Indiana Tribüne, Volume 13, Number 361, Indianapolis, Marion County, 17 September 1890 — Page 3

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MewesS . DaS Glut ist DaS Sg! i, M JX y "vsfiL li4,5rlt?'Ci'a li r Sfc -&z2d&zj&Vk g o H ä li ' i-' ?? IS CD CIl MftTv? des kSEM Wrps. , RAvMMse!s!!s in , s irste vkittel gröm ,i; : " ' feiten, Leber u. Magenleiden. i l -tlDie tztasch Dr.Vuguft ß5nfa Hambuir i er Tropf, Ksitt 50 C!S,dkr fusfFlssch $2,09 z ia alta Apotheke zu habe. rat cjuium K. vocele cok.W.u. Dr. August König' o Hamburger o mmnmimm ii! in tn ,nklgNche5 HtilmMel gegen beschwüre, chnnd, Vrd, 6ri& wikn. FriKbeule, HLtzner,, te. EI 9th 11 Vttket. Jalle theken , film. THI CHAfillS A. VOGELEI CO- limatet. Bi. IX 7i Schwache Manner, rchUttvssNtkKkktmtiLrsAmztbe Seiste wieder !ae wünsch, Zollte 14 versiumen, des ..Jugendfreund" ja lesn. Da tail vteZe Krankengkjchichtes nlantate. reichlich suststtete Werk sibt uflchlvi übn ein nntti HeUVerfahre. wodurch Tausend inunhatt ttku mnmt ,n eruflstSrnnz von schlecht, trankdeite nd htn htr luttn rilHI Hl. statt lg wiCSf T9CTl(Ul VITltla OCU l Ab. .nai.i. 2r . . - . , w . KKTia?TTn cocnio najiq ui tut. Jn ieNßn y sii. ewa ea ia eiarnyi avvJ? ant Fiti och ,erfle,ett aal fttt rIgeschUtt , Ux , wVttv UinM NB pitytnfanr SZWeAU. etr KmHark. Ü V. X 5 5L Ei VÜgWS KtZS 0ßi sfsm ! 0. I & w. Die kurze Linie nach dem Ostm tu Wefim. Die einzige Linie mit dollSSnd'geu Zug, nach Vloomugkon und Peoria, mit Durch sahrtF.Vaggont nach HauptpISjm am UhJ sonti-Kluge lisch Durch-Schlaf nd Bahn Unhl.Wsggon dia Danville und Chicago, so sSneUe Zeit wie irgend ine andere Linie zu iedrigerea Katen machend Zöge am Jndianapol Union Bahnhöfe : Ldfahrt, östlich gehend : T VONm, i Vm. Abfahrt, deftlich xihend : 7 4sVm. ll U W, 12 0 Mittag und 6 OOHrn. Ankunft, dorn Oen : 7 Ls'Vm, 10 4091m. -Abkunft, vom Westen : 6 LvNm, - 4Vm, 2 403a sud 10 löVm. täglich. Alle Zuge haben die sewfte OnffkiS, Schlaf nud RshkftAhl'NagSSnS. Wege T'ckett und genau An-kauft wende an sich nach 42 und 44 Jackson Place, dem Hanpteingange der JndianapoM Union Station graenüber, oder au irgend eiaen Vgen" teu der Lajn. WABASB BOüTB ! YeA CUIU Stadt nach dd eiser Nich. txsthia in derlaff besbfichttge, geh Ck tsc Oftbafl Ticket-Ofsiee. H. W Uß pölftefca 3Uz$99 I ' sbiekoliß, d rftaz tt Fahrpreise n nähere !AtßKs'. Vs??sOi infai Lad-Qänsern d (ÜQigrantsQ NgtSttit i ; rZchet-TkikU allm YlSi ks rnd Wrdve? l OU Ofcrtlfßj Ciaff ach IÜBTWAYITE, TOLEDO, DETBOri 5 afe laicht CiJüt r CnfW4 mi! PtUCClsfäsns HKHläl?ßN Lnschlnß und dollftÄsM, vichn. "ktz ff ,M a, - f lcCä Qabsiö Dc5ä! ie telielitt V?agikwJs; ia OetexUa! ijsactei::, .; , Vi?rLt-?a?agier- nd Land-Ägeat aIUi9tlii Ind. 3 i, O a 1 1 1 , OcstioX XlÄtt-nooag. ,,. i ';- Im. iS .: m !! f.? S'J! hü- 5t m C I d I l. ColW& csVXi&tTs! cussii,n. i,.1 :,iiiii.;i !::'

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Die HWze Liste. Roman dssSdald Augu st K Snig. lNortltkuna.) . .Der alte Herr schnürte die. Wertypa. piere wieder zusammen und ging damit in die Ecke, in der sein Geldschrank stand. .Elnerlk. sagte er, .ich will anch mein Scherfleln dazu beitragen, d r Weder Brand r hat für seine eigenen Vedürfnisie kaum qenuq.' und irre ich nicht, so sind vier Kinder da. die alle gekleidet und ernährt werden müssen. Ich werde darüber wohl am besten mit dem Optiker , Räumer reden, den ich als ehrenhaften - Mann, kenne, e? ist m dle Berhaltnisse eingeweiht und wird voraussichtlich gern die Sache Vermitteln." hatte die Papiere kn den eisernen Schrank gelegt uud diesen wieder ge schlössen," langsam kehrte er zu seinem Schreibpult zurück, und hier stand er lange in Nachdenken versunken. Jch werde Dir in der nächsten Zeit das Geschäft - übertragen", ' nahm er endlich wteder'daß Wort, ,Du bist alt genug dazu geworden und mußt nun auch bald daran denken, den eigenen Herd zu gründen. .Damit hat'S noch Zeitk warf Ri chard scherzend ein. Frau Wendeler sorgt so vortrefflich für mich - Wenn Du Junggeselle bleiben willst, in GotteS Namen-, fuhr der Vater fort. C?3 bleibt bei meinem Entschluß, ich ziehe mich aus dem Geschäft zurück und verlasse wahrscheinlich die Stadt, das ist längst mein Wunsch gewesen; um ihn erfüllen zu können, habe ich damals die Baumwollspekulationen gewagt, jetzt bietet mir das Erbe meines Bruders die Mittel, die Zinsen werden zur Bestreitung meiner Bedürfnisse hinreichen. Ich komme darauf zurück, sobald der Nach, laß vollständig geordnet ist, wir wollen nun die Geschäfte des heutigen TageS erledigen. Einige Minuten später waren die beiden Herren emstg beschäftigt, die Federn glitten geräuschlos über das Papier, und nur das eintönige Ticken der Wanduhr unterbrach die Stille. Lorenz Kindermann. Dem Cigarrengeschäft Schlömers ge zenüber lag eine .Rastr- und FrisirStube", deren Inhaber Herr Lorenz Kindermann war. In diese Stube trat an einem SonNtag Nach mrttag eine junge, dürstig aekleidete Frau, die etwa fünfunddreißig Jahre zählen mochte, und deren sorgenvolles Gesicht ein wenig beneidenswert theö Dasein voll Mühe und Arbeit bekundete. ' Draußen siel der Schnee in dichten Flocken, um so traulicher war der Aufenthalt in dem -angenehm durchwärmten und mit verschiedenen Blumendüften parsümirten Zimmer, Hubert Räumer saß, in einem weißen Frisirmantel eingehüllt, vor dem Spie-, gel, Kindermann stand hinter ihm und handhabte eifrig Kamm und Scheere. Der Friseur war noch jung, kaum dreißig Jahre alt, ein flachsblonder, englischer Backenbart schmückte fein schmales Gesicht, aus dem unbegrenzte Neugier sprach. Seine zierliche Figur und seine stütze? hafte Kleivung ließen erkennen, daß er auf seine äuß re ' Erscheinung großen Werth legte, ine Schwäche, die ihm in der Nachbarschaft den Namen Wind Hund" eingetragen hatte. Als die Frau eintrat, ließ er Kamm und Scheere einen Augenblick ruhen. Du bist es, Margarethe?" sagte er, ihr zunickend. Sey' Dich an,denOfen, hätte nicht gedacht, daß Du in dem Wetter kommen würbest." Die Frau hustete leise und sah in den Spiegel; sie begegnete dort dem Blick Räumers, der ebenfalls ihr zunickte. Sie wußten wohl, daß Sie hier bei Ihrem Bruder eine warme Stube fanden, Frau Schneider?" versetzte er in seiner freundlichen Weise. Und waS sollten Sie auch am Sonntag Rachmittag allein zu Haufe thun ? So ist es, Herr Räumers sagte sie leije, während sie ihr Umschlagetuch ablegte, eine alte "Zeitungstragerin darf Wind und Wetter nicht scheuen, das Bischen Schnee ist Kinderspiel gegen die schneidenden Ostwinde, die wir vor einigen Tagen hatten." Hads n,e begreifen können, daß Du dieses Gewebe , ergriffen hast,.erwiederte ihr Bruder, in dessen flinken Händen die Scheere wieder klapperte. Abend für Abend von' Thür zu Thür ,u wandern, muß doch ein trostloses. Geschäst sein, und dazu wird es noch schlecht bezahlt." . . ' , lf Die Frau, die sich inzwischen ach einen Stuhl niedergelassen hatte, hustete wieder und hielt die erstarrten Hände an den Ofen, um sie zu armen. Ja, schlecht bezahlt wird'S." sagte sie, aber w.lche Arbeit wird heutzutage gut bezahlt? Und was hatte :ch als arme W ittwe 'Besseres' greifen können ? Am Tage wird gestopft und gestrickt, das heißt, wenn ich itwaS zu' stopfen und zu stricke habe; so kommt ein Groschen zum andern, und ich . kann. weniastenS leben!"-' ' ' ' - Daß Gott erbarm'!" -.seufzte, der Friseur mit einem Blick auf das Fenster, hinter dem die weißen , Flocken unablässig tanzten, Es ist ein Hundeleben ! " . Na, na, machen Sie Ihre Schwester nicht unzufrieden," ' wari:re Räumer, ihre Lage würde dadurch nich? uebessert '--w . ! , .i !! ui t1,,.!1' 'l"'! '.'? 1 , f'ji -iu-" 's J, werden. Mit dem, was man Yak muß ?" ,,"! "i".s . e t .iff11' f:' m i "' . 1 .ä. man zufrieden fein " . V ' 1 Er mußte abbrechen, denn Lorenz Kindermann bearbeitete jrtzt daö Haupt Raumers mit zwei Bürsten so unbarm, herzig. daß dem Zwerg Hören und Se,. den oeraina. R i': W f,7T 7 ö a"'J.,,;iE. .,. j,s, :..: 1 Unzusneden kann man wohl werdenj wenn man sieht, wie andere Leute leben.1 sagte Frau Schneider, und eS lag jetzt ein jherber Klang m ! ihrer Stlmme, .mein Mann war eS auch, als 'er noch in der Fabrik arbeitete Aber was hilft'S? Beer wird'S wohl nie werden man muß zufrieden sein, wenn man nicht, Hunger leidet." ' ' ' " ji :!. iwsii "!'"'.' -.-ii'iiliii.. ' m 4 Kindermann warf die Bürsten hin und eilte an's- Fenster. er schob die weiße Gardine ein wenig zurück und schaute chinMZn schwerer Zeuszer entrang sich seinen Lippen . Was gibt's?" fragte Raumer mit m Hl!

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etnem liefen Atyemzuge,'woüen TkeNr Geschäft nicht beenden?" ' Ich bitte um ' Entschuldigung, sogleich!" antwortete der Friseur, indem er mit beiden Händen durch sein flachsblondes Haar fuhr und den Kamm wieder ausnahm. ,W5 es gibt? Er ist drüben wieder hineingegangen." Er? Wer?" forschte der Optiker. -Der junge Schausert, er verdreht dem Mädchen total den Kopf; wenndaö kein schlimmes Ende nimmt, will ich S loben. Heirathen wird er sie nicht, ein f, seiner Herr nimmt Nur eine Frau auS vornehmer Familie, und Geld muß sie auch haben; was sollen nun die häusigen Besuche da drüben? Meister Schlömer muß sie natürlich sich gefallen lassen, er darf nicht hineinwettern, und die Mutter des Mädchens ist eine unvernünftige Frau, mit ihrer Putzsucht und Eitelkeit

stiftet sie mehr Unycu, l ic verantworten kann. 'Wünschen Sie ein wenig Haaröl, Herr Räumer?" ' Etwas!" nickte der Optiker. Denken Sie noch immer an Anna Schlömer?" Tag und Nacht!" seufzte Kindermann. Ist S Ihnen noch immer nicht klar geworden, daß Sie dieser Hoffnung entjagen müss n?" .Ich kann es nicht, ich will ja geduldig arten, bis man drüben zur Einsicht gekommen ist. Meister Schlömer würde seine Zustimmung gefon, davon bin ich überzeugt, aber AnnL'und ihre Mutter " .Se! kein Kind, Lorenz " unterbrach die Schwester ihn ' ärgerlich, wenn die Anna Schlömer Dich auch wollte, sie wäre keine Frau für Dich ! öle ist nicht einfach und häuslich genug, und eine Zierpuppe kannst Du nicht gebrauchen." . Ich würde auch em Ladengeschaft an fangen," fuhr der Friseur fort, während er mit prüfenden Blicken die Frisur Raumers betrachtete. .Seife, Parfümerien. Perrücken, kurz Alles, was in m. in Fach schlagt, konnte ich mit namhaftem Nutzen verkaufen. Meine Frau müßte die Kunden bedienen, und das hat Anna drüben gelernt, Küche und , HauSwefen könnte eine tüchtige Magd besorgen." f Und Sie würden dabei der Unglücklichste Mensch unter der Sonne werden ! " sagte der Optiker ruhig. Ente solche Frau, die Alles der Magd überlassen muß, möchte ich nicht haben, wäre sie auch noch so reich und schon!" Herr Schausert würde dann Deinen Saden öfter besuchen, als Dir lieb ist!" fügte Frau Schneider hinzu. .Dann könnte ich von meinem HauSw recht Gebrauch machen," erwiederte Kin dermann, das Haupt trotzig zurückwcrsind. Gewiß," nickte feine Schwester, dazu wärst Du berechtigt, aber Du würbest dadurch nur Deine Frau gegen Dich erbittern .Wenn Anna meine Frau wäre, würde sie mit anderen Herren nicht mehr schön thun!" Selig sind, die da glauben!" spottete sie. Du kennst die Weiber noch nicht, Lorenz! Deine junge Frau würde Dir auf der Nase tanzen l Glaub' mir, ich erfahre Manches, gerade in der Stunde, in der die Zeitungen auögetrage werden, kann man Vieles hören und fehen, waS anderen Leuten verborgen bleibt. Ich Hab'S nicht sagen wollen, denn ich bin nie eine boshafte Schwätzerin gewejen, aber Dir muß ich nun doch die Äugen- öffnen. Der junge Herr Schausert besucht nicht allein drüben daS Mädchen, sie kommen auch Abends auf der Straße zusammen und gehen dann Arm in Arm." Wohin?" fragte Räumer, sichtbar unangenehm überrascht, während der Friseur ihn abbürstete., Ja, wohin?" fuhr sie achselzuckend fort. DaS kann ich nicht wissen, denn rch hab' keine Zeit, ihnen nachzugehen. Wenn die Zeitung nicht pünktlich in'S Haus kommt, beschweren sich die Abon nente, und ich will nicht mein Brod verlieren, nur um einem Liebespärchen nachzuforschen." Es wird wohl nur eine zufällige Begegnung gewesen sein," sagte Kindermann, aber die Falten auf seiner Stirn ließen erkennen, . daß er mit diesem Trost sich doch nicht beruhigte. Das könnte man glauben, wenn eS nur einmal vorgekommen wäre," erwiederte sie sarkastisch, aber ich habedle Beiden schon öfter Abends in irgend einer stillen, entlegenen Straße gesehen." Und dafür mache ich nur die Frau Schlömer verantwortlich," sagte derOptiker entrüstet, sie setzt dem Mädchen die großen Rosinen in den Kopf! Wenn sie verständig wäre, würde sie ihre Tochter besser überwachen!" Und wenn daS Mädchen vernünftig wäre, würde es den süßen Worten des Wzen Fabrikherrn , nicht glauben," erwiederte sie, ich will lieber einen Korb voll Frösche, als ein hübsches Mädchen hüten!" Freilich,., Du bist nie eine Schönheit gewesen!" warf der Friseur mit einem schweren, Athemzuge ein, während er jeine .Bürsten und Kämme ordnete . "Ich hatte trotzdem meine Anbeter, und auch mir ist der Versucher oft genug nahe getreten!" sagte sie, mit einem herben Lächeln vor sich hinblickend. Laß die Finger davon, Lorenz! Wenn Du absolut heirathen. willst, dann nimm ein armes, braves Fabrikmädchech das Dir eine Aute Hausfrau wird! 5 . lorenz Kindermann stand wieder am Fenster und blickte hinaus, mit schmerzlicher. Miene , wiegte er ablehnend daS blonde Haupt. Ich werde nur' das Mädchen heira then, daS ich liebe," seufzte er; wenn Anna Schlömer meine Frau würde, ich wäre der; glücklichste Mensch unter der Sonne!" i FraU Schneider warf ' dem Optiker einen spottischen Blick, zu, der Zwerg zuckte die Achseln i mit' einer M!ene7alS ob er sagen wollte, des Menschen Wille sei sein Himmelreich. & .Wem nicht zu rathen ist, dem ist nicht zu helfen, erwiederte ste beruhigt mich die Gewißheit, bah Du dem hochmüthigen Mädchen nicht jut ae,tzug!!bistU .Die will hoher hinaus." ' , Bitt Du heute , nur deshalb aekommen, um mir das zu sagen?" unterbrach II IC UIIISIUII' , J r. .!' !" i . .. ;f cft4al6yf Stein 1 anfajotiete jic nach einem leichten Hustenanfall, .bitte. Herr Raumer, bleiben Sie noch einen Augen blick, ich möchte auch bren Rath köre. fei:! , i !, ,

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Wir wissen Alle,, daß der Weber Junge angeklagt ist, j den Fabrikbesitzer Schau, sert gemordet zu haben," fuhr sie mit gedämpfter Stimme und einem scheuen Blick auf die Thür fort, aber ich glaube, ich kann bezeugen, daß er unschuldig ist." .Oho!" rief ihr Bruder überrascht, während Raumer ungläubig daö Haupt schüttelte, kannst Du einem Andern die Schuld beweisen?" Nein! Aber ich kann bezeugen, daß ich Junge in' der Stunde, in der der Mo .d begangen wurde, am Bahnhof gesehen habe. Er lief dort in den Straßen herum, wie ein Mensch, der etwa verloren hat, also kann er nicht in derselben Zeit in der Enggasse gewesen sein. I Haben Sie ihn angeredtt?" fragte der Optiker. ' " ' ' Bewahre, wozu auch? Das Wetter war miserabel! ich hatte Zeitungen' zur Bahn gebracht und machte, daß ich nach Hause kam. AVer tch .yade ihn ganzdeutlich erkannt, ich kann darauf schwören, daß er eS war." Wie viel Uhr war es Y" fragte mau n mer. Hebn Uhr vorbei auf .die .Minute kann ich die Zeit nicht angeben. Ich frage nun, soll iy ' das dem Untersuchungsrichter melden? Bin ichazu verpflichtet?" , , . Natürlich !" nickte der Zwerg. . .Du wirst Dir viel Laufereien und Scheerereien machen," sagte ihr Bruder mit bedenklicher Miene. Am Ende fehen's die Fabrikherren auch nicht gern, wenn Du demVerbrecher aus der Klemme hilfst, und wir Alle sind mehr oder iiiV ger von ihnen abhängig." Das sind kleinliche Bedenken!" erwiederte Räumer, ihm einen vorwurfs vollen Blick , zuwerfend. Sie sind moralifnd, ich glaube, auch gesetzlich verpflichtet, dem Untersuchungsrichter diese Mittheilung zu machen, Frau Schneider, und ie eher feie das ' thun. desto besser wird es sein. Es ist ja sehr wohl möglich, daß Junge die That mcht begangen hat, trotz , aller Beweise, , die gegen ihn vorliegen Ich frage mich nur, wer sie dann begangen haben kann!" siel sie ihm in die Rede. Wer?" rief der Friseur, der jetzt in plötzlicher Erregung mit beiden Händen an seinem Backenbart drehte. Zwar ist es immer mißlich, einen Verdacht offen auszusprechen, aber jn diesem Falle wird man's wohl dürfen. Schausert war mit seinem Schwager Limbach verfeindet, er hat ihn zum Hause hinauswerfen lassen, daS können mehrere Personen bezeugen, sie haben auch die Drohungen Limbach; gehört. Ob der Untersuchungsrichter dvvon nichts weiß?" Er wird es jedenfalls wissen," sagte der Optiker, aber da er, den Thäter zu haben glaubt, legt er natürlich kejnen Werth darauf. Unsere Sache ist eS nicht, das zu untersuchen, gehen Sie zum GerichtSrath Holzhausen, Frau Schneider, und zwar heute noch, sagen Sie ihm, was Sie wissen, das Weitere wollen wir dann geduldig abwarten." Er ging nach diesenWorten hinüber! in seine Wohnung, und als er im Vorbeischreiken einen Blick durch die GlaSthür SchlSmerS warf, sah er Herrn Eduard Schausert in vertraulichem Gespräch mit dM kokett lächelnden Mädchen. Armer Krndermann ! " sagte er leise, während er die Thür seines Wohnzimmers öffnete. Dein Traum ist nur ein Phantasiegebilde, wir Beide können uns die Hand? reichen, denn ich leide an derselben Krankheit!" Er zündete seine Tabakspfeife an und trat vor den Spiegel; lange ruhte sein treuherziger Blick voll schmerzlicher Wehmuth auf dem zierlich frisirten HaUpt, dann glitt er prüsend an der kleinen Gestalt herunter. ivortteung folgt.) Weitere vntykUuttgen. ÄZie kürzlich erwähnten Mitibeilungen der Breslauer Zeiwng über die Bezie hungen zwischen Kaiser Wilhelm 1. und dem Fürsten Bismarck werden weiter durch die Tagliche Rundschau wie folgt ergänzt: Als zutreffend wird uns bezeichnet, was die Bresl. Ztg. über die letzte Kanzlerkrisis erzählt, die damit endete, daß der Kaiser das Entlassungsgesuch kühl ablehnten Es hätten dabei nur noch die Worte des Monarchen erwähnt werden müssen: Ich verbitte mir jede weitere Kanzlerkrisis" eine Weisung, die allerdings Ersolg hatte. Diese letzte Kanzlerkrisis war durch das Zerwürfniß des Fürsten Bismarck mit Herrn v. Stosch herbeigeführt) worden. Bekanntlich endete dieser Streit, bei dem auf Wunsch des Kaisers auch Graf v. Moltke vermittelnd eingriff, mit der Entlassung des Marineministers v. Stosch, mit welchem der Kanzler in unversöhnlicher Fehde lebte, obgleich Herr von Stosch vom Kaiser wie vom. KrönPrinzen sehr geschätzt wurde. , Dem Fall Stosch" war. ein anderes Zer würfnist mit dem . Hausminister von Cchleinitz vorausgegangen, das den Kaiser sehr peinlich berührt hatte. Um seinem HauSÄinjster eine Gnadenerweisung zu Theil werden zu lassen, hatte der König seine Erhebung in den Grafenstand befohlerks und dieser Auszeichnung Widersetzte sich zuerst der Kanzler, welcher sich schließlich nur fügte, weil die Maßregel, vom Kaiser einmal angeordnet, nicht mehr rückgängig zu 2 machen war. :- - ..." -;; Der Kanzler sah eben Cchleinitz für änen seiner gefährlichsten Gegner an und zwar deshalb, weil der Hausminister, der während der Neuen Acr die Geschäfte des Auswärtigen Amts gelei tet hatte, zn den ältesten und "ergebensten Vertrauensmännern sowohl des Kaisers Wilhelm' wie der Kaiserin Augusta zählte. Der Kaiser und sein , Hausf minister waren, als Bismark Gesandter in Frankfurt war. Mitarbeiter an Jasmunds ' Pölitischs Wenblatt ge wesen, und.ihre gemeinsame Opposition gegen die - OiÄ von Manteuffel'sche Olmütz-Politik hatte l sie für's Leben freuud schaftlich verbunden. Der HausS minister störte zwar die Zirkel der Bismarck'schcn Staatskunft niemals, aber der Kanzler glaubte an eine solche Stö- . : '!; 1 T'1 , rM ;: r. p 1. : ! . . 4 rung und sah nur sehr ungern Schlnnch in engem Verkehr mit der kaiserlichen Familie. ...Dieser Umstand jährte zu ' "! ' : ti0 SB ! :ii; ! fi.i'EB.i.isiH!?!! i ,!i n. Sti.'' ::::.;':: f SK : !:-,! l; -k-K.

Mißtrauens und ' häuflgm Neivungen, die dem Kaiser, äußerst verdrießlich, dem Kanzler ungemein peinlich und störend waren. Jn hohem Grade erregte den Kaiser" ferner der Vorfall mit Harrn von Arnim. : Der deuteZ Botschafter in Paris zahlte, ähnlich wie Schleinitz, zu den Lieblingen am preußischen Höfe, und ehe ihn die bekannten vernichtenden Keulenschläge" trafen, gab es Auftritte, die den Kanzler nicht minder nervös angriffen als, den Kaiser, der Alles friedlich beizulegen suchte. In dieser Hinsicht harxen viele . Dinge der Auf Mrung. Nur . so viel weiß man : der Kaiser zählte zu ArnimS Fürsprechern wie kaum ein Anderer, und doch glaubte er den Kanzler gewähren lassen zu müssen ' '

Ei Kompliment. " Zu ber Commission praktischer, Ingeieure und Techniker, welche dieser Tage eingesetzt wurd um dem Chicagoer Weltausstellungs-Directorium berathend zur Seite zu' stehen die also die technische Leitung des Unternehmens in Händen haben und die Seele desselben sein wird, gehört auch der bekannte Chrca goer ; Ingenieur Abraham - Gottlieb. lIottlieb, ist, ein .Deutsch wurde im Jahre 1337 in Taus im böhmischen Glas Industrie- District geboren Er besuchte die Universität, sowie das; Polytechnikum in Prag und trat nach Absolmrung , feiner Studien als Ingenieur in die Dienste der Franz Jo seph-Bahn, doch war ihm M Beförderung zu langsam, und im Jahre 1866 wanderte er mit seiner Familie nach den Ver. Staaten aus. Zuerst versuchte er sich als Architekt in Chicago, später erhielt er eine Anstellung als BrückenbauIngenieur bei der Ainerican Bridge Co", zu deren Chef Ingenieur er im Jahre 1372 avancirte. Seine eminente Tüchtigkeit in seinem Fache verschafften ihm bald Ruf und Namen, so daß die Keystone Bridge Co. in Pittsburg sich seiner Dienste versicherte, welche Gesellschaft er lange Zeit in Chicago vertrat, bis er zum Präsidenten und Betriebsdirector derselben gewählt wurde. Im Jahre 18s5 etablirte Gottlied sich selbst in Chicago und jetzt ist er der berathende Ingenieur der Edgmoor Bridge Works und der Mt. Venlon Bridge Co. Die großen Mississippi-Brücken bei Leavcnworth und Omaha, die Brücke über den Hartem bei New Jork, die Brücke über den OhiS bei Point Pleasant und sämmtliche Brücken der Missouri. Kansas und Texas- und der Jn-ter-Colonial-Bahn in Texas sind von ihm gebaut worden. Der herrliche Broadstr.Bahnhof der PennsylvaniaBahn en Philadelphia, der große Leucht thurm iu der Tampico-Bai nnd' eine Anzahl Prachtbauten in den Ver. Staaten und Mexico sind ebenfalls sein Werk. Äottlieb gilt als einer, der bedeutendsten Brückenbau-Jngenieure des Landes und vereint mit einem auf breitester Basis ruhenden Wissen und fachmännischer Tüchtigkeit große Liebenswürdigkeit des Wesens und schätzenswerthe persönliche Eigenschaften. Seine Berufung zu einem der technischen Berather des Ausstellungs-Direckoriums, in welcher Eigenschaft er eine Probe seines Könnens ablegen kann, ehrt nicht nur ihn, sondern auch das deutsch-amerikanische Element, zu welchem er sich stets gezählt hat. 090 V5la. Neue Scherze aus Kiw ermuiid" lassen wir uns nicht gern ent gehen, selbst dann nicht, wenn sie, wie der folgende, einen Politischen und tiefernsten Beigeschmack haben. Als der jungtschechische Partnsührer Dr. Gregr dieser Tage in Chotzen eintraf, richtete laut Narodni Listy" ein, kleines Mädchen an ihn die trefflich gelernten Worte: Hochgeehrter Herr Doctor! Schon zum'zweiten Male ist mir das fcwße Glück und die besondere Auszeichnung beschieden, daß ich Ihnen, hochgeehrter Herr .Doctor, an dieser Stelle einen Blumenstrauß überreichen kann. Ich bin noch ein Kind, weiß aber schon, Herr Doctor, daß Sie der wackerste Vorkämpfer für die heiligen Rechte dieser unserer tyeüren Helmath sind, welche unsere Feinde am liebsten in Stücke zerreißen möchten, s' Und ebenso weiß ich. daß Sie wackerLÜrückweisen die Angriffe der kecken Fremdlinge, welche uns gern unser theuerstes Erbe, unsere St. Wenzelssprache,diese süße Sprache, in welcher mich mein Mütterchen zuerst beten lehrte, entreißen würden. Schon darum verehre mtd; liebe ich Sie, hochgeehrter Herr Doctor, tief und wundere mich, daß sich noch Leute sinden können - und das Sohne dieser unserer Hcimath welche sich Ihren edlen Bestrebungen entgegenstellen. Indeß trotzdem sagt es mir mein kindlicher Verstand, daß end lich eine Zeit kommen wirb; wo die bosbasten Stimmen verstummen und' Ihre jetzigen Gegner Sie! und Jhre Bestre5 " p . c . r r i vungen segnen weroen, wie es scyon zeßr die große Mehrheit des tschechischen Volleö thut!" - ri! Einen interessante Dauerritt will von Petersburg , auS in diesem Monat ein russischer Ofsicier, der Swbsrittmeister' Jllerionow, unternehmen. Er gedenkt, wie der Grashdanin erzählt, zu Pserde sämmtttche europüischen Staaten, mit Ausnahme Schwedcns und Norwegens, " zu besuchen und allerorts hervorragende Persönlichkeiten zu interviewen. .LahA wird er einen Phonographen miwehmen und ihn während ' des Interviews h wirkm lassen. Die auf: solche Weise aufgenommenen Gespräche sollen alsdmm in Petersburg beim Residenzpublikum auS erster Quelle fnschvMfuh hat für diese , Produttionen; bereits den größten Saal ) der russischen Hauptstadt Zn's Auge gefaßt. . ". , l 1 Der Vesuv hat v o,n Neuem zu speien begonnen. Seit Kurzem sieht man AbendS einen Lavastrom sich den

MWNlDöM! : V,tlch, H-HMWgl . .l&iasft Qlatf aaajc , OeftDugeu L?b LboaneRtst csf alle w In nnd AnstnKde erscheiseude Löcher LeUschrifttt derben enskuosuL hrowtt abgellefert. Ln.d verkauf aüu USZj. QoeialiLilS Litnats lrnTFir44' wrr : ElZnelldampstt-Linit ' WZ HEI u end lnrrxr !. ? s V MM JL Kurze Reisezeit, vAige preise, Snke VekSjtignug. 01rRk Oo9 No. VodNng Vreeu in ew vork. Nler. Metzger, grenze! BroS 0enal.Taünr. Judiasadolie, Ssd. Sozialistische. & e 9 $ l SW l Neaelmäßiae GelSSttS, Versammlung leben ztveitm Sonntag im Monat in der Arbeiter'öalle, Neue Mitalied werden in den' ttatU äßigen Versammlungm aufgmommen. LZossMlZ Beitrag 20 gents. Mitglieder der Sektron können auch Mitglieder der Krankenkasse werden. Qtntfö Clzhtlttt fSZieß Ond an 1 VvbeiSsV-Hotte (ftfU) nnihalk.) Ctttto und Logen derb darauf - aasmerk' sam gemacht, daß obige HaNe sich sehr gut zu, Abhaltung don Versammlungen, Kränzchen, Unterhaltungen u. s. w. eignet nnd für solch Ldecke Mig ,n miethen iä. an wende H a M Dfficf ttt ystyav langsam yerunrettvälzen. Cr entströmt der linken Seite des AnSwurskegels und fließt gen Südost nach der Gegend von Pompeji. ' Der gefährliche Strom ist nicht mehr weit entfernt von den fruchtbarm Weingarten oberhalb Aosco reales. Vom Posilipo aus kann man dieses großartige Schauspiel mit Muße genießen. Der Strom fließt sehr langsam und mmestatisch; nur dann und wann," wenn sich Hindernisse in den Weg stellen, wälzt er' seine feurige Masse schneller vorwärts. Das , große Fernrohr von Pompeji ist ausgezeichnet, und jeden Abend ist das dortige Observatorium voll von Fremden, welche ost die ganze Nacht in Betrachtung dieses großartigen Schauspiels zubringen. Frstulein Courbet, die Schwester des berühmten Malers gleichen Namens,, hat in Brüssel eine ganze gabrik entdeckt, die Bilder ihres, verstorbenen Bruders anfertigte und verkaufte. Ein Kunsthändler in. Brüssel verkaufte falsche Courbets und Corots, die er von einem Maler in Paris geliefert erhielt. Letzterer hat ein großeS Atelier in P:ris, in dem diese Fälschungen fabrikmäßig hergestellt werden. Ein -Schüler dieses MalcrS machte auf den Bildern die Wiese, ein anderer den Baumschlag, ein dritter die Thiere u. s. w. Ein anderer Künstler, ein langjähriger Schüler Courbets, kann die Manier des Meisters so täuschend nachmachen, daß er sogar Kenner irregeführt hat. So befand sich letztes Iah? aus der Weltausstellung ein Gemälde, Klippen", das nur eine Nachahmung Courbets, von diesem Maler ausgeführt, war. Die gefälschten Gemälde wurden erst in Brüssel mit der Unterschrift -des Meisters versehen. Damit sie auch .die echte Patina" erhielten, setzte sie der dortige Handler länzere Zeit der Osenwänne aus, was er die Courbets kochen" nannte. Die N. Z. Z." berichtetin lhrer Alpenchronik' Rechtsanwalt Gall ,us Danzig stieg letzhin mit den Führern - Kaufmann und Bravand ' zur Bergli-Klubhütte am Mönchjoch hinauf, am der Jungfrau die Auswartung zu machen. Als die Bergsteiger ' in der 3299 Meter hoch gelegenen Hütte angelangt und eben mit Kochen beschäftigt waren, brach ein furchtbares Gewitter ioK Aus einmal fuhr, wie das Luz. Tagblatt" erähtt, ein Blitzschlag in die Hütte. . Bravand hielt gerade einen zinnernen Teller in der Hand; derselbe wurde ihm höchst unhöflich auS der Hand , , , . iir rfii.',: .;..,;!;' : sr ' , m- -- gelcylagen. ausmann fuyue emen Streich wie von nnem Knüttel; . Herr Gall wurde umgeworfen. Die Gabeln und Löffel, die auf einem Häufchen lagen, "wurden in der ganzen Hütte herum zerstreut. Bravand erhielt an der Hand eine Brandwunde; Kaufmann kam , mit einem . blauen Auge davon. Herr. Gall blieb unverletzt; auch die Hütte empsiug keinen Schaden, war aber lange von einem unausstehlichen Geruch erfüllt, t Herr Gall' verzichtete unter dem Eindruck dieses Ereignisses aus Zortsetzuna der Beratour. ; :; ; Verlangt Mucho's Yeft Havar.ua vtzr-. i, j.,

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