Indiana Tribüne, Volume 14, Number 12, Indianapolis, Marion County, 30 September 1890 — Page 3

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A?.AMusWa!g55 & '5. i i . n t iTT 1 rvMlJc. r sm TRDPFEM Gegen Uttverdaulichkeit. Skoa fest liknse? Zeit litt ich ca Kiwer dauUchktir.die mlr ricl Beschwerde mnfidjte nd allen daqram ngea2tte 3)?ttlein siö! weiche trollte. Schließlich machte ich einen Versuch mit Dr. August Konti'S Hamburger Trovfca, diese AusgkZkichneteHaÄS Mittel ba!s mir sofort vnd sobald jffci mein Magen nicht in Drt irnnj ist. Kreise ich j diesen Tropfen. Hen. ry Mormann, IZJ S. Srsadvs?, Valtwore. Md. Vor ZaZre litt tch h hestZg auD?Spexsie, daj ich nicht ist Stande war feste Nahrung zu verdauen. Auf An rötdkn eines Freundes machte ich einen SStx such mit Dr. August Ki nig's HsNdurgcr Trovfen und nachdem ich ei rlnd eine halbe Flasche asfzebraucht batte war ich wieder bergestellt. Ich möchte jcht nicht ohne diese Tropfen fein vnd ern p ff fcle dieselben immer, wen sich Gelegeadeit kaza bietek.-A. ZeUer. FieldSdorough. 9f. 3. Yrels U CralJj in iflttB$i!lefiita8. TOI CHARLES A. VCCELER CO., Baltlrnort,. Dr. August NönZg'S Hamburger Brustthee gegen alle Arankheikea der O Vrust, der Lungen o und der 57ehle. Nur f Orkainat.PalkNfN. VrekJ ?5 Grat. Fünf Packele sur $l.0Q. In alle Axokheken zu haben, oder wird nach Emrfanz deS Stira ge fr et erfandt. Maaadressiret THI CHARLES A. V0CEIER CO.. Piltlrnon. ül Schwache Manner, elche lire vUeL?sekrtt ndSlaWUätd, Oelste ied zu lauft avsch, sollte tcht vnsäumea,be ..Jnaendsre" n lese. Dß mit vielen Srakkenaejchlchtkn erläninte, schlich auSzestattete Werk gibt ufschluß Alcrti evt OeilerlKre.du?b Stauten ke inbatb tftc. ester Zeit ohne eruZkittrunz von schle, krsntdkiten tm den lg der Jugnid , Hnvcn cuizaaoig ,rye,ltllr une. Hell. jnB cpcuio ciai!? au iui . Jer wnngenn Seit. 6410 25 Cent hl Elamiii ndklk, bek.m, ,u oiq vcmfgcu stalte zngkscht 3 Ht -Vrivsr ttnil n Dt,,sr," 33 WeS ll. Str.. Rca gor . F. ' iZ L X. L. Ms SsSe 6?6Q ! 0.1. & w. Die kurze fiinie nach rem Osten u. Westen. Di? einzige Linie wU voll ändern Zug' nach Vlkomtvg en und P oria, mit Vuich. kahrtil-ragZ'ttt nach Harptplatzea am UM souri-luge L ch OmcdSch a vno Bahn ßnhl.Wpggpuz dia Dan' We und Cti'eapo, o finelit Zeit wie irgend eine andere Linie z kiedngerea Rate mach ud Zöge tm Jbdiavapol' Nnon Bohnhofe : Ldtsdrt, östlich keh.nd : turtm, 4 vVm Rbjshtt, W.ftich tz.,hed : 7 4 V a. ll X5 Nm, 2Qmt a: und 6 00 ra. enkuuft, dom On, : 7 Vm, lü 40N. Anlsnst, dm W. ßea: 6L"Nm, 4uVm, S4'Nmuud WILL, m T K g l i ch Alle Zge habe die feinst n LsffetS.'sl ns Ruzeßuhl'QlggsnS. Wegen T et ad genauer An kauft wende sau sich nach 42 und M Jackson Place, bna Haupteintzangt in Jadianapol-ß Union Station g'aeaüber, oder au irgend eine Lgen K der L aha. . WAMAm B0UTB !

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Die schwarze Liste. Noma doa Ewald Angnft König. lFortstsuna.) . wHerze'nswunden, die nie vernarben l--murmelte er. Jch kenne sie auch, abtt id) zeige sie Niemandem, eS ist ja wahr, wer den Schaden hat, braucht für den -Spott nicht zu forgen. Und wie würd :man mich erst verspotten, wenn ich mir Idrüben den Korb geholt halte! Sie wicht, nein, Helene nicht, aber die AndeIren! Ich hatte keine frohe Stundt 'mehr, und meines Bleibens wäre nicht Ilänger in diesem Hause, ich dürste den! !geliebten Mädchen nicht wieder begeg-. neu!" Er brach ab und heftete den Blick aus die Thüre, der Agent Äurrenselv erjchie auf der Schwelle. Sd Sie allein, Herr Naumer? fragke er. Äie Sie sehen!" antwortete der Op' tiker,-ihn mir einer Verneigung begrü: Hend. bt tt treten Sie ein und nehme Sie Platz..Mit einem tiefen Athemzuge ließ Burrenfelv sich nieder, er war sichtbar erregt, sein Blick hatte etwa Unstetes, eS lag ein stechender Ausdruck in ihm, den Naumer früher nie bemerkt zu haben glaubte. Jch komme wegen der Kinder," sagte er, mit der Hand über die Slirn ftren chelnd, als od er feine Gedanken sammeln wollte, .glauben Sie, daß Junge verur theilt wird? Der Prozeß wird in dieser Woche zurÄerhandlunz. soviel ich wei,

sind gar keine überzeugenden Weweij vorhanden .Beweise genug, um die Schuld des Anzektagten festzustellen," siel der Opti . ker ihm in die Rede, .es unterliegt kei nem Zweifel, daß die Geschworenen ihn schuldig' finden werden. Er hak die That begangen, alio muß er auch die Schuld sühnen! Vielleicht bewilligen ihm dit Geschworenen mildernde Umstände, eS war ja kein Raubmord, sondern ein Racheakt .Naturlich müssen sie d9! fuhr Vurrenfeld hastig fort, .zum Tode kon nen sie den Mann nicht erurtheilen!" - .So wird er wehl sein Leben im Zuchthaus beschließen!.Glauben Sie das wirklich 1' fragt der Agent, wahrend sein Blick unstet ' durch das kleine Zimmer schweifte uni vergeblich einen 'Äiuhepunkt zu suchen s'icil. .Was wird dann aus den armen Kindern?.Das Waisenhaus muß sie erziehen", sagte Naumer mit einem bedauernden Achselzucken, der Weber Brander will daS freilich nicht; die unbemittelten Leute hegen gegen Kranken, und Waisenhäuser ein Vorurtheil, das man nur schwer be: siegen kann..Und das in mancher Beziehung nichi so ganz unbegründet sein mag," ermie: derte Burrenjeld der abermals mit d Hand über die Stirn fuhr. .Ich wiL nichts dafür und nichts dagegen sagen. ich habe nun einmal der Kinder mich angenommen und bin entschlossen, da gme Werk, wenn Sie es so nennen wol ien, ganz zu thun.Gewiß ist es ein gutes Werk .Bitte, viele Leute nennen eS vielleich eine sonderbare Marotte, aber daS sol .mich nicht abhalten! Ich will nich sagen, da tch an dte Schuld Junget nicht glauben kann, aber schon unangv nehm ist es mir, daß ich als Zeuge, uui gemissermaßen als Hauptzeuge gegen ihk auftreten muß..DaS ist Ihre Pflicht, Herr Durren-feld.-erwiederte Naumer. in dessen trem herzigen Zügen ein lelfes Befremden si spiegelte, .und wie ich schon vorhi? sagte, die Schuld muß gesühnt werdend .Die Kinder besinden sich wohl?' fragte rer Agent. .Gesund und munter!" .Sie sind noch immer bei der Frat Schneider?" .Ja, und sie sind dort gut aufgehe ben, die beiden Knaben geben fleißig iv die Schule, und die Lehrer, sind mit ihnen zufrieden. Eö wird, freit ch mam cheS Jadr vergehen, ehe die Kinder ih, Brod verdienen können - .Natürlich!- nickte Burrenfeld, wäh .'end er ein Papier aus seinem Porte: feuille holte, .und ein hartes, säuret Brod märe es, wenn sie es, wie ihi Vater, m der Fabrik verdienen müßten. Ich will, wie gesagt. mchtS Halbes Ä. c I . r ' i . j if ; lyun, vi tnoer so uen was .uryrtges lernen, damit sie ordentliche Menschen werden. Wollen Sie auch weiter in dieser Angelegenheit vermitteln?" .Sehr gern,- sagte der Optiker, .ich kann Ihre edle Absicht nur lobend aner kennen " .Reden wir nicht davon, Herr Nau, mer, jedes Lob ist mir unangenehm. Mein Bruder hat mir im vergangenen Winter ein aroßes Vermögen hinterlaf sen, die Ordnung feines,.NachlasseS ist nun beendet, ich kann meinen Wunsch, mich zur Nuhe zu fetzen, ausführen,: meinem Sohne habe ich das Geschäft bereilS übertragen!" .Ich gratulire, Herr Burrenfeld ; ein so glückliches und sorgenfreies Alter ist Wenigen beschieden..Glücklich?" unterbrach der Agent ihn achlelzuckend. .Wer kann es wissen. Man soll den Tag nicht vor dem Abend loben, N ichthum allein macht nlcht glücklich. Kommen wir auf unser Thema zurück! Ich werde diese Stadt verlassen und ob! selten, vielleicht auch nie wieder hierher zurückkehren ; d i ist eS räthsam, daß Sie eine- schriftliche Vollmacht von mir besitzen, in der Sie -auch meine Ansichten bezüglich der . Erziehung der Kinder angedeutet finden. Ich werde Ihnen das bezeichnete Kapital ' vof mei ner Abreise in Staakspapieren überreichen, die Zinsen müssen die Kosten der Unterhaltung und der Erziehung decken, das Kapital selbst soll spater unter die Kinder vertheilt .werden, wenn sie heirathen oder ein kleines Geschäft gründen." Hubert Naumer gab keine Ankwort, er las das Schriftstück schr ausmertsam und faltete eS wieder zusammen. ' .Es soll Alles geschehen, , wie Sle e5 wünschen." sagte er .mit seinem treuher ztgen Lächelns ber.s lag doch ein forschender, sast-mißlrauischer Ausdruck in dem Blick, den er auf daS ernste, gedankensplle 'Awlid Burrenlelds " deitete.

.D:e Kinder werden 5ie als tyren Wohlthäter segnen" .Halt, das wollte ich Ihnen noch sagen!" siel Burrenfeld ihm wieder in die Nede. .Niemand soll erfahren, daß ich dieser Wohlthäter bin!" .Arander kennt Ihren Namen schon, er wollte nicht iher die Unterstützung erlauben, blS ich ihm gesagt hatte, von wem sie kam!.DaS ist mir ärgerlich aenua." fuhr

be-Agent fort. .Sie müssen auch ihn zur Verschwiegenheit verpflichten, Selbst j mein Sohn soll die Geschichte nicht er ; fahren; jch will weder Lob noch Tadel hören, wie ich es bestimmt habe, so soll es geschehen. Versprechen Sie mir. das?" ' j .Gewiß! - 'nickte Naumer, .Sie ma-! chen eö ja zur Bedingung, und Ihren Gründen muß ich mich fügen." Theodor Aurren feld hatte sich erho, ben, sein Blick schweifte noch einmal ruhelos dmch das Zimmer. ' .Ich danke Ihnen," sagte er, dem Optiker die Hand reichend, die feucht und eiskalt war, vor meiner Abreise, wahrscheinlich in dieker Woche noch, bringe ich Ihnen die Werthpapitte; bis dahin leben Sie wohl!" Er nahm Hut und Nock und ging hinaus. der Zwerg begleitete ihn' bis zur HauSkhür und sah ihm lange mit gedan kenooller Miene nach. Dann kehrte er kopfschüttelnd in lein Wohnzimmer zu rück, er konnte offenbar diese etwas üben trieben Mildthätigkeit nicht begreife. Pläne.. Alfo heute willst Du wirklich abrei sen?" wanUe Gottfried Müllner sich beim Frühstück zu seinem Schwager, der ihm gegenübersaß und den Inhalt seiner Reisetasche berechnete. ,Ja, noch Aachen," antwortete Bamberger in seiner verdrossenen Weise, .J,r zwingt mich ja dazu." Zu Deinem eigenen Heil, Werner!" sagte seine Frau. .Die Schwefelbäder in Aachen sind das beste Mittel gegen Deine Krankheit, Du wirst gefund zu, rückkehren " .Oder auch nicht!" knurrte er, ährend er die Banknoten in sein Portefeuille schob, .daS Blei sitzt mir in allen Gliedern, ein ganzes Bergwerk hab' ich im Körver, es geht nicht mehr heraus." .DaS muß der Arzt besser wissen," erwiederte Müllner. der mit behaglicher Nuhe seih Ftühstück einnahm. .Was bilft es? Komme ich zurück, so muß ich in die alte Stelle, und der Schwindtl geht von Neuem loS. Der Art hat gut reden, wenn er sagt, ich müsse mir eine andere Beschäftigung suchen" .Dafür ist bereits gesorgt!" unterbrach Müllner ihn, der Schwester einen verstandnißiollen Blick zuwerfend j .ich habe mit Deinem Prinzipal Rücksprache genommen, er will Dir eine Stelle ge ben, in der Du mit Blei gar nicht mehr in Berührung kommst. Komme Du nur gesund zurück, das Andere wird sich dann sinden." . .Bah, auf Versprechungen' gebe ich nicht viel," fuhr Bamberger achseljuckend fort, und fein glanzloser Blick glitk dabei suchend über den Tisch, .mein Prinzipal gehört auch zu den Leuten, die viel ver sprechen und wenig halten." .Wenn er mir ein Versprechen gibt, muß er es auch einlösen, unser Haus protegirt ihn, daS hört natürlich sofort auf, wenn er einmal mir gegenüber wortbrüchig wird." .Du glaubst auch AlleS zu können!" spottete Bamberger, .vor Dir soll Jeder den Nacken beugen, sieh Dich nur vor, daß Du nicht plötzlich von dem hohen P erde herunterpurzelst. Dein HeirathSproject ist bereits in die Brüche gegan gen, Madame Schaufert sucht für sich und ihre .Tochter eine Wohnung, ich habe d e Annonce in unserer Zeitung gelesen, sie will von ihrem Sohne nichts mehr wissen, das Fräulein soll den jungen Ltndenhorr heirathen " .Das Alles ist mir bekannt", siel sein Swager ihm wieder in die Nede, .meik nen Zwecken kann dieser Bruch nur sörderlich sem. Jch will nicht l,ugnen, daß ich einmal an die Möglichkeit dieser heiralh g dacht und meine Pläne darauf ! gebaut habe-, führ er. seine Zähne in ! ihrem Glanz zekAend, fort. .tber sobald ich erkannte, daß diese Möglichkeit nicht mehr für mich vorhanden war, ließ ich den Gedaitken wieder fallen, eci unbesorgt, Werner, wenn ich den eigenen Heerd gründen wlll. darf ich an jeder Thüre anklopfen, der reichste Fabrikherr wird mir die Htnd seiner Tochter nicht verweigern." .Wie wäre' das auch denkbar!" fügt, feine Schwester siegesgewiß hinzu, .der Associe der Firma Schaufert " ".Assoa6?" - spottete , Bamberger. .fttotiftied ist es noch'nicht, wir wollen abwarten. S er es wird.'.Du würdest eS mir natürlich nich. gönnen, das geht aus Deinen Worten deullich hervor," sagte Müllner vor wurfsvoll.' .aber sei versichert daß ich dieses Z'el erreiche Ohne mich geht das Haus zu Grunde, auf meine? Schnl ern ruhen seit dem Tode deS alten Herrn alle Lasten, und der jetzige Ehes ' tu:. i. - C' f ii.V .Zi .. v welg levr genau, oag er selvir nlryr on nöthigen Kenntnisse besitzt, um das Ge: schäft Iein weiterzuführen. Der Ge selllchastsvertrag ist nrnn erstes Ziel, habe ich das erreicht, so werde ich nach einiger Zeit alleiniger Chef sein. Ge: duld, über'S Knie kann man solche Plan, nicht brechen, sie alle wollen ryre Zer haben." . , .Hoffnungen! Traume!? erwiederte sein Schwager ' . mit' eknem VerSchtlichen Achselzucken. .Ich babe in meiner Ju gend auch große Rosinen in der Taschr aehabt. und was ist aus mir gewotden? Ein armer Fakt, der mit einem siechen Körper sich durchs Leben schleppen mun." .Sei nicht ungerecht! ? bat seine Frau. .Wenn Du wieder gesund bist werden Wuth und Hoffnung zurückkehren! Und Du solltest Dich freuen, wenn Göttin? sein Ziel erreicht, er sorgt ja nun auc) sür Dich- 0 -CtÄ - ' -' .Glaubst Du, es sei Mtgenebm, Al mosen von ihm nehmen zu 'müssen?" , -.u't ...--"r-r;"(' v-.if;: p-nw a vrau te Bamveraer aus, oer neb von seinem Stuhle erhoben hatte Md mit müden Schritten zur Thüre ging. .Ich weiß, -da ich ihm Dank schulde.' und . das diückt mich. wgS. ich von ihm empfangen habe, werde ich zurückgeben,, so? bald ich kann. WiIiktkWli

wohl, ich mutz noch packen, , vor mittag reise ich ab. auf Wiedersehen!" .Und -ich hoffe, eS wird. ein frohes Wiedersehen!" jagte Müllner, ihm die Hand reichend, .mach Dirnicht selbst unnöthige Sorgen, ich bin der Bruder Deiner Frau, was ich für sie und ihre Kinder thue, ist nur meine Pflicht. Befolge die Vorschriften des ArzteS und warte getrost den Erfolg der Kur ab; ich sage Dir noch einmal, wegen Deiner Zukunft brauchst Du keine Besorgnisse zu hegen." . 9 ' Bamberger eroberte schweigend den Händedruck und jwg mit mürrischer Miene hinaus ; Mt tna bat ihren Bruder, ihm die verletzender. Worte nicht übel zu nehmen, r .Er ist krank, das, entschuldigt ihn." erwiederte Müllner ruhig, indem er vor den Spiegel trat und mit dem Taschendürstchen über den schwarzen Vollbart fuhr. .ES hat Mühe genug' gekostet, ihn zu dieser Badereise zu bewegen, ich setze volles Vertrauen darauf, daß eS nun besser wird." .ES wäre zu wünschen seufzte sie, .die schlimmen Tage, die hinter mir ice oen, möchte ich nicht noch einmal erle den. Bist Du wirklich Deiner Sache sicher, Gottfried? Herr Schaufert könnte m seinem üockmutd Dein Verlangen in

rückmeisen - .Wenn er das thäte, wurde er eS lU ter bereuen müssen,- unterbrach er sie mit einer Zuversicht, die ihre Bedenken beseitigte. .Der GesellschaftSvertrag ist nur der Lohn, den ich für langjährige Dienste fordere, wird er mir verweigert. so retge ich wuder nieder, was tch aufgebaut habe." .Dadurch würdest Du Dir selbst scha de,t!" .DaS tu verhüten, bin ich klug genuq : mag daS Haus, zu Grunde gehen, für mich werde ich schon bei Zeiten sorgen", erwiederte er, wahrend er seine Handschuhe auSzog, .überlas das getrost mir, so nahe ist die Entscheroung noch nicht..Und die Lttbichalt mit der Tochter Eures MeistetS?" .Schemt abgebrochen zu um, rch höre nichts mehr davon, der junge Herr wird das Mädchen schon satt haben, deS ist ,a i . i t . ... t.f . ü immer oas inee zvicyer eicylcyten.Damtt ging der Prokurist hinaus: die Bedenken feiner Schwester waren doch nicht ganz ohne Eindruck auf ihn geblieben : auf dem Weae zur Fabrik dachte er darüber nach. Wenn Eduard Schaufert - t . ? tm r t. r q weigerte, aus oen 'unzco sklnes e fchäflsführerS einzugehen, wenn er vielleicht mit beleidigendem Hohn das Verlangen desselben zurückwies, dann oh, schon bei dem Gedanken an diese Möglichkeit kochte dem Prokuristen daS Blut in den Adern. Wenn dies aefchah. dann waren die stolzen Luftschlösser MüllnetS zertrüm mert, andere Pläne mußten entworfen werden, und wenn diese Pläne daS Ge schaft zu Grunde nchieten, so hatte Schaufert'daS selbst verschüldkt. Aber nein, diese Besorgniß war unbegründet, so unklug konnte Eduard Schaufert nicht handeln;, der so wenig um da Geschält sich kümmerte, mußte froh sein, wenn er seinem Associe alle Lasten aufbürden konnte. " " Mit s inem gewohnten, selbstbewußten Lächeln begann er auch heute wieber seine Arbeit, seine Zweifel waren gehoben; hier, wo er so lange Alleinherrscher gewesen war. konnte er nicht mehr verdrangt werden. Als die Geschäfte des Vormittags so weit beendet waren, daß er sich eine Ruhepause gönnen konnte, zündete der Prokurist eine Cigarre an, die alten Lustschlösser stiegen vor seinen geistigen Augen wieder auf, eö machte ihm Freude, sie mit allen Kostbarkelten auszujchmukken. In dieser angenehmen Beschäftigung wurde er durch den Eintritt Eduards ge? stört. Er legte dir Cigarre hin und erhob sich, um den Chef zu begrüßen, der, wie fein Anzug bewies, vom Spazierritt kam. .Nichts Neues?" fragte Eduard gleichgiltig. .Nichts Besonderes " erwiederte Müllner, .die Eorrespondenz von heute Morgen ist tm Eomptolr. wenn Sie beseylen, soll sie sofort Ihnen vorgelegt werden." Norr"un-kolct.) Neue Gewerbefteuer in Preußen. Die neuen Steuerpläne deS vreußichen FinantMinisterS Miquel sind noch nicht vollstandia bekannt aeaeben worden. jedoch weist man schon genug da von, um zu erkennen, dag .Miquel den Großhandel und das Vörsengeschäst de trachtllch hoher besteuern, dagegen dte kleinen Gewerbtreibenden erheblich entlasten, die unterste Stuse sogar ganz von der Gewerbesteuer befreien will. Nach Hern: Miaucls Plänen soll die Einschatzur zur preußischen Gewerbe stcuer künftig nur w.vier Klassen rfol s.en. In Klasse A l sollen steuern Finkommen au dem GewerÜe von 60.000 M. und darüber, oder Betriebs, kapitalicn von 1 Million Mark und darüber; in Klasse A ? Einkommen von 20.000 bis 00.000 M. oder triebskapitalien von 150.000 bis l Million Mark; in Klasse 3 Einkom. wen von 4000 bis 20,000 M. oder Be tnebslapltalien biS 150.000 M.; in Klasse 4 Einkommen unter 4000 M. Ganz von der Gelverbesteuer befreit sollen Einkommen von nicht über 1500 M. sein. Aus den Erläutcntngen dcS Entwurfs geht lzcrvor. daß alle diejcni. gen Klassen, welche bisher bis 24 M. Gewerbesteuer bezahlten, fortan von der Gewerbesteuer befreit sein sollen,' daß auch für die folgenden Klassen eine Er Mäßigung des jetzigen Steut-rsatzeS ge plant ist., daß aber für alle höheren Klassen ganz bedeutende Erhölzungen beabsichtigt sind. Geschäfte, die bieder 8000 bis 10.000 M. zahlten, sollen auf 50.000 bis 100,000 M. und darüber klngkschStzt werden können. ' . Die jetzige Gewerbesteuer in Preußen zedarx der grundlichelt NcfornA !tÄenn sic stammt nock aus ff(fri)ii,L tt der Gewerbe nnd vertheilt die La. nen seizr, ungerecht. Miquel hat ent. schledcn die Absicht, die Gcrwerbestcuer an dte modernen 6m,rli,n,rs:i7.

mm - ., u.. ' , ' n)upassen .er sollte auch der Mann WdWsem

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führen. In den Kreisen der Börsianer

uno oes gronen Fabrlkbetrlebes. welche Mrquel früher zu den Jbrigen zählten, schrclt man. schon Zeter und Mordio. Tm namentlich in Preußen sosehr begünstigten Großgrundbesitzern scheint Herr Miquel nicht zu Leibe gehen zu wollen, denn das Drzan der preußischen .Nttter", die .Kreuzeitung-. schreibt: Das lebendige Volk überhaupt drängt sich vorfalle Klassen der Bevöl. i kerung, viellcichtmil" Ausnahme der großen Geldbärvne, der Vertreter mo. rbller Kapitalmachk, sehnen sich nach Um. gestaltung 1 der socialen Verhältnisse. Die Lage des Mittelstandes, der Grundbesitzer'' und der Handwerker ist oft trauriger und drückender als das Loos fleißiger Arbeiter, an welche keine Ansprüche erhoben werden. Die Her. beiführung einer gerechteren, die Unbemittelten und den Grnndbesitz entlasten den Besteuerung ist daher ein wesentli. cher Faktor zur Lösung der socialen Frage. ES wäre tief zu beklagen, wenn es dem Großkapital wiederum gelingen sollte, sich einer ' angemessenen Besteue. rung zu entziehen." Die Stunns Systeme. ..Untersuchungen welche sowohl von' im britischen als auch. von den amerika mscyen Wetter'Bureaux angestellt wur. den, haben bestimmt ergeben, da& die Aeauinoctial Veriode ( 'Zaa und Nackt. gleiche) nicht von besonderen Stürmen rezlcltet t,t, ja dte Chancen sind zu Gunsten von größerer Windstille als dirett vor und nach der Periode. Deshalb können schwere Sturme am oder nahe des 20. Mätt und 22. Cevtember nur als Zufällige Erscheinungen betrachtet werden,, gerade so wie deren Erschei nen an rrgeno emem anderen Tage des ayres ausgenommen werden würde. In der gemäßigten Zone passiren mehr ooer weniger entwickelte Sturmsysteme einen vejtimmten Punkt durchschnittlich einmal in drei oder vier Taaen. so dan es unmöglich wäre, für eine bestimmte talwn einem Fallen des Barometers und einer aerinaen Umwölkuna ,u ent. gehen, selbst wenn keine schweren Regen over turrne ver Aeqmnoctial-Period, vorausgehen oder folgen würden. , Doch dicseSturm-Systeme sind in Bezug auf ihre Heftigkeit sehr verschieden. Dieselbe vermehrt sich unregelmäßig pon Sommer zu Winter und nimmt ebenso von Winter zu Sommer ab. In der Natur der Sache liegt es deßhalb, daß früher oder sväler im ?rübberbste einer oder zwei Stürme von besonderer Hestlgsctt kommen müssen, 'und sobald der Frühling seine Zeichen vorausge. schickt hat, welche seine Ankunft ankünvlgen, slno einige Sturm Erscheinungen sicher. Es würde leicht, aber fälschlich sein, derartiae Vorkommnisse mit dem Kreuzen der Äequatoriinie sei. tens der 'sonne m Verbindung zu brin gen. Es aibt eine aewis? Klasse von Stür. men, welche mehr im Früherbst, als in irgend eine? anderen Jahreszeit vorkommen, namentlich die westindischen stürme. Diese sin) aber ebensowenig n it der Aequinortial Periode in Verbiuduna zu bringen. Die Saison für diYe besonderen Eyclone ist vom Juli bls Lltooer, d. h. sie kommen rn duzen Monaten am meisten.vor. Oy OuSlerÄß t Aus Paris toixh geschr:e ben: Im Heideathum suchte man Eps. demien dadurch abzuwenden, daß man eine weiße, mit: Bändern und Blumen geschmückte Kuh den erzürnten Gottern opferte; in Spanien ist es bei längerem Anhalten einer Seuche Sitte, einige Aerzte umzubringen. In Frankreich verhält man sich gegen die Wirkung solcher blutigen Mittel skeptisch. Dafür glaubt man, daß die Verleihung von Ordensbändern an Beamte die Seuchen wirksam bekämpse. Ist in einer Stadt eine Epidemie ausgebrochen, so kann man 8 Tage später im Amtsblatt lesen, daß der Unterpräfect T. des betreffenden ArrondissementS zum Nitter der Ehren--legion ernannt worden ist. Weicht das Uebel vor diesem Akte nicht zurück, so wird der Präfekt des Departements, welcher bereits Ritter der Ehrenlegion ist, zum Ofsicier des Ordens befördert. Uebt auch dieses Mittel nicht die erwar--tete Wirkung aus, so wird der Direktor der Departements-Angelegenheiten zum Comthur der Ehrenlegion erhoben. So wurden, wie daß .Journal des Debats" scharssinnig ' konstatirt, alle Präfekten und Unterpräfekten deS drei bis vier Mal von Cholera heimgesuchten Toulon der Reihe nach dekorirr, ohne daß auch nur das Geringste zur Besserung des Gesundheitszustandes dieser Stadt, der doch in jeder Beziehung so viel zu wün. vt f (rPi ..fx.f.... scyen. uorrg ragr, gereuen wäre, die- Cholera trotzdem aus dem Var departement verschwunden ist, so scheint das franzosische Mittel gegen dieselbe mindestens ebenso kräftig zu wirken, als die anderwärts angewandten. AuS den Geheimnissen eines .Irrenhauses meldet man auS Lemberz : ' In der Kulparkower Lan des-Jrrenanstalt, welche in Folge des plötzlichen Todes des arg mißhandelten Brasen DzieduSzycki von .dem ? seither verstorbenen Abgeordneten HauSner zum Gegenstande seiner Landtagsdebatte . ge macht wurdekommen, wie hiesige Blät. ter berichten, neuerdings zalreiche Fälle bei der Behandlung von Kranken vor, welche zu Klagen Anlaß geben. So i jou jungir ucc uiaiciiicuicuuui der jetzt dort untergebracht ist, nur aus dem Grunde. 1 weil er einen Anstalts r et ...-Tl C . .i..f 0!...l..t ( beamten zu grüßen unterließ, in eine , Einzelzelle sür Tobsüchtige gebracht und daselbst durch Schlage, sowie durch ver schieden? Prozeduren fürchterlich zuge richtet worden , sein. , Dziennik Polski schildert, diese, Aergerniß,, erregenden orsälle und verlangt, daß der Landes. auSschuß, und die Staatsanwaltschaft ' diesbezüglich Untersuchungen veranlag I

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