Indiana Tribüne, Volume 13, Number 362, Indianapolis, Marion County, 18 September 1890 — Page 2

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4 ö m,F ut. - HrNm V G M ß G . gö F li ck fiMitljlt$e Itttüne föjft durch d T?gtZ Cent! (tT sZZ. t sn?tazt.ttdL,' ö tut Woch,. Bfawciea tx,rat Per VaS i-ig1tit t)QtBai)ilasfi S x 35 "QfgjMl ISO s. csVlad0?. JRdWSPöliZ, 3sb- lö.SepKmb 1890. Dle Ausrottung der Vüffel. Es ist der Mühe werth, der beschichte ber unglaublich schnellen Ausrottung der amerikanischen Büffel nachzugehen. In erster Linie steht dabei natürlich daZ Eindringen der Civilisation; l?o Eisen bahnen und Fabriken austreten, da ist die Zeit des Büffels vorbei; sein Gebiet engte sich allmalig ein, und schon dadurch wurden die Nachstellungen wirksamer. Seit etwa 1830 betheiligten sich die weißen Männer nicht , mehr bloß, gelegentlich und um des Sports willen an der Vüffeljagd. sondern gewerbsmäßig, und mit der Vervollkommnung der FeuerwamN begann eine HMose Schlächterei Die hilflose Dummheit . der Thiere kam ihren Feinden zu statten; die Büffeljagd war txo der Kraft deS Wildes verhältnißmaßig ungefährlich. Ter alte Büffel wußte nichts anderes zu rhun. als vor dem Verfolger gerade aus zu laufen oder, wenn er zornig wurde, ihm mit gesenkten Hörnern ent gegenzugehen; die jungen Kühe verstaw den es freilich, sich im Laufe schnell zu drehen und einen wegen seiner Plötzlich keik bedenklichen Angriff zu machen, aber Pferd und Reiter waren daraus ringe übt und ermüdeten das Thier, bis sie schuß- oder stichgerecht neben ihm waren. Beim Still Hunt", der geräuschlosen Jagd, schlich sich der Schlächter in die Herde und tödtete den Leitstier durch einen Messerstich; die andern kamen dann mit dampfenden Nüstern heran, um ihn zu beriechen, und so wurden sie einer nach dem andern abgestochen. Oder man schnitt einen ganzen Herden theil ab, umringte ihn und schoß die einzelnen Glieder zusammen. So wurde in rücksichtslosester Weise darauf losgeschlachtet ; denn die Nachfrage nach Bus feihäuten war in stetigem Wachsen. Man hat Tausende getödtet, nur um die Haut und die Zunge zu erlangen; das Fleisch verkam unter freiem Himmel, und der Umjtand, dan die Üühe bevorzugt wurden, trug dazu bei, die Erneuerung deZ Herdenbestandes zu schwächen. Trotz alledem. trotz des ungehinderten Wüthens, zählte die Büffel noch im Jahre 1869 nach Millionen. Da kam das Ereigniß, welches ihnen den. letzten Stoß versetzte, der Bau der Pacificbahn. Anfangs haben die zottigen Gesellen sich an den Telegraphenpsählen der Eisenbahn gemüthlich das Fell gc rieben und dabei zum Aerger der Beam ten manchen Pfahl umgeworfen; aber schließlich ließen' sie sich imponiren und trennten sich in zwei gesonderte Herden, eine nördliche nnd eine südliche, welche die Bahnlinie nicht mehr überschreitm. Die Trennung war ihc Verderben. Die Kansas-Eisenbabn, welche 1871 erbaut wurde, führte mitten durch den Bezirk der südlichen Herde und gab den Anstoß zu ihrer Vernichtung. 1874 sing man an, Besorgnisse über die Ver Minderung der Tbiere zu äußern und im folgenden Jahre waren von vier Millionen noch etwa zehntausend übrig. Diese flüchteten nach Texas, wo sie ntt cinzelt nnd aufgerieben wurden. Zwei oder drei kleine Herden sollen noch von ihnen übrig sein: die gewerbsmäßige Büffeljagd im südlichen Gebiet hat seit 1880 ein Ende. Die nördliche Herde wurde um 1870 auf andetthalb Millionm' Köpfe ge schätzt ; bei geringerer Stärke hatte sie ein größeres Verbreitungsgebiet als die südliche und hielt ch infolge dessen etwas lanzer. Aber fot Indianer waren schon mit Hinterladern versehen und decimirten gewaltig ; 1880 . trat, weil die ' südljche Herde vernichtet e war, eine Preiserhöhung in Büffelhauten ein, und nun warf sich die Schlächterei auf die nördliche. Binnen dreiLahren war auch sie ausgerottet; eS blieben nur einige tausend Köpfe in zerstreuten Trupps übrig. Man glaubte eine Zeit lang, daß ein namhafter Theil 1 der Herde auf canadisch'britisches "Gebiet übergetreten sei. aber die Nachforschung lehrte die Irrigkeit dieser Meinung. Etwa 300 Büffel hatten den guten Einfall, sich in den ZZellowstone-Park zu retten. Dort, im Centralpark der Ver. Staaten, waren und sind sie geschützt; aber, wie der Direktor desselben erklärt. wird jedes Thier., welches sich über die Grenzen des ParkgebietS hmauswagt. unfehlbar abgeschossen. Jetzt sind ihrer noch etwa 200, von denen ungefähr ein Drittel im Park selbst zur Welt gekom. men ist; man hegt sie ein und hofft, daß sie sich wieder einigermaßen vermehren werden. So sind die amerikanischen Büffel zu demselben Ende gekommen wie ihn europaischen Vettern; dort inBialywok. hier im Mowstone-Park beschließen si ihr Dasein als halbe Fossilien, im gwangschutze der Menschen, welche ihr Herrlichkeit ein Ende, gemacht haben. Eisenbahnen in Lstafrika. Am letztm ' Dienstag ' ist , der, Z erste Spatenstich sür die von Engländern zu hauende Eisenbahn von Mombosa (Ostdufte) nach dem Victoria Nyanza dessen südliche Hälfte zu Teutsch-Afrika gehört, gethan worden. Die Strecke sür den Bau der. Bahn führt durch Steppen und Wüsten. . Der Weg chon der -eng-lisch-ostafrikanischen Küste durch engli ' scher JntereffenSeblet nach dem Bio toria Nyanza ist viel schmieriger und gefahrvoller,,, als der., von der beuWvstafrikamschen Küste ' nach dem selben See. Wie schwierig jener Weg ist. zeigt schon der Umstand, daß die ,

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Fackion'fche Expedition für den Marsch von Mombasa nach dem Vktoxm NyZlM mehr als ein Jahr , gebraucht hat, wakirmv Z. B. Dr. Carl Peters auf dem Tanaweg den See von der Küste aus iu einem' halben Jahr erreichte. Dazu kommt, daß am englischen Ostuser des Sees sehr unsichere Zu stünde herrschen, die es selbst Jackson verboten, mit feinen fünfhundert Bewaffneten dort einzugreifen. Die Ver binduna der deuticken Küste mit dem

See ist eine ungleich sichere ; sie führt I aus emer melbenutzten Karawanen' straße in zwei bis drei Monatm von Bagamoyo über Mpwapwa und ,, Xa bora nach dem Ostufer der Nyanza. Eine andere Straße geht von Pangam über den Kilimandscharo bis in die Näh des Sees. In der deutschen Colonialpresse wer sen diese Vottheile in Bezug auf die Verbindung des Ostufers mit dem Victoria Nyanza benützt, um 'Stirn mung für den Bau einer deutschen Bahn zu machen und den Engländer den Rang abzulaufen. Man denkt da bei an eine einfache, schmalspurige Eisens bahn mit möglichst vereinfachtem Unter bau. Es soll die Strecke führen im Norden von Tonga aus, 'welches eine guten Hafen besitzt, nach dem Kili, mandscharo über die Stationen Lewa, Korogwe und Masinde nach Aruscha. von t,?rt am Manjara-See vorbei nach Kagehi ' am Victoria Nyanza. Du Linie bis zum Kilimandscharo würdt ca. 360 Kilometer lang werden uni etwa 10 Millionen Mark kosten, wie bei Jngenieurofficier Weiß berechnet hat. Ein Kostenanschlag der Linie vom Kilv mandscharo bis zum See ist noch nicht gemacht. Grokt indersterbttchteit in Sachsen. Sächsische Blätter streiten darüber, us welchen Gründen die Kindersterb iichkeit 'in Chemnitz regelr. ä jig, eine so außerordentlich hohe ist: in erner der letzten W'ocken betrug die Zahl der ge stvrbenen Kinder im Alter bis zu drei Jahren 77.5 pCt. der Gesammtsterb lichkeitszisser. Wer sich um die einschlägien Verhältnisse kümmert, wird über die Ursache einer derartigen Kurdersterblichkeit nicht lange im Zweisel bleiben. Die Ursache liegt in der Fabrikthatigkeit des weiblichen Geschlechts zum größten Theil. Die Mädchen müssen zu früh in die Fabrik. Die Arbeit' ist dort meist nicht hart.aber doch derart., daß d?r jugendliche, Körper in der' Entwickelung zurückbleibt. Aus kindliche Fabrikarbeiterinnen werden schwächliche, sieche Mütter, deren Kinder mit den gleichen Eigenschaften behaftet, wenig lebensfähig sind. Dazu kommt, daß die Ernährung häusig ungenügend, selten zweckentsprechend ist und diePflege der Säuglins' sehr viel zu wünschen übrig läßt, namentlich, wenn die jungen Mütter bald nach der Geburt die Ffr brikarbeit wieder aufnehmen. Bemerkt soll werden, daß in Chemnitz durch eine tüchtige städtische Verwaltung in hygie nischer Beziehung alles gethan wird, was sich mit den materiellen Mitteln der Stadt irgendwie vereinbaren läßt. Die hohe Kmdersterblichkeit ist denn auch aus Chemnitz nicht allein beschränkt, sondern sie findet sich in Sachsen überall im engen Zusammenhange mit einer hoch entwickelten Fabrikindustrie; Werdau und Crimmitschau mögen dafür als Beispiel dienen. Was hat hier der A beiterschutz alles nachzuholen! Ei wahres Seeungeheuer. Das Unterseebot des Franzosen Goubet scheint sich wirklich zu , erproben. Das Boot ist mit einer Ausguckvörrichtung versehen. Diese Erfindung ermöglicht es dem Führer eines Unterseebootes, von seinem Stande aus Alles, was auf der Oberfläche vorgeht, zu be. obachten; vorausgesetzt natürlich, daß das Boot nicht zu ties eintaucht., .Die Vorrichtung' besteht aus einem teleskot artigen Hohlmast, der so weit emporgewunden wird, daß er über Wasser ragt. Oben sind eine Linse und ein dreiseitiges Prisma angeordnet, welche das Bild der Vorgänge in der Nähe des Platzes auf eine Tafel werfen, die am Fuße deS Mastes neben dem Führerstand angebracht ist. Das Goubet'sche Boot ist nur etwa 0 Meter lang und 1.80 Meter breit. Es wird durch in Sammlern aufgespeicherte Elektricität fortbewegt. Das Boot hat neuerdings im Hafen von Cherbourg recht beachtenswerthe Proben seiner durch die AusguckVorrichwng gesteigerten Leistungsfähigkeit abgelegt. Das Fahrzeug ging unter fünf nebeneinander verankerten Torpedobooten durch, obwohl die Tiefe unter dem Kiel derselben nur noch 4,50 Meter betrag. Ferner heftete das Goubet'sche Boot' an den Rumpf eines enaliscken Damvsers. obne dak dieser es aeroakr würd? n. ungeladene Ecemine und schnitt mittelst ttner vorn angebrachten.. Scheere verschieden Leitungsdrähte von Seeminen ab. Seine größte Leistung aber vollbrachte 5s gegenüber einem, andern Dampfer: die Mannschaft steckte durch die Schiffsschraube des Dampfers eine Eisenstange, welche die ' Drehung ; dieser Schraube unmöglich machte und daS Schiff zur. Unthätigkeit verurtheilte. Das Goubet'sche Boot gab während sei. ner , Ljstündigen Unterseefahrt durch Glaskugeln Nachrichten von sich, die an die Oberfläche stiegen und aufgefiM wurden. Nicht viel Freude hat ein Zeitungsverleger in Georgia an seinem Amt als Postmeister erlebt. In dem Schreiben, worin er die Niederlegung seines Amtes begründet, sagt er: Meine Einnahmen im letzten Monat betrugen H6.40, die Ausgaben an Miethe für de' Ämtslokal U und an Gehalt für einen Gehilfen H10. Als in der Wolle , gefärbter Demokrat kann ich deshalb unter einer republikanischen Verwaltung dies Amt nicht länger versehen.w

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I Prohibition und Entvölkerung. Die beiden Staatm' Maine und Ver mont,' welche soeben wegen der Septemberwahlcn so häufig , genannt wurden haben seit viclm Jahren Prohibition gesetze.Maine hat in den letzten zehnJah ren nur um S000 Einwohner zugcnom wen, oder 14jl0 Prozent, Vermont zählt sogar 300 Einwohner weniger als im Jahre l 880. Aehnliche Zustande Herrschen in New Hampshire, welches zwischen Maine und Vermont siegt; Auch dort haben wir Zwangsgesetze und auch dort nur eine langsame Vermehrung der Be völkerung.' In Maine wäre sicherlich eme starke Abnahme zu verzeichnen , ae Wesen, wenn nicht die französischen Canadier zu Tausenden über die Grenze gekommen wären, um in den Holzdistrikten zu Lrbeiten.M WenN)dieEinzelheiten des Census berichtet werden rfo wird sich herausstellen, daß die eingeborene Be-lii-f m f.iiririi vvuerung uicicc cuiüuiüniiaaica überall tm Ruckgang begriffen ist. Ganz .ähnliche Resultate haben dte westlichen Prohibitionsstaaten Iowa und a :sas aufzuweisen z letzterenStaaih Allerdings seine Bevölkerung vetrachtllch vermehrt, um 68 Prozent. . dagegen ist das angrenzende Nebraska, , welches bis ietzt' noch keine lPröhihiriott besihß 'um 122 Prozent gewachsen, und m dem Decenninm 18701880 steigerte sich die Bevölkerung von Kansas um 173 Iro;enk. ' . owa yatZnur umus Prozent zugenommen, während Minnesota um 31 Prozent wuchs, und die alteren,schon stark besiedelten Staaten. Wisconsin Illinois und Miffouri' durchschnittlich 23 Prozent zugenommen haben. ,ES ist ganz klär, die Prohibitionsstaaten, weri. -".'"" -i ven von oer inivanoerung umgangem Diese Einsicht ist auch der Hauptgrund der stark anwachsenden Gegner' der Pro htbttion in den westlichen Staaten. Eine Stadt ohne Heimstätte. So kann man iedt mit Fua und Neckt die Stadt New Nork benamen. Denn schon im Jahre 1883 wohnten nachdem Eenjus deZ New Yorker Ge,undhelts amts 1.093.000 9!ew Yorker in den unter dem Namen Tenementbäuser bekannten Miethskasernen. Seit 1888 ist die Zahl sicherlich auf 1,240,000 ge. wachsen, und es ist berechnet worden. daß es jetzt in der Metropole des Landes nur 3 40.000 FamlUen gibt, welche in eigenen Häusern wohnen. Brooklyn. welches nur halb so viel Einwohner zählt als New York, besitzt die -i-fl. M ... . , . Ä ifiii" . k . ovoprtte uuai)i vvn eimjiairen. zn Philadelphia leben nahezu 100,000 Familien in eigenen Häusern. Die ManyattawJnfel xt kittn und es ist eine Unmöglichkeit, dort bescheidene Häuser zu errichten. Vom Nnlanve. Ein neuer Zweig deS über seeischen Handels in Portland, Oreg., ist die Versendung von eisernen Röhren nach China. Wir haben jetzt in der Unior. 27 Staaten mit mehr als je einer Mil lion Einwohner, während eS solche, beim vorletzten Census nur 19 gab. Das Haus in Wiesbaden, welches Richard Croker, der Häupt ling von Tammanyball". sür seine Frau gekauft hat. hat 30,000 Reichsmark ge. kostet. Die Küste von New Jersey ist in allmäliger Senkung begriffen. Ob das Land sich senkt, ' oder das Meer steigt, läßt sich natürlich mangels eines vbsolut festen Punktes nicht feststellen. W enn ein Rad dampf er übe, den Tunnel . von Port Huron . hinweg fährt, kann man in dem 40 Fuß untn der Wanerfläcke hinlaufenden Tunnel ganz deutlich das Geräusch der Schaufelrader hören. Mit dem'V erkauf von Was. sermelonen verdient ein . Farmer in Warper County, ,ttas., 6080 Dollars die Waaenladuna. und ist in der alück lichen Lage, täglich ' sechzig Ladungen zu verfrachten. Höchst unsichere ZnstSndt herrschen gegenwärtig im County St. Joseph des Staates Jndiana, wo deu Farmern von frechen Diebesbanden ich! nur. ihre Erntevorräthe, sondern auq m t . rrrt i i. C 1 Psers uno Wagen genoyien weisen. Eine Kassette mit alten. iekt wertblolen Staatsbanknoten in nw sttgem Werthe von $15,000 wurde von den Arbeitern an einer neum Land straße beim Aufwerfen deS Dammes h der Nähe von Jersey City HeightS iu i P . ! ' . oer ttt von 14 Mfi ausgegraoen. Ein junges Mädchen von Onff fX vftK tjft(fff o yup owu VfcrCfcnrvP,T iiV Out., bat dickte sckwatteS Saar von 7i Fuß Länge, welches aufgelöst in . i ? i 'r c: rnClangen, viaen Virayncn aus oem zoo, nachschleift. Sie hst völlig gesund und hat memals .opfschmerzen geyavt. Die älteste bar m h e r z i g , Schwester in den Wer. Staaten ist Mut , ter Seton im New Yorker Kloster der Barmherzigkeit, welche uver vo ay labst. 55bre Mutter bot dm Orden der Schwestern der Christlichen Liebe in Emmetsburg gegründet. Eine riesi ae Tburmub'r soll in Vbiladelvbia anaebrackt werden Der Minutenzeiger ist zwölf Fuß lang. . Sti . . . ' -''C . oer Tiunoenzeiger neun uy, oc Vour des Schlagwerks wiegt 20,000 Pfund. DaS Uhrwerk wird mittels einer eigenen Damvsmalckine ausaeöacn werden, und eS wir? ein Jahr dauern, ehe daS ganze Werk aufgestellt sein wird.: Sieben i un a ei E b e ri a u S dem Schwarzwald , waren die unfreiwilligen Pasmgiere, des, Frachtdampsers wabia" von Hambura. Sie sind für die Forsten von Austin Corbin m New - f . . 't ' . .nr..:...i 'j. it. t :c ' " . Pampsmre veumiml, Iveicye oori verett eine Sammlung , von ' Hirschen, Elen thieren, Monjethieren -und Büffeln Dieöeufieber-Gesellschast, eine Gesellschaft jener 'Unglücklichen, welche alljährlich, wenn das Heu geschnitten wnd, von heftigem Scknuvzen isss, i'S''1,!';! ' Mm ,i iVn '3 i'ri;:1

Fieber ergriffen werden, yleuen auq m diesem Jahre wieder ein Liebesfest im sieberfreien Petoskey, in der gesundesten Gegend des Staates Michigan, ab. Mit Rauchverzehrern nach Hutchinson'schem Patent sind bereits 120 Locomotiven der Northwestern -Bahn. 33 der Lake Shore, 22 der Baltimores Obio, 20 der Chicago & Easiern JllinviS, 3 der Western Jndiana, 20 der Pennsylvania, 12 der Rock Island und 11 der Illinois Central-Bahn ausge-rüstet.

Der Gedankenleser Paul Alexander Johnstone machte sich neulich anheischig. Mit verbundenen ugen vom Auditorium' nach dem Grand Panne Hotel m Chicago zu sahren und dort ;m HotetMegister irgend einen vorher bestimmten Namen zu finden. Er vollbrachte die Aufgabe, fiel aber gleich darauf in eine tiefe Ohnmacht. Der berühmte Afrikareisende! Paul, du Cbaillu, ein New Orleanser Kmd, deffen Berichte: über den Gorilla und die wilden Negerstämme der,! FanS von der gelehrten Welt anfanqlich sehr unalaubig ausgenommen wurden, hat sich in New Aork häuslich niedergelassen, um dort den Adend tu nes Lebens in Zurückgezogenheit , zu , verbringen. Der kühne Forscher tst n kleiner" -breitschulteriger, wohlbeleibter Mann mit kahlem Scheitel und rothem ' Gesicht. Wie die Dreizahl im Leben Bismarcks, so spielt die Neunzahl im Leben George Keenes zu South Boston eine hervorragende Rolle. Sein Vater starb in 1L59 :m Alter von 69 Jahren, und ward am 29. ,. Januar begraben. Er, selbst heirathete am 29. Mai, trat am 19. Juli 1863 in die , UnionSarmee em, ward am 29. Jum 1865 ausgemustert und am 9. Juli entlassen. Sein Sohn heirathete am 29. Oktober. , Am 9. August wurde er wegen Krankheit m'S Hospital befördert, ledoch am 19. schon wieder entlassen. Er ist jetzt S2 Jahre alt und verdient, 99 Jahre all zu werden. Richter Struve, der Ver fasser einer werthvollen Geschichte des jüngsten Staates Washington, sah bei dem großen Brande von Seattle seine werthvolle Bibliothek von den Flammen bedroht. Rathlos stand er da, unschlüssig, welche der werthvollm Schätze er retten sollte. Während er so zögerte, erschollen unten die WarnungSmfe der Feuerwehr, und so ergriff er schnell eins der Bücher und stürzte hinunter. Es war dre höchste Znt, denn wemge Ml nuten später ging Alles in Flammen jfwrf Avi f m 0 r aus. ms er wcune sano, znnen scyay zu besichtigen, stellte es sich heraus, daß er beinahe sein Leben geopfert hatte, um daS itadksche Adreßbuch zu retten! Ein treffender Vergleich zwischen den deutschen und den amerikaniscken Schulen wird in der Monats schnft Atlantic" gezogen. Der Verfasse? erklärt die deutschen entschieden für die besseren, wosür er die Gründe anführt. Vor allen Dingen stelle man in Deutschland an die Lehrer viel höhere Ansprüche als in Amerika. Selbst die Lehrer in den Privatschulen seien Leute, welche ein tbeures Lehrerexamen zu be stehen gehabt hätten. Ferner blieben die deutschen Lehrer viel länger im Amte; sie betrachteten die Erfüllung ihres Berufs als ihre Lebensaufgabe und sie hätten ihre Stellungen so gut wie lebenslänglich. Des Weiteren sei der allgemeine, vom Kultusministerium ausgearbeitete Lehrplan der öffentlichen Schulen so ausgezeichnet, wie er über Haupt gemacht werden könne. Schließ lich sei jedem Kind durch ein strenges Schulzwang gesetz, dem keines entgehe könne, eine Elementarschulbildung ge sichert, während die Leistungsfähigleik der Schulen durch ein bewunderungö würdigeS Schülaufsichtssystem stets aui ihrer ganzen Höhe gehalten würde. Oom Auslande. In den Provinzen Al eante,' Badajoz, Tarragona, Tolede und Valencia sind an einem Tage 73 Choleraerkrai langen vorgekommen, da runter' 36 mit -tödtlichem Ausgange. Namentlich in den südlichen Provinzen Spaniens macht die Cholera bedeutende Fortschritte. In Cartagena und Ma laga wurden außerordentliche VorsichtS maßregeln ergriffen. Seit dem ersten Auftreten der Cholera sind von der amtlichen Statistik constatrrt: in Tarrcgona 49 Erkrankungen, von denen IS tödtlich verliefen; in Alicante 153 Er. krankungen, von denen 97 mit tödtli chem Verlauf ; in Badajoz 80 Erkran. kungs und 43 Todesfälle; m Toledo 283 Erkrankungs und 142 Todesfälle; in Valencia 2241' Erkrankungen, von welchen 1119- todtucv verliefen : in Madrid 18 Erkrankung und 10 Ts desfälle. Das würde im Ganzen rund gegen 3000 Erkrankungen und gegen 1S00 . Todesfälle ergef-en. . Mit dieser amtlichen Feststellunz ' steht aber nne von anderer Seite m' den' Madrider Zeitungen verögentlichte'Liste' der bis. hengen Opser der Cholera ,m Wider spruch: danach sollen seit dem Austreten der Seuche in Spanien gegen 7000 Personen erkrankt und gegen 4000 ge storben sein. , Aus B o l o g na wird der .N. Fr. Pr." unterm 24. August ae schrieben: Der heute ' aus Florenz hier emgetrossene Fruhzug brachte eme z schreckliche Ueberraschung.' Als man Dämlich die Thür eines Kupees zweiter Klasse öffnete fand man darin einen ,, Reisenden 'als Leiche. Er lag halb auf dem Bauche, mit Dolchstichen :m Rücken halb hing: er an einem' um den Hals festgeschnürten Stricke welcher am Fen jsterhacken befestigt war. - Der, Passagier war in dem zwischen Florenz und Bologna gelegenen Städtchen Prato eingestiegen. Vom, Schaffner wurde er noch m der letzten Station vor , Bologna ge sehen.' Zwischen jener Station (Borgo Pavlgale) und unserer Stadt muß ein Raubmörder Mittel und Wege' gefun den haben, in den Wagm zu dringen und die That zu begehen, Der Ermor&&fcu& aitL.tt unh mmfmmmitt :, 'iü mr:m

s T ff WmM tfS&l wohnte in der Vta Pradcllo. Die Po lizei hat festgestellt, daß der Ermordete, seiner Brieftasche und seiner Taschenuhr beraubt worden war, daß im Waggon außer dem weichen weißen Filzhute Sartis sich noch ein alter schwarzer Hut und blutige Kleidungsstücke vor. fanden, welche augenscheinlich dem Sarti nicht gehört haben können, da dieser stets elegant gekleidet war. Doch sucht man hier die Sache zu vertuschen und den Tod Sartis als einen Selbst mord darzustellen, was aber Niemand glaubt. Auch die Fahrkarte Sartis fand sich mcht vor, welche er doch gelost haben mußte, nachdem er von Prato bis beinahe an's Ziel seiner Reise hat sah. ren kölmeil. Wiener BlStter schreiben 7 Wie weit man es in der Kunst des Schießens bringen kann, das 'zeigen die Schictzversuche. welche der Wiener Hofzahnarzt E. M. Thomas soeden auf seinem Landgute bei Waidhofen an der Jbbs angestellt hat. Gegen die hier erzielten Resultate schrumpfen dle Lei. stungen der Schützen in Buffalo-BillS Truppe zu Professionalarbeiten zusam wem Das Schrotgewehr spielt keine Rolle bei diesen Versuchen, weil Herr Thomas ausschließlich . . mit der Kugel schießt und zwar auf geworfene Steine und Glaskugeln.' Mit dem Winchester :nJ jt . !'' ,:'-' . miit, welcher achtzehn Schuss e nachemander abgiebt, zersplittert' Herr Tho maö jedes in die Luft geschleuderte Steinstück von der Größe einer Orange, fast immer ohne Fehlschuß in der gan zen Serie. In Schützenkreisen wird man zu würdigen verstehm, was daS bedeuten will. Noch verblüffender aber ist daS Experiment, fünf bis sechs in rascher Folge geworfene Glaskugeln zu treffen, wobei daS Winchester-Gewehr immer ern von oem Schützen wieder geladen werden muß. Fachmänner erklären, daß-diese Fertigkeit im Kugels schießen auf bewegliche Gegenstände bis zetzt nicht ihres Gleichen hat. Nicht minder erstaunliche Erfolge hat Thomas mit dem Colt'schen Repetngewehr (64 Millimeter Caliber), welches im Än schlage fünfzehn Schusse entsendet, sowie mit dem Smith- und Vesson-Revolvet ( 11 Millimeter) auszuweisen. Mit diesen Waffen fehlt er keine in die Lust geworfene Glaskugel, durchschießt Silbermünzen und trifft sogar, wenn auch nicht mit jedem Schusse, so doch mit jedem dritten oder vierten, Bleikugeln von der Große emer aselnuß, welche überhaupt nur ein scharfes Auge bei einem Wurf in die Höhe zu erblicken vermag. In England erregt die Kunde großes Interesse, daß Cromwells "Baubte", das Scepter des Parlaments, in Kingston auf Jamaica auf. bewahrt werde. Wenn es sich nachweisen läßt, daß man es wirNich mit Cromwells Scepter zu thun hat, wird das Mutterland sich voraussichtlich alle erdenkliche Mühe geben, die Colonie zur Herausgabe der denkwürdigen Reliquie zu. bewegen. In de- Geschichtedes eng. tischen Parlaments spielen drei Scepter eine Rolle. Nachdem Karl I. auf dem Schaffst sein Leben geendet hatte, v schwand das erste Scepter vom Tische des Unterhauses, und man hat nie erfahren, wohin das ehrwürdige Symbol der Macht des Parlaments, gekommen ist. Crom well ließ ein neues Scepter machen, das auf dem Tisch des Hauses der Gemeinen lag, bis zu dem Tage, an dem Cromwell das Rumpfparlament sprengte. An dem denkwürdigen 20. April 1653 befahl Cromwell blaß vor Zorn : Nehmt die Kinderrassel weg ! (Daher die Bezeichnung Cromwells "Laubls".) Weiter befahl er: Langt mir den Präsidenten herunter!" was ebenfalls befolgt wurde, und nachdem der Ausmarsch der Gemeinen" vollzogen war, drehte Cromwell den Schlüssel im Schlosse um und steckte ihn ein. Auch dieses gewaltsam entfernte Scepter verschwand, und es wußte beim Regierungsantritt Karl'S II. ein neues angefertigt werden, das seit 1S60 dem jeweiligen Präsidenten vorangetragen und auf dem Tische vor ihm nieder, gelegt wird. Cromwells Kinderrassel" soll nun auf Jamaica heute noch als Symbol der Macht des Gouverneurs in Gebrauch sein. Ein blutiges Drama spielte sich am letzten Augusttage in Ville-d'Avray in Frankreich ab. Das Ehepaar Guerin, welches in Auteuil eine Pferdeschlächterei betrieb, hatte ehedem in bestem Frieden gelebt. In letz. ter Zeit jedoch fing der Ehemann an, sein Gejchüst zu vernachlässigen: er be. suchte die Pferderennen, wettete und verlor beträchtliche Summen. Frau Guerin hatte ihrem Manne bereits wie. derholt Vorhaltungen über seine verschwenden sche Lebensweise, welche sie dem materiellen Ruin entgegentrieb, gemacht, ohne daß diese Abhilfe geschaffen hätten. Um das Maß' voll zu machen, ließ sich Guerin jeht auch in ein LiebesVerhältniß mit einer Frau B., der Freundin seiner Frau, ein. Kürzlich nun begab er sich, unter dem Vormunde einer Geschäftsreise, nach Ville d'Avray, wo er em kleines Landhaus besaß und wo Frau B., seine Geliebte, mit ihm zusammentraf. Als Frau Guerin dies hinterbracht wurde, bewaffnete sie sich mit einem großen Scblächtermesser und begab sich gleichfalls nach Ville d'Avray. Die aufgezogenen Jalousien verriethen ihr, daß Jemand im Hause sei, wenn auch die Thüren fest verschlossen waren. Sie verschaffte sich Eingang in den Garten und klingelte an der Hinterpforte. Als ihr darauf ihr Mann die Thür öffnete, stürzte sie sich mit dem Rufe: Elender stirb von der Hand deines treuen Weibes !" ' auf ihn und durchbohrte ihm mit dem scharfgeschliffenen Messer die Brust. Guerin sank sofort todt zu Boden. Frau B.Z welche vom Fenster aus dem Vorgang zugeschaut hatte, verriegelte die Zimmerthür und rief Hilfe herbei." Herzueilende Nachbarn nahmen.Frau Guerin, welche auch ihre Nebenbuhlerin zu erdolchen gewillt war, fest, um sie der Polizei auszuliefern. Saltm Älelkun. Hosträu. "i! tfati lif il: ii.;;; 'PSP

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politische Nnkündignngen. Tom Täßrjjart, Ist demokratischer Kandidat sür da Ämt bei Countd Auditor. Die Wahl findet m .NodemberlöSSfiatt. Stimmt für . U. O. STILES, für konnth. Clerk. Wahl am Dienste g, 4.Nodemblr. Stimmt für Olmrles 3. 13eillomoii,

republikanischer Kandidat sur da Amt de Criminal.Mchterk don Marion County. 3lg tr A.m Brown , sür Cireit.Rickter: Wahlam4.M. dembtt lbsy. Repkblikanisch er Kandidat für Kcmmiffär dei 2. Dist.ittt : iftredeirlolc Osterrnoyor. Für Repräsentant von Marion County ; XVed. JT, Maclc. Wahl am Dienstag, '4. ovemdn 1890, Für Repräsentant von Marion Co. JH. B. Howland, THE LADIES' FAVORITE. KEVER OTJT OP ORDER. If jovl deeire to purebase asewin? machine, askouraent at your plnce for terms sna orlce. Ix tou eannot find our acrent. irrito dlrect to nearest address to you beiow n&med. MMIMKMWW. iiCASO - 2S UniCN SQUARLfiX - vALLAS I -L ATI flNTA GA . TCX. MX Loms.Mo. 'ir .Vii ' 1 1 sAurMtrascccMj Bctstss fit 3ki4oo5llJt Ocffn 0 Df5tBfftt Ctit Die kürzefte und direkteste Route Ost, Oest, ??ord, Süd. "VttAHRTl Zlt&S& mit den feinsten ' Parlor, LehnMhle. nnd Speisewagen, mit Dampf geheizt nnd mit kiek wzittt beleuchtet. Die schSr.ften Eisenbabn. zöge in der Welt. Die dörzügliche keschaffenhtit der Geleise nnd der Maschinerie gestatten die gr3t Schnelligkeit bet größter Sicherheit. Die einzig Linie, welche ihre Passagiere ach dem Grand Central Depot in New Vor k bringt und ihnen dadurch zwei Stunde ZeU spart. Die Einfahrt in Chicago ermöapcht eiuen Urbe, blick der den Michigan Ndenne Boulevard nnd dte schonflen Straßen der Stadt. Die Zöge laufen In den Centra!' Bahuhos don C i n e i u n a t i, die Union Depots don Clevela d, nkfal nnd ld anh, ferner St L onis, Peoria. Die Office in Indianapolis befindet sich in: No. 1 Oft Washington Straße, No. 138 Süd JllmoiS Strake und dem Union Bahnhof, wo Ticket nach allen Theilen der Ver. Staaten, Canada nnd Mexika zu den niedrigsten Raten in bekommen sind, nnd alle gewünschte Suskuuft ertheilt wird. 0caiG Zlurrs?, VerkehrSdlrektor. p. L. Martin, Gen. Paff. Agent. H. U Vronson, Hilf? Gen. Paff. Agent. Indianapolis. Ind. Oit strpQ Van Handle Route . a. Xslttatozvra "BaliEi. lttaltircr Oinolnxiatl 2 Ot Loula Bahai , lii schek!fi nnl WU Etxil ach SI, OcO Nord nc5 Oüb ÜttlfitsttCntttf Dienst! T. YroÖpte Verbindnng Pullr:- CZ zvlscZn all größ otrn Fittsbxirtj, H&rrisburg, BilÜrnore "Washington, 'PMl&deipfcia, New York, Colnrnbris, Cncinnätl, Indianapolia, St, Louis, CMoago and IiönisTille. Ott 6nttti tti pott Hdl Bei tornnt mi w ctlin vahu tmi$t. att nUMi, alt abtrat Otffiinmf t, taff Otff ktma .s. CUlCttitttt O H Ctringt KTL Cs1 Va. Hin, gPU, 2d 3 w n f l st c C 1 1 Ctftt , Yttt. V Ji S. i l l r, Giu'l GuU ttümiut D, . C ff kOt'L S.. Ctttttan. ? ADOLPH FRIDY, O14 Treedom ud Blg&t.) QifitntUött Zlotati Gotztf ponbeut . UtbzzUtjct. No. 196 cibüZ Cöm US m Bldt. slilUJ tu Bnfl mtt. can leam tne exact cost of any proposed line of ad vettising in American Geö.PRbwaiS:sCoi lfwspapr AdTrtiica Bumu. . 1O Sdium Ct Ntw YorL sa4 lOt fe lOPec mxz2. As?'A i;Z?,'ZA!!!!Z;;?v - illf'lfl-rfi'M--; -"IhMsif.f"''"-?-'''''?'

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