Indiana Tribüne, Volume 13, Number 362, Indianapolis, Marion County, 18 September 1890 — Page 3

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Die schwarze Liste. Aomau dsnSvalh August König. lFortstduna.) ,Nem. nein. eS tjtUnstnn, murmelte er, . .armeS ,Herz, Du mußt schweigen und verzichten: für Deine Liebesschmerzen ist kein linderndes Kraut gewachsen. Schon ist Helene auch nicht, ab sie hat wenigstens gerade Glieder, und ich bin eine Mißgeburt."

Er wandte sich seufzend ad, immer dichter wurden die Rauchwolken, die sein Haupt umhüllten. .ES wäre wohl am besten, wenn ich mir eine andere Wohnung suchte." nahm er nach einer Wette sem Selbstgespräch wieder auf, .ich würde dann Helene nicht mehr sehen und aber nein, ich kann nicht vergessen, sicherlich käme ich täglich hierher, und die HerzenSwunden würden trotzdem nicht vernarben.Er heftete den Blick au die Thür, die leise geöffnet wurde ; mit finsterer, sorgenvoller Zvtlene trat Schlomer ein. ,ya) mutz zu Zhnen fluchten." saate der Meister, ihm die Hand reichend, :ia -1JT.L .. . CVi yiiiuvcu yuuc 119 mufi inctyt US. yjuj kann dem jungen Herrn das HauS nicht verbieten und ärgere mich jedesmal, wenn er kommt: er verdreht meiner Anna und auch meiner Frau den Kopf." bo reden Sie emmal em ernstes Wort mit den Beiden," erwiederte Rau mer, wahrend er zhn durch emen Wink tf-.c ms i . , r tr,. ;T,tV .k,,. . k? ,.-.r?. etniud, Platz zu nehmen ; mit mutten j dch Mn.W ti ,u' keinem Ulen rc-. r.-.l., m I i nc i luir i iuiiii. ,m ui im (UKutiti ic wujiv (!;.';.. .:Mr.t.M9 ,:.c sin. I - .SÄTOI SfaÄSSfci3iSf w x... st k.k. . . . . mi -MLJ . UIVtll I1IHH Mi VIVIII UVUi I v . - - . ' I ge,g . i: wollte m r hewe, en. taß Herr Zch.user, ehrliche Absichten bekund d.k Anna se ne rau erden muü M M. r m. . , K, ' k," 1 tsi Om;p. h ii .:., sifivM i eine Flajche und zwei Gläser hervorV 4 tll. VUUl UU9 HillM VtUllt geholt, er setzte sich seinem Freunde gegenuoer und bot lhm txn volles Glas an. .Portwein. Sie kennen ihn m! sagte er. .Freilich, wenn Herr Schau Zert das will, wenn er sich als ehrlicher Mann öffentlich mit Ihrer Tochter oerloör, dann .Daran denkt er nicht, und ich nehme es ihm auch nicht Übel, unterbrach der w,:n .k H k f"i IVUWtVIlV W Mit IlitVIttWi I fSani nack de Rlf. riti.

K ' 7 ' - "II W " I rathen, er würde sich lächirlich und' in seinen Kreisen unmöglich machen, auch rntf f.in.r ftnmifi Ti4 (.rr(tt . jfc.ii I u' J vvi, vv o wenig er das darf, so wenig darf er auch ihren guten Ru in Gefahr bringen, n., six;.,. r,.k.k.. i itw riil ins lonnir nlcor o omm icywaeen. Wz soll ich'nun machen? Sage' ich dem jungen Herr offen meine Meinung, s lacht er mich uz erde ich grob, so agt er mich kort, ein Grund "st leich aefuZ. oen, un? moaiitycrvnic tommc icg oaoci ..t .fi r 'l"c i äs mt fimslrjt Visf I .Na, na," warf der Zwerg begüli, end ein es.k;-.., r.. s.. ... I-I-7---a' . I wachsender Erbitterung fort, .wir ha ben's ja bekdem Webeung 'gesehen! jch werde em ach alSKrakehler bezeich. io r.si. k..t: , ST, .Lassen Sie das Clgarrengeschaft ein gehn!" rieth der Optiker, aedünkenvoll . . . I den Rauchmolken nachblickend, die Tftniftfr;fImrfATirtrt.n'i,r a.mJ f.,...,.. g. mndecke emporschmebten. . r - ' - I .Es wäre vielleicht das beste Mittel, aber meine Frau will'S nicht, und mein Sohn behauptet, es würde viel daran verdient. Und wenn ick s auck durckletzte, was weiter? Der junge Herr r. ?v. ? m-Tn-f. -1 . ' ' I . II HllVtl Jk. IllVIllk Tochter zusammenkommen. Beide haben 2,;7 , ns mAs ki.. Rücken ge chieht, das erfahre ich nicht, wenn meine Frau eS mir verheimlichen ,;sv 7 7 ....... , l?S fnr in n't,t ?H?is ttnS indem ckharakter des Optik7rs daß' er es nicht über sich gewinnen konnte, dem leidenlchaktlkch erregten Freunde zu be rtMtrn. ma d etunaStra!i,rin'.k,n.. über Anna mitgetheilt hatte; er nickte schweigend und füllte das Glas wieder, das Schlöm mit unsichererHand auf ""7 , " - - 0"-- 0 -7" den Tisch stellte. Was soll ich nun machen?" fragte Sr ?m;ir A mr iSf,rK, v ttv4f iuwit( .vt vv der Hand über die sorgenumwolkte Stirn fuhr. .In meiner eigenen Familie bin' ch verraiden nnd verkaust " L - lg- unterbrach .Jamohl. Helene ausgenommen, sie ist mein braves, gehorsames Kind: aber auch sie muß schweigen, wenn sie nicht n? k.: ...m7..V.-.,.. 'in cÄ VH VV 'V VVIVkt MM. kW weiß, sie billigt die Putzsucht und den Leichtsinn ihrer Schwester nicht, sie hat ibr unter vier Auaen oik ibre Meinuna darüber gesagt, aber sie kann's nicht an dern. Sie. hat sich oft erboten, den Verkauf im Laden zu übernehmen, um Anna vor den Verführungskünsten der jungen Herren zu behüten, meine Frau ill's nicht Und das Geickätt würde auck Karunter leidend wark der Ovtiker ein. lSSi: lenemacht nicht gern viese' Worte, und offen gesagt) es wäre zu schaoe um daS oute Mädchen." Meister Schlomerbllckle ihn befremdet t. - . : . . an. er schien im er ten Augenblick die M f Worte nicht ni verstehen. .Zu schade?" fragte er. .Ja, ja, Sie würden eifersüchtig werden." i .Dazu H5,te tch keine Berechtigung," erwiederte Naumer mit einer abwehren den Handbeweauna. und eme verratherr sche Nöthe überzoa dabei sein Gesicht. .Am Ende ist die' Geschichte doch nicht so schlimm, wie sie "glauben, Anna hat ia auck aesunden Menickenverstand. sie rcirh mtnrit mit fit ff? oehen Kark. und m,nn ,& ifir nelinat den reißen Fabrik, Herrn so fest an sich zu ketten, daß er nicht mehr von ihr lassen kann" ' .Glauben Sie das?" siel Schlömer ihm in die Rede, und , der scharse, spät : tische Klanq , seiner , Stimme ließ die eigenen Zweifel nur zudeutlich erkennen. .Lehren Sie mich den jungen Schaufert nicht kennen, er hat so wenig, wie sein

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Was liegt ihm daran, ob' mein mnb tn üblen Ruf kommt? Ich bin in seinen Augen nichts weiter als ein Arbeiter, der Ordre pariren und für jeden Bissen dankbar sein muß." Der Zwerg wurde durch ein Klopfen an der Thür verhindert, auf diese bittere Bemerkung eine Antwort zu geben, er erhob sich und öffnete; mit einer tiefen Verbeugung ließ er den Agent Burrew feld ein. Der.alte Herr warf einen forschenden Blick auf den Fabrikmeister : er schien ihn ta kennen, denn er nickte ihm freund

lich zu; dann wandte er sich zu dem Optiker. .Sie haben sich der Kinder deS verhaf teten Webers Junge angenommen?" sagteer, indem er den ihm angebotenen Stuhl annahm. .Daß , wohl nicht,5 erwiederte Raumer, ich gethan habe, war sehr wenig Sie waren der Erste, der daS Elend in der Familie zu lindem suchte, ich bin ziemlich genau unterrichtet." .Nun ja, ich sorgte für NahrungSMittel und Kleidungsstücke, und, desto ortete auch die Aufnahme der blinden Mutter im Armmhause. ES war meine Absicht, die Kinder im Waisenhause unterzubringen, nachdem der Arzt mit erklärt hatte, daß daS Leben ihrer Mut 1er nicht mer zu retten sei, und sie wären dort auch am besten aufgehoben gewesen, aber n Better Junges, der Weber Brander, wollte das nicht: er werjütatu iut 15 winy u juiutu, uuu . et' n t r n änf-f t . ds hn'h Ich5 bst' W.,lenhu, .' Q .. vi- ... sicanic umci vuisn jociounnnic icuii f . " cti in. U. m uic oo. t - i ä-.V 1- f-. inn ido i nu u c jiinurr irrn imnii sSkh.. w Pfleae gegeben, die in demselben Hause r t rv . . ( rnAhnf f U(rAttfmArtitHA nu r iitn -,"", . r? - ich surch'e nur, w Last. d,e mmm rw w rw m n t- r nrr in r n tt tu m vt ,., -V... M w(vi. .So will ich sie ihm erleichtern erwiederte Burrenfeld, während sein Blick auf dem mit Werkzeugen und In strumenten beladenen ArbettSttsch ruhte. Junge war am Abend vor der That bei . , . . t mt r 5 mir. tq oalle lotn Rrvelk ver proaen und wieS ihn unfreundlich, ab, weil er auf der schwarzen Liste stand. Ich ver I 0 c 1 .i? V A ?T Schaufert noch mehr entflammt hat, das macht mir Sorge, und tch mochte nun it. c v r et'r. sry . - " t C (r mem Gewinn gern beruhigen. Ihm I .ILii , 1 -L. H L.ICi -I. i l ? c waS j thun -" v" VtT f , , . c.:,. r - .'r V . cr ruhigen Weise, .Sie thun damU kln gutes Werk. 'n i . . 1U'M sem. Zudem ,sken Sie . daß ,ch "n "ST v ie- v i bttwng stehe der Eine oder Ander. ; ""le m,r da; Interesse das ,ch an den armen jtwicciu ncuuic- udci ucuicu- ccs . . - ' . cK'm. f"". ""I Vs4.mttt.it (ri fTRr.r rt'lrd. v .R verspreche sie gern," mckte der Meister, während Buirenseld dem Optiker einige Banknoten überreichte .ich . es gäbe me U ''' 'n7.,)?. V7"f ii Webers MMt U. M Vl , V klMA f m, itm MTVTV t i4 v" vlM""1" Kostgeld für dieKmder zahlen. Indessen Um; ist die es Geld verausgabt, ss ... j, t kommen S:e nur zu irnr, ich bin mcht . M AhMr M fr ff hitlK f hilM tr y9ä TkI T c 5 Schuld der Vater darf man die Kinder cht büßen lasien! .Und hier lfi die Schuld des Vaters TZL ri ' wahrend Burrenfeld sich erhob, um Abn4i ifif h.mt.l.n I" ii.'.t Slrm. ff T' t X ehmen, vorhm hat eine neue Zkuzm sich gemeldet, die Schwester des .u". uyai YV Junae zu derselben Zelt, m der der Mord verübt wurde, an einem andern c C-f. r f4 t.r s?. Ort gesehkN hat." ' .M e Frau glubw-ragt. Vr' m. iv ti,ch getreten war und die Werkzeuge be.Eine ehrliche, unbescholtene Frau!" antwortete Naumer. Eine ZeitunasauSträgerin, " sagte Schlömer, .sie schwätz? etwas viel, solche te un I .Wenn oa oel iux ver au roarc, t"n s t t " r t c rf . r r Z.n" e sielogle.ch nach der That sich beim .Untersuchung gemeldet " erwiederte der Optiker sie no,ui,,2 .Sie haben thr dazu gerathen?" fragte rrenseld. .Ms f.V5! Pfllcht sei. eö l t eine sehr wichtige Aus- . . , , . r C. Zage. durK.bi möglichexweise die Un. schuld Junges festgestellt werden kann ! " Theodor Burrenfeld wiegte unglaubt das Haupt, auch in dem Gesicht SchlömerS prägten sich starke Zweifel auS. .An die Unschuld dieses ManneS glaubt wohl Niemand", sagte der Agent, .er ist der mzige, aus den em degrun deter Verdacht fallen kann." .Der Einzige wohl nicht", erwiederte Raumer, der Nchlbar schon zetzt surden Gefangenen Partei nahm, .eS haben viele Leute den Ermordeten gehaßt, un ter diesen befand sich auch sein Schwager, I c e r L. . . oer von iym meyrsa? veryoynr uno or leidigt worden ist. Limbach hat, ebenso wie Junge, Drohungen ausgejtoßen, und wenn man die Sache bei Licht be trachtet, so darf man wohl behaupten. daß mit Recht auch aus ihn ein Verdacht fallen kann. Limbach hat schon einmal im ucbtbaus aesessen. er ist so tief ae funken, oaß er nicht noch, tiefer sinken kamt; von seinem Schwager hatte er keine Hilfe zu erwarten, aler wenn die? ser starb, dann fühlte " Frau Schaufert vielleicht Mitleid mit dem Vagabund, der ja doch einmal der Gatte ihrer Schwester gewesen war. i : - t Wleder schüttelte Bunenfeldx daS i v g cm ten veS Unwillens., , . .Das ,md Vermuthungen, die man auisprechen darf, so lange man keine I greisvaren eweije ,ur ne yar, ,agle e,

.Ta6 Limbach seinen Schwager gehaßt hat, weiß Jeder, aber das st noch lange kein Beweis. Vielleicht hat ein anderer Arbeiter "die That begangen, vielleicht war es ein Fremder, der dem Fabrikherrn zufällig in der einsamen Gasse begegnete und nachher keine Zeit fand, ihn zu berauben. Auch auf diese Möglichkeit sollte man den UntersuchunZrichte? aufmerksam machen!" .Ich glaube, wir streiten um deS Kai ser Bart," erwiederte Schlömer,. .die lrau Schneider wird mit ihrem Zeugniß

den Weber Junge nicht rein waschen, geden Sie Acht, die Schuld bleibt auf ihm ruhen." . Der Optiker oute gegen dieje Be hauptung protestiren, aber Burrenfeld scbnitt ibm das Wort ab. indem er auf daS frühere Gesprächsthema zurückkam k t t Oi..- s- CfV UNv tyN 001, 01C Jvinuti junges o vaiQ wie möglich zu besuchen und mit dem r t Y i ... . .1 ... !eloe mcyr zu grcn. . Dann nahm der Agent Abschied; bald nach ihm verließ auH Eduard das HauS, und kaum hatte der zunge Herr sich ent lernt, als Madame Schlömer im Uebermak ihrer Freude ihre Tochter umarmte . . r , . ern j. r: v . ' uns vem icvonen xjiuuujtn giuiucner Zukunft prophezeite. Verdächtigt, rstu Sckneider war. dem Ratbe Räu, merö folaend, noch an demselben Abend zum Unter!uqungsr,a)ier gegangen, uns wenn auch der Gerichtsrath ihre AuSsa- . 1 " r i 1 i : ' , , gen nicht alS EntlastungßbewetS für den Gefanaenen gelten lauen ronme, o tie- ' ' , ... , e aen vocy nun in einer eele itne Zweisel an der Schuld dieses Mannes aus. Gewiß, ein Anderer konnte ebensowohl die That begangen haben, denn Schau , . w7.. C t.Cil serr oalle viele einoe geyavl i Die Jeltunasträaerin, ermuthigt durch den nachdenklichen Ausdruck seines Ge, sichtS, berichtete nun auch, was ihr Pru der über Limbach gesagt hatte, und da mit weckte sie die Erinnerung an jenen Abend, an dem Hugo Schaufert von dem Gerichtsrath Schutz gegen seinen verhaßten Schwager forderte. Der alte Herr bestellte die Frau auf den nächsten Vormittag in sein Bureau und befahl ihr Versckegenheit, und alö rf. ' , r t. .12 c.rxitii.i n. ne lyn verillen oalle, er sicy ernstlich mit dem Verdacht, der ihm nun keine Ruhe mehr ließ. Er hatte Alfred Limbach noch als geachteten und vermögenden Kaufmann gekonnt und bei der spateren Verurtheilunk desselben im Richterkollegium gesessen, er war Zeuge gewesen, wie dieser Mann von Stufe zu Stufe hinunterstieg und der Schandfleck einer Familie wurde. Er erinnerte sich jetzt jedes Wortes, das Schaufert an zenem Abend ihm gesagt hatte, eS unterlag für ihn keinem Zweifel, daß Alfred Limbach den glühenden Haß getheilt hatte, den fein Schwa ger gegen rhn hegte. Furchtbare Austritte mußten zwischen den Beiden stattgefunden haben, Worte mußten gefallen sem, die iede Versoh nung unmöglich machen. Schaufert wollte den Schwager aus der Stadt entfernen, Limbach weigerte sich und verlangte Unterstützung, der reiche ffabrikherr hatte auf diese Förde rung nur die einzige Antwort gehabt, daß er den unverschämten Schwager in brutaler Weise vor die Thüre werfen ließ. Das hatte vielleicht dem Faß den Bo den ausaestoßen, diese Schmach konnte Limbach dem reichen Schwager nicht oer zeihen, eS war vegrelstlch, daß er für sie Rache nehmen wollte. Mochte er mm die That im Rausch oder in nüchternem Zustande verübt ha ben, der Verdacht gegen Limbach fand bei näherer Betrachtung der Verhältnisse noch einen weiteren Grund, aus den er sich nutzen konnte. Nach dem Tode SchaufertS dürfte Limbach mit ziemlicher Sicherheit daraus rechnen, daß seine Schwägerin ihn nicht im Stich lassen werde: sie war dann nicht mehr von dem Willen ihres Manneö abhängig und auch im Besitz de, nothiaen Mittel, um den Schwager so reichlich unterstutzen zu rönnen, wie er es wünscht?. Dieser Gedanke mochte auch dazu bei aetraaen haben, die Hand Limbachs zu bewaffnen, immerhin war der Verdacht gegen ihn so genügend begründe daß " ftL ' ri : . ' ..r.. ji " man ion ernsili) unici jucken inugie. BlS in die spate Nacht hmem erwoa der GerichiSrath alle Gründe.die für der gegen diesen Verdacht sprachen, und alS er am nawilen ucoraen m oer uruye sein HauS verließ, war er entschlossen, den Haftbefehl aeaen Alfred Limbach auszufertigen. Unterwegs begegnete ihm der Prokurist Müllner; das Zusammentnffem mit diesem Manne war ihm lieb, er konnte von ihm vielleicht etwas erfahren. waS sich in der Untersuchung verwerthen ließ. .Sie haben wohl einige Minuten für mich übrig?" fragte er, nachdem er den freundlich lächelnden Herrn begrüßt hatte, .ich möchte im Vertrauen einige Fragen an Sie richten, auf deren Beantwortung ,ch großen Werth lege." n. . "i..... r . r r .n oer unleriuwungsjacye gegen Junge?" erwiederte Mullner, rhn er wartungsvoll anblickend. .Nein, in Bezug auf die Verhältnisse des verstorbenen Herrn Schaufert zu fei nem Schwager. Ist es wahr, 'daß Limbach von feinem Schwager in brutaler Weise vor die Thüre geworfen worden ist, und daß er bei dieser Gelegenheit mit seiner Mache gedroht hr.So wahr wie jetzt der Schnee unter unseren Füßen knirscht," sagte der Prokurist, .das Hinauswerfen hat unser Hausdiener Jakob besorgt, er wird sich . ' ,tti t e"f t .. r . zeoeniaus ver .5ungerl nocy erm nern." .Limbach forderte damals eine Unter stützuna?" .In Form einer Jahresrente", nickte Müllner, .er stützte feine Forderung da rauf? daß sein Schwager ihn bei der Erdtheilung betrogen habe." : .Ah, da behauptete er?" .Jawohl, er nannte ihn einen Bettel burschen und Betrüger, in Felge dessen wurde er hinausgeworfen." , .Fürchtete, Herr Schaufert die Rache seines pcowaaerse (DortletnBB folflt.) Q. X. Brovn. ydvokat, Jane,

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TakotaS Nothftänbt Ter Nothschrei, welcher aus Norb Dakota zu unö dringt, hat die Blicke der ganzen Nation auf jene unglückliche Gegend gelenkt und aufs Neue die oft besprochene Frage angeregt, ob ein Ge melnwesen ausschließlich von' der Land wirthschaft bestehen kann. Hinsichtlich DakotaS muß diese Frage sicherlich verneint werden, denn, unter jenem Himmelsstrich liegen die Verhälwisse doch wesentlich anders, als in mehr südlich gelegenen Breiten, wo die warme Jahreszeit, während welcher die Vegetation sproßt und gedeiht, lange währt und der Winter kurz und so milde ist, daß die Farmarbeiteu nicht, einge stellt zu werden brauchen. In warmem und gemäßigtem Klima kann mehrmals im Jahre geerntet und in acht oder neun Monaten irgend etwas gepflanzt werden... , 1. .' In einigen kalten Gegenden kommen die Farmer ganz, gut vorwärts im Winter. In Maine z. B.' gehen sie in die Wälder und schlagen Holz, ebenso in Canada. In Nord-New York wird Eis geschnitten. Sobald in Neuschott land, Neu-Vraunschweig oder auf Prince Edwards Island die Ernte eingebracht ist, verwand elti der Ackersmann sich in den Fischer und heimst die Erntendes Meeres ein, gerade wie seit einem Jah tausend in Skandinavien und Däne mark. In , den deutschen Nord- und Ostsee-Ländern setzt der Bauer sich im Winter an den Webstuhl, an die Drech selbank u. s. w. und erwirbt damit minbestens so viel, als er zum Unterhalt der Familie gebraucht,' die Frauen und Mädchen spinnen und die jüngerenBur schen gehen tn die Fabrik, während m Rußland der Bauer der Jagd und dem Fallenstellen obliegt. Auch in Dakota pflegte man im Win ter zu jagen und zu fischen, aber daS Wild ist jetzt weggeschossen und von dem Bischen Fischfang kann die Bevölkemng sich mcht ernähren. Der Waldbestand ist nicht groß und sehr gelichtet, auch sehlt der Markt für Holz, Kohlen gibt es nicht und Steinbrüche, nur sehr we mge. Ter Mangel an Holz, Noblen und Wasserkraft schließt die Möglichkeit einer industriellm Entwickelung aus: zudem fehlt es fast gänzlich an Roh -Ma, knallen. Unter diesen Verbälrnissen erscheint die Zukunft der beiden Dakotas nicht gerade rn einem rongen Lichte. Nur m einigen Thal Gegenden von SüdDakota ist der Boden so reich und die warme Jahreszeit lang genug, daß die Bevölkerung genug ziehen kann, um das ganze Jahr davon zu leben in dem übnaen Dakota. wo sie von Mitte November bis Mitte April die Hände in den Schooß legen muß, rst dieses nur m den günstigsten Jahren der Fall. Dort war die Ernte schon in den led ten zwei Jahren schlecht genug, in diesem Jahre ist sie noch durstiger. War im letzten Jahre schon Notb und Mangel vorhanden, so starrt den Bewoynern m diesem Jahre geradezu Hungersnoty ln'S Gesicht, und man kann doch nicht ein ganzes GemeinWesen dem öunaertode überantworten. ohne eme Hand zur Beserngung oder Milderung des Nothstandes zu rühren. Bereits ist der Winter über Dakyta keremaebrochen und das Wel.ckkorn noch nicht hereingebracht. Auch der Weizen ist noch mcht ausgedrochen. Das sind aar trauriae Aussichten. Wa ren die Talotas noch Territorien, so mußte Onkel Sam m die Tasche greifen und von fernem Survlus inr Lmderuna der Notb etwas beraeben. Seitdem die Handvoll Dakotaer sich aber auf die eigenen Beme gestellt haben als Staat, müssen sie an die öffentliche Wohlthätigkeit avvelliren. und wenn der Congreß etwas für sie auswirft, so lst das Gnaoenfacye. Die DakotaS sind nicht reich, weder an Silfsauellen. noch an geschaffenen Werthen, und wenn sich m den Beryaltnrssen nicht bald vrel an dert, werden sie ganzlich zu emem Ge meinwesen von Bettlern herabsinken. Qa CJn3Ieni. Etn Fest unter dem Meere, Es scheint dies der Titel eines Romaas von Jules" Verne zu sein, ist aber ein thatsächlicher Vorgang, der sich r rn.l. 1.5. eH - in a viioiai, xepariemeni oec jigonc . -.... r' . -:: -i. munoungen, rurzuco zugetragen oai. Daselbst wurden Hafenarbeiten' ausge führt und zur Feter ihret Vollendung hatte der Director, der das Unterney' men geleitet, beschlossen, aus dem Grunde des Meeres den Arbeitern ein Bankett zu aeben. Zu demselben wur den auch die Behörden der. Stadt und Vertreter der Presse geladen, denen wir auch die Beschreibung des sonderbaren Festes verdanken. Das, unterseeische Bassin, in welchem die Techniker, die Arbeiten vorgenommen hatten, die be stimmt waren, den Hafen um mge Meter tiefer zu legen, dieses Bassm wurde mit prächtig decorirten Tafeln versehen, an denen die Festtheilnehmer wie m einem Saale Platz nahmen. Es herrschte m ihm eine Tageshelle, da dieser sonderbare Saal mit elektrischen Beleuchtungskörpern derfthen war. Es fehlte auch nicht an einem kleinen Dr chesterraum, auf welchem einige Musiker das Gelage mit den lustigsten Melodieen begleiteten. AllerdmgS war auch noch eme andere Melodie vernehmbar. Das war das von den Luftpumpen i hervor gebrachte , zischende Geräusch,!' daS den Gästen zugleich die . beruhigende Ver sicheruna gab, daß eS in ihren Atb munasorganen nicht an dem nöthigen Stoffe fehlen werde. Der für Magen und Kehle nothwendige Stoff war reich lich vorhanden, und hell- und lustig klangen acht Meter unter, der Oberfläche des Meeres die Gläser aneinander," die man fleißig bet mehr oder weniger gu ten Reden auf das Wohl des Staates, der Stadt und vor allem auf die Ge sundhnt des Erbauers und Gastgeber

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