Indiana Tribüne, Volume 14, Number 17, Indianapolis, Marion County, 5 October 1890 — Page 4

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Foster 40 Äkabre alt und pennouirter Soldat und seines Zeichens Fenster und Stiefeb . r ' n L . f' i.Cf Putzer. - Wie es sich nun herausstellte, wat dieser Gentleman verheirathet, als er die Ehe mit der reichen Wittwe einging, und da diese in der Verbindung, nicht das Glück fand, welches sie sich geträumt hatte, so leitete sie die, gerichtliche Anfolgung ein, als sie entdeckte, daß eine zweite Frau Fofter lebt, die ältere An. fprüche auf daS Rechte hat, sich Gattin des pensiosirten Soldaten, Fenster, und Stiefelputzers zu"-nennen. Ausdie Frage des Richters, wie eine Dame in ihrer Lebensstellung dazu komme, einen Wann wie Forster zu heirathen, er. widerte die Klägerin mit dem Versuche eines verschämten Lächelns : das seien Ding, dle ; man nicht j erklären könne. Mädcheuherzen seien unerforschlich. Sie waren aber doch'Witrwe," bemerkte der Nichten .Dreimal!" ruft der Angeklagte dazwischen, nd alt genug ist sie auch," fugte er hinzu, .um zu wissen, was sie thut." Mrs. Tucker erklärt it .foir&jtaf, daß sie noch gar nicht so alt sei, vermag sich aber ttotz aller eindringlichen Fragen des Richters nicht ihres Geburtsjahres zu erinnern. Da jedoch ihr Vater, wit aus weiteren Fragen ' hervorgeht, vor 40 Jahren gestorben ist und sie auch nicht sein jüngstes Kind war, so ist es augenscheinlich, daß sich ln ihrer Alters angäbe ein kleiner Irrthum eingeschli chen. Sie muß auch, vom Angeklagten befragt, zugestehen daß Mr. .Tucker nicht ihr erster.Gatte war, den sie begraden, sondern dag sie,"'ehe er sie zum Ab tare führte, schon zweimal traunge Veranlassung gehabt, den Wittwenschleie zu tragen. .-. - Was immer die Liebeserfahrungen der intereMttn Wittwe gewesen sein mögen, der Bekanntschaft mit dem Gatien Nr. 4 fehlte jeder Ansrrich von Nömantik. Sie bestellte bei einem ArbeZtsbureau in Westminster eipen Fenfte putzer für ihr Haus T Mayfair, und Foster kam. - Er stand mit umgebundener Schürze auf dem Gesimse des Schlaf zimmerfensters, als die Dame des Hauses unerwartet erntrat und einen Schrek kensschrei ausstleß, als sie neu Mann t JL V ori. und noch dazu von martialischem ' Aus - r . -i..stf! m zeyen vor oem unIrroosuuqcn Eingang zu ihrem Sanctismum erblickte. Was machen Sie' hier) Sie unverschämter Mensch!" rief sie entrüstet und erschrok ken. Putze Fenster auf Bestellung Z sechs Pence pro Stück. Saures Brod, Madame." Der Mann keß seinen m 41 (f v PLjf, ffyau am eniier ios uno nrn oen Schnurrbart. Um Gottessillen, Sie stürzen hinunter, kommen Sie doch herein!" rief die erschrockene Frau, indem sie m einen Fauteuil niedersank. Herr Foster folgte der Einladung und ; betrat auf dem nicht .gewöhnlichen Wege durchs Fenster das Schlafzimmer , der Dame. Mensch", sagte sie, haben Sie denn kein anderes Geschäft als das lebensgesährlicheeines Fensterputzers?" D ja, ich bin auch Stiefelputzers erwiedette Mr. Foster nicht ohne Selbstbewußtsei n. Warum betreiben Sie eS dann . nicht? ausschließlich ?H Wenn's mt immer Stiesel zu putzen gäbe", bemerkte der ehemalige Kriegs. Held philosophisch. Befassen Sie sich such mit Damenschuhen?" fragte die dreifache Wittwh indem sie ihre Füße vorschob, so dag die Spitzen ihrer Stie" feletten neugierig unter - dem Saume ihres KleideS hervorblickten. M!t Vorliebe, antwortete galant Mr. Foper, indem 'er wieber seinen martialischen Schnurrbart strich und mit einem schmunzelnden Blick auf besagte Stieseleiten verbindlich hinzufügte., namens ' lich. wenn sie einen", so schönen Fuß be kleiden." Wirklich?" sragte Mrs. Tucker, indem sie die Äugen niederschlug und lächelt ' Darf ich Sie um Ihren Namen bitten, mein Herr?" fragte sie ,, dann. Ich heiße Cbas, Foster", und der Herr verbeugte sich. .Sie scheineu auch nicht für Ihren gegenwärtigen Beruf geboren ' zu - seinT sagte die Dame, indem sie. ihm theiluahmsvoll in's Gesicht, sah., Nein, ich habe Ihrer Majestät der Königin gedient und V 14 Jahre lang mit Ehren in der Armee : gestandene .Sind Sie verheirathet. Mr. Foster?"" ein! Ich bin nicht verheirathet und habe noch nie geliebl." ; Wir wollen die ' Scene , im Schlafzimmer nicht weiter - verfolgen.- Das Ende war, daß Mr. Fofter an diesem Te keine ZZenSer yehr ruhte und den

)it cynooe yirergc???r uno vcirogen. iitm umjcjuujeu yuac ijausr ivuucu. Da jedoch Mrs. Tucker' ihr Älter Die von ihm beiwgeu Frau bmuptet mit 8 'Jahren anpit? so loollen'önr sogar in ihrer Gehäsngke !. r wäte blos von einer.... Zuaendluben Thor- beständig besoffen" gewesen, ätte sie

Avend vexgnaK al-5 Gast der Mis! Tucker verlebte. Am nächsten Tage übersiedelte er gau,z in ihr Hau4, wahr? fcheinllch als Privatstiefelwichser, und, von da ab avancme er so rasch im, Dienste der gnädigen Frau, daß er sie zwei Monate später zum Altar führte Doch mit dem Gürtel, mit dem Schleier reißt der schöne Wahn entzwei! Die junge Frau" wurde, an der Seite ihres vierten Gatten deö Lebens nicht Zroh.' Mr., Foster hatte die schlimme. Angewohnheit, etwas sehr tief ins Glas Zu gucken, und da er das Glas mit dnu stärksten schottischen WhiZky zu süßen

pflegte und sich vom frühen Morgen an dieser Arbeit unterzog, so pflegte er sich regelmäßig en einem solchen Zustande hochgradiger geistiger Aufregung zu befinden, da man ihn leicht für etwas a. .n.-ffi ein. ... r;,.dann in seinem unzurechnMgsähkgen Zustande eine alte Schachtel genannt, beider es selbst der Teufel nicht aus' halten könne, und sei mit ihrem schönen Gelde vou Kneipe zu Kneipe gelaufen und manchmal sogar über Nacht ausgeblieben. Die Unwahrheit seiner Be. , j c. ' " r . t i yauplung, oaft er zruyer me geneor, hatte die arme Frau schon früher au gefunden. .Sie haben es ihm doch nicht ge zlaubt V4 vacttt btt Richter. . ' ' .O ja, als er es das erste Mal. sagte .ir jungen Frauen smd so leichtgläumam eine Bemerkung, die im Gerichts saale ungeheure Heiterkeit hervorrief, Der Ehehimmel des Foster'schen Ehe ' paares bewölkte sich immer mehr und mebr und die .bessere Qälkte" war au- " f t . m r erordentlich glücklich, als sie durch einen anonymen Brief erfuhr, das ihr Gatte ir eigentlich nicht angehöre, sondern von nner früheren Ehe her eine rechtmäßige Frau besitze. Flugs war die Strafanzeige erstattet und damit der Weg für die alte Schachtel" angebahnt, sich unbekümmert, nach einem fünften Gatte umzusehen.,' - ' . Der Angeklagte erklärt zu seiner Vertheidigung und fuhrt dafür Zeugen an, daß er durch Bnefe von Verwandten Ursache gehabt habe, zu glauben, daß seine Frau vor zwei Jahren gestorben sei. Ehe er wieder heirathete, wollte er sich persönlich Gewißheit verschaffen. Ada ließ mich aber nicht fort, und die Versuchung war doch zu groß-, sagte Foster. ? Was für eine Versuchung? diese Dame hier?" fragte der Richter mit einem vieldeutigen Blick auf das ge schminkte Gesicht Und die wohl präparirte Gestalt der Klägerin. Gott bewahre Zu ruft Foster entsetzt. M war ihr Geld !? Lump", kolnmt ' eS von Adas schön gefärbten Lippen. ' ..Ich dachte nicht daran, das alte Gestell zu heirathen; sie wollte es aber nicht anders haben, nachdem wir zwei Monate zusammen gelebt, was thut man nicht um's liebe Geld!" .Und er belog mich, daß tr nie zuvor geliebt! O, diese Männer!" ruft Ada nochmals. . 3;ch hoffe, er wird wenigstens gehangt! So zu lügen!" Vorläufig wurde Mr. Foster nur vor die Geschworenen verwiesen, die den Fall kaum so streng oeurtheuen werden, wie Mrs. Tucker, und den Fenster- und Stiefelputzer wohl nicht für immer seinem Berufe entziehen dürften. n.,1 1 m m mm Mein BiSmarck' Interview. Die Influenza ist längst nicht mehr hie Modekrankheit, nicht emmal die Nona hat den Reiz der Neuheit es würde mir kaum noch Vergnügen bereiten, sie zu bekommen. Derzeit geht ein ndereS Uebel epidemisch durch Europa. Es heißt: Bismarck - Interview. So viel man eonstatirt hat, tritt es speciell ? I . r ( - 'j bei Zeitungsschreibern heftig auf. Es f i i r : ' . ' auvm W zuerzr ln einer gewljien ner - vösen Unruhe. Der Puls des von ihm . Befallenen geht unnatürlich rasch. Hitze ' und Kälte wechseln bei Diesem ab, er verliert Hunger und Durst und während träumerischen Schlafes erscheint ihm der pensionirte deutsche Reichskanzler und ' . - , p r ?r macyr lym wetlgesqlcvulcye ronnun gen und der PatientDönt hie und da schmerzlich auf und -murmelt Sätze vor sich hin, die mit der Wendung beginnen: Me denken Euer Durchlaucht über. . ?" Wenn die Krankheit sich steigert, packt der Leidende Frack und weiße Cravatte in den Koffer, fahrt auf den Bahnhof, löst eine Karte nach Schönhausen, während Bismarck's Kur nach Kissingen, und dort ruht er nicht eher, bis er vor das Antlitz Desjenigen getreten ist der r . . i n r 4 . noq vor kurzem Europas m)v)at ln Handen hlelt. Habe ich gesagt, daß das Bismarck-Jnterview meistens als Journalistenübel, als eine Art Berufskrankheit auftritt, so muß ich, um der Wahr! heit die Ehre zu geben, feststellen, diß es auch bei den Angehörigen anderer Stände sich geltend macht. Jeder, dem ein Tropfen Politikerblut m den Adern rollt, ist jetzt gefährdet; er geht Abends, frijch und gesund zu Bette, am Morgen steht er auf und meint, er müsse elendiglich sterben, falls er.nicht Gelegenheit findet, den Fürsten Bismarck ; zu verhören. Ein Glück, wenn er sich wenigstens, einer Deputa tion anschließen kann er darf dann auf Heilung hoffen ! Schrecklich,, wenn dieser Ausweg ihm versagt bleibt und er sich als einzelnes Individuum außer Staude fühlt, sich eine Audienz bei dem Tx Allgewaltigen zu verschaffen ! Das unterdrückte Interview schlägt sich bei ihm leicht auf edle Theile, das Ende ist ein trauriges, die Kunst der Aerzte scheitert an dem tückischen Uebel. Der bösartige Charakter des letzteren spricht sich am klarsten darin aus, daß Reeididen nicht selten eintreten. t Ein Mitarbeiter der Nowoje Wremja" zum Bei spiel kam, nachdem der Fürst ihm einmal Rede gestanden, ein zweitesmal zu ihm zurück und erst dann kehrte er kurirt in'sein Vaterland, beim.. Es war das , allerdings ein besonders schwerer Fall, der üch nit oft mkad In. der Je

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saa ael aenüat der elnmaUae Empfang, na, .'"iii'in!i!f!;!;:M!i"-;; einsn ruhigen Ablauf der Krankheit . herbeizuführen. m Der Staubgeborne ist seines Körpers nicht Herr':. Man braucht sich nicht zu schämen wenn man mit zu den Opfern kiner Epidemie " gezahlt werden muß. Frank und frei gestehe ich mithin, daß ich auch am Bismarck-Jnterttew gelitten habe oder noch leide wenn ich mir darüber nur klar wäre! Ob ich beim Föchen Bismarck iwar? ' Natürlich. Niemand kann mir das Gegentheil V weisen, und versucht der Fürst? selber i . tr ? .w.jC. t. Dies, w rann er nm irren, uu tmjv bedeutender Mann muß nicht immer Recht behalten die neueste Zeitgeschichte beweist es äußech eindringlich...... .. rx. ttl -TU.'

icr geyaoi. u 'OQ)vn)auzu. vv "i " Vk 1 ,....,,,- in Kissingen, das' ist ' entschieden gleich-' len mit brennender Cigarre zu ersche;. ailtia. ' Ueber den Verlauf würde ich' 'Die Räume sind stark belegt, dle

gerne aewissenhaft berichten, wenn ich es im Stande wäre. Es gibt nämlich Vunkte, die mir etwas undeutlich vor schweben. Vor Allem vermag ich nicht f. rrt c r.-L zu bestimmen, ob wir Beide gesprochen oder nur der Fürst oder nur ich allein, - . i, j. ' I Angesprochen habe ich ihn gewiß von da an beginnt die Unbestimmtheit, be ginntdasVerschwimmende. Man soll von einem Berichterstatter nicht, verlangen, daß et sich an solche Lappalien erinnere. Einzelne Thatsachen Stthtn jedoch fest Bismarck lebt. lebe auck. E kann lick ihn besuckt ticnnttt Fürst 'Bismarck hat Ansichten. Diese Ansichten intenssiren mich. Er empfängt Journalisten. ES ist also nicht auszeschlössen, daß er auch mich empfangen hat. Er wird vielleicht behaupten, daß er das nicht gethan hat. Ich werde bis aus den letzten Mann das Gegentheil vertbed aen. Man siebt: d e .auvt

Momente für mein BiSmarck-Jnterview Spitze. Fürchterlich aufgeregt, von nasind qeaeben. Alles Uebriae läßt sich ?kfn Angst erfüllt, nngt er den

' m beim besten Willen nicht erinnern, denn nicht Jeder Mensch faßt das fiorfLJn termew" im gleichen Sinne aus. Dem Himmel ist beten wollen, auch betet, sagt Lessing. Ich meine: interviewen wollen, ist auch interviewen. Ob die Zlblicbt auZaenlbrt werden konnte oder .licht, fallt vor einer höheren Auffassung kaum ins Gewicht. Das Entscheidende besteht darin, daß man die richtige Reise macht. Das Uebrige ist Sache des Zu falls, ist unbedeutende Nebensächlichkeit.

Die buddhistischen : Priester in crhina !g!e mr em "Wow ' Vocy pH man schenken den Reisenden, denen sie Wohl mich etwas sonderbar an. Mein Haupttbaten erweism wollen. auS Vavie? ae. manu ward von diesem Tag an mein

cvnllicne Pseroe, Waqen u. w. uno jf-.-tt.i-i-- me.-.i- om , rr f ' . I beten zu Buddha, er möge, die vaviernen yz?nf, , w,?i,k5,5-5,Z,,sn ZZM.i ' ' - w m ir l ler Brauü aekällt mir unsäalick.

Im Princip, nach dem.Muster besag, lieber verschweigen. Mein Bataillonster Priester, habe ich Bismarck gewiZ commandeur, weit berühmt durch seine interviewt. Auch habe ich wegen de, rohe Ausdrucksweise, memte. so etwas

NwZvksiksmna nsiviinttZ ,s),t,l T)"-" diese ersolgt ist, sage ich vorderhand m&irm MUettnn itii werdi" iA mick üurrt nhmnUt MZnnnk. I was kümmert. Dem Fürsten BiSmänZ würde es übrigens ähnlich sehen, mich zu verleugnen. Er. der dem' anuen Frankreich so arg mitgespielt hat, würd kaum Bedenken tragen, auch mich zr lJ ' ' -W vernichien. Man weiß, daß er mit Blut s ffi?rt rtrftf ttinnttn tntt r VIWfc MVVV IVW.HM IVHIV MV rade gegen mich solche Kampsesmitte, nicht gebrauchen wollen! . Ich traue ihm ssf.ä ,1. tr mAAtinurt ysfö Q f vvji-vvv vmuimhu,. ich ZU ihm reiste, kannte ich ihn noch nicht ek-jt-t - L I von vieler surlerilcycn elre. hielt ihn für einen harmlosen alten Herrn, der sich ein Vergnügen daraus macben werde, mir 'das innerste seiner Seele zu offenbaren. Seither ist in mir Tv " T die Ueberzeugung ausgestiegen, daß er den bösen Geist Europas verkörpert, daß man unklug thut, auf seine Stimme wu auf em ' Orakel zu hören,' und daß die Sitte, in auf feinem Ausgeding" auf r tfc. r ' ': . 1. zuucyen, vaio voruoergeyen wiro. . Vielleicht wünschen, die Leser zu er fahren, was den Inhalt meines Inte?HtoVrf KtlS!' Q( n tnttf C A V a i . u?u mittheilen ließel ., Was Immer ich als Inhalt angäbe, der Fürst in seiner berühmten Rücksichtslosigkeit könnte es in viiyut, o( v i" dementiren. ' Deshalb erkläre ich , im Voraus.' daß zede, von ihm gegen Mich Ausgehende Beachtlgung, unbegründet ist. - Abstreiten kann Jedermann Alles. aber etwas Positives behaupten dazu 8" mvi unouongraa. firf llnrtnt irnHiiHa "vxm , - ., , 1. . ,4 . IV , :rtivr7, v " Z' thum ' Brauche ich doch blos etwaZ 1 itfMfmtrt.! i TihtHfM imS X cA.4 r .T"i. vv'u4Wl HWV vvt r ; 4 j mnl'llit.M. vvn icmcm vsiuiiwüauuc aus 1 einer Unterredung nicht maßgebend, was der Jntcrwiemte gesagt Hat, sondern s ugi uuvcn loiinic. uno viuig Denkende werden mir zugeben, die Mög. llchkttt sei nicht .ausgezchlossen, daß der U M.6 uoer JUCTlCimU gani; Rußland, Frankreich, Bulgarien, u. f. w. ganz intim ausgelassen habe, Der Fürst ist nicht stumm, ich bin nicht 1 t im t jt, m t taub -ttj bge also boJ H',dem.S? Crrn TVrtr hlin nt-Y-nl tnn. ntAmWV V 7 lV llXdM A.li..M " .11 AM MMti lri4r:t" cn'V""""1' "-tV XT lassen, von uzn uii iyii: u RIOUCTX, O jic9c fjl . . - ' 'w A meme Hand von 'h- und wng, as ch sortan gn hm zu halt. hak. Das möge .-'. ftSffiÄ Danachc rvi.: , .?c- j , 21 " wsl layr ? vyiri .f iiirLuiriu iu ininrrnniPTT. nornim ti, fr '7fll1' U)ttcye von "el ß'schicht mtä T 5XS 0CX'FCrrC ? L x Wir wollen sehen, Wls er5nckL Was er auch thun möge, ich werde , ihn V1 lf Wirlt' nen. Das Maßgebende ist, daß ich zu ihm gereist bin. Bin ich daö 7 WR V? ff , "i, V (j ii: r 'J!';,:-. V," nan, meistens ,, aber glaube ,, ich daran. C m t. li .'i:.. ver iieier roiro erneyen, vatz man der eme solche , Frage niemals völlige, überzeuate Gewißheit erlangen kann. ,; 'l'S4rö6; Ein ehenrattger Ofsieter über CoU datenmißhandlunsen. Der ehemalige württembergische Hauptmann WciUer hat erne Schrift derl& Kb?r VoldanmibbaMrneen und

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M dazu unter Mdereni folgenden Bntrag: ;' V' ' !! Vavon wm lcy mcyt reoen, oag man den Mannschaften die Faust in's Gesicht schlägt in's Gesicht spuckt oder Ihnen mit gewaltiger Wucht den schweren Helm auf' den Kopf setzt, daß man sie mit dem Gewehrkolben bearbeitet und auf die Zehen stößt, daß ein Ofsicier die Mannschaften Jahre lang mit der Faust von unten herauf gegen Kinn und Nase stößt, daß die Zunge verletzt wird, und das Blut aus der Nase lauft und daß er . bann vom Reaimentscotztmandeur. der eS mit angesehen, nur gerügt wird. ftsi- n ''lu ii." r ie nno ititinigiciini , uui ocnen icy .Leser, nichts behelligen will. Doch will lch ,hm nnige der schwereren Falle trtlr 'hftr,thifW sC.tt .O trt fi '. VVilHVUtt(il, tkV.tr 4U die Gewohnheit, bei seinen nächtlichen NiktfnM CrfxfrtfStt Hitze ist groß; die Leute stoßen ganz von selbst im Schlafen ihre wollenen Decken ad. Sie hierfür zu bestrafen, brennt der Elende die schlafenden Soldaten mit l .3rre an lyren xrremnaien. . i a 5 ' . manswuroige Bur,ye enoigle auer dlngS seme Carriere im GefSnanik. Dle Sache war denn doch zu arg. als daß man sie hätte diesmal verwschen köunen. Ein anderer Fall: Dle zungen Rekruten haben, was ganz natürlich ist. anfangs d Gevodndett, wenn sie Ge wehr über, d: h.' auf die lmke Schulter nehmen, den, Kopf ganz unwillkürlich etwaS rechts zu.neigen. Diese Untugend Sn abzugewöhnen, zleht.der Peiniger eure ,ein cyinenmencr, itrnr ncu vor oen Zvcann uns yazr ore splye desselben ihm dlcht vor dle rechte Wange oes urs. Vnm germg n uuen nonr verrann ncy m me mna. -rw - a w m m mwg w xPl "nie? ai? ?onn. y treteldalLntemnt)Mda a:L. rtvi iaufiA''U ÖUHUmtf tc Wie CHiCpilUC Vnr.' Wenn ich nicht selbst an die arönte Selbstbeherrschung gewöhnt gewesen wäre und mich nicht für zu gut gefühlt cill. ix. 'fvi " : 7. hätte,' ich würde das elende Subject mit le,nem Säbel zusammengehauen haben, Dagegen jagte lch chn wie einen räudigen Hund von den Rekruten hinweg Und zur urmiun. loie oireci einen Bencht an das . Regiment. Niemand TnX(inK "tk mvtl mit OC rv "1 yuiwc v1 VVaU gelang eS mir, ihm zu entkom . 1 -1 r . iyvi mcn: uoer m weicyen zvcuyen - unv . j, f '" fiteren Folgen für mich, will ich hier uuuk man nicur gieicy an oie arvke I 4 t - , t r r -. 7 ocke, und auch meine fteundschaftli. h9C Beziehungen zu meinem Regi mentscommandttr wurden durch meinen W9 ' Der Verbreche selbst wurde Militärgericht, lch abgeuNheitt und hat acht oder vierSn Tage gelinden Arrest erhalten, ch, den Klager, schatte man garnicht ißk AM M iMI V AM Ti H . 1; j. . . n.uiurn um meinen uriprungiilyen Bericht zuruckgegeoen. Der Compaaniet ' t st fW W nen anderen ab, dervorge. legtwurde: Als .ch dem beim Militär. zericht functiomrenden Vremierlieute , . f it fr ant begegnete, .hob derselbe, scherzhaft natürltck den &nnr i(tstnS mn '.tz . ' " , '7V"" vvmch mid Meinte. wie kann man so etwas M ldung bringen? Der miöhan?e!te Mann, der uch nicht einmal be schwert hatie, wurde bei jeder Gelesenyelr gemßr. sem emiger avancMe t 'tl. - f L fm m ' . ruma weuer. Einem im Süden Ber iins bekannten Straßenhändler, einem ' Mann; mit dem Kitt, tat? r in 5,n brannten c?r?cknun-n d ffZn Berliner. Handelswelt gehört, hat die I m V- st i , K ' --. , , ' 1 ..mmrtia-r nt trgotnM ?n ni,gelauscht, deren verlockendem Zauber nicht Klein noch Groß widerstehen kann, . Also, meine errickasten. sa binnt ... et U der beriebmte Bernsiemkitt. B& ristall.Nalatt-Mtt ienartnt 9timt klebt und kittet Ällens Z , Die ManipuKation mit diese Erfindung is ene sehr fnhfatman uu d,n iH -n- .-. 1;" 7". ; " .v brennende Flamme, dann schlägt man I v . t w ' i I enen euer ooer ene ',a e enlzwn, oaan wat zu kitten: hat und denn I t 's , m. : w. mt man iar. m mit mt m en. aae I 1 m r . , ' - ' TV' id Jynen. da kann ene Karrnone zdrie. her fakren. et schabet ibr n frfitl c hnrm tiäu&MU: fniru ftt V fehlen, er befördert den, ehelichen Fri? I Und' s ärtt Q Wie oft' kommt .der , Mann Abends beschmettert nach Hause, das trete Weib hält ihm ene slrh n?ntirmf. hn tnirh er patzköpfig und haut alles. Ällcns kurz v ! xv Uni,:MUutAu A ; Serben rh,r n,w ref,. I , wt .w ivHf ivh.v v.v .IV Litt? ; Am andnn Mrgen I . i . . . 'ä i . 1 wmnn vie uqocrncötc Gattin zu Mich I ' . I, , - I. , V,' ' V ' I. ? und sagt: Zeden Sie mir von Ihrem verieymten Berstein-Kitt, ick muß die iU lIcbt 1C mt und kittet ia All, HltV UIU; IU iUVUr Er hält wie Eism. sag' ick Ihnen, da lann... ghr der ÄuJärÄ: , Eine Karmone drieber fahren, et schadet ihr . i ä o is es. , rann joutncü eene Alle Kinder (einstimmig):. Karrnone drieber, fahren! - .Un, wenn Sie oÄ noch zum Male ene Karrnone drieber sghn lassen et. schadet , ihr doch ni cht! Also wer will tfmtCJl ßiü? äcfiit 'nftrctl. danach Ms' K wickelt xthn 5.;. MMMWA-?geM GebrauGanwelZ ung .und ubemicht . sie schmunzelnd . .den Käufern, um! alsbald! on yimcci zu oegmnen.. .5 ''" ' ji: :l! "' :"; " '" - " - . I5i:' "'-: m.;-J "2. '-. 17 DMNnM nnem Zaubertheater kommend): Ach, Papa, war das schön! Denke Dir nur, derSZaubermeisterK verwandelteWeine Mark in , eine Rose! Vater: O. das ist noch gar nichts) WÄMMSeN'? 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