Indiana Tribüne, Volume 13, Number 361, Indianapolis, Marion County, 17 September 1890 — Page 2

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Indima Tribüne. VklcheKtt OügliiZ vnd Soonßags. MMMMM,M ti8U!5t.rifta Iffftit Hch be r Z W (ntt t SoS,, i 6BBttf lSrtfti" i Uftvti OttH islannis 1 U f Rti 7 ff EtfUffx tfsS! ,aa,,ct " lb,tahkr U t Df gei 130 O. csrvlandO?. JUMTpö!iZ,Jnd l7. September 1890. DS SchissSbahnproZeet. rch den verkrachten Panama-Kanal 9 die Idee einer Schiffsbahn fciete ; LnJtvovbm. Besonderem Eng. land hat sich eine rege Agitation fürdie selbe erhoben, und die Anhänger der Schiffs bahn platzen mit denjenigen deö Schiffskanals hart auseinander. Ist es nun besser Landengen zu durchstechen oder die Schiffe auf Schienen über die selben zu befördern ? Ueber diese Frage hielt Herr William Smith vor der Lon doner Handelskammer einen Vortraa, über den die Zeitschrift Jron" berichtet. Herr Smith erklärte sich mit End. rx;v. er. v:- m-rtv. ltv cl4 vlc "ivnyvv. &2& A Landenge von Tehuantepee sollte die erste Schiffsbahn erhaltm. Der Tod hinderte Eads, seinen Plan zu verwirk lichm. der aber bisher geruht hat, jetzt wenigstens in kleinerem Maßstabe bei derChignecxo-Landenge (Canada) ausgeführt wird. Smüh ist mit der Eads' schenMethode vollständig einverstanden, nur möchte er den riesigen Eisenbahnwagen, welche die Schiffe auf zahlreichen Geleisen über La, d führen sollen, dreh bare Gestelle verleihen. Eads hatte dieses nicht in sein Project aufgenommen und konnte daher eine jede Abweichung von der schnurgeraden Richtung nur durch eine Trechscheibe überwinden. Natürlich mußten die Drehscheiden den Bau außerordentlich vertheuern. Smith versichert, daß er bei Anwendung von drehbaren Gestellen eine Schiffsbahn bauen . könnte, deren Sofien sich ' auf $300,000 Dollnrs pro englische Meile belaufen, wahrend Sie gleiche Strecke nach der Ursprung lichen Eads'schen Methode eine Summe son $400,0C0 Dollars erfordern würde, und ern Schiffskanal pro englische Meile mindestens auf eine Million Dollars $u stehen käme. Eine eingelcis!ge" Schiffsbahn über die Panama Landenge hätte nach Smith etwa 15 Millionen Dollars gekostet, eine zweigeleisige etwa 30 Millionen Dollars. Der Panamakanal dagegen hätte minde 'tens 400 Millionen verschlungen, falls ?S zu seiner Ausbauüng gekommen wäre. Herr Smith regte auch eine Schiffsbahn , lber die Suez-Landenge an zur Entlä'stung des nicht mehr genügenden Zaoals. Er berechnet die Kosten auf ' höchstens 30 Millionen Dollars und ist i )abei der Ueberzeugung, daß die Bahn ebenso viel leisten würde, als der Kanal, smith agitirte übrigens nicht nur für )en Bau von Schiffsbahnen über Landtage, sondern für Schiffsbahnen über-' - )aupt, welche geeignet sind, Schiffe nach richtigen Binnenlandplätzen zu schaffen. ; SS würden dadurch die oft ungeheuren ) kosten der Umladung erspart werden. Die erste Verwirklichung der Idee, an stelle eines Kanals zur Verbindung zweier schiffbarer Gewässer die Eisen--' iahn als Transportmittel für Schiffe m setzen, ist zur Zeit in Neu-Schottland n der Ausführung , begriffen, wo eine öchiffseisenbahu über den JsthmuS von Ihignecto von der Bai Verti nach der öai vyn Fundy gebaut wird. Die Ent Lrnunz zwischen den beiden Gewässern betragt siebzehn Meilen, während bei nner Fahrt um Nova Scotia herum iurch die Meerenge von Canso eine Strecke von fünfhundert Meilen zurückzulegen ist und, falls diese, wie es häufig M , Frühjahr der Fall, durch Treibeis zeschlossen ist, die Schiffe den siebenhunert Meilen langen Weg um Breton Island und Nova Scotia herum nehmen nüsien. Am Endpunkte der Bay von Fundy, vs das Wasser zur Ebbezeit eine Tiefe on achtunddreißig Fuß, bei der Fluth , ton achtundvierzig Fuß hat, ist em Flußbecken von 500 Fuß Länge und WO Fuß Breite gebaut worden. Das klngangsthor zu demselben ist sechszios . Zuß breit und dreißig Fuß tief. Daran hlicßt sich, aus massivem Mauerwerk, ixt Hebedock von 230 Fuß Länge und 10 Fuß Breite. In diesem werden sich fl?anig hydrauliche Pressen besinden, . m die Schiffe vertical vierzig Fuß in ie Höhe und an die Wiege", ein Unrgtstell, heben, auf welchem ruhend Ze die Fahrt über das Land zu machen aben. Zwei starke Locomotiven weren das größte Schiff mit einer Schnel- ' ögkeit von zehn Meilen in der Stunde fortzubewegen im Stande sein. Die - Lahn wird so gebaut, daß Schisse in mtgegengesetzter Richtung einander sassirm können, und rechnet man, daß ur zwei Stunden .erforderlich sein wern, um ein Schiff aus den Gewässern xt einen Bai nach denen der anderen zu transportirm. Grausiges GeschlS. Eine Tragödie, so entsetzlich und er jchütternd, wie, sie sich nur die lebhafteste ßhantasie erdenken l könnte, ' hat sich in hoboken ereignet. Eine ganze Familie st das Opfer des Wahnsinns geworden, t Tochter hat sich erhängt, der Vater schießt sich. d!e Mutter verfällt in Wahnsinn und der Söhn ist vor Schmerz nd Verzweiflung dem Wahnsinn nahe.' Der Hergang ist kurz folgender: , Als der erstreit einigen Jahren in klmerika weilende Kohlendock - Arbeiter Zriedrich Horn von Hoboken neulich Morgens das Zimmer seiner Tochter betrat, ! bet sich ihm ein schrecklicher An Uick dar. D:e Tochter hing als Leiche & einem Strick, den öe csj Sato

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iber ihrer EchZMMMcrthür bisestigt zatte. Laura war Zeit längerer Zeit zeistesgestört und hatte Anfälle von,, xobsucht, m denen sie, sogar den Ver uch machte, ihre Eltern zu ermorden o daß ihre Ueberführung nach , der, Jp kenanstalt zu Snale Hill nöthig wurde, a sich ihr Zustand daselbst nicht besserte, mhmen sie ihre Eltern wieder in ihr pau, um sie nach , Deutschland zu xhicken. Die Vorbereitungen zu der Reise waren sämmtlich getroffen, -die Soffer waren gepackt und Laura sollte in dem betr. Tage mit der Columbia" abreisen. Der Vater war so stark ergriffen daß da-Z Zimmer verließ, und sich in den ,bercn Theil des Hauses begab. , Kurze g ' ittfe nXcte 2 ?"0 shr ttett daraus, orte mau vorn einen mit nner Schußwunde hinter dem rechten Ohr, auf dem Boden liegen. Frau Horn hat über das Entsetzliche, das sich in so kurzer Zeit ereignete, den Verstand verloren, und der 25jährige Lohn derselben, Otto, geberdet sich sö seltsam, daß man befürchtet, auch er verde' einen Selbstmordversuch machen, weshalb er beständig bewacht wird. Laura verliebte sich vor etwa einem halben Jahre in einen Mann, doch verweigerte ihr .Vater seine Zustimmung. "i t w. . . ' V ' f . . "rJLItWi m fur fiirrnrnrirr d b. die Ursache davon war. Cln merkwördigtS Legat. Den Staatsbehörden von Georg! macht augenblicklich ein ebenso interessan ter, als verwickelter Rechtsfall Kopfzer brechen. Bor ungefähr hundert Jahren wohnte in Savannah ein reicher englitJL -..rc.rt iv. j- i . cn , scher Kaufherr Namens Archibald Mc Lean, welcher ein sehr schwungvolles Baumwollen-Export Geschäft und auch eine große Plantage im Innern des Staates betrieb, zu welcher eine Anzahl Sklaven gehörte. Er starb in Savannah und hinterließ die Hälste seines bedeutenden Vermögens seinem Bruder John McLean in Schottland, welcher seinerseits bei seinem bald darauf erfol' genden Tode verfügte, daß die Hälfte des Werthes der Plantage, welche unter dem Namen Gourie bekannt war, zur Erziehung der Negersklaven auf derselben oder von deren Nachkommen verwendet werden sollte, sobald die Gesetze von Georgia dieses gestatten würden. Zu jener Zeit durste nämlich kein in der Sklaverei lebender Schwarze lesen und schreiben lernen, und auch mit dem Unterricht der meist m frrien Schwarzen im Süden sah eS sehr traurig aus, da farbige Lehrer nicht vorhanden waren und kein Weißer es wagte, einen Neger oder Mulatten zu unterrichten. Schon der Umgang mit einem von der verachteten Rasse hatte die gesellschaftliche Aechwng zur Folge. Vier hervorragende Kaufleute von Savannah wurden zu Verwaltern des Schul-Leats eingesetzt, allein jeder einzelne weigerte sich, aus Furcht vor der öffentlichen Meinung, in dieser Eigenschaft zu fungiren, und so blieb schließ-' lich nichts anderes übrig, als. die betr. Summen brach liegen zu lassen. Vor etwa fünf Jahren erhoben die in Schottland wohnenden Erben der McLeans, anläßlich einer in Glasgow abgehaltenen Zusammenkunft, Anspruch auf das Legat und kamen beim engtischen Teftaments-Gericht darum ein, dasselbe wegen Unausführbarkeit" kancelliren zu lassen. Die Gerichte entschieden' gegen die Erben und verfüaten, daß das Geld bei der Bank von Schottland eingezahlt und dort fo lange liegen bleiben sollte, bis die Gesetze von Georgia die Erziehung der Neger gestatten würden. . Auf der Quittung der Bank findet sich folgende Aufzeichnung: ,Mr. Lloyd Garrison thun wir hiermit kund und zu wissen, daß . wenn die Verhältnisse sich in günstiger Weise ändern, dieses Geld nach dem Willen des Erblassers verwes det werden kann. Die amerikanische Anti-Sklaverei-Gesellschaft möge hiervon Notiz nehmen. Es möchten vielleicht Mitglieder derselben sich der Sache annehmen und für die event. Ausführung der letztwilligen Verfügung von John McLean Sorge tragen." Auch der alte Abolitionist und Negrophile Lloyd Garrison wurde benachrichtigt, und als dessen Sohn nach dem Tode des Vaters die nachgelassenen Papiere durchstöberte, fand er das betr. Schreiben. Er setzte die Staatsbehörde von Georgia von der Existenz des Ver mächwisses und den Absichten des Testators in Kenntniß, doch schenkte dieselbe der Sache keine besondere Aufmerksamseit. Jetzt hat die Bank von Schottland selbst Schritte gethan, um das Geld seiner eigentlichen Bestimmung zuzuführen, und die Georgiaer Behörden aufgefordert, das mittlerweile mit Zins und Zinseszins auf $70,000 angewachsene Legat zu heben. Die Staatsschul - Commission' von Georgia hat vor einigen Monaten Nachforschungen nach den Negern von der Plantage Gourie anstellen lassen und ermittelt, daß- dieselben entweder todt oder in alle vier Winde zerstreut sind. Infolge dessen hat sie die Forderung an die schottische Bank gestellt, das Geld in den Schulfonds des Staates zu zahlen, damit es zur Erziehung aller in Geor- , 'i:ll . . . gm ievenoen lscywarzen verwenoer werden kann, und der Generalanwalt des Staates ist augenblicklich emsig beschäffigt, Mittel und Wege zu finden, un etwaige Skrupel der schottischen Banb Herrn zu beseitigen. Ochöllerund daö 9. halt. Regiment In den regierungsfreundlichen Blät. kern Deutschlands sind Darstellung Ves Gewaltmarsches des 9. bair. Infanterieregiments erschienen, welche gan? anders lauten, als die ersten Nachrichten. Danach hat der Oberst Schölln hen. Leuten Erlaubniß gegeben, ohn ' Weiteres 'auszutreten, ja soll bazu auS fordert baben. Der Oberst ist u ick5

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abgesetzt', worden. , hak, soweit bekannt . nicht, einmal k, einen Rüssel erhalten. Uebertrieben waren jedenfalls die An- I gaben über die Todten und schwer Erkrankten. D,!e' Münchener N. Nachr. ' vom 28. August ' schreiben: i :4t Ji!i Bis Nachmittags 4 Uhr, am Tage des Marsches. 18. August, hatten sich wieder alle erholt, mit Ausnahme von acht, die ms Spltal gebracht wurden. Hiervon starben zwei, beide OekonomieHandwerker, ein Schuhmacher ' und' ein Schneider, die das Jahr über meistens in der Werkstatt beschäftigt und sonach den Strapazen nicht mehr gewachsen waren. Von den übrigen wurde der letzte am 26. August als ' genesen ' aus dem Spital - entlassen. Kein Soldat hat auch nur den geringsten' Vorwurf gegen seine ' Vorgesetzten vorgebracht.' i DaS ist kaum zu verwundern.) Den besten , Beleg ilhierfür '1 dürfte wohlMch die Grabrede des ; katholischen' PfärrerS geben,' dir u. A. sagte: ' Nicht Mett schenschuld, sondern .die Elemente de'i Natur haben diesen Trauertag herauf, geführt; die glühenden' Strahlen der Sonne, sie haben diese Lücke gerissen iü das ' 9. Jnsanterie-Regiment." - Diesen Worten entspricht, auch, ganz eine' Ein gäbe an den Obersteic 'von Seiten dej Stadtmagistrats, worin dieser die, hesti' aen Angriffe gegen den Commandeur. sowie dle Uebertreibungen in den Zei, tunken bedauert." Thatsache ist, daß: die Geschichte in oett Oppositionszeitungen stark übertrieb den werde, aber schlimm genug bleibt sie trotzdem doch. - ; ' - ; : ' ' 1 ' Michel und das tngttfche Wappen Der deutsche Michel will absolut ei, englisches Wappen im Hute haben" . l . cf :i:r fifi '''f-J.l-A V! unter' dieser . Ueberfckrift ' bnnat ' dit Deutsche. Hutmächer-Zritung"folgendt gepfefferte" Kundgebung: . '- Als ein bezeichnendes" Zeichen? bei Zeit" wird, uN.vvönglaudwürdlgtt Seite mitgetheilt, daß von b e u t i ch en Huthändlern an deutsche Fabrikanten in verschiedenen Fällen das Ersuchen gestellt worden ist. die zur gegenwärtig gen Herbstsaison bestellten deutschen Hüte mit einem englischen Futter, stempel zu versehen. Zwei Thatsache werden dadurch festgestellt: 1). die vorzügliche Qualität des deutschen Fabrikates, sintemal 'der- Händler englische Hüte braucht und deutsche kauft; 2) die Bornirtheit eines Theils dn deutschen Consumenten ' in doppelter Hinficht, da er, einem dunklen Dränge" folgend, ausländische Erzeugnisse bevorzugen w il l und nicht einmal' im Stande ist, sie von deutschen Fabrikat zu unterscheiden. Dem unbefangenen Beobachter drängt sich hier die Frage auf, ob' dieser äffenhaste Nachahmungstrieb, diese tieswurzelnde Bewunderung aller Dinge von fremder Herkunft, specisische Eigenschasten unserer Natwn sind? Welchem Engländer, welchem Franzosen würd es loohl einfallen, ohne Noth auslän dische Erzeugnisse- zu bevorzugen? Nationalbewußtsein und Klugheit hin dern ihn jn gleichem Maße daran! D:eseZlttribute haben allerdings den deutschen Michel noch nie ausgezeichnet, und deshalb freut er sich über daZ englische" Wappen in seinem Hut eben so herzlich, wie der Kongo-Neger übn eine europäische Schellenkappe." Vom Inlands. Ihren dreißigjährigen Adoptivsohn hat die fünfzigjährige Frau Robin'on in Fort Gratish, Mich., geehelicht. Einen Gaul von 37 Jahren, der bereits im Bürgerkriege als Schlacht roß gedient hat, besitzt der Farmer Daniel Stone zu Fulton, Wis. Man veranschlagt die We zenvorräthe -von Portlnd in Oregon auf 57. Schiffsladungen im Werthe von H1,000,000. Der Ertrag eines von ihnen veranstalteten Picnics von H312 werden die Polizisten von Green'Bay, WiS zum Ankauf von Winterröcken für sich verwenden. -, In . Folge zu schnellen Wachsthums ist Charles Fay in, Brooklyn, N. I.. im Alter von vierzehn -Iah-ren gestorben. Er maß 6 Fuß und S Zoll zur Zeit seines TodeS. Die Flohe in der oberen Stadt New Jork' sind eine schlimmere Plage als die Wanzen geworden. Nach der bekannten Ansicht eines schwäbischen WirthS haben die Flöhe wahrscheinlich die Wanzen gefressen. ' Ein kleiner Trost für die L,ißrathene Psirsichernte in New Jersey ist die außerordentlich reichliche AuSbeute von Kronsbeeren, welche ' die deS Vorjahrs um mehr als ein Drittel übertrifft. . . ' Eine s eltsame T od e S u rsache gibt daS Sterberegister der Ersten Presbyterianerklrche .in Morristown für das Hinscheiden', eines , achtzigjährigeu Negers an:" Zu' Tode , geängstigt von Gespenstern", steht dort wörtlich zu le-' sen. , Eine gefährliche Ladung. nämlich 2000 Kisten .mit Dynamit. transportirten zwei Makoch-Jndian in ihrem kleinen Schooner von .Port Townsend nach Juneau auf Alaska für die dortige Treadwell Bergbau-Gesell-schaft. Ein einzölliges Seil auö Kork, welches 1000 Pfund tragen-kann, hat man :n der Weise angefertigt daß kleine Korkscheiben auf, einander gelegt, diese mit einem dichtmaschigen Netz von dünnem Bindfaden nmgeben und dann um dieses ein Netz aus stärkerem Bindfaden fest angezogen wird. Giordano S uc ci, d e r b erühmte italienische ' Hungerleider, weilt augenblicklich im Windsor-Hotel in New ' Nork, um den Amerikanern eine : Probe seiner außerordentlichen ' Willenskraft , .., t m m " .,. , ; ., .j . , , , j-, ' .,!. 1.4 zu 1 geoen, re,p. z eme M. ' pungertour von 40 Tagen anzutreten. " Die .World" beschreibt ihn als einen kleinep

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cnocyigen Kerl, dessen Fleisch und Museln so hart sind wie Pserdeleder. Beim Baden im Flusse perlor ein Einwohner von Old Orchard einen werthvollen Ring. Um zu ermitteln, wohin die Strömung ihn getrie den, ließ er thörichter Weise einen zwei' ten Ring in's Wasser gleiten. Auch dieser verschwand, wie zu erwarten, auf Nimmerwiedersehen. Ein alter Geizhals, Namens Cantcr, den man auf kaum $1000 im Vermögen schätzte, starb im County London des Staates Jndiana. Die Testamentsvollstrecker fanden jedoch zu ihrem Staunen beim Durchstöbern seiner Effecten "nicht weniger als tz10,000 in Ritzen und Spalten, sowie im h alb ver. faulten , Stroh seines elenden Bettsacks versteckt vor. f E ine A b w ?ch selung in den langweiligen, meist auf die Kreischsilbe ie endenden Mädchennamen hat Frau Chadwick zu Garbiner, Me., eingeführt, indem sie,' deren Name Anna lautet, ihren sieben Töchtern die mit dem wohllautenden Vokal Aendenden Vornamen Martha, Amelia, Marias Julia, Georriana, Herretta und Ella beilegte. U e b e rra s ch t w u'r den die Setzer der Lokalzeitung des Städtchens Orydens, N. F., neulich durch ' den Besuch der Gattin des Gouverneurs "Milier von Nord-Dakota, welche sich ohne WeitexeS an .einen der Setzerkästen bellte und flott darauf los ein Paar äZinkelhakenabsetzte. Frau Miller hatte i vor ihrer Heirath als Setzerin bei jener Zeitung gearbeitet, und wollte nur probiren, ob sie ihre alte Fertigkeit noch nicht verlernt habe. ' j Wie J oe Smith, der M o rznonenapostel, zu seinem Tode kam. ist erst jetzt, nach Auffindung des Berichts über ' den Coroners - Jnquest in den Archiven von Carthago,Jllinois,authentisch festgestellt worden. Joseph, sowohlals Hiram Smith, sein Bruder, wurden bekanntlich am 24. Juni 1844 im Gefävgniß zu Carthago erschossen. Die näheren Umstände sind dunkel geblieben wd erst jetzt aufgeklärt worden. Der tx$t Schuß ging durch die Gefängnißthur und traf Hiram, welcher sich dage gen gestemmt hatte, um den Mob abzuwehren, in den Hals. Der ziveite Schuß erhielt Hiram in den Unterleib. Joseph wurde . in die Brust' und rechte Schulte? geschossen. Ob von innen oder von außen, als er eben durch das Fen ster entfliehen wollte und das recht, Bein schon über den Fenstersims geschlungen hatte, ist nicht festgestellt wor den. DaS Gefängniß steht noch uni die Blutspuren sind noch heute deutlio sichtbar. Die Robben sind am AnS sterben und Seehundsselle werden rar. Eine betrübende Botschaft für unsere Modedamen, aber sie ' wird von dem SchatzamtS-Jnspeetor Elliot und Prof. Palmer vom National-Museum, welche soeben vom Behringsmeer zurückgekehrt sind, bestätigt. Der Fang in diesem Jahr, welcher laut Weisung der Regierung schon im Juli eingestellt werden mußte, um ' die Robben zu schonen, betrug nur 20,995 gegen 100,000 Thiere im letzten Jahr. Eine zweite elektrische Hinrichtung wird demnächst im Staate New Jork ftattsinden. Der japanesische Mörder Schibuya Jugigo, welcher im November vorigen Jahres Conis Contanni im Streite ein Messer in'S Herz stieß, wird ebenfalls den Tod durch den elektrischen Strahl erleiden. Seine Advokaten haben ihn nicht vom Todesstuhl retten können. Vom Auslande. Die Reise des Fürste Ferdinand von Bulgarien nach Karlsbad soll keineswegs allein der Heilung einer Leberanschoppung" gegolten haben, sondern um den Coburger von dem Uebel der Unbeweibtheit gründlich zu kuriren. Leider soll sich der flinke Freier bei dem Mädchen seiner Wahl, der Erzherzogin Marie Dorothee. ältesten Tochter deS' Erzherzogs Joseph, ein zierlich geflochtenes Körbchen gehölt haben, welches abr, Wiener Nachrichten zufolge, merkwürdiger Weise nicht von der Braut oder deren Eltern, sondern vom Kaiser allerhöchst selbst ertheilt wurde.' Franz Josef hält das Thrönchen des Cobuvgers für viel zu wacklig und schwach für eine solide Habsburgerin, und verlangt deshalb als erste Bedingung für seinen Consenö zu der Verbindung die Anerkennung der Mächte des Fürstenthums Bulgarien, Ueb er einen eigenthümlichen Krankheitsfall, die sogenannte FNerodermie, Hautverhärtung, berichtet Prof.' Mendel in der jüngsten Nummer der D.,Meö, Wochen schr." Es hanSelt sich um eine vierzigjährige Frau, die nach Berlin gekommen war, um Hilfe zu suchen. Vor vier Jahren entstanden die erften Zeichen der Krankheit, die sich seitdem fortlaufend entwickelt hat. DanalS zeigte sich anfallsweise ein Kaltund Blouwerden der Finger, der Zehen und ein Kaltwerden der Nasenspitze. Das Blauwerden verging später wieder. Dagegen trat ein KäUegefühl über den ganzen Körper ezn, verbunden mit Empfindungslosigkeit in den Nagelgliedern: Gleichzeitig entstand eine so starke Verfärbung der Haut, daß man die Patientin nicht wieder, erkannte. ' Die. Haut wurde jetzt allmälig dicker, unnachgiebiaer und schmerzhafter. In Folge der starken Schmerzen hat die Kränke vorigen Winter zu Bett liegen müssen. Ihr Gesicht zeigt "ein sehr charakteristisches Gepräge. .Die Nase ist Neiner geworden,;zusnmengezogen und der Mund enger, wodurch das Essen sehr erschwert ist. ''Die Haut im Gesicht ist starrend verdickt. 'Die Andeutung einer bronzeirrigen Verfärbung 1 läßt sich auch jetzt nicht 1 verkennen.' u Die Haare, ! ' welche zum Theil ausgefallen sind, sitzen auf kiner Kopfhaut, die bis auf die Unterlage . kaum irgendwie ! beweglich ist klm , ausgeprägtesten sind die Erschellangen an dem Vorderarm, wo ein LuuerdruL kaum irandLneSpur auf

m verdickten Haut Zurückläßt; it ein jelnen Fingergelenke und daS Ellenbogengelenk sind in Folge der Verkür;uug der Haut in Kontrakwrstellung ; die Farbe der Finger ist glänzend weiß. Professor Lewin, , welcher mit einer tusführlichen Arbeit über die Sklerodermie beschäftigt ist, hat 346 Fälle aus der Literatur gesammelt. DasBemerkenöwerthe an dem vom Professor Mendel beschriebenen Falle ist, daß sich in en ersten ' beiden Jahren ' kediglich die Erscheinungeu der sogenannten RayRäud'schen Krankheit zeigten. Ein anderes Stadium brachte vre Zeichen der Norvanschen Krankheit, das Schlußbild bildete die Sklerodermie, Dazu kam och die Verfärbung der Haut, wie sie sei der Addisonscheu Krankheit beobacht Wird. Jn Krakau hat sich jüngst nn Officier zur Mißhandlung eines Untergebenen hinreißen lassen. .Der Soldat verlor das Bewußtsein, und der Lieutenant. , der ihn für todt hielt, jagte jich eine Kugel durch den Köpf. Der Vorgang ' selbst wird ' verschiedenartig zeschildert. Die glaublichste, Darstellung bringt der Krakauer Czas: Diesem ölatte zufolge . war der Reservist Jan N ender von der furchtbarm Sonnentttze .wahrend des ExcerrierenS so geschwächt und verwirrt, daß'er den Cmnando des OfficierS, Lieutenant Joseph Pollatschek, ulcht- zu folgen vermochte. Dieser alaubte, der Soldat .sei störnsch lnd widerspenstig und verfemte demselöen nicht einen Säbelhieb, wie von anerer Seite gemeldet worden, sondern kine Ohrfeige. Der Soldat siel bewußtloS nieder und war dem Anschein, ach todt. Der Officier gerieth hierüber in Aufregung uud ließ den todtgeglaubten Soldaten wegtragen. Er selbst eilte ach Hause, holte einen Revolver, kehrte zurück und erschoß sich dann auf dem Exerrierplatz. Der Reservist soll noch im Leben sein und sich besser befinden. Der Lieutenant Pollatschek stammt, wie die N. Freie Presse" ersährt, ans Wien, wo seine Mutter, eine Wittwe, rinen Milchhandel betreibt.. Er war irüher Kaufmann, hatte aber stets Vors liebe für . das Waffenhandwerk und vußte es, trotz geringer Mittel und angelhafter VorbiSung. durchzusetzen daß er zur FreiwAigen Prüfmuz zugelassen wurde, diese glänzend bestand end währeud seines Dienstjahres zum Keserve-Lieutenant avanrirte. Seinen veiteren. Bemühungen gelang eS, auch,' ie ErgänzuTzgS - Prüfungen , abzulegen nd seine Activirung zu erreichm. Der Zunge Officier. war xn weiten Kreisen beliebt und sein Schicksal wird lebhaft bedauert. In Aachen ist ein Bande ?on Hochstaplern verhaftet worden, velche im Auslande, 'insbesondere in KotterdÄM und Antwerpen Auswandecern das Geld im Spiel abnahmen und lußerdem folgenden Schwindel trieben: Bit drängten sich an Personen heran, velche ein kleines Capital besitzen, spiegelten denselben vor, daß sie sich im Betze größerer Mengen von täuschend achgemachten Gold- und Papiergelds befänden und überreichten zum Beweise tin echtes Goldstück oder eine echte Banktote, welche von den Opfern für em beInders "geschickt hergestelltes Falsificat schalten wurden. Sie haben hänsig ;enug sich durch Geldgier verleiten lassen, zie ihnen angebotenen Falsificate anzu kaufen. In CouvertS sind ihnen sögetannte Blüthen und in Rollen Spielnarken übergeben übergeben worden, nit denen ein Betrug nicht ausgeführt verden konnte. Da die Getäuschten sich selbst strafbar gemacht hatten, durften sie, nne Strafanzeige nicht erstatten. Ein Läutewerk, wie solhes in keiner Kirche in Deutschland bis zetzt besteht, wird in der neuen katholischen Kirche in Schierstein, Rheingau, angebracht. Acht metallene Röhren im Durchmesser von 30 Zentimeter, jede mtsprechend kleiner, werden vermittels nnes Tastwerkes, ähnlich einem Clavier, Aurch Hämmer angeschlagen und geben jo ein harmonisches Geläute. Die zrößte Röhre soll den Ton einer Domzlocke haben. In England sind diese Läutewerke schon mehrfach angebracht ind sollen sich sehr gut bewähren. Im Vößnecker Tagebl. befindet sich folgendes Inserat: Cfc klärung. So lange in Deutschland g. rade die reichsten Leute steuerfrei sind, halte ich jede Steuer für eine Ungerechtigkeit und verzichte daher auf das Verznügen, meinen Mitbürgern als Steuerkinschatzer das Geld aus der Tasche zu lichen. Der hiesige Gemeinderath mag daher einen Anderen als Steuern schätze? an meine Stelle wählen. Victol Eberlein.Der Die d stayl tn o e r Stadtbibliothek zu Rollen, durch den dieselbe um 300 äußerst werthvolle Münzen und drei 1 unersetzliche Manuskripte bestohlen worden war, hat in Marseille' zu der Verhaftung eines gewissen Louis Garrreau geführt in dessen Besitz man die gestohlenen Manuskripte fand. Darüber, wie er zu . denselben gelangt sei, erzählt, zufolge französischen Blättern, welche den Fall sehr eingehend behandeln, Garreau daS folgende MSrchen; Am 12. August habe er Paris verlassen und sich nach Spanien begeben. Zwischen Madrid und Barcelona habe ihm auf der Landstraße ein ihm imbe kannter Mensch alte Manuskripte gezeigt, wofür er 1000 Francs forderte. Garreau habe sie schließlich? für 400 Francs gekauft. Befragt, woher er daS Geld habe, erzählt . er, daß er bei den Rennen in Paris 1200 Francs , geWonnen habe, wahrt sich aber , dagegen, Buchmacher" zu sein. Einigermaßen Licht bringt in, die Angaben GarreauS die Aussage eines in Paris 'unter dem Verdacht, der DZeb'zu sein, verhafteten Arbeiters Hippolyte Chatellier, welcher als den Urheber des DiebstahlS' einen Buchmacher" Namens ' LouiS bezeichnete der nach verübter That 1 sich nach Spanien zu ' wenden beabsichtigt ' habe. Hiernach scheint eS also, als ob man r Garreau den Richtigen gefaßt habe.

OoUtmt . cittsüübtWiigeijö Tom Ta c&art, lst bnnskraiischer Kandidat für da Amt deß Cou ntd Auditor. Dle Wahl findet m 4. November 189 siatt.

Stimmt für . . &'JCIJL,TL&, für Eonnth.Slerk. Wahl am Dienftag, 4. November. Stimmt sür GiicLvlem Felblernan, republikanischer Kandidat für da Amt de EriminalRichter don Marion Conuty. Edffnr V. Browfli für Sir eurt-Riköte Wahl am 4. Ro. vember ILS0. Rrpablikanilcher Kandidat für Kommissär det 2. Difi.Mt x ITrederlolc Ostermeyer . Für Repräsentant dou Marion Counlh : ZS'rsS. Mack. Wahl am DUnfta, 4. November 1890. Für Repräsentant dou Marion Co. H. 33, llowlctiicl. ,Vf rilli(7Bi eiCBtHBBl THE LADIES' FAVOR1TE. liEVER OTJT OF ORDER. If you desiro to pürebase a tewintr rnacbln, ask our acrent at your placo for tertna and prices. If you eannot find our ageut, wrlte dlrect to neareat addrow to you below narned. IMMMM UlCfilfiE MWM CnlCASO - 23 UN!OM OALLASLI irc'Louis.Mo. TAfltQNwnuwgcSwJ lfttl fU Sd!aa,vllH: Caff Off ct. S DU QafCtBfitaa Cttcf Die kürzest und direttestk Route Ost, Qest, Nord. ' Süd. Vtt?Irä1 Zug&o. rnU den fewöen Partor, Lehuftühle. und Speisewagen, mit Dampf yeheizt nud mit Elek trzitLt beleuchtet. Die schär sten Sisenbabn. zöge in der Welt. Die dorzugltche keschaffenhelt der Seleije und der Maschinerie gestatte die größt' Schnelligkeit bei größer Si&uheU. Die einzige Linie, Kelche ihre Passagiere rech dem Grand Kenträl Depot in New vork brinqt und ihnen dadurch zwei Stnaden Zeit spart. Die Ginfahrt in Chicago ermöglicht ek.ea Ueb blick über den Michigan Vvenne Boulevard und die schönsten Straßen er Stadt. Die Zöge lausen i den Central Loduhok don C i n c i n n a t i, die Union - Depots don Cleveland, nkfal, und vld auY, ferner St Lont, Peori a. - Die Office w Indianapolis befindet sich in: No. 1 Oft Washington Strafe, No. 138 Süd Jllmoi, Skaße, und dern Union Bahnhof, do Tickets ech allen The'le der Ver Staaten, Canada nd Me;iko zn den uiedrigken NZten ,n bekomme find, nd alle gewünschte Lnsknnft ertheut wird. Osc&r Q Marray, BerkthrSvlrkktor. I). B. Martin, 0in. Pass. Agent. H. 31 Bronaon, HW en. Paff. Agent. Indianapolis. Ind.' Oit ntoslc Pan Handle Noute CHilocLctOt Oft Jlotila cad l?itt3brisrcr "Brvlin Mttotmrcs, Olnolnziotl s ' Ot. XjOiiIci Balin t? kU f QntZU nlfttjü taU Bat) Ö3 Dcö corb ncö ÖüÖ. llkSgeztlntt Oktnst ! YttQptt OttbindLNg Y?., cz.zönsm es grvß QtSbteu , Plttaburg, Harrisburg, Baltimore Tftzhlngton, Philadelphia 2ew York, Oolnmbxia, i Clndmiaii, Indianapolis, StvLonis, 2hlcago and Loulnrille. SCtf Cvrtui kti Y tymUs D5 wtntu m ttan rakm Oclj mttt. Qcta nbtMt, Ei cktai nrt-ini, upt CtfUkrami .?.. H v ""o n. oia, CTt G9ul Cim 3aMaci tat, 2 I D ( f I I. Ca1 CsigZi tttSarf ( 3 I N. I U I tl Ctnl Csyt Cslssial, D. .., kSn'L Caff. CMH, Cttttttaui. , adolph irtiny, , (Old TnoSam aiad Siebt.) Qs7eutliQ CZotat, Cof psvdeat u. Uebsetzer. . zb. m ab&q ctt vlet, eu ADVERTISERS t-r-xl) jf'Äi I fSjh Js ".v;. can leani theexact cost r . " :: ;3i, , f , ,.;,'!;' . ,., ...f. ot any proposed line ol t,,;f K fpm ' apvextismg m Amencan , , .:., 1 ?: ,h",, S'-f I . P. Röwell & Co., .1 t!l 'Il ...i- .. 'Ii 'ti in: .V ;W . 1 ,.!!.; tfwvppy Advrtisin0 Durnu,M . IQ Va.1t loita tj lOPcp pr.Trgtf

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