Indiana Tribüne, Volume 13, Number 359, Indianapolis, Marion County, 15 September 1890 — Page 2
SnDlana Tribüne. 0ft0ft4 nd ountags. Ol iU Ugltch, ,Xttant IflfUt N 8 gttlS ' tBit cit ciAAt. ktt f3a&alaftl.etSIat 5 fetl , ClUi laUns 15 f tat sI SA Ctnif PO? Ctraftl V PeS JASkZchK ts Craami-4lai I 2-4. Qfgcs 130 Q. PQgDlccSgg l6. September 1390. Die furchtbare Zunahme der Selbstmorde. Tie'Aähr der, Selbstmorde nimmt mil jedem Jahre in erschreckender Weise zu, und die deutsche Nation marschirt auch bezüglich dieses bedauernswerthen Fort' schritts an der Spitze. In Preußen zählte man im Iahn 1850 nicht mehr als 1436 Selbstmör. der, im Jahre 1873 jedoch schon . 4689; oder aus 'eine Million Einwohner der rechnet,,! kamen in Preußen" auf 6 die L' Jahre 185560 123, auf die 5 Iahn -187373 152 Selbstmorde. Dieselben Zahlen stnd für das Königreich Sachsen 251 und 334, für Baiern 76 und 100 Mr England 63 und 69, für Belgien 0 und 78, für Schweden 75 und 91. ;fiir Frankreich 110 und 152. Die voll ständigste Statistik haben wir aus Frank reich. Dort ergeben die Jahre 1827 SO ein ? jährliches Mittel von 1739 jftpfern; von 185660; eine prosveri rende Epoche übrigens, erhob sich dieses Mittel auf 4002; 1873 erreichte es die Viffer von 6434, und von den zuletzt veröffentlichten Dokumenten für 1836 steigt es auf 8187. Das Anwachsen st also beständig und hat sich von 1827 m 1887 versechsfacht. Dabei ist zu bemerken, daß Frankreich i keineswegs den ersten Rang in ' der SelbstmordStatistik einnimmt, es kommt erst an vierter Stelle. An der Spitze erscheint leider das deutsche Vaterland, dann kommt Dänemark, dann die Schweiz. Hinter Frankreich figuriren Oesterreich, Schweden, Belgien, .England, u., Z.W. Masaryk schreibt in einer Monographie: Der Selbstmord wird am häusigsten geübt- von den Germanen, seltener von pe? Romanen und am fettesten von den fettu ; unter den Germanen ragm die Deutschen und Dänen, unter die Romapen die Franzosen, unter den Slaven dx Tschechen und ..Polen hervor.-, . . Das' klassische Land der Selbstmorde ist das Königreich Sachsen. Hier kom ßnen auf eine Million Einwohner 400 Selbstmörder, während die entsprechende Zahl in ganz Deutschland, obwohl die. ses Land an der Spitze marschirt, zwt schen 150 und 160 schwankt. Nur die Stadt Paris hat gleichfalls noch 400 Selbstmörder auf eine MMon Einwohner. i . . . ' 7 -. Die anderen Großstädte zählen: Lon don mt Petersburg 160, Berlin 280, Wien 235, Leipzig! 460.. Jechneckberechnet in seinem Buche: L& suicide für europäische Staaten die Selbstmord ziffern für je eine Million Einwohner seit 1816 in folgender Weise: In der Zeit: 181620 auf 183135 : 184650 . 186165 186670 187175 m 187679 . 50 60 73 87 93 99 119 ilus dieser universellen Statistik geht die betrübende Thatsache hervor: Ueberall erscheint den Menschen das Leben schwerer als ehemals, überall vermehrt sich. die Zahl derer, die eS zu fliehen suchen, und in ungefähr gleichen Verhälwissen weist die Statistik einen beunruhig enden Fortschritt des freiwilligen Todes, nach. .-. ., . . ' ' Sehen wir uns einige einzelne Fest' Stellungen an:- In Frankreich zählte man m der fünfzehnjähngeu Periode 1861 bis 1875 79,577 Selbstmörder, darunter 63,236 vom männlichen, 16,341 vom weiblichen Geflecht? dieselbe Proportion in dem emen Jahr 1836: 6741 männliche, 1716 weibliche Selbstmörder; Verhältniß etwa 1:4. Aehnlich ist es 1871 76 in .Sachsen und Preußen, 4 bis 5; höher noch ist es in Württemberg und Baden, 5 bis 6 ; in der Schweiz 7 bis 3; geringer dagegen in England 2 bis 3 ; in ganz Europa 3 bis 4. Dieses Verhältniß ist eigentlich fett sa. Man sollte glauben, daß die Frau, die schwächere, die weniger für den Kampf um's Dasein gewappnet ist, leichter als der Mann sich zum Selbstmord hinreißen ließe; und dennoch tst es das starke Geschlecht, ist es das Wesen, das sich auf seine Stärke, Energie und Tapferkeit so viel zu gute thut, welches zu der bleichen Armee der Selbstmorder. das stärkste Contingent stellt. Vielleicht ist die Erklärung : für diese seltsame Thatsache in einem' zweiten Sondercapitel der Statistik zu sin den. Beim Manne liefert nämlich das vorgeschrittene Alter, die Zeit, wenn der Charakter sich abgeschwächt und die 2t bensenergie verringert hat, die meisten Selbstmörder; beim weiblichen Geschieht Zoagegeu die ersten zwanziger Jahre, m teäfyt die s grö ßte Zahl der Liebes tra igödicn fällt. In Frankreich zählte man nack der citirten Quelle im Jahre 1836 1686 Selbstmörder im Alter, von 50 bis 60 Jahren (1380 Männer und 306 Frauen), während die Zahl der Selbstworder von 30 bis 40 Jahren nur 1153 betrug (904 Männer und 249 Frauen). Diese Thatsache erklärt sich leicht. Mit zunehmenden Jahren verdüstert ich der Horizont des Lebens. In die er Epoche haben sich die Enttäuschungen, nt Ernüchterungen gehäuft, mit der pbystschen Kraft nimmt die moralische s o, die Familie hat sich zerstreut, das agliche Brod verdient sich schwerer und schwerer, - die Hoffnung erlischt . endlich , pach und nach, und vielen Männern bleibt auf der Schwelle des Greisenutters nur die.AnSMt aus ein einsames
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und schmerzliches HmneaM inn veM Bedauern vergangenen Glückes. z . Das könnte natürlich, erscheinen ; . der allerbetrübendste Punct . in dGHelbstz mordstatistiken ist jchych die imniep mehr und mehr anwachsende Zahl von! 4mb lichen Selbstmördern. Wir haben' in diesem Sommer wieder über mehrere Fälle berichten müssen, in denen sich Kinder, zum Theil aus den allergeringsten Vorwänden, aus Anlaß einer schlechten Censur, aus Furcht vor elterlichem Tadel, das Leben nahmen. Dies Erscheinung wenigstens, war unseren Vorfahren so gut wie unbekannt. Von 186165 zählte man in Preußen 141 Selbstmorde Minorenner, von 1866 70 166, von 187175 175, das ist für die 15 Jahre ein ungefähres Mittel von 32. Im Jahre st886 hatteZsich diese Ziffer verdoppelt.! Da waren 46 Knaben und 16 Mädchen freiwillig , in den Tod gegangen, 24 waren 15 Jahre alt; 14 waren 14 Jahre alt ; 9: 13; 7:12; und einen gab eS, der noch njcht 7 Jahre zählte. Auch in diesem Som' mer hat Berlin einen sechsjähriger .Selbstmörder gehabt. , , -. Liegt der Grund dieser erschrecklichen Zahlen in dem Mangel jeder Erzie hung? in der ausschließlichen Entwickelung der Intelligenz? in der Vernach.lässigung der, Herzensbildung? Oder muß man die Frühreife dieser kindlichen V k s . .'ii ... Seelen anklagen, me iccn vieuncyr xu zeitig entwickelten, eine zu weit gehende k Lebendiakeit erwarben in einer Umgebung, die von der Lectüre von Roma nen, von Zeltungen und vom Vejucy ver Theater überhitzt ist? , q Drei Festltellunqen ergeben sich un- ! zweifelhaft aus unseren UntersuchuRge. Ueberall vermehrt stch die Zahl der Selbstmörder; unter den Männern sordert .der Verzicht aus das Leben du meisten Opfer; eudttch an der Grenze des Greisenalters läßt sich das mensch licfic Wesen am häusigsten znm Tode hiu reißen. ' ' ! " . ; j In den Städten ist der Selbstmord viel häusiger, als auf dem Lande, beson ders in den industriellen Mittelpunkten. Uederall, wo man das Leben nur schwer verdient, wo die große Menge der Be völkerung zu einer harten Arbeit gezwungen wird, wo die gesunde Thätigkeit in der freien Natur nicht daß Herz und den Geist belebt, da wird derSelbft mord häusig. Besonders die Jndividuen ohne sest bestimmten Beruf, deren sociale Lage infolge dessen zweifelhaft ist, liefern der Selbstmordstatistik oaZ größte Contingent. Die Selbstmörder, die aus Vermögens- und Ernährungs sorgen Haud an sich legen, bilden die größte Gruppe. Die frühzeitige Abnutzung der Lebens krafte, die KarriercnwUth, das brennende Verlangen nach eiliger Verwetthung der erworbenen Kenntnisse und überkommenen Mittel das ist wohl der hauptsäch'nchste Grund der steigenden Slbstmordmanie. Mit der Erweckung eines unsinnigen Ehrgeizes im Herzendes Schulbuben durch die Eltern begiunt eS, mit dem Bestreben, vor abgeschlossener körperlicher Reise die Rechte der Erwachsenen zu theilen, setzt es sich fort, und mit der Hetzjagd nach Erfolg in den zwanziger Jahren schließt eS ab, das Werk des vorzeitigen Ver brauchs der Lebenskräste. Die dreißiger Jahre bringen dann bereits eine völlig? Blasirtheit. DaS projeetirte Grantmonument. Das Executiv-Comite der New Aor. ker Grant- Monument -Association hat sich endlich auf einen Plan für das über dem Grabe des Generals Grant in Riverside am Hudson zu errichtende Denkmal geeinigt, und zwar auf den des Architekten John A. Duncan, welcher .auch die Zustimmung der Gesellschast erhalten hat. Das Mausoleum allein, ohne die Stahle vor dem Portal und die Figuren auf dem' Dom, soll $500,000, kosten. '' : Das Geld ist noch nicht vollständig beisammen, sondern das Comite hat jetzt erst $140,000 in Händen, aber es soll doch mit dem Bau begonnen werden, da wenn erst einmal der Anfang gemacht ist, die Beiträge auch reichlicher fließen werden, als das bisher der Fall war. Mit dem bis jetzt gesammelten Gelde soll vorerst der Kuppelbau mit der Krypta, welche zur Aufnahme des Sarges bestimmt ist, hergestellt werden, da dieser Theil des Monumentes ein selbständiges Ganzes bildet, und die Kosten für den Rest des Baues aus späteren Sammlungen bestritten werden können.Das' aus Granit oder Marmor zu bauende Monument wird an seiner Basis hundert Fuß im Quadrat halten, sich zu einer Höhe von 00 Fuß . erheben und mit einer siebzig Fuß hohen Kuppel. gekrönt sein. Im Innern ähnelt der Bau dem Grabmal Napoleons. Um das erste Stockwerks . zieht, sich' eine Veranda, von der aus 'man das Innere des Gebäudes überblicken und den in der Krypte aufgestellten Sarg sehen kann. Hundertundfünfzig Fuß von der Basis erstreckt sich eine immense Gallerie um den aamen Bau berum ur Vromenade für die Besucher. We Außenjette des Monuments ist in griechischem Styl ausgeführt. - Den Hauptheil der Krypta bildet die Memorial- (Gedenk-) Halle, in welcher ungefähr 1000 Penonen Platz sinden können... Auf einer Seite derselben liegt die Apsis tit dem Sorkophag. Von der Memorialchalle führen gewundene Treppen bis zur Gallerie. In der Krypta besinden sich eine Anzahl Nischen, in welchen Statuetten und Kriegs-Tro-phäen aufgestellt werden sollen. . , Vor dem Haupt-Eingang über dem offenen Portal erhebt sich eine Säulenhalle mit zwei Reiben Säulen und vor derselben ein kolossales Reiterstandbild des Generals Grant. . Grants vier HauptgenerÄle Sherman, Shcrldan. Hancock und Thomas kommen an den vier Ecken , des Kuppelbaues zu .stehen. Der ganze Bau wird in strena dori- ' schem Stil aufgeführt, massiv und ge. drunaen' ohne Ornamente und Werte.
TA .&&&?'?. towa in I1 ii an r r Er "wird einfach schön sein, und nn. drucksvoll, aber nicht barock, wie der Steinhausen in Lakeview-Cemetery' zu Cleveland, welchen man das Garsield. Memorial getaust hat. ' ;jy . .. ' - "i,", . I ': 4 ' BiSmarl?und die Schwr'z Fürst Bismarck unterhielt sich in ts. fingen , mit zwei , Herren,, aus Zürich. Wir entnehmen ihrem Berichte darüber Folgendes : ... i : k :. Auf die Frage, wie es jetzt in social!, stischer Hinsicht in der Schweiz gehe, gaben wir ,den .Bescheid: -Wir haben jetzt einen Bundesanwalt, aber erhat nichts zu thun; - in 14 Tagen soll der schweizerische Juristentag in'Zürich zuNächst de lege ferenda über die Comvetenzen berathen," ' woraus er Fürst erwiderte: Desto besser; vielleicht hat er nur deshalb nichts zu thun, weil er nun da ist." Als Jemand im Verlaufe der Unterhaltung auch den Wohlge muthhandel strelste, sagte Bismarck: Die Wohlgemuthangelegenheit ist eigentlich . zu . dumm, ' um darüber zu sprechen.' ,Der Mensch war M-. Es lag m:r vollständig fern, wegen die ser Sache Händel mit der Schweiz anzufangen. Im Gegentheils die Schweiz lst mir lieb.. Sie versteht , es, . sich in den ihr eigenthümlichen Verhältnissen zurecht zu finden, und sie wird gut regiert. Die diplomatische Note von damals hatte ! nur den Zweck, Ihre Regierung zu veranlassen, sich unsere lieben Landsleute drüben etwas näher anzusehen jene Leute, die unter dem Schutze d er, Schweizerfreiheit aus sicherem Versteck sich. trMbeÄdurftin: Ans fortwährend zu molestiren, ohne daß wir dagegen etwas thun konnten. Wir wissen wohl, daß das nicht Schweizer, sondern unsere eigenen Landsleute waren. Nun ist ja Alles besser qewordzn. Vom Jnlattde. : s D ie Wi tt w e de s v erstorbegen Senators Riddleberger von Virginien redigirt jetzt eine Richmonder Zeitung. ) ; Ein leerer Geldbeutel ist des Menschen bester Freund. Alle Anderen mögen ihm den Rücken kehren, in seinem Geldbeutel findet er keinen Wechsel". , . , . . Amerikanische Produkte sind 'auf Cuba fast unerschwinglich hoch. Mehl kostet 13 das Faß,' Schmalz 14 Cts. das Pfund, Schinken 22 und Speck 14 Cts. Schuld an diesen, hohen Preisen sind die exorbitanten Zölle. . . . .. . Alice Lo ng fel low, die Tochter des großen amerikanischen Dichters, ist eine geschickte Malerin.' Sie hat jüngst die Illustrationen zu einem Band Gedichte Meer und Strand" geliefert, welche von Genie und künstlerische? Anssassunz zeugen sollen. Die älteste Einwohnerin von Laporte, Jndiana,', Frau Sarah Swank Mahone, ist im 87. Lebensjahre gestorben. Ihr, Vater tauschte die Farm, aus welcher die alte Sarah gebo ren wurde, von einem Jndianerhäuptling gegen ein altes Taschenmesser und wei Säcke ein. Rev. FrankForsYthe, ein Methodisten-Geistlicher zu Rockland im. Staate New Jork, hatte eine große Dirkuosität im Baseball - Spiel erlaugt und huldigte dem edlen Sport mit einem Eiser, welcher seiner Gemeinde sehr mißsiel. Sie setzte ihn ab, und der Reverend hat jetzt im Sinn, ein großes Wett ballspiel zu arrangiren,.um das Geld für eine Kirche herauszuschlagen". : 2000 Tons Fle isch sind dieser Tage von einer Großschlächterei in Forth Worch, Texas, nach New Orleans versandt worden, welche nach England bestimmt sind. Früher wurde daS Fleisch über Chicago. Boston oder New gork nach England verschifft. Man glaubt, daß der Transport über New Orleans sich um $10 billiger für ein eingeschlachtetes ganzes Stück Vieh steh len wird. Der Jmmker Mark Gray !n West Freeman.hat aus dem Ertrage seiner Bienenstöcke in diesem Jahre $327.50 Reingewinn gelöst. Sein Bienenhaus, ist ein wahres Muster von Sauberkeit und Ordnung. Er macht alle seine Bienenstücke selbst, und zwar aus Holz und Glas, und jeder Prangt in bunten, verschiedenartigen Farben. Gray ist überzeugt, daß die fleißigen Netzflügler, je sauberer ihre Stöcke ge halten werden, auch um so emsiger eintragen. .: Von einem tragischen Geschick ereilt wurden zwei Theatergesell schaften in einem Landstädtchen von Kansas. Beide spielten Onkel TomS. Hütte", und beide machten Bankerott. Die Schauspieler mußten, um , nicht zu verhungern, sich allen möglichen Handtirungen widmen, und so wurden zwei von ihnen Holzhauer, zwei andere waschen die Pferde und Buggies in einem Leihstall, während die beiden Unele Toms" leider wegen Schulden im Gefängniß sitzen. Die sechs weiblichen Mitglieder der Truppen ernähren sich theils durch Hemdennähen, theils als Dienstmädchen im Hotel. Vom Blick eine? giftigen Schwarznatter bezaubert wurde neulich der kleine Seidenpinscher des Frl. Kittie Llngard aus Daubury, Conn., als die junge Dame mit dem Schooßhündchen tn einem benachbarten' Gehölz , einen Spaziergang machte. Der Hund machte nämlich vor einem Haselbusch Hält," blieb wie angewurzelt 'stehen und war durch kein Rufen und Locken ;vonfc der Stelle fil bringen,' jedoch ohne zu bellen. ' Als feine Herrin näher trat,' -fah si eine große schwarze Natter ! im BuMKovj und Hals hoch aufgerichtet uyd mit funkelnden Augen das Hündchen . unverwandt anstarrend'. Muthig ergiff Frl. Lingard den nächsten besten Feldstein, schlenderte ihn auf den giftigen Wurm und war auch wirklich zu glücklich, die Schlange zu todten. ' .. 'S in d rast isch e.s V i ld. I d e r Zustände in Oklahama entrollt der dort erscheinende Boomer". Danach sini in Sooks Apotheke auszeichnete Va-
rvj 'ä;'."!'- ?' , J1 I Sm fS'sTif,. 'TiiTTT 41t TaTih Hl jtWtU ALUilVd Vuvwl Unter dem Kapitel neueste Nachrichten" erfahren wir, daß ein Squatter" ' erst getheert und gefedert .wurde und dann von einem kurzsichtigen Ansiedler, der ihn für einen Strauß hielt, eine blaue Bohne in den Rücken erhielt. Der Pferdedieb Hank Bitters ward von der Jury freigesprochen, jedoch mit der etwas unlogischen Warnung, es nie wieder zu thun." Zum Schluß theilt die Redaction mit, daß sie den raubenschen Präriehund", der die Concurrenzzeitüng Pioneer" redigirt, bei einem geplanten Ueberfall auf der Office des Boomer" überwältigt und seinen struppigen 'Köpf ein Dutzend mal in den Tintenkübel getunkt habe. Wohlan 1 jetzt ist's Zeit, auf den Boomer" zu abonrnren!" V..;t O ch :,: " mWtut$Mtfiii. Christiancy, welcher' dieser Tage Lansing, Michigan, gestorben ist, hat keinen Heller hinterlassen Er war faji vollständig verarmt und seine Gläubiger, zu deren Gunsten er mit einer be trächtlichen Summe versichert war,' bestritten, seinen bescheidenen Ledensunter halt : bis an I sein Ende. Christiancy heirathete in späten Lebensjahren, als er Bundes-Senator war, eine hübsche junge , Schreiberin, welche ein Verhältniß mit einem Osficier hatte. Letzterer folgte dem Paare nach Pem, wohin Christiancy als Gesandter ging, und brannte später mit der jungen schonen Frau durch. Christiancy ließ sich ln Brooklyn von dem falschen Weibe schei den. Bald' darauf wnrdm ihm für H16,000 DiamaMn gestohlen welche er für eine! ältliche Dame ' in Verwahrung genommen "hattet Niemand ließ ein Beschuldigung gegen ihn fallen, aber die beiden kurz aufeinnd?rfolgendm Scandalgeschichten veranlaßten ihn, gänzlich aus dem öffentlichen Leben zu scheiden. Ein englischer Blatt rechnet es dem Grasen Pappenheim, welcher die Tochter des Philadelphia Nähmaschinen-Fabrikanten Wecker und ihre Millionen heirathete, zum Verbrechen an, daß er auf seinem Gute eine große Brauerei betreibe. Frl. Wheeler, deren Millionen durch Fabrikation von NähMaschinen erworben sind, galt in Philadelphia als, Aristokratin" und man hält es daher lür Unrecht, daß. ihr Geld in einem so ordinären" Geschäfte, wie dem des Bierbrauens, angelegt werde. Nun ist sicherlichchie Bierbrauerei ein genau so ehrliches und anständiges Gewerbe wie die Fabrikation von Nähmaschinen. Ferner ist der Graf Pappenheim gerade so wenig ein Bierbrauer, wie Fürst Bisrnarck ein Schnapsbrenner ist. Bis' rnarck betreibt aus einem seiner Güter eine große Schnapsbrennerei und trotzdem würde es wohl, wenn er seinen Sohn Herbert nach Amerika auf die Freite schickte, in unseren "Upper ten" lein Haus geben, dessen Thuren sich nicht dem willkommenen Frer sperr' asgelweit öffnen würden. , Drusch? LokalttachriÄicn. y P x o v in z Hessen-Nassau In den Weinbergen an der Loreley in St. Goarshausen wuroe an verschiede neu Stellen die Reblaus entdeckt. Eine amtliche Untersuchung hat ergeben, daß die Verseuchung einen großen Umfang angenommen hat. Im ganzn Mittelrheinischen Weinbaubezirk herrscht große Besorgnitz. Der Kreisausschuß hat einen Hilferuf für die, durch Gewitterstürm und ' Hagelschlag schrecklich heimgesuchten Ortschaften des Ebsdorfer Grundes erlassen. In den Gemarkungen von Fronhausen, Bellnhausen, Sichtershaüsen, Hassenhausen, ErbenHausen, Jlschhausen, Hachborn, Winnen, Nordeck, Ebsdorf, Leidenhofen, Roß. berg, Dreihausen, Mölln, Heskem und Wittelsberg ist die Ernte ganz oder theilweise zerstört und der Schadm beträgt mehr als 1,200,000 Mark. Der Rentner Thierry-Preyer in Schlangenbad, ein bekannter Gönner und För derer der Kunst, ist an dem Tag, an welchem er seine goldene Hochzeit feiern wollte, plötzlich gestorben.-ES stierten: das 125jährige Stiftungsfest der Casseler Schützenverein; das 70jährige Dienstjubiläum der kgl. Hanshofmeister Heinr. Rhode ebendort; die goldem Sochzeit in Frankfurt a. M. Herr Greb, ründer der Greb'schen Badeanstalt am Leonhardsthor, mit seiner Frau, geb. Zöllerz den 50. Gedächtnißtag seines Eintritts in die Armee der GeneralLieutenant v. Barby in Wiesbaden. In Homburg hat sich der Gefreite Paul von der 11. . Compagnie deS. Füs.-Reg. K GerSdorff ,(Hess.) Nr. 80 erschossen; über den Beweggrund zu ,der unseligen That verlautet, Paul habe auf 7 Jahre kapiwlirt, die Beförderung zum Unterosficier habe ihm aber zu-lange gedauerl. Der Gartenarbeiter Chr. Brock in Herleshausen ist ertrunken; der Ackermann P Stehling in Heskem, Kr. Marburg, brach im Sturze das Genick. Königreich Sachsen. Der Fabrikweber Böttcher in Mylau suchte die Spinnerin Dümichen zu erschießen. Als. Grund zu dem Verbrechen wird verschmähte Liebe angegeben, Der Zimmermann Aug. Erler in Neukirchen ist seih einigen Tagen spurlos verschwunden. In Dresden feierte der Todtenbettmeister Gottlob Leonhard mit seiner. Gattin die goldene Hochzeit ; in Ursprung beging der Kassenverwalter des Sterbe- und Begräbuiß-Unier-' stützungövereinS Julius Kempt,? sein ZOjähriges, Dienftjubiläum als Sassenvcrwalters,erträ sich : in Iranfenberg ' her , Stadtkassirer Juk. Herm. Kruge? und jn LeiLnig der ,, Arbeiter Friedr. Zimmer; in Zsqopau erhängte sich infolge' vyn Nahrungssorgen ' der Webermeister Löschner, in Zuckelhause der Arbeitsbursche Frohberge. Vom Blitz wurden erschlagen: in DürröhrS dorf der Gutsaüszügler 1 Träber, 'in öberseiffenbrch der Sohn des' Tischler, meisters lHch. Hilz. in : Seidnitz ' der 15jährige Arthur Findeisen und in Thonhausen der Gastwirth Zacharia Gerhardt. '
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Thürtyfche Staaten. Ziegeleibefitzer Böttcher in Neuendorf ist ein Glückspilz. Nicht allein, daß er in der letzten Klasse der Schloß-fteiheit-Lotterie 300,000 M. gewann, fielen ihm durch diese vorher schon über 3000 M. zu, außerdem gewann er in der braunschweiger und - sächsischen Lotterie. In Gotha wurde we Leiche des früheren Bürgermeisters von WaltersHausen, Geh. Regierungsraths Oskar Albrecht, durch Feuer bestattet. f In Sondershausen, der Kammerherr Baron v. Rüxleben. Die prächtige Ernte einiger 50 Ortschaften ist durch Hagel, schlag gänzlich vernichtet worden. Heimgesucht wurden die Gemarkungen Kürbitz, Schlöpitz. Jauern, Jllsitz, iBurkersdorf, Röthenitz, Gödissa, Nöbden. Kratschütz, Schwanditz. Romschütz,' Göhren, Göldschen, Gödern, Tegkwitz, Luvschütz, Breesen Misselwitz. Kreutzen. Dölzig zc. , Die Ausläufer des' Hagel' Mags sind zu suchen in den Fluren Zürchau, Saara, Lehndorf, Selleris. Mockern. Altrnburg, Kürbitz, Gödern,. ZArebitschen, Oberlödla, Dölzig. Der .Schaden wird auf 2,000,000 M. veran'. schlagt. Er ist zumeist versichert. Großherzogth um Baden. 1- Der Director- des Wasser-, und Straßenbaues, Geh.-Räth Bär in Karlsruhe f In Auenhcim Pfarrer Förster. Ein mit Hagelschlag verbundenes, Gewitter, richtete in den Hildesheimer Tabakpflanzungen für 40,000 M. Schaden an. DaS Denkmal für Kaiser Wilhelm I. in Pforzheim ist aufgestellt worden. Es ist ein Standbild von imposanter Höhe, das den Gründer des, neuen Deutschen Reiches im Militärmantel und Helm darstellt. Nächtlicher Weile wurden in Rastatt die Gräber der im Jahre 1849 standrechtlich erschossenen' Freiheitskämpfer auf dem Friedhofe mit Kränken geschmückt, an denen sich rothe Schleifen befanden. Die Polizei ließ in aller. Frühe dieselben entfernen. . In der jetzteu Straskammer-Sitzung in Waldshut wurde Bäcker Fr. Leber von Segeten, wohnhaft in Todtmoos, wegen Verbrechens gegen die Sittlichkeit zu 19 Aconatm Gesangulß verurtheilt. Aus d er Rhein Pfalz. - Für den Bau der Gedächtaißkirche der protestantm in Speier. hat der äugen blicklich in Deutschland weilende amerikanische Wohlthäter der Pfalz. Henry Hilgard (Villard) wieder 30M0 Mark gespendet. Die Wittwe Carolina Jung von Ehweiler wurde auf dem heujveicher des Schmiedes Friedrich Weinaarth erhängt aufaesunden. Die ledige Anna Hebel von Lipsburg warf . . . . . '"' ' nnnmi ln Vaargmuno lyr neugevoreues ivcaochen vsn der Brücke in die Säar. Ein anmikanisches Consulat für die Pfalz wurde in Neustadt errichtet und Hr. S. Kaufmann von Freinsheim vom 1. Septembe? ab zrnn Consul ernannt. Anläßlich eines Streites warf der Schuster Chr, Gautsche in Pirmasens seine Schwester Magdalcna aus seiner im zweiten Stock befindlichen Wohnung zum Fenster hinaus. Die so Mißhandelte erlitt anscheinend nur unbedeutende Verletzungen. In Ausübung ihres Berufes fanden ihren Tod: die Steinbrecher G. Schwartz von Schwartzen bach und Philipp Biehl'von Steinwenden; der Wagner Bier von Thallichtenberg fiel vom Dache und blib todt am Platze; der Heizer Conrad Handwerker von Saurnheim wurde von den Transmissionsriemen in einer Dampftnühle förmlich zernssen und der Zimmermann Johann Gebhart vom Hochstellerhof erlitt bei der Ausstellung eines GerüsteS lebensgefährliche Quetschungen. Recht ) ch a U i d b e it i m m t st cy Henry Ma:?!eson, der Sohndes bekanntm Jmpnprw zweier Welten" Col. Mapleson, gegen seine Gattin, die ihm erst vor kurzer Zeit angetraute-gefeierte Primadonm Maria Roze. Diese hatte wegen ehelicher Untreue gegen ihn. aus Scheidung geUagt, und deredle Gatte beantwortete die Klage mit dem Nach' weise, daß e? nur eine Scheinehe mit ihr geschlossen hat, Maria Roze also überhaupt gar nicht seine legitime Ehefrau ist! Man bringt der so schmählich Betrogenen überall die größte Sympathie entgegen. Einziger Ausweg. Stubent Pump: Sag' mal, altes HauS, was ist dir heut Unangenehmes passirt? du machst ja ein ganz verzweifeltes Geficht!" Student Suff: Verteufelte Geschichte! Erhalt' ich da heut Besuch von meinem Alten. Ist natürlich im hohen Grad erregt über mein mißglücktes Examm und versagt jede weitere. Unterstützung zu meinem Studium. Schließlich habe ich ihm nun das Versprechen geben müssen, meine Studien auszugeben und Landwirth zu werden. Denke dir; LandWirth ein Beruf, der mir durchaus zuwider ist! Student Pump: Na, Wenns weiter nichts ist, da läßt sich die Sache wohl noch zum Guten leiten. Dein Versprechen gabst du und wirft es halten müssen, aber während deiner vielen Semester hast du doch gezeigt, daß eS dir in der fneipe am wohlsten ist. Also du ziehst aufs Land, gründest dort eine Kneipe und wirst Land-Wirth!" Passender Titel. Herr Professor, sagen Sie mir doch gütigst für meine Poesien z auS. dem Hocklaud einen recht bezeichnenden Titel, daratf der Leser gewissermaßen vorbereitet ist aus das, was er empfinden soll." 7 Pro 'essor: Hm ! Ich würd die dichte .DasAlpdMm"nenIeÄ.' ,, . r EnglS nde r' i n Dir 0 Wirthin : Bedaure, mein Herr, ich ks-u Sie.beim besten Willen nicht unterbrinzen. Nur das Zimmer raeiner Tocht ist noch unbesetzt, mtb &foitez&ml m' sehen" Englander: Well, dann bitt'. h Sie um die Hand von Ihr Fräulkiu Tochter!" ' ,.. 1: v0 " '"Der' I etzt eB ersu ch. -Hafl l M schon gehört, daß der enSgepsiffme' Dichter Sckmierifach sich dem Truuke krgeben hat? ' Ja wohl, wie es mit kem Ruhm nicht mehr ging, versucht, ;r es mu oem um;
VolitisGs Onküüdigükgen. Tom Toffffart, ift demokratischer Kaudidat für fcsil Amt dek Counth Auditor. De Wahl findet m 4. Rodember 1 89 3 statt. Stimmt für H. O. STXLES für Sonnth.Slerk. Wahl am Dienstag, 4. Nodcmber. Stimmt für IlK.r1 kZ. ITeibleixmn, republikanischer KanUdat für das Amt des Crimiual.Richter von Marion County.
A. Browfl, säe C!ren tt.R!ckrer: Wahl am 4. Ao. demb 1S90. Republikauiche Kandidat sar Kcmmlgar Ui S. Dift.ikt : MrAr!Ic Oetorrncyer. Für RePrSsentant von Marwn CountY : V'rsS. JT. Macli. ; Wahl am Dienfiag, 4. November l 89 ?. F5:OT,?S MßWMWLZ MmM THE LADIES FÄVORITE. NEVER OTJT OF ORDER. If you dcsire to purchasea t-ning rnacblne, ask öurecent at your place for terrns and crices. If you cannot find our airetit. wrlt dlrect to nearet addresa w you below namod. NEWHOIISEW MACHIHE KMVM CHICAGO - ILL. ' - mm SQUÄREJÜC un ATLANTA tGAy.. S4ilh3IC OALU& TEXT LOUIS 9nnt1qccceHJ tißtat fit Ssx,lt! Catfw OIejtf SOt CStflitigtta eistt Die fctrfttüc und direkteste Route Ost, Qest, Nord. Süd 'VssttRVri.l mit de felaflen Yarlor, Lehvftöhle. end Speisewagen, mit Dampf geheizt und mit tltU trzität delenchtkt. Die fchfosi Slseubad. zöge in der Welt. Die dorzögllche resSoffenhttt der Seleise nd der MaZchivnie gestatten die größt' Schn.lligktt be, größter Sickerhet. Die eiuzige Linie, Kelche, hre Passagiere räch dem Grand Kenkral Depot in New öork brinqt und ihnen dadurch zwei Stden ZeU spart. Die Einfahrt in Chicago ermögl'chi ek.cn Uebnblick über den Michigan Aden Bonledard und die fchSnften Straßen der Stadt. Die Zöge laufen i de Central Bodnhol don Ctn einnati, die Union. Depots don Cledelan d, Vnifalo und Alb anh. serner St Lo ui, Peoria. Die Office in Judianapoli befindet sich in: No. 1 Oft Washington Straße, No. 133 Süd Illinois Strake, und de Union Bahnhof, da Tickets nach allen Theilen der Ver. Staaten, Canada nd Mexiko zu den niedrigsten Raten ,n bekomme sind, und alle gewünschte Aniknnft ertheilt wird. Oscar G Murray, VerkehrSvinktor. D. B Martin, Gen. Vass. Agent. U. M Bronsoii, Hilf Gen. Pafs. Agent. Indianapolis, Ind. oitatoüt Pan Handle Route GHiftoaao O-t Xtonio txsxö 1?tttslrarcr Olnolanotl & Ot Xionlo Salin, ff Ml SIU 8! HP tot st Q3 OtQt Zlotb trnb OOft OuZgejtlSnetn Dienst! ,. Yrompte .Verbindung Y:Z?. Qsxi Mchn all größer Otädtm. ffttsdnrg, Rtjri&burg, Baltimore TTasMngton, PMl&dolpMa, . Kenr York, Colmabni, (dzinati, Indianapolis, St. Louis, CMezgo and Lonisrillo. - da VtchU Ht tp 4aktt Ota Mt m te talm Dou tmtt. CaUn iHskrta, all sstm CrJCrati a, tt4t Ctf6tktrsf 4m, VZtt ZltnW ' ' .-l'J ' ' 'Qit&Qu&aiitV '' C'l Cafl. Bgtirt, 2nkUpatll, 3a avaiincl t ff a, C't naa8r, puiliaii, Pa. 31 8. nillit, Cn1Ctti.CtoUaVD. . H. ü 1 fc.C'l. Ort. tutü CttUtou. adolph imin,srt l0taIoeÄmana-MKt. '' Qifttntliözz Ctofav, Gotxtf pondent. Nebersetze. Ho. 196 ar4 CtTM Ottli m Cltlr, 11(104 ira eastl Clr, jj . i , rt , A . ,., i can learn tne exact cost ! i ffiÜ "'- ' V ,k .,;! . '' .H 1, '. ! ' of any propised Kne of , ' & iHi -'Ü; ., , - , . .... : ii n. .' .,'! I . d' I 1 ii ' ! Vji ' - ' - - ;" yeüsingm Amencan ' 1 A. -.ii,- i papers E.H1 Geo. P. Röwell & Co., Itwpapr AdvrtUing Bur lO Sprat Bt, Nw York. C
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