Indiana Tribüne, Volume 13, Number 357, Indianapolis, Marion County, 13 September 1890 — Page 2

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!ndism Triböne. CtföHai FLgliiZ snd Sooaßsgs. I 2V 11$ .Xrt8an ksft.t lst$ nt vf öS, tu 9nBtagi,nQUBf- s Zenit KlnA. Rtiha mlitrats U fftvil Ull "(5CtlpflR8B8U tf y Vsfi lajtjict fa E9X8!fa4l8Bg 18 W S" " Df ggg 130 O. !I5arv!andSL. Jdisn2PoliZ,Jnd., iZ. September lS90. Die Nrsft der MeereSwvgen. Man erzählt, daß, als Edison seine erste Ueberfahrt nach Europa machte, er die besten Stunden deS TageS damit zugebracht hätte, an Bord deS Schiffes, das Auge traumverloren, wie von einer inneren Bezauberung hypnotisirt, über, dem wogenden Abgrund in die Weite gerichttt. die riesiaen Wellen des Atlantis zu betrachten, die um den Schiffskiel ihre ewige und najestärische Masurka tanzten. . Und als seine Reisegenoffen ihn frag len, was er denn eigentlich im Wasser so . Interessantes sähe, murmelte der große Thauniaturge : WaS ich da sehe? Many rnilli. oq3 of useleas horses, of Course. Edison meinte damit Pferdekräste die unzählbaren Pferdekräftauf welche man die mechanische Energie der Meereswogen veranschlagen muß. Die Ausnutzung der Kraft der Mee reswogen ist das größte technische Prob lern der Gegenwart. Edison beschäftigt sich, wie man sagt, seit Langem, aber vergebens mit der Lösung, tausend andereTechnikerhäupter desgleichen. Welch' ein Jammer, daß ein ungeheures Reservoir von Kraft, das uns gratis zur Verfügung steht, nnausgenutzt bin ben muß. während wir Hunderte von verwickelten und kostspieligen Kniffen ersinnen müssen, um für die täglich wachsenden Bedürfnisse der Judustrie die erforderliche Kraft zu liefern.... Welch' ein Jammer, wahrhaftig, daß wir angesichts der Vertheuerung eines unserer notbwendigsten Lebensmittel, eben der meqanischen Energie, die Mee reswogen ruhig laufen lassen' müssen, die Meereswogen, die doch alle unsere Fabriken treiben, alle unsere Räume elektrisch erleuchten, alle unsere TransPortmittel bewegen konnten, die im Stande sind, dle tiefgemauerten Felsen spielend zu entwurzeln, die festgebautesten Dämme wie Röhrchen zu. zerbrechen, die gewaltigsten Blöcke des schwersten Basalts, wie nenlich bei Tallamock in den Ver. Staaten, mit einem einzigen Stoße bis auf das Dach des Leucht thurms, 100 Fuß hoch, zu schleudern. . Man hat so lange und so ausdauernd an der Sache gearbeitet, daß man in der That endlich kleine Erfolge erzielt hat. In den Ver. Staaten, wo man mit der Verwerthung natürlicher Wasserkräfte zu elektrischen Anlagen am Weitesten gekommen ist, zählt man etwa schon 20,DOO Pferdekräste, die dieserQuelle ihren Ursprung verdanken. Natürlich reizte die Fankees am meisten der imposante Frll des Niagara ; er sollte nach einer Berechnung auZreichen, ganz Nordame. rika mit blendendem Licht zu versehen.. Man arbeitet eifrig an passenden Appa raten, um jenen großm Fall auszubeuten, und man wird ihn eines Tagesausbeuten und dabei die wunderbarste Land' jchaft der Erde verderben. Bei Ocean Grove, dem bekannten Seebade an der atlantischen Küste, hat man einen einfachen Apparat construirt, durch welche die Kraft des. Wellenschlags einem Pumpwerke zugeführt wird, das eine große Quantität Meerwasser emporhebt. Dieses Meerwasser wird zum Bespritzen und zum Auswaschen der Straßen benutzt. In Frankreich hat man zahlreiche Vorrichwngen zur Ausnutzung der Wel lmkraft erfunden, doch ist man erst ganz vor Kurzem auf einen Plan versallen, der wirttich praktisch durchführbar erscheint. Ser Ingenieur Decoeur theilte der Akademie der Wissenschaften zu Paris ein Prvject mit, durch welches die Kraft der Ebbe und Fluth nutzbar gemacht werden soll, um in Paris Elektricität zu erzeugen. Man will zu diesem Zwecke bei Havre zwei zusammenhän gende Bassins graben, in deren eines das Meer bei der Fluth über einen Damm weg mit Gewalt hineinstürzt, während es bei eintretender Ebbe aus dem andern aus fließt. An den Ein und Ausflußstellen sind Turbinen ange bracht, welche die Kraft des Wassers auffangen und übertragen. Die hierdunh erzeugte Kraft richtet sich nach der Fluthhohe und der Ausdehnung der übersiutheten Fläche. Bei einer FluthHöhe von 9 Fuß würde die Kraft nach Decoeur drei Pferdekräfte für den Hektar betragen. In Havre, wo die Fluthhöhe lS Fuß betragt, würde die Kraft der von sechs Pferden entsprechen oder eine Jahreseinnahme von 1200 Francs darstellen. (1. Pferdekraft 10 Ton nm Koble pro Jahr 20 Francs die Tonne.) Ein Damm von 25 Kilometer zwischen Havre und Tancarville am rechten Seineufer würde 7000 Heltar, welche nichts hervorbringen, da sie bei dD Fluth überschwemmt werden, vom Seinedett abtrennen. Als Sammelbecken zur Erzeugung von Bewegungs. kraft würde dieses Gebiet 4 2,000 Pferdekräfte liefern, die eine Jahresein nähme von 8,400,000 Francs darstel f.. m ji(5 'fk ilf 'I ! . ' ' i! Sollte doch endlich der unbezähmbare Neptun seinen Meister gefunden haben? Sollte Herr Decoeur das Kunststück fertig gebracht haben, den stolzen Gott unter daS Jock) des technischen GenieZ u beuzen ? ' ; " ' Aus der obigen Notiz erZehen wir, daß Decveurs, System aus einer beson deren Anordnung von Bassins und Turbinen besteht. Es verwerthet die $fta)t er Wogen nicht dirett. sondern indirect.

iuitrd es uz niennmenM oer wezet, ten in eine konünmrllche Fluth verwandclt. T er Hauptpunkt ist der, daß sich das Wasser des ersten Bassins kontinuir lich übe? ein transversales Wehr in das zweite Bassin ergießt. Das die bewezeude Ürast auffassende Instrument ist eine Centnfugalturbine mit kreisformizem Auswurf, von der man sich viel verspricht. Da der Nutzwcrth mit der Höhe der Flnth steigt, würde Decoeurs Apparat sich besonders für die Küsten des Acrmelkauals empfehlen, wo die Fluth au manchen Punkten die enorme Höhe von 1215 Meter (wie bei Bristol und Granviüe) erreicht,- außerdem für die Münduugen der Flüsse, wo die Sperrdamnze noch den Nebenzweck erMm würden, das Fahnvasser zu begrenzen und den Lauf zu rectisiciren. Eine solche ökonomische Verbesserung der Schifffahrt von vielversprechender Be deutung wäre z. B. der in obige? Nottz erwähnte Damm zwischen 'Havre und Tancarville. So weit ist die Sache sehr schon aber wird die Anwendung halten, w&s die Zeichnung verspricht? Die Beantwortung ist naturlich Sache der Zukilnst. Aber sa)on jetzt kann man, wie auch der Ausgang sei, kritisch bemerken, daß Decoeurs Project das Problem nicht löst, sondern umgeht. Es gibt keine eigentliche Ausnutzung der Kraft der Wellen an, sondern vielmehr ein ziemlich verwickeltes, peinliches und gewundeneS Verfahren, um mit dessen Hilft dem Meere die Bildung künstlicher Wasserfälle abzulocken. Die directe Spur ist indessen keineswegs verlassen, man rückt dem Problem immer naher auf den Leib, und früher oder später wird es gelöst sein, vielleicht von Edi' son, vielleicht von einem Anderen. Wilhelm . und Bismarck.

Die JdxtU. Ztg." bringt höchst in. ieressante AusNäruilgen " - das Verhälwiß zwischen Kaiser elm I. und dem Fürsten Bismarck. Das Blatt schreibt : Zu keiner Zeit haben in Wirklichkeit jene ungetrübten und irnti gen Beziehungen zwischen Kaiser und Kanzler obgewaltet, wie sie die Legende voraussetzt. Mit den Erfolgen des Kanzlers wuchs in überraschender Schnelligkeit seine herrische Eigenart. Und beides zusammen erhob seine Stellung frühzeitig zu einer so ungewöhnlichen Höhe, daß sie den Thron zu überschatten begann. Mit Sorge blickte König Wilhelm auf diese Entwickelung, und schon im Jahre 1867 sann er, wie wir verbürgen können, auf Abhilfe. In ewem Gespräch, das er damals mit dem Kronprinzen über den Kanzler führte, erklärte er : Dieser Mann wird uns zu groß. Wir müssm nach einem Er sah für ihn suchen, und ich beanspruche dazu Deine Mitwirkung. Der KrönPrinz wandte sich an eine Persönlichkeit, die in gleich hohem Grade sein Vertrauen wie das seines erlauchten Vaters genoß : an Herrn von Grüner, der als Unterstaatssecretär des Innern im altliberalen Ministerium fungirt hatte, nud beauftragte ihn, geeignete Männer für das Amt des Kanzlers vorufchlagen. Wir wissen nicht, woran die Misfion des Herrn von Grüner scheiterte. Wir wissen nur, daß Fürst Bismarck seitdem einen heftigen Groll gegen ihn hegte. Und als der verdiente Mann zu seinem siebzigsten Geburtstage vom Kaiser Wilhelm zum Wirklichen - Geheimen Rath erhoben wurde, da verhinderte der Kanzler wohl ein beispielloser Vorgang, daßdieseErnennung imReichs anzeige?" publizirt wurde. Die Ercellenz" des Herrn v. Grüner galt deshalb nur für den Hof. Wir wissen auch, daß seitdem der Kanzler sich nicht mehr im Besitz seiner Würde sicher glaubte und jeden begabten und beim Monarchen beliebten hohen Beamten mit argwöhnischen Augen als Nebenbuhler betrachtete. Lange Jahre nicht mit Unrecht, denn das Gefühl, das den König im Jahre 1867 durchdrang, wurde in den nächsten anderthalb Jahrzehnten nicht schwächer. Vielmehr trug manches dazu bei, es zu verstärken. Die Stellung des Kanzlers wurde immer dominirender, seine Reizbarkeit immer größer, seine Anwesenheit in Berlin immer seltener und seine Entlassungs-, gesuche wurden immer häusiger. Man könnte fragen, warum unter solchen Umständen der Monarch nicht eines dieser Entlassungsg?suche genehmigte. Die Antwort darauf ist nicht schwer zu geben. Es war einmal die Verlemheit um einen Nachfolger, der mitten in der schwierigen inneren und äußeren Lage die Erbschaft Bismarcks übernehm.en wollte, und noch mehr das zunehmende Alter des Kaisers. Im Jahre 1867 mochte dieser noch in sich die Kraft üh len, mit einem neuen leitenden Mimster die Regiernng u führen. Zehn Jahre später,, als er das 80. Lebensjahr erreichte, und als obendrein seine körperliche Rüstigkeit durch das Nobiling'sche Attentat stark erschüttert wurde, da war dieser Gedanke für ihn so gut wie ausgeschlossen. Damit verband sich, daß die eminenten Erfolge des Kanzlers, sowie seine erstaunliche Findigkeit in den verworrensten Situationen es dem Kaiser allmählich als ein geringeres Uebel erscheinen ließen, die Ausnahmestellung des Kanzlers zu ertragen, als sich seiner langbewährten Dienste zu berauben. Aus diesen Erwägungen heraus mag das bekannte Niemals, wenn es historisch ist, seiner Feder entflossen sein. Aber es nrntj doch daran erinnert werden, daß dleses Niemals" unter dem vorletzten Entlassungsgesuch des Fürsten Bismarck stand; das letzte wurde dagezen vom Kaiser so kühl abgelehnt, daß der Kanzler es für gerathen fand, kein neues mehr einzureichen.' Es wurde die Parole ausgegeben, der Kanzler habe sich entschlossen, Meinungsverschiedenheiten nicht mehr zu verfolgen, sondern seinem kaiserlichen Herrn bis zum letzten Athemzuge zu , dienen. Das ist die Wahrheit über das Verkältnin tou , schen Kaiser Wilhelm und seinem KanzIre; und daran ändert auch nichts, daß her Kaifer in seiner tiefsten Dankbarkeit.

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ote ihn auszeichnete, vet gegebener Gelegenheit den Fürsten m großartigster und hochherzigster Weise ehrte." Es wird dann weiter ausgefübr( daß. indem der jetzige Kaiser von dem Fürstcn, den er so sehr bewunderte, sich : , t , , itf.' ! lrenme, oamtt nur em namrnoiywenotger Proceß vollzogen winde, der sich wohl verzögern, aber nimmer ausbleiben konnte. Es wird weiter darauf hingewiesen, daß der Fürst sich noch immer einer zahlreichen Gefolgschaft erfreut. Trotzdem sei sein Abschied nnwiderruflich. Llber daß die frondirenden Truppen im Stande sein sollten, den gestürzten Führer m seine alte Machtstellung zurückzubringen wozu anscheinend jetzt die Fäden gesponnen werdeS dünkt uns unglaublich. Wenn wtr uns aher wider alles Erwarten täuschen und wenn wirklich Friedrichsruh nur ein Elba für. den Fürsten bedeuten iolZje, so sind wir um so gewisser, daß darauf in kürzester Frist ein St. Helena folgen würde." Brandlöschnngs-SZefornl. Vor einigen Tagen hielten die Brandineister der verschiedenen Großstädte in Detroit ihre Jahres - Versammlung ab. Dabei machte der Chef der Chicagoer Feuerwehr,Herr Swenie den Vorschlag, das ganze Feuerlöschwesen gründlich zu resormircn ; durch Einführung des Hoch?ruckSystems. - Allerdings würden die ersten Auslagen wohl ungeheuer hoch sein, jedoch würde sich das System bald bezahlen, denn es werde ungeheuer viel Äeld für Spritzen, Pferde u. s. w. gelpart werden. Durch rasches Anschrauben eines Schlauches an einen Hydranten, der )urch mit Hochdruck getriebenes Wasser zespeist wird, ließen sich die Brände Veit besser und billiger bekämpfen, als durch die Wassermassen, welche vermittelst der Dompsspritzen geschleudert werden. Der Vorschlag ist schon oft gemacht, aber nnr in einigen kleineren Städten Neu Englands, wo die Beding .ngen Zür Hochdruck besonders günstig liegen, ur Ausführung gebracht worden. ES ist übrigens seltsam, daß die amenkanischen Brandmeister sich nicht der in Enropa üblichen Methoden zur Bekämpfung von Feuersbrünsten mehr bedienen. Hier wird viel zu viel mit Wasser gewirthschaftet und es ist wohl unzweifelhaft, daß der bei den Bränden in den Ber. Staaten augerichtete Schaden zum größeren Theile auf Conto des Wassers gesetzt werden kann. Die amerikanische Feuerwehr sucht auch den geringsten Brand durch eine förmliche Ueberschwemmung zu erstickn: und schadet damit oft weit mehr als sie nützt. m m m Vom Anlande. Eine Henne des Farmers Jssiah Warddell aus Ohio hat seit Februar d. Js. nicht weniger als 113 schone, große Eier gelegt. Hohes Alter reducirt die Körpergröße. So starb in Harrington im Staate Delaware ein Mann, welcher einen Fuß kleiner war, als damals, als er zu wachsen aufgehört. . Daß die junge Hühnerbrut gegen sonst, um sechs Wochen zurück ist, deutet nach den Prophezeiungen der In dianer in Nevada auf einen sehr kurzen und milden Winter. Die meisten Aerzte n äm' lich einen auf 000 Einwohner finde! man in den Ver. Staaten. In Deutsche land kommt ein Arzt auf je 1500, in Großbritannien auf je 1234 und u Frankreich auf je 3167 Einwohner. Ein hübsches, glattes G e schäftchen von rund tz10,000 macht Ed. Osborn, an der Waupaca, Wis.,-Stärke-fabrik, denn er hat die Kartoffeln aller seiner Nachbarn mit 18 CentS in de, Erde gekaust und hat alle .Aussicht, sit diesen Herbst mit tzl per Bushel zu ver. kaufen. Die Olympia Mountains im Staate Washmgton sind reich an Gold, Silber, Eisen und Kohlen. Huw derte von Prosvectors" durchkreuzen jetzt den Staat, um Erzlager zu finden, und ein halbes Dutzend Silberbergwerk sind bereits angekauft. I n den Berggegenden von Californien befinden sich die Bienew körbe auf Rädern. Sobald die unteren Berggelände vom Vieh abgegrast sind, werden die Körbe höher hinauf geschoben, d. h. sie wandern mit dem Vieh, und so geht eö fort, bis die Spitze des Ber. ges erreicht ist, wo Wachsthum und Vegetation gänzlich aufhören. Ein dreimal blühenderund tragender Psirsichbaum'ist gewiß eim Seltenheit, deren sich jedoch A. C. Chri. stopher zu Orlando im, Staate Florida rühmen kann. Dieser erst drei Jahre alter Baum, dessen Frucht zur Variatät der Pfirsische mit gelbem und festem Fleische gehören, hat im Juli und August getragen und jetzt reift die dritte Ernte. Wundern werden sich d i i Chicagoer über der Entdeckung eines Berliner Blattes, welches neben dem McBickerschen Theater auch die dortige Osficierstribüne" abbrennen läßt. Du Redaction, hat natürlich bei Uebersetzung der euglisch-n Depesche, welche lakonisch von der "ribuOs olsice" sprach und damit, die Geschäftsräume der Zeitung .Tribune" meinte, einen Bock geschossen. Einen merkwürdigen Ver. such haben zwei Farmer in Iowa enge stellt, indem sie einige mit Weizen be stellte Ackerstücke mit Salz überstreuten. Sie behaupten nun, daß der Ertrag von diesen gesalzenm Ackerstücken doppelt st groß gewesen sei, als der , von frisch" gebrochenen Grundstücken und daß du Körner auch vollwichtiger seien. Eu halbes Faß Salz wurde per Acker ver wendet. ,,, ' Die Lage Chicagos be. züglich der Weltausstellung-, sagt der Cmcinnat! Time-Star", gleicht jene, der alten Dame in einer starkbesuchtev Versammlung, welche -von George D. Wrentice nefragt wurde, ob sie einer

Stuhl wolle. Jch danke Vhnen," and wortete sie, ich habe einen Stuhl, finde aber keinen Platz, wohin ihn zu stellen." Nicht nur die Pfirsich, ernte und die Apfelernte, sondern auch die Hopfenernte ist mißrathen, und wir finden in einzelnen Blättern die Besorg' niß ausgedrückt, daß die schlechte Hopsen ernte ein Steigen der Bierprcise zu, Folge haben werde." Was aber die Hopfenernte mit dem Preise von mvdeo nem Bier zu thun hat, ist uns ganz unerfindlich erklärt der Ficker." . Wundern w erd en sich du Chicagoer über die Entdeckung eines Berliner,, Blattes, welches neben dem McVicker'schen Theater auch die Offi cierstribüne" abbrennen läßt. Die Re. daction hat natürlich bei Uebersetzuna

der englischen Depesche, welche lakonisch von der Tribuns oküos" sprach uxi: damit die Geschäftsräume der Zeitung Tribune" meinte, einen Bock ge schössen. Zwei feindliche Bullen i, Portland, Oregon, kamen auf die Idee, ihren Streit auf den Geleisen bei Astoria & South Coast-Eisenbahn auszufechten. Da dies eine gute halb, Stunde währte und die Bahnbeamter, sich nicht an die wüthenden Thiere heran, getrauten, mußten die Züge auf beiden Seiten so lange warten, bis die beide Ochsen es für gut fanden, sich davon zu trollen. Die Ertrag e der Diaman. tengruben in Südafrika haben nach Neu Yorker Berichten in 1876 etwa 1.500,000 Karat, in 1889 dagegen 4,000,000 Karat ergeben, und werden durch gestei gerten Betrieb in diesem Jahre vom Trost" auf wahrscheinlich 16,000,000 Karat gebracht werden. Ein große, Theil dieser Edelsteine wandert nach Amerika. Der Hüft knochen eines vor. sündfluthlichen SäugcthierS wurde kurz lich im Salzquellenthal im Staate Ca li formen von Dr. Woodin ausgegraben. Das Kugelgelenk hat die Größe eines Menschenkopses, während der entspre chende Knochen eines Ochsen so groß ist, wie ein Gänseei. Man kann stch hi nach einen Begriff von der Größe jenes unbekannten Vorweltthiers ntachcn. Möglicherweise hat man es mit den Resten eines Mastodon zu thun. Recht schäbig benimmt sich Henry Mapleson, der Sohn des bekannten Impresario zweier Welten", Col. Mapleson, gegm seine Gattin, die ihm erst vor kurzer Zeit angetraute ge feierte Primadonna Maria Roze. Diese hatte wegen ehelicher Untreue gegen ihn aus Scheidung geklagt, und der edle Gatte beantwortete dle Klage mit dem Nachweise, daß er nur eine Scheineh mit ihr geschlossen hat, Marie Roze alse überhaupt gar nicht seine legitime Ehe-, srau ist! Man bringt der so schmähli Betrogenen überall die größte Sympathi, mtgegen. Einen seltenenOpfermuth hat die vierzehnjährige Bessie Criswell in Dauphin, La., bewiesen. Beim Bereiten des Abendessens wollte sie das schlecht brennende Feuer durch einen Aufguß von Erdöl wieder anfachen, doch die Oelkanne explodirte und setzte die Kleider des Mädchens und das Hausgeräth in Brand. Anstatt'schreiend davon zu lausen, ergriff das Kmd einen Wassereimer und hatte holte schnell zweimal Wasser aus dem Brunnen am Hofe, welches sie auf das Feuer goß und die scs auch glücklich löschte. Darauf erst dachte sie an sich selbst, sprang in den Bach hinter'm Hause und löschte ihre brennenden Kleider. Dann glng sie zu ihrer Mutter, welche im Stalle die Kühe melkte, un erzählte ihr den Vorfall. Leider hatte sie. so gefährliche Brandwunden erlitten, daß sie noch an denisel' ben Tage verstarb, Deutsche Lokalnachrichtsn. Provinz Brandenburg. Ein im Arnswalder Kreise hernieder gegangenes Gewitter hat großen Schaden verursacht. Zwischen Hitzdorf, Augustwalde lmd Plagow ist der letzte Rest der noch auf dem Halm stehenden Ernte durch Hagelschlag total vernichtet. Die Akademie der Wissenschaften bewilligte dem Forstassessor Dr. A. Möller in Eberswalde eine Unterstützung von 3000 M. zu einer Reise nach Blumenau in Südbrasilien behufs Ausfüh rung mykologischer Studien. Von 366 schulpflichtigen Krndent sind in Erkne, 69 an den Masern erkrankt. Schont steinfegermeister Karl Sprenz auS Wusterhausen, der bei Tornow den Schorn steinfegermeister Kühn ermordete, wurde durch den Scharfrichter Reindel im Neuruppiner Landgericht enthauptet. f Hn Steglitz der schwäbische Liedercomponis! Gustav Pressel. Die Gemeindeschule in Zehlendorf ist wegen der im Ort herrschenden Kinderkrankheiten geschlossen worden; von ca. 500 Schülern fehl ten kürzlich 168. Provinz Ostpreußen. . f In Königsberg der StadtphysikuZ Geh. Medicinalrath Professor Dr. Pincus. Die Enthüllung des Denkmals für Max v. Schell?endorf in Tilsit soll am 2. September stattsinden. In Bi schossburg ist der gärberlehrling Ed. Waschkau ertrunken, in Saalfeld bet Sohn des Tischlers Runde, in Tilsit dn Knabe Max Berg und der Sohn des Försters Kerschbaum in Waldkrug; der Sohn des JnstmannS Lange in Ger, gehnen bei Saalfeld und der Bahnarbei. ter Schmalz in Wormdkt wurden todb gefahren. Provinz West Preußen. Kanernik feiert im nächsten Jahr das Fest feines 600jährigen Bestehens. Es feierten : die Diamant- Hochzeit iu Bischofswalde bei Graudenz der Rentner Schielke mit seiner Gattin, in Konitz das Rentier GUl. und Henriette Radt. ke'sche Ehepaar? l die goldene Hochzeit die Eheleute Schuhmücher Neumann ig Dirschau, Einwohner Sader in Lobau, Brückengeld -Einnehmer Klein in Ma-. rienbura. CbausseeaeldEinnchmer Abra.

mowskt in Michlau bei Strasvurg. Steinsetzer Ferd. und Louise Friese iv Thorn. Prov inz Pommern. In Eöslm der Stadtälteste Fritsch. Großes Aufsehen erregt in Stolp der plötzliche Tod des Rectors Heckel der städtischen Bürger-Knabenschule. Erhängt baben sich: in lkolonie Alten hagen bei Rüenwalde, aus Lebensüber druß, der Büdner Carl Ehrist, in Quatzow bei Stolp aus Furcht vor Strafe, der Knabe Carl Schulz. Den Tod des Ertrinkens fanden: der Vorarbeiter Carl Heidemann aus Carrin, der Steuermann Reißet aus Colberg, der Maurergeselle Schultz .aus ,Dram bürg, der 1 1jährige Robert Dinsel in Gingst, der Arbeiter Paul Theel und der Hutniachergeselle Franz Nohde in Greisenhagen, der 12jährige Paul Saß in Greifswald, der Schwager des Schul zen Lubahn aus Grunz, Namens Zahl. Provinz Schleswi g-H ölst ein. f der Balletmeister E. W. Weykops and der Musikdirektor Ernst Schweitzer in Altona. Der Gerichtsschreiber am Schleswiger Amtsgericht, Franz Rotsch. hat auf einer Ferienreise in Stettin 'sn nem Leben durch Erdrosseln ein, Ende gemacht. Ertrunken find: die 22Zäh. rige Alma Struck aus Altona, der Zim merer Möller in Elmshorn, der Satt lergeh. Frydenberg in HaderSleben, der Schiffer Lange-Frisk m Jtzehoe, die Frau des Arb. Cbr. Paulsen in Kap. deln, der Sohn des Hofbes. Wilh. Heesch ln Meldorf und der Sohn des SchifferZ Ahrenö in Neufeld. Pr o v inz Schlesien. 's-Justizrath Fraustädter au5 Br-ss au, in Berchtesgaden. f auf einer Reise nach Tirol zu Brixen infolge eines Schlanganfalles der Geheimrath, Landschafts-Syndicus Koch von Fran kenflein. Die in Görlitz gestorbene unv. Louise Eugenie Dubois hat d katholischen Pfarrkiche ein Legat von 3000 M. und ein Legat von 10,000 M. zur Beschaffung von Kleidungsstücke für arme katholische Kinder in der Pfärrei ausgesetzt. Das alte Schloß in Ponoschau ist einRaub der Flammen geworden. Der depossedirte Schützen kömg, Kupferschmied Reichmann in Sprottau, ist vou der Liegnitzer Regierung mit der Klage auf Einsetzung in den früheren Stand der König war bekanntlich entthront und aus der Gilde auSgestoßen worden, weil er sich gewei gert hatte, den Königs schmaus zu geben abgewiesen worden. Es erschossen sich: der Bergmann Jucha in Königs Hütte, der Gastwirth Pohl in Leobschüj und in Stcinau a. O. der Gendarm Meyer. Erhängt haben sich : in Grä bm, Kr. Striegau der wegen Diebstahls verfolgte Knecht Tesche, in Maiwaldau der geistesgestörte Arbeiter Gebauer, in Schweidnitz der Brettschneider Rupp recht, dessen Ehefrau unlängst im Sche. derteiche durch Ertränken ihrem Leben ein Ende gemacht hat. JnGlogau ließ sich der Schneider Ernst Kay von eine Eisenbahnzug todtfahren. Provinz Posen. In der Fabrik der Posener Sprit. Mtien-Gesellschaft fand eine Explosion eines Spiritus-Reservoirs statt, wobei die Arbeiter Martin Pahl und Joses Ostiak um's Leben kamen. Ertrunken sind: der Tischlergeselle Rich. Metzge von ebenda, der Sohn des Arbeiters Kühn in Filehne, der Wirth Andr. Tomaözewski in Gniewkowitz, der Sohn des Häuslers Th. Dratwa aus. Grottnik, der Sohn des Wirths Moldrzyk in Partowo bei Rogasen und der Soldat Jankowski aus Smilowo bei Samter: bei einem Brande, der in Bojanowo bu dem Kaufmann Krischke am Markt entstand und dessen Waarenlager sowie das benachbarte Hotel Ammon in Asche legte, kam der Lehrling K., der durch unvorsichtiges Benzin Abfüllen den Brand verursacht hatte, in den Flammen um. . Provinz Sachsen. In dm Feldmarken von Briesenthal und Drehen bei giesar ist die WanderHeuschrecke in großer Menge aufgetreten. Der Schaden, welchen das Unwetter am 2. August in Eisleben angerichtet hat, belauft sich auf mehrere Hunderttausend Mark. f In Freyburg a. U. der Fabrikant Julius Kloß, Begründer der berühmten Champagner-Fabrik Kloß & Förster. f In Merseburg ew hervorragender Archäologe, der Pastor emcr. Chr. Heinr. Otte.. Der Staatsanwalt verfolgt steckbrieflich dm flüchtig gewordenen Lehrer Emil E. Friedrich von Naumburg wegen Sittlichkeitverbrechens. Infolge deS Bankerotts der großen Bock'schen Schuhwaarenfabrik in WeißenfelS ist auch über die Lederwaarenhandlung von Paul Neuzebohren der Konkurs eröffnet worden. Erschossen haben sich: in Erfurt, der Arbeiter Andreas Boigt? in Langensalza, geschästlicher Mißhelligkciten wegen, der Färbereibescher Rich. Hartmann ; in Treffurt. auS unglücklicher L,ebe, der Cigarrenarbeiter Rupprecht; in Wittenberg der Emjährig-Freiwillige Adler, der wegen Fahnenflucht drei Jahre nachdienen sollte. Selbstmord durch Erhängen begingen: in Ammendorf, körperlicher Leiden wegen, der Gastwirth Ochse; in Gr.-Furra der Arbeiter Fried. Bamberg. weil dessen Familie nicht dulden wollte, daß er sich wieder verheirathete; in Hohcmnölsen. aus Lebensüberdruß, der Handarbeiter AU; in Mühlbech,, ans Schwermuth, der Handelsmann Gnst. Frey; in Wittenberg die Wittwe Mostcnnann ; ehelicher Zwisrig leiten, wegen hat sich die Frau des Knechteö, Naiebom in Quedlinburg vergiftet. , Eistnwaärm jeder Vrt, Pulver. Munition u. s. w., m müßigen Preiskn im neuen Laden von V. h. Vanier, N. O. Ecke der MorriS und Mtridtan Str. Salem Alelküm AurorÄ Hofbräu; zu beziehen durch August Erbrich. Ttlt phon 1032.

FollöisSe AnSünbSgnngen. tfifw)-r Tom TagrgTftrtf ist demokraNscSer Kandidat sur btt Amt hti Eounttz Auditor. Dle Wahl sindtt am 4. Nodember 1893 Hatt. Stimmt für LL. G. ÖTILTCS. sur Cou nth- Clerk. Wahl am Dienstag, t. November. Stimmt für Car:e fJ f?ettinnn. republikemschkr Kandidat für toS Amt Ui Erimioas.Richttrs doa Marion Couuttz. clZ'" Artt'WKZ , für Streu U.R ich t er: Wahl am 4. No. . 1 An

wtuiwct ic, j ro.w.i.T::f. riv. fr ..tn. v. ! iisf wiuuui u,c jiuuiiutn ui mmuuui vio . S. D'fi.iklS: "U'rGÖ.ctrlclc Österraoyef. Für ReprSsentant von Maklon Convty : J, Maplc Wahl am Dknstag, 4. November Demokratisch Counth TiSrt. - ' Clerk John R. Wilfon. Sheriff: Henry Langenberg. , Auditor : , Thomas Tag gart. Schameister: Victor Backus. Recorder. Peter Carson. Corouer; Dr. Frank Manker. Survehor: Paul Julian. Couuty Commissäre : S.Diftrikt: Michael H. Farrel. 3. Diftnkt: Firma Stout. Snperlonichter : Napoleon B.Taylor. James W. Harper. Pleny W. Bartholomew. Circuitnchter: Edgar A.Brown. Enmwalnchter : Nillard F. Cox. Staatsanwalt : John Holtzman. Ligitlatnr : Harvey Mathews. Henry ThieneS. I. C.MeCloSky. JameSE.MeCul!ough. Fred.Mack. Für Joint Reprascatative : JameS B. CurtiS. Für Songreö-7. Distrikt: Wm. D. Bynum. LIepnblikan. ?ounty -Ticket. SurCIeik: Hemy G. Stiles. Für Sheriff : Edward Dunn. FürAuditcr: John W. Browning. Für Schshmeifter : John I. Johnson. Für Recorder: Robert C. Grcff. Für Coromr: JonM. Churchill. s Für Svrvkhor: Hirvey V. Fatout. Für Connly.CommiFäre : L. Distrikt: Frederick Ostermeyer. 3. Distrikt : Frank W. Noble. Für Sopertoerichte : Vinson Carter. Daniel W. Howe. John E. Scott. Für CireuUrZchier : Livinzflon Howland Für Criminalrichter : Charles B. Fcibleman. Für Staatsanwalt : Charles L. Holstein. Für Legiilatur: John E.Clelaud. William D. McCoy, John L. McMafter. Frank I. GrubbS. Hiram B. Howland. rCsssmminB a sr g n;?s5 nrm nnim.mfmmn m WJL iazM i iMaM j ci iru.i nci at THE LADIES FÄVOn ITC KEVEIl OUT OT ORDER. tncGfl. direct to neareat address to you beiow D&med. jou ayent,ios!urcnjmir mrumz a nourr lt llLII HUlllLULUlHU HUTU lllli. U.UisUiVÄ-s CHICAGO - 23 mDU ßOUASLMÜ M . tTn ATLANTA, GA;.... I JKTLOQSkV.9. n lü?.."gcgtj Cjinter m 2nMsma?ßlt Catfis C&fti, DS Ofltogti Cötaf'" f. ,- r (Qld rroedom md Blght.) i Itl Ml- .H ilf - ifel OttfentllöttVZoiat, Gvtxtf fiöttDM fn l No. 186 ElizabeH Str., na CUlf. MU4 w Rf ü) tu,

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