Indiana Tribüne, Volume 14, Number 8, Indianapolis, Marion County, 26 September 1890 — Page 2
C-?"?-' liiWT' Zndwna Tribüne. Ctförfatf glgtiq und Sonnßaas. ?le tSgUS .aal- ks?,t ch fcta4flJ Ä Ctttl t Ach,, ta emtfiglSxtttt tmll ir E34. ßttit ? fci Statt ptt Et sa oi Pr tzL,Zcht t ftIHaXnt tS Ml 2' gfggg 130 O.üarvlaebVs. l2R2psRS,JRd 6. September 1890. ir 1 1 11 '''' " 1111 r!: t . i - - Vermehrung der Kiaderselbfi morde in Preußen. Die Selbstmorde von Schülern haben Kr Preußen in den Jahrm von 1833 bis 1888 die beträchtliche Zahl von 283 erreicht. Seit 18Dch bewegen sich die Eelbstmordziffern in aufsteigender Rich' tunz : 40, 44, 50, 6?, daS M die auf (die einzelnen Jahre entiallenen Zahlen, Wahtend 1683 ällerdichs mit ST Selbst. 1 mörbern nicht mehr erreicht worden ist. Jmmerhut ist die Zunahme der Selbst tödtungen eine so erheblicke gewesen, da es angebracht erscheint, lit Ursachen dieser Vorkommnisse näher, in Augen' schein zu nehmen, um eventuell geeignete Gegenmaßnahmen zu treffen. "Auf Aw regunz des Kultusministers? hat denn auch das Königlich preußische Bureau die Erforschung der Gründe der Selbst, tödtungen sich besonders angelegen sein lassen, wobei jedoch m einer große Zahl, der Fälle.nicht möglich war, über die Ursache des Selbstmordes etwas zu eriabren ; vielmehr blieb, von den 239 Selbstmorden von Schülern bei 86 oder 2,8 Procent die Vexanlaffung unbekannt. Vei den übrigen hat man zu unterscheiden zwischen Schülern auf hö deren und auf niederm - Lehranstalten. Auf letzteren ist' die Selbstmordziffer eine weitaus größere, und während aus den höheren Lehranstalten nur drei weiblicheSchüler sich das Leben genom nun yaven. ist auf' den niederen Lehv anstatt rn das weibliche Geschlecht mit 46 gegenüber 163 männlichen. Selbstmor dern vertreten. Auf den höheren Lehranstalten war in der Wehrzahl der Fälle 15 von 7? die 'Selbstmordsursache Furcht vor dem Examen, nicht bestandenes Examen oder nicht erfolgte Versetzung, in ZI Fällen? gekränster Ehrgnpimder gleiche Zahl von Fällen Geisteskrankheit. Auf den niederen Lehranstalten hat überwiegend die Furcht vor .Strafe die Schüler zum Selbstmord getrieben " bei 45 männlichen,, und 23 weiblichen Schülern nicht bestandenes Examen konnte' üM"m"emem, sonstige mit dem Schulbesuchezusammenhängende Gründe nur in ö Fällen angenommen werden; Geisteskrankheit war in 14, harte BeHandlung durch Eltern oder andere Personen an 12, Aerger, sittliche Verwahr losung in je 6 Fällen, Spielerei in 7 Fällen die Ursache.' Merkwürdiger Weise haben 6 der Selbstmörder sich ohne äußere Gründe- lediglich wegen Lebensüberdrusses daS Leben genommen, eine bei so jugendlichen Individuen gewiß auffallende Thatsache. 5 Schüler der höheren Lehranstalten, darunter ein weiblicher, sind wegen unglücklicher Liebe m d.n.Tod gegangen.. J - - Leistungskahtgkeit eines Pferdes. Bekanntlich dient die Pserdekraft als Werthmesser für alle möglichen Kraft äußerungen.1 hauptsächlich in der.Ma. schinenkunde und Mechanik. Hier hat man sich natürlich cwj einen ganz be stimmten Werth geeinigt, nämlich auf die Watt'fche Angabe, daß eine Pferdekraft im Stande sei, 550 Pfund in der Secunde um einen Fuß emporzuheben, also in der Minute 23,000 Pfund oder 330 Centner. :. Daß diese Leistung viel zu hoch ge griffen ist, leuchtet Jedem ein, und man hat sich deshalb bemüht, für die prak tischen Zwecke in der Landwirtschaft und Fabrikation zu ermitteln, wie weit man die Kraft eines Pferdes möglichst aus nutzen kann, ! ohne jedoch die Anstren gung zu übertreiben und so das; Thier zu rniniren.' Naturlich kommt sehr viel auf die Umstände, die Rasse und den Körperbau des Pferdes an. Auf Chausseen wird ein Pferd fast hoppelt so viel ziehen, als auf nassen, lehmigen Landwegen, wo der zähe'Koth sich hn mend an die Räder hängt. Bergauf fällt' die Schwerkraft, welche Wagen und Zugthier theilweise zu ziehen strebt, ins Gewicht, und ein schmalbrüstiges, fein gebautes Pferd, wenn auch vielleicht ein vorzüglicher Renner, leistet beim Lastenziehen so gut. wie gar nichts, weil seine Brustmuskeln schlecht entwickelt sind. Während kurzer Arbeitszeit vermag ein Durchschnittspferd mittleren Alters nach Weiß, einem gewiegten Schriftstel ler über HanSthiere, auf ebener, gute? Fahrstraße L6 Centner, auf sehr guter Chaussee $16,' Centner und auf Bähns schienen sogar. L640, Centner sortzuzie hm ( letzteres mit .MüSIchäuf,,..' die Pferdebahnen) .Ter' praktische Land Wirth oder Fuhrmann will aber wissen, was ein Pferd bei längerer Arbeitszeit, etwa zehn Stunden, , durchschnittlich zu leisten vermag; und nicht bei einmaliger Probe sondern erst nach wiederholten Versuchen auf hartem und weichem, rau- ; hem und glattem Boden kann man hieri.der Gewißheit erlangen. Darüber gibt es keine völlig befriedl' genden lufschlüfse weder, zn den rakti- ! schen Lehrbüchern, noch inder'Geschge"iung. 2MMDie4' weniger im Interesse des Thierfchutzes. l all zwecks Schonung der Staatschaus. fjcen, mit dieser Frage beschästigtl So LdÄrskU in Sachsen Fuhrleute auf zwei- &."' '' rfL, 4:T.!s.-l! panmgen anwaqen, vic ercigc der-Rädec mehr als fünf Zoll breit sind, 100 bis 120 Centner Last und dazu noch das bis auf 59 Centner, gestattete Gewicht desWägenS,fortbkVegen. , Die L a il Je eiche -rjun ! tin e n .Pf erd 9 t : zogen werden ksunist zunächst abhängig von der Gröe, Schwere. fraft nsd C
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undheit des Thieres. Meist herrscht die Ansicht, daß je größer und schwerer ein Pferd ist je größer auch die Last sein darf, die es fortrollen' kann, trotzdem der Versuch lehrt, daß ein paar große, schwere Pferde einen Wagen mit' seiner Last nicht fortbewegen können, während ein Paar kleinere Gäule von geringerem Körpergewicht dies spielend vermögen. Die Hauptsache bleibt immer die Kraft, welche bedingt ist durch starke Knochen und gut genährte, fettarme Muskeln. . Tas Richtige ist also, daß die Zug' kraft der Pferde nur durch Versuche mit dem bestimmten Werde, dessen Lei slnng man erfahren will, erprobt werden kann. Wer feine Zugthiere richtig de handelt und nicht überanstrengen'will, muß die Kraft der einzelnen Thiere zn erforschen suchen, denn Probiren geht über Studiren" gilt hier, wie überaß im Leben. Der TnöqualmieWasserfall. Unter den Naturschönheiten desJmmer grün-Staates am Pacific (Washington), an welchen derselbe so reich ist, bildet der von einem Flüßchen gleichen Namens gebildete Snoqualmie - Wasserfall im Cascade Gebirge die Perle. Derselbe ist jetzt dem reisenden Publikum durch die, Lale Thore und Eastern Eisenbahn, welche sich in das Gebirge hinaufjchlän gelt, zugänglich gemacht worden. Ueber ene Tour mit derselben und den An blick des herrlichen Falles mit seiner romantischen Umgebung plaudert ein Besucher: Wir passiren den Union-See. mit seiner reizvollen Umrahmung von be waldeten Hügeln und malerisch gelegenen kleinen Dörfchen, kaum zwei Meilen vom Mittelpunkt der Stadt entfernt; dann den ÄS Meilen langen. 4 bis 5 Meter breiten Washington-See. das Ziel zahlreicher Pesucher, und endlich den Samijh- oder SquackSee. Dann klettert der Zug immer höher in das Gebirge hinauf, oft auf gebrechlichen Holzbauten über gähnende Abgründe hinweg, ans denen gewaltige Baumriesen zu uns emporblicken, während gleich darauf ein himmelanstrebender Berg zu einer Kläterpartie einzuladen scheint, um von seinem Gipfel aus Umschau zu halten. Mitunter krümmt sich die Bahn so sehr, daß man beide Enden des Zu. ges zugleich sehen kann; und die Land' schaft wechselt fortwährend, stets ne und stets interessant. Der Zug hält. Aber ein anderer Donner dringt an unser Ohr, ein dumpses Brausen, Rauschen und Zi schen, und dort in der tiefen Schlucht, hinter den Bäumen, die uns den An blick noch neidisch verwehren wollen, sehen wir es weiß hervorschimmern wie duftiges Schleiergewand, niederstürzen über vielgezacktes Gestein und wieder aufschäumen und in tausend Atome zerstäuben, glitzernd im Sonnenlicht, das in der Freude über so herrlichen Anblick sich in viele farbige Strahlen zertheilt und den schönsten Regenbogen -malt auf grüner Felswand, parallel mit dem Fall. Mächtige, dunkle, bis in die obersten Wipfel mit Moos überzogene Nadel bäume schirmen als grimme Wächter den Eingang zu der weiten, wohl 500 Fuß tiefen Schlucht, in welcher tref un len der herrliche Wasserfall 290 Fuß hinabstürzt. In kurzer Entfernung da von fließt das Wasser wieder so ruhia und gemächlich dahin, als habe es sich nur eine kleine Kurzweil machen wollen und vor Freude über die Schönheit die ser Welt einen Lustsprung gethan wie ein übermüthiges Kind. Ja, eine Strecke weiterhin scheint es sogar Ver stecken zu spielen und in den sich dicht zusammendrängenden ' Felsen zu ver schwinden, umbaun wieder fein sittsam und ruhig als kleines Flüßchen ui'S Thal hinabzufließen. lieber die Kultur, die alle Welt be, leckt", hat man an diesem Erdenfleckchen noch nicht viel zu klagen, denn sämmtliche Einrichtungen sind so primitiv wie möglich, die Preise hingegen durchaus modern und westliche? Bescheidenheit angemessen. Mittelst einiger: aebrech licher Hühnerstiegen und einer Art Floß, das an den Nachen Charon s ermnert, wie auch der Fluß mit seinem klaren, aber durch dunkeln Untergrund schwarz grün erscheinenden Wasser recht wohl den unheimlichen Styx vorstellen kann, gelangt man aus die gegenüber liegede Sritr der Schlucht, wo der Berg noch beträchtlich in die Höhe klettert. Ein feuchtschlüpsriger Fußpfad führt auf moosbldcktem Felsgrund, unter dicht sich schließenden Wipfeln und neugierig sich vordrängenden Zweigen zu einer kühlen Quelle, die erfrischenden Trunk spendet, während ringsum manche laujchig grünes Gemach, dessen Decke und Wände von Ranken und Blattwerk gebildet werden, wo umgestürzte Baumstamme als Sitz und Tisch dienen und schwellendes Moos den prächtigsten Teppich darbietet, zu wohliger Rast einladet. Auch ein Tanzboden befindet sich in der Nähe, in genialer Weise so an. gelegt, daß die liebenden Sonnen strahlen !hn zärtlich,, von allen Seiten um schmcickelu können, also nichts für licht, scheue Menschenkinder und nur für solch geeignet, die sich recht wohl sehen lasse können. Der Fall erscheint von hier, wie aus Dust und Schaum gewoben. Der im Sonnenlicht wie Millionen Glühwurm chen flimmernde Wassersiaub macht die Lust köstlich erfrischend und hüllt die ganze Landschaft in duftige Zauber schleier ein. Armselig klein nehmen sich die Menschlein aus da in der Tieft auf vorspringendem Felsblock, welche auf gebrechlicher Treppe hinabgcklettert sind, j m den kau von, .unten aus zu betracht Und doch wir erhebend zugleich s mrkt das Bewußtsein, daß dieser un bedeutende winzige Mensch dennoch im Stande ist, so viel Schönheit mit. einem , einzigen Blick zu umfassen, die gewaltige Statur Unterthan zu mackm der größe reu Gewalt seines Geistes, der den Berg. ; Tt rn , eiirrii st ciukrt , arae jit , itrib :: 9
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gründe und Ströme überbrückt mit den Stämmen, die ihm den Weg zum Reiche der Schönheit versperren wollten. Blickt man mit dcrNachnnttagssonne dein Fall iW' Gesißk ! so glaubt man eine endlose Fluth lieblicher Frühlings, blüthen zu erblicken. tic: aus Unsichtbarem Füllhorn in ewig erneuten Schauern hinabströmt. Ganz in Schauen versunken, wird man s.lbst starr und stumm, wie daö Gesicht von Stein, das aus der Felnvand rechts, inmitten zwei sich stets überstürzender , lichtgrüner Ströme, unverwandt hinabblickt in die schneeige Fluth. - Wilhelms holsteinischer Toast. Bei seiner Reise' durch Schleswig Holstein hielt Kaiser , Wilhelm m Glücksburg folgende Bankettrede! di, das Kabel theilweise gemeldet hat: '' '!Das Band, welches mich mit dieser Provinz verbindet und dieselbe vor al len anderen Provinzen meines Reiches an mich kettet, das ist der Edelstein, der an meiner Seite glänzt, die Kaiserin. Dem hiesigen Lande entsprossen, das Sinnbild sämmtlicher Tugenden einer germanischen Fürstin, danke ich es ihr, wenn ich im Stande bin, die schweren Pflichten meines Berufes mit dem freu digen Geiste zu führen und ihnen obzu liegen, wie ich es vermag.' Ich hoffe, daß es mir gelingen wird die Schatten, von denen Sie sprachen, zu bannen: Ich vermag es aber nur dann, wenn jeder deutsche Mann an seinem Theile seine Hilfe mir angedeihen läßt, und ich hoffe und erwarte, daß die Mitglieder der Provinz ein jeder für sich und ein jeder in seinem Wirkungskreise es sich angele gen sein lassen werde, dahin zu wirken, daß die festgeschlossenen Bande der Ordnung anfrecht erhalten Werden den umstürzenden Elementen gegenüber. Wenn ein jeder Bürger feine .Pflicht thut, dann bin ich auch im Stande, für sie zu sorgen und zu unserer aller Heil m Ruhe und Frieden die Geschicke des Vaterlandes zu. lenken und ich seh das Vertrauen in Sie, daß, was auch kom men möge, Sie mit Zttuhe und Geduld die Entwickelung unserer Legislaticu und der inneren Zustände entgegensehen und mir nach Ihrer altbewährten Treue und Anhänglichkeit helfen werden. So erhebe ich denn mein Glas und trinke es auf das Geburtsland mei mr Gattin. Meine treue schleSwig. holsteiner Provinz, sie lebe hoch l hoch! hoch!" ' ' ' Der Nüvenbau in Californlen. Der Zuckerrübenbau hat sich in den Ler. Staaten, trotz vielfacher Versuche n fast allen Breiten, nichts gelohnt, so zaß Rübenzucker unter den Einsuhr trtikeln noch immer in erster Reihe steht, der Boden ist meist für den Rübenbau licht geeignet und das Klima zu unbeländig. Nur Californien macht eine Sus'nabme. Tort hat derselbe in den etzten Jahren einen gewaltigen Auf chwung genommen. Ländereien, auf welchsn Zuckerrüben iau getrieben wird, bringen in Califor tten einen Ertrag von tzöO bis $55 per klcker, während ein mit Weizen bestelltes Rrund stück kaum ein Drittel dieses Er? rägnisses abwirft. Es ist deßhalb ganz tatürlich. daß die kalifornischen Farmer wn Jahr zu Jahr sich in umfassenderem Naße dem Rübenbau zuwenden. Von mtionalökonomischem Ständpunkte aus ann man es nur mit Freuden begrüßen, venn unsere große Republik sich in einem olch' riesigen Consumartikel 'mehr und nehr vom Auslande emancipirt. Der Zuckervcrbrauch ist von. Jahr zu ahr gestiegen und bezifferte-sich im vo ngen Jahre auf' 1,450,000 Tonnen, ?on welchem Riesenquantum der weit ms größte Theil importirt wurde, seitdem man gefunden, daß der Rüben zucker dem aus Rohr bereiteten an Qua Mt. nicht nachsteht, hat sich das Ver Zältniß der Production des Rüben- zum Rohrzucker zu Gunsten des ersteren ver choben. ' Im vorigen Jahre, wurde em,, Total von 3.500,000 Tonnen Rüben-" ucker erzengt, gegen 2,270,000 Tonnen Rohrzucker. Ueber die Zukunft des Sorghumzuckers läßt sich zur Zett noch 'ein sicheres Urtheil abgeben. Die seit jerigen Erfolge mit dieser .Specialität Znd jedenfalls nichb sonderlich ermuthi' Zknd. ? l ' . Die californischen Zuckerrübm bauen )en Farmer werden übrigens die Ersah:ung machen, daß der Rübenbau ; nach uner Anzahl von Jahren den Boden )öllig erschöpft und für' 'längere : Zeit -ulturunfähig. macht, wie sich dieS H den , mropäischen Rübenbau treibenden Lan- i )ern bereits gezeigt, hat. " : ' r , l! ,!, i I ' H . 1 ' r I .. . i ,,, r Vom Jnlanve. . ,, ;. , ' In Los Angel es County im Staate Californien, gibt es nicht an' ,er icls, 10,365,375 Obstbaume, 'nach uner vor Kurzem vorgenommenen 'geauen Zählung. ' I ni Staats Irrenhause wn Gorgia befindet sich ein Gesungener, velcher sich einbildet, daß er eine Korn ihre, sei. Er wagt es nicht, in den Hof in gehen, aus Furcht, daß Hühner ihn zuffressen möchten. ' N a ch ' L e ua nt i m taa t t Maine verirrte sich unlängst ein riesiges Noosethier, welches von einem Bürger zeschossen wurde.', Da: die Erlegung nnesl solchen Thieres zur Schonzeit. mit $100 bestraft wird, so war das ein lh eures , Mrgnügen , für den Schützen, velcher sich allerdings mit dem Gedanken löstet, daß ' ihm nicht jeden Tag ein. Noosethier vor die Flinte kommt. ip L , ' i'f'it-: p't v I :! 'i!'.1,iI;;.,l3 . w.ilM E rne n werß e n Stoß h ab ich t. at der , Farmer Geo. N.' Davis von Norgan County im StaateMeorgi zeschossen. welcher 4j"Fuß von Flügel pltze zu Flügelspitze mißt. ' Der Raub logel l streifte schon seit einem. Jahr in )er Gegend ,Mher,MMchtete,untn ?ent.HüMrvolkschttmme PerheeÄngeni :!i,N wird'' ihn knriren, um ihn später' dem
ooiogl cyen fVaruMtuaKzu lfeji
In NH'w Jersey nahm ern tOjähriges Mädchen einen Pferdezaum ms dem Stall ihres Vaters, ging auf nt Weide (Comrnons) und fing sich in Pferd ein, um ein wenig zu reiten. ' veil das Reiten unter Damen ; jetzt Rode ist. Sie wurde von dem Eigenchümer des Pferdes bei ihrem Sport mvischt und dem Gericht übergeben, ttach Untersuchung des Falls verur , heilte sie der Richter zu einmonatlicher 5insperrung und fünfjährigem Aufentalt in der Resormschule Zuchthaus
r lnoer. . P l at in a wird i m m er t h e u. :er. Es' ist seit Jahresfrist um 60 Prozent im Preise gestiegen und die llnze kostet jetzt öl l, gegen H20 7j10' ür Gold und $1 1 5 für Silber. Ur'che ist die sich stetig steigernde Ver vendung desselben bei der elektrischen öeleuchtung. ' Für ' jede ' elektrische. Zlamme sind 6 Zoll Platindraht erfor. rlick und wenn das Metall nickt rein st so kann es die intensive Hitze nicht tragen. Dte Berarbeltung von pw' nna für Schmucksachen ist kostspieliger vie die irgend eines anderen Werthme talls. 150 Meilen, d. h. die Ent rrnung zwischen New Jork und Philaelphia,' per elektrisch: Bähn in 36 Mi tuten ,zurückzuleaen. diese Leistung Zerspricht sich Professor William D. Narks, Ingenieur, der Edison Electric 5o., von den Fortschritten der Elektro rchnik in längstens zehn Jahren. Das Versprechen ist etwas. , kühn und scheint em gewöhnlichen Menschen etwas zu veit gehend allein warum sollten wir m der Möglichkeit einer solchen Ermnzenschaft zweifeln, wenn wir' aus die Fortschritte der Elektrotechnik. .in den etzten Jahrzehnten zurückblicken? In Niblos Garten in New gork spielen augenblicklich die Liliputa ier. Ihr Erfolg war schon am ersten klbend ein durchschlagender und hat sich eitdem-auf gleicher Höhe gehalten. ,Der Zauberlehrling", die Posse, in velcher sie debutirten, ist den kleinen lüllstlern auf den Leib geschrieben, sie tuthält so viele amüsante Zuthaten wie Couplets und Ballets und ist so reich umgestaltet, daß sie ihren Zweck, auf m paar Stunden angenehm zu unterjalten, vorkommen erfüllt. Die Stars" ,er .Gesellschaft sind - Franz Ebert, ein Zerlchen vön unbeschreiblicher Drolligkeit. welcher als Puck" stürmische Hei' :erkeit hervorrief, und Selma Goerner, ; nne Gesangssoubrette' in Miniatur, die nancher großen Collezin ' ein paar Points vorgeben kann. Im Mansion HauS, sagt die .Ätew York World, ist eine hübsche Llonde, welche für sich selbst alle schmucksachen verschmäht, aber einen kleinen, häßlichen Hund, der ihr bestän )iger Begleiter ist, mit einem Reich chume von schönen Diamanten behängt. Zie kleidet sich einigermaßen männlich, rnd betrachtet die Dudes in den fashio rablen Badeplätzen mit hochmüthiger, tn Verachtung grenzender Miene. Ihre Heimath' ist in Germantöwn, Philadel zhia, und sie ist dort als eine tüchtige Leiterin und sehr geschickte Dchützin be'annt. ' Sie trug niemals Schmucksachen rgend einer Art, obgleich sie Diaman tn im Werthe von über 5000 besitzt. Zlber ihr , lieber Puppig strahlt im Suwelenschmucke, 'wenn er für einen spaziergang angekleidet ist. Außer Diamant'Ohrringen, welche den Neid eder Geiellschaftö-Dame erregen, hat er nn Halsband, an welchem sich nicht we liger als 16 Edelsteine vom reinsten Wasser befinden. OoOuSlaLd De r B e s itz euro p ä i s ch er Machte in Afrika. Eine vom Londoner Ekonomist" ' angestellte ännäherungs' weise Schätzung des englischen,' franzSsischen und deutschen Afrikabesitzes berechnet den auf England entfallenden Antheil an direktem Besitz der Schützge biete und Einflußsphären auf 1.650, 900 Geviertmeilen mit 30,000,000 Bewohnern; Frankreich hat 2,720.000 Geviertmeilen , mit ,17,000,000 Bewohnern, Putschländ endlich ; 650,000 cöiertmcUcii trii t irin er rit cr)t" na c)r am gegebenen Bevölkerungsziffer. 'S 1 ! ; ' - 5 . J . '.-" ' D e r e m p ö in e i n t, trotz der großen Fortschritte im Schulwesen, deren man sich bei jeder Gelegenheit rühme, herrsche, doch noch beim Land Volk die ärgste Unwissenheit, f Ein deut licher Beweis hierfür, sei die Haltung, welche die Bauern beim Besuchendes Unterrichtsministers m der Champagne gegenüber den zur Vernichtung der Reblaus getroffenen Maßreaeln aezeiqt hat' teni T Ebenso wie die iranischen Bauern sich den Aerzten der Cholera Epidemie feindlich zeigten, unterstützten die Landleute der Champagne d:e Reblaus-Cön Mission nicht n ur nicht, sie ' lachten sie aus, ,l spotteten - ihrer Rathschläge ! und lehnteNjsich sogar gegen ihre Forschrif ten auf. Wenn sie in ihrem Weinberge von der-Reblaus ergriffene Reben hätten, so suchten sie dies zu , verheimlichen und! schmähten auf die Bauern, welche die Aufmerksamkeit der Inspektoren aus ihren Weinberg gelenkt hätten. J Durch dle hartnäckige Verblendung der zunächst Jnteresfirten würden vielleicht die Vorsichtsmaßregeln nutzlos sein. Das Blatt folgert hieraus, daß ! die Erziehung, welche die Lehrer, auf dm Normalschule empfingen, und unter, dem Landvolke verbreitetes , nichts praktisch sei, nicht ge nug mit dem täglichen 'und lokalen Le den in Berührung' stehe, und nicht auf die Erfahrung und den unmittelbaren Nutzen gerichtet sei. Der Erzieher leiste auf dem Lande nicht das, waS er eigent lich leisten sollte.' Durch die Kundge bungen von.Eigennutz und Unwissenheit ji ''J 1 fc' . ;bk i " . J'iJ ; '.r .1 1 ,k r " bei den Champagner Bauern sei eine Lücke im Unterrichtswesen offenbar ge worden, die man möglichst bald auS ?ülke.-MÜn'ektVMMv. ,M ' dem 'Vitto lend uell welches am 25. August im Perleberger StadrföM?ie,d!"!,ckem
von Forstner uild von Trrnk stattgös funden hat, erfährt das Berl. Tgbl.", daß der Letztgenannte, welcher bekannt lich zur Heilung der bei jener Affaire davongetragenen Vettvünbungen in eine Berliner Klinik gebracht worden ist, außer Lebensgefahr und in langsamer Genesung sich befindet. Anlaß zu dem Zweikampf soll eine beleidigende Aeuße rung gewesen sein, weiche Herr v. Trenk über eine dem Herrn v. Forstner nahe stehenden Dame gemacht hat. Letzterer verlangte, daß Herr v. T. die Aeußeruna zurücknehme und die betreffende
Dame , um Verzeihung bitte; Herr v. T. weigerte sich dessen, obwohl seine Re giments-lkameraden sich nach Kräften bemühten, die Sache gütlich beizulegen. Frhr. von F. glaubte nun' annehmen zu müssen, daß es bei der Beleidigung der Dame auf seine persönliche Kränkung abgesehen gewesen sei und' sandte daher dem Beleidiger eine' Herausforderung zum Zweikämpf auf Piftoten unter sehr scharfen Bedingungen. Die 'Affaire hatte sich vor dem Ausrücken des Regiments zum Manöver in randenbürg " . abgespielt, und ' da - alle weiteren Schritte, 'die , Sache beizulegen, scheiterten' so ließ der Regi mentö -Kommandeur : beim Abzüge des Regiments den Herrn v.i Forstnerinder Garnison zurück , nicht in Stuben arrest wie es anfänglich hieß, um die beiden Gegner während des, Manövers auS einander zu halten, in der . Erwar tung, hierdurch die" Angelegenheit schließlich doch noch zu einem friedlichen Abschluß zu bringen. Diese Vorsicht erftllte ihren Zweck jedoch nicht; Herr v. Forstner, der seinen als Offieier in österreichischen Diensten stehenden Bru der zu sich berufen hatte, begab sich mit diesem am 23. v. Mts. früh nach Perle berg. und das Duell fand daselbst unter den im Voraus festgestellten Bedingün gen statt. Bei wiederholtem Kugel Wechsel wurde Herr v. Trenk in der That zweimal von seinem Gegner ge troffen, einmal in die Schulter, das an dere Mal in die Brust. Der Verwun dete, dessm Leben, wie gesagt, 'mißet Gefahr erscheint, wurde nach Berlin überführt, während sein Gegner schon am nächsten Tage seinen Dienst als Adjutant beim zweiten Bataillon W 35. Regiments wieder aufnahm. JnAustralien giebt sich lebhaftes Interesse für die. Ausrüstung eines Zuges nach dem Innern kund, um festzustellen, ob noch Ueberlebende und Spuren der völlig verschollenen. Leich hardt'schen Expedition zu finden .sind. Wie -aus Melbourne berichtet wird, de 'absichtigt der bekannte kühne australische Buschmann M'Phee mit einer Expedi tion m eine Gegend des Innern zu zie hen, wo, wie es heißt, noch ' ein Weißer unter den Wilden lebt. Möglich, daß dieser Weiße ein Ueberlebender des Leichhardtlchen Zuges ist. .Vor eint gen Jahren übrigens wurde eine äbn liche Geschichte m den östlichen Lolomen in Umlauf 'gesetzt von , einem gewissen Hunte, welcher allem Anschein nach viele Jahre 4m Innern zugebracht haben mußte. Hume erzählte, daß er Classen begegnet sei, der alle AusrüstungSgegen stände, Tagebücher u. f. w der Leich hardt'schen Expedition noch besitze. Classen lebe unter den Wilden und sehne sicb gar nicht nach der Rückkehr. ' Hume eroot sich, einen Zug in'S Innere zu führen, wenn man ihm die Mittel gäbe, um Classen leibhaftig zurückzubringen, öange hörte man nichts von Hume, bis eines Tages ein Brief inSydney von ihm eintraf und berichtetes, daß er von den Genossen seines Zuges schmählich im Stiche gelassen, worden ünd Mter, allen möglichen Entbehrungen lange 'in der Irre herümgewander.se!. l' 'Su, nem Glück stieß er aus die Leute, welche die Ueberlandtelegraphenlinie von Mor 1 Darwin aus legten. - ' : Recht idyllische An ,chauungen über den Lehrerberuf Herr scheu in der Gemeinde Ihren .bei ' Leer (Ostfriesland), wo jetzt eine Lehrerstelle besetzt werden soll. Man, berichtet'nml darüber von dort: Bereits haben , zwei nach einander, gewählte Lehrer i die An nähme der Wahl abgelehnt, nachdem sie die Bedingungen, unter welchem die Uebernahme des Amtes erfolgen sollte, kennen gelernt hätten. Diese sind: unentgeltliches Heizen,' unentgeltliches Rei nijen der Schulstube unentgeltliches Läuten ( viermal täglich . und die , üblichen Festgcläute) und sonstige Küsterdienste"., Der Lehrer , soll, , jedoch ' den Tiiel Küster" lohne'. Gehaltserhöhung führen. Es ist kein Wunder, , daß die Lehrer daraufhin ' eine Wahl , ablehnen, und die Gemeinde hättet wohl überhaupt kein " Bewerbungsschreiben erhalten, wenn sie nicht wohlweislich die. Bedin llnaen vorher verschwiegen hätte. '- : .4- Die Beziehungen zwischen dem Fürstentum Thurn und Taxis und dem Königreich Baiern haben in letzter Zelt deinen argen Stoß erhatten. Im Anschluß an eine Notiz, daß die Gebäude , des .Fürsten von Thurn und Taxis bei der jüngsten Ludwigs frier in Regensburg nicht beflaggt oder sonstwie geschMcktwärmFerichtetnnösterrÄ chisches Blatt, diese Unterlassung sei die Antwort ' darauf gewesen, daß , du Slaatsgebäude in Regensburg bei dem VermähllüngSeitüg .dWMchendn vor einigen Wochen ' eine österreichische Erzherzogin heimgeführt hat,' nicht ge schmückt waren, i Ein weiteres ; Zeichen der vorhandenen Spannung ist, daß der Fürst Anweisung gegeben hat, auf. sei nem ' Territorium stehende blau weiß, rothe Flaggenstöcke . übertünchen ' zu lassen. , , , iM ! i ' -:...!- V' i ,rfk m ":,." ,. :!' - ; !'', , 'a. I'!'' Erktu rung. ....Sie wis. sen nichts waSiem PhänomWDlmriuk Gnädige? Ich will es Ihnen. sag?n: Die KuhHjftin PHSnom bäum ist auch kein, Phänomen ; wenn aber die Kuh anfJen Apfelbcrmn ftng -I'I wri ': i''r '-ifc '' ' l , Y1 '''"-',,:' , ,,.," .,olstchaS'nn Phänomeul mm$ m ' ;;4f...V';:;v ' m ' , '" "j : 1 :i: Vereine und Private werden darauf aufmerksam gemaöt. dab man da beste 'SodäMnSHoMMttLicAtyn74SS Qeft Qashinato Otratt dezitdt. T.e. ,pyon wffpz&r, ,.;ii;;:!
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