Indiana Tribüne, Volume 14, Number 18, Indianapolis, Marion County, 6 October 1890 — Page 1

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Amerikanisch, Jreibtit. Leavenvorth, Kan.. 6. Oktober. DaS Gisuch CufiSS um einen Einhaltbesehl gegen den Pollzdchts MtGahly um diesen zu verdindern. deS Kläger Hau zu veeraztln, wurde vom Geeichte zmückgemZesen. McGahly hatte einen richterlichkn Befehl, Bestd vom dause zu eegreisen. vknn erfinde, dab Lqior ln demselben vtkkauft werde. Dieser Befehl ermächtigte ihn. im Falle von Wid,r stand, selbst die StaatZmiliz zu Hilfe zu rufen. Streik zu Ende. Binghamton. N.J., 6. Oktober. Der lange und bittere Kampf der Ei gar renmacher ist zu Ende. Bei einer Airsamnlung heute Abend wurde drschlossen, den Streikaufzugeben. Der lange Kampf wirkte nach beiden Seiten hin schädlich Zwei Fabrikanten wurden bankerott und bei den Arbeitern trat grobr Nothstand ein. Amerikanisch. Newark. N. I. S.Okt. Johann Most war für heute Abend al Redner in einer Versammlung angekündigt, bei der meist russisch und deutsch sprechende Polen anwesend waren. Al Most an. fangen wollte, erschien die Polizei führte ihn zur Halle hinau und gebot ihm. unter Androhung de? Verhaftung, die Stadt zu vttlosstn. Vor Thorschluß. N i v Y o r k, 4 Okt. Kauffahrtei Dampfer aller Nationen eilen um die Wette, ihre kostbaren Ladungen noch schleunigst vor dem Inkrafttreten de Befürchteten Hochzoll'Tarif im hiesigen Hafen und im Zsllhause aufzustapeln. Denn da bereit am 6 Oktober, d. h. so fort nach Ablauf de 5 . eine Sonn? tag, da Gesed vttlt. am Sonntag selbst aber daSZollamt natürlich geschlos srn bleibt, so ist thatsächlich heute der letzte Tag für die niedrigen Zolllähe. Heute langte der Ozeandampfer Wer kendam au Rotterdam an. welcher ebenso viel Tabak au Sumatra bringt, wieder kurz vorher eingetkogeneDam pfer.Spaarndam von derselben Linie. Die mit einer ebenso kostbaren Fracht - die beiden vorgenannten Schiffe führen Tabak im Werthe von je $1500.000 beladene .Zaandam ist am 17. Septem der von Rotterdam abgesegelt, ist aber' noch nicht in Sicht. Trifft sie nicht mehr rechtzeitig ein. so bedeutet da ejnen ent gangenen Gewinn von vielen tausend Dollar für die Rheder. In der Rotunda de Zollamtes herfbie eine gewaltige Aufregung und ein en! seblicheS Gedränge. Zolleinnehmer Er. hardt hielt e dehald für geboten, da Zollamt bis nach 3 Uhr dem sonst übli chen offiziellen Schluß offen zu halten. Die Clerk in den verschiedenen Abthel' langen waren mit GtschästSaufträgen überhäuft. Seit langen Jahren war im Zollamt kein solcher Andrang gewesen. wie heute. E ging so stürmisch her. wie an der Börse am Tage einer großen finanziellen Krifi. UnauSgtskdt erschienen Deputationen von Zollmaklern und Importeuren. welch Herrn Erhardt mit Bitten bestürm ten. die Geschästöstunden bis um Mitter. nacht zu verlängern. . DerZolleinneh mer sandte schlitßllch. da er die Verant wortung persönlich nicht übernehmen wollte, eine tilegrophische Anfrage nach Wasvlngton an Schatzsekretär Window um Verhalunglmaßregkln. . ' Die Importeure erwarteten jeden Augenblick da Eintreffen neuer Schifftla düngen. Endlich traf die Antwort au Washington ein, welche kurz lautete, daß der Zollkollektor nach bestem Ermeffen handeln möge. Darauf berief Erhardt seine sieben Gehilfen zu einer Berathung, deren Resultat der Beschluß war. da Zollamt b! um 12 Uhr Nackt cgen zu halten. Ein laute Hurrahtufen der Importeure war die Antwort, al der Beschluß bekannt gemacht wurde. Der Dampfer .Regnal .City os Chicago-, .Vandam und .City of Cö; lumbiM ledterer 'mit ! n 1 1 ß c o 6 1 n 3:a baksladung au Havana, werden noch heute erwartet. V -New York, S. Okt. ES wird au zuverlässiger Quelle mitgetheilt, daß der Uka de Präsidenten Wedd von der New Yo,k Central detktffend die Au schließung oller KnlghtS of Labor von den Werkstätten. Höfen und Zügen der ge dachten Bahn keineswegs durch lhn veran laßt worden ist. Vielmehr haben ihn die andern Arbeiterorganisationen dazu ge drängt. ' : NsmentlichAHDAD

glitder der (Ärthur'lchen) Brüderschast

der Lokomotivführer fortwährend sich be klagt, daß sie von den Knight unauSge setzt belästigt und beschimpft würden, und schließlich durch Delegaten der Versal tung kategorisch erklärt, wenn sie dieselben nicht hinauswürfe, daß sie .dann sammt lich ausscheiden würden. So entschloß sich Webd zu dem Ersteren. t 0c üabtl Die sozialdem okratische Partei. Berlin. 6. Okt. Seit dem Albauf de SozialistengeseKi fängt die Lffent. liche Meinung sich wieder mit besonderem Jntertge mit der Frage zu beschästigen an. wie eigentlich der Kaiser Wilhelm sich zu der sozialen Frage stellt. Die KM nische Zeitung" wiederholt ihre bereit früher gesprochen Ansicht, daß nämlich der Kaiser und alle seine Minister, mit einziger Ausnahme de Exkanzler BlSmarck eine Verlängerung de AuS nahmegefttzeS gewünscht hatten, und be reit gewesen wäken. ei dauernd:, dem Etrafcodex einzuverleibende Geseh will kommen zu heißen, etwa in der von den Natlonalllberalen vorgeschlagenen Form, d. h. unter Weglaffung der den Behörden zustehenden AuSweisungSbefugnib. Bis marck fedoch habe widersprochen, und die Folge sei du Auflösung deS Reichstages gewesen. Der Kaiser selbst, so behauptet die .Kölnisches hätte, niemals freiwillig auf da Sozialiftengefed Verzicht gethan Diele Aueinandersebung ist in der Hauptsache richtig, ausgenommen jedoch die Behauptung, daß der Kanzler sich jeder Abänderung des Gesetzes für den Fall der Beibehaltung desselben vidersetzt hade. , Viele Versammlungen der Sozialisten zur Feier des Ablaufs de ZwangSge sedeS werden auS allen Theilen deS Rel cheS berichtet. Selbstverständlich war der Grundton ein freudiger, aber kein auSgeloffener, und e ging ausnahmslos ruhig her. Hier war eine der größten Versammlungen die auf der Bockbraue rei. . Die anwesenden Gäste schienen der Mehrzahl nach der intelligenten Arbeiter klaffe anzugehören. Alle hatten ih'e Frauen und Kinder mitgebracht. Die Leute waren sauber gekleidet und sahen gut genährt au. Jeder trug irgend ein rothe Abzeichen zur Schau. Da war Alles, w2 anden SozlaliSmu erinnerte ; sonst hltte man die Versammlung für eine gewöhnliche Wahlversammlung von rbekterverelnen halten können. Nach einer Ansprache Bebel hielten mehrere Frauen Reden. Ein Flugblatt, betitelt : .Lebewohl an da Sozkalistengesed" land reißenden Absatz. BebelS ZakunsSpläne wurden von ihm ln einem Interview recht ausführlich dar gelegt. Wegen seiner Festigkeit und sei ne Ernste hat man ihn häufig mit dem irischen Home Ruler John Dillon Ktf glichen. Er erklärte, daß seine Partei nicht ab. solut verneinend den Abhiifevorschlägen der Regierung gegenüberstehe. Wo im mer die Bistimmungen der Gesetze sich für die Arbeiter al wohlthätig erwiesen. würden die Sozlalisten sie unterstützen. Betreff de ArbeiterverstcherunggesetzeS erklärte er, daß , er deffen Jnkeafttreten keineSweg hinausgeschoben sehen möchte, wenn da Gesetz auch keineswegs frei von Fehlern sei. Denn für die kleinen Arbkitzeber seien die geforderten Beiträge zur Versicherung unerschwinglich väh rend die Arbeiter selbst keine besonder erheblichen Vortheile für sich hoffen könnten. Man glaubt kaum, daß de Kaiser Plan, Arbeltercomitt zum Zwecke der Unterhandlung mit den Arbeitgebern zu bilden, besonderes Glück haben wird. Unter der Herrschast der deutschen Ge setze könnten solche Comite niemals den Erfolg habe, wie die englischen Trade UnionS. . . ES ist bemerkenSwerth. daß bei den Berliner Wahlen für den beöorstehenden Sozlalistenkongreß in Halle sämmtliche erwählten Delegaten der,, gemäßigten Fraktion jener Partei angehören. In Erfurt ist ' eine große Restauration für 120,000 Mark bereits von den Soziali sten angekauft, und' eine zwtite große Vereinshalle daselbst wird gleichfalls von ihnen erworben werden. , ,7 Das vom .Volksblatt" veröffentlichte Parteiprogramm ist genau dasselbe, vel che in 1875 zu Gotha von den Führern M Partei . ausgearbeitet wurde, jedoch damal unter dem Drucke des Soziali? ftengesetz-S nicht veröffentlicht werden durf!:.:;,&iV shl. daß die Aufhebung de Gefttze nur ein Eiperiment ist, und sie wird sich deshalb wohl in Acht nehmen, auch den geringsten V oroand , für die Erneuerung desselben der Regierung in die Hände zu gbnHMKMLWWWKWN Abg. Liebknecht wird morgen vor einer großen Versammlung der Bergleute zu Bochum in Westphalen sprechen und da mit die sozialistische Wahlkampagne im

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' ' Allerlei. ... Die revolutionäre Partei im Santo n Tesst ist bei der Abstimmung über die Revision der Verfassung erfolgreich ge. Wesen. 11,928 Stimmen wurden fü, 11.831 gegen Revision abgegeben. . , Die spanische Regierung beabsichtigt der amerikanischen Regierung Oegensei tigkeitSvorschläge betreffs der Einfuhr zölle zu machen. ' ( . In Havti droht wieder der AuSbruch einer Revolution. AuS Odessa find mehrere jüdische wohlhabende Kaufleute ausgewiesen worve. Tausende von Perlmutterardeitern in Wien find unbeschäftigt und kampiren im Freien. In Folge deS reuen amerikanischen Tarifs sind alle Arbeiten einge stellt worden. DaS Befinden deS König von hol land verschlechtert sich wieder. AlS Kaiser Joseph und Kaiser Wll. Helm Mürztsteg vetließen, scheuten die Pferde und rissen aus. Die Kutsche ging in Trümmer, die beiden'' Kaiser blieben unverletzt. I' T ; Jif75r:QttQe. mmmmmi,i'-'n2 rjmit Angekommen in : - New York: .Etruria' und .City of Chicago- von Liverpool. .La Cham pagne von Havre. ' Scilly-Inseln: I Sicht. RKZ. tia von New Jork nach Hamburg. Kinsale: I Sicht .Umbria' von New York nach Liverpool. Haqre: .La Bourgogne von New York. , Lizard pzsffrt: .Moravia von New Jork nach Hamburg. QueenStovn: .British Peinceß von Philadelphia nach Liverpool. OSiffA.Qgeutur. Alle Damvfer.Linitn sowie alle euro päischen Eisenbahnen haben ihre hiesige Haupt Agentur in Alex. Mtzaer' runoetgentgum Agentur. Weazsel Bank und Vollmacht?. Bureau.. Etablirt 1863. . iefiQC o. 00 New eIttvtt,l Zu dem Geburtstage des Herrn Julius Bottler hatte sich gestern Abend eine große Anzahl Gäste eingefunden und während Frau Bottler' kn liebenswürdiger Weise für die Lösung der Magensrage sorgte, li,ß Herr Bottler e sich angelegen sein, daß seine Freunde keinen Durst litten Bei Musik und komischen Vortragen ver brachte man einige sehr vergnügte Stun den.. ... Frau Wilhelaina DtSpa ist ihrer kürz, lich verstorbenen Tochter Aura im Tode gefolgt und ist gestern Nachmittag beer digt worden. Im Haufe des Herrn Joseph Eckert fand gestern eine Doppelfei t statt. ES wurde die hölzerne Hochzeit de Herrn Eckert und Frau und der Geburtstag der Frau Eckert gefeiert. Dkutsch.prot. cJalseuvereia. Gestern war regelvatzige Geschäfts. Versammlung. DaS Komite für daS Waifenfest berichtete einen Ueberschuß von $60107. Der Frauen.Verein meldete einen Ueberfchuß von $511 93. L ; : DaS Komite, welche die in dem Iah reSbericht ? de Präsidenten unterbreiteten Vorschläge erwägen sollte, überwies die Empfehlung zur Errichtung von feparaten Krankenzimmern an den Vermal. tungSrath und die Empfehlung zur Nn stellung eine Mannes der die Aulnab megesuche von Halbwaisen untersuchen soll, wurde vorläufig lugen gelassen. KomiteS wurden ernannt, das Auf nahmegesuch de 10 Jahre alten Söbn chen der Wittwe Tillie Douval und das der Wittwe Mary E. Stark zur Au? ahme von zwei Kindern zu prüfen. Die Aufaahmegefuche vo Laurel Jicku und LuluIGrim wurden HgwielmWWW

errniauO. LeiHW-WeaAeo. 0ffie: As. vkd velavare Straße. ULe. IkO, 12,, 1,4, ttö, 128 Oft yearl?r. TekdU,. 0?e,raCd Asche. Robert Sauter, dessen Kinder vor zwei Jahren in der Anstalt Aufnahme fänden, hatte von Münde au geschrieben, daß er wieder geheirathet habe und jetzt im Stande sei. seine Kinder wieder zu neh. men. Einem Komite überwiesen. Die Herren Henry Röpke und Will. Meyer wurden al Mitglieder aufgenom men und Andere wurden al Mitglieder vorgeschlagen. Der Vorsteber der Anstalt meldete, daß sich zur Zeit 35 Knaben und 24 Mädchen in derselben befinden und daß nur et Krankheitsfall zu berichten sei. Zugleich theilte er mit, daß beim Waisen liste -eiirShavl und ein Regenshirm im Waisenhaüse liege geblieben seien. , an ii oi t otaoit t Su verlor Gericht. . Zimmer No. 1. LouiS F. Burtin ge. gen Jame Madison u. A. ; Niederge. schlagen. Circuit Court. Josie Funkhäuser gegen Sarah Gum bioöky ; Klage wegen Verleumdung. Klägerin erhielt $100 Schadenersatz, und die Verklagte gerieth darüber ganz au denHäuchen. Die Verklagte hat einen Putzmacher laden, und hatte die Klägerin, welche bei ihr angestellt war. beschuldigt, Hüte für ihre Bekannte mit ihrem, der Klägerin. Material verziert zu haben. Jacob Krober gegen Jeremlah Calll? han. Besitzrechteklagk. In Verband lung. George Meyer gegen Albert Schiffling. Zwei Klagen. Zurückgezogen. Die Musiker.Union hat gestern von den Hauptquartier de Natlonalver bände Nachricht erhalten, daß sie in den Verband aufgenommen wird,. und daß der Charter in einigen Tagen hier eintreffen wird. E wurde beschlossen, daß von nun an auch die Dirigenten Mitglleder der Union werden könne. Telephon 1022. .Salem Aleikum. Eine 67 Jahre alte Frau Martha Jane, welche in West Indianapolis wohnt, fuhr gestern Abend per Straßen bahn : nach Jrvington. Dort angekom men. wurde sie von rohen Burschen, welche zur Straßenbahn eilten, über den Haufen gerannt und niedergetreten und sie erlitt dabei schlimme Verletzungen. - Da Urtheil der Hausfrauen geht einstimmig , dahin, daß H. Schmedel'ö vürste die besten sind. 423 Viraina Ave. Sarah Bernhardt ist be kanntlich ' eine . große , Sterbevirtuofin. Sie hat sich als Feodora erwürgen, als Jvanne d'Arc verbrennen als Lena vn giften lassen, ist als ToSca in hen Ab gründ gestürzt und als Kameliendame an ' der Schwindsucht geftorbm. Die Kleoparra, . die sie demnächst spielen wird, bereichert ihr Programm nm nne neue Nummer, den Tod durch Schlaugenbiß. ' Es ist daher selbstverständlich, daß sie dieser Todesart die eifrigsten Studien widmet. Sie gebraucht natürlich wirkliche Schlangen. Mit großer Freude hat sie nun -fahren, daß im Walde von Fontainebleau eine ungefährliche Schlaugenart vorkommt, welche der Giftnatter außerordentlich ähnlich sieht, Sarah Bernhardt hat Leute angestellt, welche den Wald nach solchen Schlangen durch forschen, damit der Vorrath nicht aus gehen kannß ;sö K lange die Kleopatra an der Porte SairMartin gespielt

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