Indiana Tribüne, Volume 14, Number 10, Indianapolis, Marion County, 28 September 1890 — Page 4
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Jnöiana ZribKne. Qonntaö'lNSgabo. Qfgggt ISO QOcgQloc3gg JRdPsM,JRd 23. September l890. Der Brand des TivplitheaterS in Bremen. Bremen, 3. September. 3aS Tivvli brennt!" Das Töeater brennt! 'Dieser ScheeckenSruf er tönte gestern gegen 11 Uhr Abends durch die Straßen der Stadt. Alles strömte der bezeichneten Richtung zu; man eilte um so mehr, als eine ungeheure Mam menmasse zum Himmel emporschlug und man einen SWbrandAbGrchtete.! Immer neue Säulen von Rauch und
Pi . . ... V ".'i-L-it-dl . fast ununterbrochen die Operette und die ; v . 1 . C fl.-.t f ' . i Pojie cuinvirl wuroe, ytajio in jcrnrr ganzen Ausdehnung in hellen Flammen und war mcht mehr zu retten? mit dem Theaier wurde das Castan'sche Panov tikum, das während der Dauer der Aus stellung im oberen Saale des Frontge bäudes untergebracht war. vollständig vernichtet bis aus vier Wachssiguren, die man Mit Mühe und Notb dem Element entriß. Vor dem Hause stand die MengeKops an Kopf. Hin und wieder wurden laute Angstrufe unter dem .Publikum vernehmbar, die auf eine Verwechselung der Castanschen Figuren mit lebenden Personen zurückzuführen waren. Der ganze Saal uar - von - Flammen und Rauch erfüllt, und wenn es zeitweiligheller wurde, so konnte ein nicht Jnfyrmirter wohl den Eindruck gewinnen, als wenn die bunt costümirten Theilnehmer eines Maskenballes keinen Ausweg hatten finden können und nun im Feuermeer elend zu Grunde gehen mühten. Im Parterre des Vordcrgebäudes spielten sich sehr ausregende Scenen ab. Die zum Personal gehörenden Damen jammertcn, nur aufs Nothwendigste bekleb det, um den Verlust ihrer Habe; das Feuer hatte so schnell um sich gegriffen, dag die armen Frauen nickt mehr Zeit genug zum Ankleiden fanden und, nur ir einem Schlafrock b.'k!eid:t, die Flucht or den nachzüngelnden Flammen ergreisen mußten. In wilder Hast suchte das Tivoli-Personal zu retten, was zu retten war. Daß in der Eile nicht mit besonderer Ueberlegung gehandelt wurde, ist begreiflich, ss sahen wir eine Frau einen leeren Vogelbauer, eine andere ihres Inhaltes beraubte Flaschen in Sicherheit bringen, während zwei Män ner sich damit abquälten, ein, riesiges Sopha von sehr zweifelhafter Güte durch eine enge Thür zu zwangen, wodurch sie natürlich andere Leute an den Rettrnigs arbeiten behinderten. Man sulte alles Bewegliche nach der rechten Seitenhalle hinüberzuschaffen, in der noch bis zum Ausbruch des Feuers' eine Wien Damenkapelle concertirte. Esist ein Glück, daß das Feuer ech eine halbe Stunde nach Beendigung der Vorstellung, etwas vor 11 Uhr ausbrach, sonst wäre bei dm mangelhaften Äusgängen ein unabsehbares Unglück passtet. In dem Holzdach der eigentli chen Theaterhalle fanden die Flammen eine so reiche Siahruna, daß das Theater in weniger als einer Stunde bis auf die Umfassungsmauern niedergebrannt war. Gegen 1 Uhr war das Castan'sche Panoptikum bereits total vernichtet Und das ganze Frontgebaude stand m Flammen. Nur die unteren Restaurationsräume.der letzteren blieben stehen ; doch haben auch de schweren Schaden ge litten. Vernichtet wurden auch ver schiedene neue Dekorationen nd Zim merausstattungen, welche Eigenthum des Herrn Director Alexander Senger vom Stadttheater waren. Letzterer hat überHaupt einen großen:: Schaden dadurch erlitten daß er nun während seinen in diezem Sommer durch die Eoncurrenz der Ausstellung erlittenen Schaden zum Theil wieder hatte einbringen können. Auch verschiedene Mitglieder des Theaterpersonals haben den Verlust ihrer Garderobe zu beklagen, wahrend Herrn Lührs etwa 60 Ktsten mit Theatercostü men zerstört worden"! sind. Versichert waren die eingeäscherten Gebäude bei drei Gesellschaften: North British und Mercautilc Ins. Comp., Commemal Union Insurance Comp. und Globe In surance Comp. Da es in der Nacht vollständig wind still war, gelang es den Anstrengungen der Feuerwehr, die Nebenhäuser vor Schaden zu bewahren. Leider ist bei den Löscharbeiten der Jeuerwehrmann Mawes, 'welcher Frau und Kinder hat, verunglückt. - Derselbe . aerieth unter . eine einstürzende Mauer und erlitt einen Bruch des Rückgrats an seinem Auf kommen wird gezweifelt. Die Entf ftehunas Ursache des Feuers wird nur schwer aufgeklärt werden.' Ausgebrochen 1 ist dasselbe zuerst aus der Buhne. Wäh Lrend der Abendvorstellung würden lebende Vilder be: bengalischer Veleuch tung mfgeführt? man vermuthet nun. dad tuilge Reste von Feuerwerkskörpern wntergliAmt, , ? und schließlich de Brand verursacht haben. I Der D erlintt Schul sp uk. ' von dra ir. bereits Mittheilung ge- , macht HadTund natürlich von reellen patentirten Gespenstern ausgeführt wird, soll dauern,, bis der Materialismus überwunden , ist. 'U Jetzt wissen wir's. Dr. Egbert Müller, der vielleicht nicht mmer tat Geist, aver desto oster , mit Gespenstern spricht, behauptet's, und der hw . 1 " , , t .y .'. 11 er - yar s von einem annanoigrn gewizzen haften Geist. ,: , Eine kritische Würdigung ,der Gcspensterkstaftropye in den Berti ner Schulen" vom spiritistischen Stand i punkte gab in einer jüngst' in Ber ! Un abgehaltenen . Sitzung des spiritistischen Vereins Psyche der aus der Nksaukr Svukanaire bekannte Dr. Ea
MNlen, liefen cmPor mtn leide, wie Herr Müller meintl! nnen schaunge Mbl. 2uhrSM,vol.f '.'Materiattsten und viel zu emg theater, m welchem Zeit dem Jahre 1845 telVrt err Müller ! 'vrovWeite
oert Müller, hat trt" den detreffenden zehn Schulen Nachfrage gehalten. Erzählungen geradezu erstaunlicher Art hat er von den Kindern und Kastellanen der Schulen gehört. Redner erachtet die Zeichnungen, die er bei den Schi lern gesehen, nicht sur spiritistisch, dagegen halte er die Todtenköpfe an den Wandtafeln der Schulen spiritistischer Herkunft. Dieselben gleichen den von ihm in Amerika gesehenen mediumisti schen Zeichnungen. ' Die Polizei werde hier ebenso wenig wie in der Angelegenheit des Schulhau. ses in der Elsässerstraße die Wahrheit herausbekommen. Die Polizei glaube nämlich nicht an Spuk, wie ihm ein Beamter gesagt habe. Gerade zwischen dem elften und vierzebnten Jahre, dem Alter, in dem sich die vom Spuk befall?neu Kinder befunden hätten, zeigen sich oft mediumistische Kräfte, die man durch Tischsitzungen untersuchen müsse. Wie s 1 . r rm . V . f; '"''- . ',:';. "i r
. eyrer, weicye caimaunen ; i.eicn, enlübnaens für die nächste Zeit eine Wie derholung der Spukerscheinung, und zwar auch in Hospitälern. Diese Mittheilung hat Herr Dr. Egbert Müller von einem Geiste, den er dieserhalb be fragt hätte. Es wäre dies der Geist Feuerbachs gewesen, der sicher zu erkennen gegeben habe, er olle seine mate nalistijchen Theorien erst wieder zu Nichte machen, bis dahin werde es in Berlin weiter spuken. Diese Mitiheilung deS bekannten Philosophen Hai Herr M. durch Hilfe eine Mediums erhalten, das schon seit einem Jahrhuw dert in spiritistischem Kreisen anerkannt wäre. Zum Schlüsse seines Vortrages verlangt der Bortragnde eine Untersuchung jener Vorgange auf taatsfo sten. Wie sagt Polonins? Ist es schon Wahnsinn, so hat es doch Me thode." Die neueste Premiere Ihrer Durchlaucht. Der Fürstin Pianatelli hängt der Himmel einmal wieder voller Geigen sie dirigirt in Berlin jetzt ein ganzes Zigeuner-Orchester! Die, trotz ihrer Verirrungen :mmerhm bedauernswerthe Frau ist damit auf der letzten Stufe ihrer künstlerischen" Laufbahn ange langt? in einem Lokale, wo die Kunst nach Bier geht und wo gewöhnlich Da menkapellen mit und ohne Kostüm" auftreten, hat die Frau Fürstin jüngst als Dlngentm debutnt. Um die Bedeutung dieses munkallschen Ereignisses vollständig würdigen zu rönnen, mutz man die Vorgeschichte desselben erfahren haben. Man würde dieses Kapitel am betten mit Die feindlichen Wirthe, oder: Wem gehört die Ferschtin?" überschreiben. In Berlin L. gibt es nämlich zwei Concerthäufer mit Musik und Bedienung von zar ter Hand ; das eine befindet sich an der Alexandrinenstraße, das andere in nach' ster Nähe desselben, in der Oraiiien strage. Die Wirthe der beiden Kunstanstab ten führen einen erbitterten Konkurrenzkämpf. Der Oranier bietet durch groß Plakate jedem Wirth 1,000 Mark Belohnung, der ihm eine schönere und bessere Damenkapelle, als die feinigees ist, nachweisen kann. Der Alexandriner bezeichnet einfach sein Damen Orchester als unübertrefflich und der größte Glanzpunkt der Pariser Weltausstelfang. Wenn der Alexandriner 10 Pfennige Entree nimmt, so anuoncirt der Oranier großes Freiconzert, und wenn der Konkurrent auch diesem edlen Beispiel folget, so verkündet der Erbarmungslose mit großen fetten Lei kern, daß in seinem Lokal das lästige übsammeln seitens der Kunstlennnen nicht eingeführt sei. Vor einigen Monaten spielte dn Oranier einen Haupttrumpf aus: n kngagirte Fürstin Dolgoruki mit ihrem russischen Damen-Orchester. Was that der boie Kokurrent,? Er erhob schlew nigst die Dirigentin seiner, böhmischen Kapelle in den erblichen Fürstenstand und titulirte sie aus den Plakaten: Fräulein Ferschtin Dolgopuffki (Gisela Stadelmann) ! Natürlich konnte er mit diesem cislnthanischen Surrogat nicht gegen die waschechte Juchten - Fürstin auskommen, und der Oranier tnumphirte. Nun aber! hat die Stunde der Wiedervergeltung geschlafen: Auf der Alexandrinenstraßc diriglrt eine echte und anerkan ite, in der Wolle gefärbte Fürstin mit'emem Mtstock, der in eine vergoldete Krone auslauft ! Die Premiere Ihrer Durchlaucht,dem Berichte des 33. T." zufolge, den wir nachfolgend mittheilen, war sehr gut w sucht,die tabakgeschwängerten Räume des Restaurants waren trotz des , erhöhten Enrrees (gemeine Würger zahlten nur e mi 'f!. "t t!rtt ci 4s.) zcttivcnlz uversuul. Ein häßlicher Neger in einer feuer rothen Affenjacke schob den Vorhang zurück, .der die düstere Vorhalle von dem glänzenden Kunsttempel trennt. Da standen wir auch schon mitten im Allerheiligsten, vor dem Podium, auf welchem die Leibkapelle Ihrer Durchlaucht aus Leibeskräften den Radetzkimarsch herunierhaspelte. , Helles oder Spaten?" fragte auch schon eine liebliche Mädchenstimme. Es war eine majestätische Erscheinung, die stattliche s Hebe,, welche' zur Feiere des Tages ein Gewand in der Farbe der Unschuld angelegt hätte. Da , man von zwei Uebeln immer das kleinste Glas wählen soll, so entschieden wir uns für Spaten. Sie, Fräulein, kommt denn die Ferschtin nich bald? fragte ein Gast am Nebentisch. ' For die Zijeuner habe .ick das Entre nich bezahlt ! . . ?!a, trinken Sie man noch eins, die Olle kommt jleich!" tröstete das Mad chen, dem weder die Ehrfurcht vor dem Rang, noch auch vor dem Alter heilig war. : ' . ' "' ,; &r , Nun befindet sich die Frau Ferschtin allerdings schon in den Jahren, wo das Saar aafänat. schwarz aesärbt zu wer
Snt, avec M M kmmerytN noch eine r i i. t f r i i r
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recht imposante und umfangreicheErsche! nung. , , . . Fürstin! Musike! Wo is die Pinjatell'n?" schrie ein Theil des Publikums, dem die Zigeuner langweilig würden, weil sie an Musik von zarter Hand g wohnt waren. Maul halten! Eljen! Weiterspielen!" opponirten die Kunstverständigen und klapperten dabei mit den Biergläsern. - Die Musiker, sechs hübsche Burschen, im blauen Attila, spielten ruhig! welter. der Herr Kapellmeister schien sogär an dem Lärm sichtliches Wohlgefallen zu finden. Da ertönte .plötzlich am Stammtisch an der Thüre ein lautes Ah" und Bravo" die Frau Fürstin war erschienen. Die ehemalige Ballkonlgm des Coursales hat sich wenig verändert. Nur machte sie noch einm viel korpulenteren und weniger eleganten Eindruck, weil v:- . JZ. rarr . jxc vic v uumc uuivvc in eingestickten Herzogskrone angelegt hattet Ihre Durchlaucht. trug vollständig Civil, jLt-rr a fX. ,'a rr. yocyArionencs, wurzes aiycmirkleid ohne jedes Abzeichen ihrer Würde, Berlin 8. schien deshalb etwas ent. täuscht. Det is die janze Fürschtin? Un dasor habe .ick Entree bezahlt?" sagte der Ungeduldige am Nebentische. v f I ji 1 f
vw, sie mvyim 091 jur me zwei o für ven Kneg war.'- öie wollte yamNickel noch en Rebhuhn Mit Sauerkobl lich als gute Spanierin absolut verhindazu haben!" höhnte ein Anderer, dern, daß ein fremder Prwz den svam
Emma, bringen Sie 'mal dem Herrn da noch 'ne Fürschtin!" Ruhe! Bravo! Ferschtin 'raus! Sie lebe hoch noch einmal hoch immer höher und zum dritten Male Vuyi 1 Ihre Durchlaucht, die schon auf dem Podium neben dem Vorgnger stand. dankte mit einem huldvollen Knix. Der Primas, ein kleiner Herr, der sich neben ' . f k Ol t rto! ocr irnpoarnc Ofigur vrr jmgcnwn ziemlich dürftig ausnahm, überreichte 1 . rf-i.n.-f c wij I igr gaiani üc ajiwi mn er viuc Krone. , Ruhe da hinten !" ?!a, wettn Sie durchaus 'rausgeworken werden wollen, da scaen Sie's we nigstens gleich!" bat der Fürsten - Ver- . . . ' n, I eyrer den unzufriedenen am ceveniitÄ CITU ? 0srtv,i S1 I uU. zum u utui Ajtwjyy ytv iuji noch fertig!" Wa as? Wer iö-hier en Oel kopp? Ick habe mein Entree kor die Fürschtin bezahlt! Wer sagt, daß ick en Oelkopp wo ist der Wirth?" Die Frau Fürstin dirigirte schon mit de? Vräeision eines Automaten. Neben ihr stand der Primas und gelgte ih, duect in die Ohren; die Sache schien ihm ungeheuren Spaß zu machen. Ihre Durchlaucht lächelte und wiegte den ttopf nach dem Takte der Musik. Da bei fuchtelte sie so energisch mtt dem Stab, daß sich der hinter ihr sitzende Zigeuner in steter Lebensgefahr befand. Diß braunen Burschen lachten über das ganze Gesicht, sie siedelten unverdrossen weiter, bis der verehrten Dirigentin der Arm einschlief und sie den Taktstock in die linke Hand nehmen mußte. Großartig! Eljen! Noch 'mal von vorne!" jubelten die begeisterten Horer. Wieder ein huldvoller ttmx; der rimas, der einen Witz machen will, ietet der Fürstin eine Cigarre an: ungeheurer Beifall, selbst, die Musiker applaudlren. Im Vorderzimmer sind zwei Gäste über die Echtheit der Frau Ferschtin in Streit gerathen. Der eine hat, um den Widersacher zu überzeugen, mit Kreide eine Krone auf den Tisch gemacht. . Siehst Du, wenn einer so 'ne neun Zacken in der Krone hat, dann is er Herzog. un mn: Xu hau alleweile enen Zacken in der Krone, und bist doch nur 'n einfacher Schafkopp!" Aber liinder! mahnte die Kellne nrn .errett k vom mcy wegen der mi . j i. m. m Ollen. So 'ne Prinzessin sind wir Alle ich bin och 'ne jeborene Fürschtin von Dalles!" Bravo! Das is een Mächen, wie's in die Welt paßt! Dafor kannst Du Dir auch gleich emen Schoppen Mitbrm a?n' O"" Ihre Durchlaucht hat sich unterde Wieder in ihre Gemächer liurückgeioaen. , 4 .. k 4" tt ' . f . r iJS ioynr ncy yier nicyr, zum vsnut herabzusteigen. Hier gibt es keme rv.". ,.' X. i m-iir- . . gimcje wcvc rrnc pnowpc w nn1 ert unS 4iWim.h CWtt1At STS ""'.T 'ir"wi t Äff wriTfftrtT jyTYi;M t tzv; fcift - rs i.rji' ..V vv.i-d;nnu(nu, ivvuiu viu ju gcicgrouncrm Wie lange es die Sochaeborene bei t . , "V, . . . riTT Qtftmirtt AnähitHmt rttr-Vi V fSZit hat eigentlich nie Talent oder Borliebe V-.V MMVMMMfc. V.VV . . V für Musik (meist, ne ist zu alt um noÄ zu spielen, aber sie suhlt sich auch noch zu jung, um in den wohlverdientea Ruhestand zu treten. Als wir das Lokal verließen redete uns auf der Straße ein Herr an. Ick bin der Oelkopp von vorhin!stellte er sich vor. Sie haben eö doch .,ktt sv j ' l. ; geyvri r scommen öic mii znm xvacyter, Sie müßen Mir emen Zeugen ad geben!" Da wir höflichst ablehnten, qmeth vrr imann in yeue erzweisiung. Ick kenne sonst Niemand in das Lo kal, wo soll ich eenen Sengen herneh men!" . tm , HL v m .. iw "Sie sind in Gegenwart 'der. Frau urittn veikivlg: worden, ichlaaene aio. vic üxau yurinn cis Zeugin vor.Det is 'ne Idee!" rief der Belei. .17- C. rv Oi . fi" n . ..... M digte. ; Wozu habe ick denn Entree be zahlt? Un wenn ick ihr mit Jewalt zum Wächter schleppen muß den Oelkopp f I . ' ' w 1 rann ia rnaj aus mir uyen rayen:" s in , rmp Ttno it ch er . Pari e n t. Professor: Meine Herren, ich stelle Ihnen hier das , Prototyp eines Schnappssäufers vor. . Sehen Sie diesen aufgedunseneu Kopf, diese rothen, vorquellenden .Augen, die dicke, .rothe itt ... ri ii!'" a':J-' cn -T:- l'm' an... . r.r ' naie . :., v - Palikl : yca, err 'prosei" so?. I der! Schönste , sind Sie a'rad' auc itäi: 4,';V--iV:?r; : CTb.r,;-r. ; rt .. :.e M Eakn UKIKa! Oo(ia!
2 den OtUU der (HiUtUK
Ettgenie Im Pariser Figarc- werden jetzt Briefe veröffentlicht, welche die Kaiserin Eugenie nach dem 4 S??tcmber 1870 an mehrere Personen geschrieben hat, und die bis jetzt nicht bekanntFnd. Der Herausgeber, der sich Pierre de Lano nennt, schreibt dazu eine Einleitung, in welcher er sich auf Gnmd zuverlässiger Berichte auch über die Rolle ausspricht, welche die Kaiserin in den vorhergehen den entscheidenden Tagen' gespielt hat. Er bestätiat. ' dak der Kaiser ! gegen den riea ' wär. die KaisMMer 4dasüL. Schon einmal hatte Napoleon ein von den Ministern jhm vorgelegtes Decret, das die Kriegserklärung zur Folge haden mußte, zerriffen; als es die Kaiserin erfuhr, wurde sie wüthend; sie ließ einen neuen Mmttterrath abhalten, wo rauf dem Kaiser ein neues Decret mit dem nämlichen Inhalt vorgelegt wurde. Napoleon hatte aufaeatbmet. als der Prinz von Hohenzollern auf die spani-7.-Z- - . . .V. . 'v cye yroncanoioamr verzicyieie, oenn er hielt -jetzt alle Gefahr für beseitigt; da erfand der Ministerrath die Garan- . ' . . 1 ' . nee, oie Preußen geven ivure, oap p etwas nickt wieder vorkäme. Nach einer heftigen Scene, die er mit der Kaiserin hatte, unterzeichnete Napoleon. , Das ist nun nichts Neueö,. wohl aber bringt der Herausgeber ein neues Motiv bei, das erklären soll, warum die Kaiserin . .m .. . . i schen Thron besteige, ein Motiv, das freilich so unzureichend ist, wie jedes andere. Im Unglück sodann, erzählt der Herausgeber, habe sie sich sehr tapfer ...v li:rx ...fi cri r miu fuitiuiiju ycuuiitru. sie au den Tullerien in emen gewöhnlichen Fiaker floh, habe'sie immer vor sich hingemurmelt: Ifcev ereux! Hoher Traum!) An der Katastrophe von C ' r ... ' ' Ty m Mvan ne aucy gewinermatzm Schuld, denn sie litt nicht, daß Napoleon m : ... t nacy Paris zuruaram. NMeoer als Sieger", schrieb sie ibm. oder aar m&tl Mes oder Nichts !" Nach dem 4. Sep. tember habe sie sich Jeder politischen und diplomatischen Einmischung enthalten.! Graf Vernftorff habe ihr nach emcr Un. i. A..' rn ff' L. 1 ictrcuung rau zperngny geraiyen, cis SftpftMtfin tnif SIiri&it rtmSvwffiAMV. vvvav' r?-4 ü1""1 lungen anzuknüpfen, auf Grund der Ab tretung von Straßburg und Umgebung und einer MAmrde - EnlschSdignng. Sie habe es abgelehnt. Von, den Briefen selbst, die der Figary bis jetzt veröffentlicht hat, ist der interessanteste der , vom 20. Sep. tember 1870 aus Ehislehurft: sie schreibt darin: .Diejenigen, die rach kennen, wissen wohl, daß ich meine In teressen der Erhalwng der Armee eS handelt sich um Metz) opfern kann, daß ich mir aber nrerlals em Berdumft ha I raus mache, meine Freunde zu opfern. Was die Affaire vom 4. Sept. betrifft. so antworte ,ch blos, daß der General Trochu niich verlassen ha wenn es nicht noch etwas Schlimmeres ist; er erschien niemals in den Tuilerien, seit man in die Kammer eingedrungen ist, so wenig wie das Ministerium, mit Ausnahme von drei Ministern, welche darauf drangen, daß ich abreisen sollte, nährend ,ch nur adrerjen wollte, wenn die Tuuenen angegriffen würden. Darüber, toxt über manche andere Dinge, wird noch Licht werden." An einer ' anderen ivtelle heißt es: .Die Nachrichten aus Frankreich drucken mich meder. Duser verrückte , (fou) Gambetta scheint die Organisation, die man so nöthig hat, durch bloße Agitation ersetzen zu wollen. - Der Erfolg der Loire - Armee hat uns wieder Muth gemacht, aber ich bin entsetzt darüber, daß sie einen Marsch unternimmt, her sie vernichten kann, wie der von Sedan. Gott schütze sie! Es scheint, daß es. zu Ende geht. Hier ist das Publikum sehr, aufgeregt. man fpricyr von imeg, aver man yofft auf einen Conareß." Das Bild der Kaiserin Engenie, wie es in der Geschichte steht, wird durch diese Briefe schwerlich ein anderes werden. Ihr istandvunkt. Dn steine Fritz zum Dienstmädchen : Sag Pauline, was ist eine gerade Linie? Pauline: Du druckst' Dir iewlß falsch aus, Fritz, det heeßt'Jarde und Linie. I -st -u a. j. t'Jt. s C"' .,. v un aucns, 10m nicg aroe is, n Mie. whhili sm,. I . ' v " Mkv l - holungsort, will eine Wohnung I v -'. 3 i miethen l : nni Änittaebiatt stank i i ; ' t."v nnyt , ntPlPI V ifthttim .i. I M Q '-trr .wv,.. uuu vuu. Rartenlaube aebört. Ma i- Kr,7 mriir zLt , wra.vv SVft.-.. :WM,fcU.4lfc. 1 I , . . gnä dige Frau liegt ein ganzer. Jahrgang. Beller oütttt Rio 30 Cents per Psund. HIuSllSrg TeÄ St0r6. I J 1 ' 200 Ost Oasbingtoostr. kelephon O22. 5 SJoöGa s van um jech Zimmern.. , U ,...tz5 00 S&b. ....... .4 . . . . . . 8 00 Prid ei., ...... ... ... , . ß v . "i qq Spienlelu in Verbindung mit dem gami , , ittuvrauky, 80 up rout... 00 ,. Total...... i:!"!!";!; idji'j. 17 00 a Notdkeuvigkeit. Vequemlichlett,- Comf Luxu sür ventaer al ke pro Tag. 3ct die Zeit, zu subseribkm. ;!f Noidveudigteit, Vequemlichrei Eomfort, iS Jnd'vlo Oasser'OssellsQa.
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