Indiana Tribüne, Volume 14, Number 1, Indianapolis, Marion County, 19 September 1890 — Page 2
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Tribüne. tzrZcheKt FSsttH nud Sonntags. D' ki,t!sUch.tt ksft, ich X,SkU 1 - - - r-Ll. .47.. r4ftl ft " MVM T. MVW, , BlMf1i"-"i " SenjI in CaCi. Citii iBjarram 15 Ctntl Ciatl yti ftoait. t V fW ta srmINiaisf ? Dfßt 1300O6rjlöC$ÖS ttt- i. JRdZ-RLPvliZ,Jd lS. September 1890. Warum tl die Ctt deruhigt. ' Tie Thatsache, daß Oel. die See glätter.. und.MÄHigt.Hist jetzt ifougemtia anertannA! bäff')di?nmin Vor schriften und Regeln für Rettungs-AuS Rüstungen, welche vom 1. November ab in Kraft treten, verlangen, daß jedes Boot eines seefahrenden Schiffes und alle Rettungsböte eine Gallone Oel und ein Gefäß von bestimmten! Muster, um jenes ,auf dem, Masser :6ct " schlechtem Wette? zu vertheilen" .mit sich zu füA ren haben. Die Kraft des Oels in Bezug auf daZ Glätten von hochgehenden .Wogen, schreibt die Brooklyner Freie Vresse". wurde kürzlich durch Lord Rawleigh in dem königlichen Institut in London in einer äußerst rmvressanten und Naren Vorlesung auseinandergesetzt. Die Versuche diese) bekannten Gelehrten, jelgen, daß Schaum, oder Gischt j durch Unreinlichkeiten. in Flüssigkeiten verursacht werden. So z. B. daß. Wenn man eine Flasche mit reinem Wasser schüttelt, kein Schaum erzeugt wird, daß dagegen schon eine Mischung des Wassers mit nur 5 Proe. Alkohol eine nicht unie trächtlicheMenge Schaum aufweist, wenn man es schültelt. Kampfer, Leim und Gelatine im Wasser aufgelost zeigen schon eztte, weit größere Neigung Zur Erzeugung von Schaum, und Seife noch bedeutend mehr. Nach Lord Rawleigh's Ansicht schäumt Seewasser nicht deshalb, weil es salzHaiti ist, sondern in Folge seines GeHaltes von gewissen Theilen, die durch die Bewegung der Wellen aus dem See tang angezogen werden. Durch ein faches Eintauchen seines . Fingers in Wasser, welches sich in Folge einiger hineingeworfener Kampfer- Stückchen heftig bewegte, wurde die Unruhe des Wassers durch ein einziges Tröpfchen Oel, welches genügte, um ein unsichtbar res Häutchen über das Wasser zu spannen, gebändigt, und das durch die hineingeworfenen Kampherstückchen hervorgebrachte Schäumen neutralisier. Der Effekt, welchen Oel auf Wellen ausübt, besteht nicht darin, daß es das ungeheure Anschwellen derselben untere drückt, sondern, daß es ihr Kräuseln glättet und abtönt, durch welches der Wind, jeöesDalMejßpoZllt d-appm" bekommt, und durch welches die Kraft der brechenden Wellen vergrößert wird. Die Oeldecke," - sagt Lord Rawleigh,' kann , man mit , einem ? undehnbaren Häutchen welches auf der Oberfläche des Wassers schwimmt und seine Bewegung hindert, vergleichen." So lange, wie das sich bewegende, stürmische Stt Wasser rein ist, ist Nichts Porhanden, wodurch die periodischen Zusammenziehungen und Ausdehnungen desselben verhindert werden, wenn aber seine Oberflache mit dem öligen Häutchen bedeckt ist, sind auch die gefährlichsten Be wegungen unmöglich. Die , gelehrte und wissenschaftliche Auseinandersetzung der seebesieaende Eigenschaft des Oels ist werth, daß alle Seefahrer davon Notiz nehmen. ES trifft sich glücklich für dieselben, daß Lord Rawleigh diese Vorlesung zu einer Zeit abgehalten hat wo Ocean-Stürme und besonders tropische Hurrikane häusig genug vorkommen, um die Kunst des Seemannes aus das Genauette zu erpro ben und um alle seine Kräfte für die Erhaltung semes Lebens anzuspannen. Wir müssen nach Amerika. Ein f besonderer Berichterstatter der Neüen ürilüer Keituna meldet übn seine ' Wanderung nach Widnau: In Widnau hat die Wanderschaft plötzlich ein Ende, die Straße verschwindet in emem See, aus oem mt Hauser traurig hervorragen. Es heißt auf zum Theil l.".ijl '' ii : . . Yi . ,f ..: rtgruHüiiucn urnjunjen jueuer gccen Wow einem Sause war eme Menicken ansammkuni?. und ick war Pejirre tittn ergreifenden Scene. Die Leute klaoten Jf rf- m m . laut lyr uienv: ieze Etnnchtung, da Sochwasser baben wir nun kast'iede Jahr,, Der Boden ersäuft, unsere Güter im Oesterreichischen sind unter Wasser, die Früchte und mm Tbeil verbaaell oder, sie fallen ins Wasser, man weiß mcyt rncyr, wovon man leben soll. In dieser Gegend kann man nicht mehr blei ien: es bleibt uns nichts übria. wil müssen nach Amerika auswandern. Der so sprach, war ein stämmiger, arbeitskräftiger, hochgewachsener Mann von etwa 40 Jahren, seine Rede machte Eindruck, fUfld. ein Chor von Männern im Frauen , antwortete: Ja, wir müsse vack Amerika, die (tarnt Gemeinde mu eus wandern! Es war anaeiicbts des r!berswemmten,Dyrfes eine ergreifende Scene. , vcacy einer ytit begann der Redner:' :ü.'wenn uns weniattens bei Staat helfen würde, dann könnten wn rrr . ' rrll. '"."1 r? r .1 . . ifioen. uiz vsiogenoiicniajayi hiurii Wachen, daß diese Errichtung ffeinma . t c1- . ' r -l't " LNjyorr, uno oen Nttttourazlcu erzwm en. aber bei den Oesterreickern n mt tUn nichts aus.,; .Auf allen Gesia Lern las man ummer und Elend. Sie Nevoluiisn in Buenos NjreF, Die argentinisch: Blätter' aus den "Tagen der Revolution in Buenos Aires liegen jetzt vor.' Dieselben bieten ein zusammenhängendes Bild der blutigen Ereignisse. Ueber tausend Menschen wurden getödtet und , eine weit größere Anzahl verwundet, darunter viele Nicht bexheiligte.. Ungefähr die Hälfte, der
lndians
Truppen in ocr HavviJör hatten Tier, den Insllrstcnteu i'ngcfck'lonen. hu die ganze Marine.. 'Dem Vräsidenteu (Sei man standen mit drei Bataillone, zwei Reiterrkgimeuter und die Polizei zur Verfügung Auf beiden Seiten wurde ganz kopflos vorgegangen. , Hätten die Insurgenten ihre Vortheile währgenom men, so waren sie vollständig erfolgreich geblieben. Der General Campos, Befehlsbaber der Rebellen, wird als un glaublich unfähiger Führer geschildert. Aber Celman und die Regierungspartei hatten so furchtbare Angst vor den Rebellen, daß sie Alles versprachen, was Letztere verlangten. Die furchtbare Mensckenschlächlerei war völlig nutzlos und hätte gänzlich vennieden , werden können, wenn die Insurgenten sowohl, als die Anhänger CelmanS nur-, ganz wenig Ruhe , und Ueberlegung an eo Tag gelegt', hatten. A
Die MrazennBih in Berlin. fc; Auf dem Katholikentage in Koblmz beantragte in der zweiten geschlossenen Versammlung . Abgeordneter - Julius Backem ; in Köln, z die Katholiken Des deutschen Reiches aüfzurufeu, dem au ßervrdentlichen kirchlichen Nothstand der zum großen Theil .aus allen Gegenden Deutschlands zugezogeurn Berliner Ka tholiken nachhaltige Aufmerksamkeit zuzuwenden. Die Presse möge Tammlun gen für die Katholiken in Berlin eröffnen und den Ertrag dem Bonifacius verein.:ugehen Lassen. DieKirchennöth sei Znerlin 'für die Katholiken größer als für die Protestanten. Aus eigenen Kräften könnte sich die katholische Ge memde dort mcht helfen. Auch Abgeordneter Windthorst versicherte, daß es am schlimmsten mit der Kirchennoth in Berlin stehe, wo ich, ich weiß nicht wegen welcher Sünden, verurtheilt bin, zwei Drittel des Jahres zuzubringen.. (Heiterkeit.) Eine große, glänzende, Prachtkirche müßten wir'; in Berlin haben, wenn wir auch nicht überall Kölner Dome bauen können. Wenn in Berlin der neue große protestantifche Dom gebaut sein wird, müssen wir paritätisch in demselben Glänze daneben stehen. (Heiterkeit und Zustim? mung') Dazu brauchen wiraber wei tere kleinere Kirchen. Die Kirchennoth der Protestanten wolle man aus dem Staatssäckel beseitigen; dagegen sind wir aufgetreten aus Paritätsrücksichten, und dafür viel verlästert worden. Ein entsprechender Theil muß für die Katholiken verwendet werden. Erschreckender Welje hat man es ln Berlin so wett kommen lassen; aber die Noth ist nun einmal da. Die Kirchengemeinde ist nach unserer Anncht die Trägerin der Kirchenbaulast, der Staat soll nur hilfSweise eintreten.' Ich danke für den Zu stand, daß der Staat alle Kirchen im Deutschen Reiche baut. Neben den Kir chen fehlen auch die Geistlichen. Wir müssen also kräftiger eingreifen in unsere Taschen. Wir sind alle Tage bereit, alles für die auswärtigen Mnjlonen zu thun, aber näher als die Neger in Afrika , jr M- i r m .. ueycn uns unsere, veutjcyen Muourger.7 Unsere DoctprS-Pressen. Ein nacü den Bermudasinseln ver schlagener amerikanischer ' Arzt führt bei unserer Regierung Klage darüber, daß die dortiaen britiscben Bebörden lein Uvuege-Vipiom nicht anerkennen wouen. uno verlangt, daß die Ber. Staaten den Snel umdrehen und den Engländern Gleicbes mit Gleicbem veraelten. Der gute Mdnn scheint nicht zu wissen, daß r . : ttjt. wie unoesregierung gar icinc piaicn Befugnisse besitzt, sondern t jedem ein zelnen Staate überläßt, die Ausübung der medicinischen Praxis innerhalb seiner Grenzen zu regeln. Einige Staaten, wie Nord-Carolina, Virginia und Minnesota) erkennen gar keine Universitäts-Divlome an. sondern erheischen von jedem Candidaten, daß er -t c , ci . eine vüfgcjancocnc, uvrigrus recyl muvz Prüfung vor einer Staats-Commission bestehe, für welche die Thesen schon vor einem balbm kabrbundert festaeftellt wurden. In den übrigen 39 Staaten rv c -tr , cif iii vuiy evrr inoqicn a:s rzl praiiizi ren. der das Divlom benkt. aam aleicb giltig, wie und wo dasselbe erlangt wurde. In Deutschland mun bekanntlich ieder angehende Medikus eine rigorose Staats Prüfung bestehen, bei welcher wahr scheinlich die Mebnabl unserer Serren Doctoren und ' Professoren glänzend ...,, F-?.v ,, . c r 'sti . r ' u. ouruzsauen wuroen. Aucy in ranrrenn und England ist die Bestallung von dem Bestehen einer solchen Prüfung abhän gig. Nur in den Ver. Staaten sind Leben und Tod in die Hände eines Menschen gegeben, der von irgend einer Winkel'Universität ein Stück Weraa ment erlangt hat, worin ihm bescheinigt. wird, daß er mt Wljjenzchast vom gesunden und kranken Menschen und die unst, zu heilen" bis auss Tüpfelchen inne hat, selbst wenn er der Dr. Eisenbart selber wäre. Es gibt in den Ver. Staaten nicht weniger als 126 sog. Medinnische EollegeS. Siebenzehn derselben erheischen' bei der Jmmatrikulirung keinerleiWöV! bildung. Der Swdent sitzt, di VörM schriebene Zeit auf der College-Bank ab, besteht eine Art , Scheinprüfung fund wird dann als Doctor Medicinae auf die leidende , Menschheit losgelassen. In den' anderen - , Hundertundneun ist die Vorbildung , allerdings . Erforderniß, doch ist sie an keinen bestimmten Grad gebunden, und wenn d'em AbiturienteA' die' Grundbezriffe der Materia Medica, Anatomie und Chirurgie eingebläut sind, darf er den Pflasterkasten umschnallen und die Knochensäge bantiren. gleichviel wie viel Unheil er damit anrichtet. Nur die . vorzügliche John Hopkins Universität in Baltimore und die alte HarvardUniversität in Cambridge, Massachusetts, machen eine ehrenvolle Ausnahme von dieser Regel, wie denn auch ihre Professoren auf. der höhe der Wissenschaft stehen und sie daS beste Material für die wissenschaftlichen Berufsarten in diesem Lande liefern. WaS Wunder also, wenn die Mediti 'ili:;:!!'::;:;;:'!1;
eret und Medicinalpfüscherei in den öer. Staaten in üppigster Blüthe steht. Sehr treffend und beißend geißelt ein bedeutendes. Chicagoer änglo-amerikani-sches Blatt dich, Zustands Wätz anders können wir erwarten," schreibt es, wenn die meisten wissenschaftlichen Anstalten in den Ver. Staaten, vornehm lich unsere medicinischen Institute, Vrivatunternehmungen und Diplom Fabriken sind, deren Hauptzweck ist, Professoren und Doctoren beim Dutzend . herzustellen. Könnm wir Medicinische , Colleges erster Klasse haben, solange ! das vorsintfluthliche Ueberbleibfel, die ' American Medical . Association-, ihre knabenhafte Pfuscherei mit der medicini schen Erziehung fortsetzt 'und darin von den Professoren" der neueren Schul unterstützt wird Das im Jahre 188$ ; t . .'' -.-.'.;;: in i? im '
gegrunoeie ouisviuer vcalionat.zvce'. dical College" ettheilt 'die akademische Würde ohne jegliche Prüfung uud Qualisikationsbedingung und die meisten Colleges erfordern nur einen zweijährizen Cursus. Die Schuld für die miliche Lage, in welche unser Landsmann , m 1 m " r"' . - -!' ' Mi ln Vermuoa geralyen itt, liegt an dem rztnchen Stande und an der Wlssen-. schast in den Ver. Staaten, nicht am britischen Gesetz. Großbrikannie und Deutschland sind nicht , verantwortlich für die mangelhafte vrofessionelle Vil düng unserer Aerzte und die Mängel tyres Berufs, wie zuchen sich nur zu schützen." . Vom JttlanX. . r Die Sa mme lwüth' h at stch jetzt auf einen nicht, besonders appetit lichen Gegenstand gestürzt, nämlich auf Rasirbecken. What next? fragt ein Wechselblatt. Eine Menge flerßtger Kna ben von 7 bis 15 Jahren haben sich ge? genuber Ellls Island mit dem Fangen von Krabben währeud der Schulserim einen einträglichen Nebenverdienst gemacht und auf dem Wasbington Market in New gork täglich dafür 15 bi50 Cent gelost. Recht Verschwender: sch at hen die Bahnverwaltungen mit ihren alten Schwellen um. Gewöhnlich werden diese längs der Strecke aufgeschichtet, und verbrannt, sodaß der " Rauch ie Passagiere der vorüberfahrenden Perzonenzüge auf das Unangenehmste be lästigt. Wie segensreich könnten diese Holzvorrathe verwendet werden, um Hunderte von armen Familien im Win ter vor Kälte zu schützen! - Aus seltsame und fürcht er liche Art fand Frau Daniel- Dünn zu Milford, Conn., eine 75jährige Greisin ihren Tod. .Sie,lsengte ein gerupftes Huhn am Heerdfeuer. als .durch einen Windstoß plötzlich das Feuer hoch auf flammte und ihre Kleider in Brand setzte. Sie lief auf den Hof hinaus, der Wind fachte die brennenden Kleider lichterloh an und in den Flammen fand sie ihren Tod.' E i n Jo u r n a l i st, w elcher i n Folge snnerAatgrbestWr spät nach Hauie kommt und gewöhnlich bis Ä oder !5 Uhr Nachmittagsschläft, hatte neulich ein Stelldichein auf G Uhr Abends verabredet. Als er erwachte, war es öj Uhr. Schnell schlüpfte er in seine Kl der und eilte nach dem verabredeten. Orte. Als er ankam, fand' er, daß er um zwölf Stunden zn früh gekommen war, denn es war 6 Uhr Morgens. . "OltlExceptirni" i st der Spitzname eines ergrauten Einwohners von Atlanta, den er folgendem Ereigniß ver sankt: Als General Sherman im Bürzerkriege. Atlanta erobert' hatte, "erging kin strenger Befehl, daß alle Einwohner binnen 24 Stunden die Stadt zu verlassen hätten. Unser Mann, ,der seines Zeichens ein. Metallgießer war, begab sich zum General mit der Bitte, zu sei ?en Gunsten , eine Ausnahme" zu ma chen und ihn mit der Ausweisung zu verschonen, da er sich gar nicht bei den Feindseligkeiten betheiligt habe. Eher man sah ihn stirnrunzelnd an und fragte: .Habt Ihr denn nicht Rebellenkanonen zegossen?" Allerdings", lautete die unverfrorene Antwort, aber ich mußte :S thun." Grimmig lächelnd wandte sich Sherman zu seinem Gefolge, und sprach: Ich will von ,dem Befehl um dieses Mannes willen eine A usnahme machen. Alle anderen Bürger sollen in 24 Stunden die Stadt verlassen. Wenn ?r nicht binnen ' einer Stunde auf und zavon ist, wird er ohcke Gnade erschosen." Seitdem heißt der Mann 0lä Exception". Der belgische Gesandte.in Mexiko berichtete neulich seiner Regierung über Quimbodo auch alI Angü bekannt, eine Pflanze, welche im Staate Vera Cruz wächst und zu den mexikanis schen Tertizien ( Faserpflanzen) gehört! Die Quimbobo oder Angu hat nicht rs, P 0 auem azern oer oenen uauiar, on vern, sie kann auch leicht, und billig cul tivirt werden, und die . . Frucht der Pflanze ist , noch dazu em nahrhaftes Nahruugsmittel. ' Nach Experimenten, welche gemacht wurden, ist die Quimbobo wesentlich verichieden von Ramm, Baumwolle und Hanf, da die Fasern ganz für sich innerhalb der Rinde liegen und mit nichts Anderem gemischt i oder verflochten sind.'- Dies macht eine sehr bedeutende Ersparnis, liegen der Leich tigkeit der Trennung und der Anwen? dung.. Ter Bau der Pflanze ist derartig, daß die Rinde von den Fasern durch Maschinen getrennt .werden kann, während 1 bei den anderen Faserpflanzen diese Arbeit schwierig und theuer' ist, und - nur in Ländern gethan 'werden kann wo viele und zwar sehr billiae Arbeiter zu haben sind. Die Faser der r--lL- J L " i ,., rf juuimoooo yar einen aynlicyen Vlanz wie Seiden und ist ohne Zweifel' feiner und ' stärker.-' Wie Farbe ist & zwischen o i fi '. . ' , , L wei uno uroygetv. Daß eine Frau selbst in dem Augenblicke.wo sie im Beariff steht. ihrem Gatten die Treue zu brechen, doch .,der Mutterliebe zarte Sorgens nicht zn vergessen braucht, das hat. Frau Rosalie Großmann aus Brooklyn, N. benne fen. Dieselbe brannte am Mittwoch mit einem schmucken Ellenwaarenritlerdurck' m-'JJs'fr-n tf- H ' ""IH. 'i l jjji t. t, -.,
vergaß aber nicht, vorher noch ihrem
Gatten einen Abschiedsbrief zu schreiben, itt Welchem sie etwa Folgendes sagt: Gott will, daß ich Dich verlasse. Ich kann es nicht mehr bei Dir auskalten. Sei ein guter Vater und nimm dich. das Baby an. Du mußt es jeden Tag kämmen, waschen und mit Stärkemehl pu dern. Vergiß Deine Pflicht nicht. Lebe wohl." Nachschrift: Vergiß nicht, das Baby mit Stärkemehl zu pudern." Eine Frau, die selbst in einem solchen Momente noch daran denkt, daß die Gesundheitspflege ihres Baby gewisse Handreichungen nöthig macht, von welchen der Mann rm Allgemeinen wenig zu verstehen PfleatI mun 3 offenbar von ihrem Gatten ganz schändlich behandelt worden sein, um sie ihr Ehegelübde vergessen zu machen. Man, kann sich nur der Hoffnun g hingeben, daß der Mann sein Uw recht nnsteht und dasselbe dadurch wieder gut zu machen sucht, daß er der scheidew den Gattm's Wünsche auss Gewittew hafteste erfüllt und auch das Stärkemehl nicht vergißt. Vurtausend fände t , s t n d bei der Eröffnung' der Schulen in Philadelphia ! abgewiesen word weil kein Platz für sie vorbanden war. Wie viele Tausende sich gar nicht meldeten, sagt das dortige Tageblatt", kann man nicht wissen, da es hier eine derartige Sta t'stik nicht gibt. Aber es unterliegt keinem Zweisel, daß eine noch viel größere Anzahl zmder gar nicht- zum Schulbesuch anaehalteu wird. " Leute. welche tu den ärmsten Familien verkeh ren, bestätigen, h daß Tausende von Kin dern wegen Mangels aa Kleidung, oder weil man sie zur ' Abwartung kleinerer Kinder braucht, während die Mutter der Erwerbsarbeit nachgehen muß, oder weil ne gelbst zum Unterhalt der Familie beitragen müssen, nicht zur Schule geschickt lverden können. Eine amtliche Feststellung der einschlägigen Thatsachen liegt nicht vcr. Ettl. Schulpflicht-Gesetz mit den . dazu 'gehörigen Truant-Of-sicers" wird erst Licht in die Sache bringen und weitere Maßnahmen erzwingen, ohne welche die allgemeine Schulpflicht mcht durchführbar ist. Zum Beispiel, es müßten die Day.Nurseries aerade so zur Gemeindesache aemacht werden, wie die Kleinkinderschule; Kin dern welche schlecht genährt oder bekleider sind, müßte von Amtswegen geholsen werden, wie das in England schon der Fall ist. Vor. Allem, aber mußte die Stadt gezwungen werden, gttckgend schulhauier zu bauen,' und - darm mit dem Wachsthum der Bevölkerung Schritt zu halten. Wie Zehr die am er! ta n 5schen Zeitungen zu 'Uebertreibungen geneigt sind, sieht ' man an den Berichten TtU.. I &!mam ' OmIoma .4llfMnn ttfZl ilUZL ' ciutu ,f)ttiuiy vuiiyn. ,QU(.fct hieß es: Mose Jacobs, ein Des MoineS Zeitungsjunge, soll $1000 werth sein, dann : Mose Jacobs ist 110,000 werth, und diese Woche liest man ?, Mose- Jacobs , hat -$100,000 in liegendem Eigenthum, gemacht." , Nächste Woche wird, sich der Junge verwundern, wenn er liest, daß er eine Million werth ist. ' Der auch vom T elegrap he n trrthüinllch als Fischregen" gemeldete Niedersall einer Unmasse von Fischmolchen in 'der Nähe von Sibley, Iowa, während eines Wolkenbruchs ist jetzt genauer untersucht worden. Die Molche sind sämmtlich sogenannte Axolotls, welche nur in den Seen in der Nähe der Stadt Meriko vorkommen und wahrscheinlich durch eine Wasserhose emporgehoben wurden. Der Axolotl ist ein naturwissenschaftlich höchst merkwürdiger Molch, da er nur unter besonderen, nicht näher bekannten Umständen seine Fischliemen in Lungeu verwandelt und zum Erdmolch wird, sonst über als Jischmolch im Wasser Weiter lebt. Die bei Sibley niedergefallenen Axolotls find wohl ltnd munter, und leben lustia zm Wasser weiter. ' C5anc3Usl Ein entsetzlicher Um glücksfall ereianete' sich in Braila in Rumänien. Seit einiger Seit produzirt sich nämlich in Braila em armer Teu sei von Italiener als Luftfchiffcr mit einem , höchst primitiven, durch , heiße Luft getriebenen Ballon. ; An jenem Tage, einem hohen Feiertage der orientalischen Kirche, Manä' Himmelfahrt, lockte der schone Nachm'ttag eine Un masse von Zufchauern nach dem, an her Donau gelegenen öffeutlichen Garten, wo der Ausstieg 'stattfand. Eine Gou del wär nicht vorhanden, ' sondern der arme Schlucker band sich mit Stricken an das Netzwerk des BallonS fest.' Als ebeu das Zeichen zum Loslassen gegeben wer den sollte, bemerkten die Zuschauer, daß der Ballon imohl von dcn Funken de; StrohseuerS, .welches die Luft, zur &ai !ng 5 erhitzte. 'Feuer gefangen hatte Auch ' der Aeronant bemerkte es und schrie daß man .nicht , loslassen . solle; "sein Schreien würde und für das , tyrtäxtb ßovwcQ zum Loslassen genommen, .umsomehr. aU er nur gebrochen rumänisch sprach. Der i: B allon c: schoß pfeilschnell in die Höhe, etwa '400 Meter, also der ganzen Stadt J sichtbar, und das Feuer wurdl .immer stärker, bis er ' endlich - zum großen Theil verbrannt. ? zu sinken be gann. . Ein ganz leichter! Wind triei ihn über die Donau. Man sah den Unglücklichen mit äußerster Anstrengung an , den, Tauen zerren, , um . womöglich in's Wasser zu fallen, und Hunderte von Booten, Kähnen, Schiffen :c. eilten nach der Stelle, wo man ihn zu finden hoffte. Die Matrosen ruderten mit Riesen krüften. f Umsonst! Der Unglückliche stürzte etwa. 20 Meter jenseits des - UerS' äus trÄene ' mit zerschmettertem Körper auf k der Stelle todt. Nicht zwei Meter von der Unglückstelle entfernt, befand sich eine Hemrnethe. ; Der Naturforscher' Romanes hat, wie .Gaä" erzählt. Versuche mit einem : Ehimvansen 1 der Londoner Zoologischen Gesellschaft angestellt. Diese gingen dahin, festzustellen, wie Vvt. dem.. Wmeuz Serßändniß Jjfr
Zaylm vttgevracht weroen könne. Än Asse wurde wiederholt aufgefordert, ei nen Strohhalm aus seinem Käsig her auszureichen, dann zivci, dann drei. Griff er richtig, fo erhielt er als Bcloh' nung eine Frucht, bei unrichtigem Geben verweigerte dagegen der Wärter die Annähme. Das Thier hat mm in bei That uach kurzer Lernzeit. die drei Zah len mit deren Namen stets richtig vcr knüpft. Ja, man brachte es so wcit, daß es eine:! oder zwei Halm zunächst in den Mund nahm und dann init dein
dritte zmammenrckchtk. Nachdem die ser Erfolg errungen war, schritt Herr Romane? weiter bis zu süns Halmen, und auch bis zn dieser Zahl entsprach das Thier stctö richtig dm gestclllcu Aw forderungen. Ueber C hinaus wurde er dagegen unsicherer, mehr noch bei 7, S u. s. w. Hier war anscheinend die Grenze seiner Intelligenz. AIS bcson. dere Dcerklvürdigkeit ist noch hervorzuheben, daß der Asse oft einen langen Strohhalm knickte, r die Enden zusam menlegte und als zwei Halme hinauss reichte. Der furchtbare S tu rm, welcher nach Wochen langer ungewvhu-, licher Hitze Trieft und deren Umgebung jüngst heimsuchte, hat leider außer zahlreichen Schäden auch einen erschüttern den Unglücksfall,, herbeigeführt. Der Bruder des dortigen GemernderatheS und Besitzer des Strandbades Ercelsior", Alexander Eesare, Herr Heinrich Cesare, welcher erst seit zwei Monaten mit einer jungen Wienerin äuö sehr gu. ter, Familie veeheirathet war, hatte iu den Nachmittagsstunden des genannten TageS mit seiner jungen Frau auf dem Kutter , Conte Pitti" seines BruderS einen Ausflug . nach Pirano gemacht, von wo der passionirte Sportsmann um L Uhr trotz des AbmahnenS der Hafenp! loten, welche einen Sturm voraussahen, die Heimfahrt antrat. Kaum war daR Fahrzeug eine halbe Meile von Pirano entfernt, als plötzlich der Swcm mll furchtbarer Gewalt ausbrach. In we nigen Minuten war der Kutter ein Spielzeug der erregten Wellen, welche das Schiff bald mit Wasser üba schwemmten. Frau Cesare hatte unter einem kleinen Dache Schutz vor den Sturzwellen gesucht, während ihr Gatte und die drei Matrosen vergebens das Schiff zu lenken versuchten. Schließlich mußte Herr Cesare seiner Gattin eröff nen, daß sie in größter Lebensgefahr schwebten und ihr Heil im Schwimmen suchen müßten. Während die junge Frau, außer sich vor Angst, sich an den HalS ihres Mannes klammerte, spran gen die drei Matrosen in's Meer uni erreichten nach einer Viertelstunde die Küfte. Ich blickte öfter zurück", er. zählt der Matrose Viezzoli allein ich hatte Mühe, selbst durchzukommen und konnte den Unglücklichen nicht helfen. In einem Augenblicke war das Schiffchen in den Wellen verschwunden. Herr Ce sare tauchte auf, allein die' krampfhafte Umklammerung seiner Gattn machte den Rettungsversuch unmöglich beide Gatten verschwanden in dem aufgeregt ten Elemente, um nicht wieder zu er scheinen. Bisher wurde weder von den Leichen der Verunglückten, noch von den Kutter eine Spur gefunden. Obgleich e 4 auch in dc beiden Vorjahren um die jetzige Zeu nach anhaltendem Regen aus den ober' kärntnerischen Alpen heftig schneite, übertrifft der Schneefall am 1. Septem ber doch alle bisherigen derartigen Wiw tererscheinungen im- Sommer um ei Beträchtliches. Der Schnee überschritt so weit herab die Holgrenze, daß man letzt von den Alpenweiden aus bis z den steiermärkischen und salzburgischaz Bergen hin nur eine ununterbrochene Winterlandschaft erblickt, aus welche, nicht blos der Roseneck, s Königsstuhl. Falkert, Klamm-, Wöllaner- und Meer neck, sondern selbst die niedrigeren Neck höhen, wie die Kaiserburg, Strohsach Kolm, Malneck, Predröf u. a. wie Gleb scherhäupter hervorragen. Die Mifr stätter Alpe ist ein weites Schneefeld, die Kaninger Berge' sind glitzernd, Alpenhörner geworden und selbst du Sennereien und Almhütten des Laufen bergeS, WeißensteinS und der Zenitze? stecken im winterlichen Weiß. Selbst- , verständlich sind auch die Kreuzeckgruppe, die Möllthaler Berge und- die Gailtha. ler Alpen mit Schnee reichlich bedeckt: aber auch die Hochthäler der ärarischen Grund- und Hofalm, deS Langalpeb grundes und Kühbodens, wo Zirbelsöh ren zu Hanse sind, und der Feldbahu hatten ihr Schneegestöber, und daZ höchstgclegeüe Bad der Monarchie ( 170C Meter), das bäuerliche Karlbad,' zeig! sich ebenfalls als beschneite' Ansiedlung in der Grabcnmulde des Königsstuhls. Unter solchen Verhältnissen hat beson ders das Älmvieh auf der Belitzen, auj de.il Erlacher Bock und auf andern r nun vollständig beschneiten "Hochtristen seh, zu leiden. In der Feldbahn traf , man das Hirschwild in den tiefftzelegenen Larchenwaldilngen, und in Rauth reichte der Schnee bis zu den Wiefengründev der obersten Bauernwobvunaen. Die Ausgrabungen e,nes Griechen Namens Petros Marki. ivelcher an der Stelle der altegyptischen Skadt MendeS ein BibliothekgebSude uS der Zeit der Ptolemaer entdeckte, erregte grveS Aufsehen. DaS Gebsude besteht auS vierzehn Räumen, . welche sSnzlich mit PapyruSrollen angefüllt sind. Diese letzteren sind allerdings völlig vermodert, so daß sie bei der Be rühruna auseinanderfallen : gleichwohl ,n7 F? :e ' I Bit (91111,11019 ccuuivy zu ccicnncn Ferner glaubt derselbe Grieche die vsr malige Stadt AporioS oder, wie sie von Anderen genannt rsird, Havar (Stadt der Flucht) . aufgefunden zu Haien, und , zwar an einer Stelle, 0 sie bisher nicht gesucht worden ar. LlpstuS hatte seiner Zeit nach den uederre ten die er Stadt. welche in den alten Kriegen zvischen den ',rr " c 1 r m gumern uno surier eine große VDf deutung hatte, vergeblich in der Nähe von Pelusium , (Damiette) gesucht. " An dem, neuen Fundort sind jedoch schon i aulreeche Bauwerke blokgeleat und wer en die Ausgrabungen noch fortgesetzt. Oalem Qletkum. Hosbräu. , nik4 - ..y. ijfr'Sf ,,t "j !-" :
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OoliM&t Mnküudkgnngen. Tom Tassart, lu demokratischer Kandidat für da wpt deß Connttz Aud itor. Die Wahl findet am s.Nodember l890 statt. Stimmt för . A. &?:irK&9 sür Ton nkh-Elerk. Wahl am Dievstsg, . Novembtr. Stimmt für ?kurl J3m 33reIlleKiaii,
republikanZscher Kandidat für das Amt de CrimZnal.Rlcbterk von Mario Counly. JHüa.xr 33roTri kür Eireutt.Ricöter: Wabl am 4. Ns. demberLSvo. KepablUanilchtk Kandidat für Kommissär ttt 2. Distnktt : ITrodorielc Oßterraeyer. Für Repräsentant von Marion Connly ; ITroci. j4 3ra.clt. Wahl am Dienftsg, 4. Novemder ZSS). Für Repräsentant von Mario Co. II. ü. Holland. Jl'.lrl'iU.V; ummmnjB Attj.im4iMm J : ii-i.5S ' liieMB THE LADIESf FAYORITE. K EVEÄ r. OUT ': OF ORD ER. If you dessire to irarchase a tswing machlne. skoura-eut at yourplstco for terms and vrices. , If you cannot find our acretit. wrlte direot to ne&rest address to y ou below named. IWrMSEfflüG MACHINE CHiCAeo - 23 uiliON SQUAKLNx- vALLAS! II-1- ATL ANTA.GA. TEX. I Tl louis. mo. sntireeccLCj Cgttttsx fit SftttatttftUlt CUlfit Vi S DU OcfStntft Cttrt Dle kürzeste und dikkktestk Route Ost, Oest, Nord Süd. VsstZI)! 2ÜL5 mit den feinSe yarlor, ' Lehvftahlk. nr Spettewaaen mit Dampf geheizt und mit Klek WzitSt beleuchtet. Die schöpft SiZeubabu. tzuge in der Welt. Die dorzSglicht ?eschsffehcit der SelelZe und der Maschinerie gestatt die gröt' Ochn.ll'gkeU be, größter Siderhet. Die einzige Linie, welche ihn Passagiere räch dem Srand Keniral Depot iu New Vor k bringt und ihnen dadurch zwei S tosten Zeit spart. Die Einfahrt in Chicago ermSgVcht einen NebnbUck über den Michigan Abenne Bonlebard und die schSnfien Straßen der Stadt. Die Löge laufe den Central Bahnhok don Cineinnati, die Union -Depot don Cledelan d, Vnffalo und klld any, ferner t Lo nis, Peoria. ' Die Office iu Indianapolis befindet sich in: No. 1 Oft Washington Straße, No. 133 Süd Illinois Strabe, und dem Union Bahnhof, wo Tickett nach alle Theilen der Ber. Staate, Canada und Mexiko zu den niedrigsten Raten iu bekommen sind, und alle gewünschte Anskuaft ertheilt wird. Obc&t G 2Iurrä, JerkthrSdlrektor. D. B. Martin, tn. Pass. Agent. H. 31 Bronson, HilfS Gen. Pass. Agent. Jndianavolt. Ind. Van Handle Aoute &Ul&c:o9 Ot Xjonla cuxö X?ittstmxr(;f Oliaointiatl 1 atm Hoxila jSahn rjl i 4tti I BtlU gUrtt 14 SJ, Dcö, Ztotb neb OüD. QttSocstiQntttf Oieny I y?olÄptt öndindung lli. !",, - l - ' gsEsssa Cz zvnsche all größer : (ZM. Pittaburg, Harrisbnrg, Baltimore Mnjrton,. PhüadelpMa, Kerr ' York, Columbui, Gncinii&ti, Indisn&polii, Si Lonls, CMcago and LouisYÜle. . iCtt Crt5tUi Hl 50a tnbli och im tau mket vah mti$Uf- Satt ttitlriflf aCf inktnit Btftftisagt, saft Ctf 8iltsn .! cnici;miti - i . . VntNA, ' ZVV Ctnl Btat, JN,lU, 2 S k o 1 1 n e f 1 1 Cia'I adntttt, ytttUng. Va3ta 0. ntlitr, CttI 6a?i. Cctamtal D k.eta'1. Crt. Btt, Ctttttatt. , ADOLFHITBIQX, , " " $Ö)tätä-ßaA Blgat) . Qitftntllött tlotat, Gotxrf' ! psnbent v. NebsHer. ; Ste, 196 a&biii cttv : mwi fSUh. alrkli m Cteii mit. - .. i- fi! .-'', ä '!". r-i'.""i' 'iiii 1 Hu-:!' i' , '' " 'H' V' .,!'!' - ;: jl : .l'.f - Hu! :: , .. ,,... I V .. can learn tne exact cost of any proposed line of adveidsing in American papers by addressing Geö. P. Rovell & Co., Xfwppp AdTrtising Burcma lO Cpru SW Nw Tsork. SsaA XOctak fe IOPbp WWM
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