Indiana Tribüne, Volume 14, Number 11, Indianapolis, Marion County, 29 September 1890 — Page 3

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Daß beste Mittel geg , , m Ahcumatismüs, 0lkderrek,en, Vrottdeulen, Glcht, He, schu, Kreujwei, und HüstentkiBkn. Nüöenschmerzen, vsrstauchungen, Zu ist n Gal,Vrühnngn, Outtfchungen. Frlseb WunSe und Schnittwunde. Neuralgie, Shnschme?,en, opfskh, Srandnd, Aufgesprungene Hunde, IStUnl schmerjk ld alle Schmerzen, ett ei tußerllchtt Mlt tcl b.n. tizcn. Farmer und Viehzüchter finden in dem St. JakobS Oel ein nnübn trtffUcheS Heilmittel gegen die Gebrechen des Vicditandes. Ewe Flasche St. Jzkods Ott kostet 89 CtZ. MufFlafch für $2.00). Zjt in jeder V?otseke zu haben. ' THC CHARLES A. Y0CELE1 ItRbBdrt, 121 Schwache Manner, elche ihre velleNanneSkrast nKlllzWUitd, Geiste wieder lanqea ü,sche. sollte icht nsäumea, den ,.Jugensren" i lese. D mit rteleu ikrakkenakjchichten erläuterte, reichlich anlqestattktk Oerk gibt ufschluß tha in euetz LUvevIKren. durch Tausend n,erbald ?. zester Zett ohne Eerus,flöninz von schlechtß krankhtiten und den folgen der Jugend, knnve ,Lfl1dt, tederierzkstellt urde. Heil, fairen ebns, tlafach all billi. fredet sei et I fWu. x 1 4. Ar - Ä - . ki uch erlinrd Clft krtt iftaeftt a dn aue. (Giiu jm ucnii in b iaii nun Ive Mrami kVrfjat Klinik 5 ?,,v,s,5v," 23 West 1L eir KeHr! 8Z. g y 3 pm &?M' f GÄ e?en ? o i. & w. Die kurze Lims nech Um Oöen u. Veften. ' Di' ewzlge Linie iit vollsänd'geu Zug' ach Lbomlvg pn und P ona. mit Durch, kahnöogzouß nach Har xkptötzea om ik ) fonit-Iufje ,ch Oueaz.Sch ak VNV Vuhn. puh!.W"gn via Dan iUe und Gscaoo, so jildoiUe Zeit mt ttgeno eine andere ttaie zu metrsere Rate- macd'Nd Zrge t.m I diaovo! Un oi Bahnhöfe : Ldrdrt,öftttch eh ud: ''m, 4 Bin Abfahrt, o-'fttZ, ,he..: 14 n. ll lft Rm, 1 2 0 Mttta K und S (Mm. nknnst, dam Qio. : I La,. lu Lakanjk, d'M S.ftea: S Nm, S4i)Bm, S4 Nm uud '0 lööm. T ii g l t ch, Alle ZZae haben die feinst.n vuffttß. Schlaf us NuZkftuhl'NiggonS. Wege T cket uud genauer Au kausr wende mau frch uacy 4! unS 41 ir&ctaoii Place, dnu HauPteinroge der Jadiaaavol Union Station g-geuber,ov a irgend einen Lgea. der Laj. 73.8 L HOTJTM ! OoSl CU die Ctndt nach irgend einer Sich, xaajfai is dalasse beaiftchtig, geh OK st Oodcrt Tickei-Offtt. ??0. 5ö Z?tst T?kywg5s Strags, 3idiana öolil, a nftaze die Fahrpreife uud äheren Hü theUnngen. vefendere SnferksaKU ww Qsnd-Qäfern Rd yQigranttu kesandt . Rdfah?t-TiSttZ ach sllm PläF w' West nd Nsrdvkp l OK diseLtss Qiai, nach TVRT T7AYIIE, TOLEDO, DfiTKOii 8X tE Ep Clöir PfUP'COUfdxuis prderlS ZkDN Knschlnß nd dollAändiz, vich. heit machen dk a?oLs Oabasb Oaa f die belirötchs yslkazin 8tfiif xr:i?m waa, VNrLt.ya?azi. nv Land.?gn t SftH, illl 3 ad. S f . O a 1 1 1, CeoetfiX Vikt-rZasag. K t S I I IX i f. vttyk? d liSet-Ugl . e-2iz. OI.

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ü.Die schlmrze Lifte. Komau don S d a l d A u g u st 5 S n l g. lFortstZuna Du 'wirst e soäkerersleHkn. wenn ich Dich an diese Worte erinnere.- fuhr das Mädchen' in entschlossenem Tone r-.' ' ' r .l r..f orn. ."(i - mlA ÖU 513?' vag ,ich. njcht mehr in hm . Vflbeit brauch: 1 .:i ' i " Ausgehen darfst Du auch,nicht mehr, ' i' m' " ich j' wenn . :; S ? .Auch das macht mir kemen Kummer, ich bjn mitduardeinigAderVater wird spater nicht mehr schellend wenn ich ihm' bewiesen habe, da g die alberne GanS klüger war alsen, '-Nun laß mich in 3tuhe, Dein Fragen und Hör. fchen regt mich aufeS hat deinen Zweck, denn AlleS kommt. rsie eS kommen soll. Ich gehe jetzt zu Bett, schweige Du nun unv tritt dem Vater nicht mehr so schroff entgegen, glaube mir, eS ist besser für uns Alle, auch für mich, wenn ick mich seinem Willen unterwerfe. GuteNacht, Mutter I" I Die alte Frau hielt d! Hand ihrer schönen Tochter' fest, Neugier und bange Gesorgnijj sprachen noch immer auS je dem Zuge ihres GesschtS. l ,u verbirgst mir etwas, Anna!" sagte sie vormurjsooll. .Beunruhige Dich nicht, eS ist nists Schlimmes antwortete das Mädchen ruhig, und der Mutter uock einmal zunickend, ging es hinaus. Abgeblitzt. Es war wieder ein Sonntagnachmit tag, Frau Schneider sag in der Frisirs stube ihres Bruders, der vor dem Spie igel stand und sein flachsblondes Haar burltete. .Ja, die blinde Großmutter ist gestern aucy im Armenhause gestorben sagte sie. nachdem sie einen leichten Hustenan fall überwunden hatte, .wird der Vater nun in dieser Woche verurthellt,. so sind die Kinder ganz verwaist." .Besser todt, als im Armenhause!" brummte Lorenz Kindermann. .Unsinn, Lorenz! Leben will Jeder, der Tod kommt immer noch zu früy, und im Armenhause lebt man ohne alle Sor gen! .Meine Liebhaberei wäre eS nicht! Wird das Kostgeld für die Kinder Dir immer noch gezahlt?" .Pünktlich!- nickte sie. .Am ersten Tage des Monats kommt Herr Räumer zu mir und bringt es .Und reichst Du damit aus?" .Ich mache kein glänzendes Geschäft badet, denn die Kinder haben immer Hunger, aber es reicht hin. Und dann dringt ja auch Vrander wöchentlich einige Glichen." .Trinkt er wirklich nicht mehr?" .Keinen Tropfen," erwiederte sie, .er ist immer nüchtern, waS er von feinem Lohn ersparen kann, bringt er mir für die Kinder." .DaS ist brav gehandelt", sagte Kinvermann, währeno er seinen englischen Backenbart parfümirte, .aber ob er's aus die Dauer aushalten kann, das ist eine andere Frage. Junge wird jeden falls verunheilt weiden, die Schuld ist ihm ja beoiefen, sie verlangt Sühne und es wäre vur gerecht, wenn er hingerichtet wülde!" .Bst Du so grausam, Lorenz 7" .Ich nicht, wer Blut ergießt, deß Vlut soll wieder vergossen werden." .Und das Sch d at der armen Kinder ist Dir gleichglllig?'' .Die Süuven ver Väter sollen gerächt werden an den Kindern bis in's dritte und vierte Glied! So steht in der Bibei, Ma?garelbe, und die Menschen sor gen dafür, daß dieser Spruch sich erfüllt. UebrigenS brauchst Du Dir wegen der Hinrichtung keine Sorge zu machen in der ötegel wird das TooeÄurtheil in le benslängliche Zuchthausstrafe umgewandelt." .Das ändert nichts an der Schande die auf feinem Namen und somit auch auf feinen Kindern ruhen bleibt", erwiederte sie, mit sorgenvoller Miene das Haupt wiegend. mm. das Alles hätte er vorher beden ken müssen", sagte der Friseur, wahrend er Kamm und würfle hinlegte und seinen SonntagSrock anzog, .wir beide können ibm nicht mehr hetsen. Ich gehe jetzt hinüber. Margarethe," fuhr er, fort. nachdem er die Fenstergardine bei Seile. qeichoven und einen raschen Blick auf den Laden SchlSmerS geworfen hatte, .ich will Gewißheit haben." .Gewißheit? Worüber?" fragte sie befremdet. .Ob Anna Schlömer meine Frau erden will," erwiederte er erregt, aber das spöttische Lächeln erlaubte ihm nicht, in seiner Rede fortzufahren. .Mach Dich nicht lacherlich, Lorenz!" warnte sie, .die hochmüthige Modepuppe , - - ' - .Na, na, so schlimm ist eS nicht!" un terdrach er sie unwillig .sei gerecht Margarethe, in Deiner Jugend hast Du Dich auch gerne geputzt l" , .Nicht, wie die da drüben!" .Nein, weil Du die Mittel n!cht,hattest!" .Ich hatte keinen reichen Fabrikherrn der mir sie gab!" .Die Anna drüben hat auch keinen!" .Der junge Schaujert r . -.Ach, eS wird viel geschwatzt und- geflunkert," sagte er ärgerlich, während er mit prüfendem Blick sich noch einmal im Spiegel betrachtete. ..zch nehm kemem jungen Mädchen übel, wenn eS sich den Hof machen läßt?,, Man darf,, nicht im vier gleich das Schlimmste, denken, die Anna da drüben wirkt sich nicht fort, dazu ist sie zu stol. Und es ist auch feit einigen Tagen drüben anders geworden, der junge Schausert kommt nicht mehr in den Laden, seitdem die Schwester AnnaS die Kunden bedient .Dann treffen sie sich an einem andern Orte!" "" . :;.r .Auch nicht, das Mädchen geht gar nicht mehr auS, die ganze Geschichte ist zu Ende. Anna wird eingesehen haben, dah ' nichts GuteS darau entstehen konnte." . ,,,,.', ' " ': .Und wenn Alle so wäre, !e Du sagst. Dich nimmt sie doch nicht!" er vieverte sie achselzuckend, .sie will höher binauS. Ite.unjauch.ibre.Titutter !"

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f"V-ii";'. . Wer'weiß, ov bee Bruch , mtt dem jungen Schaufert nicht' ihre Ansichten geändert hat," sagte Lorenz Kindermann, de? jetzt aus eirem Wasserglas? ein Veil chensträußchen nahm, das er ins Knopf loch steckte. Die Zusage ihres VaterS habe ich schon, der alte Schlömer will mir gern seine Tochter geben, damit ist schon viel gewonnen!" .Gar nichts", spottete die Schwester, .drüben reziert die Frau, der Alte mux sich ducken und schweigen!" .Wiroerden sehen! Bleib noch ein halbes Skündchen hier, bis dahin werde ! lch zurück sein." .Sd lange wird nicht einmal dauern, die Antwort, die Du von drüben mit bringen wirst, weiß ich schon." Lorenz Kindermann ließ sich durch den Spott seiner Schwester nicht zurück schrecken, die Zusage SchlcmerS verlieh ihm ein Gefühl der Sicherheit, daS den Gedanken an die Möglichkeit einer Nie dertage nicht aufkommen ließ. Helene war im Laden, der Blick, mit dem sie seinen Gruß erwiederte, hätte ihn warnen müssen, aber er beachtete ihn nicht, mit tänzelndem Schritt trat er in'S Wohnzimmer, wo er Anna und ihre Eltern fand. Meister Schlömer empfing ihn mit einem freundfchastlichen Handdruck und tot ihm einen Stuhl- an, Anna und ihre Mutter grüßten kühl, auch dicS erschüt tert seine Zuversicht nicht. Er nahm das Siräußchen au dem Knopfloch und bot es dem Mädchen an. .Die ersten Boten. des FrüblingSl" sagte er mit leise zitternder Stimme, .ich lege sie Ihnen tzU Füßen! Nun muß eS auch im Menschenherzen Früh ling werden, Fraulein Anna, die Hoff nung zieht wieder ein. und waS wir Hof fen und wünschen, möge eS sich erfüllen. Ihr Herr Bater kennt meinen Herzens wünsch," fuhr er ermuthigt fort, als Anna nach kurzem Zögern die Veilchen annahm, .ich darf wohl hoffen, daß Sie ihn auch kennen .Ja, auch ich kenne ihn unterbrach sie ihn ernst, aber nicht unfreundlich, .Sie wollen um meine Hand werben; das ist es wohl, ws Sie heute hierher führt?" .Ach, Anna!" seufzte er, iie Hand auf das Herz legend. .Namenlos glück lich würden Sie mich machen, wen Sie mein werden wollten!" .Ich bedaure, Ihnen sagen zu müs fen, daß ich eS nicht kann," erwiederte Anna, während ihre Mutter in ein höh nisches Gelächter ausbrach. .Ich achte Sie, aber ich liebe Sie nicht, und ich kann nur die Frau des Manne erden, den ich liebe." .Nur Muth, - Kindermann !" sagte Schlömer, feiner Frau einen verweisen den Blick zuwerfend, .die Liebe findet sich manchmal erst nach der Hochzeit, Anna wird sich die Sache überlegen, lassen Sie ihr einige Tage Zeit!" Seh? gern nickte der Friseur, des sen Lächeln jetzt etwas gezwungen war, .ich gebe Ihnen die Versicherung, Fräu lein Anna, daß ich Alle thun erde, um Sie glücklich zu machen. Und wa meine Verhältnisse betrifft, so sind die selben bescheiden, aber gesichert, ich gehe mit dem Gedanken um, ein kleines Ge schäft zu gründen, das allmölig größer wild" .Und da wollen Sie Anna als Au5 Hängeschild benutzen!" fiel Frau Schlö, wer ihm schneidend in'S Work. .Machen Sie sich keine Hoffnung, Herr Kinder mann, wir wollen gute Nachbarn blei bell, aber" . Du hast hier einstweilen gar nichts zu sagen!" unterbrach ihr Mann sie nirüsket. .Wenn Anna, wie ich hoffe, den Antrag annimmt" .Aber sie nimmt ihn nicht an!" fuhr sie auf. ' .Ja, wenn sie sich nur von Deinem Houmih teilen läßt, dann rennt sie mit oisenen Anqen in ihr Unglück ; ich hoffe, sie wird verständig sein und endlich ein sehen, daß sie auf falschem Wege war. Herr Kindermann ist ein braver, tüchii ger Mann, ich habe nichts gegen ihn einzuwenden, und damit basta! Nimm Dir Zeit. Anna, überlege Dir Alles ernstlich, es handelt sich um Deine Zu kunst " .Ich kann nicht. Äater!" unterbrach sie ihn in einem so entschlossenen Tone, daß Lorenz Kindermann die Hoffnung verlor und seufzend daS Haupt senkte. .Weshalb soll ich ihn hinhalten, wenn mein Entschluß schon jetzt feststeht? Ich fühle, daß meine Achtung für ihn sich nie in Liebe umwandeln kann, mit dieser. Antwort muß Herr Kindermann sich.begnügen." .Natürlich l" nickte ihre Mutter. .Sie ist klar und deutlich genug, wenn er sich nicht damit zufrieden gibt, kann ich ihm noch andere Gründe nennen .Ich muß mich ja wohl begnügen!" seufzte der Friseur, indem er sich erhob, .es hat nicht. sein sollen, ich muß den ken, eS sei nur ein Traum gewesen, aber schmerzlich, sehr schmerzlich rst eS doch!" Frau Schlömer wollte wieder lachen, aber ein zornblitzender Blick ihres Man neS schüchterte sie derart ein, daß sie e nicht wagte. " " ' : l " .DaS letzte Wort wird noch nicht ge sprechen sein, sagte er, während Kinder mann mit einer tiefen Verbeugung von den Domen Abschied nahm. .Mädchen launen ' wechseln wie Aprilwetter, wir wollen einige Tage warten Her? Nach bar,, und dann, die endgiltige? Enlschei ung verlangen i '.- ' : : U. l Lorenz Kindermann drückte ihm die Hand - und verließ ' kopsschüttelnd daS Zimmer;, vor der Thür AaümerS blieb er unentschlossen stehen eS war für. ihn ein peinliches Gesühl, . jetzt schon' bin übergehen "und 'der Schwester sei derlage bekennen zu sollen. " " ; Der Optiker schien Vortrefflich gelaunt m sein, zrindermanu horte ihn mit Heller itimme singen: . ;mtiV; klein darf sieuicht sein, Denn ich selber bin klein. . Sonst, sonst wird man zuletzt Unter die Zwerge verseyt!" Ohne sich einer bestimmten Absicht bewußt zu ZkinYrat dert Friseur, ein, der Gesang brach ab Naumer, der. vor " ne r . F . :., 1- -idem roellbiila) gelegen yarie rryov .Am heiltaeu Sonntaa, arbeiten?" fragte Kindermann, einen heiteren Ton anschlagend, der etwas gezwungen klang .Bei der Arbeit vergißt man an, besten seine Sorqen und seinen R-rger," erwiederte der Oviiker in seiner ruhia.es

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Itif TiPTi"" Leile. .es ist nicht immer gut, üut zet nen Gedanken allein zu fein." .Sie haben Aerger und Sorgen?" scherzte Kindermann. dem trotz des hei ter.n Tones unwillkürlich ein nur halb unterdrückter Seufzer entfuhr. .Wie wäre dos möglich? Ein blühendes Geschüft" .Bester Freund. daS Geld thut's nicht allein," unterbrach Nanmer ihn. wäh rend er feine PoNweinflasche auS dem Schrank holte, .es gibt Wünsche, die man damit nicht erfüllen kann. Und nehmen Sie'S mir nicht übel. Sie jeden auch auS, als oö Ihnen die Petersilie verhagelt wäre!" Lorenz Kindermann nickte und griff mit unsicherer Hand nach dem Glase, da der Zwerg ihm hingeschoben hatte. .Weöhalb soll ich Ihnen verschwelgen?" seufzte er. .Sie werden'ö ,a doch erfahre", dasür sorgt schon die Xantippe da drüben, die ihre ganze Famuie m . Unglück bringen wlrd. .Abgeb tzt?" fragte vcaume? voll etlicher Theilnahme? mhhtt entsckieden " erwiedert, 5 der Frueur. nachdem er getrunken, hatte. .Die Alte wollte grob werden, aber ih, Manu schützte mich vor Beleidigungen, die ich nicht schweigend eingesteckt hätte." .Ja, ja sie will hoch hinaus mit der schönen Tochter," sagte Naumer,' üb - dessen gutherziges Gesicht ein dunkl Schatten glitt. , '.Sie würden sich den dt Ate.- ä:. Aerger erspart haben, wenn Sie auf melnen Rath gehört hatten!" .Ich glaubte, die Verhältnisse hätten sich so gründlich geändert, daß mein An, trag jetzt willkommen sein würde," ent gegnete der Friseur' starr vor sich hm blickend. .Der junge Schaufert läßt sich seit einigen Tagen nicht mehr sehen, das Mädchen geht Abends auch nicht mch, aus " .Und daraus glauben Sie den Schluj ziehen zu dürfen, daß die Beiden mit ein, ander gebrochen hätten?" .Glauben Sie das nicht ? .Nein!" antwortete Naumer, .iq glaube dieser scheinbare Bruch ist nur eint Komödie, mit der Anna ihre Angehöri, gen täuschen will ! Ich kenne das Mäd: chen besser, so ruhig, wie eS jetzt sich zeigt, würde eS nicht auf seine Hosfnum gen vernichtet haben, und namentlich nicht aus solche Hoffnungen!" .Dann freilich ist für mich AlleS zN Ende!" seufzte Kindermann. während et daS Haupt auf den Arm stützte und mit der Hand in dem flachsblonden Haa, wühlte. .Meister Schlömer meinte, feint Tochter werde sich den Fall noch einmal überlegen, ich möge mich einige Tage ge dulden, ober wenn Ihre Vermuthung richtig ist. dann .06 sie richtig ist oder nicht, hoffen Sie nichts weiter!" unterbrach der Op' tiker ihn tbeilnehmend. .Ich weiß auch nicht, ob ich Ihnen gratuliren dürfte, wenn Anna Schlömer Ihre Frau würde. Sie müssen ein einfach erzogenes, befchei' deneS Mädchen heirathen " .Helene?" fragte er Friseur rasch. In den Augen ÄaumerS blltzte eS un, wil'rg auf, aber im nächsten Moment umspielte wieder ein treuherziges Lächeln seine Lippen. ' .Auch die nicht." fur er fort, .sie ist für Sie zu still, Sie müssen, eine lustig Frau haben, und ich glaube, Sie werden sie finden, wenn Sie nur suchen wollen. Vertieren Sie den Muth nicht, alter Freund, eS gibt wohl keinen Menschen auf Erden, der nicht einmal auf eine schöne Hoffnung hiltte verzichten müf: sktt!" . .Mag sein!" seufzte Kindermann. im dem er sich erhob, .aber ein Tiost ist das für mich nicht, eS gibt Herzenwun, den, die nie vernarben. Für J?re Theil' nahine danke ich Ihnen," fuhr er, die Hand ihm reichend, fort. .Ich weiß, sie ist aufrichtig, und die Theinahme einej wahren Freundes thut immer wohl." .Noch ein GlaS. Herr Kindermann? fragte Naumer, indem er die Flasche er' Srisf. .Nein, nein, ich danke, in meiner erregten Stimm, g könnte es mir gesähr lich erden, zudem erwartet mich drüben meine Schwester; da wird' auch wiede, heißen: Wer den Schaden hat, braucht für den Spott nicht zu sorgen l " Damit ging der grieseur hinaus, Hu: bert Naumer zündete seine Pseise an und wanderte eine geraume Meile langsam auf und nieder. ' Norttkkuna folgt.) Ter P4,ch tu Tessin. Die neuesten .. europäischen Blätter jringcn Ergänzungen zu den vom Kabel gemeldeten Nachrichlen. ES - ist der alte Kampf zwischen Klerikalen und 2t beralen. Die klerikale Regierung wurde mo von den Liberalen gestürzt. Seit 1875 haben bie Klerikalen die Mehrheit im großen Rathe des EantonS wieder lrobcrt. Ohne Frage hat die Herr ichcnde Partei die .Wahlkreise stark in ihrem Interesse gerrymandert, denn bei der letzten Wähl am 3. März 1380 sielcn von 24,397 abgegebenen Stimmen 12,417 auf die Klerikalen und 11,980 anf die Liberalen? obwohl also jene nuc 137 Stimmen mehr als diese aufgeK bracht hatten, war ihnen im großen Nathe doch die doppelte Mehrheit geblie bcn, nämlich 75 klerikale gegen 37 liberale Mandate. Dazu - kam noch, daß etwa 750 Liberalen .rechtswidrig das Wahlrecht entzogen worden war. Ob wohl diese Thatsache im ganzen. Tessin diel böses Blut machte. ward die Ruhe und Ordnung doch nirgends gestört. " ' Die Tejsincr liberale Partei, die anrähcrnd so stark ist wie die herrschende ultramonlane Partei, hatte daraus 10 VOO Utttcrschrlften.sür einen Antrag gesammelt, Inxi dc, sic tinelHcoinou der Siaa!??ersassung begehrte. , :Aber .die ultramonlaue Tessiner Regierung verschleprte ; die unter sollten! Umstanden verfassungsmäßig vorgeschriebene Anberaumung einer Volksabstimmung. Die Liberalen zriefen dann den Schutz deS Bundes an, indcm sie: eine staat rechtliche Beschwrrde an deu BundeSrath richteten, über welche dreier demi-Lchstzu entichcldcn gedachke.': . . Am . 1 1. Eevlcmver brach nun rn Tejsin ganz unerwartet eine Revolution '' ?n. " . " i . "..-Ct., V 'j '? rn . '' aiii. ,asku 'lls unv oas Negre rnnaacbSnde in Belliinona wurden von dcn'ibkr!en besch,. der Ni.rungZ. ,ratk Ro,n wurde erjÄoen: v.re Herren

----- Castella und Gianella. - ebenfalls Mit glicder der Regierung, wurden orrötirt. Nöaierunasrath Resprn! wollte sich nach Italien flüchten, wurde jedoch in Lugana angehalten. Die Aufständischen bemach?,, tigten sich sofort der Telegraphen Und verhinderten den Abgang von Privat dcpefchen, sa daß der Bundesrath und die Zeitungen von der Revolution verspätet Nachricht erhielten. ' Dann entsandte der und zwei Berner Bataillone unter Oberst Künzli nach Tessin, ordnete dieFreilassung der Verhafteten an. löste die revolutionäre Regicrunz auf und wlrd nun die Volksab- - stimmung über dir Verfassungsrevision anordnen. Sehr erbittert war man in Bern darüber, daß dte Revolutionäre auch die eidszenSssifchen Te5:graphen mit Beschlag belegt hatten, ' m tteber öle LinkShändigkelt ... . .'4 nniNen In Yr Z? -ev Z " c T"- -7 uH ser Aladelme bcr Wmenlchaswt emen Borrrag gehalten. Ueber diesen Punkts ergrcm nun Herr Broclner m bec Nevtio 8o:nvuiu"das Wort zu folgenden interessanten AuSfuhrungen. Bei. allen , Beobachtungen die Herr SoSmoviciln seinem Vortrage be rührte, ist nur immer von einem Organ chie ?Rede, von der Hand. Ich glaube jedoch, daß man 'ber den Studien der , . ... . ... . logenannien .lnrsyanolglclll reinem anderen Organ mehr mißtrauen muß. als gerade der Hand. So erzählte Herr Tclonne vor Kurzem, daß sein ttind eitle Linkshand geworden ist, weil die Boune es bei der rechten Hand hielt und eS so zwang, sich nur allein mit der linken zn bcsckzaftigcn. Ich könnte auch einen Fall anführen, in dem ein junger Mann die Gewohnheit annahm, mit der linken' Hand zu arbeitend- weH seine rechte lange Zeit-- unthatig bleiben mußtet und umgekehrt, würde eS gar nicht überraschezld sein, wenn ein Link häl'.diger. der eine Zeit lang gezwungm ist, mit der Rechten zu arbeiten, sich schließlich 1o daran gewöhnt, daß er die rechte ' Hand ' in ganz normaler Weist gebrcnichcn kann. Es kommr hier nur auf die Willenskraft an, um diesen Wechsel mehr oder weniger zu begünsti gen. Ich selbst bin' Linkser und den Gcch gibt cö wenige Pecsonen in meir Umgebung, die daS wissen, weil ich mir vorgenommen habe, niemals die linke Hand zu gebrauchen und meine Bemu, hungen auch vollkommen von Erfolg ge front worden sind. Ich gelte überall für einen Rechtser und bin dennoch eio vottfländizcr Linkser. Ich bin es aber nicht nur in Bezug aus die Hand ; denn wenn ich auch sagen kann, daß ich meine linke Hau) gebannt habe, io kann ich daS von meinem linken Fuß nicht behaupten. Ihn bekleide ich zuerst, mit ihm trete ich stet) an; ich kann mit ibm einen zienlltch schwere Gegenst?ld mt xoextt Strecke sortschlen dern, währead mein rechter Fuß darin fast ohumächtia ist. Evenso eracht es mir mit den Augen. Ich kann mit dem lmlen Auge Stundenlang in mein Mi kroskop selben und dabei daS rechte nach Belieben schließen oder öffnen. Umge kehrt ist e-Z dagegen unmöglech, un) dennoch haben beide Augen die gleiche SehMrf. . Weiter. Ich trge meine Uhr stets in der linken Westentasche, und will ich ihr Ticktack hören, nähere ich isie dem linken Ohr. Die Linkshändiglcit beschrankt sich also bel mir nicht auf die Hand, sondern, erstreckt sich aus die ganze linke Hälfte , deß , Körpers. Die Ursache? Wahrscheinlich ein Wech sel,? eine Unregelmäßigkeit, eine Abnor mität deS RervensystemS.' ES lcheint mir sehr natürlich, daß die Erblichkeit hierbei eine große Rolle spielt abcr tch kann sie unmöglich in allen Fällen als absolute Nolbwcndigkeit hinstclleu. Vor Allein ne? muß man sich davor hüten, die Neigung zum vorwiegenden Gebrauch der linken Hand, die durch Uebung er warben worden ist, mit , der natürliche .Lfnkshaudigkcit" zu verwechseln, welche die ganze Körperhalfte in Mitleiden schaft zieht. Auffallend ist daß wir im Teutschen gar nicht einmal ein Wort haben, um" den letzter Zustand zu b ikichnen. 1 ' - m,m Sie üsfe. Nach LesZwg. Ein Küßchen auf die Hand gedrückt, Wobei man sich respecivoll bückt. Kommt als ein Kuß kaum in Betrach, tung, Denner beruht auf bloßer Achtung. Ein Küßchen auf die Stirn gepreßt, DaS ruhig man geschehen läßt, DaS ist wohl einer von den süßen. Doch mehr ein väterliches Grüßen. Ein Kuß, dm man aus' Lockenhaupt Verstohlen drückt, unmerklich raubt, Ist daS ein Kuß? Ver sagt es, wer: Er rührt von stiller Liebe her. Ein Kuß, den man im Nu erhascht. Der wie ein Blitzstrahl überrascht Und weithin schallt, heißt Yufgo Schmatz Und hat schon einen höhern Platz. Ein Knß gedrückt auf Lippen weich. Wo man empfängt und gibt zugleich, Der Sinne raubt tm Hochgenuß, Ja, so ein Kuß. da ist ,m Kuß. . ' ' - - Br. Ein .siamesisches" Zwil iiugspaar wurdedieser Tage in Shclby. ville im Staate Jndiana aevorrn. blieb r.ber nicht am Leben. Mutter dcsselbcn war rau Louise Weber. . ES wa ren Knaben, die mit der Brust min rüder inS I, JiVl'ftfttnff! -I' r kattrn Haseu,charten. m;t , dickem ombaar : l'tll - H H1V ll vvutu iiwiitiut tiitiviuitti ... - ei. niiir - gch eine Halde Stund. I-'. Mm,S-,e.,.. lana. hnMt ..i. Vnü ?7MM'Ottkgü OK

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