Indiana Tribüne, Volume 14, Number 1, Indianapolis, Marion County, 19 September 1890 — Page 1

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Hnzige tu tcn C&alU toäen i Cent per Seile. .azeigni In K?Ieu SteSkn gesucht, bd ffkkrt Uttden, sfot-cn antut geUlichc Ausnahme. Dieselben bleiben Tage ßehen, rSe aber AbeschrTnkt ernennt werde. Anzeigen, deiche bis MAsgk I Uhr abge. zeSm dttdea. find och am ftlbigeu Tage Aufnahme.

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Die Tribüne" beginnt heute ihren zehnten Jahrgang als Tageblatt. Wir können auf unsere neunjährige Thätigkeit mit Befriedigung zurückblicken. Mit vol ler Aufrichtigkeit können wir sagen, daß

fnW flot& iinfrm STTfJm!! 4vet 5tk r s i- ii T oTk-T sind. W haben zu Zeder gut dleSache des Volkes gegenüber den Herrschenden x tf m nL t Klo ff m vertreten. Vollständig unabbän gig und frei voa jedem Pzrteieinfluß, nicht im Dienste irgend einer Partei stehend, haben wir stetS versucht, daS Recht und die Wohifahrt deS Volkes zu vertreten, unbekümmert um persönliche Jntertssm. Bei der ungeschminkten Offenheit und Wahrhaftigkeit, deren sich die Tribüne" befleißet?, konnte eS natürlich nicht feh len, daß sie Manchem auf die Hühneräugen trat, und sich manchen Feind machte. Um so größer aber ist die Zahl unserer Freunde, und zu ihnen gehören. ! daS können dir mit Stolz konstatiren, alle Diejenigen unserer deutschen Mitbürger. welche ein freies offenes und ehrliches Wort zu schätzen w ssen. welche gebildet genug sind, um die Stellung und die Sprache der Tribüne" zu würdigen, und auch liberal genug sind, zu begreifen, daß der Mensch, der es Jedem recht machen kann, noch geboren werden muß, und welche daher auch eine der ihrigen entgegensltzte Ansicht zu schätzen w ssm. Die Züten sind ernst und werden rmmer ernner. Bis großen uom binationen deS Kapitals, die Tlurs, die Syndikate, die Aktiengesellschaften nehmen immer mehr zu. sie kontrolliren den Arbeitsmarkt, sie drücken den kleinen Geschäftsmann zu Boden. Unaufhalt fam geht der. Prozeß- der Auflösung der alten Gesellschaftsordnung vor sich und N:U's muß daraus entstehen. Di hat für den Geschäftsmann sowohl wie für den Arbeiter nur die Pceffe Werth, welche die Verhaltnigz der Znt getreu l ich widerspiegelt und den Geist der Zeit zum Ausdruck bringt. Die alten politischen Parteien sind inhaltlos gewoc den, sie stehen rathlos und ohnmächtig vor den großen Fragen der Zeit und ihre ganze Taktik besteht bloß in Maßnahmen zur Elhaschung der Aemter und Pftün den. Wo m der Politik die Prinzipien zum bloßen Aushängeschild werden, tritt naturgemäß die Korrupt en ein. . Welches Jntereffe aber kann der Bür ger, welcher ehrlich seinem täglichen Be rufe nachgeht, daran haben, ob die Steuern und die Gebühren, die er zahlt. Diesem oder Jenem zur Beute fallen ? Gerne geben wir zu, daß monentan Lo kalfragen, wie z. B. die TemperenzfcIge, den Bürger veranlassen können, seine Stimme für diese oder jene Partei abzu geben, deswegen aber wird kein vernünf tiger Mensch zum fanatischen Parteigän ger werden. Ein sicherer Führer unter gegenwärtig gen Verhältnissen, sowie in dem ChaoS, daS uns bevorsteht, ist bloß die unabhän gige Pnffe, welche nicht käuklch .ist, fon dern unbeeinflußt der Korruption und der Heuchelei den verhüllenden Schleier abzureißen sucht, und die Tribüne" ist golz darauf, zu dieser Presse zu gehören. Dratynagrtgten. l3tteraulichteo. Für Jndiana : Regenschauer, hieraus klare kühleres Wetter. Eine Liebestragödie. New York, 18.. September. Gegen Tagesanbruch heute Morgen betrat eis junger Deutscher eine Station der Hoch bahn tn Canal Siraße. Kurz nachher wurde ein Fenster gegenübkr der Station geöffnet, und ein Mädchen schaute her au?. Dieses rief dem jungen Manne etwas zu. Dtr fanze Man antwortete : Ja. ich bin da. Bist Du bk' t ? Da Mädchen nickte, dann schätz lich daS Fenster..' Der junge Mznn zog eine Ptstole au der Tasche, ein Schuß und er fiel leblos zu Boden. Unmttttbar nach her fiel km Hause ein Schuk und beim Nachsehen fand man ein Mädchen todt am Boden liegen. Der junge Mann hatte sich in die Schläfe, das Mädchen in da Herz geschossen und Beide hatten gut gezielt. Zurückgetassine Notizen ! zeigten, daß hier in verabredeter Doppelselbst mord vorlag, und daß eZ sich um eine LlebeStragödZe handelte. Die Opfer der Tragödie sind: Die neunzehr.jährige deutsche Schauspielert'n Emilie Rosst und der Zeichner Gustav Koch. Ledteree war hier als ein seht tüchtige, und fähiger Künstler bekannt. Emilie gehörte der Bühne seit ihrer Kindheit an. Ihre

Eltern wohnen lange Jahre in Berlin,

ihr Bater sar ein aebseener Jtalleaer und ,w Opkrnfä'ger von Ruf, ihre Mutter ist SchristSellekiff. Au den hin. terlasfenen Notizen geht hervor, dab die Mutter in die Hkirath ihrer Tochter mit Koch nicht willigte. Die Partie schien ihr nicht gut genug, sie wollte mit ihre? Tachler HSöer hinau Ja einem hinter lögmen Schreiben bittet die unglücklich, JLamrhtT hstfe mnn rti. M üttmafLimwulmt.ln sie habe sich für das Grad gekleidet. Wohnunqsnoth in New Vor?. New York. 13 Sept. Nach dem Bericht des GifundheitSamtS waren im Dezember 1883 hierfelbst 32,390 Mietb. kasernen voryanden, in welche 237 972 Familien wohnten, also kommen 33.76 Menschen auf t ein HauS. ES leben 12.000 Menschen in den billigen Logir Häusern, 33.556 in Gifängnlssen, K an ken und Arbeitshäusern; nur 213157 Personen wohnen in HotklS, Wohnhäu fern und guten Zimmern.' Die Sterb lichkeit für 183? ist auf 26 76 von 25 19 gestiegen. . Der pslizeilichi CensuS diff-rirt übri genS bedeutend mit dem BundeScensuS. Elfterer seist nämlich für den 1. Juli d. I. 1622013 Emwohnee, oder 103.516 mehr auf. alS der BundeScensuS Mayör Grant will durch Correspondenz m't Superintendent Porter vom CensuSamt diese Differenzen aufklären. Starben. New Park. 18. Sept. Dion Bou c'cault. der bekannte LuApitldichter und Bttfasser bei Stückes .Rch van Winkle-, stirb heute Abend. Btrjamin Fk. Be'xztta. ein bekannter JZraeltte. der sich in 1870 als amerila nischer Konsul in Bukarest dadurch sehr hervorthat, daß er sich energisch seiner verfolgten GlaubinSgknossen annahm, starb heut'. Ja 1877 schlug er den ihm vom B ündmten Hoye angebotenen Po sten eine General EonsuZS in St Peter?bura su. nahm aber den Posten eines Konsuls in Lyon an. Dr Ein Dementi. London. 13. Sept. Eine Depesche von Sansibar sagt, daß die Sklaven Händler in Bagamoyo Bewohner der Stadt und nicht von Sanftbar gekom mene Araber seien. Lieutenant Schmidt telegravhirte heute offiziell, dab keine Proklamation, durch welche der. Sklavenhandel erlaubt wurde, erlassen worden fei. Der Bericht sagt er, sei eine der töZwilligen Lügen, welche stetig zu dem Zwecke zirkaltrt. die Deut, schm in M ßkeeett zu bringen. Berlin. 13 Sept. Der.Re!chan. zeiger" erklärt, daß der höchst deutsche Beamte in Sansibar auf ine Kabelan frage vom Colonialamt in Abrede stellt, daß jemals eine Proklamation in Baga moyo erlassen wurde, welche den Sklva venhandel gestltttt. Der falsche Bericht sei wahrscheinlich von den Arabern in Umlauf gesktzt worden. Losgelassen Bestien. London, 18. Spt. Ja Kimberly, in Südnfkika trug sich am 1. Juni Ent setzlicheS zu. AüS Rache gezen einen Meaageriebefider öffnete in der Nacht Jemand die Käfige der Bestien und eine fürchterliche Szene folgte. Bier Wärter wurden zerriffen, ebenso eine Anzahl etthvoller Pferde. Ein wilder Llegpavt brach durch dte eiserne Thüre der Mena geri und die andern Bestien. Löwen. Tiger, Leoparden, Hyänen u. f. w. ibm nach in die Straßen der Stadt. Ein Kind wurde vor den Augen seiner Mut tee von den Thieren tn Fetzen gerissen und ausgefrefftn. Fünf Frauen wurden in Opfer der wilden Bestien, welche nachdem sie einmal Blut geschmeckt, Men fchen und Thiere Übeifitlen. Niemand wagt sich auS dem Hause. Die Polizei veefolgt die Thier. Nach letzte Bericht 'tn sind noch sechs Löwen, zwei Tiger, drei Bären, z-oet Wölfe und mehrere Eltphanten und Hyänen in Freiheit. Allerlei. In Lissabon find ernstliche Unruhen ausgebrochen und der BelagerungSzu stand ist Über die Stadt verhängt wor den. ' In Ostpreußen und Oberfchlesten gras stren Nerven fieber und Dysenterie. Die Fabrikanten von Belfast, Irland, schicken ganze Schiffsladungen Linnen nach Amerika, um der Jkeasttretung deS neuen Tarifs zuvorzukommen. D ie Führer der irischen Bewegung. Dillon, O'Brlea und Ander blfindn flch ledee einmal im Gefängniß Sie find der Berfchwörung und Aufreizung der Pächter zur Nichtbezahlung der Pachtgel der angeklagt.

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Die feinste und eleganteste Auswahl von

welche je in der Otadt gezeigt wurden. Infolge der unglücklichen Einstellung unseres UhrewClubS, finde ich, daß ich zu viel auf Lager habe, da ich thatsächlich 755 Uhren zu dem Zwecke, daS oe

ClubaefchStt, welche unler Kund so viel Vortheile gewährte, aufrecht zu halten, gekauft habe. Diese Uhren mussm aber bezahlt werden und um genug Geld in kurzer Zeit zu bekommen, sehe ich mich rezÄungen,

zu verkaufm. .

ES kommt die? zu ungelegener Zeit, amrntlich nach dem großen Ausschlag Alles was Geld bringt wird verkauft. Niemals zuvor wurde in Indianapolis eine solche GelcgevheU geboten dem

heit kommt vielleicht nicht wieder. Haushälterinnen sollten nicht kurzsichtig sein, sondern diese goldene Gelegenheit ergreife, um Silbirwaaren.

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ieji QgOt mii VteSlid'sStL'nß. Bekanntlich können sich die Prohibitio nisten der 2 Ward nicht dabei beruhigen, daß die County Commlssäre John Steh lin in Lizen zur Führung einer Wirth schaft tn der 2. Ward bewilligt haben und ihr Protest gelangt auf dem AppellstionSwege in die Circuit Court woselbst die Sache vor Geschwortnen verhandelt wird. ES dauerte eine geraume Welle. bis man ein Geschworenen Colleglumbel lammen hatte. Gtorge B. Sülllvan, der als Geschworener vorgeladen war, sagte sehr aufrichtig, daß er in allen Fällen, ganz unbekümmert um da BeVeiSmaterial gegen einen Wirth entscheiden vüede Er fei ein Prohibitionift. und er glaube Ich, daß Jemand vom moralischen der gesetzlichen Standpunkt aü. in Recht dab, geistige Getränk zu verkaufen. Da S btidltsem Manne unter allen Umstän den heißt, .Der Jude wird verbrannt. sa bestand di Vertheidigung darauf, daß er als Geschworener zurückgewiesen werde. SylvanuS HolllngSsorth von Pike Townshtp bekannte sich auch sehr ungenirt zu dem Vorurtheil. daß Jemand wohl einen guten Charakter haben könne wenn er sich um eine LisenS bewirbt, daß er denselben 'aber im Geschäfte einbüßen würd. Dieselbe muckerische Ansicht äußerte D. G. Nobinfon von Wayne Tovnship. Schließlich gelange. folgendes Colegium zusammenzustellen, welches das Schicksal Ctkhttn'S zu entscheiden hat: John Borger, , John B. Sulli van, Colonel Roß. John Sargent, Asa Newhoufk, John SwailS. Wm. U. Avery. G L Edwards. ThoaaS H. S Pzck, Henry Orbenfon, Richard Arnold, I. D. Marshall. ntsf cisfiin Rhod Whi! gegen Benj. I. und Jennie White; . Klage aus Annullirung einer GrundeigenthumSüdertraauvg. In dieser Klage stehe sich Mutter und Sohn gegenüber und dieselbe bildet wieder inn neuen Beweis, daß die Sucht nach Be sitz die besten und edelsten Gefühle im Menschen erstickt, und sogar die zarten Bande, welche Mutter und Kinder zusam

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ganzen Lager wirb nichts znrüGbehalten.

Nachmittags und W Uhr Abends statt und menhalten sollten, zuweilen zerstört. Die Klägerin. RSode Wölte. ist eine alte Frau im Alter von 75 Jahren und Mutter von drei Söhnen. Vor längerer Zeit hatte sie inen der Söhn, den jetzt verklagten Ben mit seiner Familie auf ihre Farm genommen und ihre andern Söhne wur den mißtrauisch, befürchteten, daß Ben feine Muttee überreden würde, in Te stament zu seinen Gunsten zu machen, und sie kamen in der Circuit Court darum ein. ihre alte Mutter für unzurechnungS fähig zu erklären. Die Frau wurde unter Suratel gestellt aber nach einigen Monaten gelang S ibrem Sobne Ben die Bormundschakt aufheben, und seine Mutter wieder für geisteSgesund erklären zu lassen. Indeß befürchtete r, daß auf Grund de früheren Verfahrens hin, ein Testammt in welchem seine Mutter ihn zu Erben einsetzt, an gefochten werden könnte, und er wube sein Mutter zu überreden, ihm di Farm schon bei Lebzeiten zu übertragen. AuS der Klageschrift der Mutter scheint nun aber hervorzugehen, daß nachdem der Sohn sich im Besitz der Farm gewußt halte, die Liebe zu seiner Mutter einen gewaltigen Stoß erlitten bat. und sie giebt an, daß ihr Sohn st mit der Ueber trägung Überrumpelt und sie zur Zeit die Folgen ihrer Handlung nicht bedacht hab. Jetzt find S wahrscheinlich di andern Söhne, welche auf Seiten der Mutter stehen. . Pastor Thomas I. Manfon gegen die Lovely Lan Klrch. MandamuBer fahren. Kläger war vom Bischof Lomax als Seelsorger obiger Gemeinde ewSesetz worden, die Gemeinde, resp. Truste?, haben aber dem Pastor den Zutritt zur Kirche verwehrt. Die Streitigkeiten in jener Kirche rühren noch vom letzten Jahre her. als der farbige Pastor ein Techtelmechtel mit einem farbigen Ge meindemitglied hatt, und deshalb in Anklagezufiand verfetzt. worden war. Richter Taylor hat eine. Vorladung an beide Parteien erlassen, damit sie nächste Mittwoch Vormittag? um 9 Uhr im G richt erscheinen. Ein Klinik für di unentgeltliche Behandlung von Frauenkrankheiten wurde im städtischen Dttpensartum etab lirt. An Mittwoch und Samstag Nach, mittaaen wird Dr. Pfag die Patienten daselbst behandeln.

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von Silberwaaren, von dem ich ein so elegantes Lager habe. Publikum dazu zu verhelfen, zu selbstgestellten Preisen einzukaufen und die Celeaen

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