Indiana Tribüne, Volume 14, Number 1, Indianapolis, Marion County, 19 September 1890 — Page 3
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U -7r; 1 '(: "yir mOFKEN Gegen UnverdauUchkekt. ! SSs Ml er Jßeü litt tch aa Unser daullchkeit,dle lrvkel Beschwerde erursschke d allen iagkse a ttvaudten Mit! nicht weiche wollte. Schließlich machte ich ein Versuch mit Dr. ,MsgAstöLiz'ß ,Ham , IsTger -Zupfn?, biefe ) Ausgezeichnete HanJ miNel dalf trist sm und sobald jetzt ein Mazm '!cht. iDrd- ! ung ist, greife ich i ; dies Troxfm. Her:rs Morraann, 189 S. Oor Zahrea litt kch ss heftZz anDySpessie, daß ich nicht im Start de war feste Nahruzz ju verdauen. Auf An rathen emes Freunde , machte ich einen Vcr such : mit Dr. August JUntg HaNdurger Tressen nd ackdem ich efa rra& dll?l& gUf$rf8eft hatte war ich wieder, brrzestkllt. , Zch möchte zeHt nicht ohne diese Tropfe seln und em pfehle dieselben immer, ena sich Gelegenheit dazu bletck.-A. Zeller, FieldöborouLh, N. 3 Bresdss?, Baltimßrt, !Nd. , stell 59 Cent?: Is SeKtikkkN,hai. j THE CHARLES A. VOGELER CO.. a!tlm.U4. j Dr. August Königs Hamburger Brustthee gegen alle Krankheiten der . B Brust, der Lungön r 1 und der Kehle. Nur tn Onzmäl-Vacketen. yrekt 25 Centt. gunf Vackete für $1.00. Z alle Apokhek . zu haben, oder wird nach Emxfang deß Lerrage fretcrfandk. Ms sdrefsire: i I?M CNALtt.V0LELE C?aMor.U. 7 MWSe MSnner, eich ihrevoUeSkarmeskratt nbSlaWltätbe (Seiftet lebn zu tauen unschen, sollte 141 onNume,bea..JuaenkreuH"lst. 33i mxt ttnm ranlenz lyk erläuterte, 1114 m . M .. Mn . m. , . - v . M m J auäflfitantie iurn i uiiiui er (in neue HeUversUdre. oburch Tausende lnnerialb tät. st Zeit ohne BnufeASruvg vo Sschlch. trankhriktn und den olae Itt J,n,tz, könven tcCiJlntli teerbersedellt den. c!L ,fahn ebuf einfach all IlSl;. Je sei et, fliit. Echt-kt2ZEkt taCtmxA,Jhe UUvmt n uk rnit"t rtane ,Sgeschi fc? . üV llnlfc NV mrartnir 23 OeA 12. tt Ke goir, K. S Vfr o i J-JLi JL !' Si ßSÜi VSs lSsfsm k - Da? deSe " MsteiÄ4 8HEATHING & BÜILDINÖ PAPERS. PeS, Theer und .Trinidad AsphaU Koof. faa, ferner 2 & 8 Ply Readh Roofiog. Allek zu haben bet H. S. S mit her. Derselbe fabri. zirt ferner .Arthiaeene DiZinfeetant, Motten Papier und MottenVachi nnd Napthaline. Wer gutes Material wi'l, komme zn K. . miwmn, 169 WeN Warvlaub CtcaO. Red Star Line. Ver. Staaten und Kömglich Bel gische PoßSDampfer. Regelmäßige Fahrten zwischen Qvtwtcpev und New Jork Qmwttpea und Vhiladelpbia . VorzSalich k Bekö stiznng. gute Bediennng nb niedrige Preise. Rnwerden bietet Keilende dsu ud nach Deutschland, Oesterreich, Frankreich und der Swe besondere Vortynle. Abfahrt dos Nev Fork jeden Mittwoch; von Astwerpen jede Samstag. Die Dampfer ou fer Linie sind alle neuester Conftrnktioa und dnbioden Siöerheit mit Bequemlichkeit und SckmeAigkeit bei befonder niedrigen Preisen. Näheres bei: Xeter Wrlßlit & Sone, Seneral.Agenten, New Dorl und Philadel ZHia,oder: Frenzel Brother, Alex. e g e r, sndtanapot. Wassev-Naöeri.' Hans mit sechs Zimmern.. $5 00 Lad... 8 00 Pttvet. Z 00 Eprenkela in Verbindung mit dem Fami Zienbranch, L0 Fn Front..... 00 Total $17 00 ZZothdsendigttt, Veqnemlichket Komfort, ? Lnzus für weniger als be pro Tag. ,, Setzt ist . die Stti, z snbscribiren. . ! :Jnd'plS Qasser-lDesellsQast. tgsapllMMiM Die schönste NnZsahl w der Stadt. Billigste Preise.
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Die schwarze Liste. Roman donSwald Angnst König. lFortsekuna.) .Nein.er verließ sichaus denReve!???, den er stetS in der Tasche trug. Darf ich fragen, ob ein Verdacht auf Limbach gefallen ist?" .Der Verdacht wäre wohl sofort aus ihn gefallen, wenn nicht alle Zeugen den Weder Junge als den Thäter bezeichnet hätten,'' erwiederte der GerichtSratl), wahrend er das blendend weiße Gebkß des Prokuristen mit stillem Neid betrachtete. .Und nun sind Zweifel an der Schuld Junges entstanden fragte Müllner. .Ich höre, daß er hartnäckig leugnet, da5 darf Sie nicht beirren
.Ts würde mich in keiner Weise be irren, wenn.rncht ein Zeuge sich gemeldet hatte, dessen Aussagen den ' Angeklagten zu entlasten scheinen. Ich sage: scheinen, von Gewißheit ist noch keine, Rede! Sle werden, zugeben, daß ich als Untersuchungsrichter alle Spuren verfolgen muß. die sich mir zeigen, zumal da voU lig überzeugende Beweise für die Schuld Junges noch nicht vorliegen. DaS unter uns, Herr Müllner! .Natürlich," sagte der Prokurist mit einer leichten Verbeugung, ich werde schweigen. Allerdings, nenn der Beweis erbracht, würde, daß Junge die That nicht begangen haben kann, dann müßte der Verdacht sich sofort gegen nmbach richten, der an dem Tode seines Schwagers ein Interesse hatte." .War außer Ihrem HauSdimer noch Jemand zugegen, als er hinausgeworfen wurde ?5 fragte der Gerichtsrath, indem er seine Uhr zu Rathe zog. ' .Nein, aber einige unsere Arbeiter kamen hinzu, als er vor dem Hause die Drohungen ausstieß, darüber wird Ja cob ebenfalls Auskunft geben können. .Schonwann haben Sie Limbach zu, letzt gesehen?" .Vor einigen Tagen." .Vor oder nach dem Morde? .Nachher." .Es war hier in der Fabrik, oder .Nein, nein, ich sah ihn zufällig auf der Straße", sagte der Prokurist mit sejnem gewohnten . Lächeln, .er war total betrunken. Wie ich höre, soll er seit dem Morde nicht mehr nüchtern gewesen r.'.. . .n .. . i. "nx; sein, an ccr Vreroigunz yal rr betheiligt " .Das läßt sich beareifen", unterbrach der Nichter ihn, .sein Haß gegen den Todten gestattete ihm diese Betheiligung nicht. Ich will le nun mcht langer aufhalten, guten Morgen!" Gottfried Müllner' blickte dem alten Henn mit aedankenvoller Miene nach. dann beeilte er sich, aus der Kälte heraus in sein warmes Cabmet zu kommen. Jacob lcate eben die Briefe, die mit der Post angekommen waren, auf den Schreibtisch und berichtete vad, daß Herr Eduard Schaufert wegen emer leichten Erkältung das Zimmer hüten müsse, wenn im Geschäft etwas Befonderes vorliege, möge Herr Müllner sich zu ihm bemühen. .s ijt gut-, nickte der Prokurljt, ich alaube nicht, daß ich mich genöthigt sehen werde, seine Ruhe zu stören. Sonst nichts Neues?" .Gar nichts!" antwortete de? Hüne, währen) er nach dem Feuer sah. .Von LindenhortS nichts weiter vernommen?" .Damit ist eö aus, Herr Müllner, der junge Herr Lindenhort darf nicht mehr in unser Haus kommen .Aber Fräulein Sabine kann seine Mutter, besuchen, und daS ist ungefähr dasselbe?" sagte der Prokurist, während er die Briefe öffnete. .Wenn auch, eS wäre nichts damit für die Beiden gewonnen", .spottete Jakob, .die Verlobung dlelbt aufgehoben, darauf können Sie Gift nehmen. Der verstorbene Herr hatte einen harten Kopf, aber ich glaube,der unseres jungen Herrn ist noch harter. 'Und er hat Recht, die Lindenhorts haben den Lump aufenom men, mit solchen Leuten dürfen wir nicht mehr verkehren. Ein herablassender öandwink verabschiedete den Hünen ; Müllner begann seine Arbeit, der er nun seine ganze Aufmerksamkeit widmete. Ein tüchtiger Geschäftsmann war er, das konnte auch sein schlimmster Feind nicht bestreiten, und so ging ihm die Arbeit rasch und leicht von der Handden, Rath und die Hilfe seines Chefs brauchte er dabei nicht in Anspruch zu nehmen. Nachdem et die Briefe mit den nothigenAnmerkungen für dieCorrespondenten und Buchhalter versehen und ins Büreau geschickt hatte, waren die Geschäfte für den Vormittag soweit erledigt, daß er sich wieder, seinen Gedanken hingeben konnte. Die Fragen des Gerichtsraths hatten ihm neue Aussichten eröffnet, die seinen Plänen nur günstig sein konnten. Angenommen Alfred Limbach war der Morder und wurde der That überführt, so mußte seine VerurtbeilunA einen dunklen Flecken auf die Familie Schaufert werfen, der er ja angehörte. Es war vorauszusehen, ra? man alsdann sich mehr und mehr ion vieler Familie zu rückzoa. die sich schließlich ifolirt sah. und dies mußte dem jungen Herrn die Lust verleiden, in der Fabrikstadt zu bleiben. . ; . ::rv Die Familie Llndenhort fand e5 unter diesen Verhältnissen voraussi.hr! ich auch nicht wüttschenSwerth, die abgebrochene Vetbinduttg wieder anzuknüpfen, dann aber war die geeignete Zelt p:t den Prokuristen gekommen, es konnte, ihm nicht schwer fallen, bei seinem Chef und dessen Damen Hausfreund zu werden. Daß Sabine unter allen Verhältnis sen ihrem Verlobten treu bleiben und an dieser aeaenselZiaen, .unerschütterlichen w j!,r r ...imV ' '. t i " r Treue der kühne Plan schittern könne glaubte Müllner nicht, er beurtheilte alle Menschen von seinem eigenen selbstsüchtigen Standpunkte, nach feiner Ueberzeuzung mußten sie Alle ebenso handeln, wie er selbst handeln würde. Liebe und Treue hatte er nie gekannt, ihm erschien es thöricht, sich an ein anderes Wesen zu ketten, wenn nicht materielle: Vonheile damit verbunden waren. i M ' , . . 3 ' V : : ' .-: Diese Anschauungen hegte er schon als Knabe, seine Schwester, ebenso ehrgeizig unh selbstsüchtig wie er. hatte sie täglich aenöbrt und auf den Rath.und die War-
nung lemes verdttterten EchwagerS gad er nichts. Hatte er es schon in der Verhältnißmäßig kurzen Zeit vom Lehrling bis zum Prokuristen gebracht, so konnte er auch mit derselben Leichtigkeit daS höchste Ziel erreichen, er mußte nur die Umstände klug zu benutzen wissen. Und das that er, er war aufdem besten Wege, jeder Tag brachte ihn jenem Ziele näher.. Ein ungestümes Pochen weckte ihn
aus seinem Sinnen, im ersten Moment erschrak er, als er in das hochrothe Gesieht LimbachS blickte, aber schnell gefaßt, erhob er sich, ein Gedanke blitzte in ihm auf. den er ohne langes Besinnen auszuführen beschloß. Wenn er den Mann warnte und zur Flucht bewog? Er erzeigte damit der Familie Schau, fert einen aroßen Dienst, sie mußte dankbar anerkennen, daß er ihr die Schande hatte fern halten wollen. Auf der andem Seite war die Flucht für den Untersuchungsrichter ein Schuldbeweis, und es ließ sich mit Sicherheit erwarten. daß der völlig mittellose Trunkenbold sehr bald der verfolgenden Polizei in die Hände fallen würde. Alfred Limbach war inzwischen eingetreten, sem glasiger Bück ruhte voll Mißtrauen auf den Prokuristen. .Wo ist mein Neffe?" fragte er Reifer. . .Herr Eduard Schaufert?" erwiederte Müllner ruhig. .Krankt" .Bah, Sie ollen ihn verleugnen höhnte Limbach, der einen widerlichen, Branntweinduft um sich verbreitete. .Damit kommen Sie jetzt nicht Mehr durch, der Despot ist nicht mehr da, auf dessen Gunst S sich früher berufen konnten. Den hat der Teufel geholt. und Sie wird er auch noch einmal holen!" : ' ' .Hat er zynen da gezagt i , fragte Müllner spöttisch, der mit den Händen auf dem Rücken am Ofen stand und höh nisch lächelnd seine Zähne zeigte, .ich glaub's gern, daß Sie sehr vertraut mit tbm sind, was mich betrifft, so fürchte ich ihn nicht, so lange er mir nicht persönlich seine Aufwartung gemacht hat." Limbach stierte ihn eine geraume Weile schweigend an und strich mit der Hand das Haar zurück, das ihm wirr ans der tzsttrne h,ng. .Holen wird er Sie. daS steht fest," donnerte er, .Sie sind auch ein Measchenschlnder, den jeder Arbeiter verflucht. Ich frage Sie noch einmal, wo ist mein Neffe?" .Was wollen fcu von ihm?" .Das geht Sie nichts an." brauste Limbach auf. .In unsere Familienanaelegenheuen brauchen t&te die Nase nicht hineinzustecken!" . .Vielleicht werden Sie mir dankbar sein,' wenn ich eS dennoch thue " sagte Müllner, der seine Ruhe nicht verlor. .Ich glaubte Sie längst über alle Berge!" .Mich? Weshalb?" .Die Gründe werden Sie jedenfalls ebenso gut wie ich kennen," fuhr der Prokurist achselzuckend fort. .Die VerHaftung des Webers Junge wird Sie in Sicherheit gewiegt haben, aber es scheint sich nun herauszustellen, daß die Anklage gegen ihn ganz unhaltbar ist, der Verdacht ruht bereits auf einem andern Manne." .WaS geht daS mich an?" brummte Limbach mit einer Handbewegung, als ob er das AlleS bei Seite fchieben.wolle, .meinetwegen mag die That begangen haben, wer will, der Bettelbursche hatte längst den Strick verdient." .Herr, Sie scheinen sich sehr sicher zu fühlen." erwiederte Müllner, nun einen sarkastischen Ton anschlagend, und der raubthierartige Ausdruck seines Gesichts trat immer schärfer hervor, .ich gebe Ihnen den guten Rath, machen Sie. daß Sie so rasch wie möglich aus dieser Stadt fortkommen, Ihre Verhaftung ist bereits beschlossen, das weiß ich aus zuverlässiger Quelle." . .Sind Sie verrückt?" rief Limbach wüthend. .Weshalb soll ich verhaftet werden? Ah, bah, Sie möchten sich gern bei meinem Neffen durch einen guten Dienst einschmeicheln, das Aergerniß wäre für ihn beseitigt, wenn ich Ihren faulen Rath befolgte! So dumm bin ich nicht, suchen Sie sich einen Andern, den Sie in's Mauseloch jagen können!" Ich' spreche in allem Ernst," fuhr Müllner fort, .eS sind andere Spuren entdeckt worden, Sie werden der Ermor bung Ihres Schwagers beschuldigt, und sitzen Sie erst hinter Schloß und Riegel, so sind Sie ein verlorener Mann!" Limbach' hatte sich aus seiner gebeugten Haltung hoch aufgerichtet, sein aufgedunsenes Gesicht verzerrte sich, Wuth, Haß und Tobsucht flammten aus seinen weitgeössneten Augen, eS schien, als ob er sich mit der Blutgier eines Tigers auf den Prokuristen stürzen und ihn erw.ürgen wollte! .Wer hat mich angeklagt?" rief er. Sie? Ich reiße dem Hund die Zunge us,der" : .Ruhig!" siel Müllner ihm scharfund befehlend in'S Wort, indem er die Hand nach dem Glockenzuae ausstreckte. .Wenn Sie sich nicht mäßigen, lasse ich Sie hinauswerten, hier, bm ich Hr, pergessen Sie das Nicht! Ich habe keine Anklage gegen Sie erhoben, aber muß ich als Zeuge gegen Sie auftreten, so werde tch schonunaSlo sagen, was ich weiß ! Ja,, ich will Ihrem Neffen und seiner Familie einen Dienst erwelicn da durch, daß ich Sie warne, Ihr eigenes Geschick ist mir gleich giltig, Sie haben selbst eS verschuldet. Ich sage Ihnen - - r 1 rr-.-: i . T" t. . noajf einmal. Vertagen sie oir sraor, sorgen Sie. daß Sie nach Amerika kommen. die Polizei ist schon hinter Ihnen ?er - . .Halten Sie , den Rand. Herr! brauste Limbach, wieder auf, .ich verlange Ihren Rath nicht! Wenn die Polizei mich sucht, wird sie schon wissen, wo sie mich finden kann, ich habe keine Angst vor ihr ! ' Aber wehc dem Burschen, - der diesen Verdacht auf mich geworfen hat. fuhr en die Faust erbebend, fort.' und ein glühender Blick ruhte dabei vernich tend auf dem spöttisch lächelnden Gesicht L cn i.: 1: n ' iAL. :w x i ult na Prviuritten, .icy roeroe nici rügen, bis ich seinen Namen weiß, mit der Reitpeitsche will ich ihm den verdienten Lohn dafür geben! Wollen Sie mir nun endlich sagen, wo mein Neffe ist?" .Wahrscheinlich in seiner Wohnung," antwortete Müllner. den auch diele Drg-
hüng nicht aus der Fassung bringen konnte, .er hat mir sagen lassen, daß er das Zimmer hüten müsse. Hoffen Sie nichts von ihm, Herr Limbach,'er denkt genau wie fein Vater!" .Das eben will ich aus seinem eigenen Munde hören!" erwiederte Limbach, indem er den dünnen Sommerrock zu knöpfte und mit der Hand ordnend über sein spärliches Haar fuhr. .Sie stehen natürlich als Ohrenbläser hinter ihm, ich kurcbscbaue & Vläne. Sie sind der
selbe Bettelbursche, wie mein Schwager. ar,Sie wollen'S machen wie er, aber Sie . t t M haben nicht das Zeug vazi5rn nächsten Augenblick lloa die TKüc hinter ihm dröhnend in's Schloß, Müll- . e j t mr.j t ner griff nacu orm ?tornzuge uno tau tete ungestüm. - Die persönliche Beleidigung hatte sein Blut nun doch in Wallung gebracht, den .Vetteldurfchen' ronme er vem ruakenbold nicht verzeihen. Jakob erschien erst nach mehreren Minuten. .Wo bleiben Sie so lange?" herrschte der Prokurist ihn an. .Bitte um Entschuldigung, ich war an der Kasse beschäftigt und konnte nicht sogleich abkommen," erwiederte der Hüne. ? ' r ... f.t JC -f-t nm .yaoen Mie imoa gcryen f .Nein. ich horte , nur seine Stimme hier " ' Sin Zukunft passen Sie besser auk!" rief Müllner zornig, .hier darf nicht , m c -:.r-rr . zever Zllagaounv cingciuijcn weroeu. r wird in's Wohnhaus gegangen sein, ge! hen Sie ihm nach, damit er nicht den Cf))rW fifk " jwtiitii juxukv vigvy. Der Hüne blickte ihn eine Weile starr an, dann ging er kopsschüttelnd hinaus, um den erhaltenen Befehl auszuführen. Verhaftet. Eduard hatte in seinem Schlafgemach gefrühstückt, er fühlte sich nicht wohl, aber es war nur eine leichte Erkältung, den Arzt wollte er deshalb nicht rufen lassen. Er hatte auch ohne Gefahr sur seme Gesundheit in die Fabrik gehen können. aber die Arbeit behagte ihm heute nicht, er wollte heute zu Hause bleiben, die Leitung des Geschäfts war ja in guten Händen. Er ging nach dem Frühstück in das Familienzimmer, um doit die Zeitungen zu lesen. . Die Mutter erkundigte sich mit sorgen vollem Blick nach seinem Befinden, er beruhigte sie, und nachdem er eine Cigarre angezündet hatte, setzte er sich mit den Zeitungen an's Fenfter. .Du wirst Dich noch mehr erkälten," warnte Sabine, die mit einer Stickerei beschäftigt war. .So schlimm wird'S wohl nicht sein," spottete er, .die Fenster haben ja Moosrabmen." Sabine wechselte mit der Mutter einen bedeutunaSoollen Blick, die alte Dame nickte zustimmend und legte ihre Hand leicht auf die Schulter deS ohnes. .ES mun klar werden zwischen unS, sagte sie leise mit bewegter Stimme; unser Verhältniß zur namilie Lindenbort kann nicht länger so bleiben, wie eS zetzt ist. Vurchurd ''und seine Mutter wollen uns nicht mehr besuchen, weil sie Dir zu begegnen, fürchten. Du bist eS ihnen und auch uns schuldig, die schlimmen Worte zurückzunehmen. WaS Dein Vater in seinem Jähzorn gesagt bat, daS kann nach seinem Tode "keine Geltung mehr haben, Burchard Lindenhort istder Bräutigam Sabines, er muß und wird auch ihr Gatte werden, kein Mensch hat das Recht, trennend zwischen die Beiden zu treten. Halte Frieden-, Eduard, wir Alle bedürfen seiner, reiche Burchard wieder die Hand, dann ist Alles im alten lÄeleise. . mortteduna folgt.) John Swintsn zurückgekehrt. John Swinton, der bekannte Nets gorker Arbeiterführer, ist von Europa zurückgekehrt. Er sagte einem Ver treter der VolksZtg. unter Anderem: Dreißig Jahre Nachtarbeit in einer dumpfen Zeitungs-Ofsice, hatten mich an den Rand des Grabes gebracht.' Als ich von hier abreiste sagte mir ein .berühmter" New Forker Arzt, ich könne keinJahr mehr leben,unddasür hatte ich; ihm k10 zu bezahlen. EinAnderer beroch meinen kahlen Schadel,zuckte die Achseln und forderte ebenfalls $10. Aber ein Dritter erklärte mir, als ich nach Ame rika zurückzukehren im Begriff stand: Mr. Swinton, Sie werden noch lange leben und nie wieder" krank sein, und dafür nahm er blos sechs Schillinge." Swinton erzählte dann: In Nizza war ich, drei Monate. ES ist ein klei nes Paradies. .Dort lebt der Mensch; dort kann er ' athmen und verdauen. Aber auch in der beschaulichen' Ruhe, in welcher die alten Leute dort leben die dort ihre letzten Lebensiabre zubringen. Hort man von nichts Anderem als von der socialen Frage. Als ich zum ersten Male in- Nizza in 'Gesellschaft kam, wurde ich als ein .Landsmann des aro ßen Bellamy". begrüßt. Wenn Leute emanver lernte lernen und idaS Ge sprach kommt' auf Zeitschriften- und Bücher, so ist fast unausbleiblich die erste Frage: Haben ; Sie Bellamy's Loolcing backward gelesen?" Dieses Buch hat einen phänomenalen Erfolg in der ganzen Welt gehabt. Es ist in fast alle nvilisirte! Sprachen übersetzt und wird allenthalben mit wahrer Gier verschlungen. ES gehört förmlich zum guten on. euamy gelesen zu haben. '25er das Buch nicht kennt, wird als n ungebildeter Mensch angesehen." ' . Ebenso fand ick eS in 5?rankreick. Auch dort ist BellamyS Buch in alle ca-.ztt. is ir. r . sucuuiictuiujöircifc georungen. Paris sprechen sogn Reid ' und Joseph Pulitzer davon. ,., Reld spielt sich in der e A.n. ::. jvliTt!-iJ- ft.V; . zruuzvpjryen aupifraor, ms n icylicyter Demokrat ich meine nicht im Sinne, Tanzmanys, sondern als Vertreter einer wahren Vollsreglerung-aufund erhat sich dadurch bei den Franzosen isehr be. liebt gemacht '. Pulitzer ist nahezu blind. Er besuchte mich in meinem Hotel, da ich' zu krank war, um auszugehen. Er wollte eine Reise um die Welt machen, ich erwbr aber, das er nicht weiter toi
Neapel gekommen fei. Dort hatte sich sein Zustand derartig verschlimmert, daß er telegraphisch seine Frau auffordern ließ, zu ihm zu eilen." Von 'Henry George spricht man. in England kaum. Es heißt in London, er sei .sehr stark" in Schottland, und in Schottland jagen die Leute, er ist stark" in Irland, während die Irland erklären, er t sehr stark" in New York, und hier in New York habe ich gehört, er sei besonders stark in Brooklyn, ah rend mir Brooklyner gesagt haben, seine
Hauvtstarke sa augenblicklich rn Au stalim, Dort bin ich nun zwar nicht gewesen, aber, wo ich gewesen bin, habe ch von George's .Starke" an Ott und Stelle nicht das Geringste, verspürt." Nach Swinton S Schilderungen , hat tfe revolutionäre Bewegung in ganz Europa ungeheure Fortschritte gemacht, namentlich aber in England. Gicht und Elektrizität. Edison hat neuerdings einiae Versuche angestellt, erzählt die Deutsche Zeitung" rn Newark, N. J.,welche dahin zielen, unter Zuhilfenahme deS elektrischen Stromes gichtische Konkretionen aus den Gelenken zu . entfernen. In einem Schriftstück, welches Edison der dermatologischen Sektion deS Berliner medizinischen CongresseS unterbreitet hat, bemerkt derselbe, daß ihn die Thatwche, daß man mit Hülfe des elektrischen Stromes die Endosmose von Flüssigleiten durch Thier-Membrane befördern könne, auf den Gedanken gebracht habe, dieses Hilfsmittel zu dem besagten Zwecke zu verwenden. Nach einigen im Laboratorium und an einer gesunden Person angestellten Vorversuchen behandelte er einen mit enormen Gichtkonkre tionen .der Fingergelenke behafteten und von gichtischen Schmerzen gequälten alten Mann in der Weise, daß die eine Hand desielden m em mrt der Lösung emeS Lithimnsalzes gefülltes Gefäß, die andere Hand in eine Kochsalzlösung eingetaucht wurde. In das Gefäß mit der Lithiumlösung mündete der positive Pol lPlatina-Elektrode), in dasjenige, welmes die Kochsalzlömna entbielt. die negatZve Elektrode einer elektrischen Batterie. Der auf diese Weise durch den Körper des Patienten hindurchpassirende elektrische Strom besaß die Stärke von vier Milliampere; jedoch ergaben die Versuche, daß 'der Kranke auch eine stromstarke von bis zu 20 Milliampere vertragen konnte. Die im Vorhergehenden erwahnterd Versuche wurden sechs Tage lang in dir Weise fortgesetzt, daß die Hände des Pärienren firu m zever V!yung vier smn den lang in den besagten Flüssigkeiten befanden, daß also bei jeder Sitzung der elektrische Strom ohne Unterbrechung vier Stunden lang durch den Körper des Patienten hindurchpassirte. Das Ergebniß der besagten Behandlung, die teider nach sechs Tagen abgebrochen werden mußte, weil der Patient nicht im Stande war, sich Tag für Tag nach dem Laboratorium EdisonS zu begeben, bestand dann, dan nach der im Vorübergehenden geschilderten sechstägigm BeHandlung der durch die Gicht-Concretiv" nen aufgetriebene kleine Finger der linken Hand nicht unerheblich in seinem Umfange reducirt war. Auch wird von Edison besonders hervorgehoben, daß schon nach der ersten Sitzung die durch den Druck der Gicht-Concrctionen auf die Nerven hervorgerufenen Schmerzen erheblich abgenommen hatten. Die im Vorhergehenden erwähnte Lithmmlösunq darf, wie Edison bemerkt, nur schwach sein, da concentrirte Lösungen von Lithiumsalzen die Haut stark reizenbezw. Blasen erzeugen. Oom Nuölande. -Ein Dreirad von großen Dimensionen, ausgestattet mit einem elektrischen Motor, der von galvanischen Elementen neuer Art und großer elektromotischer Kraft betrieben wurde, wurde kürzlich auf den Straßen von AsniereS geprobt. Unter der Spitze besindet sich ein Kasten mit 9 Elementen von Million (dem Erfinder), welche ihre Kraft an eine, fleine am hinteren Theile des TricycleS angebrachten Da namomaschine abgeben. Diese Dynamo betreibt ein Getriebe, welches die beiden großen Räder deS Dreirades bewegt Mittelst handgerecht angebrachter Hebel kann der Reisende nach Belieben den Strom .in dem einen oder anderen Sinne fließen lassen, sodaß er das Dreirad vorwärts oder rückwärts bewegen kann. 5e nach der Geschwindiakeit. die der Reisende wünscht, kann er entweder alle Elemente gleichzeitig oder mir einen Tb eil derselben arbeiten lassen und das Triebwerk entsprechend reguliren, je s. " . J' l'l L ' . ... Ät L1J nacyoem et eine Wirigung - zu uvrriv linden hat oder auf horizontaler Bahn fährt. Die Bremse ist eine gewöhnliche Handbremse. Die am Kopse des Dreirades besindliche Laterne wird von einer Edisonlamve" erleuchtet, die von den in dem Kasten besindlichen Elementen gespeist wird. Die . bisherigen ? in diesem Sinne untcmommenen Verbuche Zcyeiter ten daran, daß die angewendeten Ele mente zu geringe E. M., K. entwickelten ; ' ! . . . ' .;. . Ir- .' . ', k man suchte oiefelven ourcy Ktrumularv' ren zu ersetzen, doch besteht bei diesen der Uebelstand, daß sie selbst von gal dänischen Elementen oder Dvnamoma schinen l geladen werden müssen, i Man konnte . daher immer nur kurze Strecken zurückleaenl und mußte - bald Zum Ausgangsunkte zurückkehren, um neue Energievorrüthe aufzunehmen. DaS Mimonsche Element soll nun wahrend einer langen Zeit und i billigern Preise eine sebr konstante und aroke elektromo- ! torilcke Kraft entwickeln. Die neuen ' auf ; dem V ersuchsdreirad befindlichen 'i ' i. .."i':n. i... ?i , ' iLiemenie " aefiaileien, aus aemsynury i . m m. rt l Straße eme Wegstrecke von ?v imo f metern in 8 Stunden für eine Gesammt ausgabe von 4 FrcS zurückzulegen. , Ueber den Erkönia Milan von Serbien stehen dem, .Berl. Tagcölatt" zufolge interessante tint büllunaen in Aussicht. Seine frühere Gemahlin, die Exkönigin Natalie, beab kchtiüt, jene .BrieZe EMniaKMKZSi
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