Indiana Tribüne, Volume 14, Number 7, Indianapolis, Marion County, 25 September 1890 — Page 3
0 ZVWb'" itSSXtSSSCZ M üi'lisiKiÜSjBBifj;;:!!!;!!!!! il&l&iil-iiillllii;;;:;! 'V i:u Ä W, 5. '.".o.-fÄ:':. iöfci kiff'Wm ? : ' .. ';::!!!!:!:''' ' ' '"'ilii ' - : VI J-& 4 X-f:!$ ''m& :!: iä" - i-r; Ä SKWiS i,P M 'W$'!fH " j" M , " - r I Jf-H 'iiiiiC ' ' , " aiiBilj - 1,1 . , i,;ir,;ifi-; .!' i e::; 'py'jfiJ'ifö'ijatjf i.ifg'Si;::!!:1!-.' .&, ilt !! ir.üii x ,i!!!ft!;f'i;i.;; vn, ülllliii-i-"-'- Mii!!!!;P!!!r'!!:.;;aätia
,- J
.',,
,'i l 4 I 1 :.t c J MX i?- $ )A . f m
a "- '" - . (iMjiH?WUil5 Samvnrgcr TroHscn --citnt ftffc . .-. Blutkränkheiten. 4--4 aLsnesstn, yz. Ken Andre Kraz an, der 'Ctzri,Uan-Stt. chshüft, spricht sich sehr lebend über Dr. August Xintgi Hsmburzer Trsple aus. Er melnt. e gebe ichl bkssereA gege Usreinhelt des DluteS . VZageubeschwkrden. ZOleTrsVsnt smd durch ib scheu tUUn m V fohlen und hüben dieselben stekS gute mu kungca herrorgebrächk. Evanstsn, II. Schon seit Jahr gebrauche ich Dr. Au gust Köniz'S Hamiurger Trovfea rd habm sich dieftlbe sttts lö eiangejeichetes Mittel gegen alle Un reknheiten des Blutes erwieseu.' Ich kann dieselben picht genug, empfehlen. Joachi Witt. Fünfzig ' Cents die Flasche; all Ap thek zu haben. THZ CmiilU JL VOCILEH CO aMm. Mi. K-WS I Dab große 'scymerzenyeitmlttkl gegen NlzeumatiömuS, LNnl4rnr,, l i ,d r r e ß e ?Sirlm, Sicht. Hexfchi. flrrsitttl & $äfteattU. Nückcnfchmerzen, t 0n?chs. Steife yalk, eiUWsd Lrtlchn ni Vxützge. Neuralgie, gift). Btinianre, Velek1cherz. . Farmer und Viehzüchter ., ffkdt tn dem U JlZsSß Oel tu kdertrefflich Heilmittel ge?en die 0e&röen des ietz Kandk. Vrei?, b Ctirtl j in alm Lpoeheken u habe. T8 CHARLES A. Y05ELER CO.. BiüInwt.C SchtMe Manner, weis 11 fcHj Kännel traf t wkttkftüUlibe Seist wieder B laqe aZchen, foStea icht ersumea, tea ..JugendsreunV" n lesen. C mit teles SrcTaUntü)iä)tn ruinierte, tchiich ßmqfiianm um iu eunisi bct ttn ttratl fii HiUvnsahrni, durch Tausend innhU tat. nzttk oheVnus?ftS k?nkditen n ttn itvii Auuiiiivi lanrisoMi Mii. e? Zkie oftie cruf$raB9 vo vschlchtA Skf Jße, ikkKklltikrd. &U läRXn oCjiiaMj tedn vfohrea ebso einfach II billi,. Jederlei eign, kllt nvde. HU Ant. iöntk taUmpi udJhr letcant M ch rftel n fr, ttseschi 3 ha J111 n VeA U. et? e .g. w. S X lj( DM ösm ! sW nndSlsSe H1HTEL8M. Di 14!?, l, Ut siodt. Ailligfte Preise. 6 Jffif$M k Wssfer-Nüten HanI ctü echt Zknmnn.. $5 00 ad .... i oo Vndtt. 5 00 Sprenkels in Verbindung mit dem $amU liendrsnch, 10 Fn Fksnt.... . ...... S 00 Total..... $1 00 NstödenUgMt, Lkqnemttchkw, Comfort, Lnrnt sär veniger als u pro Tag. Jetzt iü die Seit, zu subscrtbrnn. JndplS Oasser-cZesellsQatt. Oina Sie ein ExoVch knfe, rkftn k : IS Sitz lia folgendes Preise : f3t!U all n ?fd. aas ttnnil 1 00 reell Pf I, llt 10Ö Wd uf tlnI 75c 100 tif kKiV:: 150 feil a ?sd. s tütmk 65 vt 1U0 Pfd. : ; liXOOO Pfd. s lt 50 per 100 Pfd. z :Qzn ssch in netaern 9llaU il-D ?t, " ICO indlana Ayonae, w. TZr!t tfi I nicht geftauet, Äonttati II &V$$&t$-tl t : - llliZL CD&2zya&Tsmv Red Star Sine. ,:: t Ve?. Staaten und öniglich Bel- , gische Poft-Dampfer. Negewäßige Fahrten zwischen ,,,,,,!!,,?',,,"! -f'r 'w,,k!,, , ' i:'f"!";;"iili;ia3.:',"ii;"l::i::'!l:;'';;'!' ,: Nvtwtrpev Nutwerpeu 'Wr ' -'J aD öo! : i ,.: , '; vbiladelpbla Vsrzsllcht VetMZUvg, gute Vedienung und ulidrise hretfe. J. i ß. , . :M Vuterpen bietet R?isndea bau und nach Deutschland, Dmrch, graakitlch nd In ddöetl befsnde'e Vertheile. Vdsshrt von Re Vnl jeden Mittwsch; von vntw rrpen jed en S amsiaz. Die D amp fee die sei Linie siad alle neneöer Eonftrntt'o nnd dniudeu Slnheit it Veqnemttchkeit nnd LckneAgkeit bei bessndert niedrigen Preisen. ,HNWtnKVeie , y':'MWW' Fotor Wrlßlit Oorio, SkÄnal-Vgenten, fltto vor? und Philadel(4 tltxi Freozel vrother?, Ulez. U tzg e r, SnttssApslls. '
I .lHAlth 1KV A iT T
vi Cu "t -
w r w iks ä . ---v
TRAOE 17 - ; 14 MARK . . G. T T- .. i ; -jJF
Y
Ofijf DsfSV
3 SnTlir
Die WMU Liste. Komaa dsuSwald Angnfi Äönig. . . (ffo?tsuna.) ' '.Ihre hauuqen Besuche in unserem Hause erregen Aufsehen," erwiederte der Bruder Annas, sie konnten allerdings damit gerechtfertigt werden, daß wir ein offenes Geschäft besitzen, indessen gesellt sich noch ein anderer Umstand hinzu, der diese Rechtfertigung nicht gelten lagt n . ? r . r ...... r
AUy auyeryalo unserer ?woynung rrcsfen Sie mit meiner Schwester zusam wen ; unter dem Vorwande, das Thea ier besuchen zu wollen, geht sie mit . Ihnen in die Weinschenke, wie dies ge- ! stern Abend geschehen ist, und ich! irre,, wohl nicht, wenn ich annehme, da g' Sie ! Anna dazu überredet haben, .Und was Veiter? fragte Eduard ruhig, als der junge Mann eine Pause machte. .Alles, wsö Sie da sagen, ist richtig ; wenn kH nicht irre, wollten Sie eine Frage an mich stellen. .Ja, die Frage, !e daS enden' soll! Laben Sie die Absicht, meine Schwester , zuheiratheu?" .Wer hat Sie beauftragt, mir diese j Frage vorzulegen? - ; .Niemand! Sie werden hoffentlich ' zugeben, daß ich als Bruder AnnaS dazu berechtigt bin, denn die Ehre meiner i Schwester ist auch meine Ehre! , .Diese ' Ehre ist in keiner Weise ge fährdet " sagte Eduard, in dessen Augen jetzt der Zorn aufblitzte, .und was Ihre Frage anbelangt, fo gestehe ich nur Ihrer Schwester das Recht zu, he Be-; antwortung derselben von mir zu forkern. Wenn Sie die Verhältnisse berücksichtigen wölllen, in denen ich äugenblicktich mich befinde, so wurden Sie einsehen, daß ich zu Heimlichkeiten gezwungen bin, die mir selbst lästig und unangenehm sind ! Sie erzeigen Ihrer Schwe ster keinen Dienst, wenn Sie durch Ihre Spionage , ,daS. Geheimniß gefährden, ihre Ehre eiß Anna selbst zu schützen, verlassen Sie sich daraus." .Ader ihr gmer Ruf kann Schlfsbruch leiden, denn Niemand wird der Behaup, tunz. daß Anna Ihre Braut sei, Glauden schenken. Sie ist die Tochter JreS Fabrikmeisters, und wenn mein Bater von diesen Heimlichkeiten Kenntniß erhielte, so wülde meine ganze Familie unglücklich werden. Bedenken S'e das, n i JL O ! - V f - ... eir qaujcri, vsic njutocn oicjc uns glück verantworten müssen und Ihr Gewissen mit einer Schuld beladen-" .Wollen Sie mir drohen?" unterbrach Cduard ihn unwirsch. Nein, nur bitten,' die Rücksichten zu nehmen, die eine geachtete Familie von einem Ehrenmann fordern darf." .Und wer sagt Ihnen, da ich beabsichtigte, diese Rücksichten zu verletzen?" erwiederte Eduard mit einem kaum merkbaren ironischen Lächeln. .Sie nehmen die ganze Geschichte zu tragisch, lieber Freund! Vertrauen Sie Ihrer Schwester, die ganz genau weiß, wie weit sie gehen darf, ohne ihrem guten Ruf etwas zu vergeben, und vertraüen Sie auch mir, haben Sie Geduld, bis die Vers Hältnisse mir' erlauben. . allen Heimlich ffn irr (7Vi ! n ifirt uvfc uiMvyv Diese Antwort würde mich nur dann befriedigen, wenn Sie mir das Versxrechen geben" '' , - "ä; . .N; Ihnen gebe ich eS nicht, denn Sie haben kein Recht, es zu verlangen! Aber einen aufm Rath will ich Ihnen geben ! Sptoniren Sie nicht weiter und schweigen Sie, Sie werden dadurch das Interesse ShuJ Schwester am besten wahren! .Schenken . Sie ihr und mir Vertrauen und arten Sie das Weitere geduldig ab Hermann hatte sich erhoben, die Rücksichk auf die Stellung seines Vaters erlaubte ihm nicht, energischer aufzutrelen. Wenn auch die Antwort ihn nicht ganz befriedigte, so lag doch ein ha-lbeS Ber sprechen in ihr. uf daS er spZter k Nothfälle zurückkommen konnte, überdies wußte Eduard Schaufert nun, daß der Bruder Annas von Allem unterrichtet und entschlossen war, die Ehre seiner Schwester zu wahren. .So will ich denn darauf vertrauen daß Sie wie ein Ehrenmann handeln werden!" sagte er, und ohne eine Ant? wort abzuwarten, ging er mit einer leichten Verbeugung hinaus; halte er auch nicht Alles erreicht, was er wollte,' so war er doch im Grunde genommen it dem Resultat seines Besuchs zufrieden. Mangel a n Be ei fJS Der Wmter war verstrichen, der Frühling nähre, und mir ihm -der Tag, an dem der Mörder Schauferiö vor den Ge schworenen erscheinen sollte. U , f Alfred Limbach saß noch in Unter suchungöhaft, aber er sollte nun entlassen werden, weil keine Beweise " für seine Schuld 'gesundeN'wertt'kon Die Nach forschungen hatten im Laufe der Zeit ergeben, daß Limbach an jenem Abend schon von acht Uhr ad sinnlos betrunken gewesen, war. Zwischen acht Uhr und Mitternacht war er in verschiedenen Branntweinschettken gesehen worden, eS ließ sich nicht annehmen, daß er ;:'. . '"im "'r . '"C'l C '. P..'. . ' IN otcfcni uzianoe vie ,yar oegangen haben konnte, eine feste, sichere Hand mußte den Tödesstrerch geführt haben. So blieb denn der Verdacht mir seiner ganzen Schwere auf dem Wber Jung ruhen, zumal auch seine , einige Schutz zeugin, die Frau Schneider., in ihren Aussagen im'ner , unsicherer wurde, ,, je öfter sie dieselben wiederholen mußte, , i Limbach stand heute zum letzten Mal vor dem Untersuchungsrichter; , er hatte in den wenigen Monaten, stark gealtert, fein Haar war eisgrau geworden,'! fein Gestalt zusammengeschrumpft, die glänz losen Augen lagen tief in ihren Höhlen, zahllose Furchen durchzogen sein jahlkß Gestcht . . , Er Kthmete , lies aus, als der Dichter ihm . sagte, daß er frei sei, mehrmals strich er mit der Hand über die Augen, ein unsagbar herber Zug umzuckte seine MündVinkel.M? ' pf.ii,'.;; .Endlich l" zürnte er. .Wenn Sie meinen Worten geglaubt hZtren, würden Sie mich keinen Tag in Haft behalte haben f j ' ; -rS? .Wenn ich den Worten , eineL jeden Angeklagten glauben wollte, so. würde dS UktersuchungSgefSngniß wohl immel Leer stehen," erwieberte der Oerichtörath rf:liLckend. . .Sin. Uebri-en werd
Sxt auch nur Vegen'Man'gel7an Beweis entlassen, Sie haben keine Ursache, mir einen Vorwurf zu machen. Bedenken Sie Ihre : Vergangenheit, Ihren : Haß gegen den Ermordelen und die Drohuu ge die Sie ausgestößert' haben,! Sie werden dann erkennen, daß der schlimme Verdacht r nothwendig auf Sie falle mußte. Lassen Sie sich daS für die ZukuntzUrLehre Sie einen 1 guten Rath von mir annehmen wollen, so verlassen Sie diese Stadt, Ihre Familie wird Sie draußen gewiß iinlwftöfe,--;1, s, :' ri
1 !; .Almosen?" rief i Limbach, m ! dessen Innern der atte Trotz wieder erwachte. Niemals!" ' .Wie Sie wollen 1, fuhr der Richter fort, und eine befehlende Hakdbewkgnng verabschiedete ' den hageren, gebeugte Mann, .ich rathe, Ihnen zu j fftTtvi Besten, mögen Sie nun thun, aS Sie J. w'rt - , ,, i: ifi-,'- :. Nlcht lassen können!" , ,, : Alfred Limbach war nrcht geneigt den 'guten Rath zu befolgen. -; .Auswandern ? Unsinn!- - brummt er, als er aus dem GerichtSgebäude herauötrat. .Wenn ich es thüte, ' würde Jedermann sagen!daS böse Gewissen habe mich fortgetrieben ich sei doch nicht so . unschuldig . n dem :Tode meines SchwaaerS. Hier bleibe ich. Marie soll mir die JahreSrente zahlen, und ihren hchchmülhigen Sohn will ich ärgern, daß er schwarz wird. Und nun in's WirthS Haus? Hol der Teufel den Wssserkrug im Gefängniß, jtzt will ich mich entschädige:, At die lange Entbehrung !" $ , ; Mit dleZem! kühnen Entschluß schlug er den Weg zu? Schenke ein. er hatte sie noch nicht erreicht, als Burchart Linden hört ihm begegnete, der bei seinem Anblick überrascht stehen blieb. .Sie sind wieder frei? fragt Burchard. ;;;;';f ,, 5i; $ tfi ,;: :' .Gönnen Sie eS mir nicht?" ersiederke Limbach spöttisch. 0 j .Von ganzem Herzen, an Ihre Schuld habe ich nie geglaubt!".. l .Wirklich nicht? Na, das fteut mich, ich hoffe, eS gibt uch noch andere Leute, die so denken ! Daß man mich so lange festhielt, war eine Ungerechtigkeit über die ich mich beim Justizminister beschweren werde! Natürlich wird meine Beschmerde keine Folgen, haben, aber die Leute sollen doch sehen, daß ich mir nicht AUeS gefallen lasse! propoS. wie fte heu Sie denn jetzt mit meiner Familie? Damals, als - ich verhaftet würde, war latschen ihr und Jh-en NlleS zu Ende" . Doch nicht, 'nur zwischen Ihrem Neffen und mir!" unterbrach Burchard ihn. .Ihr Schwager hatt die Verlo bung aufgelöst, und Ihr Neffe wollte an diesem Machtspruch festhalten, aber Sabitte und ihre Mütter kümmerten ! sich nicht darum, und daß ich meiner Braut treu blieb, brauche ich Ihnen wohl nicht zu sagen!" 'Mcht so! nickte Limbach. .Und wie liegen heute die Dinge?" '. .Genau so, wi damals. Eduard ist unversöhnlich, weil wir derzeit die schwärze Liste nicht anerkannt haben, und mein Stolz erlaubt mir nicht, die Hand, die er so oft zurückgestoßen hat, ihm noch einmal anzubieten." r ,Er war immer ein hochnäsiger Brsche!" spattete Limbach, .den harten Kopf bat er von seinem Baker geerbt! Ich habe auch noch ein Hühnchen mit ihm zu pflücken, mit ihm und feinem GeschLjlSführer, dem Schleicher Müllner, der Kerl ist doch noch in seinen Diensten?" Müllner sührr jetzt fast allein datz Geschäft," antwortete Burchard, dessen Antlitz sich umwölkte. ,. Eduard läßt ihn nach' Belieben schalten und walten und geht nur noch seinem Vergnügen nach. Ob daS für die Fabrik ein Vortheil ist, weiß ich nicht. Viele wollen das Gegen theil behaupten." ' ' ' Darum müßte doch meine SchwLgerin sich bekümmern, fiel Limbach ihm in die Rede, ihr ganzes Vermögen steckt in der Fabrik, es kann ihr nicht einerlei sein,! ob dasselbe gut verwaltet wird oder . , . !, ,5' .. ii '"- ... !,. mcvr. tj.:;: ui 5 v-i: '. .Mama will nicht so schroff austreten; sie fürchtet, daß dadurch der Riß zwischen ibr I und Eduard unheilbar werden könne!" .,.,, ,Ach WaS'''Vermeen kann sie diese Riß ja doch nicht, wenn sie zu Ihnen sieht", fuhr Limbach ärgerlich fort, .und außerdem muß Müllner schaff eontrollirt werden, ich traue diesetn Mann picht weiter als ich sehe! Ich vermuthe, daß er eS war. der den Verdacht auf mich ae worfen hat; wenn ich daS mir Sicherheit wy soll er mir dafür büken! ! Är war bei den letzten Worten vor einer lBranntweinschen ke stehen' geblie ben, seine glanzlosen Augen belebten sich als sie, aus dem Schllde öder der aus thür ruhten, die gebeugte Gestalt richtet, sich empor -j :r :- i - c;:r ' .Auf Wiedersehen, " sagte er heiser. uns mit raschen chrrtten erlte er rn das HauS hinein. , ,.m , ... & ,ss iDer wird sich auch nicht bessern so lange er lebt !" murmelte . Burchard, wahrend er. semen Weg fortsetzte, .man .-.iy.- 4.:- f ivui giauocn, er muzse in o?r langen Haft zur Einsicht gekommen sein, aber der Vranntweitttensel hat ihn noch immer in seinen Krallen." ' Als Burchard nach Hause kam, fand er seinen Vater nicht tm Bureau ein EemmiS sagte ihm, der alte Herr sei zum Kaffee rns Famlilenztmmer gerufen wor den. , - ,, ,,, : Und im Familien, immer fand Bur chard nicht nur seine Eltern, sondern auch Sabtne und deren Mutter, sie All uaren um den Kasseettsa versammelt. Sabine eilte ihm entgegen, er hielt sie eine geraume Weile fest in seinen Armen und küßte sie, dann berichtete er seine Begegnung mit Limbach. , ., .Unverbesserlich!" feuftte Sabines Müller. .Damals versprach er mir. eine andere Lebensweise zu beginne, wie ' . r. - r L - ' . ... vier ieiqier wäre rym oas reyr geworoen, nachdem er so lange jedes geistige Getränk entbehren mute!" .Was er Ihnen auch versprechen mag hofsen Sie nicht!" sagt Lindenhort mit einem bedauernden Achselzucken. ,Wol- , cti. :l l ü. f fk.ff. . iS! ica cic ran unirriiuyen, jq ficucu i ihm zur Bedingung, daß er dieser Stadt für immer den Rücken wendet; geht er darauf ein,, so ersparen Sie sich viel fiererWWWKMDMGMW , .Äerger werde ich in der nächsten Zeit unua haben." erwiedert sie und aber
mals entrang sich ein fchwererlSeufzer ihren Lippen. .Eduard will keine Versöhnung mit Ihnen und Ihrer Familie, heute Mittag noch habe ich wieder mit ihm darüber geredet und ihn gebeten, den alten Haß fahren zu lassen; ich fand ihn eigensinniger, älS früher. Er antwortete Mir, fein Vater ' habe daS Tischtuch zwischen den beiden Familien entzwei geschnitten, er betrachte eS als ein Vermächtniß, an dem nicht gerüttelt werden dürfe. : 1 Papa wäre nicht so unversöhnlich gewesen " saate Sabine mit einem Blick
voll inniger Liebe auf de.r Verlobten, s , m t . T-t et ..V ...1 . .V50U0TQ war nie jukhi miunvtu4m (tfenu er auch weiß, daß er uns nicht trennen .Vf., - - f.- , ' wr-t :.if. rann IS wlll er dennoch ferne Veneymr-l.-.A,Ltji.,Li-&-:i.i ung rci jagen; uin niuH juiiüauv aben. der ieine Unfreundlichkeit' aeaen Dich,rechtfertZgt.""'''' .Er will eS nicht ander, und ich bin nicht gesonnen, mich seinem Willen f unterwerfen," fuhr ihre, Mutter sort. . ,'! . : !X " ' .x v:. mA)ü vtelvr venn Nli ttki, Trennung von ihm übrig und dies habe ich ihm heute erklärt; ich will endlich Ruhe haben. - Sobald ich eine passende Z ' jmm , Wohnung gefundm 'yaoe, werven sa bine und ich unser HauS verladen und dann auch mit der Beschaffung der AuS , ' ' -. .iw v. o : euer veginnen. ?ovaz vu grauerjähr abgelaufen ist. soll die Hochzeit ge, feiert werden, damit sind wir wohl Alle einverstanden?" ' x , ' ' ' ' ' .Gewiß, Mama!" mcrte Burchard, .und den Sobn.' den'Du meinetwegen verlierst, will ich Dir ersetzen. ' Ich dedauere diesen Zwist, aber ich kann nicht entsagen ' i -: (, - .Wenn Du eö könntest so warst Wu kein Ehrenmann," unterbrach' sie ihn, ihre Sand auf seinen'Arm ' legend, .Du würdest Sabine dadurch unglücklich machen " '. .Und selbst ungluaua) weroen, wia ma!" :. ; i n r : , 'i .Darüber sind wir ja Alle tm Remen, dkk Sabines Bruder allein . die ganze cn''-.LA.-J'Ä-i.JS: r.. ti crtZ. v:.r. eraniwovlung ur bui uuiijtu wicic n.-r..t:cz. ... t. Untl (. ciisuiiiiC9 z uvji. (jj'r Frau Lindenbort. .Ich glaube, wir brauchen uns über diesen Punkt keine Sorge werter zu wachen r : .Rein," erwiederte ihr Gatte, der schon seit aeiaumer Zeit ruhelos auf und nie dermanderte, .ein änderer Punkt könnte eher Sorge bereiten! Wolle Sie Ihr Vermögen in der Fabrik lassen? Herr Müllmr mag ein tüchtiger Geschäftssüh-, rer sein, adcr es tst naturgemäß, oan seine eigenen Interessen rm Vordergrund stehen " .Darüber habe 4 ich eine endgiltige Entscheidung noch nicht getroffen " un terbrach Frau Schaufert ihn. . .Ihre Bekenken mögen begründet sein, und ich leuane auch nicht, da Herr Müllner nie mal meine ' Sympathien besessen 'hat; ', '' ' . srt f . ' ' aoer kose tco yen ezeufa)astsoerlrag, den ich nach dem Tode meines ManneS mit Eouard schloß, wieder auf, ziehe ich mein Kapital zurück, so wird die Eri stenz der Fabrik dadurch gefährdet, und mein Sohn verzeiht mir das nie." .Auf seine Gefühle brauchen Sie keine Rücksichten zu nehmen, nachdem er Ihnen so schroff entaeaen getreten ist," sagte Lindenhort; aber die alte Dame fchüttelte m,t bedenklicher Mrene daS Haupt, sie ionnte sich zu diesem Schritt jetzt noch nicht entschließen. Burchard mochte ihr in dieser Angelegenheit keinen Rath ertheilen, er sürch tete, ihm konnte später der Vorwurf! ge macht werden, er habe aus Eigennutz zum Bruch gerathen, um sich das Vermögen seiner Braut V sichern. Aber sobald er der Gatte Sabines war, wollte er ihre und ihrer Mutter Interessen eneraifch wahren. (vorttttung solat.) ' Noch ein t,lefe.rtunntl. Der bekannte Millionär ' ErastuS Wiman, welcher Stattn -Island' mit New Werfen durch eine Brücke verbun den und die South Beach auf Long Island geschaffen hat, will 1 jetzt seine Lieblinzs-5dee.' die Stadt Brooklvn xu einem Eisenbahn-Centrum zu machen, . r l - "!' . verwirlllllM uns otezem jweae m der Nähe der Narrow s einen Tunnel von Stattn Island nach Brooklyn bauen. Die NärrowZ bilden die engste Stelle der New Jorker Bai zwischen den Inseln Staten Island und Long JS'.and und die Einfahrt in den New Forker Hafen. 'Auf der Long Isländer, resp. New Dörfer Seite,? liegt Fort Hamil. ton, aufderStateniJslander, resp. New Jcrseyer Seite Fort Madsworth. - Die Bai ist bier etwa 2 Meilen, breit und der Tunnel, welcher bei, Bai Nidge auf. t m k-.mJ- . - oer, Vroorlyner lserte, am Endpunkt der New Fork und Long Jsland-Bahn, gegenüber dem Terminus der Staten Jsland-Bahn auskaufen soll, , würde, mit den Zugängen, 5 bis 6 Meilen lang werden. Wiman hat 'sich das Wegerecht auf Skaten Island bereits gesichert und alle Vorarbeiten und Vermessungen sär den Tunnelbau so ziemlich beendet.. I VrooNyn war bis jetzt von den Bah nen des .Festlandes so gut wie abge schnitten unir der Waarentransport nach jener Stadt konnte nur über Wasser geschehen, was nicht nur, Zeitverlust, sondern auch höhere Kosten für die dorslge Geschäftswelt verursachte. Eine directe Frachtverbindung mit dem In nern des Landes wäre also von unge heurein Vortheil für , die Geschäftswelt und würde ! der Stadt Brooklyn einen großartigen Ausschwung' geben. . 1 - Die Babn soll, von Bay Ridge aus dem Tunnel berauS und über die GowanuS-Bai durch Columbia Str. nach Atlantic , Ave. führew diese Straüe kreuzen und entlang 5Zurman Str. unr Fusion Str.Ferry.Haus führen, üi dessen Naye ein Depot anzulegen wäre. Längs der Water Str. soll sie. rmmerrn der Nabeln Wasierfront. an Wallabout Bai vorbei, durch die erste und Franklm str. nach leewton Creer gehen. ' Von dort aus wäre eS möglich, durch Tunneurung des Eafi NrverS eine Ver bindung!mit ,der N.F., N. , H. nnd i e J:, !: " rr :::;!:!' evt . ' ." '' r ' ':'.. " , arisoro vu vr. yerzuueuen; - lernn würde Brooklyn thatsächlich eine dirertei Verbindung nach allen , Richtungen deS ! Landes haben, und dadurch eine wichtige Handelsstadt und eines gefährliche , Con currentin von New Dort werden. , New Nork ift durch ieine Lage Vt de?
weüerenÄuSdehnung gehindert, Broor lyn hingegen, ' welches t jetzt kaum den hundertsten Theil - von .Long" Island umfaßt, hat mehr Raum zur Entfal tung, ols es braucht. Alles, waö, seiner Entwickelung bis jetzt im Wege gestand den hat, ist die Verbindung mit. den großen Bahnen des Landes, welche nunmehr durch den Tunnel-ÄnschluK au die PennsylvaniaBahn geschehen soll.
:3:n.ilii ! Aussen und ffranzo f t . !- ! Im Pariser .Siecle" berichtet ein in London lebender russischer Nihilist über den Eind?uck,"den die kürzliche Verur theilung seiner Sinnesgenossen i seitens, eines französischen Gerichtshofes in Ruß land gemacht hat, und knüpft daran eine Belehrung über den russischen NihiliSmuS, die auaesichts des BuhlenS der französischen Republikaner um die Gunst des Zaren Beachtung ' verdient. Er tärotil ' '?r - " ' - i; ' : ' "' " reivl. , . , .. ,.f ;ri, Sie, m Frankreich, machen sich eine falsche Vorstellung von dem Nlhmsmus. Man kann Menschen todten und einsper ren aber nicht eine Jdeel Wir warten ab. ! Andere Nihilisten' werden ' nach Paris kommen, auch sie werden Bomben anfertigen. Nicht den Zaren wollen wir tödten, sondern das von ihm vertretene Nelbstherrscherthunu,q Der, Nihilismus! ist nicht' das, was Sie glauben Daß) tym '-i1 i , k. ' " 's. m . 'orr wuroe von urgenzew enunoen' und die russischen Revolutionäre nahmen es m Rußland ist man Nihilist, wie man in Frankreich radikal und in England liberal ist. ' Mit sind die fiiberaten Rußlands, denn derBezeZchnung' entspricht ' das von uns versolgte, Ziel. Wir wollen die absolute Regierung, die Bureaukratie, . deren i Sklaven wir sind vernichten um mnftrem Vaterland ein Parlament, zu geben ; wir wollen, daß RuZland eine i freie Versassung ' erhält wie Frankreich und England, i Wäre der gar einsichtsvoll, so wurde er.daö Beispiel des Mikado befolgen und in Ruß' land dasselbe thun was Jener in . Ja pan gethan; mit . einem, Federstrich könnte er unsere geraten Wünsche , be friedigen. ' Der Zar will aber dnch , die Gewalt regieren ; er unterdrückt unS und auf Gemaltthätigkeit muß man mit' Gemaltthätlgkeit'antworten.i In Ruß 't ". .-. !":i I"1 latro; wenigstens m emem großen yeue er; aufgellarten und 'gebr.deten Bevöl kerung wurde das Auftreten Frankreichs allgemein - gemißbilligt. n Man begreift nic$tiote. etnej'epMt ;ietrt H:eit)ret Gesetze Gewalt anthun kann, um einem Tyrannen zu gefallen. Die Gefangen schaft der. Unsrigen schadet m .hohem. Grade der französischen Sache beim ruf t r m l rn . . 'i stscyen Aolle. , egenwaritg i Frankreich der treue Freund des Zaren, aber nicht der Freund Rußlands. . ! Oom VuSlsnde. I ntEhina ist di e Selbstanföpserung der Wittwe nicht mehr häug,! obgleich sie als eme Tugend 'ange ehm wird. . Aus der Umgegend von oochow wrrd nun neuerdmgS ern Fall von Suttee" gemeldet, Eme 24iährlge Frau, deren Mann am Anfang dieses Jahres am Aussatz gestorben war, beschloß, freiwillig den T'd zu suchen. Siel hatte keine Kinder und nur entfernte Verwandte, welche sie um Beistand ansprechen konntet J; Sie ! habe daher, so erklärte sie, keine andere Wahl, als dies fest Act der Selbstaufopferung zuwege yen. Sobald ihre Absicht bekannt wurde, erhielt sie viele Einladungen zu großen Festmahlen. ' - Slewahm" alle l an ' und zeigte sich so'' ruhig, als obusienichtÄ ihr Ende dachte. Nach, einem, solchen Mahle bestieg sie eine ugenSzu dem Zwecke gebaute Tribüne. . Die Doch, ältesten kamen herbei und Inleten vor ihr, .als ob sie schon eine canomsirte Herliae wäre. Dann .'wurde .das . Zei chen durch Abfeuern einer Flinte gegc ben, und die junge Frau stellte sich un ter? einen Galgen . und - erdrosselte sich vor aller Augen.. Es.. heißt,. daß der Kaiser von China ihrem Andenken eine Gedenktäsel widmen lasse, ' sobald ' der , . L. '"l',i,' "J3i?.?. . "''If. ...V'l5" 5econt oer Provinz rym nngeyenoe ren Berrcht über den Vorgang erstattet haben wird ' & mm .r . . . ... ;;, s u. Die Fälle von Wahn sinn haben in Frankreich l in den letzten fünfzehn Jahren um 15 pW. zugenom. men. ' . Während man 1872 3084 Fälle (2695 männliche. 1389 ' weibliche) zäblte, bezifferten sich dieselben 1883 auf UM) (2549 männliche. 1900 weib. liche). Dle weitaus größte Zahl von Wahnsinn war auf üdeMättaen Alkyob genuß zurückzuführen ; , von 1886 bis 1883 vermeytte sich dle Zrffa der vear Säuferwahnsinn in Gewahrsam genom mr$hrtfn m .9K " fTt : (0. HtltlV jv.tt (M lV VM jWttluUlf lich beim weiblichen Okschlechte machtz fiq ttne stark ZunahJe r Falle von Trunksucht und hiereuB gehendem Delunum vemertsar. - 'mf " t : D e r auf t h er apeuti schem Gebiete einen Ruf .besitzende Arzt DÄ .Abrath zu -Wunderland, hat'! sich die elektrische Behandlung von Geschwülsten zum Specialswdmm erwählt. Die .Ho kpital Gazette" enthält einen Bericht desselben über .zahlreiche , Heilungen selbst m solchen Fallen, wo dle Medtzrn 'r" s r-t 'k''k:J'VV:n;r."':f. UNS oie umrurgre macyllv waren, r. Abrath hat Photogramme veröffentlicht, welche d:e Krankheit vor und' nach der elektrischen Behandlung ! krebsartiger oder anderer Geschwülste an der Nase, den Lippen, der, Brust l etc. darstellen. Erst jüngst kam zur Klinik deS Dr. Abrath ein Matrose, der einen : Krebs im Gesicht hatte, der oberhalb deS Ohres sich befand und sich bis zum Nasenbein erstreckte.' Dieser 69 Jahre alte Mann war der Sohn einer Freu, die selbst in Alter von 65 Jahren am Krebs gestor ben war. Das Messer war, wie es scheint, nicht im Stande, die Fortschritte der Krankheit aufzuhalten, welch: durch die elektrische Behandlung sg kurzer Zeit heilt wurde. Dieser Mann hat heute seine gewöhnliche Beschäftiauna wieder ! aufgenommen. Herr Dr. Abrathscbreibt - die auflösende Wirkung seiner Beyandlung dem Umstände zu daß der elektri sche Strom biS Ä jfNLewebeS eindringt uud.lo euf die Qt
MULMWill,
- Office: - :- . p-ini;i " . 5( !;!' '''f. lst SüUMerldkan Fträg- ; Ofkiee.Stuudeu: f3 ' '.. " " ;'! ri. , - ' ., 1. . s UZ Vorn!., 24 Nachm. 73 Zlbdt. : ; ' 'Xdtyon &S09& i? WMMMW i n, i ; 34 'i im -i: -, S:' l" f p f. : t j; . , Sj Nord PeMhlvania Straße. . CJ Oal wird auf Wnnsch' anLkdantt. üj:,!: .fl fu J f STHtWWA.'Waggrr . . Office : sto. so Osi Ohw Straße. ONikk.UAd,n: 1 UZ: Sonll.:Z-4UZi eH. Oohmtn SZe Vroadsahnud Ltnuls ,de VliVt ; - " ü : - - - ' ' i. - I f,!: fl: m, i ld0k. Mlfftr , . . Lr5tLrii :'- Ii lf - . C. H. I l, Pils :'!; Office: !tp.4fl; No. 3 1 B irgi n lä Avenue 1 .... lt :: f , , JE !! Wohnung: ' !'' S Wet Vermont 3'tr SndlauapoZis, Ind. r. 0. W. lutz, ; f., . ... ' '? , .'. t" " - 1!" ' v ,;,;:':;:! Deutscher Arzt und Spezialist in glrauenkrankbeiten. No. Sj Nord Illinois Str., Jndwrapol!?, Ind. Psrmm Apotheke, N.-Q-E. Messachusetts Ave. u Peruflr. ' ' u egenkibee de aff,chus,t v. Depot. !! , , 1 1. 1 i . .i n !!:;, F 1 1 s c j, a i , N t i t N. ii i .ecfpio , verdnl sorgfLUig angefert gt zu den niedtlafieu Pretfen. - - v I S?,r,s AJans, Eigent ?tevbon V. Wüh VantzcT ) . UysöysMs. HiFrisch Qrznrien. MäHH?isk. . ;- kezept besondere VorgfaU. ) Of st Qasdisgtoa Otr., fit Um vatt VI ab Ut &islftct. Die ttntifi votbek ixt In Stadt. die gsn, Stacht offen ist. ?ZorddSKtfchsr Lwyd - Schnelldampfee.Linit mim. m und WR70W . rrze Neistzeit, . - VMlge Vntse, ' " Gute VeköKlgnng. . I.1rKlR SSr Co., Ns. S VodUsg Stten h kd vsr? ; U lez. Mejgtr, Frnzl SrvS., ; ,. ' 's? i - "' Otneral.Tgt2k. ZstiaLadsl!!. 3&I. ADOLPH JRffilT ., . . (Old Freedorn ftad Elgbt.) . I!;!' Ssi7ntliüer Notar, GotttU povbeixt o. Ubrrsevsr. i No. 196 Slizabeth Orr , i ' '"" Urt4 mm M''. litl Mf i X ' - ' I ' ? I ..... : 'V ...! , ,. fäminthelt der kranken Zellen, die das Mener niemals erreichen kann, einwirkt ferner sind auch se?t!remische Zufalle der der elektrischen Behandlung nicht zu fürchten, während die antimikrobischen Verbände zuweilen nicht im Stande sind, erstere nach . einer chirurguchcit Operasiön zu verhüten. ' Dieser letztere Punkt ist nicht unwichtig; die französi schen Aerzte hib.'n schon seit mehreren o.., c:.f. Ä.?r. 7." '-. aytca vizZ4 elroersaizren angewansl nnd ii: in Paris eri'iirt 7 sogar eine S pe cialkllNlk zur elektrischen Behandlung von Geschwülsten. , - .. : . . . . i&s ?- i'Du;:. d te -V e l ehungen iSmMszN' Kaiser Wilhelm,!, jetzt auf der TageSordnnng. stehen, wird in oer Iris. 'Ztz. dar:uf hingeivieien, daß der Kanzler selbst sehr genau mußte. in nie hohem Maß er die .Empfindlichkeit des Kaisers zu schonen, halte. , Ec erzahue cr m engerem , Sirene gern sei gendeS Ereigniiz: Im sranzö fischen Krieg saßen ! der König i und Bismarck einmal neben emaoder txn Elsenbayn wagen, als der Zug auf einer Etatron !;ielt und die laute Unlerhaltunz deut cher Stimmen vom Bahnperron in den Wagen drani. ES war die Rede, d von, dzß' die deutschen Truppen eiucn bestimmten Ort erreicht hatten, und Jemand rief: Ja die BiSmärckcr sin i angekommen. Sofort fragte der König: i Wa5 Meilen d.e Lcte da draußen? ! Liömarck gab vor, nichts rerstande-t ' zu j häberr. Damr schwiegen beide, aber . nach wenigen Mmu:en nahm der Ü önig ' wieder daS Wort: .DaS Bolk sollte doch wissen, daß eS meine und nicht Ihre Truppen sind.- Seitdem, so endete der Kanzler feine Erzähmnq, ; mahnt meine Iran mich oft cm jereZ Wort nnd, wenn irgendwo das Selbst gefübl deZ allen Herrn durch meinen Einfluß verlebt wcrdeu kann, warnt sie p.ich, stLtö.: Denk, en die Vismärckcr l
Vennuer
3Äu
Arzt
Ar
rkkste
iUULlI
volltlsSe OnkÜnVnMsn. Tom To crcr nrU M de?okra?,sckee Karditat kr dä Zxsl U konntd A nd ito v ' DieWshl findet ta .Norembkr lL9D eatt. . ; V ; ; . ;' ,.' iiiKtimmt für r ?r O TiXTTO, (Er Tour, ! y Sler k. WahlwlenKss,,
l Novemb r. " Vif 'lt r.i t iiffrnw ";:;;f :: : ;':!':'::!!!;:!:':: fttJant fSr ''"!;!'!""1:;!51 '':il'iT' 'I ' I -I r' Lt U J.L i"L,ir i 'i - L " t--i. . . , "Si;,!ii,n::,.'i liliiilii,?? " I :; iliiiiillSiJillW'ihJihi' ?.!!,! ' OXmrl eo O IT olllomciii, -; - !.-! 'A W II ii- iiiitOilkü 'li.lHini älJ'ii dl ii tLv, 'ii: 't 111n.il ".. npubliksuisch?? ' Äantidat : : für : t al Cat U$ Crtal.Whrl ds Maris Cvrtz. Edffnr A.Browo, für Ciren, t-U ! Ster? : "T t&Stm stritt 190 . . ' . Rep.blilanie Kandidit fär Semiss!r Ui xtj&t.mi&s" :: Ki-ederlclcl, Ostormeyer. Für ReprSsektant vz Marw jEta&tl .z. , ; roIi;fT. Mackt :em Wahl am Dinstag, 4. Povemer WO, 82r Rpröfentast VoaMarisuM. II IZ. IIvl.ri1, iSdf Demokratisch. (Zounty iZICtt r.- ' 1 " X -Clerk John R.Wilson. . veÄ Sheriff: , ;.. Henry La n g end er g. : ; Vnditor: Thomas Taggart. Schatzmeister L Victor Backuö. Kttorder. yeter Sarson. Csremerr : i . " . Dr. Frank Manker. Snrdehsrs V f Paul Julian. Cour.td.ComWtffäre: iiiü' f " . S. Distrikt: Mich a t l H. F arrel. ' 3. Dlftrlkt : Firma St out. ' 1 Snp.rwrrichter: Napoleon B Taylor.Jameö W. Härper. Pleny W. B a r th o lon e v. ewnurichterr ',.,Z,i'c- . . , . . 5 ,ir- :" ; 11 ,.' -it ,. Sogar .Brown. . r,,. . CrisKalriHter:. r" ' , v ,n(m,t - Ä - j iil An j Nillard F. Cor. EtseUavvaltt .. ", . John Hol tzmaru LiMatnr: H arvey Mathett S. ' Henry ThieueS. I. C. McCloSkY. I a m e s E. M e C u l ! o u g K Fred. Mark. Für Jctst RepraseatUw ; Jameö B. CurtiS. - SarEgncrei-7.D strikt? Wra. D. Bynum. Nevnbllksn. donnth 2 leset. i Für Gleit: Hemy G. Stiles. -Für Sheriff: Edward Dünn. FurLniU:r: John W. Browning. Für Sch.'tzme-fter : J?N I. Johnfsn. FurKceorder? Robert C. Crcff. FSrCottmr: JoZn M. Churchill. Für Snrvlyar : . . Klldch B. Fateut. Für Conusy.Corornigäke: 2. Delikt: Fredettck OSerneytt.' . 3. Tiurikt : Frank W. Rodle. Für Sehertonichiei Vivson Catter. Daniel W. HoSe. : Job E. Scott. FerEircnltrlchkr: Lwm.sio Howland. Für Crimwalnchi: . ' . Cdmles B. FeZblmau. Für Staattanvolt : ÄharKS HoW. FürLegUletur: JobnEClkwd. WiUitmD.MCch, JohaL. Mcafter. ' Frark J. Grubbt. ' . . H'rzrn B. Hsvwnd. . Für TcnzttZ 7. Tlstrikl: ,, , 7 " ' r Jodn I. W.'BMtnglk.,. Fär 2olak.K'dr.Ä lioe v?n Vsrisn, Hancock
-o-e.z .. . ,,, , . - -' ' i Abravam I. snkin. ;" ' ; , ,i ij ' . . !,,,:- . , , . !(! I! ,M
at beKe
."i:-. MssD t jji't iisüjEii" jum
De2Ä
li , i ;!' i". SHEATHING & BUILDOIG
7&ä?t&rtvitfl
tfUWl)Ui
PAPERS.c . -f Um
na ttttt nd -Tttetfeftd HlhS all Cflüf raa' tttntt 9 9a S tflti 5?Mtfeh Uftiifina. HHil
su haben M 0 Oaitijtr. )frfcl fabrt l ilxt serner .Vntbraeene Ditmseetant, Sta&s :- sexier nd Mo!' ach nnd Nadthtume. EarkW' grte, Naterlal iiZ, tom z s , :l;'flMWi;:i'!!l ' !l - rii M il-M JMMMWMM ''I j pl Ii )L lM '! ImI ll ' lli l i V ä;
inn crtn e-.l Hfr
I j "i m ' W -Xm'Mif- ' V' $00ßF;
' Carl Y n.tttiA i-i, tmmm&n liJtlUM 10 s .:;,'.- zp' - zg7'A-y.i V" !: 's" I1'""1 'S : f" ' , -:'." '.: ..,,. " '" ' lt1'"' vl ' "i i;"!,,,. f rr rnidi; , Liui 'ä i juj iLiu.i-ü' ":: 17,
iXXCfn '" "Bi w ; innDonröe' ;w&m-.
t .! .ü :. 'I - - ; ill!j ;j!i!i!;j:i!iin:, '". '" " ..I ... !, ..,!.. ..,i .. '!'!' l!!-,..:' j':.,,!.;."!!!'; .Ii :! i"1 ! ' ! : " ' : : I i : 1 v ! ! 1 . : !
Sf. "ii"1 y ,f :tir,p:!il::!:, Lf jfcJS!,;.:,l!;i iii!, (::,!':: ;' ,jj ;! ttklARtttt I
vuiiuiiiim i
jri "ii-l! iPi!f y ißffii -' ' ";;;' ,,. 'vWl?,!! JI'm ll-!. 1 1 : i 1 1 ' : 1 i 1 1 j ,! i i ;i: ,!';!;; i E : '"'
v,,-m " tut Z:Amm:.:,y i:,,-:
liljiiijiö ''' " ,.....':'.;;; . !!iijj;i-!!-!ifl!:!;::. E --:"-:p:si:i":j:!M-j-J:"j:"'--'!'-; ""'"r: " ' " : f'; Cr?t2sJt;a,,: 'jJsiisu'f tZ lä i;!;!ä Sn-rÄMvLWe'ZMchD
geüseZrift werden aszeuevL, ts crl .tfatlext'.
''Äf'"-
XLa nzb CnJits tUtn Cltt.
WMw i-SiSi-jW1''" "ii
CetWlft IZa&ii.
m
lijii ,l!!!3 'M f", Ü 'Ür".iii . :-ilf . ',ffe: 'ilfti! j ."!' " .1!" 4 iii' "' i n; ': W" ;' e, Hil:.. )!
iC 'i!! "K
ii . '' .1:
f' ;i' k Si,
' IS W
,t i S'1;?, l :
! M
