff wird gerade so stark und wider standsfähig sein, als eines mit ZzSlligen Platten. Der Hauptvorzug des Alumi nium-Schiffes liegt aber in derSchmimmkraft desselben, welche eine viel höhere Beladung zuläßt, als die des Stahl' schiffes. Auch im Geschützwesen dürfte die Verbilligerung des Aluminium eine vollständige Umwälzung hervorrufen, Soll doch das Metall, mit welchem in Woolwich experimentirt und von dessen wunderbaren . EiaenschaZten somel ge munkelt wird, nichts Anderes sein, als Alummmm." Diese Unterhaltung führten nach dem Phil. Jnquirer" kürzlich drei Groß. Industrielle der Quäkerstadt auf der dortigen Börse mit einander. Sie drehte sich um die Hirsch'sche Erfindung, welche so grones und berechtigtes Aunehen er regt und bereits einen ganz bedeutenden Preisrückgang des Aluminium zur Folge gehabt hat. Die Cowles'sche Electric Smeltmg & Alummmm Co." m Eleve land verkauft dasselbe heute für Hl das Vfund. während der Preis vor der Hirsch'schen Erfindung fast das Drei fache war. Es fragt sich jetzt nur, ob es gelingen wird, das Metall in großen Quantitä ten zu einem so billig t Preile herzu stellen, wie Hirsch verspricht. Ist dies der Fall, so müßte das allerdings in der Metall-Jndustne eine ungeahnte Revo lution zur Folge haben, denn Alumi nium hat eine viel geringere specifische r . .it Leymere ars istjen, es izt Dreimal tnazter als Kupfer, viermal leichter als Silber. Farbe und Glanz desselben stehen in der Mitte von Kupfer und Silber, dieselben verandern sich nicht an der Lust und widerstehen der Feuchtigkeit. Betreffs der Festigkeit steht es dem Zink nahe, übertrifft dieses bei kaltem Hämmern aber ganz bedeutend. Es ist vollkommen streckund dehnbar, lKgt sich bei wieder holtem schwachen Erwärmen zu dünnem Draht ausziehen und zu feinster Föne schlagen. In der That laßt, es sich durch Pressen, Walzen und Treiben in jede beliebige Form bringen, ist kaum magnetisch, ein guter Leiter für Wärme und Elektnntät und glbt denn Attschla gen einen schönen hellen Ton. Man vergegenwärtige sich nur einmal die Consequenzen, welche aus der Massenverwendung dieses, jetzt nur für Luxus-Gegenstande und wisienschaftliche Instrumente gebrauchten Metalls bet Eisenbahn-, Häuser-, Brücken, und Schiffsbauten sich ergeben müßten. . Seit dem Thomas Gilchrist'jchcn Entphosphomngsverfähren. sagt ein Fachblatt, ist auf dcnl Gebiete der tallindustriedasManneSmann'fcheRohrwaljderfahren die mächtigste Erfindung gewesen. Könnte " für das Auswalzen der Röhre statt des spröden Eisens und Stahls das leichte biegsame Aluminium zur Verwendung kommen, so würden die Erfolge wahrhaft phänomenaler Natur sein. Einstweilen gehören jedoch derartige Betrachtungen in das Gebiet der Zukunftsmusik, immerhin darf man mit Spannung den weiteren Nachrichten über das Hirsch'sche Verfahren entgegen sehen. Der Preis ist des Schweiße? der Edlen werth. Eine zeitgemäße Homtlle. Zweien der erfolgreichsten ' Jndn ftriellen des LndeS wurde kürzlich von' einem Berichterstatter die Frage vorgelegt, was die Hauptursachen des MißcrsolgS im Leben seien, erzählt das Fachblatt The Miller. Der Eine erwiderte. .Unwiffenheit und'Un-
sähi'gkeit, während der Andere erklärte: Unsere jungen Leute fangen das Leben falsch an. Sie haben kein festcsbeftimmtes Ziel. Wenn sie in einen Be. ruf eintreten, so sollten sie dabei bleiben und sich durch Fleiß und Ausdauer vor.
wärts bringen. Dann wird auch der Erfolg nicht ausbleiben. Aber ihre Gedanken find auf raschen Gelderwerb gerichtet. Sie lesen, daß Jemand in der Wall Street, im fernen Westen oder sonstwo im Handumdrehen, ein Vermö gen aemacht hat. und sofort erwacht der kleine Napoleon in ihnen, , welcher. den Marlchallsjtab im Tornister tragt. Weg geht es in die weite Welt, trotz aller Warnungen, und in neunundneunzig unter hundert Fällen 'erleidet der Wagehals Schisfbnlch. Später kann er sich nicht wirbt an eine geregelte Thätigkeit gewöhnen, und dann geht eS rasch bergab mit ihm". Der Mann hat Recht! Wenn wir . . a1'. t . ttt UN emn Acrannrenlrei e um cyau hallen, so stoßen wir auf Dutzende von MenZcheii. welche das Leben unter, den gilustigsteu Verhältnissen begönnen ha den. aber elend gescheitert sind. Sie sind ehrlich, genügsam, sähig, aber eS fehlt ihnen an Stetigkeit und Ausdauer. Besäßen sie Willenskraft ge nuq, um trotz allen Schwierigkeiten das Begonnene consequent durchzuführen, so so würden sie gerade so weit sein und weiter, als Jene, die mit weniger lauteren Mitteln, aber größerer Beharrlich kett das vorgesteckte Ziel verfolgt und auch erreicht haben." Eine andere Ursache des Mißerfolgs ist der Mangel an Selbstvertrauen. Viele Menschen scheinen kein Vertrauen zu sich' selbst zu haben, und darum mangelt es ihnen auch an Trieb, Energie und Thatkraft. Sie lehnen sich an An dere an, anstatt nch auf die eigeneKraft zu verlassen. Ein Unternehmen konnte ihnen fehlschlagen, und darum beginnen sie lieber keines. Sie wagen nicht, ihre Meinung zu sagen, da sie damit anstoßen, oder einen Fehler begehen könnten. Sie sind eben Feiglinge. Meist sind diese Mängel. Folgen einer verfehlten Erziehung. Ein Knabe, der von Natur etwas furchtsam und blöde ist, darf sich nicht vorwagen,, das wäre ja frech, fondern wird in den Hintergründ gedrangt, häufig von den eigenen Eltern,aus dem erZeit seinesLebens nicht wieder heraustritt. Seine Fehler , und Versehen werden mit einer solchen Schärfe gerügt, daß er sich gar nicht er laubt, eine eigene Meinung zu haben. Er ist das schwache Rohr," welches stetig im Winde schwankt, heute hierhin, morgen dorthin. Und ans dem schwacher Knaben wird ein schwacher Mann, Lieber einen Schlingel, als einen Duck' mäuser. Wenn sich der Most auch zanz absurd geberdet, er gibt zuletzt doch noch 'nen Wein " Bom Anlande. Von einem grünhaarien Menschenschlag erzählt das Chronicle" in Virginia City. Nevada. Jenem Blatte zufolge nehmen Haupt-, und Barthaar der in der Martin White Grube bei Virqina City beschäftigten Hüttenarbeiter von den Kupfergasen eine grüne Farbe an. Das Haar behalt seine Weichheit und' Glätte, nur die Farbe verändert sich. Für den Fremden stnd die grunhaangen Menschen nn ganz icltzamer Anblick. Niesiaes Vahnunterneh men. Die Erben des verstorbenen Geologen Cook haben die Insel Oyster Island in der New Yorker Bai, welche sie als ihr Eigenthum beanspruchen,, an die New Jersey Terminal Railroad Co." übertragen. Letztere' will auf der Insel ein riesiges Eisenbahn-Depot, sowie Docks für Oceandampfer, errichten und eine Verbindung mit den in Hub fon County mündenden Bahnen her stellen. Es ist möglich, daß die Fluß ufer-Commissäre die Insel als Eigen thum'des Staates beanspruchen John Jacob Armstrong Astor, der vierjährige Sohn von Wil liam Waldorf Astor, hat seinen Namen lm Gericht in John Jacob Astor um ändern lassen, d. h.- den Nameit ange nommen, welchen sein Onkel, Großvater und Urgroßvater trugen. Der kleine Mann ist der Haupterbe des unermeß liehen Astor'schen Familien-Vermögens. Sem Onkel, der letzte dleses.Namens und der ältere Bruder seines Vaters, starb bekanntlich ohne Nachkommenschaft, . . .L e . i L . m " . 1 " - (jj ' l.J j Mio so geyr oas vermögen aus s tcnlinie über. 1 . Ein obskurer Dragöde, James Owen O'Connor, wurde vor einigen Tagen während der Vorstellung von Hamlet" im Alhambra-Theater, zu Svracuse. N. Ä.". mit saülen Eiern und Früchten bomdardirt. Der : Skandal dauerte so tätige, bis die Direktion die Lichter ausdrehen ließ. Burgermeist und Stadlrath waren gekommen,., um den Ulk mit anzusehen, der Skandal wurde ihnen jedoch zu toll, und sie zogen . nm.1 . "i ich unter dem Geiohle ver Gauenen zurück. Das Theater war m em ventables Pandamonlum umgewandelt. Der W ri n d e r kn abe I t vina . &lnnintttt. tlie Hosier bov prator", wie die NeUame ihn getauft bat. entzuckt ledt die Hinterwäldler von Iowa und Nebraska Mit 'seinen Dispu tationen über Tenkperenz , und Ba bies. Da er ' selbst ein Baby ist, an Verstand und Begriffen, - so ist er am Ende vollia kompetent' nur sollte er sich klarer fassen und seinen Vortrag betiteln Was ein Baby über Temperenz weiß." Er würde damit der Sache und auch der Wahrheit viel näher treten. ' Vice vrä sid e n t' M o il o n S Kutsche und Pferde wurden dieser Tage in Shooleys Mountain, einem' Lustkurort in New Jeriey,' vom, Sheriff, mit t ; jwii .. : ' e cytag veicqt. er Dolewacyter, ver welchem der Vicepräfident logirt nämlich mit der Miethe rückständig, und der Besitzer , deS Hotels , hielt sich an crr r t , 't. -i'i"1. A. :'' :'. Ziuem imaoios, was er im oiei vor- , ,, :, :f , - ' 'u I, ? .. . ; ' :;!: i ' ,, -i., .,l fand. Das Eigenthum des Viceprastdenten wurde erst gegen genügende Bürgschaft frei aeaebm. ,öerr Mortov m;i
hat vor Gericht sein Ggentyumsrecht zu beweisen. Fm Alter von 107 Jahren ist in Newark, New Jersey, die Wittwe Anna Gilroy gestorben. Dieselbe wurde im Jahre 1783 in Fcrmanagh,
Irland, geboren und überlebte drei Männer und alle ihre Kinder, doch hinterläßt sie eine stattliche Zahl Enkel und Urenkel. In den letzten fünf Lebensjähren war sie vollständig hilflos und mußte in ihrem Häuschen von Stelle zu Stelle getragen und von emer Enkenn gefüttert werden, an ihrem hundertsten Geburtstage war sie aber noch recht lebendig. fc. - rrk m nie caocyen von Äeryleh em, Vennsylvanien. der wundervoll gelegenen kleinen Universitätsstadt im Lehigh-Thal, haben einen Anti-Studen-ten-Verein . gebildet . und dem flotten Brüder Studio die Fehde angesägt, weil er so viele Madchenherzen gebrochen. Drei Mädchen aus den besten Familien" haben nämlich den Sommer bei der Tante7zubringen, müssen und drei Studenten sind im neuen Semester nicht wieder erschienen, was im einem gewissen Zusammenhange stehen soll. Ob oder weder, die Studenten sind bei den Ma dels im : Ver ruf. Ein allgemeiner Boycott ist über sie verhangt worden. Nicht Pastorius und seine kleine Schaar von Rheinländern, welche 16L3 Germantown gründeten, sollen die ersten deutschen Ansiedler in den Ver. Staaten gewesen sein, sondern 63 Deutsche, welche schon neun Jahre vor her, von der Staatsregierung von SüdCarolina um Charleston herum Land kauften oder pachteten. So sagt die Deutsche Zeitung" m Charleston. welche die Namen der betr. Ansiedler aus , den Staats Archiven von SüdCarolina veröffentlicht. Der Unter schied zwischen beiden ist nur, daß die Deutschen von Germantown Geschichte gemacht haben und die von Charleston Nicht. Einiges Aufsehen erregte neulich in Richmond n Zug von 24 Jndtaner-Kindern, 13 Mädchen und 6 Knaben, welche unter Eskorte von zwei weißen Damen einherschritten. Die jungen Rothhäute sind Schüler des Normal and Agncultural Jnstttute" in Hampton, Va., und auf der Rück reise dahin begriffen, nachdem sie die Sommerferien in Connecticut und .Rhode Irland zugebracht. Die Km ver, von welchen mehrere von austallender Schönheit sind, waren europäisch gekleidet. Sie gehören venchiedenen Jndianerstämmen an, nämlich den Slour, den Oueidas, den Winnebagos. den Senecas, den Cherokesen und den Shawnees. Die auswärtigen Eisen. Zndustriellen, welche als Gäste des American Institute df Engineers" dem Convent derselben in New Jork beiwohnten, machen die Tour durch das Land in zwei verschiedenen Partien. 's jt. . tu sie geyen gemeincyasliiai nacy Pyna delphia, Johnstown, Cleveland und Chicago. Hier trennt sich, die Gesellschaft in zwei Gruppen, die eine Hälfte geyi monm nacy Birmmgyam, Ata., , - L Ptl Y , 5 , von da nordostwarts in die Eisenbezirke und sodann über Washington nach New Aork zurück. Die andere Hälfte geht nördlich nach den Erzgebieten des Lake Superior, Niagara Fälle, Buffalo, Ro ehester und New Jork. Einige Mitglieder, welche längere Zeit in den Ver. Staaten zu verweilen gedenken, fuhren . . . . W mnacy vzan Francisco, Mexico U. ). w. Die Beamten des Vereins deutscher Eisenhüttenleute", welche vollzählig her überkamen, sind folgende : C. Luea aus Oberhauseu, Präsident ; H. Braurs aus Dortmund, l. Vice Präsident; I. Schlink aus Mühlheim an der Ruhr. 2. Vice-Präsident; Ed. Elbers aus Hagen i. W., Schatzmeister, und Emil Schrodter aus Duszeldors, GeneralSekretär Deutsche Lokaluachrichten. Königreich Sachsen. In. Planen i. V. ist überraschend schnell erreicht worden, worum am 1. Mai demonstrirt wurde, ja noch mehr als das. In manchen Geschäften wird Nicht blos 8, sondern nur'noch S Stun den täglich gearbeitet. In Neuhausen ist das Ehepaar Stellmacher Louis Wagner unter dem Verdachte vergastet worden, nacheinander ihre sechs Kinder kurz nach der Geburt, durch Einflößen von Schwefelsäure um'S Leben gebracht zu haben. In der Ulrich'fchen Brauerei in Etötteritz bei Leipzig stürzte das Deckengewölbe des im Umbau begriffeneu Gähnaums ein, wobei 16 Arbeiter verschüttet wurden; 7 sind todt, 5 erllt ten schwere. 4 leichte Verlevunzen. Todt sind die Maurer : Körner uud Kittel aus Leipzig, Scitzschke aus Burgs dorf, Maurerpolier Meißner aus Stöt teritz, sowie die Cementarbeiter Ludwig und Fnednch , aus Kleinzschocher. Schwere Verletzungen trugen davon die Maurer: Freund und Plato aus Leiw zig, Kempe aus Neustadt, sowie .schiesche aus Müblberä. Die Notb C erri t ' L "iw--,'! ' V li der Weber des Eulengebirges sinbet in ver tage ver armen Handweber ln de, sächsischen Oberlauflk ein Seiienstück. Nachgeben veröffentlichten Erhebungen "0s i ti u -rrx ii It: vtw unsyuuimuiui v. JUyilCüCtk et dient eine Oberlausiher Weber-Familik jährlich bei unausgesetzt angestrengter xiiBcii uuer amiiienmilgueoer vu Ktnder schon vom sünsten Lebensiabrk an 300 bis 400 M.-.ES feierten: di: . . . - : . r.. i - : gvtoene ocyzell , oie theleute ! kanzle i rer E, Berger in Dresden, Komtoirdie. ner Aug. Brcidig in Bautzen und Flei. scher Hahncfeld in Würzen; das SOjäh. rige , Bürgerjubiläum in Bautzen d Schneider Carl Fröhlich und m Schwar zenberg der Bürgermeister a. D. Friede. , i t , , :" ! '" ia 't . jweivuucsi serner in ranrenoerg oer Kirchner, Aug. Windisch das öOjährig Berufszubiläum, m ' Hinterhermsdorj ' . II' .';r.Vi . ? , die oornge ircye das 200lähnge Be. stehen und: in Kloster Marienthal dn Waldarb: Joh. Nichterwitz aus Schleael das 50jährige Arbeitetjubiläum. In Chemnitz hat sich ein von dort gebürti. iMWnengWtmn s'iäM'i't i'!yi?i S'ii
Borna gärntsonirenden Akeiter-Regts. erschossen; der Apotheker Jentzsch in Limbach hat sich vergiftet. Ertrunken sind: in Glauchau der 11jährige Maz Thennig, in Linenau der 18jährige Arb. Schneider, in Zwickau in der Mulde, unweit der Pvlbihcr Brauerei, der Soldat Werner und lu Noitzschau die Marie verehcl. Fischer, geb. Simon, beide aus Reicheubach; in einer Sand grübe wurde der Handarb. C. Horte! aus Bösenbrunn beiOelsnitz, ,imMitzer ling'schen Steinbruch zu Posta der 29jährige Steinbr. Wilh. Gocht aus Utte. walde verschüttet und getödtet.
H e s s e n - D a r m st a d t. Ter zu Hof Leustadt wohnende Herr Georg Holtzmann trat dieser Tage in sein 100. Lebensjahr ein. Er wurde 1791 zu Petterweil im Kreise Friedberg geboren. Die Gemeinde Michelstadt begeht am kommenden Michaelstage das 400 jährige Jubiläum der Einweihung der Kirche. Wegen Ausbreitung der Diphtheritis mußten in Niederolm die Schulen geschlossen werden. Die Waldensergemeinde in Walldorf beging den 200jährigen Gedächtnißtag der EinWanderung der Väter des Dorfes, welche aus ihre Heimath Piemont ver trieben, unter der Negierung des Land grasen Ernst Ludwig hier Ausnahme fanden.-Deu Tod in dm Wellen haben gesucht und gefundene der Buchhalter Ludwig Grothe von Viebelnheim in einem Anfall von Gemuthskrankhcit die von ihm geführten Bücher waren in bester Ordnung), der Cand. theol. Scheuermann von Friedberg und der Infanterist vom 117. Regt., Georg Wohlfahrt von Semd aus Furcht vor Strafe wegen eines geringfügigen Verget)ens; die gemüthsleidende 58jährige Wittwe des Adam Weber von Gräfen Hausen hat sich erhängt. Königreich Bayern. Der am 13. Juli d. I. im Tolzer Zezirk stattgehabte Hagelschlag hat tu ntn Schaden von 270,000 M. an Häu sern, Feld fruchten und Wäldern verur sacht. Nur 6 von 680 betroffenen Grundbentzern waren gegen vagel ver sichert. Der Trainsoldat Brenn II. in Würzburg, der einen Civilisten mit dem Säbel schwer verletzt, erhielt vom Militärbezirksgericht 1 Jahr ö Monate Gefängniß. Die Lokalbahn von Zwie sei nach Grafenau wurde dem Verkehr übergeben. Es feierten: die goldene Hochzeit die Ehepaare Müller Johann Beenwlöjer und Rabbmer Elkan Selz in München, Aron Berney in Landen bach bei Karlsstadt, Gras von Rechtern Limpurg mit seiner Gemahlin Luitgarde, geb. Freiin von Erbach- Fürsten aü in Markteinersheim, sowie Medizi nalrath Dr. Mühlbauer in Rosenheim; das SOlährige.Dlenstiubilaum die Pfar rer Jacob Göbe! in Aibling und Jos. Rödle in Kloster Au bei Wasserburg, sopie die Universität s - Dienerin Wwe. Cord. Heid. in Würzburg; der Hof spängler Seb. Schreiber in München sein öOjähriges Geschäftsjubiläum, Dr. S. Landmann m Furth sem öOzahnges Doktorjubiläum. Erhängt haben sich: ehelichen Zwistes wegen, die Bauersfrau Bornschlegl von Damersdorf, aus Lie beskummer, die 17jährige Marie Kro nauer m Hemsbach und der aeistesge störie Handschuhfabrikant B. Köfer in Heidmgsseld; in Landshut hat sich der Pnvatier Schwab erschossen, m Traun stein der unheilbar kranke Zimmermann Gg. Wolfmaier und ebendort der wegen Sittllchkeüsvergehen steckbrieflich ver folgte Oberst a. D. Stark, zuletzt Com. inandeur des 9. Ins. Reg, m Wurz bürg ; in München todtete sich die Ma lerssrau Marsner durch Sturz aus dem Fenster, :n Rothenburg u. T. der Mus ketier Glas durch Sturz in einen Stein brach. Königreich Württemberg. Das Schussenthal bei Sammeltshosen, Kehlen, Reute, Gunzenhaus, Siglis Hosen bis Lochbruch ist vom Hochwasser überschwemmt irnö gleicht einem großen See. Zu Gunsten der verhagelten Ge memden des Nurtittgen'chen Pezirkek soll m Overamt crne Hauscollme ver anstaltet werden. Der Schaden beträgt rund 513.000 M. Wegen Unterschla gung wird : der Kaufmann Herin.' Zeil, von Reutllngen steckbrieflich verfolgt. In Schörzingen fand, man den Schrei ner Joseph Anton Baier erhängt. . ro ßh erzog thum B a d e n. Der Schaden, welchen das Hagelwet ttt in den Gemarkungen d;s Donau eschinger Amtsbezirks verursacht hat, wird für Hondingen auf L0,000, fü, Riebbohringen aus 109,000 und fü, Gutmadingen auf 63.000 M. geschätzt. " Seit 13 Monaten wurde dieser Tagk beim Standesamt in Herzthal der erstl Todessall angemeldet. Die Enthül lunasfeier des Gedenksteins für den an, U. August 1870 bei Kehl gefallene ? jT. ... ctrt'if- -! .. ' m f. . ! oaoiimen Ariluerie-Haupimann Pyuipzl v. Faber verlief trotz Regenwetter programmgemäß. r- Der 192 Gemeinden umfassende landwirkhschrftliche Pwli gauverb5S ,rd in Neckarbischofsheim fcbrn 20. bis 22. Sevt. ein landwirty schastliches Gaufest abhalten, mit welchem eine Viehausstelluug, sowie Ausstellung von Obst, Tabok,, Zöpfen, i , . ,r r . js.... tli-liti' . 4.. lanowmyzcuasiucuen miatyti . iv w bunden ist. 55m Tbale von Urach fand man den ledigen Paul Müllinger von dort mit durchschnittenem Halse vor.' In Pforzheim fand die feierliche Enthüllung eines DenkmalsZ für Kaiser Wilhelm I. statt. Landtagsabgeordneter Wlttum hielt die Weihrede. Die ?vl Kirchengemeinde in Wehr beging unter großer Betheiligung .die : Feier der " . t 5? : c - Grunlteiniegung iyrer neuen lre. Pzarrer Menton yim oie ciyreoe. l "" -, ,, - ' (ßiti :.i Blumensprach e. O, sagt eine Dame zu einem jungen Herrn, .ich ' '" m w i - !l Clf Jk mwmm f 3 mm mocyke unvevingi einen anlabn aben!" .Wie schade-, er widert die,', ich bin leider keiner!", .Ach. das macht nichts , enlgezner ra,c? die Dame .ich habe ja mehrere Töchi ter ! ? - , ' ; - .-; ll'i tri'-i 'tS"Vi '' "l! 'lr,--'v-hi-,1'" tt'l" i "I- - :l- ' ' '! 'it !'" 11 !' ' " 1 23crf) unaae kell e bleibt. hat entweder nie oder schön zu viel ge. !!s5WWkM,ö J :sK;,Jiit?'i ,: il jifef jJ,iii:S!l;K"-3r 2.m-. m m. m
Volitlscde Mukündignngen. 'JCom rJCaß,gr.irt itt demokraNscher KandUat für da Amt des Eonntv Auditor. Die Wahl findet am 4. November 189 statt. Stimmt für ' xi. o. sTixncs, für Sonnth.Clerk. Wahl am Dienstag, 4. November. Stimmt für C3hn.fi cm Ti Feibleman,
republikonischkr Kandidat lür das Amt deS Crimwal-Richters von Marion Convty Kdjnr A.. Browii, ffit Cirkntt.Riebte Wahl am 4. Ro. dember lLso. ' Republikanische Kandidat für Kommigar des 5. Disttikl : 1Tr&lGT'lcc Osterrneyer, I Für Repräsentant don Marion Connlh : J. Xaclc. Wahl am Dienstag, 4. November 1890. Für Repräsentant don Marion Co. HL. B , Howland, Victor M Bockun, i demokratischer Candidat für da Amt des sqaKmeistet. Fär Gchajmeister do Mario County, John T. Jolrnson, Wahl, Dienstag, 4. November 1890. fmmmmKZrtm läsiss' fävorite. KBVJ li ÜT OT OB3)ER. 1 e ycu deas e to z. rok .s st aewln rnachlne, oskoreupe at r l;t-e sor trrnn ana prices. li ou cannot lind out egeiit, wrlte dlr-3ct to meregt adtlrcHstoyoubeiow na tafed. ter mma mm wmm chicaoo - Zi ITilOH SQUAkE,Nx- WUML 1LL an fisiTA n A TEX. I ST IQU1 Vywiwg urKAWCtCCftJCJfl Vfiintst fftt 3nktanaplUt kl Ofltt OK OcWdfitt Ctt fit Die kürzifte und direkteste Route Qst, West, Nord, Süd. "VtR?,.I, Zuege mit den feinsten Parlor, Lehvftähle. und Speisewagen, mit Dampf geheizt uud mit Slek irizität beleuchtet Die schönsten Sifenbahu. zöge in der Welt. Die. dorzugliche 7eschassenhiit der Geleise und der Maschinene gestatt die größt' Schnelligkeit bn größter Sicherheit. Die einzige Linie, Kelche ihre Passagiere nach dem Grand Centra! Depot in New Vor! bringt und ihueu dadurch zwei Stunden Zeit spart. Die Einfahrt in Chicago ermögl'cht einen UebnbUck über den Michigan Lveuue Bouledard und die schönsten Straßen der Stadt. Die Zöge laufen in den Central Bahnhos don Eine tun ati, die Unum Depot don Cleveland, Bnkfalo und Ulb anh, ferner St Lonl, Peoria. Die Office in Indianapolis befindet sich in: No. I Oft Washington Straße, No. 133 Süd Illinois Straße, und dem Union Bahnhof, wo Ticket ach allen Theilen ter Der. Staate, Canada nub Mexiko zu den niedrigsten Raten an bekommen sind, und alle gewünschte Auskunft ertheilt wird. Vsoar G. Murray, VerkehrSdlrektor. D. B, Martin, GkN. Paff. AgkNt. K. M VronsON, Hilf Gen. Pass. Agent, - Indkanapoli. Ind. Sie nroge Pan Handle Rom VLiKSQS, Ot- XiOnls aad ITlätotottirc "Bolisi XltrtalTLTa9 Olnolnxicttl Ä OU Xtonlo Solin m hu zchnsus, muc aftt Tch 03 DöDi Uotb nnb Oüb. üttSgtitiCstttf Dieny ! yrempte Jttbwdung Yu2z Cstf zknschrn ellm größnea Städte. Htofcorg, r HaxTlsbiirg, Baltimore T76shlngton, PhiladelpMa, New : York, Colnmbui, CincinxL&tV . Indi&n&polii, St. liOulg, CUczo and Iiouiaville, 9M UmttW Ut üoii UM wmm Mim csltif C5a trrtit Kta ttirtZ, (O auHta BrftfltsKttttt n(4i Bflcktst mJlM, CStl KX5t Ui 08Otttitj C?It.Oiyan.ael,3ktaaoaf,3 3 wntincfiio, Ottt'I H tnajtr, YMLLZ, 3l8.niUit CmU GtU UüailnD. ,. . H ad .mmU . IHM, Bitt.. V Carl pfoopooro , Otmtl4'r ! . ! ICTä "X Oüö nicDsncOt & ia S. d Uttde etjdjtiscci ;: CSc i bs Settfrifta toS aa t&&rrf , n tx5 Cntasf cUa C2Cn, ff"!f. f4.W. ' Wm.f fmmmit fitllil;Äii fiV' tSi1-; )!!'' !!ii!-,,,:i,3!,'ii ili fäK
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