Indiana Tribüne, Volume 13, Number 358, Indianapolis, Marion County, 14 September 1890 — Page 5
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flllWilMf!' O' .AWsMttnM ' Hamburger Tropfen heilen alle T 1 BiutkrankHeiten 4 Lancastcr, Pa. Herr Andrem Kray n der Chnstian.Str. wohnbaft, spricht sich sehr lobend öder Dr. August KsaZg'S ara kurzer Trspfe aul. Er meint, es gebe tchtS besseres aegcn Unreiubett deS Blutes u. Magenbefchrcerven. Die Tropfen sind durch iö schon vielen rapfthlen und habentieselben stetS gute Wirkunge hmorgebracht. EvansTea, Schon seit Jäbrea gebrauche ich Dr. 210 gust König'S Hamburg er Tropfen und haben sich dieselbe stet als ein ausgeieichneteS Mittel gegen lle Unreinheiten deS BluteS erwiesen. Ich tan dieselben nicht genuz empfehlen. Joachim Witt. Fünfzig CentS die Flasche ;,n allen Apotheken ju haben. THE CHARLES A. VOGELER CO.. BaRIrnort. HL Das große ctzmerzenheilmittel gegen NhenmatksmttS, Lh,lchme?,k. Iltberrilbk. Frsstimtm, Sicht, HerenschuZ. Srruzweh und Hüftenlelden. Rückenschmerzen, 0kr?ZllchllngkN. C teile palt, CchnlttndeA QnktZchnngr ntz Srühungkn. Neuralgie, SipfwkZ, vrsndwnndea, Velenkkchmerz. Farmer und Viehzüchter ftniea in dem Lt. Jakob Oel'iin unSierttefflich Heilmittel geaen die Webren bei Vieh standet Prei. W Gent ; tn allen Apotheken zu haben. THE CHARLES A. VOGELER CO., Ia!tliitrt, B4 7 Schwache Manner, wIcheiirevIIZ?kannkSkraktiSlasHtMtbe Ortstel wieder jn erlangen kuschen, sollte icht verjaumea.bea ..Jugendfreu?" zu lesen. mtt rleien rattnqela:e lauim, reichtt, auSzküattete Werk gibt ufschlui über ei neut QeUverlakren. wodurch Tausende inuerbald kür. fr Zeit hat Berusjflirunz von eschlechts. rranrrzetien uns , olge er Iugen, .fahren ebenso einfach all MEt. Met kiaeiaean itncn ouilaar,zkkseroereutlttune. Heu Leu. Schi Leu! tu Stampk und Ihr betsmmt fctf nch rn?e,elt vvd staue ,gcschi prtoat lintlk nv CliBmsar 33 West 11. Ctr., eLork, . F. 1 V. 9. I. S. L. jsSS e fSW ! üHo$&vt fessle! John Xal JtfLoesxijssoir, Dos größte, fchösSe rd SÜeße derartig Lo!sl w der Stadt. Die geräumige und schZn iagerZchletö Halle ftcht Vereinen, Logen und Privates z AbhaUuug dou Välln, Konzerte rn'd Vnssslslungeu nuter liserale Bedlugsen r Versäauns. Columbia Halle, Ecke MCarty id Dslave Str. Die größte und am beqneWftm ei, gerichtete Halle Uz Sudseite. Sie ötht zur Neigung für Abhaltung von Sonzer.ten, Ts; - Kränzchen, Parties". P1sdert ist sie Vereines zn eschfehe. Die fchöufte Wirthschaft in der Stadt. Rnr die bej!es Getränke werden verabreicht. Zu zahlreiche Besuche ladet ein .Ätso Schmidt, Sigen tbüec. FölTAIN Salosn u. GMard-Sall No. S2 Oft Washington Bis&iu I ohn Weilschee, Eigenthümer.
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Ich war im Berner Oberland mit tüchtigen Bergsteigern zusammengetrof fen und hatte es ihnen an Gewandtheit lind Ausdauer gleichgethan. Trotzdew erkundigte ich mich bei einem Straßwart, ob der Abstieg möglich sei; er rieth mir dringend ab; es gehe nicht. Na ja, n war ja ein alter, ängstlicher Mann, von dem war nichts Anderes zu erwarten. Ich wollte es doch versuchen; das Ter rain schien mir nicht gerade besonders ungünstig. Ich mochte 40 Schritte hinabgegangen sein, al ich einen Mann, der mir immer zurief, unter Gestikulationen auf mich zukommen sah. Zuletzt ging ich herauf und ihm entgegen; es war ein Führer aus der Gegend. Ja, mein Herr," fing er an, ich habe schon Manchem das Leben gerettet, dadurch, daß ich ihn zu? rückrief; da können Sie nicht hinab. Brauchen Sie vielleicht einen Führer auf den Rhonegletscher?" Ich bedankte mich für diese Lebensröttung; der Mann hatte mich offenbar nur zurückgerufen, um einen Herrn" zu bekommen. Diese Zudringlichkeit empörte mich so, daß ich fest entschlossen war. erst recht hinabzusteigen. Ich giug noch etwas weiter auf der Poststraße, um ein Terrain zu suchen, das nicht gleich anfangs zu steil abfiele. Ich fand bald darauf eine ordentliche Stelle, Wenn ich beim Absteigen mich immer seitwärts hielt, kam ich gerade, zur Brücke, die über den Muttvach führt. So projektirte ich aber es kam anders. Ich hatte ziemlich leichtes Gepäck bei mir: einen Rucksack, in dem sich die nöthigste Wäsche befand und .auf deu mein Ueberzieher geschnallt war, einen Feldstecher und einen kräftigen Stock, den ich zwar lieber nicht zum Gepäck rechnen will, wenn er mir auch manches Mal ordentlich beschwerlich siel. Ich ging langsam und vorsichtig abwärts; das Terrain wurde aber immer schwieriger, so daß ich mich bald entschließen mußte, meine 5inie und Hände zu Hilfe Zu nehmen ; ick? konnte mich an dem lau? gen Gras und an den Alpenrosenstrau chem ziemlich festhalten; am liebsten suchte ich felsiges Terrain auf; denn da konnte ich fast immer aufrecht stehen. Aber diese Strecken waren sehr spärlich. Allmählig wurde mir die Sache ungemüthlich; aber ich hatte mir nun ein mal die Suppe eingebrockt, also mußte ich sie auch einmal ausessen. Ich hatte schon ein Drittel des We ges, den ich mix vorgenommen, zurückgelegt und unten schien der Berg sich langsam abzudachen. Also: frischen Muth und nicht gezuckt! Da gleite ich mit dem einen Fuß in dem feuchten Gras aus, doch das an den Boden ge stemmte Knie und das spärliche Gesträuch, an dem ich mich festhielt, be wahrten tnich vor dein Absturz. Das Mr ein schlimmes Zeichen! Jetzt erst kam mir das Mißliche meiner Lage so recht um Bewußtsein. Bor Allem mutzte ich mich meines Rucksackes ent ledigen; es schien mir dieses Opfer unbedeutend im Verhältniß zu dem, was auf dem Spiele stand, zudem fand man ihn vielleicht unten. Ich ließ ihn al'jy fallen und da sah ich nun ein nicht gc ra.de xnmnterndes Schauspiel. Der Nucksack war kaum einige Meter hinab gekollert, als es eine Auseinandersetzung zwischen ihm und dem Bädxkx, der sich in ihm befand, gab. Der erstere wandte sich nach links, der Vädeker nach rechts. Bis dahin hatte ich ihn nur als ordent' Nchen, zuverlässigen Burschen gekannt, yfyt aber sah ich ihn in tollen, halsbrecherischeu Höhen den Berg hiuabrennen. Seine -AlWer ffalterten nur so in: Winde; zuletzt v,rlvr jch ihn aus den Augen. Mein Ltucksack dsgkSk setzte trotz seiner Leichtigkeit beinahe ganz zum MMbach hinab. Bis heute hat sich noch keinL Spur von ihm gezeigt. Jetzt wußte ify genau, wie es mir ging, wenn ich mir nsch ejnmal einfalkes likß, auszugleiten. Meine Llejder, mein Feldstecher, mein Leben in gleicher Weise war da?n iyen Heller nicht mehr werth. Bis dahin Wt jch noch' ge hofft, ich werde im Falle, fcsljj ich .abstürzte, etwas weiter unten aiif einem Pate liegen bleiben; die Hoffnung war löir ytbl gründlich genommen. Ueber Haupt hatt.e j:h y$ dahin einen. wahren tt'inderglaubcn zu Zb Solidität meines ttorpers ; jetzt nahm auch er ein Ende. Trotz diescz cntmuthigenden Anblicks schloß ich mich vollends hinabZttsteb ge; lchsechtcr konnte der Wecj nicht inchr lvcrde:. Ho kroch ich, immer die Arme gebeugt, die Fi.ljasx fest in den Grasboden clngckraUt, die ösj, gn den V c. Zlmmcnd, langsam abwärts, bis ich upcföhx ' Drittel !X's Weges, bei jedem SWiü Wen riskirend, hinter mir' hatte. Jetzt'kont,' a her tttmoglicki mehr weiter, ohne ybzujlürzen, selbst wenn meine ' Ä raste ungeschwächt ljebeu. Der Berg fiel so stell ab, , daß ich Ueber stehen , noch liegen koimje: ich durfte auch yicht eusruben.
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lonst. Hätte das Grks, ätt dem. ich mich festhieit, nachgegeben. Ich mußte also wohl oder übel zurücke und zwar plante ich, mich immer seitwärts zu wenden ; vielleicht erreichte ich so die Poststraße, die hon der Furka zum Nhonegletscher mit geringem Gefälle in großen Win düngen hinabführt. Unter mir sah ich am Fuß des Berges Hirten mit ihren, Heerden; ich hätte um Hilfe rufen können; aber ich brachte es nicht über mich. Warum sollte ich j auch ihr Leben aufs Spiel fetzen? Hun- , . ic . i p 'i,... ii rr r sn i UMW ' vw - v. c , r.iii- r.:i."i. 3 fi titm, rrt t t a 1 1 1 iiiii ti . ivy-i.u- mwuuv t.; vv. uuw wafjeic mu&tc ich reichen; bort war derAukstieg'sicher leichter: der Absturz ai) iaj euein aller ngs auch monienwn todtbrmgend; b 7r qleichgiitig. ob ich in, e' herab allend mir unten . den Schädel zerschmetterte, oder b dies sofort ein. Und itfj röchle glücklich das einige Terrain. An elnem größeren Felsen konnte ich . , 5, " ffifi,J ein wenig ausruhen. Meine Glieder zitterten von der großen Anstrengung ; die Furcht trug jedenfalls auch ein wenig dazu bei, trotzdem ich mir das Ztttgniß geben ?ann, daß ich während ganz Tour nicht im Geringsten den Koss verlor. Ueberhaupt hatte ich bis dahin wemg Zelt, über meme Lage nachzn denken. Alle meine Kräfte und Gedanken richteten sich auf den Weg. den ich machte. Nur das Allgemeingcfühl der Unbehaglichkeit lastete auf mir. Als ich nun zur Ruhe gekommen war, da trat der Gedanke in den Vordergründ: Wenn ich nicht mehr lebend heimkomme was dann? Eine schöne Ueberraschung für meine alten Eltern und meine Geschwister! Mit einem hef ticken Ruck warf ich diesen Gedanken von mir. Jch durfte um keinen Preis weich werden. Unterwegs war mir schon ein anderer Gedanke gekommen, der an deu Gott meiner Kindheit. In Todesge fahr, in Krankheit und im Alter, da kehren die Gottesleugner oft zurück zu ihm. Wie steht's mit Dir? fragte ich mich, nach meiner Gewohnheit vielleicht sogar laut sprechend. Auf diese Fragt hatte ich nur ein Lächeln, und heute be friedigt es mich unendlich, daß ich diesen niedrigen Pakt, dem Tode so nahe, nich' eingegangen habe. Nachdem ich einige Minuten geruht und mich selbst darauf gefaßt gemacht hatte, auf dem Berge zu übernachten, da ich keinen Schritt unüberlegt thun wollte, ging ich langsam bergaufwärts, um nach für mich 'überraschend kurzer Zeit den Weg zu erblicken. Dies stählte mein llräfte und nun ging's fieberhast, sogar unvorsichtig schnell auf allen Vieren aufwärts. Als ich endlich aufrecht stehen konnte, da stürzte ich in großen Schritten hmauj auf den Weg, warf mich zu Boden, und all' meine Frivolität uud mein Selbstbewußtsein waren wie wcggeblasen ich schluchzte und weinte. Das hätte ich von mir nie gedacht; die Todesgefahr, in der ich 1 Stunden geschwebt, hatte mich mehr angegriffen, als ich vermuthet hatte. Nun ging's rasch hinab in's Rhone thal, wo ich m trostlosem Zustande ankam. Kragen und Kravatte hatten mit dem Rncksack und meinem Ueberzieher eine Fahrt gemacht, von dex sie bis heute nicht zurückgekehrt sind, mein Anzug war vollständig beschmutzt und zer rissen. Nichtsdestoweniger setzte ich mich zur Table d'hote, wo mir das vorzügUche Essen nicht munden wollte. Ich ging daher bald in's Bett, um die genzk Nacht hindurch immer denselben' gefahrvollen Weg zurückzulegen. Emil Abranyi. Das Budapester Tagblatt" entwirft von dem in den letzten Tagen zu nicht grade beneidenswerther Berühmtheit ge Zanaten Abg. Emil Abranyi folaeud ' launige Charakteristik: Emil Abranyi in 1'" jl t rn . . fr itt izr no cm lunger zvcann. irr zayn kaum mehr als 35 Jahre und sieht noch jünger aus. Sein dunkles Haar, seir. braunes Auge, der zarte Bart mit' dem sorgfältig rasirten Kinn, die vornehmt Haltung, all' das machte einen guten Eindruck, und würde Abranyi nicht selb samerweisc eine besondere Vorliebe fü, gelbe Röcke haben, so könnte man ihn elegant nennen. Wer mit ihm zum erstenmal zusammentrifft, der ist fast imMx entzückt; denn Abranyi besitzt ein, lieöezlßwürdige Schüchternheit ' und eint noble Zurückhaltung Fremden gegen über Unter Freunden lind Bekannte thaut er auf, überrascht dann hurch e!m nicht', gewöhnliche Malice unh verletzt such oft durch da Bestreben, die Leutz zum Bksiey zu habend (r ist schier un' crschöpflich im Erfinden von sog. Auf. sitzern", die um fo sicherer wirken, als sie mit der harmlosesten Miene von bei Welt vorgetragen werden. In Schrift steller- und Künstlerkreisin kennt man diese Marotte Abranyis, aber er. spielt nichtsdestoweniger oder vielleicht eben ZzeFhalb eine hervorragende Rolle in bei PestfrSeseUzchaft. Allerdings währt, cS lange, bis Emis Ubranuj ein? Sttl lung im Pester Leben erranA. " ' ' Wenige Menschen haben' mit solchn Noth und init solchem Elend gckämpft tpif er, nndder Kampf ums Dasein wurde ihm sicherlich nicht durch den Gesanken leichter gemacht, daß sein GroßPater Eördog de ' Abranyi der reichste Mann'Unggrns'war. . Von den pieleq Millionen, welche der Gxoßva'ftx l?p saß, erbten die Enkel garmchts, ja, sie legten sogar ihren eigentlichen Namen ab und nannten sich nach ihrem Prädicat nur Abranyi. Wenn der alte Eördog Wen Nachkommen kein Geld hinterW sl? Erbteil sie doch großes Talent. Der Vatxr &mtt ' Abranyis, Eornk! Abranyi sr.,if. kinhochhegahtMufe der Bruder Emils, Eornel AbranNt jr., einer der hervorragendsten Publicisten ttyh Politiker Ungarns, und Emil 'Abranyi Wst gehörs zu dm süchtigsten Lyrikern, welche ' unser' Äaisrlndhx? sitzNM T.azlßnt sich Pahn brach und es gab eine Jejt f welch ;ifiii,JiUiBÄbfötierJ:.o wöchentlich siNgenenStehkra sl':r st '.."U.M. ?-.!.. n ß'L T. . 1 veryoynlen. paier aueroings yar er t l 'T: sy'"lll'l'äJ. v.l. r i. . . . itr' i.. i HM..VMHV IH.l ...1 leine Satiriker mdenselben.Witzblät..
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lern verspottet und dass ericyMmet 'mit HkindschuhcN 'dichtete, haben ihm besonders diejenigen übel ' genommen, welche er nbcl mitgenommen hat." In der seltsamen Bismarceschen Jnter 'view-Angelezenheit möchte nun Abranyi Den Glanben . erwecken, als ob diesmal !ihm selbst übel mitgespielt worden sei. !Er hat mi den Fürsten Bismarck ans jNünlberg ein wahnwitziges Pchreibcu folgenden Inhalts gerichtet: Jch bin schwach und verlassen. Sie sind auch ' in Ihrem Sturze groß und mächtia. ab lein Schonungslosigkeit war nie ein Be standthcil der wirklichen Größe. Wegen einer geringen Jndiscretion, welche in ,der Journalistik nicht ungewöhnlich und jedenfalls zu entschuldigen ist, geen Su mit mir um. als ob ich zum mindeste? Frankreich wäre. Ja. so ist der in den Ruhestand ver. setzte Löwe; wenn er aus den Herzen der Länder keine Provinzen reißen kann, begnügt er sich damit, einzelne zu zcrfleischen, welche ihm das Fatum in den Weg bringt. Tag und Nacht bin ich gereist, um in Ihre Nähe zu gelangen und um die Eorrectur des gegen mich Verlautbarten Desaveus zn erbitten. Kleinere Menschen als Sie hätten vielleicht eingesehen, daß derjenige, der eine Entschuldigung mit sich bringt, um im Tausch dafür Satisfaction zu erhalten, wenigstens angehört zu werden verdient. Sie aber haben Ihren getreuen Ehry sander gegen mich mobil gemacht, der beinahe den gesammten Schukverein und sämmtliche Kissingener Detectivs aus den Kriegsfuß gestellt hat, um mir den Weg zu versperren. Ich suche keinen Vergleich, ich fühle nur mit Entsetzen die Hand, welche das treue Elsaß mit eiferner Faust aus den Armen Frankreichs riß Ihre Hand zerbricht auch dann, wenn sie freundschaftlich drückt. Zusammenbrechend unter der Last dieser eisernen Faust rufe auch ich in der Reihe der sterbenden Gladiatoren: Ave Bismarck, raoriturus te salutat!" Hoffentlich thut sich der Dichter, den fein lyrisches Talent etwZs in die Irre 3 führen scheint, kein Leid an, wie man nach den letzten Worten vermuthen könnre. Deutsche und franzpsische Sedenk frier. Die zwanzigjährige Wiederkehr der Tage an welchen die blutige Kämpfe um Metz geschlagen wurden (14. 18. August) nmrde sowohl auf der deutschen als auf der französischen Seite der Grenze gefeiert. In der Schlucht von Gmvelotte feierten die Deutschen, ungefähr 4000 Mann stark, meistens Bewohner von Metz. Schon am frühen Mo? gen hatten sich in zahlreichen 'mit Krön zen beladenen Wagen Abordnungen der Metzer Vereine nach den westlichen Schlachtfeldern begeben, um die großen Denkmäler des weiteu Tvdtenfeldes, die Massengräber und jedes Kreuz auf den einzelnen in Feld. Wald und Flur em porragenden Kriegergräbern zu schmükken. Für die Feier bei Gravelotte war Nachmittags l Uhr ein anLOOO Theilnehme? und die Vereine mit ihren Bannern führender Sonderzug nach Ars abgegangen, von wo der sechs Kilometer lange Weg bis Gravelotte zu Fuß zn rückgelegt umrde. Ungemein würdig und ausdrucksvoll entwickelte sich vor diesen auftndeu von Hörern die vpy dem Oberregierungsrath v, Kramer gesprochene Gedenkrede fttr die im w kreise ruhenden tapfern Gefallenen jener Tage. Ehorgesang und Mufikvorträge hielten die festlich gehobene Stimmung bis zur Llbenddämmerung wach und die denkbar schönste ,Wittermch begünstigte die Feier, welcher auch der landschaftlich ungemein anziehende Nahmen zu statten kam. Auf der französischen Seite der Grenze , wurde eiir Denkmal zu Ehrei? der gefallenen Franzosen gewejht. ' Dabei hieft der Bischof von Naney eine Rcde, welche jm Munde eines Dieners des Herrn ettvas seh? chauvinistisch klang, Der Bischof sagte: . Betrachtet Euch dieses auf dem glorreichen Grabe unserer Todten vte hende Denkmal. ES stellt das traurige, aber nicht verzweifelte Frankreich dar, das in seinem unermeßlichen Unglück stark edel und stolz ist. Es beweint die bei seiner Vertheidigung gefallenen Söhne, aber es denkt daran, sich neue und glücklichere Vertheidiger zu erziehen. Betrachtet es; es steht immerdar aufrechi und trägt' an der Stirn das Diakcni der Köqsgin der Nationey. Wenis dieses' Hichcm seinpiz fajiz verloren, wird Hsott 'ihzi denselben zurückgehen Es hast jn seinen Armen ßinen zu Todß verwundeten Soldaten und legt ihm den Unsterblichen Kranz auf das Haupt. Teni Sterbenden entsinken die Waffen, ein Kind ergreift' sie, und daneben stützt sich ein anderes Kind auf den Hoffnungsankcr. Die Kinder von damals sind heute Soldaten. Sie haben geschworen, Frankreich zu dienen, für es zn kämpfen und zu sterben; sie wünschen den Frieden, aber wenn wir nochmals die Geißel rJ'j"' t 'i i peß Hneges erdulden mußten, so versichere ich' aus den Gräbern' dieser H& den, auf diesen durch ihr 'B lut geheilig? ten Schlachtenfeldern, so versichere ich bei Euer aller Herzen, daß diese Solda kn MsM Lande seine Macht, sein? lIxöße rnifc leinen Ruhm zurückgebm jverdejz.' ' " " " ' - ' ' AIs ein kathbltfcher Bt schof unlängst eine Schüle besichtigte, fragte er u. A. ein kleines Mädchen: Km?, sage mir. ist die Finnung zur Seligkeit nothwendig?" Das Kind antwortete getreu seinem sias?cliZsmuZ ; Wests, Mr heiln nzaq Wi! Minien kann, lnnß man bis GetegMeit seit." Der Bischof lobte die Antwort und ging in seinen weiteren Fragen an die Kinder die Sacramcnte durch,'dis er Zur Ehe kam., 9!un, Kleine", wendete h. Ist. die Ehe zur Seligkc! nothwcn dig?"-.,.Neinf antwortete das Kind' ,boM EPr, wieder geloht. WlKrden aoer wenn 'man oazn kommen kann. . .-ici-TM t f "-.t1 .n. I ? ,, imr' , i . 7 II "' , ' " !. .1,,,' mun man die Gelegenheit ergreizen."
or-r Eine inttrresante Kehlkopf-Lpera tion. Professor Dr. Stoerk hat in.der la ryllgologischen Abtheilung des iuternationalcn medizinischen scongresses in Berlin folgenden Fall mitgetheilt, von dem die Wr. m ed. Wochenschr." bericht tct: Am L0. Juni 1887 konsultirte ein 'S2jährigen Kaufmann aus Alexandrien, Herr Carlo Costa, den Vortragenden wegen Heiserkeit. Die Untersuchung ergab eine so starke Schwellung (Tumor) in der linken Kehlkopfhälfte, daß auch das rechte Stimmband dadurch verlegt und in der Phonation behindert wurde. Der Tumor war unbeweglich und saß anscheinend auf dem Knorpel. Stoerk ließ die Diagnose in der Schwebe und versuchte es, ohne rechten Erfolg, zunächst mit Adstringentien die Schwellung zu vermindern. - Da dies nicht zum Ziele führte, entschloß er sich auf Grund einer früheren Erfahrung zur Operation, zu welcher cr sich, wie damals mit Billroth, jetzt mit Dr. Gersuny verband. Nach vorausgegan gencr Tracheotomie kam die bösartige Natur der Neubildung u Tage. Man bekam den Eindruck eine? insiltrirten Carcinoms, das auf dem Knorpel im verschiebbar aufsaß und sich weit nach unten erstreckte. Da der Kranke zu einer Exstirpafion des Kehlkopfes seine Ein. willigung nicht gab, beschränkte sich Gersuny darauf, den Tumor im Gesun den zu umschneiden und ihn dann vom Knorpel abzulösen. Die Kehlkopshohle wurde mit Jodoformagaze ausgefüllt und die Hautwunde vernäht. Die Operation war am 1. Juli vorgenommen worden, am 23. Juli war die Hei' lung vollendet. Ein Jahr darauf kam der Kranke oieder, sich Professor Stoerk vorzustel len. Sein Habitus war der eines kräftigcn, gesunden Mannes; die laryngoskopische Untersuchung zeigte, daß die rechte Kehlkopfhälfte vollkommen exakt funktionirte; die Stelle, von welcher der Tumor abgetragen war, zeigte sich mit einer dünnen Schichte Schleimhaut überzogen. Trotzdem konnte Costa nicht laut genug sprechen; der Jnnenraum des Kehlkopses war eben durch eine starke Bindegewebs- Entwicklung nach Trennung de? Gießkannenkuorpel vergrößert und dadurch die Möglichkeit ausreichender Lnftkompression in demselben verringert worden. In der Ticfe des Larynx sah Stoerk noch die von' der Operation herrührende Trachcalkanüle liegen, welche Stoerk nun herausholte, um dann durch Auffrischung' der Ränder einen Verschluß der Trachealöffnung herbeizuführen. Da die verknöcherten Luftröhrenknorpel eine Vereinigung der Ränder nicht zuließen, schritt Stoerk zu einer sehr sinnreichen Vronchoplastik, die von vollem Erfylge war. In einigen Sitzungen bekam'der Kranke nun noch phonetischen Unterricht", d. h. er lernte mit dem einen Stimmband und-den erhaltenen Resten von Muskeln und Knor pelchen der linken Kehlkopshälfte laut, wenn auch mit rauhem Klänge sprechen. Das Carcinom ist heute, nach drei Iahren, nicht wiedesgekehrt und Stoerk glaubt darum, den Fall als Beispiel einer vollkommenen Heilung mjtt.heil?n zu können. ue.be? pie zweite russische Tibet. Spedition, welche neben der von der russischen Regierung ausgerüsteten Expedition unter Führung des Capitäns Grombschewski ausgerüstet wurde, liegen jetzt Nachrichten vor, welche vom 1. März d. I. bis zum Ende Juli reichen. Danach setzte sich die Expedition am 1. März von Chotan aus in Bewegung um nach einem siebentägigen Marsch: über die Oasen Tschu und Keria nach Nia vorzudxiugen. Der Weg ging übe Wüsten, deren Flugsand hinter Keria an vielen Stellen zweihundert Fuß höh Hügel bildete. Nach siebentägiger Rast unternahm Grombschewski einen Aus flug nach den Goldminen von So-urhak, wo bereits dreitausend in Erdhöhlen wohnende Familien Pch mit Goldsuchen befassen uud trotz der daselbst herrschenden Theuerung selbst das Wasser muß' weither auf Eseln herbeigeholt werden reichlichen Lohn für ihre Mühe sin deu, da das Gold in dem Sande eines alten Flußbettes nicht selten in Stücken von einem Kilo vorkommen soll! Ueber Bergrücken, welche, häusicj eine Hohe von. elf-' his' zwölftaujenii Fi$ "erreichen, kehrte die Expedd tson gus Umwegeil nach Kerw zurück. Gromhschewski hacht? mit dem Beginn des Monats Mai von Ria aus südöstlich üb?r Pol und Tibet einzudringen und das von Pola, Lhassa und,Rudock be grenzte Dreieck zn durchforschen. Die chinesische Regierung aber, welche selbst Przewalski große Schwierigkeiten aus seinem Wege zu bereiten 'wußte, machtt der Expedition Grombschews! jeW weitere Vordringen gerad iznmöalich,' Die ChinessU HKn vi Wege verdorKen, die Brücken 'abgebrochen, die B,evölkerüny iit die Berge gejagt und, deji Rückgebliebeneis bei oessträje ycbo. ten, L?bentzmM verkau fen oder jynen richtig?. Auskunft zu theilen. Als alle diese Mittel die Rus sen von ihrim Vordringen nicht abhal teu konnten, besetzten die Chinesen .die Weg? mit regulären Truppen und fordertcn Grombschewski unter Androhung von Gewalt auf, vor Pola umzukehren. Dieser gehorchte jedoch nicht, sondern entwich in der Nacht zum 18. Mai ohn Führer in die ' unbekannt?, nach Tij führende Wüst Da$ Wa.aM miß. glück:e jedoch. . Pe setzten aus Osch kommenden Meldungen brachten die Hiobsbotschaft, daß die Chinesen dit Expedition Grombschewski verfolgt und eingeholt Haben.,, Grombschewski hat sein ganzes Gepäck verloren und, wa; gezwungen, zunächst nach Pola zurück U';rw - . ' . I .. ,,,, fmmm i . 1 1 1 . Hin , V Vereine und private werbt daraus aufmerksam gemaöt. daiz man das beSe Sodasaffek von Martin A. Styee. 439 West Washington Sttaß, bezieht. Tele phon 332.
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