Indiana Tribüne, Volume 14, Number 8, Indianapolis, Marion County, 26 September 1890 — Page 3

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uitÄrti Die schwarze Liste. Roman don Sd ald AngNft KSnig. (Fortseaunü.) mdenhori mutzte in'S Bureau zurückkehren, bald darauf brachen auch öke Damen auf. Der Abend dämmerte schon; Burcharb bot feint Begleitung an, die ohne Zögern angenommen wurde. Seit dem Tode SchaufertS war er nicht mehr in der Wohnung seiner Braut gewesen; er fürchtete Eduard nicht, aber eine Begegnung mit ihm in jenem Hause würde zu Beleidigungen geführt haben, die den Haß nur steigern konnten. DaS sollte nun bald anders uierden, wie Sa bines Mutter auf dem Heimwege versicherte, sie war entschlossen, sobald wie möglich das Haus zu verlassen, und in der neuen Wohnung konnte Niemand ihr verbieten, den Besuch Burchards zu empfangen. Daß diese Trennung von dem Sohne in der Stadt Auffegen erregen würde, war vorauszusehen, indessen, in den gefelischaftlichen Kreisen kannte Jeder den Grund, und die hohe Achtung, welche die Familie Lindenhort genoß, ließ mit Sicherheit erwarten, daß das Urtheil der öffentlichen Meinung nicht auf der Seite Eduards stand. Auch dies betrübte seine Mutter, sie wußte, daß Eduard in allen Kreisen verhaßt war, er hatte keine Freunde mehr, selbst die Officiere zogen sich von ihm zurück;- sein maßloser Hochmuth, den er bei jeder Gelegenheit bekundete, trug hauptsächlich die Schuld daran. .Wenn er so fortfährt, wird er von seinem Leben wenig Freude haben seufzte die alte Dame, als sie vor ihrem Hause von Burchard Abschied nahm; ,r hat alle schlimmen Charaktereigenzchaften seines Vaters geerbt, und es laßt sich nicht erwarten, daß er jemals sich ändern wird." So muß er seinen Weg allein gehen," sagte Sabine, .er will es nicht anders, wir aber haben uns keinen Vorwurf zu machen, denn wir sind redlich bemüht gei esen, den Bruch mit ihm zu vcrmei den.Die Damen gingen in's Haus ; nach' dem die Thüre sich hinter ihnen gefchlosi sen hatte, trat Burchard den Rückweg an. Er mußte ander Fabrik vorbeigehen, eben kam Richard Burrenfeld heraus, die beiden Freunde begrüßten einander. ,.Wir gehen wohl eine Strecke mitsam men?" fragte Richard, während er das Packetchm, das er in der Hand trug, in seine Rocktasche schob und sein Cigarren etui herausholte. .Morgen komme ich zu Euch, ich habe von London neue Garnproben erhalten, die Preise sind außergewöhnlich billig und die Bedin, gungen sehr günstig. Die Firma Schausert hat wohl den Vorrang vor n8? erwlederte Burchar sarlajtizch. .Bei ihr warst Du schon heute.Darum keine Feindschaft nicht!" nn terbrach Richard ihn heiter, .bei einer Firma muß ich ja anfangen, und Scham fert gebraucht am meisten." .Auch jetzt noch?" .Weshalb sollte eö sich geändert ha. ben?" .Eduard kümmert sich ja kaum umdit Fabrik 1 .Bah, er ist überhaupt ein fonderli, cher Heiliger," antwortete Richard achsel zuckend, .ich gehe ihm gern aus dem Wege. Seit dem Tode seines Vaters weiß er nicht mehr, wie hoch er den Kopf trogen soll, ich, sein alter Freund und Waffenbruder, bin für ihn vollständig Luft geworden. Er kann Gott danken daß er den tüchtigen Geschäftsführer hat, der wohl bald Afsociö der Firma werden wird .Na, na!" fiel Burchard ihm. über rafcht in die Rede. .Müllner hat keinen Pfennig" .Aber die Geschäftskenntnisse; tritt er aus, so ist es mit der Blüthezeit zu Ende und die Liquidation vor der Thür. Das weiß Eduard, er darf und wird ihn nicht gehen lassen, und Müllner weiß es auch, er wird seine Bedingungen stellen. Dieser Müllner ist ein schlauer Patron, ich habe das nach und nach ererfahren. Eduard sÄeint mit der scho nen Tochter seines Meisters Schlömer eine Liaison zu haben, oder anknüpfen zu wollen, Schlömer beschwerte sich verübe, bei dem Geschäftssührer,'und dieser rieth ihm, zu schweigen, wenn er nicht seine Stelle verlieren. wolle." .Wie erbärmlich!" warf Burchard ein. .Schlömer hätte diese Antwort voraussehen können, er sollte seine schöne Tochter besser hüten! Und daß Müllner feinen Ches m Schutz nimmt, finde ich natürlich ; Eduard wird es sicher ersah, ren, er muß auch dafür ihm dankbar sein." .Meinetwegen" sagteBurchard achsel zuckend, .nach der -Hochzeit -werde ich mein Augenmerk darauf richten, daß das Vermögen meiner Schmiegermutter sichergestellt wird, das Uebrige kann mir dann gleichgiltig sein. Wie geht's Deinem Vater? Ich hörte, er sei Menschenscheu geworden!" ' .DaS gerade nicht,", erwiederte Ri' chard, nun einen ernsteren Ton anschkagend, .er geht allerdings seit einigen Monaten wenig aus; aber mr scheint, daß eine, hochgradige Neroosiiäl Schuld daran tragt. Er muß fort aus diesem Nest,, hier fühlt er sich 'nicht mehr Bohs--. .Er will Dir das Geschäst ja übertragen! .In den nächsten Tagen," nickte Ni chard, .er will zuvor noch daS Ende des Processes abwarten, in dem er als Zeuge auftreten muß. DaS ärgert ihn auch, er hegt eine merkwürdige Sympathie für ven Angeklagten, an dessen. Schuld er trotz aller Beweise nicht glauben will." .Die Beweise müssen doch wohl überzeugend sein," sagte Burchard, der auf dem Theaterplatz an einer Straßenecke stehen blieb. .Limbach ist heute aus der Untersuchungshaft entlassen worden, darauS entnehme ich, daß dem Weber Junge nun die Thal bewiesen ist." Daran hat bisher noch Niemand gezweifelt außer meinem Vater, der geradezlv behauptet, die Verurthe: ung die feS Mann werde mit ''i'ctöm'üfttmbtl' gleichbedeutend fein. Sieh da, ist das mt ttdd?.

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Ein junges Paar schritt Arm in Arm rasch an ihnen vorbei, die Dame war dicht Verschleiert, der Herr wandte sich noch einmal flüchtig um und warf einen verstohlenen Blick auf die Beiden. .Er ist eö wirklich!" sagte Richard so laut, daß die Beiden eS hören mutzten. .Wahrscheinlich die sazöne Tochter SchlomerS, die Sache scheint schon weit gediehen zu sein!" .Dann bedauere ich daS Mädchen," erwiderte Burchard, dem Paare nachblikkend,'das mit einigen Schritten seinen Weg fortsetzte; .wir kennen es ja, wir sind Beide oft genug im Laden Schlo merS gewesen, die leichtsinnige Mutter wird den größeren Theil der Schuld tragen, an sie sollte Schlömer sich mit Vorwürfen wenden." .Bat), er steht so gründlich unter dem Pantoffel, daß er eö nicht wagen, darf," entgegnete Richard achselzuckend, indem er dem Fteunde die Hand bot, .na gute Nachtich muß nach Hause, um die Post zu besorgen." ' .Wir sehen unS vielleicht heute Abend noch am Stammtisch!" .Es wird mir angenehm sein, aber mit Sicherheit kann ich nicht versprechen, daß ich komme." Damit trennten sich die Freunde, die Begegnung mit dem Liebesxärchen hatten sie Beide schon bald vergessen, eS wa, eine alltägliche Geschichte, wie sie in der Fabrikstadt häufig vorkam. Die Versuchung. Eduard Schaufert hatte die beiden Herren erkannt, auch die Stimme, die ihm die Worte nachrief ; daS leise Knirscheu seiner Zähne bekundete den Aerger, den diese unerwartete Begegnung ihm bereitete. -.Kanntest Du die Herren?" fragte Anna bestürzt. .Mein zukünftiger Schwager!" brummte er, .ich vermuthe, daß es Absicht und nicht Zufall war, der Andere scheint die Fährte entdeckt zu haben. Diefes elende Spioniren ist mir in der Seele verhaßt, wir müssen der Geschichte ein Ende machen." .Das hzbe ich schon lange gewünscht", sagte sie. .Wenn Dein Wunsch nur so leicht erfüllt werden könnte, wie Du ihn aussprichst." .Was hindert Dich daran?" .Sehr viel; vor allen Dingen du Rücksichten, die ich auf meine Mutter nehmen muß." .Wenn Du nur willst!" .Meinen Willen könnte ich durchsetzen ober damit wäre für uns wenig gewon nen," erwiderte er unwirsch. .Ich müßte aus dem Geschäfte anstreteu und llt eine? Jahresrente mich beanvgen, meine Mutter könnte mir den Stuhl vor die Thüre stellen, und daß sie es thun wurde, bezweifle ich keinen Augenblick." .Und das Alles sagst Du mir erst heute?" fragte Anna vorwurfsvoll, nachdem sie sich prüfend umgeblickt hatte. .Als wir uns verlobten, versprachst Du mir goldene Berge, alle Hindernisse wolltest Du beseitigen, und nun erklärst Du mir " .Was ich versprochen habe, daS halte ich", unterbrach er sie mit wachsendem Unwillen, .aber in der Beseitigung dieser Hindernisse mußt Du mir beistehen." .Wie kann ich eS? Ich habe zu Hause (9 viel Aerger und Ausregung .Eben deshalb, liebes Kind!" fuhr er fort, wahrend sie in die Gasse einbogen, in der die Weinschenke lag. .So lange wir hier von Spionen umgeben sind, die unseren Eltern AlleS hinterbringen, sinden wir keine ruhige Stunde mehr, und von einer öffentlichen Verlobung kann jetzt keine Rede mehr sein." .Wenn Du das sagst " .Still, jch spreche nur von der Verlobung. nirht'von der Heirath, verstehe mich nicht falsch. Ich habe meinen Plan entworfen. Du sollst ihn hören, mag er Dir nun gefallen oder nicht, er ist das einzige Mittel, durch das wir unser Ziel erreichen können." Willig folgte Anna ihm in die Schönke, gleich darauf saßen sie in dem Hinterstübchcn an einem kleinen, gedeckten Tisch einandet gegenüber. Die Wirthin brachte eine Flasche Wein, wechselte mit den: jungen Herrn einen verstandnißoöls len Blick und ließ die Beiden allein. .Das sage ich Dir vorab, zu Hause halte ich es unter diesen Umstanden nicht lange mehr aus", nahm Anna das Work, und ein finsterer, vorwurfsvoller Blick traf dabei den Verlobten der die Gläser füllte. .Die Mutter quält mich jeden Tag. die Veröffentlichung unserer Verlobung von Dir zu erzwingen, der Bruder droht, meinem Vater Alles verrathen zu wollen, und der Vater gönnt mir kein frenndticheS Wort mehr; 'ich suhl', ich stehe Allen im Wege, 'und eS wird nicht lange mehr dauern, dann verachten sie mich. ' Und das habe ich doch nicht verdient. Niemand darf mir einen Vorwurf machen, so lange eS mein eigenes Gewis sen nicht thut." ' Sie stützte nach diesen in leidenschafrlichem Tone gesprochenen Worten daS Haupt auf beide Arme und drückte das Taschentuch vor die Augen, so bemerkte sie den sieberhaft glühenden, triumphirenden Blick nicht, mit dem Eduard sie anschaute. .Nein, Niemand darf Dir einen Vorwur machen", erwiederte' er, .unjere Heimlichkeiten waren durch die VerhältNisse geboten, und diese Verhältnisse können wir auch heute noch nicht ändern. Unterbrich mich nicht." fuhr er fort, alS sie die Hände sinken ließ, und er den vor wurfSoollen Ausdruck ihreS BlickeS bemerkte, .wir müssen unS endlich klar werden über das, was wir wollen, und waS wir vermögen. Ich halte immer noch gehofft, daß meine Mutte:, sich in dem Zerwürfnlß mit meiner Schwester auf meine Seite stellen werde, aber die Hoffnung muß ich nun aufg ben7 und damit ist auch die Aussicht geschwunden, daß Mama in meiue Verlobung mit Dir ,. " ' ... . rs. t. .:':' ' 'jl .. rrJ elnwtUtgen wiro. co macye hju iui lich keinen Vorwurf daraus, daß Du die Tochter meines Fabrikmeisters bist, aber die Thatsache ist einmal vorbanden " ' .Und diese Thatsache war Dir vor unserer Verlobung bekannt", warf Anna ein. .Also konntest Du auch die Folgen : vorauöseheu." ; -1$ .' .Gewiß, aber meine Liebe zu Dir setzte sich' über le1eHöWKlnvg.gt MhutM meine Mutter ihre Einwilligung, so ist tur Bruch unvermeidlich. ft ikbt ibr

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lil I II IllIfcM-'i Vermögen aus dem Geicyafk, das tcy dann nichr weiterführen kann. Von der Hinterlassenschaft meines Vaters würde ich, wenn die gerichtliche Theilung feitens meiner Mutter beantragt wird, nur. ein Sechstel erhalten, Fabrik und Lager müßten unter dem Preis verkauft werden, kurz, ich wäre fortan auf die Zinsen eines kleinen Kapitals angemiesen, die mir nicht erlaubten, so weiter zu leben, wie ich es gewohnt bin. Verstehst Du das Alles ?" .Natürlich!" nickte sie, starr vor sich ' hinblickend. .Ich bezweifle, ob Dein Vater unter diesen Verhältnissen geneigt sein würde, mir seine Zustimmung zu geben," fuhr er fort, wahrend er an den vpltzen ser nes SchnurrbartS drehte und von Zeit zu Zeit an seinem Glase nippte, .er v t .... 4 : cjLi.t. käme oaouru? j eine iyic(c Stellung, und ich könnte nichts für ihn thun, er müßte Fabrikmeister bis an sein Lebensende bleiben. Und nun denke an j den Spott, den ich hier herausfordern k würde! Ich , könnte ihm ruhig die l Stirne bieten, wenn ich mit meiner Fa ' .V- i vi, r Mllle einig rourr, wuicc in wicci Falle bald verstummen, aber daS Zerwürfniß mit ihr 'gäbe ihm täglich neue . (. nHk lA rtsrtit (Ti rnTtt-Vari ( y,aifiuiit unv sf 5jw( ti. vuivi ; am meisten darunter leiden. Leuchtet Dir das Alles ein?" Jdre kleine Hand zitterte, als sie nach dem Glase griff, ihr Blick ruhte voll ungeduldiger Erwartung auf seinem Antlitz, ein harter Zug lag um ihre Mundwinkel. .Fahre sort!" sagte sie befehlend. .Höre nun meinen Plan! Ich beabsichtige in den nächsten Tagen eine GeschästSreise nach England machen, dort gedenke ich mich einige Monate auf zuhalten. .Willst Du mir dahin fol gen?" . .Als was?" fragte sie scharf, .Als meine Braut, aber als meine Gattin follstDu zmückkehren. Drüben wird uns die Trauung sehr leicht gemacht, unsere Eltern erhalten erst Kenntniß davon, wenn sie vollzog n ist. Bist Du erst meine Frau, so hat Niemand mehr dreinzureden, die vollzogene That, sache muß auch meine Mutter anerkennen, uud, wie gesagt, als meine Gattin führe ich Dich hierher zurück! Das, liebes Kind, ist der einzige Weg. auf dem wir den unbequemen Heimlichkeiten, allem Aeraer. allen Aufregungen ein .Ende machen und daS ersehnte Ziel erreichen können! Derne Angehortgen werden sich rlich mit diesem Ausgangs zufrieden fein, und was meine Mama betrifft, so wird sie Dich als ihre Schwiegertochter anerkennen, wenn sie daS Band, das unS vereinigt, nicht mehr lösen kunn Anna hatte daS schone Haupt erhoben, ihr Blick ruhte jetzt durchdringend auf dem Verlobten, alS ob sie feine geheimsten Gedanken erforschen wollte. .Wirst Du Wort halten?" fragte sie. .Zweifelst Du noch immer an der Innigkeit und Aufrichtigkeit meiner Liebe ? erwiederte er mit leisem Vorwurf. .Wenn solche Zweifel berechtigt wären, was könnte mich dann' abhalten, unser Verhältniß wieder zu lösen? Die Vorwürfe Deines Vaters brauchte ich nicht zu fürchten denn er weiß, .wie sehr er von mir abhängr, und Du wärest zu stolz, mir gute Worte zu geben." .Sicherlich! sagte sie, ohne den Blick von ihm a zuwenden, meine Liebe würde sich in Verachtung umwandeln. Wann willst Du abreisen?" vorNtdng sokgt.) DaS zerstörte Tokaj. Die Verheerungen, welche die Feu ersbrunst in Tokaj angerichtet, sind, na-d den neuesten Meldungen, geradezu furchtbar. Nicht nur, daß so und so viele Häuser eingeäschert wurden, auch Menschenleben sind zum Opfer gefallen und nach den jüngst emgetroffenen Berichten aus Tokaj wieder die Bewohner durch das neuestens über sie hereingebrochene Unglück in Noth und Elend versetzt. Die Zeiten von Ruhm und Glanz und Reichthum sind für Tokaj freilich schon längst vorüber. Seit Jahren haust die Phylloxera unte deck unschätzbaren Reben und herrliche Besitzungen sind aus diese Weise unter den Augen der rathlosen Eigenthümer verschwunden. Etliche große Besitzer, da runter die Andraffy's, haben noch ihre Weingärten und besitzen ansehnliche Vorräthe aus alten, guten ''Zeiten; die Mehrzahl der Einwohner aber war schon früher halb oder ganz ruinirt. Seitdem der Tokajer immer seltenn wurde, hat man angefangen, sogenannten Medicinaltokajer zu brauen, der namentlich in Deutschland vielfach Absatz finden soll, auch etliche Leute reich ßemacht hat, der aber mit Tokaj nur eme sehr entfernte Verwandtschaft aufweist. Die ungarische Regierung hat denn auch seit Jahren mit alle? Energie die Ver falscher und- Nachahmer des Tokajer verfolgt. DaS mag höheren Volkswirthschaftlichen Interessen gedient haben, aber -dem Volke selbst war-mit diesen Maßnahmen blutwenig geholfen. Um daS - Unglück voll zu machen, hat jetzt eine jener Feuersbrünste, Welche Heuer in Ungarn epidemisch auftreten, die unglückliche Stadt heimgesucht. Die Be Zeichnung Stadt" ist wohl nicht ganz zutreffend sür das ziemlich verwcchrloste Theißnest, d essin Name in der ganzen Welt einen so' hellen Klang hat. - Die Ortschaft befand .,; sich noch immer fast Unverändert in dem primitiven Stande wie vor hundert Jahren, als die polni schen Magnaten .noch scheffelweise daS Gold dahinbrachten und ein Weingarten um Tokaj das beneidetste Gut in ganz Ungarn gewesen ist' -iir y ! So wahr ist es, daß ein Unglück nie allein komme, und daß Diejenigen, welche unter., der Hand des Schicksals , seufzen, zumeist bestimmt sind, iinmer neues Leid zu,, erfahren! Da' öffentlich-, Mitleid Wendet sich dem schwergeprüften Tokaj zu, das i schwerlich wieder auch nur in seinem bisherigen Umfange auferstehen wird. andere Erwerbsquellen gibt es dort ! nicht.tz ÄuchKM nicbts Anderes gelernt,- als die Pflege ttZMaiMflkWSoMWnMi Auswanderung aus Tokaj beginnen und über Jahr und ?aa. wenn der Trürg :!'! !ii

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meryause von heute v'eMgt uns vtj Spur des vernichtenden Feuers ver schwunden sein wird, dürfte nur eiü echt trauriger Ort bleiben, in dem we nig Spuren der alten Herrlichkeit ge blieben sind. Die Niobe unter den ungarischen Städten daS ist das moderne Tokaj. Sein doppelt trauriges Geschick wird auf der ganzen bewohnten Welt Theilnahme wecken! Der S Ohn des. Königs Amadou. Man schreibt aus Paris, den L3. August : Der ftanzösische Oberst Archi. lnard brächte kürzlich ' einen der Söhne, des besiegten Königs Amadou. einen 14 jährigen Jungen) den er bei der Einnahme von Segou gefangen genommen hatte, nach Frankreich. Der junge Prinz sollte hier in eine Anstalt gebracht werden, um sich mit der französischen Sprache und den französischen Sitten vertraut zu machen. . Nebenbei verfolgt der Beschützer des Prinzen -noch politische Zwecke. . Der , höchst begabte, allen Schwarzen ' bekannte , Königssohn er. freut sich nämlich im Sudan solcher Verehrung, daß Jeder, der, seiner ansichtig wird, aus die, Kniee fällt ; sein Einfluß kann also für Frankreich von hohem Werthe sein. Vor einigen Taen theilte nun der Oberst dem Jüngling mit, daß er ihn verlassen müsse, um sich auf seinen nächsten Feldzug im Sudan vorzubereiten. Darob ward der junge Mann ganz trostlos und bat Archimard unter Thränen, sich doch nicht von ihm trennen. Vorgestern wurde der lunge Abdoulah in ein Confectionsgeschäft geführt, um europäisch gekleidet zu werden. Dies war jedoch keine Kleinigkeit. Ein Hemd, eine .Hose, eine Jacke ließ er sich gefallen ; auch em Paar Stiefeletten nahm er schließlich an, zog sie jedoch bald wieder aus. Hingegen wollte er um keinen Preis seine nationale Kopfbedeckung, eine längliche Mütze aus weißem Stoff, gegen einen Hut umtauschen. Noch viel . weniger wollte er sich dazu bequemen, eine Halsbinde anzulegen, aus Furcht, damit erdrosselt zu werden. So halb ansstaffirt, wurde er einer Familie in Pflege gegeben. Eines Abends führte der Oberst den Prinzen, um ' ihm die Trennung zu erleichtern, ins Hippodrom und entfernte sich in einem Augenblick, in welchem die Aufmerksamkeit des Prinzen auf die Bühne gerichtet war. Der 'junge Mann war sehr bestürzt, als er seinen Freund nicht mehr bei sich sah. Schreiend und lärmend suchte er den Oberst in den Straßen und nur mit vieler Muhe gelang es, ihn in das Pensionat zurückzubringen. Seir dem schien er sich beruhigt, zu haben. Seine Ruhe war jedoch nur äußerlich. Eines Morgens, während feine Freunde im Erdgeschoß frühstückten, ging er, ein Unwohlsein vorschützend, mein Neben zimmer und verschwand durch das Fenster. ' Man telegraphier an den Unterstaatssecretär' der Colonieen, an den Polizeipräfekten, forschte lange in Asmieres und im Boulogner Wäldchen nach, bis endlich ein Schutzmann in Batignolles einen jungen Neger mit Schuhen unter dem Arme antra?, der, den Namen seines , Beschützers rufend, weinend in den Straßen herumirrte. Am folgenden. Tage würde der kleine Negerprinz zum 'Hauptmann Binger geführt, der seine Landessprache spricht. Derselbe' hat ihn vollständig überfein Schicksal beruhigt und Abdoulah hat versprochen, ruhig bei seinen Pflegeeltertt zu bleiben, wenn man ihm ein Velociped schenke. Er ist gestern Abend schon mit Hrn. de Salles, bei dem er wohnt, in Neuilly spazieren gegangen. Vom Auslande. König H um i ert ist vordaS Gerichtstribunal in Mailand geladen worden, um sich gegen die Anklage zu verantworten, in der Person seines Sohnes einen ihm nicht zustehenden Trtel sich angemaßt zu haben. Als der Kronprinz von Jtali im Frühlinge seine Orientreise antrat, gestattete ihm sein Vater, sich zur Wahrung seinesJn cognitos. Gras vou Pollenzo zu neunen. ' Gegen' diese ; Anmaßung ,.. eines fremden Titels hat nun Graf .Pttro .in Mailand bei dem dortigen Gerichte Beschwerde erhoben, da nur seine Familie allein berechtigt sei, den Titel der Pollenzos 'zu führen. Die bezügliche Vorladung wurde dem königlichen Obersthosmeister am 18. Augi zugestellt. Vielleicht läßt sich aber der auf fernen Familientitel so eifersüchtige Graf auck auf einen billigen Vergleich ein. Die Erfindung deS Velo cipedS, wenigstens die erste Anregung dazu, scheint denn doch älteren Datums zu sein, als man gewöhnlich anzunehmen geneigt ist. Bisher hielt ' man den von dem badischen Forstmeister Karl v. Draisezu Sauerbronn 1317 heraestellten zweirädrigen Wagen zum Selbstfahren, nach seinem Erfinder Draisine genannt, für den Vorläufer des VelocipedS. Dagegen bringt schon die ..Königlich privilegirte Berlinische sHaude und Spenersche) Staats und gelehrte Zer tung" in ihrer Nummer vom 25. März 1784 folgenden, Gräz, S.Marz, datirten Bericht: .Herr Philipp Ignatz Trexler allhier hat nun schon den zweiten Wagen fertig, mit welchem man ; ohne Pferd ebenso geschwind fahrt, als ihn ein im Trapp 1 lausendes Pferd ziehen könnte. Dieses Pirutsch hat zwey Rader, welche der Fahrende nach und nach mit den Füßen , zu treten hat, um sich auf dem geraden Wege zu erhalten; und wenn er sich wenden oder umkehren will, so ist hierzu wieder eine andere Maschine angebracht. Der erstere Wagen wurde sür L0 .Dukaten MkaüHlemluHiff Trexler der eiste Erfinder der Idee deS nachmaligen Stahlrosses. ES ist auch immerhin S nicht ! unmöglich, daß der badische Forstmeister vsn ldu llnMk tion ,,,deS , Mzlerlchen y .PirutscheS" Kennwiß gehabt ieUtrrs-" r'-:fe Z!.,,LlW "f'Clfittlll;: , i c B o heut i;cr 1 n Pr a g schreibt vom 6. Sept.: Die Befürchtung , daö bei dem entsedlichen ginftM der

titJSä&f. - rr- , s-,-1 . lfiMMHIäMl und (. MpnuMente. AUGUST BIETER, Bildhauer, Sko. 230 st Oasblugtonar. Holz und Slate ÄAR?VI,Z". Die schönße Lntvahl w der Stadt. Billigste Preise. Iä Wn Sti ein Touxo,Such kaufe-, erkaufen wir Ihnen Eilju Un folgende Preise: Weig! alt 75 Pfd. ausinaltt M ver W Pfd. n i 100 Pfd aus tn mal 75c p,r 100 Wd 150 m 500 Pfd. aus einmal e per 1C0 Pfd. 500 bit 2,000 Pfd. aus einmal 50c per 100 Pfd. Ran spreche in mitnem Ätatl ati3)90t, ISO Iodlana Avonuo, bot. Fuhrleute ist I icht gestattet, Äontrat;e I jufchließ. jGl CDsa-HcmB!-Da? belle - - Wl&tmlüh BIIEATHINÜ & BUILDIKG PAPER8. yeS, Theer und .Trinidad AtphaU Roos. q ferver 2 ie 8 Plh Readh Roofiag Allet u haben lr H H. Smither. Drrselb' sabri. zirl ferner .Ärtbraeeoe Diswfektant Mtten laple? nndMottewachi und Napthälwe. Wer gut Material wi l, komme zu . R. C. tZMWZ. 100 00 Cfdvblanb OttaO. Cer! ywgßMk'S 5 tichk . . Uck - HKNdlNNil ? s . Jf Uv 7 SSh NlabaMs Vkfielwie fcnfc ttoaeemeall : esf alle 1 Sa end Ballast erskZtäLQd vüchtt sei geitschrifte werde aug o iumch' geliefert. Virt ttxsi Verkauf ftlln Cfi4 ä&rfsllißU 9tlftt9i Karls brücke auch Menschealeven Zttgrimde gegangen, ist zur traurigen Gewißheit geworden. Vier Personen haben ihr Grab in den Wellen der Moldau gefunden, der Maschinenmeister der Zertung'sdruckerki der Narodni.. Lizty, Rehak, eine Milchhändlerin, welche sammt ihrem Gefährte von der Brücke stürzte und in den Wellen zugrunde ging, endlich zwei Lehrlinge, Die Joseph stadt ist hart betroffen worden. Der ganze Stadttheil ist überschwemmt. Die Josephstädtergasse gleicht einem schäumenden Wildbach, und, es ist ganz unmöglich, zu Fuß oder mittels Wagen hier in das Innere des Stadt theils zu gelangen. Es mußten Leute gedungen werden, welchen die Aufgäbe zufiel, die Leute auf dem Rücken über die Straßen zu tragen, wobei die Träger bis zur Hüste im Wasser wateten. Sämmtliche Verkaussläden des Stadttheils sind geschlossen und der Schaden, der hier durch die Fluthen angerichtet wurde, läßt sich heute noch nicht ermessen. Aus sämmtlichen Wohnungen der Erdgeschosse mußten -die Bewohner geschafft werden, und man kann sich die Zustande in dm hier ohnehin überfüllten Wohnungen vorstellen, wenn die Thatsache erwogen wird, daß in manchem Zimmer 10 bis 15 Personen ubernachten müssen. Die Goldene Gasse, die Rabbinergasse, die Fleischergasse sind ganz überschwemmt; aus der Josephstädtergasse ergießt sich das Wasser in die Geistgasse. In sämmtlichen Gassen, insbesondere am Franüschek, ist die Verproviantirung mit unendlichen Schwierrgkeiten verknüpft. Die Bewohner vieler Gassen leiden buchstäblich Hunger, da die Versorgung mit Nahrungsmitteln uur unzureichend erfolgen kann. Aus den Fenstern der Häuser sieht man alle Augenblicke einen Korb herablassen, und hilfsbereite Pioniere, welche den Kahnverkehr ausrecht erhalten, fangch dielelben auf und versorgen 'die Inhaber der Körbe mit den wenigen Lebensmltteln, die auf diesem Wege beordert werden können. Die Theatergasse, die., Post zasse, die ' Eönvictgasse, die Jnselgasse, die Große und Kleine Karlsgasse, die Plattnergasse, die Hußgasse. sowie die übrigen hier gelegenen Gassen stehen bis fast zur Steckhöhe der Häuser : unter Wasspr. ' - In wurZlemvergricuen Blattern wird lebbast über - daö. Spar, samkeitssysttm bei den dortigen Staatsbahnen geklagt. So wird T cS klingt säst unglaublich über eine Ariorfc nung berichtet, wonach der Jugmeister die mitfahrenden Passag'cro nach dem Gewicht schätzen soll, um die Belastung des Zuges anzugeben, damit ; übmnä ßige MaschlNcnkraft aufgewendet wird. Ferner theilt die .Ulmer Ztg."-mit. daß im ulmer Bahnhof gegenwärtig sieben Führer im Turnus mit einer rzigen Maschine fahren Für daS, reisende Publikum und sür daS vcrantwonliche Zugpersonal sind diese Verhältnisse recht bedenklich.. D i e I d e e n haben ihre Ahnen,

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