Indiana Tribüne, Volume 14, Number 13, Indianapolis, Marion County, 1 October 1890 — Page 3
ü aiu
I:
chtz - A4L,lsl ? Msgmlech
serden sicher hellt durch MAvSUÄWwÄgöc Hanlburg'cr Tropfen. Zwei Zaire l:tt ich lk emem heftigeqMa enleiden und brauste die Vrsibiedensten Mitte! obne den at rwgsten Erfo!. Zuletzt acbte ick einen Versuch mit Dr. Aug. König Hamburger TrsVfea und fcdon nach kurzeV Gebrauch wurde ich olländZz tetat stellt. BertdaWoolfe. Stocktsn, Csl. Ueber z?i Asire litt ick aa eine Itfü gen 'Maßeu'Ssksrrö' und besserte siA citia Zustand erst, nachdem ich anfin Dr. August ÄSniz'L Hamdurger Trorfcn einzunehmen. Nach d em Gebrauch s?n vier glaschen ich rc!ede?llständ!g herzestellk.-Daul 9?oe der.ZISLaraSn-Str Chicazo, Zlls. k Wlej, ! i Sichere Heilung. Seit Jahren leide ich au einem Leberlklte und sobald tÄ Dr. August Köplz'S Ham burger Trepsen daae eu ansendr ' füble ich Lindkrung und sind m uns ja uice kch n einem Leberleiden, Verstopfunck, Vpve:it lostgketk.Schlaflosigkeik, ere. ES giebt nicht bessereA dagegen wie Dr. August König's Hamburger Trorfcn, wenn nach Vorschrift angewandt; sie frctte in keinem Hause fe$ len. Heinrich tinw er, Dmyit. Mich. . diese ausgezkichntten xmat deswegen MS in mnnem Hause zu fiaben. Anton Klub, 5 Tkavle-Llr., chestcr. Sk. S. Vn!s SO St?z Is o-en f atjeten , tritt. na ciujtus a. voceieb co.. 124 K 70 Schwache Manne?, welch ldre voUeNanneskralt ntCjtafHiH&tbei SeMet Bieder n erlanzea asch. sollte lcht versäumen, den ,.Jugkndsrend" lkf. D mU Diele Srankengkjchtchte erlintert. tchttch kstattete Werk lbt usschlni über ein eitel Heilversahee. durch Taukind tnnerba Istr. fitfln Seit hu eerafestornsf 0n S,Zchlcht, Crnf!ilfrii und den olgen de? Jugend. ! künden cOiUn&ii atedrbentLlltd. btl. rfa5rentTofiBf4!t I btlli,. Jdsiei, vwoif in ulmxi in 36 Mitarat 'Hl nch rfiezeU n frone fQgef&ct 3 der -VÜaI kUwik n CU vrafon ix. m seit HL C 5 4Lz L GssiSllme ! Iss Lss? ZSs J o. 1. & w Die kurze Linie nach Um Often u. Westm. Die einzige Linie oilt döllSZud'gen 8ögn ach Vleomg on und Peoria, rnii Durch fi$riMoggcnl nach HavptplLtzea am tt) jamMHcfle Avch DurSSch'ai-uud Bahn. ftnh!Woggon fcla Danville Und Ehieago, so schnelle Zeit die kgkkö eine andne Ante zu kb tigeren Kate machend Zöge om Ivdianapolis UVoa Bahnhöfe : Abfahrt, östlich gehend : J ,Hm, 4 Mr bfahrt, weftiich ihend : 7 4 . ll 16 Nm, 12 0 Mittag und ö00m. Ankunft, dom One : T SlVm, 10 40Nm. Vnlsuft, vom Weftea: S SMm, 40Vm, S 4bRm und 10 1SL. Täglich. All Zöge habeu die selnftcn Lnffet?, Schlaf. NUÄ RnheftshWigzauS. Wege T'ckeU und genauer Auskunft wende sa sich nach . 42 und 44 Jackson Place, trn Handteingauge der Jadtanapob Uulon Etatw gegenuder, oder au irgend eine Lgeu. Uz der Vaha.
S
WABÄSH E0UTE ! CfsSi CU U Stadt ach trgesO rinn Mchw dtna hk zn derlassm beaSftchtig, gchtt OK zOabaiS Tickt.Ok?. L. KK I?est Z?esyK:skJ öKsiZs Indianapolis, Rd etftaa di yairpreise nb Shstt ttt tMnng. Vesonbe nsruerkZaskeit tow Oasb-QSssttn . Digrant - ngzökÄt raAm Q allen yÄtzs rn OrNcckve?! OK siesttMLivi, ach 5027
- " TOLEDO, . , s DCTIiOIl L2tt Ctüi S ..Tfc, w-l ,fi. yz!?5l-ftsK n::s?:n , heit ach di ' 4 CoC DcÖcfO ÖoOa die t: aböÄja ö , . IT. I. T7ao CtJtta-yaJeaUt-osd Ccsd-ngttl Sdi,V,li Jd. ;r!:: s-iij, , -. ,: ;'!' :,: , TZ. 0 13 1 1I, C rata! Vcket.Osss?.ttk. ,3, C I 1 1 1 ZnW 5 tt&iC:t WMM:---': " - Ctcc
":!!.
Die schwarze Lifte. Rsman dsaSvald Ängnsi König. lForttkzuna.)
.Lassen Sie nur!" sagte der junge Herr mit einer abwehrenden Geberde, wenn Sie mir erklären, daß Alles in Oldnung ist. brauche ich mich a nicht weiter zu bemühen. Sie werden überHaupt demnächst längere Zeit die Ge, sckiäfte bier allein führen müssen'"' fuhr er kort' indem er die Neitaerte auf den Sckreidtiscö leate und den aoldenen Knei i fer aufsetzte, 'ich beabsichtige, eine Reise ' w m t f . . ' . ' r nacy ran:retcy uno ng'any zu maqen, theils im geschäftlichen Interesse, theils zu meinem Vergnügen.9 -...' ' Müllner blickte überrascht vom feinen Papieren' auf, eS war das erste Mal, dag , ein' Chef diese Absicht äußerte, er erwog sofort den Vortheil, den er auS ihr ziehen konnte. .Wollen Sie schon bald abreisen?" fragte er. .Vielleicht noch in dieser Woche. nickte Eduard, den gleichgiltigeu Ton beibehaltend. .Und Sie gedenken sehr lange draußen zu bleiben?Der junge Herr drehte an den Spitzen seines Schnurrbarts und sah durch daS Fenster nachdenklich auf den Fabrikhof hinaus. .Auch das weiß ich noch nicht mit voller Sicherheit," erwiederte er .Ueb rigens ist es gleichgiltig. ob ich nach zwei oder nach vier Monsten zurückkehre." .Sehr gleichartig," sagte Müllner, .ich werde hier mit alter Treue auf meinem Posten sein, und Sie dürfen sich versichert halten, daß die Fabrik in guten Händen ist." ' ""' s .Das weiß ich. und 'eben deshalb brauchen wir nicht viele Worte über meine Absicht zu verlieren. Sie erstatten mir von Zeit zu Zeit Bericht, und dielet sich wir draußen Gelegenheit, im Interesse des Geschäfts zu wirken, so werde ich et natürlich gerne thun. Sie weiden begreifen, daß mir unter den augenblicklich obwaltenden Verhältnissen der Ausenthalt hier nicht angenehm sein kann," fuhr er nach einer kurzen Pause fort. .Mit Ihnen darf ich wohl offen darüber reden, denn Sie kennen diese Verhältnisse so genau wie ich. Mama und meine Schwester wollen sich von mir trennen, weil ich mich weigere, Burchard Lindenhort als meinen Schwager anzu, erkennen, die Hochzeit soll demnächst ge feiert werden, auf der ich natürlich nicht Lschkinen kann, dieser Riß in meiner Familie, den ich nicht verschuldet habe, ird mir täglich vorgeworfen, all diesen Naannehmlkch keiten ill ich eine Zeitlang auS dem Wege gehen." .Sie haben Recht, ich würde ebenso haneeln!" erwiederte der Prokurist. .Ihnen kann kein Vorwurs gemacht wer, den, denn Sie handeln in dieser Änge legenheit ganz in dem Sinne Ihres verstorbenen Herrn VaterS. Und wie ge sagt. Sie sind Ihr eigener Herr, keine Rücksichten binden Sie, das Geschäft ist in den besten Handen. Vielleicht äre es zweckmäßiger, wenn ich statt der Pro ura volle Unterschrift hätte, aber ich will daS Ihrem Ermessen anheimstellen, es ist eben nur eine Ansicht, die ich in aller Bescheidenheit auSzusprechen wage." Eduard sah den lauernden Blick nicht, der die letzten Worte begleitete, aber ihren Sinn hatte er verstanden. .Ich glaube, die Proeura wird genü gen.- sagte er, und eS klang in leiser Spott aus feiner Stimme, .es würde Befremden erregen, wenn ich schon so bald nach dem Tode meines Vaters Sie als Gesellschafter aufnehmen wollte. Jedermann weiß, daß Sie kein Capital einlegen können, nach einigen Jahren dürsten Sie vielleicht so viel erspart ha ben, daß sich darüber reden ließe." Da halte Müllner die Antwort, sie kantete wenig ermuthigend für ihn. der raubthierartige Ausdruck seines Gesichts trat auch in Folge dessen schärfer hervor, sein Blick ruhte fetzt stechend auf dem jungen Herrn, der noch immer am Fen sier stand und ihm den Rücken wandte. .Ich sagte das , nur tm Interesse deS Geschäfts, nicht in meinem eigenen In teresse erwiederte er mit erzwungen?? Ruhe, .wäre mein Ehrgeiz , nur daraus gerichtet, Theilhaber emer Firma zu werden, so hätte ich ihn bereits befriedi gen können, denn eS sind mir vor Kurzem noch Anerbietungen in diesem Sinne gemacht worden, die ich ablehnte." ' .Ich hoffe darauf vertrauen zu dürfen, daß Sie auch in Zukunft sie ableh nen werden," sagte Eduard mit scharfer Betonung. .Sie wissen, was Sie, hier haben, bei dem Tausch würden Sie vielleicht nichts gewinnen.' Später werden Sie mich gern bereit finden, mit Ihnen weiter darüber zu berathen, ; einstweilen muß ich Sie ersuchen, die Sache nicht ii lt ."mSfiM.Mf WltVt tWMil. Damit war dieses Gespräch ' beendet, Eduard richtete noch einige geschäftliche Fragen an den Prokuristen,' dann ging er sort. um sich in feine Prioalwohnung zu verfügen. s Als er über den Fabrikhof ging, verkündete die Glocke den arbeitenden Händen, daß die Mittaastunde geschlagen hatte; das Stampfen der Maschinen, da Rasseln der Räder und Spulen ver stumntte plötzlich, aus allen Thüren strömten die ?lrbeiter und Arbeiterinnen heraus, um in dem großen Menschenström durch die Straßen der, S ladt, mit zuschwimmen. ,1 , Einige arünken den iünaen Oerrn. und man sah ihnen an- wie unwillig sie eS thaten ; Andere gaben -sich den Änschein, als bemerkten sie ihn nicht. Er achtete nicht darauf, keines Blickes wür digte er die Leute, von denen er nur harte Arbeit, aber keine Höflichkeit oerlanstte. vordem Thore der Fabrik sah kr sich plötzlich dem Bruder Annas gegenüber, er! fuhr erschreckt zusammen, der ernste, fast drohende Bi'ck Hermanns verkün bete ihm nichts Gutes. Welcher, Triumph für die Arbeiter v r.i r-r ' t i m viwwi ungc ajtrnja; in lyrem Zvel lX le nahmen vorauönchtltch Alle Parier aeaen den f. . . nt i. ' " Oi !it f rr tt - i , . i i Führer, ,hre Wuth konnte ÄH r"!?s? ' fuhren. .es gährte ohneh.n , i" "ör Oc u vnicii zeallfam niedergeyaltenen Massen, wehe Demiemzen, Un der txftt Auskiichihm uty uai . .Sle, wollen .u.m?", lrMe er l,
freundlich und heravNtssend, als ' es Hm möglich war. .Ja wohl, Herr Schaufert, antrsortete Hermann, ihn fest anblickend. Elukge Arbeiter waren stehen geblie ben. sie machten schon Miene, einen Kreis um die Äeiden zu schließen; da sie den Sohn ihres Meisters kannten, ahn ten sie den Auftritt, den sie ungeduldig erwarteten. .Kommen Sie mit in meine Woh nvmal sagte Eduard, und vot seinett .i mt" ' r t O
stolzen, veseylenven Vlm wlcyen vle r heiter elnaeschüchtect urück. Hermann folgte schweigend, e lag auch nicht im Interesse seiner Schwester, 1 5 7 t'JL CTV . A ' oen Zungen Herrn ossenlttly zur ren' schalt zu ziehen. .So, nun reden Sie!" nahm FoUard rr . :L m - ' - - 'jas Zworr, als er vteyur lemes wganten VrioatzimmerS hinter ihm geschlos sen Katte. und keine Stimme klana ,edt ; nicht mehr so freundlich, .eS war wohl l k ÄlkstF, wirtan VlTrfiitrri tn I )tyv 4wivyt, vv itfcbt v..m eene zu machen?" - .Nein", erwiederte Hermann ruhig, 'das wäre thöricht gewesen, denn meine Unterredung mit Ihnen betrifft die Ehre meiner Schwester. Ich erinnere mich noch jeden Wortes, das Sie damals mir gesagt haben, Sie erklärten, die Ehre meiner Schwester nach jeder Hinsicht wahren zu wollen .Und daS ist geschehen!" unterbrach Cduard ihn in herrischem Tone. .Nein, Herr Schaufert, gestern Abend hörte ich ' Aeußerungen über Sie und Anna, die mir das Gegentheil bewiesenk .Ich kaun nicht jedem Schwätzer Schweigen gebieten." .ES war kein Schwätzer, fondern ein Herr Ihres Standes, der schwerlich et was behauptet wenn er es nicht vertu ten kann." .DaS glaube ich nur dann, wenn Sie mir den, Namen dieses Herrn nennen!" warf Eduard mit geringjchätzendem Ach selzucken ein. .Ich habe keine Veranlassung, ihn zu verheimlichen, der Herr sprach im WirlhShause so laut, daß Jeder es hören konnte," erwiederte Hermann mit mach, sender Gereiztheit. .Herr Richard Aur renfeld ist eS gewesen ich würde ihn zur Rede gestellt haben, aber er war in großer Gesellschaft und ich hätte wahr jcheinlich nur Spott geerntet. .Und nun kommen Sie, um sich bei mir zu beklagen?" fragte Eduard, au dessen Augen jäh auflodernder Zorn blitzte. .Wenn ich eS wollte, fo wäre ich be rechtigt dazu," fu r Hermann, daS Haupt furchtlos erhebend, fort. .Hätten Sie derzeit meinen Warnungen und Bitten Gehör geschenkt, so könnte heute Niemand einen Stein gegen Anna auf heben! Aber ich bin nicht gekommen, um Ihnen Vorwürfe zu machen, die ja an dem Geschehenen nichts ändern kön nen! Sagen Sie mir die Wahrheit, haben Sie nut meiner Schwester gebrochen? Anna behauptet es " .Wenn sie es behauptet, wild e wohl Wahrheit sein," siel Eduard ihm barsch in die Rede, .ich kann Jhnen die Ver sicherun geben, daß ich Anna seit ein! gen Tagen nicht gesehen habe." .Nun wohl, die Sache ist die!" fagte Hermann mit einem tieken Athemzuge. Ein Handwerker, aber ein achtbarer ManN, hat um die Hand Annas gemor den, mein Vater wünscht, daß sie den Antrag annimmt, aber sie will nicht, und ich vermuthe, daß Sie noch immer zrci fchen ihr und jenem Manne stehen. Ich mochte Sie bitten, meiner Schwester zu sagen, daß sie von Ihnen nichts mehr zu hoffen hat, vielleicht wird sie sich dann entschließen, die Frau jene Mannes zu werden, dann dürfte Niemand mehr einen Makel auf ihre Ehre werfen." Eduard Schaufert warf durch die Gläser keines Kneifers einen spöttischen Blick auf den jungen Mann, der mit dem Hut ln der Hand vor ihm stand und Ib Antwort ungeduldig erwartete. .Eine sonderbare Zumuthung !" ermie oerte er. Ich habe Ihrer Schwester keine Vorschriften zu machen und ich fühle mich auch nicht geneigt, ihr in die fer Angelegenheit einen Rath zu geben. Lassen ßie mich mit solchen Geschichten in Ruhe, bester Herr. Sie wissen ja nun, daß ich mit Ihrer Schwester nicht mehr zusammenkomme greift Jemand Ihre Ehre anz so ziehen Sie ihn zur Rechen' schuft, ich habe nichts damit zu schassen ! Und vor allen Dingen verbitte' ich mir, daß Sie in Gegenwart anderer Personen derartige Fragen und Zumuthungen an mich richten adieu!" Er zeigte befehlend aus die Thüre, Hermann hatte auch fetzt nicht den Muth, dem aufsteigenden Groll Luft zu machen, er mußte auf den Vater und aus feine eigene Stellung Rücksicht nehmen ; schürn gend entfernte er sich, er glaubte nun die Ueberzeugung hegen zu dürfen, daß der Bruch zwischen Ännaund seinem Herrn vollzogen war. :. , Ein höhnischer Zua. umzuckte die L!p pen EduardS,. als die Thür sich hinter seinem Gegner geschlossen hatte. , fl HaÜSnarr ! murmelte , er achselzu? send:" '.'Glaubt mlr vorschreiben zu dür fen, was ich thun und lassen soll! Wäre seine Schwester nicht so schön und begeh renSmerth, ich hätte per ganzen Familie längst einen Fußtritt gkAebenl Ich fürchte. , da Mädchen wird noch Mein Unglück werden, aber ich kann nicht von ihr lassen! Richard Bürrenfeldt" suhr er nach einer langen Pause fort, während er rastlos anj und nieder an derte, und glühender Haß klang jetzt auS seiner SlimmeH WaSZ kümmere diesen Menschen M Er ist mit Burchard besreundet, da glaubt er V0bl ' - Er brach ab und blieb horchend stehen, auS den unteren Räumen des HauseS drang eine laute, scheltende Stimme her auf. Irrte er nicht, so war eS die heisere Stimme seines OnkelS Limbach; diesem Aergerniß mußte ein Ende gemacht wer den. der Trunkenbold sollte wissen, daß er daS HauS nicht mehr betreten dürfe. Eouaro war gerade in der Stimmung. dem Onkel das mit dürren Worten zu . sagen und ihn nölhigensalls , vor die h,-,r ... . :. " m ni i vit itvvfr v111' unter und stand gleich darauf im Wohn. mer dem völlig betrunkenen Manne j gegenüber, "Sieh'da, der Herr des HaufeS!" m Limbach, dZlr starren glassgen Blick auf den Eintretenden heftend. .Na, ,m kann, du Taru Utohtzll ilU
Amerika M ich wle?-'Prosit die Mahlzeit, ich hab' ein gutes Gewissen, aber Deinem zähnefletschenden BuShal ter schlage ich nächstens die Knochen entzwei, der Kerl hat mich durch fein boSHaftes Geschwätz in'S Gesängniß gebracht." .Ist es nun genug?" brausie Eduard af, ohne den bittenden Blick feiner Mutter zu beachten, die mit dem un, glücklichen Manne noch immer Mitleid fühlte.' .Dieses unanständige Beneh men dulde ich in meinem Haufe nicht, willst Du um Unterstützung bitten, fa
komm, wenn Du nüchtern bl)t ! .Almosen? Von Dir?" rief Lim. C.U .!ti(V i)t.1i Hir(tnt..M I & . m...,' !. .k5,.n hat t .r Lum,. und Du bist tt !uch-' : ' m. m r , I .Hinaus I- nel Couaro rym m m Rede, indem er die Hand nach dem Glockenmae ausstreckte. I diesem Moment stieß Limbach, ohne e5 zu ollen, an nn kleines Tisch eben, auf dem eine hohe, kunstvolle Vafe ! stand; die Vase stürzte herunter und ztr brach klirrend. -T 0-l.W.-t .Tk fXimw-iM a..C "ik!. I iuer lu'ueuvüiw Scherben zu seinen Füßen, dann brach , - . Q ' tfjL . .it 4.: jtr:: er lN elN UNyetMtlryrs, geueno eturyter aus, daS die Anwesenden entsetzte, im nächsten Augenblick flogen die schwe ren Scherben durch das Zimmer, sie zer trümmerten einen Spiegel und mehrere Fensterscheiben, und jetzt kannte die Zerstörungswuth LimbachS keine Gren zen mehr. Sabine und ihre Mutter flüchteten, Eduard zögerte noch, aber als er in die blutunterlaufenen, wuthsprühenden Au gen des rasenden ManneS bliche, ergriff j auch er die Flucht, es wäre sein Tod ge wesen. hätte er den Versuch gemacht, ihn zu bändigen. Ein Bote wurde zur Polizei geschickt, Jakob und die Heizer, die sich in der Fabrik befanden, drangen in daS Zim wer ein, wo . Limbach inzwischen unter thierischem Gebrüll. und gellendem. Ge lächter AlleS zertrümmert halte. Erst nach langem Kampf war der Rasende überwältigt und gebunden, ein Wagen stand bereit vor der Thür, der ihn in Begleitung einiger Polizei beamten in's Hospital brachte, dort lautete das Gutachten deS Arztes auf xlöy, lich ausgebrochenen Sauserwahnsinn. (vortteduna solot.) Höchst gemütylichk Aevötutio, Wie die Revolution im schweizerischen Canton Tessin begann, wird folgender maßen geschildert: Das Castell von Bellinzona wurdz durch eine Kriegslist genommen. Am Donnittag' meldete sich ein fein nach englischem 'Geschmack gekleideter. Herr mit einer schönen Dame beim Wärter, um sich Arsenal und Castell zeigen zu lassen. Arglos wurde dem mit engli fchem Accent italienisch radebrcchenden Fremden alles gezeigt, und dieser eine konnte sich alles genau merken und dem Ausschuß Bericht erstatten. MitwgS nach 12 Uhr erschien der Herr wie), diesmal ohne Dame, aber von einigen andern Herren begleitet. Natürlich ward er freundlich eingelassen. Er übergab dem Wärter angeblich ein Goldstück, und während dieser dasselbe erstaunt an schaute, war er schon von einer Schaar umzingelt. Man hielt ihm einen Revol ver unter die Nase und bat ihn, zwischen diesem und dem Goldstück zu wählen und daö Arsenal zu übergeben. So fiel das Arsenal ohne Blutvergießen in die Hände der Verschwörer.' tun' schleppte man eilig Gewehre und Munition in die Stadt, bewaffnete die Mitverschworenen und begann Sturm zu läuten. Es wird berichtet, daß auch , in den Straßen ein zelne Schüsse fielen. Die Landjäger rourdcn zum Theil auf offener Straße gefangengenommen., Man packte und entwaffnete, sie so plötzlich, daß sie sich nicht zur Wehre setzen konnten. , Ter Negierungssecrctär, ein noch junger, neuvermählter Mann, wurde, als er auf's Bureau gehen ' wöllte aus der Straße ergriffen. Er bat flehentlich, ihm das Leben zu schenken und ihn seiner jungen Gattin nicht, zu rauben.. Die galanten Verschwörer ließen ihn lausen, aber mit der Anweisung, daß er nach Hause gehen und sich nicht mehr zeigen solle. Sobald er den Kovf zum Fenste? herausstrecke, werde er erschossen. Weshalb die von 10.000 Liberalen geforderte Äerfassungsabstiwmung nicht angeordnet wurde, wird folgendermaßen erklärt:. In Tessin sind die Bevolkerungsv:?.' hältniffe und damit die Stimmverhält' nisse bei Wahlen überaus, schwankend. Ein großer Theil der Männer wandert periodisch auS; dabei verlassen aber die Meisten auS dem Sottoeencre (Unter tessin) den Canton dann, wenn' die Angehörigen deS Sopracenere' (Obertessin) zurückkehren und umgekehrt. Jene sind Maurer und andere Bauhandwer? 1er, die im März wegziehen. und im Oe tober zurückkehren, diese sin Kastanien brater. welche über den Winter daö Land verlassen, um mit dem Frühling wieder heim zu kommen. ,.r , Wahrscheinlich fürchtete nun die Re gimlng, eine Abstimmung in dem ge genwärtigen Moment entziehe ihr viele Anhänger, weil die' Leute, auS dem Sopra, meist Konservattve, AfQrtoxU gezogen " sind, während : die aus , dem Sotto jetzt herbeisttömem " Wie dem sei, die Abstimmung ist nicht anberaumt worden und dasür büU die Regierung . mi!'' , . m (L. , 9 mit ibrem Sturze. , , Die Radikalen or
r., i , x i Wlvhvuuuuvu tvvvvut uu uiuutuuuuu pifulcn eine Beschwörung wa, ffen.'vnd dm Satzanfang beichränkt. Eine bar in sehr geichickter Weise ,ge,ckab :,.? ,;,;, mürV
I i. ev ' ' r J rn lr noch ehe die Regierung, sich m Berthe;. dtgunaszustand setzte,, .überraschte sie dieselbe durch einen Handstreich. Nicht viel ,u holen , Nach den eingehenden Schilderungen des Grasen Pseil, der Jahrelang als , Vorstandsmitglied der deutschen Ostafrikanischen Gesellschaft an Ort und Stelle war, scheint in Ostasrika sehr wenig zu holen zu sein. Die unermeßlichen Schätze schreibt Graf Pfeil die im Innern Afrikas verbocaen liegen und de Erlösers bar,
ren föllw, schclnen sich, ft' rsetter der Entdecker fortschreitet, desto tiefer in daS' Herz des Landes zurückzuziehen. Woraus sollen sie auch bestehen? Kaum ei' ner, welcher von" ihrem Vorhandensein träumt, wird diese Frage beantworten können. Tre.'en wir ihr aber näher! Elfenbein, welches allerdings ein überall Eeldwerth repräsentirender Artikel ist, wird nu? noch tief im Innern gefunden und ist so im Abnehmen begriffen, daß es ein unverantwortliches Unternehmen wäre, auf seine Gewinnung hin Kolonien anlegen zu wollen. Es ist kaumzweifel hast, daß der Elephant innerhalb absehe
barer Zeit auS Afrika verschwunden sein . . t " ämt-l. 'ei' ' sl ÄbÄÄS'S t mal aller vorhandene El enbem ZU, son dem es uehme .daran der'Kongostaat SU!n WrAtihtH im VTntt 7 tt avp Süden Portugal Theil. Elsen be'inhandel wird, wie die Verhältnisse n liegen, nur noch aus beschränkte Dauer Profit abwerfen." Andere Produkte. deren Ervort materielle Vortheile brin gen könnte, sind nach Darstellung deS Grasen Pfeil nicht in , solcher Menge 5 . , k. (" . , m-i . voroanoen, van Iie oen öezrmarll rve sentlich beeinflussen könnten, oder sie sind meistens nicht unmittelbar für uns als Abgabe ein das Mütterland zu beschaf fen. Die haup:sächlichsten find Kautschu?, Kopal, Orseille und Pfeffer, aber auch diese mitw Ausnahme des letzteren sind bereits nicht mehr so häufig, wie srül-er, da sie stark ausgebeutet werden, und die Schwarzen nicht für Nachwuchs Sorge tragen. Os yuSland. Ein f ch ottif ch er A rz t .soll eine Erfindung, von , unberechenbare, Tragweite gemacht haben: nämlich dii Ueberpflanzung behaarter Thierhäut, auf menschliche Schädel. Nachdem dit kahle Haut von dem Schädel sauber ent fernt worden ist, wird daS frisch abze zogene, sorgfältig rund geschnitten, Stück Thiersell noch warm auf die Wundfläche gepaßt und ringsum festgenäht.. Die AnHeilung erfolgt in drei Tagen, während welcher der Kopf des Patienten ununterbrochen elektrischen, Licht ausgesetzt ist. In einem Bericht darüber heißt es: Wir sahen einen alte Herrn mlt Fuchöhaaren auf dem Kopf, der. sich vortrefflich machte, und eine? .jüngeren mit einer ang?wachsenen Per rücke, auS Maulwurfsfellchen, der e, allein eine reiche Partie zu verdanke hatte. Häusig wird MauSfell genom wen, da die Mäuse stets lebendig zu haben und billig sind; doch kommen auck Wildkater, Maschbär, Skunk, Eisbär (für Greise) uud andere kostbare Pelz chiere zur Anwendung. Ein smarter Schlag fü, Herrn Doetor Egbert Müller und die Berliner, Spiritisten-Gemeinde, welche den die Schule besuchenden Kleinen .Hellseherei und die .Mediumschast" zudictiren wollen, ist die dieser Tage erfolgte Entlarvung zweier' Schulge spznster in der 39. Gemeindeschule in der Pankstraße -8 9 gewefen. Sert einiger Zeit spukte" es, wie in den übn gen Berliner Schulen, auch in der 39. Gemeindeschule und namentlich waren eS an, die Tafel gezeichnete Todtenkopfe. welche den Kindern Angst und Schrecken eittjagten. Die Bemühungen der Lehrer und Schulbeamten, jenen unsichtbaren Geistern auf die Spur zu kommen, wa. ren vergeblich, und nur durch energisches, strenges Austreten, der Lehrer ge lang es, die Wiederholung einer Scene, wie in der Friedensträße, zu vermeiden. Am Mittwoch früh, eine halbe Stunde vor Beginn des Unterrichts begab sich der Schuldiener, Herr N.. nach einer der oberen Classen, in der Schüler noch nicht anwesend waren, um die Ztmmer zu lüften, aK er plötzlich ein geisterhastes Klopfen vernahm, welches aus dem Clässenschrank -t hervordrang. Rasch drehtet der Schuldiener den Schrank schlüssel leise um und denselben abzie bend verließ er , schleunigst ' das Schul lokal, z Eine Viertelstunde, 'später vernahmen die in der betreffenden Klaffe eintretenden und sich auf ihre Plätze de gebenden Kinder lautes Klopsen und Jammern aus dem Klassenschrank her vordringen, der Schuldiener würde gerufen, mehrere Lehrer kamen hinzu. Nun schloß der Schuldiener auf und zog aus dem Innern desselben zwei todesblasse 11 12jährige Burschchen hervor, welche schluchzend eingestanden, daß sie, zuerst in die Klasse gekommen, beschlossen hätten, ihren Mitschülern einen .Spuk" ' vorzumachen. Zum Schluß veranstaltete der Lehrer mit den beiden Spükaeistem ein Geifterklopfen mittels Mohrstöck.? - :-l , ,;t Rechtschreibung nachden Grundsätzen der Lauttreue, hatte,, der Ausschuß des allgemeinen , Vereins für vereinfachte Rechtschreibung in einer Petition bei dem Kaiser beantragt. Auf dieses . Gesuch ist nunmehr nach 'der .BreSlauer Morgenzeitung- die Antwort ergangen, daß der Kaiser bal Ministerium deS Unterrichts beauftragt habe, den Gegenstand in weitere Ep wagung' zu nehmen. Die Grundsätze der lauttreuen . Rechtschreibung sind: 1. Jeder Laut ist durch den ihm zukom menden Buchstaben darzustellen (also z. B. alle s.Laute durch, f, nicht wie Zetzt durch V v, Pf und pH). 2. Wo kein Laut ist, wird auch kein Buchstabe geschrieben ' (also Wegfall der Deh. nungszeichen ha, re u. f. w.) 3. Die Gronbuchstaoen werden aus Etgennamen . r:'' ? l Ifcfcl v v......w .m.. reibt man der genannten Zeitung, IA e,numx w sV nrtsi praphischen Fehler, - so gut wie ganz befertigen,! nicht unwesentlich das Erlernen verdeutschen Sprache erleichtert: und beim Schreiben und Drucken 10 vCt, der jetzt nothwendigen' Buchstaben er spüren. , , ,i Der Selbstmord -eine, deutschen Dame erregt in Mailand gn' ßeS Aufsehen. Am 7. September sprach bei dem Pfortner des Ospetalo Mag Zore eine elegant 'gekleidete, etwa 40. jährte Dame vor.' Der , Pförtner ver. kand'üe nicht und rief dezn Dr. Coni
Grabsteine
und Monumente. AUGUST BIENEE, Bild haner. vko. 343 ßß OasbinsttonOt. CM YWgYlWkS Dtfche llch HaMWg I re?. ? GW MlsbmZr. VkAeLusg ud Ldsssnkuts asf süß tat In- nd Vnslade cheZsesd Löcher rn Zeitschriften verde anzeuo ni hschZ abgeJefert. 5a nb verkasf eU VSeZ,. at&Mmmrn fferbei,' der welchem die Dame in den! scher Sprache nach dem Dr. Polacco. einem anderen Arzte der Anstalt, sich erkundigte. Da dieser nicht anwesend tnax, so nannte im! ihr seine Wohnung und die Dame bezab sich dorthin. Sie traf ihn jedoch nicht zu Hanse, und als der Doktor um Mitternacht hclmlcürte. fand er einen Brief vor, in welchem ihm die Dame mittheilte, daß sie sich aus dem Grabe ihrer Tochter entleiben werde. In der That fand man die Dame mit durchschnittenem Halse auf dem .Jriedhofe. Ihre Haud hielt krampshast ein mit Blut bcjudelteZ Nasirmesser umschlossen. Die'Selbstmorderin athmen noch leise. Die Dame ist eine Frau Fischer aus Natibsr. Sie hatte ihre Tochter Gertrud, ihr einziges Kiud, nach Mailand gegeben damit die hochtalentirte junge Dame an dem dor tigen Conserpatorium Musik studire. Vor einem Jahre erkrankte Fräulein Fischer, und trotz der vufopfcrnsten Pflege seitens des Dr. Polacco und der aus Deutschland herbeigeeilten Mutter starb die .blonde Gertrud", so hatten sie die Professoren getaust. Die Mut ter war dann wieder nach ihrer Heimath zurückgekehrt, 'aber am Todesrage der Entschlafenen war sie nach dem fernen Mailand geeilt, um auf dem Gral e ihrer Tochter das eigene Leben zu enden. Die vor Kurzem erfolgte Abberufung eines vielgenannten, am serbischen Hofe beglaubigten Diploma ten ist nicht auf Gründe politischer Na tur, sondern auf seinen Gesundheits. zustand zurückzuführen. In Belgrad heißt eA. daß die Ursache der Krankheit deS Gesandten dessen Leidenschaft für Cognac entsprungen sei, die sehr wun. dersame Vorkommnisse gezeitigt habe. Eines Tages besnölite der Regent Tau schanowitsch den Gesandten und 'fand ihn in Thränen aufgelöst. Auf die theilnahm volle Frage nach der Ursache seines Schmerzes erwiderte der Diplomat, daß feine Großmutter gestorben wäre. Tauschanowitsch suchte mit den üblichen Äed ensartcn ihm Trost Zuzu sprechen. . Wie erstaunte der Regent aber, als ihm entgegnet ward: Jch weine - ja nicht, weil meine Großmutter gestorben, sondern weil sie aus dem Leben geschieden ist, noch ehe ich ge boren ; war. und weil ich sie also nie malS ' gesehen Havel Ein anderes Mal wurde der Gesandte zur üb' mgiu Natalie in einer wichtigen An gelegenheit entboten, als ' er seinem Lieblingsgetränk bereits eifriger.' zu gesprochen hatte, als fürKopf und Füße dienlich war. Er nahm sich jedoch zu sammen und begab sich hur Königin. Die Unterrednng hatte rndessen ,noch nicht lange 'gedauert, als der Staats mann blejschwer zu Boden sank und sich nicht mehr zu erheben vermochte. - Die Königin eilte aus dem Zimmer.' und die herbeigerufene Dienerschaft fand bereits einen sest schnarchenden Mann auf dem Parkett liegend vor. Bei der letzten Krisis, die längere Zeit den Gesandten ans Bett fesselte, erkannten die Aerzte., ans welchem Wendepunkt sein Zustand angelangt war. Jenes Kennzeichen für die Krankheit der TrunZsucht, daß der von ihr Befallene überall Mäuse sieht und. an Ohrensausen leidet,, stellte sich auch bez ihm ein. Er behauptete zwar, daß die Mäuse nicht ihn, fondern seinen Secretär belästigen, auf dessen Nase er kürzlich ein solches Thier gesehen habe, aber die Diagnose der Aerzte lieg sich durch diese rührende Selbstlosigkeit nich? beeinflussen. Der gecher auf Reisen. A. : ....Har'n Se, mei' Lieber, in Schweden wär'S sehr scheine wenn mer nur net so viel trinken müßte!" B. : In welchen Gesellschaften waren Zie denn?" A.: .Ich war mersch tzeudheels allcene I Sow phl die City of New Fork" wie die Teutonic" haben jetzt jede zwei Wettfahrten gewonnen, daS erstere Schiff zwei anf dem Wege von Westen nach Osten und das letzlere zwei in, umgekehrter Richtung. Man sollte eS nun als ausgemacht ansehen, daß die Schiffe gleich schnell sind, und keine neuen Gezchwindigkcitsproden mehr veranstaltcn. Aus die Dauer kann bei dcttfeldeil unmöglich elwas Gules her-' 'luskommen. Peanuts werden- theuer. Die AÜßcrnte deö letzten und vorleyten Jahres , ist daran schuld. Die besten Virginia - Sorten kosten bereits 10 CtS. das Pfund und werd vorauSsichtli noch sieiaen. '. Salem Aleikum Aurora Hofb'ki? ; zu be,ied,n durch August Erbilch. ZtU phon 1032. Kaufe SZuHo' ,BtN Havasas Liga'.
Rcd Star Line. Ver. Staaten und Königlich Vel gliche PoftDsmpfer. NcgelmLßtge Fahrten Mische
Qntwerper und Um JorZ Anlwerpsn und vhtlabelpbka VorzSglicheTetöstizunF. gute Vedleruuz ch aikdrige Preile. Luwerpe bbtet Reileudeu do ud nach Deutschland, O fi-rre'ch, Fraskeich txb Ut Sckstoe belonde eV'rtbeUe. Vbfohrt doa Nem V rk j.den MittvoS ; do Nutverpe- jeden Samftaa. Dle Dampfer die. fer Lisie sid oll? eneker Toultrvktkou nsd snbnd'N Titerdkit wit Veqnerslichknt vnd SS'veWgkeit bei befonder kUdrige Prelfm. Nähttrbei: Peter Wrlßlit &z Dons, eueral.Vgentea, Ntw Dvrk nd ybilsiel, vbw, oder: grenze! Brother, lex. MkKger, SkkianapoM. Sozialistische & c 5 $ o Regelmäßige Geschäft. VerseRÄtz jeden zweiten Sonntag im Stell q der ArbeitereHaUe. Neue Mitglieder werden ln den reze! mäßigen Versammlungen eufgennnm. ZoNkMHtt JeUraa L0 gtZ. Mitglied der SeAien könn euch Mitglied der Menkenkass, txxbzx ÖenisSs Orbsiter sQlieJt Gaö au I -mMtiam Deutsche nseiaen Etahtlrt seit 1359. lZMchllöö.. Ecks Imn ui Sprcci Strc . ITribtuia EuiXiiBs. ITeisrTorlSi beorsB Ilt Art vom EiehäflMmzen,Ferandbiuffb rTf rttf vtcfUr die Zeltung, hhcU ffie alte deutschen Blätter in den Ver Staaten und Europa. ikmintlieli DmtKVAracriV&ofacIi lUrtfcawCM liefen io nnaerem GchtltLiokftl ss . Cfiea EiBMCht d PwbUTrnina afc cMbrton Brtnubr drtcii iSMtaf iwd ftchUuxgrroll rsac&t, tuu thxm PttaiSk- , las luot XUUtrsjr U lZM66 H Indiana WMS tatfutu iq i - -; WfeMgnng Dßd Mnngen, Cirkularen, SrkeWfw, YreiSllstell. QnMngeu, l orten, K4 QwQüim, CouMttoÜM UDreökorten. r ;,,, ,. ,r !3Nfc '" f jr. ""
fi
MM
Ull
Usöb
LintrittSkattel!
nitxi
MUltUll
" "
,;.:!: I'
