Indiana Tribüne, Volume 13, Number 356, Indianapolis, Marion County, 12 September 1890 — Page 3
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Verrenkungen und Quetschungen
sicher und rasch geheilt tmEM-M durch WM-kaMMMMHii9 St, Jakobs Ocl. -43Vler Monat betttä grrlg. Kch-zo. mir ewe Verletzung des Rückens zu und wär gezsunzm icr Menste im Bette in bleiien. Et. 3tUH Oel heilte mich dauerAd.-J.C. Slout, Ths?er, Jow. chen mt ich gevnjira gen is einem Stuhl zu sitzen, da ich nicht ltesen konme. St. Jakobs Oel hat mich dauernd geheilt. ChaS. I. HeSle?. Flkl an tintr Höh von 33 Fu. QllttNStskvn, Va., 1. Febr., 1839. Ich siel us einer Höht von 32 Fuß. wodurch ich mir schwere VerlevunFkn luzognnd ßkzwunzen war zwei Wocken an Krücke zu qebea. Ct. Jakob Oel beilte mich. I. L. Way. 3 Monate Schmer im lm Rück. Szrseuse. N. F., 14. Febr.. 1589. Ich litt drei Monate n einer BerletzMg des RüSens. die ich mir tmch eine Fall zuzejszen hatte; sechs Wo TM CHARLES A. VOGELER CO.. B!t!rn8f , U. D.AtWFMseuZgk sisii mm gegen alle Bllltkrankhciten Leber und Magenleiden. THI CHARLES A. VOGELER CO., Biltlrnor, UL 71 Schwache Manner, BtAi litt fi stTJ t fü A f va I nn ff IssHil 4 V. (Seifte! toletet z lange wünschen, sollte nicht prt4UOTcn, na ugrnoireuno" zu icien. u; mit ielea Krankeaqejchichteu erläuterte, reichlich auS,?siatkeke Werk gibt Aufschluß übe, ei neues &ilrf ahrm. wodnrck Tauend, innrrkath zestkk Zeit ohne BerufzliSrunz von Seschlechtk, irantnciirn nn vtn oigen 0 JUV r hih Manm-ki. .i.w.-e Tn.nL. Ivtn vukaiaij UHtHlHCiacjiCUl WUtfcCH. CCU eriadren efcenfo rinfa af iiiil. , iiinttiM Slrjt. e4li 25 Cent taS'amp, vndJhr dkk,mmt priirge OnO iranc lUgeZchi t3 ff n O"" IVfHIHU 23 Ws 1J, &U Kew gptf, 82. ß. .urtnsti ltnf k uiiik rwmtr I rr TfAlT' JULi 3JßljLÄ ! X li MfillOfc DM5 ßsli, DSs Dsfss ! 0. I. & W. Die kurze Linie nach dem Often u. Westen. Die einzige Linke mit dollgändkgen Zuge nach Bkoommgroa und Peoria, mit Durchfahrit.Waggor. nach Hauptplaen am 33hsonri.lnsse Arch Durch.Schlaf. und Bahn. nhl.WaggonS dia DandiLe und Chicago, so schnelle Zeit fcie irgend eine andere Linie zu niedrigere Raten machend Zuge am Jndiaaapoli Unlon Bahnhöfe : Abfahrt, östlich gehend : 7 vvNm, 4 ooVm. Abfahrt, westlich kkhend : 7 4!Vm. ll 15 Nm, 12 0 Mittag und S 0Nm. Ankunft, vom OSen : 7 2bVm. 10 40Nm. Ankauft, vom Westen : 6 303lrn, 3 4058m, 2 4bNm und 10 ISVm. täglich. Alle Zuge haben die feinsten BnffetS, Schlaf- und RuhkstnhZ-WaggonS. Wegen DcketS und genauer Aa'kunft tuende an sich nach 42 uml 44 Jackson Place, dem tzanpteingange der Indianapolis Uvlon Station geg'enLoer, oder an irgend eiaen Ägen. ten der Lahn. ZZM IÖÜTE! M P V,V W MWM W fVk" ung hw n dnZaffes beaZftchttg, gehe? Sie TT4 Mj Kl fEfrt flAA ffi tHA HnrQavazy JLtiuv.a. ?lO. 55 1?t? Z7ssgwsU Sk8i zdiana pll, d erZrajm die Fahrpreise nd näher Nü IZellunge. vesondn kfmtrkZa5eit Lsnb-QSnsern . RL OWigrantsv ngeioandt KAdkshrtTlSetS ach allen PlStzs w , West? ab Nordvefi ! Bis ö!rekte!s Skni, ssch ' yOBT WAYNE, TOLEDO DETBOI1 3 cEji Seches weitet VWTU?5ZM5L. yÄsß'Oizl5stsezttS. zdderlAsstZtt Vsschluß dsJsiZudi, Sicher. HeU ache i ' g?oßs ÄZaSash ZJahn die UW&UZt ty&z&x&zfr o HrttillaJ n 1T X Wiid, SURtiB-9ftaalT- ned Land.Äzn! lntliBs;III 3 . 3 ff, G x t , vesa! rlcket-Nansgn. , $ b d 1 1 , Orty 2d TtSet.Vgt et su. n.
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Die schwarze Liste. Roma donSvald August König. (Fortstduna.) ' Ein gellender'Schrei unterdracy tyn ; Eduard hatte die Decke aufgehoben, er blickte in das starre, verzerrte Vntlitz seines Vaters. , Wir fanden die Leiche vorhin in der Enggasse," fubr der Wächter fort, eine halbe Siunde spater hätten wir sie unter dem Schnee nicht mehr gesehen, sie muß schon ziemlich lange dort gelegen Habens Wir wollten sie in's Hospital bringen, um die Familie nicht in der Nacht zu stören" Nein, nach Hause! rief Eduard in furchtbarer Erregung. Jch gehe vor aus, Herr Müllner, Sie haben wohl die Güte, zu unserem Hausarzt zu eilen, er muß augenblicklich kommen!" Gottfried Müllner, dem Schrecken und Entsetzen die Klarheit des Denkens geraubt hatten, eilte von dannen, ohne ein Wort zu verlieren; mit schwankenden Schritten setzte Eduard den Weg zum elterlichen Hause fort, die Wachter nahmen behutsam ihre Last wieder auf und folgten ihm.
In der letzten Stunde. Mit den Briefen in der Hand, die mit ber Morgenpost soeben angekommen waren, trat Richard Burrenseld in'ö Wohnzimmer. Das Frühstückgeschirr stand auf dem Tische ; Frau Julie Wendeler, die Haushalterin Burrenfelds, eine ziemlich beleibte, freundliche Dame, bot dem jungen Herrn mit heiterem Gruß die Hand. i Pava noch nicht aufgestanden?" fragte Ntchard, während er sich an den Tisch setzte und mit Durchsicht der Briefe begann. - Er hat sein Schlafzimmer noch nicht verlassen," antwortete die Haushälterin, die hinkenden Stuhl Richards trat und sich leicht zu ihm niederneigte. Er ist feit einigen Wochen nicht mehr fo heiter wie früher, Sorgen scheinen ihn zudrükken. Oder ist es Kummer? Wissen Sie es nicht?" Geschaftssorgen !" erwiederte Ri chard mit einer abwehrenden Geberde. Es geht nicht immer Alles nach Wunsch, wenn auch jchembar das Geschäft brillant ist, danken Sie Gott, daß Sie solche Sorgen nicht kennen." Nun, ich denke, es wird sich tragen lassen," sagte sie scherzend, es würde mich sreukn, wenn Jbr Herr Papa bald wieder eine heitere 'Stirne zeigte. Ich habe ihn in der vergangenen Nacht lange auf- und abgehen hören, er schien nicht schlafen zu können." 3!ichald, der einen Brief nach dem ancern öffnete und jedem flüchtig las,' gab darauf keine Antwori. Er hatte seitdem zestrigen Abend den Vater nicht mehr geZehen, der alte Herr mußte spät nach Haufe gekommen sein, die Worte der Hausbaiterin verriethen ihm, daß auch die letzte Hoffnung an dem Eigensinn SchauferlS gescheitert war. Richard hatte das freilich vorausgefehen, aber es beruhigte ihn dennoch, häusig blickte er voll Ungeduld auf die Thür; der Vater, der sonst so pünktlich war, erschien immer' noch nicht. Die Post hatte auch nichts Erfreuliches gebracht Z Richard griff nach dem letzten Briefe. Es war ein großes, mit einem Amts siegel verschlossenes Eouvert, der Post stempel nannte die Stadt, in der Onkel Hermann wohnte. Hastig erbrach Ricard das Siegel, eine dunkle, eher freudige als trübe Vh nung stieg in ihm aus. Er sah sich nicht getauscht, Onkel Hermann war plötzlich vorgestern am Schlage gestorben, ein Testament hatte sich in seinem Nachlaß nicht vorgefunden, die Beerdigung sollte morgen stattsinden. Ein Freudenruf entfuhr seinen Lippen, ohne die erstaunte, fragende Miene der Haushälterin zu be achten, eilte er hinaus. Vor dem Scklofzimmer feines VaterS angelangt, fand er die Thür verschlossen, fein ungestümes Pochen schien dem alten Herrn jäh aus dem Schlaf emporgei schreckt zu haben. Wer ist da?" rief Burrenfeld barsch. Mas soü's? Laßt mich in Ruhe! " - Papa, Nachricht von Onkel Her mann!" erwiederte Richard, zitternd vor Erregung. .Er ist vorgestern gestors ben. Du mußt sogleich hinreisen." Eine geraume Welle blieb eS htnte, der Thüre still, dann wurde sie geöffnet, Richard erfchrack,' als er in die fieber glühenden Augen des VaterS blickte, der ihm hastig das Schreiben entriß.' .Hilfe in der letzten Stunde!" sagte der alte Herr mit einem tiefen, schweren Athemzuge, nachdem er den Brief gelesen hatte. Wer hätte das gedacht! Na. türlich werde ich mit dem nächsten Zuge reisen." fuhr er fort, und seine Erregung überbot jetzt die des Sohnes, .hat mein Bruder nicht so viel baareS Geld hinter lassen, so finde ich jedenfalls Werthpa piere, die sofort verkauft werden können. Du mußt unterdessen hier daS HauS,daS die Wechsel vorzeigen läßt, zu bewegen suchen, sie bis zum letzten Protefttag liegen zu lassen, ich bin übermorgen wieder hier und bringe daS Geld it. .So hatte all? Noth und Sorge nun ein Ende! erwiederte Richard, ihm beide Hände reichend. .Du siehst schlecht aus, Papa " ' ..Kein Wunder!" unterbrach der Va ter ihn rasch. ,,Der Aerger hat mn eine schlaflose Nacht gemacht, die furchtbare Aufregung in den vergangenen Ta gen Ileß mly keme ruylge )L'ilnu!e." - Hast Du gestern mit Schuufert ge sprechen?" ..Nun natürlich," erwiederte der alte Herr, wahrend er den schwarzen Anzug anlegte, den er aus dem Kleiderschrank geholt hatte. Rundweg abgelehnt, und noch dazu mit beleidiqenden, Worten! ! Hätte ich nur gestern schon den Tod meines Bruders erfahren!", .Eduard Schausert war gestern Abend auch sehr kühl qeaen mich " , .Reden wir nicht mehr davon, der Name Schaufert ist mir verhaßt! " . Burrenfeld hatte seine Toilette bald beendet, !m Wohnzimmer nahm er hastig sein Frühstück ein, eS drängte ihn osten bar, dle Relse so dalo wle mSgtlch anzu treten. , , s ffrau 5ulie Wendeler wollte ihn e: fcen des Todesfalls billaaen. sie hatte
selbst 'so manches "iyeürenmMengliev verloren, sie konnte seinen Schmerz er messen? Er lehnte ihre Theilnahme schroff ab, er sagte ihr- offen, daß für ihn diese, Todesfall ein Glücksfall sei. uud daß er überdies keine Ursache finde, einen Bruder ' noch zu betrauern, der aus Geiz und Habgier sich von ihm losgesagt habe. Er war überhaupt in einer Stim' mUng, wie die Haushälterin ihn noch nie gesehen ' hatte, sie hielt es rathsam zu schweigen denn jedeö Wort reizte ihn zum Widerspruch. Mit kurzem Gruß nahm er Abschied, dann eilte er ins Comptoir, um seinem Sohn für die Dauer seiner Abwesenheit noch einige Verhaltungsmaßregeln zu geben; der nächste Zug fuhr erst in einer Stunde ab, in einer Viertelstunde konnte er den Bahnhof bequem erreichen. Wahrend er seine Anordnungen traf, wurde er ruhiger, er hatte das Schreiben noch einmal gelesen, die Versicherung, daß im Nachlaß seines Bruders kein Testament gesunden worden war, schien eine Aufregung zu beschwichtigen.
Eben stand er im Begriff, eine aeschaftliche Frage seines Sohne zn beantworten, als dle omptoirtyur ungetüm ßeöfsnet wurde und ein junger KommlS eintrat. Er hotte eine geschäftliche Angelegenheit mit dem Agenten $u besprechen, die Sache war bald erledigt, der Commis wollte schon wieder sich entfernen, als er an der Thür noch einmal sich umwandte. ..Das ist eine gräßliche Geschichte. meine Herren l sagte er mit geheimißvoller Miene, aber Gott sei Dank, man kennt den Thäter, er wird jetzt schon hinter Schloß und Riegel ptzen." Wovon reden Sie? fragte Richard, während fein Vater mit sichtbarer ttn? geduld sein Pult öffnete. ,, Sie wissen noch nicht, daß Herr Huao , Schaufert in der vorigen Nacht ermordet worden ist?" Unsinn!" rief Vurrenfew, und dröhnend siel der Pultdeckel nieder. Er wär gestern Abend noch mit mir im Club Und er wurde gestern Nacht um elf Uhr ermordet in der Enggasse gefunden. Sle kennen doch die enge, von keinem Menschen bewohnte Gasse? Herr Schaufert soll jeden Abend auf dem Heimwege hindurchgegangen sein; der Mörder muß das gewußt haben, denn dort hatte er ihm aufgelauert. Der Nachtwächter, der ihn fand, glaubte Anfanqs, der Schlag habe den alten Herrn gerührt, denn es war kein Blut und keine Wunde zu sehen, spater erst entdeckte der Arzt die wahre Todesursache." Nun?" fragte Richard voll Unge duld und Entsetzen, als der Commis eine Pause machte. Weirer!" fügte sein Vater in befeylendem Ton hinzu, und sein Blick ruhte dabei starr auf dem mnaen Manne. Was war die Todesursache?" Zertrümmerung des Schädels," antwortete der Commis mit der weisen Miene eines Sachverständigen. Ein furchtbarer Schlag muß ihn aetroffen und augenblilich getödtet haben. Wahrschemllch hat sich der Morder eines sogenannten Schlagrings bedient, wie ste letzt ,n der Mode lmd, säst Zeder Arbeiter hat ein solches Ding in der Tasche." .Und den Thater hat man schon?" unterbrach Richard ihn, während sein Vater das Haupt auf den Arm stützte und finster vor sich yrn blickte. .Es soll ein Arbeiter sein, den Hen Schaufert vor einigen Tagen entlassen bat nickte der Kommis, .der Mann soll in seiner Wuth öffentlich damit gedroht haben, daß er Rache nehmen und den Fabrikherrn ermorden werde. Aber Sie werden entschuldigen, meine Herren, ich dars mich nicht länger aushalten." . .Da hat Schausert nun dieFolgen seiner erbarmungslosen Harte!" sagte Richard,' als die Thür hinter dem Commis geschlossen hatte. .Jedensalls ist es derselbe Arbeiter, der gestern Abend hier war und seine Wuth gegen Schaufert. in Drohnngen Luft machte!" Theodor Burrenseld wanderte rastlos aus und nieder er hielt das )aupk ge senkt, ein dumpfes Stöhnen entrang sich dann uno wann seiner Brust. .Das hat mich furchtbar erschüttert!" brach er endlich mit heilerer Stimme das Schweigen. .Wir sind in Feindschast von einander geschieden, er fast mein bester Freund, nun ist er todt, ' eine Versöhnung nicht mehr mög lich. 'Aber ich muß fort, unterbrach er seine Klagen mit einem Blick auf die Wanduhr, .erkundige Dich näher und schreibe mir heute Abend ausführlich, ich ohne im Holländischen Hos.' morgen früh erwarte ich einen Brief von Dir." Er halte den Paletot angezogen, als die Thür abermals aeöffnet wurde und der UntelfuchungSrichter eintrat. .Verzeihen Sie, wenn ich störe. Her, Nachbar, aber ich muß einige Fragen an Sie richten," sagte der Gerichtörath in sem r ruhigen Wse. Theodor Burrenfeld trat mit dem Hui in der Hand rasch an sein Pult, finster Schatten umwölkten seine Stirn. .Sie sehen mich im Begriff, eine Reife anzutreten," antwortete er unftcundlich, .mein Bruder ist plötzlich gestorben, ick habe die Nachricht vorhin empfangen" .DaS bedaure ich." unterbrach der Richter ihn, .ich versichere Sie meiner herzlichen Theilnahme, aber leider kann ich nicht auf die Fragen verzichten, die mir über einige Punkte Klarheit geben sollen. Ich hätte Sie auch morgen oder übermorgen amtlich vorladen können, im dessen ist eS mir darum zu thun, schon vor dem ersten Verhör des muthmaßli chen Thäter so klar wie möglich zu sehen." ; .So kurz wie möglich, Herr Gerichts rath, wenn ich bitten darf! sagte der Agent mit einem ungeduldigen Bl'ck ans dielhr; .was wünschen Sie zu vif- ' SZe kegleittten gestern Abend Herrn Schaufert, als er aus dem Klub nach Hanf? ging?" j Jssahl ! erwiederte Vurrenfeld', aber nur eine kurze Strecke, an der Eck, der Königs- und Steinstraße nahm ich Abschied von ihm." .Von dort aina er allein durü dl j ngaasse nach Hause? , I .Er ging jeden Mend lw&$U EnS'
yane, ooglelH eö ein sehr schlechter Weg
roar " . .Wie spät war eS, als Sie ihn verLießen? siel ber Richter dem alten Herrn in die Rede. .Ungefähr halb elf Uhr! .Gegen 4 Uhr wurde die Leiche Zn der Enggasse gefunden. Sie haben keine vndSchtkge Person gesehen, die ihm nach, Mch? .Nein, antwortete der Agent, wah rend er seine Handschuhe anzog und wie der auf die Uhr bl'ckte, .ich habe auch nicht darauf geachtet." .Herr Schaufert war Ihr Freund ? Schon als Knaben waren wir befreundet! ,5a der letzten Zeit schien diese Freund- ' schaft gelockert zu sein, ich bemerkte gestern r, i V - , veno inx xiuo, oap vsxe einen Worrwechsel mit ihm halten," sagte der Rich ter, der seine Brille abgenommen hatte und die Gläser reinigte. .Ich konnte die Härte, nnt der er semi Ardeiter behandelte, nicht billigen," env gegnete Bnrrenseld aselzuckend, .di schlimmen Folgen sah ich voraus, nd lö Freund glaubte ich ihn warnen zu müssen. DaS nahm er übel, und dar aus entstand der Wortwechsel, der schließ lich zum Bruch führte. Ich würde ihn gestern Abend noch weiter begleitet haden, wenn diese Meinungsverschiedenheit n!cht fo unangenehm geworden wäre, Sie wissen ja auch, wie grob er werden konnte. Aber nun muß ich Sie bitten .Noch eine Frage ! " sagte der Gerichts rath rasch. .Kennen Sie den Schwager des Herrn Schaufert ?" .Alfred Limbach? Nicht weiter, wie Jeder hier ihn kennt, ich bin ihm stets so weit wie möglich aus dem Wege gegangen." .Sie haben nicht gehört, daß er seinem Schwager gedroht hat? .Nein," erwiderte Burrenfeld befremk det, .fällt auf ihn der Verdacht? .Er ruht einstweilen auf einem Anderen, einem entlassenen Arbeiter .Dem Weber Junge, nicht wahr? unterbrach Richard den Richter. .Darüber kann ich Ihnen Auskunft geben, der Mann war gestern Abend hier .Sprich nicht zu viel! schnitt sein Vater ihm das Wort ab. .Drohungen sind keine Beweise, der Mann war in Verzweiflung über " Er öffnete rasch das Fenster, eine Droschke fuhr langsam vorbei. .Leer?" rief er dem Kutscher zu. .Jawohl!" .Hatten! Ich satre zum Bahnhof. Sie entschuldigen mich wohl, Herr Gerichtsrath, sagte er, indem er Huf und Stock ergriff, .ich habe keine Minute mehr zu verlieren." .Ich werde Sie in den nächsten Tagen vorladen!" rief der Untersuchungsrichter dem Hinauseikenden nach, dann wandte er sich wieder zu Richard, der nun die Drohungen, die Junge am Abend vorher ausgejtoßen hatte, ziemlich wortgetreu berichtete. .Es unterliegt wohl kaum einem Zweifel, daß der Mann die That begangen hat", nickte der Gerichtsrath, nach dem er die Mittheilungen ötichards aufgeschrieben hatte. .Schaufert ist nicht beraubt worden, alfo war der Mord ein Racheakt." .Und Rache hatte Junge dem FabrikHerrn geschworen! sügte Richard hinzu. .Mildernd könnte die Thatfache erfcheinen, daß Schaufert diese Rache herausgefordert hat. Fragen Sie alle Arbeiter, es gibt wohl keinen unter ihnen, der diesen herzlosen Mann nicht gehaßt hat. .Ja, ja, das ist mir bekannt ; ich selbst habe ihn vor einiger Zeit noch gewarnt und aus die Möglichkeit gerade dieser Rache aufmerksam gemacht. Er war ein Starrkopf, Gründe ließ er nicht gelten, wenn er seinen Willen durchsetzen wollte. Sie werden in dieser Sache auch als Zeuge auftreten müssen, prägen Sie die Erinnerung an den gestrigen Abend Ihrem Gedächtniß ein, damit Sie später mlt voller Bestimmtheit wiederholen kön nen, was Sie mir vorhin mitgetheilt haben." Damit entfernte sich der Untersuchungsrichter, Richard konnte nun an die gewohnte Tagesarbeit gehen. Aber eine innere Unruhe, die er nicht bekämpfen konnte, quälte ihn unablässig. Wie nun, wenn Onkel Hermann denoch ein Testament hinterlassen und seine Verwandten enterbt batte? Unmöglich war das nicht, der alte Sonderling hatte in den letzten Jahren seinen Bruder nicht mehr gesehen, nicht einmal die Briefe desselben beantwortet; andere Personen konnten sich ihm genähert und seine Gunst erschlichen haben.' Aus feinem Brüten weckte ihn der Eintritt Jakobs, der nach kurzem Gruß ein dickes Portefeuille aus der Tasche zog und einiae Wechsel herausholte. (vottftiung folgt.) Grants Lbhadereictt. Gcneral-Adjutant Williams, welche: vas Hauptquartier des Generals Miles in Chicago während dessen Urlaubssrist verwaltet, stand während des 5?rieaes in nahen Beziehungen zu Grant und Shcridan. Er schildert den Ersteren als ocn vestm Pylerspuler in de.mmee, Ich traf General Grant zuerst im Jahre 1852", erzählt General Williams. Er war damals Quartiermeister in Äancouvcr und sein Zelt war cllabendlich das Rendezvous aller Offiziere der Garnison, wo es manchmal recht fidel Erging. Obwohl kein Spieler, war Graut doch ein großer Liebhaber des edlen Pokerspicls und besser darin fce schlagen, als irgend ein Offizier der Armee. Seine Ruhe und Besonnenheit, sein rasches Erfassen von Vortheilen und sein unerschütterlicher Gleichmuth, selbst wen sich das Glück vollständig von ihm gew.ludt zu haben schien, waren geradezu erstaunlich. Bluff" gab es für ihn gar nicht. Diese Character-Eigenschas-teu hal'nr wohl mehr zu seinem kriegerischen Erfolg beigetragen, als' alles GlücÜ Er beherrschte in allen Fällen die Lf.ge. und ließ sich durch nichts aus dem Gleichgewicht bringen. ,, , Ich war nach dem Kriege in der Geurral-Adjutants-Offico zu Washrng ton, wo mir Grants sämmtliche Ordres, seine Zuschriften an das, Kriegsdepartewent jejnc .Begutachtungen und . seins
VeMnvungcn unter die Hauv kamen", '.'f -ti ivy'ttt- .
rrzayü viulams. iqeivcii halten, was Klarheit und Scharfe des Urtheils anbelangt, jeden Vergleich mit denjeni gen der berühmtesten Generale und StaatZmauner der Welt aus, und wenn sie veröffentlicht werden könnten, würde das Volk erstaunen über die Fülle von Wissen und Staatskunst, welche sich dann offenbaren." Daß Grant ein starkerTrinker in seineu jüngeren Jahren war, hat er selbst nicht geläugn't. Westliche Sitte und das Leben an der Grenze brachten das so mit sich. Wer nicht gesellig war und kein guter Kerl", der war überhaupt unmöglich im Offner Corps. Alle tranken, alle spielten. Daß Grant das Trinken ganz aufgegeben haben sollte, klingt unwahrscheinlich. Er wurde im Alter vielleicht mäßiger, trailk bessere Spirituosen, aber weniger, getrunken hat er trotzdem bis an sein seliges Ende. Die Vörwürfe, welche ihm nach der Schlacht von Ehiloh gemacht wurden, daß er geistig unzurechnungsfähig geWesen und der erste Tag durch seine Schuld verloren gegangen sei, sowie seine durch Halleck verfügte und von Lincoln wieder ausgehobene Absetzung hatten ihm eine ernste Lebre aeaebcn. Bis dahin hatte Grant das Trinken als crne gezelllge Freude betrachtet. Von nun ab trank er nicht mebr össentlick. aber die Flasche blieb trotzdem sein stetiger Begleiter. Wem kam selten mehr auf seinen Tisch, aber sein Keller im Weißen Hause enthielt ein vorzügliches Sortiment edler Marken, und sür seine Umgebung und vertrauten Freunde hatte er stets einen guten Tropfen parat. Ja, Eingeweihte aus seiner Dienerschaft wollen reyaupten, da;; sein Kaffee und Thee stets mit einem nuten Rum oder Arrac gewürzt waren. Der Mensch c.:. xt&.t.i.ZL. t ni.tt uiiuni iiuc uAivuwitymeii uuv irvyavereien m den spateren Lebensjahren nur selten, er wird nur maßte und be dachtsamer im Genuß. Das war auch wohl mlt Grant der Fall." Mitssc flch in Geduld fügen. Bekanntlich hat eine kürzlich in Paris stattgehabte Versammlung amerikaniscber Gcncralconfuln in Europa sich gegm die Ausführung der McKinley'schen Bill in Betreff des nmen rigorösen Zollverfahrens erklärt. Daraufhin waren auch eine Anzahl deutscher Indnstrielle bei der deutschen Neichsrcgicrnng vorstellig geworden, doch scheinen,, sie kein Gehör gefunden z:l haben. Auswärtige diplomatische Einspra-. che," bemerkt hierzu die Vossische Zeitung", würden noch weniger in Washington fruchten, als die Erklärungen der amerikanischen Consuln und bei dem bekannten Selbstgefühl der Amerikaner als unberechtigte Eingriffe von Außen die abschließungslustige Stimmung nur noch steigern. Die deutsche Regierung zumal hat am wenigsten Grund, gegen Zollerschwerungen in Washington VeWverde zu führen, so lange man ihr hoxt die deutschen Getreidezölle, welche fünfzig Procent vom Werth der Waare in Amerika übersteigen, und das Ein'fuhrverbot gegen amerikailisches Schwer ncfleisch entgegenhalten kann. Die Wer. Staaten folgen in ihrer Weise eben nur dem Beispiel, welches das indu stnclle Europa unter Führung Deutschlands ihnen seit Jahren gegeben hat. Eine Erwiderung dieser drückenden Maßregeln durch neue Zollerschwerungen curopaischcrseits ist nicht mehr möglich. Für Deutschland bliebe höchstens noch die an:erikanifche Vamnwotte ZurZollbelastun übrig, w.onnt der deutschen Industric ein tödtllcher Stoß versetzt werden würde. Da die weitere Absperrung des amerikanischen Getreides aus sozialpolitischen Gründen undenkbar ist, ss verbleien sich deutsche Kampfzölle gegen die Mac Jinley-Bill von selbst. Noch weniger als Deutschland werden andere Staaten, wird namentlich England Zu schärserru Zollniaßregeln gegen Amerika geneigt sein, und so wird kaum etwas anderes übrig bleibe, als die dem europäischen Hauocl jenseits des Oceans jetzt aufgebundene Ruthe unter thunlichstei Abwehr aller Mißbrauche so lange in Geduld zu tragen, bis zunächst der alte Wclttheil wieder in freiere uud gesündere Handels politische Bahnen znrückgekehrt ist, die ihre JZückwirkungen dann auch auf die nordamerikanische Union im Sinne einer Umkehr von den jetzt betretmen Wegen nicht vcrsehlen würden. VsNuSltß. Nachdem IahresVerichr deS Ober - Gymnasiums in Pozega (Kroatien) zählt die Unterprima dieser Anstalt vier Schüler, für deren geistigen Fortschritt ein Direktor und neun Professoren zu sorgen hatten. Der Liebe Müh' war aber leider vergebens, denn trotz der kleinen Schaar Schüler sielen die guten Lehren der Professoren aus unfruchtbaren Boden. Won den vier Schülern dieser Klaffe erhielten nämlich ein Schüler die erste Klasse mit Vorzug", zwei erhielten die zweite" und einer gar die , dritte Klaffe", so' daß also nur einer versetzt werden konnte. Zwei Oberprimaner wiederholen den 'Inrsus. Die Mehrzahl der Abiturien'en tritt in das Vriestcrseminar. Ganz Euro pa wundert sich nicht wenig, welch' ein neues Reich entstanden ist!" Man hat herausgefun' den, daß die nordwestlich von Schottland gelegene Insel St. Kilda niemals von irgend Jemandem in Besitz genommcn, weder thalsächlich noch doknmentarisch". Es ist, unbesucht von der Welt und ihren Seglern, ein kleines Königreich für sich. Die Unterthanen find" friedsame' Fischersamilien. Nach ihren Gesetzen muß ihre Königin Siöiriae dulden sie nickt abdankeu soi bald sie heirathet. Wie Londoner Blätter erfahren, lst infolge dessen' jetzt eine 1 Vakanz" auf . dem Thröncheu. Die , Apanage der Königin besteht in freiem Lebcnsn:!terhatt und arbeitslosem Ver- ! bleib, aus Garderobe und kleinem Ta ' scheu geld nach der Fischzeit.,, , ;
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Rtt lee, en't Gv.xt. slumdn, O , . t k.San'L OaH. fcnii, Fp ji5 o tu 1 1 1 1 e e ro t v o g emcldet: Dieser Tage wurde in: Gasthof Zum Vareu" eine große Bauerilhochzeit gefeiert, zu welcher gewiß 300 Personen aus der Umgegend, der weibliche Theil vielfach noch in den malerischen Trachten, sich eingefuut ttt hatten. Der Speisezettel lautete: 1. Reissuppe. 2. Saucr-Efsen. 3. Kalbskopf mit Sulz und Gekröse. 4. Nind fleisch mit Nudeln. 5. Schweiueslcifch mit Geinüse. 6. Koteletten. 7. Wildprrt mit Kugelhops. 8. Linzcrtorie. 9. Eingemacht tes Kalbfleisch mit Pastetchen. 10. Braten, Salat und Kompot. 11. Kuchen und Küchle. Das Effen dauert bei solchen Schwarzwälder Bauernhochzeiten von Mittags bis Nachts und da zwischeu bm Gängen jeweils ein Tänzchen gemacht wird, fo gibt es im Magen imnler wieder Platz für das Nachfolgende. Die physiologischen Borgange bei dem sogcualluten Vaitchrcden, über die inan bisher tocnig Kenntniß hatte, sind jetzt von Prosessor Dr. Kühner in Halle a. S., der an einem Bauchredncr eingehendere Beobachtungen angestellt hatte, naher beleuchtet tvorden. Daß die eigenthümlichen, gleichsam ans weiter Entfernung, von einem anderen Orte, .zu nns dringenden Töne beim Ausathmcn hervorgebracht werden, hatte bereits Johannes Mütter festgestellt. Dieses Ausathmen ist aber ganz besow derer Art. Es erfolgt bei sehr enger Stimmritze sehr langsam durch Eontraction der Brustwände, während Zugleich das Zwerchfell seine niedergedrückte Stel lung bei der Einathmung vehalt, so daß der Bauch wahrend des Sprechens bei der Ausathmung aufgetriebt bleibt. Bei seinen Untersuchungen beobachtete Professor Küßner .die Vorgange ebenfalls. Zugleich aber gelang es ihm, die Vor gange an der Mund- und Rachcnhöhle festzustellen, durch welche der eigenthümliche Klmlg der Stimme beun Bauchreden bedingt wird. Prosessor Küßner fand, daß 'der Kehlkopf sich nicht, wie bisher angenommen wurde, in die Höhe zieht, sondern fo bedeutend senkt, daß die Stimme aus der Brust zu kommm scheint und in Folge dessen tiefer klingt, l während bei unserer gewöhnlichen ' Fistelstimme der Kehl' köpf nicht unbedeutend in die Höhe steigt. Nun benützt der Bauchredner gleichzeitig auch diese Stimme, toodurch er es erzielt, daß der lklang seiner Worte noch eigenthümlicher wird. Die Eonsonantcn werden wegen der sehr verAinderten Thätigkeit der meisten beim Sprechen bethätigten Mundmnskellt viel tludeutlicher als beim normlen Sprechen. Hierdurch wird wohl hauptsächlich der Eindruck herrrrgerusen, als ertöne die Stimnie ans der Entfernung. Wahrscheinlich fallen eine Äkeihe von Obertöncn fort, die der Stimme beim norrnalen Sprechen ihren speciellen Charakter verleihen. Die Volale sind in ihrer Klangfarbe weniger verändert; nur das i" klingt nicht ganz rein, sondern mehr wie ein a". Der Bauchredner halt . beim Sprechen die Zunge möglichst regungslos auf dem Boden der Mundhöhle fest. Professor Küßner kommt Au dem Schlüsse, daß es sich beim Bauchreden nur um eine ge ringfügige Modisication der Fistelstimme handelt eine Annahme, die er bei dem Zlntersuchten Bauchredner bestätlgt fand dessen durchschnittliche Sti'.ume dem eingestrichenen d entsprach. Mtnschaumpstifta. langt dtulscht Pfeifen, Zigarrenspitzen etc. bei Wm. No. IN OK Washington Qtt.
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