Indiana Tribüne, Volume 14, Number 15, Indianapolis, Marion County, 3 October 1890 — Page 2

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ZMana Tribune. S.ichtuu B&gHQ und SosVtsgs. Si glich .T,tK2n,- Mtt tH d,egttil Snrtl Vtt Woch. kU Btuntt&JBMMi , WoH. Citbt mlacnin 13 Ctmtt 64 8 int 1 9 II B w ät Pr DsS ,ng,Zchi li ßoxs&lKial&af 1$ Ist a 0f&ttt ISO S. ci7srdlad0r. JndianspoltS, Ind., 3. Oktober 1890. Sss hungernde Dsutschland Einem längeren Artikel des J3t Taaebl." über die schwere Zeit in Deutschland sind folgende Sätze entnom, I rnf Wenn beispielsweise der letz versfftntlichte Schlachthosbericht anl Berl'n die Abnahme von L0.500 Stück viteh wnttftt ' rn n pipä cTsmrM Fleisch verzeichnet ist, während doch di, Bevölkerung um etwa 40,000 Seelen zugenommen hei, so sollte dteze Tdad lichen VerönenlUchunaen über Erkraw klingen und Sterblichkeit enthalten sind, und man möge vor Allem auf die ein zelnen Krankheitsformen sein Augen, merk richten, dann wird man schon da hinter kommen, w'e fürchterlich dit Verschlechterung des allgemeinen Volks ernährungszustandeS in Folge der Nah rungsmittelvertheuerunA sich bereits be merkbar zu machen beginnt! Und nun ist Berlin im Allgemeinen doch noch ungleich besser gesteht, als viele andere in der Cultur zurückgebliebene Gegen )en! Wie muß es erst dort aussehen? Vorerst erfuhren wir aus den Zei tungen, wie sich die Bevölkerung an den österreichischen und polnischen Grenzen schaarenweise mit dem ausländischen billigen Mehl, Brod und Fleisch ver sieht, wie dort ganze industrielle Anln gen zur Versorgung mit Nahrung mit teln entstanden sind wie aber auch andererseits die Zollbehörden auf Grund der bestehenden Gesetze diesem Verkehr alle nur möglichen Hindernisse bereiten. Allein der Hunger läßt alle diese Er schwerungen leicht überwinden. Die er wen Leute sind gezwungen, einen großen Theil ihrer Arbeitszeit daran zu geben, nur um sich das Bischen Nahrung et was billiger zu beschaffen. Wie mit die sen kostbaren Nahrungsmitteln hausge halten werden muß, das läßt sich fcV greifen. Sind erst die Preise so hoch gestiegen, daß man über die Grenze gehen muß, um sich von drüben hex das Allernothwendigste zu holen, dann ist meistens die Gefahr des VerhungernS leide? nicht mehr allzu weit. Von einem 9!aturunglück, wie es eine Mißernte ist, kann heute nicht die Rede sein. Wir leben in einer, einen langen Frieden verbürgenden Zeit, Teutschland hat seit vierzig Jahren eine beispielloe Entwickelung semer raste durchgemacht. Wenn also unter den , gegenwärtigen so gründlich veränderten Bedingungen sich derartige Zustände , entwickeln können, dann lastet d!e Ver. ! antwortlichleit für dieselben mit er drückender Schwere auf den Schultem derjenigen, welche sie durch ihre gesetzge berischen Maßnahmen veranlaßt haben, Diese verderblichen Maßnahmen jedoch sind die Zölle auf die nothwendigstem Volksnahnmgsmittel, auf Getreide, ar.1 Mehl, auf Brod, auf Fleisch. Soll erst eine gleich erschreckende Noth wie vor 43 Jahren, in den Zeiten' des schlesifchen Hungertyphus, uns zwingen, das ver j kehrte Wlrthzchastszystem aufzugeben, nnter dem das Volk seufzt und bedenk lich zu hungern beginnt? Dprenguttg deS eisernen Thored. vjnoucn, NNA layrzeynie tanaen er rr- W , . m SÄ? ?,fS rw ""i30: ntn. EistmeS Thor nennt man du 8l,n,ssn. welche kei tr serbischen luna des (Aotthard war. Ueber die allgemeine wirthfchaftliche Bedeutung des Unternehmens belehrt uns ein Blick auf die Landkarte Euro paS. Wie ein Band verbindet die Tonau den , industriereichen Westen Deutschlands von den Rheingezenden an, das mittlere Oesterreich, Ungarn und die großen fruchtbaren Tiefebenen des östlichen Europas bis zur Küste des Schwarzen Meeres. Von selbst weist der Lauf dieser Wasserstraße aus die Vermittelung des Handels zwischen Osten und Westen h:n. Aber, sie hat diese ihr zufallende große Aufgabe bis jetzt infolge natürlicher oder Maisch Hindernisse nur theilweife erfüllen kön um. Große Summen sind bereits seit . mehreren Jahren von Deutschland und Oesterreich verwendet worden, um die äußeren Hemmnisse zu beseitigen. Der berüchtigte Wirbel" unterhalb Greins, der so manchem Fahrzeug Verderben gebracht, hat nach Sprengung der "sich entgegenstellenden FeZ sen feinen Schrek km verloren, ckel Wien ' ist durch mich Hg e Flußbauten- die ' Wasserstraße frei : gelegt und gesichert morden - der gro 1 f internationale Stromverkehr aber zwischen dem Osten und Westm ist bis ' auf den heutigen Tag durch die Felsen " risse des eisernen Thores" fafc unmög " lich geblieben. ünzefäh? dre: Jahrzehnte lang stand , ,die Frage, wie man dieses Hindernisses liA'-n. l. ;--' . . L ''":'! Prrr weroen-zvnnle, aus oer agesoronAng nicht .nur z der fachmännischen TÄffte - trfZ muu;v ..

lactje vocy woyi zu oemen geven. jucan Enalano uns uuauüü von

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möge nur die unmittelbaren Controll Export nach Ajrika da,

Ziffern beachten, welche m den wöchent der beuchen wren Bedan

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eMa'?w,m7n Di stÄBen und gren Ättl rffi JteS Birnen, welche in diesem Jahre in R i J, $ m Lrk auf dm Markt komm:,, stammen SS T'ti ?Zia deuGärwnnOuong Wo m der

lichen Thore Z ein Einströmen d'eS Getreides euS dem Osten. Solche engherzige Bedenken sind glücklicherweise be fiezt. Die Fortschritte der Technik und der Wisienschait werden benutzt werden, um eine Verkehrsader Zn öffnen, deren Bedeutung weit über die Grenzen der beiden dem eisernen Thore benachbarten Länder hinausreicht. tct Fusel als Civttisator".

Amerika, England, Deutschland um Holland theilen sich brüverlich in das Verdienst, uter dem Namen der Sßtx breitung der Civilisation hunderttausenden von Eingeborenen fremder Konen m Mail gebracht zu hab. Ganze Stämme in Amerika und Afrika hat es vernichtet. Die Unwissenheit und imhnirfti an . ntftsthi äc UlKiuic ui imcuu uuy ... ös s.-t die entwickelte Genußsucht, unterstützt durch den aewissenlosen Handel, der nur Schnaps schlimmer Sorte als Tausch' . . .i . . . rr F rilltest tur ntt Js'rnniicre cer lnttoore. object für die Producte der Emaebores ncn und als Lohn der von ihnen fielet sten Arbeit bot, haben diese sog. Wilden sürchttr.ich decimirr. Wenn DeutschinS rn mr-sit fn rtrntti WPiiftifTmert eenche.i Ländern auf der weitaus hoch slen Stufe. Mit 7. Millionen Gallonen steht es gegen 600,000 Gallonen von merua im und dieje Län an lLrporb' spirituozen zum Theil noch aus Ham. bürg. Es wurde auf dem Congreg gegen den Mißbrauch alkoholischer Ge tränke bemerkt, daß von Hamburg und Bremen der größte Handel mit nichlS würdigster Waare von Schnaps belebe wurde, (kalifornisches Obst aus dem öst lichen Markt. Noch vor sechs Jahren waren califor. nische Früchte im Osten ein Luxusarti kel, heute sind sie bereits ein Stapel, und bei der schle.ten Obsternte in unse ren östlichen Obstgezenden ein wahrer Segen. Sogenannte Tokayer AepfeZ vom goldenen Horn brachten vor ein paar Jahren SO Cents das Vfund, heut kann man sie allenthalben für IS Cents kaufen. Californifche Birnen sind in großem Begehr, besonders die saftigen Vartletts, mit denen sich unsere Sorten, was Würze und SaftigZeit anbelangt, kaum messen können. Nur kalifornische Pfirsiche stehen hinter den Connecticut Peaches zurück, doch sind sie eine fehl schmackhafte, feste Frucht. In New Fork hat das große Commis sions-Haus D.S. Grodsell a i ParHlaee, welches zuerst Californier Obst in grö ßeren Quantitäten imyortirte, ein Mo nopol aus dem Geschäft gemacht. Das selbe verkaufte an einem Nachmittag der letzten Woche fünfzehn Wagenladungen kalifornisches Obst 3500 Kisten Barlett-Birnen, 4000 Kisten Pfirsische, 1600 Kisten Pflaumen und 2500 Kisten Trauben 40 Leute luden dieselben ab und stapelten sie in 40 verschiedenen Kaufen am Pier auf, wo sie in ebenso vielen Partien versteigert wurden. Vierundzwanzig Stunden später hatte bej reits jeder kalifornische Händler das ; Geld damr in der Tasch: oder in seiner Bank, Die Käufer sind meistentheils italie nische Fruchthändler, sog. Jobbers, welche das Obst kistenweise an ihre Landsleute, die Obstverkäufer an den Straßenecken, an Marltleute, Fanen Grocers, Hotels und Conditoreien ver kaufen. Die Kisten werden an Ort und Stelle geöffnet, so daß der Käufer die 'Frucht besicht; gen und untersuchen kann. Dabei erhält er einen Katolog. in wel chem die Gattung und der Ort, resp, die Plantage, wo das Obst gewachsen ist, angegeben sind. Die größten Obftzüchler in Califor wen, w.lche ihr Product nach dem Osten verschiffen, sin? die- Earl Fruit Co." und die Sonoma County GrowerZ Association". In diesem Jahre sind auch die chineZschen Fruchtzüchier von . rr.f.:..:. v. orj I ÖUW UHU WUllCU U U Vtit Cilitll III ' sr,a s u tt. 1 ÄiOT. an & 8i)chänitet in San Weg unü : g ' k'.u.. tmm Priüif;M r : Einstweilen erhält noH Chicago den Löwenanthcil von dem kalifornischen Obst, doch vertheilt sich dasselbe von Jat.r zu Jahr mehr über das ganze Zand. Die Eisenbahnen, welche -die kalifornische Frucht nach dem Osten bringen, durchqueren dieFruchtgegendeN nach allen Stichtungen, und dei allen größeren Obstfarmen sind Depots anae legt, so daß die Frucht direct von Ort und Stelle aus verladen werden kann. Die Waggons werden zu einem Eilgü terzug zusammengestellt und gehen ohne Aufenthalt durch nach Chicago und New gork. Die Fahrt dauert von acht bis zehn Tage und die Frucht wirb grün verpackt, so daß sie auf dem Wege reist. Die besten Preise werden in New Fork und Boston bezahlt, wohin infolge des' sen auch die besten Sorten gehen. Deutschland d die Sklaverei. Die meisten Berliner Zeitungen sind ;anz bestürzt bei der Nachricht, -daß in Deutsch'Ostafrika die Sklaverei' begün' '4igt werde. Die Freisinnige Ztg." schreibt; Weiter aber würde das jetzige Vor zehsn der deutschen Behörden auch im ichärssten Widerspruch stehen gegen die klnschauungen, welche die deutsche Re zierung und besonders Herr v. Wiß mann seit Jahren gegenüber , dem Sklavenhandel vertreten haben. DaS vorjährige Gesetz über Ostasrika führt fc1, ' ' "' ''''"' m ' ': " ' - ' " ' ?en uei ttur unrerorusuna des Skla. Mf$riTtm? Semeinickaft Mit anderen Natunen tu.

ye von os naeies.

Ehrenpflicht übertragen habe, sich an der Nvilisirung Afrikas in gleicher Linie nit den andern Großmächten Europas zu betheiligen. Die erste Vorbebingung für das Gelingen civilisatonscher Be'trebungen sei die Abstellung der Sklazenausfubr und der damit verbundenen Zagden und Kriege. Ohne diese Abtellunz fehlten Afrika die Existenzbe zingungen eines menschlichen Cultur, lebens. ' Die Vossische Ztg." will die Nach' acht trotz des Artikels der Post" nicht zlauben. Seitdem ist das Dementi des .Reichsanzeigers" erfolgt, troZdem hals tat die Londoner Blätter ihre Behaupt

JS"W mngen aufrecht und geben so viele EinKUKIUM, UUK 4UUU v. lirnwiuuv - - ... W i""Vfft IZ" ff SmJL Vezchlchte etwas Wahres sem muß. vup V V vaö rauchlose Pulver in Frankreich. M-! hpn irnfpr d?r 5kerseitun? de5 Generals Billot zur Zeit stattfindenden en Manövern des 1. und 2. Arrn.ee- - . . , jLtt tn'.i. . ' cas rauuivc utvcr in lßstabe zur , Verwendung ; der letzten Tage .veguw ,tigte die Beurtheilung der Wirkung der i Schießversuche. Der Rauch des Ge nphrhAerZ taxr selbst bei dem von aan zen Compagnien und Bataillonen aus zeführten Schnell und Salvenfeuer ansichtbar. Kanonenschüsse erzeugten ; schwachen Rauch, dessen Grad dör Sicht darkeit sich von der Färbung des Ter cains abhängig zeigte; da jedoch die beim Abfeuern entstehende Flamme auf weite Entfernungen genau eriennbar ist, konnte der Standort der Batterien leicht festgestellt werden. Wenn die feindlichen Schützen sichln gutet Deckung U A?Vk Um a 2 tnATt(4i V y a T?-? ! VCfUiiVGii, iuuv uamvyuvi viw yuu' ; hing, aus welcher me chusze kamen, rnzugeben, ein Umstand durch den der llnstlärungsdienst im- Höchsten Grade erfchwert ward: Wiederholt wurden infolgedessen größere Infanterie- und r . ..(.Lt. .n ... ryt.Ä t avauerieaoiizciiungenvln einve uvcrrafchtnnd umzingelt. Bon -allen dem Manöver beiwohnenden Generalen wird betont, daß in Zukunft in Folge der Ättwenduna des rauchlosen Pulvers höhere Anforderungen als bisher an die Umsicht und Kaltblütigkeit der Führer wie an die Disciplin und Tapferkeit der Soldaten gestellt werden mllssell. Die Kleidung der französischen Soldaten dürfte bald eine Aenderung erfahren, da bei dem zetzigen Manöver von Neuem der Nachtheil der rothen Hosenfarbe hervorgetreien ist, die sich auf weite Ent fernungen, namentlich auf grünem U? tcrgrund deutlich abhebt. Vom Jnlanve. Tke zierliche Seemöve Hai sich in den atlantischen Häfen srüber als gewöhnlich eingestellt, was alte Seeleute als ein sicheres Zeichen eines schweren Winters betrachten. Seit vielen Jahren hatU eine große Klapperschlang die Plantage vom Staatssekretär Gen: Philw Cook. in Lee County, Georgia, unsicher ge macht. Dieselbe wurde vor einigen Tagen erlegt. Sie maß 11 Fuß' und hatte neunzehn Klappern. .Eine kalte Well e hat di. Bewohner von Granada, Miss.,- am L7. September heimgesucht und die. Leute zum Feuer im Ofen und in die Winter röcke gejagt ein für diese Jahreszeit den dortigen ältesten Leuten" noch nicht bekannter Fall. Der Dorfschmied, welchen Lonzfellow in seinem gleichnamigen Ge dicht verewigte, war durchaus keine Mythe, sondern lebt noch heute als öS jähriger Greis in Medford, Mass. Er ist in d.-r That ein Mann von Herkuli jchem Körperbau, gerade wie der Dichter ihn beschreibt. Fässer Spinat ha; dee Gemüse-Farmer Thomas N. Vallen tins in diesem Jahre von seiner in der Nahe von Norfolk, Va., belegenen Farm auf. den New Forker Markt gesandt. Derselbe zieht jährlich für. ungefähr $50,000 Frühgemüse und realisirt da von ungefähr $75,000, also 50 Prozent Gewinn. Max Wormser, welcher sich sur einen Inhaber des bekannten New Dorker Bankgeschäfts von ,J. & S, Wormser ausgibt, ist in Wien zu zwei jähriger Eefänanißstrafe verurtheilt worden, weil er dortige Geschäftsleute mit werthlosem amerikanischem confö oerirten Papiergeld um $5,000 betrogen hat. Der Angeklagte behauptete, ' daß er m vemm von leinen BerWanvleu v New Jork empfangen habe. Nach demBirmingham, Ala., den Anfang mit der Stahlfabrikation auö südlichem Roheisen in so c erfolg reicher Weise gemacht, ist man, .auch m VM' Utienwerken von Chattanooga zu gleichen Versuchen geschritten und war das Resultat ebenfalls, ein,.,, hoch , erfreuliches, klar beweisend, daß sich das füi liche Roheisen zu eben so gutem Stahl verarbeiten lasse, wie der ur Pennsyl vanien erzeugte. Es wird dies dergansi'f..'..V. .?)'. C - JSmm t .. ..-'. zen .iieninouirrie es suoens einen neuen Aufschwung geben. -Einem Erpreßzu ae - v a s. sirte neulich auf der Strecke Mansfield Duluth ein eZgenthümlicherzMnfall. Fünf Meilen.vonSMßMWZL'. am Eingange eineZ tiefen Einschnittes, ?jagte ein ungeheures Rudel Hirsch über 'das Geleise. ,, ES , war. zu spät anzuhalten, und ' vielem der Thiere wurden aetödtet. AlS der'gug in Düluth ManjMÄe ein mächtiger Hirsch todt auf dein Küb. fanger der Lokomotive! gefundn Lokomotivführer weint: das Rudel habe . Ä- . 'i !-. mey? ais 100 mere emyauen. ' Unter d en B e w o hner n b eS Ozark GebirgeS,in Südwest Missouri w 5,k...k. i .ts-i fe1. " uittf atiatt9, gcijy es gum guicn Ton, diVMaulirömm Jcin;!StütiJile; ist, gilt bei den Frauen nicht viel, und bei den ländlichen ,. Tamvergnügungen müssen die Buben umsichtig die Fidel begleiten, welche von den alteren Man if? . denn eine Munk. d;e Stein erwt eben.

eine Munk. die Stm tttm&vs'

Menschen rasend machen kann, für die von der Kultur noch unbeleckten Söhne und Töchter des wilden Gebirg szuges ist es aber Sphärenklang. Einundachtzig und Sechs nndsiebenzig, das ist das resp. Alter der beidenHauptbetheiligten an einer lustigen Hochzeit, welche dieser Tage in Evans ville, Jndiana, gefeiert wurde. Der greise Bräutigam war Reo. I. G. Barnes, der Vater des bekannten Chi cagoer Verlegers, und die Braut die Wittwe E. T. Drew von New Orleans. Das Paar lernte sich auf einer Kirchen Fair kennen. Es hat eine, Hochzeitsreise nach dem Süden angetreten,ron welcher es hoffentlich heil uäd gesund zurückkeh ren wird, denn in den Achtzigern ist solch' eine Spritztour doch mehr eine Strapaze, als ein Vergnügen. Habichte sind in diesem Jahre in Bergen County, New Jersey, so zahlreich, daß die Farmer, und beson ders die Hühnerzüchter, in Verzweiflung

sind. Ein deutscher Hühnerzüchter Na mens Kreider hat nicht weniger als 200 Hühner eingebüßt, dbwohl er 13 Habichte mit eigener Hand erlegt hat. , Vor einigen Tagen schoß er wieder einen und nagelte denselben mit den Flügeln leben dlg an die Stallthür. Am nächsten Morgen fand er, daß die Raubvögel ihren verwundeten Kameraden vei lebendigem Leibe, aufgefressen und selbst die Knochen abgenagt hatten. Endlich soll das Kunst und Naturhistorische Museum im New Jor ker CentralParr dem Publikum am Sonntag geöffnet werden. Die Trnstees haben sich angeblich davon überzeuat. daß hierin keine schlimmere Verletzung der Saooathruhe" Liegen wurde, als in dem schzn seit Jahren üblichen Oeffnen der Seitenthüren d'eS Kunst museums für bevorzugte Personen liegt. Im Interesse der zahllosen New Forkec. für welche die Museen überhaupt erst zu existiren beginnen, wenn sie Sonntags zugänglich ,md, ist dringend zu hoffen, daß dlö Nachricht sich bestätigt, so cpnsc quent auch viele AngloAmerikaner zwi schen Seiten- und Vorderthüren eine Lrn zu ziehen" pflegen. Im Alter von nahezu 87 Jahren starb in Fall River, Massachu. setts, Frau Hannah Cook, welche im Al' ter von 14 Jahren dort einen der ersten mechanischen Webstühle in Bewegung fetzte, die Texter Wheeler erfand. Ihre große GeschUllchkeit, welche die G nannte, obgleich noch ein Kind, entsal tete, brachte ihr, wie auch den wenigen anderen Webern, damals $2.60 per Woche ein. Die Frau war biZ in ihr hohes Alter äußerst geschäftig und rüh rig. Als Kuriosum mag hier noch angeführt werden, daß sie das Skelett auf' fand, welches Longfellow Stoff zu dem bekannten Gedicht The Skeleton in Anuor gab. Frau Cook war eines der 14Kinder des verstorbenenFabrikaw ten Richard Horden. DaS Baby, welches die schöne Evangeline ' ihrem Gatten, dem kürzlich auf so tragische Weise ums Le ben gekommenen Robert Ray Hamilton, als das Seinige aufschwindelte, wurde bekanntlich von Letzterem nach der Ein sperrung von Eoangeline ins Zuchthaus einer Frau Nupp in Philadelphia übergeben. Jetzt hat sich herausgestellt, daß Hamilton. das Kind thatsächlich adop tirt und es auch in seinem Testament bedacht hat. Dasselbe wurde dieser Tage der Frau Nupp abgenommen und in einer New Iorker Anstalt untergebracht, wo es erzogen werden wird. Hamilton soll das Mädchen sehr gern, gehabt haben. Er besuchte dasselbe noch vor jetner letzten Reise, erkundigte sich häufig nach seinem Wohlbefinden und sandle ihm Geschenke. Öorn Auslande. Aus den schleswig-hob Gemischen Manövertagen kommen na den Haupt und Ctaatsactionen setz! auch scherzhaftere Vorfälle zur K enntniß und zur Geltung. Eiu Geschichtchen, deren Wahrheit der Rh. Westph. Ztg." verbürgt wird stammt aus Kiel. Am S. September hatte der Kaiser seinen Einzug in Mer Universitäts- undKriegs, Hafenstadt gehalten. Einer hochangeft' henen Famüie war für den folgende Tag der Besuch des Kaisers angesagt. Wenige Minuten vor der bestimmten Stunde kam ein in Civil gekleidete, Herr zu Fuß auf die Wohnung der Fa milie des Geheimraths zu, trat in der Flur und sagte einem seit kurzem dort dienenden Mädchen, es möge die Gütt haben und ihn Aum Herrn Geheimraik führen. Die Dienerin , meinte aber i artigem Tone, daß der Herr Geheim rath unmöglich jetzt Jemanden empfan' gen könne, denn-, so fügte sie im Flw stertonehmzu, gleich kommt derKaiie, hierher, zum Besuch und Sie können siä doch denken, daß dann der Herr Geheim, rath sich ungestört seinem -hohen Gaswidmen möchte.' Aber wenn ich vielleicht einen Auftrag sürSie übernehmm kann", fügte das Mädchen' in verbindlichste Tone hinzu, Zo will ich ihn gern, wenn ich kann, übernehmen." Der Herr, ep klärte .hierauf, sehr nothwendig der Herrn Geheimrath sprechen zu müsser und meinte, nachdem das Mädchen wie derholt auf den gleich erfolgenden kaise'r. lichen Bezüch hingewiesen,!, ach, dai wird , so , schlimm nicht sein, führen Sii mich ' nur hin zum Herrn Eeheimrath. und was den Kaiser anbelangt," der kenne' ich persönlich schon lange schoi von der Zeit her, wo er noch Prinz Wilhelm, war." Hierdurch , ermuthigt, versprach das Mädchen, den Herrn an. zumelden, es bat ihn um Nennung deZ Namens und Bezeichnung deS StandeZ oder um Ueberreichung semer Visiten, karte..- Na, wenn Sie denn, absolut meinen Namen wissen wollen," erklärt, lächelnd der Herr, ich heiße Wilhel und bin selber der Kaiser!", . Den Kai. ser nicht weniger als die ganze Famili, des Herrn GeheimratheS ' soll ' diesei WrkomLniß höchlichst ergötzt haben. , luwoni. o n w ird v o w 13. September geschrieben: Vor etwa fünf Monaten starb der Vater eines in toülrtoa! .in.WosllM beWitiate?

ungefähr LOjährigm Arbeiters, Namen! Walter Lyons. Der Letztere kehrte gestern gegen Mitternacht nach Hause zu rück un) fand Alles dunkel und das Haus offen. -Im Glauben, das; etwas nicht recht in Ordnung sei, steckte er ein Licht an und ging nach dem Schlafzim' wer feiner Mutter. Dort fand er eine Sergeanten der in den jtantonnements von Woolwich stationirten Artillerie in Gesellschaft sciner-Mutter. Ein heftige. Streit entspann sich zwischen dem Sohn, Mutter und Sergeant. Die beiden letzi.s;.; 'i'.a f.

leren verzießen oas aus uns gingen mit einand-er nach der nahe gelegenen Grifsin-Road. Der Sohn folgte ihnen nach einiger'Zeit, fand sie dort, ein aber malkger Wortwechsel fand statt und Lyons erstach den Liebhaber seiner Mutter mit einem großen Metzgermes. ser. Die Spitze drang dem Soldaten in's Herz und er brach todt zusammen. Die Wittwe behauptet, daß heute die Hochzeit mit dem Sergeanten Stewart hätte stattfinden sollen. Der Sohn ist dingfest gemacht und vor den Polizei richter gestellt worden. Ein guter Witz ist mit zehn Gulden wohl nicht zu theuer be zalt. .Der Bauer Vcrwanger in J'ozseffalva (Ungarn) führte am 3. September v. I. sein' Pferd in's G meindeamt mit der Erklärung da der gezenwärtige Richter sein Amt nicht, zu führen verstehe, empfehle er sein Pferd als Gemeinderichter. Berwanger, der hierfür vom Temesvarer kgl. Gerichts hose wegen öffentlicherEhrenbeleidigung nach 262 St.G. ur Verantwortung gezogen wurde, gab in der Verhandlung an, der Richter habe auf sein Ansuchen, seiner Tochter, die einen Dienst antreten wollte, ein Moralitätszeugniß zu geben, geantwortet, er der Richter könnt nicht schreiben und müsse daher auf den Notar warten. Allein als auch der No tar schon in'ö Amt gekommen war, konnte er Berwanger des ge wünschte Zeugniß nicht erhalten. "Hier, über war er nun so erbost, daß er sein Pferd in's Gemeindeamt brachte uni dMelbe zum Richter empfahl.' DerGe' richtshof verurtheilte Josef, Berwanger zu 10 fl. Geldstrafe und zur Tragung der Kosten. Die königliche Tafel in Pest bestätigte dieser Tage das Urtheil de ersten Instanz. England ist gerade nicht daS Land, wo die Spionennecherei zu Hause ist; wenigstens erinnern wir unZ nicht, daß von jenseits deZ' Kanals je. mals die Kunde von einer Spionen assaire uns zugegangen, wie sie in Frank reich an der Tagesordnung sind und ak und zu auch einmal in Deutschland sich zutragen. Um so größeres Aufsehen muß eine Meldung hervorrufen, die auZ Chatham gemeldet wird. Chatham is! ein bedeutender, hart an der Themse, mündung gelegener Kriegshafen mit be festigtem Viarinearsenal. Von dort wiri nun berichtet: VeinlicheS Aufsehen er regt die Verhaftung einiger Admirali. tätöbeamten und Telegraphisten in Cha' tham, die, von einer fremden Macht be soldet, sich arger Verräthereien schuldig gemacht haben sollen." Wolff's, Burear berichtet' über dieselbe Affaire in folgew der Fassung: Mehrere Officiere det Marinewerkstätten, darunter zwei hohe ren Grades, wurden vom Dienste suS pendirt. Sie stehen unter dem Verdachte, nicht autorisirten Personen vertraulich amtliche Mittheilungen gemacht zu haben". Der unter der Garnison von Chatham herrschende Geist ' scheint ein nichts weniger als lobenswerther zu sein. Vor einigen Wochen wurden wie derholt Fälle krasiester Insubordination von dort gemeldet. In einer Kavall;. riekaserne ward u. a. das Sattelzeug der Pferde einer ganzen Schwadron Nachts durchschnitten, so daß eine aus den Morgen des folgenden Tages ange .setztec Uebung nicht stattfinden konnte. Ein Brief, der fast n e u n Jahre gebraucht, um in die Hand des Adressaten bezw. Absenders -? zu gelan gen, dürste immerhin eine Seltenheit sein. Am 18. October 1831 sandte ein Mädchen aus, Dorum an der Unterweser an ihren damaligen Bräutigam, einen Matrozen aus crnem Segelschiffe, nach Santos einen Brief ab. Letzterer er reichte aber den Adressaten dort, nicht mehr, da das Schiff inzwischen schon nach anderen transatlantischen Häfen gesegelt war. Nach langen Kreuz und Querfahrten kam der Brief endlich als unbestellbar an das Reichspostamt nach Berlin zurück, wurde dort amtlich geöff net und hierdurch die Absenderin ermit telt. In - diesen Tagen ist derselben nun ihr damaliger Brief an ihren Bräutigam, mit dem sie nunmehr be reits acht Jahre glücklich verheirathet ist. durch das Postamt in Lehe (bei Aremerhaven) nach fast neun Jahr wieder zugestellt worden. " ' re r ? ryu t e r t n F o r vaco waren au? den Gedanken gekommen, dem Vaterdes ersten Rekruten Helgolands", eines nach der Uebernahme .der Insel dort geborenen Knaben, brieflich zu gra tuliren. Da sie . als selbstverständlich annahmen, daß der junge Rekrut' später auch einmal, gleich ihnen," eine Brief-marken-Sammluug sich anlegen werden so sandten sie zugleich eine Anzahl seltener 1 abgestempelter Briefmarken ! em5 Daraus ist ein Dankbrief von dem Vater des KindeS erfolgt, worin u. A. mitge theilt wird,daß der Kaiser PathenstM bei dem Knaben übernehmen werde und eine Familie in Malchow (Mecklenburg) sich erboten habe, den Jungen vom neunten Jahrein bis , zur Abgangsprüfung unentgeltlich in Schule und Pension au4 zunehmen. " " -n; ., : j; ' M iß d orc C, R üs sel, eine Lehrerin, tritt in Steuben County, Ne Hork, für !daö Amt eines Schul Com misjärs auf und hat gute: Aussichte? gewählt zu werden. : J' aaMa,BMMM MerrsHauiApstlsea, lang dtuifCt Vftlseu. Cigarrenspidtn etc. bei Ol?. VXndo. No. 1L9 Ott Oalbwato Gtx. - .'-:;:. :;,.;). , ' - ' j V T '-X " Salem Äleikum Aurora Hosträu 5 zu begeben durch Uuguft Eebkich. Telt Phon 102Z.

politische Nnkündignngen. S?om Tnjäriyairt ist demokalilStt Kandidat für da Amt dc Cou ntd Auditor. Die Wahl findet m 4. Rovember 1890 ßatt. Stimmt für I. A. STILKS, fiir Eonnth.Clerk. Wahl am Dknfiag, 4. November. Stimmt für ttmrIe.B Kelbloiimii,

publikauisch'r Kandidat für da Amt d? ' Crimmal-Rickter doa Marion County .! XMggfi- A., BroTffif sie Cltftttt-StlöttK Wahl am 4. ?!o. dembee 190. RepkblikaniHe Kandidat für Komm!Mr des L. Dift.ikt : I?rAr1Ic 0trKr. gut Repräsentant ton Marion Connty : Fred. T, Mack. Wahl am Diknstag, 4. November lbSS. giir Nepräfektalit von Marion Co. J3Lm 33. Howland, THE LADIES' FAVORITE. NEVER OTTT OTlTEltIf yf u desir to inirciiase a ewtng macWnc. eskour agent at rcur place kor tenns and pricea. 1 1 yon ftnrsot find our airent wxit oirect to nearcet address to you beiow namad KHHUCSEWSC MW CHjcaso 28 liKlOM CQUARNX väLUä ILL. ATLANTA 6 A. " TIX er tout ms. 9ilyft,tnigaeiJ k ttk ftx 3ntanwuf s Oclftf Ofcjrr SOS BtTltaetM Ctitl Die kürzeste und direkttst, Route Qst, Qest, Mord. Süd. stltml Zuege m't bn feteSeo Parlor, Lehrftnble- und Speisewaaen, mit Dompf gehztuud mit Elek trzttät beleucht V Die schöpen SlZenbabn. zöge in der Welt. Die vorzügliche ffesöoffeuhtU der 2tW)t und der Maschinerie gestatten di gröt' SchniMgkeit be größter SiSierhe't. Die einzige Linie, deiche ihre Passagiere räch dem Srand Temral Depot in RevVork bringt und ihnen dadurch zwei Staden ZeU spart. Die Einfahrt in Chicago ermIgl-ch eiueu Nebetbtick über den MiBgan Vvenue Bonledard und die schönsten Straßen der Stadl. Die Zöge lause i den Central Vodvho; don Cln eßnuati, die Nnion-Depot dov Cleveland, Bntfalo und Vld anh. sernnSt Lonik, Peorta. Die Office l Jvdianapoli befindet sich in: No. 1 Oft Walhmgton Sttaße, No. 133 Süd JUinois Strabe, und dem Union Bahnbcf, wo Ticket ach olle Theilen der Ver. Staate?, Canada ud Meriko zu den- niedrig flen Rzten bekommen sind, und alle gewünschte Vntknuft rtheü wird. Oscar G Hurray, VerkehrSvirektor. " v. B. Martin, in. Paff. Agent. H. H Bronsön, HilfS Gen. Paff. Agent. JndianaHolk?. Ind. Oit aroge Pan Handle Route CflilczJOp OS. Iku1o and , glttatotigcr "OciliTi . rlttatmrcr Olnoinnotl JSz. Ot Xjonlo SaXiz&t tn u ,chft um ft, statt ch 03 CcOr ClPtft unb Oü9. Qc30UtfCntn Diknst I YessHte Onbindusg Gzzi zvlsch ein größer pUdte. ttttsbuiF, SttÄdnrss, LklUmors Washington, Philadelphia, "New York, OoluQbuÄ, ' (cinnati, Indianapolis, 8t. Iionis, Chl and LonlaviUe. Ctf BttttU Ht pn Htt Vt$u mm tr.n csltn vZ niicht. ßtnr aii Wi, Zi oktmni Bfttcffmhifcm; tof4 tbl&tUxmnt .s. ntimttft 4i. R. Oftüif BT. BMI Paff. Rgt;3MamMUi 3! S NI k,,U, Ctn'I EtBiCC PUtlb, PA 8 I B n I II t, vi cnfU tamdal, 0. . B. , k.O'U Haff. . r. ÜovddsuttQseZ Llovb OiZntMZarchln-Mit ' r '7? i7 mim i ö A c I w m rnrit Ns:rU, " ra;e prche, ,2te VeUignng.! ' OölrtoXio 's; Oo.) ''.;iin.illi-f' 1 ,: ij; :,.!';;y '(' , 1 ": .; ! ,, Vtx Ccöthg Cta li NeZs' . fj t'" Otmill 01 ol C$:s&!'?:sn 3slU3ft:(U Zz.

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