Indiana Tribüne, Volume 14, Number 17, Indianapolis, Marion County, 5 October 1890 — Page 5
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WSWcn unö $9UJUtt OhneUe berttetbunZ kamt behaustet erden, daß es wohl in den gzn zen Vereinigtcn Staaten !,MMWM keine deut zr- Jh- : i - ' K!r,.r ,: . Sf' -'V Vi- MBM sche FamMe Tl f TXI,- .2. i-3:i:i giebt, die nicht U tf,r.'$sij s- - rs.k '' t m-r SSjcgm i Tr. August 5kön!M amburger Brustthee bekannt ist. Die Wirkungen diese berühmten Thees bei allen Erkältungen, Husten. Asthma, etc., selbst Zn den reralttsten FäLcn, sindunüdertreffttch und sollte in den Wintermonaten in keiner Familie dieses rsirttiche aumiitel fehlen. Ein Versuch wi:d jeden von dessen Wirksamkeit berzeugen. IUr la Orkgiaäl"PZ?kte. PriiZ 25 Sentk. In lleApthkkei haben. THE CHARLES A. VOGELER CO., !. ck. Dr. August KönZz'S .5' ??'v?F',,''V,. ist ein ganz orjIzlleI HellmUtel gegen Qkschmükk, Echntktunden, Brand und Brühuntzen. Frostbeulen, Hühner äugen, etc. 25 ClS.das Packet. In allen A?otheken zuhäbe. ?5eUKl5 K.V0Ek.E c0..snlmor,.ua. 7 Schwache Manner, I m st & m I Kt u If j f5 tt fr f f SfrHtl f X ä v v jr mrm wm w v f , i(v 2i'1e itUtft z erlangt ttüafien, festen lcht inTt4!imw. t ..utitnAfvtUBh" ntfrn. Tl I'-'V- ' V "O " ' ,-WT--r l . M r: 1.1 ,11 1 I a Iran vielen xranienanajiajsrii rtkauxtiic. wajiia nntifliltf 3T!t sfe flnftrffnfc A1in !Hlvrsahren, odurch Tausende innerhalb Ur. ,chZett vhe Lemlistörnnz von veschlechtß krankhelte und den slge Jugend oaft&a&tg wtednh?,kfl,llt würd. HU kKkbskifeick l ktlZl. 1k,ksFrt ' Bvr "IP'V. . I W . , M, W. j . M. . -f mm- p W H dti uch etf.fgfit na fraae Qgcf$i4 dn nr. tv.ir.r 7.iLMia iw k9 awtmm hm wk rG yrooi futnt n pix,ssru," West 11. etr Loch . L. I. ii. Il AST mn Mi SW öeL? i, Ks.lDs?6V I Eine vorzügliche G legenheit zur Neiersshr KwUche Deutscklaud oud Ame nka bletet du bevShtte uns beliebte VaUimore wie de 'M'nvpntke5,pn lnH l vivumiu)iu Die rubn-.!ichS detannt,, ene und erprobten PoSdampser eiescr Ltaik sahn regelmsKrz vs?enlu:y zwUVe 3aWmottt und Bremen direkt, nutz ebme Passagiere zn sehr öiMgen Preist. Gute Verpssegunzl GrößtmSgUidöe SiSnbeit! Do'metsDer beg'eit n li Eiawan derer auf der Reise vas dem Wefie. Vii Ende 1SSS vurdeu mit Ll?hd.DaMpfrn I.88S.SH3 Passagiere Sohurnaoher Co Ttteral-Ageuten, No.b Süd Say Str., Valtimore, Md., oder bereu Vettr?t? im Zulande. Alex. MKger und Gebr. Frenzel Jadianapoll. hü im h 7 GhinefisQe Lrauter - Medizin Company z , Dltst Compagnie btttchntt nicht für Consultatis oder Rath. Eine kostenfreie Untersuchung wird fiid für Jeden .rspeitöliS zeige. Sollte Jhr-Fall tn solcher sein, daß die von dlestr Compagnie tdellte KkSuteekue wirksam lft. so wer den die zuvnläisigen anvesenden Aerzte dazu rathen. Viele trkrsürdige Kuren lind, durch den sortgesttztea Gebrauch un. jerer Mittel bewirkt vordtn. und Fälle, welche als Sronisch und unheilbar von leitendi.1 Aerzten bezeichnet worden, sind icht nur gemildert, sondern vielfach gänzlich kurkrt worden. GUBT' Wik - .Chinese Herb Oemedy Company 25 West Wsshmaton Straße. JQdlavapoUs, IRd. CnfltatZs frei ! Spreche Et bor; f ,?' yersok. dk, weit r es 'rat o bis : weh tt & ersähe i fchretde . Di' vitt'l kZnea mit S ch'rbe't nach alle Th'iZe beb Land' g'sch ckt tlni'$4-ü$' SA'echSvndes Z 9 d 12 Uhr 93m., 1 bi S Aoch.,7 bis 9 Uhr bd ; 0ontaz S MAAßMx VotKDiH K UhrZachrWM
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HluSlich über den Ocea befördert, gewii ein 4Ui Z.ngniß fär die BeliebteU dieser Lmie. l:J Weiter uikunst eh,tt:
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Unschuldig vernrthettt.
' F'Z. SeidenZaelchickte de8 Kaufmanns 7" r ::fT" c" Guttav Lebram. welcher m Berlm nach , . . . J ' 4. t.ii.. emzahrrgem Kampfe vor der dortrgen ,Etrkkamm seine Ehre wd eine Km. hei. wieder erhielt, bildet eieu lehrrnjca L ' . r ji. i iviuii vutHl Vkitivui wui7t '"T Gcjchick über Jedermann hcreinbricheir ImZ wenn er das Opser lügenhafter Kinder wird imd den Aussage dieser Kinder vor Gericht zu Unrecht voller Glauben l-eiqemessen wird. Herr Le. bram hatte bis zum Juni vorigen Iah res ein gut gehendes Manufacturwaa-ren-und Lemengeschäft, er ist ein 43 Jahre alter unbelcholtener Famluew . . i , c l t . " . j: ftier: der uck und die Seiniaen ebrlick ernährte. " Im Juni vorigen Jahres, als Herr L. auer über den Damm der Bellealliancestraße ging, um in seinen Laden zu treten, wurde er von einem Schutzmann angehalten welcher ihm die entsetzliche Mittheilung machte, daß er von drei zwolfsährigen Schulmadchen unsittlicher Attentate beschuldigt werde. Herr Lebram hielt die Sache anfänglrch für lacherlich, sollte sich aber sehr bald überzeugen, daß dieselbe grausam ernst war. . . iVI .( r muroe zur Pouzn georaqr uno oa die Mädchen ihre Beschuldigungen auf recht hielten, so wurde er in Haft genommen, nach etwa 14 Tagen aber , 'i - tfV.- A.S I . V gegen leuung einer xamwnwDn daraus entlassen. Er protesttrte aufs lebhafteste gegen den furchtbaren Vernacht es hals rhm aber mchts; es wurde lhm der Proceß gemacht Die Ottern ver um tacac yuuzn iwiuuy wahrgenommen, daß mit denselben irgend etwas vorgehe und schließlich von denselben herausbekommen, daß sie wie derholt mit einem Manne, der ihnen kleine Geldgeschenke gemacht habe, auf die Flure verschiedener Häuser gegangen und dort unsittlich berührt worden seien. Sie hatten auch eine Personalbeschrei bung des Attentäters gegeben, welche in Einzelheiten auf den Angeklagten nicht einmal genau paßte. Und nun kam eine sehr bedenkliche Sache: Als f'j Ofiii-i ...je! -. vie sragnlyen iiieniaie zunuzi oyne ; Kenntniß der Person erörtert wurden. hatte man die drei Mädchen dringend aufgefordert, auf den Attentäter zu vigiliren und ihnen sogar ein kleines Geldgeschenk von 1 bis M.. für den Fall in Aussicht gestellt, daß sie denjelden ermittelten. Das Opfer der Er Mittelung" durch die Schulmadchen is. nun Herr Lebram geworden. Die 1. Strafkammer des Landgerichts hat in ihrer Sitzung vom 23. Oktobe: v. I. den durch die drei zwölfjähriaen Mädchen Beschuldigten zu einem Jahre Gefängniß verurtheilt. Der Gerichtshof hat dabei die kleinen Abweichungen der ' Personalbeschreibung der Mädchen für 1 r,if ..v v:, n .1.1 . 1 tr. I unwesentlich und die Letzteren selbst für glaubwürdig gehalten, da, wie es in dem Urtheil heißt, keine Thatsache hat bekundet werden können, nach welcher die Kinder etwa als lügenhaft oder auch nur mit Wahrheit leichtfettig umgehend zu erachten wären. Herr Lebram war also verurtheilt und begann nun unter kräftiger Unterstützung desRechtsanwalts Munckel einen geradezu ver zweifelten Kampf zur Anmülirung dieses Urtheils, welches ihn moralisch, physisch und sinanciell mit einem Schlage ruinirte. Die Revision beim Reichsgericht hatte- keinen Erfolg, wurde vielmehr als unbegründet zurückgewiesen, und nun betrieb Rechtsanwalt Munckel die Wiederaufnahme des Verfahrens. Er berief sich auf eine ganze Anzahl von Zeugen, welche den drei Mädchen das schlechteste moralisch, Zeugniß ausstellten und dieselben fiu durch und durch lügenhast erklärten. Der Rektor der 131. Gemeindeschule hatte die drei Mädchen wiederholt wie folgt charakterlsixt? Wenn alle! drei .Mädchen zn mir kamen, so würde ich die Thue zum Nevenzlmmex weit auf" machen, um nicht mit ihnen allein sein zu müssen, denn ich müßte befürchten, daß die Mädchen von mir sagen würden, was sie von L. gesagt habend Eine Zeugin war Ohrenzeugsy davon gewesen, daß das eine der Mädchen ihrer Mutter gestand, Hxrr L. sei gar nicht der Attentater gewesen, sie habe dies auch von Anfang an gesagt, habe sich aber von den beiden anderen Madchen breit schlagen lassen, bei der von diesen aufgestellten Behauptung mit zu verharren. Dazu wurde auch noch die Liaheliegeüde Frage aufgeworfen, welche Glagbürdigkeit wohl so verdorbene MädchLu beanspruchen können, die zugegebenermaßen sich wiederholt von einem und demselben Manne zu solchen Schlechtigkeiten hatten gebrauchen lassen: , Trotzdem wurde' das Gesuch um Wiederaufnahme des Verfahrens von derselben ersten Straskammer als unzulassig wrwprsen, ,da die neuerdings vsrgebrachietz Behauptungen nut ,auf außerhalb der V.erhanMn liegenden Umständen beruhen und jba jn der Hauptverhandlung gewonneue? Ueber-, zeugung des Gerichtshofes Hegeuüöex nicht m'2;Gewlcht fallm tfiwV . v Herr Lebram war der Verzwslun nahe, denn nun erhielt er V't Aufforderung zum Strafantritt, welcher nur hinausgeschoben würden ' nachdem seine Frau kurz entschlossen zum Justizminister geeilt war. Rechtsanwalt Munckel legte gegen den' Beschluß der Ersten Strafkammer sofort Beschwerde ein, in x Beschwerde-Jnstanz sand'emgehende, M -m jm. si & tt.Wi V..f .1 L.ll 5e3fyiuttiia luu uno tit Vi. V V.i iVUL Ui it Mädchen so vernii staatsanwalt sel m3 iwuit v? -Oöy wu j chen durch ihre eigenen Angaben und hi, , , Bekundungen anderer Zeugen so erschnt - t.. c,.tk S,: ar2W, itxt, jFrei hnt . ' "rr -i" ' J&! v ?! lüswtlichex Soitxn r auck der Kosten
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cig eruriyettien, uno mu - öiHU f 7' 7:" vi a ,y r Muö Jeder. der diese Geschichte der. SÖ -Ä? f inT. i; f,trV: drtÄ Pfllcht, ausdrücklich darauf hlnzuwel en.
uaii i .i lt)reiil(llll Un Fundamenten genannten ?tend, daß der Ober- Stifter waren Kaiser. Ädeliae. Büraer'
,bst die Wiederaufnahme, UM. w , Zie altersarauen S a.
des Verfahrens beantragte. ,Dss hst uen in bera damals üblichen, nicht dann denerhofften Erfolg. In der er- Zer geschmackvollen Style gehalten, neuten Vcxhandlung am vorigen Fr. unu ;i öss rr.
der Berteivigung auf die Staats fljJC s eT. rtl d "4. V
u cemung, ov oer naeiiagie oei oei - Jrt-Aw k.Ä e VilUCiiairiiUlfc Vfc AUJlUUfc VUWl ms nn : WtfcSh nW rX Lü , v v ;' t i rl v.t F',la,r . . n r iiin u u i jj ; i TLinii i inii. wel . "! . : t '-.1.. iijlk ' t1'1' daß bch der g Aze,ge unmunkger Kmder m letzter Zeit sehr Haufen, und daß es doch bedentt.ch , erscheinen muß, mder ,n solchem Mer als Nassische & jm m m - j M W M M A MM A MS - 4 AM V 4 . A A iA V smunpw. nen, wie hier, polizeilicherseits eine Belyhnung für Ermlttelung nnes Wer brechers in Aussicht gestellt war. ' So endet die Leidensgeschichte des errn Lebram noch mit einem freund llchen Abschluß. Derselbe hat em Jahr der . fürchterlicksten Aufregungen und Seelenqualm durchgemacht, . hat seine Gesundheit dabei ruirnrt, sein Geschäft ist inzwischen dem Konkurse verfallen, und er sinnt jetzt darüber nach, wie und g er sich eine neue Lebensstellung gründen kann. Die Frage: .Wer ent. schädigt diesen Mann?" liegt eigentlich zu nahe, als da sie noch'emmal ausgesprechen zu werden brauchte. Leider bleibt sie noch immer eine offene. ' " Vpn der Vrager J3rt' -lt sonst so ruhig dahinstromendm " z 1 silberfarbige Fluthen der Moldau ha, htn furchtbares Unheil angerichtet. Sie haben die Gmudvesten der ältesten und schönsten Brücke Mitteleuropas erschüt. jert. der stolze Bau wankte und barst. das Wade cken Wraas. die Keuarn tu ner halbtausendjährigen Geschichte, die schöne Karlsbrücke ragt mit verstümmele tem Rumpf aus den wildempörten Wogen. Sie war der Stolz Prags und Böhmens und von ihrem Geburtstage an. dem 9. Juli 1358. Gegenstand der Fürsorge und liebevollen Theilnahme " f J des ganzen Landes. An jenem Tage legte Kaiser Karl IV. den Grundstein zu diesem herrlichen Bau. Baumeister war der berühmte Peter Arler von Gmünd, ein deutscher, Meister wie auch t rfi . v:e rvauer oes yocy m vle Usie ragen den Veitsdomes und des kalsernchen Schlosses aus dem Hradschin Deutsche gewesen smd. Die Sage geht, daß Kaiser Karl angeordnet abe, es möge eine Million Eier Herbeigeschafft wer den, um den Mörtel zu dem Bau fester und widerstandsfähiger zu machen. Und in allen Theilen des Landes habe man sich beeilt, dem kaiserlichen Machtwort zu genügen und als freiwillige Opfergäbe den kostbaren Kleistos nach Prag zu senden. Es , ist ein gewagter Eier- ' tanz, den hier die Sage aufführt, aber :t ä - f . f r.i tL bisber mochte man sich versucht halten. angesichts der Unverwüstlichkeit der ein Halbjahrtausend überdauernden Brücke T. t . v . , m-. an ote aiie Axare zu glauoen. Wie UNendlich viel hat diese Brücke mitgemacht! Hochfluthen und kriegerische Zeitstürme drangen auf sie ein, mächtige Geschosse suchten sich in ihren Leib zu bohren und auch das Pulver übte, wenn, auch vergeblich, an dem stolzen Bau seine surchtbare, unheimliche Kraft. Er aber blieb fest im Ansturm feindlicher Gewalten, und die Festigkeit des Stoffes, aus dem er gesügt war, widerstand allen Aa strengungen der Feinde. Auf dem engen Plane dieser Brücke wurde um Europens Kronen gewürfelt, auf ihm wurde der langwierigste und blutigste aller Kriege beendet, von welchem die Kriegsgeschichte kündet. Es war im Los- und EntscheidungsZahre 1648. Die Schweden, welche die Kleinseite, den am linken Moldau Ufer ge legenen kleineren Theil der Stadt, besetzt hielten, suchten über die Brücke vorzudringen und die Altstadt den Kaiserlichen zu entreißen. Im Verein mit den Studenten hielten die letzteren tapfere Wacht auf der Brücke. Die Schweden bemühten sich, einen Theil der Brücke in die Luft zu sprengen, der Anschlag mißlang, die Brücke wankte picht. Immer wilder wogte der Kampf, immer bedrohlicher zeigte sich die schwedische . Uebermacht. Doch es war ihr nicht beschieden, das andere Ufex zu erreichen, denn ehe noch die Vertheidsger khr Pulver verschossen hatten, kam drx Nachricht, daß Fxjede geschlossen sei. Auf hex Präger Brücke endigte der dreißigjährige Krieg. Pie Brücke mij ihren Baudenkmälern ?nd mit hm nach Heiden -Seiten machtvoll emporragenden : Thürmen, welche Wochen und monatelanger Beichlesung Widerstand geleistet hatten, war . unverM ' '" sehrt geblieben. Aber Blut genug hat sie zu kosten bekommen und genug der Greuel -haben sich auf ihr abgejplelt. Auf sie herab blickten alle die an den Ecken der Bruaenthurme aufgesteckten Hguptex der während der Kriegsjahre m Prag Hlngeslchtetezz, ES w:rd mcht Eiweiß, es wird Blut gewesen sein, welches dieser 1 Brücke eine so 'seltene Festigkeit verlieh, daß kaum hundert Jahre spater auch die Preußen vergeb lich es unternahmen, die steinerne Was serstraße über der Moldau in die Lust War jedex Stem, aus dem sie gksügj Ist, Zeuge weltgeschichtlichir Vorkomnjnisse, ss sind die zahlreichen Denkmäler, welche sie schmücken, die Ueberlieserer Jahrhunderte - alter Kunst und Geschmacksentwicklung. Die : erste Errichtung der zwei ehernen und sechsundzwanzig steinernen Standbilder, und Gppen sällt in die ersten sünszehn - - . 'i " . " ( gabrc deS achtzehnten Jahrhunderts, rf J ' l.y r1 ' ' .: "-. ' ' T i canlc Denkmäler einer vergangenen gppd J den letzten Jahren traten ,, 7 .,lle der , alten Standbilder ataf, Äöciiwa v. mwpcu vyuwuct, ausführt sind. Dbs hekauntelle uute-
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den "Denrmalern auf der Brücke ist väö große. Bronze-StandbUd des heiligen Johannes von Nepomuk, des böhmischen Landespatrcns nach einem Modell von Räuchmüller und Prokoff in Nürnberg gegossen und 1093 vom Freiherrn Mathias von Wunschwitz aufgestellt.. Es ist in der Zeit vom 16. bis 24. Mai das Wällsahrtsziel tausend von Pilgern. Bei halbwegs - günstiger Witterung pflegten !diese auf der Brücke zu übernackten. Am Vorabende des festes.
am 16. Mai, erstrahlte gewöhnlich die Brücke 'in bengalischem Glänze. Das vielsarbiae Licht svieaelte sich in dm Fluthen der Moldau wider und erweckte auf den Höhen des Hradscym und des Wyssehrad malerischen Widerschein ein Anblick, den wohl Niemand vergißt. der ihn jemals gesehen, und den Göthe a'.zs vemng: Lichtlei schwimmen auf dem Strome, Kinder singen, aus der Brücken, Glocke, Glöckchen fügt vom Dome Sich der Andacht, dem Entzücken. Licktlein. schwinden. Sterne schwinden: Also löste sick die Seele Unsres Heiligen, Nicht verkünden Durft' er anvertraute Fehle. Es gehört übrigens auch schon das Panorama, welches die Brücke darbietet. an und für sich zu den großartigsten und reizvollsten. Vor uns sehen wir den herrlichen Hradschin mit der kaiserlichen if' v t . Vurg, oie oem arier vuvre uyneii, zur Rechten und zur Linken üppig bewachsene grüne Anhöhen, am anderen Ufer, den romantischen Wyssehrad, zur nr t t . i 1 C j . Necylen uno zur inren oie Viaor mir ihren zahllosen Kirchen und Kuppeln, und Zriedlick unter eer Brücke weaaleitend den über 320 Meter breiten Fluß mt fernen gröberen und kleineren Jnseln. Humboldt hat das von der Brücke aus sich, darbietende Panorama mit jenen von Eonstantinopel, Neapel, und Salzburg in einen Vergleich gestellt. Die Stätte, von wo aus es sich am herrlichsten offenbarte, ist nun geborsten, die Präger Brück", wie sie lm Liede heißt, ist eine Ruine und das Bronzestandbild des Heiligen droht in die Fluthen zu stürzen. Darob würden nickt nur die frommen, sondern auck die Weltkinder klage im schönen Prag. Als vor neun Fahren das czechlche Nationaltheater ein Raub der Flammen wurde, waren die Ersten, welche Bei rräge zum WiederausblZU spendeten entsche Bürger in der Moldaustidt Es waren dies Akte gutherzigen Miteinpsindens. Die Katastrophe, welch diesmal über Prag hereingebrochen ist, trifft Czechen wie Deutsche in gleicher Weise, aber die Deutschen werden es be, sonders ties in der Seele spüren, daß eines der herrlichsten Denkmäler deutscher Baukunst in die Brüche gegangen. Angesichts des erschütternden Unglücks, welches die Stadt betroffen, wird, endlich wenn auch nur aus wenige Wochen oder gar Tage, die leidige Politik verstummen. Eine in Prag geltende statistische Ueberlieferung besagt, daß auf der Kleinseite, das ist also in jenem Stadttheile, der durch die steinerne Brück? mit der übrigen Stadt verbunden ward, die meisten Deutschen wohnen. Wird man die Katastrophe als böses 5 Vorzeichen nehmen, daß nun endgiltig die Brücke zwischen Deutschen und Czechen abgebrochen sei? Wir glauben nicht. ' Ein Unglück, gleich jenem, von ' dem Prag heimgesucht wurde, mildert im Handumdrehen die schroffsten Geaensäke. Das .werden uns voraussichtlich bereits hie nächsten Meldungen aus Prag, zeigen; denn ein ruhmreiches Stuck gemeinsam verlebter Geschichte ist es, dessen Fall Czechen wie Deutsche zu beklagen haben. Am Eingange , zu der Brücke hält der Patron und Gründer derselben m eherner Ueberlebensgröße Wacht: Karl VI., ein deutscher Kaiser der die Krone Böhmens trug, an dessen Hofdeutsche Minnesänger ihre schönsten Weisen sangen, der aber doch von den Czechen gefeiert und in? Herzen hochgehalten wird als Westlicher Landespatron. Man hat sich vor ö0O Jahren in Böhmen besser vertragen, als heute. Doch das Leid einigt. Unter den Denkmälern auf der Prager Brücke bestndet sich ein Heiland-Standbild, welches dZe Worte trägt: O, Ihr Alle, die Ihr vorbeiwandelt, blicket her, ob es einen' ychmer; gibt, gleich den meinen N Heute ist es das alte Prag, welches' seidvoll diese Worts ausruft, Sein Wahrzeichen ist geborsten, das Element, stbex welches es in der Jahrhunderte Wandel Millionen Menschen schützend geleitet, hexejtete ihm den Fall, Die Präge? Brück' steht nur noch ass Wrack den heiligen Johannes von Nepomuk aber drohen zum zweiten Mal die Wogen der Moldau zu verschlingen. Emil KuhT T1T Das Attentat aus Gen. Varanow, r Ueber das, aus Nischnij.Nowgorod gemeldete Attentat auf den dortigen' Generalgouverneur. R. M. Baranom liegen jetzt im .Grashdanin? ' nähere Mittheilungen vor, die offenbar auf den General selbst , zurückzuführen ? sind. Darnach erschien am 2. August um 8 Uhr Morgens zur gewöhnlichen Empfangsstunde beim General Baranom sin unbekäynter junger Mann' von'Äwq 20 Jahren nist sangem blonden Haar, und vyn hagerer Gestalt. Da im Büreau der Gouvernements - Regierung,' wo General Baranow Audienzen zu ertheilen pflegt, Beamte anwesend waren, ersuchte der junge Mann den General
um em Gesprach unter vier Augen, unter dem Vorgeben, er habe ihm ein Ge heimniß mitzutheilen. General Baranow, der eben keine Zeit hatte, den Wunsch des Fremden zu ,ersüllen, ersüchte'ihnNachmittags um 3j Uhr wiederzukommen und sich in seinem Cabinet melden zu fassend ' Hierauf entfernte sich 1 der Bittsteller. Am Nachmittag zur an'gegedc iuri Zejt erschien er wieder im z Gouvernemensgebäude und ward sine? Ordre des 'Generals entsprechend a standsso in da? Cabinet desselben geführt, wo Baranow gerade am Schreibtisch saß und schrieb. Auf die Frage des cZenerslö. was r r?j&:,
'I?011!i?MSuloon u. Villlard'Sall N. 02 Oft Washington Ettaßk. , ' John OZ e i l a ch e r , Eigesthümer.
! jr ohn Tl Hcsntaovm !.; ;f u . i ,, Das ftt2U, schönft nb KUeft berartiz Lokal t d Vtadt. Die gerämnige vab schön ewzerichtet Halle sieht Vereinen, Loge d Private z Whaltnng dou vällen, Konzerta tsb VersantÄnng nntn Wnale vebdtg na z OnfSanna. - ' 'W7". k m.. nuvuiv ctew Vereinen, Lögen und Club wird hier mit die Phönir Hallt la Erinnerung &c bracht. DK Hall tft geräumig mit groß Bühne, gut beleuchtet und hat alle Bequemlichkeit. Kein andere Lokal eignet sich bisser kür Bälle, Kkänzchen, Unteryaltungen u. s. w. Die einzige große Halle auf der Südleite. Bedingungen liberal. Fred. Orßäih ColumbiaHalle, Eckt MeCarH ud Delavare Str. Die schönste, größte und am teqneft eingerichtete Halle d ezädseite. Sie Seht zur Verfügung fär Uihkltnnss von Conzerten, Tanz-Kränzchen. Parties-. vesssderI i? sie Ztxtlzn eRdfehlen. IZT Die lchönste Mrthschaft w dn Stadt. Nur die besten vetränke verd derabreicht. S zahkelchem vesnche ladet ew . iptto Sebcnios, aiaitKKer. der junge Mann durch die Bemerkung Zeit zu gewinnen; er habe keine Eile und wolle warten, da er sehe, daß der Gouverneur gerade beschäftigt sei. Da er indeß gleichzeitig in auffälliger Weise die Recht? in die Hosentasche steckte, als wollte er dort irgend , etwas hervorholen, ward General Baranow argwöhnisch, sprang von seinem Schreibtische auf und trat auf den jungen Mann zu. Inzwischen hatte dieser einenwie sich später herausstellte, scharfgeladenen sechsläufigen Revolver aus der Hosenlasche -gezogen und denselben aussen General gerichtet, so daß die Mündung des Revolvers fast hie Brust Baranows berührte. Ohne seine Geistesgegenwart zu verlieren, packte der General den Attensäter heim rechten Handgelenk und verhinderte ihn am Losdrücken. Nun faßte der Verbrecher den General mit der Linken an der Brust und es entspann 'sich ein kurzer, heftiger Kampf, während dessen der Revolver sich entlud, ohne die Ringenden zu verletzen und Beide zu Boden stürzten. Dep Knall des Sturzes, der Lärm des Kampfes und der Fag der Heiden Männer riefen einen im Nebenzimmer beschäftigten Beamten und, den Portier herbei. Als sie ins Kabinet traten, war es die. höchste Zeit. General- Barayom hatte zwar Yen Mentäter. Hit her Linken, hei den Haar?n gefaW-Mpabex von diesem in bic; rechte Faust, welche die : bewaffnete Hund des Attentäters, umklammert hielt,., gebissen worden, so haß sie blutet? und der General im Begriff war, den Revolver freizugeben. Jetzt ward der Attentäter überwältigt und gebünden. Er hat sich bei dem nun angestellten Verhör fü? den Beamtensohn Wladimirow. ausgegeben. erklärt, er habe keine Beschäftigung, sonst aber jede Auskunst verweigert. Der ganze Vorfall ist, ha der angebliche Wladimirow in Nischnij Nowgorod vollständig unbekannt ist, noch nicht ausgeklärt, hoch neigt man sich zurj Annahme, haß eö sich um txr nihilistisches Attentat handelte. General Baranow, der durch seinen Konflikt mit dem ehemaligen Groß idmiral Großfürsten Konitantm M:kolajewitsch , imMahre 1880 auch' in Deutschland bekannt ist, dürfte bei , den . Nihilisten mancherlei auf dem Kerbholz haben.. Er gilt als ein. rücksichtsloser Beamter und hat' sich während seiner Tät'gkeit alS Stadteommandant. von - Petersburg und dann als Generalgouverneur von Nischnj.JZowgyryd, wo W , er zur Zeit der großen Judenhetze persetzt ward, durch seine übergroße tzchneidigkeit zwar bei der Regierung und ; den moskowitischen Rückwärtsern sehr beliebt, sonst aber gefürchtet und verhaßt gemacht. Da indeß ' General Baranow auch' ein großer Freund der Reklame ist und bisher noch keine einigermaßen brauchbare Gelegenheit " hat vorübergehen lassen, um sich als Retter des Vaterlandes auszuspielen, sy ist es nicht unmöglich. ,dqg , dnS mißglückte Ält.tentqf aus ihn auch eine mchtpolltische. also ' harmlosere Aufklärung erhalten ' hürste, als man bis jetzt anzunehmen ! Jtreint und yeivakt werd: darauf aufmerksam gtaQt. daß man Izt ICt Sodawasser vsn Nartt U Otyrr 42) O'l! OalipstöJ Gx Zt. tn 3
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gezogen lrerden, und keine Platte in itr Höhw'g d's Mun es. Die Pateatvlatte eigner lich anS vorzüglich für ein theikwe's.s ur.tctc bifc, ja sie ist die einz'ee, mit terma ss dxtt Erfolg hüte. Dies st ein wicktig' Sack,, wean ma 'rvögt, daß die nkeren ZSbue ebenso dichttg find, als die ebtrea. ' Weitere' Jfsrmatiga txht ma is Zimm r Ns. 40 41 Vs Block, Skdiaasolis. ' Ir . Ctxrlton, TeMMfuhur. ?WUWWUWMW (Oaöi und Masserelnriütnng.) Bestes Ma terial und beste Arbeit. Fragen Sie nach unseren Yrelftn. Nneohsenfel und Strong, Ro. 83 Nord Pennsylvania. Straße, . Südende Denison Hotel, National Musinetz Eollege ÜtatttnU für Oöbönsckreiben, Otenogravbke, Type UStlt tvg"' nd Tel,grapdte. (Blackford Block), Ecke Meridian und Washington Straße, JndiansoliZ, Ind. L brv'a : B-rchialku',,. Handelsgesetz. Reinen, SchZ, schreiben, Äarveföoudentz, e. schäftkregel, Stenograpdie, Th?'w ttmg, g ische Gramadk, Lfm, Bastabiren, Deutsch, Vorttagie. T'legraphie (wirdboattaem Mkgra?hlsten) mit Erfahrung gelehrt. Tag. ad Abed.Kiassea. 3U A. DÜTHII3 3C CO., PriLzipäle. .
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