Indiana Tribüne, Volume 13, Number 359, Indianapolis, Marion County, 15 September 1890 — Page 3
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NhenmatismuS 15 Iah gelitte . ' dann ikhtltt. Hr.JoSJ.SmitZ. Easley, Mich., litt 15 Zatrkandenhkftlgstkn rheumatischen Schmer z. Sem Fall wurde für MlZeilbär gehaltm. St. Jakob Dtl teilte ihn iedech dsuerild. Marke Hill.Mch. Clf Z h e gelltten unl da geh kl. kklAbsS, OZio, Z5.ZuLt.185S. ?0T 12 Zshrc zog ich kr rheumatisch SchMkrM zu. 3Q litt an traselben bis ungefähr or tue Jahre, ich St. Ja kob Ocl anwandte, welckeS mich dauernd heilte. E.A.Brza. Zehn Jahre gelitten. Cordova, Wtetu Ich litt mehr nie 10 Jahre a rheumatische Schmerzen und faud keiue Linderuna bis ich St. Jakobs JDrt an wandte z es heilte ich. ßnu fi. Hound. TKX CHARLES A. VOGELER CO.. .. MMitÄKttn JSl. TRADE i. fcy ) MARlC M ItiwnthJrt . O i!:L r ElM ,!::: das lte deutsche - Blutreknlgungsmittel. Gegen blliose falle, Oögtiu und NierenbeschverdkN, Vndauungöbeschverdm, Dyspepsia, Ukbelkeit, Kopweh, Leberlekden, Schwindel. ins ege i Leiden des elblkchen e schlecht,. 9nif SlCortf; ,,akuPthekihHr. THI CHARLES A.VQGELER CO., Battlmort, C& Schwache Männer, eiche iiu vUeNAkrtt wtSTasHiiiltbrt Seiste lebst zu eriagen üksch, soll! tcht versaun, Ut Jugendfreund" j lese. Tt mit leW Sranknaischichte, Uutcrt, reichlich au,estttet Werk, fschlu, über i es 411 taf tw.Vti.A .lfl.kll...(Aft V Hivvm Hui(u(tnii(i9ai9 sterZktt ,h erufeftör, v eschlechtS rnkhite nd de ttolaen der SeH, s,Sen ,v2Aändi, ikderheneSelU urde. Hell, ms a$tt eins eiafach eil iiftlf. Jede fein et, qi. l o ttcni ta fMiBBi an tb hub tu Bus TTieieit s ftaae ägcfchutt ta Ist AVrwa, Ml!d b vlVsa.VWeAU.StreZ Vorr,.v. - T. I. DO L S. L. (SfoflÖOD Ass velZk Ol? lS6?6W Z 0. I. & W. Die kurze Linie nach dem Oft u. Westen. Die einzige Linie mit dolliZänd'gen Züg' nach Vloom:ug?ou und P,oria, mit Durch ahMaggonk nach HavptplStze am M'j on,i.lnge Luch Dnrch.Schlaf und Bahn. tuhlWggont via Danville und Thteago, so chneUe Zeit Kie irgend eine andere Linie zn niedrigeren Raten machend Zöge am Jndianavolts llno Bahnhöfe : bfahrt, östlich gehend : 7 lm, 4 t.oVm fahrt, vefilich aihend : 7 4-Vin. ll 15 Nm, 12 0 Mittag und 6 00?rn. Anknnft, vom Oen : 7 2sSßrn, 10 40Nm. Lkknnft bom Wefte: LoNm, S4vVm, i .Abiim und 10 ISA. Täglich. Alle Zuge haben die fnnfien SsZfetS, Schlaf nud yuhkftuhl'OagMS. Wege T'ckets nud genauer Au'kunft wende au ßch ach 42 und 4A Jackson Place, dnä Hasdtkingange der Indianapolis Union Station gegenüber, oder an irgend einen Ugenuu der Vaya. DLM mWSE ! CftUi CU U vtadt ach irgend einer Mch. Khw in verlasse deaiftchnza, geh Ck tst uüsji xuuumm. I?o. 56 Ui ß pcfCfc3tC3 Jfcaßf, " SNaali, d fza die yahrpreise d äZern Oilttellsnaen vesond NkcttakU wir LaLd-Oäasern OZlgrantso gteft!. VzzxUXi2Z sch all 515 fc Orp:u und ertöep ! Oi dirStesw Cfnl t X&C) TOBT T7AYIIE, TOLEDO. CDETßOIl cr ci JlCa C T tw" i i,, Y1sC7Älps22?Ls, tisantjtt ctf ex, fcstit c$tu tzeu aqe u qC OcOofö Oca die Bsstt&t yzZwÄ-Zz d ÜnnUa! IT. T7odo, ' ; ViAr.ya?kgin, sxd Land.Ugn I Jtisii III I al. 3 i I. O n 1 1 1 Oanal XldVCUsagtc C 1 1 x 1 1 1 1, Ctay aff d tlÄtiC;t Ct L--iZ. Cx
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Die schwarze
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Romau doa S v a l d' An g n fl K ö n i g. (Fortsesuna.) ' Schlomer rach 'das, Gespräch ab und schloß sich dem erregten Manne an. .Nehmt Euch in Acht! sagte er war, end. Ihr redet Euch selbst noch inS Gefänanik! An der Schuld Junges zweifelt Niemand außer. Euch, wer ihn ? in Schutz nimmt, macht sich selbst verdächtig." .Mögen sie mich einsperren, ich bleib' dabei, daß er unschuldig ist! riefBran, der, indem er sein kahleS Haupt entbloßte und mit der Hand über die Stirne fuhr. .Ich kenne ihn besser, er könnte keinen. Hund tödten, geschweige denn einen Menschen! .Das will, nichts heißen, erwiederte Schlomer, . .Wuth und Haß hatten ihn sinnlos -gemaht,die,That war rasch geschehen.. ; Welche andere Person sollte Yin 9sT?nrh hrnnnnm hafien?" .Weiß ich c5? fuhr Brander aus. .Schaufert hat viele Feinde, fein eigener Schwager hat ihn an den Galgen gewünscht! i .Wollt Ihr nun den Verdacht aus dies:n Mann lenken? i ,Jch nicht, melne vaae tjt vas mqr 1 . et r . . ..e . '.
,X- Cn!X. J.'.t. wann oenn mein -ociici vuiuj vtn atoiu t Sein Weib wird sterben, seine Kinder kommen inS Waisenhaus, und die alte blinde Mutter kann betteln gehen, wenn sie nicht verhungern will. Aber Gott soll mich strafen, wenn ich die unalücklier 1.1 c x. t cm v i chen Menschen jetzt im Stich lasse! Ich will für sie sorgen und arbeiten, so lange lch vle Fauste noch rühren rann, und wenn es nicht anders ist, dann hungere ich mit ihnen!" rm !fi c r - r n meiner qlomer warf einen yocyjl ungläubigen Blick auf seinen Begleiter, ein spöttischer Zug umspielte seine Mundwinkel. k; .Das glaubt Euch Keiner der Euch so kenut wie ich! sagte er. .Den größten Theil Eures Arbeitslohnes, habt Ihr ins Wirthshaus getragen : .Jetzt kernen droschen mehr!' fiel Brander ihm entschlossen ins Wort, .das hört auf; ich werde keinen Tropfen Branntwein mehr trinken! Der Wille mag gut sein, aber das Fleisch ist schwach! .Ich wlll Ihnen zeigen, wie .stark mein Fleisch ist, wenn ich mir etwaS vorgenommen Kabel Kommen Sie einmal mit hinauf, überzeugen Sie sich von dem Elend da oben, ich glaube, &ie wissen noch gar nicht, wie schlecht es einem Menschen gehen kann Sie standen vor der Miethskaferne, in der die Familie des Gefangenen wohnte; Meister Schlomer betrachtete mit einem zögernden Blick das große unfreundliche HauS, mit sichtbarem Wi verstreben folgte er dem Arbeiter, der, unverständliche Worte vor sich hin murMelnd, die steilen, dunklen Treppen hin ufstieg. Was er da oben in der trostlosen Dachkammer sah, machte auf ihn einen erschütternden Eindruck Man hatte die Verhaftung JunaeS und die gegen ihn erhobene Anklage sei, nen Angehörigen nicht in schonender Weise mitgetheilt, um so furchtbarer traf sie dieser Schicksalsschlag. Die Frau lag im Sterben, die blinde Mutter kauerte stumpfsinnig in einer Ecke, die zerlumpten Kinder stierten mit hungri gen Augen die Eintretenden an; Schlcmer mußte sich abwenden, er konnte den Anblick nicht ertragen. Bränder wiederholte sein Gelübde, Niemand horte auf ihn, die Frau im Bette stöhnte, die Blinde' bedeckte ihr welkes Antlid mit den Handen, und die Kinder drängten sich jetzt an den Arbeiter heran und forderten ungestüm ihr Mittaaessen. .Da muß schleunig geholfen werden! fagte Schlömer, als sie die Kämmer wieder verlassen halten. .Die beiden Frauen müssen ins Hospital, die Kinder einsteilen ins Waisenhaus , .Als ob sich das Alles gleich im Handumdrehen manchen ließe!" spottete Brander, ihn unterbrechend. Da muß erst von Pontius zu 'PilätuS gelausen und eine Masse Papier verschrieben wer den, ich kenne das! Wenn Sie'S nur fertig bringen können, daß die kranke Frau heute noch inS Spital kommt, die Kinder mit der Mutter können Sie mir überlassen. Ich gehe jetzt und kaufe Brod, ollen Sie auch etwas thun?" .Hier ist Geld, siel Schlömer ihm in's Wort, indem er den Inhalt feiner Börse in die schwielige Hand deS Arbeu terS schüttelte, .ich muß jetzt nach Hause, gleich nach Tische gehe ich in'S Hospital, die Aufnahme der Frau darf nicht ve-7 weigert werden." .Man wird Ihnen sagen, eS sei die Frau eineS Mörders", erwiederte Brander bitter, aber Schlömer gab ihm keine Antwort mehr, er stürmtr d Treppe hinunter und athmete tief auf, als er wieder im Freien war ," Ein solches Elend hatte er noch nicht gesehen, er begriff jetzt den Haß Junges, aber damit zugleich befestigte sich auch sein Glaube an die Schuld deS Gefange HU ' In feiner Wohnung fand er eine be!tere Stimmung, die ihn befremdete, weil er ihre Ursache nicht kannte. Der Tod SchaufertS hatte das Hinderniß beseitigt, daS bisher die ösfentliche Verlobung AnnaS unmöglich machte. Eduard war.nun der Chef deS Hauses, feine Mutter? hatte )nle einenA eigenen! Willen 'gehabt,! es ließ sich nicht annehmen, daß sie seiner Wahl entaegentrat, er konnte Anna schon bald als seine Gattin , heim sühren ; sie und die Mutter schwelgten bereits in dem Ueberfluß, der dann sie ir sar ee. . Dem Vater und den Geschwistern sollte indessen auch jetzt noch die Verlobung ein Geheimniß bleiben, man mußte zuvor mit Eduard Rücksprache ' nehmen, und dies konnte voraussichtlich erst nach der Beerdigung SchaufertS geschehen. Helene, die den ganzen Vormittaa bald in der Küche, bald in den übrigen
uvii cm ycicici yiiuni mußii uuj ii- Llemano, icic iyuuim. uu, sen Verdacht nachsorsen. ES ist leicht, ( wc eS ist zu behaupten, nur mem Vetter könne der Ihre Stimme war immer schärfer geThater sein, aber man muß eS auch be grden, ihr Blick ruhte jetzt berauSsorweisen! Ich behaupte. Jeder hier in der , dernd auf ihrem plötzlich kleinlaut geStadt kann eS gewesen sein, denn Jeder j wordenen Manu, der ihr nicht zu widerbat den harten Mann gehakt. WaS ge-' svrecken waate.weil er in ihrer Warnuna
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Räumen deS Hauses beschäftigt gewtsen war. hatte von dieser heiteren Stimmung wentg bemerkt, sie verschwand auch bald, als Schlomer beim Mittagessen das Elend der Familie Junge schilderte. Er wollte Nahrungsmittel, Betten und Kleidungsstücke hinschicken; aber auch diesmal sollte er erfahren, daß sein Wille nicht maßgebend war. i .Da läuft wieder einmal der gesunde Menschenverstand mit einem guten Herzen davon sagte seme Frau in vorurfsvollem Tone, ,vas gure erz macht Dir Ehre, aber eS darf nicht zu einer Dummheit verleiten, die Du bitter bereuen würdest." .Eine Dummheit? fuhr er ärgerlich guf. .Wenn ich unglücklichen Menschen eine Wohlthat erzeige, so ist das nach göttlichen und mensch'tichen Gesetzen eine verdienstliche Handlung .Gewiß! nickte sie, .aber e5 handelt sich hier um die Angehörigen des Manes, der Deinen Arbeitgeber ermordet hg und schwerlich wird die Familie Schaufert Dir dafür Dank wissen, daß C)nt CTiiA nnimtnft 1 ITflS Du dieser Leute Dich annimmst! DaS heißt mit dem Mörder gemeinsame Sache' machen, seine That billigen und feine Bestrafung bedauern ! Wenn die Leute wirklich dem Hungertode nahe sind, was ich nicht glaube, so ist ei Pflicht der Be Horde, sich ihrer anzunehmen, sie wird eS tbun. wirklich verdunaert ist hier noch . .t fi.t sjer: - ... Am e . viel Wahrheit sand. Er kannte die Gesinnungen seines jetztgen jungen Chefs und des Prokuristen Müllner, er war überzeugt, , daß Beide fein Mitleid mit der Familie des Mörders nicht billigten. i Anna und ihr Bruder pflichteten der Mutter bei, Helene schmieg, sie warf dem Vater einen ermuthigenden Blick zu, er verstand ihn, aber ablehnend schüttelte er daS Haupt, seine eigene Existenz wollte er nicht aufs Spiel setzen. .Willst Du die Hospitalverwalrung auf die kranke Frau aufmerksam machen, so ihue es heimlich", nahm die Mutter noch einmal das Wort, .aber weiter kümmere Dich nicht um die Leute, eS wohnen in jenem Hause Menschen genug, die der Behörde von dem Elend Anzeige machen können. Jeder ist sich selbst der Nächste, Du hast auch Familie, wenn Du entlassen wirst, können wir ebenfalls an den Bettelstab kommen!" Damit war dem guten Willen SchlömerS die Riegel vorgeschoben, er mußte sogar, wenn er gerecht sein wollte, die Klugheit seiner Frau anerkennen und ihr sür die Warnung danken. Aber aS er versprochen hatte, wollte er halten; sofort nach dem Mittagessen verließ er daS HauS. um die Ausnahme der kranken Frau ins Hospi tal zu veranlassen. Helene eilte hinüber in die Wohnung RaumelS; der Optiker war im Begriff, seine Siesta zu halten, der unerwartete Eintritt deS Mädchens brachte ihn sichtdar in Verwirrung.' .Was ist vorgesallen? fragte er, vom Sopha aufspringend .Still! bat sie leise, .die Meinigen dürfen nicht erfahren, weshalb ich zu Ihnen komme. Ich habe eine große Bitte an Sie, Ihr gutes Herz wird sie mir nicht verweigern." Ein frohes Lächeln alitt über daS treuherzige Gesicht deS kleinen Mannes, und auch aus leinen schönen, klugen Augen leuchtete die Freude darüoer, daß er dem geliebten Mädchen gefällig sein konnte. .Mit Allem, waS ich bin und habe, siehe ich'Jhnenzur Verfügung", sagteer, indem er ihr einen Stuhl anbot. . Sie theilte ihm nun mit. waS ihr Vater über die Familie des Gefangenen berichtet hatte und ebenso die Warnung der Mutter, mit der sie nicht einverstanden war. .Diese Warnung mag ja von der Klugheit geboten sein", sagte sie, .aber sollen die unglücklichen Angehörigen deS Verbrechers sür seine That verantwortlich gemacht werden? Hier thut rasche Hilfe Noth, Herr Naumer, und ick brächte sie augenblicklich, wenn ich nicht fürchtete, dem Vater zu schaden. Aber Sie können und dürfen es fuhr sie fort, während' sie eine kleine, seidene Börse aus der Tasche holte, .bitte, hier sind meine Ersparnisse, kaufen Sie dafür, was die Armen am dringendsten bedürfen, später wird wohl die Armenverwaltung sich ihrer annehmen. Hubert Räumer hatte schweigend zuge; ört. er kielt die kleine Börse eine Weile h in der Hand, dann legte er sie mit eintm tiefen Athemzug wieder hin. .Ich bitte Sie, behalten Sie Jbre Ersparnisse sagte er, .ich will sogleich hingehen und sorgen, daß Ihr Wunsch erfüllt wird. Wir haben viel Elend in der Stadt, Fraulein Helene, die Armem Verwaltung thut, waS sie kann, aber ihre Mittel sind begrenzt, und über diese Grenzen hinaus darf sie nicht gehen." .Ich danke Ihnen, aber Sle würden mick betrüben, wenn Sie mein Geld zurückweifen wollten erwiederte sie, indem sie ihm abermals die Borze überreichte, .ich kann's entbehren, gönnen Sie mir das Bewußtsein, mich an einsr guten Handlung betheiligt zu haben!" .Eine gute Handlung ist es schon,' daß Sie bei mir für die Armen Hilfe suchen!" .Nein,' nein fagte sie, sich erhebend, und ein seelen,oller, bittender Blick traf thn aus ihren Augen, .Mir würde das Geld keine Freude mehr machen, wenn Sie mich nöthigten, es zurück zu nehmen. Aber Niemand, außer Ihnen, darf eS erfahren ; meine Mutter würde schelten. weil sie schlimme Folgen für den Vater fürchtet." ' ! ' 4 Sie nickte ihm noch einmal zu, dann eilte sie hinaus, der kleine Mann sandte ihr einen' leuchtenden Blick nach und druckte die Börse an seine Lippen. Ein gemeinsames Geheimniß . mit ihr war ein Band, das sie ihm näher bringen, sie enger an ihn fesseln mußte,' und wenn er auch jetzt noch nicht sich zu fanquinischen Hoffnungen berechtigt glaubte. eS beglückte ihn dennoch, und mit dem festen Entschluß, ihretwegen für die un- ' - 7'-:i'li::.t7 .'',..'. ' . giualiqe yamme zeoes Zupfer zu oringen, verließ er, nachdem er seinen Lader zugeschlossen hatte, duS Haus.
t.s z,, IWlW I ! - ii in !! Unversöhnlich. DaS Grab hatte sich über' dem Sarge SckaufertS geschlossen, die Leidtragenden schickten sich an, den Friedhof zu verlassen. Es war ein bitterkalter Nachmittag, ringsum, auf den Cvpressen, den Grabhügeln und den Denksteinen lag eine glänzende Schneedecke, , ein rothglühender Feuerball, neigte fern im Westen die Sonne sich um Untergange.? f ! : " Eine lange Reihe von Equipagen und Miethwagen stand vor dem Fnedbofe. Decken umhüllten die Pferde, die Kutfcher in ihren schweren Mänteln wänderten aus der Landstraße auf und nieder, um die steifen Gelenke wieder geschmeldig zu machen. ,
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' I bungsvolle Grabrcde, gebal.c.,, und den gluch ,"5 auf ten Mö.der hrrabbe-, Umtun ; dumxs sielen bi Ech llen ii , ' ' 1 ' j , : den Sarx, nacdoem oas lebte Gebet ,",l7w'" fc v-'vr i aesprochen war Als Eduard sich ' vom Grabe ab wandte, um den Heimweg anzutreten. r or ... 1 ' a) er lich oem erzooien seiner cywester gegenüber. Burchard dok ioni vle yano , ' .Ich begleite Dich nach Hause," sagte m tc. v,n 0 srm.iiitt int,-n Ut SJUVIHI UWttllU.llllUJ.. D,Äesicht Eduard, hat,, sich noch nst..r JÄKnrf, mmmS - zuckte aus seinen Augen. .So lange die Leiche noch über dn Erde lag, habe tch Deine Besuche i unserem Hause ignorirt," erwiederte ei kalt, .nun aber muß ich Dich ersuchen, sie einzustellen .Mit welchem Recht?" fragte Bur: chard, dem das Blut heiß in die Stirn stieg. .Mit dem Recht,, daS ich unzweifel, hast als Chef unseres Hauses und als natürlicher ' Vormund meiner ' minder, jährigen Schwester besitze!" antw?rtet Eduard, und aus jedem Zuge seines Gesichtes sprach jetzt die Feindschaft, du ihn beseelte. .Die Gründe sind Du bekannt, mein verstorbener Papa hat dit Verlobung aufgehoben, - und statt ein Versöhnung zu suchen, thatest Du Alles, um sie unmöglich zu machen. Ihr nahmt den Mörder in Eurer Fabrik auf V .Konnten wir denn voraussehen, daß er dieses Verbrechen begehen würde?" unterbrach Burchard- ihn in zorniger Erregung. .Ich will Deinem Vate, keinen Vorwurf mehr machen, am Grabe müssen alle Leidenschaften schweigen, und so, denke ich, reichen auch wir uns nun die Hände und vergessen das Vorgefallene, das ja doch nicht mehr geändert werden kann .Ich bedaure! sagte Eduard ach sel: zuckend, indem er stehen blieb und sich nach dem Prokuristen umschaute, der ihm dicht auf der Ferse folgte. Ich betracht den Bruch als ein Vermächtnis meines Vaters ; Sabine darf nicht die Gattin des Mannes -werden, der den Morde, beschützte.". .Glaubst Du wirklich, daß S bine " ,Es ist überflüssig, weiter darüber zr reden; Sabine denkt in dieser Frage wi, ich, und thäte sie es auch nicht, meinen Anordnungen muß sie sich fügen!" .Dein Wille hat keine Macht übe, sie! brauste Burchard auf, .ich steh, ihr näher, mir wird und muß sie fol: gen! Dich allein trifft die Verantwor: tung, wenn Er mußte abbrechen. Eduard, de, bereits mit Müllner sprach, hörte nicht mehr auf ihn. .Herr Lindenhort wird nun wohl be reuen, daß er unsere Warnung nicht be achtet und den Mörder in Schutz genom: men hat fragte der Prokurist mit einem lauernden Blies, während sie dem Thor des Friedhofes zuschritten, 0 die Wagen sich bereits in Bewegung fetzten .Im Gegentheil, er glaubt auch jetzt noch ein verdienstliches Werk gethan zu haben spottete Eduard, .er habe ja. wie er behauptet," das Verbrechen nicht voraussehen können!, .Wenn Sie diese Entschuldigung geb ten lassen wollen .Ich denke nicht daran; zwischen ihm uno meinem Hause sind alle Bande füi immer gelöst. Steigen Sie ein, wi, fahren zusammen nach Hause!, Müllner zeigte mit einem triumphiren, den Lächeln die weißen Zähne, als er du Wagenthüre hinter sich zugezogen hatte. .So wär eS der Wille des verstorben nen Herrn sagte er, während der W gen ziemlich geräuschlos über die hart gefrorene Landstraße rollte. .Noch um letzten Abend vor seinem Tode erklärte n mir, daß Herr, Lindenhort nie sein Schwiegersohn werden könne. .Stehen wir mit'dem Hause Linden: bort in irgend welcher Geschaftsoerbin' dung?" fragte Eduard, der mit sinstere, Miene , an ' den Spitzen seines ; blonden Schnurrbartes drehte. .Allerdings ; indessen sehr unbedeu tend." , .Können wir , die Verbindung ohn, f. . . tr 4. 1 ' r t r großen ylacylyen avoreqen? .Gewiß!" .So muß eS geschehen, ich will mi, diejen Leuten nichts mehr, zu schaffen t ' 'e - yaoen. Elogen Anoere oaruver oenien und urtheilen, wie sie wollen, ich mach, die Herren Llndenyort für den Tod in nes Vaterö verantwortlich. - Hätten sie, wie jeder andere Fabrikherr, dem geäch' teten Arbeiter diehüre gezeigt, so war er gezwungen worden, die Stadt zu verlassen, zur Reche würde ihm keine Zelt geblieben sein. Und an wem hätte e, Rache nehmen ollen, wenn Alle ih ausstießen?", Sehr wahr! nickte der Prokurist, dessen .Zähne förmlich leuchteten.- .E, baue alle Fabrikbesitzer ermorden müs sen .Humanität ist eine schöne Sacke, abe, sie hat auch ihre Grenzen,? und nämenti ltch dann, wenn man emem brutalen Menschen gegenübersteht der offen di, Natur eines , blutgierigen Raubthierö zeigt. Ich begreife nicht, daß die Herren Lindenhort den Arbeiter Brander noch r (!.. d m . r fr tu ii 1 r , , ' E Sfe,! Paus. m,t einem rflhlen.n Bl,ck u, ??k.M ?'"? U'"S ;!&.!.?, ii ein iueiitt junges, uno lebt est. da er diesen au tafhrhk ftt ISit, halt, nach dem Verbrechen augenblicklich fort ! ge ja gt, werden ,mü ssen ! MS.' MorNtvlng solat.) MnrschauLwsttten. lanae deuttüt Vftifkn, Cigamnfpitztn etc. bei O. Lucho. No. 1 OU Oashingts (Ztr.
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X AüVVrJ i II '11 III tzas Schwabenälter überschrittet. -Der Staat Calisornien Hai vor eüligen Tagen seinen 40. Geburtstag ge feiert. Bei den Spaniern hieß derselbe Alta California, zum Uuterschied von derHalbinselNieder-Californien, welche noch heute ein Theil der mexikanischen Republik ist, , sich jedoch nach dun Anschluß an das prosperirende amerikanijche Gebiet sehnt. Die kalifornische Küste wnrde bereits im 16. Jahrhundert entdeckt, aber erst zweihundert Jahre, später gründeten spanische Missionäre die erste Ansiedlungim Gebiete des heutigen Staates." . Sie, brachten AiJk fXH A JKM f Sk fc . Ä'J ZZTJlTlFrt' f1? k. b n Spn nß nd die SakulanNM derAirchenAilt.i tn Ifnliffti-M hMittt. "Vs nt'J " " v b'v r1 w 1. frn:r.-! :i ... . v. derten' die Misstonäre aus und die Indianer sielen bald wieder' in ihre alte Barbarei zurück. Die mexikanische Regierung vernachlässigte das entfernt ge legene Gebiet, so daß dort bald' völlige, Anarchie, eintrat. . Um diesem Zustande ein Ende zu machen sprach sich im Jahre 1843 eme nach Monieret), - der damals JF&Vr Jm itiivw u, uui, ivmnc muii iiuj uuiu mcht für die Angliederung ai: die Ver. Staaten entscheiden. Zieie niicyneßung rouroe vatv va rauf durch das gleichzeitige Erscheinen von Fremonts Forschünas-Erveditiö k, : ff t ,.- 1 und einem amerikanischen Geschwader an der Küste sehr rasch zur Reife gebracht. Die rm Lande ansässigen Amerikaner griffen unter Sutters Führung zu den Waffen, überwältigten mit Hilfe' von Ver. Staaten-Truppen den Widerstand der, fpanischeu Einwohner, . und daS Gebiet fiel durch den Friedensvertrag von Guadelup-Htdalgo am 2. , Februar 1843 an die Ver. Staaten, welche sunfs zehn Millionen dafür zahlten. Diese letzteren Ereignisse, Vsowie' dii Entdeckung von Gold, und die Massenauswanderung nach Californien fallen fi 4. 1 'fr , . v um oer ilurmllcyen e,r rm allen aterlande zusammen, und Viele der da mals hierher verschlagenen Kämmen fanden hier Zustande vor, welche eine gewisse Aehnlichkeit mit denen drüben t. .n "k. vi . ... .'11 , : : . . . . yairen. - nie znepuonr zurerie ,n iyren Gmndmauern und Staatsmänner, welche mit der Geschichte derselben seit zwei Menschenaltern verknüpft gewesen waren, verzweifelten an rhrem Bestand. Wieder lag die unheilschwangere Frage! vor, ob ein neuer Staat, dieses Mal Californien, als freier oder als Sklo penstaat xsl die Umon aufgenommen werden sollte, und wieder entstanden die heftigsten Parteikämpfe, welche so bitter und so leidenschaftlich geführt wurden, daß man an einer friedlichen Lösung verzweifelte. Da warf Amerikas grv' ßer Staatsmann Henry Clay sich in die Bresche. Das Compcomiß von 1850, durch welches die Entscheidung der Be völkerung von Californien überlassen wurde, war sein Werk und der Krö nungspunkt einer langen ruhmreichen Laufbahn. Neunundzwanzig Jahre vorher hatte Henry Clay die Union durch das Mis soüri Compromiß gerettet. Daß durch daS California-Compromiß eine gleiche Rettungsthat vollbracht wurde, darf kaum bezweifelt worden, denn die Unions - Idee, das Gefühl der Unzertrennlichkeit in Nord und Süd, waren damals noch nicht stark genug, um die Secession des Südens zu verhindern, und schwerlich würde es dem schwachen und vi:deutungslosen Fillmore gelungen sein, den Norden ju? einen Krieg zur Erhaltung der Umon in jene Begeisterung zu versetzen, welche im Jahre 1861 daS ganze nördliche Volk ergriff. Selbst die loyalsten Elemente waren damals gegen den Krieg und der dermalige Oberbe' sehlshaber der Armee, General Winsield Scott, ist der Urheber des geflügelten Wortes .Eigensinnige Schwestern, scheidet in Frieden". Aberauch die materiellen Verhälwiss des Landes würden einen großen Krieg, einen so kräftigen nachhaltigen Wider stand der Nordstaaten gegen den südlichen Anprall kaum gestattet haben. Die großen Einwandererströme, welche ein beträchtliches Contingent von Soldaten lieferten, kamen erst in den fünfziger Jahren, der Telegraph war erst sechs Jahre, die Eisenbahnen kaum zwanzig Jahre alt. Illinois gehörte noch zum fernen Westen und die Einwanderung hatte ihren Fuß noch nicht über den Mississippi gesetzt. Pittsburg warder Endpunkt der Eisenbahnen und Telegraphen, und es erforderte fünf Wochen Zeit, um die Nachricht von der Zulassung Californiens in den Staatenverband, welche am 9. September 1850 verfügt wurde, von Washington nach Monterey zu befördern. Der, große Westen, welcher'ein Jahrzehnt später eine ganze Armee stellte, war imJahre 1850 noch dünn besiedelt, und der 'Nordwesten zählte nicht so viele Einwohner, als der einzige Staat Illinois. Daß Henry Clays Compromiß unter jenen Verhältnissen eine weise und zeit gemäße Maßregel war, wer wollte das bestreikn? Die ganze Geschichte der Union war, von der Constitution an, eine Reihe von Compromissen gewesen ; mit dem Calisornia-Compromiß aber schloß dieselbe ab, und als 10 Jahre später die Entscheidung der Sklavensrage durch das Schwert erfolgte, da konnte Californien schon selbst ein kräftig Wörtlem mitreden. Ein Syndrtat nördlicher Capitalisten hat mehrere tausend Acres wiui iiuiuttv viuuv Vll smvvu- ! tolina angkkaust. um dort die Viehzucht , .nem Stil z betreiben. 2, ttrrtirs4Ti"iTv firt Titf" VViMf . -ifli (&itnsv Pnnbllmn GoBrfoit" SHiser. welck, r" v.ü ".t s. Yn' VVli vvu vi wuvuuuuu wi vui i i, w h pMUh SWf fTnnnnh daß chrstt werdeu kann. Wenn das Ex 1, vy w w j , ver f er m mt sich 'als erfolgreich : erweisen ivllte. so wird dadurch für den bilden ein neuer Erwerbszwelg eröffnet, welchcr beträchtliche Cavüalien dorthi? ziehenwird.
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"swiassiäsa StiHhyllUtra in der Chamagni, . , Paris, 6. August. Die Phylloxera ist itt der Champagne! Diese Nachricht dürfte wohl so manchen Verehrer des schäumenden Weins mit Wehmuth erfüllen, doch zu seiner Berublgung füge ich gleich hinzu, daß die Weinberge, welche mehr im Herzen der Champagne liegen mrd die edleren Ge wachse enthalten, bis jetzt noch von der tückischen Krankheit verschont geblieben sind. Zum Schuhe der Nebhüacl werden sowohl von der Regierung wie von den' Besitzen, die energischsten Mahre getn gcironcn. Wir leben in einer Zeit, in welcher man Hilfe sür Alles von der Regierung iCTsfa V)iin(iM-Afi.s!li. (i.. vtuuijt, ( it. ytiuwti.y ctitfc vvv Champagne machen eine Ausnahme von k.i -f rn : . t . e . J'l 'ii' jl1? " . iqcr yxrgci, - oa iie aupiacgura von der Privat-Initiative Heil und RettunJ erhoffen ' ' Die Eventualität des Auftre tens der 'Phylloxera wurde 'schon seit Jabren ins Auge gefaßt. Aus diesem Grunde.hatte sich ein Syndikat der großen Champagnerfabrikanten und Weindergbesitzer gebildet, welchem Reedern Werke, MoetChandon, Perier Calice, Montebello, Pommery angehören. Del Zweck dieses Syndikats ist. die Matzre. geln zu berathen, welche zum Schützt gegen die Phylloxera zu ergreifen sind und für deren Ausführung Sorge zr tragen. In erster Linie wurde die Nothwen digkeit betont, alle von der Phylloxero angegriffenen Rebstöcke sofort vernichter zu lassen. Um die Einwilligung de, betreffenden Besitzer zu erlangen, b schloß man, denselben Entschädigung zu gewähren. Um das hierzu nöthige Geld zu beschaffen, wurde vorgeschlagen, eine auf dem Prinzip der gegenseitigen Hilfe beruhende Vetsicheruugskasse zu gründen. Nachdem auf diese Weise du notwendigen Geldmittel geschafft waren, hoffte man ohne Schwierigkeiten ein radikales Mittel der Vernichtung der Phylloxera zu besitzen. Jedoch merkwürdigerweise ist die Durchführung eines solches Verfahrens nicht so leicht, als es im ersten Augenblick den Anschein fzat. Die Besitzer suchen nämlich oft du in ihren Weinbergen auftretende Phyl. loxera-k rankheit zu verheimlichen odcl sie sind zu. gewissenlos und überzeuge sich nicht einmal genau davon, ob sie vorhanden ist oder nicht. So sah ein Weinbcrgbesitzer im Departement Aisne einzelne seiner, Nebstöae absterben; er schenkte aber diesem Umstände wenig Aufmerksamkeit und bemühte sich gar nicht, dem Uebel auf den Grund zu kom' men. Einer der Nachbarn, aufmerksam geworden, riß heimlich einen Nebstoö heraus und sandte denselben zur Untersuchung an die landwirtschaftliche Hochschule in Chalons, wsselbst constatirj wurde, daß die Nebe von der Pk)b loxera befallen war. Eines der Mitglieder dös genannter Syndikates begab sich dann an Ort un Stelle und erwirkte von dem betreffen den Weinbcrgbesitzer gegen entsprechende Entschädigung die Erlaubniß, sammt liche Rcbstöcke seines Weinbergs zu verNichten. Eigenthümlicher Weise aber weigerten sich die Bewohner der Umgegendbei dieser Arbeit mitzuhelfen, so daß man gezwungen war, fremde Arbeiter kommen zu lassen. Dieselben erhielten auf Veranlaffnng des Syndikates eine besondere slleidung, welch? sie, sobald die Arbeit beendet war, an Ort und Stelle lassen mußten, damit nicht etwa der Keim desUcbcls fortgctragen werden konnte. Dieses Versahren verdient eine besondere Beachtung. Das Betreten des betreffenden Weinberges ist seit jener Zeit auf's Strengste verboten. Zur Bekämpfung der Phylloxera verwendet man in der Champagne Schwefellösungen, welche allerdings in radikalster Weise nicht nur die Krankheit, sondern auch den Stock selbst zerstört. Behufs Nenanpflanzungen werden e reits Versuche mit verschiedenen Sorten amerikanischer Rebstöcke gemacht, um feststellen zu können, welche Art sich am besten im Boden der Champagne cnb wickelt. Im Falle die Verheerungen durch die Phylloxera größere Ausdchnung annehmen sollten, so würde hierdurch in erster Linie der Ruin der großen Anzahl kleiner Weinbergsbesitzer herbeigeführt werden. Die großen Champagner-Fabrikanten werden vorläusig weniger von dem Uebel betroffen. da die Reserve-Vorräthe in ihren Kel. lern derartig bedeutende sind, daß det Champagner-Bcdarf auf Jahre hinaus gedeckt ist. In War wick, Rh ode Island, gedeihen die größten und saftigsten Meionen. Die Melonenfelder werden des Nachts durch' Lampions erleuchtet und LZachter patrouillircn dieselben mit Hunden ab, um Diebereien zu verhinlern. Boston wird fast ausschließlich wn Wattvick aus mit Melonen ver.orgt. Eine st ar k e w e l l e n s ö r mige Erdbewegung ist am 15. August an einzelnen Stellen Thüringens wahrgenommen worden. Der Stoß erfolgte 7 Minuten vor 12 Uhr Mittags. In Folge der hervorgerufenen Erchutte runa stürzte in einem Flußspath-Verg werk unweit Liebenstein ein Schacht von über 200 Meter ein. Wenige Minuten vor dieser Katastrophe waren noch Zehn Arbeiter und der Letter Grube in dem Schacht beschäftigt gewesen. Kleines Mißverstände niß. Richter (sich abmühend, - dem Zeugen die Bedeutung des Eides klar zu machen) : . . . . . .Na, was passirt Euch denn wenn Ihr falsch schwört?" Zeuge: Wenn ich falsch werd, haun hau' ich Au !" Vereine und Vrivate werden darauf aufmtkk,ora geraackt. daß man das Mt Sodawasser von Martin R Styer. 439 Waihington Stkatze bezieht, xfit Phon 392. Daß Urtheil der HauSkrautn gebt einsilmmia dabin, daß v. Sümedel'S vürstt du befttn find. 423 Blrgwa Uve.
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Vit , ?tA iih' - ' - T . , ' ,i t"l!Wi wMaMWmW Die einziae nicht alkobolbalti ? euZ Pflanzen bereitete Mchizüv UMl MM .MM' 'MZMDk stgtr om. Sie tfi nicht em Qttxizl cz Hssl cd Vranntwew, gewürzt nd derfZZt, m b Veschmack zu befriedigen, scmdera ew tä iß fornischeu ffrlntern esirttzte Präparat. i, ,e mit Liiii Qittitl tttstd l&l B!at ßittt 11 SSirttn, AutklR eÜnt, rtrctti lScla;1 nd trSfttflt Itl Die Okga,, m H5usis?e, UN Zs&U kionin nicht rf&SiK, Zib Ut a, M ,,, t ZtUx nd iit RUrirt. ftni SSlMltfi, Vttf tt, MgkU Vitliz Dtln vUUt U St. iAnichStzb. Die ,, S,t 8iff if lttitl u-t Ziel. &t f ult, Ich an HS,nhiH ltUf tü ii SMia f$l ttZooZl. " . Sie hilft In tt ßciBcnvECj, hirlrt 0rfixf, rtrtltt alt, tu gut , gUttr, atalti zezk aL HtkkQkhtttks, I SaUi,m,dizi, sür , sitz.kX, ZtIwis, ftnd in Kiuia fnfga Bttltrl niZvol, tkssnstti &Utüt guain Atz ittutzn. giauin Sauft ilnt Flssch un rMrt fU. na tu Xsoiftt fit vtcht hat, ft,U si M iZ. t fti tinaal fitttesft (et, critl fit icht wt rf Nie?, tintiatKitttt4 Lii twei, bitannl Tmxent Ctttnl. Ci utaiirt lii S;.?n utz deruhizt biß Kerre, ngA ixt Ut Sinö,id ici ftrfftU lt XltculcUoct luii) it MknZchNch Lbern, eich N SkZiviWtheit 11 S,sudh,U Ubr$tgt(EU : 2seVh Z.Sga. von o.TSSeft tr., gslk,1agt: .Ich Satt in H Utm zaSy Jn Ull-CinicarCttttr ist fieaf uHU nni II tl litt Saslaiittl In eiln gaBiiii . 9 0. O. SÖ v 1 1, ok 169 ar Str., W$w 0:Uan, ia., schrei ntk Un Tatu deß 36. Kai .teSnit seiet: .Ich tin ttn Ib Jadr, Lch Hot Sstwgli StkauZas egongn, mtii4 g umtu -ut mt. dave tun tut t ätv ,mtitt tue:? ci&iaut ntz el hstik,! tt s!ö IU duutn. I ist 1U tm Bit iV(' i e:; iZV- Lk!. fsiea zisitii 9 1 r f 0 n, seit SQi mii 9L in tast: rj,y:cai ü?xiii-ift U tai it,y:caiÜ!xi.ii-iftU Übt fStüta, Ma S niAiii ty4i'iaa iulti tu Ist nein JfrUn f tun. Ift Um. S. St II, nt Ccnfea K. 4ir.: 33 Vt 1r an iUcut v,ding otz ijr . Xitftmiltu gt.uu ntz Kistjtt fkilut tntäv.Ut mt gtcje lfis$UrcBi. r. fi a 1 1 1 ij, ;n HuAdoltt, 3 fast: .etttM ;aicie-itirS''eUu suQ von V!?flS tot 3a& t! uct Illrt'.i t:Ut il Ich tica Smaatlimai. 9 bm I H. Dr, ,n LZb?ir.Zkff.,schMt .Ich beruht ftkt .vi,z Uttkl M tztzUt ta trüi'Mi cak irfrruJimch Ut Ufttx 8ttn(ttt. L. T!an, 57SJCar.tomr Ctt-, Slm VitU Item: .Ich im Sit f incjaiiBiaTi- tu et mtmumtim in Ifi9f410n4frit BIffUi, Ix.SSolOoxial! DrntjOo, m WashwLion 6tra5e, ev vsrk. 4tMe lZwss l Zndiana Cif iA 4S UA s. f! . ä v u ua etttBiSU BQ ja - ' gung öon ClcQumioen, Cirkllareu, VrieMsen, SlißeI, Qnittongeu, Mtgliederkatteu, Coustitutiollen. MrelZkarteu
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