Indiana Tribüne, Volume 13, Number 354, Indianapolis, Marion County, 10 September 1890 — Page 2
ZMsns Tribüne.
erscheint lagHQ und Aoontsss. 4KNi TtitOm (jc kurfi fccnXtSatl3 V1" .-r.---- - . IJLm MMlt w w -F- - - , . lU TOnAa. kl onnittflS.,ri8öl s f cntl , Wsch. Bitte lalamoi 15 ob 15 f etl V Hna Bit B&ft lnatttUrt t BtaIJia5Iana S x, Sr. &f ei 130 Q. cHarvlanövV. Indianapolis, Ind., 10. September 1890. TaS sechste Observatorium Auf dem Montblanc wird ein Objerotorium errichtet, und zwar auf - dem Fels des Vosies, wo die Bergsteiger zu rasten pflegen, ehe sie den letzten Kamm des Montblanc nehmen. Die Neue Züricher Zeitung" berichtet darüber r Folgendes: Die einzelnen Theile der Hütte wurden nach den Plänen des ' Ingenieurs Ballot, eines Bruders des Unternehmers, im Thale genau zugerichtet, gefügt und bezeichnet. Tann . theilte man alles ab in Lasten von je 15 Kilogramm, die von etwa 100 Füh' rern von Chamounix in die Höhe geschleppt wurden. Vom 15. Jnni bis zum 1. Juli dauerten die Transporte, und zwar wären im Ganzen 112 Lasten Balken, Bretter ?c. und 90 Lasten Mobiliar. Werkzeuge. 9!ahrungsmittel und wissenschaftliche Instrumente zu besördem. Als die Hauptsache oben war, verfügte sich Vallot mit fünf der rüstigsten Chamounixführer als Arbeitern und zwei weiteren, denen die Küche an vertraut war, auf die Bosses. Ein Zelt für den Unternehmer, ein zweites für seine sieben Angestellten wurden aufgespannt, und die Arbeiten konnten nun vor sich gehen, allerdings zum Theil in einer sibirischen Nälte, welche die Leute zwang, in Vcnnummungen einherzugehen, wie Eskimos. In zwei Tagen war der Fels abgeplattet ; am Abend des dritten Tages stand das Zimmerwerk aufgerichtet. Noch einen Tag später wurde die Hütte eingedeckt, die Wände waren vernagelt und man konnte die Nacht in einem besseren Schutze zubringen, als ihn die eisig kal ten Zelte gewähreit. Es blieben noch die Wände von innen zum Schutze gegen die Feuchtigkeit mit getheertem Filz zu überziehen nnd außen herum Mauern aufzurichten, als schlechtes Wetter zum Abstieg zwang, nachdem schon zuvor zwei Arbeiter waren zurückgeschickt wor den, welche trotz ansehnlicher Mengen pon Sauerstoff, welche sie Vallot ein athmen lies), infolge von Bergkrankheit leiswngsunfähig wurden. Am 31. Juli kletterte die ganze sellschast wieder hinaus; diesmal war auch Frau Vallot dabei, die die innere Ausrüstung der Hüte besorgen wollte; serner stieg hinauf ein Amerikaner, Lawrence Rotch vom Observatorium der Blue Hills, um die Organisation der wissenschaftlichen Station von les Bosses zu studiren. Jetzt wurden die dichten Filztapeten an den inneren Wänden angenagelt und von außen das Haus mit Steinschichten umbaut. Die nöthigen Steine brachte man auf Schlitten von einer nahen Anhöhe. Am 2. Aug. ward trotz Nebel und Hagelwetter die Spitze erstiegen und eine Flagge znr Feier des gelungenen Werkes gehißt. Die Nacht vom 2. zum 3. August brachten Ballol und seine Frau mit Notch allein in der Schirmhütte zu, beschäf' tigt mit wissenschaftlichen Beobachtngen, während draußen ein wahrer Ortan wüthete. So wurde gleich zu Beginn die gewünschte vollkommene Festig keit des Baues erprobt. Das eine der zwei Zimmer, in welche die Hütte getheilt ist. enthalt neun Feldbetten mit Decken und Klssen; ein Ofen und zwei Kochherde vervollständigen die Ausrü stung. Auch einiges Tisch- und Küchen geräth, sowie Vorräthe an Petroleum, Thee, Kaffee. Bouillon, Conservm :c. stehen hier den Besuchern zur Versügung. Dieses Zimmer bleibt den Bergsteigern geöffnet; ein zweites dagegen, in welchem eine Menge selbstthätiger Jnstnlmente aufgestellt ist, ist nur mit Erlaubniß des Herrn Vallot zugänglich. Dieses höchste Observatorium des Erdballes ist zugleich als Wohnung für vier Personen eingerichtet. Vom Posten todtgeschossen In preußischen Garnisonstädten kommt es häusig vor, daß Militärposten Civilisten todtschießen. Es ist die .P f l i ch t der Soldaten, auf Liute zu schießen, die sich widersetzen, oder davonlaufen,wenn sie wegen irgend einer kleinen Uebertretung vom Posten angehal ten werden. Kürzlich ist in Berlin wieder ein Civilist todtgeschossen worden. Ein freisinniges Blatt schreibt darüber: Die Todesstrafe ist die schwerste Strafe, welche unjer Strafgesetzbuch kennt; sie wird nur öei den stärksten Verbrechen verhängt und gewissermaßen zu ihrer Milderung ist die Bestimmung getroffen, dan ihre Vollstreckung rncht ohne ausdrückliche landesherrliche Genehmiguna erfolgen darf. Der von einem Militärposten Getodtete hat nun allerdings nicht die Todesstrafe erlitten, aber er ist todt, und deswegen ist ein Vergleich mit Demjenigen, an dem die Todesstrafe vollzogen ist. nicht unstatthast. Was hatte der Mann gethan? Er hatte sich auf einem Terrain, denen Betreten verboten war, gelagert und damit eine Uebertrewng begangen. Er hatte ferner dem Befehle des Postens, stehen zu bleiben, nicht Folge geleistet und denselben noch verhöhnt; letzteres war ein Vergehen, nichts weiter. Und die Instruktion des Soldaten lautet, auf den Mann, der sich einer Ueber: re tung und eines nicht einmal schweren Vergehens schuldig gemacht, zu schiefern. Der Mann fallt und verliert sein Leben, die Instruktion hatte sein Leben in die Hand des Soldaten gegeben; pnd das Leben des lum Tode verur-
theilten schwersten Verbrechers bleibt immer noch der Gnade des Landesherrn anheimgestellt. Man wird zugestehen müssen, daß wir es hier mit einem recht seltsamen Rechtszustande zu thun haben. Nehmen wir an, es-wäre an Stelle des Militär rostend ein Polizeiposten gewesen Der letztere hätte erstens in dem vorliegenden Falle keine Waffe anwenden dürfen, denn der Polizei ist die Anwendung von Waffen überhaupt uur abgesehen von Aufruhrfallen dann gestattet, wenn sie selbst persönlich gefährdet ist. Aber der Polizcimann hätte den Uebelthäter verfolgt, wahrscheinlich eingeholt und verhaftet, und dann wäre zweitens der Mann höchstens zu einer Verhältniß, mäßig unbedeutenden Gefängnißstrase verurtheilt. Also wäre der Getödtete. wenn er angesichts eines Polizeipostens das Gleiche gethan, was er angesichts des Militärpostens' verübt, erstens sei ner Lebensgefahr ausgesetzt gewesen, zweitens nur einer unerheblichen Strafe verfallen. Wir meinen, diese Betrachtungen zei. gen zur Genüge, daß die Instruktion, nach welcher militärische Posten mit scharfen Munition versehen werden und dieselbe in Fällen, wie der erwähnte, anwenden sollen, nicht im Einklänge steht mit unseren allgemeinen Rechtszuständen. Im Kriege, dem Feinde gegenübcr. mag die Instruktion durchaus
am Platze sem, aver sur rieoensverhältnisse paßt sie nicht. Deßwegen ist es an der Zeit, van für vre letzteren iyre Nel?itiauna berbeiaeführt werde, und wenn sich die zuständigen Behörden dazu nicht aus eigener Initiative entschließen, dann ist es Sache unserer Volksvertretmig, ihre Stimme zu erheben. Zum Todesmarsch des . vatrt schen Regiments. Ueber den entsetzlichen Marsch des d. bair. Infanterieregiments, wobei 170 Mann schwer erkrankten und mehrere starben ( der Oberst Köller ist inzwischen abgesetzt worden), schreibt die Franks. Ztg.": Der Bericht gibt eine Hitze von 23 Grad an. thatsächlich wird sie noch größer gewesen sein, denn die in Frage kommende Gegend hatte zu der Zeit die höchsten Hitzgrade, die in Baiern überHaupt meteorologisch beobachtet wurden. 23 Gr. wird die Hitze im Schatten geWesen sein, und man kann sich vorstellcn, wie stark sie in der Sonne und somit auf der gewiß nur wenig schattigen Landstraße war. Dazu der enorme Staub, den eine marschirende Truppe aufwirbelt, die Belastung der militarischcn Ausrüstung, der Marschzwang ic. Wir haben seit einigen Tagen eine außergewöhnliche Hitze, unter der alle Welt leidet. Alle Welt macht es sich auch, so weit es geht, bequem. Dem marschiren dm Soldaten ist es aber unmöglich, dies zu thun. Jeder Arbeiter hört zu arbeiten auf, wenn ihm die Hrtze unerträglich wird. Der Soldat allein muß vorwärts. Er dars sich nicht widersetzen, denn es droht ihm langjährige Freiheitsstrafe. Er will anch nicht zurückbleiben, weil er die Spottreden seiner Kameraden uud die herben Urtheile seiner Vorgesetzten, eventuell Marschstrafen fürchtet. Die Soldaten selbst feuern sich aus den gleichen Gründen gegenseitig zum Ausharren bis zum Aeußersten an. Es ist keine Kleinigkeit, tausend? und abcrtausende nrit Liebe, Mühe und Opfern großgezogene Männer, taufende von Familienvätern gegenwärtig solchen Eventualitäten ausgesetzt zu wisse, wie des 9. Jnfanterie-Negiments. Die be treffenden Soldaten mußten ihr Leben riskiren. und zwar ohne Zweck, denn man wird es keinen nothwendigen Zweck nennen können, daß im Frieden gerade zu der und der Stunde marschirt wird. Unsere Que?fttber-Jndustrle. Das Ceususamt hat einen Specialbericht über die Quecksilber-Production in den Ver. Staaten herausgegeben, aus welckem ersichtlich ist, daß dieses Metall, welches nur selten vorkommt und sehr sparsam in der Erdrinde vertheilt ist, Hierlands fast ausschließlich in Californien gewonnen wird. Dieser Staat hat elf Quecksilber-Minen im Betriebe und 33 Schachtöfen und Destillationen, welche in den Counties Napa, Lake, Merced, San Benite, Santa Clara und Sonoma gelegen sind. Hier werden 937 Arbeiter be,chaftigt, von denen 416 an den Oefen und 521 in den Bergwerken schaffen. Fast alles Quecksilber wird aus Zin nober gewonnen und zwar entweder urry Rösten in sogenannten Schacht ösen, wobei die Verdichtung der Dämpfe in Kammern vor sich geht, oder in röh renartig zufammenqefüqten Thongefä ßen, oder auch durch Zerlegen des 'Zin nobers in Retorten durch Zuschläge, wie mienyammercylag oder Kalk, undCondeusirung der übersehenden Quecksilberdämpfe. Es ist bet gewöhnlicher Temperatur flüssig, wird aber bei aeeianeter Behandlung fest und dehnbar. Das für den Handel bestimmte Quecksilber 1 ?l t - . : r.C- . s i v ii mc ganz rein, ionocrn emyatl AktMischungen anderer Metalle. Um es zu reinigen, muß eS destillirt werden. Im Jahre 1889 wurden 95,714-TonS Zinnobererz in Californien gegraben, von denen 92,964 geröstet wurden und 76,464 Ballons ergeben, mit je. 76j Pfund reinem Quecksilber. Die 11 Etablissements verausgabten $219,622 für Material, 591,323 für Löhne, 534.916 für Bureaux und 35,419 für Steuern, Miethe, Zinsen u. s. w. Die Productions-, resp. Fabrikationskosten stellten sich per Ballon auf durchschnittlich $33 und der Verkaufspreis rangirte in St. Franeiseo von 40 im Ml nat März bis 50 im Monat Juni. Ter Prosit wurde auf ungefähr 35 Proz?nt an den Produktionskosten berechnet. Die Löhne sind verhältnißmäßig gering. Außer den Werksührern, welche fast durchgängig geschulte Techniker sind und einen Jahresgehalt von ca 3.500 erhalten, verdienten die Handwerker und berufsmäßigen Arbeiter nur 2.00 den
Tag, höchstens 2.60, die Chinesen 1.25 bis 1.50, die Bergleute 1.25 bis 2. Das in den Minen und im Betriebe angelegte Capital wird auf 1.331,114 geschätzt, wovon 680,470 sich auf die Bergwerke und den Grundbesitz vertheilen und 368,450 auf Oefen, Retorten, Häuser, Maschinerie, Werkzeuge, Zug. Vieh u. s. w. Die ersten Zinnoberlager wurden in Californien im Jahre 1845 entdeckt, die Ausnützung derselben begann jedoch erst im Jahre 1850, als der Staat sich zu besiedeln begann. In den fünfziger Jahren wnrden auch in Oregon und Mah Zinnoberlager gefunden, die Pro-
duction ist m ersterem Staate jedoch nie über 2000 Ballons und in letzterem nicht über 200 Ballons gestiegen. Die ausländischen hauptsächlichsten Fundorte des Quecksilbers sind in Spanien (Almaden) und inJdriainKrain. Ferner findet es sich in Venetien, in Frankreich, am Ural, in China und Japan, in Mexiko, in Peru und Bolivia. In den letzten 10 Jahren wurden 407,675 Ballon ' in den Ver. Staaten, 685,936 im Ausland, . im Ganzen 1,093,611 Ballons gewonnen. In den Ver. Staaten ist die Production seit dem Jahre 1880 beständig zurückgegan gen. Damals betrug sie noch 59,926 Ballons, im verflossenen Jahre war sie schon auf 26,464 gefallen. In der Production des Auslandes zeigt sich, das umgekehrte Verhältniß. Dieselbe stellte sich im Jahre 1880 auf 59,242 Flaschen, im' Jahre 1839 auf 74,772. Wenn in den Ver. Staaten nicht neue Lager entdeckt werden, worauf nur geringe Aussicht vorhanden zu sein scheint, da das Quecksilber bis jetzt nur in den drei genannten Staaten und Territorien gefunden wurde, so wird diese Industrie recht bald auf den Aussterbe-Etat gesetzt werden müssen, da in den jetzt im Betrieb besindlichen Bergwerken die Production nicht erhöht werden kann, viel mehr von Jahr zu Jahr geringer wird. , 99 mm w Vom Anlande. Vor zweihundert Jahren kostete das Psund Zucker in Salenr Mass., drei Schillinge. Californien wird in die sem Jahre 20,000,000 Gallonen Wein in den Markt bringen. Achtun d vierzig Vipern tödtete John S. Darnell in Monroe County, W.-Va., an einem Tage. Der selbe Darnell erlegte am 4. d. M. eine Klapperschlange, die 4 Fuß 6 Zoll maß und eine Dicke von 10 j Zoll hatte. Sie hatte 15 Klappern. Schwimmfüße sind die neueste Erfindung eines Aankees. Derselbe hat Handschuhe und Strümpfe mit Schwimmhäuten hergestellt, welche dem Schwimmer behilflich sein sollen,, sich rascher fortzubewegen, resp, eiuen kräftigeren Schlag und Stoß im Wasser zu führen. Die Kronsbeeren- (cranberry) Ernte auf Cape Cod war im verflossenen Jahre so reichlich, daß die Schulen geschlossen werden mußten, um sie durch die Kinder einbringen zu lassen. In diesem Jahre sind die Aussichten wieder sehr günstig. Ein alter Geizhals Na. mens Georg Gilbert, welcher dieser Tage in Boardman im Staate Oyio starb, hat ein Vermögen von 150,000 hinterlassen. Er pflegte im Leben damit zu prahlen, daß sein Unterhalt ihm nicht mehr als drei Cents den Tag koste. G a st g e b e x n : Die Unterhaltung kommt bedenklich in's Stocken, lieber Mann. Was fangen wir an, um unsere Gäste zu amüsirrn." Gastgeber: Ich wüßte mir keinen Rath, liebe Frau. Das Beste wäre am Ende, wir verließen den Parlor auf eine halbe Stunde und gäben unseren Gästen Gelegenheit, sich ein wenig über uns zu unterhalten." In em hohlen Baumstamm eines Mühlendammes zu Martindale fand man dieser Tage eine fast 6 Zoll lange Quabbe. Man vermuthet, daß der Fisch, als er ganz klein war, sich in das Astloch verirrte, seinen Weg nicht wieder herausfinden konnte und nun in seinem Kerker, wo er sich ziemlich frei bewegen konnte, wuchs, gerade wie ein junger Goldfisch im. Glashafen, Jacob Strecker in Seatsboro, Georgia, ein 84jähriger Greis, ist noch im Besitz seiner Hochzeitshosen, welche ihm der Ortsschneider in seinem uckermärkischen Heimathsort vor 56 Jahren anfertigte. Er trug diese Bciw Neider vor einigen Tagen bei der Feier seiner goldenen Hochzeit, wie er sie denn auch alljährlich an seinem Hochzeitstage anlegt. Auch den Trauring hat er noch, und seine Frau besitzt noch ihr ganzes Hochzeitsgeschmeide, Heirathen oder bezahlen, daS ist die Alternative, vor welche Horace F. Medbnry von Providence, R. J von seiner früheren Braut Louise Garrett vou Pullmann, ' Jlu, gestellt worden ist. Sie hat ihm 18, 000 geborgt, um ihn zu starten", att er aber dann auf eigenem Fuß stehe konnte und viel Geld verdiente, ließ er sie sitzen, und zahlte ihr auch ihi Geld nicht zurück. Sie will nu entweder den Ring an den Fingn oder das Geld haben, und zwar mit Zinsen. . Wie sehr die Länder durch die planlose moderne Industrie geschädigt werden, kann man an der Vcrnichtung und Verschwendung der Natur güter durch Fabriken ersehen, Die Gmcose-Fabrik in Aurora, Jll., todte! alle Fische im Fox River. Neulich wur den 32,000 Pstlnd todter Fische bei North Aurora aus diesem Fluß gefischt. Die Fabrik läßt ihre, giftigen Absille ungehindert in den Fluß laufen. Man zählte allein 5000 todte Minnows und U000 todte Hechte. Als Nahrungsmittel sind die Fische im Fox River mehr werth, als all' die Glucose- Schmiere. Ueber ergiebige Gold aruben schreibt man aus WMville.
ZameS G. Blaine, Wm. Monoyan. Ont., Senator T. H. Silver von hier. W. L. Smith von East Liverpool orga nisirten vor zwei Jahren eine Actien. gesellschaft und kauften zwei Goldgruben in Mexico. Dieser Tage erhielt Sia tor Silver per Expreß zwei Goldbarren, deren Werth sich auf 2000 beläuft. Dieselben werden hier einige Tage in Herrn Silvers Bank zur Ansicht aus gestellt bleiben und dann in die Münze zu Philadelphia geschickt werden. Die Gruben stehen jetzt unter Leitung des Herrn A. B. Smith von hier und sollen jetzt einen zufriedenstellenden Ertrag liefern. Ein alter Schwerenöthe, ist Robert Webster in South Haven. Vor zwei Monatm heirathete er aufs Gerathewohl kor weal or wo die Freude dauerte aber gerade 24 Stunden und das Weh kam in Gestalt einer Tracht Prügel, welche ihm seine fesche junge Frau zu Theil werden ließ, um ihn an's Gehorchen zu gewöhnen, gleich hinterdrein. Am 4. August erlangte er eine Scheidung von der Xantippe und am 5. löste er bereits wieder eine Heirathslicenz. Probiren geht über Stu. diren. sagte er, als man ihm das Gefährliche seines Beginnens vorhielt, diese ist lahm und zahm und 50 Jahre alt. Mit ver kann man's eher riskiren." Ja, man sollte es wirk lich kaum glauben, was das sogenannte schwächere Geschlecht hier Alles zu Wege bringt. Sie reiten, fit? fahren, sie bicyclen man verzeihe dieses neue Zeitwort sie hauen sich wie die Männer und nun sind sie gar auf dem besten Wege, auch im Pumpen eS uns gleich zu thun. Bisher herrschte .immer die Meinung, dies sei das specielle Vorrecht der Studenten und solcher, die es gewe sen sind. Aber die mehr oder minder schönen Studentinnen des ..Vassar College" sind der entgegengesetzten Anficht und verstehen, einen regelrechten Pump mit derselben Virtuosität anzulegen wie ein bemostes Haupt" auf einer deutschen Universität. Nur vertritt die Stelle des ..Onkels", welcher im Leben der männlichen studierenden Jugend eine so segensreiche Rolle spielt, bei den Säugerinnen der Almamater vom Vassar College" die Tante". Doch das ist eigentlich nur natürlich. Diese Tante" ist eine gutherzige Alte aus dem grünen Irland, welche gegenüber dem Vassar College" einen aadj'-irtaacl" besitzt, schon seit langen Jahren. Ihre besten Kunden sind selbstredend die Dämchen vom College" und zwischen beiden Parteien hat sich nrit der Zeit eine Art Freuudschasts Verhältniß herausgebildet, das so klassisch-idealer Natur war, daß die jungen Damen die Alte zuletzt vor lauter klassischer Idealität anpumpten. Im Anfang that es die Alte aus purer Gutmüthigkeit; als jedoch die Pumpenden immer mehr wurden, begann sie kleineProzente zu berechnen, und wie es heißt, soll sie sich jetzt ein kleines Vermögen von den Zinsen erworben haden. Der theuer st e Kaffee kommt aus den Blauen Bergen von San Do mingo. Die ganze Ernte, etwa 2000 Säcke, wird von Delmonico in New gort aufgekauft. Die Bohne ist klein und ähnelt in Gestalt und Qualität dem Mocca. Die Ansicht, daß bei Delmonicos der beste Kaffee gebraut werde, wird von Gouruiands nicht bestätigt. Es gibt ein halbes Dutzend Locale in der Stadt New, Jork, wo eine ebenso gut Tasse Kaffee servirt wird. 5 Vom Auslande. Frau G., die Inhaberin eines großen Geschäfts in Paris, erjahlt der Figaro", die seit Kurzem von ihrem Manne getrennt lebte, aber vom Gerichte die Obhut der Kinder zugesprochen erhalten hatte, wünschte, um für den Betrieb ihres Handelshauses nicht mehr von dem Gatten abzuhängen, völlig geschieden zu werden. Es sehlte indessen zur Erreichung dieses Zieles eine juristische Handhabe. Sie wandte sich dieserbalb an eines jener Verniitt-lungs-und Nachforschungsbureaux" a la Tricoche dessen Inhaber ihr seinen geriebensten Agenten, Eusebe L., zur Versügung stellte. Gegen gute Belohnung sollte dieser Nichtgentleman den für weibliche Reize nicht unempfindlichen Herrn G. in eine Falle locken. Nach einigen Tagen kam Monfieur Eusebe zu Frau G. und rief triumphirend : Ich habe ihn gefangen, den Bösewicht! Kommen Sie schnell!" Eine halbe Stunde später setzte sie eine Droschke vor einem renommirten Restaurant in der Nähe von Saint-Cloud ab. Diensteifrig eilten die Kellner herbei; der Agent stieß sie jedoch auf die Seite und stürmte, gefolgt von Frau G., die Treppe zum ersten Stock empor, trat zur Thüre des kleinen Salons No. 6 und. öffnete dieselbe rasch ; dann wandte er sich nach .seiner Begleiterin um und frug, sich stolz in die Brust werfend: Nun, habe ich gut gearbeitet?" Frau G. hörte nicht, was er sagte; sie sah nur den .Mann, der ihr einst Treue gelobt und nun einer Andern huldigte. Vom Zorn überwältigt, stürzte sie sich auf die Rivalin und hätte derselben schlimm mitgespielt, wenn sie der -Agent nicht mii den Worten zurückgehalten hatte; .Bitte, nicht so heftig; es ist ja mein' Fraü!" , Die Cholera greift in Spanien immer weiter um sich. Amtlichen Berichten zufolge sind bereits 87 Ortschaften von Ihr befallen; die Zahl der Erkrankungen belief sich bis zum 15. ds. auf 1842; die der Todesfälle aus 932, also etwa über 50 Procent der Erkrankungen. Daß diese amtlichen Berichte aber wahrscheinNch hinter der Wirklichkeit zurückbleiben, geht aus der Thatsache hervor,- daß in ihnen der Stadt Valencia, wo tagtäglich Erkrankungen vorkommen, und Madrids selbst nicht Erwähnung gethan wird. In Millares, einem Orte von 700 Einwohnexn, kamen 100 Fälle, in Castellon del Due 85, in Gaudia deren 153 vor. In Araes (.Provinz Toledo), einer Ort-
ichäst von 550 mnwoynern, von denen die Bessergestellten schon beim Ausbruch der Seuche geflohen waren, sind 118 Personen erkrankt und 60 gestorben, und wenn die Zahl der täglichen Er krankungen dort abnimmt, so ist es nur dem Umstände zuzuschreiben, daß bald niemand mehr da ist, der von der Seuche verschont geblieben wäre. Dabei ist Mangel an Lebens- und Arzneimitteln. Der Ortspfarrer, der in Gemeinschaft mit dem Alcalden der Pflege der Kranken in der aufopferndsten Weise oblag, ist nunmehr auch der Seuche . erlegen. Da sich niemand zum Begraben der Tod' ten vorfand, mußte der auf seinen Posten ausharrendi: Alcaldc seinen Sohn selbst begraben. In Valencia tritt die niedere Bevölkerung feindselig gegen die Aerzte nnd die Gesnndheitsticamten auf, fodaß sich die Behörden genöthigt sehen, die Gcndarincrie zu deren Schutze aufzubieten. Das Auftreten der Seuche in Llerena Provinz Badajoz) hat bei den Portugiesen einen solchen Schrecken hervorgerufen, daß sie die ga.;e spa-nisch-portugiesische Grenze militärisch abgesperrt haben. Der Personenverkehr mit dem Nachbarland ist fast gänzlich aufgehoben und nur infolge von Reclamationen seitens der spanischen Regierung scheint der Waarenverkehr wenigstens an der Nordgrenze unter Anwendung der entsprechenden Vorsichtsmaß' regeln wieder freigegeben zu werden. Wie weit die Portugiesen in dieser Hinficht gehen, erhellt aus dem Umstände, daß sie sogar an einigen Grenzorten die aus Spanien kommenden ' Briefschaften zurückweisen. Neuesten Nachrichten zufolge ist die .Krankheit in Ciniciento, einer Ortschaft der Provinz Madrid, aufgetreten. DerMuster-Einjährigr Einjährigfreiwilliger W. hat eine Pa trouille zu führen. Sorgsam streift er sein Terrain ab. Am Fuße einer Bodenerhebung läßt er seine beiden Mann zurück, steigt hinauf und lugt nach dem Feinde aus. Kaum hat er den Kops ein wenig cnlporgercckt. da sieht er auch schon seinen Haupt mann die steile Seite emporklimmt'n. Bei der Kritik vor versammeltet Kriegsvolk erklärt dieser dn W., er habe seine Sache miserabel gemacht : bei einer Nccognoscirung solle er sehen, nicht gesehen zn werden. Die nächste Patrouille hat Einjähriger G. zu führen. Er ist kaum einige hundert Schritt gegangen, da ladet ein Rath haiis den müden Wanderer zur Rast ein. G. bält es für eine Sünde, vorüber zn gehen, und läßt sich mit seinen beiden Begleitern im kühlen Rathszimmer nieder. Inzwischen reitet der Hauptmann die Kreuz und Quer. Endlich trifft G. wieder ein. Sehen Sie, W.", meint der Hauptmann, G. hat's richtig gemacht ; ich habe ihn nicht ein einziges Mal gesehen." . Pariser Blätter veröf' fentlichcn folgende Mittheilung über Alexander III.: Der Zar besitzt 44 verschiedene Uniformen. Darunter befindet sich blos eine einzige, die er noch nie getragen hat: die russische Feld-marschalls-Uniform. Obwohl AlexanUx III. der Chef seiner Armee ist, hegt er doch den Wunsch, die Jnsignien des obersten militärischen Ranges erst dann anzulegen, wenn die übrigen Festmarschälle ihm dieselben nach einem siegreichen Kriege zuerkannt haben würden. Wenn wir Alexander III. rathen dürften, schreibt die Frankfurter Ztg." würden wir ihm vorschlagen, sich unter allen Umständen mit seinen übrigen 43 Uniformen zu begnügen. Es gibt zahlreiche Leute, die weit weniger anzuziehen haben, als er, und überdies ist etwas viel verlangt, wenn man den Volkern Rußlands zumuthet, sie sollten freudig iu den Tod gehen, blos damit ihr Herr und Gebieter das Recht habe, nen Rock zu tragen, der mit etwas mehr Goldborte als sonst benäht ist. Das Grundstück dicht bei Athen, auf welchem einst die Akademie Platts stand, soll verkauft werden. Es ist jetzt", schreibt das Athenäum, ein großer Obstgarten mit einemWohngebäude, und da Athen sich ausdehnt, wird es bald eine der Vorstädte der griechischen Hauptstadt bilden. Ter Boden ist reich an Alterthümern, möglicherwcise der Tempel der Musen und des Prometheus. Die Forderung betrögt ca. 50,000 Mark." Bei der Gelegenheit erwähnt dasselbe Blatt, daß ein bekannter Magnat Liverpools einen Theil des Oelbergs angekauft hat, um einer unternehmenden Firma zuvorzukommen, welche das Grundstück für die Errichtung eines großen Hotels für geeignet erachtet. Ein belgischer Grenz, anfseher faßte dieser Tage einen Iranzosen ab, welcher in seinem Reisegepäck 40 Kilogr. Saccharin von Deutschland nach Belgien eingeschwärzt hatte. Der Schmuggler, der in einem Abtheil 1. Klasse mit dem Schnellzug von Aachen gekommen und in Welkenraedt auszestiegen war, um eine Fahrkarte nach Belgien zu lösen, hatte die Aufmerksamkeit des betr. Zollbeamten derart auf sich gelenkt, daß Äeser mit ihm den Zug nach Verviers bestieg uud dort sein Gepack untersuchte. Da die Eingangssätze auf Saccharin nach Belgien 140 Frcs. für. das Kilogramm betragen, so hätte der Schmuggler nach belgischem Gesetze im Ganzen zu seiner Freilassung eure Summe bezahlen müssen, welche er nicht bei sich führte. Er wurde daher im Gefängniß zu Vervierö untergebracht. ir Hund ert Millionen Fuß Bauholz werden in jedem Jahre in Aroostook County im Waldstaate Mains zeschlagen. Einfach. Mein Mann ist sehr kurz angebunden. 'Sowie ich ein Wort riskiren will, führt er mir sofort über den Mnnd. Psui, roirklich? Na ja, er küßt mich. Auch ein Genuß. Du, Ernst, dort kommt ein Lehrer, wollen roirven grüßen? Ja, der arme Teufel at ja doch sonst kein anderes Vergnüget uf der Welt.
Volitifche Vnkündlßnngen. Toi Tnfisgarti ist dewokratischer Kandidat int da Amt de Conntd Auditor. Die Wahl sinket m 4. November 189? att. Stimmt für V. O. 8TILKS, für S o n n t y - C l e r k. Wahl am Diensteg. . Nodemb.r. stimmt für Chu.r es O FeiblentaD, republikamsch'r Kandidat für da Amt dei Crimmal. Richters doa Warian Couty. Ktljffir A.. Brow, für Ciren,t.R ibter: Wahl am 4. ?!o. vember ISv.
Repablikanilchee Kandidat für KommffSr de S.Distikls: IT:reliicl O Storni eyer Für Repräsentant von Marion County : Fred, T. Mack. Wahl am Dknstag, 4. Novemdn 1b9). Llepublikan. ?onnty Tlcket. tzür Clerk: Henih G. StikS. Für Sheriff : Edward Dunn. FürTuditcr: John W. Browning. Für Schöjmeister : " JHn I. Johnson. Für Recorder: Robert E. Grcff. Für Coromr: . JoZn M. Churchill. Für Surveyor : ölrvey B. Fatcut. Für Connih'Commtssäre : 2. Distrikt: Frederick Ostermytr. 3. Distrikt : Frank W. Noble. Für Svperlorrichte : Vinson Caltr. Daniel W. Howe. Joln E. Scott. FLr Cireuitrichser : Llvinzsion Howland. Für Climinalrichter: Charles B. Feibleman. Für Ttaatkanvalt : Charles & Holstein. Für Legislatur: John E. Cleland. WiUiim D. McCoy, John L. McMafter. Frank I. GrubbS. Hiram B. Howland. Demokratisch. County Tickrt. Clerk John R. Wilson. Sheriff: Henry Langenberg. Auditor : Thomas Taggart. Schatzmeifter: Victor Backuö. Reeorder . Peter Carson. Coronkr : Dr. Frank Manker. Surdehor : Paul Julian. County . Commiffäre : .Distrikt: Michael H.Farrel. 3. Distrikt: Firma Stout. Superiorrichter : Napoleon B.Taylor. JameS W. Ha, per. Pleny W. Vartholomew. Eircuitnchter: Edgar A. Brow n. Crimwalrichter : Nillard F. Cox. Vtaatsanwalt : I ohn Holtjman. Ligislatu? : Harvey Mathews. Henry ThieneL. I. C.MeCloSky. JameSE.McCullough. Fred.Mack. Für Joiut Repräsentative : JameS B. CurtiS. Für Conkreb7.D strikt: Wm. D. Bynum. 5?7???? Sli 'i5ÄM??!e THE LADIES FAVORITE. NEVER OTJT O? ORDER. Is yoa äraire to purchase ß e- inj? macntae, askouratrent at your vtaco für terms na Srloes. Ii you cannot Und our ajrent, WTita Irect to nearest address to y ou beiow namexi OT3ESE1IIG HACHE 5WMW5.I Chicago - 23 ut:iQN GQUARLrix- maiä 1 LL. a w m. V - TEX. ,ri.0'1,5'0. fJ'SItWfBCCXWj 9Khn fix 3Mwt8Ta.l Botin VtH't, 1011 CtfStnjtt CSsbI, ADOLPH JJ-JEtTOir i! .5 .f . ! fr " !! ..ii,;,,; , i j. ,,., (Oid Freadorn aod Rlgbt.) , . i. ,?- ;;fil, ÄentttDero ponbeut n. Aebers-Htt. rv. IDA m;Mr 3'i V ieu w0vf w, C:0 CU tltVM Cci Cj,
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