Indiana Tribüne, Volume 13, Number 358, Indianapolis, Marion County, 14 September 1890 — Page 4
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Jndiana Zriböne.
Gpnotcc3CIc0slööc fflti; QsSe 180 Q.OaevlaOdSr. JnduupsliZ.JRd l4. September 1890. t Verkehrswege in Vustrallen. Aus meinem Buschleben.' Dou . E. Schmidt. Wer in Deutschland eine Reise thun öuX der nimmt sehr gemüthlich Stock und Hut, spaziert zur Bahnstation, lost sein Billet, setzt sich bequem- im.Coupee zurecht und übcrläßt alles Uebrige anderen Leuten. So leicht wird .es dem Reisenden in Australien nicht gemacht. Zwar gibt es da auch einige Eisenbah nen, doch gilt dies nur für einen ganz verschwindend kleinen Theil des Conü nents. Im Uebrigen ist der bullock wagon der Hauptträger der Civilisa tion. Indessen werden sich wohl wenige Leute dazu entschließen können, eine Reise auf einem Ochsenwagen zu machen, denn, erstens marschirt das schwer hinwandelnde Hornvieh mit so unerschütterlicher Ruhe und Langsamseit, daß Einem dabei das Herz vor Ungeduld aus dem Leibe springen möchte und zweitens wirbelt ein solcher Zug von 24 Ochsen einen gräßlichen Staub auf. der sich mit Vorliebe auf die Lunge des armen Passagiers schlägt. Ein solcher Ochsenwagen macht in der Stunde nicht mehr als anderthalb bis zwei englische Meilen trotz einem geradezu übermenschlichen Gefluche und Geschrei der Treiber, die mit einer kolos salen Peitsche bewaffnet nebenherschreiten. Tas Knallen dieser Peitschen hört man meilenweit wie Pistolenschüsse, was auch kein Wunder ist, denn der Stiel ist etwa sechs Fuß lang und die Schnur die aus ungegerbter Rindshaut geflochten ist. am oberen Ende mindestens zollstark und dabei von wenigsten' 10 Fuß Länge. Besser als mit dem Ochsenwagen, geht es schon mit einem Pserdekarren. Ein solches Gefährt ist nicht ganz so groß, wie ein Ochsenkarren; ein Ochsen kärrner ladet mitunter bis 180 Cenwer, wahrend der Pferdefuhrmann selten 100 Centner gar mehr nimmt. Dafür marschiren die Pserde auch um so schneller und machen den Tag etwa den doppelten Weg, d. h. von 12 bis 25 englische Mei' len. je nach dem Zwischenraum, der die Lagunen oder sonstigen Wasserplätze von einander trennt. Gewöhnlich sind etwa 12 Pferde einem Wagen vorgesvannt. so daß ein Ochsenwagen mit Gespann die doppelte Länge besitzt. Jedoch auch mit Pferde-Frachtwagen zu reisen, kann man gerade kein Vergnügen nennen wenigstens nicht, sobald die Sache den Reiz der Neuheit verloren hat. Zwischen größeren Plätzen, aus fre quentirteren Wegen, ist oft eine Postwagenverbindung hergestellt. Diese 5r richtung wird jedoch nur von Leuten be nutzt, die in Eile sind, denn ein solche: Postwagen ist ein wahrer Marterkasten. Daß der Wagen umfällt, die Pferde durchgehen oder sonst ein kurzweiliger Zeitvertr-ib passirt, kommt so häufig vor. daß die Zeitungen solche Sachen kaum noch der Erwähnung werth h altem Im Jahre 1837 hatte ich Ursache, schnell von Croydon nach Normanton im Norden Queenslands zu gehen. Ich fuhr daher mit der Kutsche. Nm 4 Uhr Morgens ging der Spaß los. Sechs Mann wurden in das Innere der Kub sche gezwängt, die sür vier eingerichtet war. Drei saßen neben dem Kutscher aus dem Bock, und oben aus dem Dach saßen noch einige Leute, die sich an dem Kutschendach und ein paar Flaschen Whisky festhielten. Ich erwischte einen Sitz im Innern. Sechs Pserde zogen den Kasten und' im Galopp ging es durch den Urwald. Der Fuhrmann verstand sein Geschäft, das stimmte; Zwischen zwei Baumstämmen fauste er durch, daß die Räder aus beiden Seiten die Rinde abstreiften und der Staub lagerte sich zollhoch aus uns. Meine Gefährten waren ein paar Geschästsreisende und Goldgräber. Der eine der Reisenden fühlte sich besonders ungemüthlich. Wenn der Fuhrmann ventrt a terre über einen Baumstumpf stürmte, so daß die eine Seite des Gefährts zwei oder drei Kuß höher war wie d:e andere. schrie er laut auf und ermähnte den Rcssebändiaer, doch um Gotteswillen langsamer zu fahren und sich in Acht zu nehmen, woraus der Kerl auf dem Bock fluchte und m die Gäule hieb, daß es Einem grün und gelb vor den Auge? wurde. Ich meinerseits hatte mich vollständig in mein Schicksal ergeben und saß da ebenso rengnlrt. wie ich es am Cap Horn war. als uns der Klüverbaum . und gleich nachher die Bramstange tzeruntersauste. Aber der Staub war zu ungemüthlich und als wir nach etwa drei Stunden an eine Station kamen, wo die Pserde gewechselt wurden, machte ich ernem der Dachpassagiere den Vor schlag, ich wolle mit ihm tauschen'. Dei Mann aina mit ganz unheimlicher Be reitwilligkeit daraus ein. was mich auch wirklich etwas mrtraulzch machte. In ' dessen war das nicht mehr zu ändern. Ich saß jetzt oben mit zwei anderen Leuten, denen ebenso wie mir das fort w. währende Stoßen der Kutlche alle Ein geweide zu einem wüsten'Durcheinander j zusammengerüttelt hatte. Um uns zu 5 stärken, tranken wir- Whisky. Wenig stens gab uns das Zeug Courage, denn l dter oben lanate Renanahon nickt aus das sah ich gleich; hier mußte man wirklich ein teufelsmaßlg couragirter Mensck sein. Denn wenn jedt di, Kutsche über einen Baumstumpf ode , Termitenhügel hopste, so flog ich oben G ern paar Fuß hoch in die Luft und hatte $u. voltigiren wie eine Kunstreiterin wollte ich nicht hinuütersallen. , , , Tann kreischte der Fuhrmann plötz lirfj ein lautes Look out und in. der l?, p. . ' ' ! ' m 's-
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nächst? Eelnnde fegte ein überhanget!der Ast üver daZ Kutschcndach weg und hatte uns Me mitgenommen, iväre wir lt idj tb n $J4) ?.ctet audjtuobei wir mit tmi'A Fuße auf der Kutschenthür standen und uns mit den Händen am Dache testhielten, während der Körper neben der Kutsche in der Luft schwebte. Wir drei da oben erlangten eine solche Gcschicklichkeit, daß ich glaube, bei nur wenig mehr Uebung hätten wir unsere Künste für Geld zeigen können. Dabei operirten wir immer so geschickt, daß die Whislyflasche nie Herabsiel wenigstens nicht, so lange etwas darin war. was allerdings nie lane dauerte, denn eben aus Angst vor emem eventuellen Verluste leerten wir sie jedesmal so schnell als nur möglich. Zu Mittag machten wir Halt in tl nein Buschwirthshause, wo wir uns stärkten und wo die Pferde gewechselt wurden. Nach einer Stunde ging die 'Sache wieder los; diesmal saß ich wieder drin neben meinem Freunde, dem ängstlichen Üornmis . voy&qeuT. Der Mensch wußte eine so fab'ell)aste Mengt von Kutschenunfalls-Geschichten zu er zählen, daß einem die Haare zu Bergt stiegen und Jeder sich im Stillen zu Muttern wünschte. Bein- und Hals' brüche. verrenkte Füße und Arme, ja so gar zu Tode geschleifte blutige Leict name umgauke'lte Einen in höllischen Visionen, daß Einem der Angstschweiß auf die Stirne, trat. Dabei bewahrte ich mir immer noch ein cynisches Lächeln sür den Jammcrgeschichtenmann. aber innerlich war mir doch ganz 'vewerlich ü Muthe und ich mußte immer daran senken, wie schön es zu Hause hinter dem Ösen sei. Schließlich wurde es auch noch pech)unkel. als wir etwa sieben englische Meilen von dem Hause, wo wir überaachten mußten, entfernt Karen. Nun fing der Jammer erst recht an. Der guhrnlann mußte den Wagen den Pscrden überlassen, da nichts mehr zu sehen war; Stete folgten emem auen lernte, dessen eine Seite bet der letzten Regenzeit weggewaschen war, und da stand der Kasten, ein Rad hoch oben in der Luft, das andere tief unten in einem Loch. Mein Commis sprang 'mit großer Behendigkeit durch das Fenster in 'einen Dornbmch. der ihn klaglich zerstach und IM. . P zerriß. &t nnoeren lvlglen i ernem Beispiele mit etwas mehr Rul e. Ein Goldgräber, der laut schimpste und fluchte, er habe seine Fahrt bezahlt und der Teuzel wlle ihn holen, wenn er elnen Schritt zu Fun cnnae, blieb tttzen and ich schloß mich ihm an. Die andere Gesellschaft ging zu Fuß bis nach der Ftatwn; wir fuhren stattlich und be quem, denn jetzt hatten wir herrlich Platz und freuten uns wie Könige, als die Uebrigen .eine Stunde nach unS höchst marode ankamen. In dem Wirthshaus war noch eine Kutschengesellschaft anwesend, die von der entgegengcsetzien Richtung gekommen waren, und nun amünrten wir uns damit, mit vereinten Nratten am Poitkuticyen. Fuhrleute, Wege und sonst noch alles Mögliche zu räsonniren. Dies brachte uns schließlich xn erneu ganz guten Hu mor und aufs beste mit uns selbst zufneden, legten wir uns endlich zur Ruhe. Am nächsten Morgen ging es wieder vor Tagesanbruch los und nach noch einem Tage voll Gerüttel und Ge schütte! und beständiger Angst vor Um schlagen und Knochenzerbrechen kamen wir Abends um 8 Uhr am Orte unserer Bestimmung an. Aus dieser Fahrt zog ich die Lehre, daß das ttmfchenrelsen eine Ersindung des Satans ist. sechs Monate später hatte ich Gelegenheit. denselben Weg wieder zurück zu machen, und beschloß diesmal, zu Fuß zu gehen. Eme solche Tour war nur ge rade nichts Neues. In Westaustralien war ich fünf Wochen lang marschirt und hatte m dieser Zeit 560 englische Meilen zuriickgelegt. Also war ich mit dem Bündelschleppcu ziemlich vertraut. Nach dem ich daher meine Decke zusammenrollt hatte, Brot und Fleisch darin und die Theekanne außen, machte ich mich mit meinem Gepäck wohlgcmuth aus den Weg. Der Fahrweg nach Croydon be trug etwa 1LS englische Meilen. Wenn man jedoch der Telcgraphenlinie folgte, D m 4 ... V )ö icymtt man uver öv hielten ao. ner Haken dabei war nur. daß längs der TelcgraphmllNie ke:n SBa)tx wax. Da es November war und schon tüchtig geregnet hatte, dachte ich. überall Was ser zu finden, und zog den kürzeren Wca entlana. Da aina es mir aber schön. Ich lief etwa fünf Stunden lang in der gräßlichsten Sonnenhitze, ohne einen Tropfen Wasser gesehen zu haben. Dann begegnete mir ein Reiter, der mir sagte, das nächste Wasser sei ungefähr l8 Meilen von hier entfernt. Ich krab belte weiter. Die Qualen des .Durstes wurden immer fürchterlicher. Mlt mer mem Waidmesser grub ich ein Loch in den Sand, um vielleicht einen Tropfen zu bekommen, aber vergebens. Schließ lich warf ich mein Bändel weg, zog aiuh noch die schuhe aus, um ganz leicht zu sem, und taumelte wie toll vorwärt Drei oder vier Mal sicl ich gänzlich erschöpft zu Boen mit der festen Ueber, zeugung. daß ich nie wieder aufstehen würde. Aber der Selbsterhaltungstrieb war stärker. Ich raffte mich immer wieder anf und wankte weiter. Zuletzt aber hatte die Sache ein Ende. Ich 'blieb mitten auf dem Wege liegen, ohne mich um die Mosquitos zu kümmern, die in Tausenden, auf Gesicht und Armen ruhten und sogen. So lag ich fast eine Stunde, als der Himmel sich zu bedecken ansing, und bald sielen einige Tropfen des kostlichen Naß herab. Ich zog mein Hemd aus und breitete eS auf den Bo den, um möglichst viel Wasser aufzu fangen. Aber ehe ich mich noch daran letzen konnte, stürzte das Wasser in sol. chen Strömen herab, daß ich nahe daran war, an derselben Stelle zu. ertrin ken.wo ich eben am Verdursten war. Der Pfad wurde zu einem Bach, in dem ich mich mit sinnloser Lust herumwälzte und meinen Durst löschte. : Nach einer Stunde hörte der Neaen auf, und da unter den obwaltenden Um standen an Schlafen , nickt zu ?!H2
wär, denn das Wasser ftättd fast fußhoch ' Äündel vorn auf den Sättel, setzte mich über der' Erde, marschirte ich wieder zu- - selbst zurecht und so ging es denn vorrück bis zu der Stelle, wo ich mein Bün-1 wärts. Ein paar Meilen vor der Stadt del in einem, hohlen Baum gelassen traf ich ein paar andere Reiter, die deshatte. Ich war zu müde, . mem Mos- selben Weges zogen und denen ich , mich auito-Nen iu benüken. also suchte ich ! anschloß. Das einuae Unangenehme
mir nur eine etwas doyere 'steue, rollte mich in meine nässe Decke ein, daß nichts mehr von mir zu sehen war, und schlief in den nassen Kleidern auf dem durchweichten schlammigen Boden wie ei König. , Am nächsten Morgen weckten mich die . ' fWl " . I ' . . v ' . . w. . Mosquuos, oic MenMnneijm gewittert hatten und jetzt in einer dichten Wolke ihr Opfer umschwebten und an sein Erscheinen harrten. Der gestrige Regen hatte sie rn Myriaden herbeigebracht nnd die llemen Schufte waren so blutdürstig, daß sie durch Decke und Hose. hindurchstachen und mich dadurch unanaenehm aufweckten. Jetzt hörte ich ihr Summen, was mir einen fürchterlichen Schreck elnmgte. Ich vefann mich eine Biertelstunde, ehe ich so viel Eourage'gesammelt hatte, die Decke von mir zu werfen und mich meinen Quälern zu präsentiren. Endlich that ich es, der Schwärm stürzte sich auf mich und ich ergriff die Flucht. .Es war nicht anders, als ob mir Jemand ohne Aufhören Hände voll feinen Sandes in das Gesicht und auf die Arme geworfen hätte. Ich rieb die Insekten mit den Händen ab und bald war ich über und über mit Blut bedeckt. Dreimal lief ich an meine Schlafstätte, um meine Siebensachen auszunehmen und zusam menzurollen und dreimal schlugen die Rauothiere. meinen Angnft ab, ehe ch endlich mit meinem Bündel entfliehen konnte. Aus dem Wege ging es etwas besser. Ich brach ein paar grüne Zweige ab, mit denen ich beständig um mich schlug, wodurch ich mir die Jnsek ten wenigstens einigermaßen vom Leibe hielt. Gegen Mittag kam ich glücklich an die Lagune, von der' mir der Reiter gestern erzählt hatte. Dort machte ichdas erste Feuer und hielt die erste Mahlzeit, seit ich die Stadt verlassen hatte. Nach dem Essen und Ausruhen beschloß ich, quer durch den Busch zu gehen, um die Fahrstraße zu erreichen, denn von der verwünschten Telegraphenlinie hatte ich genug. Dieses Durchkreuzen des Urwaldes war jedoch gar keine leichte Sache. Er stens ist es schon ziemlich schwer, ohne Compaß eine gerade Linie einzuhalten, wenn jeden Augenblick ein dichtes Gestrüpp oder ein Sumvf zu Umwegen zwingt, und dann hatte der wolkenbruchartige Regen das Erdreich so durch weicht, das; ich bei jedem Schritt bis rn'S Knie einsank. Nach dreistündigem Marsche erreichte ich endlich den Fahrveg, marschirte noch ein paar Meilen m er Hoffnung, ein Wirthshaus zu errei--hen. das sich 40 Meilen von der Stadt befand, und legte mich endlich, da kem haus zum Vorschein kam, im Freier hlafen. Ich schleppte 5 oder 6 Baumstämme jusammen. die ich otcht reden einander egte. deckte Zweige darauf, dann kam n'eine Decke; darüber wurde das Mos iuito Netz befestigt und oben drüber 'am schließlich noch meine Zeltdecke, das sogenannte sly. Dann machte ich noch Zeuer. ein 'schwieriges Stück Arbeit, venn Alles vollständig naß ist. und 'ochte Thee, denn zum Essen hatte ich eine Lust. Ueberall im australischen llnvalde wächst eine Enealyptus-Art, die )er Australier tea-tre nennt und die sich durch ein hartes Holz auszeichnet, as von den Termiten nicht angegriffen vird. Wichtiger als das Holz war edoch für mich die Rinde, die aus vielen )ünnen, seidenpapierähnlichen Lagen be'teht. Um leichtzündendes trockenes Lrennmaierial zu erlangen, hat man rur nöthig, die äußeren nassen Lagen ibzustreifen. worauf man die unteren trocknen benutzt. Nachdem ich einen Becher Thee etrun ?ii, erkletterte ich mein Lager, das diesna! wenigstens einigermaßen trocken var, hörte dem Summen der Mosquitts zu. die sich vergebens abmühten, )urch die engen Maschen des Netzes zu nir einzudringen, und lauschte dem lanaaezoaenen kläqlichen Geheul der Dingos, die durch den Feuerschein angelockt wurden. Endlich fchlies ich ein, und als ich wieder aufwachte, schien die Zonne bereits hell durch die Zweige. Ich schlug mein Lager ab, rollte mein wepäck zusammen und marschirte weiter. Wegen Mittag tras ich einen Fuhrmann, )er mir auf meine Frage nach dem Wirthshaus verwundert mittheilte, daß öasselbe etwa 20 Meilen hinter mir liege, so dan ich alw doch schon die Hälfte des Weges zurückgelegt hatte, für me andere Halste brauchte ich drei Tage, ohne daß mir sonst etwas in den Weg aekommen wäre, als em anae schwollener Strom, den ich vermittels eines überspannten Seiles überschritt. wobei ich zusah, wie ein Reiter sich nur mit knapper Noth rettete, nachdem sem Pferd ertrunken war, serner eine Menge von Sumpfen, wo die Pferde bis an die Bäuche einsamen und die üblichen Mos quitos. Ein großer Leguan, den ich eben dem. Sumpfe aufscheuchte, jagte mir einen Höllenschreck ein. Das Thier war so gron wie em starker Hund, und durch die Nahe des dumpfes irre gemacht, alandte ich im ersten Augenblick nicht anders, als ein Alligator sitze vor mir. Ehe ich aber noch Zeit hatte. Fersengeld zu geben, lief das Vieh selbst davon, und da 'rlanute'ich dann den harmlosen Leguan. Oben in Croydon brach jetzt eine Hungersnoth aus. Wagen konnten die ingezchwouenen Strome nicht passiren; Pserde und Ochsen, versanken in dem durchweichten Erdreich, und so kam es, daß wir da nur noch von Fleisch und sehr mäßigen Rationen von süßen Kar tosfeln lebten. Das wär der Grund, daß ich mich ' nach sechs Wochen wieder uuf dem Wege befand. Diesmal aber hatte ich Mir em Pferd angeschafft, denn die Fußtour hatte mir gar wenig ge lallen. , ,', ., , .i&Lts&.w Morgens um sechs Uhr holte ich das Thier ? u ' meinem Zelt, schnallte mein 'i;''!! . ii lisäil.iii.p'i-1 .:?:" 'ij;,,!'!1 . his - .iäi'i'fell iN'v sii:'., -:;:' 'r ! . l ...'ii'i ü ... ,t! ...i,,' j : ! :
bei unserem Ritt waren die Sümpfe, deren sich in Folge der anhaltenden Rezenzeit eine Menge gebildet hatt?. . An solchen Stellen mußten wir absteigen und die Pferde am Zügel führen, die ohnehin bis an den Leib einsanken und mitunter ein paar Minuten liegen blieben,
r 5 . "... i. -.fi. bis sie wieder genug Kraft gesammelt t . .. i , galten, stcy aufzuragen uno weiter ourcyuarbeüen.Am Abend kamen wir an em Haus, wo 'wir übernachteten. Wir etzten uns nach dem Abendejen an den Tisch und begannen Poker, das Spiel pa? excelleiice der Goldgräber zu rnelen. Dabei blieben auch die Gaumen nicht trocken, sondern ein paar Flachen Feuerwaner sorgten sur zweckmäßige Erfrischung. Um 1 Uhr kamen wir endlich m die Betten. Ich für meinm Theil schlief vorzüglich, war aber Nicht wenig erstaunt, Morgens auft uwachen und emen Menschen neben nnr im Bett zu fühlen, der fest schlief. Im ersten Augenblick arm ich erschrocken nach meinem Revolver, der neben dem Bette auf dem Stuhle lag, dann bemnn ch mich, da Alles still blieb, entzündete ein Streichhölzchen, denn es war noch sinster, und besah meinen Schlafgenossen. Da entdeckte ich, daß es einer der tterle war, die mit mir gespielt und gezecht hatten. Ich ließ ihn also rilhig weiter schlafen, zog mich aber selbst an und machte mich auf, die Pferde zu suchen. Dm Pferden koppelt man nämlich die Vorderfüße zusammen, ha, gt ihnen eine Glocke um den Hals und läßt sie dann nach Belieben umherschweifen und Futter suchen. Ich lief etwa zwei Stunden kreuz und quer im Busch herum, ehe ich t fand, worauf ich sie zum WlrthsHause zurücktrieb. In vier Tagen machte ich diesmal den Weg, der von der Kutsche in zwei zurückgelegt wird und der zu Fuß damals sechs Tage in Anspruch nahm. Das Reisen zu Pferde ist nach meinen Erfahrungen das Angenehmste in Australien. Jedoch müssen mehrere Pserde beisammen sem. Eines allem lehnt sich immer nach Gesellschaft und entfernt sich auf der Suche danach oft so weit vom Lager, daß es die größte Mühe kostet. das Thier wieder aufzufinden. So ging es mir aus meiner letzten Buschrnse, wo ich mein Pferd verlor, zwei Tage lana aus der Suche im Busch herumlief und es schließlich doch nicht fand und das Thier im Stich lassen mußte. Wer da her in Australien reisen will, der schasse sich statt seiner zwei eigenen vier sremde Füße an, worauf er dann einigermaßen bequem das Land besehen kann. Arge Enttäuschung. Bacon: Ah. pyramidales Wunder, meine Dame, dieser Ganfejunge, der Werke von Schiller und Goethe, ja sogar den Tacitus bei sich hat ! Für diesen classischen Gänsejungen müssen wir etwas thun! (Macht bei seiner Reisegesellschaft eine Collecte. und dem Gänsejungen wird ein ansehnlicher Betrag eingehändigt.) Nun sage, künftige Leuchte der Wissenschaft, wie hast Du Dir eigentlich diese classischen Bücher verschafft?" Gänsejunge: A' fremder Herr, der vor ' Weil' auf'n Berg aufi g'stieg'n is. hat mir s' derweil zum Aufheben 'aeb'n!Aus Konstantins vel wird oom 25. Juli geschrieben: Ein hübsches Geschichtchen ist dieser Tage einer mir bekannten Dame passirt, welche die tt irck e in Pera besuchte.' Bei Beendigung der Messe drängten sich wie gewöhnlich 'Bett ler beiderlei Geschlechts um den Ausgang. Unter ihnen stand auch eine sehr ärmlich aussehende Frau. Die Dame gab derselben ein kleines Almosen. Wie sie aber zu Hause ankam, merkte ne, daß sie aus Versehen eine türkische Lira (32 Frcs) gegeben hatte. Eine solche Großmuth lag nicht in ihrer Absicht, und sie eilte sofort nach dem Kirchenausgang zurück, wo sie allerdings ihre Bettlerin nicht mehr fand, wohl aber deren Kämeradinnen, die sehr bereitwillig die Adresse der bewußten .Amte" angaben. Einige Stunden später fuhr die Dame nach der etwas entlegenen Pancaldi (ein reia bevölkerter Vorort Peras) und fand nach einigem Suchen nicht eine ärmliche Hütte, wie sie erwartet hatte, sondern ein schönes Haus, welches, wie man ihr sagte, von der Elgenthumerrn bewohnt wurde. Zaghaft trat sie ein, weil sie einen Irrthum voraussetzte Wie aroß war aber ihre Bestürzung, als eine zwar emsacy, vom gezcymackvoll gekleidete Dame hereinkam, in welcher sie sofort ihre arme Anika erkannte. Diese erklärte sich sogleich bereit, das türkische mP .-.." . ' Psuno zuruazugeven. Das sie am Mor gen bekommen hatte, aber . . . sie sor derte die zehn Paros (fünf Pfennige) die ihr zugedacht worden waren. Der Pariser ..Fiaaro" läßt sich ans Italien melden, daß die Wittwe Garibaldi's die Absicht habe, sich wiever zu reryeiratyen, und zwar wolle sie einem Marinearzt ihre Hand reichen. . ri . i . 5? eme erne orau ÄNita yatle oer General bekanntlich 1849 aus dem Zuge von Rom nach Ponta Maestra bei Ravenna durch den Tod verloren. Aus dieser Verbindung waren Menotti und Riciotti, sowie , 1 ... eme ocyier, erezlta, die mit dem Ge neral Canzio verheirathet ist, hervorge gangen. Anfang X800 hatte sich Gari baldl mit einer Mailänderin, Comtesse ttt?.! r,,i.U V It -- mmmvuif vtnuuyu, uic lyn Uver jannaij lich betrog; er trenute sich daher am Hochzeitstage von ihr, erkannte ihr Kind nicht an und erwirkte 1879 die gerichtliche UngiltigkeitsErklärung der Ehe. Nunmehr heirathete er die frühere Amme seiner Enkelm, die ihm inzwischen zwei ttrnoer geooreu yatte: Rosa, die kaum zwei Jahre alt wurde, und Manlio, der jetzt etwa 18 Jahre alt sein durste. Bei seinem Tode bewilligte der Staat der Wittwe, die letzt wieder zu helratheu aedenkt, und den Kindern' eine Rente vou je 10,000 Lire. m H h
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ti'frf . -, . f - ? tr Tl!C- ' .' &J Su;g7trr-v be?- . " nVy--Q ; 4' a " -v, ' vJ if-rt jC ' . Vi S H s. f r - f nr i J 'f v- C- ' f fr'S ( CLm G y-SCT'C-r'' if r t-'.. . rti.:---. J t'Cx-Cs: "ki V: r 4 kJVÖI -v. p.4 v- shs -r HkGgifcvoK A . Mr ä!1 A ! t - mj Ae ämm $ fPliW A 7x frf' ! iSfir-' ' 4 f&sJk Mwk-i t'r t , .--zrf j i i .jt v-- j ifi ii1 - J? i v 'k ,r " jJ y - V''-iJtrv 1 m- A wm'wß&& Z, piTSi, mJZitM teMstTl m-ymizr a
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