Indiana Tribüne, Volume 14, Number 6, Indianapolis, Marion County, 24 September 1890 — Page 3
1 1 r i tiiliiii il11;'!!'1:',! ßv' d Jiä!:lJ; i;,,,;,.;:,:
f r ,
0
tl ,!" . :. ;ir 4--m "' t l W ' U . icft, !; iN l; i ? t1"" IIgI. St ' . j r (..iiii... ' s I . i l i Ä;' ? '1,,, c l ,! ä B A1??-'-( f i -! lf fli i ' j ;f: '; " i , ) ?J !: 5i j-. :i; 1 s J. tllS li'siiillijsL f f- . -. , ' '"sf 6i ' "'S t I"" I 'S' ' ZlHU V) :, & -,: 4
'filii?1!:
' s fv
. ,
I gute, Mittel kür die Heißen Sommertage.
Xm des EMüssk , te? iekSk WkttmNk kesser iderstehea ju könne, ist ei ron roß jüji IM, daß alle Orasne des mensche licde Körpers ksund find . , die idnrn ou, ' der Nawr ist ae schrlebknm OunfiiiB richtig rcrsthkZ köneMls eines de? wtch tigstkoOrga 'UU.lNW ßVtiUC& v Vagen aazeskheuVrrdmz wmn dikskr dieSpe" minTfnnn fit. eaata ßtutn i fiö- BiatfrcnififUrt em. aus Rieren. und Lebcrleid sind eine höußg Folge. Bks?lldk?S,vährki:d,deHochssa'mkr ist e von großer Wichtigkeit ei guteszMtttkl gegen , die sbtn erwähnten Leide Hanv-t haben, ' Irin mzz ein Hksusdrr ilcrtfr ist idrrfiiZldö-, ' säbkg gezea die schlechte Cinßüsskdcx, beiße WtttrruNg. Et exftilLngwertheA Mittels ist s-. ' .l-j "f i Dr. August König'' oßamburger Troplemo Tlese Trv?sr findbie keste Cemmmnedktia, denn sie befördern die Verdauung, remigen da Vlllk und beleben die yunktione der Leber und -. Nieren. Dr. August König' Hamburger Zrov,, skn haben sich in viele Teufende Von Familie bnoäbrt nd sind teßwege ein llgemein belieb' teS Much welche sich mit jeöe Jshre neue Freunde ersirbt. Wer die TrsVfe nnr einmal gebrauch! bat, ist Zoa dere Wirksamkeit über zeuat und wird dieselbe, en nilhig, auch wieder gebrauche und sewen Freunden aus vZrmste emLsk,le. Vttü ö tStxüt; In lkr PstZkke nhtle. 7U2e!.u A.vgecl.e cvLMo.v Schwache Manner, cf ihre daUiZ7!annekraZtnbS!sMMtbe Geiste tedn ,u erlaqe 2 fositt lcht cftiiurnea, tfa ..Jaksrtu" in Uitn. D nt tklea Krktnqkichlchtea nliuterte, reichlich auS?flzttett Werk gibt uttchlub übn ein neue ,iierfdr,n. odurch Tausende laverdalb tot. ma stt kMkstönt, vo yeschlechls, k?ndite nb den olae d Jge. t?e aftiaAts nitUil mfatreu edens, einfach ,tt btLia. 3(1 uiEaasia wvtsmtrvt ntui i cflt Ukde. eU tg. 3(Vfrfttarifeiet Arit: CchM 23 Cent in Gtarnsl unbbr i Ä eifteifU haue iflaeiAlÄ a da rmt Vrioab KttnlK nb -wr ' Wkst11.etrRe t;C5, . , V. JSu Ib. KSöSsök sfSV $ Holz und &late niUTELS'V Die schönste nswahl in der Stadt. Billigste Preise. 'WaMr-IToSe. ' Ha rnit sechs Zimmer. .tzö 00 ad.......... 8 00 Pttdtt... 8 00 EprenZe! Kl Verbindung mit dem Kami liendrauch, 80 Kn? Front.... ..6 00 Total ....IT 00 NotdÄendiak'it, VeqnemlichkeU, Komfort. Lnrn für w:nkae alt u pro Tag. Jetzt iß dieZkit,zzsndscridireu. , v j Jnv'vlS CliafTfti&tfeÜÜbafiJ TSSE IS 0t in tV9rt'9$ Utnt ktsuf u Jhv? Sie , folg, Pretser; . S3ivaU75$fl af 00 et 100 tyi, 7 100 V5d auf ,il 7S w 1 Md Uatzö0y M.ZnZ einvU e tzn PZd. ' öl bxt 3,000 lifae; st! tiatt l 5oc ,r 100 Htd. War fgrt$ tu tstin Sl-U-l . 9$i ICO Indlana Arennfli vr. ftiirltuttn t l it gestaut I nttak. ! ! ,lchlißn. CD3nam v Red SW LW VnMaalen und Königlich Bely gche Post- Dampfer. ' ' .. . Regelmäßige Fahrten zwischen - Nntwerpev Qvlverpeo P iJSi und " , ."rÜ Ü 1 l'l', M , lf vbilab.lvbia .Siiil.i-iiijii'iic'iifiiiiHiif'iwiEii' ,; US Mew Oor! : WorzSBcheDtkößizuvg. gute Bedienung und uiedrZe Preise. Lntnpen bietet Reisende do und nach Deutlchland, Oesterreich Frank eich ,, und der ESveiH besonne' e Birtheile. M bsshrt von New Firk itn Vitwoch ; von Tntserpen seöen Samftaa. , Die Dampfer diefer Linie find alle neneSer Eoaftrnttw und derbisden Sicherheit mit Veqnemlichkeit und SckneSigkU bei besonders uikdrigeu Preis. ,Mhen ,bei: - . 'i;::;:,.-; ' Wrlßlit & 0on9 Sennal.i'genten, Red, Dort und Philsdel. pZia, oder: grenze! V rot Hers, Uler. n e g t r, SsttanspolU. ,
WU' v K s jfe, X ? v ui. jp,i V v I S ß kWWÄDM il. V.A - - ')
mm: .
RTiTS er a
?7&k 5 GOWllME.
it - h MG 5 M ÄS tJz?
zszaS2
Die sWarzeWe 1 i . . ; - i ' v Koman dou Ewald August König. ' i (ffortltkuna.) .Erwarten Sie kein Gestanbmg von mir", sagte er, .ich habe nicht einmal daran gedacht, eine solche' That zu begehen. Hätte ich sie verübt, i so würde ick auö den Mutb daben. Ne w bekett? nen und die Folgen tragen; tch bin ja ohnedies ein verlorener Mensch, der von der Zukunft nichts mehr -erwarten darf, I "n i .-. . r Sie sollen nicht nur den qu:okgen ixa fen, sondern auch den Schuldlosen schützen, fuhr er forr, wayreno ermll l seiner zitternden Hand einige Male über die naßkalte Stirne find), wda5 ist Ihre v w f i lt. ct:.:..u ..i. ma m den Sie einige Zeugen, , die m jener Stunde mich ge eyen yaven, dann tz r x . " ', l!' M der Beweis meiner HUlv!ok.tgrell erIst " ' , k I VMMf9 l? finfc fierfÄ l5r?undtaunaen eisti . f V - """T.. -w-- -jj j gezogen worden, erwiederte der Richter, bis jetzt hat sich noch kein Zeuge gemeldet, der an jenem Abend Sie gesehen ha benwill." """"" i ., . i.i, . ii' i , umm ,iii.J!"Ci!'-i " Sie werden auch reinen ,,, finden. der gesehen hat, daß ich die That bes ging." v m I r-aui ! ' - In " ' '" Wm Rein, positive Beweil.e werden nicht entdeckt werden,) denn kein , Zeuge ist zueaen gewesen.7 So muß ich denn Diejenigen anklagen, gegen die ein begrün-! dctcr Verdacht -sich richtet, und ihre Sache ist es, diesen Verdacht, zu, entkräft ten. .,.k . l Alfred Limbach zuckte abermals die Achseln, .dem waS er gesagt hatte,i' wußte er nichiö mehr hinzuzufügen,? - er wurde in seine Zelle zurückgesührt. - S Trotziger stand bald darauf der Weber, Junge dem Richler gegenüber. Der To? fe-ner grau hatte im höchsten Srade ' ihn erbmers. er erging sich noch jetzt in? Schmähungen und Verwünschungen über' den Ermoideten. den er noch im Jenseit für sein Elend verantwortlich machte. i, rt rannet ,r Nck immer. "o " 7 m f.trAtlitr Ä& sn irhfH Vslnrt : i w.. fuf...i v su-.A. i "j?..""". .rr Oll VlC tUlU Vtl(B WfcMIIMfcV Vt festigen. Ungestüm forderte Junge feine Entlasiung aus der Hast, indem er sich auf seine hilflosen Kinder berief die ErklSrung des 5!ichterS7das für die Kinder in ausreichender Weise gesorgt sei, beruhigte ihn nicht. Er kenne daS, erwiederte er gereizt, die Kinder wütden wohl betteln gehen, seine Mutter sei ja nun auch im Armen, hause, daS nenne man dann eine aus reichende Versorgung, aber wie bitter schmachvoll es sei, von Almosen leben zu müssen, bedenke man nicht. Er verlange seine Entlassung, denn er sei völlig schuldlos, er wolle mit feinen Kindern auswandern, eS gebe wohl irgendwo noch eine Stätte, wo er lohnende Arbeit sinden und friedlich leben könne. Dann folgte wieder eine Fluth von Verwünschungen; daS Verhör mußte beendtt erden, ein freiwilliges GestSnd niß war von diesem Manne nicht, zu erlangen. Wer war nun der Schuldige? ' Einer von diesen Beiden sicher, aber welcher? Diese Frage wurde eine Stunde spater auch an dem Stammtisch aufgeworfen, an dem der Gerichtsrath täglich seine? Frühschoppen zu trinken pflegte. : i ,.; Der Agent. Burrenfeld brachte zuerst das Gespräch auf dieses Thema, er Lußerte sein Befremden darüber, daß der Weber Jung sich noch immer in Unter suchungshaft befinde, da " doch" die AuZ, sage der eituttgsträgerin seine Unschuld bewiesen habe. ? , ;,s .: $ M .Wenn daS. wirklich der' Fall wäre, würde Junge sofort in Freiheit gesetzt worden fein", antwortete der Richter, die Gläser seiner Brille abreibend. .Sie urtheilen da etwas vorschnell, Herr Nachbar, die Aussage der Frau Schnei der lautet sehr unbestimmt. Gegen zehn Uhr will die Frau den Angeklagten in der Nahe des Bahnhofes gesehen haben, aber als sie ihre Aussage mit einem Eide bekräftigen sollte, und als ich sie daraus aufmerksam machte, daß sie in dem Schneegestöber sich . wohl ' auch in der Person geirrt haben ' könne, wurde " sie unsicher. Sie gab diese Möglichkeit zu, denn in Gang, Haltung und Kleidung jind, unsere . ÄrbeitergeztalteN ' einander ,inö iux,c , cuergeiiaiun , einanoer zlemq gtel. . Aver gesetzt auch, ihre Auslage lautete ganz positiv. waS beweist
aier der furch.bare Hß d n ltte, Wr unmSgVch. Herr Nächb, Wen b.kund,e I.eg .lem.. Au,,gm -'cht aAe ki.M en an mich Sudu,t,g ichemen.n konnie im Ge. Ut m,L V kt(ti m.
tle Weiter Nlckts. als da -?unnr nf.ien ,
'MKi?M . .. :
' ,i.r" . 1 1 - , r a;uwDatniii - - " u.'lk u 7 der E,'gz,,k gesunden. , , mM beweisen können sie 'hm nicht,. nach dem Gutachten des Arzteaist.der : , h7- v-' Moro etwa um halb elf Uhr vnubt wor , aber freisprechen rserden sie ihn auch den. das Nimmt auA mit hn ". nickt'" laaie er. äbrend lein Blick den
1 k. uc mm. ublj.i& z k ir i m, r t it mim tiw t w 111 iir i n. m -nir ,ii i ,u i , -nw.ws ' i r
uberein, daß Schaufett erst nach zehn , ärmlich gekleideien Gejtalten . folgte, die Uhr den Club verlassen bat. , Vom an ihm vorb ischritten, .der Mord muß Bahnhof auS kann man die Enaaafse in . gerächt werden, und eS, läßt sich ? nicht . '" ' ,.. t . . -?? V ..'.....;,.,:. i'1 ..". m - .v 2 a.
einer tertei tunve erreiaen. s,e eben alio. daj ß das Alibi Junges keineswegs m . 0 9 mU.rAyt CIUIU II. ! ,So glauben S ?ie noch immer an feine Burrenfeld. j - tto x.i-J'":tt-.J-Slduids' 'Haare : .mbr. uin ir.uor!- Si. (Ct nur d S.chc m, ?v.r,aschunzdZj ren. mit denm er in jedem Verhör den Elmo,deken übe,scbüttek!" . . , - . ' t .v i-iLi .: t'-'i'Vllll::.'.?' -,:l.i x.r..n?-': 2 : i w i-ii mil . ' uno iroyoem' oailen ?ie nucga izn ü - 4. 1 C-l. OB .-' : iv .,- f ' -:' , ''-t : : (.).!'!: 3: dach in Hast s" i,,. .V !!i,!!,,.,,,,!!.! Äeil auch auf ihm ein Verdacht ruht, den er bisher nocd nicht ent kräftigen konnte! Emer von diesen Dciden hat die That begangen, muß sie begangen hä den, das steht fest ! Beide haßten Schau fert, Beide haben ihm gedrohtZÄW : Dennoch kann's ein Fremder gewesen f in ! m warf Burrenfeld ein. .Irgend tm strolch, der ihm zusällig begeg lSll'g begeg. t Strolch ihm te?5 sud der e,,!.ch,? rm3 l. .Glauben Sie. daß dieser Stro Uhr und Börse gelassen hatte ?5 fuh Nichte? sarkastisch fort. All eS deutet darauf hin, dag eS ein Akt der Nache war, daran zweifelt wohl Niemand." .Die Gejchworenen werden diesmal einen schweren Stand haben," sagte ein anderer Stammgast, während Burrenfeld eine andere Cigarre aniündete. .die Anklage stützt fiä nur aus einen 51kndi, cienbeweis. wenn der Thäter nicht die . .l t m ;. VScJUio vkienni. t fa freilich l nickte der GeriötSratb. Ne Brille irder por die.Auaen rückzend. :::m
-- ich möchte diesmal nicht unter" ihnen sein, sie werden mit ihrem Gewissen einen schweren Kampf zu bestehen haben. .Ich glaube, Sie stehen auch auf der Geschworenenliste, Herr Burrenfeld!" Jch?" rief, der Agent sichtbar er schreckt. Dann melde ich mich kran? Na, na, wenn Die kein ärztliches Attest bringen, wird die .Meldung 'r'n-k'-!? "-' r s':' itM ' '"' nichts fruchten! Ich kann eine Reise antreten Gewiß, aber Sie müssen beweisen, daß Sie , aus gesetzlich gilttgen Gründen .': tv r':"", r . t r r ' ' w1 i"c.i die Reise Nicht verschieben oder unt, , .,, ,.? .... ä !':- unierorc tyn sönnen. DaS Amt des Gelchwore nen ist ein Ehrenamt, Herr Burren ftlo!' zq weiß vas, aver.,n vte em aue kl . : il ' r n ,i ; r. uonaeiio rann ira ja auco nici ai f r '' I , , in verzezoen , .j. t f f : ein triftkan Grund!" erwiederte der untersuchungSdichter. I .Und ich muß vnklich öffentlich als Seuge ! aegen Junge auftreten fragte Burreseld, den alten Herrn erwartungSvoll anblickend. Gesällt Ihnen das nicht?" , , Rein, die Arbeiter nehmen alle Par tei für ihn)' ich sürchte, daß ihr Haß nun auf mich fallen wird. 5lm Uebriaen , stimmt meine Aussage mir der meine I SohneS Wort für Wort überein, somit mm x . . r . i r r ronnre man aus mein Zeugniß woyi vers zichten." KemeSwegS!" sagte der Nichter.' Zudem sind Sie- der Herr, der mit "Schaufert zugleich den Club verließdie Zeit, wann die geschah, muß durch Ihre Autsage so genau wie möglich festgestellt erden, lso machen Sie sich darauf gefaßt, daß Sie am Tage der Lsfentli chen Verhandlung vom Staatsanwalt und Vertheidiger fchapf vorgenommen erden," fugte er scherzend hinzu.JHre Aussagen sind wichtiger, als Sie zu Klauben scheinen l . ..DaSch mir sehr unangenehm", er. 'äderte Burrenseld indem er sich erhob nd .S.e würden mich irttich tnden, ?en,n Sie Mich ganz aus dem Spiele lie. f cert !!i P fc.e jH-JwMWftw ter zu fürchteu? Daß Sie sagen, wag Sie wissen, kann Ihnen Niemand verargen, denn Sie sind dazu verpflichtet." Der Agent schüttelte ärgerlich daS Hruzt und ging hinaus, er schien nicht begreifen zu können, daß man feine AbNeigung gegen dieZeugenpflicht nicht an erkennen wollte. - Indessen. die Untersuchung konnte sich noch ziemlich lange hinausziehen; wenn die Akten geschlossen k waren, wohnte er vielleicht schon im Auslande. Er war j'tzt'entschlossen, daS Geschäft seinem Sohne zu übertragen uns die Fabrikstadt zu verlassen. 'daS Gerücht mußte dann später sich mit den Aussagen begnügen, die' er zu Protokoll gegeben hatte ; wollte eö ihn persönlich vorladen, so mußte eS ihm die Reisekosten vergüten. und dazu verstand eS sich voraus sichtlich nicht. .Herr Burrenfeld!" Der Agent blickte, aus feinem Brüten erwachend, auf, er hatte nicht einmal bemerkt, daß er in einen Arbeiterstrom gerathen war, der aus den Fabriken sich ins Innere der Stadt ergoß und den heimischen Kortöpfen zustrebte. Vor i?m stand Drander mit dem Hut in der Hand. .Sie kennen mich nicht?" fragte der Arbeiter, seine heisere Stimme dampfend. ;$ch bin der Vetter Junges, der jetzt im Gefängniß sitzt, ich will Ihnen danken für die Wohlthaten, die Sie seinen Km dern erwiesen haben." r Mer hat Euch da gesagt?" sragte Burrenfeld ärgerlich. .Herr Räumer versprach mir, meinen Ramm nicht zu nennen : .Er mußte eS thun, sonst würde ich bie Unterstützung zurückgewiesen haben." unterbrach ihn Brander. .Ich habe mich verpflichtet, für die armen Würmer zu sorgen, ich nehme nicht von Jedem ein Almosen kür sie an. 'Da konnten Leute kommen, die mir nicht gefallen" s .Schon gut!" sagte Burrenfeld mit einer abwehrenden Handbewegung, .mir thun die Kinder leid, und es ist mir nicht angenehm, daß ich aU Zeuge gegen Euren Vetter auftreten muß. Ich glaube, die Geschworenen werden ihn frel'prechen, denn bewiesen ist ihm noch nichts, in jedem Falle wendet Euch an mim. wenn 5br für die Kinder etwas s utt ' , j mranr nTA m W Kar. i V ----- - 7 - ln , r 4..-- T ". r t '.t't" c . f 'l.Lt.. tu yano uoct ciu mu bitterer Zug umzuckte seine teuanen. oa mein zener eyr verva . tig ,st. Ich kann' , nicht ändern, die f':ui:i'::'ift,.iTsK:!(ft!i ti!-v. 0T)..t. 1 itiau in lvvl. uno vle ane minve iuu ter wird auch' nicht' lange mehr leben, Junge geht ; im ! Gefängniß zu Grunde, lY'.l . x. v:- - (.". k.'. d. bl.ib.n di. ier K.d. für bie : 8 f.r9t .i.,, ftlistM, , sm.k M..v..n.M ÄHHit ctim tinK iht iiu vitvanui tviiinii, wn b der Frau Schneider untergebracht. s ,i vtt n" wmjhhv mihhuiuhwi, r..um.x h Ut .ng.rdnk. ,ut.o , ist b,,1 ! Die Sxtit, eine Schme. tt n i" .1, - ä . . ä c r des ijnieuf indermann. ,k ven 1 : -'''!. " .,..:.,: . , , t. anzen .ag zu au,e, ne 1,1 orao no at eine geiunde Wohnung, das Alles kommt den K.ndern zu gme. , .l m so bener! nickte Burrenfeld und schon wollte er mit einem herablas, senden Kovfnicken Abschied nehmen, al ihn ein zorniges Auiblitzen in den Augen e.ttreW ; Hoch zu Nog ritt öduard Schausert l .'hinunter Und erwiederte. ,hTrat! mmmmmtm& Sl Va'er war!" knurrt. Brander. .auch so ein ni htn i Zeit, vielleicht schon bald" ' .Hütet Eure Zunge, Brander !" siel i cn. it v 1. errt. I juutnu lura loainciiu tu v .denkt an daö Schicksal Eure Vetter. Wenn ein Anderer iLun, dem inj;ra i1'1;;!.
- fa- T CL ,-1. KI, . . rTTVttrrrr'rifr-
Leuie chinder. ber selbst leben, aber ..'' ' Play von i. Pe er umräumen, als er I' .7, - .
cht leben'lasZen will! . Er isolllnurIsoA verdächtig auS ehendeS In. ""l "" "vAuia;1
Sttmachen, dann w.rd er nicht alt : dividuum hmte? einer Säule hervortre- " VTn .7 r t, . . , ,.. 7 , ,,n.. t.inA ;l - ,., i.ra ut w. 1 - -:'ii ... , , , ' . , . ....... . 7. . itrniim K 1 VI 1 1 1 1 ntt rtnir t.S t.l
a t, - .f s wc uivcituuuiiui i.uTOic;j3f.i.Ärura- nh . lrri&it1 FitTf hf , tfiraumvin uw
, .5 iui m m ; . crv T . ' ;; j. . fc !, ,: uimi vv vifcivv,
Herrn Rache nähme, könnte, auf Mch der Verdacht fallen, mit solchen Dro hungen soll man vorsichtig sein!" Damit sehte er seinen Weg fort, der Reiter vor ihm verschwand bald aus seinem Gejichtskreise, denn er bog un der nächsten Ecke in eine Seitenstraße, ein. Daß ihm mancher Blick voll Haß folgte, wußte Eduard sehr wohl, er kannte die feindlichen Gesinnungen der Arbeiter, sie machten ihm jedoch keine Sorge. ; Außer Llndenhort nahmen nur einige kleine Fabrikbesitzer diese Leute in Schutz,: aber auch sie mutzten nach diesem Verbre chen die Zügel straffer anziehen und den Arbeitern beweisen, daß sie Einer 'für Alle und Alle für Einen einstanden, f Die schwarze List? mußte jetzt erst recht mit aller Sttenge zur Geltung gebracht werden, eS war unbegreiflich, .daß . Lin denhort das nicht einsehen und anerkeniw- 1 i " .M.'l k ' j"t"' nen wollte ! ' k , . . v r Vor der Fabrik angelangt, stieg er ab Jakob hatte ihn erwartet, er nahm daS P serd in Empfang. - tf , j .Eö wartet Jemand auf Sie,. Herr Schaufart, sagte der Hüne geheimniß voll mit den Augen blinzelnd, .ein junaer Herr, er sagte, eS fei eine Privat jlkche-". ,lJi;i1 Kennen Sie ihn," unterbrach ,,Edu ard ihn rasch. " ' '' l'7"1 l ' .Natürlich der junge Schlömer!" nickte Jakob, dessen Gesicht immer psifs siger wurde, .er wartet in meinem Zimi .mer." :, x iV-;! (& V& ; schicken Sie ihn in'S Kabinet!", befahl Eduard. 1 ..,;,hJ , Hermann Schlömer war doch nicht fo ganz unbefangen! als er' dem jungen' 14. i' 1? n W'1 i, t -i' fc it" 'i verrn gegenüberstand, der ihn mit der Reitgerte in der Hand empsing. ' .Was bringen Sie mir'i" fragte Eduard, der den Zweck dieses Besuchs? bereits zu errathen glaubte. .Keine Bötschaft von meiner Schwe ster," antwortete Hermann, der nun daS Haupt erhob und' ihn fest anblickte.' .Sie erden mir erlauben müssen,' daß ich einige Fragen an 'Sie richte; eine Entdeckung,' die ich gestern Abend' ge, macht habe, nöthigt mich da;. ) Im erf e i Moment schien eS, als ob Eduard heftig auffahren) wollen aber er bezwäng sich; ein Wink seiner Hand lud Hermann ein. Platz zu nehmen. .raaen Sie!" saaie e? kurz. lvortietzuna solat.) Fürst und Börsenmakler. ,,. ' in 11. - Sie hatten als Knaben Freundschaft ttit einander geschlossen, obwohl) der Eine , ein Prinz von Geblüt) und der finde nur - bürgerlicher - Leute) 'Kind wir. " Mag es auch unverantwortlich sein, daß Kinder diesem seinen und ge heiligten Unterschiede nicht immer da3 gehörige , Verständniß 'entgegenbringen, so l läßt sich an' dem ' beklagenswerthen Umstände doch leider nichts ändern, ' soll es doch sogar vorkommen daß Erwach sene eine ungezogene Ränge, und sei sie noch fo hoch geboren, eben für nicht? als eine ungezogene Range halten und vor kommenden Falls danach behandeln. Wie gesagt, auch die beiden Jugendgespielen, von denen hier die Rede ist, hatten, keine Ahnung von StandeZunterschieden, bis sie herangewachsen wärest ' : und ' das Schicksal sie trennte Jahre vergingen und gelegentlicher Briefwechsel hielt die alten Beziehungen aufrecht.' Vielleicht war der Verkehr nicht ' ganz ' so intim und harmlos mehr wie früher,' vielleicht standen sie nicht gerade wie Don Carlos und Posa zu einander und daS vertrau ltche .Du" war dem .etwas formelleren Sie" gewichen. Immerhin war die Freundschaft zwischen ihnen nicht einge schlafen, auch nicht, als der Prinz eines schönen TageS auf eiuem Throne und der Andere uf einer Bank saß. , Jener, der Ferdinand 'hieß, 'wär nämlich Fürst von BulgaM geworden, dieser, der" doch wir dürfen den Namen nicht nennen ist jetzt in Berlin ein an geleheuer Makler. Der Börsianer hatte aus Vnrathen seines Arztes vor , nicht langer, Zeit Karlsbad ausgesucht, das selbe Bad, in welchem 'damals gerade Fürst Ferdinand . weilte. Gerüchte schwirrten in der Luft,, Ferdinand wolle abdanken, sie traten bald gewisser, bald ungewisser auf und im KnrSzettel rnach ten sich dadurch Schwankungen geltend, die den Börsenmann m so mehr beun ruhigen' mußten,' als er' sich im Vertrauen auf seinen Freund in den umfas senden Ankauf von Papieren eingelassen hatte, deren Werth mit der Thronerrt sagung Ferdinands' ein sehr fragwürdi ger' gewesen wär l Täglich trafen sich Fürst und Börsenmann auf der Prome nade, taglich plauderten sie längere Zeit mit einander, täglich wollte der bürgerliche Freund sich ein Herz fassen, den fürstlichen um direkte Auskunft angehen aber täglich wieder nahm er davon Abstand, da er nicht zudringlich ' erscheinen mochte. ' ' 1! i" fi Da kam der Tag seiner Abreise her-' an. in den Blättern traten die Abdan kungsgerüchte bestimmter denn je ruf, ik9mJ!mm?m----.T:i ! x i - l' vLu iuui cuumun iiu Ilillil langer .in et, -.-- . . ' r . . Katuoao, er mugie naiy. tfauie, oenn
: Kj iLM nannt ctw nvtx ern ituira un. BÄJ'Ä TM0"
... rc tu- w.Mm. . V.g wr i . ""a -v.. i t-Äri. rvi v ' v , " lt;OniMnb rn. S tega$e ' ubergmg. D Nklsde lieg bett W fimn nnnni r.r .... nvwi um .7' .u HtlA 1 Uau ihm 2 7' , 7. " , '"7. nocy einmal oieu uno lag: i tat -. n ie, Mrjt, einerage: - Ist eS wahr, daß Sie dem bulganzchen Throne entsagen, wollen? z D lächelte: Ach. ich denke nickt daran!" Noch ein Häudeschü angelangt, fand der Börsenmakler d e - t , -- W. er no weitere bsch wsie Kauf, Lucho' ,YeZl Harna .ck! " m sie;
ii,":. in in i ii r ' ii iiii 1 1 r r r i iut -m mi tu wr. ttt- tw tw -, vm w r . m . . m ,, iä i r ir in n 11 i 1 1 i i i( r i v 11 , 1 i.ii r 111 111 11 1 1
ivu iütuitct mn vcui urjirTi geueai :
""".Hl ' 1i""V'Iir " " " ' '"S ''''V.!;" ' ' "
' - ... -HL ,L i- l:
Die Mäßigung dtt öeiatdentöt traten. , In wenigen Wochen gehört das deutsche Socialistengesetz der Vergangen heit an (am 1. Okt). Dann dürfen die deutschen Socialdemokraten wieder offen zusammenkommen und in ihrer, Presse ihre Ansichten vertreten. Die bedeutendsten Führer jener Partei schein nen sich das Wort gegeben zu haben, außerordentlich zahm und gemäßigt aas zutreten und keine radikalen Forderung gen 'mehr 'zu stellen." B'ebel . Hat bereits den Atheismus auS dem sonalisti fchen Programm gestrichen und nun ist ihm auch Liebknecht auf einem anderen Gebiete gefolgt. 'Nachdem .Herr 'Lied knecht im Jahre 1369 den Parlament rismus für Humbug erklärt, hat, ist. er heute zur Ueberzeugung gekommen, daß die Socialdemokraten sogar Possibilisten sein können und daß die Größe der Par tei zwingt, sich nicht in allgemeinen Ti ..'5., (,.-. i ,fU:-nL !' .-In, , 1, raden zu ergeyen, sondern bestimmte Ge setzesvorschlage zu machen.. - ' ' , Liebknecht hielt in Berlin vor 2500 Menschen, eine Rede,in welcher er be tonte," daß sich die socialistische Agitation jetzt hauptsächlich auf den ländlichen Ar beiter erstrecken, müsse, und da habe man möglichst sanst aufzutreten. 1 Nach einer Unterbreckung durch einen Hartelgenos sen sagte Liebknecht dann zum Schluß : j tW fjii. iA a,fj-w ,:, n li;...!.. .1. ri .Die Reden, f die wlr lim . Reichstage gehalten, haben, unsere Ideen in Gegen ,,...,.-, i " '1 ,, ,j 51. v-t , I den getragen, in . die ,wlr , vielleicht , niemals gekommen wären. ' Auf die Frage, WaS wir,, erreicht hätten, ' 1 wenn wir im Reichstag in der Majorität wären ant Worte icy einfach: abwarten.' Keine Regierung der Welt und wäre ihre Macht eine noch so große,' und' hätte' sie über noch so viele Bajonette zu gebieten,' ist im Stands sich dem Willen des Vol' kes erfolgreich zu widersetzen. " Haben wir erst -daö Volk-hinter ' uns 'und die Mehrheit im Reichstag dann muß: sich entweder der Staat in . einen socialdemo' kratischen verwandeln, oder es gibt eine furchtbare Katastrophe, bei, der aber der Socialismus als Sieger "hervorgehe! wird.?, j: " ,. , Es wurde schließlich Einstimmig beschlossen:, .D:e Versammlung erklärt sich im Princip mit den Aussührungn des Abgeordneten Liebknecht einverstan, dm."" u ' ' ' ' '"t 1 0 , . . . f!: ' Oom NnSkande. . ' D i j ü g kV''M od e " f ü Fächer schreibt' solche ' von'-Auerhahn federn vor? lZumal unter den Damen der österreichischen Aristokratie steht dn neuartige Schmuck in hohem Ansehen, und- oft genug wenn der Herrodn Freund des Hauses zur Jagd geht hört man zum. Abschied die schmeichelnde Bitte: Richt wahr. Sie schießen mir auch einen schönen Fächer heraus ?5 Der Fächer erhält nämlich erst seine Bedeu rung; wenn jede einzelne Feder die Jagd trophäe' eines " werthen Schützen ist. Nicht selten liest man ; darum auch an den Stilblättern die eine und die andere Inschrift, swelche besagt, wann und wi der Auerhahn i erlegt wurde, dessen Fo. dern nun der Schönen Kühlung bringen, Auch für die deutsche Kaiserin Auguste Victoria soll, nach Wiener Blättern, in 'einem Atelierder österreichischen Hauvt stadtl ein ähnlicher , Fächer angefertigt werden. Ein dem deutschen! Hose nahe stehender österreichischer Fürst hat, wit berichtet wird, während der diesmaligen Jagdsaisön- Suche '' nach den .' schönsten Auerhähnen gehalten und die reichsten Federn der erlegten Böge! werden eben zu diesem Fächer gruppirtz dessen Stiel ln den preußischen Farben gehalten ist. .. . g ' ' I' fi: , 'S li - 1. ''V il'n m'h m f ''i Ein Arzt, beklagt sich in der englischen Wochenschrift Lancet? über eine Patientin, die er seit zwanzig Jahren von einem anscheinend, unheil baren Uebel zu heilen sucht. 'Die Dame steht früh aus, ißt ein gutes Frühstück und nimmt um 2 Uhr ein gehöriges Mittagessen zu sich, später Thee, um halb neun Uhr ein Nachtessen mit einem Glase heißen WasserS undPranntweinS, um halb elf Uhr geht , sie regelmäßig in die Federn. Sie spaziert täglich 1 sechs bis acht englische Meilen, klagt nie über , Schmerzen und hält gemeiniglich , nach dem' Mittagessen , ein stundenlanges Schläfchen. Und' daS Uebel, an welchem sie ' leidet? ' Sie ' schnarcht die ganz: Nacht hindurch, und zwar so laut, daß man eS im ganzen Hause hört. Früher begnügte sie ' sich mit vier Stunden Nachtmusik, jetzt sängt ' sie ' gleich beim Schlafeugehen "t an, und sie schnarcht, gleichviel in welcher Stellung sie liegt. Sie schnarcht so laut, daß sie fünf bis sechs Mälz selbst davon aufgeweckt wird, und i der x,arme Matte ! findet selbst im Dachkämmerlein, ? wohin er flüchtet, keine Nachtruhe. Er ist bt&Mb : in Verzweiflung, und 4 der Arzt, dessen - mm !l Ct V I -f V ' X. 1 ' T l ' Kunst für diesen , Fall nicht, auörei wendet sich an seine Berufögenossen Ml . i 4 ,. r m um , tV. ' . rf-- ,..,,., .,. i v:W j I k '!;! Vf .Hi:'.-. ' '.iä U 1 , k j. r Au, dem Lande der R : m r rpn jiauöaaimncisaricaaTiEn ; cea f ,, tflioli Itft ougrablütti jur grV ioluna' tan seiner lehr aukrnbenden . ,.. rmr n , . Vzmigreir m ver nvtyn von n m : . L , , m '..i. - aus, IN oeren unmulttvarer Liaye er tor einem 5eabre durch eine Gesellschaft von Banditen gfang Lnommm und erst nach Zahlung eines LösegeldeS von r nkZ
macht die, ruMche Peters-
htmntr besannt als W?l Thntint? ist taen viom zuruagereyrr. mamie oer gg m den SSulmgSngen, welche den i Krianeruna an sein benter von Trisulti, inne. , In diesem Augenbliö li.tt die krawürdie (ZMnXt n NeineZ Packet in die Hände Sr. Eminenz glei. fei erlchvayv gLn eben1ovl ät;1:-B ÜÄÜi! i? i 1 '! I'1, l!;f 4 yß fil'ti 'i.liShC?! .,!11!!!'! li
DaS.beöe BHEATHINÖ & BTJILDIIiQ . -pmsfy0;: .. 'j ynb,"Thett und .Trinidad Zliphalt VtwU tnfl ferner 2 & P!h Readl, Rocfiag Llle zu haben b,t H S. Smtther. D'rselb' fabri zirt ferner Vrtdraeene Ditiusectalll, Motten dapier nndMotteadt und Napthaltne. Wer CM . ,.,., . ,. . ' II .: M,::- I g artaienatwn, lomme zn, Tii MMgMVRM iÖÖ.C3ä ClMüIaci GixaGi. i und t ijl'll j Ä1I6TJST BIERE B, au er, Ko, sag ä Sosblnatonar. ra i f-" - i ' lier5 No. 174 Ost Walbingkon Straße. ' Di b,ft importirt, W I, L qulr nd Eigaxn '- 'Alplioxid Petlr, SZgentzvmer. Carl' hingpalZk'S ltche Buch - HgnAUng Z , . , t . p , ,,s , z ' Cio .? (Züd OlabaaOr vestellnus d Wm:kliI nf tJU I 3o end ynttttbe nfcheisrnde, Lkcher nci geitfchrlften erd anzeso. dxt aögelkfat. "ÄlÄensÄKch, selsliLiscke LUot vZordlsütscher Lloyd B", a (sSnelldamvser.Linit 57! YliuA im K ' und W'V(wm I i.UAbJ v ffurze Reisezett, ViMge yretse, , I Vute veUöiguug. Oelrioli & Oo., P P No. t vsvlwg Cretu ta XUv Icnf Uler. Metzg, Ottniti sVoiy Qnm&V&cmhxr. rdlaadeU. Zd lich, als, sie aufgetaucht war. Der Car dinal war, nachdem er sich von seinem Schreck erholt hatte, zweiselhast, ob ei das Packet öffn:n solle. Als er, zu Hause angelangt, sein- Bedenke über wunden hatte, fand er zu seinem Erstaw nen, mehrere Rollen Gold, im Gan-en 9000 Llre, vor, nebst emem Schreibe? des Dankes für die seinerzeit tmpian gene Summet welche, vom Segen deZ CardinalS getragen, reiche Ernte ge : bracht nave. Eardmal Theodoll über' wies die Summe wohlthätigen Anstal ten und hofft, diesmal in Trifulti unan gefochten seine Ferien genieZen zu kö. nen. . - i " 1 - . .... - . - . ' Man schreibt aus oe, Schweiz: Vor einigen Jahren kaufte ein Herr Baron vou Rayier, der auch in Besitz der medizinischen Doctorwliidt sttll' wollte, m Gerzzu eine prachtlgö Villa. , lebte dort wie der Herrgotr in Frankreich, heirathete die Tochter eines deutschen Kaufmannes in St. Gallen und kaufte schließlich auch daS Hotel Schönsels auf deu; Zugerberg. - Die Nachricht, daß er plötzlich verhaftet und nach 'Zug abgeführt wurde,' ' wav eine Ueberraschunz sür Viele, welche die Ehre hatten, mit dem Ziebenswürdlgen. Herrn Garön in ,, Verbindung zu treten eine sehr unangenehme. Die Untersuchung dürfte sehr interessante Thatsachen zu Tage fördern. ' Einmal scheint es schon mit dem Namen Egmond de -Navier" nicht ganz richtig 'bestellt zu sein, denn die Gemeinde- in Ungarn, welcher der Herr Baron angehören will, will von einem solches Angehörigen nichts wissen, und es liegen somit offenbar gefälschte Papiere vor. , . Da er natürlich , am G stade deS VierwaldstädterseeZ nicht diei;j.i ,. ;.!!, I iy, ir;i:'f 4 ' ",' '"V J- i. 'n, - ? '4 zemgen Vergnügungen fand, die zu einem standesgemäßen Leben,, gehören,' , weilte er sehr ost und zuweilen sehr lange in Zürich, ließ sich bei; einem Friseur die grauen, Haare' ausreißen, und machte famo se Anleihen. ' In der Kunst, ' den Bekannten GesälligkeitSwechsel abzulok ken, soll er Grandioses geletstet haben. Seine Manieren waren so fein, sein Auf iicicniiu luict ui u ucii HäifetteVVa schritt nieder da kick ermt treten i so sicher und der Trinkgeld erregen so erquickend größter Beliebtheit , t j o " erfreute und das leere Portmonnaie im- . ,. . ! mer wieder XU füllen vermockte. Man frir ;r Millk ht rfat 9 Ueber de n G rundbei id thcilungen. Sie berechnet, datt die IM Privatbesitz des Beherrschers von Ruß. land befindlichen Ländereien über ein einhalbmal so groß sind als dieLandgüter aller engujchen Lords zujammengenom pn,onziq. uigemyum. i,u ein e . . .? f rf ' .f .i;- r 1 ; : t, welches dem Flachenraum von ganFrankrelch nahezu gleichkommt. , , , Oolem -etkua. Hosdiüu '. ' J. .-'Siii ' " itti1:.: -ii. i!-:111!?'-:. sS
WsQ
(DpabÜcine
Monumenie
V.ildh
17 in
171717
Y&Kl
:l I 1s 1 i ,
'i ii
AUJ3
JC11U
m
, M AM I jm - M 1 AI 9 M " !l ltt&AMiM 4 V
Dr. J. M. Churchill, Offices 302 Güb Meridian Cltafl. Okfie,. Stunden: 9-10 Vor., S-4 Üasi, 7- Ndt. C3J" Telephon 20.
C. C. EVEÜTS, Deutsgee Zahu - Arzt, 8 Sieb fya$$üaxu Gsilu . Cftl - wird aus Ouulch kewiatt. ZrTöeodoreÄWWcr !l',.!, Ilsl ' , . I, tZ .11 . Hli. liLij., . jiNISli,., ; i.i; T.. ., .1, Ofst: no, 0O? Ohu, vtraze. Oftk: 9 10 E$, .ZB-4LZ, CcCa. Cshssnj,: Cie vroabdich nnd" tsHla'"öi ZiUilou 868 Ar. C. H. Abbett, Ofsie: ,, , V1' kTo. &1 Skrginka clttOÄ. ;; ; r i:r Wohnung: "'" 80 T7eot Vorrnont Otsr. Sndiauapllk,Sd. , l"!'1 J r: ;. c Dr.ö. W.lütz, ; i J ' !l!r JDeutscher Arzt und Spezialist In Frauenkrankheiten. N 0. m 11 m o t d II I i n oi I s 6 1 ZManadölis, Ind. ' ' ... ii -' .. '., .i --u:' - , A.QeoW6!MyA?, M7,!n fi ' 1 r !(! ' ' " , r. - n r:' t ; V Qt?o4fy?$m. ' ?. ., -s -.'r 'ifö&ii Sie ßsfttt fesj ttzt IZttn '. J '!"! " ir . c i i I ' .f 'in i t " ' & litUl! k inUs?gn saan Ocz. ,. . . 'V .Ms J'.-' 5. j " . 1 . ,. 'I ,,, i U-V(M Lüdvkst gek, d, I ÖO Qssblnaton C3 Cto I r, , V . i W-ii Demokratisck. (?onnty Tlc?et. - : !K Clerk John R. Wilson. Sheriffs Henry Langenberg. Nuditors Thomas Taggart. Echamkiß! 'Victor Backuö. Rttord??. " ' ""'"'".. Peter uarson. Csraner v w Dr. Frank Manker. Eurvhor:. -Paul Julian. Counth-CoatmissSre: : 9. Distrikt : Michael H. Far, 0 3. Dtftnkt : FirmanStout. "il. Snv'riorvichtsr; Napoleon B TaylörM ' !,. "iiiiii1! r1' Jame W. Harver. c ; Plenh W. Bartholomev. Cirrnlinchtn: ' Edgar A.Bryvn,, Trinlisalrlchtrrz Nillard F. Cor. ' Gtaatöavwolt: . John Holtzman. Lilatvr: Harvy Mathew. H entyT hieve ö. I. C. McCloky. JanesE.McCullough. .. ' ff.rev. Mack. - . , Für Itat Nepraset2tide ,, . j - James V CurtlS. . ' Fär Soarek -7. D strilt : ... ä ; Wm. D. Bynu. C ! i,.: ..1 1 ... ii- ;'i;i!,.:: k,. ,j 4... .' ,,ll , LIepnbliksn. (7onnty'TiSet. : - t FSr Clnk: Henry G. Stile. . Für Cheriff: :; ' ' t J 'WwardDunn. FSrAatitcr: ' : ; "" . ' " ' ' 1 John W. Brsdning. Für echskmrper : " " . .? , ,, . " , . ! ' "1 ,. J'5J. Jhnl ' ; Für Recorder: ; . , Robert C. Ereff. ' Für Corsmr: Join M. ChurchiZ. Ser Surdlysr: 7' V : " . T , Servey B. Fateut. " , -: tzur TonÄhCsOiffä''e : , , , , : , ri ;- : f : 3. DiSritt : Frank W. Noble. II". ? " ' - Für Ssdkrwrnchte : ,., . , ... ,1 " iVmson . Catter. ,, ' Daniel W. Hove. - 1 ; , , Jodn E. Scott. :. BbCto1lrl4;ittrv;..-v - .---n '': n ... j; .:. Lwm yon HevlsRv. . 8 CriAiuzl''chter: , ,) :
-l r,.S"ia' ' . m .. . ...:. 'ijilüli. HiU! i
iiiisSiäffiittpa ies s. is ewieman. - ot, ::;
;te&Mtanü(dtx;i i:p!l IllSrSÜlitar)
Äi;'Ää4aS?fcfAn R. tlILrib i-tfciflSF -'A.
.: : ' ' , : " r.",'11 ü:. lf ,i!si!' :;i
4 Wiuiim D.MCcy, BWSr
. '"W " 11 i T-r .:"..-.,!i. ...;,:.iÄi
tcbn' L. BtouVrÄf; mm:
- : "V ,,7,,.,,. :; ,. ' v ' !! !MIii.; Ü ' ' - HM'BHowk
jiitell1 FSZkZs'Z?iD!!t
4ifr
;;1i' Ii - r "l! O .vt' '"":iii!;jsil!; '.,!!" .!h''iii
-i rliSi
'J'X I:
K '
M W?HiH!!i3i;);i::'i'''-
