Indiana Tribüne, Volume 14, Number 14, Indianapolis, Marion County, 2 October 1890 — Page 3

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HmerAev, 7 werde siches Mm geheilt - i-rrr TÜfV durch St . JalioLs OcL ÄO Jahre gcKUf. Hr. D. M. Reerick, Constantwe, Mich.'.be richtet, daß tt dreißig Jahre au Schmmen i Kücken ßelitteu haIt rnd tiSweile für WockengkjwLugknv das Lclt juhüt. Er kbrauckte St. Zaksdß Orl av rcurfci danernd gehellt. Blile Jahre gelktten. 13. Juli, 1833. Ich litt S5 Jahre en Schmerjtt iza spfe, die im Jahre ISSZ durch eine Sovnen" ich kraulaßt wurden, ich war bnffz t pungtn daß Brtt ja MeulttdsareaAerjte nur t Staude mit ,klttveiseLinderuug , erschaffen. Ich gebrauchte tot 4 Zaire St. Jakobs Okl und vurde dauernd qeheilt. Sam'lB. Shixlr, Faragon, Ind. Litt intl Jahre a Schmerze l der Cclt. I. August, 188. ßrart Zajre litt lch an beftkgen Schmm i Irr Sekte. Nichts brachte Linderun bis ,ch einen Versuch mit St. Jakoit Oel mach te, welches mich Unterlid heilte. V Lem mvn. V. M., Kaj sod, K2s. yreU 50 Cent j i cfft SxetZek z haln. THE CHARLES A. VOGELER CO BaIUrt. KL Dr. Vuguft König's o Hamburger o ifi er ganz nzLgNche Heikmttttl ,,ge SelchwLre. eiltttw, Brtift und vrilh tosn, FrArle, PShner, ete. 21 Cts.daZ Vacket. Js a?en SlxstZckks zy hsbes. THE CHARLES 4. VOGELER CO..Bnimor MdL IX A SchwaHe Manner, ff IS taIIlf3mififrrf bST(Hi4SK Seistek rteder zu erlangk Sischea. ftlllr, ich! ft-r(A,rnTT. fc . .il AnXfvin ttm tmM rnii sicica irranrengezkylqre m&ntme, rttlls int nfftmt 5T!t thl 9!n(As4 4m mm.. - i "" wg wrn mm v awrnv M V W M FMV W F - nrN!! MM V. V M... Zkstn Akit h, Verufkftirun, V,N Seschlecht,. tfnkheit,n und den elgkn tt Ins tü of!(iTiHa nltrtmtSdrt fwti. fV4f. IV. I( Hf1iit- Mnhiir1 9,Aiititk.lK.Tll.Tt 1 1" g W.W!.. M sai ?ik k inta (t !. - ' -- W , W v - jy fll.. I .h A. . . M , m . "V t - " i i. wnn ib mp, BO5t (Mmai b? trprj n r.nu ivgeich, 3 to nVnooT fiiiniii tt pXtvraUnr ZeS U. etr .Hoch .'g.' ZL S Si. Kss SsSk

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0. 1. & w. Die kurze Linie nach dem Oftm u. Wepm. Die tiuzige Linie rutt bollt.2nd'gen,Züg,n ach Bleomg'on und P.oria, mit Durch sahrt?aggo nach HaoprplStzeu am .z ssuii-Fluge Vrch Dulch-Schlat- Bahn ßnhl.Waggoui dia Danl ille und Ckjleago, o schueUe Zeit wie irgend eine andere Linie zu iedrigerea Katea mach,ud Zöge orn Jod,sapol. Uuo Vohnhsfe : Ldfahtt, ölich geh,nd: J iNm, 4 ',Vm Abfahrt, weft.ich ,head: T4 V. tt 15 Srn. 12 0 Vittaps nd 6 00 in. AÄnust, vom Oaev : 1 Vm, 10 40R'N. Nnkanft, dsm WSeu : S iNm, S40Vm, S 4dNm und w 1SV. t & fl 1 1 5j Alle ZSae dsben bie feinst n LuffttS, Schlaf uns Anheftuhl'TZagasuS. 'Wesen dtU usb genauer Au sanft vesde taaa sich ach 12 und 44 Jackson Place, dem Hanplelnange der Jadiaaapol t Union Stattn ggeuder, oder an irgend eine gen teu der Valzn. - WABA&H E0ÜTE I 0aHl $U die Statt nach irgend ein Rt$ tnnshi in dttlaff beabsichtigen, geh CW zneOadash rtZst-Offitt. I?a. ZIafykstss Sdkag, Fndlanavsltt, d erfraz die yahrpreise nd Stzere tU iZellnsz.' vtsondttt Nufkrlsuktit dw Üacb'Däuitzu nd OQigrante gesandt. Iet-TitkU sch u2m P!Siw LZeZA d ÄnUsesim l OU blziittQ DinU nach ; Jt)BT T7AYITE.

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Die schwarze Liste. Roman donSvald August König. (Nortstuna.)

Schatten und Licht. Am Abend desselben TageS, an dem Limbach in's Krankenhaus gebracht worden war, roartete die Familie Schlomer vergeblich auf die Heimkehr Annas. Das Mädchen war in der Dämmerung ausgegangen, um einige Einkäufe für die Haushaltung zu besorgen, sie botte von der Mutter und Helene in ihre' .-ewohn, ten kühlen Weile Abschied g..mmen, und als sie zum Abendessen ich terfchien, vermutheten ihre Angehörigen, daß sie im Theater sein werde. Nun aber war die Theatervorstellung längst zu Ende, Mitternacht schcn nahe, und Anna lieg immer noch. auf sich ar ten. Meister SchlZmer. und fern Sohn durcksrreilten dle Stadt. Raume? hatte ebenfalls seine Dientte angeboten, er ging in die Meinschänke, in der Anna mit dem jungen Schausert zukammenge kommen war; nirgends wurde eine Spur entdeckt. Hermann äußerte die , Vermuthung. Anna könne sich aud i Gram über den Aruq mit qauserk daS Leben genommen haben; dieser An sZcZit aber trat Räumer mit Entschieden heir entgegen. Er bezeichnete auch jetzt j noch diesen scheinbaren Bruch l eine - ' -. . ' ' M . 4 Komovle, rt war der rs:e, vem uq der Gedanke kam. dag Anna heimlich die Stadt verlassen haben könne, um irgend wo mit ihrem Geliebten zusammenzu treffen. Der Bahnbof war jetzt schon geschlossen. man konnte erst morgen dort Nach, forschuttg anstellen, es nützte nichts, ob man sich den Kopf jetzt noch weiter dar über zerbrach. Am nächsten Morgen in aller Frühe wanderten der Optiker und Hermann zum Bahnhofe, volle Gewißheit erhielten sie nicht, aber was sie erfuhren, war sehr geeignet, die Vermuthung RaumerS zu bestätigen. Eine dicht verschleierte Dame hatte gestern Abend am Kassenschalter ein Billet nach London gefordert. Der Cas sirer hatte es ihr ohne Arg übergeben, auch keine Zeit gehabt, die Dame naher zu betrachten; 'sie war sofort auf den Perron gegangen und in den bereitstehea, den Äua einaestieaen. V2ö eine einzelne Dame nacy London reiste, kam häusig vor, auS der Fabrikstatt hatten schon viele Madchen in England eine Stelle als Bonne oder Erzieherin gefunden, so war denn auch gestern Abend die verschleierte Dame nicht weiter beachtet worden. Inzwischen hatte der Postbote in das Haus SchlömerS einen Brief gebracht,! der über das Verschwinden AnnaS AuS-? kunft gab. Anna schrieb den Eltern, daß sie eine Stelle als Gesellschafterin bei einer Dame in England angenommen habe,: well ihr dle Verhältnisse lm elterlichen Hause unleidlich geworden seien, sie bat, die heimliche Abreise zu verzeihen, und versprach eitere Nachrichten, sobald sie die Stelle angetreten habe, nur solle man ihr nicht nachforschen, sie vielmehr getrost ihrem Schicksal überlassen, sie werde ihren Weg schon finden und auch ihren t trt guien viu zu wayren lsjen. Mit einem kurzen Gruß an die Geschwister schloß der kühle Brief, der dem allen Manne das Blut siedendheiß in die Stirne trieb. Da hast Du die Folg'n Deines Hoch muthS und Deines Leichtsinns I rief er mit zitternder Stimme, indem er feiner Frau den Brief hinwarf. ' Fortgelau fen, eil eS ihr in unserem einfachen Hause nicht mehr gefällt l Die große Dame will sie spielen, einerlei, wie lange eS dauert und was sie dafür hingeben trnißl Und wer hat ihr daS HauS verle! det?" erwiederte die Mutter, nun auch zornig auffahrend. Du mit Deinen klrigen Nörgeleien und Vorwürfen! DaS Mädchen mochte sich wenden und drehen, wie e wollte Du hattest immer efwaS auszusetzen! Ich möchte auch manchmal auS dem Haufe laufen .Kannst ihr ja nachlaufen!" brauste er in maglsfer Wuth auf; .Du wirst schon wissen, wo Du sie findest! An die Stelle glaube ich nicht, der junge Schausert steckt noch immer dahinter Du hast die Komödie mitgespielt, daS lasi' ich mir nicht ausreden!" ; , . : Dieser furchtbare Vorwurf . verfehlte feinen Eindruck auf die Mutter nicht, sie blickte Helene starr an, als ob sie um Hilfe gegen ihn bitten olle. .So wahr Gott im Himmel lebt, Du tbust mir Unrecht, sagte sie, die Hand wie zum Schwur erhebend, .ich habe von dieser Flucht keine Ahnung gehabt!" .Wie kannzt Su nur der Mutter die, sen Vorwurf machen, und noch dazu in solchem Augenblick?" wandte Helene sich begütigend zu dem Vater, der den enge Raum mit großen Schritten durchmatz. ,Zu diesem Vorhaben ülde die Mutter ihre Zustimmung ganz gewiß nicht gege ben haben." , ,. .Was weißt Du davon?" unterbrach er sie rauh. Du bist auch dumm gehalten worden, in die Karten ließen sie uns Zille nicht sehen ! Als der Friseur Kin Hermann um Anna walb, wurde er auSgelacht und verspottet; wie würde sie erst spotten, wenn Naumer Dich zur Frau begehrte!" .Naumer? Der Zwera?" höhnte die Mutter. - .Da haben wir'S ja!" fuhr er fort.. .Ich sage Dir, dieser Zwerg hat hundert Mal mehr Herz und Eemütb im' Leibe als Dein stolzer, 'Fabrikherr! Dieser Zwerg, den ich hochschätze und verehre, liebt Helene, er ginge für sie in den Tod, aber er wagt nicht, eine Silbe dav:n zu verrathen,, weil er Euren Hohn fürchtet, Kinder mann und Naumer," fuhr er fort, ohne zu bemerken, daß das Antlitz feiner Tock ter im Anfang todesbleich und dann wieder roth geworden war, .Beide sind Ehrenmänner', ich würde mich gratulie ren, wenn sie meine Schwiegersöhne wä ren! Aber Euch sind sie nicht reich ge nug. Ihr wollt hoch hinaus ! Was liegt Euch an einem .treuen Herzen ; .Vater, sag' das nicht!" unterbrach Helene ihn, und Purpurqluth übergoß jetzt ihr Antlitz, ).Herr Raumer weifu

rag lcy mcyk so venre, unD doch hat er noch mit keinem'Wort und keinem Blick, mir verrathen, daß er mich liebt!" .Weil Du'S nicht hören und nicht se hen willst!" erwiederte er, in seiner Erregung taub gegen jeden Einwurfdev ihm gemacht wurde. .Ich ' kenne Eure Pläne! Anna soll Madame Schausert

werden, dann sindet sich auch für Helene ' irgend ein reicher. Herr. - Man könnte : wahnsinnig weiden, wenn man über diese i Dummheit nachdenkt!" k:': t?ü. In diesem Augenblick-traten Naümev ' und Hermann ein. DieNachricht die. . sie vom Bahnhofe mitbrachten, hatte ki nen Werth mehr, der Brief stellte ja fest, daß Anna die nach London reisende Dame gewesen war -; Frau Schlomer rieth, daS Mädchen ruhig reisen zu lassen und weitere Nachrichten von ihr abzuwarten. ..... t j .Sie war mit Herrn Schausert verlobt und ist eö vielleicht noch,", sagte . sie. .Alle Vorwüt fe, die mir deshalb gemacht werden, nehme ich ruhig hin, sie treffen mich nicht, denn ich bin mir bewußt, daß ' ich nur das Glück meines Kindeö .im Auge ge.hübt habe. Anna hat sich ihrem Verlobten aegenüber nichtS vergeben, daS ist meine feste Ueberzeugung, und aus welchen Ursachen auch ihr jetziger Entschluß entstanden sein mag, ich zweifle Nicht, daß er ihr zum Heile dienen wird. ES ist möglich, daß sie die Stelle angenommen hat, um ihrem Verlobten die Rücksprache mit seiner Mutter zu erleichkern, sie wird zurückkehren, sobald Madame Schausert ihre Einwilligung gegeoen yar..Faselei!- siel ihr Mann ihr mit schneidendem Höhn ins Wort .Herr Schausert denkt nicht daran, die Tochter seine Meister zu heirathen! Er ist natürlich mit ihr gereist, die Herrlichkeit wird drüben ein paar Wochen dauern, dann flucht die Betrogene ihrer Mutter, bie sie auf diese Bahn gebracht hat!" .Herr Schlömert rief der Optiker warnend, .Sie dürfen Ihrer Frau nicht alle Schuld aufbürden, dürfen nicht vers dämmen, ehe Sie Beweise haben; e. ist ja immerhin möglich, daß die Sache sich anders verhält." .Das werde ich bald wissen!" fuhr Schlomer fort. . wahrend er mit Fieber hast sich zum Ausgang rüstete. .Ich reise ihm nach und schlage ihn nieder wie einen Hund " .Um des Himmelswillen, bedenken Sie, was Sie thun wollen!" warnte der Optiker, ihm den Weg zur Thüre vertre tend. .Was geschehen ist, daS können Sie nicht ungeschehen machen, die Rache würde Sie und Ihre übrige Familie ins Unglück stürzen. Denken Sie an den Weber Junge, dessen rasche That sie so ost verdammt haben!" Hermann und Helene sprachen eben falls dem Vater zu, sie erreichten dadurch wenigstens, daß er etwas ruhiger wurde. Er wollte zur Fabrik gehen und sich überzeugen, ob Eduard Schausert noch dort war, erst wenn er darüber Gewiß heit hatte, sollte über die weiteren Schritte berathen werden. Die Flucht Annas sollte einstweilen verschwiegen bleiben, es fragte voraussichtlich Niemand nach ihr, geschah es dennoch, so konnte man ja antworten, daS Mädchen sei bei auswärts wohnenden Verwandten zum Besuch. Wie die Sache dann sich spater ent wickelte, mußte man abwarten. ' Nachdem diese Verab'edunq getroffen nar, verließ SchlZmer daS Hau, auch tzermann ging fort, um in gewohnter Weise sich ins Bureau zu verfügen. Grollend über die Vorwürfe ihre Cannes zog die Mutter sich ins Wohnzimmer zurück, Helene blieb im Laden allein, auch sie dachte über die Vorwürfe nach, die so ungerecht sie getroffen hatten. Hubert Naumer liebte sie und wagte nicht, seine Liebe rbr Zu ye stehen! War dies Wahrheil? Gewiß, er mußte e ihrem Vater gesagt haben! Aber eshalb hatte er nicht den Muth? Er war freilich kein schöner Mann, aber so haßlich, wie die Mutter ihn machte und He lene ihn. doch nicht. So schöne Augen, wie er sie besaß, hatte sie noch bei keinem Manne gefunden, und daß er fo klein i geblieben ar, dafür konnte er doch nicht! Und nun sein Herz von Gold, sein treues tiefes Gemüth! Alle, die ihn kannten, hatten ihnkfcb, sogar die Mutter hatte die Aufrichtigkeit seiner Freundschaft und seiner Treue anerkannt! Was also hinderte ihn, seine Liebe offen zu bekennen? Helene liebte ihn ja auch ; freilich, bisher nur als den treuen Freund, her er. ihr stet gewesen war, aber jetzt erkannte sie plötzlich, daß diese Liebe tiefer wurzelte, sie konnte sich sehr gut mit dem Gedanken befreunden, seine lRatlin zu werden, unterlag es doch für sie keinem Zweifel, daß sie' an seiner Seite glücklich wurde.' Und wenn sie mit dem Optiker sich verlobte, dann wurde auch der Vater wieder froh, er wünschte eö ja, und er konnte ihr alsdann nicht mehr den Vorwurf mächen, daß sie ebento hochmüthkg und leichtsinnig sei, wie ihre Schwester. - Sie dachte noch immer darüber nach, als der Optiker in den Laden trat. .Verzeihen Sie," sagte er in feiner ruhigen, treuherzigen Weise, .mein Tahak ist mir ausgegangen, ich muß wieder ein Päckchen kaufen." Der Blick mit dem er sie bei diesen Worten ansah, verwirrte Helene, und in dieser Verwirrung konnte sie die Worte, die er wünschte, so rasch nicht sinden. .Ich glaube, Sie rauchen jetzt mehr als früher," bemerkte sie. , .Ja, seitdem Sie mich bedienen," er wiederte 1 er lächelnd, .wenn ich den Tabak aus Ihrer Hand empfange, schmeckt er mir besser." " .DaS ist doch nur Einbildung, Herr Naumer." .Das mag ' fein, aber ich glaube e nicht; eS ist doch etwas Andere, ob man yleichgiltiz bedient ird. ode? ob man ein freundliches Wort dabei hört." Beide vermieden eS, einander anzusehen, nun aber aeschah eS vlovlich,, al Selene ihm das Päckchen überreichte, und sofort schlugen Beide die Augen wieder Nieder. .Verzeihen Siel", stammelte der Op,M rr .''! '-" ' ' st Ff t m. l.'.-l.r. liier, oeen rreuyerziges encor sunm roth aeworden war. -' ::fc" -' : ' ' .Was soll ich Ihnen verzeihen?" er wiederte sie in einem Tone, der ihn ficht bar ermuthigte. .Daß Sie nicht den Mutn haben, mir in' Auae lebend

Weshalb können Sie es nM?" fuhr sie heiter fort, .haben Sie kein gutes Se wissen?" Er hatte das Haupt jeder erhöben, ein schmerzlich wehmüthiges Lächeln um, spielte seine Lippen. .Sie wollen mit mir scherzen," sagte er leise, .thun Sie eö nicht, ich habe doch auch ein Herz, und Sie ahnen vielleicht nicht" Ja, ein Herz von Gold !" unterbrach sie ihn, ihm. . die Hand reichend, .wie können Sie nur' alauben," daß e mir' möglich wäre, diese Herz zu verwunden?" ..Aber wenn eS sich Ihnen ganz zu eigen geben wollte, Sie. würden. eS. doch verschmähen,", antwortete er, und , sie fühlte, wie, seine Hand in . der ihrigen zitterte, .und ich könnte eS Ihnen mcht verdenken, denn ein Mann wie ich muß allein feinen Weg durch' da Leben gehen!" .Wissen Ste da . so gewiß?" fragte sie erglühend, vielleicht würde e8 mich nlökslick macken. diese Herz von Gold

mein eigen nennen zu dürfen, wenn e mir nur angeboten würde!" Er schlang seine Arme um sie und schaute mit leuchtenden Augen zu ihr empor. ; Ist eS möglich?" iagre er, yaiv jubelnd und halb noch immer zweifelnd. (Saft ick irklick alücklich erden? Willst Du dieses Glück mir schenken, an das ich nur in. mernen Traumen zu ven, ken wagte? Helene, auf meinen Händen will ich Dich tragen-" . . .Das würde Dir schwer werden!" unterbrach sie ihn scherzend, indem sie sich zu'ihm niederneigte und ihm die LlPpen zum Kuß bot, .wir wollen hübsch neben einander durch daS Leben wandern, bis der Tod uns trennt! Ja, Du guter, lie ber Mann, ich will Dir eine treue, sorgfame Gattin sem. will Dich ehren und lieben, wie Dein edles Herz es verdient. Aber nun iiill kukc sie mit einem war nenden -Blick auf die Thür des Wohn zimmer fort, als er hell aufjubeln wollte, .mein Vater soll es zu?ri erlat), ren, die Mutter wird Dich dann spater freundlicher empfangen, Vu renn,t ne ja, zudem ist sie auch jetzt schwerlich in der Stimmunq, unser Glück und unsere Freude zu theilen." Hubert Naumer sugle 3) gern oem ersten Wunsche seiner Braut, um so mebr. al er ibn bearündet fand, er wußte sehr wohl, daß er ihrer Mutter als Schmegerjohn mSt wiucommen war. . lNorttetuna Volct.) Die Altersversicherung Zieht nicht. (Nul fc ÄÖtn. Zta. Es ist fast unglaublich, mit welcher Theilnahmlostgkeit ein Theil der Arbei. ter dem Alters und Jnvaliditätsver. sicherungSgesetz gegenübersteht. Obwohl dieses Gesetz den altersschwachen und nbeitsunfähigen'Arbe t r vor den drük kendst?n Sorgen schützen soll, bringt man demselben vielfach nicht nur kein Interesse, sondern sogar ein gewisses Mißtrauen entgegen. Der Aufforde rung, sich zeitig die Arbeitsnachweise zu verschaffen, kommt man w'nig nach, und die Arbeiter geben sich herzlich wenig Mühe, sich über ihre Pflichten und Rechte bezüglich des Gesetzes zu unter richten. Es wird unS mitgetheilt, daß auf einem größerenWerke Alles gethan P tL fe rr worven 1, um oie rveuer zur w schaffung der Arbeitsnachweise zu ver anlassen, durch Anschlaq in der Fabrik und Beschaffung von Erläuterungen und t , .ä. . : . v . ezetzesauszugen, ,ocy ynemano yal sich darum gekümmert, noch den erfor derlichen Arbeitsnüchweis verlangt. Ein Arbeiter erwiderte bei seiner Entlassung dem Beamten auf die Frage, ob er nicht die Arbeitsnachweliuna .haben wolle: Die will ich euch schenken. Und von ähnlicher völliger Ttzeilnat)mlosigkeit hört man vielfach sprechen. Bei vielen Arbeitern ist e5 Gleichgiltigkeit, bei vie len Mangel an Einsicht und. Verstände niß unii bei manchen Mißtrauen. Man denkt, eS ist doch irgend ein Fallstrick dabei, und von socialdemokratischer Seite gezchreht schon das Nöthige, um die jun gen Leute aufzuhetzen und eine seind selige Stimmunz gegen alle Reformen ... V tt e v t ' . . -st j uno lvoullnangen mrrcyiunaen zu mal wenn sie vom Staate kommen in lbneu zu erzeugen. Die boSbafie Scdlußbemerkuna ü,dt en rlo konservativen Z'itung. wie dkt .KölvisSe" ganz SdnltS. 3a Ubri ..'N wird sich bald zeigen, wie Recht die Urvetter yadm. Vristokratischer Sroklump. Die Verhaftung deS Grafen von Kleist-Loß erreat in Berlin qroßeS Aussehen. Kleist ist 83 Jahre alt und ungeheuer reich. Er hat alS Lieutenant im Regiment Garde du Corps, später bei den Merseburger Husaren gedient. mußte jedoch vor einem Jahre 'seinen Abschied nehmen. Seitdem hat er Ber lin, wie eS in Amerika heißen würde. .roth angestrichen". In " zahllose i . t '' ! cyiagerclen wuroe er vermiaelr unv dabei glücklicherweise mehrfach, tüchtig durchgeprügelt. . Am II. März d. 5k. befand er - sich auch auf der Anklagebank der IV. Strafkammer, um sich in i Ge meinschast mtt zwei anderen adligen jungen Herren wegen eines Excesses zu verantworten, der, wie damals der Vor sitzenderes Gerichts sich ausdrückte, .an die Thaten der gefährlichsten Rowdie, welche. Berlin , unsicher machen, . erin. nere" Die drei jungen Herren hatten eine Abends in der Friedrichstraße einen kränklichen und schwächlichen Bank buchhalter, welcher sich nur mittelst eineS künstlichen "Beines sortbewegen 'kann, angerempelt, verhöhnt und schließlich zu Boden gqchlagen. . Der Gerichtshof hatte damals den Grafen Kleist, welcher mit" einem Stock aus den Kopf ' de Ueberfallenen losgeschlagen hatte, : zu 500 Mark Geldbuße verurtheilt, indem er annahm, daß die drei jungen Herren doch wohl betmnken gewesen sein müssen. ..Graf:,!! mit einer Frau Wastens (Mitglied deS bekannten, WastenS Terzett). 7 Die Frau hatte sich von ihrem Manne ge trennt. Sein Verkehr mft dreier Frau

zeichnete sich derartig durch Prügeleien und Rohheiten aus, daß trotzdem der Gras gut bezahlte, ihm überall die Woh nung gekündigt. wurde. So wollte auch der Besitzer deS Passage-Hokels in der Behrenstraße. Herr A., den Grafen nicht mehr beherbergen, weil derselbe die Frau W. gevrügelt hatte. Kleist behauptete, das sei unwahr und forderte A. auf mit zu der Frau W. zu gehen, , Herr A. war so unvorsichtig, mitzugehen; ein LM folgte-mehrere..Schritte.hl I, -fP- t!-

oen Verven, reie . errommerr, ore rm Halbkreis zur 'ersten.Etage., emporführende Treppe, woselbst Frau W. bereit ln der geöffneten Thurstanv. .Du", rief ihr der Graf entgegen, .ich soll Dich kürzlich in, der Nacht so geschlagen haben, daß Du " .Bewahre", flötete sie zu rück, .daS ist nicht wahr." Sehen Sl !" knirschte der Gras, ergriff die Hand des Herrn A. und apvllzirte thut &it der ringbepanzerten Rechten eine Schlag auf die Nase, daß der Getroffene, auS emer klas.enoen Wunde blutend, zurücktaumelte. Anwandte sich zur Flucht treppav värt. verfolgt von,K. der ihm Fuß (ritte : versetztes ihn schließlich mit ge wandtem: Griff aufhoU und über da Geländer hinweg in den 18 Fuh tiefer gelegenen Flur , schleuderte, woselbst der, unglückliche rl. bewußtlos von Ange stellten seines 'Geschäfts, aufgefunden wurde. Ein hinzugerufener Arzt kon stattrte schwere Verletzungen des Ge sichtZ, der Augen, des Unterkiefers.' fer ner ein: Aussetzung der rechten Schul ter, Verletzungen der Schenkel und Fußknöchel und eine Zerreißung der. Armmuskeln und Sehnen. A.'s Zustand hc t sich dann bedeutend verschlimmert, der behandelnde Arzt, Stabsarzt Dörinq, erklärt ihn für äußerst besorg nißerregend. Graf Kleist, wurde darauf verhaftet, eS heißt jedoch jetzt, daß dise Verhaftung wegen emes Exzesses alte. reu. Datums beleungswetse Fluchtverdachts erfolgt sei; in der letzten Affaire Albers ist ein Strafantag ge e t$ . bis her noch nicht gestellt. Inzwischen ist auf Antrag seines Vertheidigers.RechtS' cmwalt Wronker, Graf Kleist gegen Caution von 10,000 Mark.auS der Haft entlassen worden. ES scheint unS unzweifelhaft, daß der immens reiche Graf Kleist die Kautron rm Snche las sen und seine schon früher 7 auSge. sprcchene Absicht nach Amerika zu flüchten, verwirklichen wird. Etwa hoher hätte , man . ,,den blaublütigeo Schlager schon schätzen oursen. Os Ausland. Die-Pariser Blüttersind ooll von Einzelheiten über - daS Duell Rochefort-Thiebaud. Dasselbe fand, in dem holländischen Theil deS Grenz dorfes de Klinge statt. Hinter einer Scheune nahmen, die Kämpfenden Stel lung, beobachtet , von den neugierigen Bauern. Der Zweikampf ,ging regel, recht vor sich." Die Duellanten gingen mit französischer Heftigkeit aufeinander los, doch gölb eS nur einen Waffengang, da Thiebaud Schlag auf Schlag drer mal verwundet wurde, an den Schläfen, an der Wange und an der Hüfte. Der Verwundete blutete stark und focht bald so unsicher, daß der Kampf für beendet erklärt werden mußte. Nachdem Thie vnud abgeführt und verbunden' worden war, näherte sich ihm Rochefort mit den Worten: .Ich hoffe, eS ist nicht ernst." Lächelnd entgegnen Thiebaud: .DaS ist ein Morgen, der Sie wieder verjün gen muß." Hierauf Rochefort:,. .Ich gebe Ihnen mein Ehrenwort, , daß ich Sie in meinem Artikel 'nicht im Auge hatte. , Ich dachte an Sie so wenig, wie an meinen Vater." .Set es drum," erwiderte Thiebaud, .aber alle Welt mußte glaube daß Sie mich gemeint hätten." .Ich gestehe Ihnen," bemerkte Rochefort, .daß ich noch nicht eine Zeile der CoulisseS gelesen hatte, als Sie mir Ihre Zeugen geschickt, h, ben." .Ja Sle," antwortete Thiebaud, Sie haben nie da Geringste ' von dem gewußt, was sich bei dem ByulangiSmuS zutrug. Man schmeichelte Ihnen, pti man Sie fürchtete, undweil man Sie fürchtete. verbarg man Ihnen die Wahrheit." Da tauf drückten sich die - beiden Auguren lächelnd die Hand, Thiebaud murmelte C - ;.. r X nrt. '-r . '"' erwas, pas wie .ucicu, airer Complice klang, und fuhr mit dem Zuge naö Brüssel,' während Rochefort sich ad Ostende begab. Im Laufe der Verband lung eineS Londoner Processes, welchen der bekannte Lrbrettodlchter deS Savoy Theaters, Mr. Gilbert, gegen den Dr rektoc dieses, Theaters, Mr. D'Oyly iaxtc, angestrengt hatte m Folge eines Streites über die Auslegung deS Ab kommens, in Gemäßheit dessen die be kannten ! Sullivan-Gilbert'fchen Opern zur Darstellung " gebrächt : wurden, kam die intessante Thatsache zu Tage, daß Earte, Gilbert und der Komponist Sir Arthur Sullivan wahrend ihres elfjährigen Zusammenwirkens jeder einen Prosit von sage 90,000 Lstr!. oder 180.000 M. gemacht haben., DaS in jeder Hinsicht erfolgreiche Triumvirat hat sich nunmehr aufzelöst. Gilbert Sii.ii. (Hi 'o:. uiuai .uimiyym tint- lüiiyc brettoS sür daS Lyric.Theäter: Sulli van ist seinem Direktor treu geblieben. aber . kompomrt keine : komische Oper mehr für das Savoy-Theater. D'Oyly i ? ' j i . u,arre yar mir seinem öcußenerirage nn . neues Opernhaus in ShafteSbury Ave nue gebaut, welche mit einer neuen .großen" Oper SullrvanS. betltev .Jvanhoe", demnächst eröffnet wird. Die Berliner '.Volks. .Zeitung", entrollte dieser -Tage ein an schauliches Bild auS der heutigen Wirthe schaftS- und Zollpolitik, ,c indem sie er zählte, wie die armen Leute, um sich in ,. den Besitz des billigen, nicht durch den Zoll verteuerten MehleS zu setzen, de Vrzemsa.Fluß bei MySlevid in Ober- - fchlesien ' durchwaten, . nachdem' .man rhnen verboten hat, die. Eisenbahnbrücke über die Przemsa ,' bn Jensior zu be nutzen. Jetzt ist den Leuten auch der Weg durch daS, Waffer verbotrn .wor den. .Uber die Noth macht finderiick.

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cnttte Krauter - UWin Company Diese Compagnie berechntt nicht für Consultaiion oder Rath. Eine kosten freie Uvtersuchung wird sich für Jeden sprießliS zekaen. Sollte Ihr Fall ein solcher fein, daß die von dieser Compagnie ertheilte Kräuterkur wirksam ist, so werden die zuverlä'sigen anwesenden Aerzte dazu rathm. Viele merkwürdige Kuren sind durch den fortgesktzten Gebrauch un serer Mittel bewirkt worden, und Fälle. welche al cbronisch und unheilbar von leitenden Aerzten beztichnet worden, sind nicht nur pemildert, sondern vielfach gänzlich kuriit worden. l' eui wa.. Chinese Herb Remedy Company 25 Weg Washington Straße. Jndiaravolis, Jd. Consultation frei ! Sprechen Sie bor. V'sve, die weit entf'vnt vondkr tadt eh nkn sind ersuckt zuschreiben. Die ittl köunkn mit S ch?röe't ach allen Th ilen dee Laud g'sch ckt wtttn j SbMnnde,: 9 b t 12 VLht Vm.. 1 bis b Uhr N-chm 7 bis s Uhr Äbd : Eoktaa 9 di 12 Uh: Bar., 2 b.i Uhr Nachm. Carl lMgpMö DutsQi Wuch c HaMüng ! Do n ÖÜb MsbSksaSe. vestellnnga nnd Vdmeent ans alle n 3n- und Unstttde erschtinendeN väch ut SeUschrifte derde etAgeno ud prnpi abgeliefert, - -n 5n nd vnkanf Otter 0oeullisSe itnat 'vsbfteme und Monumente. DIEKES, Bildhauer, xtlo 25 vtt sfbivatonvr um bkn teuren da-5 mn dringen ver zollsrcienMehlquantitäten dennoch zu möglichen und ohne laß sie den wei ten Weg über WyssokiBrW machen tnüssen. ist nämlich jo vohl - nm Lster reichischen als auch am preuisischen Ufer je ein Psahl ausgestellt, an welchem eine Leine : angebracht ist, die mit e'mem Korbe' versehen ist. In diesem wird daS Geld hinüber und daS Mehl herü der geholt. Für diese Beförderung werden für jedesmal 2 Pfennige gezahlt und Hunderte von Menschen haben heute wie an den vorangegangenen Tn gen Mehl auf diese Weife Herüber holt. Kein Wunder, denn drüben kosten LZ Kilogr. 50 Pf., diesseits aber müssen 7 st'ir . . . mn - , j livgr. oeMvcn mqm :mt dö Pf. bezahlt werden. ' - - Wie sich die Mklliinäre M Paris amüsiren, erzählen dortige Blätter: Die Engländer haben die .aristokratische- Postkutsche m die Mode gebracht. Zwischen PanS - und Ram bouillet und Paris . Poissq' sollen jetzt Ercursionen stattfinden, bei ebenen Mil lionäre' den Kutscher spielen. Gordon Bennett, Ridgeway und Tiffany haben diesen Sport rnö Leben gerufen und 70 edle Pferde für diesen Postdienit aufge kaust. Tie erste Fahrt nach Rambouil l et fand am Sonntag statt.' Sieben Relais waren eingelegt. Man verllen Paris am Morgen und erreichte das Ziel, am - Abend. Am 7. Sept. fand eine Fahrt nach Poissy statt, ber welcher der Besitzer des .New York' Herald kutschirte. Die drei Millionäre wollen im -Winter einen Postkutschen Dienst zwischen Nizza und Cannes einnchten. - i D er in M arfeille ang e kommene französische Postdampfer bringt nun Nachrichten über die Vorgänge in D a h om e. Nach den Kämpfen in der Gegend von Porto Novo und 5rotona zogen sich die Truppen deS Königs BehanzK zurück, indem sie alles auf ihrem Wege verwüsteten. Da die Dörfer aber verlassen waren und sie Opfer gebrauch ten, so marschirten 1500 Dahomenser gegeu die Egbas,' wurden aber vom Konige der EgbaS geschlagen. In der folgenden Nacht indeß gelang es den Dahömensern, die Egbas zu überraschen. und sie machten den größten. Theil der Egbaskrreger nieder. Die Dahomen ser, die nun den Weg frei fanden setzten ihren Weg längs des SoastusseS biS gegen Abeokuta fort und zerstörten 1Z0 Dörfer; sie metzelten 1000, Frauen und Greise nieder und machten 2000 (Man gene. Die letzte Schlacht 'zwischen den Dahömensern und den EgbaS fand am rs...4l Tlll. f-!iV . .i, '" t . - X ö. uu iaii :t leilvrm yar sman nicyls mehr gehört. Die sranzosischDNegie' rung; soll die Absicht einer ' Expedition nach? Dayome kelneswegS aufgegeben haben: ! man versichert, alle sei vorbe reitet, nur, wollte die Regierung nicht rhre Zustimmung der Kammer, han kks ' . c - . Galen Aliikum Aurora Hofb?2u ; zu bezikben durch August Erbrich. . Tele

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Red Star Line. Ver. Staaten und KöaiAlich BtU glsche PoftDaMpfer. Regelmäßige Fahrten Zwischen

NotWerpep rnd 5?ew Oork lnlwerpeu und Vhttabelpbka C4 DorzSgllche Betößiznng, gute Sedknnsg rnd ikdrise Preise. vntverpen bietet Keiseudes von nud naS Dtntlchlaud, O'fi'rrech, Frsukreich nd Uz smeu veisllve-e Vattönie. Vdkabrt don Turn S rk stden MtivsS : ds Lvtverpe seoen Samstag. Die Dawpfer die. fer Linie sind alle eneSer CounrnkNon nn onbird, Si4krbeit mit SequemliSkeit nd trf . . a rvvkuiglnr oer oezonoe suengen yvtai. ?cayere ver: Poter Wrlßjlit 8s Oonsl, ,ueral.?aeuten. New Lork und VKUedel. pdia, oder: Fren zel Brother, ler. Metzger, Indianapolis. Sozialistische 3 & j o n l elrnäßia tf65ft8-8nfcstrri feden zveitm Sonntag im öksst' fci

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