Indiana Tribüne, Volume 13, Number 362, Indianapolis, Marion County, 18 September 1890 — Page 1

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Falle.

MiöoVisllso. ES wäre wirklich eine Schmach für Deutschland, wenn der auS Sansibar kommende Bericht, daß die deutsche Ver waltung deS ostafrikanifchm Küstengebie tcS die Erlaubniß zum Sklavenhandel

proklamirt habe, auf Wahrheit beruht. .Wir mögen vorläufig gar nicht daran . r m m r r. m . glauven. Bon Vertin aus )itwq reme Bestätigung erfolgt, allerdings auch noch kein Dementi. Die Republikaner rechnen aus, daß sie, nachdem die neuen Staaten Wyo ming, Montana, NordDa?o!a und Süd Dakota republikanisch gewählt haben, sie nicht nur für lange Zeit eine Mehrheit im BundeSsmate, sondern auch eine sichere Mehrheit im nächsten Elektoral'Collegium haben werden. Natürlich! Wenn die Republikaner daS nicht im Voraus gewußt hätten, wären diese Territorien noch lange keine Staaten geworden. Einem Briefe deS amerikan fchen Gesandten Smith in Petersburg zukolze wären die Berichte über die Judenvnfol gung in Rußland gänzlich auS der Luft gegriffm; die russische Regierung habe Überhaupt keme Maßnahmen gegen die Juden m Eewägung gezogen. Wenn dem so ist, dann muß die sonst unter Knuten Censur stehende russische Presse bezüglich der allerschmählichsten Judenhetze absolute Preßfreiheit besitzen und selbst die Ne gierunz ungestraft verleumden können. AuS den russischen Zeitungen stammten alle Nachrichten über die bevorstehende Durchführung der barbarischen JudenUkasse von 1332. Im Uebrigen ist eS eine Schmach, daß der Gesandte dieser Republik sich von der despotischsten Regierung Europas zu ganz gewöhnlichen Weißwasch Arbeiten U tiutn läßt. Welch traurige Rolle spielt doch rnefeS armselige Werkzmg kaiserlicher Huld. Welchen Blödsinn kapitalistische Zeitungen zu verüben im Stande sind, nur um Verhältnissen, welche sie nicht ändern können, doch eine gute Seite ab zugewinnen, und dieser oder jener Klasse etwas Angenehmes zu sagen, zeigt fol gender Artikel,' welchen der Milwaukee Herold- der "P'orn Preß" nachdruckt! In demselben heißt eS: Die Notirungen höherer und immer höherer Preise für Bodenprodukte find die beste Nachricht seit langer Zeit; sie bedeutet ein Wiederaufleben der Land wirthschaft und neuer Hoffnung für den Farmer. Wir wlfsm, daß eS keine dauernde Prosperität in einem Gemeinwesen giebt, wo dem Farmer nicht sein gerechter Antheil wird. B.sindet sich der Farmer in guter Lage, daß er sich den gewöhnlichen Comfort deS LebeuS nicht zu versa gen braucht und etwas Geld bei Seite legen oder Vieh und Gerätschaften kau fen, auch sein HauS und seine Scheuer ausbauen kann, so haben wir die Ele mente, die den Handel beleben und die Industrie fördern. Allerdings, Andere im Gemeinwesen werden hei der Aende rung verlieren. Der erhöhte Preis der Lebensmittel wird einen Un terschied für den Mann machen. der einen bestimmten Lohn be zieht. Der aber kann sich nicht beklagen. Die Preise aller anderen Artikel sind her untergegangen und die Löhne bisher sie tig gestiegen. ES ist Wohl Zeit zu einem Ausgleich. Wenn der Farmer niemals feine gute Zeit kommen sehen sollte, würde die Wanderung vom Lande in die Stadt in solchem Maße vor sich gehen, daß die Felder verlassen wären und die arbeitS lose . Menge in der Stadt nach Bcod schreien würde." Darnach wäre eS also ein wahres Glück für die gefammte Menschheit, daß die Ernte schlecht ausgefallen ist und die LebenSmittel im Preise steifn. Daß die Löhne bisher stetig gestiegen sind, ist nicht wahr. Es ist allerdings richtig, daß die Arbeiter sich durch stramme Organisation da und dort höhere Lohne erzwungen haben, aber abgesehen davon hat ver Lohn ftetS eine sinkende und keine steigende Tendenz. ES ist nun allerdings richtig, daß wenn dn Ernte reicher ösegen die Scheuer füllt, nicht der Farmer, sondern die Eisenbahnen und Spekulanten den größten Vortheil davon habend Md es ist w nur mittelmäßige Ernte dem Farmer vor theUhaster ist, als eine sehr reiche Ernte, aber daß eine sehr schlechte Ernte dem Farmer von Vortheil sein soll, und daß

auch schließlich noch für den Arbeiter et Vortheil in höheren Lebensmittelpreisen steck.n soll, das ist doch Wohl der höhere Blödsinn. Aber zu solchem Blödsinn müssen die Zeitungen greifen, die eS sich zur Auf gäbe machen, dem Volke die wahren Ur

: fachen seines Elends zu verbergen, und ! Welche eine Gesellschaftsordnung zu erhaltm sich bestreben, in welcher der reichste I Erntesegen dem Volke zum Schaden wird. m welcher Mißernten und Mißwachs Millionäre durch Spekulation schaffen, und in welcher daS Wort deS Einen Brot ist deS Andern Tod", eine traurige Wahrheit ist. - Drathuagritzten' OetterauSliSten. Für Jndiana : HübschiS Wetter, hierauf Regenschauer und etmaS wärmerl Sie gestehen. Troy. N. Y., 17. Sept. R. A Pnmenter. der Anwalt der Nev Pork Central Bahn ist im Besitz deß schrist lichen GeöändnisseS von Caw. Reed und Buett in Bezug auf da Eisenbahnver brechen. Reed hatte zuerst gestanden. Datselbe lautet dahin, taß die Sache niemals in einer Versammlung der Krnghtl of Labor besprochen, sondern bloß von den Verhafteten verabredet wurde. Die Absicht bestand lediglich darin, die Compagnie zu schädigen und die Thäter Überlegten gar nicht, ob der erste herankommende Zug ein Personen oder ein Frachtzug sei. öS heißt, daß die Geständnisse freiwillig und nicht unter irgend welchen Versprechungen gemacht worden seien. Kiernan und Cordial btsinden sich ge trenrt von den andern Drei in einer besonderen Zelle. Alle Fünf bekommen idre Kost von dem Gesänambvärter (jailor) Für Kiernan und Cordlal bezahlen die Kntgh'S of Labor dafür, wer kür die andern Drei bezahlt, ist nicht be kanrt. Kiernan und Cordtal, welche sich für unschuldig erklären, wurden Jeder unter $20,000 Bürgschaft gestellt. " Furch tbare Tragödie. PortSmouth, R. H.. 17. Sept. Ein entsetzliches Etkigniß trug sich heute hierzu.' Fr. H ein, in 45 Jahre aller Küfer hatte häutlicheS Unglück. Vor einigen Monaten verlieb ihn seine Frau, und der Name eineS Kaufmannes. ChaS W.Taylor, wurde mit diesem Ereignis in Verbindung gebracht. Die sünfzehn jZhrige Tochter HeinS. Carrie, welche ihm die Haushaltung führte, gerieth ebenfalls auf bwege und offenbar lasteten diese Umstände schwer auf seinem Gemüthe. Heute Abend alS Taylor sein Wohnhau betrat, schcb ihm Hetn zu ei Kugeln in den Leib. Taylor ist noch nicht todt, aber lein Befinden ist kritisch. Vom Hause Taylors begab sich Htin nach seiner elge nen Wohnung und gleich darauf stürzte seine drekzehrjährige Tochter Maud auS dem Hause, lief die Straße hinab und fiel zu Boden. Sie war von zwei Kugeln getroffen. Man brachte fle nach dem Hospital und sie wird wohl schwerlich davonkommen. Im Hause HeinS fand man Alles mit Blut bespritzt, und Spuren eine schve ren Kampfes. Außerhalb der Küchen töüre fand man die Leichen der beiden anderen Töchter HeinS. die älteste und längste. Carrie und Btrtha. Beide Mädchen waren erschossen. Man durchsuchte daS HauS nach dem Mörder und fand ihn in einem Zimmer auf dem Boden ausgestreckt, als Leiche Ee hatte eine Schußwunde an der"Sch!äs,. Der Revolver, mit welchem der Mörder und Selbstmörder feine furchtbare That begangen, lag an feiner Seite. . Xht Oadel Auch netll Berlin, 17. Sept. Ja München hat man schon vor einiger Zeit zudem Au?hilftm!ttel der Einrichtung von Se parat-Kkossen h den Volksschulen für solche Mädchen greisen müssen, welche entweder schon Mutter geworden find oder denen das -in der Kürze bevorsteht, damit sie dle gesetzliche Zitt deö Schul. Unterrichts durchmachen und doch gleich zeitig die Moral ihrer Mitschülerinnen nicht gefährden können. Da Gleiche ist fetzt auch in Berlin nothwendig gewor den. Allgemeine Stimmrecht von einem Arbeiter-Kongreß . verlangt. Brüssel. 17. Skpt. Der von der belgischen' Arbeiterschaft veranstaltete Stimmrechi Kongreß ist zusammenge treten. Zum Konareß'Präsidenten ist der Radikale Desuiffarsk ernannt worden. gänshundert Delegaten, welche 400 Nr

beiterverelkt prüseatlren. nehmen an den Verhandlungen theil. Der Kongreß beschloß mitz großer Mehrheit, an dem der ParlamentS'Eröffnung vorausgehen den Sonntage in allen größeren belgk fchen Städten Monsttt-Demonsteatkoven zu veranstalten. Ja der Nachmittag, sidung erhob sich über die Frage, ob eine allgemeine NibeitSetnfiellung dekretirt werden solle, eine lebhafte Diskussion, Die Versammlung nahm schließlich eine,

Resolution an, in welcher die Anordnung der allgemeinen Arbeitseinstellung km Prinzip genehmigt wurde. Der Kongreß beschloß jedoch, daS Datum für den all gemeinen Streik noch nicht festzusetzen. Die Schweizer Revolution. Bern. 17. Septemb. In Bellinzona herrscht Rute. Gewehrftuik wurde in der Richtung vonBalerna gehört, aber den BundeStrupp.n ist untersagt Bellinzona zu vrlaffen. ''Re'plao datteeiSe Unterredung mit Präsident Ruchonnet. Ersterer verlangte, daß die konservative Regierung wieder eingesetzt und dte Re bellen bestraft werden. Die Sklav en frage. Sansibar. 17. Stpt. Die Skla veretproklamation war von den Kam Mandanten der "verschiedenen deutschen Stationen unterzeichnet. Die Häuser der Sklavenhändler find mit menschlicher Waare angefüllt. Die Erlaubniß zum Einfangen entlaufener Sklaven wird jedenfalls auch zum Einfangen freier Neger benutzt werden. - Die Nachricht von der Proklamation hat sich die ganze Küste entlang verbreitet und noch nie ist der Sklavenhandel so schwunghast betrieben worden. Land o n. 17. Spt. Eine Depesche von Berlin an den London Standard meldet : Hr. Vohsen, mehrere Jahre deut scher Konsul in Sansibar sagt, e sei unmöglich daß die deutsche ost.aseikanische Compagnie eine solche Vrokla mat'on erlagen habe, denn dazu habe bloß die kaiserliche Commission das Recht. Auch wäre ei solcher Akt ganz gegen die bisherige Politik der Compagnie. D ie Cholera. i i" Madrid. 17. Svtember. Das heiße Wetter hat eine Zunahme der Cholera sälle in Toledo und Valencia zur Folge. In einer Anzahl Dörfer ist die Krankheit auf'S Neue auSgebeochen. Suakim, 17. Sept. JnMaffauah herrscht die Cholera. Der HandelSver kehr zwischen Suakim und Maffauah ist verboten worden. Allerlei. Der Streik in Southampton ist zu Ende. Dle brasilianischen Wahlen sind zu Gunsten der Regierung ausgefallen. Kaiser Wilhelm und Kaiser Joseph find gestern, in Rohnßock zusammenge. troffen und umarmten und küßten ein ander. Die 1.200 Bergarbeiter in Sunderland England, welche feit sechzehn Wochen am Streik waren, um den stebenstündk gen ArdeltStag zu erlangen, haben ge siegt. Ott76ts0icttta Angekommen in : New Bork: Egypllan Monarch von London. Sparn von Liverpool, .Monrovia" von Hamburg, Rhineland von Antwerpen. Hamburg: .Rugia von New Yark. O tlcte OttdA Htrr Baru und Gattin find aefiern in Hoboken angekommen. Nach einem kurzen Aufenthalt bei ihrem Sohn in Washing ton werden sie hierher zurückkehren. Der GehilsS.Ltadtschrelber vere Sam. Perott hat fich gestern Abend mit Frl. Fannie Moran vermählt. Heute Nachrrittag würde Frau Helene Kunz. welche in ihrem 77. LebenSiadre verschieden ist, beerdigt. Herr Wilhelm HeSer M aekkern wodl behalten von seiner Reise auS Deutsch land zurückgekehrt. ES scheint, daß daS Opfer, welche Brother Shoffer unserer Stadt damit zu bringen vorgtebt. daß er die vorliegende Ordinanz. fall fte de, Stadtrath passtrt, aeeeptirt, doch nicht gar so groß sein mutz, den er und feine Angestellten bemühen sich persönlich darum, die Herren Stadt, väter zu belehren, baß es zu ihrem Besten und zum Besien der Stadt fein würde, wenn sie dle Ordlnanz passtrea würden. Beother Shaffer will erst feiner Sache gewiß sein, ehe er Anstrengungen acht,

Nissiges.

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ln dieser Saison nach LMon, Mo, ria 0. H & V. Bahn, am Sovutag, 28. Sept'ber, unter den Auspizien des Inü'pla IlWunvrolzor. ss.so für die Randfahrt. Kinder unter Vi Jahrm die Hälfte. Spezszug eht Morzet S U'r vom Bahu. Hof ad. Dck tt füe ftte 8iidf fctt gilllg auf aUen r au.Sren Züge am 2S., 9. unv . Seotemb'r. Tick t sind bei allen Mwliem det Ver. eint, lm Nnio , Depot Ticke .Oskkee N"d an fa'geubm Plötzen zn h b : B. R Jse, Scke Ga'b. Si Mend a', Str, W' Aieneh'r. Oft Wa'h. Str., S'v. Bo.ft, Sck, Russ.ll Ase. Meridian Str., Vm Hlndel, 19? Jud'ana ve., ffrank O'Lrien. Eöe ofkSe Wosk. Str., Sander & Recker nd C. H. At am, Tickt.gt. C. H.ck D.v'hu. K. H. McL,rlck, 9. P. X. . A. ?. V?eia, en'i.?gt. BeUer gerösteter KolcksA ZI0 KöSffööp 30 Ckvts per Pfand. Uuellsr' Test Store, 200 a Oasbkvaonstr. 0 tUHn 039. 6eorge Horrmonn. .! LsiHen-BestQitteo. vfstze: Ns. H Süd Delavare StraZe. t.lle. 1,0, 125, 1,4, 1,e, 1,s Ost PearlZtr. - tiiertim Oll. Off Cft nl Nacht. Aurora Bier - Halle. No. 174 Ost Washington Straße. Die deftm imxorttrtt Weine, LlquSre und Slgarre. 1z,k. Fetlt Eigenthümer. Or..Sdiffmann'S stlzma Heilmittel t ii m ili .iMH,iiim III 1 Linderuna und er, Ten &r i T wnm quickende Schlaf tu den hartnätktgitenMllen zu erschassen. veue wo ane andere MMeisczl schlagen. Em ekutan Verwcd deweitt es,. ZSrei 50 Cents und kl, von Apothekern zuhaben oder durch Poft. ..Probe Packet frei gegen Postmarke, PR.R.SC H IFFMANN , feL Paul, Minn. die Ordinanz durchzupeitschen. Hcff?vt' llch sebt sich aber der Stadtratd nickt ganz und gar über die öffentliche Ml nung hinweg. Salem Aleikum Aurora Hofbräu; zu bezikben durch August Erbrich. Tel phon 1032 3r In der Klaaelache der Gründet aenthümer an McNabb Straße gegen die Union Railsay Company hat Richter Snyder in EramfordSville, vor dem die selbe verhandelt wird, den Einwand deS städtischen AnwalteS wonach dle Stadt als mltdeklagte Partei entbunden werden tollte aufrecht erhalten und die Kläger haben demnach die Sache mit der Bahn gefellschoft direkt auözufechten. " Gestern Abend sollte eine Sitz ung deS Justiz-KomiteS der Aldermen stattfinden um die Beschwerden der Grundeiaenthümer gegen Fall Creek DamM'Aufloge zu Kören. ES waren jedoch nur die Herren Smith und Breunig vom Komite erschienen, die anderen Herren hielten die Sitzung füe überflüssig, weil sich die Sache fetzt in den Händen der Stadt Commiffäre befindet. rcr In der Schadenersatzklage welche zur Zelt vor Richter Taylor verhandelt wird, und durch .welche Feume Kaplin 56 000 von George W. Stout verlangt, ist fortwährend ein Dolmetscher nöthig. Die klägerische Partei und fast alle ihre Zeugen find russische Juden, welche nur russisch und deutsch verstehen. Klägerin verlangt Schadenersatz dafür, daß sie in StoutS Wholesale Geschäft durch , eine Elevator Oeffnung fiel und sich schwer verletzte. Sie macht die Nachlässigkeit, mit der die Angestellten StoutS verfuhren für das Unglück verantwortlich,

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