Indiana Tribüne, Volume 14, Number 16, Indianapolis, Marion County, 4 October 1890 — Page 3
ify'W lrQ 1 Mr tiii 'miP-r:' ;:-! Z 7,, WT s? ii:;;;:SsS;!ti,5 ,: v-'-TÄVivS i?P 1 -i" Mi:? :i, i':-'!!' is;:: immM:-:;: m ip ;::?:!! MSi !?::(;'!3! :"; : -V." - "f t 1 i1';" r .. .. . , .;...!:- -i.. , ;;: .' f.
.Hilf.
!:'
Jit r fC s? W .fiv'iiS'
T
tfW.iV UM im YM
I !
i
MSK "r li? "M ("s j fctjv s ÄMM:WU Äl4ff k? ÄW$$$C
-MZÄ ti-i.' :.. Jr" .&m V " sSSBfek :mm nsm ! .1 J '",i.-Mtz . " r.vH r f v VTH 3K-" 1,,, I MM lMX : . K mmmm ; : gBg?3gg5!ri Das beste Mittel gegen Rheumatismus, eiltUruHtn, yeostbeule, Sicht, Qtxtn schul, reujweh und Hüstenleitzen. Nüöenschmerzen, Orstauchllnzen, Cftffrn Hals.Vrühunge, Quetschungen, Frische Wund und Schnittunden. Neuralgie, Lhschmt?,en, Kopswth, Vrandundt, ilusgesprunzen Hände, Gelenk schmerzen ra tZt Schmerzen, welche ei AuSerlichts MUtclb.n.t.!i'zcs. Farmer und Viehzüchter fikb in dem Sk.ZaksbOel ein nuicx defflickzes Heilsinel gegen dl c breche deß Viedftandes. Cine Flasche Se. 3'kods Oel kostet SO Ttf. (fünf Flaschen für tzZ.00). Ist iu jeder jo tjekzubabe. T1IE CHAXLEJ A. VCCILEI CO. tAÄaon, E Schwache Manner, W; e l$r to ö3i R ftttttei tra 1 1 tnkCkfti 11 Itt 3ifltl iftrr tu crtanarn Kutte. foCtt lt eiflanitn, te ..JugendsreunB" in leseu. 31 mit tle! Srskkeagejchichteu ttttaterie, reichlich allq?ftatt,te Oerk ibt usschluh Sin ,i neues idÜersadven. vdur Tausende (narrftalb tt. Zest Zeit ohne VeruZkflörnn, von Seschlchtß, krnkh,lt,n n de S-lge dne Juge. lönde vOstKadt, idSkkft,ae uede. Hell, eerkadnn eiens, etafaA all fctfile. siebn Ititrimn rtt. CchtSentk tStamx vudIhr tkkmt EL uch ,k?.,,ktt n, tranco lÄzkschi v.z d Arloat Klinik und ?ies'r?,-CT-flk H m F M M 4 frica X)! . VI OABPS S. X Sj sfeMooe Aas Oefli
JiW vakil l 1 11 1 v
'
' ;.7 'V I
J
-"1
H ' Is- FMD y KH
Wi Hi D
::c
I 0. I. & W. Die kurze Linie nach dem Osten vu Westen. Die einzige Linie Qit dollkZäad'gen Zugm ach Lloomrugon und P.oria, mit Durch fahrtö.Waggerii nach Havptplähea am W sou,i.g!uge Auch Durch.Schkax und Bahn. ßuhLWaggont dia DanriUe und Ehieeno, so schntUe Zeit wie irgend eine andere Liaie zi kiedrigerea Rate machend Züge cm Jodiavavol, Unon Tohahgfe : " Abfahrt, östlich geh.nd : J vNm, 4 "T,Vm Ddsahrt, rceftlich Kiheud: 7 4:Vm. ll U Nw, 12 0ö Mittag und 5 v. kauft, vom Oev : 7 SVm. I0 4vNm. Hlnlnnlt hirn Q.ft ,., AnVl
j f wv v vjjiuif ivvuif S 4bNm und 10 1SV. & 8 1 ich Alle Zöge Haien dke feinst n LnffetZ. Schlaf, uns RäZeßuhk-WIggonS. Wegen X diU uns genüuek An kunsr ende an sich nach 42 und 44 Jackson Placo, dem Haupleingavge der Jadianapol Union Statwn gegenüber, oder an irzeud einen Sgeu. ' knderVayz.
. W ABÄSE HÖHTE 1
ßaHi CU dU Otm nach kgenö einer ttich. tnsghw ,U derlaffm besbfichlig, geh o Osboft ZUUUDtfitt. U. 5K P?pJ5ifjto Sksg,. S,dianapli, d nftsza die yahrpreife nnd näheres lZeiksg. Vtssndn, ucfrurfsanftü dir Oand-Qünsnn
I ' . wt - 0igrantr
zsM. ff r-dfahrt-TickUZ ach allen PlStz w WestRdNdvefteal Qlg dis-Ltes Linie
f il!f-..,. , l-'l, 'S " IM A .
FÜBT T7AY1IE, Touaxil DETßOFk
frn ' f '!ü ; k. . rl M ...
r u uui Duisa uiuin -
QUsl5, PtUCCOl:f:J
1 :: " derUfZkzn NnschK? und douftändige vichn. heit ach lt
S Q?oiZs tDsbafb Dcjn bii
foltt5tsU VaffsZÄ-Ächa b Ctsntla k ZT I. T7o1o, VNrLt.ysffazin. nsb Lasd-Ugal sdi, li Jd. s s . s i 1 1, Cnctal riSei-Nsnag.
. G 1 l I x. Cayaff tad t tcf et-3;t ' ' ' Ct'8äU;!'nai!:f :!'sfl "; : : ' ' . ' :
Die schwarze Liste. Roman donSwald August König. lJoktltzuna. Ich werbe damit arten. bi5 ich 'Derjenigen begegne, die mir bestimmt ist, ich suche sie nicht, einstveilen suhle ich mich hier im Hause noch wohl. Anders mare es, Bfim Frau Wendeler Dich begleitete, was sie gern gethan bätte; da sie nun bei mir bleibt, bin ich gut ausgehoben..Diese Frage zu entscheiden, will ich ruhig derZeit überlassen,- sagte Burren seid, wahrend er die Papiere zusammenschnürte, .eS wird Dir hier trotz der Frau Wendelcr doch bald einsam werden." .Dann müßte ich ja die alte, treue Haushälterin entlassen? .Tritt dieser Fall an Dich heran, so habe ich unterdessen wohl ein neues Heim in einer stillen Stadt am Nheine gesun-
' den. dann mag grau Wendeler zu mir kommen und wieder die Fuhrung meines kleinen Haushalts übernehmen. Wenn nur morgen schon vorüber äre! Der schwere Seufzer, der die letzten Worte begleitete, erschreckte Nichatd; er blickle besorgt auf, sein Vater stützte das graue Haupt auf beide Arme und blickte starr vor sich hin. .Was fülchttst Du für morgen?" fragte r theilnehmend. .N'ckts, aber ich gäbe viel darum, wknn tch nicht als Zeuge in diesem Pro ceß aufzutreten brauchiel" .So schlimm ist das doch nicht ! . Du brauchst nur das zu wiederholen, was Junge an jenem Abend hier gesagt hat." Und das wird den Geschworenen ge nugkn, um ihn schuldig zu sprechen?" .Wenn sie ihn jchuldig finden, so müs,,, sen ihn sei urtheilen und daS erwartet die ganze Sladt, denn so unbeliebt auch d,r alle Sbau?ert Qttten sein maa der Mord wird dadurch nicht gerechtfertigt." Burrenfeld wanderte im dunklen Hin tergrunde des kleinen Zimmers langsa uj und nieder. .Ick bestreike das Alles nicht," sagte er, .aber unangenehm ist es mir schon, überhaupt als Zeuge öffentlich auftreten zu müssen. Der Vertheidiger Junges wird mich angr ifen und Fragen an mich richten, die mich wahrscheinlich verwirren, und denke ich an daS abgehärmte Gesicht des Angeklagten, dann Er brach ab, ein schwerer Seufzer beendete den Satz. .Ich muß ja morgen auch als Zeuge auftreten," erwiederte Richard, .mich lägt das sehr kalt. Aber Geschworener möchte ich nicht sein!" .Wenn ich eS wäre, so würde ich den Mann freisprechen," antwortete sein Vater, seine Verurtheilung möchte ich nicht aus dem Gewissen haben!" .Unmöglich ist es nicht, daß er freigesprachen wird!" .Ich hoffe es !" .Aber ich bitte Dich, Vater, das Interesse,das Du an diesem Manne nimmst, ist schwer zu begreifen!" .Mag sein, aber ich kann mir nicht helfen,' ich betrachte mich nun einmal als den Urheber seines Unglücks, sagte Burrenfetd mit heiserer, gepreßter Stimme .Als ich diesem Manne zum ersten Male begegnete, gab ich ihm ein Almosen, er klagte mir seine traurige Lage, ich fühlte Mitleid 'mit ihm und versprach ihm, für Nebenverdienst sor gen zu wollen. Auf dieses Versprechen baute er seine Hoffnung. Er wurde von Schaufert fortgejagt, sein Name kam auf die schwarze Liste, Lindenhort gab ihm trotzdem Arbeit und überwarf sich dadurch mit Schaufert so sehr, daß dieser die Verlobung seiner Tochter mit dem jungen Lindenhort aushob. WaS ging das AlleS mich an? Ich hätte mein Versprechen halten müssen, statt dessen überhäufte ich den unglücklichen Mann mit Vorwürfen und hetzte ihn auf gegen Schaufert durch die Erklärung, daß Lindenhort nun üuch ihn entlassen müsse." .Nicht deshalb hat er den Mord begangen!" walf Richard ein. .Die Ge schworen werden dies annehmen und ihr Urtheil darauf stützen! Wenn Schaufert todt war, konnte er mit der schmarzen Liste keinen Druck mehr aus LindenHort üben! Da haben wir neben Hag und Rachsucht einen wetteren glaubwürdigen Grund für die That, und diesen Grund habe ich leider geschaffen! DaS ist es. was mir keine Ruhe läßt und mir daS Aufrreren als Zeuge fo peinlich macht! Der Angeklagte wird mir vorwerfen, daß ich die Schuld an seinem Unalück trage. Der alte Herr'war vor seinem Pulte stehen geblieben, er stützte das Haupt wieder auf den Arm,, mit ängstlich for? schendem Ausdruck ruhte sein Blick aus dem Sohne. .Du machst Dir unnütze Skrupel," sagle Richard ruhig, während er die Briefe in seine Tasche' schob und die Pa xiere auf seinem Pult, ordnete; .aus welchen Gründen auch der Weber Junge denMord begangen haben mag. er muß die That sühnen, und wie dafür ein Zeuge verantwortlich gemacht werden könnte, verstehe ich nicht." .Und doch sagtest Du vorhin selbst. Du mochtest nicht in dieser Sache Geschworener sein!" .Weil die ganze Anklage nur aus dem Indizienbeweis ruht! Jedenfalls wer, den die Geschworenen mildernde Umstände annehmen.um ihr Urtheil abzuschwächen. Aber im, Grunde genommen, was kümmert das Alles uns ? Mach Dir keine Gewissenöbiße, sie sind wirklich unbe gründet! Ich bringe jetzt die Briefe zur Post, dann gehe ich noch ein Stund chen ins Bierhauö, willst Du nicht auch ausgehen!" , ... , . .Rein!" antwortete Burrenseld kurz. .Du warst lange nicht mehr im ,Club." , . ; ' : - j i, .ES zieht mich s.uch nichts hin!" -.Weshalb so menschenscheu?" fragte Richard, nun einen heiteren, ermuthigenderen Ton anschlagend. Es fällt auf-" , , - .Meinetwegen ! " unterbrach fein Vate, ihn. .Ich will von .den sogenannten Freunden nichts mehr wissen, seitdem ich bei meinem besten Freund die schlimmen Erfahrung gemacht habe, überdies interrssirt mich der Stadtklatsch nicht, der im Club verhandelt wird. Geschäftöint teressen habe ich auch nicht mehr zu wah ren, da bleibe ich lieber mit einem guten Äuö zu Hause!",,
.Du jtudirst letzt wM nur noch Cri minalromane?" scherzte Richard, der mit Hut und Stock tereitS an der Thür stand. .Ich kann es nicht leugnen, daß sie mich interssiren." .Meine Liebhaberei wäre eS nicht sagte Richard, dann verließ er daS Haus. Daß der Proceß gegen den Webet Junge den Vater so sehr aufregte, begriff er nicht, aber der alte Herr hatte immer seine Wunderlichkeiten gehabt, an denen er mit zähem Eigensinn festhielt. Früher war er sehr jähzornig gewesen, daS geringste Wort konnte ihn beleidigen; das hatte sich geändert, er blieb jetzt ru hig und ging Allem, was ihm Aerger be reiten konnte, so weit wie möglich auS dem Wege. Seitdem Tode Schaufert war der vorher so heitere, lebhafte Mann still und ernst geworden, daS Geschäft wurde ihm lästig, den Umgang mit seinen früheren Bekannten mied er, und fragte man ihn nach der Ursache dieser Aenderung, so ant ortete er, er sehne sich nach Ruhe; daS Leben in der Fabrikstadt sage ihm nicht mehr zu. man möge ihn ruhig seinen Weg gehen lassen ; am Rheine, wohin er sich zurückziehen wolle, werde er seine gute Laune wiederfinden. Richard machte sich auch k ine Sorge weiter, man mußte mit dem alten Herrn Geduld haben und auf seine Eigentdüm lich leiten Rücksicht nehmen, r belästigte ja Niemand damit. Nachdem er auf der Post seine Briefe abgegeben hatte, wollte er ins WirthSHaus gehen, wo er jeden Ab nd mit ein! gen Freund n zusammentraf. Sein Weg führte ihn ander Frisirstub Kindermanus vorüber; er hatte schon lange das Be ürfniß gefühlt. Haare und Bart schneiden zu lassen, rasch entschlaf sen trat er ein. .Komme ich gelegen?" fragte er. -.Ich habe bei Tage wenig Zeit .Stehe gern zu Diensten!" unterbrach Kindermann ihn mit einer einladenden Handbewegung, .meine geehrten Kunden können mich um Milternach wecken, ich bin immer bereit." In der nächsten Minute waren die Gaslampen neben dem Spiegel angeün der, Kindermann hüllte den jungen Herr? in einen weißen Frisiimantcl ein und grif zu Kamm und Scheere. .Kurz?" fragte er. .Nicht zu sehr!" lautete die Antwort, und die Scheere wurde in Thätigkeit gesetzt. Eine geraume Weile schwieg der sonst so redselige Friseur, plötzlich entrang ein schwerer Seufzer sich seinen Lippen. .Müssen Sie auch morgen zeugen?" scherzte Richard. Ich?" erwiederte Kindermann er staunt. .Nein, ich habe mit der Mord geschichte nichts zu schaffen. .Weshalb fragen Si- ?" .Weil Sie seufzen!" .Bah, daraus würde ich mir gar nichts machen. Im Gegentheil, eö wäre interessant, als Beugt der Verhandlung e wohnen zu können!" .Dann haben Sie Liebeskummer!" .Vielleicht," seufzte der Friseur. .Aber was kann es helfen? Jn Unaban derlicheö muß man sich zu sinden wissen. Aber niederträchtig ist eS, wenn ein reicher Herr einem armen Mädchen den Kops verrückt, um eS zu versühren, daS will ich dem Betreffenden ins Gesicht sagen." .Nun weiß ich schon, worauf Sie an spielen," sagte Richard, .Sie ließen fruher einmal ein, Andeutung fallen. DaS hübsche Madchen drüben im Cigarrenla den, nicht wahr?" Die Scheere klapperte immer eikri' ger, das Gesicht des Friseurs. daS Ri chard im Spiegel sah, halte sich finster umwölkt. .Sie werden das sch?n? Mädchen schwerlich drüben wiedersehen!" erwie dene Kindermann mit vibrirender Stimme. .Ra, na,.was ist yeschehen?" Futsch! Durchgebrannt l Den Eltern heimlich fortgelaufen!" flüsterte der Fri leur, seine Arbeit unterbrechend. ihm inS Ohr. .Mir kann man nichts weiß machen, ich erfahre Alles, und wenn man mit halben Worten mich abspeisen will, so errathe ich das Uebrige. Gestern Abend ist sie abgereist, heimlich, nach London, auf dem Bahnhof hab' ich'S erfahren, der Billeteur sagte es mir, als ich ihn rasirte. Drüben heißt eS freilich, sie wolle in London eine Stelle suchen, die Alte behauptet sogar, ihre Anna sei schon Gesellschafterin bei einer vornehmen Dame ja wohl, ich weiß das besser! Der vornehme Wüstling ist noch hier, aber geben Sie Acht, morgen oder über morgen reist er ihr nach, und dann leben die Beiden drüben in Saus und Braus, bis er sie satt hat." Kindermann hatte seinem Zorne, in diesen Worten Luft gemacht, er nahm zetzt die unkerbrochene Arbeit wieder auf. .Und der Verführer ist EvuaroSchau, fert?" fragte Jilchard, der sich seiner Begegnung mit dem Liebeöpärchen erinnerte. ' , .Jawohl." nickte der Friseur, .kern Anderer! An gutem Rath und ernster Warnung hat es nicht gefehlt, aber die Alte wollte davon nichts wissen ; mit ihrem Hochmuth hat sie daS Mädchen verdatden. Sie trüb es dem Wüstling förmlich in die Arme, der Vater erfuhr nichts von den heimlichen Zusammenkünften,? nun' sieht sie,!waS sie angerichtet hat! Man könnte verrückt werden, wenn man über daS Elend nachdenkt daS daraus ernstehen muß." : - ' .Echlömer hat ja noch eine andere Tochter!", warf Richard ein. i ; -' .Und da wollen Sie mir nun rathen, um diese zu freien?" fragte Kindermann mit einer Bitterkeit, die feinen Seelen zustand beutlich bekundete. .DaS Menjchenherz läßt sich nicht zwingen, lieber Herr meinem Herzen ist eine Wunde ge schlagen, an der eS verbluten muß! UebrigenS ist auch die andere Tochter schon verlobt,' sie war vernünftiger, der Optiker Räumer ist kein Mann, mit dem sie Staat machen-kann, aber er hat ein guteS Herz, genau wie ich ! ,, Lachen Sie nicht öder, mich," fuhr er fort, als er im Spiegel die lächelnde Miene Richards fah, .der, Schmerz sitzt tiefer, als ixt glauben! Ich könnte mit meinen Händen den niederträchtigen Verführer erwürgen, aber waö änderte ich damit ? Ich käm,.
zeitlebens ins Zuchthaus; und dem unglücklichen Mädchen wäre nicht gehol fen." .Sie thun am besten, wenn Sie die ganze Geschichte vergessen"- sagte Ri chard tröstend. .Vergessen!" seufzte Kindermann, während er das geschorene Haupt des jungen Herrn mit prüfendem Blick be trachtete; .ja, wenn man das nur könnte!" .Denken S!e,' daS Mädchen sei Ihrer Liede nicht werth gewesen!" 3rn Gegentheil, ich denke sie wäre
meine Frau geworden, wenn sie eine, ver : nünstige Mutter gehabt bätte! Aber was hilft alles Denken und Traumen ! Hin ist hin, verloren ist verloren! Etwas Haalöl gefällig .Ich danke, davon bin ich kein Freund!" . .Ja, nicht Jeder liebt eS. ich habe viele t Kunden, die es nicht wollen. , Mich soll nur wundern, was Meister Schlömer thun wird! Herr Schaufert hat ihn schon entlassen, waö sagen Sie dazu?" .Schlömer wird wohl selbst seine Ent ', lassung genommen haben?" j .Gott bewahre, er ist heute Morgen in ! heller Wuth hlngegangen.'und tch rann mir denken, daß er nicht höflich, aewesen ist, das Ende vom Liede war, daß er ei nen Fußtritt bekam ! Die Tochter verführen uns dem Vater das Brod nehmen.'es ist wunderlich, nicht wahr?' Ich danke, Herr Burrenfeld, und ich hoffe, Sie wer den zufrieden fein!" Richard erhob sich.- Kindermann bürstete ihn ab und nahm mit einer tiefer Verbeugung feinen Lohn in Empfang. .Es wild ruchbar werden", sagte der Fn,eur, .verlassen Sie sich darauf, verschwiegen bleiben solche Geschichten nie, mich soll wundern, wag Die Leute und namenttich die Arbeiter dazu sagen er den! Freilich, wenn der saubere Herr dann in England ist, kann eS ihm gleich, giltig sein, aber gute Nacht. Herr Burrenseld!" Richard hatte auf daS Geschwätz nicht mehr geachlet, er schlug jetzt den Weg zur Bierschänke ein. und als er dort eintrat, fand er an seinem Stammtisch eine Ge sellschaft von zehn Personen, unter denen auch Eduard Schaufert sich befand, mit dem er seit langer Zeit nicht mehr zusam mengetroffen war. Es siel ihm sofort auf, daß Eduard seinen Gruß nicht erwiederte und "einem neben ihm sitzenden Cavallerie-Ossicier einen Wink gab, der sich nur auf ihn beziehen konnte. Richard nahm neben einem Referendar Platz, der eben die Beweise zergliederte, welche den noch immer leugnenden Weber Junge überführen sollten. .Hast Du nichts Nähere darüber ver nommen?" wandte Eduard sich an ß'v chard, der eben tyn Glas, aus dem er getrunken hatte, wieder hinstellen wollte. Richard blickte befremdet auf. (vorN'rung soigt. Sudler u Welgicn. Eine solche Corruption,- wie sie gegenwärtig in Belgien aufgedeckt wird, ist selbst für unser vielverschrieenet Amerika ganz unerhört: Am 10. Juli d. I. starb plötzlich zu Brüssel der langjährige Untersuchungs richte? Ketels, eins der geachtetsten Mitglieder des Brüsseler Richterstandes. Man bereitete ihm eine glanzvolle Be stattung, und die an seinem Sarge ge haltenen Reden feierten ihn als das Muster eines belgischen Richters." Heute ist derselbe als ein abgefeimter Betrüger vor aller Welt entlarvt, wel eher feine Stellung auf das Unwürdigste mißbraucht hat. Als Testamentsvollstrecke? des im Jahre 1883 in der Brüsseler Vorstadt Saint-Josse ten Noodt verstorbenen alten Fräuleins Mazoor hat er, wie sich jetzt ergibt, den größten Theil der Masse für sich ver-. wendet; die Erben haben daS Nachse hen; dem Dienstmädchen des Fräuleins hat er nicht nur die Erbschaft in Höhe von 5000 FrancS,sondern auch die bei der Sparkasse niedergelegte sauer ersparten 3000 FraucS unter dem Versprechen höherer Verzinsung abgeschwindelt; einer Frau, welche er als Untersuchungsrichter kennen gelernt hatte nahm er 100,000 Francs zur sicheren Anlage als und alles Geld wurde, obwohl Äetels an der Spitze einer hochgeachteten Familie stand, sür Frauenzimmer verthan. Wäre dieses ein vereinzetter Fall, so könnte man darüber hinweggehen, aber eine ganze Reihe in letzter Zeit erlebter Vorgänge beweist die im Brüsseler Richterstande vorhandene Faulnig. Den Neigen eröffnete der GeneralstäatSanwalt EretS, welcher als Falschspieler entlarvt wurde. Der Grefsier Delannoy sitzt im LSwener Zuchthause, weil er bei der Aufnähme von Nachlassenschasten Tausende in seine Tasche steckte und, obwohl verheirathct, sich eine kostspielige Maltresse hkelt. Der GeneralstäatSanwalt' Demarets mußte wegen Sittlichkeitsverge hens cassirt werden. Der AbtheilungsVorsitzende am Brüsseler ivilgerichtSHose mußte seinen Abschied nehmen, weil er, um seinen Leidenschaften zu fröhnen, Nicht ; zurückzahlbare Schulden gemacht hatte. Ein Richter an demselben Gerichtshofe, welcher, die : Concursmassen verwaltete, bezahlte mit deren Beständen die tollen Launen einer Schauspiele rin und suchte das Weite, und heute 'der Fall Ketels ! Das Alles, wirft ein trübes Licht auf die richterlichen Zustände Belgiens, welche " sich hauptsächlich, dadurch erklären, daß bei allen Anstellungen die politische Gesinnungstüchtigkeit entscheidend ist. Kein Wunder, daß die Arbeiterblätter sich in die Brust werfen und triumphirend ausrufen : Ceht, daS sind die Leute, .welche die ehrlichen Arbeiter bei jedem Ausstände hart verurtheilen Rache eines reichen Juden. f;i - - : ,1 l ; :;. :":. ' .... ? :. Der Baron Hirsch in, Paris ist einer der reichsten Männer der Welt. Er ist sehr wohlthätig, so zum Beispiel hat er sich durch : die großartigen Schenkungen an die nach New gork geflüchtet? russischen Juden einen Namen gemacht. , Es sehlt ihm nicht an Beziehungen zu der vornehmen Welt. Zu seinen besow
deren Freunden darf er den Prinzen von LLales rechnen, , und zwar ist es mchr etwa das Verhältniß eines pumpbereiten Horinden welches ihn mit dem zukünf ligen Herrscher Großbritanniens verbin, det, sondern wirkliche Freundschaft. Der Prinz von Wales hat den Geldprinzen aus hebräischem Stamme stets in der auffallendsten Weise ausgezeichnet. , Das Streben des Herrn ' von Hirsch stand dahin, in einen ,der fashionabelsten Clubs von Paris aufgenommen zu werden. Er ließ sich anmelden, . l ber es waren genug AntisMitm da, um ihn schwarz zu ballotiren. Das geschah vor eimgen Jahren. Baron Hirsch hatte sich über seine Niedcrlage sehr geärgert, ließ sich aber nichts merken. Da geschah es, daß durch schlechte Wirthschaft u.. s. w. das Ge bände jenes Clubs zur Versteigerung gelangten. Um eine unmenschlich hohe Summe erstand eS der Baron Hirsch, und weshalb er daS gethan, stellte sich bald, heraus. Er sagte dem Club ganz trocken: Wenn Ihr in dem schönen Hause bleiben wollt, so habt Ihr zwei Bedin Lungen zu erfüllen. . Erstens müßt Ihr mich sofort aufnehmen und zweitens müßt. Ihr alle Diejenigen hinaustrei. den, welche früher gegen mich gestimmt haben. Herr von Hirsch ist aufgenommen, um der Club hat seine antisemitischpn Mit glieder verloren. . Die Kinder deS Trunkenboldes.
Professor Demme in Bern hat eine Schrist erscheinen lassen, welche sich speciell über die Folgen der Trunksucht mit Bezug auf Erblichkeit und Uebertrag barkeit verbreitet. ' Jahrelange Studien am ' Kinderspital in Bern ergeben, daß je nach einfacher und mehrfacher erblicher Belastung Gehirnaffektionen aller Art, Irrsinn, Epilepsie, mangelhafte Entwickelung des Sprachvermögens und des KörperS überhaupt, Wasserkopf, verbrecherische Neigungen oder wieder Trunksucht bei den Nachkommen entstehe. Bei -10 Trinkerfamilien, die jahrelang beobachtet wurden und 57 K inder hatten, starben bald nach der Geburr 22, 8 waren Idioten, 5 waren im Wachsthum schwach, 5 epileptisch oder mit anderen Krankheiten behaftet, normal nur 9 oder 15 Pröcent, bei denen aber immerhin noch Folgen eintreten können. Betont verdient zu werden, daß in dieser Richtung noch wenig Specialstudien gemacht worden sind, und es sei daher auf die verdienstliche, Arbeit des Herrn Prof. Drmme-Bern aufmerksam gemacht. Demmes Angaben werden 'bestätigt von dem Direktor des nonvegischen Sanitätswesens und dem Leiter der Trinkerheilstätte in Lintorp, Pfarrer Hirsch. . ii Deutsche Lokal Nachrichten ProvinzHannover. Der, verantwortliche Redacteur der welfischen .Deutschen Volksztg." in Hannover, Rechtsanwalt Georg von Dannenberg, ist wegen PreßvergehenS zu 6 Monaten Gefängniß verurtheilt worden. Gegen den Buchhalter Aug. Heinrich Falke von Hildesheim, zuletzt in Alseld beschäftigt, ist ein Steckbries wegen Unterschlagung erlassen worden. Der frühere Vollziehungsbeamte Oppermann in Emden wurde wegen Unterschlagungen zu 1H Jahren Gefäng niß verurtheilt. f Der Professor der Theologie Dr I. Wagemann in Göttingen. i f Der frühere Professor deS Josephinums,Hsinrich Blume, lm Krankenhause zu Kretberg.- 17 Soldaten der Garnison in Osnabrück wurden wegen 1 Insubordination verhastet. Der Oberförster Himler in Syke feierte sein ö0jahriges Dienstjubiläum, die Ehe paare Anton Thölen-Heede, Kr. Aschendorf, und Friedr. Bült -enslage, Kr. Beisenbrück, ihre goldene Hochzeit. Provinz Westfalen. An dem diesjährigen Pilgerzug nach Kevelaer unter Führung des GeneralVikars Prälat Dr. Giese nahmen 1155 Personen theil gegen 956 im Borjahre und 718 im. Jahre 1883. - Der beschäftigungslose Otto Bestgen aus El berseld wurde von der Hagener Strafkammer zu 4 Monaten und 14 Tagen Gefängniß verurtheilt, weil er in Altena in; der Trunkenheit in der Kirche während deS Gottesdienstes dem Prediger zugerufen hatte, er solle .das Maul halten".' Sowohl von Seilen des liberalen .Rh.-Westf. Tageblattes" wie deS ultram. Volksblattes" wird mit Einschätzungen wohlhabender Bürger auS dem. resp, gegnerischen Lcer fortgefahren. . Ersteres Blatt' hat u. A. ausgerechnet,, daß die. BrauercibesitzerSWittwe Scharpenseel in Bochum .pro Jahr der Stadt 13,483 und dem Staate 5620 -Mark zu wenig an Steuern gezahlt habe, und daß der Eigenthümer der Zeche ' .Liborius Herminenglück" und anderer Zechen, Endemann, der mit einer Jahreseinnahme von 7280,000 M. eingeschätzt ' ist- eine solche -von 700,000 M. beziehe. Auf dem sog. .Niederwalde" in Dahl a. B. fand am Sedantäge die Enthüllung eines Kaiser Friedrich-Denkmals statt.. Herr L. Kitzel in Lüdenscheio hat der Stadt , für den Bau einer Kleinkinderschule ,, die Summe von 10,000 M. überwiesen. f Der Schuhmachermeister Christoph Hoffmann in Wacholthausen. Unter Theilnahme der Krieg erVereine aus Ahsen, Bork, Datteln, Henrichenburg, Lüdinghausen, Selm, Senden, Waltrop und Werne fand in Olfen die feierliche Enthüllung des den gefallenen Kriegern der letzten Feldzüge auf dem Marktplatz? errichteten Denkmals statt. In Uekkendorf wurde der Bergmann Engelbert Siegel , verhastet' und nach Neuwicd transportirt. Derselbe ist verdächtig, im Juli d. I. den Ackerer. Heinrich Schug in Spreitchen, K. Neuwied, er vordet zu haben. , l -yn: ;! ' . i, . Rheinprovinz ; Zur Gründung einer Volköbibliothe! at der Bankier Sal. Ovpenbeim ir. in
Carl ywWlmM - :: r i: S)Cltl ch-HsnvWg!
' . V j ' ' Qo ? O&b OladaLaür. 'vesieNnnge d yHoLeml auf alle ta Sa und Onilarndc trscheisesde VÜchtk td SeUschrtstm dd anzoe d ypt ÜStlufert. ' ' " Xb taA Cexfaaf Xtet Ciejn ' r . OecklliMt Liinat ZlvbeUev 1$ alle ' in-es mlCiU.) vereiru und Logen dndm daraus ansmerkkam gewacht, daß obige He sich sehr gut zu, llbhaltong do Berssmlngen, Kränzchen, UtüerhalVugeu u.s.jo. eignet vud für solche Zwecke bMg z miethen ist. an wende sich a Ue vm H. mt. ADVERTISERS can iearn the exact cosl '-r-.. ot any proposed line of advettlsing in American papers by addressing Geoa P. Rowell & Co., Iwsppr AdTrtising SO Spraot St Nw York. 3MI tctV. Snm tQsVhm Köln 10,000 M. zur Vertlrgnng ge stellt. Die Wittwe Schiulenmayer m Eupen wurde erdrosselt in ihrer Wohnung aufgefunden. Die bekannte Firma Gebr. Hilger in Lenuep hat mit 1,700,000 M. Passiven und nomi nellen 1,900,000 M. Activen die Zah. lungen eingestellt. Rechtsanwalt Wahlert von Ruhrort mußte wegen plötzlicher Geistesstörung in eine Heilanstatt gebracht werden. Der Lehrer Wrth. I. Stoz in Merkenich beging sein LOjähriges Amtsjubiläum.. Die Ehepaare Oekonom Joh. Bettger-Emmel-sum, Kommerz. Rath W. I. BürgersKöln und Kleidermacher Friedr. BuschWesel feierten die goldene Hochzeit. Der wegen Verdachts zweier Sittlich keitsverbrechen verhaftete Ingenieur Bertr. Hänelt von Elberfeld hat sich erschössen. Der Ziegelmeister Simon Busch von Barmen wurde von einem Fahrstuhl zermalmt; der Knabe Müller von Erefeld und der Realschüler Engelhardt in Ruhrort wurden durch Uebersahren getödtet. P r o v r nz Hessen-N a s je u, Derverstorbene Regierungsrath a. D. Daniel Rauh in Hanau hat der Stadt ein Kapital von 10,000 M., dessen Z!nsen zn Wohlthatigkeits-Zwecken Vermcn' dung sinden sollen, hinterlasseit. Die Schützen-Gesellschaft inHamburg v. d. H. beging die Doppelseier ihres 500jährigen Bestehens und die 300jährige Einführung des Büchsenschießens. In Wiesbaden hat sich unter Leitung des Herrn Karl Perrot eine deutsch-ostasri-kanische Seehandlung gebildet. Dieselbe beabsichtigt, zunächst in Tanga eine Faktorei und Plantage anzulegen. Zum Direktor derselben ist Dr. Kärger be stimmt, der bereits in Brasilien mit Er folg Plantagewirthschaft betrieben. Von den 55,400 Einwohnern in Wie? baden kommen 30,600 auf das weibliche Geschlecht. In Gergfeld hat sich der Maurer Johann Christian Seidel vou Wüstensachscn erschossen. "Thüringische Staaten, Der Amtseinnehmer Bohm von Rodach gerieth über den Verlust .eines Geldtäschchens mit 2000 Mark in Tobsucht und wurde in das. LandkrankenhauS gebracht. f In Meiningen der vormalige Staats minister Freiherr v. Giseke, welcher das Ministerium des Aeußern und der Finanzen führte. Die Krahmer'schen Eheleute in Ellichleden haben die goldene Hochzeit gefeiert. Ein in Greiz todtgeborenes, zusam mengemachsenes Zwillingspaar, mit zwei Köpfen, zwei Armen und drei Bei nen ist nach der Universität Leipzig gebracht worden, um dort aufbewahrt zu werden.! In Gern wurde eine GartcnÄusstellung eröffnet. Das Schießhaus in Saalberg ist abgebrannt: . In einem kürz l i ch von Napoleon'Ney gehaltenen Vortrag, den die Geographie'' reproducirt, ist folgende wenig bekannte Anekdote ringe flochten : Ein Diplomat, der i lange Zeit in Paris sich ausgehalten, speiste bei Minister Dufaure. Desselben Tages hätte in der Kammer eine stürmische Scene stattgefunden und' der fremde Diplomat äußerte sein Bedauern darüber, daß die Franzosen sich nicht vernünftiger zeigen, und er fügte bei, daß er die Nation kennen Excellenz bemerkte Dufaure gelassen, Sie glauben Frankreich zu kennen?" Gewiß," lmltete die! Antwort, ich bewohne das Land seit zwanzig Jahren und habe mir hier viele französische Freunde erworben Wie viele französische Familien, die im vierten Stock ' wohnen, lernen Sie?? fuhr Dufaure fort. Etwas verblüfft erwiderte der Diplomat, daß er unter den Bewohnern der vierten Stockwerke allerdings keine Bekanntschaft besitze. ' 'Damt," meinte, Dusaure, seit nen Sie Frankreich nicht. Dasjenige Frankreich, , welches arbeitet und vernünftig ist, bewohnt das vierte Stockwerk." ; Tknrfchauravtettea, lange dtutschi Vseifea, Cigarrenspitzen etc. bel Ww. nd, No. 1L9 OK Oashinzton (Ztr.
Red Star Llne. Ver. Staaten und Kömglich BiU grsche Post.Dampf. Regelmäßige Fahrten zifchm
ttuitorzptv und r?ev Oort Qntwttpen URd . vSllabelpbla Vorzüglich BeUftignng. gute Stdieuunz xatb iedrise Preise. , . Vnterpe bietet NeiseLe do ab nach Dltschlaud, O'ft'rreich. Krankeich tash Ut Cöweiz iesoude e Lsrtheile. Abfahrt von ?!e Lrk jeden VittvsL den tlntimpc coett Samstag. Die Dampfn di. fer Lidie siad alle oereLtt Cesttruktteu nud öttbirden El Arbeit mit Vequemlickkeit nd ScdveUigkeit bet befouder iedrige Preis. Raheresbel: Peter Wirlßlit Oona, S,änal.Agkuten,?Zkv Her! sd Msbel. Zbw, oder: Frenzel rother, l?. Metzger, Jattanapoli. Sozialistische CZe S6Z ö l Negeltnäßig, Geschäfts. Versz jedm zweiten' Ecnntaz w tlczzX fcj der Nrbeiter.Halle. Neue Mitglieder werde w den xtZ'M mäßigen Bersarnrnlungm cufgÄsrsna; T2eLsMlZtt Urtfecj 20 gcu5?. Mitglied der Sektion könn cd) NitgliSer der Krckenkaffe perden. OenksSs Qrbstter sQlieLt OaO an I Deutsohe MiM-jjMM. Etabllrt seit 1859. tT . .T TTIT unarieß meueiibo., Ecks lluzn zzi Zpzzi Strc:V iTrltniie Büüaicg.i HaurTcrfc twaorgm 61 jLrta iw ü9dfUttmnuHffTrmmalavrmtg mta. für 4JUm ZeUumg, wU fOr alle deutschen Blätter In den Ver. Staaten und Europa. ttauntltch Dtd4wNLk Edtnesi lierea In tiNna GchfU-J-ok&l wsa firciea Etn1oh de Publikum ut Xi irIuta BrMiaW AtnUubm TZmm rdea ohtaxLCroU. mclat, tu Ihr PrriilraW iBNIfl fe Ut SnDtana VikMWS (5 55 Kisn5 Mm; Infct?ctQOöQ ooa ßQnanora, Girralcren, SrieWsm, Yreiölistw, Qnittnngeu, LwwiMatteo NitgliedettarteO, QxcQftm, GonWtütiDzzn MreJkarten. it-iiij
': ! ",,!,!ll If:1!!;!'!-;?!:!'; -C o .;:!;; i:. Ni,;!; 0m ii 9mu y
Jiih' -'SI:-,
