Indiana Tribüne, Volume 13, Number 359, Indianapolis, Marion County, 15 September 1890 — Page 4

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Der größte Schmerz stiller auder Welt. Lindert n. Keilt VlheumatiömuS, Nenralgia, Schwellungen, lahmt u. steife Glieder oder Muökeln, Sicht, Mücken n. GcZcnkfchmerzen, Nreuzweb, Orand-, Schnitt u. Vrn?)wnden, Frostbeulen, Quetschung, Nopf,-Ohren und Aahnwcd, Geschwüre, zc. Knallen Apotheke zu haben. VreiS 23 Cents per Flasche. Hiesigeo. JRwRSpeUZ, Ind., 15 Ceptemb 189a (ZivilSandöregiSer. Dl iireifte um- st il Ml 8MI tt w Bvxtn OtbUlttTU Ulbnt Anderson. M. 13. Sept. H. I. Hammond. 271. 14. Sept. AlitttWols.M. 3.Stpt. M. Goodall. M. 7. Skpt. Htniy Neige. 8. 5. Sept. Flora Ritchty. M. 12. Skpt. Carty M. KuhnS, tt. 15. Sept. WUölm P wk. . 8. Skpt. . I. 8. Dauuwty. . 12. Stpt. Wm. Wifchmeier. K. 3. Sept. Walter Campbell, K. 14. Sept. William Omens. K. 14. Stpt. Jshn Cagt.M. 12 Sept. Patrlk Donahue. K. 12. Sept. I W. Patt, 37. 8. Sept. Und Ray. K. 6. Sept. $t trat bin. LoulS Steint? mit Emma Schesfltr. John Jleing mit Mary Brennan. XobiSfftllt. KuhnZ, todtgeboren. 15. Sept. OvenS, todtgeüoren. 24. Sept. Sttza Monsson. 45 I. 13. Sept. Henry 93. Prasse. 25 I. 13. Sept. Hazel Levik. 2 I. 11. Sept. Ettzabetd Edtnharttr, 62 I. 11. Sept. Jda Schmalz. 4 I. 12. Skpt. Anna Dudlky.24J. 13. Stpt. Ja taufenden von Familien werden Dr. Uug. König's Hamburger - Mtdizi nen angesandt. In allen Apothtken zu haben. tZT Heute Abend ist Sitzung de? Board oj Councilmen. Wahrscheinlich verden "nur Routtnegtschäste erledigt erden. Salkm Aleikum. Hosbräu. i3 Die Jsraeliten feiern htule Neu jähr genannt .Rosch Haschanah Da? F,g bkgann gestkrn Abknd und daunt ,ti Tage. Die Israelitin schreiben jest 5.611. Verlangt Mucho's .Veft Havarna ter Salt Aleikum! Hosbräu ! Am Samstag Nacht ist ein Junge Namens John Johnson, der in Hendrickt County einem Farmer einn Rtvolver gestohlen hat. auf der Jail entsprungen und als Sheriff King gestern früh davon Kenntniß erhielt, wurde er so ärgerlich, daß ,r den Schlltßer Warmellng deshalb intlikß. Telephon 1022. Salem Aleikum Im Bundesgerichte wurde d! Klag der Cleveland Jener Co. gegen die Indianapolis Fence Co. zu Gunsten der lifctenn entschieden, voraus erstere sosort Appellation an die Supreme Court an m-ldete. Bis zur endgültigen Enlschei düng ist es also noch immer rathsam sich vor möglichtr Verletzung des Paten tes zu hüten. W. T. B?ovn. Advokat, Vancs Block, Zimmer 23. ' Salem. Aleikum, Aurora Hosbrün; zu btziehin durch August Erbrich. XtU Phon 1031 Dr. Wagner und Dr. ElsenbelS nahmen gestern eine Optkation an Ti molhy Du ff? vor, dir von einem gewissen O'Day so geschlagen worden ist. daß sein Gkhlrn asftjlrt wurde. Sie enlsernten wen Blutklumpen au? seinem Gehirn. abir die Aerzte sind der Ansicht, daß, trotz de dies Operation glücklich veelaufen ist, der Mann doch sterben wird, da das Gehirn sehr entzündet ist. O'Day kann sich also wahrscheinlich aus einen Mord Prozeb gesagt machen. . Mucho's Cigarrenladen befindet sich in No. 199 Ost Washington Otrake. a otoeaöf Suverior Gericht. Zimmer No. 2. Edvard Mulsord gegen die American Ticker BrockerS Astoc.; Niedttgeschlagtn. John W. Färber gegen Sarah Färber ; Scheidungsklage; Niedergeschlagen. Crimt nalg ertch t. Hiram Richardson, ineS Raubversuchs angeklagt, wird prozesstrt. Frank Powell erhielt 1 Jahr Zuchthaus weil er eine Hose gestohlen hat. Morris Banks und Wm. Franklln des PserdedledstahlS angeklagt, bekannten sich schuldig, aber der Richter hat noch nichts tn der Sache gethan. Walter L. Pureell, welcher Glas gtstoßen hstte. bekam 1 Jahr Zuchthavs. Nause Mucho's .Best Hadanaa Mgars.

Das Waisenfest. Wie in i,dem Jahre so strömte auch gestern anläßlich des WaisenfesteS eine riestge Menschenmaste nach dem Waisen

hausplatzt. Zva? war das Wetter geftirn etwas rauh und herbstlich, aber es ist ein Gefühl der Pietät, welche? unbe. kümmert um daS Wetter, jedes Jahr Tausende veranlaßt, dem Waisenseste bel' zuwohnen, um auf diese Welse ihr Schärflein für das LiebeSwerk beizutra gen. Auch vom Cincinnatier Waifenver ein hatten flch wieder viele Tiellnehmer eingisunden. Der Vormittag wurde der religiösen Erbauung gewidmet, doch hatten sich da zu nur die nächsten Freunde des Vereins eingesunden ; der eigentliche Besuch deS Festes beschränkte sich auf die Nachmit tagSstunden. Den Gottesdienst am Bor mittag leitete Pastor Peter. Gtpredkgi wurde von Pastoren Stern. Reller, Barth, Steinert und Wellig. Dazwischen sang die Gemeinde und die Ktrcheachöre der 2 reformirten Kirche undderZionSgemelnde sowie die Waisenkinder trugen einige Chöre vor. AlS der Gottesdienst zu Ende war, ließen sich die Gäste zu einem vorzüglichen vom Frauenverein bereiteten Mittagsmahl nieder. Schon früh am Nachmittag füllte sich dee WaisenhauIplatz mit Gästen, und das Kommen und Gehen dauerte fort bis zum Abend. Auf dem Platze waren Erfrisch ungSzelte angebracht, doch wurde der seit einigen Jahren eingesührte Gebrauch ktine geistigen Getränke bei dem Feste zu verkaufen, auch in diesem Jahre ringe halten. So. labte man sich denn an Li monade, Cider xx. und die Damen und Kinder ließen sich daS Jce Cream und dte Zuckervaaren gut schmecken. Fullgras'S Kapelle lieferte ausgezeich net Musik, die Waisenkinder sangen einige ttteder und Mayor Sullivaa hielt die englisch und Herr A. Seidensticker hielt die deutsche Festrede. Der Mayor welcher zuerst sprach, sagte unter Anderm. daß der Zweck dieskS Festes wohl jedtm Besucher bekannt sei. DaS Waiskn.Asyl. die Hkimath, der ZufluchtSplatz der Hüls und Heimathlo sen der Name dieser Organisation er klärt uns seinen Ztvrck und ist eine Pre digt in sich selbst. ES gibt nichts Hif. loseres alS ein kleines Kind ; vollständig unfähig für sich selbst zu sorgen, voll ständig abhängig von der Beschaffung seiner geringsten Bedürfnisse. Seine Be dürfnisse erzwingen unsere Ausmerksam kett. In seiner Hilflosigkeit liegt seine Stärke. Kein Werk, das von Männern und Frauen zu verrichten ist, spricht so zum Herzen und Verstand, wie daS Werk, das uns die Hilflosigkeit de? Kindheit ausdrängl, und wenn durch irgend welche Umstände das Kind seiner natürlichen Beschützer und Pfleger beraubt worden, dann tritt an jeden Bürger die Pflicht heran, dafür Sorge zu tragen, daß nicht! Nolh und Leiden zu seiner Hilflosigkeit hinzutreten. Diese Pflicht gebi.ttt unS ein höheres Gesetz, alS das von Menschen gemachte. DaS Herz jedes Mannes und jeder Frau schlägt lnmÜthkg für dikse Sache. Der Verstand eines Jeden von uns steht eS ein. daß daS Kind ohne natürlichen Be schützte ein Schützling jedes Gliedes der Gemeinde wird. Die nahe Blutsver wandtschast der Menschheit zeigt sich, wenn die Kindheit, unseren Schutz bean sprucht. Aus die Thätigkeit Derer, welch sich der Sorge um die Waisen hingeben, hin weisend, fuhr der Redner fort : Könnt Ihr ermtssen, wie groß dieses Werk ist? ES ist nicht leicht das Bild richtig zu treffen; nicht nur wird die hilflose Kind heit beschützt und für sie gesorgt, son dern sie wird geleitet, ausgebildet und geformt, bis unter der Fürsorge GotteS die Gemeinde einen Mann oder eine Frau erhält, statt eines Landstreichers oder Va gadunden oder etwas Schlechteres noch als diese beiden. Mehr al daS : Euer Bemühen hat aller Wahrscheinlichkeit nach inen Charakter geformt, auf den sich der Staat ruhig verkästen kann, uel cher hinwieder ein Stamm ist. der nur gute Früchte zeitigt, statt eines Verderb ten Wesens von dem nichts als Schande und Verbrechen zu erwarten ist. Hierauf sprach Herr Seidensticker. Er wies auf die rastlose Thätigkeit deS Wai fenvtreinS hin, und gedachte dabei auch derer, welche, wie er sagte. alS Beamte und Mitglieder an dem Ausbau deS Ver elnS und der Erfüllung feiner Aufgab mitgewirkt haben, seither jedoch von dem Schauplatz ihrer Thätigkeit abgetreten und hinüber gegangen sind zu der großen Majorität der Gischiedenen. Noch hat der Verein daS erste Vierteljahrhundert seiner Existenz nicht hinter sich. Wie viele aber von denen, welche an seine Streben thellgenommen. haben in dieser kurze Spanne Zeit ihr Wert und ihre Thätigkeit auf diesem Planeten abge schlossin ! Er kam in seiner Rede auch auf die Fortschritte der Menschheit zu sprechen und fuhr dann fort : Vergleichen wir den Verkehr, die In dustkie, daS Wisjen und die Produktion der Menschen von heute mit denen vor hundert Jahren: welch 'wunderbarer Fortschritt ! Nur in dem Verhalten der Mensche gegen einander ist der Fortschritt kein so wunderbarer ! Das Bestreben der Menschen sich selbst zu erhöhen, indem sie andere unter die Füße treten oder zu bedrücken suchen, ist leider im Großen und Klklnen noch allzu vorwaltend. Die Beispiele im Kleinen findet ein Jeder von uns auf keinem Lebenswege. AlS eln Beispiel im Großen erwähne ich, daß hier, .im Lande der Freien und

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Bkaven- ein großer Theil der Menschen noch immer bestrebt ist, die Tugenden der Mäßigkeit zwangsweise einzuführen, indem man von Staats und Gesetzwegen selbst den mäßigen Gebrauch gewifftk Le benS und GenußMittel verhindert. Meine Freunde, es war daS Glück un sereS Vereins, daß fein Bestreben ihn auf andere Bahnen hinwies. Hilflose Kin der zu nähren, und zu erziehen ist eine Ausgabe, an der Niemand mäkeln kann. zu der ein Scherflein beizutragen für Je den ine innere Befriedigung ist. ES ist eine hohe Ehre für den Verein und seine früheren und jetzigen Beamten und Mitglieder, daß diese Aufgabe stets eingehalten wurden ist. Nachdem die Reden vorüber waren spielte Fullgraf's Kapelle wacker darauf los und die Gäste besichtigten die Anstalt. Die Gesammt Einnahmen ergaden die schöne Summe von Zl.686.02 und da d e Ausgaben verhältnißmäßig gering sind, ist bet dem Feste wieder ein schöner Ueber schliß erzielt worden. Vtebfttdlß. Charles E. Dark. dem Samstag Nacht von seinem Hause an Nord Meridian Straße au?, sein Pferd und Wagenge stöhlen wurde, fand gestern Morgen das Pferd vor der Stallthüre. ES zeigte Spuren davon, daß man nicht sehr zart mit ihm verfahren war. Der Wagen wurde im Lause deS gestrigen TageS an 8. Straße westlich vom Kanal gesunden. Christoph Leukhart meldete gestern Nacht der Polizei, daß fein Pferd und Wagen von der Ost Mlchigan Straße weggestohlen worden sei. Der 12 Jahre alte Wlllie Franklin und der 9 Jahre alte Morrl Banks, beide Farbige, wurden gestern Nacht un tee der Anklage deS GroßdiebstahlS ein gezogen. Beide bekannten, Dr. E. E. Cary'S Pferd und Puggy gestohlen zu haben, und sie sagten, daß sie daS Fuhr werk in einer Scheune zu Brighton Beach unterbrachten. Als sich die Polizei mit ihnen nach der betreffenden Scheune be gab. war das Fuhrwerk verschwunden. VasgpSt l Herr R. W. Feldkamp bat fein Wbole. iale Liquor Geschäft nach No. 267 k 269 Oft Washington Straße, (seinem alten GeschästSplatze gegenüber) verlegt. Zn tun fürs Gefängnis. Gestern Abend kam Willkam Johnson 185 Elm Straße wohnhast mit seinem 17 Jahre alten Jungen Namens Albion Johnson ins StationShauS und ersuchte, daß man den Knaben einsperre. Der Schließer sagte dem Voter, daß e nicht recht sei. einen so kleinen Knaben ein sperren zu lasten, aber der Alte bestand darauf, daß der Junge nichts tauge, daß er ein Dieb fei. sich ganz, Nächte hindurch außerhalb des Hauses herumtreibe und unserm Herrgott die Tage abstehle. Da mit empfahl sich der Vater und der Kleine, welcher bitterlich weinte, wurde in den kahlen, öden Raum deS Stationshauses gesperrt. Der Schließer nahm den kleinen Knirps, der schon so schlecht sein soll, daß sich der eigene Vater von ihm abwendet, ins Verhör, und der Kleine erzählte ihm. daß seine Mutter vor zwei Jahren.geftor den sei. und' daß er die Stiefmutter, welche der Vater in HauS gebracht, nicht leiden könne. Dieselbe sage jede kleine Ungezogenheit, die er sich habe zu schul den kommen lasten, dem Vater, der ihn dann grausam dafür schlage. Deshalb lause er immer wieder von zu Hause fort. Der Knabe weinte so bitterlich, daß eS einen' Stein hätte erbarmen können, aber schließlich übermannte ihn die Müdigkeit, der Teöster Schlaf senkte sta) auf die ttinderauzen, und auf dem kahlen Fußboden genoß er seine Nachtruhe. Oit Iletat Cttt.ff9ij Der Thkerarzt. Herr Loui A Greiner. fr., ist gegern Abend nach längerem ranktet im Alter von 69 Jahren in feiner Wohnung. No.471 Süd Meridian trabe, gestorben. 0oltz,t.c?eriSt. Jsaae Abbott, angeklagt Daniel Hint mit einem Revolver bedroht zu haben. wird am 18. dS. MtS. prozesstrt werden. Andrew SanderS, angeklagt seine Frau Lucy geschlagen zu haben, wurde freigesprochen. John Gnulich, ein Vagabund wurde ins Arbeitshaus geschickt, ebenso Läse Shkpman, der schon wieder einaal einen Rausch gehabt hat. , Einige Diebe würben dem Criminal gericht überwiesen und ein paar uabedeu tende Fälle wurden aufgeschoben. ccr JlannerS Ambulanz wurde heute Vormittag nach der Ecke der 20 und Jlli noiS Straße gerufen, woselbst der Zla nermann Wm. Kitzmiller bei der Arbeit von einem SchlaganfaU getrrff.'N wurde. Man brachte den Mann, der etwa 60 Jahre alt ist, nach skiner Wohuung, Ecke Norih und Agneö Straße. I

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