Indiana Tribüne, Volume 13, Number 355, Indianapolis, Marion County, 11 September 1890 — Page 3

DhAWlMaemg's

t?vim

-AAV,v 4;rvv f-f isS" . t 'MmWiXxmJ TROPFEN Venen Wlutkrankheitett, Leber und Magenleiden. Unstitt a ,st,MUek. f!t, Mnllft ßnfKla!chtI?.:illenApothekkNiuhaben. Für .00 den,alf F laschen k aftanfrei versandt. DnAiMRoeiuK Brust thElege all Krankhkltea Ire Vruft,Lungenn. Kehle. Nurln Or!qwkr.?ack,len. SJrei, I ,nt. ?tn ,otöeten zu haben, oder wird nack Smxfang fec , trag fr, t ersankt. Van dressir : TKI CHARLES A.YOQELSR CO.. Bifflmara. H. FZ 71 SchtvaHe Manner, elcheibre vsNtLZann krast und SsaftUUltkel (Seifte! wieder zu langen wünschen, sollten nicht rersäumen, den Jugendfreund" ,u lese. Ta mit rielea SrakkenqeZchichtea erläuterte, reichlich auSq?stattet Werk gibt Ausschluß übe, ei neu Htilversadren. wodurch Tausend innerhalb tt. nütx Rtit ebne Lerusiftöru, vo OefAIeAtli krankhklt nd ttn Kolge der Jugend, unoen oustav,g ervergeueur urrea. Heu rsabrea ebenso einfach alt billtx. Jeder sein eigener Zxü. Schickt 25 Cents ti Gtarntl undbr fetimml t euq mtegeit ans franc gescht , tot toVrtoa? Kttnid n, pitvtnsarqr 23 WeZt 1L Str., eLk, . g. JULi I X 1. ÄsVÜöWS. DLöLests Ds?6Wl v. I. & w. Die kurze Linie nach dem Osten u. Westen. Die einzige Linie mit dollständigeu Zügen nach Vloomington und Peoria, mit DurchfahrtS.Waggon nach Hauptplähcn am Mtj fou,i.gluZZe. Auch Dnrch.Schlaf und Bahn fiuhl.Waggon dia Dandille und Chicago, so schnelle Zeit die irgend eine andere Linie zu niedrigeren Raten machend Züge am Indianapolis Union Bahnhofe : Abfahrt, östlich gehend : 7 VNm, 4 vVm. Abfahrt, westlich gehend : 7 4525m. 11 15 Nm, 12 0t Mittag und 5 0m. Ankunft, vom OSen : 7 2023m, 10 4Nm. Ankunft, vom Westen : 6 SvNm, 40Vm, 2 4Mm und 10 ISVm. TagNch. Alle Züge haben die feinsten Bnss:tS, Schlaf und Ruhkstnhl-Waggons. Wegen Tickets uud genauer Auskunft wende man sich nach 42 und 44 Jackson Placc, dem Haudtewgange der Indianapolis Union Station gegenüber, oder an irgend einen Vgen. te der Vahn. WABASI1 HÖHTE ! Fallt Cli die vtadt ach irgend einet ich. teoz hw z verlassen itübfikhtigeu, gehes k ,v Oabast licket-Offiee. Vs. 5G X?t? Nssywgtss $Uat$, Sdlaaps!is, und erfrag die Fahrpreise nud näheren VtUtheilungen. vesonder AnferksLkeit fein Lauö-Qänfern rn Omtgrauten gewandt. Kttudkahrt-TickelS sch allen Plätze?; w WeftedNordweftek Gis bltttUfU Lininach FORT WATNK, TOLSDO, DJttHOn &d c2ea ößlichs Ötlütfe Gta!lfettix YZaß'E!ZlsfsUzsÄl. sderlSkAztt Anschluß und dsllftSndiz, Sicht? heitäched! goßs Qsbsfb Oshs die beliebtest Vsksagi-Bah m Umnika! TT. lfm W1, VlSiNVa?agikr- und aud-Ngköt 3 (, olU Jk. I ß. y , t tz, Vennal TiSet-Nauager. T. T h d I , V.-Vaff. nd Licket.Vgt t.ZoiZ.Os.

KMAV;

IWkA '

fT??57S4rt

TTnrni

VSS Xh-k lpj: y .

SXI' l'rJrtrvyw:'

r4 ri'-w:'! J9nr'A

W

DOII'B

Die schwarze Liste. Roman donSwald August König. (Iortstduna.) Er schüttelte die Faust mehrmals rnu ter Flüchen und VerwünschnnAen, dann schritt er von dannen, ohne die Arbeiter zu beachten, die neugierig vor dem Gitterthor stehen geblieben waren und seine Drohungen geHort hatten. Tbe-dor Burrenfeld hatte vergeblich

auf die Hilfe des ehemaligen Jugend- ' . . V r T r i r . . freundes geysr. scyauserr fcylare lym eine Antwort und wich auch im Club jedem vertraulichen Gespräch aus. So war der Vorabend des TageS gekommen, an dem die Wechsel, eingelöst erden mußten, Burrenfeld besaß die nöthigen Mittel nicht, eS blieb ihm roeiter nichts übrig, als sich bankerott zu erklaren. DaS Haupt auf beide Arme gestützt, stand er vor seinem Pult, voll ernster Sorge ruhte der Blick seines Sohnes auf ihm. Da ist nichts zu machen, wenn nicht ein Wunder geschieht," sagte er mit gepreßter Stimme, ,ch kann morgen nicht iahlen, die Wechsel werden protestier, der Concurs ist unvermeidlich. Unsere ?anze Sorge muß jetzt dahin gerichtet ein, daß Dir die Agenturen erhalten bleiben. Richard. Ich bätte deshalb an meine Geschäftshäuser scbreiben müssen, aber ich hoffte bis zu dieser Stunde auf die Freundschaft SchaufertS. Vielleicht ist es auch wirksamer, wenn Du hinrei sest und Dich persönlich vorstellst. Du kannstmündlich besser und eingehender den Herren AlleS erklären. Sie müssen ja schließlicb froh sein, wenn Du mein Geschäft, In dem Du groß geworden bist, weiter führst." Sorge nicht um mich, Vater bat Richard,' ich werde schon eine Stelle sinden, die uns beide ernährt. Ist denn gar keine Rettung möglich? Ich meine noch immer, wenn Du Onkel Hermann besuchtest, er würde Dir helfen. Einige Tage haben wir immer noch Zeit, wenn auch die Wechsel protestirt werden .Nein, damit ist es nichts," unterbrach sein Vater ihn, .er hilft mir nickt, und er darf von der ganzen Geschichte nichts erfahren, wenn wir ihn einst beerben wollen. Er kann schon bald sterben, dann sind wir wieder vermögende Leute, es wäre Thorheit, das zu verscherzen! Eher hoffe ich auch jetzt noch auf die Hilfe SchaufertS, er muß mir heute Abend im Klub Rede stehen, ich will noch, einmal mit meiner Bitte mich vor ihm demüthigen." .Hast Du keinen anderen Freund )ier?" Der alte Herr legte die Hände auf den Nucken und durchmaß einige Mal das Zimmer, die tiefe Furche zwischen seinen Brauen und das krampfhafte Zucken sei ner fest aufeinander gepreßten Lippen bekundeten den mühsam verhaltenen Groll. .Freunde genug erwiederte er achselzuckend, .aber keinen, der die Mittel besitzt, meine Bitte zu erfüllen, und auch keinen, auf dessen Verschwiegenheit ich vertrauen darf. Hugo Schaufert hat wenigstens geschwiegen, außer ihm kennt Niemand unsere prekäre Lage, darauf baue ich noch immer meine Hoffnung." .Wenn Schaufert Dir helfen wollte, hatte er Dich nicht so lange warten lasfen!" warf Richard ein, über dessen treuherziges Gesicht ein Schatten des Unwillens glitt. .Bah, das hat er vielleicht gethan, um mir meine Abhängigkeit van seiner Güte so recht fühlbar zu machen," sagte sein Vater, der sich mit der Verzweiflung des Ertrinkenden an diese letzte Hoffnung klammerte. .ES war vielleicht seine Absicht, bis zur letzten Minute zu warten, um mir dann das Darlehen gewisfermaße als Almosen hinzuwerfen, er mag darin einen Triumph sinden, der freilich von niedriger Denkart zeugt, ben ich mir aber gefallen lassen muß. Darüber werde ich-heute Abend Gewißheit erhalten, tausche ich mich in meiner Hoffnung, so trittst Du schon morgen die Reise nach London an, um Dir die Agenturen zu sichern, die Empfeblungsbriefe habe ich bereits geschrieben, sie liegen in memem Pult. Inzwischen biete ick hier den Sturm die Stirne, eine Unredlichkeit kann mir Niemand vorwerfen; ich habe Unglück gehabt, das kann auch dem Besten pafsiren. Meine Bücher sind in Ordnung, ich darf sie getröst Jedem vorlegen, vielleicht gelingt es mir, mit meinen Glaubigern einen Vergleich zu schließen, dann ist wenigstenS die kaufmännische Ehre gerettet." , Er brach ab und blieb horchend stehen, der helle Klang der Hausglocke hatte sich nemlich unaestüm vernehmen lassen. .Schaufert!" saate er in fieberhafter Erregung. Gieb Acht, er kommt, um mir seine Hilfe anzubieten, hoffentlich sind feine Bedingungen derart, daß ich sie acceptiren kann." Voll ungeduldiger Erwartung ruhte sein Blick auf der Thüre, aber statt des erwarteten Fabrikherrn trat der Weber Junge ein. .Was wollt Ihr?" fuhr Burrenfeld, ärgerlich üb die Enttäuschung ihn an. .Dle sagten mir vor einiger Zeit, ich möge einmal zu Ihnen kommen," erwiederte Junge schüchtern, .Sie wollten mir Nebenverdienst versckaffen. Die Noth ist groß bei den Meinigen, lieber Herr, mein armes Weib wird sterben." .Ich sagte Euch schon damals, Ihr solltet Euch an die Armenverwaltung wenden," unterbrach ver Agent lyn schroff, .mit Leuten, die auf der schwarzen Litte stehen, mag ich nichts zu schafsen haben." .ES war nicht meine Schuld, daß ich auf die schwarze Liste gekommen bin," antwortete der Weber, dessen Stimme bereits trotziger klang. .Sie kennen ja auch den Herrn Schaufert, der seine Ar beiter bis auj's Blut auösaugt. Herr Lindenhorst hat mir gleich wieder Arbeit gegeben." .Das wird auch nicht lange dauern, mein Bester!" siel Burrenfeld ihm wieder in's Wort. .Wißt Ihr denn nicht, daß der junge Lindenhorst mit Fräulein Schaufert verlobt war, und daßEuretweaen nun dieVerlobung aufgehoben worden ist? Herr Lindenhorst muß Euch entlassen,wenn er mit Schaufert wieder Frieden schließen will. Ihr sebt, es Hiebt Mittel genug, die Leute, die auf

oer schwarzen txit iteyen, zaym zu machen." Junge blickte ihn starr an, auf seiner breiten Stirn waren die Adern aNgeschwollen, Zorn und Haß blitzten aus seinen Augen. .Ist das Alles wahr?" fragte er.' .Wenn Jhr's nicht glaubt, erkundigt Euch", erwiederte der Agent achselzuckend ; .weshalb sollte ich Euch bclügen?" .Will dieser Vampyr mich und die Meinigen morden?" fuhr Junge auf. .Ist das Gerechtigkeit? Sind wirwilde

Thiere, daß wir zu '00? gehetzt werde, vürfen!" .Nun will ich Euch etwas sagen antwortete Burrenfeld, den der Aerg noch immer beherrschte. .S Ihr mit dun Fabrikbesitzer Schaufert abzumachen habt, kümmert mich nicht, also verschont mich mit Euren brutalen Drohunaen l Saat es ihm selb t. wenn Ihr den Muth dazu habt. Im Uebrigen gebe ich Euch den Rath : verlaßt diese Stadt, hier blüht Euer Weizen nicht mekr. ES geht mich auch nichts an, weLhalv Ihr aus der schwarzen Liste steht; aber Ihr seid einmal drauf, und das genügt mir, um Euch meinen Beistand zu verweigern, denn mit den Fabrikherren darf ich es nicht verderben, ich bin als Agent von ihnen abhangig." Der Weber hatte seine Mütze in der Hand zusammengeballt; die Wuth, die in ihm tobte, verzerrte sein fahles, abgehärmtes Gesicht. .Die schwarze Liste wird ihm selbst noch den Hals brechen!" rief er mit Reiferer Stimme. .Ein armer Arbeiter muß sich Vieles g:fallen lassen, aber feine Schafsgeduld hat auch einmal ein Ende!" Damit stürmte er hinaus, und als er auf der Straße am Fenster des Comptairs vorbeischritt, hörten ihn die Beiden noch schimpfen und toben. Ich glaube, nun weißt Du, was Du von Schaufert erwarten darfst," sagte Richard nach einer langen Pause, währenddem sein Vater den engen Raum wieder ruhelos durchwandert hatte; .so herzlos, wie er seine Arbeiter behandelt, wird er auch gegen seine Freunde sein." .Ohne Herz und Gemüth, ich weiß das wohl," nickte der alte Herr mit einem schweren Seufzer ; .dennoch gebe ich die Hoffnung nicht auf, die alten Juaenderinnerungen können nicht ganz in seiner Seele erloschen sein. Ich will nun gehen," fuhr er fort, während er vor feinem Pult stehen blieb und in sichtbarer Erregung seine Papiere ordnete; es ist möglich, daß ich spät heimkomme, warte nicht auf mich, Du erfährst morgen früh das Resultat immer noch zeitig genug." Er bot seinem Sohne die Hand und warf einen Blick auf die Wanduhr, dann knöpfte er den Rock zu. .Wenn es nicht anders ist, mußt Du morgen reisen," sagte er, indem er seinen Paletot anzog und den Hut aufsetzte ; .die guten Agentmen müssen Dir gesichert werden, gelingt uns das, dann ist so viel noch nicht verloren." Er holte seinen Stock aus der Ecke und nickte seinem Sohne noch einmal zu, dann ginq er mit raschen Schritten hinaus. Nicht lange darauf verließ auch Richard das Haus ; für ihn unterlag es keinem Zweifel, daß er morgen die Reise antreten mußte, deshalb wollte er schon jetzt die Kleinigkeiten kaufen, deren er für seine Toilette bedürfte. DaS war rasch besorgt, sein Weg führte ihn an der Restauration vorbei, die er jeden Abend zu besuchen pflegte ; er fühlte sich zwar nicht in der Stimmung, mit Freunden und Bekannten über alltägige Dinge zu 'plaudern, aber er trat dennoch ein, daheim fand er ja auch keine Ruhe. Es waren nicht viele Gäste anwesend, Cduard Schaufert saß an einem Tische allem, Richard setzte sich zu ihm, eS befremdete ihn, daß sein Gruß so kühl erwiedert wurde. Sie waren doch beide als Reserveofsi; eiere Regimentskameraden und' hatten stets auf frenndfchaftlichem Fuße mit einander gestanden, welche Ursache lag nun dieser auffallenden Kalte zu Grunde ? Auf ferne Bemerkungen über ine Witterunq und das bevorstehende Eisfest erhielt Richard kaum eine Antwort, er rief den Kellner und forderte die neueste Zntung. und dabei siel sein Blick auf den Buchhalter Müller, der an emem L?tentisch beim Kartenspiel saß. Gleich darauf trat Burchard ein, der ebenfalls am Tische Eduards Platz nahm ; Richard legte die Zeitung wieder hin und begrüßte den Freund. .ES ist mir lieb, daß ich endlich Dich treffe," wendete Burchard sich zu dem Bruder feiner Braut, .ich darf wohl annehmen, daß Du den Riß zwischen Deinem Vater und mir nicht billigst " .Wer trägt die Schuld daran?" un terbrach ,hn Eduard schroff. .Du selbst. Du hättest Deinen Vater bestimmen müßen, die Leute zu entlaffen, statt des sen hast Du sie vertheidigt!" .Und daS mit vollem Recht!" erwiederte Burchard. .Wenn , der Weber Junge in seiner Verzweiflung auch einige royunaen ausgestolzen yar, o verecy tiat daSdoch nicht " Spare die Worte!" fiel Eduard ihm wieder in die Rede, ich denke und urtheile darüber genau so wie mein Vater und kann seine Handlungsweise in dieser Angelegenheit nur billigen. Dle Gefährlichkeit jenes Kerls "nird Dir wohl zu spat klar werden; da wir sie kennen, suchen wir uns vor ihr zu schützen." .Gesahrlich scheint er allerdings zu fem," nahm Micharv das Wort, .er war vorhin bei uns, mein Vater sollte ihm Nebenverdienst verschaffen, und als fem Wunsch nicht erfüllt wurde, drohte er ! l r ctijc. M mit scinct jiutyc. .Natürlich richteten diese Drohunaen sich gegen meinen Vater?" fragte Eduard verächtlich. .Nur gegen ihn," mckte Richard, .mein Vuter hat ihm gründlich die Meinung gesagt." .Das Alles berechtiat Deinen Vater nicht, die Verlobung aufzuheben," sagte Burchard mit wachsender Erregung, .ein gegebenes Wort bindet, man muß es ein lösen!" .Unter den veränderten Verhältnissen war mein Vater sogar verpflichtet, eS zurückzunehmen!" erwiederte Eduard, das Haupt trotzig zurückwerfend. .Wer nicht mit uns ist, der ist gegen uns, die Anschauungen stehen hier zu schroff einander gegenüber ! Auf meine Fürsprache darfst Du nur dann rechnen, wenn Sdsr

die beiden Arbeiter entlassen und die Berechtigung der schwarzen Liste bedingunzslos anerkannt habt " .Das wird nie geschehend siel Burchard ihm entrüstet in die Rede. .Wir lassen unS keine Befehle ertheilen, und namentlich nicht solche, die uns Handlungen zumuthen, welche unserem Gewissen widerstreiten!" Er ,trank nach diesen Worten hastig sein Glas aus und erhob sich, gewaltsam bezwäng er den Zorn, der in seinem Innern toble. Mit kühlem Gruß ent-

fernte er sich. Richard wechselte noch einige gleichgiltige. Worte mit Eduard, nnd da er kein Entgegenkommen fand, ging er ebenfalls mnaus. Müllner hatte, ohne sein Kartenspiel zu unterbrechen, scharf hingehorcht, er mußte jedes Wort verstanden haben, denn das Gespräch war in Folge der Erregung Burchards ziemlich laut aermf. fuhrt woreen. Er beobachtete auch jetzt noch den iungen Herrn, der sich in das Studium einer .eituna vertiefte, und als Eduard endlich auf die Uhr sah und seine Börse aus der Tasche holte, legte Müllner die Karte mit der Erklärung hm, daß er aujbrechen müsse. Er wußte es so einzurichten, daß er mit Eduard zugleich die Restauration verließ ; in seiner devoten Weise bat er um die Ehre, den jungen Herrn eine Strecke begleiten zu dürfen. r 's tTr 3. nmt vrin seines, viiyies uneegeilooer hatte sich erhoben, auf der weißen, weichen Schneedecke verhallten die Schritte lautlos. .Herr Lindenhort wollte wohl pater peceavi sagen?" fragte der Prokurist spöttisch. .Bah. er glaubt sich in seinem Rechte, eine Aussöhnung zwischen ihm und uns scheint nicht mehr in drr Möglichkeit zu liegen," antwortete Eduard in demselben Tone. .Mir ist das, offen gestanden. nicht unangenehm, meine chwester kann eine bessere Partie machen, die meinem Geschmack mehr zusagt." Aus Ihre Vermittlung darf er also nicht rechnen?" forschte Müllner. .Im Gegentheil, ich werde die Kluft zwischen uns eher erweitern, als zu überbrücken suchen. Müllner triumphirte; er hatte nicht geglaubt, daß die Abneigung gegen Burchard Lindenhort schon so fest und tief wurzeln könne. Das Vertrauen seines Chefs besaß er, gelang, es ihm nun auch, sich in der Gunst Eduards festzufetzen, so war er seinem Ziele um einen bedeutenden Schritt näher gekommen. .Von Ihrem Onkel Limbach heen Sie wohl nichts mehr geHort?" fragte er nach einer Weile. .Nein, seitdem er so unsanft aus unserem Hause hinausspedirt wurde, hat er sich nicht mehr blicken lasten." .Ich glaube, Sie speciell vor ihm warnen zu müssen!" .WeLhalb?" fragte Eduard in einem Tone, der verächtliche Geringschätzung bekundete. .Weil er sich als Spion an Ihr, Fersen beftet." .Woher wissen Sie das?" .Seine eigenen Aeußerungen verriethcn es , mir. Vor einiger Zeit rwar. tete er mich vor der Fabrik, er verlangte von mir, daß ich von'Jhrem Herrn Vater eine Jahresrente für ihn fordern solle." .Unverschämt war er immer!" .Ich weigerte mich, er wurde zornig Lnd erging sich in seinen gewohnten Vorwürfen und Drohungen. Bei dieser Gelegenheit sprach er auch von Ihnen, namentlich spielte er auf die häustge Besuche im Cigarrenladen SchlomerS an, die er Ihren Herrn Vater verrathen wollte. Es fehlte nicht viel, so hätte ich ihn nicderaeschlaaen. aber der Mann war mir zu erbärmlich." .Das ist er in der Tbat!" saate Eduard mit einem verächtlichen Achselzucken. .Was glaubt er durch diesen Verrath zu erreichen? Meinen Vater wird es nicht beunruhigen, daß ich einem schonen Madchen den Hof mache, er weiß sehr gut, daß ich dabei an Heirath nicht denke." .Natürlich nicht!" erwiederte Müller mit einem verstohlenen, lauernden Blick aus seinen Begleiter. .Meister SchlS mer wird sich aeehrt fühlen " .Er weniger als seine Frau, die mit dem Mädchen hech hinaus will!" spottete Eduard. .Weshalb soll ich verschmähen, waS mir entgegengebracht wird, wenn eS überhaupt beqehrenswerth ist? Rosen muß man pflücken, man darf sie nicht am Stamm verwelken lassen!" .Ganz meine Ansicht!" nickte Müllner, der nun einen heiteren, scherzenden Ton anschlug. .Ein bischen Staub wrrd die Geschichte spater aufwirbeln, eine Hand voll Gold wird'S kosten .Bah, darüber mache ich mir heute noch keine Sorge! Kennen Sie daS Mädchen?" .Nur von Ansehen!" .Verteufelt spröde, daS dürfen Sie mir glauben!" .Einem hübschen Schmuck von Gold und blitzenden Steinen kann kein Mad chen widerstehen!" .Herr, das kostet viel Geld!" .Umsonst ist der Tod! Was ist das?" Sie blieben Beide stehen, aus einer settenstrane bogen emiae Personen em. die in ihrer Mktte eine schwere Last zu tragen schienen. , Das Schneegestober ließ die Umrisse nur undeutlich erkennen, Eduard wollte den Kneifer auf die Nase klemmen, aber er mußte ihn wieder fallen lassen, weil die Glajer natz und truo waren. .Es sind Nachtwächter,"sagtMüllner. .Wahrscheinlich hat's wieder eine Schligerei gegeben, eine Messerafsaire, die in : i r d - 1 , icycu mjtycu uiupicn geprugeu er k.it 1 Die Leute kamen näher, deutlich konnte man jetzt erkennen, daß sie eine Bahre trugen, auf der eine verhüllte Gestalt lag. Wll t .Heda, woher?Wobin?" rief Eduard. Die Nachtwächter blieben stehen, sie schienen die beiden Herren zu erkennen. im nächsten Augenblick setzten sie die Bahre nieder, Einer von ihnen näherte sich rasch dem Prokuristen. .Nur ein paar Worte: Herr Müller " sagte er leise. .Auf der Bahre liegt der . - . . - . u ane err mauierr - (ort! tfcttna folgt.)

Moä) ein Vahnproject.

Das Projekt der Erbauung etnei schwebenden Drahtseilbahn beschäftig! jetzt in der Schweiz auch die weiterer Kreise in hohem Maße. Ein spanische, Ingenieur, Herr Torres, hat nämlich bei der Gemeinde Hergiswyl und bei de, Kantonsrcgicrung zu Nidwalden das Gesuch eingereicht, ihm die Concessioo zum Bau einer schwebenden Drahtseil bahn zu ertheilen, welche die Spitze des nördlichen' Theils des Pilawsmassivs, Klimsenhorn. mit dem Pilatus Kulm verlnnoen soll. Die Bahn soll aus Roll, kästen bestehen, die an Drahtseilen bän gen und an diesen mit Dampfkraft her. aufgezogen resp, heruntergelassen wer den. An der Terrasse vor dem Hotel Bellevue soll die Bahn ihren Ausaana nehmen. Gegen den ganzen Plan hat sich zedoch ln der gesammtm Schweiz em Sturm der Entrüstung erhoben, eine, Entrüstung, die auch der Fernftebende nur vollkommen theilen muß. Käm, das Projcct zur Ausführung, so würde dadurch einer der schönsten Ausblicke vom Pilatus, der Niederblick auf deo Bierwaldstatter See und auf Luzern, zerstört werden. Die schwctZicrischen Blätter eläreu übereinstimmend die etwaige Einrich' tung der acht Meter hohen Thurmge. rüste, des Gebäudes und des KannnH für das 20pserdige Locomobü unmitteb bar vor dem schönsten Aussichtspunkt, der Terrasse Bellevue-Biktus-Kulm u Gunsten eines unreifen Projectes .und der Marotte emes Spanlers für emen Skandal, für einen Wandalismus, gegen den alle Schweizer, die irgend welch Sinn für Naturgenuß haben, lauten nnd energischen Protest erheben sollten. Die ..Schweizerische Bameiwna" stellt in einer ihrer neuesten Nummer Be trachtungen über die Folgen emer etwav gen Ertheilung der nachgesuchten Con cessionen an: Da die Anlaae unaemein billig ist und Herr Torres hinsichtlich der Transportkosten freie Hand hat, so würde sich sein Unternehnien glänzend rcntiren. Wird er da nicht oder werden nicht auch Andere unsere Berge übe, Kovs und Hals mit solchen schwebenden Seilbahnen schmücken? Wie wird da unsere schöne Schweiz m einigen Jahren aussehen? Da ferner eine cidaenössische Conces sion nicht nothwendig ist und eine fach. üfl. rr 1 . c?f ?( n gnnae livniroic oieier vneuiucyeu Transport-Anstalten voraussichtlich f?b leu wird, so ist die Möglichkeit nicht ausgeschlossen, dan emmal em Serl reißt und der eisenie Kasten" sammt seinen Insassen einiae hundert Meter tiefer unten ankommt, als er sollte. Wie steht dann die Schweiz vor der ganzen cuvm sirten Welt da? Der Züricher Inge-nieur-und Architcktenvercin hat übrigens bereits bcichlöffen, emen energlschen Brotest aeaen das Proieet an das Centralconüte des schweizerischen Ingenieur. . . .5 ... uno aiaNuiienvcrcm gelangen zu iq r t t. v ' . Yr y ' . . 1 c cn uuü nuaj oie luzcrnifcye Vemon oes .Alpenclubs" hat eine acharnischte Nesolution gegen die Drahtseilbahn gefaßt, in der auch die vorgelegten Pläne als mangelhaft nnd keine Gewähr für sicheren Betrieb bietend bemängelt werden. Die Resolution ist bereits der Regierung mlt der Bitte um Bcnmsichtigung überwiesen worden. Bei der allgemeinen Agitation gegen die Drahtseilbahnen ist wohl zu hoffen, daß die schweizerlschen Berge vor diesen! Culturfortschritt endgiltig bewahrt bleiben. llttheimliche Spielkarten. Bei den Indianern der San Carlos Reservation in Arizona muß es nach den wahrheltsaetreuen Berichten des Capt. Kingsbury recht gemüthlich zugehen. Nlcht weniger als 600 dlef wackeren Rothhäute leben in einem einsamcn, wlldzernnenen Thale zwischen vcu an uanD9 Illio vma, erOtr. rr rr sr.f-a v rttu ner Gegend, wohin sich selten clncs Werßen Fuß verirrt. Die Regierung sorat väterlich sur zwor Lo", und versieht ihn reichlich mit Mundvorrath und wollenen Deckm. Doch der Indianer hat eine Leidenschaft: eine unbezähmbare Splelwutti. In der Hltze des Hazardspiels vergeudet er seine ganze Habe. nmgSoury wußte Nicht genug davon zu erzählen, als er im Kreise der Freunde zu Kansas City über seine Erlcbnlsje plauderte. .Dabei fällt mir ein," so fuhr u fort habt ihr schon die Spielkarten der Indianer gesehen?" Und dabei holte er aus der Tasche ein Spiel Karten hervor nnd reichte sie zur Ansicht umher. Es waren eigenthümlich aussehende Blatter ans einer dünnen, glatten, elfen beinwcißen Substanz, die stark glänzte, fast wie Glimm erblättcr oder polirte dünne Knochcnplättchen. Der Eine ncth auf dies, der Andere auf das Ma terial, wozu aber Kingsbury stets den Kopf schüttelte. Nun," meinte er. ,rhr rathet's doch nicht. Ihr wißt, daß die Indianer Alles gern recht dauerhaft haben, und daß sie namentlich sich ans das Gerben roher Häute aus dem Grunde verstehen." Hier hielt der Mann, welcher geschickt die Karten fächerförmig entfaltet hatte und sie wieder zusammenschlagen ließ. plötzlich Uwe und sah den .Captaln fragend an. Ter Sprecher fuhr fort, indem er gleichmüthig die Asche von r rr' . . ?t . ' lelner Cigarre aonopsie: Pferde- oder Rmdshäüte würden natürlich zu dick und unbrauchbar für Spielkarten sein. Man braucht deshalb die Haut der Kriegsgefangenen mit einem Worte, die Karten, die Du da hältst, sind aus gegerbter Menschenhaut gemacht!" ctt (5?nn s?rstttrictin tft ht VI " w " " u - 1- - - er Tage ein alter Sonderling Namens Qtna TOtprri npftnrtiprt tttpfffirr firft srttrrt IW V . V 1VVVttlf .VVVr I, Ö Ottfir tritt hMit strtttft -ntt H??,?nsn!kf I gUI.V ....fr Wl UifcJJHHVHfcmiw s tJnSot fit" Vt 9sf aT Str S i-iSt Ultv Ul? t)VVl.' U V VII 4iiVVt Vlt wtuvi furtrtfWt firtt srr fitfir WhrfifS rtn V" VV j.,.f ' . den Pfählen der Piers entlang und sammelte die lchlcimiacn Würmer in einem Blechkessel, um sie am nächsten Mora au seine Kunden zu verkaufen.

fftriff? tmh Mrtn

) tV Routt st, Qest, Nord, Sud. Vo8tilmI Ziiofiso mit den feinsten Parlor, Leknstnhle- und Speisewagen, mit Dampf geheizt uud mit Elek wzUät beleuchtet. Die schö,sten Eisenbahn, züge in der Welt. Die vorzügliche eschassenheit der Geleise und der Maschinerie gestatten die gröfrt' Schnelligkeit bet größter Sicherheit. Die einiiae Linie, welche ihre Passagiere vack dem Grand Eentral Depot in NewAork vnngt und ihnen dadurch zwei Stunden Zeu part. Die Ansabrt in Cbieaao ermoalickt einen Ueberblick über den Michigan Avenne Boulevard nnd die schönsten Straßen der Stadt. Die Züge laufen ix den Central Bahnhof von Cin einna ti, die Union . Depot von ledeland, Vnsfalo und kllb anh, ferner St. Loni, Peoria. 1U Office in Indianapolis befindet sich in: No. 1 Oft Washington Straße, No. 133 Süd Illinois Straße, und dem Union Babnhof, wo Tickets ach allen Theilen der Ver. Staaten, Canada nnd Mexiko n den nievng ten Räten zu bekommen sind. nnd alle gewünschte Auskunft ertheilt wird. 0sear G. Murray, VerkthrSoittktor. D. B. Martin, Gen. Pass. Agent. ll. M. Broneon, HilfS Gen. Pass. Agent. Indianapolis. Ind. Oie sttoße Pan Handle Routt Oliloacro, Ot. Xiornta crntf lyitrtatoTaxc XIcUix&. Plttobnjrr Ginolnnatl & Ot IJonio 13 all xi, ft kl Zchnelft Bk befl lntt ich SS, 38, Nord und Ofifc NuSgeztiHnsttt Dienst I Prompte Verbindung Pullma, Sar zwischen alle größer Städten. PUteDurg, Harrisburg, Btlümoro Washington, Thiladelphia, New York, ColumbuB, Cineinnati; Indianapolis, St. Louis, Chicago and Louisvillo. UBertSeUek Va Ha kl ah m p,? einet ttkflttn ah ml$t. Raten niedrig, alt Boke nun Buleflenwi i, raZch, Bcf6tbern .Z., Ibl SUrit et R 8 rlng, Kfl'S. Om'l Vaff. Eficnt, InkiaaxeM, 3ii klilNcCHii e'l ftanagcr, Pittttvrg, V 3 1 1 ff. StUWr, ', Cunt. CabiKlaB, DE. ff fi k.iB'L Sn. Baint. ClttlB.ia. Vm ADOLPH FREY, (Old Freedom and RIght.) Vessentlicher Notar, Cotrcf pondent n. Uebersetzer. No. 196 Elizabeth Str., US 0 Male, krklich otti Stk, THE LADIES? FAVORITE. NEVER OüT Or ORDER. If yow desire to putct h gewinn machln, askourafrent t your plce sor trai and Srices. if you cannot finü our freut, write irect tn npft rrst a4iress to y ou be'low rwm d. NEW HOME SEWiNG MACHE OORMEbW Chicago - 2S UWON SQUARLNX- vALLä itu ati unta.ra: iex. STi.omS.MO. trH.Anaccft.cu Kiftttst ftt Snkianapolii: ftlftt Vttgtt 30 C36ligtitt etttl Sie Hinrichtung einer Frau in Christiania (Schweden) wird in der skandinavischen Presse lebhast besprochen. Die 47 Jahre alte Anna Mansdotter, eine trotz ihres Alters schone Erscheinung, hatte in Gemeinschüft mit ihrem Sohne ihre Schwiegertochter getödtet. Letzterer wurde zu lebenslänglicher Kerkerhaft mit Zwangs arbeit verurtheilt, während seine Mutter als die Hauptschuldige ihre That mit dem Tode büßen sollte, Ihr einziger Wunsch, ihren Sohn dem Leben zu erhalten, war durch den Nichterspruch erfüllt worden, nach dessen Verkündigung sie nicht mehr zu bewegen war, auch nur ein Wort zu sprechen. In einem langen weißen Kleide, von einer barmherzigen Schwester begleitet, schritt sie in stolzer Haltung dem Richtplatz zu, nur ein nervöses Zittern der Hände ver rieth ihre Bewegung. Nachdem der Priester die letzten Worte gesprochen und die Gehilfen des Henkers sich ihr nahten, wies sie dieselben mit stummer Geberde zurück und legte tief aufsthmend den 57opf selbst auf den Block. Ein uoch junger Mann, welcher bei dieser Hinrichtung sein erstes Debüt feierte, hatte in wenigen Sekunde mit einem Schlage den Kopf vom Rumpf zetreunt. Der Herzog von Au nale hat auf seiner Reise durch Holland von dem Dottor der Rechte Pre?uet de Bruch einen sehr energischen, vnef erhalten, in welchem dieser im Namen der holländischen Bourbonen alle diesen zukommenden Titel beau sprucht. Ter Brief schloß mit deu LZorten: Jch werfe Ihnen im N- n des Prinzen Loui-Z von Vourbon den Handschuh vor die Füße, heben Sie ihn suf, wenn Sie es wagen." Ueber die Antwort des Herzogs von AumaZe auf zieses lederne Ultimatum hat bisher ichts verlaute

tmcmJ7?S

.t.Mkiifti;i!;hIWMßHMW MfoMImiMt L-.-v iif kfil vMMtt'k Y UMDAH ) ?21r35&h8& 1 ras Mi iMPl HV.vl '1 Jv.-j?1i rvl Hfi 1 Rc'KilS?'-' Wm I I yfÄS J:' ? i'ter&W I n ß4I d fc " 12? tjrjt&53 'Tl f Vj MO ?4 il ; F W iits 4Mim W! Wl I P WWGW mlMi mM

1S8N! ISIS f$Ä i iVi mMIIÄv WmRmm TJßM&iMv

N?;g7risw r McWWffWMV Die einzigt nicht alkoholhaltige aus Pflanzen bereitete Medizin in stüs. figer Form, Sie ifi nicht ein Setrknk an Nn, ode vranutwew, gewürzt nud dersußt, um den Veschmack zn befriedigen, sonder rin an5 lall fornischen Kräutern gefertigte Präparat. U int ,i Ufti Bitter I tttttlfll al Bist. JUtitt kt Vltmn, StulUls nnk ehir, ntlxtMX Utalcrta ank krkstigt kal vfiem. SU 0,,R, eich tziizsteSe ihkeffuui. ttsn, nicht erZtte, Zik Itt Pagen, ki Vin,,V,ik, kl Leber ank ki stieren, ttne Stekitn, selcht schmi,,lo ki ?:hktikU kisr Organ, ieker be tlU ist nschötzbar. l ae Ist Btnit Blttei tut Hei. 8iU2iKt, eicht an $aaarrleikf ItUtn.lB ki SBiktttn sehr werrhvoZl. 6t m i kr rkanun. tartii rstoxfan, vertreibt 9o.lt, ist gut gin Fieber, ralgi, ank tiatn tB HanttrankheUe, XII Familien, ki,ie f&i ,vt ,0 f,nk,i ö,k,lw,is sink kt acuen in,ak Uteri tt ,5000. b,sndrl abtkZör Frau, unk Hin, it. r kauft ine lasch nk xredirt sie. Denn fc,r xvtkekee fi nicht hat, best, fi bei ihm. B, sie inal braucht ai, Kk fi, nicht ,br au! Iben, Vineßae OltteeS.De einzig b,kanntt Tmxenn, , ttt,rl. I jltattrt kal kirn ank brnhigt kie ?!rn, eigattrt ki Vwg,wid nk tU eine ,erf,rt, Blei Itrealatioa kurch ki nfchUch krn,lch it eZftimtbit kt efunkheit widrh,rg,fiLt Il?h I.aga. ven.7iS,K Stt.., gort, Zagt: Ich hab tn k,n t,tzt,n imblsJah ft,tl .tnßr ittttl- im Haas gehabt nk I ifi in Haalmmel tn ein FaUte. e ,. k. a , i I. 169 Saranne Ctr., DrUanl, a schreibt unter Um Datum kl . Bai 1833 t folflt: Ich bitt tn 15 Jahr, nach Hat vxringlin SirZansal ,gangn, well ich an an, sank, Int Ittt. Ich hab bn fctti Flasch, .weg tttir" braucht ank ,1 hattr eicbr et nükt o kt Datlltn. I tfi ki best ,kt,in, lch hergestellt wurde.ran attt r,sn, an Drn, Ü. sagt: .0in,f Bitten tft kt bist Sl kittn, kt h jemall Lnoma hab; sie hat w ba rettetfftaa Dn. . Sa II, an ak,n, U. I., lche,ibt: Ich habe shr an schiechf r Verdauung unk Htng,,ik, -vkschwerken ,iMn nk .vtnigar vittirl verschafft te groß 9rUtchtra. . F. B l l y, von Habolkt, Ja sagt: Bin, lt Btttrl heilt ich van Parsiaftl et ,,h Iah n nk tär,lich heilt ,1 mich an Rhenmatllmul. Ja, I H. Dr, an W,bft,r.aff.,schr,ibt: .Ich benutzt ftetl .tn,gar Bitfrl tli ,ki,i im Arühling ank isrerUtntch bet besten SefankheU." L. olan, 77ntgo,r, tr.. Port, -chr,ibt: .Ich halt, Ihr .Zineg Bttt,rl- skr in ,bettrjftich,l .Toni. ln hkbsch,! Buch sr,i. krtsski, ZZ. IX XoXonald Urne 0o, 82 rSashingion Strafe, Hext Sott. vSfo lZMse I Zndiana 6 VöhW ce tntniMI 80 im - . Aufeettgung vorz ClcOnnooca, Cirlulareu. VrleklWen. Preislisten, Onlttuugell, otliMUökurleu Nitgliederkarteu, Coustitnttoueo WreMten

t r S S l 1 1 J

Qroüüren