Indiana Tribüne, Volume 14, Number 12, Indianapolis, Marion County, 30 September 1890 — Page 2
Snölana Tribüne.
Q.1$K3! fjäöfuj nd ggocfggg itUsUcht.TttbSne lallt ttch iiitXtBsn CntS tt B$t t b Ciatl tt Eo5i. etili ,1V, U Statt M 65 ?,t ptt CUwaW Ci $89 iBgtftttt t Cctaallijaiani 1$ f 346 . Olüttt 130 O. Osrvlanbür. J-di-peliZ,J-d 30 September, l690. Wirklich ein Mittel gegen dis Schwindsucht? Professor Koch in Berlin will jetzt seine seit langer Zeit an . Thieren pro ( birten Mittel gegen die Schwindsucht in einem Berliner s Krankenhause ' auch an Menschen probiren und zwar ver-, spricht sich der weltberühmte Gelehrte die prößten Erfolge davon. Koch sagt, er stimme mit Blllroth darin über ein. daß es Mittel zur Heilung der Schwindsucht geben müsse. Kurz nach seiner Entdeckung der Tuöerkelbazillen (Schwmdsnchtsparasiten) habe , er sich an die Aufsuchung dieser Mittel gemacht und viel an Thieren experimentirt. Professor Koch schreibt: I . Nicht ir t d.'m Menschen, sondern vx t dem Parasiten für sich in seinen Rem kultureNisoll man zuerst experimentiren; auch weun sich dann Mittel gesunden haben, welche die Entwickelung der Zu berkelbazillen in den Kulturen aufzuhal ten im Stande sind, soll man Nlcht r?:e der sofort den Mensch ?a als Versuchs objekt wählen, sondern zunächst an Thie ren versuchen, ob die Beobachtungen, welche im Reagenzglase gemacht wurden, auch für lebenden Thierkörper gelten. Erst wenn das Thierexperiment gelun ten ist. kann man zur Anwendung am Menschen übergehen. Nach diesen Ne geln verfahreud, habe ich im Lause der Zeit eine seh? große Zahl von Substam ' &en darauf geprüft, welchen Einfluß sie , auf die in Reinkulturen gezüchteten Tu j herrelvazllleu ausüben, und es hat suh ergeben, daß gar nicht wenige Stosse im Stande sind, schon in sehr geringer Dosis das Wachsthum der Tuberkelba zillen zu verhindern. Mehr braucht : ein Mittel natürlich nicht zu leisten, j Es ist nicht nöthig, wie irrigerweise, noch vielfach angenommen wird, das; die t Bakterien im v'örper getödte werde müßten, sondern es genügt, ihr Wachs thum, ihre Vermehrung zn verhindern, um sie sur den Körper unschädlich zu machen. Als solche in sehr geringer Dosis das Wachsthum hemmende Mit tel haben sich erwiesen, um nur die wichtigsten anzuführen, eine Anzahl ätherischer Oele unter den aromatischen Verbindungen: Naphthyiamin. Paratoluidin. Tylidin. einige der sogenann ten Theersarben. nämlich Fuchsin. Ohn tianaviolet, Methylenblau. Chinolm, gelb, Ani.in,'.elb. Auramiu. unter den Metallen Quecksilber in Dampssorm, Silber und Goldverbindnngen: ganz besonders sielen die Eyan Goldverbin' düngen durch ihre alle anderen Substan ze weit überragende Wirkung auf; schon in einer Verdünnung von I zu 2 Millionen halten sie das Wachsthum der Tuberkelbazillen zurück. Alle diese Substanzen blieben aber vollkommen wirkungslos, wenn sie an tuberkulösen Thieren versucht wurden. Trotz die'es Mißerfolges habe ich mich von dem Suchen nach entwicklungshemmenden Mitteln nicht abschrecken lassen, und habe schließlich Substanzen getroffen, welche nicht allein im Reagenzglase, sondern auch im Thierkörper dos Wachsthum der Tuberkelbazillen aufzu halten im Stande sind. Alle Untersuchungen über Tuberku lose sind, wie jeder, der damit erperi mentirt. zur Genüge erfahren hat. sehr langwierig; so sind auch meine Ver suche mit diesen Stoffen, obwohl sie mich fast ein Jahr beschäftigen, noch aicht abgeschlossen, und ich kann über sieselben daher nur 'so viel mittheilen. Satz Meerschweinchen, welche bekanntlich für Tuberkulose außerordentlich cm pfänglich sind, wenn man sie der Wir kung einer, solchen Substanz aussetzt. uf eine .Impfung mit tuberrulösem Virus nicht mehr reagiren, und daß bei Meerschweinchen, welche schon in hohem Brade an 'allgemeiner Tuberkulose erkrankt sind, der K r a n k h e i t S proeeß. vollkommen zum Stillstand gebracht werden kann, ohne daß der Körper von dem Mittel etwa anderweitig nachtheilkg bennflußt wird. Aus diesen Versuchen möchte ich vorläusig keine weiteren Schlüsse ziehen, als daß die bisher mit Recht bezweifelte Möglichkeit, pathogene Bakterien im lebenden . K örper ohne Benachteiligung des letzteren unschäd lich zu machen, damit erwiesen ist.Offenbar legte sich Pros. Koch diese Zurückhaltung auf und nannte sein Mittel nicht, weil er zuvor den vollen l Beweis schaffen wollte, den nur der Versuch , am lebenden Menschen bieten 1 tonn. Hoffentlich erfahren wir nun V&atd, daß di?se Versuche von Ersolz ge 'rönt worden sind. Un die Arbeiter Deutschlands. In Teutschland hat eine unter obittm Titel erschienene Flugschrift des Halb bedeutendes Aufsehen erregt, weil die Nachricht 'verbreitet wurde, der Kaiser habe daS Manuskript selbst durchgesehen und sogar daran redigirt. ES hat sich jedoch herausgestellt, daß diese Angabe unwahr ist, und daß der Verfasser, welcher sich nicht nennt, nur nnt Spekulation im Sinne hatte. DaS Schriftstück ist viel zu schwer geschrieben and mit einer Unmasse von Fremdwort lern gespickt, wird , deshalb von den .rr nt 4 :'.,.T: . n Veulscyen roeuern i gar : mcyr gklezen serden. Da die Schrift trotzdem viel Aufsehen gemacht hat, so wollen wir nse kleine Probe daraus mittheilen: .Man hat die kaiserlichen Erlasse, die Ife? ir Zeit dArieMMMrMM
Nrltcs gemam n?a?eu, als em :iit; manöver. als einen der Machtstellung der Socialdemokratie zu verdankenden Erfolg dargestellt. Gebt Euch nicht einem solchen verhängnisvollen Irrthum hin. Diejenigen, welche Euch tauschen wollen, wissen selbst am besten, daß die Politik der rücksichtslosen Repressiv, wie sie dem geschiedenen ersten Rathgeber des Kaisers vorschwebte, an den Macht Verhältnissen nichts gescheitert wäre." Im Interesse der Sabe der Unterrückten, im Interesse des inneren so :ialen Friedens, der die beste Garantie für den äußeren Frieden bietet, im Jn teresse der internationalen civilisatorischen Mission des deutschen Reiches und seiner Stärkung gegen die drohenden äuß-ren Gefahren, gegen die Feinde deutscher Eultur und Gesittung, schaart tzuch um das Banner Eures Kaisers V
SaS Stiefkind des deutschen HeereS Herr Eurt Abel. dessen Enthüllungen m-S1 rrr. . ' c uver v,e Mlvyanvmngen ver veunazen Trainsoldaten durch einen später als wahnsinnig befundenen Rittmeister sa viel Aufsehen machten, hat eine zweite Broschüre erscheinen lassen über die Be Handlung der Trainsoldaten, der sog. Stiefkinder des deutschen Heeres. Abel schreibt: Jetzt im Sommer, wo die Leute doch einiglrmaßen regelmäßig baden, hat mich der auf ihnen haftende Schmutz überrascht. Ich hatte ja ausreichende Gelegenheit zu Studien, wenn ich die Leute als Officier du jour. zum Wall graben führte. Man muß bedenken, daß die Leute den ganzen Tag körper lich beschäftigt sind und theilweise direct mit Schmutz z. B. täglich mehlere Stun den beim Pferdeputzen im Stalle in Be rührung kommen. Schon allein dieser Mißstand muß einen tiefen Einfluß aus die Moral der Leute ausüben. Viele von ihnen sind ja allerdings an Schmutz gewöhnt, aber die Schule der Armee sollte sie zur Reinlichkeit erziehen. Vile ftad Reinlichkeit gewöhnt, aber Mangel an Zeit und bözes Beispiel verderben gute Sitten. Und wenn nur die Leute des Morgens wenigstens Zeit zum Waschen hätten!" Damit sieht es freilich windig aus, denn die Leute müssen um $i Uhr morgens ausstehen. Um 4 Uhr beginnt der Dienst im Stall ; er dauert fast ununtcr brachen fort bis spat in den' Abend, oft bis 10 Uhr NachtS, ja mitunter bis 11 Uhr. ' Bit haben dann etwa 6 Stunden Schlaf und was für Schlaf! Die Ka. ferne wimmelt von Ungeziefer. Man kann gar nicht hingehen, ohne sofort an gefallen zu werden. Auch das Essen der Leute ist nicht ausreichend. Und zu all diesen Entbehrungen kommt eine schimpfliche Behandlung. Ich bin auch Soldat und verlange von meinen Untergebenen strikten Gehorsam. Ich weiß, daß man.mit einigen dieser Leute nicht in Milde vorwärts kommt. Aber hier werden sie nicht rauh angefaßt, sondero brutal.ES ist in der That unbegreiflich, wie solche Zustände haben einreißen können. Das aber ist ebenso unzweifelhist, daß sie sich keineswegs auf das Straßburger Trainbataillon oder den ganzen Train beschranken, was die Lage und die Be Handlung d?r Mannschaften angeht.Der Würzburger Vorfall, der Kempte ner Fall, die Entscheidungen der bairi schen Militärgerichte beweisen das zur Genüge. Was dagegen Abel von dem schlechten Material an Kleidung, Schuh zeug. Sattelzeug. Pferden :c. erzählt, steht hoffentlich vcremzelt da. denn daß ein Bataillon so nahe der Grenze 74 Rosse zählt, die zusammen 1085 Jahre zahlen, ist bei den großen Aufwendung gen. die alljävrlich gemacht werden, doch nahezu unglaublich. Herr Abel schließt seine Ausführungen mit der schwerwiegenden Frage: Wie denkt mai sich eigentlich die Möglichkeit, daß der Train im Kriegsfalle unter diesen Umstände seine Pflicht thv kamt? Ctitd dem Boden gestampft. An einem regnerischen Tage rm Mo aat September des verflossen: Jahres bot in einem provisorisch errichteten leicht gezimmerten Schuppen auf dem Platze, wo jetzt die junge Stadt New Castle. im Staate Wyommg. steht, da mals aber weder Haus noch Hütte zu sehen waren, ein Auktionator mit weith.n schallender Stimme Baustellen an eine von nah und fern, zu Fuß. zu Pferde und zu Wagen gekommene Menge SUsl 500 5400 300 200 1100 für die schönste Lot in ganz New Castle-, so tönte es von seinen Lippen und so siel er von Hundert zu Hundert, bei jedem Angebot dir Herr (ichs Lage der Baustelle" und die groß artigen Absichten sur daS Wachsthum . - i yx. l . - i er kl, gcgiunoeien uim , um I V , .
lchgMrPh.s lchIdmd. Ä.7M'üdÄ m& WÄÄÄ M lgröß Eisenwerk .gen deZ Nawr.
aiö er aui um utjuiiiiw oicuti cuic Hundert herebzeiommen war. whl der mL:, l.f !. t,- .!... KAtt ;,ler?Ä wrde:,. crzolqtk bsS. erste Angebot. Dann .ginv' die anders' BanstelleN reindb.meist Vx 0 Und 5 da,: Stück. Und Wr haben lebten ! sölcchlen Saudel gemacht, denn an der Stelle, wo vor Jahresfrist noch Coyo ten hzusten und Antilopen' grasten, er hebt ssch jetzt ein frenndZicheS Städtchen mit großen und kleinen Backsteinhäu fern, vie manchem alten yrt im Ost zur Zierde gereichen würden. New Castle liegt nämlich im Herzen der neuerschlossenen Kohlen-Region von Wyomin und ist der Markt für die Vieh-Ranches auf 0 Meilen im Um kreis. Es ist der Coüntysitz und Ge richtsort fürWeston County. dem frucht barsten im Staate Wyömlng, und der Endpunkt der Burlington und Missouri Eisenbahn, welche demnächst nach Dead wood, in die Schwarzen Berge, weiter . . ä. - ' gebaut werden loll, so daß New Castle mit der Verawerks'Reaion. von' Wvo I ' w j, MlNg tritt. m unmittelbare ' Verbinduna-
"Die um New Castle , herum geschärs ten Kohlen sollen für Heiz- und Kochzwecken ganz besonders geeignet sein. Eine' Connelsviller Firma, Kilpatrick Bros, k Collins. hat am Coal-Canon große Kohlenfelder gekauft und dort an hundert, Eoke-Oefen angelegt, welche vor End: des Jahres in Betrieb sein werden. Sie allein beschäftigt 900 Leute. Bis jetzt haben die Schmelzer um Dttdwood herum, ihren Coke aus Pennsylvanien beziehen müssen,, von Neujahr ab werden sie denselben beträcht lich billiger aus New Castle bekommen können.- ' - -: " i Burlington . und Missouri Bahn hat in ?cew Caste einen großen Bahn C f ,-- W -" ""'ÜIiISbUi : fyi .r VpUj'.' hof, zwei Speicher, em Elshaus. einen Elevator und ein Maschinenhaus bauen lassen und zwölf Meilen für Rangir zwecke. Dabei hat die Stadt das beste Wasser und die größten Wasserwerke im Staate., Das alles ist in der z kurzen Frist von-12 Monaten geschehen wie fr. r . . " . m
vuraz Zauver emnanoen. em precyen des Zeugniß vom westlichen Unterneh. mungsgelzr. Bergbau in Texas. In Llano County,, im 'vestliche Theile des Staates Texas, ist de, Wakesield'sche Stzndicat auf eine Fi. senerzschicht gestoßen elche bie ich. ste in den ganzen Ver. Staaten tii soll. Auch in Mason .Tountu laßt , du Gesellschaft reiche Minen bearbeiten. Die dortige Spiller Mine wird im Werthe auf 5 Millionen Dollars abge schätzt. So-tritt nach und nach der un ermeßlicheMetall'Neichthum. Xit in dem Schooße der texanischen Erde, bis jetzt verborgen war,' zu Tage. Derselbt wird abe. von nördlichen Capitaltsten ausgebeutet, was dem. Teras , Vor wärts- durchaus'nicht gefällt und ihm zu folgenden Betrachtungen iVeranlas sung gibt: Die Spekulationen der nördlichen Ea pitalisten sind schon seit 20 Jahren hi im Gange. Da die östlichen Flchtenkna ben unserer Legislatur nie etwas von einem geologischen Department wissen wollten, und ebenso wenig 'Gesetze für Förderung deS Bergbaus erlassen wollten, so schickte Man, vom Worden tüchtige Geologen und Fachmänner im Bergbau nach Texas, die das Gebirgs-Land nach allen Richtungen hin als einfache Rei sende durchstreiften, Untersuchungen und Bohrungen anstellten und dann über die Lokation erzhaltiger Ländereien berichteten. Mit den KarterIZnöAnzcb:n dieser Expedition versehen, traf dann eine zweite Expedition ein, welche ihr Geld in Ländereien zur Schafzucht anzulegen vorgaben, und dann alles erzreiche Land für einen Spottpreis ' auskauften, da es anscheinend höchstens . als, Schaf weide zu verwerthen war ' Es hat sich nun aber herauLgesiellt, daß die früheren Eigenthümer die einzigen Schafe waren, welche solches Land je betreten ten. ' ' I? dieser Weise ist das werthvollste Land in' die Hände, nördlicher Capitä' listen übergegangen, und das Geld, wel' chcs diese Minen abwerfen, wandert ebenfalls nach dem Norden, wird dort in Fabriken angelegt, deren Erzeugnisse wir hier in Texas wiederum kaufen, und das Geld ebenfalls dafür nach dem Nor den schicken. So geht das mit allem nördlichen Capital, was hier angelegt wird. Die Cirkulation des Geldes im Staate wird trotz aller Capital-Anlagen aus dem Norden nicht größer, und selbst die Entwickelung des Bergbau hier wird dem Lande wenig Nutzen bringen. Hätte der Staat vor Jahren ein libe rales Bergbau Gesetz erlassen, ahnlich wie Mexiko, von dem wir in dieser Rich tung viel lernen können und hätte er für Bergbaunvecke dein Ausbeuter einer Mine 'das Eigenthumsrecht am Lande unter der Erde, und soviel von der Oberflache als er unbedingt dazu nöthig hat, ertheilt, so stände der Bergbau in Texas schon längst in voller Blüthe, und zwar von Texanern betrieben. ES sind in früheren Jahren bereits viele Funde von wertbvollen Erzen gemacht worden, allein die Entdeckungen sind mit dem Entdecker wieder verschwunden, da er nicht die Mittel besaß, daS ganze Stück Land zu kaufen, und deshalb auch seinen Fund nicht preisgeben wollte. Vom Anlande. Saratoga läßt ein prächtiges Kurhaus und eine" Trinkhalle nach BadeN'Badcn'schem Muster bauen, . die Zusammen $140.000 .kosten werden. ' Der Pittöb urg er j F r e i teitssreund" bestreitet die Wahrheit der Angabe, daß daS Naturgas in PittS bürg allmälig rar werde und viele Ei senwerke wieder zur Kohlenheizung grei vx müßten. Er schreibt: Woher, die Notlz wohl stammen mag? AuS PtttS i . . t . . jl .-'jf-L . ''? -2' . r r J K,ir i.rfM MiSi T ir mirs, Ki :.3mi,.,s ;is. k?,:.. ! &a&?. Breiten rnuieit. Un vn dem Ver V stadt ,rd. w,s. 'SK fcS ''! ÄteLW ' " "T ""i lujc.i vi'iuuuüi reiner uno oe ler sei? kann.' ' Seit Wiedereröffnung bei Schulen in Baltimore ,hat, sich .herausgestellt, daß viele Kinder in den. öffent lichen Schulen zurückgewiesen werden mußten, weil nicht genügende. Räum llchkeiten vorhanden sind. Die Schulen sind derartig überfüllt, daß an Pulten, dle für zwei Kinder bestimmt sind, deren drei sitzen müssen. . In den Schulen sür Farbige ist der Uebelstand ein nock, j schlimmerer, da dort, viele' Kinder wäh! I ...V . II i f. l A. .' i ' " i" . - ' VK9 uiiiciricui ist ccili 4(lsl)CN wegen Mangels an Sitzen stehen müssen. Die Schuld an dem Zustand der ri - "'i l ' ' ' lnge rragr einzig und allein der Stadt ...11. . . . , -!,,!!,' , - : "."' . li' nugenve iöeioilli Zungen sur aimzwecke machte und der - Annmr zu yuio,gen ichemt,. daß die MWlMGichLWMjlW
Sag inaw B alle ySalz ist in solchem Begehr, daß die Eisenbahnen nicht genug Wagen für den Transport beschaffen können. ' DerStadtrath von Jersey (Tttvi fvrtf !frsfi SVSJttrtrn bprKint. dan
VIVi j VI4iM -V! JJW9 Jeder, welcher in einem öffentlichen Park Wein. Bier , oder Schnaps trinkt, um $100 gestraft werden soll. Der Präsident der Farmers? Alliance, B. H. Glover. kam vor 15 r Jahren völlig mittellos nach Kansas.! Heute besitzt er dort 1000 Acres Land,' . . . - v V I 75 Pleroe, IüU totun Züiey uno oic vorzüglichsten Ackergeräthschaften. ' De r Fa r m e r Ca m p beschäf tigt auf seiner Farm in der Nähe von Folsom bei Sacramentö im Staate Californien 250 Plüte-Jndiäner mit Ho psenpflücken. Die letzterett werden von einer jungen Indianerin cöntrollirt, welche die Hochschule in Reuo cbsolvirt hat. ,; ? - - Die Demokratie von King S County, welches den , westlichen Theil von Long Island, N., I.,, umfaßt, hat auf dem Boerum Platz in Brooktyn ein prächtiges, sechsstöckiges.Clubhaus bauen lassen, welches sie nach dem Gründer der Partei, 'The Thomas Jefferson, ge nannt. In Jackson County im Staate Missouri ist die Aepselernte so reichlich ausgefallen daß viele Farmer aus dem Ertrag ihrer Obstgärten mehr realissren werden, als ihre aame Farm werth ist. Ein deutscher Farmer hat seine Aepfelernte an eine Cincinnatier Firma für $12,000 verkauft. Neun M ill ionen Dollars soll Frau Emma Cooper, die sich durch einen kleinen Laden In Fulton. N. Z)., ihren Lebensunterhalt erwirbt, von einem Schotten, einem, weitläufigen Ver wandten, geerbt h'tbcn, indem ihre aus England stammende Familie bis aus sie selbst auszestorben ist. In der hübschen deutschen Ansiedlung Dolgeville am Fuß der Adirondacs im Staate New Fork wurde dieser Tage die neue freie Slcademie, oder vielmehr Hochschule, mit festlichem Gepränge eingeweiht. Dieselbe wurde von dem Gründer der Ortschaft, Alfred Dolge. gestiftet und enthält ein phvsika lisches Departement, eine Turnanstalt, Bibliothek u. s. w. In Süd Da? ata herrscht große Freude darüber, daß ,man in Huron ul einer AZefe von 350 Fuß auf wasserhaltiges Gestein , gestoßen . ist. Denn man schließt daraus, daß derart! ges Gestein unkr dem ganzen Staate zu finden ist und) daß überall mit Hilfe artesischer Brunnen dem Wassermangel im Staate wjrd abgeholfen werden kön nen. MöZe sich die Hoffnung erfüllen! A u tfc d as ämer i k a n i s ch e Sprichwort: nur ei, todter Indianer ist enk guter Indianers ist veraltet und unwahr geworden. , ' Denn wie sich jetzt herausstellt, haben 200 Indianer in Süd-Dakota, die ; seit 5 Jahren todt Und, noch nicht aufgehört, von Onkel Samdurch die BundeAagenten ihre Na tionen zu beziehen. Welcher Schwindel von diesen, todten Indianern. Der Ba li mo r er V o l lzugS ausschuß macht umfassende Vorbereitungen, um die am 07 Oktober stättsindende tzeier des - Deutschen. Tages" zu einer imposanten zn gestalten. Vier hundert Kinder werden däs Star Spangled Banner"Liebtz in E. Leyhs deutscher Übersetzung und lilly country 't is to thee" in englischer Sprache sin gen. Di Vereinigten Deutschen Sän g er werden Das Deutsche Lied" von Abt und die nationale Siegeshymne" vortragen. Die Begleitung der Ge nngvorträge ist von Winters vollem rckes e.' übernommen worden. Unter den Erben, die sich für den schönen Nachlaß des verstorbe nen New Jorker Ellenwaarenhändlerö und Millionärs A. T. Stewart gemel det haben, besindet sich die in Belfast, Irland, geborene Sarah Poranagh,' die einen gehörigen Happen" von dem Erbe abkriegen möchte. Ihr Anwalt ist Ben.Butler und es wurde dieser Tage im Bundesgericht von New Fort über den Antrag argumentirt, eine Commis sion nach Irland zu senden, welche Er Hebungen über die dott angeblich leben den Verwandten Stewarts ' anstellen soll. Der-tresflichedeutscheTe. aorist Carl Streitmann hat vor einigen Tagen seine Winter-Campagne im Am berg-Theater zu New Fort in einer sei ner Glanzrollen, als Zigeunerbaron in der gleichnamigen Operette, eröffnet, 1 1 OomNS lande. rr Jti einer guschrikt l den m Ämsterdam erscheinenden - Zndi. schen Merkur aus, China werden' einig., Fälle mitgetheilt, welche ein merkwürdi. geS Licht auf daS Sortige eheliche Leben werfend Dach der Lehre des TönsucmZ hat bekanntlich die Frau überhaupt keint Rechte, welche der Mann zu achten hat. und das LoS der verheiratheten - Fras ist . denn auch das denkbar traurigste, Dies ,'geht schon daraus hervor, daß der Widerwille gegen die Ehe unter': jungen Mädchen zu besonders organisirten Vereinen derselben führt, wobei sich - die Mitglieder unter einem: theuren Eide verpflichsen, niemals zu heirathen. In der Provinz Canton , bestehen verschie dene solcher Schwesterschaften", von denen jede aus etwa 10 Madcycn vesteyt und welche verschiedene Namen, wie die ganz : Reinen", die Ehelosen", die Männerfeinde" tu t w. haben. Ein neuerdings vorgekommener 'Fall - hat selbst die Au fmerk samkeit d er chinesischen Behörden erregt ohne, daß dieselben jedoch . imstande waren, i zweckentjpre chende' Gegenmaßregeln zu ergreifen. Ein emer solchen , Schwesterschaft ange höriges Mädchen war von ihren Eltern gezwungen worden, zu heirathen,. nach' dem sie als kleines !, Kind schon verlobt worden war. " Ihre neun Mitschwestern waren bereit, mit ihr zu sterben, wenn sie fest entschlossen wäre, ihr Gelübde zu halten. ' Der Versuch, ; sich durch da? Verschlucken eines goldenen RinzeZ zu 1Sli'"iv
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rcwten, gelang ntcht, und sie wurde end. lich ins Haus ihr.'S Bräutigams g bracht, ; das sie aber - der bestehenden Sitte gemäß nach zwei Tagen wieder verlassen durste, um zu ihren Eltern zurückzukehren, ; Hier gelang es ihr, zu ihren Schwestern zu fliehen,' welche mit ihr in den Drachenfluß sprangen, in dessen Stromschncllen sie sämmtlich umkamen. Solche Fälle sind nichts seltencS, und alle Anstrengungen der Beam ten, die Bildung solcher Sa)westerschaften zu verhindern, sind bis jetzt vergeb lich gewesen.
Ueber eine Massenver giftung durch Austern wird aus Japan berichtet. . Vor Kurzem trat unter der Bevölkerung von Miuragun, welche zneistentheils von Fischnahrung lebt, plötzlich eine Epidemie mit derart hoher Sterblichkeit auf, daß 'durch die Regie rung eine sorgfältige Untersuchung der Ursache dieser, auffallenden Erscheinung angeordnet wurde. Das Ergebniß der Nachforschung war folgendes , Wenige Tage vor dem Ausbruche der Epidemie hatte, die Bevölkerung von Miuragun ein neues Austernbett entdeckt, von dem die Einwohner ' die .Austern) sowohl in rohem! da i m gekochtem Zustande, massenweise genossem Die Prüfung' ter Austern ergab, daß dieselben auf Thiere giftig wirken. Katzen,' welche man da mit futterte, erkrankten unter den nämli chen Erscheinungen, wie vorher die Bewohner vonMiuragun,und gingen darauf' zu Grunde. Die chemische Analyse der Austern ergab dann,, daß dieselben in fast allen Fällen-Tyrotoxie enthielten. Dieser Vorfall erinnert wieder an die Masseuvergiftung durch Mießmuscheln in Wilhelmshaven vom Oktober 1855, die noch gewiß unsern Lesern im Ge dächtniß sein wird. Die in Folge dieser Vergiftung angestellten ' Forschungen haben ergeben, daß Muschelthiere, welche unter gewöhnlichen Verhältnissen nicht giftig sind, giftige Eigenschaften annehmen können, wenn man die Thiere in ganz abnorme Verhältnisse brmg So wurde zu Wilhelmshaven festgestellt, daß diejenigen Muscheln giftig wirken welche in dem Hafen sich an einer Stelle befanden, an der Schmutzwasser und Kanaljauche in das Meer einflossen, sowie ferner, daß die giftigen Muscheln wieder genießbar wurden, nachdem man sie von ihrem Standorte an eine nicht durch Jauchemasser verunreinigte Stell, des Hafens übergeführt batte. Aus O e ste r r e ich wird gerichtet : Der durch , das Brand Unglück in Fried land verursachte Scha den beträgt nach amtlichen Erhebungen weit über l60,000 Gulden, wopon bloS etwa 6000 fl. versichert waren. Der von Graz flüchtig gewordene Advocat Dr. Edmund Rechnitzcr' wird wegen Verbrechens der Veruntreuung verfolgt. In Roßwein hat der Gastmirth Johann Mom den Grundbesitzer Johann Jrgolitsch, anläßlich eineS Streites er schlagen. Der Thäter wurde dem Gerichte eingeliefert. Johann Jrgolitsch hinterläßt eine Wittwe mit sechs unver sorgten Kindern. In Mähr.-Ostrau wurde die 70jährige Karoline Janacek in' ihrer einsamen Wohnung ermordet aufgefunden. Der Thäter raubte 300 fl. Baargeld, sowie einige Werthsachen. Ge legentlich der, Kaisertage inMarva soll 'dort ein russischer Schiller entdeck worden sein. Wäh rend deS dortigen Aufenthalts nabm die Kaiserin von Rußland Gelegenheit, die Schulen zu besuchen. So kam sie mit ihrer Tochter, der Großfürstin Xenia, auch nach dem Gymnasium' der Stadt. Dort wurde ihr ein Schüler vorgestellt, der durch die Proben seiner dichterischen Begabung bereits ernsthafte Beachtung erregt hat. Auf die Aufforderung der Kaiserin, ihr gleichfalls einen Beweis feines ' Talentes ' zu ' geben, trug ber Schüler fein letztverfaßtes Gedicht ohne Zeichen irgendwelcher' Befangenheit vor. Der Stoff war einer finnländischenSage entnommen, und so meisterhaft trug der junge Dichter seine formvollendete Schöpfung vor, daß die Kaiserin ganz ergriffen war. Die Fürstin hob hervor, daß sie, die eben aus , der WirNichkeit deS militärischen Lebens gekommen, besonders von der Schilderung eines Reiterangriffs gepackt worden sei. Sie fragte den kleinen Poeten, ob er ihr denn nicht sämmtliche von ihm verfaßte Gedichte überreichen.' wolle,? : und er mußte der Kaiserin , daS äußerlich un scheinbare Heft übergeben. DaS Gym nasium blickt mit Stolz aus diesen Schü. ler, von dem selbst Fachleute glauben, daß er einst ein Stern am Himmel der russischen Literatur sein werde. ' Den Namen des Knaben verschweigen merkwürdiger Weise die russischen Blätter. U i nrn e l g en t h ü ml ich en Rechtsanspruch hat Lord Sackville als Lordof the Manor von Stratford on Avon, dem Geburtsort Shakespeares, erhoben. Zum RegierungsJubiläum der Königin hatte nämlich der amerika wiche Millionär und Eigenthümer deS Philadelphia Ledger",, George 23. ChildL. der Stadt einen thurmartigen, eine g'.oße Uhr tragenden Brunnen ge schenkt, welcher auf dem .Rother" Markt aufgestellt und von dem Schauspieler Henry Jrving feierlich enthüllt wurde. Snt 600 Jahren haben die Bewohner den Rother- Markt ? ungehindert be nutzt ! Jetzt aber verlangt , Lord Sack ville Miethe für die , Benutzung deS Platzes ,,zu dem Denkmal. , - Letzter Tage kam die Angelegenheit in dem Stadtrath zur Sprache, ' welcher:, keinen Rcchtsgrund für den Anspruch zu sin den vermochte. ' Lord SackvilleS Agent at freilich mitgetheilt, daß der Lord falls die Stadt dessen Recht, Miethe zu erheben,' anerkennen wolle, von der tbatiäcklicben Geltendmacbuna des fRtdn teS absehen werde. Davon wollen aber' die Stadträthe nichts wissen,, weil Lord Sackville dann ja auch Miethe für jeden in dem Orte ausgestellten Laternenpfahl verlangen könne. ; ES wurde daher be schlössen, daS Schreiben ' Er. Lordschaft auf den Tisch zu legen und ihm dieses mittutheilen. W. T. xsiütotu Ndsokst, Vase Olölk, Ziuutt 25,
VolttisSe Nnkündkgungen. Tom TnfzgnrL, ist demslratilStt Aavdldst sur dok Amt de Countd Auditor. Die Wahl findet m 4. November 1890 statt.
Stimmt für . . für o n uth.Tlerk. Wahl am Dieufta?, 4.Nodembkr. Stimmt für Obarles B Felblernan, pnilikanisch'k Kaudidat kür dat xsX Itl Crimiual Ricktert doa Marion Conrth. Edffnr A Brnwu, sie ftir tuit-Slidi tet: Wohl am 4. No. vembr 190. Kep blikauiche andid't sör cmmlssär dek . 2. D st üil : j ITrecleriolc Ostormeyor. , FürNeprastktaut v?n Marion Couvth: 'Fret Mas lc. ( Wahl am Dinstaa, 4. fletormr Z bö?. ' gut R'Prös'Nkant oo t Marion Co. IX S Uowlaud, THE LADIES' FAVORITE. KVR OUT OF ORDER. Is you desire to parchase n ewing" machlne, kour agent t your place t or tertna and prioes. Ir you esnnot find our asretvt, writ oirect to nearegf. address to you below named. MMWlZMWM CH'CAeo 23 UJJION SQUARE,fiX- AUA&I rr if.Mo.s:-az-sAWniAiJ Ettstef fit 3nlUsc90lt tt Oft it 109 fStntuctt Ctvsf Die kürzte und biftltcftr Route Ost, OZest, Nord. Süd. , -s. 'Vestl'bul Zuege mit de feinöea Parlor, Lehrftähle. unt Spettevagk, mit Dampf ßkhfizt uud mit feiet trzität beleucht, t. Die fchSs.ßen Stlenbahnjüge in der Welt. Die fcorjttfl.il $e ?esöaffenhtit der Teleis, und der Maschinnie gestatten die xl SSmlligkkit be grözter Sickerhet. . Die wtziae Linie, deiche 'bee Passagiere räch dem Srgnd Tenlral Xtpot in New So? k brwqt und thuen vadmch zwei Stnden Zen spart. . Die Siufahrt i Cbieaao ermöalch, ek.ea N,be blick übn den Vichgav Zlveune vomevard und ixt Ichöufle Straßen oer Stadl. Die Zvgp lsn'en t den Sentral Bodvho' don S i n e t n na t i. die Uaion Devot! dov Cleveland, Vukfalo und Uld aud.' ferner s roniß, Peseta. D Office in Jvdianapolis befindet sich in: No. 1 Ost Waihinflton Sttatze, No. 133 Süd JUmriö Strake, nd dem Union Vohab f, da Tickets noch ollk Tde l'N ttt Vrr-Staaten, Eanavaavd lWepso z den lebrigkk K ten n bekommen Nud, und alle gewüaichke Sknr ft erihei t wird. OiQirQ Uurny, VeekedrSotrikioe. $ 0 ö. rtlu, Gin.'Vofs. Agent. H. U BroDson, Hilf Gm. Paff. Agent. Jndiavapolt. Ind. Oit (tzoQt O-ft. Xuonla ane 1 I7itt3bi27a"BoXin Clttaliiffcr Oinolonatl & Ot. JLKixlo Saliz i l'4 KttZZt xkl Ult tati et 03 Zlvtb nd OÜO. Cu5ßtjtlCstltT Olenfi l ?roptt Verbindung CZ zvlseZm elln größer : Gt&teL ttttsduiV, Harrisbnrg, BalÜmoro ! T7fthlnffton, Philadelphia, Neyr York, ColmabTii, ' Qndnnatl, Indianapolis, Bt. Louis, Chicago and Louiaville. . : Ctt CnttUi Ht C veh NH tt mltttm vkh tntlt. BUn ttitkxts, tZi total ßttltffttssffts, tI4t OrfSittniitg s.f M. tut zmxti ttt ' Otn.Orttof l tX Ctal Bfitfti. anktomitUI, 3! 3 w n I n c i 1 1 , Ctn'I Cta&agtt, PMtd?. P. 3t cniittt SN vutt. ktkuud, 0. .. h.09mU Btff. Bttttt CiUttatt. a DbsDDcatfSsc Slovv Z . CCndstantiltf Sinit a Cl r 5 M1??MM b V im Um II 1 l AYAJJAJ s . und c "' .,: . ;"'.!! ''-i- -it li.-iii!1-.- r - ' " . '" : . tt körit OtiftztU, . rtÄze preise, , ". v Lte vekZAzKLz : OeUrlolxo 5 Oo., ; ; Ns. Ccslbj Cnta UeS Z& aiij. t40tv ' grenze! Oro., , Qvzz&ZzzSx, 3U5;P4 ß
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