Indiana Tribüne, Volume 14, Number 2, Indianapolis, Marion County, 20 September 1890 — Page 3
I
AT ,:.?.: .-tj J, r KaMG werde sicher gehellt durch .AngnsWosnig Hamburger Tropfen. .40. Zei Zaire litt ich n einem hefnges Ma Senleiden und brauste die verschiedensten Mittel ebne den rwzsten Erfol. Zu. legt n?achte ich einen versuch mit Dr. Aug. König'S Hamburger Trorfen und schon nach kurzeV Gebrauch wurde ich Vollständig beraestellt. BettbäWoolfe, Evckton, Cal. Leber lwet AaZre litt ich a einem hefti gen Magen -Satarrb und besserte sich ein Zustand erst, nachdem ich anfing Dr. Auguft Köniz'S Hamburger Trovftn einzunehmen. Nach dem Gebraucht vsn rier Flaschen war ich wieder Vollständig berzesteUk,-Pau! Roeder. 25Larabee-Stt Chicago, JllS. Sichere Heilung. SeK Jabre leide I Ab und zu leide Ich tch an einem Leberlei- an einem Leberleidev, den und sobald ick Dr. ZZcrstorfuna, Arretit August Kövlz'S Hamiurg Tropsen da, en anwende fühle ich Ltuderunaund sind losizkeik,Schlaf!osigkcit, etc. i3 glkvt nicht bessere dagegen wie Dr. August König' Hamburger Trovfen. wenn nach Vorschrift angewandt; sie fofltti in keinem, Hanse fe$ len. Heinrich Stim er, Dettoir, Mich. diese ausaezeichneten Troxfen deßw?gen stctS in einem Hause in finden. Anton S!uh, 565 Mavle.srr., Ro chester, N. 2J. Vrtli 50 Senil; in Um pithek , Haie. IHI CHAELES A. VOCELES CO.. BaRlnort. IS4. rc 71 Schwache Manner, e?e ibre volle ?Z arm kralt fcfilamrttaifcet iÖelste lkder in erlan aen ünkben. kellt tXtt laumea, ccn ..JuaeVrr" in icfca. Xl mit Viele ranrenqeichk erläuterte teubtus auirßattete Werk ttH uficfclBi über ein ttra! HeilVersahre, vdurch Tauseud, innerhalb tt. Hfier jetrhe eruskflöruv, , efI4t f r.liihrff tt tfi fi.i. tIE.fii fe M.M.fe. , " nv.Q.W M.W .IHff s: linden toBflinJig tederwzegtllt urde. Heil. Ursh liess einfach l itütg. Jede? sei ei, nr. sq, eni, lSkmp avJyermt , jcua ,e?neu an tränet rQaelfitt ta R Crinai tllln! k HtMfMt. 33 West 11. etrM K, ßei? iv""'- fr"r r.v m 1 X i. sM sfsm s ä Dass beke Wach - MawsisZ. SHEATHD76 & BUILDINÖ PAPEBS. Pech, Theer end Trinidad NsphaU Koof. in? feron SS? Plh Ready Roofiog. Vlle zu haben bei $. 5. Smither. Derselbe fadri ziet ferner .Avthrseene Diswfeetan, Motten pap? und Mottenwach und Napthalwe. Qer $iitt Material will, (omste zn ii. . BMiTmm, 1 S C3Ü Oatblaut OttaC. Red Star Line. Ler. Staaten und Köntglich Bl gische Po Dampfer. Regelmäßige Fayrten zwischen Clntwerpev und v?ew ZIork Antwerpen und vhlladelpdia u HaiZgNcheBetößlznag.gnteVediennng und ni:drise Pnize. Lotderpen bietet Reisende don und ach T'ntschlavd, Otsierre'ch, Frankreich und der chwerz besondre Vortheile. Abfahrt dsa New V -rk jeden MittvöS : von Vnterpen jeden Sarnftag. D Dampfer die sek LiZie siad all neuekter Coanrntt'oa und ve'bivde Sicherheit mit Seqnemttchkeit und ' Schnelligkeit bei besonder niedrigen Preise. Nähere bei: . . Xetex Wrlßlit & Bone, eneral.Agenten Kew loxt und Pbilodel pdia, oder: Frenzel Brother, Alex. Wl 1 1 8 t, Jneianapolik. : , Waffee-IZatM. Hzn mit sech Zimmern $& 00 Dad. 3 00 pttdet..... 00 S prenkel in Verbindung mit dem Famt liendranch, SO Kuß Front.......:... 6 00 ' Total.. ...,,.,;..,..$? 00 .ZZotbvendigkkit, . Bequemlichkeit Comfort, Lurns für weniger al U pro Tag. Setzt ist die Zeit, zn fnbscridiren. Ind'plS Oasser-OsellsSast. Oolz- unl) Slate- ' .,. ' :; x ii : HAnTEL".. : Ditschönßt AusvaZl Win StM. Billigst, Preise.
V--,'.
,.' w
SLSMSV
I
P
eberleiö
wä & rf GmVllme
"J? iC-A jt M M K Le)
SäfHWW, mmmmm
s. --äI-V sMÖiäg I 'l IIMI..I"! lc WM Eifit. Koma donSwald Ängnft König. lffortse?una.) Er Hatte schweigend zugehört, aber kein Zug in seinem kalten Gesicht ließ erkennen, daß er geneigt ar, die Bitte zu erfüllen, sein Älick blieb sinster. ein spottisches Lächeln umzuckte die Lippen. .Du vertheidigst den Mann, der den Mörder meines Vaters in Schutz gev . v v nommen yak?" sragre er mli yeroern Vorwurf.' .Da5 verstehe ich nicht. Ihr müßtet Euch doch Beide mit Verachtung von ihm abwenden." . .Nicht den Mörder unseres Vaters, sondern einen armen unglücklichen x Uittx nahm er gegen Eure grausame Härte in Schutz," sagte Sabine, von ihrer Stickerei aufblickend, .fürdaSVerbrechen dieses ManneS kann er nicht verantwortlich gemacht werden." .Kann er nicht?" erwiederte Eduard scharf. .Ich thue eS, ich urtheile darüber ganz anders ! Schon dadurch, daß sie die schwarze Liste nicht anerkennen wollen, haben Linoenhortö sich von unS losgesagt, auch unsere Warnung wollten sie nicht hören, unsere, berechtigte Förde rung wiejen sie zurück. DaS allein genügte unserm Vater, mit Ihnen zu brechen, und ich bin entschlossen diesen Bruch aufrecht zu halten. Sie verthei digcn heute noch .den Mörder, beschäfti . gen immer noch den Verwandten dessel- j den, dessen Entlassung wir ebenfalls ' damals folderten." Die schwarze Liste ist eine llngerech tkakeit!" unterbrach Sabine ihn entnistet, .Ihr dürst und konnt' Niemand zwingen, sie anzuerkennen." .So urtheilen LindenhortS, und ich begreife, daß ihr Urtheil für Dich maß gebend ist", fuhr Eouard achselzuckend fort, .unser HauS aber vertritt mit die ! ser Li,te die Interessen aller Fabnkbtsitzer, dre Herr tm eigenen Hause bleiben wollen! Darüber mit Dir streiten zu wollen, wäre fruchtlose Mühe, Du mSch, test, wie der Vater zu sagen pflegte, den Arbeitern Marmorpaläste bauen; denkst aber nicht darüber nach, was daraus ent stehen .könnte. DaS würde Dir erst dann klarwerden, wenn die Pflastersteine hier ins Fenster hineinflögen und der rothe Hahn auf unserem Dache krähte; nicht mit Glazehandschtlhcn, sondern mit eiserner Faust müssen diese Leute, an, gefaßt und regiert werven! Lassen wir das, über diesen Punkt werden wir beide niemals einig werden, ich verzichte darauf. Dich zu betehren. Und da die LindenhortS, Vater, Mutter und Sohn,, genau so denken, wie Du, so ist ein freundschaftliches Einvernehmen zwischen ihnen und mir unmöglich, ich werde kein. Haar breit ven meinem Wege abweichen, am ihnen entgegenzugehen, unsere Wege müssen fortan für immer getrennt bleiben." .Dein Weg ist nicht der meinige ! erwiderte Sabine, und unerschütterliche Entschlossenheit spiegelte sich jetzt in ihrem tt er . irt i i . . n t öiaen enr, .rcy geye mir zurcyaro, oon ihm lasse ich nicht, müßte ich auch deshalb mit Dir brechen." .DaS .ist deutlich genug gesprochen," sagte Eouard, dessen Lippen wieder das spöttische Lächeln umzuckte, .der Bruch zwischen uns Beiden würde in diesem Falle allerdings nicht ausbleiben. Unker diesem Dache dulde ich die LindenhortS nicht, ich werde ihnen ohne, Weiteres die hür zeigen, wenn sie mir hier begegnen ; den ruch mit ihnen betrachte ich als' ein Vermachtniß unseres VaterS, an dem Zkiemand rütteln darf. Nun thu', - was Du nicht lassen kannst, ich habe in dieser Angelegenheit mein letztes Wort.gesprochen und nehme eS nicht zurück." .Wenn . ich nur'wügte, woher dieser, Haß gegen Vurchard rührt!" seufzte die Mutter. .Haß?" spottete Eduard. .Weshalb soll ich ihn hassen? Er ist mir immer gleichgiltig gewesen, seinen philiströsen Änschauungen konnte ich mich niemals anbequemen. " Upd diese Gleichgiltigkeit hat sich nun in Abneigung umgewandelt, die Ursachen liegen auf der Hand, ich habe sie vorhin genannt." .Diese Ursachen sind so kleinlich und so wenig stichhaltig, daß kein verstLndi-, ger Mensch sie anerkennen kann," sagte die alte Dame unwillig. .Wir Alle haben uns dem- Willen DeiueS VaterS unterworfen, Eduard, um den Frieden veS. Hauses zu wahren, Dn aber haft keine Berechtigung, Deiner Mutter Be fehle zu ertheilen I Ich stehe auf Sabines Seite, ich erkenne Burchard Lindenhort als meinen Schwiegersohn freudig an, denn. ich weiß, daß er seine Gattin glück ich machen wird, Du magst nun ent scheiden, welche Stellung Du dazu ttehmen willst." Eduard hatte den goldenen Kneifer auf die Nase geklemmt, er drehte, an den Spitzen seines SchnurrbanS und sh scheinbar qleichgiitig den blauen Rauch ölkchen seiner Cigarre nach. .Wie Du willst," erwiederte er gelassen. .Befehlen kann ich Dir allerdingS nicht, od ich aber als Vormund Sabines und Verwaller ihres VermögenS ' . .Du bist' weder das Eine, noch das Andere!" siel Sabine ihm gereizt in die 'Nede. .Darüber, wer mein Vormund werden soll, hat nur Mama zu bestimm men!" .Wir werden fehen!"'subr er fort. .Wollt Ihr wich nicht al Chef des Hau. fts anerkennen und meine Gnniu nicht gelten lassen, so habt Ihr auch d:e Verantwortung für alle Folgen zutragen! Das aber saae ich Dir schon km, .Sa bine, in diesem Hause, in dem die Leich unteres ermordeten VaterS gelegen hat, soll -Deine Hochzeit mit dem Beschützer seines Mörders nicht gefeiert werden!" '.Eduard!" rief die Mutter entsetzt. .Niemals ! . erwiderte er, die Hand .jl .v .k wie zu yujwui iiytwciiö, .in oicjciu Hause dulve Ich jene Leute nicht, eS ist daS HauS meines Vaters, und ich weiß, waS ich dem Andenken!! des Verstorbenen , "'"'!' "y" I'1"1""' ' schuldig bin." Y Baiint hatte sich erhoben, ihre braunen Augen ruhten voll Unwillen aus dem Bruder, ihr Antlitz. daS sich jetzt dunkler gefärbt hatte, zeigte noch immer den ent jchlossenen Ausdruck. , , : H.:: ;r ; m .Du frevelst, sagte sie. .daS Andenken an den Vater ist auch, mir theuer, ich weiß, daß ich eS nicht entheilige, wenn - ick der Stimm meines Herienk
-'5-- Ä'' ' joVj
Jv.-"-... r.--rr.trtJZ.r,. !.7S:".iA-i:iil''v r-Jrx' L'jjr SSWi r-s-, i mmma t mß" ' "f ' jolge l Da aber ßlbrauchst'eS nuö als Vorwand, um Deinen Haß und Deine UnVersohnlichkeit -zu rechtfertigen. Du schmiedest eine Masse daraus, die einst ihre Spitze gegen Dich selbst richten wird!" Sie wollte nach diesen Worten hinausgehen, aber , he sie die Thüre erreichte, wurde diese geöffnet, Limbach stand ans der Schwelle, mit ihm drang der wideo licke Branntweindunst ins Zimmer. 9 ver Kerl muß augenblicklich entlauen werde!" rief er mit heifenr Stimme. Hörft Du, Eduard, ugen blicklich ! .Welcher Kerl?" fragte Eduard, in dessen Augen der Zorn aufblitzte, -t ,Wie kommst Du überhaupt dazu, mir befehlen zu wollen?" .Holla der Junge pfeift ja ganz genau, wie der Alte sang!" höhnte Limbach. .Welcher Kerl? Dem Buchhal ter Müllner, er erdreistet sich, mir ins Gesicht zu sagen, ich sei der Mörder Deines Vaters!" . .Unmöglich rief Madame Schaufert bestürzt. .Das ist allerdings eine Frechheit " ' . .Bitte Mama, ehe wir urtheilen, müfsen wir Müllner hören," unterbrach Eduard sie; .die Sache wird wahrfcheinlich etwas anders liegen. Und von einer Entlassung dieses Herrn kann natürlich keine Rede sein, denn auf seinen Schullern ruht daS Geschäft." .Schlimm genug, wenn Du so wenig gelernt hast!" sagte Limbach, der sich in einen Segel niedergelassen hatte, .gegen alle Menschen var Dein Vater, ein Tvrann, Dich ließ er laufen, und mir scheint, eS gereichte Dir nicht zum Segen. Wenn der Kerl Dich betrügt und an den Bettelstab bringt, darfst Du ihm keinen Vorwurf machen, trägst ja selbst die Schuld daran! Solche Lumpen werden gehätschelt und gut bezahlt, die eigenen Verwandten läßt man aus der Straße liegen.". " ,. .Ich möchte Dich ersuchen, Dich in Deinen Ausdrücken etwas zu mäßigen!" brauste Eduard auf, ohne den bittenden Blick der Mutter zu beachten. .Jeder Arbeiter ist feines Lohnes werth, er nicht arbeiten will, der darf sich nicht beklagen, wenn " .Arbeiten will?" siel Limbach ihm höhnisch in die Nede. .Hast Du viel leicht vor, mir in Deiner Fabrik einen Webstuhl oder ein Spulrad anzubieten? DaS sähe Dir ähnlich, dann könnlest Du damit prahlen, ich hatte Deine Hilfe ichnöde zurückgewiesen! . Nein, Freundchen, so haben wir nicht gewettet! Almosen verlange ich nicht und nehme ich auch nicht an. aber mein Recht fordere ich! Dein Vater hat mich betrogen, als er die Hinterlassenschaft meines Schmieaervaters ordnete, das soll nun untersucht werden, die Summe, die er zu meinem,. Nachtheil unterschlagen $t, vertan gi ich mit Zins und ZinseSzinS!" .Betroaen? Unterschlaaen?" rief Eduard, der seinem Zorn nicht mehr ge bieten konnte. .DaS wagst Du zu beHäupten? Du? Denke an Deine eigene Vergangenheit, sie erlaubt Dir mcht, einem ehrlichen Menschen inS Auge zu sehen!" .Bah, die kleinen Diebe hangt man und die großen läßt man laufen, daS ist eine alte Geschichte," sagte Limbach mit einem verächtlichen Achselzucken, .eS sind viele unter Euch sür den Galgen reif, aber Niemand greift Euch an, weil man Eure Geldmacht fürchtet. Betrogen! Unterschlagen! Ich sag noch einmal, hol' die alten Akten anS Tageslicht, dann will ich's beweisen! ' Willst Du aber den Skandal v rmeiden,' gut, mir liegt wei ter auch nichts daran, dann aber fordere ich als Schadenersatz eine Jahresrente. Verstanden ? Ich bitte nicht darum, ich fordere siel .Du magst fordern, wag Du willst, ich fühle mich nicht verpflichtet, Dir meine Kasse zu öffnen." spottete Eduard, der inzwischen feine Nuhe.wiedergefunden hatte. .Dein Unglück hast Du selbst verschuldet, daS Gesetz kann uns nicht zwingen für Dich einzutreten." .Sei nicht so har Eouard," bat die Mutter, .eine kleine Jahresrente " .Willst Du sie von Deinem Vermögen ihm zahlen, meinetwegen!" fuhr er, sie unterbrechend fort, '.ich gebe keinen Gro-. chen dazu. UeverdieS würde ihm auch wenig damit gedient sein, dem Trunk kann er nicht mehr entsagen " .Was weißt Du davon." brauste Limbach auf. .Ich kann, wag ich -will, aber Vorschriften lasse ich mir nicht machen! Und von Dir namentlich nicht, denn ich kenne,, Deine Gesinnungen gegen mich, wenn Du nur konntest, heute noch ließest Du mich im Armenhause einsperren.!" . .DaS wäre allerdings das beste und sichirste Mittel. Dich von der Straße zu ' ' . .V rrf C fi.v. -i.i entkernen, male ouaro, iqjaoe, vag das Gesetz mir keine Handhabe dazu bietet." .Eduard! rief Sabine vorwurfsvoll. .Laß ihn nur schwätzen!" höhnte Limbach. .Er hatte immer ein freches Mundwerk, es ist ein Erbtheil feines Vaters, der auch kein Mitgefühl kannte. Wie gesagt, gebt mir eine Jahresrente, Marie, so viet. daß ich auskommen kann, dann will ich Euch beweisen, daß ich noch Willenskraft besitze. ES .hätte langst anders ' zwischen unS sein können, .aber Dein Mann wollte den Frieden nicht " .Laß Du ihn nun in Frieden ruhen," umerbrach seine Schwägerin ihn bittend .der Tod muß, jeden Ha tllaen. Wie Rente sollst Du haben, komm' morgen wieder, dann wollen wir weiter darüber reden, Eduard meintS auch nicht so böse,! ich werde mit ihm berathen, und eS ist besser,' wenn Du dabei nicht zugegen bist.' ' Alfred Limbach .erhob sich und strich Mit der Hand über die Stirne, sem glatt er Blick heftete sich noch einmal auf daS spöttisch lächelnde Gesicht feineS Neffen.' p .DaS waren gute Worte," sagte er mit e,nem tiefen Athemzuge, .all daS Gezänke hätte vermieden werden können,' man sollte immer bedenken, daß eS aus dem Walde , genau so herausschallt, wie man hineinruft. Also bis morgen, Mark?'ä''.' s-feV .Morgen Vormittag!" nickte sie. I .Auf mich braucht Ihr dabei nicht zu rechnen," jagte Eduard mit eisiger Kalte, .ich .dletde bet memer Erklärung, ich würde . nur ' dann mich zur einmaligen xahluna einer kleinen summe ver
; -Ii'Ä
Iieyen, wenn vernrei ncy verpsiicyren wollte, nach Amerika auszuwandern." i V . : v'J ' '" i-"1 T ,: ; KH.i i K
t. . - . . f l ! t t
fv i rzzjzzzLZL ,w zz.zjx-jt- '-'z,i rv
yi .-i; -fl.-fc-'äff"-AtA ßrüben svitti ich öänn tÄtn'e'.a Schicksale überlassen bleiben!" höhnte Limbach. der bereits an der Thür stand. .Ja. das könnte Dir gesallen. Du fühlst ja selbst an Deiner reichbesetzten Tafel den Hunger nicht!" .Laß es nun genug fein!" bat seine Schwagerin, .Dein Wunsch soll erfüllt werden, so weit es eben möglich ist. Limbach nickte befriedigt und ging hinaus, sein kaum besänftigter Zorn erwachte wieder, als . er im Korridor, Jakob sah, der, mit verschränkten Armen . in"1 ,l ' ' " w ' S m am üenzrer srano uno aus nen Beskyl zu warten jcylen. .Ihr steht wohl hier auf Posten?" sragte er höhnisch. - -, , .Es wäre ja .möglich,., daß Jemand wder' blnausaeworjen, werden müßte !" erwiederte.Jäkod in demselben Tone. , .Wie der Herr, so der' Knecht!" knurrte Limbach mit einem scheuen Blick auf den Hünen, dessen trotziq herausfordernde Haltung ihm Respekt einMte. ' ' . : V Wie könnte es aucy anders sem:kvouete Jakob, während, er die Hautdür, öffnete, .wen' Brod ich esse, deff' Lied ich singe, nur ein Esel macht'S anderS." Betroffen blieb Limbach auf der Schwelle deö HauseS stehen, sein Blick siel auf einen Polizeicommissar, der eben durch das Gitterthor in den Vorgarten trat. .Hier ist er!" rief Jakob, und ein faniter Stoß nötbiae Limback. die Treppe zum harten hinunter zu steigen. Der Eommissar stand ihm jetzt gegenüber. Ich habe Befehl, Sie dem Herrn Untersuchungsrichter vorzuführen , ftgti er in einem Tone, die jede Weigerung unmöglich machte. .Sie verhaften mich?' vrauzte Limjach auf. .Darüber wird der Herr Unterfuchungörichter nach dem Verhör entscheid, den", erwiederte der Eommissar. ich vollziehe nur den eryaltenen Veseyi, weigern sich, mlch zu begleiten, . so zwmgen Sie mich zu Gewaltmaßregeln .Bewahre!" unterbrach Limbach ihn, .kommen Sie, ich werde den Untersuchungsrichter fragen, wer mix diese Suppe einoebrockt hat; der Lump, der es that, soll daran ersticken. Eine Viertelstunde später trat Eduard trotz seiner Erkältung in das Geschäftscabinet. Die Verhaftuna feines Onkels beunruhigte ihn, er wollte wissen, ob Müll ii c. armt o: t i ner wlrriicy vle ANliage gegen llnoai erhoben hatte, wie dieser behauptete. .Im Gegentheil, .ich habe ihn gewarnt und im Interesse der Familie ihm gerathen, schleunigst die Flucht zu ergreisen", erwiederte der Prokurist, .i hoffte dadurch, Ihrer Familie diese Schande zu ersparen." .So wußten Sie, daß er verhaftet werden sollte?" fragte Eduard. .Der Untersuchungsrichter sagte e mir heute Morgen." .Uno wer warf den Verdacht auf meien SHnfel?" (vorttetzuna f olflt.) Nnsere Verdindnng mit SüAfrika. Der Präsident der Handelskammer der Kap Kolonie. Herr Louis , Wiener, ein New Aorker Kind von deutscher Ab Wust, welcher ein halbes Lebensalter in Süd-Afrika zugebracht hat, befindet sich augenblicklich in den Ver. Staaten, um amerikanische Kapitalisten für den Bau einer Eisenbahn zwischen der Kapstadt und dem Sambesi zu interessiren und Betriebsmaterial für eine kurze, bereits im Bau begriffene Strecke nach den Goldfeldern im Transvaal zu kaufen. .Die betr. Strecke hat ziemlich steile Gefalle," sagt er, und da die englischen Wagen zu schwer find, so will ich mich umschauen, ob man hier nicht Waggons bauen kann, welche unseren Zwecken ge nügen. Die amerikanischen Wagenbauer sind sindiger und geschickter, als die englischen. Sie bauen leichtere, aber nichts destoweniger feste und' solide Wagen, deren Eonstruktion sich sür Bahneq mit starkem Gefälle Hesser eignet, als chic massiven und schwerfälligen englischen." " Herr Wiener erzählt, daß gegenwärtig eine starke Einwanderung nach der Kap-Kolonie aus Holland und Groß britannien stattfindet, welche ihren Weg nach den Gold' und Diamant-Feldern nimmt. Die Goldfelder werden von der Bri tischen Süd-Afrika-Gesellschaft auSge beutet, deren Haupt der Herzog von Fife, der Schwiegersohn des Prinzen von Wales, ist. Sie werden in Eng land als die reichsten der Welt an gesehen. Die Kap-Kolonie führte im verflossenen Jahre für acht Millionen Dol lars ' Gold und für -zehn Millionen Diamanten aus, hauptsächlich nach Eng land und - Deutschland. Der Handel mit Amerika liegt noch in den Windeln, beginnt aber, Uzfr- entwickeln.' Süd asrika bietet dem amerikanischen, Unter nehmungsgeist noch ein Feld, besonder für Maschinerien und Handwerkszeüge, deren Ucberlcgenheit über die englischen Fabrikate auch in Kapland allmälich anerkannt wird. Es liegt jetzt ein Plan vor, eine ZollUnion zwischen der KapK olonie, dem Transvaal, Natal und den Oranie Freistaaten zu Stande zu brin gen, wodurch der Binnenhandel einen. nezigen Aufschwung - erhalten würde. Auch dem Auslande würde das zu Gute kommen, da mit Wegraumüng der Zoll schranken die Producte des Innern M scher und billiger an die Küste gebracht, werden können. v: ,, . ---.s'7. Z Die Ausfuhr von Wolle ,: und Straußenfedern nach den Ver. Staaten nimmt ihren Weg ; über Liverpool und geschieht durch englische" Häuser, dcfi sind in jüngster Zeit kl paar New Forker Häuser (Deütsch-Amerika.ier) mit diesen in Eoncurrenz getreten und haben eine directe Dampferünie l H'egrÄnbei?beren Schiffe, es sind einstwellen nur zwei, die Kap Verde und die Bermuda-Jnseln anlaufen. ... - . 9y EoUtkiionkN von Mtelbe prompt und am billtagen besorgt durch Alex. M,ka,r' QMce., 30 Jadr E.sakrnna . ... w ' 1 , . m mt :T "
dtlven den urfolg vitjtt Ulftte. 1 k . ... .. '-: i vi'!!'l,!il: i1' , ' :f''i V.J"? - ' Ci;.
ViH-Zc. 'M - -'"" WÄsedö Loöat' MÄrtchtt! r : , - r i. Provinz Westfalen. t In Höxter der als Flonst tn fach wissenschaftlichen Kreisen hochgeschätzte Superintendent Konrad Beckhaus. Eine öemerkenswerthe Thatsache ist daS Verschwinden der alten Nationaltrach tech wie solche bis jetzt noch in den an Holland grenzenden. Gebieten Westsa, lenS, in- den ' Haidegegenden und im Sauerland bestanden haben. ' Von der Tracht sind' hauptsächlich" nur noch Tüll müteu übrig geblieben,' die mit breiten seidenen Bändern verziert werden.' Auch diese -i Tüllmützen werden immer mehr durch Stroyyute verdrangt. Das Sauerland ist ) von einem Wolkenbruch heimgesucht und sind die Thäler der Oester,' Bigge, Else und Hunden durch das richterliche Unwetter vollständig verwüstet worden. Von dlesM Wol kenbruch sind . direct betroffen worden: Herscheid, Finnentrop, Altenhundem, Attendorn, Olpe, Ltsternohl, Welschen nest und Plettenberg. Ser Anblick, den die ganze Gegend bietet, ist ein Bild der . af m 5 - M, .'. . enleyiicylren erwuMng. us feierten: in Elspe der Pfarrer Hengstebeck daS övjährige ' Priesterjübi!äum, in HoUhaufen:die Eheleute Schmelzina die goldene Hochzeit und' in Schildesche.I Supenntenoent Hucyzermner das 50 jährige Dienstjubtläurn, . Provinz Hessen-Nassau. Der Easseler Schühen-Verein feierte sein 125iährigeZ Stiftunasfest. Bei Gelegenheit der feierlichen. Uebergabe der Insel Helgoland an Dcntschland, war es ein Sohn der Stadt Diez, näm lich der Sohn des Pollzn-Sergeanten Sommer,, der auf Befehl des Kaisers die deutsche Flagge auf der Jnset auf hiszte. Gegen den Inhaber der Bank sirma Schalmeister in Frankfurt a. M. ist die Untersuchung .geschlossen. Der Verhaftete wurde wegen Betrug und Veruntreung unter Anklage gestellt. Die Vennessungsarbetten an der Bahn strecke Lanaenschwalbach-Zollhaus sollen derart beschleunigt werden, daß schon im Herbste mit dem Bahnbau begonnen werden kann. Zu dein 360iähngen Jubiläum des Gymnasium in Weilburg waren zahlreiche ftuhere Schüler aus Nah und Fern erschienen.' Der Lehrer der Schule zu Gertenbach And der Bau rath Kosche in Schmalkalden feierten ihr övähriges Dienstjubiläum. Ersterer erhielt den königl. Hausorden von Ho henzollern, Letzterer den rothen Adlerorden 4. Klasse. Die goldene Hochzeit seierte das Ehepaar Konrad' Albert in Hanau. Selbstmord durch Erschießen begingen: in Frankfurt a. M. auS Schwcrmuth der Kaufmann Fr. Uoff, in Homburg v. d. H. zwei Angehörige der 11. Compagnie des dortigen Regiments, der Füselier Gießler und der frühere Einjährige, zur Uebung cinberufene Neseroist Fuchs von Meise beim, i Provinz Pommern. Es feierten: das 50jährige Dienst resp. Amtsjubilänm der Förster - Carl Villwork in Brunnow bei Rummelsbürg und der Pastor Heyn in Stargard; das 60jährige Ehejubiläum die in der Langenstraße zu Grabow wohnhaften Schneidermeister Schmalseldt'schen Ehe leute; die göldeneHochzeit die Ehepaare Hirt Wulff-Clausdorf, Altsitzer Bran denburg Zerdinandstein, Hospitalit Wahl-Gollnow, Töpfer Ferd. Funke Grabow, Ackerbürger Carl Stiolow Stralsund 'und 'Seefahrer GoldmannGr. Ziegenort; daS ö0jähriae Bürger jubiläum der Kaufmann Theöd. Hol lander in.Greifswald. In Grabow a. O. hat sich die 20 Jahre alte Elise Tresser, unglücklicher Liebe wegen, er tränkt; erhängt haben sich: , in Podejuch der erblindete Arbeiter Schmalz und in Saarow, aus Gewissensbissen begänne nen Diebstahls wegen, der 13jähnge Schulknabe Ladewig. Den Tod des Ertrinkens fanden: der Holzwärter Gottfr. Pagel von Belgrad,. der Arbei, ter Fr. Gutknecht au Bredow. der Fischer Fr. Franz aus Hollendorf und der Knabe Wilhelm Benedix auS Stral. sund. Provinz SchleSw i g Q 0 1 stein. Das Fest der Diamauthochzeit feierte das Ehepaar Levinsohn in Altona. Die Schwester deö Schneiders Hinz in Rendsburg, der sich vor Kurzem mit seiner Braut in der Eider ertränkte, stürzte sich gleichfalls m die Eider, wurde jedoch noch frühzeitig ; genug wieder herausgeholt. Ueber den Tod der Braut deS Schneiders Hinz herrscht noch immer ern Dunkel. Das, Gerücht will wissen, Hinz habe seine Braut erdrosselt und dann in die Eider ' geworfen, ' und . 4. . ff . " v? . t ü1. 'ei -.1 " . . .; ferner; oay vie eywener oes Plnz, welche sich ebenfalls das Leben nehmen wollte,- über jene That Anhaltspunkte aeben konnte. Dre. Feier -des ISO jährigen Geburtstages Matthias Clau diuSVtst von der gefammten Etuwohner schuft in Wändsbeck .festlich begangen worden. ' Zahlreiche Gebäude hatten Fläggenschmuck angelegt. Des Dichters Wohnstätte, an deren Stelle sich jetzt ein neues Gebäude in der Hamburger straße.12 13 erhebt ist mit einer einfachen Gedenktafel aus Marmor . ge schmückt worden. ' K ; Provinz lZchlesieru 7.1. ' In UlberSdorf . fand eine FeuerS brunst statt, bn welcher ein Knecht jaus jr.L . . P ... i. J-w . ' r . ' e , v , c e4 i f fcv & u t' !" SlamnlM fand. ES hat sich hnauZgestellt. daß '?öl?''s Ztf TJ Sr1 fP Wrd,'ft.-k dem Massengrabe. der 1 1 diesem Jahre am SimnielfabrlZtaae , v e-k-:- TL. rSt t f. i SiftÄ zur Erinnerung ,an den Tag, an dem ?. rttm,;v v-. irf... . dle e Gemelnden von dem Unglücke be troffen worden sind, ein Denkmal errich. rnl, Strehlen feierte inr 300 ährigeö Besteden. An dem Feste betheiliaten sich die
"JMiriji
' r-..-.;TV 03,.. t .ri.. rnuitii lunn, icuc ruf in ii'iuiivai nie Echutzengilden von Borau,Fran?en nein, nrm , r,r n;?m4 ( ..rfHiSf wrtroruJri der. ü&sts wird, Fürst Bisincrct au , ffiÄSK1' !u .gegnenhabenZ
-k - ", T' r- , i ' - ; ?V " " . v-Zvö v,. - c1'' J-: -r 'tL WWS?KVWSSSÄ5ZMM5
&mEr gwafig: i w ? ColumbtllHall . Eckt McCsrty ch Delswan Str.' JisL-$ji , Die schönste, größte und am bkqttQst ein. gerichtete Halle der Südseite. Sie Seht zur Verfügung für LbhaUnsg von Sonzeiten, Tanz Kränzchen, Partie" c. vesonberk ist sie Verrinm zu enrdfehlen. Dk fchönfie Wirthschaft in der Stadt. Nur die besten Veträake roerdeu verabreicht. L zahlreichem vesnche ladet ew Dtto SchmiU Sig e n tbäer. CZofravt QciUel Toliii IXconlixeir. Das größte, schönste nd KUeste derarti Lokal in der Stadt. Die geräumige und schön eingerichtete Halle steht Vereinen, Logen not yrivättt zur Abhaltung do Välle, Konzert t versaramlnngm unter liberalen Beding mtn r verkknna. ozialistischk 6 5 i o n j Neaümäßia, Geschäfts . BerarMluns jeden zweiten Sonntag im Monat in der Arbeiter.Halle. Neue Mitglieder werde in den rege!näßigm Versammlungen kusgenommrn. Z)ZsssMtZer VeUrag 20 gests. Mitglieder der Celtion können au3 Nitgliedn dn Krenksnkaffe verbkn. VntfeSe rirbslter sSltetzß GnS tv sigen Äerelne. Durch nnglücN:che:, tnrz kamen um S Leben: Klstemnacher Glatz-Goldberg. Dachdecker Gebauer Grottkau, Auszügler Jacubietz-Knipel, Gutsbesitzer Bulle-Radoschau und Ar. beiter Wenzel-Strehlen; durch Ueber fahren wurde getödtet: Hilsswäner Ko Walski-Kattowitz, Zimmermann ' Blü' mel'Roversdorf und Packmeister Gloger Schoppinitz; ausströmendes Gas vcrur. sachte den Erstickungstod ' des Schlossers MeiJner-Liebau. Das militärärztliche französische Fachblatt veröffentlicht eine Interessante Untersuchung über die Zterblichkeitsverhältnisse der europaischen Heere, aus welcher hervorgeht, daß das deutsche Heer von allen am günstig sten gestellt ist. Die höchste Sterblich keitszisfer weist das spanische Heer mit 13,40 auf das Tausend auf; eS folgt Rußland mit 8,83. Italien mit 7,74. Oesterreich-Ungarn mit 6,94, Frankreich mit 6,06, England mit 5.13, Belgien mit 4,7, endlich Deutschland mit 3,S7 aus das Tausend. Was die am weitesten verbreitete Kranlheit, die Lungentuberculose, anlangt, so stellt sich die Zahl der Erkrankungen für Deutschland zwar etwas ungünstiger, da Frankreich mit 2,6 auf das Tausend den Vorrang vor uns mit 3,12 auf das Tausend behaüptet, dafür aber betragt die Zahl der tödtlich verlaufenen Fälle in der deut schen Armee nur 0,83 auf daS Tausend, worauf als nächstbeste Staaten Belgien mit 1 und Frankreich mit 1,11 auf da Tausend folgen. Obwohl die Verhalt nißzahlen sich sür Frankreich im allgemeinen nicht ungünstig anlassen und das Bestreben weiterer Ausbesserung zeigen, wird Frankreich doch, wie das Journ. des Debats" bemerkt, von Deutschland, welches in jeder Hinsicht den Vorrang behaupten, weit, übertroffen. Der Bei liner Aerzte-Congreß", fährt das genannte Blatt fort, .hat also den von unserer Regierung amtlich entsandten Mitgliedern der Armee und Marine sanitätsbehördcn eine treffliche Gelegen heit geboten, .Fachunterricht" zu neh men; sie werden zweiffellos nicht nur aus den gepflogeneu wissenschaftlichen Erörterungen -Nutzen gezogen' .haben, fondern mehr noch aus dm Besuchen, die sie den Casernea und den gesund Zeitlichen Anstalten des deutschen HeereZ abstatten dursten." Herr Emil Abrann i hat eine Erklärung veröffentlicht, in welcher er Folgendes sagt: Er sei am 1. August Abends in Schönhausen angekommen und nach Überreichung eines Cm psehlunasschreibens des Grasen Wilhelm Bismarck von Dr. Ehrysand er ersucht worden am Abend wiederzukommen, da der' Fürst ausaesahrcn sei. Gegen 8 Uhr kam Abtanyi wieder zum Schloß, gelangte unbehelligt in den Hof und bemerkte Plötzlich den Junten Blsmarö promenirend. Sich tief verbeugend. nannte Aoranyl seinen Namen und vat um die, Gnade, einige Minuten seine Auswartung! machen zu dürfen. ; Fürst Bismarck wies stumm auf einen nahen Sessel. Jetzt erzt bemerkte Äbranyl auch den Grafen Herbert, der ihn über rascht , musterte, aber auf einen Win! seines Vaters Ciaarrcn anbot und '. sich dann in den Garten entfernte. ,: Hierauf fand vaö angebliche Gefvrach statt, das J.V' t XO iiiuiuilil JVUUUl. - ÄiC et Tarstellung fügt Abranyi bei: .Diese aAy L,Un ,:. tJ 10 ms 15 Minuten wahrte. . Die: er ll Tementiz;',nn icfi bt Qnbiäl kretin den Fürsten ieleidiqtewaZ ich ,ief bedaure" s Ion,- wohl .r. .. .:F. lu.t , i .j. L;'. .. vuh ii iiiiuj iiiujt ictuii, uuut tu ui ti. vic iSSSÄSts ctrn. miLJ,t : em Fürsten Blsmarck rn Echvnyausen xi" fxü iitz iL- : tFiU rfJSZr;
h,ii! . Ä tw'- ' " m' i1 im . - -f -e ' : ' "V -n ji-lfc-g6. " tV,-,. . yZL&ZJfZ?:-; - .-- -.-.-t? T)6a,TCC'J,Lr " , iSkii t, OA" . . Tfc.
il ,wft mr f. T. ' Itl
. - J ' wm. tTM I HT
: c? Verelnkn, Logen und Clubs wird hlmit die Plön x Halle in Erinnerung &! bracht. Die Halle ist gekäumlg it grokkr Bühne, gut beleuchtet und hat all Bequemlichkeit. Kein anderkS Lokal eignet sich btss für Bälle. Kränzchen, Untttdaltöngm u. v. Die tlnzigi große Halle aus der Güdselte. Bedlngungtn liberal. Fred. ütöätL Demokratisch. Connty Til?et. Merk John R. Wilson. Sheriff: Henry Langenberg. Vndltor : Thomas Taggart. Echarntifter: Victor Backuö. Recorder. Peter Carson. Tsroner: Dr. Frank Manker. Enrbehor: Paul Julian. Conath - Commrssäre : s. Difirrkt -.Michael H. Farrel. 3. Difinkt: FirmanStout. Enplnorrichtert Napoleon B. Taylor. Jameö W. Harper. Pleny W. Bartholomev. Tirrritrichter: Edgar A. Brow, Crimwalüchter: Millard F. Cor. Staatsavkalt: John Hol Oman. LlMat: Harvey MathevS. Henry Thiene. I. C. MeCloSky. James E.MeCullough. ffred.Maö. Für Jclat Reproseotative : JameS V Curt,S. , Für Coa:reS-7. D stritt: Wm. D. Bynum. 5Iepublikan. ?onnth 'Tlcket. FärClerk: Hey G. Stiles. 'Für Sheriff : Edward Dunn. yürAnlltrr: Job W. Browning. Für Schktzme fier : I 'hn I. Johnson. Für Recorder: Robert E.Grrff. Für Coromr: JoZn M. Ckurchtll. Für Snrvkyse : A.rvry B. Fatout. Für Counsy.CorsWissZe: S. Distrikt: FrederiZ Ostermeyer. S. Dinrikt : Frank W. Noble. Für Septtlorrichte: Vlnson Ca,t:r. . Daniel W. Howe. Join E. Scott. FLrCirenilrich'rr: Lwmchon Hodland. Für Crimiazlnchker: Charles B. Feiblemaa. Für Staatkandalt : Charles L.'Holftem. Für Legislatur: John E. Clelad. William D. McCoy, John L. MeMaster. Frank I. SrubbS. Hiram B. Hgwland. Csr! PwgPlMkS VeRtf Kuch - HgMung ! Mo. 7 O&b aiaanoCh CteHseges nb Hsssenusil ans aÄ kn $s end LrUlande trfelaexdem Cle)tt csS Zeitschriften Zv erden erjeafiaaea nb ttsst rbzkliefert. In tizb Ferkanf eUsi CftsHiiaifie. flirtet irTnvlMttfSfff friffS 5 MWtf& SchneSdaapftt'Lin! l 3 tob; ta WZM r3 l txb W H Mm H Snrze Neifezeit, , - ' '- - ll LMge preise. ' nte VeU?ig:z.! u OIr1?Ii Co., 5 No. 1 Vowlina Ortes l New tstJ . . " - l,,::t -j.;ü ' . ' "' ,,11 l;ü.l' .. Q ler. SJIc4ö v ,; Frenisl Lrok, '.::,!. ;. ,,. ;; tz . yeeeraI.Nöentnr. SndianavokA. Ss. llSTlIl'.liI dickende Sckiaw 1 zu rerschaffe. Heitr wk 0r,.chi'O ft Heilmittel rerfeöUrÄe fsfONiZH Linder H rt den dartnüSia sl enäL m eilt wo csUccnberelÄtaeitclU fAIcara. (tvx thuiger Besuch dvNS H. 2ml m tbet tftnaitt. KteU
(3 tr t i
F?PTOlT'
tu
imw-
. il t4
RTOW 17AT0)
Vv7 m
ei ij litTiii z i, vck vipoioricra UDCa
durchPost. a Probe Paöet frei kesen P
VN.tt.ONII, Kl. WL,
--
iii'öiilsl'Slt'äiS ;!!l;.::i!!":1;'iei:::':l;';l:::;l:ll,, ;a:;i k -h i ": ; ?S',"iiJ iSii.-:'
. ,: .,11! ; ' y'"i ' " 3'
