Indiana Tribüne, Volume 14, Number 9, Indianapolis, Marion County, 27 September 1890 — Page 3

.. . - Reurukglö am ist ein tmteriraäe er Scdmerz tn den Nerve, roelcher dauernd gehellt wird durch die ön Wendung rou -. MSW mSt. Jakobs el. -47Cln Jahr gelitten. Ich litt übn ek ZaZr laag ra tnt beftkgst eura!gtschea Schmerzen i Äopfe, doch wurde ich nach skchssUqer Anwendung o St. ZakobS Oel Vollständig geheilt. W. A. Baeez, pswe?, Nedr. 1U SackeU-Str., Brooklyn, N. 3., .... Sl. Januar, 18SS. Ich hatte Nkursrzksche SchNkrzen in der Seit ?nd litt sechs Monate. Durch die Ansendung von St. ZakodA Oel wurde 1$ wieder ollstän big hnzesteLt. Michael McGinn. Ut CHARLES A. V0C2LER C0 Btltlaora, UL D?.AlWsMsenig lvIO 1T gegen alle Krankheiten der D Brust, der Lungen o ! und der Kehle. . Nur in OrizZnar-Palkete. $11, CestZ. Mnf Vacktte für $1, Za Ilen VpvtZekc z haben, ,der wird nach Empfang fce Bettaze frei, erfand Nanadresstre: IHI CHARLES A- VCGELER CO.. BaMmora. U. n 71 Schwache Männer, Bf! .t i,oUZ7kkDkraktndSlaMZiideI 3lfte . is erlanar alden. foOten al&t reram dn ..Juaendkreunb" in lesen. 551 tan tuen rn renM,qkk fiuntote, trt$ita an5qestire? Qk l&t uttcklui b is neue Vti.vT i wvvuit? ,uucuui inac(9(iiO MIT Zestn Zeit vhse BttuftstSrung von veschlechtß. A.llkMil fe M. k .. W .. - O- - .. f. 'i - 1 C C IA . 1 f inen oUfUnfttg wiedkrhevakstellt urd. Hell, .sahnn ebenso einfach all Mi j. Jeder seinei, rrancqtura nv , fT rii. ?iai tn ttampl nVJhrttommt uch vfiegett n frave, zNgeschi , ha II mV, Vttmd n iff tttraK V West U. Str.. KeZC .'v. U. X. 1L Sas ösli? D sfSN Z 0. I. & W. Dtt kurze Linie nach dem Osten u. Westen. Die einzige Linie mit dollliäad'gen Zug'N nach Vloomiug on und P.oria, mit Durch fahrUaggovk nach Havptpläjkn am W Is,iFlvge Ar ch vurch.Schlai und Bahn. Huhl-Woggon via Danrille und Ehleago, so sLtUe Zeit tti irgend eine andere Linie zu Niedrigere Rate machend Lüge cci JndiavapoUt Un'ca Vohnhsfe : Wfahrt, östlich gehend : 1 )0Nm, 4 '0Bm WZshrt, weftiich V'hev-: 7 4rVm. ll IS Nm, 12 0 Miila? und 6 00?rn. I oknnft, vom One : 7 2 Vm. 10 40N. k!äkauft,vom Westen : 6S0Nm, S4vVm, 2 40Nm und w löBm. Täglich. Alle Zöge haben die feinfim OuffetZ, Schlaf, und NuheftuhbOaggonS. Wegen Dckett und genauer Au' kauft vende an sich uach 42 und M Jackson Place bkA HaudteingaVge der Jndiauspol' Unis Gtation gegenüber, oder a irgend einen V gen. tzz dn Lahn. WABASH S0ÜTS ! FalU Glc die Otait nach irgend dun .Uch du?g hw is tetlaff desbfichttgen, geh Ck zur QsSsst kicket-Offi. ÜS. Ssi z?ßst Z?ss?wgt5J Svags, Ludiaua pollg, ! d ftsza die Fahrpreise ,ud vShn NU- , te'.lunzkn. vtfoubilluflsakeU ww LzLbsOäusttN OQigrantev RgeWSubt,. - rrdfeZWTiöttZ Ätch ällm PiLm w Qep üd Nordvepe OU MzttitS Qinh aS yüBT WAYNK TOLEDO, DCTROX1 si tE IWea ClÖlti Cteu5s. YPOlHs HU)n!Ss?zn Sufchluß und dollSaudig, , heU Scheu die z asoßs QeÄasb lDshu ' . '!!"!; Z. it ' ; i i " ,- - ., - ii- . t tUlU$t Väffazin'BsZz is Osnrik I IT. I?. WQdo, 1 ViZriU-yaffagkr.uudLaud.Ugtt l Idi,,lil Jk. ? t. 0 i t val kicket-Nauagn. X C I i. vttyK? sd TiSti.Uzi Ct.L.OA.

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Die Mwarze Liste. Roman dm Twald August König, lffortstkuna.) DerTag ist noch nicht bestimmt amroortete er, indem er ihr naher rückte und den Arm um ihre Taille legte. ,Du würdest einige Tage vorher abreisend .Weshalb daS?" Weshalb? Erkennst Du in dieser Änordnuna nicht wieder meine Sorge ' um Deinen guten Nus ? Das elterliche ' Haus ist Dir verleidet, das glaubt Dir j Jeder, der die Verhältnisse, die in ihm ! . rS ... . res.. tf rrsix. t! r:jt yerricyen, rennr, juu - vcu"lt um eine Stelle , als Gesellschafterin de warben und durch Vermittlung eines Agenten inen Antrag erhalten, der Dir annehmbar scheint. Die Besorgniß, daß man hier Dich zurückhalten könne, zwingt Dich, das AlleS geheim zu halten und von Deinen Angehörigen schriftlich Abschied zu nehmen; wenn sie Deinen Brief erhalten, mußt Du Deine Reise langst angetreten haben. Vielleicht wird Dein Vater oder Dein Bruder dann zu mir kommen mit der Absicht, mich anzu klagen, aber da ich noch hier bin. so ist das der beste BewelS, daß ich mit Deiner Flucht nichts zu schaffen habe. Einige Tage später reise ich Dir nach, wir tresfen in London zusammen, und ich erspreche Dir, daß dann die Trauung nicht lange auf sich warten lassen soll. Wie gesällt Dir dieser Plan?" Anna war in Nachdenken versunken, sie duldete seine Küsse, ohne sie zu erwiedern. Du sagst, es gebe keinen andern Weg," erwiederte sie nach einer geraumen Weile, . so werden wir diesen wohl gehen müssen. Unter den jetzigen VerHältnissen kann und mag ich nicht mehr km elterlichen Hause bleiben, die Vorwürfe, die ich dort täglich hören muß, verleiden mir das Leben. Wenn ich fort bin, werden Alle mich verdammen und steinigen" .Um so großer ist Dein Triumph, wenn Du zurückkehrst!" unterbrach er sie in leidenschaftlicher Erregung. Sprich keine Zweifel mehr aus," fuhr er fort, als er ihren Blick fragend auf sich gerichtet sah, .ich fordere volles Vertrauen von Dir und werde eö rechtfertigen!" .Wenn Du es nicht thätest, es wäre Deirr und mein Tod l sagte sie in einem Tone, der ihn erschreckte. .Du forderst vrel von mtr. ,ch bnnge Dtr berettwllltz das große Opfer im Vertrauen auf das Wort, daß Du m,r verpfändet hast. .Ich werde es einlösen ! " .Gut. wann soll ich reisen?" .In der nächsten Woche " antwortete er, .den Tag magst Du selbst wählen, wie er Dir am besten paßt Der Kurierzug nach Ostende fahrt AbendS um acht Uhr von hier ab, m Ostende ltegt das Schiff nach Dover bereit, dort fteiast Du in den ua nach London. Du fürchtest Dich dvch nicht, die Reife allein zu machen?" .9!ein," erwiederte sie, und ein entschlossener Zug-umspielte jevt ihre Lippen, .ich müßte ja auch allein reisen, wenn ich wirklich eine Stelle als Gesellschafterin angenommen hätte!" Eduard nickte zustimmend und nahm aus seinem Portefeuille mehrere Papiere und Banrncten. .Hier hast Du Alles, was Du bedarfst," fuhr er fort, .die Reiseroute mit Angabe der besten Züge, die Adresse eines Hotels in Dover für den Fall, daß die Folgen der Seereise Dir sofortige Weiterreife unmöglich machen, sodann .hie Adresse des Hotels in London, in dem Du mich erwarten sollst. Ich habe früher schon in jenem Hotel gewohnt, die Wirthin kennt mich, hier ist ein Brief an sie. in dem ich Dich ihrer Fürsorge empfehle. , Ferner sind hier deutsche und englische Banknoten für die Reisekosten und Deine übrigen Bedürfnisse, gize nicht mit dem Gelde, mach' Dir die Reise fa bequem und angenehm wie möglich. Du wirst in London nicht lange zu wars ten brauchen, ich komme schon nach zwei oder drei Tagen nach, und ich hoffe, es wird ein frohes Wiedersehen sein." .Das hoffe ich auch," sagte Anna, wahrend sie die Papiere und daS Geld sorgsam in ihre Tasche steckte. .Du wirst vorher noch einen harten Strauß mit meinem Vater 'haben, er glaubt Dir nicht, wenn Du ihm klarstvon meiner Flucht nichts zu wissen." .Bei dieser Erklärung werde ich beharren!" - .Vielleicht wird er Dir dose Worte sagen",!fuhMn,ta fort, und jett Nahm ihr Blick einen flehenden Ausdruck an, .sei dann nicht hart gegen ihn, willst Du mir das versprechen?" .Gern", nickie er. .ich werde Deinet wegen Geduld mit ihm haben. Duwillst mich schon verlassen?" . Anna hatte sich erhoben. Sie trat an den Spiegel und setzte sich lhren Hut auf, das kokette fächeln schitn von ihrem schönen Gesicht für immer verschwunden zu sein. .Ich muß ! " erwiederte sie? Aber das Theater ist ja noch nicht zu Ende, bis dahin hast Du Zelt ! Wir wollen hier zu Nacht speisen .Heute nicht !" unkerbrach sie ihn in einem Tone, der keinen Widerspruch dülbete, ich gete nach Hause." .Und wir sehen uns vor Deiner Ab reise nicht wieder?" .Nein." , .Du bist heute sonderbar!" sagte. er ärgerlich. .NichlS zwingt Dich, mich jetzt schon zu verlassen ' .Ich will mit meinen Gedanken allein sein!-' .Weshalb? Steht Dein Emschluß noch nicht fest?" .Felsenfest." nickte sie. wahrend sie die Handschuhe anzog. ..aber , ich muß Alles noch ernrnal überlegen, um meinen Plan danach einzurichten. Daß Deine Freunde uns gesehen haben, beunruhigt mich auch, sie, können' in unserem Geschäft aus plaudern " ,, ir t.So laß sie schwatzen." unterbrach er sie mit wachsendem Unmuth, aber sie hörte nicht mebr auf ibn. mit raschen Schritten - . ' . n c .-l'!. ... ..' verleg vas Zimmer, ermugte !yr joi gen, um sie dach Hause zu bealeiten. Auf seine Vorwürfe, in denen er sei ncm Groll Lust machte, antwortete sie nicht, eS schien sast, a$ ob plötzlich doch wieder Zweifel in ihrer Seele erwacht seien, als ob sie bereue, ihm das Versprechen gegeben zu haben, y , Endlich blieb sie sieben, mit auffallen

ufcs8 MinwnBi b'er Hast zog sie khrt Händ von seine Arme fort. '.Die kurze Strecke kann ich allein gehen", sagte. sie, und ihre vibrirende Stimme verrieth .die innere Erregung, .lebe wohl und auf Wiedersehen in London."' .Ich darf auch nicht mehr zu Dir in den Laden kommen?" fragte er befrem det? .Nein, thue es nicht, es ist besser für uns Alle, wenn die Meinigen glauben, daß zwischen unö ein Bruch sich vorbei reitet, sie werden dann meine heimliche Abreise um so eher begreifen Und vielr..: x j. (Ttx. vn-fAi tm, ItlUfl UU MJlUf itiilCU XJCVUVi WC4U Ich wünsche eS auch meinetwegen nicht, l Dein Anblick würde mich aufregen, und ,j ich bedarf nun der nothiaen Stimmung, j um unser Geheimniß nicht vor der Zeit zu verrathen!" .Nun, wie Du willst)" sagte Eduard, der gegen diese Vorsichtsmaßregel in der That nichts einzuwenden hatte, .ich werde die Tage bis zu unsern. Wiedersehen drüben zählen. Vor Deiner Ab reise schreibe mir einige Worte und lege das Brieschen in den Postkasten.' Ich werde es am nuchsten Morgen erhalten und kann dann berechnen, wann Du in London eintriffst." In der Ferne zeigten sich elniae Personen. Anna reichte ihrem Verlobten flüchtig die Hand und bog rasch in die Straße ein, in der sie wohnte. Es war noch nicht spat, die Famillt Schlömer saß noch beim Abendessen; der unfreundliche Empfang, den Anna bei ihrer Heimkehr fand, bestätigte ihre Klagen und Beschwerden über die unerquicklich n Verhältnisse in dem elterlichen Hause. Sle legte Hut und Mantel ad und fetzte sich an den Tisch, ihr Blick begea nete dem des Bruders, der ihr gegenüber sag, sie las in feinen Augen eine stumme Frage, die sie beleidigte. .DaS Theater ist schon auS?" fragte die Mutter. .Nein ! " antwortete Anna mit erzwungener Ruhe, .ich bin früher nach Hause gegangen." Jetzt da t.ten Aller Blltke ncy au ste: Hermann lächelte spottisch, aus den Augen deS Vaters blitzte der Zorn. .Dieses Tbeaterlaufen dulde ich nicht mehr!" brauste Schlömer auf, indeß er mit der Hand auf den Tisch schlug und ieme Frau heraus sordernd ansah. ,öS paßt sich nicht für meine Tochter, unb außerdem weiß ich nicht, b eS nicht ein Deckmantel für schlimmere Geschichten ist!" .WaS soll das nun wieder?" fragte seine Frau mit ihrer scharfen, schneidenden Stimme. .Weshalb soll Anna nicht auch ihr Vergnügen haben dürfen? Und. was soll das heißen: Deckmantel fül schlimmere Geschichten?" .Was das heißen soll?" fuhr Schlö, mer fort, der entschlossen zu sein schien, seinem Willen endlich einmal Geltung zu verschaffen. .Ich erfahre nicht? von dem, was hier hinter meinem Rücken vor geht, hier warnt mich Niemand, aber in der Fabrik muß ich eS hören, und es sind manchmal recht giftige Zungen, die es mir sagen! Wenn von meiner Tochter gesprochen wird, höre ich auch immer den Namen deS Fabrikherrn dabei, es muß schon weit mit Dir gekommen sein, Anna, daß die Leute so :eden dürfen!" .Ich kann den boshaften Zungen nicht Schweigen gebieten!" sagte Anna achselzuckend. ' .Und damit glaubst Du Dich vor mir rechtfertigen zu können!" fuhr er auf. .Gilt Deine Ehre Dir nichts? Oder glaubst Du wirklich, Frau Schaufert werden zu können? Dann wärst Du eine alberne GanS und man müßte Dich einsperren, um Dich vor Dummheiten zu behüten. Ich verbiete Dir jeden Spa-, ziergang am Abend, jeden Theaterbesuch, überhaupt jeden Umgang mit dem Herrn Schaufert! Wenn er hierher kommt, um Cigarren zu kaufen, soll Helene ibn bedienen, sie wird fonan den Verkauf im Laden übernehmen. Du kannst die Küche .und das Uebrige besorgen." .Es soll geschehen!" erwiederte Anna ruhig und mit einer Bereitwilligkeit, die Alle in Erstaunen setzte. ES ist ohnedies nicht angenehm, den ganzen Tag müßig im Laden zu sitzen." .ES wird n ich t geschehen!" rief die Mutter zornig. .Wir verkaufen nicht die Hälfte mehr,, wenn Helene die Kun den bedient!" .Meinetwegen mag der Teufel das ganze Geschäft holen," siel Schlömer ihr gereizt in's Wort. .Meine Ehre geht mir über Alles, ich will lieber Hunaer leiden, als daß die Leute sagen dürfen, ich lebe von meiner Schande." .Du gehst zu weit, Vater! "..warf Helene begütigend ein. .Laß ihn nur!" fagte Anna bitter, .ich habe schon so viele böse Worte von ihm hören müssen, ich kann auch das noch überwinden!" .Du wirst noch andere Worte hören müssen, wenn Du Dich nicht nach mei aen Befehlen richtest," erwiederte ihr kZater, ohne den zornfunkelnden Blick seiner Frau zu beachten, .ich hab' daS Gerede der Leute .satt und will Jedem frei in'S Auge sehen dürfe! -Mein Kinder sollen bescheiden bleiben und nicht vergessen, daß ich kein reicher Herr, son dern ein armer Meister bin, daran hast Du schon zu lange nicht mehr gedacht, Anna ! Der Herr Kindermann drüben will Dich gern zur Frau haben, er hat mir's beute noch aesaat " .Der Bartkratzer?" rief seine Frau mit schrillem Lachen. Solch ein arm seliger Barbier - .Ruhig!" donnerte Schlömer, und abermals siel seine Faust so wuchtig aus den Tisch, daß Gläser und Teller klirr ten. Der Klndermann ist ehrenhaft und gut - für sein Brod, und wir sind nicht mehr als er! Nach seiner Heirath will tr o.fi:i n uuoj im vlienes vjjeian ajunocn, Seife, Kämme und andere Artikel, etwa? Geld hat er ichon erspart, ich vertraue ihm meine Tochter gern an, denn ich weiß, daß sie eS gut bei ihm haben wird." . . t ... Anna schwieg, aber , der verächtliche Zug, der um idre Lippen lag, war eine genügende Antwort. .Der fehlte unS noch als Schwieger söhn!" spottete die Mutter, während Hermann sich , erhob und das Zimmer verließ. .Diese Stadtchronik, alle Leute hängt er übe? einander und das Blaue vom Himmel lügt er herunter" . .Dann, vaßt er ja u Dir!" unter-

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orach ihr Mann sie, zÄ)u plauderst auch mehr als Du verantworten kannst! Ich hoffe, Ihr überlegt Euch die Geschichte, wenn Anna die Braut Kindermanns ist, dann hat das Gerede ein Ende, und es kommt wieder Frieden in's Haus." .Mit meinem Willen nimmt sie den Bartkratzer nicht!" sagte seine Frau, die vor Aufregung zitterte und ihrer Wuth kaum noch gebieten konnte. .Wir müßten uns ,ja in den Tod schämen, wenn .Hetz' das Kind nicht auf mit Deinem Hochmuth!", .siel er , ihr abermals dro bend in's Wort. ' Du hast Unheil aenug damit angerichtet, letzt werde endlich einmal vernünftig. Wir sind nicht mehr Ä?.u?lede' M :4 XJIS JZt W "5 nWiiiii wohl das Geld nehmen magst." j .Er hatte sich bei den letzten Worten ' erhobenind feine Tabakspfeife von der ZMand aenommen. . üelene. stellte die Schüsseln und Teller zusammen und i alna damit in die Küche. - .Woher ich das Geld nehme, geht Niemand etwas an," keifte feine Frau, .es ist ehrlich verdient,, das kann nicht Jeder sagen, nicht einmal jene vornehme Dame, die ur Sammt und Seide trägt!" Meister Schlömer gab keine Antwort. er ging achselzuckend hinaus, um in ae 7 . An . V t . woynler Weize vor vem Apnrer em schwerbeladenes Herz auszuschütten. Der Blick der Mutter heftete sich jetzt forschend auf das ernste Antlitz Annas. .WaS ist vorgefallen?" fragte sie. .Du hast ja zu Allem geschwiegen! Will Dein Verlobter mit Dir brechen? WeS halb? Er darf es nicht! Aber wenn er es auch thäte, den Bartkratzer da drüben heirathest Du nicht, daS schwöre ich Dir!" .Glaubst Du denn, ich dächte nur im Traum an diese Möglichkeit?" erwie derte Anna verächtlich. .Weshalb hast Du daS dem Vater nicht erklärt?" .Wozu die vielen Worte? Wenn der Friseur kommt und fragt, ist es früh genug. ihm zu antworten!" .Was ist vorgefallen?" forschte die Mutter mit wachsender Besorgniß .Nichls!" .Das glaube ich Dir nicht." Anna erhob daS bishet gesenkte Haupt und hestete den Blick voll ernster Ruhe fest aus daS erwartungsvolle Antlitz' der Mutter. .Frage nicht weiter!" sagte sie. .Wenn ich Dir erkläre, daß kn Miß: ton die Harmonie zwischen mir und Eduald trübt, so mußt Du meinen Worten Glauben schenken, denn eS läge nicht in meinem Interesse, Dir eine Um wahrheit zu sagen." .Ganz gut, aber diese Heimlichkeit muß doch endlich einmal ein Ende nehmen 'erwiederte die Mutter ungeduldig. .Wenn Dein Verlobter Pich offen als seine Braut anerkennt, was er längst hatte thun müssen, dann kann Dein Vater Dir keinen Vorwarf mehr ma? chen " . .Auch dieser Zeitpunkt ist jetzt nahe!" unierbrach Anna sie, .gedulde Dich nur nock einige Wochen und fei bis dahin verschwiegen, das Ende wird daS.Werk krönen! Was auch geschehen mag. Mutter, vertraue auf die Wahrheit dessen, was ich Dir jetzt gesagt habe, und sei versichert,- daßich um jeden Preis tnti'i Ehre wahnn tre. mag auch der Schein aegen mich sein." .DaS vttftede ich nicht-" Nortlkliuna folgt.) Gegen den H.U)psteufel. c.s Christian?, der norwegisch, Hauptstadt, hat vom . m 5. September der dritte internationale Congreß gegen den Mißbrauch der geistigen Ge tränke getagt. In Norwegen war nach der im Jahre 1814 erfolgten Trennung von Dänemark durch ein Gesetz vom 1. Juli 1816 jedem steuerzahlenden Eigenthümer oder Nutznießer und Besitzer von katastrirtem Lande gestattet worden, gegen Erlegung einer Abgabe an die S taatskasse Branntwein zu brennen. Sie Folge war eine grauenvolle Zunahme- deS .Brennens und Genießens von Branntwein und eine noch viel erschreckendere Zunahme der Entsittlichung, der Zahl der Irren, Idioten, Selbstmorder und Verbrecher. Man wird es in den., ersten . Familien der Stadt Christiania noch heute bestä tigen hören, daß es in den Jahren nach 1620 bis gegen 1340 zum guten Tone gehörte, bei größeren Mahlzeiten be trunken zu sein, und daß ein vornehmer Wirth di: Pflichten der Gastfreundschaft gegen die eingeladenen Gäste .nicht er füllt zu haben glaubte, wenn , nicht die Mehrzahl der Gaste unter dem Tische lag. Gegen Ende der 30er Iabre be t" gann der KampMen das Uebel. Der Etorthing deS Wahres 1842 beschloß sogar. daS Branntweinbrennen und die Einfuhr von Branntwein nach Verlauf von zehn Jahren zu verbieten. Dieser Beschluß wurde zwar nicht sanctionirt, aber das Brennen und Verkaufen von Branntwein so beschränkt und vertheuert, . . I l v - w " . ' oan o;e Norweger yeme zu den nüchtern sten Völkern Europas gehören und daß der Dircctor des Norwegischen Medicinalwesens. Dr. Dahl, bei, der Eröffnung des internationalen Congresses erklären konntet Hier in unserem Lande soll sich Niemand rühmen, wie , . J . Y?t tr trinfptt Istntt fii-r tnivS fttt CTatPr sp,'n- f? f.r W f-?w w ww w Mftkfc ftklAl -w. . i- wm.v mttii iihiij vun am Skn s und so icl Schnäpse crtilqe. ,ie. ..' Tj-fi ' . c, iuuu uu üeuangi Die au end der Nüchternheit." v : Gleichzeitig mit dem staatlichen Ein. eisen hat auch die freiwillige Arbeit n ?ßrihslt N s a a 0 iäKK . übel beseitigen helfen. Da! sogenannte Gothenburger System Hot ganzbeso. . - . . 7I, v . . P. . 7 uS m' lÄenTbi W . Ys'.. m ?L?:t.iuv uum ivub : vvi : c VUiliUIVClil ii lll Norwegen 11 zu vermindern : und ein Schankwesen zu Stande zu bringen, welches von gemeinnützigen Gesellschaften im Interesse des Volkswohls aelei tet wird und, die egoistische Gewinnsucht,

WSSSÄ' Solche Ersolge kann slck :in anitxti in lhren Augen steigst ajü dadurch wahr- .rn,t;u.? aIv , 5 haftig nicht, im Gegentheil, ste machen europäisches Land rühmen und der; Sbre Bemerkungen darüber woher Du mtematronale Kongreß gegen den

die einen erhöhten Branntweinyerbraukb i

i'SäcT Ärsfe ersttebt, auSMetzi. Det Verbrauch von Branntwein ist in Norwegen pro Kopf der Bevölkerung von früher 16 auf nicht ganz 3 Lit-r heravgesunken? die Zahl det Irren.- der Selbstmörder der Todesfälle wegen Delirium, der Idioten n. s. w. hat abgenommen und die Zahl der Ueberschüsse, welche die gemeinnützigen Gesellschaften oder söge nannten .Samlagen" auS dem Branntweinverkauf für Wohlfahrtsbestrebungen der, Gemeinden verwenden, ist in Nor weaen.von 1831 bis 1883 von 539,150 auf 998,507 Kronen gewachsen, beträgt also über eine Million Mark bei tiner Bevölkerung ', von etwa 2 Millionen. Ueber fi tnplhft . M( ViVorauetingeMlran ragte UN rm r t. t . 's,: -nr j1111 .S?.?1??.? w lchntte. der Modernen MaßigkeUsbewe gung. -Die Theilnehmerllste A zetat nahelu 200 Namen, worunter die Norweger natürlich die Mehrzahl bilden. DaS Verzelchniß der angemeldeten Theilnehmer zählt 1L.aus Deutschland, , 524 auS England, 15 aus Schweden, 11 aus der Schweiz, 2 aus Oesterreich, 1 aus Nußland, 7 aus Holland, 5 aus Finnland, 1 aus Frankreich, 14 aus Dänemark, 5 aus Belgien. 3 auS Amerika, l aus Australien. Von den Deutschen und Belgiern sind jedoch nicht alle Angemeldeten erichlenen. Der Versammlungssaal ist die Aula der Universität. Dies beweist die Achtung, die man von Seiten der Bevölkerung dem Kongresse entgegenbringt. Die Hauptsprache des Kongresses, in der die Eröffnung stattfindet und rn welcher auch die Norweger ihren Bericht erstatten, rst die deutsche. Auizerdem herrscht die englische Sprache vor. Die französische Sprache war bisher nur durch den Pfarrer Rochst aus Genf vertreten. Die Verhandlungen betrafen am erstenTage die Mittel, welche sich inNrwegen zur Herabsatzung des Alkoholismus' als die wirksamsten bewährt haben, und die Resultate desGothendurger Systems. Am zweiten Tage wurde verhandelt ü er die Alkoholfrage in Beziehung zur Jugenderziehung, über die . Entartung derö!atnrbeyölkerung durch denSchnapsHandel und über praktische, schmackhafte und billige nichtalkoholische oder nur schwachalkoholische Getränke als Mittel im Uamvfe gegen - den Alkoholismus. Der dritte Tag soll Mittheilungen verschiedcnen Inhalts bringen z.B. über die Durchführung und Wirkung des schweizerischen Alkoholmonopols, über Entmündigung der Trinker, über die leitenden Grundsätze des Blauen Kreuzes, über Volksheime und Volksunterhaltungsabende, über die Guten Templer in England, über die periodische Trunksucht als erbliche Erscheinung, über. einen europäischen Mäßigkeitsverein , u. s. w. . Unter den Rednern befinden sich auch mehrere englische Frauen mit ungewohnlicher Beredsamkeit. Die Zahl der vollständig enthaltsamen Theilnehmer ist größer als die Zahl der Mäßig keitsfreunde. . Deutsche Lokaln achrichten. Provinz Brandenburg. In Schoneberg wurde zu einem neum Amtshause feierlich der Grundstein gelegt. Schön'berg zählt jetzt ca. 23,000 Seelen. Die Kosten des Amtshauses sind auf 450.000 M. veranschlagt.' In Ossig hat der , älteste Sohn der Wittwe Barenz, welche ihre - kleine Bauernwirthschaft' in nächster Zeit dem iunaeren ihrer beiden Sohne emem 23 Jahre alten Manne, übergeben wollte, letzteren im Streit erstochen.- In der letzten Stadtverordneten'Verfammlung in Sorau wurden , einstimm:g 42,500 M. als Grunderwerbskosten zum Bau der Bahnlinie Sorau-Chnsttanstadr ve willigt. Der Erweiterungsbau ldes SchiffahrtscanalS in Spandau ist jetzt rm besten Gange. . Für die Schiffahrts Verhältnisse Berlins wird die Anlage von bedeutendem Einflüsse werden, Ertränkt haben sich: der Füsilier und Kaufmann Ernst Streuer aus Branden bürg und der Postbeamte 'Kunkel aus Cottbus, welch' letzterer wegen Unter schlagung verhaftet werden sollte. In Landsbera a. W. wurde die Schneiders wittwe Simon übersabren und getödtet, ber Quedlinburg der Hufsbremser Zeid ler. Sodn eines Bierverleaers i rn Schönebera; ertrunken sind: der zwan zigjährige H. Kupfer und der Schaffner m rt t A. rvr .tc ..v coreu. oeioe in nnaermunoe uno rn Wold-nberg der neunzehnjährige Lübke. Provinz O stp reußen. . Üm sich für Züchtigungen zu rächen, hat die 14jährige Dienftmad Marie Keyß von Neidenburg sämmtliche Wirth schaftsgebäude und einige Dage . später auch das Wohnhaus ihres Dienstherrn Köslomski in Brand gesteckt. Die Ehefrau des Wirthes Troiahn m Sa wadden bei Johannisburg beschloß, sich ihres Mannes zu entledigen - und über redete ihren Bruder, den hiesigen Eln wohner Pistowotzki, den Ersteren zu ermorden. P. schlich sich Nachts in einen Schuppen, rn welchem Troiahn zu schlä fen pflegte, erschlug jedoch ? an dessen Stelle den Ortshttteu, welcher sich 5 cm geschlichen hatte, um ein Schaf zu steh ? f 4p,''---d'm-Fli--.) I ." ,, f.- zzk,,: n.v. e.. r le; Hlstowottl wu Schwester verhastet. - D . A. ' Instmanns Wlarva m owen - . m' k . wurde m Blitz er,chlage: dnSchle ; serlekrltna Ernst Scbmrdr auS KSnms , l ' t X m'rZ er C . I " I !"8 nb der Besitzer AndnaS Detz von !umenui fjfZr lltten lootli, Blumenau wurden mrden beim Durchgehen der Wagen geschleudert und er UtentödMeVerksuMU!.,, W V. t fYX 41 ... 9 fflf.u.. 1 ZV C y aunauä rn eg. 'ndt fanden den ,Tod , e Flan mtrr nt Ciwinnnn? lTfTntt st im wen eine, Hmbden, welch,,si Spiel rn Brand steckt hatten. , Spiel rn Brand gesteckt hl i Provinz Westpreußen. i Für den verstorbenen ' Oberbürger ernster Wisselmk in ; Thorn wix , etn Grabdenkmal errichtet werden. Durch

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AZiM rtfcr-a. Nepnr)likänz ouuty 'Tkcke!. .. s-- - : Für Clerkt Hemy G. Stiles. ' . Für Sheriff: . ; " ' . Edward Dunn. , FurAuditsr: John W. Browning. , ' , Für Schshmeißer : JchnJ. Johnson. - Für Reeorder : Robert C. Grrff. FSrCoromr: Jokn M. Churchill. Für Snrvkyor : .', '; Servey B.Fateut. Für Connty.CommWre: ' . S. Distrikt: FredniS Offermeyer. ' 3. Distrikt : Frank W. Noble, . Für Soperiorrichte: Fit, deTrmw b'gin"vd Novimbtk 1390. BmsonCaitr. Daniel W. Hose. .. Für den Tlmin b,gin?nd Oktvökr lS?2. John E. Scott. FSr SinuUrich'kr! Lwinston Howland Für Cllminalnchter : CbarleS B. Feibleman. Für Staattankalt : Charles L. Holstein. FurLegUlstur: Jobn E. Clelavd. William D.McCo' John L. McMafier. Frank I. GrubbS. .H'ram B. Howland. Für Cong,eß 7. Distrikt: Jobn I. W. Billing'l y Für Joint.R'dr.stktioe dm Vari'o, Hancock nd h.Iby Couanes : Adradam I. Mantin. Demokratlscd. County Ziütt Clerk John R. Milson. Sheriff: Henry Lang enb erg. Taggart, Schai)m'ister: Victor Backuö. Recorder. Peter Carson. Corouer: Dr. Frank Manker. Survehor: Paul Julian. Couvth. Commissärc: 3. Distrikt: Michael H.Farrel. 3 Distrüt: Firma Stout. Env'rionichter: Napoleon B Taylor. Jameö W. Harver. Pleny W. Bartholomew. AnnUrichter: Edgar A. rovn Erimmalrichter : Nil lard F. Cox. Staatsaudalt : John Holtzman. - LigUlatnr : Harvey Mathewö. Henry Thienes. I. C. McCloSky. Jc.mesE.McCullough. Fred.Mack. Für Jciat ReprafevtLNde : JameS B Curttö. Fur Soacrei 7. Dtstnkt: Wm. D. Bynum Söhn "des Aclerwlrths T0ge von Le behnke um's Leben: der Sohn des Kreisschulinspektors K. vmr Sullenfchin brach das Genick beim Baden durch einen sogen. Kopftprung m seichtes Wajjer; der sezaynge O. Potzel von Graudenz kam durch Ueberfahren zu Tode; die Schuhmachersfran Engler von Tirschau zog sich durch unvyrnchti' gen Gebrauch von Petroleum tödtliche Brandwunden zu. Prov inz Pommern. t Der Generalmajor z. D. Bauer jd der Director der Neuen Damprev 'ompagnie", Reppenhagen in Stettin. Nach nunmehr vollendeter WiederHerstellung wurde der Dom in Colberg feierlich eingeweiht. Der Generalsupe rintendcnt .Pötter aus Stettin vollzog den Weiheakt. Der Bankier Leo Heymann in Stolp ist 'wegen Verdachts der Fälschung von Aktien der Zanow'Hannover'schen Zündwaärenfabriken im Betrage von $200,000 Mark und wegen betrügerischen BankerottS verhaftet worden. Für Wiederherstellung der kürzlich in der Nikolai-Kirche in Stralfund entdeckten mittelalterlichen Wand Malereien haben Kirchenrath und Gemeiudevertretung zunächst 000 Mark bewilligt. Es ertranken: in Coserow der Sohn des Fischers Karsch. in Eros lin die Tochter des Böttchermeisters Klage, bei Ticvenow der Fischer Vandrey von Misdron und in Nest' der Tischlerlehrlinz Hugo Pratzel von.Za now; die 15jährige Johanna Liebke von , Koppelsberz, der . Arbeitsmann Parpat von .Schlawe und der Büdner August Pontk von Wohrom wurden ? v' wbc t. a-ciiujuuc Wilh. Schröder von Lassau wurdet u& litt einntSdMMckä. ! vom Blitz schlagen; der 12,ahrige W mf f L - r- ... . . delbruch. - Der S4j ä h r i g e Stile s Et Malon, in der Vermontcr Ortschaft Barre zu Hause, ging neuiich von Mont pelier nach Elmore Pond, eme' Strecke ohnezu rasten. Nur i tiMmui4 MAhm llmniti , immvtyw luijui iv.vuiui y)uvtp M Er behauptet, daß er nie einen !Toctor gehabt und nie Medicin genossen habe. Sein Auge und sein Gehör sind noch gut. - ' . , ' , Vereine und Private werden darauf ausOtkksam gemaSt. daß man das bette Sodarsolie, von Martin R Slver. 4Z9 Oest Washington Straß, bezieht.: Te.

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