Indiana Tribüne, Volume 14, Number 14, Indianapolis, Marion County, 2 October 1890 — Page 2

ZMsna Tribüne.

VIHnst g&gHO und goosittgg eSU UflliiSe .XtUfint Will durch Itmi vi WoS, U Sonniagl.,TridS, S fantl üot. ttit 14 Btl cki ttttxrNt. Per f a5 znzeschi ti a5S,ai:ng I I zzk, Ofaeti LS0 S. O5arvlanbO. JdwnPoliS, Jnd S. Oktober 1890. Socialpolitische Ntde deS Kaisers Kaiser Wilhelm II. hat in letztern Zeit außerordentlich viele Reden gehab ten, meistens Bankettreden des gewöhn lichen Schlages. In Breslau dageg hat er seit längerer Zeit zum erste Male wieder die socialpolitischen Fra. gen gestreift und diese Rede findet An gesichtS des Aushörens des Socialisten ge'eyes allgemeine Beachtung. Dei Kaiser sagte: Wie in früherer Zeit, in der Zeit bei Erhebung, die Provinz die erste war. die dem Rufe meines Ungroßvaters folgte, um dem Lande seine Unabhäw gigkeit wiederzugeben, - so ist zu meine, größten Freude auf dem inneren Ge biete die Provinz diejenige gewesen, du die ersten Schritte gethan hat, um meinen auf das Wohl der arbeitenden 99e völkerung gerichteten Gedanken Folgt zu geben... In .lobenswerthem Wette!, fer gehen hier Kirche und Laien zu sammen. um.daS Wohlergehen der im leren Klassen zu heben und dem Leben der Provinz die Ordnung zu erhal ten. Männer wie Fürst Pleß rnrt wie der Fürstbischof sind mit gute Bcispiel vorangegangen, und das Bei spiel ist nicht ohne Wirkung geblieben. Zch verfehle hierbei nicht, diesen Her ren, sowie manchen anderen in der Pro vinz, die diesem Beispiel sich angeschlos. sen haben, meinen königlichen Dank aus zusprechen. Ich knüpfe hieran den Wunsch, dab dieses gute Beispiel, wel. ches die Provinz gegeben hat, ohne Uw terschied der Parteien und Confessionen von allen Theilen meines Staate h folgt werde, das unsere Bürger endlich aus dem Scklummer erwachen mögen, in dem sie sicy so lange gewiegt haben, und nicht blos dem Staat und seine Organen die Bekämpfung der umwäl zenden Elemente überlassen, sondern selbst mit Hand anlegen. Ich habe dit Ueberzeugung, daß, wenn die Provinz beharrt auf dem jetzigen Wege, es nicht nur der Provinz, sondern auch meinem ganzen Lande gelingen wird, wiederherzustellen die Achtung vor der Kirche, den Respect vzr dem Gesetz und den unbe dingten Gehorsam gegen die Krone und deren Träger. Ich erhebe das GlaS und trinke auf das Wohl und das Ge deihen der Provinz Schlesien: sie lebk hoch! und nochmals hoch! und zu? dritten Mal hoch!" billigeres Aluminium. Der Preis von Muminium ist von oer Gorole Electric Smelting fc Alu mininm Co. in Cleveland von $'4 aus $1 da Pfund herabgefetzt worden. Vor 5 Jahren, als daS Aluminium zuerst in den Markt kam, kostete es $20 daS Psund und war sehr schwer zu bekom men. Das Aluminium besitzt Eigenschaften welche es zu - einem außerordentlick werthvollen Hilssarbttter des menschlv chen Geistes machen. Namentlich fein geringes specifisches Gewicht würde ihm, falls es sich wesentlich billiger herstelleo ließe, eine sehr vielseitige Verwendung in der Metallindustrie sichern. Da die Darstellung des Aluminiums aus Thou nie recht hatte gelingen wollen, so finL man neuerdings .an, es aus eletrolyw fchem Wege, d. hmit Hilfe einer krästi gen Dynamomaschine, aus seinen Ver bindungen abzuscheiden. Auf diesen? Verfahren beruht z. B. das Patent del Vevelander CowleS. Der Pittbürger Chemikn Josef M. Hirsch hat unlängst eine . neue Erfindung gemacht, durch welche er in den Stand aeietzt das Aluminium auf naturu chem, d. h. hüttemännischem Wege aus dem Lehm herzustellen, wodurch zwer felsohne der Chemie und Metall'In dustrie ein sehr, wichtiger Dienst geleistet t m , c. . vr t wiro. ,er rew oes Aluminium w:ro dadurch bedeutend herabgedrückt und die beträchtliche Preisherabsetzung der Clevelander Fabnkanten in wohl Haupt sächlich auf die Hirsch'sche Erfindung zu. Zuführen. Der ?ÄiffSbau an den Seen. Der Stapellauf des großen Schrau ben Dampfers Norman- auf den Werften der Globe Jrvn Works Co. in Cleveland gibt- dem Scientisic Amencan" Veranlassung, eme längere Beschreibung deS Schiffsbauwesens au den großen Seen zu geben, in welcher er die Thatsache hervorhebt, daß der .Norm an" der . neunte Schrauben dampfer ist. welcher von der genannten Firma in dem kurzen Zeitraum von acht Monaten gebaut wurde. Die Wichtigkeit deS Handels auf unseren großen Seen und die. dadurch btfn.!? ungeahnte Entwicklung der SchtNebatt'Jndustrie werden vom Pu fclifnrn lisch ,mmer nyr unterschätzt,' sagt der Snentisic American". Bejon dns die leytere hat sich in den letzten drei oder vier Jahren ganz ungemein gehoben. Die gebauten Fahrzeuge sind meist Frachtdampter von Ellen und Stahl, Luch Chicago tritt jetzt in die Con " currenz ein. Die Kiele ihrer ersten beiden Stahlschiffe sind im Juli gelegt word???. DaS Material i)t von (XU s ' :. i . . ,t li:1: 'i' r iS'.f111"1"'- .it :'' : vemno oonqin gevracyl moroen. oocn ; wird man dasselbe in den Süd? Chicago Walzwerken bald selbst sabMirenö Im verflossenen. Jahre wurde an den Seen l kA.ebenso ?iel gebaut, wie air ctlanti-

$tn mtex, am wnls von Mertfo und am Pacific Meer jusammeNgenommen." Sie Schifffahrt ist auf den Seen während der Wmtermonate durch Eis unterbrochen, aber in der verflossenen Saifon war das Wasser an Tagen offen, und während dieser Zeit passirten durch den Detroit Rivcr 10 Millionen Tons Fracht, also mehr als in allen Meereshöfen der Ver. Staaten verladen und gelöscht wurden, ja mehr als der zanze Küsten ' und See-Verkehr von Liverpool und London auszuweisen iat. Die Times über die deutsche Manöver.

Scharf beobachtet haben die Bericht erstatter, welche die Londoner Times" j zu den großen Herbstübungen in Schle wig-Holstein entsandt hatte. Seitens der preußischen Militärbehörden war thuen jede Erleichterung zugestanden worden. So hieß es in den Passir scheinen : alle Militärpersonen und Gen darmen sollten den Vorzeiger überall ungehindert durchlassen und auf seine Fragen, soweit es ihnen möglich, ant Worten. Der Engländer erklärt diese Vergünstigung damit, daß die deutschen Befehlshaber zu überzeugt von der Vor treffkichkcit aller ihrer Einrichtungen und Anordnungen seien, um nicht frem den Vcobachtenl die vollste Gelegenheil zu eingehender Prüfung zu geben. Den Gesammteindruck, welchen derGewährs' mann der Times von den Uebungen in der bedeutendsten Schule für dit heutige llriegsführung hatte, faßt er in dem Urtheil zusammen, daß die Deut sehen die Praxis des Scheinkrieges zu einer Höhe gebracht hatten, wie sie viel leicht überhaupt nur erreichbar sei. Ein. zelne Ausstellungen fehlen jedoch nicht. Neu waren dem fremden Beobachter dit Zelte, unter welchen die Infanterie des neunten Corps viwakirte. Für die Ge. sundheit der Mannschaften würden sit von den wohlthätigsten Folgen sein, ohne daß sie irgendwie den einzeln Mann mehr belasteten oder den Trair vermehrten. Im übrigen hebt der Bericht hervor' oaß trog der großen Strapazen und An strengungcn,welcbe die Truppen durchzu machen hatten, wenige oder gar keine Soldaten zummmenaebrochen seien. DaS rauchlose Pulver hat die Aufmerksamkeit besonders aus sich aezoqen. Beim Ar tilleriefeuer wurden Theile der Kar tusche brennend aus dem Rohr weit fortgeschleudert, sodaß oft vor den Ge. schützen trockenes Gras und Holz ;n Flammen standen. Von dem Übeln Ge ruch, welchen daS neue Pulver angeblich verbreiten soll, war nur wenig zu be. merken, und bei Nacht ist die Lichter' scheinung so germg, dan, als das Schluß. s.esecht an den Tüppeler Schanzen vor sich ging, man erst dicht an der Linie der feuernden Infanterie das Aufblitzen des schues und damit mt Lage der Schützenkette erkennen konnte. DaZ wird nach Ansicht kes englischen Bericht. erstatters dazu führen, dem Nachtangriff noch mehr Berbreitung zn verschaffen. Das Beleuchten und Absuchen des Geländes mit elektrischem Licht ist an geblich verzchledensach dem Vertbttdlger schädlicher gewesen als feinem. Gegner, denn die vor der Hauptstellung liegen den Truppentheile wurden wiederholt dadurch dem Feinde gezeigt, sodaß sie feinen beschossen ausgesetzt waren, ohne ihn sehen zu können. Den Mangel an Schnellfeuergcschützen, welche gewissermaßen als Negimeutsartillerie der In fanterie beigegeben werden, scheint das englische Auge mißfällig bemerkt zu ha ben, dagegen lobt man die Zutheilung von Hunden an die Jägercomvagnieen zum Vorpostendienst. Das Ueberschrc ten von Wasserflächen durch Reitern haben die Deutschen, die niemals zu stolz, um andere Völker nachzuahmen", den Russell abgesehen, und der Kaiser hat, wie die Times" versichert, als die Meldung kam, die Husaren hätten schwimmend den Eckensund überwunden, lobend bemerkt, hoffentlich werde die Reiterei zukünftig diesen Uebungen noch melr Gewicht beilegen. Auch von der Kritik, welche der Kaiser am Schluß des Manövers abhielt, will der englische .Berichterstatter verschiedene Einzelheiten wissen. Mit der Artillerie und Cavallerie sei er zusrieden gewesen, die In fanterie dagegen habe Tadel in mancher Hinsicht erfahren, und wie der Erg ander bemerkt, mit Recht, denn es seien Un ordnungen vorgekommen, die im Ernst fall die Vernichtung der Truppen her vorgerufen haben würden. Vergban in Connecticut. Connecticut ist allgemein als ein Fa brikstaat bekannt und nur. wenige Leute wissen, dan die sich in Lolland Countn von North Madison nach Stafford erstreckende Hügelkette von Gold, Silber und KupferAdern durchfurcht ist. Vor etwa 60 Jahren, als Californien, Ne rada, Oregon und die andern Bergs werks-Staaten verhältnißmäßiz unbe kannte Gegenden waren, wurde m Con nectscut schon Silber , gegraben und mancher Dollar jener Zeit ist daraus geprägt worden. Seitdem ist die Sil ver-Production in Connecticut eingestellt worden und die dort beschäftigt ge wesenen Bergleute haben sich nach den Westen gewandt. Doch nicht allein Gold und Silber gibt es ,ln Connecticut, sondern auch Eisen. Nickel und Blei. Das Eisen, welches dort gegraben wird, gehört zu dem besten Mineral dieser Gattung. Dasselbe laßt sich vom Nupfer sagen, dessen Forderung in den letzten Jahrm wieder mit Eiser betrieben wird. Nickel kommt allerdings nur in kleinen Mengen vor, aber Blei ist in ausreichender Quantität vorhanden. In .den letzten Jahren sind mehrere ; mächtige Lager von Schmercrz ' (Graphit ) gefunden worden, angeblich die ausgiebigsten im aamen Land-, mit Auknzbme derer von j Fort Änne liHOiFrt Ticonderoga. doch ' ist eine profitable Ausnutzung derselben bisher urch den Trust verhindert wor

oen, welcher die Graphir- Jnvüstrte in diesem Lande controllirt. - : : , In .Portland hat sich fetzt ein Syndi cat aebildet. welches den Berawcrksbes

trieb in Connecticut wieder aufnehmen und besonders nach Eljen und Kupftr graben will. Tasselbe hat bereits einen Theil der MinelvLändereien gekaust und andere gepachtet. Da eS über ein be trachlliches Capital verfügt, so wird in die verlassenen Bergwerke wahrscheinlich bald Wieder neues Leben einziehen. Dom Anlande. Ein amerikanischer Arzi behauptet, daß das fortwährede' Kauen Von chewing uni bei 14 jungen Mädchen, die bei ihm in Behandlung stehen, eine geistige Schwäche herbeige führt hat, weil die unaufhörliche Bewegung der Kiefer das Gehirn zu stark af. sinre. , ,. ' , i Wenn Backsteine 24 Stu n den lang in Kohlentheer gekocht werden, werden sie hart wie Stein und vollstärt dig wasserdicht, sagt der Scientifie Ame rican". Die auf diese Weise behandel ten Steine eignen sich hauptsächlich fü? den Bau von Abzugskanälen und Bau Fundamenten. . ? ; Anton'Seidl, der C h o r-D 5 rector der deutfchen Oper in New Fort läßt sich zu Erlfnns Corner m den Catskills eine hübsche Villa in engli fchem Stil mit Kegelbahn Trinkhalle Conservatorium für H2ö,O00 bauen. Die Wände werden mit Fresken aus der deutschen Sagen und Märchen-Welt geschmückt werden. , , DaS letzte Strauß'schi Concett im Madison Square Garden in New Fork wurde einem aus mehreren hundert Personen bestehenden Auditorium im Grand Union Hotel zu Sara toga, N. F., mittels eines Long Di. stance" Telephons deutlich zu Gehör gebracht und ein Dutzend Paare tanzt nach der Musik. Der Fabrikant F. H. Haleh von Manitowoc, Wisconsin, verschiffte dieser Tage für $500,000 Maschinerie, Möbel, Ackergeräthschaften . u. s. w., welche der chilenische Commissar I. Thomson Nei wahrend seines Ausent Haltes in den Ver. Staaten für seine Negierung gekaust hatte, nach Valparaiso. Für' den erledigten Erz bischosssitz der Erzdiöcese Wisconsin werden seitens des CleruS in Vor schlag gebracht die Bischöfe: Wigger von Newark, Flasch von Lacrosse, Katzer von Green Vay, Marty von Sioux Falls, Nichter von Grand RapidS und Spalding von Peoria. Auf drei der Genannten muß die Priester Conferenz sich einigen und von diesen wählt das Consistorium in Rom den Erzbi schof. , Ein dreijähriges Mädchen ni Scott Township, Peunsylvanien, Na mens Cooper, siel vor einigen Tagen von einem Zaune bei der Wohnung von John Tvndale in Moravia, wo es auf Besuche weilte, in den Schweinestall. Sofort wurde das 5ttnd von zwei Schweinen angegriffen und, ehe ihm Hilfe geleistet werden konnte, so fürchter lich zerfleischt, daß es nicht mit dem Leben davonkommen kann. In Petersburg, Va., bet industriellen, etwa 28,000 Einwohner zählenden Stadt am Appomattox, hat sich vor etwa sechs Monatm eine Teutsche Ge'cllschast" gebildet, die es sich zur Aufgabe gemacht, , arme, nach dort verschlagene deutsche Familien und Personen in bedrängter Lebenstage pekuniär zu unterstützen,,sowie den vielen deutschen Farmern, die vom Norden der Ver. Staaten sich mehr und mehr in der Nähe von Petersburg, besonders aber inChestersield County, Va., niederlassen, mit Rath und That beizustehen. Dem leidigen Spiel mi Schußwaffen sind in der .Nahe von Merrivale in TexaSBruder und Schwe ster zum Opser gefallen. Der kleine Sohn deS Farmers Ledenham hatte sich dort in den Besitz der Winchester büchse seines abwesenden .Vaters, ge fetzt, und als ihm seine ältere Schwe ster daS Gewehr abnehmen wollte, entlud sich die Waffe und das Geschoß drang dem Knaben m den Kopf ein 'einen sofortigen Tod bewirkend. Ent setzt eilte die Mutter in daS HaüS und stieß dort auf die Leiche ihreS Sohnes und ihrer Tochter, die von demselben verhängnißvollen .Schuß , ebenfalls getroffen und getödtet worden war.,.! ' s Ein Ehepaar in Connecti. cut hat feine Kinder vorläusig numerirt. Sobald dieselben das Alter von lö Jahren erreichen, soll es ihnen je 3 dock aestattet sein, sich selbst Namen xii wählen, die ihnen gefallen. Die Eltern. die ihre Sprößlinge , vorderhand . alis Nummer Ems, Nummer Zwn- u. s. w. bezeichnen, wollen vermuthlich ähnlichen Fragen wie: .Wie konntet Ihr mich nur August nennen t vorbeugen. , Es ist indeß zu befürchten, m r r r ' . t t daß die Neuerung,wetche zcywerncy tn weiteren Kreisen Eingang finden' dürfte, größeren Unzuträglichkeiten führt, als die bisherige Sitte der Namensge büng im Gefolge halte. Ein unverfrorener Schwe renöther hat . sich dieser-: Tage ; au) schlaue Weise eine , Beinstatistik . verschafft. In einem Theater zu Colum buS, O., wurde nämlich ern Stück auf Pm .' ' - l" z m ' w . t ' aemvrk, in vem mti e vuv cye Maocyen in Kostümen auftraien. Besagt iun ger Mann begab sich nun zu den zwei Hotels, Corrodi und Grand Central, in denen die Schönheiten wohnten und ließ sich zu den , Zimmern derselben weisen. 'Den 'Tarstellerinnen erklärte Z er alsdann, der Geschästsführer der Truppe habe seinem Herzen einen Stoß aegeben" und beschlossen, die Damen auf eigene Kosten mit lOknopnaen hübzchm Schuhen zu versehen. , Er sei nun beauftragt. daS Maß für solche zu nehmen. lOknöpsige Schuhe reichen ziemlich hoch und hatte der ' Unbescheidene Jüngling beim Anmessen der Schuhe" Gelegenheit, noch. etwaZ höher w mes

sen, als unbedingt nöthig. Wie sich später ergab, . war das mit den neuen Schuhen fauler Zauber und hatte der junge Mann seine Statistik, die er sorg fältig notlrte, wahrscheinlich gemacht, um eine Wet'c zu gewinnen. Auf der kleinen JnselMa. non, zwölf Meilm von der Grand Tra-verse-Bay, Mich., weit von dem Ge rausche der geschäftigen Welt, wohnt Dick Bassett als Einsiedler. Man weiß nichts über .sein früheres Leben. , Er ist unverheirathct. ungefähr öS Jahre alt.

gut ausseheud, .hat eine gute Erziehung genossen, ist ein leidenschaftlicher Sta cher, triukt , keine Art von geistigen Getränken und ist ein sehr guter Fischer. Er hat die Marion-Jnsel in ein kleines Paradies verwandelt Er. wohnt in einem kleinen, bequem eingerichteten Blockhause, hat ein Eishaus und einen Hühnerstall mit Hühnern. , DaS. User der Jn'el ist mit Fruchtbäumen --. Pflau. men, Pfirsiche. Aepsel Birnen und Kirschen bepflantt. ' Im Inneren hat er einen Garten für Aartoffeln, Erdbeeren und andere kleine Früchte und Gemüse. Baffett's Hauptbeschäftigung ist jedoch daS FiZchMgen. In der"Umaevung der Insel gibt es .viele Weißfische und See-Forellen, die er - aus . vem Haupt, lande stets verlausen kann. Im Januar füllt er sein Eishaus. Er ist Abonnent aus ein halbes Dutzend Zcitungen .uni ' " 77 ... zvagazme. treuern oraucor. er map. zu bezahlen, da angenommen wird, er sei kein Bürger der Ver. Staaten.- - Ei scheint mit dieser Lebensweise ganz z. frieden zu sein und sich glücklich & fühlen. Das P fr v fen der deliciö sen japanesischen Persimmon auf die ..' 's... ,.'. on f!f kinyeiMliazen roiioen ctiunmön bäume in West Florida hat sich als :in glänzender Erfolg erwiesen. Ein Herr aus t. Paul pstuate im vorigen Jahr 'einige dieser gepfropften Persimmons von einem Baum aus dem Platze des Mr. A. V. Clubbs in Pensacola verpackte dieselben sorgfältig und sandte sie an einen Verwandten in Japan. Sie kamen in gutem Zustande dort cm und wurden von zapanestschen Obstzuchlern für besser und feiner im Geschmack erklärt, als die einheimische Frucht. In Japan gilt diese Frucht als eine große Delicatesse und bringt einen hohen Preis; sie wird dort Gottesapfel" ge- . . t . ? nannt uno weroen iyr wicynge meoiNische Eigenschaften zugeschrieben. In Alachua Conntu im mittleren Florida hat ein deutscher Schmied ebenfalls die Cultur der favanesischen Persimmon mi' Enolg versucht. Ben Butler hat früher 30 Cents per Taiz als braver Sesselmacher verdient. Sem jetziges Jahreseinkommen beziffert sich auf $200,000. Vom AuslanVe. Hundert tausend Francs gewinnt derjenige, welcher die Zahl der Teputirten rathet, welche am 23. Octv' . bet in Griechenland füt die Regierungs Partei und für die Opposition gewählt werden. Die Aufgabe ist von d-r in Athen erscheinenden Zeitung Ephi mini gestellt, das Geld ist beider Nationalbant deponirt und die Ueber wachung der Loosung unter denjenigen, welche die richtige Zahl getroffen haben. hat eine Commission angesehener Parw' mentarier übernommeir. Die. einzig Bedingung ist, daß jeder Einsender d Zahl die Quittung über ein halbjähri geS Abonuement auf die EphimiriS" bejlegt. - DaS Ganze geht offenba, von der actionslustigen Richtung bei hellenischen Oppositionspartei aus, an deren Spitze der reiche bzeornet Ralli steht und welche durch den in Aus. sich: gestellten Gewinn von 100,00L Francs das Interesse der Bevölkerung an den Wahlen erhöhen will. Die ria tige Zahl der,.,Abgeordneten annähernd zu errathen, vermag .nur derjenige d die Aussichten für die beiden fmkenden Parteien in jedem Kreise genau kennt. Das Gebot der BarmHerzigkeit' steht dem Türken höher, ali die Gebote bloßer Courtoisie! Von diesem Gedanken ließ sich kürzlich dn türkische Gesandte, in Athen leiten,. alZ .er am Gedachtnißtage deS Regierung?: antrittS . feines Souveräns .daS üblich, Diner' für das diplomatische Corps ausfallen und dafür fünfzig arme, in Athen wohnende muhamedanische Familien mit den Frauen und Kindern in dem Garten - der Gesandtschaft bewirthen ließ. Dem l griechischen Minister del Aeußereu gegenüber, welcher dem türki schen Gesandten die Glückwünsche sein Ct - - E ir i . Negicrung uoeroracyie, erliarre er, ,ei habe von dem diplomatischen Diner Ab stand genommen, da die Herren die Aw nähme der. Einladung zu solchen dp .ellen Festessen doch stets als einen mv angenehmen Zwang anjähen, währeuk den Armen, der muselmännischen . Gemeinde eine große Freude damit bereite! würde. ' In der griechischen Presse rnM vleie 'ceuerung- als Zehr nachahmens werth bezeichnet. Wie man Garde-Damen sich miethen kann, wird ein Gleiches jehj mit Garde Herren" geschehen, auszuwählen ans Edelleuten, welche em arö ßercs Taschengeld bedürfen. Eine Es-cortbeschafjungs-Aaentur" hat sichre bildet, um einsamen Damen, die London ' , . . . . n veuchen vver vyne eieuigreirrn onoon --- C. 'Li'L.Z.'L. '. v . Ivvylllll, cuuu qerrn als egieiler fUk Äuskunft und Unterhaltung fen.' DaS, Honorar für einen ganzen Tag als lSarde-Herr" ist auf 5 Pfund Sterling oder auf 1 Pfund für eine einzelne .Stunde festaesekM Sie müssen .entweder jüngere : Söhne von Lords, Baronets oder Ossicieren der Armee oder Flotte sein und nachweisen, daß ihr Anzug von gutberufen Schneidern des Westends geschaffen wurde. Wer einen troen erworoen, , erhalt eme Honorarerhöhung von, 20 ' Perzent. .Billige Escorten ohne Titel" werden mit 60 Shilling per Tag und 10 Shilling per stunde berechnet. Die Dame hat im mer für Erfrischungen zu zahlen. Unter fc. ... . r f "i , ver ueoenrnn i myux arme, aver etii Lche. Aristokraten" prophezeit ein Äg.

cycnbiatt, vay mancyen Vamen, vie ml, Glücksgütern gesegnet, nach einem Titel streben, Gelegenheit erwachsen wird, in vornehme Familien hineingeheirathet zu Werden. Em Agent" erhält auch mittinter Briefe, also lantend: Mistreß Smythe schickt Ihnen Complimente und wird Ihnen verbunden sein, wenn Sie ihr für ihren Empfangsabend (Jcnn fixe) am nächsten Mittwoch einen Lord oder Ofsicier verschaffen, Honorar wik üblich." 1263 Städte zählt Vreu

gen nach der neuesten kiusammenstel. lung des königlichen statistischen Bu :e us. Der städtcreichste Regierungsbe. Zirk ist Posen mit 87 Städten, dann folgen Merseburg mit 71, Potsdam mit 70, Frankfurt a. O. mit Lö, Kassel mi! 64, Düsseldorf ' mit 63. Breslau mit öS, Schleswig mit- 53,j Königsberg, Liegnitz und . Magdeburg mit je- 43, Arnsberg mit 47, Bromberg imit 46, Oppeln mit 45, L?arienwerder mit 43, Wiesbaden mit 41, Stettin mit 36. Hannover mit 35, Hildesheim mit 30, Münster und Minden mit je 23, Kob lenz mir U, Erfurt und Köslin mit ji 23, Gumbinnen mit 19, Köln und Aachen mit je 15, Stralsunv, Lüne bürg, Stade, Osnabrück und Trier mit je 14, Danzig mit 12, Aurich mtt 7 und Sigmaringen mit 2 Städten.- - Dazu kommt noch der selbstständige Stadtkrei? Berlin. Der Herzog von El a rence und Avondale besucht demnächst Cardiff, um eine neue Brücke . einzw weihen, und die städtischen , Behörden gedachten dem ältesten Sohne des Thron erben einen sestlichm Empfang zu berei ten. Die Bürgerschaft der Hafenstadt beschloß indeß in einer unter freiem Himmel abgehaltenen Versammlung, die für die Kosten des Empfanges deS Prinzen ausgeworfene Summe von 750 Pf. St.. nicht zu bewilligen." Ferner protestiren die. Steuerzahler auch gegen die Absicht, der neuen Brücke den Na men Clarence Brücke" beizulegen. Der Bürgermeister versuchte eS, die Kosten durch freiwillige Zeichnungen aufzubringen, aber da, dies mißlang, beschloß der Grafschaftsrath von Cardiff, den Gehalt des Bürgermeisters für ein Jahr um 750 Pf. St. zu erhöhen, damit er selber die Kosten der Ausschmückung der Straßen zu Ehren des Painzen bestreiten könne. Die Radikalen Cardiffs sind bitterböse darüber, daß der Stadtrath diese 750 Pf. St. bewilligt hat. Sie hielten eine Versammlung und beschlossen, nie wieder Jemanden in den Stadtrath zu wählen, welcher nicht strenge Ansichten über die richtig, Verwendung öffentlicher Gelder habe. Die. K önig in von Ru. mänien übersandte dem Sultan zu des sen Regierungs-Jubiläum ein prächti ges Album mit den Ansichten der rumänischen Sommerresidenzen Sinaja und Pelesch. Auf den, den Photogra phien gegenüberliegenden Seiten hat die Königin eigenhändig die . von ihr ver faßten Dichtungen eingeschrieben, welche die an jene romantischen Karpathen Thäler anknüpfenden Volkssagen dar stellen. - Ueber dem Schlüter Denkmal, das in der Säulenhalle deS alten Museums in Berlin aufgestellt werden soll schwebt ein eigenes Geschick. Vor etwa dreizehn Jahren hatte der Bildhauer A. Wredow den Auftrag er halten, eine Statue deS Meisters zu schaffen; stellte daS lebensgroße Modell schon vor einiger Zeit nahezu fertig, mußte aber wegen Kränklichkeit (fcei Künstler steht schon im Alter von 86 Jahren) von der Vollendung des Wer kes Abstand nehmen NeuerdingS ' war die Aufgabe, dem , Bildhauer JosepZ Kaffsack hbertrogen worden, der jetzt ei nm frühzeitigen Tod in den Wellen ge funden hat. , .,. . Wie m an . aus London schreibt, ist in der Grafschaft Cumbcr land eineStadt neuerding s zur Kennt niß gekommen, die den Namen Skiddaw trägt, nur aus ' einem einzigen, aus al ten Tagen übrig gebliebenen Hause be steht, dessen einziger Bewohner ein Hirt und Waldhüto, obwohl von dem ehemaligen Walde nur ein einziger Baum übsig. ' Die. Stadt gehört .Lord ?.econfield. Der einzige Stadtbewohner bestand ans sein Recht, bei .der Parla nentswahl im Namen der Stadt Skid dach" sein Votum abzugeben, aber er hielt d-n Bescheid, daß dies untbunlich, weil dort kein Stimmenkvllektor eristire und keine Kirche, um ' sein Bot: m vor schristsmäßig anzunageln. "Der einsame Stadtbürger bewirbt sich jetzt um die Stelle eines Stimmencollektor .für sich selber". In der Mädchenschule von Mendon bei Paris hatte ein Lehrer dieses Jahr als' Preisaufgäbe gestellt: Wie macht man ein Roastbeef? Und vie ein HammebRagout? Ein frcm jösische Blatt begrüßt diesen verein zelten Versuch, die Mädchenerziehung mehr auss praktische zu lenken. , mit Freuden und tritt dafür ein, dem Wirth-schafts-und Handfertigkeitsunterricht in der Schule, eine größere Bedeutung ein zuräumen. Das Blatt, verdammt dann die jetzt herrschende Brevetomanic", die Jagd nach dem Lehrerinnenzeugniß, infolge deren Frankreich ,50,000 stellenlose, Lehrerinnen nisse, die nöthig seien, , um Unterricht zu ertheilen, seien zum großen Theil, für eine Haustrau überflüssig ; viel wichtiger sei für' sie einige Kenntniß der weiblichen Handarbeiten, der Küche und de Hauswesens. '.;. r - yy I In d en n e ue n E di s o n Elektrischen Werken" zu Schcnectady, N. F., sind bereits ' an 3,000 Personen angestellt. Im Maschinenhause werden augenblicklich -zwei MonstreDynamoS aufgestellt. i.j i? i , Vereine ud Privat werde darauf aufmerksam gkmaüt. dak man da? beke Sodavaffer von Martin Zt Clfier. 439 Oist Washington Qixatt btzitlzt. Xus Phon 392.

politische lUn?Sndignngtt. mmnm Tom Toffgart, ist demokratischer Kandidat kür das Amt dek Sonntv Auditor. Die Wahl siudet am .November 1893 statt. EtiLimt für II. A SOCII-TCS, für Sonnth.Clerk. Wühl smDieuftsg, .November. Stimmt für ?lRurIiS 13 Felbleman, republikanischer Kandidat für da Amt de ?riniual.Kichtert von Marisn Conrty 2LZZgr Browi) , sät Ctreutzt.Nickter: Wahl üm 4. ?lo. demberZSSO. Rep.bUkavie Kandidat für KemmissSr de L.D'stM: rsArIIc Oflternioyer. . ' . . ' i . i ii i n ,i ii -II in 1. 1 1 gut Repräsentant von Mäkloa Couniy : "Freut. T. Wahl am Dinstag, . Novkm'lkr iS91.

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